Offener Brief an Greta: „Es ist nicht CO2! Es ist das Militär! Wetterkriege, Plasmawaffen und das militärische Geoengineering“

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Offener Brief an Greta: „Es ist nicht CO2! Es ist das Militär! Wetterkriege, Plasmawaffen und das militärische Geoengineering“

28. Oktober 2019aikos2309 Teile die Wahrheit!

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Liebe Greta Thunberg,

einen 1. Offenen Brief am Beginn Deiner steilen „Karriere“, die gerade in der Anerkennung des alternativen Nobelpreises gipfelt, hast Du nicht beantwortet. Ich schreibe trotzdem einen 2. Ich hatte Dich voller Sympathie für Deinen Aufbruch als eine Art Großmutter angesprochen, die Dir als einer Art Enkelin einen Rat erteilen möchte. Er bestand darin, Dir bessere Informationen über den wirklichen Zustand von Mutter Erde zu beschaffen, denn mir war aufgefallen, dass Du diese offenbar nicht hattest.

Diesmal will ich Dich lieber in meiner Eigenschaft als Wissenschaftlerin ansprechen, die ich ja auch bin. Denn wie ich höre, suchst Du den Rat der Wissenschaft, denn Du scheinst auf Deinen Geist zu vertrauen. Das ist gut und absolut notwendig. Allerdings gibt es immer zwei Sorten von Wissenschaft: eine, die für nichts Geringeres als den gefährdeten Zustand von Mutter Erde selbst verantwortlich ist, und eine, die etwas dagegen hat. Zur letzteren Sorte gehöre ich.

Deswegen war ich früher auch immer eine begeisterte Demonstrantin und Demonstrations-Rednerin und war zunächst einfach nur froh, wie die Jugend überall massenhaft auf Deinen Protest reagierte. Endlich eine Bewegung und auch noch für Mutter Erde! Etwas Schöneres konnte mir, zumal als Gründerin der „Planetaren Bewegung für Mutter Erde“, ja gar nicht passieren.

Aber inzwischen sehe ich, eben als Wissenschaftlerin, wie viele Verirrungen und Verwirrungen bei Dir und den „Fridays for Future“ immer noch bestehen, und ich nicht erkennen kann, dass sie von Dir und Euch aufgearbeitet werden. Ja, die wahren Gefahren für uns und Mutter Erde werden verdrängt und vertuscht, diejenigen nämlich, die uns wirklich bedrohen. Das Wissen darüber braucht man aber, wenn man so auftritt wie Du und darüber hinaus eine Verantwortung für eine zunehmende Anhängerschaft hat. Du und die „Fridays for Future“-Bewegung sorgt Euch also um den Zustand der Erde und seine Ursachen, scheint aber genau davon gar nichts zu wissen!

wandere aus, solange es noch geht!

Im Gegenteil, ihr habt Euch der Behauptung von internationalen Organisationen, ganz bestimmten Wissenschaftlern der Sorte 1 des IPCC, des Weltklimarates, sowie von Konzernen und Finanzleuten bzw. Finanzinstitutionen angeschlossen, dass das CO2 das Haupt-, ja einzige Problem des Planeten sei, und mit einem O,04 % Anteil in der Atmosphäre (davon nur 10-20 % überhaupt menschengemacht) gar einen planetaren „Klimawandel“ zur Folge habe.

Dieser ruiniere die Lebensbedingungen auf der Erde und nehme demnächst in Form einer Erderwärmung lebensbedrohliche Ausmaße an. Deswegen müsse, wie auf der UNO-Konferenz in Paris 2015 beschlossen, dagegen vorgegangen werden, indem die CO2-Emmissionen massiv verringert werden. Im Namen eines angeblich „grünen“ New Deal soll dafür nun ein „Systemwandel“ gegen diesen „Klimawandel“ und seine kapitalistischen Ursachen initiiert werden.

Dieser Systemwandel bestehe darin, dass in der Gesellschaft ein „nachhaltiger Lebensstil“ eingeführt werde, bei dem auf den Konsum und Gebrauch von besonders CO2-intensiven Produkten verzichtet wird bzw. höhere Steuern zu entrichten sind. Dadurch soll der „Klimawandel“ angeblich beendet und die Erde „gerettet“ werden.

Soweit zur „Logik“ der Argumente von oben, die Ihr ja nahtlos und erstaunlich brav, also ohne jeden Widerspruch, übernommen habt (“Unbewusste Wettermanipulation” – wann gab es weltweit die ersten Beobachtungen von Chemtrails?).

Was ist daran falsch? Ziemlich viel:

1. Dem anvisierten Systemwandel durch Abbau des Energieverbrauchs steht nämlich auf der anderen Seite der massive Aufbau gerade von den aller energie-intensivsten high-tech-Dimensionen im Alltag gegenüber, der in die Digitalisierung aller Lebensbereiche, das Projekt der entsprechenden „Smart Cities“ und die Installierung der dafür benötigten elektromagnetischen Bestrahlung auf 5G-Niveau führen soll. Dieser Ab-, aber auch Um- sowie der Neu-Aufbau der Industriegesellschaft sind bereits ein Riesengeschäft, bei dem es um Billionen Dollar geht (1) und ganz gewiss nicht um etwas „Grünes“ und die Rettung der Erde!

Ja, die 5G-Frequenz erfordert das Fällen der Bäume in den Städten und ist bisher nur im militärischen Bereich zur Anwendung gekommen, also eine Waffe, die in einem noch unbekannten Ausmaß das Leben auf der Erde sogar zerstören wird, von Insekten, Vögeln und Babys im Mutterleib und danach angefangen bis zu den Alten, wobei die in der Mitte mit schweren Beschädigungen ihrer Gesundheit zu rechnen haben werden (2).

Die Pläne für das, was der „Systemwandel“, den Ihr wollt, bedeuten soll, sind also längst da, haben gar nichts mit einer Abschaffung des Kapitalismus zu tun und werden bereits mit voller Wucht durchgesetzt. Dabei gibt es mehrere, erst einmal ganz einfache Fragen: Was ist daran „nachhaltig“? Wo soll die Energie dafür herkommen? Für wen soll sie reserviert werden? Denn dieses Energieniveau ist ohne fossile und nur mit erneuerbaren Energien auf keinen Fall zu erreichen, wobei die fossilen ohnehin ihrem Ende entgegen sehen und die erneuerbaren unter anderem nur durch Umwidmung von Landwirtschaft in Energiewirtschaft und von Wäldern in Palmölplantagen – also durch massive Zerstörung und Hungerproduktion weltweit – vergrößert werden können, von den Schäden etwa mit Windrädern, oder gar von denen durch Staudämme für die „alternative“ Wasserversorgung ganz zu schweigen.

Also geht es dann um einen Ausbau der Atomenergie, an dem vor allem auch das Militär interessiert ist? Ja, was ist das für ein Systemwandel, was ändert der am „Klima“ als einem planetaren Großsystem, und wer fällt raus? Die 5G-Opfer, große Regionen des Südens, die Opfer radioaktiver Verseuchung und… und und? (Direkte-Energiewaffen und die Verbindung zu Chemtrails – Himmel voller giftiger Wolken).

Warum sagst Du nichts zu diesem „Systemwandel“, Greta?

Aber es ist noch viel schlimmer. Denn auch die allem zugrunde gelegte CO2-These stimmt ja gar nicht!

2. Es ist ja gerade NICHT so, dass das CO2 die Erde bedroht. Ja, die Erde würde derzeit sogar mehr CO2 benötigen für ihre Pflanzen und das Leben allgemein, denn CO2 ist ein unsichtbares Pflanzengas und kein Dreck, der aus Schornsteinen kommt, wie dauernd suggeriert wird (3), über den selbst man aber gar nicht redet. CO2 ist auch insofern kein Treibhausgas, als die Erde zum Himmel offen und damit gerade kein Treibhaus ist. Der Treibhauseffekt kann also auf einem Planeten gar nicht eintreten.

Ja, das CO2 sorgt dafür, dass wir Sauerstoff zum Atmen haben, denn die Pflanzen wandeln es in eben diesen um. Wenn ihr also dafür eintretet, dass das CO2 möglichst verschwindet, dann würden wir am Ende alle samt dem Leben auf dem Planeten eingehen, indem wir schließlich ersticken! Also ist an der ganzen Argumentation etwas grundfalsch. Sie steht auf tönernen Füßen!

Wenn Du an die Wissenschaft glaubst, wie Du immer sagst, dann solltest Du nicht an den IPCC glauben, denn der ist keine wissenschaftliche, sondern eine politische Organisation. Tausende von WissenschaftlerInnen in der Welt haben sich inzwischen gegen ihn ausgesprochen (4), eben weil der IPCC behauptet, das CO2 sei schuld an diesem „Klimawandel“. Die nicht dem IPCC und seiner Politik verpflichteten WissenschaftlerInnen verteidigen dagegen das CO2, so wie ich es soeben getan habe. Andere sagen, ein Klimawandel könne höchstens von einer veränderten Sonnenaktivität kommen.

Diese können sie aber für die fraglichen Zeiten nicht feststellen. So ist die vom IPCC behauptete Erwärmung der globalen Durchschnittstemperatur in den letzten 20 Jahren auch gar nicht eingetreten, sagt wiederum die Raumfahrtbehörde der USA, die NASA. Abgesehen davon ist eine Durchschnittstemperatur für den ganzen Planeten natürlich ein ungeeigneter, ja unsinniger Maßstab, weil er von den jeweiligen Mess-Stationen abhängt, die auch noch verändert wurden, und weil er riesige Unterschiede bloß einebnet und am Ende gar keine Aussagekraft hat (Wetter-Klempnerei mit Chemtrails: Das neue SCoPEx-Programm (Schwefelsäure) gefährdet die Menschheit (Videos)).

3. Was die meisten WissenschaftlerInnen aber nicht sagen, ist, wie denn dann die spürbaren WETTER-Veränderungen zu interpretieren seien, die wir ja alle beobachten. Denn diese stehen außer Frage, sind aber nicht mit dem globalen Klimasystem in eins zu setzen, das ja viel umfassender und dessen willentliche Beeinflussung wohl nicht so leicht und schon gar nicht durch ein einzelnes Pflanzengas denkbar ist. Das sind einfach andere, nicht vergleichbare Dimensionen. Also ist die Frage, woher denn dann diese Wetterveränderungen kommen, sei es in Gestalt von Dürren, Überschwemmungen, regionalen Hitze- oder auch Kältewellen, Stürmen und lange am Ort bleibenden Unwettern, die krass über allen sonstigen Temperaturen liegende Erwärmung der Arktis (zumindest bis 2012), die angeblichen „Wald“-Brände in Kalifornien, Australien und Portugal, welche Häuser bis auf die Grundmauern vernichteten und Autos geschmolzen, aber die Bäume darum herum meist intakt gelassen haben (5), von den katastrophalen Urwaldbränden im Amazonas, in Afrika und Südasien ganz zu schweigen. Auch das massive Aussterben von Tieren und Pflanzen, z.B. Insekten, Vögeln, Korallen und Bäumen sowie der auch sonst rapide ansteigende Artenschwund können ja in keiner Hinsicht mit CO2 erklärt werden! (Der Hurrikan „Katrina“ und das weltweite HAARP-System (Videos))

Das ist vollkommen unmöglich und einfach Unsinn. Das gilt genauso für die Verschmutzung der Luft, des Bodens und des Wassers mit nicht nur Feinstaub, sondern einem alle Organe bis ins Gehirn durchdringenden Nanofeinstaub aus Aluminium, Strontium, Barium, Lithium, Polymeren, Kohlenasche, genetisch veränderten Stoffen, Bakterien und vielen weiteren Substanzen, die seit nunmehr 2 und mehr Jahrzehnten, unter anderem durch die Ausbringung von Aerosolen in der Atmosphäre vor allem der Nordhalbkugel, nachgewiesen wurden. Die Methode hat den wissenschaftlichen Namen SRM, Solar Radiation Management, und wird angeblich für die Abblockung der Sonneneinstrahlung zugunsten niedrigerer Temperaturen auf der Erde empfohlen – in Wahrheit aber schon längst und offenbar für ganz andere Zwecke eingesetzt, jedenfalls solche, die allem Leben auf der Erde bis hin zu ihrer Auslöschung schaden und sehr viele Krankheiten in inzwischen epidemischen Ausmaßen nach sich ziehen (6).

Dazu kommt, schließlich, die – entgegen der Prognosen – in den letzten Jahren wieder wachsende Zerstörung der Ozonschicht in der Atmosphäre, welche dazu führt, dass schädliche UV-Strahlung nun auch auf der Nordhalbkugel überall ungefiltert bis auf die Erde hinunterkommt und vor allem die Kleinstlebewesen bedroht. So ist bereits die Nahrungskette an Land und in den Ozeanen angegriffen, und Korallen „verhungern“ (7). Wenn also nicht bald etwas passiert, um die Ozonschicht dauerhaft, nämlich über die nächsten Jahrzehnte zu stärken, wozu gehört, dass man weiß und auch zugibt, worunter sie wirklich leidet – und das ist sicher nicht nur das dafür angeblich verantwortliche zivile FCKW, und CO2 hat damit gar nichts zu tun –, dann haben wir bald schon allein deswegen ausgesorgt, weil die Landwirtschaft ganz plötzlich an toxischer UV-B und -C- Strahlung eingehen kann.

Eine Stärkung der Ozonschicht kann allerdings nicht durch künstliche Zuführung von Ozon in die Stratosphäre erfolgen, sondern nur dadurch, dass damit aufgehört wird, diese dünne, aber absolut lebensnotwendige Schicht zu beeinträchtigen – etwa durch Radioaktivität, die Aufheizung der Ionosphäre, Mikrowellen, den Flugverkehr, Raketentreibstoffe und Überschallflüge.

Von den vielen Kriegen in der Welt und den irreversiblen Folgen des dabei verbreiteten Einsatzes von abgereichertem Uran, einem Abfallstoff aus Atomkraftwerden, etwa, ist hier noch gar nicht die Rede (8).

Du siehst, man hat Euch entscheidende Informationen über die wirkliche Situation des Planeten und ihre Gefahren sowie deren Ursachen vorenthalten, alles mit CO2 erklärt, egal, was es war, und Ihr habt es einfach geglaubt. Bis heute bist Du und seid Ihr mit der Behauptung unterwegs, den Kern der Sache verstanden zu haben und das vertreten zu müssen, was daraus zu folgen scheint. Ich verstehe auch, dass man mit 16 Jahren nicht alles wissen kann. Aber das, was Du und die anderen wissen müsst, wenn Ihr wirklich eine sich ihrer Verantwortung bewusste Bewegung für Mutter Erde und nicht auch noch gegen sie sein wollt, dieses Wissen gibt es! Also beschafft es Euch, wenn Ihr es ernst meint mit Eurer Bewegung. Denn sonst ist Eure Glaubwürdigkeit bald unweigerlich dahin (9). So wird man auch relativ bald feststellen, ob CO2-Reduktionen irgendwelche Wirkungen auf das „Klima“ bzw. das Wetter haben, was natürlich gar nicht der Fall sein wird, da es nicht die Ursache der Probleme ist.

4. Das Euch unbekannte Wissen ist vor allem zustande gekommen, weil sich Dr. Rosalie Bertell, die ich Dir bereits in meinem 1. Brief empfahl, und die vor 33 Jahren übrigens auch den alternativen Nobelpreis bekam, als Biometrikerin und Umweltwissenschaftlerin für die UNO mit der Geschichte der Militärtechnologien seit dem 2. Weltkrieg in Ost und West befasst hat. Diese Technologien sind der Schlüssel zur Antwort auf die Frage nach einer Erklärung dessen, was heute geschieht bzw. gemacht werden kann, damit es geschieht.

Sie nennt neben den Schäden durch nukleare Eingriffe, z.B. der Explosion von über zweitausend Atom- und Wasserstoffbomben in der Atmosphäre und auf der Erde, die ein halbes Jahrhundert andauerten, vor allem die postatomaren Technologien. Das sind solche, die für „Wetterkriege, Plasmawaffen und das militärische Geoengineering“ eingesetzt werden, die in den letzten 70 Jahren insbesondere auf der Basis der Entdeckung des Umgangs mit elektromagnetischen Wellen durch den Physiker Nikola Tesla erfunden wurden und inzwischen immer mehr und überall auf dem Planeten angewandt werden, z.B. durch die immer zahlreicher werdenden Installationen der sogenannten „Ionosphärenheizer“.

All das wird allerdings öffentlich nicht zugegeben! Aber es ist der Fall, nachlesbar etwa auch in der sogenannten ENMOD-Konvention der UNO von 1977, der Environmental Modification Convention, oder dem Bericht „Weather as a Force Multiplier – Owning the Weather in 2025“ der US Air Force von 1996. Diese Technologien wurden z.B. schon zweimal im Europaparlament diskutiert, 1999 und 2013, bis die EU-Kommission 2016 eine weitere Beschäftigung des EP damit verbot (!). Die der Öffentlichkeit unterschlagenen militärischen Aktivitäten erklären jedenfalls alles, was wir in der Realität vorfinden und generell als „Klimawandel“ bezeichnet wird. Dieser ist also das Ergebnis eines bereits jahrzehntelangen Krieges gegen die Erde und ihre Verwandlung in eine buchstäbliche „Kriegswaffe“ des Militärs in Ost und West (Schweizer Bundesrätin mit Teilgeständnis: Die „irre Verschwörungstheorie“ Chemtrails ist wohl doch nicht so irre (Videos)).

Rosalie Bertell, die 2010, kurz vor ihrem Tod anlässlich des 30-jährigen Bestehens des alternativen Nobelpreises aus den USA nach Deutschland gekommen war, rief daher bei einer Diskussion zum Thema in die Runde der ebenfalls preisgekrönten KollegInnen:

„Es ist nicht CO2! Es ist das Militär!“

Und sie hing eine Petition aus, die von allen Anwesenden unterschrieben wurde. Sie lautet:

„Es ist moralisch verwerflich und eine Kampfansage an die Menschheit und die Erde, in das normale Funktionieren der planetaren Ordnung einzugreifen, indem Stürme, Hurrikane, Tsunamis, Monsune, Erdrutsche, Dürren, Überschwemmungen, Erdbeben oder Vulkanausbrüche verursacht oder verstärkt werden!“

Wenn Du und Eure Bewegung also aus der Ver(w)irrung und dem unreflektierten Übernehmen der Slogans von oben in die Wahrheit kommen und das tun wollt, was Mutter Erde jetzt braucht, nämlich unsere Solidarität aufgrund dessen, was ihr die ganze Zeit angetan wird, dann kümmert Euch darum, dass Ihr wisst, worum es eigentlich geht und kämpft dagegen. Denn das ist es, was unsere Zukunft bestimmt, nicht das CO2, das zur Natur gehört und von Euch stattdessen als ihr Feind dargestellt wird.

Warum das alles so verdreht wird, warum man Euch das wahre Wissen vorenthält, und worum es mit der CO2-Propaganda wirklich geht, das werdet Ihr ebenfalls selbst herausfinden (müssen). Denn es stehen dahinter eben jene Interessen, gegen die Ihr angeblich mit Eurer Bewegung antretet. Diese Interessen sind es ja auch, die alles weltweit in großem Maßstab finanzieren und organisieren: Eure wöchentlichen Fridays for Future-Demos, die „Weltuntergangs-Partys“, wie ich sie nenne, samt „die ins“, also das vorweggenommene Sterben-Üben – merkt Ihr gar nicht, welch eine Perversion das ist? Es sind die, welche die regionalen Büros weltweit, die großen Spektakel, etwa mit berühmten Pianisten, die Filme, Medienarbeit, Propagandamaterial und all das her- und bereitstellen – tun die das, weil sie euch einfach so mögen?

5. Diese Interessen brauchen Dich und Euch, um die Jugend und gerade auch die Frauen auf ihre Seite zu ziehen! Denn die Frauen sprechen immer schon auf das Thema Natur und Ökologie mehr an als Männer, einfach, weil sie historisch und leiblich mehr mit ihnen verbunden sind. Das wird nun ausgenützt, indem Ihr es seid, welche die neuen Pläne und Interessen des Kapitals vertreten, für sie werben und für die Umsetzung ihrer Ziele sorgen sollt. Ihr seid es, die eine Art „Kulturrevolution“ propagieren sollt, damit die derzeitige Wachstums- und Energie-Krise des Kapitalismus überwunden, ein zusätzliches Geschäftsmodell aufgebaut und der Neuanfang des Systems auf einer technologisch moderneren, effizienteren, aber auch schmaleren (!) Basis profitabel vonstattengehen kann – selbstredend unter Hinterlassung eines Scherbenhaufens in Gestalt der „alten“ Gesellschaft, die dafür erst einmal zerschlagen und zertrümmert werden muss! Wie sollte das sonst gehen, nämlich ohne Euch, ohne den Aufstand – und diesmal einen für eine wirklich antikapitalistische Gesellschaft für alle – zu provozieren? Das erspart Ihr ihnen nun.

Warum helft Ihr ihnen dabei?

Es ist wunderbar, dass sich die Jungen für Mutter Erde begeistern. Darauf hatte ich lange gewartet. Aber merkwürdigerweise ist das, was Ihr jetzt tut, gerade nicht eine Wohltat für Mutter Erde, sondern ihre Verhöhnung! Das, was Ihr bisher gemacht habt, ist das Umgekehrte von dem, was gebraucht würde. Es ist geradezu dessen Verkehrung.

Merkt Ihr, merkst Du, Greta, denn gar nicht, wo ihr da hineingeraten seid?

Es wird euch sehr enttäuschen zu sehen, welchen Interessen Ihr wirklich dient, nämlich denen, die gerade verantwortlich sind für den Zustand, welchen Ihr beklagt, während Ihr glaubt, eine Macht für das Gute zu sein. Lasst Euch nicht aufhetzen gegen die Generation, die Euch aufgezogen hat und gegen diejenige, die Ihr selbst hervorbringen könntet, weil sie angeblich einen „CO2-Abdruck“ hinterlässt, der um jeden Preis vermieden werden solle. Damit würde ja die Schuld dem Lebendigen selbst angekreidet, anstatt denen, die es vernichten!

Aber ihr könnt Euch nun vielleicht auch das Unbehagen erklären, welches Ihr wegen dieser Ver(w)irrungen womöglich schon empfindet. Deinem Gesicht, Greta, sieht man es jedenfalls an.

Lasst Euch also nicht länger missbrauchen für das Gegenteil dessen, wofür Ihr aufsteht, von Leuten, die alles andere im Sinn haben als das Wohl von Mutter Erde, sondern sogar an ihrer Zerstörung arbeiten! Es wären ein gigantischer Fehler, eine vergebliche Kraftanstrengung und eine verlorene Zeit gewesen, die wir alle für ein wirkliches Einstehen für unseren Planeten dringend brauchen. Denn die Uhr tickt tatsächlich, aber nicht für das Einsparen von CO2! (Flugzeugmechaniker erörtert Chemtrail-Aerosol-Sprühausrüstung an Bord von Verkehrsflugzeugen (Videos)).

Fazit:

Du, Greta, und Ihr habt das Thema verfehlt und der Welt unwissentlich eine Lüge aufgetischt. Ihr wollt eine Politik durchsetzen, die weder der Erde noch ihrem Wetter oder Klima nützen, sondern nur den Profiten bestimmter Investoren und Konzerne, sowie auch noch dem Abbruch von gesellschaftlichen Strukturen und Existenzen, die keine Gewinne mehr einbringen. Schließlich habt Ihr auch noch abgelenkt von den Zerstörungen, die seit Jahrzehnten in zunehmendem Maße an der Erde verübt werden und zu den schon bekannten dazukommen, nämlich denen durch das Militär – am Boden, im Wasser und in der Luft, neuerdings auch noch vom Weltraum aus.

Dadurch verhindert Ihr, dass die damit einhergehenden, nun immer massiver auftretenden Gefahren für das Leben auf der Erde und sie selbst endlich überhaupt gesehen, erkannt und beantwortet werden.

Ihr erweist der Erde einen Bärendienst. Aber es ist noch Zeit für eine Umkehr und Wiedergutmachung!

Ich befürchte jedoch, die wird „man“ nicht zulassen.

Prof. Dr. Claudia von Werlhof, Planetare Bewegung für Mutter Erde, Österreich.

Verweise:

(1) Das Geld hinter “Fridays for Future“ und dem „Green New Deal“: https://www.globalresearch.ca/climate-money-trail/5690209

(2) zu 5G:
https://www.5gspaceappeal.org/the-appealhttps://eluxemagazine.com/magazine/dangers-of-5g/

(3) CO2:
Umweltbundesamt zur CO2-Menge: https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/atmosphaerische-treibhausgas-konzentrationen#textpart-1Kritik an der CO2-These: https://needtoknow.news/2019/09/top-level-climate-modeler-spills-the-beans-on-the-nonsense-of-global-warming-crisis/?print=print
https://www.epochtimes.de/assets/uploads/2019/09/Erster-Offener-Brief-an-Klimakabinett_Prof-Doehler1.pdf
Der Bauer und sein Klima: https://youtu.be/KbGBcL3x_8s

(4) WissenschaftlerInnen gegen IPCC:
https://www.cato.org/sites/cato.org/files/serials/files/regulation/1992/4/v15n2-9.pdf
https://www.cato.org/publications/commentary/political-assault-climate-skeptics
PBME: 14. Info-Brief 2018, www.pbme-online.org

(5) Waldbrände:
Kalifornien Oktober 2017:
https://www.epochtimes.de/politik/welt/offizielle-version-geoengineering-gibt-es-chemtrails-nicht-und-feuer-die-haeuser-pulverisieren-aber-baeume-verschonen-a2257258.html
Portugal Juni 2017
https://www.epochtimes.de/politik/europa/waldbrand-in-portugal-unerklaerlich-heiss-und-schwer-zu-loeschen-hat-geoingeneering-damit-zu-tun-a2148244.html

(6) SRM – Solar Radiation Management:
Andrew Johnson: https://www.checktheevidence.com/wordpress/2017/09/24/book-climate-change-and-global-warming-exposed-hidden-evidence-disguised-plans/

(7) Ozonschwäche:
https://ethz.ch/en/news-and-events/eth-news/news/2018/02/decline-stratospheric-ozone.html
http://www.atomicarchive.com/Effects/effects22.shtml
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2291128/
https://www.nti.org/gsn/article/limited-nuclear-war-could-deplete-ozone-layer-increasing-radiation/
PBME: 13. Info-Brief, www.pbme-online.org
Claudia von Werlhof: Wissenschaftler schlagen Alarm: Ozonschicht lässt hochgefährliche kosmische Strahlung durch, in: raum&zeit, 25. Juni 2018, S. 36-42
https://hal.archives-ouvertes.fr/hal-01616832/document

(8) Uranmunition:
Frieder Wagner: Todesstaub Made in USA. Uranmunition verseucht die Welt. Wien, Promedia 2019: https://mediashop.at/buecher/todesstaub-made-in-usa/
https://www.youtube.com/watch?v=Wu9BnNS0CdI
https://www.youtube.com/watch?v=vzS_f1sX6_8

(9) Das andere Wissen:
Rosalie Bertell: Planet Earth. The Latest Weapon of War, London, The Womens´ Press 2000/ Toronto, Black Rose 2001
: Kriegswaffe Planet Erde, Gelnhausen, J.K.Fischer Verlag, 4. Auflage 2018 Anzeige

Gigantischer Blackout 2019: Der Ernstfall klopft an die Tür

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Literatur:

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

Chemische Kondensstreifen (“Chemtrails”) über Deutschland: Der Grosse Bruder und die Umsetzung seines Berichts von IRON MOUNTAIN

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/pbme-online.org am 28.10.20192012 Neues Bewusstsein Web Gesundheit, Politik Wirtschaft Soziales permalink

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Ein sehr bewegendes neues Buch: Men in Black 3

19. Oktober 2019

Liebe Lichtgeschwister,

die meisten von Euch kennen die bereits erschienenen Bände 1 und 2 von Jason Mason: Men in Black

In diesen hat der Autor viel Interessantes und/oder Schreckliches spannend berichtet. Er hat Außerirdisches, hat unsere und die planetare Vergangenheit, die Lügen und tödlichen Verhinderungen in den Wissenschaften, die brutale Macht des geistlosen Materialismus und vieles uns völlig Unbekanntes aufgedeckt und mit top-secret-Bildmaterial überzeugt.

Allerdings waren das überwiegend Themen, die uns ganz selten persönlich betroffen haben, und es war auszuhalten.

Doch in Band 3 geht’s zur Sache!

Jetzt konfrontiert uns der Autor mit alten, geheimen Hintergründen, die in irgendeiner Form auch mit uns zu tun haben könnten wie auch mit solchen, die ganz bestimmt mit jedem von uns zu tun haben – auch mit Dir und mir!

Wir erfahren dabei von dem spirituellen Kampf des schöpferischen Lichtes und der seelenlosen Dunkelheiten im ganzen Kosmos und den Kampf um jede (göttliche) Seele – auch um Deine und meine!

Und da kommt natürlich eine ganz andere Energie auf uns zu, falls dabei etwas davon auch mit uns in Resonanz geht.

Ich hatte die Gelegenheit, das Manuskript bereits ausführlich lesen zu dürfen und habe solche Energien seiner Beschreibungen und von bestimmten Themen sehr wohl zu spüren bekommen. Ihr werdet diesen Band manchmal erschrocken weglegen und in Euch gehen müssen – um dann später fasziniert weiterzulesen….

Doch jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, einige der größten Geheimnisse der Welt zu enthüllen. Insider und Whistleblower offenbaren unglaubliche und schockierende Informationen über das verborgene, aktuelle Weltgeschehen. Es sind vor allem überwiegend Berichte von Büchern, die es nur in anderen Sprachen, hauptsächlich auf Englisch gibt und bei denen kein deutscher Verleger den Mut hatte, sie bei uns zu bringen. Doch die Wahrheit ist nicht aufzuhalten.

Nun, jetzt haben wir den mutigen Verleger und den gründlichen Autor gefunden, welche uns das Wichtigste aus dem bei uns noch verheimlichten Wissen vertrauenswürdig präsentiert – und zwar topaktuell.

Dazu erhöht sich jetzt auch noch von Jahr zu Jahr die Schwingung unserer Mutter Erde und auch bei immer mehr von ihren Kindern, also bei uns. Und da sehen wir heute möglicherweise vieles Bisheriges ganz anders beziehungsweise fühlen wir uns von vielem direkt betroffen, was früher locker mit Abstand stehengelassen werden konnte.

Nun interessiert Euch natürlich der Inhalt und die eigentlichen Themen des neuen Bandes und dazu hat mir der liebe Jan eine PDF-Leseprobe gemailt, die Euch sicher vollends überzeugt, dass jetzt auch ganz Elementares und Aktuelles der aufsteigenden Menschheit betroffen ist – auch ihre/unsere Zukunft mit oder gegen die künstlichen, jedoch realen Zeitlinien der Außerirdischen. Denn Jason Mason überrascht uns auch hierbei und zum Schluss halten wir ein aufbauendes Buch in unseren Händen.

pdf

Hier geht’s zur Leseprobe klick mich2.69 MB

Dieses Buch bewirkt ein ernsthaftes Erwachen und wir alle müssen uns dazu innerlich verbinden. Daher brauchen wir den Mut,
mentale Vorreiter zu sein oder es zu werden – die andern kommen dann schon noch!

DANKE!

Unterschrift Joh

Schon heute im Amazon-Bestseller-Rang: (siehe Top 100 in Bücher) am 8.10.19

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Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

Jouwatch

Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

11. Oktober 2019 44

Greta Thunberg klaut bei Severn Cullis-Suzuki (Bild: Screenshot)
https://www.journalistenwatch.com/2019/10/11/gegenwind-greta-friedensnobelpreis/

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Oslo/New York/Köln  – Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben: Das Osloer Nobelpreiskommitee bewies überraschende Weitsicht – und verzichtete auf die Zuerkennung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Greta Thunberg (diesen erhält nun der äthiopische Premier Abiy Ahmed). Grund für Gretas Flop: Zuwenig eigene Leistungen, zuviel hysterischer Hype und ein Engagement, das mit „Friedenswahrung“ allenfalls indirekt zu tun hat – das leuchtete am Ende sogar den Juroren ein. Dessen ungeachtet nimmt die Greta-Verehrung in Deutschland krankhafte Züge an.

Dass Thunberg in den letzten Wochen ernsthaft als Favoritin gehandelt worden war, zeigt, wie weit sich die Vergabepolitik in den letzten Jahren vom einstigen Stiftungsgedanken entfernt hatte: Alfred Nobels Vorgabe war eigentlich unmissverständlich: Der Preis solle demjenigen zuerkannt werden, der „am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat“. Hingewirkt hat – nicht wirken wird: Schon der Tempus passte nicht zu manchen Verleihungen der jüngeren Geschichte, etwa 2009 an Barack Obama (bei dem der Preis als reine Vorschusslorbeere gedacht war). Die zunehmende Vergabe an Institionen wie 2012 an die EU oder im Folgejahr an die OPCW waren ebenfalls umstritten, wie auch die zunehmend Berücksichtigung von „Aktivisten“ oder Minderheitenvertretern.

Greta Thunberg hat nichts erreicht, was nicht listige PR-Strategen und eine außer Rand und Band geratene Medienöffentlichkeit ihr zuvor zugedacht hatten. Man hätte jede x-beliebige 16-jährige als Teenie-Ikone fürs „Weltklima“ aufbauen können; weder biographisch war Greta je prädestiniert, noch von ihren Botschaften her trat sie irgendwie bereichernd auf. Ihre Leistung bestand in der Rolle als Galionsfigur einer durchgedrehten Klimajugend – und als unbeholfene Wutrednerin. Als Friedensstifterin trat sie nie in Erscheinung – eher als spaltende Aufwieglerin, als Unruhestifterin.

Fake-Rede nach Blaupause von 1992

Und selbst das, wofür sie – jenseits unzähliger Witz-Memes und auch feindseliger Verspottung im Netz – in jüngster Zeit zu neuer Berühmtheit aufstieg – ihre umjubelte Wutrede vor der UN, die durch ein wochenlang vorbereitetes Mediengetrommele samt fragwürdiger Atlantiküberquerung eingeläutet wurde, gerät plötzlich ins Zwielicht: Neue Erkenntnisse deuten zeigen, dass ihre New Yorker Rede im Grunde nichts als eine billige Kopie war. Zu dieser Erkenntnis gelangte eine US-Journalistin – die im Gegensatz zu den meisten ihren europäischen Kollegen keine Greta-Verherrlichung betrieb, sondern das tat, was Journalisten früher auch bei uns zu ihren Aufgaben zählten: sie hinterfragte kritisch und recherchierte. „How dare you!“ – “ Wie könnt ihr es wagen“ – hatte die autistische Klimaheilige in ihrer Wutrede den UN-Vertretern um die Ohren gehauen. Geheule, der wahnhafte Vortrag schienen authentisch – doch ihre Rede war es nicht: Tatsächlich handelte es sich um ein Plagiat. Die um Gretl herum wirkende Progagandamaschinerie schickte die Kleine mit einem abgekupferten Manuskript in die links-grün-verblödete UN-Arena, in der berechtigten Erwartung, dort würde sich niemand den Text genauer anschauen. Der Plan ging auf; auch dem devot ergebenem deutschen Mainstream, der die Klimaaktivistin frenetisch feierte, fiel nichts weiter auf.

Es war dann das gleichnamige Portal der freien Publizistin Vera Lengsfeld, das auf eine Veröffentlichung des US-Blogs American Thinker  aufmerksam wurde: Recherchierende Investigativjournalisten hatten das getan, was regierungstreue deutsche Neigungsmedien nicht mehr wollen oder nicht mehr können – und die Redearchive früherer Klimakonferenzen durchsucht. Auf dem Blog deckten sie auf, dass es ein bereits Original von Gretas Wutrede vor der UN-Klimakonferenz gibt.

Alles schonmal dagewesen

Lengsfeld schreibt: „Im Jahr 1992 gab es bereits eine Weltklimakonferenz in Rio de Janeiro. Die war ein solcher Erfolg, dass sich seitdem alle Klimabesorgten mindestens jährlich unter Inkaufnahme eines riesigen CO2-Ausstoßes treffen, um ihre Sorgen und Nöte weltweit zu thematisieren. Das Geld wäre besser verwendet, um afrikanische Kinder von ihrer Sklavenarbeit in den Bergwerken zu befreien. Der Luftreinheit wäre gedient, wenn diese Mammut-Veranstaltungen unterblieben. Aber den Klimaschützern scheint keine Klimasünde zu groß, um guten Gewissens um die Welt jetten zu können, um in Luxushotels zu wohnen und eine VIP-Versorgung zu genießen. Innovative Ideen hat es auf diesen Konferenzen noch nie gegeben, nur die immer gleichen Verzichtsappelle und Verbotsforderungen. Nun wurde eine besonders perfide Show mit Greta neu aufgeführt. In Rio de Janeiro trat die 12-jährige Severn Cullis-Suzuki auf mit der Blaupause von Gretas Rede. Es war das ‚Mädchen, das die Welt für fünf Minuten zum Schweigen brachte‘. Wer geschwiegen haben soll, wurde nicht mitgeteilt. Fest steht, dass dieser Auftritt an Kindesmissbrauch grenzte. Greta ist etwas älter und wird vorsichtshalber in den Medien als jungen Frau präsentiert. Aber sie ist minderjährig. Diktatoren haben immer wieder Kinder aufgehetzt, weil sie besonders leicht verführbar sind. Das in der aufgeklärten westliche Welt zu diesem Mittel gegriffen und es frenetisch gefeiert wird, ist keine gute Nachricht für die Demokratie.“

Soweit Vera Lengsfelds Fazit. Jouwatch dokumentiert nachstehend beide Reden; wer sie vergleichen will, kann dies gerne tun.

Zunächst die Rede von Severn Cullis-Suzuki. Sie wurde 1992 von ihren ebenfalls geschäftstüchtigen Eltern, – ihre Mutter ist die Schriftstellerin Tara Elizabeth Cullis, ihr Vater, David Takayoshi Suzuki, seines Zeichens Genetiker, Filmemacher und Umweltaktivist – wie der Thunbergspross auch –  ins Rennen geschickt. Die Eltern von Severn gründeten 1990 die angeblich gemeinnützige „David Suzuki Foundation“, die wiederum seit 2008 mit dem von Al Gore gegründeten „Climate Reality Project“ kooperiert.

Und hier Greta Thunbergs geklaute Rede im September 2019:

In Deutschland wird freilich all das keine große Beachtung finden. Denn Gretas Klima-Bewegung ist in Wahrheit eine Religion, und ihre Religionsstifterin hat gute Chancen Maria abzulösen. Ist sie am Ende die ersehnte Maria 2.0, auf die Berufskatholikinnen so sehnsüchtig warten? Jetzt ist schon ein Heiligenbild von ihr aufgetaucht. Ausgerechnet vor dem Marienaltar im Frankfurter Dom, wo so viele Gläubige ihre klimaschädlichen C02- Opferkerzen abbrennen.

„Greta-Porträt auf Altar im Frankfurter Dom sorgt für Wirbel – Dompfarrei reagiert ganz gelassen“, textet die katholische Medienplattform Domradio und berichtet über einen Vorfall, der zumindest bis Donnerstagabend den anderen Frankfurter Medien verborgen geblieben ist. So wurde am Mittwoch ein immerhin zwei Meter hohes Gemälde mit dem Porträt der Klimaaktivisti Greta Thunberg im Frankfurter Dom entdeckt. Installiert auf einem barocken Marien-Altar in der Vorhalle des Gotteshauses.

Klimaschädliches Kerzenabfackeln und Kunst-Blasphemie

Das Gemälde, das von einem Frankfurter Kunststudenten stammt und zeitweise auch im Internet kursierte, zeigte die 16-jährige laut Domradio „in roter Bluse vor einem Mikrofon mit erhobenem rechtem Arm und ausgestrecktem Zeigefinger und einem Blatt Papier in der linken Hand.“ Ein Priester, der die große Ikone als erstes entdeckte, informierte den Küster, der das Gemälde schließlich vom Marienaltar wieder abnahm. Wie Dom-Rektor Stefan Scholz am Donnerstag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte, würden täglich mehrere hundert Opferkerzen vor dem Altar entzündet.

Irgendwann tauchte der Maler des Greta-Bildes auf, um sein Werk abzuholen. Wie Domradio weiter berichtet, habe die Frankfurter Dompfarrei und auch der über den Vorfall informierte katholische Stadtdekan Johannes zu Eltz „ganz gelassen“ reagiert. Der Maler habe mit seinem Werk die Gläubigen auf das Anliegen des Klimaschutzes aufmerksam machen wollen. Das Ganze sei eine „künstlerischen Intervention“. Auf gut Deutsch ein „künstlerischer Eingriff“. Weiter betonte Scholz, „Die künstlerische Aktion sei „auf keinen Fall“ Vandalismus und habe auch keinen blasphemischen Charakter. Fazit: Die Kirche findet die Aktion voll in Ordnung. Im theologischen Fachjargon nennt man so etwas Synkretismus. In dieser Hinsicht war die katholische Kirche immer großartig. Sie hat wie ein Schwamm die Antike und ihre Götterwelt aufgesaugt, die keltischen Mythen, den mittelalterlichen Aberglauben, die Astrologie, den Hexenwahn, den Nationalsozialismus, den Islamismus… und jetzt kommt eben noch die Klimabewegung. (DM/SB/KL)

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Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

Jouwatch

Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

11. Oktober 2019 44

Greta Thunberg klaut bei Severn Cullis-Suzuki (Bild: Screenshot)
https://www.journalistenwatch.com/2019/10/11/gegenwind-greta-friedensnobelpreis/

Anzeige Wir saufen ab: Die Elite feiert und rettet sich und wir gehen unter! Der ekelhafte Plan der Reichen!!

Oslo/New York/Köln  – Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben: Das Osloer Nobelpreiskommitee bewies überraschende Weitsicht – und verzichtete auf die Zuerkennung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Greta Thunberg (diesen erhält nun der äthiopische Premier Abiy Ahmed). Grund für Gretas Flop: Zuwenig eigene Leistungen, zuviel hysterischer Hype und ein Engagement, das mit „Friedenswahrung“ allenfalls indirekt zu tun hat – das leuchtete am Ende sogar den Juroren ein. Dessen ungeachtet nimmt die Greta-Verehrung in Deutschland krankhafte Züge an.

Dass Thunberg in den letzten Wochen ernsthaft als Favoritin gehandelt worden war, zeigt, wie weit sich die Vergabepolitik in den letzten Jahren vom einstigen Stiftungsgedanken entfernt hatte: Alfred Nobels Vorgabe war eigentlich unmissverständlich: Der Preis solle demjenigen zuerkannt werden, der „am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat“. Hingewirkt hat – nicht wirken wird: Schon der Tempus passte nicht zu manchen Verleihungen der jüngeren Geschichte, etwa 2009 an Barack Obama (bei dem der Preis als reine Vorschusslorbeere gedacht war). Die zunehmende Vergabe an Institionen wie 2012 an die EU oder im Folgejahr an die OPCW waren ebenfalls umstritten, wie auch die zunehmend Berücksichtigung von „Aktivisten“ oder Minderheitenvertretern.

Greta Thunberg hat nichts erreicht, was nicht listige PR-Strategen und eine außer Rand und Band geratene Medienöffentlichkeit ihr zuvor zugedacht hatten. Man hätte jede x-beliebige 16-jährige als Teenie-Ikone fürs „Weltklima“ aufbauen können; weder biographisch war Greta je prädestiniert, noch von ihren Botschaften her trat sie irgendwie bereichernd auf. Ihre Leistung bestand in der Rolle als Galionsfigur einer durchgedrehten Klimajugend – und als unbeholfene Wutrednerin. Als Friedensstifterin trat sie nie in Erscheinung – eher als spaltende Aufwieglerin, als Unruhestifterin.

Fake-Rede nach Blaupause von 1992

Und selbst das, wofür sie – jenseits unzähliger Witz-Memes und auch feindseliger Verspottung im Netz – in jüngster Zeit zu neuer Berühmtheit aufstieg – ihre umjubelte Wutrede vor der UN, die durch ein wochenlang vorbereitetes Mediengetrommele samt fragwürdiger Atlantiküberquerung eingeläutet wurde, gerät plötzlich ins Zwielicht: Neue Erkenntnisse deuten zeigen, dass ihre New Yorker Rede im Grunde nichts als eine billige Kopie war. Zu dieser Erkenntnis gelangte eine US-Journalistin – die im Gegensatz zu den meisten ihren europäischen Kollegen keine Greta-Verherrlichung betrieb, sondern das tat, was Journalisten früher auch bei uns zu ihren Aufgaben zählten: sie hinterfragte kritisch und recherchierte. „How dare you!“ – “ Wie könnt ihr es wagen“ – hatte die autistische Klimaheilige in ihrer Wutrede den UN-Vertretern um die Ohren gehauen. Geheule, der wahnhafte Vortrag schienen authentisch – doch ihre Rede war es nicht: Tatsächlich handelte es sich um ein Plagiat. Die um Gretl herum wirkende Progagandamaschinerie schickte die Kleine mit einem abgekupferten Manuskript in die links-grün-verblödete UN-Arena, in der berechtigten Erwartung, dort würde sich niemand den Text genauer anschauen. Der Plan ging auf; auch dem devot ergebenem deutschen Mainstream, der die Klimaaktivistin frenetisch feierte, fiel nichts weiter auf.

Es war dann das gleichnamige Portal der freien Publizistin Vera Lengsfeld, das auf eine Veröffentlichung des US-Blogs American Thinker  aufmerksam wurde: Recherchierende Investigativjournalisten hatten das getan, was regierungstreue deutsche Neigungsmedien nicht mehr wollen oder nicht mehr können – und die Redearchive früherer Klimakonferenzen durchsucht. Auf dem Blog deckten sie auf, dass es ein bereits Original von Gretas Wutrede vor der UN-Klimakonferenz gibt.

Alles schonmal dagewesen

Lengsfeld schreibt: „Im Jahr 1992 gab es bereits eine Weltklimakonferenz in Rio de Janeiro. Die war ein solcher Erfolg, dass sich seitdem alle Klimabesorgten mindestens jährlich unter Inkaufnahme eines riesigen CO2-Ausstoßes treffen, um ihre Sorgen und Nöte weltweit zu thematisieren. Das Geld wäre besser verwendet, um afrikanische Kinder von ihrer Sklavenarbeit in den Bergwerken zu befreien. Der Luftreinheit wäre gedient, wenn diese Mammut-Veranstaltungen unterblieben. Aber den Klimaschützern scheint keine Klimasünde zu groß, um guten Gewissens um die Welt jetten zu können, um in Luxushotels zu wohnen und eine VIP-Versorgung zu genießen. Innovative Ideen hat es auf diesen Konferenzen noch nie gegeben, nur die immer gleichen Verzichtsappelle und Verbotsforderungen. Nun wurde eine besonders perfide Show mit Greta neu aufgeführt. In Rio de Janeiro trat die 12-jährige Severn Cullis-Suzuki auf mit der Blaupause von Gretas Rede. Es war das ‚Mädchen, das die Welt für fünf Minuten zum Schweigen brachte‘. Wer geschwiegen haben soll, wurde nicht mitgeteilt. Fest steht, dass dieser Auftritt an Kindesmissbrauch grenzte. Greta ist etwas älter und wird vorsichtshalber in den Medien als jungen Frau präsentiert. Aber sie ist minderjährig. Diktatoren haben immer wieder Kinder aufgehetzt, weil sie besonders leicht verführbar sind. Das in der aufgeklärten westliche Welt zu diesem Mittel gegriffen und es frenetisch gefeiert wird, ist keine gute Nachricht für die Demokratie.“

Soweit Vera Lengsfelds Fazit. Jouwatch dokumentiert nachstehend beide Reden; wer sie vergleichen will, kann dies gerne tun.

Zunächst die Rede von Severn Cullis-Suzuki. Sie wurde 1992 von ihren ebenfalls geschäftstüchtigen Eltern, – ihre Mutter ist die Schriftstellerin Tara Elizabeth Cullis, ihr Vater, David Takayoshi Suzuki, seines Zeichens Genetiker, Filmemacher und Umweltaktivist – wie der Thunbergspross auch –  ins Rennen geschickt. Die Eltern von Severn gründeten 1990 die angeblich gemeinnützige „David Suzuki Foundation“, die wiederum seit 2008 mit dem von Al Gore gegründeten „Climate Reality Project“ kooperiert.

Und hier Greta Thunbergs geklaute Rede im September 2019:

In Deutschland wird freilich all das keine große Beachtung finden. Denn Gretas Klima-Bewegung ist in Wahrheit eine Religion, und ihre Religionsstifterin hat gute Chancen Maria abzulösen. Ist sie am Ende die ersehnte Maria 2.0, auf die Berufskatholikinnen so sehnsüchtig warten? Jetzt ist schon ein Heiligenbild von ihr aufgetaucht. Ausgerechnet vor dem Marienaltar im Frankfurter Dom, wo so viele Gläubige ihre klimaschädlichen C02- Opferkerzen abbrennen.

„Greta-Porträt auf Altar im Frankfurter Dom sorgt für Wirbel – Dompfarrei reagiert ganz gelassen“, textet die katholische Medienplattform Domradio und berichtet über einen Vorfall, der zumindest bis Donnerstagabend den anderen Frankfurter Medien verborgen geblieben ist. So wurde am Mittwoch ein immerhin zwei Meter hohes Gemälde mit dem Porträt der Klimaaktivisti Greta Thunberg im Frankfurter Dom entdeckt. Installiert auf einem barocken Marien-Altar in der Vorhalle des Gotteshauses.

Klimaschädliches Kerzenabfackeln und Kunst-Blasphemie

Das Gemälde, das von einem Frankfurter Kunststudenten stammt und zeitweise auch im Internet kursierte, zeigte die 16-jährige laut Domradio „in roter Bluse vor einem Mikrofon mit erhobenem rechtem Arm und ausgestrecktem Zeigefinger und einem Blatt Papier in der linken Hand.“ Ein Priester, der die große Ikone als erstes entdeckte, informierte den Küster, der das Gemälde schließlich vom Marienaltar wieder abnahm. Wie Dom-Rektor Stefan Scholz am Donnerstag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte, würden täglich mehrere hundert Opferkerzen vor dem Altar entzündet.

Irgendwann tauchte der Maler des Greta-Bildes auf, um sein Werk abzuholen. Wie Domradio weiter berichtet, habe die Frankfurter Dompfarrei und auch der über den Vorfall informierte katholische Stadtdekan Johannes zu Eltz „ganz gelassen“ reagiert. Der Maler habe mit seinem Werk die Gläubigen auf das Anliegen des Klimaschutzes aufmerksam machen wollen. Das Ganze sei eine „künstlerischen Intervention“. Auf gut Deutsch ein „künstlerischer Eingriff“. Weiter betonte Scholz, „Die künstlerische Aktion sei „auf keinen Fall“ Vandalismus und habe auch keinen blasphemischen Charakter. Fazit: Die Kirche findet die Aktion voll in Ordnung. Im theologischen Fachjargon nennt man so etwas Synkretismus. In dieser Hinsicht war die katholische Kirche immer großartig. Sie hat wie ein Schwamm die Antike und ihre Götterwelt aufgesaugt, die keltischen Mythen, den mittelalterlichen Aberglauben, die Astrologie, den Hexenwahn, den Nationalsozialismus, den Islamismus… und jetzt kommt eben noch die Klimabewegung. (DM/SB/KL)

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  1. Klimakonferez in Oslo 18. Oktober – 19. Oktober
  2. Landtagswahl Thüringen 27. Oktober
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Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

Deutschland

Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

vor 13 Stunden6 Kommentare

Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste
https://www.anonymousnews.ru/2019/10/11/truemmerwueste-thueringen-bilanz-nach-5-jahren-rot-rot-gruen/

Bodo Ramelow (Die Linke), Ministerpräsident von Thüringen und Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD233 Teilungen

1.575 Aufrufe6 Kommentare

Am 27. Oktober wählt Thüringen. Das kommunistische Bananenkabinett von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hat nach jüngsten Umfragen keine Mehrheit mehr. Und das ist auch besser so! Denn in Thüringen ist das Multi-Ethnien-Irrenhaus, das Merkel auf Bundesebene ansteuert, bereits Realität. Die Regierungsbilanz? Erschreckend!

von Günther Strauß

Vor fünf Jahren, im Herbst 2014, standen Thüringer Bürger mit brennenden Kerzen auf dem Erfurter Domplatz und vor dem Thüringer Landtag. Sie protestierten gegen die erstmals bevorstehende Wahl eines Kommunisten von der Mauermörderpartei SED-PDS-»Linke« zum Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes. Thüringen werde unter Rot-Rot-Grün schweren Schaden nehmen, warnten die Demonstranten.

Recht sollten sie behalten, auch wenn linientreue Medien jetzt, vor den nächsten Landtagswahlen, alles tun, um das Wirken von Bodo Ramelow und seiner rot-rot-grünen Ideologenregierung nach Kräften herunterzuspielen. Alles nicht so schlimm? Fakt ist: Thüringen ist heute vor allem ein abschreckendes Beispiel dafür, was herauskommt, wenn stasinostalgische SED-»Linke« und grünsozialistische Öko-Totalitaristen mithilfe einer orientierungslos mal hier, mal dort sich anbiedernden Schrumpf-SPD die Macht übernehmen.

Grünsozialistische Volksfront hat andere Prioritäten

Thüringens wirtschaftliche und soziale Rahmendaten sehen, von einigen florierenden Inseln abgesehen, trübe aus. Die demografische Krise droht das waldreiche deutsche Herzland mit seinen idyllischen Landschaften, historischen Städten und architektonischen Kleinodien mit voller Härte zu treffen. Die überfällige Verwaltungs- und Behördenreform hat Rot-Rot-Grün grandios in den Sand gesetzt, die Schulen des Landes bröckeln vor sich hin und bluten aus.

Die grünsozialistische Volksfront-Landesregierung kümmert das wenig, sie hat andere Prioritäten. Systematisch hat sie in den letzten fünf Jahren die steuerfinanzierte, aber vom Souverän nicht kontrollierbare Szene der sogenannten »Nichtregierungsorganisationen« für den »Kampf gegen rechts« zur Privat-Stasi im Dienste der Bekämpfung der bürgerlichen Mitte und letztlich aller abweichenden Meinungen ausgebaut.

Tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf

Wundern muss das keinen; die Abgeordneten der Koalition, namentlich die der SED-PDS-»Linken«, stecken tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf. Mit der »Antifa«-Aktivistin Katharina König-Preuss, Tochter des notorischen linksextremen Jenaer »Antifa«-Pfarrers Lothar König, als »Sprecherin für Antifaschismus« hat die Linksfraktion ohnehin den Bock – oder, korrekt gegendert, die Geiß – zum Gärtner gemacht.

Ein besonders dreister Fall ist der des kommunalpolitischen Sprechers der Regierungsfraktion, Frank Kuschel. Der ist seit 1983 SED-Mitglied, rückte 1989 ins Sekretariat der SED-Kreisleitung Ilmenau auf und setzte seine kommunalpolitische Karriere in der Partei nach der Wende nahtlos fort.

1987 verpflichtete Kuschel sich als Stasispitzel mit dem Decknamen »Fritz Kaiser«, spionierte ausreisewillige Familien aus und verriet noch im Oktober 1989 Sympathisanten der Bürgerrechtsplattform »Neues Forum« an die Stasi. 2006 erklärte ihn die Stasikommission des Thüringer Landtages für »unwürdig, dem Parlament anzugehören«. Das hinderte Kuschel nicht, auch 2009 wieder zu kandidieren, mit voller Rückendeckung von Partei und Fraktion.

Ideologische Hätschelkinder

Rot-Rot-Grün regiert in Thüringen mit einer hauchdünnen Mehrheit von nur einer Stimme. Es kommt also auf jeden einzelnen Abgeordneten an, damit die Regierungsmehrheit nicht wackelt. Das gibt den extremistischen Lautsprechern naturgemäß reichlich Druckpotenzial, um ihre klientelpolitischen Pläne durchzudrücken und ihre ideologischen Steckenpferde zu reiten. In ganz Deutschland finden sich Beispiele dafür, wie ehemalige Stasikader und ihre Seilschaften nach wie vor an den gesellschaftlichen Hebeln sitzen; in Thüringen ist sogar der Fortbestand der regierenden Linkskoalition von ihnen abhängig.

Ganz oben auf der Liste der rot-rot-grünen ideologischen Hätschelkinder steht das bereits 2011 eingerichtete »Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit«, das inzwischen unter dem infantilen Kindergartensprech-Namen »DenkBunt« firmiert. Unter der Ramelow-Regierung wurde das Programm kräftig und zielgerichtet ausgebaut; immer wieder wird es dazu missbraucht, auch ausgewiesene Linksextremisten zu subventionieren. Beispielsweise Konzerte der – auch bei Bundespräsident und Außenminister beliebten – linksradikalen Rostocker Band »FeineSahneFischfilet«, die mit der »Antifa-Sprecherin« der Linksfraktion König-Preuss ein so inniges Verhältnis verbindet, dass die Pseudo-Punker der linksextremen Pfarrerstochter sogar ein eigenes Lied gewidmet haben.

»Nebengeheimdienst« für den »Kampf gegen rechts«

Das wuchernde »Landesprogramm« ist dabei noch lange nicht die einzige Sumpfblüte in dem »antifaschistischen« Netzwerk, das die kommunistischen Kader in der rot-rot-grünen Regierung Ramelow mit hohem Tempo, viel Energie und noch mehr »Staatsknete« aufgebaut haben. Ein Paradestück dieser gesellschaftlichen Unterwanderungsstrategie ist das 2016 eingerichtete »Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft« (IDZ), das keineswegs zufällig im Heimatort von König-Preuss seinen Sitz hat.

»Institut«, das soll irgendwie nach »unabhängig« und »wissenschaftlich« klingen. Alles Camouflage: Tatsächlich lässt sich die Chef-»Antifantin« der »Linke«-Fraktion hier vom Steuerzahler ein weiteres Standbein ihrer Agitations- und Einflussbasis finanzieren. Das IDZ ist unter so dubiosen Umständen zustande gekommen und finanziert, dass es sogar dem linksgewirkten Deutschlandfunk seinerzeit seltsam vorkam.

Grundlage ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schaffung einer »Dokumentationsstelle«, um der angeblich massiv angestiegenen »rechten« und »rassistischen« Gewalt zu begegnen. Handstreichartig und ohne Ausschreibung machte das von der Stasipartei geführte Bildungsministerium die »Amadeu Antonio Stiftung« zum Träger, die von der Stasiagentin Anetta Kahane alias »IM Victoria« geführt wird. Gründungsdirektor wurde der Soziologe Matthias Quent, ehemaliger Mitarbeiter von König-Preuss, die ihm schon Monate zuvor offen den Posten zugesagt hatte. Eine Ausschreibung fand zwar statt, aber die war so exakt auf Quent zugeschnitten, dass der sich auch als Einziger beworben hatte.

Das Institut mit einem nicht unbeträchtlichen Budget und mit einem »Auftrags«-Volumen von rund 200.000 Euro im Gründungsjahr wird vom Land selbst und vom »Landesprogramm für Demokratie etc.« gefördert und von der Amadeu Antonio Stiftung getragen. Da schließt sich der Kreis.

Die AfD übertreibt nicht, wenn sie in ihrem Wahlprogramm von einem de-facto-»Nebengeheimdienst« der Regierungskoalition spricht, den sie unverzüglich abschaffen möchte. Dass die Thüringer Polizei sogar offiziell mit der neuen Stasi der »Linken« kooperiert, ist in der Tat ein Skandal. Nicht der einzige – auch das Bundesamt für Verfassungsschutz lädt unter seinem stromlinienförmigen neuen Chef den ausgewiesenen Linksradikalen Quent gerne mal als »Experten« zu seinen Veranstaltungen ein.

Verfassungsschutz als Etabliertenschutz

Die Einrichtung dieser »Dokumentationsstelle« war ein Zugeständnis der Koalitionspartner an die Grünen, die den Verfassungsschutz am liebsten gleich ganz abschaffen und durch eine »Gegen rechts«-Stasi ersetzen wollte. So weit wollten die »Sozis« dann doch nicht mitgehen. Aber der Thüringer Verfassungsschutz (VS) selbst hat natürlich auch verstanden, was die Stunde geschlagen hat, und profiliert sich vor allem als »Etabliertenschutz« und Anti-AfD-Kampforgan, um seine Existenzberechtigung zu sichern.

Der gelernte Soziologe Stephan Kramer, 2015 von Rot-Rot-Grün zum Chef des Thüringer Landesverfassungsschutzes berufen, verfügt zwar nicht über juristische Expertise, schon gar nicht über die im Verfassungsschutzgesetz vorgesehene »Befähigung zum Richteramt«. Das sei ja nur eine »Soll«-Bestimmung, setzte sich SPD-Innenminister Holger Poppenhäger elegant über das Gesetz hinweg und machte seinen Favoriten trotzdem zum VS-Chef.

Der zeigte sich gelehrig und erklärte die AfD, ähnlich fragwürdig wie der neue Bundes-VS-Chef Haldenwang, zum »Prüffall«. Politisch korrekte Kampagnenerfahrung hat Kramer nämlich, das hat er nicht zuletzt in seiner vorherigen Verwendung als Generalsekretär des Zentralrats der Juden im »Fall Sarrazin« unter Beweis gestellt.

Narrenfreiheit für Linksextremisten

Muss da noch eigens erwähnt werden, dass der Kampf gegen den ebenfalls stark zunehmenden, immer gewalttätigeren und insbesondere gegen die AfD und ihre Repräsentanten rabiat militanten Linksextremismus unter Rot-Rot-Grün keine Priorität hat, weder beim Verfassungsschutz noch sonst wo? In den Kampfaufträgen der diversen Programme und Institute kommt er natürlich auch gar nicht erst vor.

Im Ramelow-Land genießen Linksextremisten faktisch Narrenfreiheit und kommen auch mit den dreistesten Nummern davon. So wie die beiden Rudolstädter »Antifa«-Extremisten, bei denen die Polizei im Frühjahr vergangenen Jahres hundert Kilo Chemikalien zum Bombenbauen sicherstellte. Von der kompletten Landesregierung war zu dem peinlichen Fall – einer der Verhafteten war mit der schon mehrfach erwähnten Fraktions-»Antifantin« der »Linken«, Katharina König-Preuss, persönlich bekannt und hatte für sein »Engagement gegen Neonazis« sogar einmal einen »Demokratiepreis« des Freistaats Thüringen bekommen – tagelang gar nichts zu hören.

Das Landeskriminalamt (LKA) wollte gar nicht erst einen politischen Hintergrund bei den umtriebigen Linksextremisten erkennen und übernahm, entgegen allen Usancen, auch erst nach massivem öffentlichem Druck und mit gehöriger Verspätung. Am Ende kamen die beiden verhinderten Linksterroristen mit lächerlichen Geldstrafen und der dreisten Ausrede davon, sie hätten ja nur in Omas Garten Wühlmäuse bekämpfen wollen.

Gerade Jena ist zum Tummelplatz von Linksextremisten im rechtsfreien Raum geworden, mit Krawalltourismus in die ganze Republik und Routine-Terror gegen Mitglieder von akademischen Verbindungen, moniert auch die örtliche CDU. Und munter fließt Thüringer Steuergeld weiter in ausgewiesen linksextreme Strukturen – die Finanzierung der »Roten Hilfe« über ein mit einem der unzähligen Preise ausgezeichnetes »Bündnis« ist nur ein Beispiel von vielen.

Mafiastützpunkt und Migrantenkriminalität

»Nur nicht groß reden« lautet die Devise des grünen Regierungspartners auch sonst, wenn die Rede auf die organisierte Kriminalität im Freistaat Thüringen kommt. Während SPD-Innenminister Georg Maier das Problem immerhin kennt, zucken die mit eigener Ideologiepolitik voll ausgelasteten Regierungspartner mit den Achseln.

Dabei hat die kalabrische `Ndrangheta, die gefährlichste aller süditalienischen mafiösen Organisationen, Thüringen längst zu einem ihrer Stützpunkte ausgebaut. Im Juni gelang dem LKA in Erfurt die Festnahme eines hochrangigen Bandenmitglieds. Die Landeshauptstadt gilt als eine Hochburg der Geldwäsche durch das Syndikat. Die Razzia streifte allenfalls die Spitze des Eisbergs – weitgehend unbemerkt hat sich nicht nur die italienische, sondern auch die armenische Mafia in den letzten Jahren in Thüringen ausbreiten können.

Für die Bürger sind die Straßen auch infolge der Massenzuwanderung immer unsicherer geworden. Messerattacken durch Asylbewerber oder deutschenfeindliche Überfälle durch Migrantengruppen gehören auch in Thüringen längst zum Alltag. Vor allem ältere Menschen werden laut aktueller Kriminalstatistik immer öfter zum Opfer von Angreifern und Trickbetrügern. Rauschgiftkriminalität und Gewaltverbrechen wie Raub oder Körperverletzung sind deutlich auf dem Vormarsch.

Straftaten an Bahnhöfen haben besonders dramatisch zugenommen; die Täter sind fast ausschließlich Zuwanderer, hat eine Kleine Anfrage des Geraer AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner im vergangenen Jahr herausgefunden. 2015 stand »Linke«-Ministerpräsident Bodo Ramelow noch höchstpersönlich als Willkommensklatscher an den Gleisen; für die Bürger sind die Bahnhöfe inzwischen zur Gefahrenzone geworden.

Aber auch für die negative Kriminalstatistik hat die grünsozialistische Landesregierung eine Lösung gefunden: Gemeinsam mit dem ebenfalls rot-rot-grün regierten Berlin setzt sich Thüringen im Bundesrat dafür ein, Schwarzfahren von der Straftat zur Ordnungswidrigkeit herabzustufen. Da dieses Delikt ein Spezialgebiet der Merkelgäste ist, würden auf einen Schlag Zehntausende Migrantenstraftaten aus der Statistik fallen. Plan erfüllt, Problem gelöst – jedenfalls nach Kommunistenlogik.

Massenmigration und Islamisierung

Dass der Osten »ausländerfeindlich« sei, obwohl es dort kaum Migranten gebe, ist ein gängiges Medienmärchen. Auch in Thüringen können die Bürger die Augen aufmachen und sich informieren, wie es im Rest des Landes zugeht. Im eigenen Land ist die Zahl der Ausländer seit 1991 um mehr als das Siebenfache gestiegen – Thüringen liegt damit im mitteldeutschen Vergleich an der Spitze.

Logisch, dass auch die islamistische Terrorgefahr steigt, nicht zuletzt durch die Rückkehr von IS-Terroristen, die auch von Thüringen aus nach Syrien und dem Irak aufgebrochen sind. Nicht minder nachvollziehbar ist, dass sich viele Erfurter Bürger heftig dagegen wehren, dass ausgerechnet in ihrer schönen Stadt die erste Großmoschee Thüringens entstehen soll.

Dafür müssen sie sich, wie üblich, als »Nazis« diffamieren lassen. Denn »der Islam gehört zu Thüringen«, das hat ihr kommunistischer Ministerpräsident ja schon vor dem großen Asylansturm von 2015 lauthals verkündet. Und mit dem Islam natürlich auch alle unerfreulichen Begleiterscheinungen einer politisch gewollten Islamisierung.

Abwanderung, Überalterung, Altersarmut

Zuwanderung gilt im linken Denken als Allheilmittel gegen demografische Probleme. Davon hat Thüringen mehr als genug. Jahr für Jahr gibt es 13.000 Todesfälle mehr als Geburten in Thüringen. 2008 mussten 100 Personen im erwerbsfähigen Alter noch für rund 60 Personen aufkommen, im nächsten Jahrzehnt werden es 76 sein.

Thüringens Bevölkerung schrumpft und altert rapide; bis 2035 wird der Freistaat zehn Prozent seiner Einwohner verlieren. Nur für Sachsen wird ein noch stärkerer Rückgang prognostiziert. Nicht nur der Geburtenmangel ist schuld daran, sondern auch die anhaltende Abwanderung vom Land in die Städte und von Ost nach West.

Für die Verbleibenden hat das dramatische Folgen: Acht Prozent der Rentner werden schon im kommenden Jahrzehnt von Altersarmut betroffen sein. Die zweite große Herausforderung ist die Kinderarmut – in einigen städtischen Gebieten, vor allem in Erfurt, Gera und Jena, ist jedes zweite Kind davon betroffen.

Fragiler Arbeitsmarkt

Die Triumphmeldungen, wonach die Abwanderung inzwischen »gestoppt« sei, sind Augenwischerei: Denn die, die bereits gegangen sind, fehlen weiterhin. Damit Thüringen eine Zukunft hat, braucht es Arbeitsplätze – und junge Menschen, die von ihnen leben und Familien gründen können. Und keine Milchmädchenrechnungen, wonach »Flüchtlinge« die sich leerenden ländlichen Räume besiedeln könnten: Zugewanderte Transferempfänger sind kein Ersatz für produktive Steuerzahler.

Aber Thüringens Arbeitsmarkt bleibt fragil. Zwar gibt es in Mittelthüringen florierende Regionen, die auch neue Bürger anziehen. Aber im Norden, Osten und Süden des Landes macht eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) eine Vielzahl von Problemregionen aus. Wie fragil der Thüringer Arbeitsmarkt ist, zeigte erst im Mai die Insolvenz des Buchgroßhändlers KNV: In Erfurt, wo das Unternehmen ein Logistikzentrum unterhielt, waren auf einen Schlag über tausend Arbeitsplätze bedroht.

Symbolpolitik und ideologische Transformation

Genug Arbeit für eine Landesregierung, deren Koalitionäre das »Soziale« in unterschiedlichen Färbungen wie eine Monstranz vor sich hertragen. Aber Rot-Rot-Grün ist viel zu sehr mit der ideologischen Transformation des Freistaats in eine kommunistische »Antifa«-Gesinnungsrepublik beschäftigt, um sich um solche schnöden Realitäten zu kümmern.

Stattdessen versucht die Ramelow-Truppe die Bürger mit Symbolpolitik zu beschwichtigen. Da macht man eben mal den »Internationalen Kindertag« am 20. September zum gesetzlichen Feiertag, oder man entwickelt ein Konzept, um im ganzen Land Straßen nach »Migranten« zu benennen, um gegen den Popanz des angeblich allgegenwärtigen »Rassismus« zu kämpfen. Man darf darauf wetten, dass die immer noch reichlich vorhandenen Thälmann-, Zetkin- und nach sonstigen kommunistischen Größen benannten Straßen und Plätze von der Umbenennung ausgeschlossen bleiben.

Wo die Reise wirklich hingeht, zeigen Maßnahmen wie die geplante Unterstellung von Verwaltungsgerichten unter die »Rechts- und Fachaufsicht der Verwaltungsgerichtsbarkeit«, um den erwünschten Ausgang von Asylverfahren zu gewährleisten. Ein klarer Anschlag auf das demokratische Grundprinzip der Gewaltenteilung, meint der Jurist und AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner. Wer da immer noch links wählt und Rot-Rot-Grün das Weiterregieren ermöglicht, der marschiert sehenden Auges in die Katastrophe. SchlagwörterBjörn HöckeBodo RamelowDie LinkeThüringenWahlen

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Niemand ist perfekt. Ich konnte wirklich nicht glauben, dass Ramelow aus dem Westen der BRiD stammt. So, wie er redet, wie er sich gibt, wie er auftritt, hätte ich Stein und Bein geschworen, er sei SED-Urgestein und hätte noch mit Mielke gekegelt. Was also diese ideologische Kategorie des Irreseins betrifft, hat der Westen absolut keinen Nachholbedarf, sondern kann auf Augenhöhe mit Ilja Ehrenburg in der obersten Liga des aktuellen marxistischen Deliriums mitspielen. Da stellt sich mir nur eine Frage: Wie seid ihr Thüringer jemals darauf gekommen, einen so ausgeleierten, abgehalfterten Wurm zu wählen? Aber – ihr Thüringer habt nun die… Weiterlesen »0  Antworten12. Oktober 2019 1:08

Roswitha Ripke

Roswitha Ripke

Man kann nur hoffen, das die Wähler bei der Wahl die Richtigen wählt. Das wir den westlichen Komiker einfach schnell wieder los werden!!!! Er hat mit dazu beigetragen,das auch unser schönes Land mit Leuten geflutet wurde die nicht gutes im Sinn haben. Wir brauchen jemanden der die Einheimischen schütz und nicht eine Mob aussetzt der weder arbeiten noch Lesen und Schreiben kann.Wir brauchen FRIEDEN. Auch für unsere KINDER,die wollen draußen spielen und nicht Angst haben müssen, das sie von Wilden überfallen und Abgezockt werden oder gar vergewaltigt oder ermordet.6  Antworten11. Oktober 2019 19:03

m.eich

m.eich

Es zieht sich alles Land auf ,land ab wie ein roter Faden durchs Land.Überall dort ,wo Linke und Grüne ihre Finger im Spiel haben verkommt das Land und dem Deckmantel der neuen Klimareligion.Wird Wirtschaft,Sozialstaat ,Bildung und weit mehr ,in die Grütze gefahren.Man sollte glaube, es geht nicht weiter nach unten.Wir werden uns noch alle wundern,was noch kommt.Das ist noch lange nicht das Ende.40 Jahre deutsche Trennung haben scheinbar nicht gereicht, damit jetzt kaum 3 Jahrzehnte später erneut Ex-Kommunisten in einem Stadtparlament als Regierungspartei in die Tagespolitik eingreifen. Wie lange wollen wir dem Treiben der heilsbringenden Alternativen noch zu sehen, die… Weiterlesen »5  Antworten11. Oktober 2019 18:04

Erich

Erich

Am Video sieht man ( Was Für ein ARSCHLOCH )6  Antworten11. Oktober 2019 17:28

kriemhild müller

kriemhild müller

Wir wollen dabei auch nicht die Kleinigkeit vergessen, dass der Super-Lauinger seinem Super-Sohn ermöglicht hat, ohne Prüfung durch die Schulzeit zu kommen…der Untersuchungsbericht kommt NATÜRLICH nach der Wahl !!! Ist es jemandem aufgefallen, dass Thüringen den allerspätesten Wahltermin hat ?? Man muss ja an den Stühlen kleben, solange es nur geht!!! Außerdem sind wir das Land der Superlative: Die meisten Armen, die geringsten Löhne, die längsten Arbeitszeiten, die meisten Aus-Pendler, die größte Wohnungsnot, die meisten eingefallenen Politiker, den einzigen Ministerpräsidenten mit Legasthenie, sicher bald auch die meisten Schwarzen ohne Arbeit und Bildung….. alles ist schön !!! Unsere Kinder leben und… Weiterlesen »13  Antworten11. Oktober 2019 15:49

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Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

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Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

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Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste
https://www.anonymousnews.ru/2019/10/11/truemmerwueste-thueringen-bilanz-nach-5-jahren-rot-rot-gruen/

Bodo Ramelow (Die Linke), Ministerpräsident von Thüringen und Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD233 Teilungen

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Am 27. Oktober wählt Thüringen. Das kommunistische Bananenkabinett von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hat nach jüngsten Umfragen keine Mehrheit mehr. Und das ist auch besser so! Denn in Thüringen ist das Multi-Ethnien-Irrenhaus, das Merkel auf Bundesebene ansteuert, bereits Realität. Die Regierungsbilanz? Erschreckend!

von Günther Strauß

Vor fünf Jahren, im Herbst 2014, standen Thüringer Bürger mit brennenden Kerzen auf dem Erfurter Domplatz und vor dem Thüringer Landtag. Sie protestierten gegen die erstmals bevorstehende Wahl eines Kommunisten von der Mauermörderpartei SED-PDS-»Linke« zum Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes. Thüringen werde unter Rot-Rot-Grün schweren Schaden nehmen, warnten die Demonstranten.

Recht sollten sie behalten, auch wenn linientreue Medien jetzt, vor den nächsten Landtagswahlen, alles tun, um das Wirken von Bodo Ramelow und seiner rot-rot-grünen Ideologenregierung nach Kräften herunterzuspielen. Alles nicht so schlimm? Fakt ist: Thüringen ist heute vor allem ein abschreckendes Beispiel dafür, was herauskommt, wenn stasinostalgische SED-»Linke« und grünsozialistische Öko-Totalitaristen mithilfe einer orientierungslos mal hier, mal dort sich anbiedernden Schrumpf-SPD die Macht übernehmen.

Grünsozialistische Volksfront hat andere Prioritäten

Thüringens wirtschaftliche und soziale Rahmendaten sehen, von einigen florierenden Inseln abgesehen, trübe aus. Die demografische Krise droht das waldreiche deutsche Herzland mit seinen idyllischen Landschaften, historischen Städten und architektonischen Kleinodien mit voller Härte zu treffen. Die überfällige Verwaltungs- und Behördenreform hat Rot-Rot-Grün grandios in den Sand gesetzt, die Schulen des Landes bröckeln vor sich hin und bluten aus.

Die grünsozialistische Volksfront-Landesregierung kümmert das wenig, sie hat andere Prioritäten. Systematisch hat sie in den letzten fünf Jahren die steuerfinanzierte, aber vom Souverän nicht kontrollierbare Szene der sogenannten »Nichtregierungsorganisationen« für den »Kampf gegen rechts« zur Privat-Stasi im Dienste der Bekämpfung der bürgerlichen Mitte und letztlich aller abweichenden Meinungen ausgebaut.

Tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf

Wundern muss das keinen; die Abgeordneten der Koalition, namentlich die der SED-PDS-»Linken«, stecken tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf. Mit der »Antifa«-Aktivistin Katharina König-Preuss, Tochter des notorischen linksextremen Jenaer »Antifa«-Pfarrers Lothar König, als »Sprecherin für Antifaschismus« hat die Linksfraktion ohnehin den Bock – oder, korrekt gegendert, die Geiß – zum Gärtner gemacht.

Ein besonders dreister Fall ist der des kommunalpolitischen Sprechers der Regierungsfraktion, Frank Kuschel. Der ist seit 1983 SED-Mitglied, rückte 1989 ins Sekretariat der SED-Kreisleitung Ilmenau auf und setzte seine kommunalpolitische Karriere in der Partei nach der Wende nahtlos fort.

1987 verpflichtete Kuschel sich als Stasispitzel mit dem Decknamen »Fritz Kaiser«, spionierte ausreisewillige Familien aus und verriet noch im Oktober 1989 Sympathisanten der Bürgerrechtsplattform »Neues Forum« an die Stasi. 2006 erklärte ihn die Stasikommission des Thüringer Landtages für »unwürdig, dem Parlament anzugehören«. Das hinderte Kuschel nicht, auch 2009 wieder zu kandidieren, mit voller Rückendeckung von Partei und Fraktion.

Ideologische Hätschelkinder

Rot-Rot-Grün regiert in Thüringen mit einer hauchdünnen Mehrheit von nur einer Stimme. Es kommt also auf jeden einzelnen Abgeordneten an, damit die Regierungsmehrheit nicht wackelt. Das gibt den extremistischen Lautsprechern naturgemäß reichlich Druckpotenzial, um ihre klientelpolitischen Pläne durchzudrücken und ihre ideologischen Steckenpferde zu reiten. In ganz Deutschland finden sich Beispiele dafür, wie ehemalige Stasikader und ihre Seilschaften nach wie vor an den gesellschaftlichen Hebeln sitzen; in Thüringen ist sogar der Fortbestand der regierenden Linkskoalition von ihnen abhängig.

Ganz oben auf der Liste der rot-rot-grünen ideologischen Hätschelkinder steht das bereits 2011 eingerichtete »Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit«, das inzwischen unter dem infantilen Kindergartensprech-Namen »DenkBunt« firmiert. Unter der Ramelow-Regierung wurde das Programm kräftig und zielgerichtet ausgebaut; immer wieder wird es dazu missbraucht, auch ausgewiesene Linksextremisten zu subventionieren. Beispielsweise Konzerte der – auch bei Bundespräsident und Außenminister beliebten – linksradikalen Rostocker Band »FeineSahneFischfilet«, die mit der »Antifa-Sprecherin« der Linksfraktion König-Preuss ein so inniges Verhältnis verbindet, dass die Pseudo-Punker der linksextremen Pfarrerstochter sogar ein eigenes Lied gewidmet haben.

»Nebengeheimdienst« für den »Kampf gegen rechts«

Das wuchernde »Landesprogramm« ist dabei noch lange nicht die einzige Sumpfblüte in dem »antifaschistischen« Netzwerk, das die kommunistischen Kader in der rot-rot-grünen Regierung Ramelow mit hohem Tempo, viel Energie und noch mehr »Staatsknete« aufgebaut haben. Ein Paradestück dieser gesellschaftlichen Unterwanderungsstrategie ist das 2016 eingerichtete »Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft« (IDZ), das keineswegs zufällig im Heimatort von König-Preuss seinen Sitz hat.

»Institut«, das soll irgendwie nach »unabhängig« und »wissenschaftlich« klingen. Alles Camouflage: Tatsächlich lässt sich die Chef-»Antifantin« der »Linke«-Fraktion hier vom Steuerzahler ein weiteres Standbein ihrer Agitations- und Einflussbasis finanzieren. Das IDZ ist unter so dubiosen Umständen zustande gekommen und finanziert, dass es sogar dem linksgewirkten Deutschlandfunk seinerzeit seltsam vorkam.

Grundlage ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schaffung einer »Dokumentationsstelle«, um der angeblich massiv angestiegenen »rechten« und »rassistischen« Gewalt zu begegnen. Handstreichartig und ohne Ausschreibung machte das von der Stasipartei geführte Bildungsministerium die »Amadeu Antonio Stiftung« zum Träger, die von der Stasiagentin Anetta Kahane alias »IM Victoria« geführt wird. Gründungsdirektor wurde der Soziologe Matthias Quent, ehemaliger Mitarbeiter von König-Preuss, die ihm schon Monate zuvor offen den Posten zugesagt hatte. Eine Ausschreibung fand zwar statt, aber die war so exakt auf Quent zugeschnitten, dass der sich auch als Einziger beworben hatte.

Das Institut mit einem nicht unbeträchtlichen Budget und mit einem »Auftrags«-Volumen von rund 200.000 Euro im Gründungsjahr wird vom Land selbst und vom »Landesprogramm für Demokratie etc.« gefördert und von der Amadeu Antonio Stiftung getragen. Da schließt sich der Kreis.

Die AfD übertreibt nicht, wenn sie in ihrem Wahlprogramm von einem de-facto-»Nebengeheimdienst« der Regierungskoalition spricht, den sie unverzüglich abschaffen möchte. Dass die Thüringer Polizei sogar offiziell mit der neuen Stasi der »Linken« kooperiert, ist in der Tat ein Skandal. Nicht der einzige – auch das Bundesamt für Verfassungsschutz lädt unter seinem stromlinienförmigen neuen Chef den ausgewiesenen Linksradikalen Quent gerne mal als »Experten« zu seinen Veranstaltungen ein.

Verfassungsschutz als Etabliertenschutz

Die Einrichtung dieser »Dokumentationsstelle« war ein Zugeständnis der Koalitionspartner an die Grünen, die den Verfassungsschutz am liebsten gleich ganz abschaffen und durch eine »Gegen rechts«-Stasi ersetzen wollte. So weit wollten die »Sozis« dann doch nicht mitgehen. Aber der Thüringer Verfassungsschutz (VS) selbst hat natürlich auch verstanden, was die Stunde geschlagen hat, und profiliert sich vor allem als »Etabliertenschutz« und Anti-AfD-Kampforgan, um seine Existenzberechtigung zu sichern.

Der gelernte Soziologe Stephan Kramer, 2015 von Rot-Rot-Grün zum Chef des Thüringer Landesverfassungsschutzes berufen, verfügt zwar nicht über juristische Expertise, schon gar nicht über die im Verfassungsschutzgesetz vorgesehene »Befähigung zum Richteramt«. Das sei ja nur eine »Soll«-Bestimmung, setzte sich SPD-Innenminister Holger Poppenhäger elegant über das Gesetz hinweg und machte seinen Favoriten trotzdem zum VS-Chef.

Der zeigte sich gelehrig und erklärte die AfD, ähnlich fragwürdig wie der neue Bundes-VS-Chef Haldenwang, zum »Prüffall«. Politisch korrekte Kampagnenerfahrung hat Kramer nämlich, das hat er nicht zuletzt in seiner vorherigen Verwendung als Generalsekretär des Zentralrats der Juden im »Fall Sarrazin« unter Beweis gestellt.

Narrenfreiheit für Linksextremisten

Muss da noch eigens erwähnt werden, dass der Kampf gegen den ebenfalls stark zunehmenden, immer gewalttätigeren und insbesondere gegen die AfD und ihre Repräsentanten rabiat militanten Linksextremismus unter Rot-Rot-Grün keine Priorität hat, weder beim Verfassungsschutz noch sonst wo? In den Kampfaufträgen der diversen Programme und Institute kommt er natürlich auch gar nicht erst vor.

Im Ramelow-Land genießen Linksextremisten faktisch Narrenfreiheit und kommen auch mit den dreistesten Nummern davon. So wie die beiden Rudolstädter »Antifa«-Extremisten, bei denen die Polizei im Frühjahr vergangenen Jahres hundert Kilo Chemikalien zum Bombenbauen sicherstellte. Von der kompletten Landesregierung war zu dem peinlichen Fall – einer der Verhafteten war mit der schon mehrfach erwähnten Fraktions-»Antifantin« der »Linken«, Katharina König-Preuss, persönlich bekannt und hatte für sein »Engagement gegen Neonazis« sogar einmal einen »Demokratiepreis« des Freistaats Thüringen bekommen – tagelang gar nichts zu hören.

Das Landeskriminalamt (LKA) wollte gar nicht erst einen politischen Hintergrund bei den umtriebigen Linksextremisten erkennen und übernahm, entgegen allen Usancen, auch erst nach massivem öffentlichem Druck und mit gehöriger Verspätung. Am Ende kamen die beiden verhinderten Linksterroristen mit lächerlichen Geldstrafen und der dreisten Ausrede davon, sie hätten ja nur in Omas Garten Wühlmäuse bekämpfen wollen.

Gerade Jena ist zum Tummelplatz von Linksextremisten im rechtsfreien Raum geworden, mit Krawalltourismus in die ganze Republik und Routine-Terror gegen Mitglieder von akademischen Verbindungen, moniert auch die örtliche CDU. Und munter fließt Thüringer Steuergeld weiter in ausgewiesen linksextreme Strukturen – die Finanzierung der »Roten Hilfe« über ein mit einem der unzähligen Preise ausgezeichnetes »Bündnis« ist nur ein Beispiel von vielen.

Mafiastützpunkt und Migrantenkriminalität

»Nur nicht groß reden« lautet die Devise des grünen Regierungspartners auch sonst, wenn die Rede auf die organisierte Kriminalität im Freistaat Thüringen kommt. Während SPD-Innenminister Georg Maier das Problem immerhin kennt, zucken die mit eigener Ideologiepolitik voll ausgelasteten Regierungspartner mit den Achseln.

Dabei hat die kalabrische `Ndrangheta, die gefährlichste aller süditalienischen mafiösen Organisationen, Thüringen längst zu einem ihrer Stützpunkte ausgebaut. Im Juni gelang dem LKA in Erfurt die Festnahme eines hochrangigen Bandenmitglieds. Die Landeshauptstadt gilt als eine Hochburg der Geldwäsche durch das Syndikat. Die Razzia streifte allenfalls die Spitze des Eisbergs – weitgehend unbemerkt hat sich nicht nur die italienische, sondern auch die armenische Mafia in den letzten Jahren in Thüringen ausbreiten können.

Für die Bürger sind die Straßen auch infolge der Massenzuwanderung immer unsicherer geworden. Messerattacken durch Asylbewerber oder deutschenfeindliche Überfälle durch Migrantengruppen gehören auch in Thüringen längst zum Alltag. Vor allem ältere Menschen werden laut aktueller Kriminalstatistik immer öfter zum Opfer von Angreifern und Trickbetrügern. Rauschgiftkriminalität und Gewaltverbrechen wie Raub oder Körperverletzung sind deutlich auf dem Vormarsch.

Straftaten an Bahnhöfen haben besonders dramatisch zugenommen; die Täter sind fast ausschließlich Zuwanderer, hat eine Kleine Anfrage des Geraer AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner im vergangenen Jahr herausgefunden. 2015 stand »Linke«-Ministerpräsident Bodo Ramelow noch höchstpersönlich als Willkommensklatscher an den Gleisen; für die Bürger sind die Bahnhöfe inzwischen zur Gefahrenzone geworden.

Aber auch für die negative Kriminalstatistik hat die grünsozialistische Landesregierung eine Lösung gefunden: Gemeinsam mit dem ebenfalls rot-rot-grün regierten Berlin setzt sich Thüringen im Bundesrat dafür ein, Schwarzfahren von der Straftat zur Ordnungswidrigkeit herabzustufen. Da dieses Delikt ein Spezialgebiet der Merkelgäste ist, würden auf einen Schlag Zehntausende Migrantenstraftaten aus der Statistik fallen. Plan erfüllt, Problem gelöst – jedenfalls nach Kommunistenlogik.

Massenmigration und Islamisierung

Dass der Osten »ausländerfeindlich« sei, obwohl es dort kaum Migranten gebe, ist ein gängiges Medienmärchen. Auch in Thüringen können die Bürger die Augen aufmachen und sich informieren, wie es im Rest des Landes zugeht. Im eigenen Land ist die Zahl der Ausländer seit 1991 um mehr als das Siebenfache gestiegen – Thüringen liegt damit im mitteldeutschen Vergleich an der Spitze.

Logisch, dass auch die islamistische Terrorgefahr steigt, nicht zuletzt durch die Rückkehr von IS-Terroristen, die auch von Thüringen aus nach Syrien und dem Irak aufgebrochen sind. Nicht minder nachvollziehbar ist, dass sich viele Erfurter Bürger heftig dagegen wehren, dass ausgerechnet in ihrer schönen Stadt die erste Großmoschee Thüringens entstehen soll.

Dafür müssen sie sich, wie üblich, als »Nazis« diffamieren lassen. Denn »der Islam gehört zu Thüringen«, das hat ihr kommunistischer Ministerpräsident ja schon vor dem großen Asylansturm von 2015 lauthals verkündet. Und mit dem Islam natürlich auch alle unerfreulichen Begleiterscheinungen einer politisch gewollten Islamisierung.

Abwanderung, Überalterung, Altersarmut

Zuwanderung gilt im linken Denken als Allheilmittel gegen demografische Probleme. Davon hat Thüringen mehr als genug. Jahr für Jahr gibt es 13.000 Todesfälle mehr als Geburten in Thüringen. 2008 mussten 100 Personen im erwerbsfähigen Alter noch für rund 60 Personen aufkommen, im nächsten Jahrzehnt werden es 76 sein.

Thüringens Bevölkerung schrumpft und altert rapide; bis 2035 wird der Freistaat zehn Prozent seiner Einwohner verlieren. Nur für Sachsen wird ein noch stärkerer Rückgang prognostiziert. Nicht nur der Geburtenmangel ist schuld daran, sondern auch die anhaltende Abwanderung vom Land in die Städte und von Ost nach West.

Für die Verbleibenden hat das dramatische Folgen: Acht Prozent der Rentner werden schon im kommenden Jahrzehnt von Altersarmut betroffen sein. Die zweite große Herausforderung ist die Kinderarmut – in einigen städtischen Gebieten, vor allem in Erfurt, Gera und Jena, ist jedes zweite Kind davon betroffen.

Fragiler Arbeitsmarkt

Die Triumphmeldungen, wonach die Abwanderung inzwischen »gestoppt« sei, sind Augenwischerei: Denn die, die bereits gegangen sind, fehlen weiterhin. Damit Thüringen eine Zukunft hat, braucht es Arbeitsplätze – und junge Menschen, die von ihnen leben und Familien gründen können. Und keine Milchmädchenrechnungen, wonach »Flüchtlinge« die sich leerenden ländlichen Räume besiedeln könnten: Zugewanderte Transferempfänger sind kein Ersatz für produktive Steuerzahler.

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