Kopp Report

Illegale Migranten kaperten Kurs Europa Tankschiff im Mittelmeer

Piraterie – Afrikaner wollten sich nicht nach Libyen zurückbringen lassen

Illegale Migranten kaperten Kurs Europa Tankschiff im Mittelmeer

 

Im Mittelmeer nahm ein türkisches Tankschiff über 100 in Seenot befindliche Afrikaner auf und wollte diese nach Libyen zurückbringen. Daraufhin kaperten die illegalen Migranten gewaltsam den Tanker, um nach Europa zu gelangen. Maltesische Spezialkräfte eroberten das Kommando zurück.

Foto: Youtube (Screenshot)
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Der türkische Tanker »Elhiblu I« nahm in internationalen Gewässern des Mittelmeers vor Libyen in seeuntüchtigen Booten befindliche illegale Migranten auf und wurde anschließend von diesen unter Gewaltandrohung gekapert.

Der Kapitän erklärte mehrfach über Funk, dass er keine Kontrolle mehr über das Schiff habe und er und seine Besatzung von einer Reihe von Migranten bedroht und gezwungen würde, nach Malta zu fahren. Der Tanker habe sechs Seemeilen vor dem libyschen Hafen Tripolis plötzlich seinen Kurs geändert.

Der Kapitän forderte Unterstützung an, weil die afrikanischen Migranten an Bord »sehr aufgebracht seien und nicht zurück nach Libyen zurückgebracht werden wollen«. Das Schiff hatte rund hundert »Schiffbrüchige« an Bord genommen.

Die maltesische Marine übernahm daraufhin im Mittelmeer durch eine Spezialeinheit die Kontrolle wieder über das von den Migranten entführte Tankschiff. Trotzdem wurde das Schiff zunächst einmal nach Malta geleitet.

»Sie sind keine Schiffbrüchigen, sondern Piraten«, twitterte Italiens Innenminister Matteo Salvini. In einer Videobotschaft warnte er die Entführer vor dem Versuch der Einreise in Italien. »Es ist offenkundig, dass es hier nicht um arme Schiffbrüchige, sondern um einen kriminellen Menschenhandel geht. Jetzt werden sogar private Schiffe entführt«, so Salvini.

Mehrfach hatten sich in den letzten Monaten zahlreiche im Mittelmeer gerettete Migranten dagegen gewehrt, wieder zurück in Libyen an Land zu gehen. Daher entschieden die maltesischen Behörden das Schiff mit einer bewaffeneten Spezialeinheit zu stürmen.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

karlheinz gampe Daraus kann nur resultieren, dass keine Asylanten mehr gerettet werden dürfen. Ein Kapitän hat in erster Linie das Wohl seiner Mannschaft im Auge zu haben und diese und sein Schiff nicht der Gefahr auszusetzen von Piraten gekapert zu werden.

Gravatar: Stefan B.

Stefan B. Wichtig ist jetzt nur wie es weitergeht. Bleiben die Piraten in Europa haben sie gewonnen. Hier muss ein Example statuiert werden. Alle Piraten in den Knast und dann zurück nach Lybien.

Gravatar: Sigmund westerwick

Sigmund westerwick Verbrechen lohnt sich

Nun sind sie erst mal in Europa, das Zeil haben sie erreciht, und Deutschlands Innenminister Seehofer hat schon aml angekündigt, dass Deutschland diese Geiselnehmer aufnehmen würde.

Nun geht die Schleuserei also über den Umweg Piraterie / Enführung / Geiselnahme, immer schön Richtung Deutschland, dort warten schon die Teddybärenwerfer, Gutmenschen, frei Verpflegung, Unterkunft und Rentenansprüche. Da sage einer noch Verbrechen lohnt sich nicht.

Gravatar: Werner

Werner Die illegalen Migranten-Piraten steigen auf Anordnung ihrer Schleuser in seeuntüchtige Boote, weil sie wissen, dass sie nach kurzer Zeit, von hochbezahlten Idioten, gerettet werden.

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5G Der langsame Tod auf schnellen Sohlen – So sieht unsere Zukunft aus

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Faschistenpack: EU beschließt Zerstörung des freien Internets

Faschistenpack: EU beschließt Zerstörung des freien Internets

http://brd-schwindel.ru/faschistenpack-eu-beschliesst-zerstoerung-des-freien-internets/

von O24

348 Abgeordnete stimmten heute in Straßburg für die „Reform“ des „Urheberrechts.“ Die zahlreichen Proteste gegen den umstrittenen Artikel 13 und die Verpflichtung zu Uploadfiltern sind wirkungslos verpufft.

Dies war die zweite Stufe zur Abschaffung des Internets, wie man es bisher kannte. Seit der Einführung der DSGVO haben zahlreiche us-amerikanische Medienportale ihren Zugang für Nutzer aus Deutschland gesperrt, da sie die strengen EU-Richtlinien nicht einhalten können. Dieses Datum wird als Tag, an dem die Meinungsfreiheit abgeschafft wurde, in die Geschichte eingehen.

So sehen Faschisten aus:

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Berlin: Zeltstädte gegen Wohnungslosigkeit? – Armes Deutschland…

Berlin: Zeltstädte gegen Wohnungslosigkeit? – Armes Deutschland…

von Watergate

Die Wohnungsnot im Lande wird immer schlimmer. Schlechter allerdings werden auch die sogenannten „Lösungsvorschläge“ der Politik, wie Kritiker meinen. Die „Regierung“ in Berlin, hier der Berliner Senat, hat über ihre Sozialsenatorin Elke Breitenbach eine neue Idee in die politische Landschaft transportiert:

Zeltstädte.

Das werde diskutiert. Also geprüft. Deutschland organisiert sich seine Slums inzwischen selbst, so Beobachter dazu.

Ein „Dach“ über dem Kopf

Eine Arbeitsgruppe solle diesen Vorschlag besprechen, ließ die Sprecherin der „Linken“ wissen. Aktuell gehe es darum zu prüfen, ob und wo es geeignete Flächen dafür geben würde. „Wilde Camps“ seien gleichfalls zu „vermeiden“. Die „zu räumen“, so die Sprecherin gegenüber der „junge Welt“, „fänden wir nicht gut“. Die Politikerin weiß aber, dass die Menschen ja „irgendwo bleiben“ müssten.

Bis zu 6.000 Menschen sollen in Berlin ohne Dach über dem Kopf leben. Noch gravierendere Schätzungen gehen sogar von einer Anzahl in Höhe von 10.000 aus. Die Zahl der Betroffenen, so heißt es, wachse. Die Notunterkünfte, 1.200 an der Zahl, reichten schon lange nicht mehr, heißt es. Zudem halten sich nicht alle Betroffenen an die Auflagen, wonach sie keine Hunde mitbringen dürften oder keinen Alkohol konsumieren dürften.

Dafür sind dann unter anderem die Zeltstädte vorgesehen. Eine Dauerlösung? Kritische Beobachter sind der Meinung, dass dies die Vorstufe zu einer dauerhaften Einrichtung sei.

Immerhin würden die Menschen fast geräuschlos geparkt, sie würden bei entsprechender Registrierung und dauerhaften Anmeldung möglicherweise noch nicht einmal mehr als wohnungslos geführt werden.

In den USA sind Teile der Mittelschicht bereits in Zeltstädten untergebracht. Der früheren Mittelschicht. Die Slums in Brasilien kennen solche Zeltstädte. Und jetzt offenbar auch die deutsche Hauptstadt. Weil die Politik der Wohnungslosigkeit nicht mehr Herr wird.

„Mietpreisdeckelungen“ sind offenbar die exakt falsch Antwort. Die hatte sich der vormalige Justizminister Heiko Maas ausgedacht oder dies zumindest ausgesprochen. Es fehlt schlicht an Wohnraum und folglich an Investoren, die Geld in den Markt investieren.

Der Staat müsste gigantische Flächen freigeben, über die er verfügt. Zudem müssten zahlreiche Vorschriften einkassiert werden. Und die Mieten dürften nicht staatlich reguliert sein. Dann fänden sich private Investoren. Der Staat aber errichtet offenbar lieber Zeltstädte.

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Bus explodiert im Zentrum Stockholms

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Bus explodiert im Zentrum Stockholms

 

Bus explodiert im Zentrum Stockholms

Nach der Explosion: Rauch über Stockholm
Im Zentrum Stockholms ist ein Bus explodiert. Der Fahrer wurde verletzt, Passagiere waren nicht an Bord. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Die Löscharbeiten dauern an, über der schwedischen Hauptstadt steht eine Rauchsäule.

Im Stadtzentrum von Stockholm ist ein Bus explodiert und in Flammen aufgegangen. Passagiere waren nach ersten Erkenntnissen nicht an Bord, wie die Polizei am Sonntagmittag über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.

Demnach ereignete sich die Explosion in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs im Stadtteil Norrmalm. Bilder in schwedischen Medien zeigen, wie der Bus komplett in Flammen steht. Die Polizei geht von einem Unfall aus. In einem späteren Tweet teilte sie mit, dass der Busfahrer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden sei. Die Löscharbeiten dauerten an.

Die Zeitung Aftonbladet zitierte Einsatzkräfte mit der Aussage, dass der Bus auf dem Dach einen Gastank hatte. In den sozialen Netzwerken kursieren Bilder des brennenden Busses. Andere Fotos zeigen die Rauchsäule über der schwedischen Hauptstadt.

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Das Land, in dem Blut und Tränen fließen

“Das Land, in dem Blut und Tränen fließen”

„Das Land, in dem Blut und Tränen fließen“

Liebe Mitstreiter,
anbei übersende ich Ihnen einen Essay, der sich mit der seltsamen Gemengelage in Deutschland befasst, dass es Empörungsspiralen bei kleinsten Vergehen von Deutschen gibt, Übergriffe auf Schüler und Jugendliche durch Migranten an den Schulen jedoch mit Schweigen quittiert werden.

Das Land, in dem Blut und Tränen fließen

Von Maria Schneider

Kaum einer wird sich noch an Elias erinnern können, der vor fast zweieinhalb Jahren von einem kosovo-albanischen Clan krankenhausreif geprügelt wurde.

Sein Vergehen? Er hatte seinen älteren Mitschüler Kastriot versehentlich im Vorübergehen gestreift. Dies genügte, um Kastriots brüchiges Ehrgebäude einstürzen zu lassen. Ein Wiederaufbau dieser Ehre der besonderen Art war nur durch Vergeltung mit Hilfe seines Clans möglich – soviel Unterstützung muss sein, da Feigheit und solche Ehre im gleichen Takt tanzen und bevorzugt Schwache in ihren Todesreigen aufnehmen.

Nun, im Jahre des Herrn 2019, ist die schiere Zahl der Einzelfälle kaum mehr zu erfassen. Wie ein Vogelschwarm umflattern sie uns und lassen uns verstört zurück. Deutschland – das Land der Dichter und Denker, der Erfinder und Gipfelstürmer – ist zu einem Ort geworden, in dem romantische Schwärmer regieren und im Hintergrund Konzerne und Banken Menschenströme dirigieren.

Deutschland – das Land, in dem seit 2015 Blut und Tränen fließen.

Elias steht exemplarisch für die ungenannten Opfer. Dennoch greife ich einige weitere Fälle auf, bei denen speziell Kinder und Jugendliche Opfer gebeutelter Geflüchteter wurden:

16.12.2018, Halle: Drei ausländische Jugendliche wollten von zwei 10- und 11-jährigen Schülern Geld, Jacke und Essen erpressen. Der Elfjährige wurde in den Nacken geschlagen, der Zehnjährige klagte nach dem Angriff über Übelkeit. (Quelle: Mitteldeutsche Zeitung)

19.12.2018, Celle: Eine Gruppe von vier jungen, arabischen Männern kam auf einen 16-jährigen Schüler zu, „wobei er unvermittelt von zwei Tätern festgehalten und von einem dritten derart in den Bauch getreten wurde, dass er zu Boden sackte. Auf dem Boden liegend wurde das Opfer gegen den Kopf getreten.

Nun wurde dem Jugendlichen die Geldbörse aus der Jacke gezogen, daraus ein geringer Bargeldbetrag entwendet und das Portemonnaie neben das auf dem Boden verletzt liegende Opfer geworfen.“ (Quelle: Presseportal)

15.01.2019, Brück: Ein 15-jähriger Schüler wurde von einem Gleichaltrigen „südländischen Aussehens“ angesprochen, weil er fand, der Schüler hätte ihn provozierend angesehen und wolle eine Prügelei. Obwohl der Schüler neutral blieb, begann der „südländische“ Schüler auf den anderen einzuschlagen und erhielt tatkräftige Hilfe von 2 Freunden, die dem deutschen Schüler mit der Faust in das Gesicht schlugen und zum Schluß gegen den Körper traten.

21.02.2018, Winsen/Luhe: Ein etwas 20 Jahre alter Mann „südländischen Aussehens“ schlägt ohne Grund eine 13-jährige, die auf Krücken die Straße entlanggeht, unvermittelt und mit voller Wucht zweimal in den Bauch. Das Mädchen mußte nach dem Angriff in das Krankenhaus. (Quelle: MOPO)

Übergriffe auf Schutzlose durch Schutzsuchende

Was haben alle Fälle gemeinsam? Geflüchtete oder Migranten, die hier zu 95% ein besseres Leben haben als in ihrem Herkunftsland, vergreifen sich als Dank an den Schwächsten unserer Gesellschaft.

Und wir sehen dabei zu.

Was sagt uns dies über den Charakter der traumatisierten Flüchtlinge, der Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind?

Welche Schlußfolgerungen können wir über die Eltern dieser „südländischen“ Jugendlichen ziehen?

Welche Vorstellungen werden diesen Jugendlichen von ihren Müttern vermittelt, die – im Gegensatz zu den meisten deutschen Frauen – meist Vollzeithausfrauen sind und daher großen Einfluss auf die Erziehung ihrer Kinder haben?

Und:

Was sagt uns unser Schweigen und Wegsehen über unseren Charakter? Über den Charakter unserer Eltern und unserer Lehrer?

Wie ist es um ein Land bestellt, in dem jeden Tag einheimische Kinder genötigt, erpresst, verprügelt und – im schlimmsten Fall – getötet werden? Kinder, die unsere Zukunft und Teil unserer Kultur sind? Kleine Kinder, die wehrlos sind und denen wir aus Angst und Feigheit den Schutz verweigern?

Welche Katastrophe mag es für ein Kind sein, wenn es weiß, dass niemand – noch nicht einmal seine Eltern – sich für es einsetzt?

Was bleibt dem Kind dann noch?

Welche Chancen kann man einem Land noch geben, das Kopftücher als Emanzipation verkauft und normal gekleideten Frauen eine Mitschuld an Vergewaltigungen unterstellt, wenn sie noch spätnachts unterwegs sind? Hatten wir das nicht schon einmal?

Feministinnen: Einst Kämpferinnen, nun wohlsituierte Ideologinnen

Genau jene Frauen, die in den 1970ern ihren Bauch für sich reklamierten, bagatellisieren heute aus den lichten Höhen gut bezahlter Posten selbst schlimmste Vergewaltigungen und verharmlosen Ehrenmorde als kulturelle Folklore.

Ganz gleich, wie sachlich ich argumentiere – Feministinnen, Lesben, Frauennotrufmitarbeiterinnen und Gleichstellungsbeauftrage geben stets gebetsmühlenartig die gleichen Argumente von sich:

„Deutsche Männer sind auch gewalttätig.“

Hat irgendjemand etwas Anderes behauptet? Jeder Mann, jede Frau, hat das Potenzial, gewalttätig zu werden. Rechtfertigt dies jedoch die zusätzlichen Gewalttaten von illegal eingewanderten Migranten?

Wie geht es bei solchen Aussagen den verwaisten Eltern, deren Kinder noch leben würden, wenn die Grenzöffnung nicht stattgefunden hätte?

Du darfst Dich nicht einfach nur auf Gewalt durch Geflüchtete konzentrieren. Das ist Rassismus. Und wir können nicht einfach unsere Grenzen für Geflüchtete schließen, nur weil ein paar davon Probleme machen.“

Warum nicht? Gewalt durch weiße Männer wird bereits seit Jahren im Sekundentakt so stark angeprangert, dass bereits ein harmloses Kompliment wegen eines schönen Dekolletés das Ende einer politischen Karriere bedeuten kann. Warum werden Migranten bei Gewalttaten mit Samthandschuhen angefaßt und weiße Männer bei Petitessen angeprangert?

„Indem Sie sich auf Gewalt durch Geflüchtete konzentrieren, verharmlosen Sie die häusliche Gewalt durch Deutsche.“

Warum? Verharmlost ein Polizist die Organisierte Kriminalität, nur weil sein Schwerpunkt im Sinne der Arbeitsteilung auf der Steuerhinterziehung liegt?

Lieber sollen Kinder sterben, als die Ideologie der liebenden Menschenfamilie aufzugeben

Auf Worte des Mitgefühls hofft man vergebens. Zu stark die Ideologie, dass jeder – selbst Männer aus archaischen Stammesgesellschaften – ein Recht auf ein Leben im Land seiner Wahl hat, wie ich mir von Frauen sagen lassen muss, die Gewalt gegen Frauen in jeder ihrer Facetten kennen.

Die Ideologie der Gleichheit nimmt mithin den Tod von Kindern billigend in Kauf. Besonders billig sind die Leben der einheimischen Kinder, denn ihnen und ihren Familien ist es nach Meinung der urbanen Ökoelite ohnehin im Vergleich zum Rest der Welt schon viel zu lange viel zu gut gegangen.

Als Zyniker könnte man folgern: Die sozialistische Elite bringt den neuen Siedlern deutsche Kinder als eine Art Sühneopfer für unsere Sünden in der 3. Welt dar.

Und wir sehen dabei zu.

Frauen haben gewöhnlich einen Mutterinstinkt gegenüber Kindern. Wie ist es also zu erklären, dass ausgerechnet Frauen, von denen heute mehr als je zuvor in der Geschichte Deutschlands an der Macht sind, die täglichen seelischen und körperlichen Morde nicht zur Kenntnis nehmen und den wenigen Eltern, die zaghaft ihre Stimme erheben, die kalte Schulter zeigen?

Die Iranerin Mina Ahadi liefert in einem Interview mit der Schweizer Zeitung Blick eine treffende Beschreibung der Feministinnen, die sich mit meinen geschilderten Erfahrungen deckt:

„Die linken Frauenorganisationen haben meine Erfahrungen sofort verharmlost und relativiert. Sie sagten, das Kopftuch sei Privatsache, und gesteinigt würden nur wenige Frauen. Die Unterdrückung der Frau im Islam sei eine kulturelle Eigenart, die man respektieren müsse. Ich dachte, ich werde verrückt!“

Und weiter: „Ich erlebe es seither leider immer wieder: Linke Feministinnen, die Verletzungen von Frauenrechten, Kopftuch, Burka oder Genitalverstümmelung rechtfertigen, weil sie gegen den Imperialismus des Westens sind und rückständige Kulturen lieber verteidigen als deren Barbareien überhaupt nur zu benennen – als ob Frauenrechte nicht universal wären.“

Entscheidend sind jedoch meines Erachtens diese Aussagen:

„Vielen linken Frauen ist keine Ausrede zu schäbig, zu erbärmlich, um den frauenverachtenden Religions-Faschismus des Islam zu verteidigen: Der Westen ist Kapitalismus, die Anhänger des Koran dagegen sind edle Wilde, noch unbeleckt von diesem grössten aller Weltübel, reinen Herzens also, ein neues, endlich wiedergefundenes Proletariat, mit dem sich der kapitalistische Teufel womöglich und hoffentlich austreiben lässt.“

Unvergessen auch Aussagen meiner ehemaligen Bekannten wie, „wir möchten selbstbestimmt in Frauenräumen arbeiten“, oder, „Männer sind Schweine“, oder, „wir verweigern uns dem Kapitalismus / Patriarchat“. Getätigt von Beamtinnen, Lehrerinnen, vermögenden Erbinnen und Antifaschistinnen, die bewußt von Hartz IV leben, um dem kapitalistischen Staat die eigene Arbeitskraft zu entziehen.

Migranten als Waffe gegen alles, was der sozialistischen Bequemlichkeit im Wege steht

Es könnte also sein, dass Migranten eine willkommene Waffe gegen die Fleißigen und Intelligenten sind, die es im Leben zu etwas gebracht haben. Ihre bloße Existenz erinnert die Mogelpackungen in der Politik und in den gekaperten Stellen tagtäglich an ihren eigenen Betrug. Je schneller also die Fleißigen verschwinden, desto besser. Noch besser, wenn die Unbelehrbaren mitverschwinden, die der Multikulti-Ideologie nicht zustimmen.

Es bleibt die Frage, was passiert, wenn die Fleißigen und Unbelehrbaren tot oder vertrieben sind. Glaubt die derzeitigen Frauschaften wirklich, dass sie dereinst als einäugige Königinnen unter blinden, edlen Wilden in sozialistischer Eintracht leben werden?

Es lohnt ein Blick in den Libanon – einst ein blühendes, christliches Land – bevor es jahrelang nach dem Influx palästinensischer Flüchtlinge in einen blutigen Bürgerkrieg versank.

Wie konnte es nur soweit kommen?

Ein letztes Erlebnis aus meinem gentrifizierten Stadtteil – voll von stimmgewaltigen Streiterinnen für Menschenrechte, für geschützte Eidechsenbrutplätze, für notenlose Schulen und für geschlechtsneutrale Schreibweisen.

Ich stehe am mobilen Kaffeestand auf dem Wochenmarkt und werde Zeugin, wie sich ein gutsituiertes, älteres Hippie-Ehepaar in einen Tobsuchtsanfall und eine regelrechte Haßtirade hineinsteigert, weil ein Kunde seinen Espresso aus dem Pappbecher und nicht aus seinem eigenen, mitgebrachten Becher trinkt: „Er hat keinen Becher dabei! Wenigsten seiner Tochter wegen sollte er einen Becher dabei haben! Wenn ich weiß, dass ich auf den Markt gehe, dann HABE ICH DOCH MEINEN BECHER DABEI!!

Wo sind wir hingekommen, wenn die Verwendung eines Pappbechers solch intensive Gefühle auslösen kann, während die Tatsache, dass ein 20-jähriger Südländer ohne Grund einem 13-jähriges Mädchen an Krücken seine Faust in den Magen schlägt, mit Schweigen quittiert wird? Wo ist der Aufschrei, das metoo? Wo sind die streitbaren Feministinnen und warum …

… sehen wir dabei zu?

Trauer schleicht sich ein, denn die Angst scheint alles zu befrauschen und jeden zu lähmen. Wie kann man dieser grenzenlosen, ja, gnadenlosen Menschlichkeit nur entkommen?

Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben und denke, die Zeit und die Realität – die noch nie mit sich diskutieren ließ – werden es richten.

Spätestens dann, wenn immer mehr Eltern ihre Kinder an die von Feministinnen gehätschelten Söldner verlieren, wird wohl Schluß sein mit Geschlechterspielereien und verzerrter Emanzipation, die Frauen zu männlichen und Männer zu weiblichen Abziehbildern entwürdigt hat.

Ich hoffe, dass sich die Deutschen in der Zukunft – wenn genug Blut und Tränen geflossen sein werden- wieder auf ihre eigentliche Lebensaufgabe besinnen werden – wer sie sind und was sie wirklich wollen. Beispielsweise wollen die meisten Frauen Kinder, und die meisten Männer wollen ihre Familie beschützen.

Humanisten haften für ihre Schutzsuchenden

Bis dahin müssen wir durchhalten, Verbündete suchen und gemeinsam Schulen, Rektoren und Behörden an ihre Pflichten uns gegenüber erinnern.

Gehen Sie an die Öffentlichkeit und erzählen Sie, dass Ihr Kind von Migranten angegriffen und geschlagen wurde. Machen Sie einfach den Anfang.

Wenn das urbane Akademikerproletariat Schutzsuchende zur Sinnsuche, Egobefriedigung oder der eigenen Geldbeschaffung in unser Land holt, dann muss es auch für deren Kost, Logis und aufkommen und für die Taten der Schützlinge in Haftung genommen werden.

Grenzsetzung ist wichtiger als je zuvor in einer entgrenzten Welt. Wir schulden weder Afrikanern noch Arabern ein besseres Leben, wohl aber ist es unsere vornehmste Pflicht, unsere Kinder zu schützen. Diese Pflichterfüllung wurde zugunsten wildfremder Menschen aus verrohten Kulturen versäumt.

Den lähmenden Schwarm der Einzelfälle sollten wir als psychologische Kriegsführung gegen uns erkennen und uns klaren Auges wieder auf das Wesentliche konzentrieren: Unsere Heimat, unsere Kultur und vor allem auf den Schutz unserer Kinder, Frauen und Alten.

Dies ist gelebte, wahre Menschlichkeit im Gegensatz zur delegierenden, unpersönlichen Menschlichkeit einer abgesicherten, kaltherzigen Frauschaft.

Unser Überleben und unsere Freiheit stehen nun schon länger zur Disposition. Lassen Sie es uns also angehen. Denn erst dann werden in unserem Land wieder Milch und Honig fließen.

 

Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

beste Grüße
Maria Schneider
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
 
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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