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Großteil der Migranten ist nicht integrationswillig! 15. Februar 2019

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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten
<strong>Großteil der Migranten ist nicht integrationswillig! 15. Februar 2019</strong>
https://koptisch.wordpress.com/2019/02/15/grossteil-der-migranten-ist-nicht-integrationswillig/
Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:39

Boss der deutschen Kommunen

Der Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Brandl, hat den Integrationswillen von Migranten in Frage gestellt.
„Der Großteil der Zugewanderten hat an unseren Angeboten kein Interesse“,
sagte er der „Welt“.

Brandl ist seit 25 Jahren Bürgermeister der Kleinstadt Abensberg in Bayern, seit 2018 Vorsitzender des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.
In dem Interview sprach Brandl von einem „verschwindend geringen Prozentsatz echter Integrationswilliger“. Der Rest drohe „auf Dauer in den sozialen Netzen“ zu bleiben. Das Thema Integration sei für ihn sehr zwiespältig. „Denn funktionierende Integration setzt auch das Wollen voraus, aktiv mitzumachen.“
Brandl forderte deshalb „eine sofortige Spracherziehung vom ersten Tag des Hierseins“, die unabhängig von der Bleibeperspektive erteilt werden solle. Und: Vor allem die Wirtschaft muss seiner Meinung nach mehr tun und sich „viel stärker“ einbringen, „wenn es um die Vermittlung von Fähigkeiten und die Integration in unsere Arbeitswelt geht“.
Das gemeinsame Ziel müsse sein,
„eine deutlich höhere Integrationsquote zu erreichen als heute“.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„

Ein großes Wort gelassen ausgesprochen:
Denn funktionierende Integration setzt auch das Wollen voraus, aktiv mitzumachen. Und genau da ist bei sehr vielen jungen Migranten kein Potential vorhanden.
Die Aufnahmegesellschaft kann keinen Menschen zwingen, sich integrieren „zu WOLLEN“. Dieses Wollen muss jederzeit der jeweils individuelle innere Antrieb sein. Es sollte sehr schnell herausgefunden werden können, ob jemand sich wirklich bemüht, sich zu integrieren oder ob er diese Integration, die im Grunde selbstverständlich sein sollte und von jedem Einwanderer aus Eigeninteresse angestrebt werden sollte im Grunde nicht gewollt ist.

Zwei Grundfehler:
1. Die Frage muss erlaubt sein:
Ist die Aufnahmegesellschaft dazu verpflichtet, diesen „Willen“ zu erzwingen? Wohl kaum. Was sehen denn die jungen Migranten, ehemals fälschlicherweise Flüchtlinge genannt, in diesem Lande? Es braucht keine Arbeit, um seinen Lebensunterhalt gesichert zu sehen. Warum sollen sie eine Ausbildung machen, wenn sie fürs Nichtstun mehr bekommen,als die Ausbildungsvergütung hergibt?
Die alte Problematik trifft nicht nur auf Inländer, sondern eben auch auf Migranten zu.
Warum soll überhaupt jemand ca. 150 Euro mehr durch 8-stündige Arbeit verdienen, wenn der durch Sozialhilfeleistungen in welcher Form auch immer einen ähnlich hohen Betrag bekommen kann? Die Wirtschaft ist darauf aus, möglichst billig zu produzieren und da stehen Lohnkosten als Faktor Nr. 1 total im Wege. Wenn jemand zeigt, dass er integrationsunwillig ist, sollte er abgeschoben werden. So einfach kann es sein.

2. Was umfasst die Integration?
Umfasst sie nur die deutsche Sprache oder das Arbeitsleben, im Sinne der Finanz- und Wirtschaftseliten? Wohl kaum. Echte Integration bedeutet, das gesellschaftliche Leben in Kunst, Kultur und Vereinsleben bejahen und mittragen zu wollen und mit den Merkel’schen Menschen, „die schon länger hier leben“, in intensiven Kontakt zu kommen. Daran fehlt es insbesondere kulturfremden Menschen.
Der Islam ist leider integrationsfeindlich und verhindert und erschwert die Integration von Menschen ihrer Glaubensrichtung. Besonders streng religiös geprägte Menschen sind darauf aus, in ihren Kulturkreisen verharren zu wollen. Grundlage ihres Verhaltens ist der Koran, der die Gruppe der Nichtmuslime als Ungläubige und somit als Menschen zweiter Klasse ansieht und ausdrücklich seine Gläubigen dazu anhält, keine Freundschaften mit Ungläubigen knüpfen zu sollen.

Weit über die Hälfte des Korans beschäftigt sich mit dem Umgang und der Beurteilung Allahs, Mohammeds und der „Rechtgläubigen“ von Ungläubigen und dieses Beschäftigen hat leider negative Auswirkungen und fördert die Parallelgesellschaften, die sich gegenüber der nichtmuslimischen Aufnahmegesellscahft abschottet. Werin diesem Problemfeld aber als Staat total versagt, indem er über Jahrzehnte Parallelgesellschaften mit eigener Infrastruktur und Gerichtsbarkeit zulässt, wird sich dieses Problems erst gar nicht stellen wollen, weil der Zug hier schon lange abgefahren ist.
Der Staat führt hier nicht mehr, sondern er hat sich selbst in Verteidigungshaltung manovriert, aus der er nicht mehr herauskommt. Er ist es schon zufrieden, wenn die vielen Clans stillhalten, die Friedensrichter ihre scharianische Arbeit machen, weil er zu feige geworden ist, gegen Kinderehen, Zwangsehen, Beschneidung von Mädchen und Jungen und anderen kulturfremden Gebräuchen, die gegen die Grundsätze des Grundgesetzes stehen, vorzugehen.

Darüberhinaus: Die ersten Auswirkungen des „Globalen Migrationspakt“ beginnt erste Zensurfrüchte zu tragen.
https://philosophia-perennis.com/2019/02/10/eu-beginnt-migrationspakt-umzusetzen-kritik-am-islam-soll-finanziell-bestraft-werden/

So beginnt Zensur in Reinkultur. So beginnt der Fall der Meinungsfreiheit. So beginnt die DDR 2. Alles, was den Meinungspäpsten nicht passt, darf nicht mehr ausgesprochen werden, selbst wenn es faktenzentriert ist. Selbst das blloße Benennen von Fakten z. B. aus dem Koran wird dann unter Strafe gestellt werden, wenn es negative Intention hat. Kein Wunder, dass die Menschen irgendwann aufbegehren gegen eine solche Politik des Maulkorbes.

Ausdrücklich ist es korrekt und rechtens, wenn wirklicher Hass, der sich gegen Menschen, ob Muslime, Juden oder Christen oder andere richtet und persönlich wird, bekämpft wird. Aber vor den Gefahren der Islamiierung, vor den Gefahren der Errichtung des Big-Brother-Gesinnungs-Staates, vor den Gefahren von Diktaturen, dem Faschismus, dem Kommunismus und dem Sozialismus zu warnen, muss gesetzlich geschützte Legitimation der Meinungsfreiheit bleiben.

Wenn ein Staat, ja sogar eine Globalisten-Organisation wie die EU -welche keineswegs mit Europa gleichzusetzen ist – dies nicht mehr gewährleisten kann und sich zum Handlanger intoleranter und zensuraffiner Staatlichkeit macht, so mutiert er zur Diktatur. Mit dem Sterben der Meinungsfreiheit beginnt dieser Prozess der Diktatureinführung.
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Brasilien: Clinton-Heiler soll „Babyfarmen“ betrieben haben – Ermittlerin berichtet von rätselhaften Vorfällen im Verhör

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<strong>Brasilien: Clinton-Heiler soll „Babyfarmen“ betrieben haben – Ermittlerin berichtet von rätselhaften Vorfällen im Verhör</strong><strong>
https://www.epochtimes.de/politik/welt/brasilien-clinton-heiler-soll-babyfarmen-betrieben-haben-ermittlerin-berichtet-von-raetselhaften-vorfaellen-im-verhoer-a2786277.html
Von Reinhard Werner5. Februar 2019 Aktualisiert: 5. Februar 2019 18:19
Im Dezember 2018 wurde gegen den Wunderheiler João Teixeira de Faria in Brasilien ein Haftbefehl erlassen. Er soll hunderte Frauen bei „Geistheilungen“ missbraucht und mit Babys gehandelt haben. Zu den Besuchern Farias gehörten auch bekannte Persönlichkeiten wie Bill Clinton oder Oprah Winfrey.

Wunderheiler João Teixeira de Faria aus Brasilien soll auch mit Babies gehandelt haben. Symbolbild.Foto: istock

Kindesmissbrauch, Menschenhandel, Okkultismus, die Clintons und tote Zeugen – bislang bekam, wer diese Begriffe gemeinsam in Suchmaschinen eingab, regelmäßig Berichte angezeigt, die nach den US-Wahlen 2016 gerne als Paradebeispiel für Fake-News und Verschwörungstheorien genannt wurden.

Anders als im Fall von Kolportagen wie jenen um „Pizzagate“ oder den Todesfall Seth Rich haben sich im Fall des Wunderheilers und Mediums João Teixeira de Faria („Johannes von Gott“), der seit einigen Wochen Brasilien erschüttert, bislang die Hinweise verdichtet, wonach sich auf dem Gelände der Casa de Dom Inácio de Loyola im Bundesstaat Goiás und an weiteren Orten unbeschreibliche Dinge abgespielt hätten.
„Sexsklaven-Farmen“ und Morde?

Im Dezember 2018 wurde gegen den 77-jährigen Faria ein Haftbefehl ausgestellt, nachdem in einer TV-Sendung Vorwürfe laut geworden waren, er habe eine niederländische Besucherin seines „spirituellen Zentrums“ sexuell missbraucht – und sich daraufhin unabhängig voneinander hunderte weitere Frauen gemeldet hatten, die ihn in insgesamt mehr als 600 Fällen ebenfalls des sexuellen Missbrauchs beschuldigten.

Faria bestreitet alle Vorwürfe, und diese gehen noch weit über isolierte sexuelle Übergriffe hinaus. Vielmehr soll der Heiler regelrechte „Sexsklaven-Farmen“ unter Führung seiner Sekte betrieben und Babys auf dem Schwarzmarkt an den Meistbietenden verkauft haben. Sonderermittler gehen mittlerweile von einem der schlimmsten Serienverbrechen in der Geschichte Brasiliens aus.

Die brasilianische Anti-Kindesmissbrauchs-Aktivistin Sabrina Bittencourt, die Aussagen mutmaßlich Betroffener sammelte, hatte berichtet, dass Kinder von der Einrichtung in Goiás für Beträge zwischen knapp 20 000 und etwas über 50 000 US-Dollar unter anderem nach Europa, Australien und in die USA verkauft worden wären – unter anderem an kinderlose Paare.

Über Jahre hinweg, so berichtete Bittencourt, wären hunderte junger Mädchen auf abgelegenen Farmen in Goiás festgehalten worden. Dort habe ein Menschenhändlerring, an dessen Spitze der Heiler gestanden habe, diese als Leihmütter für Kinder missbraucht, die man anschließend weiterverkauft habe. Bittencourt erklärte auch:

Diese Mädchen wurden zehn Jahre, nachdem sie ein Kind geboren hatten, ermordet. Wir haben eine Reihe von Zeugenaussagen.“

Hauptbelastungszeugin nimmt sich das Leben

Die Mädchen, die der Kult verschleppt habe, stammten demnach aus armen Familien und waren zwischen 14 und 18 Jahre alt. Faria besitzt in den Bundesstaaten Goiás und Minas Gerais mehrere Farmen und Rohstoffminen. Auf deren Gelände seien die „Babyfarmen“ betrieben worden. Gegen Kost und Logis seien die Mädchen geschwängert worden und nach der Geburt hätte man die Kinder auf dem Schwarzmarkt auf mindestens drei Kontinente verkauft.

Nach Morddrohungen sah Bittencourt sich genötigt, Brasilien zu verlassen. In ihrem Exil in Barcelona soll sie sich nun am 2. Februar selbst das Leben genommen haben, wie die Opferhilfsgruppe Victimas Unidas gegenüber „Daily Mail“ bestätigte. Die Aktivistin habe einen Abschiedsbrief hinterlassen, heißt es aus den Reihen der Organisation. Ihr ältester Sohn Gabriel Baum machte das Umfeld des Heilers für den Tod seiner Mutter verantwortlich. In einem Eintrag auf Facebook schrieb er:

Sie hat den letzten Schritt gesetzt, damit wir leben können. Sie haben meine Mutter getötet.“

Die Verhaftung Farias, so schreibt Daily Mail, sei vorwiegend auf Bittencourts belastendes Material gegen den Wunderheiler zurückzuführen gewesen.

„Johannes von Gott“ soll mit seinem Kult jährlich mindestens zehn Millionen US-Dollar pro Jahr eingenommen haben. Er habe regelmäßig Heilungszeremonien veranstaltet, Meditationen organisiert, einen nahen Wasserfall als Heilquelle vermarktet und Kräuter, Artefakte wie „magische Dreiecke“ und weitere Devotionalien in alle Welt verkauft.
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Wer an Krankheiten litt, konnte auswählen zwischen „sichtbaren“ und „unsichtbaren“ Geistheilungen. Die „unsichtbare“ Variante bestand darin, dass die Patienten dazu angehalten wurden, in einem Raum zu sitzen und zu meditieren. Sofern ein Patient keine Reise antreten konnte, erklärte Faria, er könne diesen über einen „Surrogatpatienten“ auch fernheilen.
Missbrauchsvorwürfe von eigener Tochter

Während der Heilungssitzungen soll es in mehreren hundert Fällen zu den sexuellen Übergriffen gekommen sein. Zu den Frauen, die ihn des sexuellen Missbrauchs beschuldigen, gehört unter anderem seine eigene Tochter Dalva Texeira. „Mein Vater ist ein Monster“, vertraute die dem brasilianischen Magazin „Veja“ an.

Sie selbst habe er in mehreren Fällen unter dem Vorwand missbraucht und vergewaltigt, er führe eine „mystische Behandlung“ durch. Dies geschah, als sie zwischen zehn und 14 Jahre alt war. Er habe erst von ihr abgelassen, nachdem einer seiner Mitarbeiter sie geschwängert habe. Daraufhin habe sie Faria so stark geschlagen, dass sie eine Fehlgeburt erlitten hätte.

Die „New York Post“ berichtet, Faria wäre nach Ausstellung des Haftbefehls eine Woche lang auf der Flucht gewesen. Er soll im Vorfeld insgesamt neun Millionen US-Dollar von verschiedenen Konten abgehoben haben, was die Polizei zu der Annahme veranlasste, er wolle sich entweder ins Ausland absetzen oder die Bestände vor dem Zugriff möglicher Entschädigungsgläubiger sichern. In einem Haus, das Faria als „spirituelles Refugium“ genutzt haben soll, fanden Ermittler auch Schusswaffen und höhere Bargeldbeträge. Am Ende habe er sich selbst den Behörden gestellt und dabei seiner Hoffnung auf „göttliche Gerechtigkeit“ Ausdruck gegeben.

International bekannt wurde Faria, als US-Talkmasterin Oprah Winfrey im Jahr 2010 sein Anwesen besuchte, um ihn dort zu interviewen. Sie erklärte später, sie wäre während dieser „segensreichen“ Begegnung fast in Ohnmacht gefallen.

Auch andere prominente Persönlichkeiten hatten „Johannes von Gott“ besucht. Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat der „Daily Mail“ zufolge sogar eine Heilungszeremonie dort absolviert, ebenso das bekannte Model Naomi Campbell. Dem brasilianischen Nachrichtenportal „R7“ zufolge hätten auch die ehemaligen sozialistischen Präsidenten von Brasilien und Venezuela, Luiz Inácio Lula da Silva, Dilma Rousseff und Hugo Chávez den Heiler besucht.
Paranormale Aktivität während des Verhörs?

Wie die „Sun“ unter Berufung auf ein Interview des Folha de Sao Paulo berichtet, seien auch die ersten Verhöre des Heilers nach dessen Verhaftung von bizarren Begleitumständen überschattet gewesen. Im Zuge der Befragung in Goiânia, so gab die Ermittlerin Karla Fernandes an, habe der Computer, auf dem das Protokoll getippt werden sollte, ein Eigenleben entwickelt und die Tastaturkommandos nicht adäquat ausgeführt. Stattdessen sei eine Taste steckengeblieben und habe für einige Sekunden die Buchstabenreihe „OOOOOOO…“ in die Datei eingefügt.

In weiterer Folge sei es zu Fehlfunktionen von Elektrogeräten im Verhörraum gekommen, ein Drucker soll von sich aus zu drucken begonnen haben und ein Kühlschrank sei explodiert, nachdem Fernandes auf Grund der Hitze im Raum die Klimaanlage angedreht habe – was einige Beteiligte als Zeichen paranormaler Interferenz gewertet hätten. Faria selbst habe jede Aussage verweigert.

Ursprünglich hätte das Verhör der gesetzlichen Zuständigkeitsbestimmungen zufolge in Annapolis stattfinden sollen. Es musste allerdings nach Goiânia verlegt werden, weil der Beamte, der das Protokoll hätte führen sollen, von einem Auto angefahren wurde und sich den Arm brach.

Einem Reporter, der zusammen mit anderen vor einem Haus des Heilers in der Hoffnung campiert hatte, Bilder von ihm machen zu können, sei mit einem Mal übel geworden und er habe für einige Minuten das Bewusstsein verloren. Beide Vorfälle brachten Beobachter in weiterer Folge mit Wirkungen eines angeblichen Fluchs in Verbindung, den der Heiler in Anbetracht seiner bevorstehenden Verhaftung ausgestoßen haben soll.

Karla Fernandes wollte diese Darstellung gegenüber Folha de Sao Paulo nicht dementieren: „Ich akzeptiere es, dass wir mit einer Situation konfrontiert sind, die Glauben und mystische Energien beinhaltet. […] Ich bin spirituell veranlagt und glaube an die spirituelle Welt und das Paranormale. Obwohl ich keine Angst habe, empfinde ich doch ein gesundes Maß an Respekt für das Unbekannte.“

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SchlagworteBabyfarmen, Bill Clinton, Brasilien, Dämonen, Dilma Rousseff, Goiânia, Hugo Chavez, João Teixeira de Faria, Johannes von Gott, Karla Fernandes, Kindesmissbrauch, Lula da Silva, Naomi Campbell, Okkultismus, Pädophilie, Paranormalität, Sabrina Bittencourt, Satanismus, Selbstmord, sexueller Missbrauch, Spiritualität, Wunderheiler
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Untergang auf Raten! – Scholz beichtet: Flüchtlinge und miese Politik reißen 25 Mrd.-€-Loch in den Haushalt

Olaf Scholz – Bild: Von SPD in Niedersachsen – Flickr: 2010-05-LPT_232, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=13499822

 

WhistleblowerWirtschaft

Untergang auf Raten! – Scholz beichtet: Flüchtlinge und miese Politik reißen 25 Mrd.-€-Loch in den Haushalt

https://dieunbestechlichen.com/2019/02/untergang-auf-raten-scholz-beichtet-fluechtlinge-und-miese-politik-reissen-25-mrd-e-loch-in-den-haushalt/

5. Februar 2019

Es musste ja so kommen! Die Bundesregierung steht nach „Bild“-Informationen vor einer Finanzlücke von fast 25 Milliarden Euro bis zum Jahr 2023. Eine Situation, vor der Ökonomen schon seit längerem warnen. Schuld daran sind die Ausgaben für Flüchtlinge, drastisch höhere Personalausgaben im Bund und eine unglaublich miese Wirtschaftspolitik.

Die Steuereinnahmen sinken, dass teilte Bundesfinanzminister Olaf Scholz seinen Ministerkollegen zum Auftakt der Gespräche über seine Finanzplanung für die kommenden Jahre mit. Schuld daran sind u.a. die Steuerverschwendung der Bundesregierung, wie Ausgaben für Flüchtlinge, Wählergeschenke wie Baukindergeld und der Anstieg der Personalausgaben im Bund von 2016 bis 2020 von 31 auf mehr als 35 Milliarden Euro.

Ganz konkret soll die Haushaltslücke bis ins Jahr 2023 ca. 24,7 Milliarden Euro betragen. Scholz habe in dieser Rechnung bereits die komplette Flüchtlingsrücklag in Höhe von 35,2 Milliarden Euro verrechnet. Die achso plötzlich gesunkenen Steuereinnahmen sollen pro Jahr ein Loch von rund 5 Milliarden Euro reißen.

Niedrige Steuereinnahmen sagen Sie? War das nicht komplett gegenteilig bis vor ein paar Wochen? Ja! Das war es! Aufgrund der sprudelnden Einnahmen der letzten Jahre wurde stellenweise sogar von Spitzenpolitikern der Altparteien nach Steuersenkunden gerufen.

Doch schneller als gedacht muss die deutsche Wirtschaft nun die Ergebnisse der merkelschen „Umwelt“- und „Energiepolitik“ kompensieren. Der Rubel rollt deshalb nicht mehr und die Ausgaben steigen. Und wo wir gerade vom Rubel sprechen, die anhaltenden Russlandsanktionen der Bundesregierung lassen die deutsche Wirtschaft ebenfalls kräftig bluten. Hinzu kommt die schlechte wirtschaftliche Prognose, die der bevorstehende Kohleausstieg mit sich bringen wird – ganz zu schweigen von den vielen Arbeitslosen. EON und Co. haben bereits angekündigt, dass der bevorstehende Personalabbau nur in geringem Maße durch natürliche Fluktuation zu bewältigen sein wird. Und selbstverständlich tronen über allem mal wieder die Ausgaben für die Massenmigration. Deren Kosten nach der Unterzeichnung des Globalen Migrationspakts weiter steigen werden.

Doch fairerweise muss man sagen, nicht nur Merkels verfehlte Politik trägt zu diesem Loch im deutschen Haushalt bei. Auch die Ausgaben auf europäischer Ebene nehmen rasant zu. Dazu kommt ein immer weiter steigendes Risiko durch die Verschuldung der Staaten und der Geldflut durch die EZB (siehe Video-Beitrag unten). Wir dürfen uns hier überhaupt nichts vormachen, denn die schwelende Krise von 2008 kann jederzeit wieder zu einem Flächenbrand werden. Wer die Märkte beobachtet, der spürt förmlich die immer stärker werdenden Erschütterungen, die die große Katastrophe ankündigen! Von den ganzen Verpflichtungen, die sich Deutschland in der Euro-Krise und durch die Target2-Salden aufgeladen hat, fange ich hier erst gar nicht an…

Deutschland ist und bleibt pleite! Das war schon vor den „Rekordsteuereinnahmen“ so und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. Selbst wenn es auf wundersame Weise so kommen sollte, dass wir wieder einen Haushaltsüberschuss in astronomischer Höher produzieren, so bleibt auf der andere Seite doch ein Berg an Schulden und Verpflichtungen, der durch das komplette Volksvermögen von 5,857 Billionen Euro vielleicht gerade so gedeckt wäre. (Bei allein 2,1 Billionen Euro Staatsverschuldung Deutschland + rund 1 Billionen Euro Target2)

Aber Olaf Scholz wäre nicht Olaf Scholz, wenn er nicht ein Ass im Ärmel hätte! Denn um zu sparen, gibt es ab jetzt kein Geld mehr für den „Digitalpakt Schulen“. Arme Leute brauchen eben keine Bildung!

 

https://dieunbestechlichen.com/2019/01/finanzielle-intelligenz-erklaert-wie-die-ezb-faule-staatsanleihen-kauft-video/embed/#?secret=I15Ya4toU0

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Italien kämpft gegen Schneechaos und Überschwemmungen

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<strong>Italien kämpft gegen Schneechaos und Überschwemmungen</strong>
https://deutsch.rt.com/newsticker/83600-italien-kampft-gegen-schneechaos-und/
3.02.2019 • 14:50 Uhr
https://de.rt.com/1si8
Italien kämpft gegen Schneechaos und Überschwemmungen
Quelle: http://www.globallookpress.com
Italien kämpft gegen Schneechaos und Überschwemmungen
Starke Schnee- und Regenfälle haben in Italien für Chaos auf den Straßen und für Überschwemmungen gesorgt. Nach einer Sperrung wurde die Brennerautobahn (A22) in Südtirol am späten Samstagabend wieder für den Verkehr in beiden Richtungen freigegeben. „Alle Fahrzeuge müssen mit Winterausrüstung ausgestattet sein“, erklärte die Feuerwehr in Bozen am Sonntag. Am Samstag hatte ein Lawinenabgang nahe der Grenze zu Österreich die Lage verschärft. Verletzt wurde dabei niemand.

Hunderte Helfer waren im Einsatz, um die Straßen vom Schnee zu befreien und Lastwagen wieder fahrtüchtig zu machen. Der Schneefall hatte auch für Behinderungen im Bahnverkehr gesorgt.

Während in Südtirol gegen die Schneemassen gekämpft wurde, kam es bei Bologna zu Überschwemmungen. Zwischen den Orten Castel Maggiore und Argelato hatten die Wassermassen am Reno zu einem Dammbruch geführt. Etwa 300 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. „Viele Häuser und Gegenden stehen immer noch unter Wasser“, sagte die Bürgermeisterin von Argelato, Claudia Muzic, am Sonntagmorgen und sprach von einer Notsituation. Teilweise fehle auch der Strom. Auch in Umbrien, den Abruzzen und Kampanien warnte der Zivilschutz vor weiteren Überschwemmungen. In Venedig gab es den dritten Tag in Folge Hochwasser. Der Wasserstand lag am Sonntag erneut höher als 110 Zentimeter über Normal. (dpa)

Mehr zum Thema – Vier Tote nach Erdrutsch in Italien
Tags: Italien, Unwetter
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Eklat um Höcke-Interview, Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet, The Cars Sänger gestorben

Log inRegistrierung19:23 16 September 2019

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Was in der Nacht geschah
https://de.sputniknews.com/politik/20190916325736691-was-in-der-nacht-geschah/

Eklat um Höcke-Interview, Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet, The Cars Sänger gestorben

© Sputnik / IllustrationPolitik08:02 16.09.2019(aktualisiert 08:18 16.09.2019) Zum Kurzlink2629Abonnieren

Nachrichtenüberblick: Trump droht mit Vergeltung für Angriff auf Saudi-Arabien; Eklat um Höcke-Interview im ZDF; Mehrere Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet; VW einigt sich mit Sammelklägern in Australien; „The Cars“-Sänger gestorben

Sputnik präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

Trump droht mit Vergeltung für Angriff auf Saudi-Arabien

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien hat US-Präsident Donald Trump mit einem Vergeltungsschlag gedroht. Zugleich dementierte Trump auf Twitter seine Aussage, dass er ohne Vorbedingungen zu einem Treffen mit Irans Führung bereit sei. Am Samstag hatte US-Außenminister Mike Pompeo den Iran für die Angriffe in Saudi-Arabien verantwortlich gemacht, obwohl sich davor die Huthi-Rebellen im benachbarten Jemen ausdrücklich dazu bekannt hatten. Teheran bestritt jegliche Beteiligung.

Eklat um Höcke-Interview im ZDF

Ein Interview des ZDF mit dem AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Thüringen, Björn Höcke, hat mit einem Eklat geendet. In dem Gespräch, das am Abend in der Sendung Berlin direkt ausgestrahlt wurde, ging es zunächst um die Sprache des Politikers  und um NS-Begriffe. Nach laut ZDF etwa zehn Minuten intervenierte Höckes Pressesprecher und wollte eine Wiederholung.Das ginge so nicht. Eine Wiederholung lehnte der ZDF-Redakteur ab.

Mehrere Zivilisten durch Autobombe in Syrien getötet

Bei der Explosion einer Autobombe im Nordwesten Syriens sind mehrere Zivilisten getötet worden. Ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen sei in der Nähe eines Krankenhauses in der Stadt Al-Rai in der Provinz Aleppo detoniert, berichtete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von mindestens acht Toten und sieben Verletzten. Die Stadt steht unter Kontrolle von Rebellen, die von der Türkei unterstützt werden. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.

VW einigt sich mit Sammelklägern in Australien

Der Volkswagen-Konzern hat sich mit Sammelklägern in Australien grundsätzlich auf einen Vergleich geeinigt und will damit einen weiteren Rechtsstreit aus dem Weg räumen. Die 100.000 vom Dieselskandal betroffenen australischen Kunden könnten im Schnitt bei Teilnahme aller Fahrzeuge mit einer Zahlung von 1400 australischen Dollar rund 870 Euro rechnen, teilte Volkswagen heute mit. Insgesamt beläuft sich das Volumen damit für die Kundenklagen auf rund 87 Millionen Euro.

„The Cars“-Sänger gestorben

Der Sänger der Band „The Cars“, Ric Ocasek, ist tot. Wie die Polizei mitteilte, starb Ocasek im Alter von 75 Jahren. Er sei leblos in einem Haus in New York gefunden worden. Die New-Wave-Band wurde in den 70er und 80er Jahren mit dem Song „Drive“ bekannt.629Skandalöses Ende für Höcke-Interview – Gespräch mit ZDF abgebrochenPanorama

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Spanien: Jahrhundert-Hochwasser forderte mindestens 6 Tote und schwerste Schäden

Willkommen bei SOTT.net Mo, 16 Sep 2019

Erdveränderungen

Life Preserver

Spanien: Jahrhundert-Hochwasser forderte mindestens 6 Tote und schwerste Schäden

Berliner Morgenpost
Mo, 16 Sep 2019 13:28 UTC

Hochwasser Spanien
https://de.sott.net/article/33752-Spanien-Jahrhundert-Hochwasser-forderte-mindestens-6-Tote-und-schwerste-Schaden

© MANUEL LORENZO/EPA-EFE/REXNach den Jahrhundert-Unwettern in Spanien ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Das Tief zieht weiter. Gebannt ist die Gefahr nicht.

Mallorca. Nicht nur Mallorca wurde schwer getroffen. Auch in anderen Regionen Spanien wie etwa auch in Malaga waren schwersten Herbstunwetter seit drei Jahrzehnten – mit bis zu 600 Liter Regen pro Quadratmeter – deutlich zu spüren.

Es gab Hagel, zahlreiche Überschwemmungen und auch Erdrutsche. Flüsse traten über die Ufer. Straßen verwandelten sich in reißende Ströme. Die Wassermassen rissen Autos mit sich, Mauern und Bäume nieder.

Bei den Jahrhundert-Unwettern an der spanischen Mittelmeerküste sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Die meisten ertranken in den Wassermassen. Auch die Sachschäden sind gewaltig. Das Phänomen „Gota fría“ schlug diesmal so hart wie lange nicht mehr zu. Es gab Tote und „höllische Zerstörungen“. Auf Mallorca starb darüber hinaus ein 60-Jähriger aus Deutschland. Der Fall steht nach derzeitigen Ermittlungen aber nicht mit den Unwettern in Verbindung.

Wetter in Spanien bessert sich – Gefahr bleibt

Auch am Sonntag hielt „Gota fría“ die Rettungskräfte in Atem. Obwohl das Wetter an der Mittelmeerküste und auch auf Mallorca und den restlichen Balearen deutlich besser wurde, musste am Sonntagmorgen ein Campingplatz nahe der Gemeinde Crevillent in der ostspanischen Provinz Alicante geräumt werden.

Rund 1500 Menschen, darunter auch sehr viele Besucher aus dem Ausland, wurden in Sicherheit gebracht, weil ein Überlaufen des Flusses Segura erwartet wurde. Verteidigungsministerin Margarita Robles mahnte aber weiter zur Wachsamkeit: „Vorsicht ist weiterhin sehr wichtig, auch wenn man jetzt schönes Wetter sieht. Das Risiko ist noch nicht gebannt“, warnte sie. Für 14 Provinzen gilt bis Montag noch die dritthöchste Alarmstufe.

Bootsfahrer Hochwasser Spanien

© SUSANA VERA / Reuters
In Alicante fahren Boote dort, wo sonst Autos unterwegs sind.Robles sah am Sonntag beim Besuch betroffener Gemeinden „höllische Zerstörungen“. Sie sei „tief erschüttert“, sagte sie im Badeort Los Alcazares (Murcia) vor Journalisten und Betroffenen. Die Sachschäden unter anderem für die Landwirtschaft bezeichneten Regionalpolitiker als gewaltig.

Unwetter in Spanien: Mallorca schwer getroffen

Am schwersten betroffen waren die Provinzen Murcia, Alicante und Valencia im Osten sowie die andalusischen Provinzen Almería, Málaga und Granada im Südosten des Landes. Aber auch auf Mallorca gab es „verheerende Zerstörungen“, wie die Wochenzeitung „Diario de Mallorca“ feststellte. Bäume stürzten um, Häuser, Straßen, Discos und Restaurants wurden überflutet, Stromverbindungen gekappt und Boote losgerissen.

Auf Mallorca fielen aufgrund der heftigen Gewitter allein am Freitag 32 Flüge aus. Die Stadt Palma sperrte alle Stadtstrände und auch alle Parks, um Verletzungen durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste vorzubeugen. Auf Videos sind viele Panikszenen zu sehen. „Raus hier, raus hier!“, schreit zum Beispiel ein Mann in einem Restaurant, das vom Wasser blitzschnell überflutet wird.

Die Leiche des sechsten Opfers, eines 41 Jahre alten Mannes, war am Samstag in einem ländlichen Gebiet der Gemeinde Orihuela in der ostspanischen Provinz Alicante gefunden worden, teilten die spanischen Behörden mit.

Einsatzkräfte des Militärs und der Polizei hätten im überschwemmten Gebiet auch das Motorrad geborgen, mit dem der Mann unterwegs gewesen sei, hieß es. Ministerpräsident Pedro Sánchez sprach auf Twitter der Familie des sechsten Opfers sein Beileid aus.

Sanchez überflog am Samstag im Hubschrauber die am stärksten betroffenen Gebiete im Osten und Südosten des Landes. Der Sozialist besuchte Rathäuser und spendete Menschen auf der Straße Trost.

Die Unwetter hatten am Mittwochabend begonnen. An einigen Orten fielen nach jüngsten Angaben von Meteorologen innerhalb von nur 15 Stunden mehr als 600 Liter Regen pro Quadratmeter. Ähnlich schwere Herbst-Unwetter habe es in der Region zuletzt 1987 gegeben, hieß es.

Unwetter in Spanien – mindestens sechs Tote

  • Nahe der Gemeinde Orihuela ist ein 41-jähriger Mann gestorben, der mit seinem Motorrad während des Unwetters unterwegs war
  • Im andalusischen Almería starb ein Mann, als er mit seinem Auto in einer überfluteten Unterführung stecken blieb
  • Ein weiterer Mann kam in La Jámula in der Nähe von Granada ums Leben. Nachdem zunächst der Wagen des 36-Jährigen gefunden worden war, wurde einige Zeit später von einem Hubschrauber aus die Leiche des Vermissten entdeckt
  • In der Nähe von Alicante ertrank ein 58-Jähriger in den Wassermassen, berichtete die Zeitung „El País“
  • Bereits am Donnerstag waren in dem Dorf Caudete zwei 70 Jahre alte Eheleute in ihrem Auto von den Fluten mitgerissen worden und ertrunken
Überfluterer Campingplatz Spanien

© Rafael González / dpa
In Cabo de Gata in der Provinz Almería wurde durch die Unwetter an der spanischen Mittelmeerküste ein Campingplatz überflutet.Die Flughäfen in Almería und Murcia waren zeitweise geschlossen. In der autonomen Region Valencia fiel für rund 700.000 Schüler der Unterricht aus, wie Medien meldeten. In Cabo de Gata in der Provinz Almería musste ein Campingplatz geräumt werden. Die rund 60 Camper stammten aus verschiedenen Ländern, hieß es.

In der Gemeinde Ontinyent in der Provinz Valencia trat ein Fluss über die Ufer, 40 Einwohner wurden aus den Fluten gerettet und 150 weitere vorsorglich in Sicherheit gebracht. Die Wand einer Schule stürzte ein, Verletzte gab es dabei nicht.

Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1917 sei in Ontinyent so viel Regen gefallen, hieß es. An einem Strand in Dénia (Alicante) gab es laut „El País“ einen kleinen Tornado. Das Unwetter zog am Donnerstag von Valencia und Alicante weiter südwestwärts Richtung Murcia und Almeria.

Was ist „Gota fría“?

Das in der spanischen Mittelmeerregion in den Monaten September und Oktober sehr häufige Phänomen „Gota fría“ zog abgeschwächt ins Landesinnere der iberischen Halbinsel.

  • Der „kalte Tropfen“ basiert auf den stark schwankenden Temperaturen von Meer und Luft.
  • Es entsteht, wenn die ersten atlantischen Tiefausläufer mit feuchtkalter Luft sich über das warme Mittelmeer schieben.

Unwetter wirbeln Flugplan nach Mallorca durcheinander

In den Tagen zuvor waren schwere Unwetter über Mallorca niedergegangen. Die Wetterlage im Mittelmeerraum wirbelte auch die Flugzeiten nach Mallorca durcheinander: Wie die Fluggesellschaft Eurowings auf Twitter mitteilte, sollten sich Reisende wegen möglicher Einschränkungen über den Status ihrer Flüge informieren.

Die „Mallorca Zeitung“ berichtete, dass in Folge des Gewitters am Freitag am Flughafen von Mallorca 22 Flüge umgeleitet und 32 weitere ganz abgesagt wurden.

Unwetter auf Mallorca – dramatische Szenen auf Fähre

Ein mit der Abkürzung DANA (Isoliertes Tiefdruckgebiet in großen Höhen) bezeichnetes Unwetter hatte in den vergangenen Tagen über den Balearen gewütet, Sachschäden hinterlassen und in Teilen der Insel Mallorca sogar den Schulbeginn nach den Sommerferien verzögert.

Auf der Baleària-Fähre Hypatia de Alejandría hatten sich dramatische Szenen abgespielt – auf der Route von Barcelona nach Alcúdia wurde der Seegang so heftig, dass mehrere 40-Tonner umstürzten. Die Fähre musste nach Palma de Mallorca umgeleitet werden, wo Kräne die Laster vom Schiff holten.

Heftige Unwetter auf Mallorca – die Auswirkungen auf die Insel

Vor allem am Mittwoch hatte das Unwetter auf der Balearen-Insel gewütet – Hagel, sturzbachartige Regenfälle und Wasserhosen inklusive. In der Berggemeinde Escorca fielen den Angaben der Agentur Europapress zufolge 154 Liter Regen pro Quadratmeter.

  • Am Flughafen der Balearen-Hauptstadt Palma gab es Verspätungen, einige Flüge mussten nach Ibiza umgeleitet werden
  • Für 18.000 Schüler an 59 Schulen in der Serra de Tramuntana begann die Schule nach den Ferien Donnerstag statt Mittwoch – aus Sicherheitsgründen
  • Bäume stürzten um, Häuser und Straßen wurden überflutet, Stromverbindungen gekappt und Boote losgerissen
  • Immerhin: Die Reserven der Talsperren Cúber und Gorg Blau, die Palma mit Wasser versorgen, stiegen um zehn Prozent, wie die Zeitung „Última Hora“ meldete.
  • Gegen die Trockenheit des Bodens tat das Unwetter kurzfristig wenig: Bis das Wasser in den tieferen Schichten der Erde ankomme, können aber noch Monate vergehen

Kommentar: Und das, nachdem Spanien erst vor wenigen Wochen von bereits schweren Unwettern getroffen worden war:

Extremes Wetter, oftmals mit Hochwasser, ist inzwischen ein weltweites Problem:

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Göttingen: Unbekannte Tierquäler vergiften sechs Huskys, ein Tier verendet in Klinik

Koblenz Mo,16.09.2019

Opposition 24

Göttingen: Unbekannte Tierquäler vergiften sechs Huskys, ein Tier verendet in Klinik

Von Redaktion – 16. September 2019

SIEBER  – Im Herzberger Ortsteil Sieber (Landkreis Göttingen) haben Unbekannte nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen sechs Siberian Huskys mit präparierten Ködern vergiftet. Von den Tätern fehlt jede Spur.

Wann und wo die Tiere das Gift aufgenommen haben, ist zurzeit noch unklar. Im Moment nehmen die Ermittler an, dass die Köder am vergangenen Wochenende (13. bis 15.09.) unbemerkt auf dem heimischen Grundstück ausgelegt worden sein könnten.

Am Sonntagmorgen (15.09.19) zeigten einige Hunde plötzlich ein auffälliges Verhalten, fingen an zu krampfen, lagen auf der Erde oder hatten erhöhten Speichelfluss. Die besorgte Besitzerin brachte ihre Tiere daraufhin sofort in eine Tierklinik nach Osterode (Landkreis Göttingen). Hier durchgeführte Untersuchungen bestätigten den schlimmen Verdacht.

Für einen Husky kam jede Hilfe zu spät. Er starb. Ein Hund befindet sich aktuell noch in kritischem Zustand.

Während zwei Tiere bereits wieder zu Hause sind, werden zwei weitere zurzeit noch ärtzlich betreut. Sie sind nach derzeitigem Stand aber nicht gefährdet und können voraussichtlich bald entlassen werden.

Die Polizeistation Herzberg hat die weiteren Ermittlungen in dem Fall übernommen. Angesichts des Vorfalls raten die Beamten Hundebesitzern in der Ortschaft Sieber zu besonderer Vorsicht. Sachdienliche Hinweise werden unter Telefon 05521/920010 entgegengenommen.


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Schwedischer Forscher: Kannibalismus soll zukünftige Engpässe von Nahrung überwinden

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Wissen » Forschung

Schwedischer Forscher: Kannibalismus soll zukünftige Engpässe von Nahrung überwinden

Von Celia Faber und Christina Spirk16. September 2019 Aktualisiert: 16. September 2019 10:23 Der Forscher Magnus Söderlund schlug kürzlich eine makabere Lösung vor, um den CO2- Ausstoß zu verringern: Anstatt frisch Verstorbene zu bestatten, könnte man ihr Fleisch zu Nahrungsmitteln verarbeiten.

In Zukunft Menschenfleisch auf dem Grill?Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/schwedischer-forscher-kannibalismus-soll-zukuenftige-engpaesse-von-nahrung-ueberwinden-a3003151.html

Es klingt wie ein makaberer Scherz, ist aber offensichtlich ein ernst gemeinter Vorschlag des schwedischen Forschers. Anfang September ermutigte Professor Söderlund im Zuge einer Präsentation „sich mit der Idee auseinanderzusetzen, dem Klimawandel durch den Konsum von Menschenfleisch den Kampf anzusagen“.

In seiner Präsentation mit dem Titel „Können Sie sich vorstellen Menschenfleisch zu essen?“ legt der Verhaltenswissenschaftler und Marktforscher den Zuhörern nahe, mit dem traditionellen Tabu des Kannibalismus brechen.

Er bezeichnet dieses Tabu als „konservativ“ und ist der Meinung, dass man beginnen sollte, die Menschen zu überreden es einfach einmal zu probieren. In der Videopräsentation des schwedischen Senders channel TV4 erklärt er, dass Nahrung in der Zukunft knapp werden würde. Daher müsse sich die Bevölkerung darauf einstellen, Dinge zu essen, die bisher als widerlich angesehen wurden. Dazu zählt Söderlund auch Menschenfleisch.

Während er auch Haustiere und Insekten als zukünftige Nahrung beschreibt, liegt sein Fokus auf „mannisko-kotts branschen“, was aus dem Schwedischen übersetzt „Menschenfleisch-Industrie“ heißt.

Kannibalismus als Antwort auf Klimaveränderung?

Söderlund beschäftigt sich in seiner Forschung mit „Kaufverhalten“, „Marketing Impulsen“ sowie „Wahrnehmungen von Loyalität, Emotionen und Gerechtigkeit“ und „psychologische Reaktionen in einer Gesellschaft die besessen von Konsum ist“.

Menschen können leicht gelenkt werden, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen.“, so Söderlund.

Weiter setzt der Forscher den Widerstand gegen das Essen von Menschenfleisch mit „Kapitalistischen Egoismus“ gleich und wirft die Frage in den Raum:

Sind wir Menschen zu egoistisch, um nachhaltig zu leben?“

Im Laufe des Vortrags fragt Söderlund das Publikum, wie viele bereit wären, Menschenfleisch zu essen. Erwartungsgemäß meldeten sich nicht viele, die bereit wären dieses menschliche Tabu zu brechen.

Auf die Frage, ob er selbst Menschenfleisch essen würde, antwortet der Forscher:

Ich würde auch zögern, aber um nicht übermäßig konservativ zu erscheinen würde ich sagen…. Ich wäre zumindest bereit es zu versuchen.“

Ein anderer Vortrag von Söderlund trägt den Titel „Essen der Zukunft: Würmer, Grashüpfer oder Menschenfleisch“ und enthält Blutspritzer im Foliendesign.

Gesundheitliche Folgen

Einen Punkt den der Forscher in seinem Vortrag außer Acht lässt, sind die gesundheitlichen Folgen, die Kannibalismus mit sich bringt. So wird dem Essen von Menschenfleisch die tödliche Krankheit „Kuru“, die beim Stamm der Fore festgestellt wurde, zugeschrieben.

Der Stamm der Fore, der bis 1930 isoliert in Papua New Guinea lebte, verspeiste seine Toten, bevor sie den Würmern zum Opfer fallen konnten. Dieses Verhalten wurde als Auslöser der Epidemie der Krankheit „Kuru“ bezeichnet. Diese tödliche Krankheit, die auch „der Lachende Tod“ genannt wird, wird durch fehlgefaltete Proteine im Kleinhirn ausgelöst. Die Folgen der neurodegenerativen Erkrankung sind Krampfanfälle, plötzliche und unkontrollierte Lachanfälle, Verlust der Koordination und schlussendlich der Tod. Das letzte bekannte Todesopfer aufgrund von dieser Krankheit wurde 2009 dokumentiert.

Wer auch immer die schwedische Öffentlichkeitsarbeit über hat, macht einen miserablen Job.“

ist die schwedisch-amerikanische Journalistin Celia Farber überzeugt. Das nordische Land sei besessen von „Atheismus und politischer Korrektheit“ und ist ihrer Meinung nach mit diesem Vorschlag nun endgültig dabei, die letzten Grenzen der Menschlichkeit aufzusprengen. Lesen Sie auch Yulin Hundefleisch-Festival 2019: Wer einen Hund freikauft, kurbelt das Geschäft zusätzlich an Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN SchlagworteEssen der Zukunft, Kannibalismus, Magnus Söderlund, Menschenfleisch, Schweden, Schwedischer Forscher «Konflikt mit USA: Chinas Wirtschaft schwächelt aufgrund des Drucks von TrumpStraße von Hormus: Iran beschlagnahmt erneut Schiff» Top informiert! Jetzt abonnieren.
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Sachsens Ministerpräsident braucht keine Ratschläge aus Berlin, um in Sachsen eine Regierung zu bilden. Basis seien Kompromissbereitschaft, gegenseitiger Respekt und ein gemeinsames Programm für Sachsen. Scharfe Kritik übte Kretschmer am Auftreten der AfD: „Wir müssen stärker deutlich machen, was diese Populisten für Unsinn reden.“ Mehr»Deutschland CSU-Chef: Bundeswehr hat nach Schätzung vieler Experten nur für einen Tag Munition

Um die Verteidigung Deutschlands zu verbessern, schlägt Markus Söder (CSU) vor, einen Hubschrauberträger anzuschaffen. Und nicht nur das, denn: „Die Bundeswehr hat nach Schätzung vieler Experten nur für einen Tag Munition.“ Mehr»Deutschland 40-Milliarden Euro für Klimaschutz – Mit „Zuckerbrot und Peitsche“ sollen die Klimaziele 2030 erreicht werden

Binnen der kommenden vier Jahre will die Große Koalition 40 Milliarden Euro ausgeben. Das Paket bestehe laut Regierungsvertretern „aus Zuckerbrot und Peitsche“ – so sollen Hauseigentümer, die nicht zu einer Umrüstung alter Heizungen bereit sind, ab einem Stichtag zum Umbau gezwungen werden. Mehr»Geniale Geschichte(n) Zweijähriger trieb im Stausee – Aufgebrachter Terrier alarmierte die Familie

Wenn es nicht für dieses erstaunliche Familienhaustier wäre, dann hätte die Situation wahrscheinlich viel schlimmer ausgehen können. Zweijähriger Sohn des Paares trieb im Wasser vom nahegelegenen Stausee. Mehr»Deutschland Gerichtsurteil: GEZ ist Unternehmen, keine Behörde – Verwaltungsvollstreckung unrechtmäßig

Im September gab es einen Rückschlag für die „GEZ“: Rundfunkanstalten sind Unternehmen, keine Behörden, entschied ein Gericht in Tübingen. „Verwaltungsvollstreckungen“ wegen nicht gezahltem Rundfunkbeitrag seien deshalb rechtlich unzulässig. Die Sender können sich nicht einfach selbst Vollstreckungsbescheide ausstellen, sie müssen nun den Weg über Mahnung, Mahnbescheid und Vollstreckungsgericht mit richterlicher Unterschrift gehen. Mehr»Videos>> Mehr 158 Kommentare Werte Leserinnen und Leser,
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