Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

Jouwatch

Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

11. Oktober 2019 44

Greta Thunberg klaut bei Severn Cullis-Suzuki (Bild: Screenshot)
https://www.journalistenwatch.com/2019/10/11/gegenwind-greta-friedensnobelpreis/

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Oslo/New York/Köln  – Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben: Das Osloer Nobelpreiskommitee bewies überraschende Weitsicht – und verzichtete auf die Zuerkennung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Greta Thunberg (diesen erhält nun der äthiopische Premier Abiy Ahmed). Grund für Gretas Flop: Zuwenig eigene Leistungen, zuviel hysterischer Hype und ein Engagement, das mit „Friedenswahrung“ allenfalls indirekt zu tun hat – das leuchtete am Ende sogar den Juroren ein. Dessen ungeachtet nimmt die Greta-Verehrung in Deutschland krankhafte Züge an.

Dass Thunberg in den letzten Wochen ernsthaft als Favoritin gehandelt worden war, zeigt, wie weit sich die Vergabepolitik in den letzten Jahren vom einstigen Stiftungsgedanken entfernt hatte: Alfred Nobels Vorgabe war eigentlich unmissverständlich: Der Preis solle demjenigen zuerkannt werden, der „am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat“. Hingewirkt hat – nicht wirken wird: Schon der Tempus passte nicht zu manchen Verleihungen der jüngeren Geschichte, etwa 2009 an Barack Obama (bei dem der Preis als reine Vorschusslorbeere gedacht war). Die zunehmende Vergabe an Institionen wie 2012 an die EU oder im Folgejahr an die OPCW waren ebenfalls umstritten, wie auch die zunehmend Berücksichtigung von „Aktivisten“ oder Minderheitenvertretern.

Greta Thunberg hat nichts erreicht, was nicht listige PR-Strategen und eine außer Rand und Band geratene Medienöffentlichkeit ihr zuvor zugedacht hatten. Man hätte jede x-beliebige 16-jährige als Teenie-Ikone fürs „Weltklima“ aufbauen können; weder biographisch war Greta je prädestiniert, noch von ihren Botschaften her trat sie irgendwie bereichernd auf. Ihre Leistung bestand in der Rolle als Galionsfigur einer durchgedrehten Klimajugend – und als unbeholfene Wutrednerin. Als Friedensstifterin trat sie nie in Erscheinung – eher als spaltende Aufwieglerin, als Unruhestifterin.

Fake-Rede nach Blaupause von 1992

Und selbst das, wofür sie – jenseits unzähliger Witz-Memes und auch feindseliger Verspottung im Netz – in jüngster Zeit zu neuer Berühmtheit aufstieg – ihre umjubelte Wutrede vor der UN, die durch ein wochenlang vorbereitetes Mediengetrommele samt fragwürdiger Atlantiküberquerung eingeläutet wurde, gerät plötzlich ins Zwielicht: Neue Erkenntnisse deuten zeigen, dass ihre New Yorker Rede im Grunde nichts als eine billige Kopie war. Zu dieser Erkenntnis gelangte eine US-Journalistin – die im Gegensatz zu den meisten ihren europäischen Kollegen keine Greta-Verherrlichung betrieb, sondern das tat, was Journalisten früher auch bei uns zu ihren Aufgaben zählten: sie hinterfragte kritisch und recherchierte. „How dare you!“ – “ Wie könnt ihr es wagen“ – hatte die autistische Klimaheilige in ihrer Wutrede den UN-Vertretern um die Ohren gehauen. Geheule, der wahnhafte Vortrag schienen authentisch – doch ihre Rede war es nicht: Tatsächlich handelte es sich um ein Plagiat. Die um Gretl herum wirkende Progagandamaschinerie schickte die Kleine mit einem abgekupferten Manuskript in die links-grün-verblödete UN-Arena, in der berechtigten Erwartung, dort würde sich niemand den Text genauer anschauen. Der Plan ging auf; auch dem devot ergebenem deutschen Mainstream, der die Klimaaktivistin frenetisch feierte, fiel nichts weiter auf.

Es war dann das gleichnamige Portal der freien Publizistin Vera Lengsfeld, das auf eine Veröffentlichung des US-Blogs American Thinker  aufmerksam wurde: Recherchierende Investigativjournalisten hatten das getan, was regierungstreue deutsche Neigungsmedien nicht mehr wollen oder nicht mehr können – und die Redearchive früherer Klimakonferenzen durchsucht. Auf dem Blog deckten sie auf, dass es ein bereits Original von Gretas Wutrede vor der UN-Klimakonferenz gibt.

Alles schonmal dagewesen

Lengsfeld schreibt: „Im Jahr 1992 gab es bereits eine Weltklimakonferenz in Rio de Janeiro. Die war ein solcher Erfolg, dass sich seitdem alle Klimabesorgten mindestens jährlich unter Inkaufnahme eines riesigen CO2-Ausstoßes treffen, um ihre Sorgen und Nöte weltweit zu thematisieren. Das Geld wäre besser verwendet, um afrikanische Kinder von ihrer Sklavenarbeit in den Bergwerken zu befreien. Der Luftreinheit wäre gedient, wenn diese Mammut-Veranstaltungen unterblieben. Aber den Klimaschützern scheint keine Klimasünde zu groß, um guten Gewissens um die Welt jetten zu können, um in Luxushotels zu wohnen und eine VIP-Versorgung zu genießen. Innovative Ideen hat es auf diesen Konferenzen noch nie gegeben, nur die immer gleichen Verzichtsappelle und Verbotsforderungen. Nun wurde eine besonders perfide Show mit Greta neu aufgeführt. In Rio de Janeiro trat die 12-jährige Severn Cullis-Suzuki auf mit der Blaupause von Gretas Rede. Es war das ‚Mädchen, das die Welt für fünf Minuten zum Schweigen brachte‘. Wer geschwiegen haben soll, wurde nicht mitgeteilt. Fest steht, dass dieser Auftritt an Kindesmissbrauch grenzte. Greta ist etwas älter und wird vorsichtshalber in den Medien als jungen Frau präsentiert. Aber sie ist minderjährig. Diktatoren haben immer wieder Kinder aufgehetzt, weil sie besonders leicht verführbar sind. Das in der aufgeklärten westliche Welt zu diesem Mittel gegriffen und es frenetisch gefeiert wird, ist keine gute Nachricht für die Demokratie.“

Soweit Vera Lengsfelds Fazit. Jouwatch dokumentiert nachstehend beide Reden; wer sie vergleichen will, kann dies gerne tun.

Zunächst die Rede von Severn Cullis-Suzuki. Sie wurde 1992 von ihren ebenfalls geschäftstüchtigen Eltern, – ihre Mutter ist die Schriftstellerin Tara Elizabeth Cullis, ihr Vater, David Takayoshi Suzuki, seines Zeichens Genetiker, Filmemacher und Umweltaktivist – wie der Thunbergspross auch –  ins Rennen geschickt. Die Eltern von Severn gründeten 1990 die angeblich gemeinnützige „David Suzuki Foundation“, die wiederum seit 2008 mit dem von Al Gore gegründeten „Climate Reality Project“ kooperiert.

Und hier Greta Thunbergs geklaute Rede im September 2019:

In Deutschland wird freilich all das keine große Beachtung finden. Denn Gretas Klima-Bewegung ist in Wahrheit eine Religion, und ihre Religionsstifterin hat gute Chancen Maria abzulösen. Ist sie am Ende die ersehnte Maria 2.0, auf die Berufskatholikinnen so sehnsüchtig warten? Jetzt ist schon ein Heiligenbild von ihr aufgetaucht. Ausgerechnet vor dem Marienaltar im Frankfurter Dom, wo so viele Gläubige ihre klimaschädlichen C02- Opferkerzen abbrennen.

„Greta-Porträt auf Altar im Frankfurter Dom sorgt für Wirbel – Dompfarrei reagiert ganz gelassen“, textet die katholische Medienplattform Domradio und berichtet über einen Vorfall, der zumindest bis Donnerstagabend den anderen Frankfurter Medien verborgen geblieben ist. So wurde am Mittwoch ein immerhin zwei Meter hohes Gemälde mit dem Porträt der Klimaaktivisti Greta Thunberg im Frankfurter Dom entdeckt. Installiert auf einem barocken Marien-Altar in der Vorhalle des Gotteshauses.

Klimaschädliches Kerzenabfackeln und Kunst-Blasphemie

Das Gemälde, das von einem Frankfurter Kunststudenten stammt und zeitweise auch im Internet kursierte, zeigte die 16-jährige laut Domradio „in roter Bluse vor einem Mikrofon mit erhobenem rechtem Arm und ausgestrecktem Zeigefinger und einem Blatt Papier in der linken Hand.“ Ein Priester, der die große Ikone als erstes entdeckte, informierte den Küster, der das Gemälde schließlich vom Marienaltar wieder abnahm. Wie Dom-Rektor Stefan Scholz am Donnerstag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte, würden täglich mehrere hundert Opferkerzen vor dem Altar entzündet.

Irgendwann tauchte der Maler des Greta-Bildes auf, um sein Werk abzuholen. Wie Domradio weiter berichtet, habe die Frankfurter Dompfarrei und auch der über den Vorfall informierte katholische Stadtdekan Johannes zu Eltz „ganz gelassen“ reagiert. Der Maler habe mit seinem Werk die Gläubigen auf das Anliegen des Klimaschutzes aufmerksam machen wollen. Das Ganze sei eine „künstlerischen Intervention“. Auf gut Deutsch ein „künstlerischer Eingriff“. Weiter betonte Scholz, „Die künstlerische Aktion sei „auf keinen Fall“ Vandalismus und habe auch keinen blasphemischen Charakter. Fazit: Die Kirche findet die Aktion voll in Ordnung. Im theologischen Fachjargon nennt man so etwas Synkretismus. In dieser Hinsicht war die katholische Kirche immer großartig. Sie hat wie ein Schwamm die Antike und ihre Götterwelt aufgesaugt, die keltischen Mythen, den mittelalterlichen Aberglauben, die Astrologie, den Hexenwahn, den Nationalsozialismus, den Islamismus… und jetzt kommt eben noch die Klimabewegung. (DM/SB/KL)

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Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

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11. Oktober 2019 44

Greta Thunberg klaut bei Severn Cullis-Suzuki (Bild: Screenshot)
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Oslo/New York/Köln  – Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben: Das Osloer Nobelpreiskommitee bewies überraschende Weitsicht – und verzichtete auf die Zuerkennung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Greta Thunberg (diesen erhält nun der äthiopische Premier Abiy Ahmed). Grund für Gretas Flop: Zuwenig eigene Leistungen, zuviel hysterischer Hype und ein Engagement, das mit „Friedenswahrung“ allenfalls indirekt zu tun hat – das leuchtete am Ende sogar den Juroren ein. Dessen ungeachtet nimmt die Greta-Verehrung in Deutschland krankhafte Züge an.

Dass Thunberg in den letzten Wochen ernsthaft als Favoritin gehandelt worden war, zeigt, wie weit sich die Vergabepolitik in den letzten Jahren vom einstigen Stiftungsgedanken entfernt hatte: Alfred Nobels Vorgabe war eigentlich unmissverständlich: Der Preis solle demjenigen zuerkannt werden, der „am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat“. Hingewirkt hat – nicht wirken wird: Schon der Tempus passte nicht zu manchen Verleihungen der jüngeren Geschichte, etwa 2009 an Barack Obama (bei dem der Preis als reine Vorschusslorbeere gedacht war). Die zunehmende Vergabe an Institionen wie 2012 an die EU oder im Folgejahr an die OPCW waren ebenfalls umstritten, wie auch die zunehmend Berücksichtigung von „Aktivisten“ oder Minderheitenvertretern.

Greta Thunberg hat nichts erreicht, was nicht listige PR-Strategen und eine außer Rand und Band geratene Medienöffentlichkeit ihr zuvor zugedacht hatten. Man hätte jede x-beliebige 16-jährige als Teenie-Ikone fürs „Weltklima“ aufbauen können; weder biographisch war Greta je prädestiniert, noch von ihren Botschaften her trat sie irgendwie bereichernd auf. Ihre Leistung bestand in der Rolle als Galionsfigur einer durchgedrehten Klimajugend – und als unbeholfene Wutrednerin. Als Friedensstifterin trat sie nie in Erscheinung – eher als spaltende Aufwieglerin, als Unruhestifterin.

Fake-Rede nach Blaupause von 1992

Und selbst das, wofür sie – jenseits unzähliger Witz-Memes und auch feindseliger Verspottung im Netz – in jüngster Zeit zu neuer Berühmtheit aufstieg – ihre umjubelte Wutrede vor der UN, die durch ein wochenlang vorbereitetes Mediengetrommele samt fragwürdiger Atlantiküberquerung eingeläutet wurde, gerät plötzlich ins Zwielicht: Neue Erkenntnisse deuten zeigen, dass ihre New Yorker Rede im Grunde nichts als eine billige Kopie war. Zu dieser Erkenntnis gelangte eine US-Journalistin – die im Gegensatz zu den meisten ihren europäischen Kollegen keine Greta-Verherrlichung betrieb, sondern das tat, was Journalisten früher auch bei uns zu ihren Aufgaben zählten: sie hinterfragte kritisch und recherchierte. „How dare you!“ – “ Wie könnt ihr es wagen“ – hatte die autistische Klimaheilige in ihrer Wutrede den UN-Vertretern um die Ohren gehauen. Geheule, der wahnhafte Vortrag schienen authentisch – doch ihre Rede war es nicht: Tatsächlich handelte es sich um ein Plagiat. Die um Gretl herum wirkende Progagandamaschinerie schickte die Kleine mit einem abgekupferten Manuskript in die links-grün-verblödete UN-Arena, in der berechtigten Erwartung, dort würde sich niemand den Text genauer anschauen. Der Plan ging auf; auch dem devot ergebenem deutschen Mainstream, der die Klimaaktivistin frenetisch feierte, fiel nichts weiter auf.

Es war dann das gleichnamige Portal der freien Publizistin Vera Lengsfeld, das auf eine Veröffentlichung des US-Blogs American Thinker  aufmerksam wurde: Recherchierende Investigativjournalisten hatten das getan, was regierungstreue deutsche Neigungsmedien nicht mehr wollen oder nicht mehr können – und die Redearchive früherer Klimakonferenzen durchsucht. Auf dem Blog deckten sie auf, dass es ein bereits Original von Gretas Wutrede vor der UN-Klimakonferenz gibt.

Alles schonmal dagewesen

Lengsfeld schreibt: „Im Jahr 1992 gab es bereits eine Weltklimakonferenz in Rio de Janeiro. Die war ein solcher Erfolg, dass sich seitdem alle Klimabesorgten mindestens jährlich unter Inkaufnahme eines riesigen CO2-Ausstoßes treffen, um ihre Sorgen und Nöte weltweit zu thematisieren. Das Geld wäre besser verwendet, um afrikanische Kinder von ihrer Sklavenarbeit in den Bergwerken zu befreien. Der Luftreinheit wäre gedient, wenn diese Mammut-Veranstaltungen unterblieben. Aber den Klimaschützern scheint keine Klimasünde zu groß, um guten Gewissens um die Welt jetten zu können, um in Luxushotels zu wohnen und eine VIP-Versorgung zu genießen. Innovative Ideen hat es auf diesen Konferenzen noch nie gegeben, nur die immer gleichen Verzichtsappelle und Verbotsforderungen. Nun wurde eine besonders perfide Show mit Greta neu aufgeführt. In Rio de Janeiro trat die 12-jährige Severn Cullis-Suzuki auf mit der Blaupause von Gretas Rede. Es war das ‚Mädchen, das die Welt für fünf Minuten zum Schweigen brachte‘. Wer geschwiegen haben soll, wurde nicht mitgeteilt. Fest steht, dass dieser Auftritt an Kindesmissbrauch grenzte. Greta ist etwas älter und wird vorsichtshalber in den Medien als jungen Frau präsentiert. Aber sie ist minderjährig. Diktatoren haben immer wieder Kinder aufgehetzt, weil sie besonders leicht verführbar sind. Das in der aufgeklärten westliche Welt zu diesem Mittel gegriffen und es frenetisch gefeiert wird, ist keine gute Nachricht für die Demokratie.“

Soweit Vera Lengsfelds Fazit. Jouwatch dokumentiert nachstehend beide Reden; wer sie vergleichen will, kann dies gerne tun.

Zunächst die Rede von Severn Cullis-Suzuki. Sie wurde 1992 von ihren ebenfalls geschäftstüchtigen Eltern, – ihre Mutter ist die Schriftstellerin Tara Elizabeth Cullis, ihr Vater, David Takayoshi Suzuki, seines Zeichens Genetiker, Filmemacher und Umweltaktivist – wie der Thunbergspross auch –  ins Rennen geschickt. Die Eltern von Severn gründeten 1990 die angeblich gemeinnützige „David Suzuki Foundation“, die wiederum seit 2008 mit dem von Al Gore gegründeten „Climate Reality Project“ kooperiert.

Und hier Greta Thunbergs geklaute Rede im September 2019:

In Deutschland wird freilich all das keine große Beachtung finden. Denn Gretas Klima-Bewegung ist in Wahrheit eine Religion, und ihre Religionsstifterin hat gute Chancen Maria abzulösen. Ist sie am Ende die ersehnte Maria 2.0, auf die Berufskatholikinnen so sehnsüchtig warten? Jetzt ist schon ein Heiligenbild von ihr aufgetaucht. Ausgerechnet vor dem Marienaltar im Frankfurter Dom, wo so viele Gläubige ihre klimaschädlichen C02- Opferkerzen abbrennen.

„Greta-Porträt auf Altar im Frankfurter Dom sorgt für Wirbel – Dompfarrei reagiert ganz gelassen“, textet die katholische Medienplattform Domradio und berichtet über einen Vorfall, der zumindest bis Donnerstagabend den anderen Frankfurter Medien verborgen geblieben ist. So wurde am Mittwoch ein immerhin zwei Meter hohes Gemälde mit dem Porträt der Klimaaktivisti Greta Thunberg im Frankfurter Dom entdeckt. Installiert auf einem barocken Marien-Altar in der Vorhalle des Gotteshauses.

Klimaschädliches Kerzenabfackeln und Kunst-Blasphemie

Das Gemälde, das von einem Frankfurter Kunststudenten stammt und zeitweise auch im Internet kursierte, zeigte die 16-jährige laut Domradio „in roter Bluse vor einem Mikrofon mit erhobenem rechtem Arm und ausgestrecktem Zeigefinger und einem Blatt Papier in der linken Hand.“ Ein Priester, der die große Ikone als erstes entdeckte, informierte den Küster, der das Gemälde schließlich vom Marienaltar wieder abnahm. Wie Dom-Rektor Stefan Scholz am Donnerstag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte, würden täglich mehrere hundert Opferkerzen vor dem Altar entzündet.

Irgendwann tauchte der Maler des Greta-Bildes auf, um sein Werk abzuholen. Wie Domradio weiter berichtet, habe die Frankfurter Dompfarrei und auch der über den Vorfall informierte katholische Stadtdekan Johannes zu Eltz „ganz gelassen“ reagiert. Der Maler habe mit seinem Werk die Gläubigen auf das Anliegen des Klimaschutzes aufmerksam machen wollen. Das Ganze sei eine „künstlerischen Intervention“. Auf gut Deutsch ein „künstlerischer Eingriff“. Weiter betonte Scholz, „Die künstlerische Aktion sei „auf keinen Fall“ Vandalismus und habe auch keinen blasphemischen Charakter. Fazit: Die Kirche findet die Aktion voll in Ordnung. Im theologischen Fachjargon nennt man so etwas Synkretismus. In dieser Hinsicht war die katholische Kirche immer großartig. Sie hat wie ein Schwamm die Antike und ihre Götterwelt aufgesaugt, die keltischen Mythen, den mittelalterlichen Aberglauben, die Astrologie, den Hexenwahn, den Nationalsozialismus, den Islamismus… und jetzt kommt eben noch die Klimabewegung. (DM/SB/KL)

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  2. Landtagswahl Thüringen 27. Oktober
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Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

Deutschland

Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

vor 13 Stunden6 Kommentare

Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste
https://www.anonymousnews.ru/2019/10/11/truemmerwueste-thueringen-bilanz-nach-5-jahren-rot-rot-gruen/

Bodo Ramelow (Die Linke), Ministerpräsident von Thüringen und Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD233 Teilungen

1.575 Aufrufe6 Kommentare

Am 27. Oktober wählt Thüringen. Das kommunistische Bananenkabinett von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hat nach jüngsten Umfragen keine Mehrheit mehr. Und das ist auch besser so! Denn in Thüringen ist das Multi-Ethnien-Irrenhaus, das Merkel auf Bundesebene ansteuert, bereits Realität. Die Regierungsbilanz? Erschreckend!

von Günther Strauß

Vor fünf Jahren, im Herbst 2014, standen Thüringer Bürger mit brennenden Kerzen auf dem Erfurter Domplatz und vor dem Thüringer Landtag. Sie protestierten gegen die erstmals bevorstehende Wahl eines Kommunisten von der Mauermörderpartei SED-PDS-»Linke« zum Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes. Thüringen werde unter Rot-Rot-Grün schweren Schaden nehmen, warnten die Demonstranten.

Recht sollten sie behalten, auch wenn linientreue Medien jetzt, vor den nächsten Landtagswahlen, alles tun, um das Wirken von Bodo Ramelow und seiner rot-rot-grünen Ideologenregierung nach Kräften herunterzuspielen. Alles nicht so schlimm? Fakt ist: Thüringen ist heute vor allem ein abschreckendes Beispiel dafür, was herauskommt, wenn stasinostalgische SED-»Linke« und grünsozialistische Öko-Totalitaristen mithilfe einer orientierungslos mal hier, mal dort sich anbiedernden Schrumpf-SPD die Macht übernehmen.

Grünsozialistische Volksfront hat andere Prioritäten

Thüringens wirtschaftliche und soziale Rahmendaten sehen, von einigen florierenden Inseln abgesehen, trübe aus. Die demografische Krise droht das waldreiche deutsche Herzland mit seinen idyllischen Landschaften, historischen Städten und architektonischen Kleinodien mit voller Härte zu treffen. Die überfällige Verwaltungs- und Behördenreform hat Rot-Rot-Grün grandios in den Sand gesetzt, die Schulen des Landes bröckeln vor sich hin und bluten aus.

Die grünsozialistische Volksfront-Landesregierung kümmert das wenig, sie hat andere Prioritäten. Systematisch hat sie in den letzten fünf Jahren die steuerfinanzierte, aber vom Souverän nicht kontrollierbare Szene der sogenannten »Nichtregierungsorganisationen« für den »Kampf gegen rechts« zur Privat-Stasi im Dienste der Bekämpfung der bürgerlichen Mitte und letztlich aller abweichenden Meinungen ausgebaut.

Tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf

Wundern muss das keinen; die Abgeordneten der Koalition, namentlich die der SED-PDS-»Linken«, stecken tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf. Mit der »Antifa«-Aktivistin Katharina König-Preuss, Tochter des notorischen linksextremen Jenaer »Antifa«-Pfarrers Lothar König, als »Sprecherin für Antifaschismus« hat die Linksfraktion ohnehin den Bock – oder, korrekt gegendert, die Geiß – zum Gärtner gemacht.

Ein besonders dreister Fall ist der des kommunalpolitischen Sprechers der Regierungsfraktion, Frank Kuschel. Der ist seit 1983 SED-Mitglied, rückte 1989 ins Sekretariat der SED-Kreisleitung Ilmenau auf und setzte seine kommunalpolitische Karriere in der Partei nach der Wende nahtlos fort.

1987 verpflichtete Kuschel sich als Stasispitzel mit dem Decknamen »Fritz Kaiser«, spionierte ausreisewillige Familien aus und verriet noch im Oktober 1989 Sympathisanten der Bürgerrechtsplattform »Neues Forum« an die Stasi. 2006 erklärte ihn die Stasikommission des Thüringer Landtages für »unwürdig, dem Parlament anzugehören«. Das hinderte Kuschel nicht, auch 2009 wieder zu kandidieren, mit voller Rückendeckung von Partei und Fraktion.

Ideologische Hätschelkinder

Rot-Rot-Grün regiert in Thüringen mit einer hauchdünnen Mehrheit von nur einer Stimme. Es kommt also auf jeden einzelnen Abgeordneten an, damit die Regierungsmehrheit nicht wackelt. Das gibt den extremistischen Lautsprechern naturgemäß reichlich Druckpotenzial, um ihre klientelpolitischen Pläne durchzudrücken und ihre ideologischen Steckenpferde zu reiten. In ganz Deutschland finden sich Beispiele dafür, wie ehemalige Stasikader und ihre Seilschaften nach wie vor an den gesellschaftlichen Hebeln sitzen; in Thüringen ist sogar der Fortbestand der regierenden Linkskoalition von ihnen abhängig.

Ganz oben auf der Liste der rot-rot-grünen ideologischen Hätschelkinder steht das bereits 2011 eingerichtete »Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit«, das inzwischen unter dem infantilen Kindergartensprech-Namen »DenkBunt« firmiert. Unter der Ramelow-Regierung wurde das Programm kräftig und zielgerichtet ausgebaut; immer wieder wird es dazu missbraucht, auch ausgewiesene Linksextremisten zu subventionieren. Beispielsweise Konzerte der – auch bei Bundespräsident und Außenminister beliebten – linksradikalen Rostocker Band »FeineSahneFischfilet«, die mit der »Antifa-Sprecherin« der Linksfraktion König-Preuss ein so inniges Verhältnis verbindet, dass die Pseudo-Punker der linksextremen Pfarrerstochter sogar ein eigenes Lied gewidmet haben.

»Nebengeheimdienst« für den »Kampf gegen rechts«

Das wuchernde »Landesprogramm« ist dabei noch lange nicht die einzige Sumpfblüte in dem »antifaschistischen« Netzwerk, das die kommunistischen Kader in der rot-rot-grünen Regierung Ramelow mit hohem Tempo, viel Energie und noch mehr »Staatsknete« aufgebaut haben. Ein Paradestück dieser gesellschaftlichen Unterwanderungsstrategie ist das 2016 eingerichtete »Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft« (IDZ), das keineswegs zufällig im Heimatort von König-Preuss seinen Sitz hat.

»Institut«, das soll irgendwie nach »unabhängig« und »wissenschaftlich« klingen. Alles Camouflage: Tatsächlich lässt sich die Chef-»Antifantin« der »Linke«-Fraktion hier vom Steuerzahler ein weiteres Standbein ihrer Agitations- und Einflussbasis finanzieren. Das IDZ ist unter so dubiosen Umständen zustande gekommen und finanziert, dass es sogar dem linksgewirkten Deutschlandfunk seinerzeit seltsam vorkam.

Grundlage ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schaffung einer »Dokumentationsstelle«, um der angeblich massiv angestiegenen »rechten« und »rassistischen« Gewalt zu begegnen. Handstreichartig und ohne Ausschreibung machte das von der Stasipartei geführte Bildungsministerium die »Amadeu Antonio Stiftung« zum Träger, die von der Stasiagentin Anetta Kahane alias »IM Victoria« geführt wird. Gründungsdirektor wurde der Soziologe Matthias Quent, ehemaliger Mitarbeiter von König-Preuss, die ihm schon Monate zuvor offen den Posten zugesagt hatte. Eine Ausschreibung fand zwar statt, aber die war so exakt auf Quent zugeschnitten, dass der sich auch als Einziger beworben hatte.

Das Institut mit einem nicht unbeträchtlichen Budget und mit einem »Auftrags«-Volumen von rund 200.000 Euro im Gründungsjahr wird vom Land selbst und vom »Landesprogramm für Demokratie etc.« gefördert und von der Amadeu Antonio Stiftung getragen. Da schließt sich der Kreis.

Die AfD übertreibt nicht, wenn sie in ihrem Wahlprogramm von einem de-facto-»Nebengeheimdienst« der Regierungskoalition spricht, den sie unverzüglich abschaffen möchte. Dass die Thüringer Polizei sogar offiziell mit der neuen Stasi der »Linken« kooperiert, ist in der Tat ein Skandal. Nicht der einzige – auch das Bundesamt für Verfassungsschutz lädt unter seinem stromlinienförmigen neuen Chef den ausgewiesenen Linksradikalen Quent gerne mal als »Experten« zu seinen Veranstaltungen ein.

Verfassungsschutz als Etabliertenschutz

Die Einrichtung dieser »Dokumentationsstelle« war ein Zugeständnis der Koalitionspartner an die Grünen, die den Verfassungsschutz am liebsten gleich ganz abschaffen und durch eine »Gegen rechts«-Stasi ersetzen wollte. So weit wollten die »Sozis« dann doch nicht mitgehen. Aber der Thüringer Verfassungsschutz (VS) selbst hat natürlich auch verstanden, was die Stunde geschlagen hat, und profiliert sich vor allem als »Etabliertenschutz« und Anti-AfD-Kampforgan, um seine Existenzberechtigung zu sichern.

Der gelernte Soziologe Stephan Kramer, 2015 von Rot-Rot-Grün zum Chef des Thüringer Landesverfassungsschutzes berufen, verfügt zwar nicht über juristische Expertise, schon gar nicht über die im Verfassungsschutzgesetz vorgesehene »Befähigung zum Richteramt«. Das sei ja nur eine »Soll«-Bestimmung, setzte sich SPD-Innenminister Holger Poppenhäger elegant über das Gesetz hinweg und machte seinen Favoriten trotzdem zum VS-Chef.

Der zeigte sich gelehrig und erklärte die AfD, ähnlich fragwürdig wie der neue Bundes-VS-Chef Haldenwang, zum »Prüffall«. Politisch korrekte Kampagnenerfahrung hat Kramer nämlich, das hat er nicht zuletzt in seiner vorherigen Verwendung als Generalsekretär des Zentralrats der Juden im »Fall Sarrazin« unter Beweis gestellt.

Narrenfreiheit für Linksextremisten

Muss da noch eigens erwähnt werden, dass der Kampf gegen den ebenfalls stark zunehmenden, immer gewalttätigeren und insbesondere gegen die AfD und ihre Repräsentanten rabiat militanten Linksextremismus unter Rot-Rot-Grün keine Priorität hat, weder beim Verfassungsschutz noch sonst wo? In den Kampfaufträgen der diversen Programme und Institute kommt er natürlich auch gar nicht erst vor.

Im Ramelow-Land genießen Linksextremisten faktisch Narrenfreiheit und kommen auch mit den dreistesten Nummern davon. So wie die beiden Rudolstädter »Antifa«-Extremisten, bei denen die Polizei im Frühjahr vergangenen Jahres hundert Kilo Chemikalien zum Bombenbauen sicherstellte. Von der kompletten Landesregierung war zu dem peinlichen Fall – einer der Verhafteten war mit der schon mehrfach erwähnten Fraktions-»Antifantin« der »Linken«, Katharina König-Preuss, persönlich bekannt und hatte für sein »Engagement gegen Neonazis« sogar einmal einen »Demokratiepreis« des Freistaats Thüringen bekommen – tagelang gar nichts zu hören.

Das Landeskriminalamt (LKA) wollte gar nicht erst einen politischen Hintergrund bei den umtriebigen Linksextremisten erkennen und übernahm, entgegen allen Usancen, auch erst nach massivem öffentlichem Druck und mit gehöriger Verspätung. Am Ende kamen die beiden verhinderten Linksterroristen mit lächerlichen Geldstrafen und der dreisten Ausrede davon, sie hätten ja nur in Omas Garten Wühlmäuse bekämpfen wollen.

Gerade Jena ist zum Tummelplatz von Linksextremisten im rechtsfreien Raum geworden, mit Krawalltourismus in die ganze Republik und Routine-Terror gegen Mitglieder von akademischen Verbindungen, moniert auch die örtliche CDU. Und munter fließt Thüringer Steuergeld weiter in ausgewiesen linksextreme Strukturen – die Finanzierung der »Roten Hilfe« über ein mit einem der unzähligen Preise ausgezeichnetes »Bündnis« ist nur ein Beispiel von vielen.

Mafiastützpunkt und Migrantenkriminalität

»Nur nicht groß reden« lautet die Devise des grünen Regierungspartners auch sonst, wenn die Rede auf die organisierte Kriminalität im Freistaat Thüringen kommt. Während SPD-Innenminister Georg Maier das Problem immerhin kennt, zucken die mit eigener Ideologiepolitik voll ausgelasteten Regierungspartner mit den Achseln.

Dabei hat die kalabrische `Ndrangheta, die gefährlichste aller süditalienischen mafiösen Organisationen, Thüringen längst zu einem ihrer Stützpunkte ausgebaut. Im Juni gelang dem LKA in Erfurt die Festnahme eines hochrangigen Bandenmitglieds. Die Landeshauptstadt gilt als eine Hochburg der Geldwäsche durch das Syndikat. Die Razzia streifte allenfalls die Spitze des Eisbergs – weitgehend unbemerkt hat sich nicht nur die italienische, sondern auch die armenische Mafia in den letzten Jahren in Thüringen ausbreiten können.

Für die Bürger sind die Straßen auch infolge der Massenzuwanderung immer unsicherer geworden. Messerattacken durch Asylbewerber oder deutschenfeindliche Überfälle durch Migrantengruppen gehören auch in Thüringen längst zum Alltag. Vor allem ältere Menschen werden laut aktueller Kriminalstatistik immer öfter zum Opfer von Angreifern und Trickbetrügern. Rauschgiftkriminalität und Gewaltverbrechen wie Raub oder Körperverletzung sind deutlich auf dem Vormarsch.

Straftaten an Bahnhöfen haben besonders dramatisch zugenommen; die Täter sind fast ausschließlich Zuwanderer, hat eine Kleine Anfrage des Geraer AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner im vergangenen Jahr herausgefunden. 2015 stand »Linke«-Ministerpräsident Bodo Ramelow noch höchstpersönlich als Willkommensklatscher an den Gleisen; für die Bürger sind die Bahnhöfe inzwischen zur Gefahrenzone geworden.

Aber auch für die negative Kriminalstatistik hat die grünsozialistische Landesregierung eine Lösung gefunden: Gemeinsam mit dem ebenfalls rot-rot-grün regierten Berlin setzt sich Thüringen im Bundesrat dafür ein, Schwarzfahren von der Straftat zur Ordnungswidrigkeit herabzustufen. Da dieses Delikt ein Spezialgebiet der Merkelgäste ist, würden auf einen Schlag Zehntausende Migrantenstraftaten aus der Statistik fallen. Plan erfüllt, Problem gelöst – jedenfalls nach Kommunistenlogik.

Massenmigration und Islamisierung

Dass der Osten »ausländerfeindlich« sei, obwohl es dort kaum Migranten gebe, ist ein gängiges Medienmärchen. Auch in Thüringen können die Bürger die Augen aufmachen und sich informieren, wie es im Rest des Landes zugeht. Im eigenen Land ist die Zahl der Ausländer seit 1991 um mehr als das Siebenfache gestiegen – Thüringen liegt damit im mitteldeutschen Vergleich an der Spitze.

Logisch, dass auch die islamistische Terrorgefahr steigt, nicht zuletzt durch die Rückkehr von IS-Terroristen, die auch von Thüringen aus nach Syrien und dem Irak aufgebrochen sind. Nicht minder nachvollziehbar ist, dass sich viele Erfurter Bürger heftig dagegen wehren, dass ausgerechnet in ihrer schönen Stadt die erste Großmoschee Thüringens entstehen soll.

Dafür müssen sie sich, wie üblich, als »Nazis« diffamieren lassen. Denn »der Islam gehört zu Thüringen«, das hat ihr kommunistischer Ministerpräsident ja schon vor dem großen Asylansturm von 2015 lauthals verkündet. Und mit dem Islam natürlich auch alle unerfreulichen Begleiterscheinungen einer politisch gewollten Islamisierung.

Abwanderung, Überalterung, Altersarmut

Zuwanderung gilt im linken Denken als Allheilmittel gegen demografische Probleme. Davon hat Thüringen mehr als genug. Jahr für Jahr gibt es 13.000 Todesfälle mehr als Geburten in Thüringen. 2008 mussten 100 Personen im erwerbsfähigen Alter noch für rund 60 Personen aufkommen, im nächsten Jahrzehnt werden es 76 sein.

Thüringens Bevölkerung schrumpft und altert rapide; bis 2035 wird der Freistaat zehn Prozent seiner Einwohner verlieren. Nur für Sachsen wird ein noch stärkerer Rückgang prognostiziert. Nicht nur der Geburtenmangel ist schuld daran, sondern auch die anhaltende Abwanderung vom Land in die Städte und von Ost nach West.

Für die Verbleibenden hat das dramatische Folgen: Acht Prozent der Rentner werden schon im kommenden Jahrzehnt von Altersarmut betroffen sein. Die zweite große Herausforderung ist die Kinderarmut – in einigen städtischen Gebieten, vor allem in Erfurt, Gera und Jena, ist jedes zweite Kind davon betroffen.

Fragiler Arbeitsmarkt

Die Triumphmeldungen, wonach die Abwanderung inzwischen »gestoppt« sei, sind Augenwischerei: Denn die, die bereits gegangen sind, fehlen weiterhin. Damit Thüringen eine Zukunft hat, braucht es Arbeitsplätze – und junge Menschen, die von ihnen leben und Familien gründen können. Und keine Milchmädchenrechnungen, wonach »Flüchtlinge« die sich leerenden ländlichen Räume besiedeln könnten: Zugewanderte Transferempfänger sind kein Ersatz für produktive Steuerzahler.

Aber Thüringens Arbeitsmarkt bleibt fragil. Zwar gibt es in Mittelthüringen florierende Regionen, die auch neue Bürger anziehen. Aber im Norden, Osten und Süden des Landes macht eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) eine Vielzahl von Problemregionen aus. Wie fragil der Thüringer Arbeitsmarkt ist, zeigte erst im Mai die Insolvenz des Buchgroßhändlers KNV: In Erfurt, wo das Unternehmen ein Logistikzentrum unterhielt, waren auf einen Schlag über tausend Arbeitsplätze bedroht.

Symbolpolitik und ideologische Transformation

Genug Arbeit für eine Landesregierung, deren Koalitionäre das »Soziale« in unterschiedlichen Färbungen wie eine Monstranz vor sich hertragen. Aber Rot-Rot-Grün ist viel zu sehr mit der ideologischen Transformation des Freistaats in eine kommunistische »Antifa«-Gesinnungsrepublik beschäftigt, um sich um solche schnöden Realitäten zu kümmern.

Stattdessen versucht die Ramelow-Truppe die Bürger mit Symbolpolitik zu beschwichtigen. Da macht man eben mal den »Internationalen Kindertag« am 20. September zum gesetzlichen Feiertag, oder man entwickelt ein Konzept, um im ganzen Land Straßen nach »Migranten« zu benennen, um gegen den Popanz des angeblich allgegenwärtigen »Rassismus« zu kämpfen. Man darf darauf wetten, dass die immer noch reichlich vorhandenen Thälmann-, Zetkin- und nach sonstigen kommunistischen Größen benannten Straßen und Plätze von der Umbenennung ausgeschlossen bleiben.

Wo die Reise wirklich hingeht, zeigen Maßnahmen wie die geplante Unterstellung von Verwaltungsgerichten unter die »Rechts- und Fachaufsicht der Verwaltungsgerichtsbarkeit«, um den erwünschten Ausgang von Asylverfahren zu gewährleisten. Ein klarer Anschlag auf das demokratische Grundprinzip der Gewaltenteilung, meint der Jurist und AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner. Wer da immer noch links wählt und Rot-Rot-Grün das Weiterregieren ermöglicht, der marschiert sehenden Auges in die Katastrophe. SchlagwörterBjörn HöckeBodo RamelowDie LinkeThüringenWahlen

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Niemand ist perfekt. Ich konnte wirklich nicht glauben, dass Ramelow aus dem Westen der BRiD stammt. So, wie er redet, wie er sich gibt, wie er auftritt, hätte ich Stein und Bein geschworen, er sei SED-Urgestein und hätte noch mit Mielke gekegelt. Was also diese ideologische Kategorie des Irreseins betrifft, hat der Westen absolut keinen Nachholbedarf, sondern kann auf Augenhöhe mit Ilja Ehrenburg in der obersten Liga des aktuellen marxistischen Deliriums mitspielen. Da stellt sich mir nur eine Frage: Wie seid ihr Thüringer jemals darauf gekommen, einen so ausgeleierten, abgehalfterten Wurm zu wählen? Aber – ihr Thüringer habt nun die… Weiterlesen »0  Antworten12. Oktober 2019 1:08

Roswitha Ripke

Roswitha Ripke

Man kann nur hoffen, das die Wähler bei der Wahl die Richtigen wählt. Das wir den westlichen Komiker einfach schnell wieder los werden!!!! Er hat mit dazu beigetragen,das auch unser schönes Land mit Leuten geflutet wurde die nicht gutes im Sinn haben. Wir brauchen jemanden der die Einheimischen schütz und nicht eine Mob aussetzt der weder arbeiten noch Lesen und Schreiben kann.Wir brauchen FRIEDEN. Auch für unsere KINDER,die wollen draußen spielen und nicht Angst haben müssen, das sie von Wilden überfallen und Abgezockt werden oder gar vergewaltigt oder ermordet.6  Antworten11. Oktober 2019 19:03

m.eich

m.eich

Es zieht sich alles Land auf ,land ab wie ein roter Faden durchs Land.Überall dort ,wo Linke und Grüne ihre Finger im Spiel haben verkommt das Land und dem Deckmantel der neuen Klimareligion.Wird Wirtschaft,Sozialstaat ,Bildung und weit mehr ,in die Grütze gefahren.Man sollte glaube, es geht nicht weiter nach unten.Wir werden uns noch alle wundern,was noch kommt.Das ist noch lange nicht das Ende.40 Jahre deutsche Trennung haben scheinbar nicht gereicht, damit jetzt kaum 3 Jahrzehnte später erneut Ex-Kommunisten in einem Stadtparlament als Regierungspartei in die Tagespolitik eingreifen. Wie lange wollen wir dem Treiben der heilsbringenden Alternativen noch zu sehen, die… Weiterlesen »5  Antworten11. Oktober 2019 18:04

Erich

Erich

Am Video sieht man ( Was Für ein ARSCHLOCH )6  Antworten11. Oktober 2019 17:28

kriemhild müller

kriemhild müller

Wir wollen dabei auch nicht die Kleinigkeit vergessen, dass der Super-Lauinger seinem Super-Sohn ermöglicht hat, ohne Prüfung durch die Schulzeit zu kommen…der Untersuchungsbericht kommt NATÜRLICH nach der Wahl !!! Ist es jemandem aufgefallen, dass Thüringen den allerspätesten Wahltermin hat ?? Man muss ja an den Stühlen kleben, solange es nur geht!!! Außerdem sind wir das Land der Superlative: Die meisten Armen, die geringsten Löhne, die längsten Arbeitszeiten, die meisten Aus-Pendler, die größte Wohnungsnot, die meisten eingefallenen Politiker, den einzigen Ministerpräsidenten mit Legasthenie, sicher bald auch die meisten Schwarzen ohne Arbeit und Bildung….. alles ist schön !!! Unsere Kinder leben und… Weiterlesen »13  Antworten11. Oktober 2019 15:49

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Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

Deutschland

Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

vor 13 Stunden6 Kommentare

Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste
https://www.anonymousnews.ru/2019/10/11/truemmerwueste-thueringen-bilanz-nach-5-jahren-rot-rot-gruen/

Bodo Ramelow (Die Linke), Ministerpräsident von Thüringen und Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD233 Teilungen

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Am 27. Oktober wählt Thüringen. Das kommunistische Bananenkabinett von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hat nach jüngsten Umfragen keine Mehrheit mehr. Und das ist auch besser so! Denn in Thüringen ist das Multi-Ethnien-Irrenhaus, das Merkel auf Bundesebene ansteuert, bereits Realität. Die Regierungsbilanz? Erschreckend!

von Günther Strauß

Vor fünf Jahren, im Herbst 2014, standen Thüringer Bürger mit brennenden Kerzen auf dem Erfurter Domplatz und vor dem Thüringer Landtag. Sie protestierten gegen die erstmals bevorstehende Wahl eines Kommunisten von der Mauermörderpartei SED-PDS-»Linke« zum Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes. Thüringen werde unter Rot-Rot-Grün schweren Schaden nehmen, warnten die Demonstranten.

Recht sollten sie behalten, auch wenn linientreue Medien jetzt, vor den nächsten Landtagswahlen, alles tun, um das Wirken von Bodo Ramelow und seiner rot-rot-grünen Ideologenregierung nach Kräften herunterzuspielen. Alles nicht so schlimm? Fakt ist: Thüringen ist heute vor allem ein abschreckendes Beispiel dafür, was herauskommt, wenn stasinostalgische SED-»Linke« und grünsozialistische Öko-Totalitaristen mithilfe einer orientierungslos mal hier, mal dort sich anbiedernden Schrumpf-SPD die Macht übernehmen.

Grünsozialistische Volksfront hat andere Prioritäten

Thüringens wirtschaftliche und soziale Rahmendaten sehen, von einigen florierenden Inseln abgesehen, trübe aus. Die demografische Krise droht das waldreiche deutsche Herzland mit seinen idyllischen Landschaften, historischen Städten und architektonischen Kleinodien mit voller Härte zu treffen. Die überfällige Verwaltungs- und Behördenreform hat Rot-Rot-Grün grandios in den Sand gesetzt, die Schulen des Landes bröckeln vor sich hin und bluten aus.

Die grünsozialistische Volksfront-Landesregierung kümmert das wenig, sie hat andere Prioritäten. Systematisch hat sie in den letzten fünf Jahren die steuerfinanzierte, aber vom Souverän nicht kontrollierbare Szene der sogenannten »Nichtregierungsorganisationen« für den »Kampf gegen rechts« zur Privat-Stasi im Dienste der Bekämpfung der bürgerlichen Mitte und letztlich aller abweichenden Meinungen ausgebaut.

Tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf

Wundern muss das keinen; die Abgeordneten der Koalition, namentlich die der SED-PDS-»Linken«, stecken tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf. Mit der »Antifa«-Aktivistin Katharina König-Preuss, Tochter des notorischen linksextremen Jenaer »Antifa«-Pfarrers Lothar König, als »Sprecherin für Antifaschismus« hat die Linksfraktion ohnehin den Bock – oder, korrekt gegendert, die Geiß – zum Gärtner gemacht.

Ein besonders dreister Fall ist der des kommunalpolitischen Sprechers der Regierungsfraktion, Frank Kuschel. Der ist seit 1983 SED-Mitglied, rückte 1989 ins Sekretariat der SED-Kreisleitung Ilmenau auf und setzte seine kommunalpolitische Karriere in der Partei nach der Wende nahtlos fort.

1987 verpflichtete Kuschel sich als Stasispitzel mit dem Decknamen »Fritz Kaiser«, spionierte ausreisewillige Familien aus und verriet noch im Oktober 1989 Sympathisanten der Bürgerrechtsplattform »Neues Forum« an die Stasi. 2006 erklärte ihn die Stasikommission des Thüringer Landtages für »unwürdig, dem Parlament anzugehören«. Das hinderte Kuschel nicht, auch 2009 wieder zu kandidieren, mit voller Rückendeckung von Partei und Fraktion.

Ideologische Hätschelkinder

Rot-Rot-Grün regiert in Thüringen mit einer hauchdünnen Mehrheit von nur einer Stimme. Es kommt also auf jeden einzelnen Abgeordneten an, damit die Regierungsmehrheit nicht wackelt. Das gibt den extremistischen Lautsprechern naturgemäß reichlich Druckpotenzial, um ihre klientelpolitischen Pläne durchzudrücken und ihre ideologischen Steckenpferde zu reiten. In ganz Deutschland finden sich Beispiele dafür, wie ehemalige Stasikader und ihre Seilschaften nach wie vor an den gesellschaftlichen Hebeln sitzen; in Thüringen ist sogar der Fortbestand der regierenden Linkskoalition von ihnen abhängig.

Ganz oben auf der Liste der rot-rot-grünen ideologischen Hätschelkinder steht das bereits 2011 eingerichtete »Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit«, das inzwischen unter dem infantilen Kindergartensprech-Namen »DenkBunt« firmiert. Unter der Ramelow-Regierung wurde das Programm kräftig und zielgerichtet ausgebaut; immer wieder wird es dazu missbraucht, auch ausgewiesene Linksextremisten zu subventionieren. Beispielsweise Konzerte der – auch bei Bundespräsident und Außenminister beliebten – linksradikalen Rostocker Band »FeineSahneFischfilet«, die mit der »Antifa-Sprecherin« der Linksfraktion König-Preuss ein so inniges Verhältnis verbindet, dass die Pseudo-Punker der linksextremen Pfarrerstochter sogar ein eigenes Lied gewidmet haben.

»Nebengeheimdienst« für den »Kampf gegen rechts«

Das wuchernde »Landesprogramm« ist dabei noch lange nicht die einzige Sumpfblüte in dem »antifaschistischen« Netzwerk, das die kommunistischen Kader in der rot-rot-grünen Regierung Ramelow mit hohem Tempo, viel Energie und noch mehr »Staatsknete« aufgebaut haben. Ein Paradestück dieser gesellschaftlichen Unterwanderungsstrategie ist das 2016 eingerichtete »Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft« (IDZ), das keineswegs zufällig im Heimatort von König-Preuss seinen Sitz hat.

»Institut«, das soll irgendwie nach »unabhängig« und »wissenschaftlich« klingen. Alles Camouflage: Tatsächlich lässt sich die Chef-»Antifantin« der »Linke«-Fraktion hier vom Steuerzahler ein weiteres Standbein ihrer Agitations- und Einflussbasis finanzieren. Das IDZ ist unter so dubiosen Umständen zustande gekommen und finanziert, dass es sogar dem linksgewirkten Deutschlandfunk seinerzeit seltsam vorkam.

Grundlage ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schaffung einer »Dokumentationsstelle«, um der angeblich massiv angestiegenen »rechten« und »rassistischen« Gewalt zu begegnen. Handstreichartig und ohne Ausschreibung machte das von der Stasipartei geführte Bildungsministerium die »Amadeu Antonio Stiftung« zum Träger, die von der Stasiagentin Anetta Kahane alias »IM Victoria« geführt wird. Gründungsdirektor wurde der Soziologe Matthias Quent, ehemaliger Mitarbeiter von König-Preuss, die ihm schon Monate zuvor offen den Posten zugesagt hatte. Eine Ausschreibung fand zwar statt, aber die war so exakt auf Quent zugeschnitten, dass der sich auch als Einziger beworben hatte.

Das Institut mit einem nicht unbeträchtlichen Budget und mit einem »Auftrags«-Volumen von rund 200.000 Euro im Gründungsjahr wird vom Land selbst und vom »Landesprogramm für Demokratie etc.« gefördert und von der Amadeu Antonio Stiftung getragen. Da schließt sich der Kreis.

Die AfD übertreibt nicht, wenn sie in ihrem Wahlprogramm von einem de-facto-»Nebengeheimdienst« der Regierungskoalition spricht, den sie unverzüglich abschaffen möchte. Dass die Thüringer Polizei sogar offiziell mit der neuen Stasi der »Linken« kooperiert, ist in der Tat ein Skandal. Nicht der einzige – auch das Bundesamt für Verfassungsschutz lädt unter seinem stromlinienförmigen neuen Chef den ausgewiesenen Linksradikalen Quent gerne mal als »Experten« zu seinen Veranstaltungen ein.

Verfassungsschutz als Etabliertenschutz

Die Einrichtung dieser »Dokumentationsstelle« war ein Zugeständnis der Koalitionspartner an die Grünen, die den Verfassungsschutz am liebsten gleich ganz abschaffen und durch eine »Gegen rechts«-Stasi ersetzen wollte. So weit wollten die »Sozis« dann doch nicht mitgehen. Aber der Thüringer Verfassungsschutz (VS) selbst hat natürlich auch verstanden, was die Stunde geschlagen hat, und profiliert sich vor allem als »Etabliertenschutz« und Anti-AfD-Kampforgan, um seine Existenzberechtigung zu sichern.

Der gelernte Soziologe Stephan Kramer, 2015 von Rot-Rot-Grün zum Chef des Thüringer Landesverfassungsschutzes berufen, verfügt zwar nicht über juristische Expertise, schon gar nicht über die im Verfassungsschutzgesetz vorgesehene »Befähigung zum Richteramt«. Das sei ja nur eine »Soll«-Bestimmung, setzte sich SPD-Innenminister Holger Poppenhäger elegant über das Gesetz hinweg und machte seinen Favoriten trotzdem zum VS-Chef.

Der zeigte sich gelehrig und erklärte die AfD, ähnlich fragwürdig wie der neue Bundes-VS-Chef Haldenwang, zum »Prüffall«. Politisch korrekte Kampagnenerfahrung hat Kramer nämlich, das hat er nicht zuletzt in seiner vorherigen Verwendung als Generalsekretär des Zentralrats der Juden im »Fall Sarrazin« unter Beweis gestellt.

Narrenfreiheit für Linksextremisten

Muss da noch eigens erwähnt werden, dass der Kampf gegen den ebenfalls stark zunehmenden, immer gewalttätigeren und insbesondere gegen die AfD und ihre Repräsentanten rabiat militanten Linksextremismus unter Rot-Rot-Grün keine Priorität hat, weder beim Verfassungsschutz noch sonst wo? In den Kampfaufträgen der diversen Programme und Institute kommt er natürlich auch gar nicht erst vor.

Im Ramelow-Land genießen Linksextremisten faktisch Narrenfreiheit und kommen auch mit den dreistesten Nummern davon. So wie die beiden Rudolstädter »Antifa«-Extremisten, bei denen die Polizei im Frühjahr vergangenen Jahres hundert Kilo Chemikalien zum Bombenbauen sicherstellte. Von der kompletten Landesregierung war zu dem peinlichen Fall – einer der Verhafteten war mit der schon mehrfach erwähnten Fraktions-»Antifantin« der »Linken«, Katharina König-Preuss, persönlich bekannt und hatte für sein »Engagement gegen Neonazis« sogar einmal einen »Demokratiepreis« des Freistaats Thüringen bekommen – tagelang gar nichts zu hören.

Das Landeskriminalamt (LKA) wollte gar nicht erst einen politischen Hintergrund bei den umtriebigen Linksextremisten erkennen und übernahm, entgegen allen Usancen, auch erst nach massivem öffentlichem Druck und mit gehöriger Verspätung. Am Ende kamen die beiden verhinderten Linksterroristen mit lächerlichen Geldstrafen und der dreisten Ausrede davon, sie hätten ja nur in Omas Garten Wühlmäuse bekämpfen wollen.

Gerade Jena ist zum Tummelplatz von Linksextremisten im rechtsfreien Raum geworden, mit Krawalltourismus in die ganze Republik und Routine-Terror gegen Mitglieder von akademischen Verbindungen, moniert auch die örtliche CDU. Und munter fließt Thüringer Steuergeld weiter in ausgewiesen linksextreme Strukturen – die Finanzierung der »Roten Hilfe« über ein mit einem der unzähligen Preise ausgezeichnetes »Bündnis« ist nur ein Beispiel von vielen.

Mafiastützpunkt und Migrantenkriminalität

»Nur nicht groß reden« lautet die Devise des grünen Regierungspartners auch sonst, wenn die Rede auf die organisierte Kriminalität im Freistaat Thüringen kommt. Während SPD-Innenminister Georg Maier das Problem immerhin kennt, zucken die mit eigener Ideologiepolitik voll ausgelasteten Regierungspartner mit den Achseln.

Dabei hat die kalabrische `Ndrangheta, die gefährlichste aller süditalienischen mafiösen Organisationen, Thüringen längst zu einem ihrer Stützpunkte ausgebaut. Im Juni gelang dem LKA in Erfurt die Festnahme eines hochrangigen Bandenmitglieds. Die Landeshauptstadt gilt als eine Hochburg der Geldwäsche durch das Syndikat. Die Razzia streifte allenfalls die Spitze des Eisbergs – weitgehend unbemerkt hat sich nicht nur die italienische, sondern auch die armenische Mafia in den letzten Jahren in Thüringen ausbreiten können.

Für die Bürger sind die Straßen auch infolge der Massenzuwanderung immer unsicherer geworden. Messerattacken durch Asylbewerber oder deutschenfeindliche Überfälle durch Migrantengruppen gehören auch in Thüringen längst zum Alltag. Vor allem ältere Menschen werden laut aktueller Kriminalstatistik immer öfter zum Opfer von Angreifern und Trickbetrügern. Rauschgiftkriminalität und Gewaltverbrechen wie Raub oder Körperverletzung sind deutlich auf dem Vormarsch.

Straftaten an Bahnhöfen haben besonders dramatisch zugenommen; die Täter sind fast ausschließlich Zuwanderer, hat eine Kleine Anfrage des Geraer AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner im vergangenen Jahr herausgefunden. 2015 stand »Linke«-Ministerpräsident Bodo Ramelow noch höchstpersönlich als Willkommensklatscher an den Gleisen; für die Bürger sind die Bahnhöfe inzwischen zur Gefahrenzone geworden.

Aber auch für die negative Kriminalstatistik hat die grünsozialistische Landesregierung eine Lösung gefunden: Gemeinsam mit dem ebenfalls rot-rot-grün regierten Berlin setzt sich Thüringen im Bundesrat dafür ein, Schwarzfahren von der Straftat zur Ordnungswidrigkeit herabzustufen. Da dieses Delikt ein Spezialgebiet der Merkelgäste ist, würden auf einen Schlag Zehntausende Migrantenstraftaten aus der Statistik fallen. Plan erfüllt, Problem gelöst – jedenfalls nach Kommunistenlogik.

Massenmigration und Islamisierung

Dass der Osten »ausländerfeindlich« sei, obwohl es dort kaum Migranten gebe, ist ein gängiges Medienmärchen. Auch in Thüringen können die Bürger die Augen aufmachen und sich informieren, wie es im Rest des Landes zugeht. Im eigenen Land ist die Zahl der Ausländer seit 1991 um mehr als das Siebenfache gestiegen – Thüringen liegt damit im mitteldeutschen Vergleich an der Spitze.

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Wo die Reise wirklich hingeht, zeigen Maßnahmen wie die geplante Unterstellung von Verwaltungsgerichten unter die »Rechts- und Fachaufsicht der Verwaltungsgerichtsbarkeit«, um den erwünschten Ausgang von Asylverfahren zu gewährleisten. Ein klarer Anschlag auf das demokratische Grundprinzip der Gewaltenteilung, meint der Jurist und AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner. Wer da immer noch links wählt und Rot-Rot-Grün das Weiterregieren ermöglicht, der marschiert sehenden Auges in die Katastrophe. SchlagwörterBjörn HöckeBodo RamelowDie LinkeThüringenWahlen

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m.eich

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Erich

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kriemhild müller

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Erdogan bekämpft Kurden und Christen gleichermaßen

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Islamismus & Terror

Erdogan bekämpft Kurden und Christen gleichermaßen

11. Oktober 2019

Er marschiert in Nordsyrien ein, wo die letzten Christen bei Kurden Asyl fanden. Wie lange wird die NATO den islamistischen Schlächter gewähren lassen?

(von Albrecht Künstle)

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Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Türkei weitere Teile Nordsyriens besetzen wird. Der Einmarsch in Afrin war nur ein Probelauf, und die Weltgemeinschaft ließ diesen islamistischen Imperialisten Erdogan gewähren. Jetzt schiebt er für seinen nächsten Schritt die Abwehr kurdischer Kämpfer vor, strebt aber die Eroberung von Lebensraum für seine syrischen Glaubensbrüder an, die sich in der Türkei niedergelassen haben. Und begründet seinen militärischen Vorstoß natürlich damit, dass dort „Terroristen“ daheim sind – Kurden.

Aber in Nordsyrien waren schon Kurden daheim, lange bevor Erdogan an die Macht kam. Jedoch nicht nur Kurden, sondern dieser Teil Nordsyriens wurde zum Zufluchtsgebiet für die meisten Christen, die seit 2014 vor dem IS fliehen mussten, der in Teilen Syriens und des Nordirak immer noch sein Unwesen treibt und z.B. deren Getreidefelder angezündet hat.

Nun soll es also den Kurden an den Kragen gehen, den Schützlingen dieser Christen. Zugegeben, die Kurden waren nicht immer so. Als die „Jungtürken“ 1915 Millionen Christen abschlachteten, standen die Kurden nicht abseits. Aber wer soll heute die Christen schützen, wenn nicht die Kurden? Was ihnen blüht, wenn sich die Türkei nach Süden ausdehnt, ist klar. Warum sollte es dort anders sein als in der Türkei, wo die Christen auf etwa 100.000 dezimiert wurden.

Und dann noch eins: Was wäre, wenn Merkel zur Weiterverteilung ihrer gerufenen „Flüchtlinge“ mit ihrer Rest-Bundeswehr in Polen einmarschieren würde, um die „Flüchtlinge“ dort anzusiedeln? Unser Nachbarland Polen hat nur etwa die Hälfte unserer Bevölkerungsdichte mit 240 EW/km². Nur, dass die Türkei eine geringere Bevölkerungsdichte hat als Syrien. Erdogan-Land ist trotz der vielen „Flüchtlinge“ nicht übervölkert. Ihm werden seine eigenen Glaubensbrüder nun wohl auch lästig.

Was Erdogan antreibt, ist sein islamistischer Imperialismus, beseelt von der Vision eines neuen osmanischen Großreiches. Wie lange noch wird die NATO seinen „missratenen Partner“ gewähren lassen? Und wie lange schaut Europa zu, wie in der Wiege der Christenheit die letzten christlichen Spuren eliminiert werden? Und wie lange schweigen unsere Kirchen dazu, was dort geschieht? Während sie bei uns die Muslime millionenfach willkommen heißen, lassen sie ihre orthodoxen Glaubensbrüder in der Heimat des Christentums fallen wie eine heiße Kartoffel. Etwa so, wie Trump die bisherigen Verbündeten, die Kurden, im Kampf gegen den IS nun fallen lässt. Mir fehlen weitere Worte.

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