NASA sagt Kaltjahre voraus (+Video)

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Politik

NASA sagt Kaltjahre voraus (+Video)

29. Dezember 2019

Das Europäische Institut für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.) hat ein Video zum Klima produziert. Die Erde hat Fieber und die NASA meint, sie bekomme tatsächlich eine Erkältung. Es spricht der Lebensmittelchemiker Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter des EU.L.E. e.V. Der Verein hat nichts mit der Europäischen Union zu tun, ist also seriös.

Vieles, was uns die staatlich bezahlte Wissenschaft in der Vergangenheit aufgetischt hat, war von oben verordneter Schwachsinn. Ich erinnere nur mal an den legendären Professor Mitschurin, der im Auftrag Stalins festgestellt hatte, dass die Butter Gift enthält. Oder an die Rassekunde- und ML-Professoren der Uni Jena, an den Klimakatastrophisten Schellnhuber und an Trofym Lyssenko, den Erfinder der bolschewistischen Genetik. Es gibt also keinen Grund, der NASA blind zu vertrauen. Allerdings stellt sie Behauptungen auf, die konkret den Zeitraum von 2020 bis 2025 betreffen. Man weiß also in wenigen Jahren was Phase ist.

Was sollte man nun tun? Das Sonnenminimum von 1816-19 wirkte sich vor allem in den Vereinigten Staaten, Deutschland, Frankreich und England aus. Der Balkan, Polen und Russland waren kaum betroffen. In Italien und Spanien war es zwar deutlich kühler als normal, es gab jedoch nicht so verheerende Missernten. Ein landwirtschaftliches Grundstück im Süden oder Osten könnte bei einem erneuten Rückgang der Sonnenaktivität also nützlich sein. Sollte man in Deutschland bleiben, kommen anspruchslose Nutztiere wie Schafe mit dem schlechten Wetter noch gut zurecht. In der allergrößten Not schmeckt das Fleisch auch ohne Brot. Es gibt also keinen Grund zur Panik.


Quelle: prabelsblog.de

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Nach der Atomkraft stehen Kohle, Öl und Gas auf der Abschussliste

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Redaktion

Politik

Nach der Atomkraft stehen Kohle, Öl und Gas auf der Abschussliste

18. Dezember 2019

Die Stromproduktion z.B. in Baden-Württemberg sinkt schon jetzt rapide! Was, wenn nicht nur die Lichter ausgehen, sondern auch alles andere?

(von Albrecht Künstle)

Das Schreckenszenario, ‚dann gehen die Lichter aus’, erschaffen (1975) von Baden-Württembergs ehemaligem Ministerpräsidenten Hans Filbinger, überlebte bisher jede Phase der Energiepolitik. Heute ist es so realistisch wie nie.“ So leitete Georg Löwisch im Cicero am 27. Februar 2013 einen Artikel ein. Heute ist es nicht mehr weit bis zu diesem Szenario: Die Bundesregierung trifft Vorbereitungen für einen totalen Stromausfall. Der Bund stockt die Mittel auf für einen „großen Blackout“. Der BDI nennt den Ausstieg aus der Atomkraft und Kohle als potentieller Grund eines umfassenden Wegfalls der Elektrizitätsversorgung: „Ohne ausreichende Netzkapazitäten drohen zu Spitzenlastzeiten Blackouts. Wer die verhindern will, muss Kraftwerke, die eigentlich abgeschaltet werden sollten, länger laufen lassen.“

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Ein Blick zurück. Im „Schreckensjahr“ 1975 ging es um den Bau seines Atomkraftwerkes im Wyhler Wald am Oberrhein an der elsässischen Grenze. Das Atomkraftwerk wurde nicht gebaut, und die Lichter gingen trotzdem nicht aus. Aber nur, weil das der Startschuss war für die Nutzung anderer Energiequellen und Energieeinsparungen. Schon drei Jahre später baute ich z.B. eine thermische Solaranlage auf mein Garagendach, 1980 versah ich unser Haus mit einem Vollwärmeschutz und anschließend ließ ich einen verbrauchsärmeren Heizkessel einbauen. Das sparte zwar keinen Strom, aber Energie mit der Strom produziert werden kann. Doch langsam sind die Einsparpotenziale erschöpft. Nach der LED-Technik kommt nichts mehr, und die „hellen Köpfe“ in der Politik werden auch rar.

Auf der anderen Seite steigt der Energiehunger, auch der Freitagsdemonstrant*innen mit ihrer krankhaften Nutzung des Internets. Und der Run auf noch mehr Strom setzt mit den E-Autos erst ein. Jetzt kann die Prophezeiung wahr werden, dass zwar nicht die Lichter ausgehen, weil diese nicht mehr viel Strom brauchen. Aber Haushaltsgeräte könnten stehen bleiben und Heizungen, auch die zunehmende E-Auto-Flotte und noch schlimmer, Industrieanlagen. Hier ein sich abzeichnendes Szenario für Baden-Württemberg.

Letztes Jahr verbrauchte unser Ländle rund 72 Mrd. kWh Strom, erzeugte aber nur 62 Mrd. Seit einiger Zeit musste in Baden-Württemberg 10 bis 20 Prozent des Stroms importiert werden. Nun kommt es Schlag auf Schlag. Ende des Jahres geht Philippsburg 2 vom Netz, dann produziert Baden-Württemberg nur noch 52 Mrd. kWh Strom. Drei Jahre später wird Neckarwestheim 2 dicht gemacht, auch wenn Merkel dann hoffentlich nicht mehr im Amt ist. Die Grünen werden ihr Werk fortsetzen. 2023 würde die Stromproduktion nur noch 42 Mrd. kWh betragen, bei geschätzt 75 Mrd. kWh Strombedarf des Landes.

Weitere 15 Jahre später 2038 soll allen Kohlekraftwerken der Garaus gemacht werden, obwohl nicht alle altersschwach sein werden. Dann hätten wir im Ländle nur noch 24 kWh Strom aus klassischen Kraftwerken. Und mit regenerativer Stromproduktion aus Sonne- und Windkraft lässt sich die Zweidrittel-Lücke nicht schließen. Dann werden sich die heutigen Klimaaktivisten vielleicht wünschen, eine Atommacht zu sein. Dann wäre Deutschland wie z.B. Russland gezwungen, überschüssiges Spaltmaterial der Atomwaffen zu vernichten. Dann hätten wir zwangsläufig noch den Schnellen Brüter in Kalkar in Betrieb und hätten vielleicht sogar einen größeren gebaut. Aber selbst dieser, schon 1985 fertig gebauten Technik, wurde von NRW die Betriebsgenehmigung verwehrt; und 1991 verkündete der Bundesforschungsminister Riesenhuber das endgültige aus des Hoffnungsträgers mit unendlichen Energiereserven. Der Wirtschaftsminister hatte schon damals nicht viel zu sagen.

Vom Blickwinkel auf Baden-Württemberg der Blick auf die Bundesrepublik. Wenn also keine Atomkraft und Kohle mehr, auch Öl und sogar Gas stehen bereits auf der Abschussliste, was dann? Dann bleiben nur der Ausbau der Photovoltaik und Windkraft. Alleine Solarstrom wird den Energiehunger nicht stillen können, zumal dieser Strom nur tagsüber zur Verfügung steht und die Speichertechnik nicht zaubern kann.

In unserem überfüllten Deutschland noch zu überlegen ist die Frage, wie viel Fläche benötigt man für die Produktion der gleichen Menge Stroms. Soll z.B. 10 Mio. kWh konventioneller Strom im Jahr durch regenerative Energie ersetzt werden, muss ein Hektar Land zur Errichtung einer Photovoltaikanlage geopfert werden. Gäbe es da nicht noch die Windkraft mit der die Lücke geschlossen werden kann. Ein Windrad mit der gleichen Energieausbeute benötigt eine Fläche von weniger als einem viertel Hektar. Knapp 30.000 Windräder stehen bereits an Land, es bräuchten nur noch halb so viele zugebaut und die alten Anlagen nach und nach ertüchtigt werden durch so genanntes Repowering.

Meine Berechnungen des Brutto-Flächenbedarfs von Windrädern decken sich mit dem, was Fachleute ermittelt haben. Mit 160 Meter Rotordurchmesser benötigen sie zur Vermeidung von Windschatten 800 Meter Abstand. Eine solche Sechser-Anlage steht auf einem Quadratkilometer, wobei fast die gesamte Fläche land- und forstwirtschaftlich nutzbar ist. Deutschlandweit würde so für 45.000 Windräder zur Erzeugung von 50 Prozent des Strombedarfs zwei Prozent der Fläche benötigt. 100.000 Windräder wären nur erforderlich, wenn auch die Photovoltaik verboten würde, und der gesamte Strombedarf durch Windkraft gedeckt werden müsste.

Die dritte Alternative wäre der Import grünen Strom aus Frankreich. Nur 24 Prozent regenerativ, aber zu 82 Prozent CO2-arm, wem dies wichtig ist. Wie das möglich ist – durch Atomstrom.

Mir persönlich könnte es egal sein, wie „nach mir“ 2035 der Strombedarf gedeckt wird. Deshalb könnte man die Entscheidung der danach betroffenen jüngeren Generation überlassen, die heute gegen alle fossilen Energieträger zu Felde zieht, auch nichts mit Atomkraft und anderem zu tun haben will. Es ist zwar eher die Generation 50+, die auch gegen die „Verschandelung“ durch Windräder und Solarparks Bürgerinitiativen gründen.

Aber wo bleibt die Jugend, die mit einem „Wir schaffen das“ dagegen hält und aufzeigt, dass es komplett ohne fossile Energieträger ginge, aber vor allem WIE? Sie bleibt eine schlüssige Antwort schuldig, sie zeigt keine technischen Lösungen auf, weil alle in brotlosen Berufen rumhängen, statt Handwerker, Techniker und Ingenieure zu werden. Aber gleichzeitig meiner Generation vorwirft, wir hätten ihre „Zukunft geklaut“. Die Freitagsaktivist*innen meistern nicht einmal ihre Gegenwart. Aber physikalische Gesetze und wissenschaftliche Grundlagen auf den Kopf stellen wollen. Und das mit einem PISA-Bildungsniveau, das kaum zu mehr ausreicht als Smartphons zu bedienen. Die Freitagsschwänzerei im Unterricht hinterlässt ihre Spuren.

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QAnon – Rückblick, Ausblick und Obama

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StartPolitik und Gesellschaft QAnon – Rückblick, Ausblick und Obama

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QAnon – Rückblick, Ausblick und Obama

17. Dezember 2019 Teilen FacebookTwitter

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Jetzt auch als Video

Obama wurde nur 15 Mal im Bericht des IG Horowitz erwähnt, ganz im Gegensatz zu Hillary Clinton, die man namentlich dort 130 Mal findet. Ob es daran lag, dass Donald Trumps Vorgänger seine Hände in Unschuld waschen kann, wie seine immer noch zahlreichen Anhänger behaupten, oder ob er einfach nur geschont wurde, wie viele bei Horowitz vermuten, wird sich sicherlich bald herausstellen. Horowitz überlebte die Amtsdauer Obamas, der ihn als Generalinspektor einsetzte und wurde von Trump übernommen.

Vielleicht war das dann doch nicht die beste Idee, meinen Trump-Anhänger, welche die Fülle der Ermittlungsergebnisse nicht sehen, die zumindest bei diesen Recherchen noch zu Anklagen führen können oder sogar werden. Schon längst hat Staatsanwalt Durham übernommen und taucht tiefer ein, als Horowitz es gekonnt hätte.

Horowitz hat vorgearbeitet und Durham wird liefern, so viel steht bereits fest. 

Die Basis, die Horowitz gebaut hat, ist nicht schlecht, nur seine eigene Einschätzung, dass es sich bei seinen gefunden eher strafbaren Handlungen nur um „Fehlverhalten“ handeln soll, scheint nicht angemessen zu sein und wird entsprechend von Barr und Durham kritisiert, die das anders sehen.

Hier geht es insbesondere um die Ursprünge des gefälschten Steele-Dossiers, bei dem wir Hillary Clinton und das Demokratische Nationalkomitee (DNC) in der Pflicht sehen. Auf diesen Betrug bauten dann die FISA-Überwachungsanträge auf, die von James Comey, Andrew MacCabe, Rod Rosenstein und Sally Yates unterschrieben wurden. Das FISC genehmigte alle vier Anträge, weil es sich auf die Echtheit der Beweise verließ.

Horowitz sah darin keine strafbare Handlung und Trump twitterte inzwischen von einem Vertrauensverlust.

So schlimm wie der I.G.-Bericht für das FBI und andere ist, und es ist wirklich schlimm, denken Sie daran, dass I.G. Horowitz von Obama ernannt wurde. Es gab eine enormen Bias und offensichtliche Schuld, aber Horowitz hat sich nicht überwinden können, das deutlich auszudrücken. Großer Glaubwürdigkeitsverlust.

Obama wusste alles!

Schon längst wissen wir, dass Barr die merkwürdigen Aktivitäten Obamas untersucht, die begannen, nachdem feststand, dass die eigene Kandidatin, Hillary Clinton, die Wahl verloren hatte.

So verwies Obama im Dezember 2016 35 russische Diplomaten des Landes, die gerade mal 72 Stunden Zeit hatten, ihren gesamten Hausstand aufzulösen und die Rückkehr nach Russland zu organisieren. Das seien Spione. Russland habe Clintons Wahl verhindert. Obama kündigte damals an, dass es noch weitere Schritte geben würde, sowie einige Executive Orders, und nicht alles würde öffentlich werden. Inzwischen wurde bekannt, dass er im letzten Moment noch Regierungsgelder verschoben hatte. 221 Millionen bekam Palästina, 1,7 Milliarden Dollar der Iran. Dieses Geld wurde bar und auf Paletten per Flugzeug in den Iran verschoben.

Ein Grund, sich zu wundern? Nicht bei einem demokratischen Präsidenten. Der darf das.

Madam President

Die Medien haben gute Arbeit geleistet und die Schuldfrage für das Wahldebakel der Demokraten ebenfalls auf die Russen verschoben, die Trump angeblich geholfen haben, zu gewinnen. Diese Meinung kolportierte auch die verhinderte Präsidentin, denn sie sah die Schuld fortan nur bei anderen und lamentierte lautstark über die russische Einmischung in das Wahlergebnis, das dazu geführt habe, dass sie verloren hat. Sie sei die eigentliche Präsidentin, nicht Trump. Auch die Newsweek war dieser Meinung und sich so sicher, dass sie noch vor dem Ergebnis der Wahl ein inzwischen wahrscheinlich teures Exemplar einer total misslungenen Ausgabe bereits an die Zeitungshändler auslieferte, das Clinton als Präsidentin zeigte und ihr zu ihrem Sieg gratulierte.

Und so sieht ihn die demokratische Partei noch heute: als den unrechtmäßigen Präsidenten.

Tatsächlich wissen sie genau, was die Spatzen schon lange von den Dächern herunterpfeifen: Trump hat rechtmäßig gewonnen. Er musste damals bereits Arenen anmieten, während Clinton noch nicht einmal eine Turnhalle voll bekam und darüber hinaus auch ständig kränkelte und kaum selbst am Wahlkampf teilnahm. Den übernahmen dann andere, zum Beispiel Ehemann Bill, sowie Tochter Chelsea und auch Obama sprang öfter ein. Der wiederum konnte die Massen fesseln.

Nach der Wahl war Obama auf einmal der Held, der er nie war, denn die Zustimmung der Amerikaner, gemessen am obligatorischen „täglichen Präsidententracking“ von Rasmussen,  ließ mit der Zeit immer mehr nach. Die Mehrheit der Amerikaner unterstützte seine Administration nicht.

Das änderte sich schlagartig nach Trumps Wahl und der danach folgenden Berichterstattung, die vor allen Dingen eines tat: Ängste schüren.

Trump wäre unberechenbar und man könnte ihm den roten Knopf nicht überlassen. Der würde da draufdrücken und schon wäre unsere schöne Erde zerstört. Trump wäre nicht zu trauen, wurde nun über Jahre hinweg einfach behauptet und wie man weiß, höhlt steter Tropfen den Stein. Offenbar können viele Menschen eine Meinung nicht von einer Tatsache unterscheiden, sonst würden sie auf solchen Bias nicht hereinfallen. So haben etliche all das geglaubt, obwohl sie Clinton gewählt haben, von der bekannt war, dass sie selbst bei einem Cyber-Angriff mit echten Waffen dagegenhalten würde.

„Als Präsidentin werde ich klarstellen, dass die Vereinigten Staaten Cyberangriffe wie jeden anderen Angriff behandeln werden. Wir werden mit ernsthaften politischen, wirtschaftlichen und militärischen Reaktionen bereit sein. Wir werden in den Schutz unserer Regierungsnetze und unserer nationalen Infrastruktur investieren. Ich möchte, dass wir die Welt anführen, indem wir die Regeln im Cyberspace festlegen. Wenn Amerika es nicht tut, werden es andere tun.“

Sie hat den Krieg bereits bei ihren wenigen öffentlichen Auftritten angekündigt.

Es war allgemein bekannt, dass der Wahlkampf an ihr zehrte und Trump erwähnte in seinen Wahlkampfreden oft, dass Hillary mal wieder im Bett liegen müsse.

Aber auch bei ihren öffentlichen Auftritten kam es immer wieder zu bizarren Erlebnissen, bei der einige Psychiater sich befleißigt fühlten, gleich mit Hammerdiagnosen, wie Parkinson, Demenz oder auch Epilepsie zu kommen, da gelegentlich der Körper sekundenlang unwillkürliche Bewegungen machte und sie offenbar keine Kontrolle darüber zu haben schien. Auch erstarrte sie öffentlich mitten im Wort und schaute nur noch stumm mit starrem Blick geradeaus, bis ein Betreuer kam, um sie aus der Starre herauszuholen. Bei der Gedenkfeier zu 9/11 klappte sie 2016 dann ganz zusammen und wurde halb tragend zur medizinischen Versorgung gebracht. Alle diese Bilder und Videos kannten wir damals bereits. Auf YouTube wurden sie fast zeitgleich hochgeladen. Der Mainstream schwieg oder sprach von einer Überhitzung und einer Lungenentzündung.

Hillarys offensichtliche Unfähigkeit, das auch körperlich sehr anstrengende Amt je auszuführen, war deutlich und so begann man auf republikanischer Seite, sie eher als eine Strohpuppe für jemand anderen zu betrachten und vermutete, Obama würde im Hintergrund weiterregieren.

Falls das wirklich der Plan gewesen ist, dann ging er gründlich in die Hose.

Kein Wunder also, dass nun mit einer Hektik, die jedem auffallen musste, die Obama-Regierung offenbar gegen die noch nicht einmal eingesetzte zukünftige Trump-Regierung arbeitete, um zu verhindern, was sich im letzten Moment noch verhindern ließ.

Sie hatten alle nicht damit gerechnet, dass „sie“ verlieren würde. Niemand.

Bis auf Hillary selbst vielleicht, die kurz vor der Wahl ihr eine Million teures Feuerwerk abblasen ließ. Kannte sie eventuell die echten Umfrageergebnisse? Denn die geschönten waren klar: Trump würde haushoch verlieren, hieß es unisono in den Medien und jeder Politiker und Journalist, den man fragte, lachte nur bei dem Gedanken, Trump könnte auch nur die allerkleinste Chance haben.

Eines muss man ihnen zugestehen: Sie haben alles getan, um zu gewinnen.

Aber während es Trumps Taktik war, den Menschen Hoffnung zu schenken und ihnen Mut zu machen, indem er ihnen glaubhaft versichern konnte, dass er auf ihrer Seite stand und in ihrem Sinne handeln würde, war Clinton ganz die Politikerin, die einfach nur überzeugen wollte, jedoch in politischen Phrasen sprach, die viele nicht verstanden.

Der große Fehler, den auch Joe Biden, der nächste Kandidat, der ziemlich sicher verlieren wird, begeht, war und ist das ständige Trump-Bashing.

Es war Clinton, die die Weichen stellte für Trumps angeblichen Rassismus, Sexismus und sonstigen Ismus.

Sie wiederholte das gebetsmühlenartig und die Medien griffen es auf. Sie tun es noch immer. Wenn Clinton das sagte, dann musste es ja wohl stimmen.

Sie haben alles getan, um Trumps Wahl zu verhindern, aber die meisten Menschen setzten dann doch auf Authentizität und Vertrauen und das fanden sie bei Trump, dem politischen Newcomer, der so sprach und dachte wie sie, das Volk.

Donald Trumps beste Wahlkampfrede -deutsche Untertitel

Hier ist die gleiche Rede noch einmal auf deutsch gesprochen.

Trump gewann zu Recht und Justizminister Barr sowie Staatsanwalt Durham werden das Gemauschel um die 2016er Wahl herum hoffentlich bald aufdecken. Es ist noch lange nicht vorbei. Spätestens seit Juni des Jahres wissen wir, dass er bei Obama weitermachen wird.

Was waren das für merkwürdige Aktivitäten nach der Wahl? Barr interessiert sich sehr dafür, während Durham etwas tiefer graben kann als Horowitz. Seine Möglichkeiten sind grenzüberschreitend und er darf, kann und soll Anklage erheben. Das ist sein Job.

3695 QAnon Obamas unglaubliche Aktivitäten

Heute Nacht gab es wieder einige Q-Drops.

Der White House Whistleblower ist derzeit sehr aktiv. Zwei seiner Nachrichten fanden wir in diesem Zusammenhang sehr interessant. Q weist darauf hin, dass Obama nicht aus dem Schneider ist, denn Barr nimmt ihn sich vor. Ihn interessieren insbesondere die Umstände nach der Wahl und die damals sehr hektischen Aktivitäten Obamas.

Obama wusste alles. Er wollte über alles informiert werden, also ist das die logische Konsequenz. Durch die Korrespondenz von Lisa Page mit ihrem Freund Peter Strzok haben wir das sogar schriftlich. Obama wird sich hier kaum herauswinden können. QAnon schreibt dazu, dass man nie vergessen sollte, unter wessen Regie dies alles ablief

3694 QAnon – Obama wusste alles

In einem weiteren Drop weist QAnon wieder einmal auf Obamas geheimdienstlichen Namen hin: Renegade. Verräter.  

Warum gab man Obama diesen Namen? Warum ließ er es überhaupt zu, dass man diesen Namen für ihn verwenden konnte? Er hätte es verhindern können. Fand er es vielleicht sogar passend? Und warum kamen die Geheimdienste überhaupt auf die Idee, einen gewählten Präsidenten intern als Verräter zu bezeichnen?

3325 QAnon Obamas Geheimdienstname ist Verräter

Was wussten sie von Anfang an?

Renegade, den QAnon in seinen Drops gerne als Hussein bezeichnet, wird die Antworten zu diesen Fragen kennen. Und Barr und Durham sicherlich bald auch. Der Horowitz-Bericht ist eine gute Grundlage für weitere Investigationen. Einiges wurde für die Öffentlichkeit geschwärzt, was nur die Ermittler einsehen können, deshalb kennen wir nicht die ganze Wahrheit.

Wir dürfen gespannt sein, wie es weitergeht.

Denn es geht weiter! Das Tempo wird zunehmen, denn es wird das Impeachment-Verfahren gegen Trump überholen wollen. Nicht nur Trump nimmt es nicht ernst, sondern inzwischen auch etliche Wähler der Demokraten sowie unentschlossene Wähler, die sich jetzt von den Demokraten abwenden, da sie die Farce erkennen.

Bis heute hat sich kein Grund gefunden, aber angeklagt wird trotzdem

Trump ist seinen Gegnern immer einen Schritt voraus, wie die Vergangenheit bewiesen hat.

Wer glaubt, Trump stünde mit dem Rücken zur Wand, der täuscht sich. Dort steht er allenfalls einmal, um sich dann abzustoßen, um Anlauf zu nehmen und um seinen Gegnern einen Überraschungsangriff zu bieten. Das kann er am besten. Aus dem Nichts heraus sind sie dann – wieder einmal – schachmatt.

Hier gibt es Hintergründe zu QAnon

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2 KOMMENTARE

  1. ASSISI 16. Dezember 2019 At 18:11 „2025 zahlt ein Vier-Personen-Haushalt schon 2.500 Euro für deutsche CO2-Steuer“.
    .
    Ein eindeutiges rot-rot-grünes Weihnachtsgeschenk, dass – um die Groteske der deutschen Klimaindustrie voll zu machen – uns Bürgern und seinem „Hosianna jubilierenden CDU/CSU UNIONS-Christkindleins“ schonungslos dann per Neujahrsansprache von der heiligen Weisen aus dem „Ostdeutschland“ als Gabe überbracht wird.
    .
    Ob und wie wir dieses zweifelhafte „Klimaindustrie-Geschenk“ eines Tages bei der Geschäftsstelle der AfD umtauschen können, entscheiden wir allerdings allein selbst, nicht mit dem Kreuz auf unserer Brust, sondern auf dem Wahlschein!!! Antwort
  2. Idiotenland 17. Dezember 2019 At 9:56 Zum Glück wird uns für Flüchtlinge nichts weggenommen. Ansonsten wärs schwierig mit der Klimarettung. @ASSISI
    Die AFD wird uns garnichts umtauschen. Kapierste schon noch. Antwort

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Was passiert nach Ratifizierung des Brexitabkommens? – Ein mögliches Szenario

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Europa

Was passiert nach Ratifizierung des Brexitabkommens? – Ein mögliches Szenario

Epoch Times16. Dezember 2019 Aktualisiert: 16. Dezember 2019 16:33 Mit der Ratifizierung des Brexit Abkommens durch das britische Parlament ist noch lange nicht Schluss. Vieles bleibt noch zu regeln.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/was-passiert-nach-ratifizierung-des-brexitabkommens-ein-moegliches-szenario-a3100077.html

«Get Brexit Done»: Der britische Premierminister Boris Johnson am letzten Tag des Wahlkampfes.Foto: Ben Stansall/AFP POOL/AP/dpa/dpa

Mit dem klaren Wahlsieg der britischen Konservativen scheint der Brexit nun nicht mehr aufzuhalten. Noch vor Weihnachten will Premier Boris Johnson die Ratifizierung des Austrittsabkommens im britischen Unterhaus einleiten. Doch mit dem Brexit ist noch lange nicht Schluss. Nach dem Austritt beginnen weitere Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zur EU.

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MEISTGELESENGastkommentarBoris Johnsons Erdrutschsieg: Deutschlands Redaktionsaktivisten erleben ihr Waterloo

Selten haben Superlative so gut gepasst wie auf die Wahlen zum Britischen Unterhaus. Boris Johnson hat wahrlich Historisches geschafft. Der von Deutschlands Journalisten als „Clown“ verlachte Taktiker Johnson hat die politische Landkarte völlig neu entworfen. Mehr»EuropaMMNews zum Brexit: „Deutsche Medien erinnern an DDR-Sprech“ – Haben nur Fake News verbreitet

Im Fall Brexit haben sich die deutschen Medien von der allerbesten DDR-Seite gezeigt und nur Fake News verbreitet, meinen Michael Mross und Joachim Steinhöfel. Gesteuert wurde das von der Angst der EU, ohne Großbritannien zu Grunde zu gehen. Sie empfehlen, den Brexit als Lektion für die EU zu sehen. Mehr»PremiumAlle schweigen, Bestsellerautorin Petra Paulsen redet im Exklusiv-Interview bei Epoch Times

Petra Paulsen, Lehrerin, schrieb 2016 eine Rundmail: „Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, worauf warten wir in Deutschland, in Europa – auf die nächste Großrazzia, neuerliche Terrorwarnungen, einen weiteren Anschlag eines islamistischen Einzeltäters oder auf den ganz großen Knall???“ Mehr»AnalyseEhrlich wie die Klimawissenschaft? Greta Thunberg nach mutmaßlichem Fake-Foto in der Kritik

Ein Bild von sich selbst im Flur eines vermeintlich überfüllten Zuges der Deutschen Bahn verbreitete Klima-Aktivistin Greta Thunberg am Samstag (14.12.) in sozialen Medien. Tatsächlich sollen sie und ihr Vater jedoch Sitzplätze in der Ersten Klasse gehabt haben. Mehr»AnalyseFocus: „Klimawandel bedroht Millionen Deutsche“ – Norddeutschland bald unbewohnbar?

Schenkt man den Katastrophen-Szenarien der Klimaaktivisten Gehör, könnten verheerende Sturmfluten aufgrund des Klimawandels eher eine Gewohnheit als eine Ausnahme werden und Millionen Opfer fordern. Doch was steckt wirklich hinter dem Anstieg des Meeresspiegels? Mehr»BlaulichtMannheim: Polizei erschießt 44-Jährigen

Rettungsdienst und Polizei waren nach einem Anruf von Familienangehörigen kurz nach 05:00 Uhr zu einer Wohnung in Mannheim gerufen worden. Als er die Beamten mit einem Messer bedrohte, wurde er erschossen. Er starb im Krankenhaus. Mehr»WirtschaftEhemaliger EZB-Chefvolkswirt warnt vor Krise „neuer Dimension“

„Die derzeitigen Kurse vieler Anlagen spiegeln nicht die Risiken wider, die dahinterstehen.“ Die EZB habe sich auf einen „gefährlichen Weg“ begeben, sagte der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, Otmar Issing. Mehr»EuropaEU-Kommission: Stromverbrauch des Internets gefährdet EU-Klimaneutralität bis 2050

Das Internet verbraucht sehr viel Energie, mit der weiteren Digitalisierung werde der Verbrauch noch steigen. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ist besorgt, dass Deutschland nicht in der Lage sei, den Strombedarf sicher zu decken. Mehr»WirtschaftDeutscher Marktanteil der Autobauer sinkt auf 20-Jahres-Tief

Immer weniger Autos weltweit sind „Made in Germany“, heißt es in einer neuen Studie. Und die Zahl wird weiter sinken. Mehr»Kommentar„Gebt den Kindern ihre Mutter zurück“: Die ersten Lebensjahre sind prägend für die ganze Nation

Die ersten Lebensjahre sind nachweislich bedeutsam für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung des Kindes. Christa Meves, eine Bestsellerautorin sowie Kinder- und Jugendpsychologin ist dafür, mehr in Frauen zu investieren statt in Krippen- oder Kindergartenplätze. Mehr»Videos>> Mehr 4 Kommentare Werte Leserinnen und Leser,
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