Abschluss-Urteil im BVB-Prozess: Attentäter zu 14 Jahren Haft verurteilt

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Abschluss-Urteil im BVB-Prozess: Attentäter zu 14 Jahren Haft verurteilt
https://deutsch.rt.com/newsticker/79987-bvb-attentater-zu-14-jahren/
27.11.2018 • 14:47 Uhr
https://de.rt.com/1ppv
Abschluss-Urteil im BVB-Prozess: Attentäter zu 14 Jahren Haft verurteilt
Quelle: http://www.globallookpress.com
Abschluss-Urteil im BVB-Prozess: Attentäter zu 14 Jahren Haft verurteilt
Nach dem Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund vom April 2017 ist der Attentäter zu 14 Jahre Haft verurteilt worden. Das Dortmunder Schwurgericht erklärte den 29-jährigen Sergej W. am Dienstag des 28-fachen Mordversuches und der Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion für schuldig.

Nach Überzeugung des Gerichtes hatte der 29-Jährige aus Rottenburg am Neckar am 11. April 2017 bei der Abfahrt des Mannschaftsbusses am Teamhotel des BVB zum Champions-League-Heimspiel gegen AS Monaco drei Sprengsätze gezündet. Laut Anklage war sein Ziel, mit den Bomben Spieler zu töten und damit den Kurs der BVB-Aktie zum Absturz zu bringen.

Sergej W. hatte zwar zugegeben, die Bomben mit Metallstiften gebaut und gezündet zu haben. Der in Russland geborene Deutsche bestreitet jedoch jede Tötungsabsicht. Es sei ihm allein darum gegangen, Angst und Schrecken zu verbreiten, hieß es in seinem Geständnis. Er habe mit Optionsscheinen auf einen Kurssturz der Aktie gewettet und auf einen Gewinn von „einigen zehntausend Euro“ gehofft.

Seine Verteidiger hatten deshalb nur eine Haftstrafe wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion beantragt. Diese sollte „deutlich im einstelligen Bereich“ liegen.

Bei dem Anschlag war der spanische Innenverteidiger Marc Batra im Inneren des Busses schwer am Unterarm verletzt worden. Ein Polizist, der dem Bus auf einem Motorrad vorausfahren sollte, hatte ein Knalltrauma erlitten. Der Beamte ist heute dienstunfähig. (dpa)

Mehr zum Thema – Zeugenvernehmung beim BVB-Prozess: Drückte sich Aubameyang um den Gerichtstermin?
Tags: Deutschland, Fußball, Justiz, Kriminalität
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Im Land der lebenden Leichen: Die Lügen der Organspende
http://brd-schwindel.ru/im-land-der-lebenden-leichen-die-luegen-der-organspende/
27. November 2018

Sind die Hirntoten wirklich tot? Gerhard Wisnewski über die aktuelle Ausgabe der ExpressZeitung: „Hirntod und Organspende: Mord im Namen des Lebens?“

Tote können nämlich keine Organe spenden! Organe können nur von Lebenden entnommen werden!

Diese simple Tatsache mag vielen unbekannt sein, zumal in allen Aufrufen zur Organspende und selbst auf den Spendeausweisen von einer Organentnahme NACH dem Tod die Rede ist.

Der dabei gemeinte «Tod» ist der eigens dafür eingeführte «Hirntod», als zulässiger Zeitpunkt für eine Organentnahme, und hat wenig mit der landläufigen Vorstellung von Tod – Leichenstarre, Verwesung usw. – zu tun.

Beim Hirntod leben noch 97% des menschlichen Körpers, das Herz schlägt, der Stoffwechsel funktioniert, lediglich die Gehirnfunktion ist ausgefallen.

Und so bedarf es vor einer Organentnahme auch einer (Voll-) Narkose und die «Toten» werden von dieser Frankenstein-Medizin auf dem OP-Tisch festgebunden und fixiert, denn «Hirntote» reagieren auf die Schmerzen des operativen Eingriffs ähnlich wie Lebende…
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Paris: Finanzämter werden zugemauert oder mit Traktor besucht, Scheiße vor die Tür gekippt, …
Polizeigewalt in Köln? – Oder nur ein Versehen?
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Testgebiet Deutschland! – Oder: Berlin und die „offene Gesellschaft“ hinter Betonsperren

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Der Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz – umrahmt wie ein Militärcamp in einem Kriegsgebiet. Trügerische Sicherheit als Camouflage für politische Unfähigkeit. (Quelle: PI-News)
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Testgebiet Deutschland! – Oder: Berlin und die „offene Gesellschaft“ hinter Betonsperren
https://dieunbestechlichen.com/2018/11/testgebiet-deutschland-oder-berlin-und-die-offene-gesellschaft-hinter-betonsperren/
28. November 2018

Berlin ist bunt, tolerant und vor allem „weltoffen“. Diese in ihren Konsequenzen unreflektierte politische Doktrin und in der linken Gesellschaft als moralischer Imperativ wirkende Geisteshaltung hat uns in den vergangenen Jahren viel Blut gekostet und viel Leid gebracht.

(Von L.S. Gabriel)

Dafür, wie vollkommen irre es ist in Zeiten der Gewaltinvasion und des Islamterrors dennoch daran festzuhalten, gibt es jetzt ein Symbol. Am Berliner Breitscheidplatz, wo am 19. Dezember 2016 der tunesische Moslem Anis Amri mit einem LKW in den Weihnachtsmarkt fuhr, zwölf Menschen starben und mehr als 70 verletzt wurden, werden am 26.11. auch heuer wieder die Buden geöffnet – mit „neuem Sicherheitskonzept“.

Es weihnachtet schwer

Wo man früher unbeschwert flanieren, Punsch trinken und sich am vorweihnachtlichen Lichterzauber einfach erfreuen konnte, sieht es dieser Tage allerdings aus wie in einem militärischen Sperrgebiet.

Hinter Gitterkörben sind große mit Sand und Steinen gefüllte Säcke in weihnachtlichem Grün platziert. Die Eingänge zieren Rampen und Merkelpoller. Die Straßen rund um den Platz sind gesperrt und mit Betonleitplanken gesichert – Überfahrschutz nennt sich dieser Sicherheitswahnsinn, der gemäß den Verantwortlichen für eine „Wohlfühlatmosphäre“ sorgen soll.

Der tonnenschwere Sicherheitszauber kostet den Steuerzahler rund 2,5 Mio. Euro.

Auch das an den Markt grenzende Hotel „Waldorf Astoria“ erfährt unfreiwillig „besonderen Schutz“. Die Gäste müssen sich ihren Weg durch Poller und Absperrgitter bahnen – nicht besonders einladend und vermutlich erzeugt das auch mehr Angst und schreckt ab, als dass ein Gefühl besonderer Sicherheit aufkäme.

„Illuminiert“: Mehr Lichter und viel Alkohol

Mit extra pompöser Illumination will man aus dem einem Kriegsgebiet ähnlichen Veranstaltungsplatz einen stimmungsvollen Ort machen und damit etwas vom Sand der Sperren in die Augen der Besucher streuen. Das ist beim gemeinen linken Berliner aber wohl gar nicht schwer und so kann man dem einen oder anderen auch ein entsprechend passendes Statement entlocken: „Ich fühle mich sicherer durch die Absperrungen“, so eine Passantin. „Und wenn etwas passiert, kann hinterher niemand den Vorwurf erheben, man hätte den Weihnachtsmarkt besser schützen müssen“, ergänzt sie wunschgemäß und brav angepasst.

Wenn „etwas“ passiert? Das „Etwas“ wird nicht benannt, es könnte also auch durchaus eine Lawine sein, oder wie? Nein, könnte es nicht, der Islam ist keine Naturkatastrophe, sondern eine bei uns politisch gewollt installierte Gefahr!

Wer so einen unreflektierten Unsinn verzapft hat – wohl schon probiert bei den heuer erstmals vertretenen Schnapsbrennereien -, die für den Markt einen eigenen speziellen Whiskey gebraut haben. Tatsächlich sind derartige Reaktionen aber sinnbildlich für die dekadente, linksverblödete Sodom- und Gomorra-Gesellschaft in Berlin. Den Bunten und Toleranten kommt gar nicht in den Sinn, dass erst ihre Terror-Welcome-Idiotie dafür gesorgt hat, dass man sich nirgendwo mehr sicher fühlen kann, ohne ein „Sicherheitskonzept“, das in letzter Konsequenz außerdem sowieso wirkungslos bleibt. Sie tanzen nun hinter einem Schutzwall auf den Gräbern der Toten und feiern ihre Untergangsideologie.

Testgebiet: „Stop everything“

Die Verantwortlichen im Berliner Senat freuen sich jedenfalls, dass Teile der Sperren auf jeden Fall wiederverwendbar seien – natürlich nur, falls kein Riesenlaster drüberfährt oder sich Moslems innerhalb der Sperren zu Allah und ihrer Obstschale mit den 72 Feigen sprengen. Denn, dass ein Sprenggläubiger sich unters Weihnachtsmarktpublikum mischt und dort den Zünder betätigt, können all die Poller, Gitter und Sandsäcke nicht verhindern. Ein „Sicherheitskonzept“ als Camouflage für Politikversagen.

Der Senat ist aber zuversichtlich, aus diesem Konzept Erkenntnisse für künftige Großveranstaltungen zu gewinnen. Ein Weihnachtsmarkt als Testgebiet; die Bürger und Touristen geben bei dieser gruseligen Vorstellung die Dummies. Wenn doch „etwas“ passiert und der islamische „Frieden“ wieder in blutroten Bächen die Flaniermeile runter rinnt, werden die Toten und Verletzten eben als Kollateralschaden im Kampf um die bunte Vielfalt verbucht – so what, Schwund gibt’s immer.

Fast schon Nestroy’sche Satire dabei ist, dass auf den Pollern „Made in Germany“ steht. Stimmt! Alles hausgemacht, nicht nur der Whisky und die Kekse – ohne der von Merkel inszenierten „Flüchtlingskrise“ bräuchten wir all das nicht.

Auf den rund 100 Drahtkörben, die mit Sand- und Steinen im Inneren das Einfahren von LKWs auf den Markt verhindern sollen, steht: „Stop everything“. Es ist der Werbespruch des Herstellers aus Großbritannien, mit dessen Produkten auch Militärcamps und Grenzen geschützt werden.

Besser wäre es allemal, Selbige an den deutschen Grenzen aufzustellen, um nicht mitten in Deutschland Weihnachtsmärkte wie Militärstützpunkte in Kriegsgebieten schützen zu müssen. „Stop everything“ passt aber dann schon wieder – dieser Schutzwall ist eine Landmarke für das Ende des Friedens, der Sicherheit und auch für die sprichwörtliche stillste und schönste Zeit im Jahr.

Impressionen – Merkel-Advent 2018:

Quelle (Text und Bilder): PI-News.net

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Bollwerk gegen arabische Clans: Berlin rüstet auf

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16:20 27 November 2018

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Deutschlands Polizei während der Razzia gegen Islamisten in Berlin (Archiv)

Bollwerk gegen arabische Clans: Berlin rüstet auf
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20181127323103601-kriminalitaet-aufruestung-berlin/
© AFP 2018 / JOHN MACDOUGALL
Gesellschaft
13:53 27.11.2018Zum Kurzlink
Marcel Joppa
14447

Gleich mehrere Berliner Behörden haben sich im Kampf gegen kriminelle Clans verbündet. Gemeinsam wurde nun ein Fünf-Punkte-Plan vorgestellt, der die arabischstämmigen Familienclans das Fürchten lehren soll. Dabei geht es vor allem darum, den Organisationen den Geldhahn abzudrehen. Auch soll den Familien ihr Nachwuchs entzogen werden.

Berlins Behörden wollen den Kampf gegen kriminelle Mitglieder arabischstämmiger Clans gemeinsam aufnehmen. Unter der Leitung von SPD-Innensenator Andreas Geisel haben sie am Montagabend bei einem ersten Arbeitstreffen einen Fünf-Punkte-Plan beschlossen. Darin geht es laut Medienberichten um den Aufbau einer „Koordinierungsstelle Organisierte Kriminalität“, verstärkte Kontrollen von Vermögen und Präventionsarbeit.

Vereinte Schlagkraft…

Schussloch (Symbolbild)
© AP Photo / Christophe Ena
Machtlos, schutzlos, wehrlos? – „Nadelstiche“ gegen arabische Clans
Die Wichtigkeit des Themas lässt sich allein an der Gästeliste des so genannten Clan-Gipfels erkennen: Neben dem Innensenator nahmen auch Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne), die Generalstaatsanwältin Margarete Koppers und Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) teil. Außerdem waren Experten der jeweiligen Verwaltungen, Vertreter der Polizei und der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel (SPD) zugegen.

Kernpunkt der Behördenvereinbarung ist nun die ressortübergreifende Zusammenarbeit und die neue Koordinierungsstelle: Neben der Polizei und der Staatsanwaltschaft sollen auch die Finanzämter, die Jobcenter, die Ausländerbehörde sowie die Ordnungs- und Jugendämter der Bezirke beteiligt sein. Die Geschäftsstelle soll Anfang Dezember beim Landeskriminalamt ihre Arbeit aufnehmen. Das erste Treffen der beteiligten Ressorts ist noch für dieses Jahr geplant.

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Noch ein langer Weg…

Razzia der Berliner Polizei am 27. August
© REUTERS / Hannibal Hanschke
VIDEO: Geht es den arabischen Clans wirklich an den Kragen oder bloßer Aktionismus?
Das Treffen sei ein „erster wichtiger Schritt“ zur Bekämpfung organisierter krimineller Strukturen gewesen, so Andreas Geisel. Geltendes Recht und gesellschaftliche Regeln müssten durchgesetzt werden. Es werde ein langer Weg, aber die Behörden seien fest entschlossen, ihn konsequent und gemeinsam zu gehen. Kriminelle Mitglieder großer Clans fallen in Berlin immer wieder durch Drogenhandel, Einbrüche oder Raubüberfälle auf. Bei Auseinandersetzungen zwischen Clan-Mitgliedern hat es bereits Todesopfer gegeben.


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Tags:
Kampf, Aufrüstung, Islamisten, Clans, Kriminalität, Die Grünen, SPD, Deutschland
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