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27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer

27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer


Viele haben sich deshalb schon ein „dickes Fell“ angelegt und gelernt, diese Art der „Dauerberieselung“ mit Werbung zu ignorieren. Auch ich selbst ärgere mich häufig über z.B. die vielen Werbeunterbrechungen im privaten Fernsehen. Mein Griff geht dann schnell zur Fernbedienung und ich schalte einen Sender ein, wo gerade keine Werbung läuft (ist meistens schwer zu finden, da komischerweise die Werbeblöcke immer zur gleichen Zeit zu liegen scheinen…).
Ja, ich gebe es zu: Ich bin ein Zapper – so, nun ist es raus…;-) .

Was aber ist mit den Werbeanzeigen, die wir sehen wollen?
Diese werden dann leider mit ausgeblendet. Als Beispiel möchte ich da einmal Werbung für große Kinofilme nennen. Wenn z.B. angekündigt würde, wann genau der letzte Teil vom Prequel von „Krieg der Sterne“ ins Kino kommt, so würde ich schon daran interessiert sein. Zudem würden in einer solchen Werbung dann wahrscheinlich auch schon Ausschnitte gezeigt werden.

In der Regel bekomme ich so etwas dann mit, weil mich ein Freund dann darauf anspricht, oder weil es ein so grosses Ereignis ist, wenn dieser Film dann anläuft, dass dies sogar den Nachrichten einen kleinen Bericht wert ist. So wurden zuletzt in den Nachrichten bei PRO7 oder SAT1 sogar Ausschnitte von Shrek2 gezeigt und auch bei anderen Filmen habe ich dies schon festgestellt, wie beispielsweise bei der „Herr der Ringe“ Trilogie.
Lassen Sie Ihre Anzeigen nicht wie Anzeigen aussehen!

Um auf das Thema zurück zu kommen: Lassen Sie Ihre Anzeigen nicht wie Anzeigen aussehen. Verfassen Sie Berichte und Beurteilungen zu einem bestimmten Produkt und Sie werden wesentlich bessere Ergebnisse erzielen, als wenn Sie ein Produkt direkt anpreisen und daneben schreiben „Kauf mich“…

27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer

Sie müssen Ihren Kunden schon einen Grund geben, warum diese ein bestimmtes Produkt kaufen sollen. Bei meinen digitalen Produkten, die ich vorstelle, mache ich es auch so, dass ich ein Produkt erst selbst kaufe und benutze und es meinen Newsletter-Abonnenten erst dann empfehle, wenn ich weiss, dass dieses Produkt meinen Qualitätsmaßstäben, die ich bei so etwas ansetze, auch gerecht werden.
Produkte, die ich nicht kenne oder von denen ich nicht zu 100% überzeugt bin, empfehle ich gar nicht erst. Denn man kann sich mit einer falschen Empfehlung auch viel Vertrauen wieder zerstören… und verliert dabei nebenher dann noch gute Kunden.

15.) Zahlen Sie für jede Werbung?

Es gibt auch die Möglichkeit in anderer Form, als nur mit bezahlten Werbeanzeigen Kunden zu gewinnen. Warum schreiben Sie nicht einmal eigene Artikel über Ihr Fachgebiet, die Sie anderen Newslettern zur Veröffentlichung anbieten? Dieses kostet Sie nicht mehr als Ihre Zeit. Aber die Auswirkungen für Ihre Website können enorm sein.

Denn Sie haben immer die Möglichkeit, an das Ende Ihres Artikels eine „Resource Box“ mit anzufügen, in der sie dem Leser erklären, wer Sie sind und was Sie machen. So können Sie eine Menge neuer Kunden gewinnen, denn diese möchten natürlich bei Fachleuten kaufen und wie kann man seine Expertise besser unter Beweis stellen, als direkt über sein Fachgebiet zu schreiben?
Seien Sie der Experte in Ihrem Fachgebiet!

Im internationalen Internet Marketing, ist es eine der Hauptmöglichkeiten, einen gewissen Bekanntheitsgrad zu erreichen und natürlich auch mit den Produkten, die man herausgibt und für die Ihr Name steht.

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Wenn Sie einen eigenen Newsletter herausbringen, können Sie auch mit anderen Newsletter-Herausgebern Werbeplätze tauschen. Das heißt, Sie veröffentlichen eine Werbeanzeige in Ihrem Newsletter und der Partner eine von Ihnen in seinem. Hierbei sollte man allerdings schon darauf achten, dass die Anzeige auch für Ihre Abonnenten relevant und interessant ist. Wenn ich einen Newsletter über Computer-Hardware herausbringe, will ich natürlich keine Anzeigen schalten, die Vogelzucht zum Thema haben…
In ähnlicher Weise können Sie auch Werbeplätze auf Ihrer Website tauschen. Am Effektivsten ist es aber, wenn Sie aktiv auf die Suche nach Linkpartnern gehen. Ein Linktausch bietet Ihnen die Möglichkeit, Kontakt mit Websitebesitzern aufzunehmen, die gleiche oder verwandte Themengebiete anbieten. Das ist in zweierlei Hinsicht ideal: Zum einen werden Sie von den Suchmaschinen besser bewertet, da Sie einen Link von einer Domain haben, die für Ihr Thema relevant ist und zum anderen können Sie direkt von der Domain selbst interessierte Besucher bekommen.

Wenn Sie sogenanntes „Powerlinking“ betreiben, d.h. Linktausch mit so vielen Linkpartnern wie möglich (innerhalb Ihrer Nische) machen, kann es sein, dass Sie irgendwann mehr Traffic und Verkäufe über die Linkpartner generieren, als über die Suchmaschinen.
Allerdings ist die Effektivität, was die Optimierung von Seiten für die Suchmaschinen betrifft inzwischen (Anfang 2008) stark zurückgegangen und es wurde von den sogenannten One-Way Links abgelöst. Also Links, die nur einseitig gesetzt werden. Es gibt inzwischen auch Systeme, wo das über 3 Ecken läuft. Für direkten Traffic ist Linktausch dennoch zu empfehlen, da er nicht so schwankt wie bei den Suchmaschinen.

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Fortsetzung folgt!

27 Powermarketing-Strategien von Detlev Reimer

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Somit handelt es sich dann um eine 1:1 Rechnerverbindung, ohne dass Ihre Daten erst über zig andere Server weitergeleitet werden, wie es sonst im Internet üblich ist.

Ich selbst kaufe hauptsächlich digitale Produkte wie Software und Ebooks im Internet, sowie den Eintritt zu „membership sites“, also Websites, die besondere Dienstleistungen und Produkte im Abo anbieten. Hierbei kaufe ich in der Regel auf Empfehlungen hin von Leuten, die im gleichen Bereich (Internet Marketing) tätig sind und deren Newsletter ich abonniert habe oder generell von bekannteren Größen im Internet Marketing, die sich über die Jahre hinweg einen gewissen Ruf erarbeitet haben.

Wenn Sie meinen Newsletter abonnieren, kann ich Ihnen gerne einige dieser Persönlichkeiten vorstellen…;-).

Die beliebtesten Zahlungsformen im deutschsprachigen Internet: Rechnung und Lastschriftverfahren

Um wieder zum Kern zurück zu kommen: In Deutschland wird in der Regel nicht unbedingt die Kreditkarte zur Online-Bezahlung benutzt, sondern, wenn überhaupt, das Lastschriftverfahren. Dieses ist mit weitem Abstand vor der Kreditkarte in den Statistiken aufgeführt. Aber noch vor dem Lastschriftverfahren liegt der Wunsch des Käufers, per Rechnung bezahlen zu können. Womit dann allerdings das Risiko vom Käufer zum Verkäufer einer Ware verlagert wird.

Für den Verkäufer besteht das Risiko, dass die Rechnung einfach nicht bezahlt wird oder sehr spät bezahlt wird. Gerade bei sehr teueren Geräten oder überhaupt teueren Artikeln, ist dies für den Verkäufer ein Risiko, was dieser oft nicht bereit ist, auf sich zu nehmen.

Allgemein gilt für Sie als Verkäufer: Bieten Sie dem Kunden so viele Zahlungsmöglichkeiten wie möglich, damit auf jeden Fall eine dabei ist, die ihm

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zusagt. Sonst könnten Sie alleine dadurch schon viele Kunden verlieren, indem Sie beispielsweise nur Kreditkarten akzeptieren. Lassen Sie sich beraten, welche Online-Bezahlsysteme im Internet die größte Akzeptanz aufweisen und die gleichzeitig die größte Flexibiliät für den Kunden anbieten.

Ich persönlich benutze für den Verkauf meiner digitalen Produkte in deutscher Sprache, das Bezahlsystem von Paypal. Zum einen, weil es eine Tocherfirma von Ebay ist und dadurch mehr und mehr Verbreitung findet und zum Anderen, weil es neben der Kreditkarte auch die Bezahlung per Online-Überweisung anbietet. Und für mich als Verkäufer ist es selbstverständlich auch wichtig, dass die Gebühren für diesen Service auch noch im Rahmen bleiben.

11.) Setzen Sie auf Qualität oder Quantität?

Es ist nicht ratsam, immer nur die Preise der Konkurrenz unterbieten zu wollen. Der Preis ist nicht der einzige Faktor, der für einen Kunden ausschlaggebend sein kann. Wenn Sie Ihre Gewinne immer nur dadurch machen, billiger zu sein als andere, dann werden Sie irgendwann an eine Grenze stossen. Ab diesem Punkt wird es für Sie dann nicht mehr rentabel sein, „der Billigste“ zu sein.

Sie mögen dann zwar immer noch große Mengen verkaufen, aber die Einnahmen reichen vielleicht gerade mal so, um Ihre Kosten zu decken. Und dann wird eventuell eine große Handelskette „Ihr Produkt“ in noch grösseren Stückzahlen kaufen und Ihren Preis unterbieten können. Was bleibt Ihnen dann noch?

Sie hätten es dann versäumt, gleich zu Anfang eine USP (siehe Frage 6) zu erabeiten, die auf mehr baut, als nur auf einen günstigen Preis. Seien Sie derjenige, der die größte Auswahl anbietet, der den schnellsten Lieferservice hat, oder der einfach eine innige Beziehung zu seinen Kunden bietet, weil er zum Beispiel ständig mit seinen Kunden per Newsletter in Kontakt steht.

Bauen Sie eine intensive Beziehung zu Ihren Kunden auf!

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Man kauft doch eher von einem Freund oder einem „guten Bekannten“, mit dem man schon lange Zeit zu tun hat, als von einer unbekannten Quelle, die zwar etwas billiger sein mag, aber wo der Service nicht stimmt oder keine richtige Beziehung aufgebaut wurde.

Online können Sie dies wirklich am besten durch einen Newsletter erreichen. So können Sie Ihren Kunden jederzeit Tipps zur Pflege der Produkte geben, die diese bei Ihnen gekauft haben.

Oder Sie können Gewinnspiele arrangieren, oder einfach nur die neuesten Trends widergeben und dabei die eine oder andere Produktempfehlung geben. Auf diese Weise können Sie wesentlich mehr Umsätze machen, als jemand, der dies einzig und allein über den Preis und somit über eine große Quantität versucht. Es hängt natürlich auch vom Produkt ab. Wenn man z.B. nur CDs verkauft, dann hat man meistens gar keine andere Wahl, als einen günstigen Preis anzubieten.

Allerdings muss man sagen, wer heutzutage noch versucht, einen Online-CD-Shop aufzubauen, der hat sehr schlechte Karten. Die großen Shops wie Amazon sind da kaum noch zu schlagen. Diese haben eine große Akzeptanz und haben sich das Vertrauen der Kunden bereits erworben. Diesen Schritt hätten Sie noch vor sich und gegen eine solche „Übermacht“ der Riesenkonzerne ankommen zu wollen, gliche einem Kampf gegen Windmühlen…
Konzentrieren Sie sich lieber auf kleinere Nischenmärkte. Märkte, wo eine große Nachfrage nach Produkten herrscht, wo es aber kaum Anbieter gibt.

12.) Versuchen Sie, Ihre Produkte alleine zu verkaufen?

Es hat sich bei kleineren Firmen noch nicht so recht rumgesprochen, dass man für (fast) alles, was man online verkaufen kann, ein Partnerprogramm anbieten kann. Auch in Deutschland gibt es inzwischen Affiliate-Netzwerke, die einem den Einstieg in diese Art der Vermarktung verhältnismässig einfach machen. Führende Netzwerke hier in Deutschland sind z.B. Zanox
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Fortsetzung folgt!