Die Pyramiden-Lüge ! (Erdmagnetfeld, Mathematik, Desaster)

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WIE DU GELD VERDIENST, MIT DEM, WAS DU GERNE TUST.

WIE DU GELD VERDIENST, MIT DEM, WAS DU GERNE TUST.
Kategorie(n): „Wohlstand ohne Aufwand“

5 Minuten und dann nie wieder richtig arbeiten. Deal?

Post_geld

Ich habe seit es dieses Blogprojekt gibt ein spannendes Phänomen wahrgenommen. Ein Phänomen, dass für mich nicht nachvollziehbar ist und mich noch viel mehr bei den Lesern meines Blogs erstaunt.

In vielen Köpfen scheint die Verbindung “Geld verdienen” und
“tun, was man gerne tut” nicht zusammen zu passen.

Und diesen Eindruck gewinne nicht nur ich, sondern auch viele meine Blogger-Kollegen und seriösen Online Marketer.

Wie komme ich zu dieser Behauptung?

ERSTENS: MAN LOBT MICH DAFÜR, DASS ICH SO VIEL KOSTENLOS MACHE

Nicht, dass ich das nicht gerne hätte, aber es wird in ganz vielen Mails so sehr betont, wie schön es sei, dass das alles nichts kostet. Denn in anderen Fällen würde man ja hinten und vorne abgezockt. Das heißt, dass es offensichtlich unehrliche Menschen gibt, die Geld verlangen oder ehrliche, die alles kostenlos tun. Dass man online gutes Geld mit wertvollen Inhalten verdienen darf, findet in der Realität offenbar nicht statt.

ZWEITENS: MAN IST PIKIERT, WENN ES NICHT ALLES VON VORNE BIS HINTEN GRATIS GIBT

Wie? Dein Skype Coaching kostet etwas? Du setzt dich nicht kostenlos mit mir stundenlang virtuell zusammen und unterstützt mich, dass ich erfolgreich werde? Was? Der Kurs kostet Geld? Das kann ich doch sowieso alles gratis auf YouTube finden? Ich denke dann immer kurz daran, ob diese Menschen das, was sie Tag für Tag tun auch gratis machen würden. Aber nein, das ist ja ein Hamsterradjob, der darf Geld bringen aber keinen Spaß machen.

DRITTENS: MAN STECKT MICH IN EIGENWILLIGE SCHUBLADEN

Erst unlängst durfte ich mir anhören, dass ich kein Blogger sei, sondern ein eBook-verkaufender Versicherungsvertreter. Weil Bloggen sei offen, kostenlos, ethisch und völlig frei von Profitdenken. Aber mit Werbeanzeigen zupflastern darf man die Webseiten schon.

Conclusio für mich ist, dass es offenbar eine furchtbare mentale Hürde darstellt, mit dem was man gerne tut, Geld zu verdienen.

Wenn du dich nämlich so richtig unbeliebt machen willst,
dann mach das was du liebst und sei auch noch erfolgreich damit!

Nur wie soll ich einen Blog schreiben, der davon handelt, Geld zu verdienen mit dem was man gerne tut, wenn ich das selbst nicht tue? Soll ich etwa Strategien und Tipps vorstellen, die ich nicht selbst ausprobiert habe oder von deren Erfolg ich nicht überzeugt bin?

Ich verstehe es also nicht. Denn der Weg wäre einfach. Und wenn du mit deiner Leidenschaft, also mit dem was du gerne tust auch Geld verdienen möchtest dann lasse ich kurz Revue passieren wie ich das getan habe.

Interessanterweise ist der Weg nicht kompliziert. Ich sage NICHT, dass er leicht ist, aber er ist nicht kompliziert.

Wichtig ist, dass der hier vorgezeigte Weg nicht der einzige ist, aber jener der bei mir funktioniert hat. Und nicht nur bei mir, sondern bei vielen anderen Infopreneuren auch.

SCHRITT 1:
FINDE ETWAS, WAS DU LIEBST

Ich weiß, dass kann eine große Hürde darstellen, aber daran arbeite ich bereits. Ein Kurs diesbezüglich ist im Entstehen, wo ich dich genau dabei unterstütze. Wenn du Interesse daran hast, dann einfach unverbindlich hier eintragen:
Erfahre als Erster mehr über „Finde deine Leidenschaft“:

SCHRITT 2:
CHECKE OB JEMAND MIT DIESEM THEMA BEREITS GELD VERDIENT

Ich höre von meinen Coachees so oft: “Ich weiß was meine Leidenschaft ist, aber damit kann man kein Geld verdienen.”

Meine Antwort darauf: “Ok, wir machen einen Deal: Du sagt mir deine Nische, dein Thema, deine Leidenschaft und ich suche im Web ob jemand damit bereits Geld verdient. Wenn ich jemanden finde, bin ich bei deinem Business zu 25% beteiligt.” Komischerweise geht keiner diesen Deal mit mir ein…

SCHRITT 3:
STARTE EINEN BLOG

Klingt komisch, aber der beste Weg eine unternehmerische Basis zu legen. Die Gründe sind einfach: Null finanzielles Risiko, einfachster Weg dein Expertenwissen darzulegen, simpler Weg um ein Image und Bekanntheitsgrad aufzubauen. Ich habe es genauso gemacht obwohl ich von Bloggen null Ahnung hatte. Wenn ich das kann, kannst du das auch.

SCHRITT 4:
ERLERNE ONLINE MARKETING BASICS

Auch wenn du mit dem Web kaum was am Hut hast, dauert es ca. 2 Wochen mit jeweils 1 Stunde Beschäftigung am Tag und du weißt und kannst was du brauchst. Lass dich nicht irritieren von den vielen verschiedenen Online Marketing Strategie Kursen und Produkten, die es gibt. Das Rad ist bereits erfunden. Wie es geht ist bekannt und dafür brauchst du weder ein Marketing Guru noch ein Technik-Freak sein. Nur Begeisterung, Durchhaltevermögen und Interesse.

SCHRITT 5:
GIB DEIN GANZES WISSEN PREIS

Sobald du bloggst, gib deinen Lesern alles was du weißt. Denke nicht: Das behalte ich mir für später, das kommt in den Kurs, das erzähle ich nur bei Coachings. Nix da. Gib dein bestes Material raus. Kostenlos. Punkt. Aus. Fertig. Warum? Weil du nur so zeigen kannst, wie gut du in diesem Bereich bist. Nicht drüber reden. Einfach zeigen.

SCHRITT 6:
BEHANDLE DEINE LESER UND KUNDEN WIE GUTE FREUNDE

Jeder Leser oder Kunde schenkt dir Zeit. Behandle ihn einfach stets so wie du behandelt werden möchtest: Möchtest du, dass man dich mit manipulativen Werbetexten überredet? Möchtest du, dass man ausgeklügelte Sales Strategien, unseriöse Rabatt-Aktionen und andere Druckmittel bei dir einsetzt, damit du etwas kaufst? Magst du tausend Pop-up Fenster auf einer Webseite? Wenn nein, dann mache es auch nicht.

SCHRITT 7:
BLEIB DRAN

Es wird die Zeit kommen, wo du dir denkst: “Warum mache ich das eigentlich. Ich habe noch keinen Cent verdient und ich glaube auch nicht, dass mir jemals jemand Geld dafür geben wird, was ich tue.” Wenn der Augenblick kommt, lies diesen Artikel noch einmal, den die gute Nachricht ist: Du irrst dich.

SCHRITT 8:
FRAGE DEINE LESER

Stelle deinen Lesern Fragen und erkenne, was ihnen unter den Nägel brennt. Lies die Kommentare, mache umfragen, kommuniziere per E-Mail. Setze alle Hebel in Bewegung deine Leser und Kunden so genau wie möglich zu kennen. Lerne, was sie brauchen und finde einen Weg, genau diese Leser gesondert ansprechen zu können.

SCHRITT 9:
LÖSE DAS PROBLEM DEINER LESER MIT EINEM DIGITALEN PRODUKT

Sobald du weißt, was deine Leser brauchen, was sie beschäftigt und was ihre Probleme sind, kannst du dich daran machen dein gesamtes Know How einzusetzen und das Problem lösen. Punktgenau das Problem, was sie gelöst haben wollen. Entwickle ein Produkt (eBook, Hörbuch, eKurs etc.) packe alles rein was du weißt und kannst, mache es so einfach zugänglich wie möglich und kontaktiere dann nur die Leser, die sich tatsächlich für das Produkt interessieren. Nerve niemanden damit, der sich nicht dafür interessiert.

SCHRITT 10:
HABE KEINE ANGST GELD DAFÜR ZU VERLANGEN

Und dafür kannst du dann Geld verlangen. Da es ein virtuelles Produkt ist, kann es schwierig sein, den Preis zu gestalten. Wäre deinen Aufwand und den Nutzen deines Publikums ab und sei fair. Du musst nicht über Nacht reich werden und wenn du fair bist, dann werden deine Kunden dich empfehlen und wieder kommen. Versetze dich in ihre Lage und denke nach, was du bräuchtest um ein Produkt zu kaufen, zu empfehlen und dann auch ein weiteres Produkt zu kaufen.

Meiner Ansicht nach ist der Weg einfach, hat nur einige Stolpersteine parat. Und die haben – sage ich ganz offen – ganz viel mit dem Spannungsfeld zwischen Ehrlichkeit und Geld verdienen zu tun. Bleib bei dir und setze deine Leidenschaft so in ein erfolgreiches Business um, wie es sich auch für dich als Kunde richtig anfühlen würde. Ich sage Business Karma dazu. Lässt mich gut schlafen. Und dich auch.

Lass es dir gut gehen!
Markus Cerenak
P.S.: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Ehrlichkeit das Leben einfach macht.