Die 7 schlimmsten Lügen im Network Marketing

Einführung

Lieber Geschäftsfreund,

wenn Sie das Gefühl haben, sich bis zur Erschöpfung abzurackern, um es im Network Marketing zu etwas zu bringen und Ihre Anstrengungen einfach nicht belohnt werden, dann habe ich dieses Buch wie für Sie geschrieben.
Haben Sie nicht schon einmal bei sich gedacht: “Es muss doch einen besseren Weg geben. Irgend ein Stück in diesem Puzzle fehlt mir – es kann doch nicht dermaßen schwierig sein!“
Ich kenne diese Frage, sie wird mir immer wieder von frustrierten MLMern gestellt, die zu mir um Rat kommen.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
„… Nachdem ich jahrelang gewissenhaft zu Meetings gepilgert bin, Termine vereinbart und anderen den Geschäftsplan erklärt habe, kam ich an den Punkt, an dem ich das Gefühl hatte, gegen Windmühlen zu kämpfen.
All meine harte Arbeit hat mir nicht mehr gebracht, als Schulden, einen Haufen unverkaufter Produkte und immer weniger Freunde und Bekannte, die bereit waren, noch mit mir zu sprechen. Kennen Sie das?
Das Schlimmste dabei war, dass ich mir beim besten Willen nicht erklären konnte, warum es einfach nicht klappen wollte. Ich habe doch alles gemacht, was mir geraten wurde, habe alle Regeln befolgt und sogar noch mehr getan, als von mir verlangt wurde. Ich war sozusagen ein Muster-Repräsentant. Trotzdem war ich nach zwei Jahren meinem Traum von finanzieller Unabhängigkeit und Sicherheit kein Stück näher gekommen…“

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Libyen | Gaddafis Außenminister setzt sich ab

Bitte um Asyl: Libyens Außenminister Mussa Kussa ist nach London geflohen. Er will nicht mehr für Gaddafi arbeiten. Derweil wird bekannt, dass die USA und Großbritannien die Rebellen unterstützen – mit Agenten und Spezialkommandos.

Neuer Tiefschlag für Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi: Überraschend hat sich sein Außenminister Mussa Kussa nach Großbritannien abgesetzt. Er wolle dem Regime in Tripolis nicht länger dienen, ließ er mitteilen.

Nach einem ersten Streit innerhalb der Nato über mögliche Waffenlieferungen an die Rebellen kamen aus Washington Berichte, dass Geheimdienstagenten aus den USA und Großbritannien sowie Kommandotruppen die Aufständischen bereits direkt unterstützen.

Ein Pritschenwagen der Rebellen in der Wüste bei Adschdabiye
Libyens Außenminister Mussa Kussa, der am Mittag noch auf der tunesischen Ferieninsel Djerba mit französischen Regierungsbeamten verhandelt hatte, traf am Abend in Großbritannien ein. Der bisherige Vertraute von Machthaber Muammar al-Gaddafi sei auf dem Flughafen Farnborough bei London gelandet, berichtete die BBC. Nach Informationen des britischen Außenministeriums ist Kussa vom Amt des Außenministers zurückgetreten. Er sei aus eigenem Willen nach London gekommen und wolle nicht länger dem Regime Gaddafis dienen.

Vor Mussa Kussa hatten schon andere Mitglieder der libyschen Führungsriege Gaddafi die Gefolgschaft verweigert. Ex-Justizminister Mustafa Abdul Dschalil schloss sich gleich nach den ersten blutigen Zusammenstößen den Aufständischen an und wurde Mitglied der Übergangsregierung in Bengasi. Auch einer der wichtigsten Ökonomen in Tripolis, Mahmud Dschibril, wechselte die Fronten und ist jetzt Ministerpräsident der Übergangsregierung. Viele Offiziere haben sich ebenfalls von Gaddafi losgesagt.

«Dutzende» Agenten in Libyen aktiv

Nach den jüngsten Rückschlägen der Aufständischen im Kampf gegen die Milizen Gaddafis entbrannte am Mittwoch ein Streit innerhalb der Nato über mögliche Waffenlieferungen an die Rebellen. Während die USA und Großbritannien die UN-Resolution zur Unterstützung des libyschen Volkes so auslegen, dass Waffenlieferungen möglich sind, sprachen sich Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen und auch die italienische Regierung klar dagegen aus. US-Präsident Barack Obama wollte in einem Interview des Sender NBC Militärhilfen nicht ausschließen.

Nach einem Bericht der New York Times erhielten die Aufständischen Hilfe bereits in anderer Form. Demnach unterstützt der US-Geheimdienst CIA die libyschen Rebellen seit Wochen mit verdeckten Aktionen. Die Spione kundschafteten mögliche Ziele für Luftschläge aus und versuchten überdies, Kontakte zu den Aufständischen zu knüpfen, berichtete das Blatt. Nach Angaben britischer Regierungsbeamter arbeiteten «Dutzende» Agenten des Geheimdienstes MI6 und Mitglieder von Spezialkommandos in Libyen. Sie versorgten die britischen Streitkräfte mit Informationen über Ziele für Luftschläge, Stellungen und Bewegungen von Gaddafis Militär.

Das Weiße Haus lehnte es derweil ab, sich zu Geheimdienst-Missionen zu äußern. «Es ist gängige Praxis für diese und alle anderen US-Regierungen, sich zu Geheimdienst-Angelegenheiten nicht zu äußern», teilte Präsidentensprecher Jay Carney mit. Es gebe nach wie vor keine Entscheidung darüber, die Regimegegner oder irgendeine andere Gruppe in Libyen mit Waffen zu versorgen. «Weder schließen wir es aus, noch schließen wir es ein», erklärte er. «Wir erörtern und prüfen Optionen für alle Arten von Unterstützung, die wir dem libyschen Volk geben können.»

che/news.de/dpa

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Japans Kampf gegen den GAU immer verzweifelter

von dpa, dpa-infocom, letzte Änderung: 30.03.2011
Japans Regierung plant verzweifelte Notmaßnahmen
Es ist die schiere Verzweiflung im Kampf gegen die Strahlen-Lecks in Fukushima: Japans Regierung will die verstrahlten Trümmer mit Kunstharz besprühen lassen, um Radioaktivität einzudämmen. Ein ferngesteuertes Fahrzeug soll zum Einsatz kommen, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete.

Die Reaktorblöcke 1 und 2 von Fukushima
Zugleich wurde die Kritik an der Evakuierungspraxis der Regierung in Tokio lauter. Umweltschützer von Greenpeace forderten nach eigenen Strahlenmessungen dringend eine Ausweitung der Evakuierungszone rund um Fukushima von derzeit 20 auf 40 Kilometer.

Alle Top-Themen aus Nachrichten >>Wegen der hohen Strahlenwerte im 40 Kilometer von Fukushima entfernten Iitate rät die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) zur Räumung der 7000-Einwohner-Stadt. «Eine erste Beurteilung deutet darauf hin, dass eine der IAEA-Kriterien für die Evakuierung überschritten wurde», sagte IAEA-Experte Denis Flory in Wien. «Man sollte sich das mit der Evakuierung wirklich überlegen», sagte ein hochrangiger IAEA-Beamter. Das Verhalten der japanischen Behörden werde IAEA-intern eher als zögerlich bewertet, hieß es aus Kreisen.

Zuvor hatte bereits Greenpeace von einer hohen Belastung in dem Ort berichtet. Man habe Japan geraten, sich die Situation dort genau anzusehen, sagte Flory. Die IAEA hat in Fragen der Sicherheit kaum Kompetenzen und kann nur Ratschläge geben, aber nichts anordnen.

Die EU-Kommission wies am Mittwoch Berichte zurück, nach denen über eine Eilverordnung Strahlengrenzwerte für Lebensmittel aus Japan erhöht wurden. «Wir haben überhaupt nichts erhöht», sagte ein Sprecher am Mittwoch in Brüssel. Am Wochenende seien lediglich Regelungen in Kraft getreten, auf die man sich bereits 1987 nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl geeinigt habe. Ziel der Verordnung sei es, die Kontrollen nach dem Unglück von Fukushima zu verschärfen.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch und das Umweltinstitut München hatten zuvor kritisiert, dass Nahrungsmittel seit dem Wochenende deutlich höher radioaktiv belastet sein dürfen als im Normalfall. Sie gehen davon aus, dass vor der Eilverordnung eine andere Verordnung mit niedrigeren Grenzwerten galt. Dies verneint die Europäische Kommission allerdings. Demnach gibt es zwar eine andere Verordnung mit alten, niedrigeren Grenzwerten. Diese gelte allerdings nur für Lebensmittel, die in Folge von Tschernobyl verstrahlt wurden.

Foodwatch und das Umweltinstitut München fordern einen Importstopp für Lebensmittel aus Japan. Es gebe in Europa zwar derzeit keinen Anlass zur Sorge über hochbelastete Produkte aus Japan, dennoch dürften Radioaktivitäts-Grenzwerte für japanische Lebensmittel nicht erhöht werden, hatte Foodwatch-Chef Thilo Bode am Dienstag gesagt.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner sieht derzeit keinen Grund für ein Importverbot für Lebens- und Futtermittel aus Japan. In Deutschland sei bei den Kontrollen bisher keine Strahlung gemessen worden, sagte die CSU-Politikerin bei einem Besuch bei Strahlen-Kontrolleuren am Frankfurter Flughafen. Sollte sich das ändern, schloss Aigner ein Importverbot allerdings nicht aus.

Seit dem 26. März dürfen Lebens- und Futtermittel aus Japan nur noch mit einem Zertifikat importiert werden, das die Überprüfung auf Radioaktivität bescheinigt. Eine neue EU-Richtlinie schreibt eine zweite Kontrolle am Flughafen des Importlandes vor. «Wir arbeiten hier mit Netz und doppeltem Boden», sagte Aigner. Die EU-Regelung gilt nur für Flughäfen, die Direktflüge aus Japan erreichen.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte in einem Telefonat mit Japans Ministerpräsident Naoto Kan Hilfe bei der Bewältigung der Krise zu. Kan habe Merkel zudem versichert, dass Japan die internationale Gemeinschaft weiter umfassend über das Krisenkraftwerk Fukushima unterrichten werde, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldet. Nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert im Internet-Kurznachrichtendienst Twitter prüfe die japanische Regierung derzeit ein deutsches Angebot für den Einsatz von Spezialrobotern.

Unterdessen traf die Chefin des französischen Atomkonzerns Areva, Anne Lauvergeon, mit fünf Experten in Japan ein, um in der Atomkrise zu helfen. «Sie sind auf die Behandlung radioaktiven Abwassers spezialisiert», sagte eine Unternehmenssprecherin in Paris. Ob die Franzosen auch direkt zu dem beschädigten AKW in Fukushima fahren werden, stehe noch nicht fest.

Regierung und Atomexperten in Japan diskutierten weiter «jede Möglichkeit», um das havarierte Kraftwerk unter Kontrolle zu bringen, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Der Hintergrund: An der Küste bei Fukushima wurde der gesetzliche Grenzwert an radioaktivem Jod-131 um das 3355-Fache überschritten. Der Wind drehte am Mittwoch in Richtung Tokio. Mit ihm könnten radioaktive Partikel den Ballungsraum mit 35 Millionen Bewohnern für einige Stunden erreichen.

Das Besprühen der Fukushima-Trümmer mit wasserlöslichem Kunstharz soll Donnerstag beginnen. Die Harzschicht könnte verhindern, dass der Küstenwind radioaktiv belasteten Staub fortträgt. Die Regierung überlegt außerdem, die Reaktoren mit Spezialgewebe abzudecken. Um was für ein Gewebe es sich handeln könnte, sagte Edano nicht. Als dritte Notmaßnahme ist im Gespräch, radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem Kraftwerk in ein Tankschiff auf dem Meer zu pumpen.

In Fukushima drohen bei einem neuerlichen Ausfall der Kühlung nach wie vor Kernschmelzen. Der Stromkonzern Tepco räumte am Mittwoch ein, dass diese vier Blöcke nach wie vor nicht unter Kontrolle sind. Vorstandschef Tsunehisa Katsumata sagte in Tokio, der Konzern habe noch kein genaues Konzept zur Bewältigung des Atomunfalls.

Während die Arbeiter in Fukushima gegen die Kernschmelze kämpfen, ist der seit mehr als zwei Wochen aus der Öffentlichkeit verschwundene Tepco-Präsident Masataka Shimizu nun arbeitsunfähig und liegt in einer Klinik. Nach Angaben von Kyodo litt er an Schwindel und Bluthochdruck. In Japan gab es zuvor Gerüchte, dass er sich wegen der Katastrophe das Leben genommen haben könnte oder geflohen sei.

Die japanische Regierung will alle sechs Reaktoren in Fukushima Eins nie mehr ans Netz gehen lassen. «Das ist sehr klar, wenn man an die gesellschaftlichen Umstände denkt», sagte Regierungssprecher Edano laut einer Kyodo-Meldung. Der Atomkonzern Tepco schloss dagegen nicht aus, dass die zwei noch funktionstüchtigen Reaktoren 5 und 6 wieder in Betrieb gehen könnten. Tepco will zunächst nur die irreparabel beschädigten Blöcke 1 bis 4 dauerhaft stilllegen

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Ihr „Zitat des Tages“ vom 31.03.2011‏

„Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe. “

René Descartes
War ein französischer Philosoph, Mathematiker und
Naturwissenschaftler.
geboren 31.03.1596 in Decartess (Indre-et-Loire), Frankreich
gestorben 11.02.1650 in Stockholm, Schweden

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Täglicher Motivationstipp für mehr Erfolg und Motivation in Ihrem Leben

163. Sie können sich ändern!

Menschen haben die Fähigkeit Ihr Leben und den Weg, den Sie gehen, zu ändern, wenn
sie es wollen. Sie müssen das nächste Jahr nicht so leben wie das vorherige. Durch eigene
Anstrengung und den Willen dazu ist es uns möglich unserem Leben eine neue Richtung
zu geben, wann immer wir es wollen. Wir sind wahrhaftig die Gestalter unseres
Schicksals.

„Wer ständig glücklich sein möchte,
muss sich oft verändern.“

Konfuzius

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