Hunderte Häuser bei Erdrutschen in Mexiko verschüttet

Bei einem Erdrutsch im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Mindestens hundert weitere würden bislang vermisst, sagte der Gouverneur des südöstlich gelegenen Bundesstaates, Ulises Ruiz, dem mexikanischen Radiosender Formato 21. Die Erdmassen hatten am Morgen bis zu 300 Häuser in der Ortschaft Santa Maria Tlahuitoltepec unter sich begraben.


Bei einem Erdrutsch im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Mindestens hundert weitere würden bislang vermisst, sagte der Gouverneur des südöstlich gelegenen Bundesstaates, Ulises Ruiz, dem mexikanischen Radiosender Formato 21. Die Erdmassen hatten am Morgen bis zu 300 Häuser in der Ortschaft Santa Maria Tlahuitoltepec unter sich begraben.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) zeigte sich bestürzt und übermittelte in einem Schreiben an seine mexikanische Kollegin Patricia Espinosa der Regierung und der mexikanischen Bevölkerung seine „aufrichtige Anteilnahme“. Er sicherte dem Land zudem die Unterstützung der Bundesregierung bei der Suche nach Überlebenden zu.

Mexiko kämpft nach Angaben der Regierung von Felipe Calderón derzeit mit der folgenschwersten Regensaison in der Geschichte des Landes. Durch Überschwemmungen und den Durchzug des Hurrikans „Karl“ sowie des Tropensturms „Matthew“ kamen in den vergangenen Wochen bereits rund 50 Menschen ums Leben.

Wie man ein Superstar – nicht nur im Network Marketing – wird

Liebe Networkerin,
lieber Networker,

kennen Sie die weltweit ausgestrahlte TV-Serie „Seinfeld“?

In einem Interview wurde der Hauptakteur der Serie, Jerry Seinfeld, nach seinem Erfolgsgeheimnis befragt.

Der Durchbruch, so Jerry, sei mit seinen fünfminütigen Auftritt in der „Tonight Show“ entstanden. (Das Vorbild für die Harald-Schmidt-Show – allerdings mit der vielfachen Zuschauerzahl.)

Auf die Frage, wie er sich vorbereitet habe, um überzeugend aufzutreten, meinte Jerry:

„Oh, ich habe diesen fünfminütigen Auftritt vorher mehrfach eingeübt – etwa 400 Mal.“

400 Mal.

Und dies, obwohl er bereits jahrelang Erfahrung in Clubs und auf Bühnen gesammelt hatte.

Natürlich trifft für Sie, liebe Leserin, lieber Leser, das Folgende sicher nicht zu: Aber wenn mich Networker fragen, warum sie ihre Ziele nicht erreichen, müsste die Antwort meist lauten:

„Weil Sie nicht wie Jerry Seinfeld vorgehen.“

Machen wir uns nichts vor:

Die ersten 100 Telefonate, die wir führen, sind – höchstens – mittelmäßig. Die ersten von uns gehaltenen Geschäftsvorstellungen ebenfalls. Das gleiche gilt für die ersten Kunden- und Mitarbeitergespräche, für die ersten Schulungen, für die ersten Fremdkontakte, die wir durchführen.

Auf welche Zahlen stoße ich aber, wenn ich unzufriedenen Networkern „auf den Zahn fühle“?

Auf Hunderte oder Tausende von geführten Kontakten? So dass ausreichend Erfahrung für überzeugende Gespräche entstehen konnte?

Nun, in den meisten Fällen wurden nicht einmal genügend Gespräche geführt, um wenigstens ein Grundgefühl für das eigene Auftreten zu gewinnen.

Keine gute Voraussetzung, Superstar zu werden – wenn man nicht gerade ein Ausnahmetalent ist.

Aber – wie es Ausnahmen so an sich haben – es gibt sie ziemlich selten.

Und selbst Jerry Seinfeld, der ein Ausnahmetalent ist, hat sich nicht hierauf verlassen – sondern trotzdem 400 „Übungsläufe“ durchgeführt. Und genau deshalb ein Ziel erreicht, das sich sehen lassen kann: Mit einem siebenstelligen Einkommen lebt es sich auch in Amerika nicht schlecht.

Möchten Sie Ihre Ziele ebenfalls erreichen?

Dann schlage ich Ihnen zwei Dinge vor:

Erstens: Übernehmen Sie die „Jerry Seinfeld-Einstellung“.

Zweitens: Besorgen Sie sich die neue Video-DVD „Network Marketing: Ziele setzen – und erreichen“

Viel Erfolg wünscht

Ihr Robert Pauly