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Politik World Economic Forum: Fracksausen in Davos
Nennen wir doch das Kind beim Namen: Sie haben Schiss. Und er hat sie kalt erwischt: Trump kommt jetzt doch zum World Economic Forum (WEF) nach Davos. Der Schweizer „Tagesanzeiger“ fragt ungläubig: „Donald Trump, der mit seinem Credo «America first» seit dem Wahlkampf für mehr Wirtschaftsnationalismus wirbt und multilaterale Abkommen verteufelt, freiwillig zu Gast an einem dezidiert globalen Spitzentreffen, an dem kooperative und internationale Lösungen für die Probleme der Welt gesucht werden?“
Ja, genau der. Und er hat sogar erst zugesagt, als ihm sein Finanzminister Steven Mnuchin klargemacht hatte, dass sich dort die Globalisten und Multinationalen ein Stelldichein geben und die Geschicke der Welt untereinander auskaspern. Wahrscheinlich haben sie gedacht, dass sie dort, in dem verschneiten, relativ kleinen Davos sicher sind vor dem John Wayne der Weltpolitik. Weit gefehlt. Viel Feind, viel Ehr – und damit war für Donald the Trump klar, genau da wird er mit einer großen Entourage breitbeinig reinstiefeln – oder, wie Mnuchin sagt: „da rübergehen und denen mal die ‚America first‘-Strategie erklären“.
Trump weiß schon recht gut, wohin er dort geht, und dass da nicht gerade seine Freunde versammelt sind. Diese Globalisten sind die Herren über jene Mainstreammedien, die den 45. Amerikanischen Präsidenten überall, täglich und andauernd mit Dreck bewerfen und als rücksichtslosen, rechten Trampler und debilen Idioten darstellen. Man muss schon ziemlich viel Schneid haben, dort aufzulaufen und den Bud Spencer in der Dschungelkneipe zu geben.
Auch dem Deutschlandfunk schwant, dass Trump nicht die Absicht hat, zu einem harmonischen Kaffeekränzchen vorbeizuschauen: „Dennoch zeigt Trumps Entscheidung, dass er nicht mit einer versöhnlichen Botschaft nach Davos reisen will. Seine Sprecherin Sarah Sanders kündigte an, der Präsident freue sich, in Davos seine „America-First-Agenda mit den Führern der Welt voranzutreiben. Trump glaubt nicht an multilaterale Organisationen und internationale Win-Win-Kooperationen [ … ] Trumps früherer Chefstratege Steve Bannon bezeichnete Davos stets als Hort der globalistischen Finanz- und Freihandels-Elite, denen Amerikas Arbeiter egal sind. Trump dagegen wäre gerne schon als New Yorker Immobilien-Löwe nach Davos eingeladen worden. Auch dies ein Grund mehr für Trump, die Finanz-Elite hoch oben in den Alpen etwas aufzumischen.“
Seit Bill Clinton im Jahr 2000 ist Trump der erste US-Präsident, der ins idyllische Davos kommt. Handelsminister Wilbur Ross und Finanzminister Steve Mnuchin reisen im amerikanischen Tross mit. Mit Trump soll ein Staraufgebot von sechs Ministern, Sicherheitsberater Herbert McMaster, Schwiegersohn Jared Kushner und weiterem Spitzenpersonal reisen. Inklusive Sicherheitsleuten könnte die Karawane des US-Präsidenten bis zu 2000 Personen umfassen.
Außerdem hat Trump angekündigt, die Abschlussrede zu halten. Das wird wahrscheinlich für säuerliches Lächeln gesorgt haben, denn man wird ihm das kaum abschlagen können. Wenn aber Trump die Schlussrede hält, wird die Journalistenmeute, nach einem saftigen saftigen Eklat hechelnd, komplett anwesend sein. Diese Rede Trumps wird ziemlich sicher die Wahrnehmung des ganzen Davoser Treffens dominieren. Dummerweise kann man danach nicht mehr viel dazu sagen und Trumps Wertung ist dann buchstäblich „das letzte Wort“. Man darf gespannt sein, Der Mann ist immer für eine Überraschung gut. Ob er den Vorschlaghammer oder die Geige auspackt, ist nicht vorhersagbar.
Aus der ersten Riege der Politiker sind außer Trump noch der französische Präsident Macron anwesend, der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni, der Spanische König Felipe VI., sowie der indische Premierminister Narendra Modi (der im Auftrag der Weltelite in Indien das Bargeld-Abwürgungsprogramm durchgezogen hat, das entgegen der Ankündigung nicht die Reichen, sondern die Armen ärmer gemacht hat), Kanadas Premierminister Justin Trudeau, weiterhin die britische Premierministerin Theresa May und der lebensfrohe Oberglobalist Jean Claude Juncker. Von der Schweiz erscheint der Bundespräsident Alain Berset. Aus Russland kommt der Vize-Premierminister der Russischen Föderation, Arkady Dvorkovich, die Ukraine ist durch ihren Präsidenten Petro Poroschenko vertreten. Aus den USA kommen mit Aussenminister Rex Tillerson und dessen Vorgänger John Kerry zwei hochrangige, amerikanische Globalisten.
Aus Afrika wird der neue Präsident von Zimbabwe, Emmerson Mnangagwa teilnehmen. Saudi Arabien entsendet 14 Delegierte, darunter acht Minister. Stars aus dem Showbusiness werden ebenfalls erwartet, aber Namen gibt es hierzu noch nicht.
Und Angela Merkel? Zwei Jahre war sie nicht in Davos und sie reiste dieses Jahr bereits am gestrigen Mittwochabend wieder ab, bevor Präsident Trump eintrifft. Der ranghöchste, deutsche Gast ist dann Ministerin Ursula von der Leyen.
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IN BLAUER SCHRIFT KOMMENTARE DES FFTS
SO WIE ALLE ALTERNATIVEN MEDIEN IST AUCH FULFORD UNTER STARKEM DRUCK.
IHM WURDEN ALLE FINANZMÖGLICHKEITEN BERAUBT.
DIE MASSENMEDIEN WERDEN VON EINER GEWISSEN GRUPPIERUNG DOMINIERT. DIE GEHIRNWÄSCHE GREIFT UND DIE MENSCHELEIN DENKEN WAS AUS DEM FERNSEHER KOMMT ENTSPRICHT DEN TATSACHEN.
FULFORD IST PRESSESPRECHER EINER ANDEREN GRUPPIERUNG, DIE IN ERSTER LINIE DIE KHASARISCHE UND ROTHSCHILDISCHE UNTERWANDERUNG UND DOMINANZ IN ASIEN ZURÜCKDRÄNGEN WILLEN. DAHER IST ES SICHER NICHT VERKEHRT, UM SICH EIN OBJEKTIVES BILD MACHEN ZU KÖNNEN EINE ANDERE PROPAGANDAFRONT AUCH ZU HÖREN.
DIES SOLLTE AUSGEWOGENER JOURNALISMUS EIGENTLICH ALS SELBSTVERSTÄNDLICH ANSEHEN.
NOCHMALS: DAS FFT VERTRITT WEDER DIE EINE NOCH DIE ANDERE RICHTUNG.
MENSCHENVERACHTENDE UND -ERNIEDRIGENDE, ZU HASS UND GEWALT AUFRUFENDE AUSSAGEN WERDEN NICHT ZUM ERWÜNSCHTEN ZIEL FÜHREN, SIND UNNÖTIG UND UNWÜRDIG
Zukunft der Welt wird in den nächsten zwei Wochen verhandelt, wenn derSuper-blaue-Blutmond näher kommt
Januar 2018
Benjamin Fulford
Der Shutdown der US-Regierung über das Wochenende wird wahrscheinlich permanent, da Verhandlungen auf Spitzenebene über ihren Austausch diskutieren, stimmen vielfältige Quellen überein. Die westliche Alte-Weltordnung-Führung versammelt sich diese Woche in Davos/Schweiz, um genau diesen Sachverhalt zu besprechen, sagen die Quellen.
Pentagon-Quellen sagen indes, „der Shutdown war orchestriert, so dass der Kongress verhaftet werden kann, da sie die Immunität verlieren, wenn keine Sitzungen stattfinden [not in session].“ Zusätzlich sagen die Quellen, dass US-Präsident Donald Trump „aufgefordert wurde, sich mit den höchsten Tieren im Pentagon am 18. Januar zu treffen, da die Navy nach schurkischen U-Booten jagt und das Militär den Shutdown benutzt, um die Kabale zu verhaften, die Unternehmensregierung zu beenden und die Republik zu starten, um den globalen Währungsreset (GCR) einzuführen.“
Außerdem fährt die Quelle fort: „Das Haus könnte das FISA-Memo freigeben, was die Verbrecher im Justizministerium, im FBI, dem Democratic National Council, der CIA plus den Obama- und Hillary-Clinton-Organisationen zu Fall bringen wird.“
„Trump könnte sogar das Memo bei der Ansprache zur Lage der Union am 30. Januar verlesen“, fügen die Quellen hinzu.
Die Quellen sagen auch: „Simbabwes Oppositionsführer Roy Bennett wurde in Neu-Mexico getötet, um den Simbabwe-Dollar zu stabilisieren und den Weg für den GCR zu ebnen.“ Ein goldgedeckter Simbabwe-Dollar wird auf viele Arten als neue afrikanische Währung gefördert, um den gegenwärtigen Mischmasch aus Rothschild-kontrollierten Währungen abzulösen.
Allerdings ist es noch lange nicht sicher, dass der GCR, so wie von den Leuten im Pentagon und den Diensten vorgesehen, stattfinden wird, da weltweit die Situation extrem unbeständig ist und der US-Kontrolle entgleitet.
Der wichtigste Faktor, den man im Kopf behalten muss, ist, dass die US-Regierung die höchstverschuldete Regierung auf dem Planeten ist und ein großer Teil China geschuldet wird. Falls die US einseitig diese Schulden streichen, wären sie nicht länger in der Lage, das US-Dollar-System zu kontrollieren, das dem Pentagon erlaubt, rund um den Planeten zu operieren. Das Ergebnis wäre, dass US-Soldaten, die dank dem Regierungs-Shutdown schon keine Bezahlung erhalten, gezwungen wären, rund um die Welt auf den Straßen zu betteln oder aber Leute mit Waffengewalt auszurauben. Wie um diese Situation zu unterstreichen, hat die chinesische Ratingagentur Dagong die US-Privat- und Lokalregierungsschulden auf BBB+ mit negativem Ausblick heruntergestuft, tiefer als Peru oder Marokko.
Dies sagen sie über die US-Schulden:
„Die andauernde negative Auswirkung der Suprastuktur auf die ökonomische Basis fuhr fort, die Quellen der Schuldenrückzahlung der Bundesregierung zu verschlechtern, und dieser Trend wird weiterhin verschlimmert durch die massiven Steuerkürzungen der Regierung. Das zunehmende Vertrauen in den schuldengetriebenen Modus der wirtschaftlichen Entwicklung wird weiterhin dazu führen, die Zahlungsfähigkeit der Bundesregierung zu verschlechtern.“
Dagong bemerkt vermutlich nicht, wie tiefgehend das Problem ist. Das Pentagon hat in seiner ersten Wirtschaftsprüfung durch außenstehende Prüfer festgestellt, dass $21 Billionen zwischen 1998 und 2015 verschwunden sind. Das ist mehr als das 35-fache des gesamten offiziellen US-Militärbudgets für 2016, berichten viele Quellen. https://www.sott.net/article/374124-pentagon
CIA, MI6, und Pentagon-Quellen sagen, dass das vermisste Geld für den Aufbau riesiger Söldnerarmeen außerhalb der Kontrolle der offiziellen Regierungsstrukturen ausgegeben wurde. Das sind die Leute hinter ISIS, dem Krieg in Jemen, Blackwater/Academi usw. Ebenso sagen die Quellen, dass viel von dem Geld für das „Geheime Weltraumprogramm“ ausgegeben wurde.
Da wir versuchen, uns auf die hier und jetzt sichtbare Welt zu konzentrieren, lassen Sie uns nachsehen, welche Teile des geheimen Weltraumprogramms für uns Mitglieder der „Oberflächenbevölkerung“ sichtbar sind. Was einem sofort ins Auge springt ist Elon Musk, mit seinen Tesla-Motors- und SpaceX-Programmen. Tesla Motors Marktkapitalisierung von $350 Milliarden ist das 50-fache seiner Verkäufe und das 218-fache seiner Gewinne. Traditionellerweise wird eine Marktkapitalisierung von etwa dem zehnfachen der Gewinne für sinnvoll gehalten. Ganz klar ist Musk ein Haupt-Geldwaschkanal für all das Spielgeld der im Privatbesitz befindlichen Zentralbank, das zuletzt herbeigezaubert wurde. Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass sowohl Quellen im Pentagon als auch in der NSA übereinstimmen, dass SpaceX und Musk die wahren Verdächtigen hinter der neuesten nordkoreanischen Raketen-“Bedrohung“ sind.
Dann ist da natürlich Alphabet/Google, deren kürzlich gefeuerter Vorsitzender Eric Schmidt 2013 Nordkorea besucht hat, bevor die jüngste Raketenaufregung begonnen hat. Google wurde nun mit den vermissten Malaysia-Air-Flügen 370/17 und dem damit verbundenen Verschwinden von Mikrobiologen und Computeringenieuren. in Verbindung gebracht
In jedem Fall haben wir in den letzten Jahren zahllose Versuche der khazarischen Mafiakabalisten gesehen, Nuklearwaffen einzusetzen und ihr „Armageddon“ zu starten, nur um jedesmal von mysteriösen Kräften gestoppt zu werden.
Unsere Hier-und-jetzt-Pentagon-Quellen geben zu, dass „das geheime Weltraumprogramm benutzt worden sein könnte, um Atomraketen, die auf Hawaii und Japan zielten, herunterzuholen, und die Kabale abzuhalten, die Erde zu verlassen.“
Inzwischen, zurück hier auf der Schafherdenranch-Oberfläche des Planeten Erde, ist es klar, dass die US-Westküsten-Oligarchen in ihren kalifornischen Festungen angegriffen werden. Den kürzlichen mysteriösen Bränden in Kalifornien folgten nun letzte Woche ebenso mysteriöse Erdbebenwellen in Reno/Nevada. Man erinnere sich: Reno ist das letzte unregulierte „Offshore-Banking“-Zentrum auf der Erde, wo sich die Rothschild-Familie versammelt hat. http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-5287797/Is-Big-One-hit-240-mini-tremors-rock-Nevada.html
Die Untergrundbasis in Reno wurde mit Antischwerkraft-Scheiben-Technologie in Verbindung gebracht, ebenso wie mit Naziaktivitäten in der Antarktis. Ein Link mit Belegen dafür wurde aus dem Internet entfernt, gerade als dieser Newsletter veröffentlicht wurde.
Das ist vielleicht der Grund, warum ein führender CIA-Beamter, der ein Verwandter des für seine Antarktisforschung berühmten Admiral Byrd ist, um ein Treffen mit Repräsentanten der White Dragon Society vor und während des Super-blauen-Blutmond-Ereignisses am 31. Januar gebeten hat, um „die Zukunft des Planeten Erde“ zu diskutieren. Das Treffen wird nächste Woche an einem geheimgehaltenen Ort in Südostasien stattfinden. Wir hoffen, dass wir einen ausführlichen Bericht über das Treffen für unsere Leser in der Newsletter-Ausgabe am 5. Februar 2018 haben werden.
Es gibt keinen Zweifel, dass die geheime US-Regierung wie niemals zuvor unter Druck steht, wegen des andauernden Zusammenbruchs des gegenwärtigen US-Sozialvertrags. Das kann man an der Kurve in untenstehendem Link sehen, die einen exponentiellen – und unhaltbaren – Zuwachs an Reichtum für die 1%-Spitze der Bevölkerung seit 2014 zeigt. https://www.zerohedge.com/news/2018-01-19/it-time-retire-word-capitalism
International verliert die gegenwärtige US-Unternehmensregierung Unterstützung rund um den Planeten. Hier einige Beispiele:
Der US-NATO-Verbündete Türkei hat begonnen, US-unterstützte Kräfte in Syrien anzugreifen.
Der US-Langzeitverbündete Pakistan hat öffentlich das Bündnis mit den US beendet.
Nord- und Südkorea schicken eine gemeinsame Olympiamannschaft, um eine Botschaft an die Welt zu senden, dass sie als Menschen nicht künstlich getrennt sein und als Entschuldigung genutzt werden wollen, den dritten Weltkrieg zu beginnen.
Es ist dieser Todeskampf der US-Unternehmensregierung, der dem Treffen der westlichen (Atlantikbündnis-)Mächte in Davos/Schweiz so eine Dringlichkeit gegeben hat. Dort treibt eine Fraktion die Restauration der Republik der Vereinigten Staaten von Amerika voran. Eine andere Fraktion arbeitet daran, eine freundliche Übernahme durch Kanada zu finanzieren und eine kompetent regierte Vereinigte Staaten von Nordamerika zu erschaffen. Was beide Fraktionen gemeinsam haben, ist der Wunsch, eine US-Vorherrschaft einfach durch eine chinesische Vorherrschaft ersetzen zu lassen.
Die Chinesen für ihren Teil sagen, dass sie dabei helfen wollen, eine Weltregierung zu schaffen, die freundlich und fair gegenüber allen Menschen auf dem Planeten ist, einem führenden Mitglied von asiatischen Geheimgesellschaften zufolge. Sie bestehen darauf, dass sie keine chinesische Vorherrschaft wollen. Allerdings machen bestimmte Fraktionen klar, dass sie denken, dass China an der Reihe wäre, zu herrschen, um die Herrschaft des Westens über den Planeten zu überwinden.
Auf alle Fälle, so wie die Dinge jetzt laufen, je mehr Zeit vergeht, umso stärker wird China und umso schwächer wird der Westen. Westliche Gesellschaften ertrinken jetzt in Schulden, haben sozial destabilisierende Wohlstandsunterschiede und haben schrumpfende, alternde Bevölkerungen. Darum muss der Westen seine Regierungs-, soziale und wirtschaftliche Architektur grundlegend reformieren. Die Alternative zu einem Neustart, inklusive eines Jubeljahres und einmaliger Vermögensneubewertung, wird ein ständiger Niedergang sein, der in einem umfassenden Zusammenbruch der gegenwärtigen Strukturen enden wird. Kalifornien ist erst der Vorgeschmack.
Date: Januar 24, 2018Author: davidbergerweb 0 Kommentare
(David Berger) Deutschland steht ein aufregendes Demo-Wochenende bevor. Nicht nur in Kandel werden Menschen auf die Straßen gehen, die die Nase voll haben vom System Merkel, das immer mehr Opfer kostet.
21762272_1961096654131611_7380341618064244638_oAuch in Erfurt findet am 28. Januar 2018 ab 15:00 Uhr in Erfurt eine Großdemo am Domplatz statt.
Angemeldet sind ca. 1.000 Teilnehmer, die AfD Thüringen als Veranstalterin (Bild rechts: Wahlkampfabschlussveranstaltung der AfD Thüringen in Erfurt) hofft jedoch auf eine noch größere Teilnehmerzahl.
Demonstriert wird unter dem Motto „Den Sozialstaat schützen!“ wobei auch solche Aspekte thematisiert werden sollen wie
der Familiennachzug und die Problematik der gewalttätigen angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge (Kandel et al.),
die Appeasementpolitik der etablierten Parteien gegenüber dem Islam und islamistischen Sekten wie der Ahmadiyya-Gemeinde,
sowie der Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde im Erfurter Stadtteil Marbach. Hierfür wurde am 12. Januar 2018 seitens der Stadt Erfurt eine Baugenehmigung erteilt. Eine kleinere Spontandemonstration am Erfurter Rathaus hat deswegen bereits stattgefunden.
21765631_1961096577464952_864554735911988303_oAls Redner sind vorgesehen die Landessprecher der AfD Thüringen, Björn Höcke (Bild links: Wahlkampfabschlussveranstaltung der AfD in Erfurt) und Stefan Möller, sowie der Sprecher der AfD Bayern Martin Sichert.
Angefragt sind zudem weitere prominente AfD-Bundesvorstandsmitglieder.
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… Am 23. Januar 2018 in der Morgenfrühe hatte der Dissident und meinungsmutige Kämpfer für das freie Wort der Wahrheit, Alfred Schaefer, erneut einen Polizeiüberfall in seinem Haus. Dies geschah, von der „Staatsanwaltschaft“ angeordnet, mit dem Zweck des Raubens seiner Computer, seines Mobiltelefons und aller seiner Datenträger sowie von Schriften. Und auch seine überhaupt nicht beschuldigte Ehefrau wurde in gleicher Weise ihres Eigentums beraubt, deren „Verbrechen“ laut Beschluß der „Justiz“ darin besteht, daß sie mit Alfred Schaefer verheiratet ist.
Alfred Schaefer wird die Veröffentlichung des Textes „First Information about Monika´s Arrest“ („Erste Information über Monikas Verhaftung“) vorgeworfen. In diesem Text hatte Alfred Schaefer auf das Justizverbrechen der Verhaftung seiner Schwester Monika hingewiesen, einer Volksdeutschen mit der Staatsangehörigkeit Kanadas. Denn die Geigenspielerin und Musiklehrerin Monika Schaefer war am 3. Januar 2018 als Besucherin eines Inquisitionsprozesses gegen Sylvia Stolz, ebenfalls eine mutige Kämpferin für das Recht der freien Rede, im Landgericht München festgenommen und ins Gefängnis Stadelheim gebracht worden. Der Vorwurf gegenüber Monika Schaefer: völlig gewaltlose dissidente Äußerungen!
Monika Schaefer hatte nichts anderes getan, als das natürlichste und unbedingteste Recht eines zum selbständigen Denken fähigen Menschen in Anspruch zu nehmen: Das eine Lüge zu nennen, was sie nun einmal für eine Lüge hält! Was auch ich für eine LÜGE halte und was immer mehr, nicht nur im Deutschen Volk für eine Lüge halten – und zwar gerade auch deshalb, weil immer mehr Menschen spüren, daß mit unter Strafandrohung zwangsglaubensverordneten Erpressergeschichten etwas nicht stimmen kann und ZUM HIMMEL STINKT, wenn diese Geschichten bei Gefängnisstrafe nicht kritisch hinterfragt und angezweifelt werden dürfen; wenn Menschen wie Schwerverbrecher ins Gefängnis gesperrt werden, nur weil sie, mit dem vollen Recht von selbständig urteilen wollenden Menschen, den Wahrheitsgehalt von wahnfantastisch absurden Geschichten anzweifeln. Und dies, während die, welche als tatsächliche Schwerverbrecher, als Mörder, Totschläger und Vergewaltiger in diesen Gefängniszellen sitzen müssten, unbehelligt bleiben, weil die Einheitsfront der Deutschenhasser diese als Volksvernichtungswaffen im Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk im Dauereinsatz haben will!
Wie lange will sich das Deutsche Volk das noch bieten lassen?
Alfred Schaefer wird von der Inquisition vorgeworfen: „Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Debatten sowie insbesondere auch der bereits aufgebauten medialen Präsenz des Beschuldigten und seiner Schwester war die Veröffentlichung dieses Beitrags geeignet, das ohnehin bereits angespannte politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden.“
Zynischer könnten unrechtsjustizielle Inquisitoren ihre abscheuliche Niedertracht und ihre wirkliche Absicht kaum zum Ausdruck bringen! …
Diese Art der Argumentation des Systems nennt man ganz klar Rabulistik. Es ist der verzweifelte Versuch, die Deutungshoheit auch an den Stammtischen zu behalten.
Dies sollte man sich wirklich noch einmal auf der Zunge zergehen lassen: Die Tatsache, daß Alfred Schäfer Informationen über die Verhaftung seiner Schwester ins Weltnetz gestellt hat, ist dazu geeignet „… das ohnehin bereits angespannte politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden.“
Nun, wie groß dieses Vertrauen in breiten Schichten des deutschen Volkes mittlerweile ist, kann man selbst dann erfahren, wenn man in den, wenn vorhandenen, Kommentarbereich der Weltnetzausgabe eines beliebigen alliierten Lizenzmediums schaut. Das „Maas“ der Zufriedenheit über die Rechtssicherheit zwischen Kandel und Cottbus wird dann aber sicher bald wieder in einer neuen „unabhängigen Studie“ gerade gerückt werden. An allem anderen sind die „Nazis schuld„.
Willkommen in der totalen Meinungsfreiheit …
„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“
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Die Invasion und ihre Folgen Paris erstickt in Horden von Ratten
Schon seit etwa zwei Jahren (2015, war da nicht etwas?) vermehren sich in Paris die Ratten in exorbitanter Weise. Nicht etwa nur mehr in der Kanalisation oder in verdreckten Hinterhöfen sind die Parasitenträger anzutreffen, sondern in öffentlichen, auch gut gepflegten Parks stolpert man fast schon über die aggressiven Nager.
Die französische „Le Parisien“ veröffentliche ein Video, das von einem Müllmann im 7. Arrondissement der Stadt aufgenommen worden sein soll.
Es zeigt ein Rattennest in einem Müllcontainer. Hunderte der gefährlichen Krankheiten übertragenden Tiere versuchen einen Weg nach draußen zu finden.
David, der filmende Straßenarbeiter ist außer sich. Immer wieder seien er und seine Kollegen mit solchen Szenen konfrontiert.
Die Ratten fielen regelrecht über die Stadt her. Anfang Dezember 2017 fanden er und seine Kollegen am Ufer der Seine in einem Müllcontainer eine Horde Ratten. „Sie sind wirklich riesig“, so David gegenüber „Le Parisien“. Es gebe sie aber in allen Bezirken, entlang der Seine, berichtet er.
Politisch korrekt: Die Gastronomie, das milde Wetter und die Seine sind schuld
Die Arbeiter wollen mit dem Video die Stadt dazu zwingen endlich etwas zu unternehmen. Gastronomen würden die Essensreste nicht ordentlich entsorgen, so der Stadtbedienstete.
An den Gastronomen allein liegt es aber wohl nicht, denn die agieren nicht erst seit etwa zwei Jahren derart nachlässig. Ratten sind intelligente Tiere und sie passen sich ihrer Umgebung insofern an, als sie dorthin ziehen wo sie Nahrung finden und sich am schnellsten vermehren können. Seit der Flutung Europas mit dem Elend der Welt, versinkt auch Paris immer rasanter im Dreck und den Hinterlassenschaften der auf den Straßen zu Hunderten campierenden, meist afrikanischen Invasoren.
Das wird allerdings politisch korrekt nicht erwähnt, bei „Le Parisien“. Da sind eher die „milden Winter“ und die regelmäßig hochwasserführende Seine schuld an der akuten Rattenvermehrung. Die Überflutungen durch die Seine gibt es aber auch nicht erst seit zwei Jahren.
Ein Rattenweibchen kann pro Jahr mehrere hundert Junge gebären. Mao Peninou, der stellvertretende Bürgermeister versichert, alles zu tun gegen das Problem. Die Stadt hat im vergangenen Jahr 1,5 Millionen Euro für den Kampf gegen die Rattenplage bereitgestellt. Genutzt hat das offenbar nichts.
Vielleicht wäre es sinnvoller auch etwas gegen die Invasionshorden, die die Straßen von Paris zumüllen zu tun und so die Ratten regelrecht anfüttern. Die Aufnahmen unten stammen aus dem Jahr 2016, seither hat die Situation in Paris sich eher verschlimmert an manchen Orten. (lsg)
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210 KOMMENTARE
eule54 24. Januar 2018 at 20:22
Ratten fühlen sich halt wohl im Dreck von Migranten!
Tja, was soll man sagen? Auch bei uns ein Thema!
Ratten ziehen eben weitere Ratten an! Die nutzen halt mal die „offenen Grenzen“ und folgen dem „Willkommens-Rattenruf“!!!
Joppop 24. Januar 2018 at 20:26
Und dann noch die tausende ratten auf 2 pfoten in die drecks shithole
Banlieue
Sledge Hammer 24. Januar 2018 at 20:27
Nicht die Ratten sind das Problem.
NoDhimmi 24. Januar 2018 at 20:27
Wahrscheinlich sind die Viecher vom Dschungel in Calais mit umgezogen.
jeanette 24. Januar 2018 at 20:29
Einst schönste Stadt der Welt!
PARIS heute ein Rattennest!
Wo die Ratten sind, da ist auch die PEST nicht weit!
MingaBua 24. Januar 2018 at 20:31
Ist doch genau das gleiche Problem mit den Zigeunern,überall wo die hinkommen sieht es genau so aus wo sie herkamen.
Vollgaszone75181 24. Januar 2018 at 20:32
Dreck und Krankheiten frei Haus und für alle! Multikulti und seine Anhänger wollen es so!
niemals Aufgeben 24. Januar 2018 at 20:33
❗Ist das wirklich eine Ratte❓ 😕
bright knight 24. Januar 2018 at 20:34
Erst kommen die zweibeinigen (dreibeinigen…) Ratten und dann folgen die vierbeinigen, die im Verhaeltnis zur Koerperlaenge sogar noch einen laengeren Schwanz haben… und die vierbeinigen weiblichen Ratten werfen sogar noch schneller als die zweibeinigen weiblichen Ratten (so sie denn die maennlichen zweibeinigen Ratten begleiten…)
DvonSinnen 24. Januar 2018 at 20:34
Hinter den Kulissen von Paris… stinkt es und riecht’s gotterbärmlich mies…
Lala lalalalaaa…
Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 24. Januar 2018 at 20:35
Ja, so eine Art „Rattenplage“ haben wir hier auch. Hier mal das gute Beispiel eines Merkel-Schülers, der zwar nicht erklären kann was „Ehre“ ist …. aber erst mal alle abknallen.
BX744 24. Januar 2018 at 20:36
Leider keine Quelle mehr,
„Ratten sind möglicherweise nicht Pest-Ursache . .“
Schöne und intelligente Tiere,
was man von vielen anderen Invasoren nicht sagen kann.
Dortmunder Buerger 24. Januar 2018 at 20:37
Ist in Paris nicht auch die Regierung des ‚Grande Shithole‘ ansässig?
Aha, soso… 😉
Vernunft13 24. Januar 2018 at 20:38
Keine Ratte ist illegal! In Indien sind die Nager heilig…
Dichter 24. Januar 2018 at 20:40
Anstatt eines Teddybären könnte man doch auch jedem Flüchtling (TM) eine süße kleine Ratte als Kuscheltier schenken. Es sind doch sicher genügend da.
Und da Ratten ja als intelligent gelten, hebt das insgesamt wieder den IQ. Also eine Win-Win-Situation.
Pedo Muhammad 24. Januar 2018 at 20:40
OT
Leider nur ein Traum ohne tageSSschau & Co.,
Vorschau auf die Sendung
Ohne Ihre Rundfunkbeiträge sähe es in der ARD so aus – kein Tatort, kein Bergdoktor, keine Tagesschau – und kein Panorama. In der Schweiz droht dem Öffentlich-Rechtlichen jetzt genau das. | video (00:23 min)
Schon seit etwa zwei Jahren (2015, war da nicht etwas?) vermehren sich in Paris die Ratten in exorbitanter Weise. Nicht etwa nur mehr in der Kanalisation oder verdreckten Hinterhöfen sind die Parasitenträger anzutreffen, sondern in öffentlichen auch gut gepflegten Parks stolpert man fast schon über die aggressiven Nager.
—————
Na…na…na….so redet man doch nicht über Flüchtlinge. -:)
Harpye 24. Januar 2018 at 20:42
Das kommt davon, wenn man überall Ratta-touille hinschmeißt….
Gleiches Problem aber auch in deutschen Großstädten, wo Rotations-Eurpäer ihren Müll in den Innenhof werfen und liegen lassen.
Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 24. Januar 2018 at 20:44
Merkel-Ork will auch in der Asylresidenz fernsehen und klaut in Krankenhaus Flat-TV:
Mir fiel sofort der Roman aus dem Jahr 1946 „La Peste“ von Albert Camus ein, der in der damaligen Zeit in anderen Zusammenhängen gesehen wurde.
Ich kenne keine eindringlichere Schilderung über die Besitznahme einer Stadt und ihrer Verderbnis durch die Ratten.
Sehr empfehlenswerte Lektüre.
Ich werde mich gleich in den Keller begeben und nach meiner alten Schullektüre suchen.
Der Roman ist sehr empfehlenswert.
fozibaer 24. Januar 2018 at 20:45
Wurde das nicht von irgend einem Wahrsager voraus gesagt, das Paris mit einer großen Rattenplage zu tun haben wird.
Doppeldenk 24. Januar 2018 at 20:46
Es wird sich wohl ein natürliches Gleichgewicht zwischen den Ratten und den anderen Schädlingen einstellen. Ab einer gewissen Rattenpopulationsdichte macht es auf der Straße keinen Spaß mehr.
Haremhab 24. Januar 2018 at 20:47
Welche Anzahl Ratten befinden sich im oder am Kanzleramt?
Irminsul (Zentralrat der Sachsen) 24. Januar 2018 at 20:47
+++ „Speed-Dating“ mit Geflohenen +++
Zwei Glaubensgemeinden initiieren mit der Aktion ein spielerisches Kennenlernen von Alt- und Neubewohnern in der Stadt. Sie soll in Zukunft ausgeweitet werden.
À propos Ungeziefer… wie sieht es eigentlich auf dem Spreebogen aus? Gibt es da auch soviele Ratten? 😉
Babieca 24. Januar 2018 at 20:51
Weder ein Manet noch ein Monet wären in einem afrikanischen Slum namens Paris möglich gewesen.
martin becker 24. Januar 2018 at 20:51
Die Bezeichnung „Ratten“ darf man aus Gründen der political correctness nicht mehr verwenden. Es heißt jetzt: „Nagetiere mit Kanalisationshintergrund“.
Horst Tappert 24. Januar 2018 at 20:52
Der Rattengott – Die Nacht der Verwandlung (1976)
irgendwervonirgendwo 24. Januar 2018 at 20:52
niemals Aufgeben 24. Januar 2018 at 20:33
?Ist das wirklich eine Ratte? ?
———————————-
Bisamratte oder Nutria, bin mir nicht sicher, bin kein Biologe.
Pedo Muhammad 24. Januar 2018 at 20:52
Schweden: 90% der muslimischen Migranten http://legacy.quran.com/4/74-76 aus Marokko werden in ihrem Alter lügnerisch ‚taqiyyah‘ 3/28 gesehen
Hier die Adresse der Verantwortlichen: Élysée-Palast, 55 Rue du Faubourg Saint-Honoré, 75008 Paris, Frankreich
Ratten sind intelligente Tiere. Die werden den Weg schon finden.
Karlmeidrobbe 24. Januar 2018 at 20:53
Ja, sie ist schon mannigfaltig, die auch den Franzosen verheißene „Kulturbereicherung“.
Oder was wollte uns der Chansonier Joe Dassin in den 1970ern mit folgenden Zeilen mitteilen ?
…Aux Champs-Elysées,
aux Champs-Elysées
Au soleil, sous la pluie,
à midi ou à minuit
Il y a tout ce que vous voulez
aux Champs-Elysées
……….auf dem Champs Élysée,
auf dem Champs Élysée
(ob) bei Sonne, (ob) bei Regen,
am Mittag oder Mitternacht
da gibt es das, was Ihr (haben) wollt…
….auf dem Champs-Élysée……
Wenn in Paris die Rattenplagen
bald über alle Platten ragen,
dann wird die Stadt zum Rattenschiss.
In Ehren mit dem hehren Geist,
– den man noch zu begehren heißt -,
hält man Paris als Schattenriss.
Marie-Belen 24. Januar 2018 at 20:56
Paris, ein Shithole?
Estenfried 24. Januar 2018 at 20:57
La France wird zunehmend auch zum Dreckslochland . Hat Mr. Trump vergessen zu erwähnen.
Rheinlaenderin 24. Januar 2018 at 20:57
Wieso sollten wir uns über die Rattenplage in Paris Gedanken machen? Wir haben hier in Buntland genug eigene Ratten, die uns Sorgen machen sollten.
Berlin sperrt ganze Parks RATTEN-ALARM
in Deutschlands Großstädten!
Woher die Viecher kommen und was Sie noch nicht über sie wussten
07.09.2017
Berlin – Sie werden seit Jahrhunderten von den Menschen gefürchtet. Sie übertragen gefährliche Krankheiten wie Tuberkulose und Tollwut. Und sie werden immer mehr! Deutschlands Städte leiden derzeit unter einer Rattenplage, ganze Parks mussten wegen den Nagern schon geschlossen werden.
[…] http://www.bild.de/news/inland/ratten/rattenalarm-in-deutschlands-grossstaedten-53130824.bild.html
Dichter 24. Januar 2018 at 20:58
Marie-Belen 24. Januar 2018 at 20:44
Mir fiel sofort der Roman aus dem Jahr 1946 „La Peste“ von Albert Camus ein, der in der damaligen Zeit in anderen Zusammenhängen gesehen wurde.
Ich kenne keine eindringlichere Schilderung über die Besitznahme einer Stadt und ihrer Verderbnis durch die Ratten.
Sehr empfehlenswerte Lektüre.
Ich werde mich gleich in den Keller begeben und nach meiner alten Schullektüre suchen.
Und wenn im Keller Ratten sind?
Der boese Wolf 24. Januar 2018 at 20:59
Schuld sind Donald Trump, der FN und natürlich die AfD!!
marIne 24. Januar 2018 at 20:59
Die armen Ratten !
Lesefehler 24. Januar 2018 at 20:59
Ein bisschen Willkommenskultur den Ratten gegenüber in Paris geübt, ein wenig Teilhabe im öffentlichen Raum den ungebetenen Gästen gewährt — schon klappt’s auch mit Pest in Europas Hauptstädten.
Dichter 24. Januar 2018 at 21:00
marIne 24. Januar 2018 at 20:59
Ratte sich, wer kann!
Babieca 24. Januar 2018 at 21:01
Immer wieder gern genommen (weil die possierlichen, multiresitenten Tierchen mit rasender Generationsfolge nun mal Muff und Schlupp trotzen, mit dem sie beladen sind):
Gibt es in Paris nicht genug chinesische Spezialitätenrestaurants?
Cendrillon 24. Januar 2018 at 21:01
Falls die Autozensur bezüglich der Nagetiere mit spitzen Zähnen und langen Schwänzen noch aktiviert ist, hat der Moderator heute Nacht viel Arbeit vor sich 🙂
Dichter 24. Januar 2018 at 21:03
Paris ist eben eine rattenscharfe Stadt.
AtticusFinch 24. Januar 2018 at 21:03
Die Zukunft Berlins und anderer deutscher Großstädte.
Haremhab 24. Januar 2018 at 21:03
@Rheinlaenderin
In Berlin ist eine extrem schlimme Ratte.
haflinger 24. Januar 2018 at 21:04
Schmeiß hier mal was rein :
P.S.: Nichts für schwache Nerven.
Babieca 24. Januar 2018 at 21:04
Der boese Wolf 24. Januar 2018 at 20:59
Schuld sind Donald Trump, der FN und natürlich die AfD!!
:))
Davos: Schneeratten getarnt als Schneeflocken fallen vom Himmel, um den Weltsatan Trump anzukündigen!
Selbsthilfegruppe 24. Januar 2018 at 21:05
In einer Ratte ist mehr Intelligenz als in einer Rotte Eingeschleppter.
jeanette 24. Januar 2018 at 21:05
Da kann auch einem Tierfreund der Appetit vergehen!
Demnächst bitte nicht mehr zum Abendessen! 🙁 🙁
Joachim Nettelbeck 24. Januar 2018 at 21:06
jeanette 24. Januar 2018 at 20:29
Einst schönste Stadt der Welt!
PARIS heute ein Rattennest!
Wo die Ratten sind, da ist auch die PEST nicht weit!
—————————————————————————–
Darf man den Zusammenhang zwischen Ratten und Pest denn noch herstellen, oder ist das nun auch schon verboten? Ich gehe ja mit und befürchte ebenfalls, die Rattenflöhe könnten wieder für die Pest verantwortlich werden. Aber, warum werden die Schädlingsbekämpfer nicht tätig? Kein Geld? Alles ausgegeben für die Willkommenskultur?
BX744 24. Januar 2018 at 21:06
VERFLUCHT
Wir Ratten sind unschuldig,
so wie Illegale unschuldig sind.
Aber schuldig sind Deutsche, Franzosen, . .
Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 24. Januar 2018 at 21:06
Die Hinterlassenschaften von Merkels Gästen sind schlimmer als die von unseren Vierbeinern.
Dichter 24. Januar 2018 at 21:06
Cendrillon 24. Januar 2018 at 21:01
Falls die Autozensur bezüglich der Nagetiere mit spitzen Zähnen und langen Schwänzen noch aktiviert ist, hat der Moderator heute Nacht viel Arbeit vor sich ?
Möglicherweise stehen wir in der nächsten Woche alle unter Moderation, wenn wir das R.-Wort gebraucht haben.
derBunte 24. Januar 2018 at 21:07
Überall wo die Seelen der Menschen verkommen, zeigt sich das früher oder später im Außen. Die Rattenplage in Paris ist nur ein weiteres Zeichen des Verfalls. Berlin und Frankfurt dürften demgemäß auch bald Probleme mit Ratten bekommen. Den Leuten ist ihr ureigenes europäisches Wesen nix mehr wert, sonst würden sie die Massenansiedlung von Rassefremden wenigstens aus ästhetischen Gründen ablehnen. Jetzt kommen halt noch die Ratten dazu.
Stefan Cel Mare 24. Januar 2018 at 21:07
fozibaer 24. Januar 2018 at 20:45
„Wurde das nicht von irgend einem Wahrsager voraus gesagt, das Paris mit einer großen Rattenplage zu tun haben wird.“
Gleich von zweien. David Bowie prophezeite in „The Year of the Diamond Dogs“, dass die Nager so gross wie Katzen geworden seien, während die Katzen selbst die Grösse diamantener Hunde erreichten.
Alice sprach in „Generation Landslide“ davon, dass die Nager gleich in Bataillonsstärke auftreten würden.
Hier im Centre Pompidou:
@RealPopulist 24. Januar 2018 at 21:08
Mit Verlaub, der Artikel ist Mist.
Na klar kann man/Frau sich daran abarbeiten, Wut raus lassen, oder so.
Das ist aber vertane Zeit. Die wahren „Ratten“ , Peiniger und Vergewaltiger der
Menschheit erfreuen sich immer wieder an der „Kleinstaendigkeit“ ihrer „Neger“.
In deren Augen sind eben alle “ Nichtpyramidler“, also wir, „Nigger, die es zu
beruhigen gilt“, oder so. Wo Menschen sind, sind auch Ratten. It’s clear. 🙂
Dichter 24. Januar 2018 at 21:08
Sind Ratten eigentlich halal?
Selbsthilfegruppe 24. Januar 2018 at 21:08
„Schwarzer Tod- Und wenn die Ratten doch nicht schuld sind?
Lange Zeit galt es als gesichert: Ratten, beziehungsweise die Flöhe, die auf ihnen leben, bringen die Pest. Sie waren verantwortlich für jene Epidemien, die Europa bis in die Neuzeit hinein heimsuchten.
Doch so eindeutig ist es keineswegs. Biologen wie Historiker äußern schon seit einigen Jahren Zweifel an dieser These. Denn bislang war stets unklar, wie sich das Bakterium Yersinia pestis von Mensch zu Mensch verbreitete. Jetzt gibt es Anzeichen dafür, dass nicht die Rattenflöhe schuld sind – sondern die Flöhe, die auf den Menschen leben.“
Rattenplage in Paris. Ist denn die Delegation des Bundestages immer noch dort?
AlfreD 18 24. Januar 2018 at 21:08
Widerlich und ekelerregend. Nicht nur Paris, auch der Bundestag hat dahingehende Probleme.
Demonizer 24. Januar 2018 at 21:09
Pedo Muhammad 24. Januar 2018 at 20:40
OT
Leider nur ein Traum ohne tageSSschau & Co.,
Vorschau auf die Sendung
Ohne Ihre Rundfunkbeiträge sähe es in der ARD so aus – kein Tatort, kein Bergdoktor, keine Tagesschau – und kein Panorama. In der Schweiz droht dem Öffentlich-Rechtlichen jetzt genau das. | video (00:23 min)
https://daserste.ndr.de/panorama/
—————–
Diese Art Tagesschau, Tatort und Bergdoktor und andere ÖR-Sendungen können wie in den letzten Jahren können mir gestohlen bleiben.
marIne 24. Januar 2018 at 21:10
Wer die Wahl hat, hat die Qual…
Was darf’s denn sein ?
PEST oder CHOLERA?
Selbsthilfegruppe 24. Januar 2018 at 21:11
„Ratten befreien gefangene Artgenossen
Eine Studie offenbart nun eine heldenhafte Seite der Nager. Sie befreien ihre Artgenossen aus Käfigen – auch wenn für sie dabei kein Lohn abfällt.“
Ohne Ihre Rundfunkbeiträge sähe es in der ARD so aus – kein Tatort, kein Bergdoktor, keine Tagesschau – und kein Panorama. In der Schweiz droht dem Öffentlich-Rechtlichen jetzt genau das. | video (00:23 min)
Ich werde auch JA stimmen bei dieser Abstimmung am 4. März. Obwohl die ÖR in der Schweiz mit 8 Millionen Einwohnern und vier Sprachregionen einen relativ guten Job macht. Diese Initiative wird abgelehnt, da bin ich mir allerdings fast sicher.
Das Gute an den Abstimmungen in der Schweiz ist die Diskussion die rund um so ein Thema entsteht. Der ganze Apparat ist aufgebläht, träge und arrogant geworden.
Wie damals 1989 bei der Abstimmung zur Abschaffung der Armee. Niemand hätte damals mit einem Ja-Stimmenanteil von 35 Prozent gerechnet. Das war der Schuss vor den Bug, den unsere verfettete Armee damals gebraucht hat. Es wirkte, die Armee wurde massiv verändert seit dieser Abstimmung. So soll es auch bei der No-Billag Vorlage sein.
Das schätze ich an der direkten Demokratie, das Volk macht sich Gedanken über ein Thema, die Regierenden merken dann oft das etwas verändert werden muss.
Das Volk hat das letzte Wort, nicht die Regierenden. Merkel wäre in der Schweiz sehr unglücklich.
Dichter 24. Januar 2018 at 21:12
marIne 24. Januar 2018 at 21:10
Pest of Cholera.
Karlmeidrobbe 24. Januar 2018 at 21:12
@Dichter :
Ich nehme an, in HEIKO MAASens Zensur-Agenturen werden nach Lektüre dieses Strangs vermehrt Fälle von exzessiven Pharma-Konsum die Schlagzeilen der Gazetten füllen……… 😆
Babieca 24. Januar 2018 at 21:13
Cendrillon 24. Januar 2018 at 21:01
Falls die Autozensur bezüglich der Nagetiere mit spitzen Zähnen und langen Schwänzen noch aktiviert ist, hat der Moderator heute Nacht viel Arbeit vor sich 🙂
Daran dachte ich auch sofort. Für die bekannten Säugetiere der Ordnung Rodentia, Gattung Murinae Art Rattus gab es hier ja schon viele anschauliche Umschreibungen. :))
Wokker 24. Januar 2018 at 21:13
Die Schweizer sind ja sehr reinlich. Trotzdem habe ich heute in Davos eine Ratte gesehen.
Pedo Muhammad 24. Januar 2018 at 21:13
Afghanistan: Islamic State jihadis https://quran.com/4/74-76 storm Save the Children office,
at least one person killed
jeanette 24. Januar 2018 at 20:29; Um die Pest übertragen zu können, müssen erstmal Bakterien vorhanden sein. Klar gibts die noch, irgendwo in nem afrikanischen Dschungel. Die Chancen, dass die nach Paris gelangen, sind aber mehr als gering. Da dürften eine Menge andere Krankheiten deutlich gefährlicher sein,
Hepatitis. TBC, Masern, Tollwut.
alles-so-schoen-bunt-hier 24. Januar 2018 at 21:15
Was mir gar nicht gefällt ist der zoologische Name der Ratte: rattus norvegicus – die müsste eigentlich ganz anders heißen..
BX744 24. Januar 2018 at 21:15
Auch in Deutschland wurde
Pest und Untergang nicht von Ratten ausgelöst.
Beginnend mit in den 80er Jahren,
wurde die Seuche eingetragen,
von deutschen Eliten in ihr Volk.
Jetzt steht der bittere Gang an, zum Ende.
Eridanus 24. Januar 2018 at 21:16
Die Apokalypse ist nah!
Die Ratten verlassen schon das sinkende Schiff!
🙂
Karlmeidrobbe 24. Januar 2018 at 21:17
@Alpenbitter :
Viel Erfolg bei Eurer Volksabstimmung gegen die Schutzgelderpresser der rundfunktechnischen Spezie !
In diesem Fall wird auch hier nichts mehr wie vorher bleiben !
Marie-Belen 24. Januar 2018 at 21:18
Dichter 24. Januar 2018 at 20:58
Ich konnte zur Zeit im Keller weder den Roman „La Peste“ von Albert Camus noch eine Ratte sichten.
Ein erschreckender Mangel an Vielfalt in meinem dunkeldeutschen Keller!
😉
peter wood 24. Januar 2018 at 21:19
# Marie-Belen, 20.44
„Mir fiel sofort der Roman aus dem Jahr 1946 „La Peste“ von Albert Camus ein, der in der damaligen Zeit in anderen Zusammenhängen gesehen wurde.
Ich kenne keine eindringlichere Schilderung über die Besitznahme einer Stadt und ihrer Verderbnis durch die Ratten.“
Danke für den Tipp. Ich habe den Roman vier oder fünfmal gelesen. Leider habe ich das Buch auf die Schnelle nicht gefunden. Nach meiner Erinnerung, oder besser, so wie ich ihn verstanden habe, geht es vordergründlich um die Rattenplage in Orban?. Ich denke aber, es geht mehr um die Konflikte in einer zwangsweise isolierten Gesellschaft
Bitte lesen Sie auch einmal den Antonio Tabucchi, „Erklärt Pereira“. Über die Parallelen zwischen dem Portugal in den 30ern und den hiesigen, heutigen Zuständen werden Sie sich wundern!
Liebe Grüße
Religion_ist_ein_Gendefekt 24. Januar 2018 at 21:20
Tja, man kann den Migranten aus seinem Shithole-Country holen, aber nicht das Drecksloch aus dem Migranten.
Gauckler 24. Januar 2018 at 21:20
Mir sind die Vierbeinigen Ratten allemal lieber als die Zweibeinigen, die Vierbeinigen sind in vielen Fällen sauberer und intelligenter.
Karlmeidrobbe 24. Januar 2018 at 21:24
@alles-so-schoen-bunt-hier :
Aus politisch-überkorrekten Gründen mußte vom Begriff „rattus migranticus“ Abstand genommen werden, um vorbeugend Fälle akuter Schnappatmung bei Anhängern gewisser, ideologischer Ausprägung von vorne herein auszuschließen.
D500 24. Januar 2018 at 21:24
Ratten sind wunderschöne, kluge Tierchen. Man muss sie einfach lieben wenn man ein Herz hat. Okay, zumindest die „Farbratten“. Die besten Haustiere.
haflinger 24. Januar 2018 at 21:24
uli12us 24. Januar 2018 at 21:13 :
ach ja und was wütet der Zeit in Madagasgar ???
sophie 81 24. Januar 2018 at 21:25
“ Die Stadt mit dem eisernen Turm wird von den eigenen Leuten in Brand gesteckt.“
Quizfrage: Wer hat’s gesagt?
Babieca 24. Januar 2018 at 21:25
Nicht alle Ratten sind gleich! Vielfalt! Wenn man das kann:
kann man auch Milliarden weitere Wildnager aus den Kloaken SOFORT integrieren! Keine Ratte ist illegal!
Shesahunter 24. Januar 2018 at 21:26
Neukölln kann man sie auch immer häufiger antreffen. Hat aber mit dem Dreck der Anwohner und Besucher zu tun. Je sauberer eine Umgebung, desto weniger Ratten. Und davon abgesehen sind Ratten nur aggressiv, wenn sie in die Enge gedrängt werden. Anders als die „menschliche“ Variante.
Dichter 24. Januar 2018 at 21:26
Marie-Belen 24. Januar 2018 at 21:18
Ja, das ist sehr bedauerlich. Mit einer Ratte wären Sie wenigstens nicht allein geblieben. Aber wenigstens können Sie sich glücklich schätzen, einen Keller zu haben, noch dazu einen dunkeldeutschen. Ich habe nämlich leider keinen.
Das Rattenproblem ist kein nur französisches. Auch in deutschen Städten, und das nicht nur in den größeren, hat die Rattenpopulation deutlich zugenommen. Die Gründe hierfür sind überall die gleichen: sie liegen in der zunehmenden Vermüllung der Innenstädte (auch das so genannte „Duale System“ mit seinen überall herumfliegenden und häufig aufplatzenden gelben Säcken tut hier ein Übriges) sowie in dem dementsprechend reichlichen Angebot von Futter, was sich noch gravierend verschärft hat durch das regelrechte Kaputtsparen der Kommunen in den letzten Jahren, während Gelder in Milliardenhöhe für die Einschleusung und Ansiedlung zumeist mohammedanischer Ausländer verschleudert werden.
Ein Ordnungssinn der Bürger ist hinsichtlich der Innenstädte und allgemein der Öffentlichkeit weithin kaum mehr vorhanden, was ein Indiz für eine deutliche Abnahme solcher Dinge wie Heimaltliebe & Co. sowie einer zunehmenden Dekadenz sein dürfte; wer seine Heimat liebt, der wird sie pflegen und sie sauber und in Ordnung halten. Vielerorts wird die Kanalisation turnusmäßig (wie es sein müßte) überhaupt nicht mehr gereinigt; Reparaturen und Wartung, auch bei maroden und völlig überalterten (zum Teil vor dem Krieg erbauten) Systemen, geschehen häufig nur noch punktuell. Alles Probleme also, die hausgemacht sind. Hier wird Paris keine Ausnahme machen als nur, daß das Problem dort sich bereits entsprechend ausgedehnt und durch die in der Öffentlichkeit kampierenden Afrikaner noch verschärft zu haben scheint.
seegurke 24. Januar 2018 at 21:28
Gegrillte Ratte auf dem Holzspieß wird in vielen Teilen der Welt verspeist.
pragmatikerin 24. Januar 2018 at 21:29
Gleich und gleich gesellt sich gern?
El raton 24. Januar 2018 at 21:30
Diese lieben und intelligenten Wesen sind das kleinste Problem.
Selbsthilfegruppe 24. Januar 2018 at 21:30
Interessiert vielleicht jemanden:
Die Brüsseler Kloake Krake hatte vor einiger Zeit entschieden, die EU ab 2018 mit Isoglukose zu fluten, das ist ein gesundheitsschädliches, oft aus gentechnisch manipuliertem Mais hergestelltes Zeug, das in den USA, Kanada und Mexiko hergestellt wird.
Eigentlich geht seit dem Jahr 2000 in den USA der Verbrauch von Isoglucose-haltigen Produkten aufgrund ihrer gesundheitsschädigenden Wirkung zurück. Deshalb haben die Zuckerproduzenten aus Übersee einen neuen Markt in Europa gewittert und dieser wurde ihnen von den lobbyistischen Umvolkern der Bonzokratie natürlich eröffnet, nach dem Motto „Gut ist, was krank macht“ (s. Glyphosat). Immerhin könnte dies die Umvolkung noch schneller vonstatten gehen lassen.
Isoglucose ist aber nicht nur ein stark verarbeitetes, meist genmanipuliertes billiges Massenprodukt, sondern es ist auch noch schädlicher als herkömmlicher Haushaltszucker. Denn das Gehirn reagiert anscheinend anders auf die Botenstoffe der Monosaccharide im Maissirup und schaltet den Sättigungseffekt aus, den normaler Zucker aus Polysacchariden immerhin noch hat. Das könnte auch erklären, warum es in den USA seit den 70er Jahren zu einem rasanten Anstieg der Fettleibigkeit gekommen ist, der mit dem Austausch von Kristallzucker durch Maissirup einherging. Die zunehmende Konsum von Isoglukose-haltigen Lebensmitteln fördert laut US-Forscherin Kathleen Page, Yale University, damit übermäßiges Essen und Übergewicht.
Na gut. Sprechen wir also über die Rager und die Netten.
Simbo 24. Januar 2018 at 21:31
Also…. Ratten sind ja nicht unbedingt meine Lieblingstiere… obwohl ich Tiere sehr mag.
Aber ich finde Ratten immer noch besser als gewisse Politiker…. soll ich sie mal hier nennen oder werde ich gleich verhaftet ? Also lassen wir das. PI-ler wissen wen ich meine.
BX744 24. Januar 2018 at 21:32
Ein Hort ohne Keller ist keiner.
Kein Platz zum Überleben.
Keine Ratte zieht in solch lebensfeindliches Umfeld.
@RealPopulist 24. Januar 2018 at 21:32
Marie-Belen um 21:18
Dichter
Schade. Ich hoffe doch, dass die Konservendosen mit Erbsensuppe noch stehen. Wenn nicht, dann bitte erneut eindecken damit. Achtung, Ratten ❗ 🙂
Sledge Hammer 24. Januar 2018 at 21:32
Gauckler 24. Januar 2018 at 21:20
Mir sind die Vierbeinigen Ratten allemal lieber als die Zweibeinigen, die Vierbeinigen sind in vielen Fällen sauberer und intelligenter.
__________________________________
Die ersten Säugetiere dieses Planeten sahen ähnlich aus wie Ratten.
Sie haben sogar den Asteroideneinschlag überlebt, der ca. 95% der Lebewesen vernichtete.
Nicht die Ratten sind das Problem, sondern diejenigen, die diese Rattenzustände erst ermöglicht haben und weiterhin daran psychophatisch-neurotisch arbeiten!
Aber das wissen wir hier alle selbst.
sophie 81 24. Januar 2018 at 21:33
Lieber 1000 Ratten als 1 Raute.
Dichter 24. Januar 2018 at 21:35
D500 24. Januar 2018 at 21:24
Ratten sind wunderschöne, kluge Tierchen. Man muss sie einfach lieben wenn man ein Herz hat. Okay, zumindest die „Farbratten“. Die besten Haustiere.
Ich hatte schon verschiedene Mäuse, aber Ratten hatte ich noch nicht als Haustiere. Inzwischen bin ich auch aus dem Alter raus, Haustiere haben zu müssen. Da füttere ich dann die freilebenden Vögel.
irgendwervonirgendwo 24. Januar 2018 at 21:36
Ein Anzeichen dafür, das ein Biotop im Ungleichgewicht ist, ist unter anderem das massenhafte Vorkommen einer einzelnen Art, bei gleichzeitigem geringem Vorkommen anderer Arten oder sogar deren völliger Abwesenheit, insbesondere der Abwesenheit geeigneter Konkurrenten oder Fressfeinde. Die Bedingungen sind zu Gunsten dieser einen Art umgeschlagen, was sich kurzfristig positiv auf deren Reproduktion auswirkt, aber langfristig zu deren Verschwinden führt, da sie alle Ressourcen die sie benötigen umso schneller verkonsumieren, je mehr sie sind, bis nichts mehr übrig ist. An den Lebensraum, der dann bleibt, mit dem Müll der Vorgänger, werden sich andere einwandernde Arten, in wechselseitiger Abhängigkeit, anpassen und Nutzen ziehen, bis sich wieder ein stabiles Ökosystem herausgearbeitet hat im evolutionären Prozess.
Ich würde sagen, Paris ist „umgekippt“. Ist das Umkippen als Vorgang abgeschlossen, stellt die neue Endlage durchaus wieder einen stabilen Zustand dar. Ich habe durchaus Hoffnung für Paris, ich sehe bereits ein blühendes und vitales neues Zeitalter.
alles-so-schoen-bunt-hier 24. Januar 2018 at 21:39
@ Karlmeidrobbe 24. Januar 2018 at 21:24
@alles-so-schoen-bunt-hier :
Aus politisch-überkorrekten Gründen mußte vom Begriff „rattus migranticus“ Abstand genommen werden, um vorbeugend Fälle akuter Schnappatmung bei Anhängern gewisser, ideologischer Ausprägung von vorne herein auszuschließen.
Als hätte es einer von uns ironiefreien, abgehängten Globalisierungs-Verlierern erfunden, heißt diese Gattung doch tatsächlich zu deutsch „Wanderratte“.
Das_Sanfte_Lamm 24. Januar 2018 at 21:40
Paris erstickt in Horden von Ratten
Nicht nur Paris.
Frankfurt/Main das Gleiche. als ich letzte Woche nach dem Nachtdienst zur Bahn ging, hatte ich gedacht, das Pfeifen waren Singvögel in einem Baum – als ich mir das ansehen wollte, war die Baugrube unter dem Baum voller Ratten.
Ein paar Wochen davor bin ich schon einmal an einem Sperrmüllhaufen vorbei, der, wie inzwischen üblich wochenlang auf der Strasse stand, und der war auch voller Ratten.
7berjer 24. Januar 2018 at 21:40
„Politisch korrekt: Die Gastronomie, das milde Wetter und die Seine sind schuld“
———————————————————————————————
Ach wo !
Es ist die „Klimaerwärmung“ und vor allem der rrrrrrächzpopolüsmus !
Die wahren „Ratten“ , Peiniger und Vergewaltiger der
Menschheit erfreuen sich immer wieder an der „Kleinstaendigkeit“ ihrer „Neger“.
In deren Augen sind eben alle “ Nichtpyramidler“, also wir, „Nigger, die es zu
beruhigen gilt“, oder so. Wo Menschen sind, sind auch Ratten. It’s clear.
———————————————————–
Wahre Worte. In einem amerikanischen „alt right“ Forum äußerte sich erst vor zwei Tagen ein Vertreter dieser Kaste in einem Kommentarstrang, und ich kam in den Genuß das zu lesen.
Er gehört einer amerikanischen Geldadel- Familie an und sympathisiert mit der „alt right“, allerdings bezeichnet er sich in der Hinsicht als Außenseiter in Bezug auf Familien- und Freundeskreis. Er gab uns einen kleinen Einblick in die Denke dieser Gesellschaftsschicht: Für sie sind die Mexikaner, Neger oder Musels lediglich Sklaven, zur eigenen Profit- und Machtmaximierung. Genauso sind die Weißen aus den unteren Ebenen lediglich Sklaven, die gemäß einer Sklavennatur leben. Für ihn ist die „alt right“ in gewisser Hinsicht lediglich der zum Scheitern verurteilte Versuch der weißen Sklaven aus ihrer angeborenen Sklavennatur auszubrechen.
Was schert es Mitglieder eines Country Clubs, wenn weiße Sklaven Konkurrenz und/ oder Probleme mit den neuen importierten Sklaven bekommen? Im Gegenteil, indem man die Weißen kleinhält, minimiert man das Aufkommen potentieller Konkurrenz.
Die leben in einer ganz anderen Welt, es geht um Ländereien, die richtige Blutslinie, den Ausbau persönlicher Macht usw…
Was schert die den Zerfall der weißen Länder. SIE profitieren in jedem Falle…
Die afrikanische Ratte ist im Gegensatz zur hochaggressiven Rattus norvegicus ein einzelgängerisch lebender Pflanzenfresser.
Waldorf und Statler 24. Januar 2018 at 21:45
was füe eine Denkweise ! da regen sich irgendwelche Umweltaktivisten über Feinstaub in den Städten auf, dieser Staub ist gefährlich und würde sie dauerhaft krank machen, sogenannte “ Tierfreunde “ fangen verwilderte herumstreunende herrenlose Katzen ein und schneider den Katzen die Eier ab kastrieren die Katzen damit es nicht so viele von den “ Streunern “ werden, dann füttern diese Großstädtischen Tierliebhaber gezielt diese niedlichen herumstreunenden Katzen, die sie sich privat selbst nicht leisten können, und zur gleichen Zeit sieht man überall die Ratten rumflitzen, bekämpft man dieses Ungeziefer dann etwa mit Gift, oder erschlägt diese Viecher an Ort und Stelle mit einem langen stabilen harten Knüppel hat man von genau diesen tierliebenden Umweltaktivisten eine Anzeige wegen Tierquälerei an der Backe, denn dieses Gift könnten ja auch die streunenden Katzen fressen
Am Bodensee 24. Januar 2018 at 21:46
Die angebliche Rattenplage in Paris ist kein Wunder. Die Stadt ist bis auf die Hot-Spots ein ziemliches Dreckloch. Vor einigen Jahren hatten wir einen Termin vor dem Gerichtshof für Handelssachen auf der Ile de Paris und kamen mit dem Zug von Deutschland am Gare de L’Est an. Leider war der direkte Weg durch irgendeinen Unfall blockiert und der findige Taxifahrer fuhr mit uns durch die weniger frequentierten Strassen einiger Quartiers zum Ziel. Ein Erlebnis. Fast nur Schwarze, meterhohe Abfallberge, einige Ruinen, Gestank, Gehupe, arabisch beschriftete Läden. Also richtig bunt und multikulti, für normal sozialisierte Menschen (also keine linksgestörten Slum-Liebhaber) eher widerlich.
Eduardo 24. Januar 2018 at 21:46
@ martin becker 24. Januar 2018 at 20:51
Die Bezeichnung „Ratten“ darf man aus Gründen der political correctness nicht mehr verwenden. Es heißt jetzt: „Nagetiere mit Kanalisationshintergrund“.
*********************************
Sehr schön 😉
Eine weitere, politisch noch ein klein wenig korrektere Variante: „Nagetiere mit Kanalisationserfahrung“
Eurabier 24. Januar 2018 at 21:47
Früher Stadt der Liebe, heute Shithole.
Auf1000 24. Januar 2018 at 21:47
OT
Abgelegt (versteckt?) unter „Regional“ auf Bild.de
Neuer Wirbel um KiKa: Nach dem Brüste-Memory für Kinder fordert der öffentlich-rechtliche Kinderkanal in einem Online-Beitrag mit dem Titel „BH öffnen“ drei Teenager-Jungs dazu auf, einen BH zu öffnen, den eine Schaufensterpuppe namens Tiffany trägt. Motto: „Geht nicht, gibt’s nicht.“
Inge Bell, Vorstand von Deutschlands größter Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“, hat sich für BZ den 1,31-Minuten-Beitrag angesehen. Und ist entsetzt.
„Das ist ein völlig falsches Signal an die KiKa-Zielgruppe der 3- bis 13-jährigen Kinder. Es ermutigt Jungs schon im Kindesalter, Mädchen buchstäblich an die Wäsche zu gehen. Und es signalisiert Mädchen schon im Kindesalter, dass Jungs ihnen an die Wäsche gehen dürfen.“
—–!!!—-> Doch Bell entdeckt in der Wahl von Protagonisten mit offenbarem Migrationshintergrund ein Zeichen von Rassismus: „Diese Auswahl hat Signalwirkung, nach dem Motto: Migranten-Jungs brauchen besonderen Nachhilfeunterricht beim BH-Öffnen. Gerade in Zeiten der #MeToo-Debatte sollte so eine Instrumentalisierung von Migranten-Jungs in den Medien ein No-Go sein“, so Bell weiter. […..]
BX744 24. Januar 2018 at 21:48
Wir „haben“ einem Kater, Klaus.
Der um seine Sympatie zu beweisen,
zwei mal die Woche eine kapitale Ratte
unter den Frühstückstisch legt.
Gänsefüßchen,
einen Katz kann man nicht besitzen . .
Eurabier 24. Januar 2018 at 21:48
@ martin becker 24. Januar 2018 at 20:51
Genial!
Andreas Werner 24. Januar 2018 at 21:49
Ratten sind Kulturfolger.
Wer sich über Ratten beklagt, sollte überlegen, welche Kultur er erschaffen hat, die Ratten anzieht.
—————————
RT Spezial: „Lunik IX“ – Reise in die größten Roma-Slums Europas (I)
In diesem verheerenden Video erklärt eine art christlicher Helfer/Sozialarbeiter oder so ab Minute ca 3, wie die ihren Müll entsorgen >>>der einfachste Weg ist den Müll aus dem Fenster zu werfen und so sieht es dann auch aus.
ab Minute 5:50, wie die Roma zu Eigentum stehen: sie kommen und zerstören es…würden wir neue Häuser bauen, würden sie sie zerstören und so weiter und so weiter. Sie sind einfach so.
An anderer Stelle sagt er sinngemäß, das Arbeit eher nicht so ihr Ding ist.
….
Naja und wenn die nach Deutschland flüchten, dann machen die es ebenso. und jeder, der denen eine Wohnung vermietet ist, könnte sein Wohneigentum auch abbrennen, es ist nach kurzer Zeit total kaputt, vermüllt und entkernt.
Naja und es gibt auch andere Nationalitäten, die es ebenso machen, am Ende kommt das Gleiche raus.
In vielen europäischen Städten wurden aus hygienischen Gründen im 17, 18. und 19. Jahrhundert begonnen Abwasserkanalisationen zu bauen. Erste Entwässerungen sind von 3000 v. Christus bekannt.
Wenn viele von den sogenannten Neubürgern, wie in ihren Heimatländern ihren Dreck in den Rinnstein kippen und sich nicht an die einfachen Regeln von Abfallbeseitigung/Müllentsorgung/Trennung/Fäkalienbeseitigung halten, dann werden sich wieder Epidemien und Ungeziefer ausbreiten, die wir früher eigentlich im Griff hatten.
RT Spezial: „Lunik IX“ – Reise in die größten Roma-Slums Europas (I)
In diesem verheerenden Video erklärt eine art christlicher Helfer/Sozialarbeiter oder so ab Minute ca 3, wie die ihren Müll entsorgen >>>der einfachste Weg ist den Müll aus dem Fenster zu werfen und so sieht es dann auch aus.
ab Minute 5:50, wie die Roma zu Eigentum stehen: sie kommen und zerstören es…würden wir neue Häuser bauen, würden sie sie zerstören und so weiter und so weiter. Sie sind einfach so.
An anderer Stelle sagt er sinngemäß, das Arbeit eher nicht so ihr Ding ist.
….
Naja und wenn die nach Deutschland flüchten, dann machen die es ebenso. und jeder, der denen eine Wohnung vermietet ist, könnte sein Wohneigentum auch abbrennen, es ist nach kurzer Zeit total kaputt, vermüllt und entkernt.
Naja und es gibt auch andere Nationalitäten, die es ebenso machen, am Ende kommt das Gleiche raus.
In vielen europäischen Städten wurden aus hygienischen Gründen im 17, 18. und 19. Jahrhundert begonnen Abwasserkanalisationen zu bauen. Erste Entwässerungen sind von 3000 v. Christus bekannt.
Wenn viele von den sogenannten Neubürgern, wie in ihren Heimatländern ihren Dreck in den Rinnstein kippen und sich nicht an die einfachen Regeln von Abfallbeseitigung/Müllentsorgung/Trennung/Fäkalienbeseitigung halten, dann werden sich wieder Epidemien und Ungeziefer ausbreiten, die wir früher eigentlich im Griff hatten.
Eurabier 24. Januar 2018 at 21:51
Ob Ärztefunktionär Ulrich Montgomery gegen die Altersbestimmung von Wüstenratten Einwände hat?
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RT Spezial: „Lunik IX“ – Reise in die größten Roma-Slums Europas (I)
In diesem verheerenden Video erklärt eine art christlicher Helfer/Sozialarbeiter oder so ab Minute ca 3, wie die ihren Müll entsorgen >>>der einfachste Weg ist den Müll aus dem Fenster zu werfen und so sieht es dann auch aus.
………….
mehr als zwei Links ergeben MODERATION
BX744 24. Januar 2018 at 21:52
by the way, no plague of rats reported in Japan
Demonizer 24. Januar 2018 at 21:53
Demonizer 24. Januar 2018 at 21:52
Your comment is awaiting moderation
Demonizer 24. Januar 2018 at 21:50
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RT Spezial: „Lunik IX“ – Reise in die größten Roma-Slums Europas (I)
In diesem verheerenden Video erklärt eine art christlicher Helfer/Sozialarbeiter oder so ab Minute ca 3, wie die ihren Müll entsorgen >>>der einfachste Weg ist den Müll aus dem Fenster zu werfen und so sieht es dann auch aus.
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Pablo 24. Januar 2018 at 21:54
Da sind mir aber Ratten 100x lieber als die Asylschmarotzer die sich hier rumdrücken !
BX744 24. Januar 2018 at 21:55
by the way, no plague of rats reported in Singapur
Selbsthilfegruppe 24. Januar 2018 at 21:56
irgendwervonirgendwo 24. Januar 2018 at 20:52
Julie 24. Januar 2018 at 20:53
niemals Aufgeben 24. Januar 2018 at 20:33
Ja, das ist ein Nutria.
Nutrias sind Vegetarier, kurzsichtig, gutmütig und völlig harmlos. Ihre Zähne sind orange, was auf Eisenablagerungen zurückzuführen ist.
misop 24. Januar 2018 at 21:56
ich mach mir mehr Gedanken um die Gattung Rautenratte
S.Hr. 24. Januar 2018 at 21:56
Ist doch supi: Da kann man doch am besten gleich zwei Fliegen … äh … Ratten … äh … Migratten … mit einer Klappe … äh … was auch immer …
Das_Sanfte_Lamm 24. Januar 2018 at 21:57
Am Bodensee 24. Januar 2018 at 21:46
Die angebliche Rattenplage in Paris ist kein Wunder. Die Stadt ist bis auf die Hot-Spots ein ziemliches Dreckloch. Vor einigen Jahren hatten wir einen Termin vor dem Gerichtshof für Handelssachen auf der Ile de Paris und kamen mit dem Zug von Deutschland am Gare de L’Est an. Leider war der direkte Weg durch irgendeinen Unfall blockiert und der findige Taxifahrer fuhr mit uns durch die weniger frequentierten Strassen einiger Quartiers zum Ziel. Ein Erlebnis. Fast nur Schwarze, meterhohe Abfallberge, einige Ruinen, Gestank, Gehupe, arabisch beschriftete Läden. Also richtig bunt und multikulti, für normal sozialisierte Menschen (also keine linksgestörten Slum-Liebhaber) eher widerl
Ich war bereits Anfang/Mitte der Neunzehnhundertneunziger über die Zustände in Südfrankreich schockiert – ich hatte vorher das Bild von Lino Ventura im Kopf, wie er in seiner unnachahmlichen Lässigkeit mit Strohhut auf dem Kopf einen edlen Roten geniesst…und dabei aufs Mittelmeer schaut.
Weit gefehlt.
An der Hotelrezeption wurden mir auf dem Autoatlas gleich dick mit Edding mittels Kreuzen und Ausrufezeichen die Strassen markiert, die ich mit einem Mietwagen nicht einmal tagsüber benutzen sollte – die führten in Marseille in, bzw. durch die dortigen Banlieus.
Bereits damals war es mehr als wahrscheinlich dass man am anderen Ende ohne Auto und Brieftasche wieder rauskommt und dass die Polizei erst gar nicht anrückt, sondern man hätte selbst auf die Wache kommen müssen und die hätten lediglich eine Proforma-Anzeige für die Versicherung aufgenommen.
Wohlgemerkt, das war 1993 (!)
Stefan Cel Mare 24. Januar 2018 at 21:57
alles-so-schoen-bunt-hier 24. Januar 2018 at 21:15
„Was mir gar nicht gefällt ist der zoologische Name der Ratte: rattus norvegicus – die müsste eigentlich ganz anders heißen..“
Gutes Stichwort:
Marnix 24. Januar 2018 at 21:58
Demnächst deutsche Panzer gegen Amerikaner in Manbidsch (Syrien)? http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/in-manbidsch-droht-der-nato-gau-15414999.html
Nicht nur die EUdSSR befindet sich in einer tiefgreifenden Krise. In Syrien haben Merkeldeutschland und die B. Hussein O´bama auf das falsche Pferd gewettet. Dazu kommt das Merkeldeutschland seine enge Verbundenheit mit Erdogan und seine Islamisierung noch immer masochistisch geniesst. Mit Erdogans Türkei, die das Flüchtlingsmesser an Merkels Halsschlagader angesetzt hält, wird man dennoch nicht mehr zu einem Modus Vivendi kommen können. Man könnte versuchen mit Trump die Gründung eines Kurdischen Staates an zu streben um so das Maulwerk der Türkei zu stopfen. Aber Merkel hat ihre Wertegemeinschaft mit Trump aufgekündigt wie eine mohammedanische HartzIV-Bezieherin die nicht mehr mit dem zuständigen RK Mitarbeiter des Jobcenters sprechen will. Wir bräuchten dringend einen Fürsten Bismarck und eine Kongo-Konferenz zum Zerfleddern der Osmanischen Träume. Konstantinopel an Russland oder Bulgarien? Die Rest-Türken weg aus Thrakien und Europa.?
Die Kanzlerin starrt in Todesangst auf die Schlange. Angriff ist aber die beste Verteidigung gegen den Dschihad.
yps 24. Januar 2018 at 22:00
@Mod: Habt Ihr etwa oben „Ratten“ geschrieben? Tsss… Tssss :O)
2020 24. Januar 2018 at 22:01
die stadt boomt ja mit ratten
hier sind die boomtown rats mit der bananenrepublik
The Boomtown Rats – Banana Republic
Dichter 24. Januar 2018 at 22:02
yps 24. Januar 2018 at 22:00
Ja, ist das nicht rattistisch?
2020 24. Januar 2018 at 22:04
zu paris….ich hab ja mal einen bericht über die vorstadt st denis geschrieben …zu fast 100 % schwarze und araber….und die nordstadt ist bereits mächtig infiziert
Babieca 24. Januar 2018 at 22:06
Andreas Werner 24. Januar 2018 at 21:49
Ratten sind Kulturfolger
Amseln sind Kulturfolger
Tauben sind Kulturfolger
Winkel-/Zitterspinnen sind Kulturfolger
Krähen sind Kulturfolger
Silberfischchen sind Kulturfolger
Wildschweine sind Kulturfolger
Mohammedaner sind Kulturfolger
Neger sind Kulturfolger.
coastguard18 24. Januar 2018 at 22:07
Ihr echauffiert Euch doch nicht nur über das heutige „shithole“ Paris?
Wer einmal das Vergnügen hatte, Einblicke in selbstgeführte Unterkünfte linker Zecken zu erhaschen, braucht anschließend nicht mehr an die Seine zu reisen.
Dichter 24. Januar 2018 at 22:09
Die Pariser haben ein Problem? Es gibt doch diese berühmte Suppe Ratatouille. Mein Vorschlag wäre, den Namen der Suppe ganz leicht zu verändern in Rattatouille. Und voilà, Problem gelöst. 😀
1. uli12us 24. Januar 2018 at 21:13
jeanette 24. Januar 2018 at 20:29; Um die Pest übertragen zu können, müssen erstmal Bakterien vorhanden sein. Klar gibts die noch, irgendwo in nem afrikanischen Dschungel. Die Chancen, dass die nach Paris gelangen, sind aber mehr als gering. Da dürften eine Menge andere Krankheiten deutlich gefährlicher sein,
Hepatitis. TBC, Masern, Tollwut.
————————————————————————–
Leider irren Sie!
Haben Sie schon Madagaskar vergessen!
Und Folgendes:
DIE PEST HEUTE:
„Krankheit & Kampfstoff Während neue Infektionskrankheiten wie die Schweinegrippe sich quasi vor den Augen der Öffentlichkeit über den Erdball ausbreiten, fordern alte Seuchen weiterhin still und heimlich ihre Opfer. So weiß kaum jemand, dass die Pest bis heute nicht besiegt ist und in verschiedenen Landstrichen der Welt immer wieder Menschenleben fordert. Und in Labors lauern die Erreger als gefährliche biologische Waffen. Von Mag. Michael Krassnitzer
PESTOPFER 2009
AUCH IN DEN USA
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Auch wenn man diese Krankheit hierzulande mit dem Mittelalter und der Barockzeit in Verbindung bringt: Die Pest gibt es noch immer. In Asien, Afrika Nord- und Südamerika erkranken und sterben nach wie vor Menschen an der gefährlichen Seuche. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in den Jahren 1994 bis 2003 nicht weniger als 28.350 Pesterkrankungen mit 2015 Todesopfern gezählt. Im August 2009 wurde in China bei elf Menschen Lungenpest diagnostiziert, einer davon erlag der Krankheit. Ebenfalls im Vorjahr starb ein achtjähriger Bub in den USA an Beulenpest, seine ebenfalls infizierte ältere Schwester konnte gerettet werden.
xxxxxxxx
AUCH HAUSKATZEN ALS ÜBERTRÄGER
–––––––––––––––––––––––––––––––––––––
Die von dem Bakterium Yersinia pestis ausgelöste Pest ist ursprünglich eine unter Nagetieren verbreitete Krankheit. Über Parasiten wie Läuse, Zecken und vor allem Flöhe kann sie auch auf den Menschen übertragen werden. Ratte – Floh – Mensch – so lautet der klassische Übertragungsweg. Den wissenschaftlich genau untersuchten Pestepidemien und -pandemien im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in Asien ging stets ein Rattensterben voraus. Aber der Krankheitserreger kann auch auf anderen Wegen zum Menschen gelangen: Die Krankheit kann auch durch Tröpfcheninfektion, also über Atem und Speichel, von Tier zu Mensch bzw. von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die nach wie vor in den USA vorkommenden Pestfälle – durchschnittlich zehn bis 15 pro Jahr – gehen häufig auf Hauskatzen zurück, die mit Pest infizierte Erdhörnchen gefressen haben.“
„Wir „haben“ einem Kater, Klaus.
Der um seine Sympatie zu beweisen,
zwei mal die Woche eine kapitale Ratte
unter den Frühstückstisch legt. “
Er muss halt seine Nützlichkeit demonstrieren – und was für ein supertoller Jäger er ist.
In Paraguay würdest du wahrscheinlich eher die Nachfahren der Terrorvögel „haben“. Ihre Aufgabe ist es, das riesige Grundstück von Giftschlangen frei zu halten. Dummerweise haben sie ebenfalls den Drang, ihren Wert als Jäger beweisen zu müssen. Und die Vögel gehen dabei auf Nummer sicher und legen die toten Giftschlangen direkt vor das Bett.
Ist halt dumm, wenn man im Halbschlaf barfuss auf eine tote Giftschlange tritt. Noch dümmer ist es allerdings, wenn sie noch mal zubeissen kann.
Das_Sanfte_Lamm 24. Januar 2018 at 22:17
Babieca 24. Januar 2018 at 22:09
Rattus rattus (die Einheimischen, Hausratte)
Rattus norvegicus (die Invasoren, Wanderratte)
Erstgenannte ein harmloser, inzwischen vom Aussterben bedrohter Pflanzenfresser mit geringer Vermehrungsrate und laut Überlieferungen meistens Nahrungsmittellieferant für Greifvögel, Marder und Hauskatzen.
Letztere ein eingeschleppter hochaggressiver Parasit, der in keinem Belang nicht als Schädling gilt und in der Lage ist, seinen Bestand mittels exorbitanter Vermehrungsrate innerhalb kürzester Zeit zu vervielfachen.
Cendrillon 24. Januar 2018 at 22:18
OT
Wir gerade von R-Viechern sprechen:
der R-Viecher-Sender RBB Brandenburg hat heute seine gesamte Regionalsendung der Stadt Cottbus gewidmet.
Ab Minute 19 hetzt es geht es um „Zukunft Heimat“. Interview u.a. mit Werner Patzelt
selbst zu bequem ihr eigenes Herkunftsland wieder aufzubauen, aber hier teamfähig u. belastbar sein wollen, demnach ist jeder Deutsche Arbeiter der nicht mit 85 Leuten im Schlauchboot saß, nicht teamfähig u. belastbar, oder was ?,
OT,-….Meldung vom 24.1.2018 – 14.07
So will ein Start-up Flüchtlingen einen Job beschaffen
„Ich bin teamfähig“, steht auf dem Plakat. Und in klein: „Ich habe mit 85 Menschen auf einem Schlauchboot überlebt.“ Ein Münchner Start-up hofft, durch diese provokanten Plakate ein Umdenken bei Unternehmen zu erreichen. „Ich bin teamfähig“, steht in großen weißen Buchstaben auf dem Plakat. Dazwischen das Foto von Zeray G., einem schwarzen Mann mit Schnauzer, Flüchtling aus Eritrea. Neben seinem Bild der deutlich kleinere Schriftzug: „Ich habe mit 85 Menschen in einem kleinen Schlauchboot überlebt.“„Ich bin belastbar“, kann man auf dem Plakat von Naser aus Afghanistan lesen. Und in klein: „An der Grenze zur Türkei kamen wir nicht weiter. Wir hatten drei Tage nichts zu essen.“Mit diesen Plakaten will das Münchner Start-up Social Bee auf ein großes Problem hinweisen: Etwa 500.000 Flüchtlinge sind derzeit laut deren Angaben auf Jobsuche. Und gleichzeitig möchte das Unternehmen deutlich machen, welche Stärken Geflüchtete haben. „Uns ist klar, dass das provokant ist“, sagt Zarah Bruhn, die das Start-up vor eineinhalb Jahren in München zusammen mit Maximilian Felsner gründete. Die Geschichten auf den Plakaten seien wahr, erzählt sie. Und die Flüchtlinge seien selbst auf Zuschreibungen wie teamfähig, belastbar und zielorientiert gekommen.Auf der Website des Unternehmens sind außerdem vier Filme zu sehen, in denen die Flüchtlinge ihre Fluchtgeschichte erzählen . „Die Geflüchteten wollen kein Mitleid. Sie sind stolz auf das, was sie geschafft haben“, sagt Bruhn.Und auch ihr Kollege Felsner meint: „Das Erlebte kann sich in eine Stärke verwandeln. Wer das einmal im Kopf hat, wird immer wieder daran denken müssen. Auch wenn er das nächste Mal einem Bewerber mit Fluchthintergrund gegenübersitzt.“ Gleichzeitig solle durch die Plakate nichts beschönigt werden, so Bruhn: „An einer Flucht gibt es nichts Positives.“ 2200 dieser Plakate werden die nächsten Wochen in München, Hamburg, Köln, Stuttgart, Frankfurt und Düsseldorf hängen. Die Hoffnung: dass sich viele Firmen dafür entscheiden, Flüchtlingen eine Chance zu geben. Denn oft würden sie wegen der bürokratischen Hürden zweifeln.Doch die Bürokratie nimmt das Start-up den Unternehmen ohnehin ab. Wie bei einer Zeitarbeitsfirma werden die Flüchtlinge bei dem Start-up eingestellt und dann weitervermittelt. Außerdem bietet Social Bee ein Integrationsprogramm an. Das Ziel ist, dass daraus nach etwa einem Jahr eine feste Anstellung bei dem Unternehmen wird. „Unser Angebot richtet sich an Arbeitgeber, die gerne Flüchtlinge einstellen würden, aber nicht wissen, wie.“ https://www.welt.de/regionales/bayern/article172793677/Muenchen-So-will-ein-Start-up-Fluechtlingen-einen-Job-beschaffen.html
haflinger 24. Januar 2018 at 22:20
jeanette 24. Januar 2018 at 22:14 :
„Krankheit&Kampfstoff“
Die als Kampfstoff eingelagerten Pesterreger sind speziell behandelt, d.h. multiresistent-nicht behandelbar.
Cendrillon 24. Januar 2018 at 22:21
R*attenpack gibt es auch. Das würde Sigmar Gabriel gut gefallen.
Mohammedaner sind Kulturfolger
Neger sind Kulturfolger.
Nein, da muss ich widersprechen. Das sind keine Kulturfolger, sondern Kulturbringer.
Ich habe da so etwas im Gedächtnis, dass wir eigentlich gar keine eigene Kultur haben, und dass wir ohne die mohammedanische Kultur in Langeweile ersticken würden. Außerdem würden wir ohne den Zustrom von Negern in Inzucht degenerieren.
Ich meine, so etwas mal irgendwo aufgeschnappt zu haben, aber vielleicht habe ich das alles auch nur geträumt.
Ja, es war nur ein Traum, die Realität ist doch zu schön! Zu schön! Zu schön, um wahr zu sein!!
D Mark 24. Januar 2018 at 22:22
Es kann sich nur etwas ändern, wenn sich die Deutschen ihrer Geschichte widmen!
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort
von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was
sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie
englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das
Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen
Wahrheit.“
(Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm.)?
Die Wehr 24. Januar 2018 at 22:23
„Ratten sind intelligente Tiere und sie passen sich ihrer Umgebung insofern an, als sie dorthin ziehen wo sie Nahrung finden und sich am schnellsten vermehren können. “
Invasoren sind zwar nicht intelligent und passen sich absolut nicht ihrer Umgebung an, aber der Rest trifft zu. Drei Frauen, 15 Kinder, 200 weitere Familennachzügler im Schlepptau, aus der Sicht des Shithole-Staes, aus denen sie uns tsunamiartig angreifen, sind sie in Europa sehr reiche Moslems geworden, die weitere Ratten anziehen werden.
Rabiator 24. Januar 2018 at 22:24
„Ein Rattenweibchen kann pro Jahr mehrere hundert Junge gebären.“
Da ging dem PI-Autor die Phantasie durch. Eine solch exorbitante Fruchtbarkeit haben nicht einmal Ratten und / oder Kaninchen. Wanderratten schaffen vielleicht 4, maximal 6 Würfe / Jahr mit 10, maximal 15 Jungtieren / Wurf. Also bestenfalls ein paar Dutzend Jungtieren / Jahr.
Unseriöser Artikel!
Cendrillon 24. Januar 2018 at 22:25
OT
Und jetzt hetzt Caren Miosga-Dreckftzka in den DDR1-Aktuelle-Kamera-Tagesthemen gegen „Zukunft Heimat“ aus Cottbus.
„Zukunft Heimat“ – die Helden der Woche
Rheinlaenderin 24. Januar 2018 at 22:27
Waldorf und Statler 24. Januar 2018 at 22:19
OT,-….Meldung vom 24.1.2018 – 14.07
So will ein Start-up Flüchtlingen einen Job beschaffen
“Mit diesen Plakaten will das Münchner Start-up Social Bee auf ein großes Problem hinweisen: Etwa 500.000 Flüchtlinge sind derzeit laut deren Angaben auf Jobsuche.
————
Flüchtlinge auf Jobsuche.
Hahaha, die Münchner Start-up Social Bee hat Humor.
Dichter 24. Januar 2018 at 22:27
Babieca 24. Januar 2018 at 22:14
Danke, wieder etwas dazugelernt.
jeanette 24. Januar 2018 at 22:29
Aber in Zeiten der neuen SEUCHEN
haben wir nun ja die TELE-MEDIZIN!
TV-REKLAME für TELE-MEDIZIN
Telemedizin eine zuverlässige Diagnose?
Der Arzt kann den Patienten nicht abhören, sein Herz, seine Lungen, nicht seinen Puls und Blutdruck, Temperatur messen, ihm nicht in Hals, Ohren, Augen, Nase sehen, um sich ein Bild zu machen.
Er kann die Organe am Körper nicht fühlen. Keine Bauchprobleme beurteilen, Verhärtungen feststellen, keine empfindlichen Druckstellen ausmachen. Keine Hautbeschaffenheit mit berücksichtigen! Der Patient kann sich selbst auch nicht von hinten sehen.
Da ruft ein Patient mit Brustbeschwerden an und der Arzt verordnet ihm ein Wärmekissen (TV). Wenn er das Herz abhören könnte, käme er vielleicht zu einer anderen Diagnose. Vielleicht steht die Person vor einem Herzanfall! – Von der Pest möchte man hier besser gar nicht reden!
Demnächst wird ein Patient gleich mit einem Computer am Telefon sprechen als Arztersatz! MASSENABEFERTIGUNG par excellence!
Unverantwortlich aber lukrativ!
?
Das_Sanfte_Lamm 24. Januar 2018 at 22:29
D Mark 24. Januar 2018 at 22:22
Es kann sich nur etwas ändern, wenn sich die Deutschen ihrer Geschichte widmen!
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen
wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort
von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was
sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie
englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das
Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen
Wahrheit.“
(Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm.)?
Deutschland war die Generalprobe und jetzt geht faktisch das Gleiche in den meisten anderen westlichen Ländern los, dass man ihre Gründungsmythen, Geschichten und Kulturen kulturmarxistisch auslöscht und die eigene Geschichte so negativ wie nur irgend möglich darstellt und lehrt.
niemals Aufgeben 24. Januar 2018 at 22:30
irgendwervonirgendwo 24. Januar 2018 at 20:52
niemals Aufgeben 24. Januar 2018 at 20:33
?Ist das wirklich eine Ratte? ?
———————————-
Bisamratte oder Nutria, bin mir nicht sicher, bin kein Biologe.
++++++
Danke… ziemlich kräftiges Kerlchen…
Die normale Ratte ist wohl kleiner aber vermehrt sich wahrscheinlich kräftiger.
Ja… es gibt scheinbar verschiedene Ratten 😛
Dichter 24. Januar 2018 at 22:30
Rabiator 24. Januar 2018 at 22:24
„Ein Rattenweibchen kann pro Jahr mehrere hundert Junge gebären.“
Da ging dem PI-Autor die Phantasie durch. Eine solch exorbitante Fruchtbarkeit haben nicht einmal Ratten und / oder Kaninchen. Wanderratten schaffen vielleicht 4, maximal 6 Würfe / Jahr mit 10, maximal 15 Jungtieren / Wurf. Also bestenfalls ein paar Dutzend Jungtieren / Jahr.
Unseriöser Artikel!
Da mögen Sie Recht haben, aber man sollte den Familiennachzug nicht aus den Augen verlieren.
niemals Aufgeben 24. Januar 2018 at 22:37
Rabiator 24. Januar 2018 at 22:24
„Ein Rattenweibchen kann pro Jahr mehrere hundert Junge gebären.“
Da ging dem PI-Autor die Phantasie durch. Eine solch exorbitante Fruchtbarkeit haben nicht einmal Ratten und / oder Kaninchen. Wanderratten schaffen vielleicht 4, maximal 6 Würfe / Jahr mit 10, maximal 15 Jungtieren / Wurf. Also bestenfalls ein paar Dutzend Jungtieren / Jahr.
Unseriöser Artikel!
+++++++
Könnte es nicht sein, dass die Jungen Ratten schnell selber wieder Ratten gebären *?*
merkel.muss.weg.sofort 24. Januar 2018 at 22:38
Vierbeinige Ratten fühlen sich bei pigmentierten zweibeinigen Ratten sauwohl.
haflinger 24. Januar 2018 at 22:41
jeanette 24. Januar 2018 at 22:29
das ist zwar auch nicht gut, jedoch weitaus schlimmer ist, daß unsere Invasoren, so gut wie gar nicht untersucht werden, woher auch immer die kommen.
Nicht Wenige Flüchtente, flüchten auch hier ein zweites Mal, nämlich aus anhaltenten Zügen, oder kommen
per Güterwagon/LKW.
Eine Untersuchung, auf Mitbringen irgendwelcher Seuchen findet bei diesen …ÄÄÄHmm ..nicht statt.
Und das sind nun ja Hunderttausende.
niemals Aufgeben 24. Januar 2018 at 22:47
Waldorf und Statler 24. Januar 2018 at 22:19
@ PI,- Team, zum evtl. Thematisieren
selbst zu bequem ihr eigenes Herkunftsland wieder aufzubauen, aber hier teamfähig u. belastbar sein wollen, demnach ist jeder Deutsche Arbeiter der nicht mit 85 Leuten im Schlauchboot saß, nicht teamfähig u. belastbar, oder was ?,
Ich mache jede wette, dass auch die SCHWEINEPEST, die auf deutschland zurollt, von den umherziehenden horden eingeschleppt wurde, bzw. wird. da werden auf der ,,flucht“ essensreste, usw. weggeworfen und die armen wildschweine fressen den dreck dann und erkranken. das hängt doch garantiert damit zusammen
Ritter von Vestenhof 24. Januar 2018 at 23:02
Grüß Gott,
auch in der BRD haben sich die Ratten stark vermehrt und wegen ihnen ereignet sich jeden Tag aufs neue ein Einzelfall an Erlebnisbereicherung.
Freiheit1821 24. Januar 2018 at 23:04
jeanette 24. Januar 2018 at 20:29
Einst schönste Stadt der Welt!
PARIS heute ein Rattennest!
Wo die Ratten sind, da ist auch die PEST nicht weit!
——————————————————————————————————————————-
Na dann ist dann alles bald vorbei! Prima!
Buendler Havelland 24. Januar 2018 at 23:08
Wenn im Dreckloch Paris die Pest ausbricht, dann sind die „Rechten Schuld“, also le Pen und die AfD.
Garantiert wird ein „Rattenexperte“ dann Thüringer Flöhe bei den Viechern finden, dann ist wieder Höcke Schuld….lollll
Herrmann der Cherusker 24. Januar 2018 at 23:18
fozibaer 24. Januar 2018 at 20:45
Wurde das nicht von irgend einem Wahrsager voraus gesagt, das Paris mit einer großen Rattenplage zu tun haben wird.
———-‚x
Mir ist, als hätte ich davon auch schon einmal gehört. Ich weiß aber nicht mehr, wem dies zugeschrieben wird.
In jedem Fall wurden Ratten in früheren Zeiten immer schon als schlechtes Omen betrachtet. Früher, als die hygienischen Verhältnisse schlecht waren. Doch ich glaube, sie verschlechtern sich erneut, und zwar rapide.
Schon mal was vom Rattenkönig gehört? https://a-asv.de/2015/11/das-phaenomen-der-rattenkoenig/
cruzader 24. Januar 2018 at 23:19
Paris wird umbenannt in Rattatouille.
Karl Brenner 24. Januar 2018 at 23:19
Sand ist im Getriebe
Der „Sand“ heißt „Islam“
Ritter von Vestenhof 24. Januar 2018 at 23:24
Eurabier 24. Januar 2018 at 21:47
Früher Stadt der Liebe, heute Shithole.
—> Paris die Stadt der Diebe
—> Paris die Stadt der hemmungslos ausgelebten Triebe
—> Paris die Stadt der aufgezwungen „Liebe“
cruzader 24. Januar 2018 at 23:29
sophie 81 24. Januar 2018 at 21:25
“ Die Stadt mit dem eisernen Turm wird von den eigenen Leuten in Brand gesteckt.“
Quizfrage: Wer hat’s gesagt?
Irlmaier. Und er hat auch die „Revolte der Jugend“ erwähnt.
Berlinzentrale 24. Januar 2018 at 23:34
…..bis auf die Ratten doch „normal“ – sieht hier in Berlin in diversen Bezirken / Gegenden genauso aus……
wie sagt die rote RBB Abendschau immer – Be Berlin , Berlin ist Schön – man muss nur genau hinsehen…..
könnte damit Bücher und sonstiges füllen…..aber ehrlich gesagt , scheinen sich viele „Berliner“ ( die es so Gut wie auch nicht mehr gibt ) damit abzufinden……
nicht die mama 24. Januar 2018 at 23:39
Nicht nur in Paris.
So wurden zum Beispiel im Herbst 2016 am Sendlinger Tor in München an der Tramwendeschleife Ratzenfallen aufgestellt.
Ganz zufällig, nachdem Negers, Arabs und Linke einen Proteststand aufgebaut hatten.
Bin Berliner 24. Januar 2018 at 23:41
Wir auch 😉
Ihab Kaharem -Nazi- 24. Januar 2018 at 23:46
Das Problem der Ratten ist nicht neu,
siehe Rattenfänger von Hameln.
Die Taubenschwärme in vielen Städten
sind Ratten der Luft.
Rattenflöhe übertragen die Pest,
die wieder auf dem Vormarsch ist.
jeanette 24. Januar 2018 at 23:58
haflinger 24. Januar 2018 at 22:41
jeanette 24. Januar 2018 at 22:29
das ist zwar auch nicht gut, jedoch weitaus schlimmer ist, daß unsere Invasoren, so gut wie gar nicht untersucht werden, woher auch immer die kommen.
Nicht Wenige Flüchtente, flüchten auch hier ein zweites Mal, nämlich aus anhaltenten Zügen, oder kommen
per Güterwagon/LKW.
Eine Untersuchung, auf Mitbringen irgendwelcher Seuchen findet bei diesen …ÄÄÄHmm ..nicht statt.
Und das sind nun ja Hunderttausende.
—————————–
Ich möchte Ihnen nur ungern den Abend restlos verderben.
Aber denken Sie, die Schwarzen, die in den Restaurants in der Küche überall schwarz arbeiten hätten ein Gesundheitszeugnis?
Mehr möchte ich dazu lieber nicht sagen.
Lutzi-58 25. Januar 2018 at 00:03
Das sind keine Ratten.
Das sind Migranten mit Fell.
Wubi 25. Januar 2018 at 00:18
Merkel fordert Rattenquote. Paris kann das nicht alleine bewältigen. Aus Deutschland wurden jetzt im Gegenzug die schon ausgerotteten Masern in Guatemala wieder eingeführt.
Hat Gabriel eigentlich vernünftig kalkuliert? Wieviel bringen die Panzer, und was kostet die Invasion der Flüchtlinge? Krieg in Syrien beenden, SPD Kriegsminister entlassen. Wie lange bleibt die islamistisch verseuchte Türkei überhaupt noch in der NATO?
D500 25. Januar 2018 at 00:21
Dichter 24. Januar 2018 at 21:35
D500 24. Januar 2018 at 21:24
Ratten sind wunderschöne, kluge Tierchen. Man muss sie einfach lieben wenn man ein Herz hat. Okay, zumindest die „Farbratten“. Die besten Haustiere.
Ich hatte schon verschiedene Mäuse, aber Ratten hatte ich noch nicht als Haustiere. Inzwischen bin ich auch aus dem Alter raus, Haustiere haben zu müssen. Da füttere ich dann die freilebenden Vögel.
_______
Ja, aus dem Alter bin ich auch raus und die Tierchen leben maximal nur 3,5 Jahre und ich stecke das nicht so leicht weg… Ist wie ein kleiner Hund.
Ne Maus hab ich grad, unfreiwillig, eine Waldmaus die nur im Winter einkehrt. Ich füttere sie, wurde innerhalb weniger Sekunden handzahm. 🙂
Wubi 25. Januar 2018 at 00:23
Ist Macron etwa ein Messie?
D500 25. Januar 2018 at 00:31
jeanette 24. Januar 2018 at 23:58
haflinger 24. Januar 2018 at 22:41
jeanette 24. Januar 2018 at 22:29
das ist zwar auch nicht gut, jedoch weitaus schlimmer ist, daß unsere Invasoren, so gut wie gar nicht untersucht werden, woher auch immer die kommen.
Nicht Wenige Flüchtente, flüchten auch hier ein zweites Mal, nämlich aus anhaltenten Zügen, oder kommen
per Güterwagon/LKW.
Eine Untersuchung, auf Mitbringen irgendwelcher Seuchen findet bei diesen …ÄÄÄHmm ..nicht statt.
Und das sind nun ja Hunderttausende.
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Ich möchte Ihnen nur ungern den Abend restlos verderben.
Aber denken Sie, die Schwarzen, die in den Restaurants in der Küche überall schwarz arbeiten hätten ein Gesundheitszeugnis?
Mehr möchte ich dazu lieber nicht sagen.
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Es geht noch besser, in deren s.h. Ländern werden Antibiotika wie Smarties geschluckt und natürlich nicht nach Vorschrift. Resistenzen und in unseren Breiten unübliche Krankheiten breiten sich weiter aus und angeblich wird so etwas nicht alles in den Klärwerken ausgefiltert. Das Problem gibt es schon seit Jahren.
Jakobus 25. Januar 2018 at 00:46
Keine Ratte ist illegal!
„Deutschland wird sich drastisch verändern, und ich freu mich drauf!“
Studienabbrecherin ohne Lebensleistung Katrin Göring, Buntschiss90
Pellkartoffel 25. Januar 2018 at 01:10
Vielleicht wacht Schlafmichel ja auf wenn seiner Angebeteten Pestbeueln im Gesicht wuchern.
Kadiem 25. Januar 2018 at 01:37
Wo bleibt der Rattenfänger von Hameln ???
Der die Nager dahin zurückführt, wo sie hergekommen sind !
Rabiator 25. Januar 2018 at 01:41
niemals Aufgeben: „Könnte es nicht sein, dass die Jungen Ratten schnell selber wieder Ratten gebären *?*“
Davon war nicht die Rede, sondern von den Jung(tier)en des Rattenweibchen! Einfach mal lesen!
Aber auch mit Enkeln & Co. werden es binnen Jahresfrist nicht gleich ein paar Hundert!
haflinger 25. Januar 2018 at 01:46
jeanette 24. Januar 2018 at 23:58 :
Ich gehe so gut wie gar nicht mehr aushäusig essen, ich koche selbst sehr gerne, ohne Pulver Päckchen, am liebsten gut fränkisch, Österreichisch, ganz gerne auch Italienisch, manchmal, wenn ich Zeit habe, nach Schuhbeck, oder Lafer.
Brot, caravaggio oder sfincione backe ich auch selbst, so wie American cookies, Burger Buns, für selbst gemachte Burger(Fleisch wolfe ich auch oft selbst, aus den Parüren, wenn ich ein großes Stück aus dem Schlachthof hole)
Wenn ich essen gehe, habe ich 1 Lokal, in der fränkischen Schweiz, da kocht die Chefin selbst, der Mann oder die Töchter, so wie 1 Angestellte machen die Getränke und Bestellungen.
Da gibst keine Neger.
Einziges Risiko ist Burgerking, so 4-8 Mal im Jahr, was mein stabiler Organismus bislang ausgehalten hat.
haflinger 25. Januar 2018 at 02:42
Rabiator 25. Januar 2018 at 01:41
Ja, da hat wohl Einer Ameisen, mit Ratten verwechselt.
Das hätten wir Alle nicht überlebt, wäre das mit Ratten so.
ich2 25. Januar 2018 at 02:56
Pannmaul 24. Januar 2018 at 22:58
„Ich mache jede wette, dass auch die SCHWEINEPEST, die auf deutschland zurollt, von den umherziehenden horden eingeschleppt wurde, bzw. wird. da werden auf der ,,flucht“ essensreste, usw. weggeworfen und die armen wildschweine fressen den dreck dann und erkranken. das hängt doch garantiert damit zusammen“
Das es Flüchtlingszüge sind die von Russland ins Baltikum nach Polen wandern halte ich für sehr unwahrscheinlich.
haflinger 25. Januar 2018 at 03:12
ich2 25. Januar 2018 at 02:56 :
Raubwanzen schleppt das Zeug auch ein, Raubwanzen übertragen(gesichert) Chagas und (eventuell) sogar
HIV .
HIV hat jeder Dritte Neger aus Nordafrika.
Istdasdennzuglauben 25. Januar 2018 at 04:45
Wer Afrika retten will,wird selbst zum Afrika.Viel Spaß,ihr Gutmenschen beim retten der Welt!
Schrotti67 25. Januar 2018 at 04:50
Wenn schon die grauen Ratten vor den braunen Ratten in Container fliehen…
Sollte uns das zu denken geben 😉
Istdasdennzuglauben 25. Januar 2018 at 05:53
Mit dem Wachstum der islamischen Bevölkerung schwand die Toleranz im Land,da sie begannen Rechte einzufordern,und damit fingen die Probleme an…
Packdeutscher 25. Januar 2018 at 06:34
@ Karlmeidrobbe, 24. Januar 2018 at 21:24
Vorbereitend für ehemals indigene Wohngebiete auch in der ehemaligen BRD sei z.B. folgender Ratgeber empfohlen:
Ob das darin empfohlene Vorhehen allerdings auch für ähnliche Species (rattus migranticus diabolis mohammedaniae) Verwendung finden kann, weiß ich allerdings nicht.
Packdeutscher 25. Januar 2018 at 06:36
@ Schrotti67, 25. Januar 2018 at 04:50
O oh. Ein verhängnisvoll deutliches Sinnbild.
Marnix 25. Januar 2018 at 06:37
haflinger 25. Januar 2018 at 03:12
ich2 25. Januar 2018 at 02:56 :
„HIV hat jeder Dritte Neger aus Nordafrika.“
Habe sofort Claudia Roth verständigt. Auch sie war hocherfreut: Endlich mal etwas positives über Neger bei PI. Leute, aber bitte nicht übertreiben!
Packdeutscher 25. Januar 2018 at 06:41
@ Pellkartoffel, 25. Januar 2018 at 01:10
Ein Abbild derer als das Vorbote sitzt schon in Berlin: „Fatima Grünh“
Packdeutscher 25. Januar 2018 at 06:50
Ähm, ganz nebenbei, wegen des Sichwortes „Élysée-Vertrag“ und „deutsch-französische Zusammenarbeit“:
Weiß eigentlich jemand, ob da jüngst auch irgendwelches Rat(t)ouille zum Vertragsinhalt gehört?
hoppsala 25. Januar 2018 at 06:54
RATTEN SIND DAS UNTRUEGLICHE ZEICHEN DASS ES MIT DEM LAND AUFWAERTS GEHT. WEITER SO, ES IST DIE RICHTIGE RICHTUNG. BALD KOMMT AUCH DIE PEST ZURUECK.
kalafati 25. Januar 2018 at 07:02
21 JH. = Ratten unter dem Zeichen der Raute
Kausalität = Rattenfänger werden kommen, so sicher wie einst das Amen in der Kirche.
Der geistige Nährboden wird täglich weiter bereitet.
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Jene 78-jährige Frau, die am Montag in Hollenstein an der Ybbs (Bezirk Amstetten) von einem Auto überrollt und fast 200 Meter weit mitgeschleift wurde, liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Ihr Gesundheitszustand ist stabil.
Die 78-Jährige befindet sich einen Tag nach dem tragischen Unfall nicht mehr in Lebensgefahr, sagte Cornelia Bunkrad von der niederösterreichischen Landesklinikenholding am Dienstag. Eine 61-jährige Lenkerin hatte am Montagvormittag mit ihrem Wagen zurückgeschoben und offenbar nicht bemerkt, dass hinter ihr eine Fußgängerin stand. Die 78-Jährige wurde umgestoßen, geriet unter das Auto und wurde 185 Meter zwischen den Rädern mitgeschleift – mehr dazu in Frau 200 Meter unter Auto mitgeschleift (noe.ORF.at; 22.1.2018).
Feuerwehrleute gefordert
Der Einsatzleiter der Feuerwehr Hollenstein, Josef Mandl, spricht von einer „ungewöhnlichen Situation“.
Anzeige gegen Autolenkerin
Erst mit einem großen Wagenheber konnte die eingeklemmte Frau befreit werden. Die Schwerverletzte wurde erstversorgt und in das Spital nach Amstetten gebracht, wo sie zunächst in Lebensgefahr schwebte. Die 61-jährige Lenkerin wurde wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt.
Publiziert am 23.01.2018
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Ein Erdbeben der Stärke 8,0 hat den Meeresboden vor der Küste des US-Bundesstaats Alaska erschüttert. Das teilte die europäische Erdbebenbehörde EMSC mit. Der US-Wetterdienst gab eine Tsunami-Warnung für Alaska sowie Vorwarnungen für die gesamte Westküste Nordamerikas und für Hawaii heraus.
Basierend auf den verfügbaren Daten müsse davon ausgegangen werden, dass „von diesem Erdbeben ein Tsunami ausgelöst worden sein könnte, der Küsten auch weit entfernt vom Epizentrum zerstören könnte“.
Einwohner von Alaska bekamen eine Alarm-Botschaft auf ihre Handys: „Tsunami-Gefahr an der Küste. Suchen Sie höher gelegene Orte auf oder gehen Sie ins Landesinnere.“
Die Tsunami-Vorwarnung für Hawaii wurde mittlerweile zurückgezogen.
Das Epizentrum lag im Golf von Alaska, 280 Kilometer südöstlich der Stadt Kodiak. Die Erdstöße erfolgten um 0.31 Uhr Ortszeit (10.31 Uhr deutscher Zeit) in 10 Kilometern Tiefe. Zunächst hatte die US-Erdbebenwarte eine Stärke von 8,2 gemeldet.
In Kodiak verspürten die Menschen laut Augenzeugen einen leichten Erdstoß. Von Opfern oder Schäden ist noch nichts bekannt.
Eine Augenzeugin in Anchorage, Alaska, sagte dem Sender: “Das Beben dauerte sehr lange, es wurde langsam stärker. Es war gruselig.” Es sei das längste Beben, das sie jemals gespürt habe, “und ich wurde hier geboren”. Außer Rissen in einer Wand seien keine Schäden sichtbar, sagte sie.
Das Beben ereignete sich im sogenannten Pazifischen Feuerring. Dieser Ring rund um den Pazifischen Ozean ist geologisch eine der gefährlichsten Regionen der Erde, weil an ihm verschiedene Platten der Erdkruste aufeinandertreffen.
Immer wieder kommt es zu tektonischen Verschiebungen, die Vulkanausbrüche, Erdbeben und Tsunamis zur Folge haben.
Der mehr als 40.000 Kilometer lange „Feuerring“ reicht von der süd- und nordamerikanischen Westküste über Alaska, Russland, Japan bis hin nach Südostasien.
Nachtrag 15:05 Uhr: Die Tsunami-Warnung wurde auch für die anderen Regionen zurückgenommen.
Schwere Erdbebenserie
Seitdem 16. Januar haben Beben der Stärke 6,0 den Globus erschüttert. Vorausgegangen waren ein 7,16 in Honduras am 10. Januar, gefolgt von einem 7,1 in Peru am 14. Januar (Nach Honduras-Erbeben der Stärke 7+ nun Beben der Stärke 7,1 in Peru (Video)).
Am 19. Januar traf ein 6,3 in nur 2 Kilometern Tiefe den Golf von Kalifornien:
Ein schweres Erdbeben hat den Nordwesten von Mexiko erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 6,3 lag rund 75 Kilometer nordöstlich von Loreto im Bundesstaat Baja California Sur im Golf von Kalifornien, wie der Zivilschutz mitteilte. Zunächst wurden keine Schäden oder Opfer gemeldet.
Dann folgte ein 6,3 in Chile, allerdings in großer Tiefe von 124 Kilometern, deshalb gab es keine Schäden und Verletzten (Schweres 7+ Erdbeben in der Karibik – Tsunami-Warnung aufgehoben (Video)).
Übersicht laut EMSC von allen Erdstößen ab 5,0 in der Magnitude:
Warum kommt es zu einer größeren Anzahl von Beben?
Man könnte argumentieren, dass der Anstieg der Häufigkeit und Intensität von Erdbeben und Vulkanausbrüchen zumindest teilweise eine Folge der Prozesse der Verlangsamung und des ‘Aufbrechens’ ist:
Die geringe Reduzierung der Drehgeschwindigkeit der Erde übt einen mechanischen Stress auf die Kruste aus (Kompression in tieferen Breitengraden und Dehnungskräfte in höheren Breitengraden). Diese Belastung verformt die Kruste. Diese Deformierung ist an den schwächsten Stellen der Kruste ausgeprägter und kann dort sogar teilweise zu Rissen führen: Also an den Verwerfungslinien (Grenzen zwischen tektonischen Platten), welche typischerweise die Gebiete darstellen, an denen seismische und vulkanische Aktivitäten stattfinden (Forscher warnen: Zunahme starker Erdbeben steht bevor).
Der Mantel hat eine höhere Dichte als die Kruste und daher auch eine höhere Schwungkraft (Momentum). Aus diesem Grund kann sich der Mantel nicht so schnell wie die Kruste verlangsamen. Diesen Unterschiede zwischen der Rotation der Kruste und des Mantels nennt man Krusten Schlupf (crustal slippage – AdÜ).
(Anzahl von Erdbeben (orange Kurve) und Vulkanausbrüchen (blaue Kurve) zwischen 1973 und 2011)
Die Fluidität des Mantels ermöglicht den Schlupf, induziert durch den unterschiedlichen Schwung der Kruste, des oberen Mantels und des Kerns. Diese Geschwindigkeitsdifferenz kann Reibungen und Spannungen im Grenzbereich zwischen der Kruste und dem Mantel auslösen. Diese Spannung kann die Kruste dann lokal verformen und Erdbeben und Eruptionen auslösen.
“Eine [Änderung] der Drehgeschwindigkeit der Erde würde Veränderungen der Magma-Ströme verursachen, angepasst an den neuen Äquator und die neue Drehgeschwindigkeit. Solche Veränderungen würden aber wahrscheinlich nicht überall einen einheitlichen Wandel auslösen, wegen dem ‘Wiederstands’-Faktor tief im Magma, obwohl [diese Änderung] sicherlich schreckliche Belastungen auf die Lithosphäre ausüben würde.”
Die Reduzierung des elektrische Feldes der Erde (Oberflächen-Kern) verringert die Bindungskraft und lockert die tektonischen Platten relativ zueinander. Die Platten können sich dann freier relativ zueinander bewegen. Diese relative Bewegung (Divergenz, Konvergenz oder die Verschiebung) ist eine der Hauptursachen für Erdbeben und Vulkanausbrüche.
Ein letzter Faktor, der bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen eine Rolle spielt, ist der Elektromagnetismus:
“Einige Wissenschaftler sind auf den Zusammenhang zwischen Sonnenflecken und Erdbeben aufmerksam geworden und wollen Sonnenflecken-Daten dazu verwenden Erdbeben vorherzusagen. Laut Theorie kann eine Intensivierung des Magnetfeldes Veränderungen in der Geosphäre [sprich: der Kruste] verursachen. Die NASA und die European Geosciences Union haben dieser Theorie bereits ihren Zustimmungsstempel verpasst: [Die Theorie] legt nahe, dass bestimmte Veränderungen im Sonne-Erd-Umfeld das Magnetfeld der Erde beeinflussen, was wiederum Erdbeben in Gegenden verursachen kann, die dafür anfällig sind. Es ist nicht klar wie so ein Auslöser funktionieren könnte.”
Tatsächlich werden schon seit Jahrzehnten immer wieder “seltsame” Erdbeben-Vorläufer aufgezeichnet: Niederfrequente elektromagnetische Emission, Anomalien im magnetischen Feld, Erdbebenlichter in und um Bergzüge und Berggipfel, Temperaturanomalien über weiten Gebieten, die auf Satellitenaufnahmen zu sehen sind und Veränderungen der Plasma-Dichte der Ionosphäre (mehr zur Manipulation der Ionospähre hier: “Fiebernde” Erde: HAARP-Technologien sind eine ganz neue Kategorie von Waffensystemen (Videos) und HAARP und Chemtrails: Von bestellen Wetter und künstlichen Erdbeben (Videos)).
Das Problem mit der elektrischen Natur von Erdbeben ist, dass Gesteine sehr schlechte elektrische Leiter sind und dennoch scheinen Erbeben zumindest teilweise elektrischen Gesetzmäßigkeiten zu folgen.
Ungewöhnliche Beben in Europa
Erdbeben in Österreich war bis Süddeutschland spürbar
Ein Erdbeben im Westen Österreichs mit einer Stärke von 3,9 auf der Richterskala war am Mittwoch (17.01.) bis in den Süden Deutschlands spürbar.
(In der Nähe von Montafon ereignete sich am Mittwochabend ein Erdbeben)
«Wir haben über unsere Website bereits über 1400 Wahrnehmungsberichte aus mehr als 100 Orten bekommen, die meisten davon aus Vorarlberg. Aber selbst in Tirol bis Innsbruck wurde das Beben verspürt und vereinzelt auch in Deutschland, zum Beispiel in Lindau, und in der Schweiz», sagte Seismologin Christiane Freudenthaler von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).
Die Menschen hätten von umgefallenen Gegenständen berichtet, Gläser und Geschirr klirrten in den Schränken und ganz vereinzelt sei es auch zu leichten Schäden wie Rissen im Verputz gekommen. In den nächsten Tagen seien noch spürbare Nachbeben möglich, hieß es.
Stärkeres Erdbeben in Bottrop und Oberhausen
Die Teller im Geschirrschrank klappern, der Boden vibriert: Viele Menschen in Bottrop, OberhausenAlle Nachrichten aus Oberhausen, Gladbeck und Dinslaken dürften in der Nacht zu Montag aus dem Schlaf geschreckt sein.
Ein Erdbeben der Stufe 2,1 hat um 0.54 Uhr große Teile der Stadt durchgewackelt. „Es handelte sich dabei eindeutig um ein Bergbau-Beben“, sagt Martin Hiß vom Geologischen Dienst NRW.
Wäre es ein natürliches Beben in großer Tiefe gewesen, hätten die Menschen davon nicht viel mitbekommen. „Aber ein solches flaches Beben kann man schon gut spüren“, so Hiß.
Das Zentrum des Erdstoßes lag laut den Geologen des Landesdienstes im Bereich von Bottrop-Grafenwald, war aber auch in umliegenden Städten zu spüren.
Schäden hat es offenbar keine gegeben.
Regelmäßig gibt es im Ruhrgebiet Bergbau-Erdbeben. Beim Abbau der Kohle bricht umliegendes Gestein immer wieder ein.
Erdbebenserie erschüttert den Taunus
Eine Serie kleiner Erdbeben an der Landesgrenze von Hessen und Rheinland-Pfalz hält an. Am Montag wurden von Erdbebendiensten rund 25 Kilometer von Wiesbaden entfernt mehrere kleine Erdbeben registriert, von denen zwei auch spürbar waren. Nach Ansicht eines Experten sind noch weitere Erdstöße zu erwarten.
Um 8.20 Uhr wurde das bislang stärkste Beben in der Serie gemessen. Der Erdbebendienst Südwest gibt einen Wert von 2,6 an. 15 Minuten später wurde ein weiteres Beben gemessen, das nach vorläufigen Angaben einen Wert von 2,3 hatte. Für beide Beben gibt es Berichte von Zeugen, die ein leichtes Grollen gespürt haben. Zuvor und danach gab es mindestens zwei kleinere Beben.
Bereits am 13. Januar war in der Gegend ein sogenannter Erdbebenschwarm von sechs Beben festgestellt worden. Ein Erdstoß der Stärke 2,1 dauerte dabei knapp acht Sekunden.
In Südhessen nahe Darmstadt begann im Frühjahr 2014 eine Serie von Beben, die mehr als ein Jahr anhielt und 57 spürbare Erdstöße mit sich brachte.
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Literatur:
Welten im Zusammenstoss
Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit
Supervulkan
Erde im Aufruhr
Videos:
Quellen: PublicDomain/ASV/EMSC/NOAA am 23.01.2018
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One thought on “Heftiges 8.0 Erdbeben vor der Küste Alaskas: Tsunami-Warnung für Kanada bis Hawaii (Videos)”
nebukadnezarin sagt:
23. Januar 2018 um 17:56 Uhr
…wer suchet der findet…. Haarp und Erbeben in 10 km Tiefe.
In der Historienaufzeichnungen der Erdbeben fand man vor der Erstellung fast keine Epizentren in 10 km Tiefe, danach laufend…. schon seltsam!
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Zahlreiche schweizerische Einwohner sind lokalen Medienberichten zufolge auf die Straßen vieler Städte gegangen, um gegen den US-Präsidenten Donald Trump zu demonstrieren, der das World Economic Forum (WEF) in Davos besuchen wird.
Am Dienstagabend protestierten laut dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) unter Berufung auf Veranstalterangaben etwa 4500 Menschen gegen das WEF und die Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump. Die Polizei habe von über tausend Teilnehmern gesprochen. Auf Schildern forderten die Teilnehmer: „Trump Go Home“ oder „Kein Podium für Sexisten“.
In Lausanne gab es demnach 250 bis 300 Demonstranten. Sie hätten sich auf der Place de l’Europe versammelt, wo sie mit Kerzen den Schriftzug „Trump not welcome“ nachgebildet hätten.
Medienberichten zufolge gab es auch in Genf, Neuenburg, Freiburg und Bellinzona Kundgebungen.
In Davos findet vom 23. bis 26. Januar das Weltwirtschaftsforum statt. US-Präsident Donald Trump plant Medienberichten zufolge, unter anderem die Situation um Nordkorea und den Atom-Deal mit dem Iran zu besprechen.
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