Ihr Marketingtipp des Tages vom 31.01.2012‏

Hallo ,

ich wünsche Ihnen heute am 31.01.2012 einen schönen und erfolgreichen Tag.

Herzliche Grüße
Ihr

Werner Langfritz

„Ihr Marketingtipp des Tages“

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Ihr „Zitat des Tages“ vom 31.01.2012‏

Ihr „Zitat des Tages“
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„Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist. “

Theodor Heuss
War ein deutscher Politiker (Fortschrittliche Volkspartei, DDP
und FDP/DVP). Der Politikwissenschaftler und Journalist war von
1949 bis 1959 erster Bundespräsident der Bundesrepublik
Deutschland.
geboren 31.01.1884 in Brackenheim (Baden-Württemberg), Deutschland
gestorben 12.12.1963 in Stuttgart (Baden-Württemberg), Deutschland

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Polen: Straßenschlachten wegen ACTA

Bei Massenprotesten in allen größeren Städten demonstrierten angeblich mehrere zehntausend Menschen gegen das Internet-Zensur-Abkommen

Seit letzten Mittwoch kommt es in Polen trotz Temperaturen von teilweise minus 15 Grad Celsius zu Massenprotesten gegen das umstrittene ACTA-Abkommen zur Internetzensur. Auf YouTube kursieren Aufnahmen großer Menschenmengen aus Warschau, Danzig, Krakau, Breslau, Gdingen, Kattowitz, Landsberg, Sosnowitz, Bromberg, Köslin, Tschenstochau, Allenstein, Rzeszów, Stettin, Thorn, Bielitz-Biala, Grünberg und Lodsch.
In Posen gab es Straßenschlachten, bei denen sieben Personen festgenommen wurden, im südostpolnischen Kielce waren es 28. Teilnehmerberichte vergleichen die Proteste, an denen mehrere zehntausend Personen teilgenommen haben sollen, teilweise mit denen der Gewerkschaft Solidarność zu Anfang der 1980er. Der Versuch der Regierung, ACTA praktisch im Geheimen und ohne öffentliche Diskussion an der Bevölkerung vorbeizuschmuggeln, sorgte offenbar dafür, dass das Abkommen als Katalysator für generellen Unmut wirkte und die Jugend weit über besonders IT-Interessierte hinaus auf die Straße zieht.
Nachdem die Proteste gegen ACTA mittlerweile außerhalb des Internets stattfinden, rief Anonymous via Pastebin und Twitter dazu auf, keine weiteren DDoS-Attacken auf polnische Regierungs- und Behördenseiten durchzuführen. Gestern waren die laut F-Secure zeitweise betroffenen Websites der Agentur für Umstrukturierung und Modernisierung der Landwirtschaft, des Europäischen Sozialfonds, des Finanzministeriums, der Arbeitsagentur, der Kanzlei des Premierministers, des Statistischen Zentralamts und des Amts für öffentliche Beschaffung wieder erreichbar, lediglich die Homepage des Ministeriums für Gesundheit blieb blockiert. Als Begründung führte Anonymous an, dass das Ziel, Aufmerksamkeit in den Medien und der Bevölkerung zu erregen, erreicht sei und weitere Angriffe dem Anliegen schaden könnten.
Zusammen mit dem Vertreter Polens unterzeichnete am Donnerstag in Tokio auch ein Bevollmächtigter der EU das ACTA-Abkommen. Ebenso wie der Sejm verhandelt nun auch das Europaparlament über eine Ratifizierung des Vertragwerks. Kurz nach der Unterschrift trat Kader Arif, der Berichterstatter des für ACTA federführenden Handelsausschusses im Europaparlament, zurück, weil er nach eigenen Angaben „nicht weiter an dieser Maskerade teilnehmen“ will. Das Abkommen soll seinem Eindruck nach ohne öffentliche Diskussion und Bürgerbeteiligung in die Ratifizierung geschleust werden und werde „massive Konsequenzen für das Leben der Bürger haben“, auch wenn die Europäische Kommission das Gegenteil behauptet.

Peter Mühlbauer

Quelle: heise online

Ihr „Zitat des Tages“ vom 30.01.2012‏

Ihr „Zitat des Tages“
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„Das Internet ist nur eine Zumutung, wenn man versucht es im
Griff zu haben. “

Peter Kruse
Ist ein deutscher Psychologe mit dem Schwerpunkt
Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken.
geboren 30.01.1955 in Osnabrück (Niedersachsen), Deutschland
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Ihr Motivationstipp des Tages vom 30.01.2012‏

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Werner Langfritz

„Ihr Motivationstipp des Tages“

Die 10 Gebote der Beziehungspflege
Teil 1

1. Du sollst den Zeitgeist erfassen und wenn er sich ändert, finde ihn wieder.
2. Du sollst als Geschäftsmann oder Führungskraft deine persönliche Note finden und sie zum Teil deines Lebens machen.
3. Wenn du etwas über deine Kunden nicht weißt und dir nicht sicher bist, frage deine Kunden oder Beziehungspartner direkt.
4. Du sollst alle Anrufe die es zu erledigen gilt, immer sofort tätigen.
5. Du sollst zwischen deinem persönlichen Beziehungsnetz und dem deiner Firma unterscheiden können.

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Macht Facebook unzufrieden?

von Daniel Rettig

Eine neue US-Studie zeigt: Wer bei Facebook zu viele Unbekannte als Freund hinzufügt, macht sich selbst unglücklich – weil er fälschlicherweise davon ausgeht, dass seine Kontakte ein glücklicheres Leben führen.


Eine Frau sitzt vor einem Computerbildschirm Quelle: dpa
Häufiges Facebooken kann unglücklich machen, zeigen Forscher der Utah Valley Universität in einer neuen Studie. Quelle: dpa

Den meisten Menschen ist es wichtig, was andere von ihnen halten – nicht nur im vermeintlich „wahren“ Leben, sondern auch bei Facebook. Der eine denkt darüber nach, wen er als Freund hinzufügt, wie er seine Statusupdates formuliert oder was in seinem Profil steht. Der Sinn der Sache: Man will seinen Freunden und Bekannten gefallen, oder irgendein Image transportieren, sei es als Casanova, Klassenclown oder Küchenphilosoph.

Das Problem ist nur: Unsere Freunde und Bekannten verfolgen dieselbe Strategie – und das wiederum kann sich negativ auf unser Seelenheil auswirken. Häufiges Facebooken kann nämlich unglücklich machen. Zu diesem Ergebnis kommen Grace Chou und Nicholas Edge von der Utah Valley Universität in einer neuen Studie.

425 Studenten beantworteten darin Fragen zu ihrer Lebenseinstellung: Glaubten sie, dass ihre Freunde glücklicher waren als sie selbst? Dass die ein besseres Leben führten? Dass das Leben gerecht sei? Zum anderen fragte Chou nach den Lebensumständen: Waren die Probanden ledig oder verheiratet? Waren sie religiös?

Außerdem sollten sie Angaben zu ihrer Facebook-Nutzung machen: Seit wann nutzten sie das Netzwerk? Wie viel Zeit verbrachten sie dort täglich? Wie viele Freunde hatten sie? Etwa 95 Prozent der Befragten waren Mitglied bei Facebook, im Schnitt hielten sie sich dort knapp fünf Stunden pro Woche auf.

Nun berechnete Chou den Zusammenhang zwischen der wöchentlichen Facebook-Nutzung und der Lebenseinstellung. Und dabei bemerkte sie: Je länger die Studenten Facebook nutzten und je mehr Zeit sie dort verbrachten, desto stärker gingen sie davon aus, dass andere Menschen glücklicher waren und ein besseres Leben führten – und dass das Leben ohnehin nicht gerecht sei. Mehr noch: Dieses Gefühl war umso stärker, je mehr Menschen sie als Facebook-Freunde hatten, die sie im wahren Leben noch nie gesehen hatten.

Überdosis Facebook kann der Stimmung abträglich sein

Eine Überdosis Facebook-Kontakte kann sich also negativ auf unsere Stimmung auswirken. Wir bilden uns ein, schlechter dran zu sein als unsere digitalen Freunde, und werden unglücklich. Wie kommt das?

Dafür verantwortlich sind laut Chou so genannte Heuristiken. Dahinter verbergen sich gedankliche Prozesse, die uns eigentlich dabei helfen sollen, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen oder eine Meinung zu bilden. Doch nicht selten führen diese Heuristiken in die Irre.

Da wäre zum einen die Verfügbarkeitsheuristik (availability heuristic). Vereinfacht gesagt: Bei Facebook haben wir häufig mehr Freunde als im wahren Leben. Dennoch wollen wir uns über diese Masse einen Eindruck bilden – und dabei greifen wir zwangsläufig auf jene Informationen zurück, die diese Personen bei Facebook hinterlassen. Diese Informationen jedoch sind, wie bereits erwähnt, zumeist positiv. Der eine postet Urlaubsfotos, der andere Bilder der letzten Party. Und wer ständig digitaler Zeuge dieser Lebensfreude wird, der bildet sich irgendwann ein, dass ebenjene Personen ein schönes Leben führen – anders als man selbst.

Zum anderen spielt auch der Attributionsfehler (correspondence bias) eine Rolle. In Kurzform: Häufig gehen wir fälschlicherweise davon aus, dass die Worte und Taten einer Person ihre tatsächliche Persönlichkeit reflektieren. Wer also die glücklichen Urlaubsfotos eines Facebook-Freundes sieht, nimmt an, dass der- oder diejenige auch wirklich glücklich ist.

„Der Attributionsfehler ist umso wahrscheinlicher, je mehr seiner Facebook-Kontakte man im wahren Leben noch nie gesehen hat“, sagt Grace Chou. Bei echten Freunden tappe man seltener in diese gedankliche Falle. Bei ihnen beachte man auch die äußeren Faktoren, nämlich dass Glück immer nur eine Momentaufnahme sei – erst recht auf Facebook.

Quelle: wiwo.de