NASA sagt Kaltjahre voraus (+Video)

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Politik

NASA sagt Kaltjahre voraus (+Video)

29. Dezember 2019

Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) hat ein Video zum Klima produziert. Die Erde hat Fieber und die NASA meint, sie bekomme tatsächlich eine Erkältung. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V. Der Verein hat nichts mit der Europäischen Union zu tun, ist also seriös.

Vieles, was uns die staatlich bezahlte Wissenschaft in der Vergangenheit aufgetischt hat, war von oben verordneter Schwachsinn. Ich erinnere nur mal an den legendären Professor Mitschurin, der im Auftrag Stalins festgestellt hatte, dass die Butter Gift enthält. Oder an die Rassekunde- und ML-Professoren der Uni Jena, an den Klimakatastrophisten Schellnhuber und an Trofym Lyssenko, den Erfinder der bolschewistischen Genetik. Es gibt also keinen Grund, der NASA blind zu vertrauen. Allerdings stellt sie Behauptungen auf, die konkret den Zeitraum von 2020 bis 2025 betreffen. Man weiß also in wenigen Jahren was Phase ist.

Was sollte man nun tun? Das Sonnenminimum von 1816-19 wirkte sich vor allem in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Frankreich und England aus. Der Balkan, Polen und Russland waren kaum betroffen. In Italien und Spanien war es zwar deutlich kühler als normal, es gab jedoch nicht so verheerende Missernten. Ein landwirtschaftliches Grundstück im Süden oder Osten könnte bei einem erneuten Rückgang der Sonnenaktivität also nützlich sein. Sollte man in Deutschland bleiben, kommen anspruchslose Nutztiere wie Schafe mit dem schlechten Wetter noch gut zurecht. In der allergrößten Not schmeckt das Fleisch auch ohne Brot. Es gibt also keinen Grund zur Panik.


Quelle: prabelsblog.de

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Nach der Atomkraft stehen Kohle, Öl und Gas auf der Abschussliste

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Redaktion

Politik

Nach der Atomkraft stehen Kohle, Öl und Gas auf der Abschussliste

18. Dezember 2019

Die Stromproduktion z.B. in Baden-Württemberg sinkt schon jetzt rapide! Was, wenn nicht nur die Lichter ausgehen, sondern auch alles andere?

(von Albrecht Künstle)

Das Schreckenszenario, ‚dann gehen die Lichter aus’, erschaffen (1975) von Baden-Württembergs ehemaligem Ministerpräsidenten Hans Filbinger, überlebte bisher jede Phase der Energiepolitik. Heute ist es so realistisch wie nie.“ So leitete Georg Löwisch im Cicero am 27. Februar 2013 einen Artikel ein. Heute ist es nicht mehr weit bis zu diesem Szenario: Die Bundesregierung trifft Vorbereitungen für einen totalen Stromausfall. Der Bund stockt die Mittel auf für einen „großen Blackout“. Der BDI nennt den Ausstieg aus der Atomkraft und Kohle als potentieller Grund eines umfassenden Wegfalls der Elektrizitätsversorgung: „Ohne ausreichende Netzkapazitäten drohen zu Spitzenlastzeiten Blackouts. Wer die verhindern will, muss Kraftwerke, die eigentlich abgeschaltet werden sollten, länger laufen lassen.“

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Ein Blick zurück. Im „Schreckensjahr“ 1975 ging es um den Bau seines Atomkraftwerkes im Wyhler Wald am Oberrhein an der elsässischen Grenze. Das Atomkraftwerk wurde nicht gebaut, und die Lichter gingen trotzdem nicht aus. Aber nur, weil das der Startschuss war für die Nutzung anderer Energiequellen und Energieeinsparungen. Schon drei Jahre später baute ich z.B. eine thermische Solaranlage auf mein Garagendach, 1980 versah ich unser Haus mit einem Vollwärmeschutz und anschließend ließ ich einen verbrauchsärmeren Heizkessel einbauen. Das sparte zwar keinen Strom, aber Energie mit der Strom produziert werden kann. Doch langsam sind die Einsparpotenziale erschöpft. Nach der LED-Technik kommt nichts mehr, und die „hellen Köpfe“ in der Politik werden auch rar.

Auf der anderen Seite steigt der Energiehunger, auch der Freitagsdemonstrant*innen mit ihrer krankhaften Nutzung des Internets. Und der Run auf noch mehr Strom setzt mit den E-Autos erst ein. Jetzt kann die Prophezeiung wahr werden, dass zwar nicht die Lichter ausgehen, weil diese nicht mehr viel Strom brauchen. Aber Haushaltsgeräte könnten stehen bleiben und Heizungen, auch die zunehmende E-Auto-Flotte und noch schlimmer, Industrieanlagen. Hier ein sich abzeichnendes Szenario für Baden-Württemberg.

Letztes Jahr verbrauchte unser Ländle rund 72 Mrd. kWh Strom, erzeugte aber nur 62 Mrd. Seit einiger Zeit musste in Baden-Württemberg 10 bis 20 Prozent des Stroms importiert werden. Nun kommt es Schlag auf Schlag. Ende des Jahres geht Philippsburg 2 vom Netz, dann produziert Baden-Württemberg nur noch 52 Mrd. kWh Strom. Drei Jahre später wird Neckarwestheim 2 dicht gemacht, auch wenn Merkel dann hoffentlich nicht mehr im Amt ist. Die Grünen werden ihr Werk fortsetzen. 2023 würde die Stromproduktion nur noch 42 Mrd. kWh betragen, bei geschätzt 75 Mrd. kWh Strombedarf des Landes.

Weitere 15 Jahre später 2038 soll allen Kohlekraftwerken der Garaus gemacht werden, obwohl nicht alle altersschwach sein werden. Dann hätten wir im Ländle nur noch 24 kWh Strom aus klassischen Kraftwerken. Und mit regenerativer Stromproduktion aus Sonne- und Windkraft lässt sich die Zweidrittel-Lücke nicht schließen. Dann werden sich die heutigen Klimaaktivisten vielleicht wünschen, eine Atommacht zu sein. Dann wäre Deutschland wie z.B. Russland gezwungen, überschüssiges Spaltmaterial der Atomwaffen zu vernichten. Dann hätten wir zwangsläufig noch den Schnellen Brüter in Kalkar in Betrieb und hätten vielleicht sogar einen größeren gebaut. Aber selbst dieser, schon 1985 fertig gebauten Technik, wurde von NRW die Betriebsgenehmigung verwehrt; und 1991 verkündete der Bundesforschungsminister Riesenhuber das endgültige aus des Hoffnungsträgers mit unendlichen Energiereserven. Der Wirtschaftsminister hatte schon damals nicht viel zu sagen.

Vom Blickwinkel auf Baden-Württemberg der Blick auf die Bundesrepublik. Wenn also keine Atomkraft und Kohle mehr, auch Öl und sogar Gas stehen bereits auf der Abschussliste, was dann? Dann bleiben nur der Ausbau der Photovoltaik und Windkraft. Alleine Solarstrom wird den Energiehunger nicht stillen können, zumal dieser Strom nur tagsüber zur Verfügung steht und die Speichertechnik nicht zaubern kann.

In unserem überfüllten Deutschland noch zu überlegen ist die Frage, wie viel Fläche benötigt man für die Produktion der gleichen Menge Stroms. Soll z.B. 10 Mio. kWh konventioneller Strom im Jahr durch regenerative Energie ersetzt werden, muss ein Hektar Land zur Errichtung einer Photovoltaikanlage geopfert werden. Gäbe es da nicht noch die Windkraft mit der die Lücke geschlossen werden kann. Ein Windrad mit der gleichen Energieausbeute benötigt eine Fläche von weniger als einem viertel Hektar. Knapp 30.000 Windräder stehen bereits an Land, es bräuchten nur noch halb so viele zugebaut und die alten Anlagen nach und nach ertüchtigt werden durch so genanntes Repowering.

Meine Berechnungen des Brutto-Flächenbedarfs von Windrädern decken sich mit dem, was Fachleute ermittelt haben. Mit 160 Meter Rotordurchmesser benötigen sie zur Vermeidung von Windschatten 800 Meter Abstand. Eine solche Sechser-Anlage steht auf einem Quadratkilometer, wobei fast die gesamte Fläche land- und forstwirtschaftlich nutzbar ist. Deutschlandweit würde so für 45.000 Windräder zur Erzeugung von 50 Prozent des Strombedarfs zwei Prozent der Fläche benötigt. 100.000 Windräder wären nur erforderlich, wenn auch die Photovoltaik verboten würde, und der gesamte Strombedarf durch Windkraft gedeckt werden müsste.

Die dritte Alternative wäre der Import grünen Strom aus Frankreich. Nur 24 Prozent regenerativ, aber zu 82 Prozent CO2-arm, wem dies wichtig ist. Wie das möglich ist – durch Atomstrom.

Mir persönlich könnte es egal sein, wie „nach mir“ 2035 der Strombedarf gedeckt wird. Deshalb könnte man die Entscheidung der danach betroffenen jüngeren Generation überlassen, die heute gegen alle fossilen Energieträger zu Felde zieht, auch nichts mit Atomkraft und anderem zu tun haben will. Es ist zwar eher die Generation 50+, die auch gegen die „Verschandelung“ durch Windräder und Solarparks Bürgerinitiativen gründen.

Aber wo bleibt die Jugend, die mit einem „Wir schaffen das“ dagegen hält und aufzeigt, dass es komplett ohne fossile Energieträger ginge, aber vor allem WIE? Sie bleibt eine schlüssige Antwort schuldig, sie zeigt keine technischen Lösungen auf, weil alle in brotlosen Berufen rumhängen, statt Handwerker, Techniker und Ingenieure zu werden. Aber gleichzeitig meiner Generation vorwirft, wir hätten ihre „Zukunft geklaut“. Die Freitagsaktivist*innen meistern nicht einmal ihre Gegenwart. Aber physikalische Gesetze und wissenschaftliche Grundlagen auf den Kopf stellen wollen. Und das mit einem PISA-Bildungsniveau, das kaum zu mehr ausreicht als Smartphons zu bedienen. Die Freitagsschwänzerei im Unterricht hinterlässt ihre Spuren.

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QAnon – Rückblick, Ausblick und Obama

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StartPolitik und Gesellschaft QAnon – Rückblick, Ausblick und Obama

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QAnon – Rückblick, Ausblick und Obama

17. Dezember 2019 Teilen FacebookTwitter

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Jetzt auch als Video

Obama wurde nur 15 Mal im Bericht des IG Horowitz erwähnt, ganz im Gegensatz zu Hillary Clinton, die man namentlich dort 130 Mal findet. Ob es daran lag, dass Donald Trumps Vorgänger seine Hände in Unschuld waschen kann, wie seine immer noch zahlreichen Anhänger behaupten, oder ob er einfach nur geschont wurde, wie viele bei Horowitz vermuten, wird sich sicherlich bald herausstellen. Horowitz überlebte die Amtsdauer Obamas, der ihn als Generalinspektor einsetzte und wurde von Trump übernommen.

Vielleicht war das dann doch nicht die beste Idee, meinen Trump-Anhänger, welche die Fülle der Ermittlungsergebnisse nicht sehen, die zumindest bei diesen Recherchen noch zu Anklagen führen können oder sogar werden. Schon längst hat Staatsanwalt Durham übernommen und taucht tiefer ein, als Horowitz es gekonnt hätte.

Horowitz hat vorgearbeitet und Durham wird liefern, so viel steht bereits fest. 

Die Basis, die Horowitz gebaut hat, ist nicht schlecht, nur seine eigene Einschätzung, dass es sich bei seinen gefunden eher strafbaren Handlungen nur um „Fehlverhalten“ handeln soll, scheint nicht angemessen zu sein und wird entsprechend von Barr und Durham kritisiert, die das anders sehen.

Hier geht es insbesondere um die Ursprünge des gefälschten Steele-Dossiers, bei dem wir Hillary Clinton und das Demokratische Nationalkomitee (DNC) in der Pflicht sehen. Auf diesen Betrug bauten dann die FISA-Überwachungsanträge auf, die von James Comey, Andrew MacCabe, Rod Rosenstein und Sally Yates unterschrieben wurden. Das FISC genehmigte alle vier Anträge, weil es sich auf die Echtheit der Beweise verließ.

Horowitz sah darin keine strafbare Handlung und Trump twitterte inzwischen von einem Vertrauensverlust.

So schlimm wie der I.G.-Bericht für das FBI und andere ist, und es ist wirklich schlimm, denken Sie daran, dass I.G. Horowitz von Obama ernannt wurde. Es gab eine enormen Bias und offensichtliche Schuld, aber Horowitz hat sich nicht überwinden können, das deutlich auszudrücken. Großer Glaubwürdigkeitsverlust.

Obama wusste alles!

Schon längst wissen wir, dass Barr die merkwürdigen Aktivitäten Obamas untersucht, die begannen, nachdem feststand, dass die eigene Kandidatin, Hillary Clinton, die Wahl verloren hatte.

So verwies Obama im Dezember 2016 35 russische Diplomaten des Landes, die gerade mal 72 Stunden Zeit hatten, ihren gesamten Hausstand aufzulösen und die Rückkehr nach Russland zu organisieren. Das seien Spione. Russland habe Clintons Wahl verhindert. Obama kündigte damals an, dass es noch weitere Schritte geben würde, sowie einige Executive Orders, und nicht alles würde öffentlich werden. Inzwischen wurde bekannt, dass er im letzten Moment noch Regierungsgelder verschoben hatte. 221 Millionen bekam Palästina, 1,7 Milliarden Dollar der Iran. Dieses Geld wurde bar und auf Paletten per Flugzeug in den Iran verschoben.

Ein Grund, sich zu wundern? Nicht bei einem demokratischen Präsidenten. Der darf das.

Madam President

Die Medien haben gute Arbeit geleistet und die Schuldfrage für das Wahldebakel der Demokraten ebenfalls auf die Russen verschoben, die Trump angeblich geholfen haben, zu gewinnen. Diese Meinung kolportierte auch die verhinderte Präsidentin, denn sie sah die Schuld fortan nur bei anderen und lamentierte lautstark über die russische Einmischung in das Wahlergebnis, das dazu geführt habe, dass sie verloren hat. Sie sei die eigentliche Präsidentin, nicht Trump. Auch die Newsweek war dieser Meinung und sich so sicher, dass sie noch vor dem Ergebnis der Wahl ein inzwischen wahrscheinlich teures Exemplar einer total misslungenen Ausgabe bereits an die Zeitungshändler auslieferte, das Clinton als Präsidentin zeigte und ihr zu ihrem Sieg gratulierte.

Und so sieht ihn die demokratische Partei noch heute: als den unrechtmäßigen Präsidenten.

Tatsächlich wissen sie genau, was die Spatzen schon lange von den Dächern herunterpfeifen: Trump hat rechtmäßig gewonnen. Er musste damals bereits Arenen anmieten, während Clinton noch nicht einmal eine Turnhalle voll bekam und darüber hinaus auch ständig kränkelte und kaum selbst am Wahlkampf teilnahm. Den übernahmen dann andere, zum Beispiel Ehemann Bill, sowie Tochter Chelsea und auch Obama sprang öfter ein. Der wiederum konnte die Massen fesseln.

Nach der Wahl war Obama auf einmal der Held, der er nie war, denn die Zustimmung der Amerikaner, gemessen am obligatorischen „täglichen Präsidententracking“ von Rasmussen,  ließ mit der Zeit immer mehr nach. Die Mehrheit der Amerikaner unterstützte seine Administration nicht.

Das änderte sich schlagartig nach Trumps Wahl und der danach folgenden Berichterstattung, die vor allen Dingen eines tat: Ängste schüren.

Trump wäre unberechenbar und man könnte ihm den roten Knopf nicht überlassen. Der würde da draufdrücken und schon wäre unsere schöne Erde zerstört. Trump wäre nicht zu trauen, wurde nun über Jahre hinweg einfach behauptet und wie man weiß, höhlt steter Tropfen den Stein. Offenbar können viele Menschen eine Meinung nicht von einer Tatsache unterscheiden, sonst würden sie auf solchen Bias nicht hereinfallen. So haben etliche all das geglaubt, obwohl sie Clinton gewählt haben, von der bekannt war, dass sie selbst bei einem Cyber-Angriff mit echten Waffen dagegenhalten würde.

„Als Präsidentin werde ich klarstellen, dass die Vereinigten Staaten Cyberangriffe wie jeden anderen Angriff behandeln werden. Wir werden mit ernsthaften politischen, wirtschaftlichen und militärischen Reaktionen bereit sein. Wir werden in den Schutz unserer Regierungsnetze und unserer nationalen Infrastruktur investieren. Ich möchte, dass wir die Welt anführen, indem wir die Regeln im Cyberspace festlegen. Wenn Amerika es nicht tut, werden es andere tun.“

Sie hat den Krieg bereits bei ihren wenigen öffentlichen Auftritten angekündigt.

Es war allgemein bekannt, dass der Wahlkampf an ihr zehrte und Trump erwähnte in seinen Wahlkampfreden oft, dass Hillary mal wieder im Bett liegen müsse.

Aber auch bei ihren öffentlichen Auftritten kam es immer wieder zu bizarren Erlebnissen, bei der einige Psychiater sich befleißigt fühlten, gleich mit Hammerdiagnosen, wie Parkinson, Demenz oder auch Epilepsie zu kommen, da gelegentlich der Körper sekundenlang unwillkürliche Bewegungen machte und sie offenbar keine Kontrolle darüber zu haben schien. Auch erstarrte sie öffentlich mitten im Wort und schaute nur noch stumm mit starrem Blick geradeaus, bis ein Betreuer kam, um sie aus der Starre herauszuholen. Bei der Gedenkfeier zu 9/11 klappte sie 2016 dann ganz zusammen und wurde halb tragend zur medizinischen Versorgung gebracht. Alle diese Bilder und Videos kannten wir damals bereits. Auf YouTube wurden sie fast zeitgleich hochgeladen. Der Mainstream schwieg oder sprach von einer Überhitzung und einer Lungenentzündung.

Hillarys offensichtliche Unfähigkeit, das auch körperlich sehr anstrengende Amt je auszuführen, war deutlich und so begann man auf republikanischer Seite, sie eher als eine Strohpuppe für jemand anderen zu betrachten und vermutete, Obama würde im Hintergrund weiterregieren.

Falls das wirklich der Plan gewesen ist, dann ging er gründlich in die Hose.

Kein Wunder also, dass nun mit einer Hektik, die jedem auffallen musste, die Obama-Regierung offenbar gegen die noch nicht einmal eingesetzte zukünftige Trump-Regierung arbeitete, um zu verhindern, was sich im letzten Moment noch verhindern ließ.

Sie hatten alle nicht damit gerechnet, dass „sie“ verlieren würde. Niemand.

Bis auf Hillary selbst vielleicht, die kurz vor der Wahl ihr eine Million teures Feuerwerk abblasen ließ. Kannte sie eventuell die echten Umfrageergebnisse? Denn die geschönten waren klar: Trump würde haushoch verlieren, hieß es unisono in den Medien und jeder Politiker und Journalist, den man fragte, lachte nur bei dem Gedanken, Trump könnte auch nur die allerkleinste Chance haben.

Eines muss man ihnen zugestehen: Sie haben alles getan, um zu gewinnen.

Aber während es Trumps Taktik war, den Menschen Hoffnung zu schenken und ihnen Mut zu machen, indem er ihnen glaubhaft versichern konnte, dass er auf ihrer Seite stand und in ihrem Sinne handeln würde, war Clinton ganz die Politikerin, die einfach nur überzeugen wollte, jedoch in politischen Phrasen sprach, die viele nicht verstanden.

Der große Fehler, den auch Joe Biden, der nächste Kandidat, der ziemlich sicher verlieren wird, begeht, war und ist das ständige Trump-Bashing.

Es war Clinton, die die Weichen stellte für Trumps angeblichen Rassismus, Sexismus und sonstigen Ismus.

Sie wiederholte das gebetsmühlenartig und die Medien griffen es auf. Sie tun es noch immer. Wenn Clinton das sagte, dann musste es ja wohl stimmen.

Sie haben alles getan, um Trumps Wahl zu verhindern, aber die meisten Menschen setzten dann doch auf Authentizität und Vertrauen und das fanden sie bei Trump, dem politischen Newcomer, der so sprach und dachte wie sie, das Volk.

Donald Trumps beste Wahlkampfrede -deutsche Untertitel

Hier ist die gleiche Rede noch einmal auf deutsch gesprochen.

Trump gewann zu Recht und Justizminister Barr sowie Staatsanwalt Durham werden das Gemauschel um die 2016er Wahl herum hoffentlich bald aufdecken. Es ist noch lange nicht vorbei. Spätestens seit Juni des Jahres wissen wir, dass er bei Obama weitermachen wird.

Was waren das für merkwürdige Aktivitäten nach der Wahl? Barr interessiert sich sehr dafür, während Durham etwas tiefer graben kann als Horowitz. Seine Möglichkeiten sind grenzüberschreitend und er darf, kann und soll Anklage erheben. Das ist sein Job.

3695 QAnon Obamas unglaubliche Aktivitäten

Heute Nacht gab es wieder einige Q-Drops.

Der White House Whistleblower ist derzeit sehr aktiv. Zwei seiner Nachrichten fanden wir in diesem Zusammenhang sehr interessant. Q weist darauf hin, dass Obama nicht aus dem Schneider ist, denn Barr nimmt ihn sich vor. Ihn interessieren insbesondere die Umstände nach der Wahl und die damals sehr hektischen Aktivitäten Obamas.

Obama wusste alles. Er wollte über alles informiert werden, also ist das die logische Konsequenz. Durch die Korrespondenz von Lisa Page mit ihrem Freund Peter Strzok haben wir das sogar schriftlich. Obama wird sich hier kaum herauswinden können. QAnon schreibt dazu, dass man nie vergessen sollte, unter wessen Regie dies alles ablief

3694 QAnon – Obama wusste alles

In einem weiteren Drop weist QAnon wieder einmal auf Obamas geheimdienstlichen Namen hin: Renegade. Verräter.  

Warum gab man Obama diesen Namen? Warum ließ er es überhaupt zu, dass man diesen Namen für ihn verwenden konnte? Er hätte es verhindern können. Fand er es vielleicht sogar passend? Und warum kamen die Geheimdienste überhaupt auf die Idee, einen gewählten Präsidenten intern als Verräter zu bezeichnen?

3325 QAnon Obamas Geheimdienstname ist Verräter

Was wussten sie von Anfang an?

Renegade, den QAnon in seinen Drops gerne als Hussein bezeichnet, wird die Antworten zu diesen Fragen kennen. Und Barr und Durham sicherlich bald auch. Der Horowitz-Bericht ist eine gute Grundlage für weitere Investigationen. Einiges wurde für die Öffentlichkeit geschwärzt, was nur die Ermittler einsehen können, deshalb kennen wir nicht die ganze Wahrheit.

Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht.

Denn es geht weiter! Das Tempo wird zunehmen, denn es wird das Impeachment-Verfahren gegen Trump überholen wollen. Nicht nur Trump nimmt es nicht ernst, sondern inzwischen auch etliche Wähler der Demokraten sowie unentschlossene Wähler, die sich jetzt von den Demokraten abwenden, da sie die Farce erkennen.

Bis heute hat sich kein Grund gefunden, aber angeklagt wird trotzdem

Trump ist seinen Gegnern immer einen Schritt voraus, wie die Vergangenheit bewiesen hat.

Wer glaubt, Trump stünde mit dem Rücken zur Wand, der täuscht sich. Dort steht er allenfalls einmal, um sich dann abzustoßen, um Anlauf zu nehmen und um seinen Gegnern einen Überraschungsangriff zu bieten. Das kann er am besten. Aus dem Nichts heraus sind sie dann – wieder einmal – schachmatt.

Hier gibt es Hintergründe zu QAnon

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2 KOMMENTARE

  1. ASSISI 16. Dezember 2019 At 18:11 „2025 zahlt ein Vier-Personen-Haushalt schon 2.500 Euro für deutsche CO2-Steuer“.
    .
    Ein eindeutiges rot-rot-grünes Weihnachtsgeschenk, dass – um die Groteske der deutschen Klimaindustrie voll zu machen – uns Bürgern und seinem „Hosianna jubilierenden CDU/CSU UNIONS-Christkindleins“ schonungslos dann per Neujahrsansprache von der heiligen Weisen aus dem „Ostdeutschland“ als Gabe überbracht wird.
    .
    Ob und wie wir dieses zweifelhafte „Klimaindustrie-Geschenk“ eines Tages bei der Geschäftsstelle der AfD umtauschen können, entscheiden wir allerdings allein selbst, nicht mit dem Kreuz auf unserer Brust, sondern auf dem Wahlschein!!! Antwort
  2. Idiotenland 17. Dezember 2019 At 9:56 Zum Glück wird uns für Flüchtlinge nichts weggenommen. Ansonsten wärs schwierig mit der Klimarettung. @ASSISI
    Die AFD wird uns garnichts umtauschen. Kapierste schon noch. Antwort

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Was passiert nach Ratifizierung des Brexitabkommens? – Ein mögliches Szenario

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Europa

Was passiert nach Ratifizierung des Brexitabkommens? – Ein mögliches Szenario

Epoch Times16. Dezember 2019 Aktualisiert: 16. Dezember 2019 16:33 Mit der Ratifizierung des Brexit Abkommens durch das britische Parlament ist noch lange nicht Schluss. Vieles bleibt noch zu regeln.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/was-passiert-nach-ratifizierung-des-brexitabkommens-ein-moegliches-szenario-a3100077.html

«Get Brexit Done»: Der britische Premierminister Boris Johnson am letzten Tag des Wahlkampfes.Foto: Ben Stansall/AFP POOL/AP/dpa/dpa

Mit dem klaren Wahlsieg der britischen Konservativen scheint der Brexit nun nicht mehr aufzuhalten. Noch vor Weihnachten will Premier Boris Johnson die Ratifizierung des Austrittsabkommens im britischen Unterhaus einleiten. Doch mit dem Brexit ist noch lange nicht Schluss. Nach dem Austritt beginnen weitere Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zur EU.

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Genau wie China, nur in Grün: Kommunen führen „Social-Credit-Punkte-System“ für vorbildliche, „grüne“ Haushalte ein

Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2019/12/genau-wie-china-nur-in-gruen-kommunen-fuehren-social-credit-punkte-system-fuer-vorbildliche-gruene-haushalte-ein/

HAusnummer: Wikipedia commons, Author: Jøra, Bildlizenz: CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gr%C3%BCne_Hausnummer_2003_Wei%C3%9Fe_Gasse_6_Erfurt.jpg

Niki Vogt

Politik

Genau wie China, nur in Grün: Kommunen führen „Social-Credit-Punkte-System“ für vorbildliche, „grüne“ Haushalte ein

12. Dezember 2019

Der Landkreis Mainz-Bingen zeichnete Ende Oktober zehn Familien und Haushalte aus, die sich als besonders umwelt- und klimafreundlich hervorgetan haben. Brav stehn sie alle da auf dem Foto für die Presse und halten stolz ihr Grün-weißes Schildchen vor den Bauch. So ganz vorbildlich sind sie aber doch nicht, denn es sind offensichtlich noch Kinder in diesen Haushalten, und deren CO2 Fußabdruck ist ja bekanntermaßen horrend.

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Aber ansonsten haben sie sich alle Mühe gegeben:

„Sie heizen mit erneuerbaren Rohstoffen, haben nachhaltige Wand- und Dachdämmungen, tun etwas für den Artenschutz auf dem eigenen Grundstück. Sie achten auf umweltbewusste Ernährung, bauen selbst Obst und Gemüse an oder fahren viel mit der Bahn. Neben umweltfreundlichem Engagement und ihrem Wohnort im Landkreis Mainz-Bingen haben alle sich in der Kreisverwaltung eingefundenen Haushalte nun noch etwas gemeinsam: ein grünes Emailleschild mit der Aufschrift „Grüne Hausnummer plus“, welches an der Hausfassade angebracht werden kann.

„Wir sehen, wie viel Engagement von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den Umwelt- und Klimaschutz investiert wird“, betonte Landrätin Dorothea Schäfer. Umweltbildung sei nicht nur für das Hier und Jetzt, sondern auch besonders für die Zukunft und jüngeren Generationen essentiell. „Die Preisträger leisten einen tollen und beispielhaften Einsatz für unsere Natur und Umwelt“, so der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf.“

Und dann kommt ein langer Textlappen, der alle die klimafreundlichen Heldentaten der gefeierten Haushalte aufzählt. Und wir erfahren, dass bisher 130 Privathaushalte in dieser Weise ausgezeichnet wurden. Und nicht nur die Klimafreundlichkeit wird bewertet, nein! Es gibt auch noch ein Supergutmensch-Sternchen für „Nachhaltigkeit im Konsum“: Das „Plus“ zur grünen Hausnummer.

Da schaut der Staat noch in die letzte Ritze, ob man auch nicht mehr als maximal zweimal pro Woche Fleisch isst, hauptsächlich saisonale Lebensmittel kauft und vorwiegend Bioware. Der im Netz herunterladbare Kriterienkatalog vergisst keinen Aspekt des Lebens: Der Trinkwasserverbrauch sollte geringer als 30 Kubikmeter pro Person und Jahr betragen (also weniger Duschen, ein bisschen miefen schadet nicht, sondern zeugt von der richtigen, grünen Gesinnung!). Regenwassernutzung für Garten und Waschmaschine, Wandbegrünung am Haus, heimische Bäume im Garten (Was sagt wohl FARN dazu? Das ist ja Pflanzenrassismus!), Wildwiese, Eigenkompostierung (nein, damit ist nicht gemeint, dass man sich selbst tötet und auf den Komposthaufen entsorgt, wenngleich das vielen Grünen auch als besonders vorbildlich erscheinen könnte). Dann gibt es noch Punkte dafür, dass man fair gehandelte Kleidung trägt, seine Korrespondenz auf Recyclingpapier schreibt, sogar sein Geld sollte man ökologisch anlegen. Die im Haushalt verwendeten Geräte müssen mindestens Effizienzklasse A+++ haben, ein Trockner ist des Teufels. Möglichst noch Mitgliedschaften in ökologischen Vereinen und Institutionen, abschaltbare Stromleisten, Fahrradferien sind ganz toll und bringen 5 Punkte und beim Auto sollte es schon Gas, Hybrid oder Elektro sein, wenn man schon nicht ausschließlich mit den Öffentlichen oder dem Fahrrad fährt. Am meisten Pluspunkte bringt gar kein Auto. Das ist logisch. Eigentlich am besten gar nicht atmen und gleich sterben (siehe Kompostierung), dann bekommt man einen grünen A+++ Grabstein (Scherzlein).

Für das alles sollte man auch Belege vorweisen können.
Das kann ja wohl nicht wahr sein?

Oh doch.
Und ja, die Leute bewerben sich allen Ernstes für den grünen Gulag. Nicht nur im Landkreis Mainz-Bingen. Auch Vilshofen im schönen Bayern, Erfurt, Weimar, Schweinfurt, Zen Ensdorf, Hilpoltstein, Osnabrück, das Saarland, Altmühl-Franken, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt und viele andere mehr haben die „Grüne Hausnummern-Medaille am jutenen Bande“ für die Gewinner im grünen Bootscamp ins Leben gerufen. Niedersachsen zeigt auf der entsprechenden Webseite eine Karte, welche Regionen beim edlen Wettstreit um grüne Hausnummern teilnehmen.

Umweltschutz und Naturschutz ist eine großartige Sache. Als ich mir den Katalog der mit Punkten belohnten Maßnahmen angesehen habe, war ich verblüfft, wie viele Punkte ich da schon beieinander hätte. Eigenes Gemüse und Obst, alte, regionale Sorten, Hauswandbegrünung, Wildblumenwiese, Gartenteiche, Bienen und ein paar freilaufende Hühner halte ich auch, Hecken für Gartentiere, jede Menge Nistplätze, Vogelfütterung das ganze Jahr durch, bin im NABU und BUND, habe Wald, den ich wild wachsen lasse und nur etwas abgestorbenes Totholz für den Ofen raushole, kaufe fast ausschließlich Bioware, meist vom Biohof 500 Meter weiter, bekomme Solaranlage, habe stromsparende Geräte,  … usw. usf. …

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Das mache ich aber komplett freiwillig und aus Überzeugung und in Eigenverantwortung, ich will nix dafür und es geht, verdammt nochmal, kein Schwein was an.

Diese besch… Volkserziehung, die Musterschüler, die Klassenpetzen und die Fleißkärtchen habe ich schon in der Grundschule gehasst. Nicht nur, weil ich nie ein Fleißkärtchen bekommen habe.

Machen wir uns nichts vor: Was heute noch gelobt und ausgezeichnet wird, ist morgen schon das Mindeste, was man zu tun hat. Wenn der Staat erst einmal die Möglichkeit bekommt, in alle Aspekte des Lebens der Bürger Einblick zu bekommen, regiert er auch sofort rein. Der nächste Schritt ist dann, dass die, die das nicht wollen, sich erst rechtfertigen müssen und dann wird verpönt, verboten und gebrandmarkt. Wer so ein Ding nicht am Haus pappen hat, ist ein böses Umweltschwein, weil er den Staat nicht in seinen Kochtopf und seinen privatesten Bereich gucken und prüfen lässt. Hinter der grünen Hausnummer lugt schon der denunzierende Öko-Blockwart hervor.

Der nächste Schritt sind Strafen. Genau, wie in China. Wer dort nicht bis ins Privateste eilfertigst spurt, bekommt Minuspunkte und wird empfindlich abgestraft. Wer zum Beispiel zu oft seine Beziehungen wechselt, hat schnell ein Problem. Die Öko-Diktatur hält Einzug auf leisen Sohlen. Erst sind es Belohnungen für vorbildliches Verhalten, am Ende brutale Strafen, wenn man sich nicht allem widerstandslos unterwirft. Genau die Leute, die für offene Grenzen auf die Straße gehen, sind dieselben, die uns allen knallharte Grenzen in jedem Bereich des privaten Lebens aufzwingen wollen.

Noch haben wir ein sehr, sehr gutes Grundgesetz, das uns weitgehende Freiheiten garantiert, unsere Bürgerrechte garantiert! Nehmen wir sie in Anspruch! Verteidigen wir sie! Naturschutz ist gut! Ökostalinismus nicht!

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Corbyn: Angeblicher von Menschen verursachter Klimawandel beruht auf Datenfälschung

Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2019/12/corbyn-angeblicher-von-menschen-verurs

Redaktion

Politik

Corbyn: Angeblicher von Menschen verursachter Klimawandel beruht auf Datenfälschung

7. Dezember 2019

Zwei Brüder: Pierce Corbyn und Jeremy Corbyn. Pierce Corbyn hält den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel für einen Hoax und hat gute Argumente, um seine Ansicht zu stützen. Jeremy Corbyn glaubt an den menschengemachten Klimawandel und nutzt im neuen Labour Manifesto zur Wahl im Dezember den Klimawandel ausgiebig, um Steuererhöhungen zu legitimieren.

Pierce Corbyn ist Wissenschaftler, Astrophysiker, um genau zu sein. Jeremy Corbyn ist Politiker. Pierce Corbyn ist der Wahrheit und den Fakten verpflichtet. Jeremy Corbyn … das lassen wir besser.

In einem Interview mit Mike Graham von Talkradio ist Pierce Corbyn im Hinblick auf den angeblich von Menschen verursachten Klimawandel sehr deutlich geworden. Das Interview kann unten angehört werden. Wie immer geben wir die wesentlichen Inhalte vorab wieder:

Die britische Met Office fälsche Daten, sei unehrlich und verbreite Propaganda, so Corbyn. So sei die Behauptung, dass die 10 heißesten Jahre in Großbritannien alle nach 2002 beobachtet worden seien, schlicht falsch.

Die Met Office, so Corbyn weiter, „betreibt eine Art der Klima Anpassung, die man in anderen Zusammenhängen als Betrug bezeichnet“. Messwerte von alten Wetterstationen, die fallende Temperaturen zeigten, würden mit Messwerten ersetzt, die steigende Temperaturen zeigten. Das Ergebnis sieht dann wie hier dargestellt aus:

Quelle “Global temperature”

Um wieder einmal darauf hinzuweisen, offizielle Graphiken beginnen immer im Jahr 1979. Das wird mit der zu diesem Zeitpunkt einsetzenden Satellitenmessung begründet. Die Begründung ist vorgeschoben, denn zum einen fließen auch weiterhin Messwerte von Bodenstationen in die Berechnung der globalen Temperatur ein, zum anderen ergibt sich dann, wenn man die Graphik Ende des 19. Jahrhunderts beginnen lässt, ein ganz anderer Verlauf, der die Behauptung, die letzten Jahre hätten eine globale Erwärmung, die einmalig für die Menschheitsgeschichte ist, gezeigt, als falsch ausweist.

Auch bei der NASA werden die Temperaturdaten „angepasst“, angeblich um Schwankungen und ungenaue Messungen, die es früher gegeben haben soll, auszugleichen. Seltsamerweise sind ungenaue Messungen früher immer nur in eine Richtung vorgenommen worden: Die Temperatur wurde nicht etwa zu tief, sondern zu hoch abgelesen. Die Neuadjustierung hat den Nebeneffekt, dass die Warmphase der 1940er Jahre verschwindet.

Linke Abbildung: NASA 1999, rechte Abbildung: NASA 2019.

„Die Kampagne, die dazu dient, das Klima durch die Kontrolle der CO2-Emissionen zu beeinflussen, wird nichts erreichen“, so Corbyn, „sie ist nicht dazu gedacht, etwas zu erreichen. Es geht darum, die Bürger zu kontrollieren, uns alle zu kontrollieren.“

Und man müsse sich fragen, so Corbyn, wozu der ganze Hoax inszeniert, wozu Kinder manipuliert würden. Die Antwort lautet: „Die politische Klasse hat eine Agenda. Was sie uns glauben machen wollen, ist, dass viel Geld notwendig ist, um die angebliche Klimakatastrophe abwenden zu können.“

Es geht also darum, Unsummen von Geld in die Taschen der Klimawandel-Profiteuere zu kanalisieren.

https://video.twimg.com/ext_tw_video/1156876971181318144/pu/vid/1280×720/MJEjXv-8E5ezkYvJ.mp4?tag=10


Quelle: sciencefiles.org

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US-Wahlkampf und Impeachment – Lassen die Demokraten Joe Biden fallen?

Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2019/12/us-wahlkampf-und-impeachment-lassen-die-demokraten-joe-biden-fallen/

Thomas Röper

Politik

US-Wahlkampf und Impeachment – Lassen die Demokraten Joe Biden fallen?

7. Dezember 2019

Seit die Anhörungen zum möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump im US-Kongress am 21. November beendet wurden, ist es in den Medien ruhiger darum geworden. Trotzdem gab es in den knapp zwei Wochen einige sehr interessante Meldungen zu dem Thema, die ich hier zusammenfasse.

Die Anhörungen im Kongress haben wenig greifbares erbracht, trotzdem sehen sich die Demokraten in ihrer Meinung, Trump habe sein Amt für seine eigenen Ziele missbraucht und Druck auf den ukrainischen Präsidenten Selensky ausgeübt, bestätigt. Wenig überraschend sehen die Republikaner das völlig anders. Eine Zusammenfassung der Anhörungen vor dem Kongress und die Hintergründe des Verfahrens finden Sie hier.

Es geht um die Frage, ob Trump Militärhilfe für die Ukraine zurückgehalten habe, um die Ukraine dazu zu drängen, wegen der Aktivitäten von Joe Bidens Sohn, Hunter Biden, zu ermitteln. Es geht um Korruptionsvorwürfe. Die Kernfrage ist, ob Trump Selensky erpresst hat und eine Gegenleistung, ein sogenanntes Quidproquo, für die US-Hilfe gefordert hat. Aus dem Telefonat zwischen Trump und Selensky vom 25. Juli geht das nicht hervor, Trump hat das Thema zwar angesprochen, aber keinerlei Druck gemacht. Brauchte er auch nicht, denn Selensky hat selbst ein innenpolitisches Interesse daran, die Korruption unter seinem Vorgänger Poroschenko aufzuklären.

Es herrschte eine Art „Kampfpause“ in Washington, während der Bericht über die Anhörung verfasst wurde. Danach sollte entschieden werden, ob der nächste Schritt kommt: Anhörungen im Justizausschuss des Kongresses. Und erst danach wird das Verfahren an den Senat weitergegeben, wo eine endgültige Entscheidung über eine Amtsenthebung getroffen wird. Dazu gleich mehr.

Am 26. November hat CNN gemeldet, dass die Anweisung, die Militärhilfe zurückzuhalten, am Tag des Telefonates, nur Stunden danach, unterschrieben wurde. Wenn es einen Zusammenhang mit dem Telefonat gegeben haben sollte, wäre das merkwürdig, denn Selensky hat Trumps Wunsch nach Ermittlungen nicht widersprochen, im Gegenteil.

Der ukrainische Präsident Selensky hat in einem Interview, das im Spiegel veröffentlicht wurde, jeden Druck von Seiten Trumps abgestritten. Auf die Frage, ob Selensky „gespürt“ habe, dass es einen Zusammenhang zwischen der Militärhilfe und den von Trump gewünschten Ermittlungen gegeben hat, antwortete Selensky:

„Ich habe mit US-Präsident Trump gar nicht in dieser Haltung gesprochen – ich geb‘ dir dies, du gibst mir das. So etwas geht mir völlig ab. Auf so eine Weise habe ich mit Präsident Putin gesprochen – du lässt diese Leute frei, wir lassen jene Leute frei. Was die Vereinigten Staaten betrifft: Ich will nicht, dass wir wie Bettler wirken. Aber man muss sich klar machen, dass wir uns im Krieg befinden. Und wenn ihr unser strategischer Partner seid, dann solltet ihr keine Hilfe blockieren. Da geht es für mich um Fairness. Da geht es nicht um ein Quidproquo, das ist einfach eine Geschichte für sich.“

Am 3. Dezember haben die Demokraten ihren Bericht fertig gehabt und sie sehen darin „überwältigende Beweise“ gegen Trump und haben den nächsten Schritt eingeleitet und die Sache dem Justizausschuss übergeben. Auch dort haben sie die Mehrheit.

Es war eine durchaus spannende Frage, ob die Demokraten diesen Schritt gehen, denn er birgt Risiken. Am Ende entscheidet über eine Amtsenthebung der Senat, in dem die Republikaner die Mehrheit haben. Das Verfahren dürfte daher am Ende scheitern und außer einer spektakulären Medienkampagne wird nicht viel davon übrig bleiben. Aber vor dieser endgültigen Entscheidung kommen noch Anhörungen im Senat, und die sind riskant für die Demokraten.

Im Kongress hatten sie die Mehrheit und konnten verhindern, dass die Republikaner Zeugen vorladen. Die Republikaner waren vor allem daran interessiert, Hunter Biden zu verhören. Aber das haben die Demokraten mit ihrer Mehrheit verhindert. Im Senat wird das nicht mehr möglich sein.

Die Aussage von Hunter Biden könnte für die Demokraten peinlich werden. Joe Biden war in seiner Zeit als Vizepräsident der USA nach dem Maidan für die Ukraine zuständig. Und schon zwei Monate nach dem Maidan hat er seinem Sohn Hunter einen Job bei Burisma, einem ukrainischen Gaskonzern, besorgt. Gegen Burisma liefen mehrere Strafverfahren wegen Korruption und Geldwäsche. Der Eigentümer des Konzerns war vorher Umweltminister der Ukraine und hat seiner Firma in dieser Position die Förderrechte für ukrainisches Fracking-Gas gegeben.

Hunter Biden hat offiziell 50.000 Dollar monatlich für seinen Job bekommen, in Kiew war er in all den Jahren ganze drei Mal. Außerdem hat eine New Yorker Firma, in der Hunter Biden tätig war, weitere 900.000 Dollar in 18 Monaten bekommen. Insgesamt hat Burisma an Biden und andere, hochrangige Leute aus dem Westen, die dort Posten bekommen haben, über 16 Millionen in den 18 Monaten ab Mai 2014 überwiesen.

Währenddessen setzte sich Biden Senior dafür ein, dass die Ermittlungen gegen Burisma eingestellt wurden, in der Ukraine hat er sogar dafür gesorgt, dass der ermittelnde Generalstaatsanwalt gefeuert wird. Das hat Joe Biden 2018 sogar selbst öffentlich ganz stolz erzählt.

Hinzu kommt, dass Hunter für den Job in Kiew keinerlei Erfahrungen hatte, er kannte weder die Ukraine, noch das Gasgeschäft. Und er war zu der Zeit alkohol- und drogenabhängig, weil er den Tod seines Bruder nicht verwinden konnte. Aber er war der Sohn des Vizepräsidenten. Wenn die Republikaner anfangen, ihn nach seiner Tätigkeit in der Ukraine zu befragen, dann könnte das zumindest für Joe Bidens Wahlkampf, wenn nicht sogar für die Demokraten insgesamt, sehr unangenehm werden.

Biden führt zwar in Umfragen das Feld der Kandidaten bei den Vorwahlen der Demokraten noch an, aber sein Vorsprung sinkt ständig. Einen Wahlkampf gegen Trump zu gewinnen, scheint für ihn fast unmöglich, denn wenn Trump ein Jahr lang die Korruptionsvorwürfe gegen Biden thematisiert, wird Biden keine Chance haben. Das zeigt schon die Entwicklung seiner Umfragewerte im laufenden Vorwahlkampf.

Das wissen auch die Demokraten und es scheint, dass sie einen Plan B gesucht und gefunden haben. Die restlichen Kandidaten im Feld gefallen der Parteispitze nicht sonderlich. Sie sind für amerikanische Verhältnisse sehr links, was ihnen weder große Chancen gegen Trump gibt, noch der Demokratischen Partei gefällt. Und so konnte man nicht überrascht sein, als Michael Bloomberg seine Kandidatur verkündet hat. Bloomberg könnte Biden ersetzen und als Präsident eine Politik machen, die den Demokraten gefällt.

Wirklich überrascht war ich, als ausgerechnet die Bild-Zeitung das Feuer auf Biden eröffnet hat. Nachdem Bloomberg am 24. November seine Kandidatur verkündet hat, meldete die Bild am 28. November, dass Obama über Biden gesagt habe: „Er hat es nicht drauf.“

Noch überraschender war aber, dass ausgerechnet die Bild-Zeitung in dem Artikel eine wahrheitsgemäße Kurzzusammenfassung des tatsächlichen Ukraine-Skandals geschrieben hat:

„Seit dem Ukraine-Skandal, der die öffentlichen Anhörungen über eine mögliche Amtsenthebung von Donald Trump ausgelöst hatte, schwebt auch über Biden die dunkle Verdachtswolke der Korruption. Sein Sohn Hunter hatte ohne jede Qualifikation oder Kenntnis des Landes 2014 kurz nach dem Sturz von Präsident Wiktor Janukowitsch einen mit 50 000 Dollar im Monat dotierten Job beim ukrainischen Energieriesen Burisma bekommen. Obama hatte Biden damals gerade zum Ukraine-Beauftragten gemacht. Und: Biden hatte Kiew nach eigenen Worten gedroht: Entweder der Generalstaatsanwalt Wiktor Shokin, der wegen Korruptionsvorwürfe gegen Burisma ermittelt, wird gefeuert, oder die USA werden eine Milliarde Dollar in Hilfszahlungen zurückhalten. (…) Der Sohn des Ex-Vize, der bereits wegen Kokain-Missbrauchs aus der US-Navy-Reserve entlassen wurde, soll im vergangenen Jahr in einem Strip-Club in Washington Crack geraucht haben! Angeblich war der junge Biden sowohl im „Archibald’s Gentlemen’s Club“ als auch im „Mpire Club“ Stammkunde. Die „Post“ zitiert den damaligen Archibald-Mitbesitzer James Ritter zu dem Drogenverdacht: „Es drang der Geruch brennenden Styropors aus seinem VIP-Raum. Sicherheitskräfte meinten, dass es Crack war.““

So etwas habe ich im deutschen Mainstream vorher nie gefunden und ich habe immer wieder und in vielen Artikeln kritisiert, dass diese Seite der Bidens in Deutschland von den Medien verschwiegen wird. Darauf, dass nun ausgerechnet die Bild darüber berichtet, kann sich jeder seinen eigenen Reim machen.

Aber es zeigt, dass all diese Dinge, über die ich schon Anfang Mai berichtet habe, als es noch gar keinen „Ukraine-Skandal“ gab, den Mainstream-Journalisten in Deutschland bekannt sind. Sie haben es dem deutschen Publikum aber trotzdem seit Beginn des „Ukraine-Skandals“ im September konsequent verschwiegen.

Allerdings hat auch Bloomberg ein Problem in dem Wahlkampf. Trumps ewige Tiraden über „Fake-News-Medien“ werden im Wahlkampf gegen Bloomberg Gewicht gewinnen, denn Bloomberg ist Besitzer des Bloomberg-Medienkonzerns. Und in seinem Konzern gibt es eine öffentlich bekannte Anweisung an die Journalisten, nicht negativ oder kritisch über Bloomberg zu berichten. Über Trump hingegen dürfen (und sollen?) sie das tun. Das wird Wasser auf Trumps Mühlen im Wahlkampf sein. Die Anweisung vom Chef des Konzerns an seine 2.700 Journalisten lautet:

„Wir werden unsere Tradition fortsetzen, keine investigativen Recherchen zu Mike (und seiner Familie und Stiftung) zu betreiben und diese Politik auf seine Rivalen in den demokratischen Vorwahlen ausweiten“

Im Klartext heißt das: Erstens: Die Journalisten dürfen nicht kritisch über Bloomberg schreiben. Zweitens: Auch nicht über andere Kandidaten der Demokraten, der Schein der Fairness soll gewahrt werden, um bei den Vorwahlen keine demokratischen Anhänger zu verärgern. Drittens: Auf Trump dürfen (und sollen?)die Journalisten ohne Beißhemmung losgehen.

Trumps Reaktion kam prompt, er entzog allen Reportern von Bloomberg die Akkreditierung für seine Veranstaltungen.

Während nun Bloomberg als Plan B Joe Biden als demokratischen Präsidentschaftskandidaten ersetzen soll und er aus eigener Tasche schon mal 30 Millionen Dollar in TV-Werbung gesteckt hat (Bloomberg soll 54 Milliarden Vermögen besitzen), geht das Amtsenthebungsverfahren in die nächste Runde. In dieser Woche beginnen die ersten formalen Anhörungen im Justizausschuss des Kongresses, nachdem die Demokraten Trumps Schuld nach den Anhörungen im November für erwiesen halten.

Der Spiegel kann von seinem Narrativ nicht lassen und veröffentlichte am 4. Dezember einen Artikel mit der Überschrift „Anhörung im US-Kongress
Rechtsprofessoren halten Impeachment-Verfahren gegen Trump für gerechtfertigt
„. In dem Artikel konnte man dann ausführlich etwas darüber lesen, dass Rechtsprofessoren vor dem Justizausschuss ausgesagt hätten, dass das Amtsenthebungsverfahren berechtigt sei. Bis auf einen, der hatte eine andere Meinung.

Was der Spiegel seinen Leser nicht mitgeteilt hat ist, dass auch hier wieder in erster Linie die Demokraten mit ihrer Mehrheit entschieden haben, wer aussagen darf. Und so wurden vier Professoren vorgeladen, von denen drei mit den Demokraten sympathisieren. Und wenig überraschend fanden die drei, dass das Verfahren gerechtfertigt ist. Und der eine, der einer anderen Meinung war, war von den Republikanern vorgeladen worden. Seine politischen Einstellungen hat der Spiegel thematisiert, damit der Leser dessen Aussagen für parteiisch hält. Dass das auch für die ersten drei galt, hat der Spiegel vergessen zu erwähnen.

Egal, wie es im Kongress weitergeht, im Senat beginnen schon die Vorbereitungen für die Anhörungen dort. Da die Regeln nicht allzu fest formuliert sind, laufen schon Gespräche zwischen den Demokraten und den Republikanern im Senat über das Verfahren. Jedoch kommen die Gespräche nicht so recht voran und der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat hat schon angekündigt, die Regeln notfalls mit der republikanischen Mehrheit alleine festzulegen. Im Senat wird dann wohl der Zirkus wiederholt, den wir im November vor dem Kongress gesehen haben, nur eben mit umgekehrten Vorzeichen.

Es ist alles eine recht vorhersehbare Show, was da in Washington läuft. Aber: Die Anhörung von Hunter Biden, wenn es dazu kommt, die werde ich mir life anschauen, die dürfte unterhaltsam werden!


Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unternehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt insgesamt über 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite  www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

Thomas Röper ist Autor des Buches „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“

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