ZUGUNGLÜCK | Saß der Lokführer nicht am Steuer ?

Nach dem schweren Zugunglück mit zehn Toten in Hordorf ermittelt die Staatsanwaltschaft Magdeburg gegen den 41-jährigen Lokführer des Güterzuges. Es besteht unter anderem ein Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung.

Der Anfangsverdacht stütze sich unter anderem auf die Aussage eines Zeugen. Der Lokführer soll möglicherweise ein Haltesignal überfahren haben. Der Verdacht beziehe sich «auf einige wenige Indizien», sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Es sollten auch noch weitere Zeugen befragt, Gutachten angefordert und die Spurenlage untersucht werden.

Nähere Angaben zum Zeugen und zu seiner Aussage wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen. Der Lokführer erlitt bei dem Unglück leichte Verletzungen und einen Schock. Er wurde bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Er soll laut Staatsanwaltschaft in den kommenden Tagen vernommen werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung sowie Gefährdung des Bahnverkehrs.

Es gab auch Spekulationen, dass der Zugführer des Güterzugs sich bei dem schweren Unfall nicht im Führerhaus befunden habe. Nach Einschätzung des Bundesverkehrsministeriums darf er das nicht. «Der Lokführer hat an der Spitze des Zuges zu stehen, das gilt gleichermaßen für Güter- wie für Personenzüge», sagte ein Sprecher unter Berufung auf die Eisenbahnbau- und Betriebsordnung. Es sei aber denkbar, dass der Lokführer sich in Sicherheit gebracht hat, als er den Regionalzug auf sich zufahren sah.

Inzwischen werden auch Vermutungen laut, der Lokführer könnte Sicherheitstechniken abgestellt haben.

Zwei Verletzte schweben noch in Lebensgefahr, darunter ein zehn Jahre altes Mädchen. Der Lokführer des Güterzugs erlitt bei dem Unfall lediglich Prellungen. 13 der 23 Verletzten konnten inzwischen aus den Krankenhäusern entlassen werden.

Bei den drei bisher identifizierten Toten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 63 und 74 Jahren aus dem Harzvorland und den Lokführer des Regionalexpress. Die Identifizierung der anderen sieben Toten ist schwierig, weil die Opfer wegen der Wucht des Aufpralls entstellt wurden. Bei der Identifizierung helfen Experten des Bundeskriminalamts (BKA).

Unterdessen wurde bekannt, dass Reisende auf der heutigen Unglücksstrecke einer ähnlichen Katastrophe knapp entgangen sind. Konsequenzen aus dem Zugunglück: Die Grünen fordern jetzt neue Sicherheitsstandards für Strecken mit Personen- und Güterverkehr.

Wrack des Personenzugs wurde abtransportiert

Der beim Zusammenstoß mit einem Güterzug völlig zerstörte Triebwagen des Personenzuges wurde von Mitarbeitern des Technischen Hilfswerkes in mehrere Teile zerlegt und mit Spezialfahrzeugen zur weiteren Untersuchung nach Halberstadt abtransportiert, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. Wie lange die Aufräumarbeiten und die Reparatur der beschädigten Gleise andauere, sei noch unklar. Experten seien weiterhin bemüht, die Unglücksursache zu klären.

Auf eingleisiger Strecke waren am späten Samstagabend in Hordorf in der Magdeburger Börde der Regionalzug Harz-Elbe-Express, der von Magdeburg nach Halberstadt fuhr, sowie ein Güterzug frontal zusammengestoßen. 23 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Einige hätten die Kliniken bereits wieder verlassen, sagte Kriebitzsch. Es gebe aber noch «mindestens zehn Personen, die sich in den Krankenhäusern befinden und behandelt werden müssen».

Pro Bahn fordert Nachrüstung von Sicherheitssystemen

Fünf Verletzte sollen Ausländer im Alter zwischen 21 und 35 Jahren sein. Vier von ihnen kommen aus Georgien, Kasachstan, Portugal und Brasilien, wie es aus dem Innenministerium in Magdeburg hieß. In dem Regionalzug saßen viele junge Leute, die vermutlich eine Disco in Halberstadt besuchen wollten.

Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert unterdessen Konsequenzen des schweren Zugunglücks. «Es muss geklärt werden, ob und wo es gegebenenfalls grundlegende Sicherheitsmängel gibt, insbesondere auf Strecken mit schwerem Güterverkehr und Personenzügen», sagte der Vorsitzende des Verbandes, Karl-Peter Naumann, den Dortmunder Ruhr Nachrichten.

Sicherheitssysteme, die beim Überfahren eines roten Signals eine sofortige Notbremsung auslösen, seien «längst nicht auf allen Strecken in Ostdeutschland» eingebaut. Dort müsse jetzt schnell nachgerüstet werden.

In Westdeutschland seien entsprechende Systeme dagegen Standard. Naumann forderte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) auf, ihr Funktionieren regelmäßig durch das Eisenbahnbundesamt überprüfen zu lassen. «Sicherheit muss Vorrang haben. Es gibt sie nicht zum Nulltarif», sagte Naumann dem Blatt weiter.

jag/mat/sca/ivb/news.de/dpa/dapd

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Pressen zu steigern. “

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ZUGUNGLÜCK IN SACHSEN-ANHALT | Entschieden nur 30 Sekunden über Leben und Tod?

Von news.de-Redakteur Björn Menzel
Artikel vom 30.01.2011

Elf Tote, mindestens 23 Verletzte: Das ist die erste Bilanz eines schweren Zugunglücks bei Hordorf in Sachsen-Anhalt. Den Helfern bot sich ein Bild des Grauens. Ein Personenzug ist mit einem Güterzug frontal zusammengestoßen. Es entschieden wohl nur 30 Sekunden über Leben und Tod.

Die Anwohner von Hordorf berichten von einem sehr lauten Knall. 22.24 Uhr, in der Nach von Samstag auf Sonntag, stießen ein Personenzug und ein Güterzug auf der Strecke zwischen Magdeburg und Halberstadt (Sachsen-Anhalt) frontal zusammen. Beide waren laut Fahrplan planmäßig unterwegs. Nach aktuellen Angaben starben bei dem Unfall elf Menschen, 23 wurden verletzt und in die umliegenden Krankenhäuser nach Magdeburg und Halberstadt gebracht.

Der Personenzug war mit ungefähr 50 Menschen besetzt. Er gehört nicht der Deutschen Bahn, sondern der Firma Veolia, die in Sachsen-Anhalt einige Strecken betreibt. Unter anderem auch die zwischen der Landeshauptstadt Magdeburg und dem Harz, auf der das Unglück passierte. Dort fährt der sogenannte Harz-Elbe-Express (HEX). Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann (SPD) spricht am Vormittag von einem «sehr schweren Eisenbahnunglück».

Die Toten und Verletzten sind noch nicht alle identifiziert, bisher lediglich zwei Tote. Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft. Unter anderem werden die Fahrtenschreiber ausgewertet. «Bisher sind noch keine belastbaren Ergebnisse zur Unfallursache zu verkünden», sagt der Einsatzleiter der Bundespolizei, Ralph Krüger, während einer Pressekonferenz. Er bestätigt allerdings, dass zum Zeitpunkt des Unfalls dichter Nebel herrschte. Neben der Staatsanwaltschaft ermitteln auch mehrere Teams der Kriminalpolizei.

Der Fahrer des Güterzuges überlebte den Unfall leicht verletzt. Er hat laut Polizei noch keine Aussage gemacht. Der Fahrer des Personenzuges ist gestorben, ebenso wie eine Zugbegleiterin. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der HEX aus Richtung Magdeburg, der Güterzug der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter aus Richtung Harz. News.de hat mit einem Lokführer gesprochen, der die Strecke bereits ungezählte Male befahren hat. Er bezeichnet die Stelle des Unfalls als «sehr kompliziert». Die Signalanlage sei sehr schlecht einzusehen.

Der Unfall bei Bahnkilometer 42.67 passierte laut dem Insider rund einen Kilometer von einer sogenannten Überleitstelle entfernt. Die Strecke zwischen Magdeburg und Halberstadt ist nicht komplett zweigleisig ausgebaut. Bei Hordorf wechselt die Gleisführung von ein- auf zweigleisig. «Wie es bisher aussieht, hätte der Führer des Güterzuges warten müssen», sagt der Lokführer spekulierend zu news.de. Demzufolge wäre es nicht zu dem Unfall gekommen, wäre der Personenzug 30 Sekunden eher dran gewesen. Dann hätte sich der Güterzug noch im zweigleisigen Bereich befunden.

Die Signalanlage an der Unfallstelle sei noch eine der wenigen, die nicht an das elektronische Stellwerk in Leipzig angeschlossen ist. «Es handelt sich um eine herkömmliche Signalanlage aus Zeiten der DDR», sagt der Insider. Es sei ein Lichtsignal, das von einem sogenannten Fahrdienstleiter geregelt wird, der an der Strecke in einem Häuschen sitzt. Das muss allerdings kein Nachteil sein. «Wer das elektronische Stellwerk kennt, weiß, dass herkömmliche Anlagen nicht schlechter funktionieren», sagt der Lokführer. Das Eisenbahnbundesamt hat sich eingeschaltet und ermittelt.

So lange diese Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, können die Züge nicht geborgen werden. Die Strecke bleibt gesperrt. Busse wurden für den Linienersatzverkehr eingesetzt. Allerdings wurden nach Informationen von news.de bereits große Bergungskrane aus Leipzig angefordert. Die werden heute damit beginnen, den auf der Seite liegenden Personenzug aufzurichten.

cvd/news.de

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Motivationstipp des Tages für mehr Motivation und mehr Erfolg in Ihrem Leben

105. Affirmationen

Einer der besten Wege, um sich kurzfristig wie auch langfristig zu motivieren, sind
Affirmationen. Dabei stellt man sich vor einen großen Spiegel und wiederholt jeden Tag
seine persönlichen Erfolgssätze, wie beispielsweise: „Ich werde es schaffen. Dieses Jahr
noch werde ich meinen Traumjob als Architekt erhalten.“ Nach einiger Zeit setzt sich
dieser Satz im Unterbewusstsein fest und Sie spüren eine Gewissheit und Motivation wie
nie zuvor.

„Ob etwas Leben werden kann,
das hängt nicht von den großen Ideen ab, sondern davon,
ob man sich aus ihnen ein Handwerk schafft,
ein tägliches, etwas, was bei einem aushält bis an Ende.“

Rainer Maria Rilke

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Täglicher Motivationstipp für mehr Erfolg und Motivation in Ihrem Leben

104. Die Sprache eines Gewinners

Ihre Sprache verrät oft, was Sie denken und glauben. Jemand, der sagt: „Eigentlich
möchte ich…“ ist nicht entschlossen und das merkt man an seiner ganzen
Kommunikation. Ihre Sprache spiegelt Ihre geistige Haltung wieder und Sie sollten darauf
achten Wörter wie „sicher, werde, will, kann, auf jeden Fall und ohne Zweifel“ zu
benutzen, anstatt ihre negativen Paare.

„Enthusiasmus ist das schönste Wort der Erde.“

Christian Morgenstern

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Traeume Ziele Wirklichkeit – Tipp 36


Hallo Heinz,

Herzlichen Glückwunsch!!!

Du hast durchgehalten. Heute liest Du Mail 36. Sir Winston Churchill wurde von einer amerikanischen Universität eingeladen, um vor den Studenten über Erfolg zu sprechen. Der Präsident der Universität begrüßte ihn und bat ihn ans Rednerpult. Er sollte ca. eine Stunde reden. Churchill ging langsam auf das Podium. Am Mikrofon blieb er stehen und schaute sich, ohne etwas zu sagen, um. Es war, als wollte er jedem Anwesenden in die Augen schauen. Dann sagte er etwas:

„Niemals, ……niemals, …….niemals, …….niemals aufgeben!“

Und dann setzte er sich wieder. Statt einer Stunde dauerte dies nur wenige Minuten. Aber er teilte den Studenten die Essenz des Erfolges mit: Ausdauer! Ausdauer ist der wichtigste Baustein des Erfolges.
Alles hat eine Gestehungszeit. Häufig kennen wir sie nicht. Ein Embryo braucht ca. neun Monate, bis das Baby geboren wird. Es bringt nicht viel, wenn der Mann die Frau nach vier Monaten anschreit: „Wo bleibt das Baby?“

Da unsere Ziele oft etwas sind, bei dem wir nicht wissen, wie lange die Manifestations-Phase anhält, ist Ausdauer so wichtig. Niemals, niemals aufgeben. Wenn Du Dir ein Ziel gewählt hast, dass Dir wirklich wichtig ist, würde aufgeben auch Selbstaufgabe bedeuten. Das kommt nicht mehr in Frage!!! Du hast Dein Ziel, und es wird Wirklichkeit!
Wenn Du es schon erreicht hast, super! Dann setze Dir gleich das nächste! Dann wirst du kontinuierlich wachsen.
Und denke daran, Du bist nicht allein. Es gibt immer Helfer!

Eine Schülerin hat zum Beispiel die Visualisierungstechnik beim Armdrücken ausprobiert. Eigentlich hatte sie gegen ihre Gegnerin keine Chance. Doch sie stellte sich vor, wie ihr Vater hinter ihr stehen würde und ihren Arm stützt. Hinter ihrem Vater „sah“ sie Bruder, Onkel und Großvater. Sie hatte sich nur in ihrer Vorstellung drei Helfer genommen. Und sie wollte wirklich gewinnen. Sie war bereit, wirklich bereit, den Sieg zu empfangen. Und sie hat gewonnen! Solche Experimente machen Spaß! Zudem lernst Du dadurch, immer besser zu visualisieren und an Dich und Deine Ziele zu glauben.

Lies‘ Biografien von Menschen, die trotz schwieriger Umstände etwas Tolles auf die Beine gestellt haben. Leben ist Wachsen, Leben ist Lernen. Wenn eine Pflanze aufhört zu wachsen, stirbt sie. Im Universum gibt es nur zwei Richtungen: wachsen bzw. schaffen oder vergehen. Geh‘ auf Entdeckungsreise außerhalb Deines jetzigen Realitätsdreiecks. Lies‘ inspirierende Bücher, höre Dir inspirierende CDs an, besuche Seminare! Schaffe Dir ein Umfeld, das Dich unterstützt. Das können Freunde, Arbeitsteams oder Master Mind Gruppen sein. Bilde Deinen Brain Trust. Auf diese Weise eröffnest Du Dir Möglichkeiten, von denen Du vorher nie zu träumen gewagt hättest. Bist Du bereit, etwas weiterzugeben? Dann kannst Du mit diesen Tipps anfangen. Gib‘ sie weiter an Menschen, die Dir wichtig sind. Es ist eine Chance für sie, ebenso wie für jeden anderen Menschen. Lass sie selbst wählen, was sie damit tun wollen. Willst Du die Welt verändern? Geh‘ den Weg, den wir Dir aufgezeigt haben, und Du wirst alles bekommen, was Du Dir wünschst.

Ja! Es ist so simpel! Man muss nur bereit sein, neue unbekannte Wege zu gehen. Das erfordert Mut. Und viele Menschen haben diesen Mut nicht. Man hat ihnen eingeredet, es sei gefährlich, neues Terrain zu betreten oder sie sind einfach zu bequem dazu. Wie auch immer – jeder hat die Wahl, selbst zu entscheiden. Vielen fällt das nicht leicht. Besonders, wenn sie bei anderen Erfolge sehen, die sie zwar selbst gerne hätten, aber nicht bereit sind, etwas dafür zu tun. Neid ist eine Geißel, und sie kommt in vielen Verkleidungen. Sei achtsam mit Dir, und zieh Dir nicht den Neid der anderen rein. Neid sagt nur etwas aus über die, die ihn in sich spüren. Neidisch sein bedeutet, dem eigenen Unterbewusstsein zu „sagen“, es ist nicht gut, dass die das haben.
Damit programmierst Du Deinen Computer auf „nicht gut“. Und Du wirst es auch nie erhalten. Freue Dich immer über Erfolge anderer. So programmierst Du dich darauf, das Gute ebenfalls zu erhalten.

Bitte denke daran: In der Harvard Studie waren es nur drei Prozent der Studenten, die bereit waren, Ziele zu formulieren und an diesen zu arbeiten und den Erfolg zu erwarten. Sei einer von von den drei Prozent!

Und hier unser heutiger Tipp:
Suche Dir ein Team, das zu diesen besagten drei Prozent gehört. Verschaffe Dir Klarheit: Wie soll Dein Leben in Zukunft aussehen? Wer möchtest Du sein? Übermorgen stellen wir Dir jemanden vor, der Tolles geleistet hat und sich auch durch Schwierigkeiten nie entmutigen ließ. Es ist Steve Jobs, einer der bekanntesten Männer der Computerindustrie. Er gründete die Firmen Apple (Mac und iPod), Next und die Pixar Studios (z.B. Film Toy Story). 2005 hielt er an der Universität Stanford/USA eine Rede, bei der er aus seinem Leben erzählt. Diese sollte Dir immer wegweisend sein.

Alles Gute und bis übermorgen!
Die Traumverwirklicher

Das komplette Goal Achiever CD-Set können Sie hier kaufen.

P.S. Hier nochmals der Wunsch, die Bitte um Feedback. Wie ist es Dir auf Deiner Reise ergangen? Möchtest Du mehr Informationen? Schreibe uns, wir nehmen Dich gerne in unsere Winsider-Liste auf: feedback@traeume-ziele-wirklichkeit.de

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