Verhaltensgestörter Asylbewerber aus Afrika terrorisiert Bevölkerung

Deutschland

Germersheim: Verhaltensgestörter Asylbewerber aus Afrika terrorisiert Bevölkerung

vor 3 Stunden14 Kommentare

Germersheim: Verhaltensgestörter Asylbewerber aus Afrika terrorisiert Bevölkerung
https://www.anonymousnews.ru/2019/08/30/germersheim-asylbewerber-aus-afrika-terrorisiert-bevoelkerung/

Durchgeknallt: Am Königsplatz in Germersheim steigt der Afrikaner regelmäißig auf Bäume und Fahnenmastevor 3 Stunden14 Kommentare

Ein Asylbewerber aus Afrika versetzt seit Monaten die Bevölkerung von Germersheim in Rheinland-Pfalz in Angst und Schrecken. Im Stadtgebiet löst der psychisch gestörte Fluchtsimulant durch sein Verhalten regelmäßig Polizeieinsätze aus. Es soll sich um einen zuvor in Wörth untergebrachten und betreuten, vermeintlich minderjährig eingewanderten Flüchtling handeln.

von Günther Strrauß

Dass es sich bei sogenannten „Flüchtlingen“ aus Afrika offenbar überdurchschnittlich oft um pathologisch gestörte Menschen handelt, wurde nicht erst durch den brutalen Mord am Frankfurter Hauptbahnhof sichtbar. Auch der verstörende Fall eines 43-jährigen Asylbewerbers, der im vergangenen Jahr eine Unterkunft in Bayern dem Erboden gleichmachte und splitternackt eine Bundesstraße blockierte, dürfte vielen Lesern noch gut in Erinnerung sein.

Aktuell wird die rheinland-pfälzische Gemeinde Germersheim von zugewanderten Psychopathen heimgesucht. Seit Ende 2018 darf dort ein Afrikaner unbehelligt die einheimische Bevölkerung terrorisieren. Im Juni diesen Jahres schlenderte der Mann mit einem Küchenmesser bewaffnet quer durch das Stadtzentrum. Augenzeugen riefen die Polizei. Bereits mehrfach kletterte er – nackt oder nur spärlich bekleidet – am örtlichen Königsplatz auf Bäume und blieb dort oben regungslos stundenlang sitzen. Hinzu kommen unzählige Straftaten wegen sexueller Belästigung, räuberischer Erpressung, Diebstahl, Verfolgung und Beleidigung von Passanten.

Nach Aussagen von Anwohnern soll er sich neuerdings im Bereich der Königsstraße gezielt vor Autos werfen, um dann Geld von den geschockten Fahrern zu fordern. In der Straße fällt er zudem durch öffentliches Onanieren und dem Verrichten seiner Notdurft an öffentlichen Orten oder dem Beleidigen von Passanten auf, berichtet hierzu der Pfalz-Express. Auch bei Ordnungsamt und Polizei ist der Asylbewerber kein Unbekannter und soll gegenüber den Beamten und Angestellten aggressiv und übergriffig geworden sein. Das Resultat: Bereits mehrere Aufenthalte in einer psychiatrischen Klinik. Er ist jedoch weiterhin auf freiem Fuß.

„Dieses Verhalten ist nicht weiter hinnehmbar. Die Bürger – nicht nur in Germersheim, sondern im gesamten Landkreis – haben ein Recht auf Sicherheit. Wenn Asylbewerber in dieser Art und Weise negativ und wiederholt im öffentlichen Raum auffällig werden, muss hart und konsequent durchgegriffen werden“, so Matthias Joa, Mitglied des Landtages Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der AfD im Landkreis Germersheim in einer Pressemitteilung. „Wenn offenbar psychisch kranke Personen mit Messern im Stadtzentrum herumlaufen, die absurdesten Kunststücke öffentlich aufführen, wiederholt Passanten belästigen und eine Atmosphäre der Angst schaffen, ist es nicht mit Verwarnungen, einer Nacht in der Ausnüchterungszelle oder ein paar Tagen Aufenthalt in der ambulanten Psychiatrie getan. Dann muss eine nachhaltige Lösung her, welche die Germersheimer dauerhaft schützt.“

Der vorliegende Fall verdeutlicht einen fast schon grotesken Zustand des Umgangs mit Personen, die angeblich in Deutschland „Schutz“ suchen, mit ihrem Verhalten dann aber die Aufnahmegesellschaft terrorisieren, die ihren Aufenthalt und mitunter deren Behandlung auch noch finanzieren muss. „Schon in der Vergangenheit hat die AfD das Thema gefährliche Personen bzw. Gefährder thematisiert und die Unterbringung von Problemklientel und Intensivtätern zentral außerhalb der Städte und Kommunen gefordert, sofern Maßnahmen wie die Abschiebehaft nicht durchsetzbar sind. Der Schutz der Bevölkerung steht für die AfD an erster Stelle“, so Matthias Joa weiter. Problemklientel müsse bis zur Ausschaffung auch im Landkreis gesondert untergebracht oder umgehend zurück in die Erstaufnahme geschafft werden, sofern kurzfristige Ausschaffung und/oder die Abschiebehaft nicht umsetzbar sind.

„Ist eine unmittelbare Lösung nicht möglich, muss diese Person so weit weg wie möglich von der Bevölkerung untergebracht werden. Wir brauchen endlich Lösungen und ausreichende gesetzliche Grundlagen für solche Fälle. Diese Forderungen werden wir erneuern und im Kreistag und auch auf Landesebene vorantreiben. Ergänzende Anfragen auf Landes- und Kreisebene werden gestellt, um hinsichtlich Historie und Aufenthaltsstatus mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Es spricht für sich selbst, dass die Bevölkerung in Germersheim nicht aktiv gewarnt wird. Wenn erst wieder Menschen zu Schaden kommen, ist es zu spät. Das wollen wir verhindern. Im Falle „Mia“ haben wir gesehen was geschieht, wenn der Staat handlungsunfähig ist“, erklärt Joa abschließend. SchlagwörterGermersheimKriminalitätMigrantenRheinland-Pfalz

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Kiyiu

Kiyiu

Man sollte das so machen wie Italien,da wurde die Mafia aktiv und hat an einem Tag 120 Afrikaner Liquidiert.Und jeden Tag liegen ein paar von denen am Straßenrand.Wäre ja hier leider nicht Umsetzbar,da würden die sich 2 mal Überlegen was die machen.Ganze Mob banden waren da unterwegs.Anders wird man nicht mehr Herr der Lage.0  Antworten30. August 2019 17:26

Janus

Janus

Afrika braucht starke, stolze Männer. Es ist schön, wenn es verschiedene Kulturen gibt, die stolz auf ihr Land und ihre Wurzeln sind.0  Antworten30. August 2019 17:26

Erwin Streng

Erwin Streng

Dies sind eben die Gäste, der „Merkel-Gang“!
In der Merkel-Gang, sind eben die undemokratischen Banditen, der Vereine CSU, CDU, SPD, FDP, Linke und Grüne vereint.0  Antworten30. August 2019 17:22

Marek Ahlers

Marek Ahlers

Tja…….das kommt davon , wenn man nicht die AfD wählt ! Ich hoffe, das Brandenburg und Sachsen die Wende einleiten. Die haben sich schon einmal gegen ideologischen Unsinn gewehrt.5  Antworten30. August 2019 16:43

Religionsfeind

Religionsfeind

Gibt es dort keine 90 cm langen Axtstiele aus Eschenholz zu kaufen?2  Antworten30. August 2019 15:30

SKH

SKH

Mir ist das schon länger zu „bunt“!!!
Für diese dummen A…lö…er müssen wir auch noch zahlen! Und das nicht zu knapp!
Entweder ein „Grünmensch“ nimmt ihn auf und kümmert sich (das sollten Sie tun so „humanitär“ sie sind)
oder bei der 1. ich wiederhole, ab der 1. Auffälligkeit sofort abschieben. Oder… die genervte
Bevölkerung statuiert mal ein Exempel was mit gestörten Verbrechern passiert wenn der „Staat“ die innere
Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann…!!!

Grüße an alle die ihr Heimatland nicht aufgeben wollen.6  Antworten30. August 2019 15:20

meckerpaul

meckerpaul

STAATSKÜNSTLER???
KRIECHER und MITLÄUFER. Mehr ist diese Gestalt nun wirklich nicht ein Kojote hat noch Benehmen.
Blöken und im gemachten Nest sitzen. Genau das sind die Typen die schon umter Hitler Aufgestrebt sind.
DES BROT ICHESS, DES LIED ICH SING.
Solche Vollhirnis braucht keine Kultur.
Nur die MERKEL DIKTATUR!!!!3  Antworten30. August 2019 15:18

meckerpaul

meckerpaul

Und genau solche Affen brauchen die Linken versi9fften Politiker im Schulterschluß mit den Grünen und den Roten Faschisten. Minderjährig. Ich kann nur lachen. Solche Berteicherer werden gerne ins Land gelassen. Man ist ja sooo HUMAN. Nicht dem sondern den Politikern muß man auf die Sprünge helfen. Dem fehlt der Busch und darum sollte man dieses Würstchen sofort dahin schicken wo es hergetappst kam. Kriminelle, geistig gestörte und Scheinasylanten sollen das Land sofort verlassen müssen. Das was sie hier treiben hätten sie in ihren Herkunftsländern nicht getan. Da gäbe es Strafen und keine Zuckertüte. Schluss mit der verlogenen Politik und RAUS… Weiterlesen »15  Antworten30. August 2019 15:06

Tjalfi

Tjalfi

Sich vor Autos zu werfen, ist aber ziemlich riskant: wenn ein Fahrer mal „trieft“ und spät auf die Bremse geht, könnte sein Dasein im Paradies Germoney schnell ein vorzeitiges Ende nehmen. Und im übrigen können wir auf kein Talent verzichten und brauchen auch Menschen, die sich in unserem Sozialsystem zuhause fühlen.
Nein, im Ernst: in jedem normalen Land hätte diese Gestalt bereits eine solche Abreibung bezogen, daß er sich nie wieder hätte blicken lassen. Wir leben wahrhaftigin einer Freiluftklapse, da wir uns das alles bieten lassen.12  Antworten30. August 2019 15:00

Candy

Candy

Das geht garnicht solche beklopte nichtsnutze vom Steuerzahler erzwungen finanziert gehören in die Klapse und abgeschoben oder alle taugenicht und verbrecher bei unseren Politiker aufs Grundstück die wollen sie ja alle haben und nicht wir dann sollen die auch für die aufkommende und nicht unser Steuergeld an sowas verschwendet8  Antworten30. August 2019 14:51 Rette das Meinungsklima!


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U18 Wahl in Sachsen

volksbetrug.net

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Aug 29 2019

U18 Wahl in Sachsen

von https://t.me/Wahrheitenorg

photo_2019-08-29_15-34-14 - Kopie
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/08/29/u18-wahl-in-sachsen/

Die Unterwanderung sämtlicher Institutionen durch die 68er, insbesondere der staatlichen Umerziehungslager, zeigt verstörende Früchte.

Knapp 12.000 Kinder und Jugendliche haben bei der U18-Landtagswahl in Sachsen mitgemacht. Das Ergebnis ist einfach nur erschreckend:

Die 7,3% für DIE PARTEI sind dabei noch längst nicht das Problem. Vielmehr sind es die lediglich 32,3%, welche CDU, FDP, Freie Wähler und AfD zusammen als Konservative bekommen haben – wobei aus dieser Riege natürlich bloß die AfD tatsächlich echte konservative Werte vertritt. Und für die Alternative stimmten nur ganze 15,5%.

Die übrigen 2/3 der Stimmen gingen an Sozialisten aller Couleur, ganze 27,2% allein für die Ökofaschisten. Wahnsinn!

Interessant ist noch, dass AfD und Grüne die höchsten Ergebnisse erhielten. Somit ist die Spaltung im Land bereits in der Jugend implementiert.

Das schockierende Fazit: Deutschland ist wirklich völlig am Ende. Mit diesem Nachwuchs hat unser Land keine Zukunft mehr, denn bald wählen diese Kinder wirklich.t.me/Wahrheitenorg/102

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Madrid: 23-Jähriger per Fußtritt direkt vor Zug gestoßen

Jürgen Fritz Blog

Politische Beiträge und philosophische Essays

Madrid: 23-Jähriger per Fußtritt direkt vor Zug gestoßen

28Aug von Jürgen Fritz

https://juergenfritz.com/2019/08/28/madrid-per-fusstritt-direkt-vor-zug-gestossen/

Von Jürgen Fritz, Mi. 28. Aug 2019, Titelbild: YouTube-Screenshot

Wie ABC Madrid und RT Deutsch berichteten trat Anfang des Monats ein Mann in der Metro von Madrid einem anderen mit voller Wucht in den Rücken, so dass dieser direkt vor einen einfahrenden Zug fiel. Nur dank seiner Reaktionsschnelligkeit konnte sich der auf die Gleise Gestoßene förmlich in letzter Sekunde retten. Der Angreifer, ein 27-jähriger Brasilianer, handelte offensichtlich ohne jeden erkennbaren Grund mit Tötungsabsicht.

Brasialianer tritt jungen, ihm wohl unbekannten Mann direkt vor den einfahrenden Zug

In der Metro von Madrid kam es Anfang August zu einem schrecklichen Zwischenfall. Ein 27-jähriger Brasilianer versetzte einem anderen Mann völlig unvermittelt einen kräftigen Tritt in den Rücken,so dass dieser daraufhin direkt vor einem einfahrenden Zug auf die Gleise fiel. In dem von der Zeitung El País auf Twitter verbreiteten Video lässt sich der Angriff deutlich erkennen, siehe unten.

Die Tat ereignete sich am morgens um 9:40 Uhr in der Metrostation Argüelles. Im Video ist zu sehen, wie Menschen auf den Zug warten. Ein Kontakt zwischen Täter und Opfer vor der Tat ist nicht auszumachen. Es ist deutlich zu erkennen, dass der Angreifer für seinen Tritt genau den Moment abpasst, in dem der Zug den Standort des Opfers erreichte; eine Tötungsabsicht erscheint deshalb mehr als wahrscheinlich.

Der Täter war bereits mehrfach als Gewalttäter aufgefallen

Geistesgegenwärtig gelang es dem 23-Jährigen, sich im letzten Moment vom Gleis unter den Bahnsteig zu retten. Nach Polizeiangaben wurde er zum Glück nur leicht am Arm verletzt. Dennoch brachten ihn Rettungskräfte nach seiner Bergung ins Krankenhaus, um weitere Verletzungen ausschließen zu können.

Auf dem Video ist zu auch erkennen, wie Passagiere, die den Vorfall mit ansehen mussten. In Schrecken und Panik ergriffen viele die Flucht. Danach aber, so berichtet El País, wandten sie sich gegen den Angreifer und hielten ihn bis zum Eintreffen der Sicherheitskräfte fest.

Der Angreifer, dessen Name in den spanischen Medien mit Bruno angegeben wurde, war bereits in den vergangenen Monaten als Gewalttäter aufgefallen. Der Mann wurde auf Anweisung eines Richters in ein Gefängnis überführt, nachdem der zuständige Staatsanwalt einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes ausgestellt hatte.

Auch in Spanien gibt es eine Reihe brutaler Gewaltverbrechen, verübt von Migranten, über die die M-Medien sehr zurückhaltend berichten

Die Gewalttat in Madrid erfolgte nur wenige Tage nach einer ähnlichen Tat in Frankfurt am Main, die für einen achtjährigen Jungen tödlich endete. Der Junge war mit seiner Mutter von einem in der Schweiz residierenden Eritreer vor einen ICE gestoßen und von ihm überrollt worden, während sich die Mutter gerade noch so retten konnte.

In Spanien wird ebenso wie in Deutschland über eine Reihe von Migranten verübter brutaler Gewaltverbrechen diskutiert – und über die sehr zurückhaltende Berichterstattung der Mainstream-Medien über diese Taten.

Das Video des Mordanschlags

*

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Verwandelt der Windstrom Deutschland in eine Wüste?

Jouwatch

Verwandelt der Windstrom Deutschland in eine Wüste?

Manniko für Eike

30. August 2019Brennpunkt0 Kommentare

Dank Energiewende: Sieht so Deutschlands Zukunft aus? (Foto: Von Yellowj/Shutterstock)
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/30/verwandelt-windstrom-deutschland/

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Harvard Ingenieure: Windstrom wärmt lokales Klima auf, trocknet Böden aus und ist für einen Großteil des Temperaturantiegs verantwortlich

Vor zwei Monaten warf Sciencefiles einen bösen Verdacht in die Runde, wonach die ungewöhnliche Trockenheit der Böden überall verursacht wird von Windkraftanlagen. Es war eine Spekulation, die auf einem Vergleich von drei Deutschlandkarten basierte. Eine davon zeigte Verteilung der gut 28.000 Windkraftanlagen im Land, während auf den anderen beiden jeweils die Trockenheit der Böden in 25cm und 1,8m Tiefe zu sehen ist, und die tatsächlich eine starke Übereinstimmung aufzuweisen schienen. Sciencefiles bat seine Leser um wissenschaftliche Vermutungen für mögliche Kausalitäten. Zwei Harvard Ingenieure liefern sie in Form einer Studie.

Windkraftanlagen als Wärmetreiber für das Klima Vor einem halben Jahr haben die beiden Harvard Ingenieure (keine Geisteswissenschaftler!) Lee M. Miller und David W. Koch eine Studie veröffentlicht, in der sie der Frage nachgehen, was passieren würde, wenn die Stromversorgung der USA komplett auf Windenergie umgestellt wird. Das Problem hinter ihrer Fragestellung besteht darin, dass Windkraftanlagen Energie aus der Umgebungsluft ziehen, sich dadurch die Windgeschwindigkeit dauerhaft verringert und eine verstärkte Erwärmung der Luft eintritt. Wie viel das sein kann beschreibt eine der Windkraft eher zugeneigte Internetseite, wonach es bis zu 40% der Energie sind, die ein Windrad der Umgebungsluft entziehen kann. Bei Windparks mit mehreren Anlagen liegt der Wert pro Generator mit 26% deutlich darunter, da sich die einzelnen Generatoren einander gegenseitig den Wind abschneiden. Insgesamt jedoch muss man bei Parks davon ausgehen, dass bei starkem Westwind an dessen östlichen Ende nur noch ein laues Lüftchen ankommt. Die Konsequenz daraus besteht darin, dass sich die Luft und damit indirekt der Boden bei Sonneneinstrahlung stärker erwärmen kann. Laut der Studie, für die insgesamt 28 Windparks untersucht wurden, hätte aufgrund dieses Zusammenhangs eine Komplettversorgung der USA mit Windstrom zur Folge, dass sich die Durchschnittstemperatur des Landes um 0,24°C erhöhen würde. Die beiden Ingenieure kommen zum Schluss, dass der aufgrund der Windstille eintretende Erwärmungseffekt die gemeinhin angenommene klimatische Vorteilhaftigkeit der Dekarbonisierung um ein ganzes Jahrhundert zunichte machen würde. Erst im Hinblick auf einen sehr langen Zeitraum jenseits der Jahrhundertgrenze hätten Windkraftanlagen eine positive Wirkung hinsichtlich einer gezielten Verhinderung der menschengemachten klimatischen Erwärmung.

Die Prognose für die USA auf Deutschland übertragen Will man die Zahlen auf Deutschland übertragen, dann muss man die Unterschiede in der Landesfläche und des Stromverbrauchs berücksichtigen, da sich ersteres sich auf die Dichte der Windkraftanlagen auswirkt und letzteres auf die benötigte Gesamtzahl. Die USA sind in etwa 27 Mal so groß wie das Bundesgebiet, während das Land ungefährvier Mal so viel Strom als Deutschland verbraucht. Würde Deutschland seinen gesamten Stromverbrauch mit Windenergie decken, dann müssten pro Fläche durchschnittlich 6,75 mal so viele Anlagen aufgebaut werden. Selbst unter Abzug des weitgehend unbewohnten Alaska und der nur dünn besiedelten Bundesstaaten des Mittleren Westens bliebe noch immer in etwa der Faktor 5 bestehen. Im Umkehrschluss würde der für die USA prognostizierte Erwärmungseffekt von 0,24°C in Deutschland bereits dann eintreten, wenn ein Fünftel des Strombedarfs aus Windkraftanlagen gewonnen wird. Glaubt man den Angaben bei Strom-Report, dann ist das heute schon fast der Fall, da die Windenergie unter Abzug des Offshoreanteils für über 17,5% der Stromerzeugung in Deutschland verantwortlich ist. Als erstaunliches Fazit ergibt sich daraus, dass ein Großteil der Temperatursteigerungen in Deutschlandin den letzten Jahren auf den Ausbau des Windenergiesektors zurückgeführt werden können.

Schwarz&rot: Temperaturzeitreihe für DE; Blau: der Anteil an Windstrom in DE

Als Fazit lässt sich zweierlei feststellen. Erstens, die aktuellen Steigerungen der Durchschnittstemperaturen in Deutschland sind tatsächlich menschengemacht, allerdings nicht aufgrund des CO2, sondern wegen des rapiden Ausbaus der Windenergie.

Zweitens ist die bei Sciencefiles vorgetragene Hypothese, wonach Windkraftanlagen für die Austrocknung der Böden verantwortlich seien, sehr wahrscheinlich nicht nur korrekt, sondern es handelt sich dabei um einen überaus relevanten Sachverhalt.

Falls sich die gemachten Beobachtungen der beiden Harvard Ingenieure erhärten sollten, dann müsste es aufgrund des nun nachgewiesenen starken Einflusses von Windkraftanlagen auf die Erwärmung und damit letztlich die Trockenheit der Böden zu einem kompletten Ende der Windstromerzeugung an Land kommen.

Der Beitrag wurde vom Blog des Autors übernommen hier

Jouwatch hat den Beitrag von hier übernommen

Wandere aus, solange es noch geht!
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Das Christentum wird im Nahen Osten ausgelöscht

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Das Christentum wird im Nahen Osten ausgelöscht

22. August 2019 354 1 Share

Chaldäisch-christliche Kirche in Bagdad, Irak. Bild: Wikimedia / Aziz1005 CC BY-SA 4.0
https://www.contra-magazin.com/2019/08/das-christentum-wird-im-nahen-osten-ausgeloescht/

Einst war der Nahe Osten blühendes christliches Land. Heute sehen sich die verbliebenen Reste christlichen Lebens der totalen Auslöschung gegenüber. Die politische Korrektheit lässt die Augen vor dem Elend verschließen.

Von Michael Steiner

Konvertieren, bezahlen oder sterben. Vor fünf Jahren war dies die „Wahl“, die der Islamische Staat (IS) den Christen in Mosul, der drittgrößten Stadt des Irak, gegeben hat: entweder den Islam annehmen, sich einer religiösen Steuer unterwerfen oder sich dem Schwert stellen. Die IS-Terroristen markierten dann christliche Häuser mit dem arabischen Buchstaben ن (N), dem ersten Buchstaben des arabischen Wortes „Nasrani“ („Nazarener“ oder „Christian“). Die Christen konnten oft nicht mehr als die Kleidung auf dem Rücken tragen und aus einer Stadt fliehen, in der die Christen seit 1.700 Jahren lebten.

Vor zwei Jahren wurde der IS in Mosul besiegt und sein Kalifat niedergeschlagen. Den Extremisten war es jedoch gelungen, die Christen zu „säubern“. Vor dem Aufstieg des IS waren mehr als 15.000 Christen dort. Im Juli 2019 gab die katholische Hilfsorganisation Aid to the Church in Need bekannt, dass nur etwa 40 Christen zurückgekehrt sind. Vor nicht allzu langer Zeit hatte Mosul „Weihnachtsfeiern ohne Christen“.

Dieser kulturelle Völkermord hat, dank der Gleichgültigkeit der Europäer und vieler westlicher Christen, die sich mehr Sorgen machten, nicht als „islamfeindlich“ zu erscheinen, als ihre eigenen Brüder zu verteidigen, leider funktioniert. Pater Ragheed Ganni, ein katholischer Priester aus Mosul, hatte gerade die Messe in seiner Kirche beendet, als Islamisten ihn töteten. In einem seiner letzten Briefe schrieb Ganni: „Wir stehen am Rande des Zusammenbruchs“. Das war 2007 – fast zehn Jahre bevor der IS die Christen von Mosul ausrottete. „Hat die Welt ‚weggeschaut‘, während Christen getötet wurden?“ fragte die Washington Post. Bestimmt.

Spuren einer verlorenen jüdischen Vergangenheit sind auch in Mosul wieder aufgetaucht, wo auch eine jüdische Gemeinde seit Tausenden von Jahren lebt. Jetzt, 2000 Jahre später, sind dort sowohl das Judentum als auch das Christentum effektiv vernichtet worden. Das Leben ist vorbei. Die Zeitung La Vie sammelte das Zeugnis eines Christen, Yousef (der Name wurde geändert), der in der Nacht vom 6. August 2014 kurz vor dem Eintreffen des IS geflohen ist. „Es war ein echter Exodus“, sagte Yousef. „Die Straße war schwarz von Menschen, ich sah weder den Anfang noch das Ende dieser Prozession. Es weinten Kinder, Familien schleppten kleine Koffer. Alte Männer waren auf den Schultern ihrer Söhne. Die Leute waren durstig, es war sehr heiß. Wir haben alles verloren, was wir für das Leben gebaut haben und niemand hat für uns gekämpft.“

„Einige Gemeinschaften, wie die winzigen christlichen Taschen in Mosul, sind mit ziemlicher Sicherheit für immer verloren“, schrieben zwei amerikanische Gelehrte in „Foreign Policy“. „Wir sind am Abgrund einer Katastrophe, und wenn wir nicht bald handeln, können die winzigen Überreste christlicher Gemeinschaften im Irak innerhalb weniger Wochen größtenteils durch den Völkermord an Christen im Irak und in Syrien ausgerottet werden.“

Alleine in Mosul wurden 45 Kirchen verwüstet oder zerstört. Keine einzige wurde verschont. Heute ist in der Stadt nur eine Kirche geöffnet. Dort wollte der IS offenbar auch die christliche Geschichte zerstören. Sie richteten sich gegen das im vierten Jahrhundert gegründete Kloster der Heiligen Behnam und Sarah. Das Kloster hatte die islamische Eroberung des 7. Jahrhunderts und die darauf folgenden Invasionen überstanden, doch im Jahr 2017 wurden Kreuze zerstört, Zellen geplündert und Statuen der Jungfrau Maria enthauptet.

Der Metropolit Nikodemus, der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mosul, flehte gegenüber dem National Catholic Register: „Ich glaube nicht an diese beiden Worte [human rights, Menschenrechte], es gibt keine Menschenrechte. Aber in westlichen Ländern gibt es Tierrechte. In Australien kümmern sie sich um Frösche. Sehen Sie uns als Frösche an, wir Ich akzeptiere das – beschützt uns einfach, damit wir in unserem Land bleiben können.“

Und weiter: „Diese Leute sind die gleichen, die vor vielen Jahren hierher gekommen sind. Und wir haben sie akzeptiert. Wir sind die ursprünglichen Leute in diesem Land. Wir haben sie akzeptiert, wir haben ihnen die Türen geöffnet und sie drängen uns, Minderheiten in unserem Land zu sein, dann Flüchtlinge in unserem Land. Und dies wird Ihnen auch geschehen, wenn Sie nicht aufwachen.“

„Das Christentum im Irak, eine der ältesten Kirchen, wenn nicht die älteste Kirche der Welt, ist vom Aussterben bedroht“, bemerkte Bashar Warda, Erzbischof von Erbil, der Hauptstadt des irakischen Kurdistans, im Mai in London. „Diejenigen von uns, die bleiben, müssen bereit sein, sich dem Märtyrertod zu stellen“.

Warda beschuldigte die britischen Staats- und Regierungschefs der „politischen Korrektheit“ in dieser Angelegenheit, weil sie befürchtete, der „Islamophobie“ beschuldigt zu werden. „Werden Sie diese nie endende organisierte Verfolgung gegen uns weiterhin gutheißen?“, fragte Warda. „Wenn die nächste Welle der Gewalt über uns hereinbricht, wird dann irgendjemand auf Ihrem Campus Demonstrationen abhalten und Schilder mit der Aufschrift ‚Wir sind alle Christen‘ tragen?“ So wie man nach den Moschee-Anschlägen Schilder mit der Aufschrift ‚Wir sind alle Muslime‘ vor sich hertrug.

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  1. Achim 22. August 2019 at 8:45 Das Christentum ist mehrheitlich schon ausgelöscht im Nahen Osten und die Christen bildeten zusammen mit den Juden seit Christi Geburt die Mehrheit und erst 570 nach Christus trat ein neuer Religionsgründer auf und seither sind immer wieder in Abständen die Christen dort hauptsächlich durch Muslime vertrieben oder dezimiert worden bis auf einen kläglichen Rest von heute und das ganze Einzugsgebiet ist dort quasi Christenfrei und nur noch kleine Populationen an unterschiedlichen Standorten sind noch zu verzeichnen und das ist die Folge einer Expansionspolitik von beiden Seiten, zum einen die Kreuzzüge und zum anderen die Begehrlichkeiten der Muslime und noch hat die Christenheit weltweit eine Mehrheit, aber das muß so nicht bleiben, denn die Population wird vieles zu Ungunsten der Christen verändern, hinzu kommt noch der restriktive Kurs und wenn man dem nichts entgegen setzt, wird sich das Rad der Geschichte zu Gunsten des Islams drehen, das kann man überall beobachten und die wenigen Millionen Christen im Nahen Osten und im Nordafrikanischem Raum werden nicht überdauern, da hätte man früher ansetzen müssen, aber wer die ganzen Entwicklungen so sträflich vernachlässigt hat, von dem kann man nicht mehr erwarten, Rom ging auch unter durch die Dekandenz der Eliten, das gleiche wird auch bei uns passieren und wäre nicht das erste mal auf der Welt, bei völliger Fehleinschätzung mit Ausnahme von China und Japan, aber auch dort fängt es schon an zu bröckeln, vermutlich wird es nicht mehr aufzuhalten sein. Antwort

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Am Flughafen Frankfurt war Schluss: Bande schmuggelte kofferweise Zigaretten nach Deutschland

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Am Flughafen Frankfurt war Schluss: Bande schmuggelte kofferweise Zigaretten nach Deutschland

Epoch Times29. August 2019 Aktualisiert: 29. August 2019 15:52 Eine mutmaßliche Bande hat am Flughafen in Frankfurt am Main kofferweise Zigaretten geschmuggelt. Die Beamten beschlagnahmten insgesamt 278.000 Stück in 14 Gepäckstücken, teilte die Bundespolizei mit.

Vom deutschen Zoll beschlagnahmte ZigarettenFoto: Sean Gallup/Getty Images (Archivbild)

https://www.epochtimes.de/blaulicht/am-flughafen-frankfurt-war-schluss-bande-schmuggelte-kofferweise-zigaretten-nach-deutschland-a2985411.html

Gleich kofferweise hat eine mutmaßliche Bande Zigaretten nach Deutschland geschmuggelt: Wie die Bundespolizei am Flughafen in Frankfurt am Main am Donnerstag mitteilte, beschlagnahmten die Beamten 14 Gepäckstücke mit 278.000 Zigaretten. Ein 33-Jähriger wurde nach Georgien abgeschoben, seine sechs mutmaßlichen Komplizen sind auf der Flucht.

Demnach kam der polizeibekannte 33-Jährige am Mittwoch aus Athen nach Frankfurt. Bei der Überprüfung seiner zwei Koffer durch die Bundespolizei und den Zoll entdeckten die Beamten 48.000 Zigaretten mit armenischen Steuerbanderolen.

Sechs weitere Schmuggler ließen ihre Koffer zurück

Bei den Ermittlungen gerieten sechs weitere mutmaßliche Schmuggler in Verdacht. Jedoch seien sie wohl rechtzeitig gewarnt worden – sie ließen ihre insgesamt zwölf aufgegebenen Koffer in der Gepäckausgabe zurück. Darin wurden weitere 230.000 Zigaretten mit ebenfalls armenischen Stuerbanderolen gefunden.

Gegen alle sieben Beschuldigten wird nun ermittelt. Die Behörden fahnden nach den sechs Flüchtigen. (afp) Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN SchlagworteDeutschland, Hessen, Kriminalität, Zoll «1,3 Millionen Unterschriften: Brexit-Gegner lehnen sich gegen Zwangspause des Londoner Parlaments aufMaltas Premier dankt Deutschland für die Aufnahme afrikanischer Migranten» Top informiert! Jetzt abonnieren.
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Regenwaldbrand: Satellitenbilder widerlegen Panikmache, das Mercosur-Abkommen mit der EU ist die wahre Gefahr

Koblenz Do,29.08.2019

Regenwaldbrand: Satellitenbilder widerlegen Panikmache, das Mercosur-Abkommen mit der EU ist die wahre Gefahr

Opposition 24

Regenwaldbrand: Satellitenbilder widerlegen Panikmache, das Mercosur-Abkommen mit der EU ist die wahre Gefahr

Von Niki Vogt – 29. August 2019

Die hochseriöse New York Times sticht mit einer spitzen Nadel in den mit CO2 aufgeblasenen Klimapanik-Ballon, der behauptet, die Waldbrände in Brasilien seien entweder das Werk des bösen Schurken Bolsonaro und/oder die Auswirkung der bereits für alles Leben auf der Erde lebensgefährlichen Klimakatastrophe. Erstaunlich nur, dass die sonst so mainstreamige New York Times plötzlich der Klimareligion in den Rücken fällt.

Es gibt ja, wie wir alle wissen, keinen Flecken der Erde, den Satellitenkameras nicht erreichen. Und so gibt es auch detaillierte Aufnahmen von den Waldbränden in Brasilien. Die Wissenschaftler der Universität Maryland, die sich diese Satellitenbilder zur Auswertung genau ansahen, stellten fest, dass die meisten Brände auf landwirtschaftlich genutzten Flächen lodern, was alljährlich gemacht wird, wie bei uns früher das Stoppelfelder-Abbrennen, um das Feld für das nächste Jahr vorzubereiten. Das ist auch in Brasilien eine übliche, landwirtschaftliche Praxis. Die Asche der abgebrannten Reste düngt den Boden. Wald steht auf diesen Flächen (leider) schon lange nicht mehr.

Hier ein solches Satelliten-Bild, das genau zeigt, dass abgeerntete Felder abgebrannt werden – und nicht der Dschungel. Die darauf zu erkennenden Anbauflächen sind durch Rodung und Entwaldung schon vor Jahren entstanden. Nicht, dass das nicht zu beklagen wäre, wie sich die Landwirtschaft immer weiter in den Urwald, die grüne Lunge der Welt, hineinfrisst, aber es sind keine riesigen Waldbrände wegen Klimaerwärmung. Sondern zumeist schlicht abbrennende Felder.

Die meisten Felder sind Sojabohnen. Der Bundesstaat Mato Grosso zum Beispiel besetzt den Spitzenplatz im Abfackeln. Hier erstrecken sich die Sojafelder Hektar um Hektar über das ganze Land, soweit das Auge reicht und wo vorher Dschungel war. Und am Ende werden die vertrockneten Reste auf den abgeernteten Feldern verbrannt, um im nächsten Jahr wieder neu mit Soja bepflanzt zu werden. Soja wird in großen Mengen auch in die „westlichen Länder“ geliefert, wo der politisch korrekte Veganer seinen Tofu und Fleischersatz kauft, mit dem guten Gewissen, keine tierischen Produkte zu essen, aber nicht weiß, dass (unter anderem auch) für seinen Sojabedarf riesige Flächen Urwald gerodet und die Tiere getötet und vertrieben werden – und die Indiostämme des Urwaldes auch.

Übrig bleibe von dem ehemaligen Regenwald ein „Ozean von Soja“, bedauert Matthew Hansen, der zweite Leiter des „Global Land Analysis and Discovery Labors“ an der Universität von Maryland.

Betrachtet man Bilder von Satelliten, wie Terra und Aqua, die die von den Feuern ausgehende Infrarotstrahlung bildlich wiedergeben können, dann relativiert sich der ganze Alarmismus. Links eine Karte, auf der die durchschnittliche Anzahl von Feuern im August aus den Jahren 2011 bis 2018 sichtbar in rot eingetragen sind, rechts die August-Feuer aus 2019. Der Unterschied ist nicht besonders groß:

Bild: Brasilien Waldbrände infrarot Satelliten.
Quelle: NASA

In diesem Jahr haben die Brände in Brasilien im Vergleich zum Durchschnitt der letzten acht Jahre um 35% zugenommen, berechneten die Forscher des brasilianischen, National Institute of Space Research aus diesen Karten.

Quelle: Instituto Nacional de Pesquisas Espaciais

Wie man auf der Grafik oben sehen kann, gab es ab 2008 einen deutlichen Rückgang der Feuer (mit einem Ausreißer im Jahr 2010). Die wahren Spitzenwerte an Bränden gab es 2003 (116.275 Brände), 2004 (115.944 Brände) und 2007 (110.817 Brände). Dieses Jahr sind es 75.336 Brände und so bewegt sich das im Rahmen des Üblichen. Leider, muss man dazu sagen, denn auch Brandrodungen weiterer Urwaldflächen sind dabei. Nur hat das bisher all die Jahre lediglich ein paar Naturschützer aufgeregt. Politik und Medien nahmen davon kaum Notiz.

Nur gibt es jetzt zwei Dinge, die sich verändert haben. Zum Ersten wird der vor Kurzem neu ins Amt gewählte Präsident als „rechtsextrem“ eingeordnet und plötzlich ist das Roden und Abbrennen des größten Regenwaldes der Welt, (das seit Jahrzehnten auch unter sozialistischen Regierungen in erschreckendem Ausmaß betrieben wurde) eine ganz furchtbare Offenbarung rechtsextremer Einstellung, die „den Regenwald als wirtschaftliche Ressource und nicht als schützenswertes Ökosystem sieht“. Der böse Rechtsextremist hat aber bisher wenig mit den Bränden zu tun und setzt neuerdings das Militär mit 43.000 Soldaten und diversen Löschflugzeugen ein, um die Waldbrände zu löschen. Seinen Bauern wird er allerdings kaum verbieten können, ihre Felder abzubrennen.

In einer Fernsehansprache am Freitag hatte der international umstrittene Bolsonaro ein hartes Durchgreifen gegen Brandstifter angekündigt „Wir sind eine Regierung der Null-Toleranz-Politik gegenüber der Kriminalität, und im Bereich der Umwelt ist das nicht anders“, sagte Bolsonaro. „Wir werden entschlossen handeln, um die Feuer unter Kontrolle zu bringen.“

Auch Papst Franziskus schürt Angst: „Beten wir, damit sie mit dem Einsatz aller so schnell wie möglich gebändigt werden“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Sonntag vor Tausenden Gläubigen nach dem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz. „Diese Lunge aus Wäldern ist lebensnotwendig für unseren Planeten.“

Natürlich: Frau Bundeskanzlerin Merkel mischt sich mit ihrer Besorgnis um den Regenwald vehement ein. Was man aber nicht so gern anspricht, ist, dass das Mercosur-Abkommen möglicherweise ein Grund ist, dass so viel in Brasilien (und den Nachbarländern) gezündelt wird. Die Abkürzung steht für „Mercado Común del Sur“, übersetzt „Gemeinsamer Markt des Südens“, und ist ein Wirtschaftsbund von Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Vor allem sollen landwirtschaftliche Produkte aus den südamerikanischen Ländern nach Europa kommen. Brasilien und Argentinien planen, hauptsächlich Fleisch und Soja in die EU zu exportieren. Argentinien soll nach eigenen Angaben Nahrungsmittel für rund 400 Millionen Menschen erzeugen – das ist zehnmal so viel wie die eigene Bevölkerung.

Genau diese Mengen an Fleisch- und Sojaerzeugung tragen aber zum Abholzen des Regenwaldes für Weideflächen und riesige Soja-Felder bei. Die Entwaldung und Rodung des Amazonas-Regenwaldes war seit 2005 drastisch zurückgegangen, etwa auf ein Viertel. Das Mercosur-Abkommen, das gerade von der klima- und CO2-hysterischen EU so gefeiert wird, könnte durchaus das Potential haben, die Entwaldung wieder kräftig nach oben zu treiben.

Erstaunlicherweise kündigt Brasiliens „rechtsextremer“ Präsident Bolsonaro aber an, möglicherweise aus Mercosur auszutreten. Das ist aber auch wieder nicht richtig von ihm, denn er macht es nicht aus Gründen des Umweltschutzes. Und vor allem möchte das die EU und die Bundesregierung nicht, die sehr froh ist, das Abkommen endlich ans Laufen zu bringen. Die hiesigen Bauern würden dagegen aufatmen, wenn Mercosur nicht starten könnte, denn gegen die Billigimport und Billigfleisch-Invasion kämen unsere Landwirte nicht an. Europäische Landwirtschaftsbetriebe werden reihenweise in den Bankrott getrieben werden, was aber niemanden in Brüssel und Berlin anficht. Frankreichs Bauern machen gegen das Abkommen schon mobil.

Frankreich, Luxemburg und Irland wollen wegen der Amazonas-Regenwald-Brände das Abkommen blockieren, aber es ist ausgerechnet die deutsche Bundesregierung, die sich dagegen stemmt.

Die Regierung sieht das alles ganz positiv und glaubt nicht, dass durch das Abkommen noch mehr Regenwald vernichtet wird. „Das Bundesumweltministerium verweist darauf, dass das Abkommen auch ein Kapitel zu Nachhaltigkeit beinhaltet. Darin werde die Verpflichtung Brasiliens, seine Klimaziele aus dem Pariser Abkommen umzusetzen, explizit bestätigt. Neue Anreize zur Entwaldung in Südamerika dürfe es jedenfalls nicht geben.“

Ganz klar. Das wird die globalen Nahrungsmittelkonzerne und Investoren, die seit Jahren riesige illegale Brandrodungen in Brasilien und anderswo zur Gewinnung von Landwirtschaftsflächen durchziehen, auch sehr beeindrucken, was in diesem Abkommen an hehren Verpflichtungen steht.

Niki Vogt

Niki Vogthttps://dieunbestechlichen.com/author/niki-vogt/

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Magdedeburg: Afghanischer Schwarzfahrer schlägt Zugbegleiterin dienstunfähig

Donnerstag, 29. August 2019

PHILOSOPHIA  PERENNIS Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen

Symbolfoto (c) David Berger
https://philosophia-perennis.com/2019/08/28/magedeburg-afghanischer-schwarzfahrer-schlaegt-zugbegleiterin-dienstunfaehig/

Magdedeburg: Afghanischer Schwarzfahrer schlägt Zugbegleiterin dienstunfähig

Von PP-Redaktion – 28. August 20190Artikel teilen

Ein afghanischer Schwarzfahrer hat in der S-Bahn auf der Strecke von Schönebeck nach Magdeburg eine Zugbegleiterin anlässlich der Fahrkartenkontrolle beschimpft, beleidigt und sie dienstunfähig geschlagen.

Am gestrigen Dienstag, den 27. August 2019 rief eine 39-jährige Zugbegleiterin die kostenlose Bundespolizei – Hotline an und informierte die Bundespolizei in Magdeburg über einen Mann ohne Fahrschein, der sie zudem beleidigt und geschlagen hatte.

Die Geschädigte war in einer S-Bahn auf der Strecke Schönebeck – Magdeburg unterwegs und wollte gegen 11.50 Uhr den Fahrschein des Mannes kontrollieren. Einen Fahrschein konnte er nicht vorweisen, dafür aber ein großes Repertoire an Beschimpfungen und Beleidigungen, die er gegenüber der Zugbegleiterin äußerte.

Doch damit nicht genug: Der Mann schlug der Zugbegleiterin noch auf die Hand, die daraufhin stark anschwoll. Eine Streife der Bundespolizei nahm den Afghane nach Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Magdeburg in Empfang und verbrachte ihn zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle.

Den Mann erwarten Strafanzeigen wegen Leistungserschleichung, Beleidigung und Körperverletzung. Die Zugbegleiterin hatte durch den zugefügten Schlag des Mannes starke Schmerzen. Sie musste ihren Dienst abbrechen und einen Arzt aufsuchen.

Bemerkenswert war, dass andere Reisende die strafbaren Handlungen des Mannes mitbekommen hatten und sich anschließend ebenfalls bei der Bundespolizei als Zeugen meldeten.

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PP-RedaktionEigentlich ist PP nach wie vor ein Blog. Dennoch hat sich aufgrund der Größe des Blogs inzwischen eine Gruppe an Mitarbeitern rund um den Blogmacher Dr. David Berger gebildet, die man als eine Art Redaktion von PP bezeichnen kann.

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David BergerDavid Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

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