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Umfrage
Die Deutschen „fürchten düstere Zukunft“
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage für RTL/ntv sehen fast zwei Drittel Deutschland auf einem schlechten Weg. Und: die Befürchtung, dass es noch schlechter wird, ist groß.

von Anti-Spiegel
4. Oktober 2023 21:45 Uhr
RTL hat über eine Umfrage berichtet, die im Auftrag von den deutschen Fernsehsendern RTL und ntv durchgeführt wurde, die bestätigt, was ich über die die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland berichte. Ich werde die Meldung von RTL hier komplett zitieren, damit man mir nicht vorwerfen kann, ich würde etwas verdrehen oder aus dem Zusammenhang reißen, um „russische Propaganda“ zu betreiben.
Große Angst vor sinkender Lebensqualität – Deutsche fürchten düstere Zukunft
Inflation, hohe Energiepreise, fehlende Fachkräfte, Flüchtlings-Zahlen – die Liste der Krisen, die Deutschland aktuell erschüttern, ist lang. Das schlägt sich nun auch in der Stimmung der Deutschen nieder. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage für RTL/ntv sehen fast zwei Drittel Deutschland auf einem schlechten Weg. Und: die Befürchtung, dass es noch schlechter wird, ist groß.
Nur acht Prozent der Deutschen führen sich rundum wohl
Acht Prozent: Das ist der magere Anteil der Deutschen, die sich in Deutschland noch immer rundum wohl fühlen, die Deutschland auf einem guten Weg sehen. Der weitaus größere Anteil von 64 Prozent aber sagt: „Die Stimmung im persönlichen Umfeld ist schlechter als noch vor fünf Jahren.“
Besonders finster ist die Lage im Osten Deutschlands. Sieben von zehn Deutschen (70 Prozent) sind hier mit der allgemeinen Situation unzufrieden – die Stimmung kippt. Getoppt wird diese Unzufriedenheit von den Anhängern der AfD (84) und der FDP (85).
Steigende Kosten, weniger Geld, weniger Lebensqualität
Der Grund liegt auf der Hand: steigende Kosten, weniger Geld, weniger Lebensqualität. Diese Schlussfolgerung belegt auch die aktuelle Umfrage: Für gut ein Drittel der Deutschen (36 Prozent) ging es in Sachen Lebensqualität in den vergangenen fünf Jahren steil bergab. Zum Vergleich: Nur etwas mehr als jeder Fünfte (23 Prozent) sieht sich in einer besseren Situation als noch vor fünf Jahren.
Besonders dramatisch: Die sinkende Lebensqualität trifft vor allem die Schwächsten. Wer 2500 Euro oder weniger im Monat verdient, hat deutlich mehr an den aktuellen Krisen zu knabbern als Familien mit einem Monatseinkommen von 4000 Euro oder mehr. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Geringverdiener schätzt seine Lage deshalb als schlechter im Vergleich zu vor fünf Jahren ein.
Insbesondere die Anhänger der AfD ziehen eine negative Bilanz. Fast zwei Drittel (65 Prozent) der AfD-Anhänger sehen sich selbst in einer schlechteren Situation als noch vor fünf Jahren.
Mehrheit rechnet damit, dass es noch schlechter wird
Und der Blick in die Zukunft ist sogar noch pessimistischer. 71 Prozent der Deutschen rechnen damit, dass es uns in Zukunft schlechter gehen wird als heute. Besonders schlecht sehen die Zukunftschancen die 45-59-Jährigen. Mehr als drei Viertel gaben in dieser Altersgruppe an, dass jüngere Generation in Deutschland künftig einen schlechteren Lebensstandard haben werden als heute.
Fest machen lässt sich dieser Pessimismus unter anderem auch am schlechten Zustand (teilweise) öffentlicher Einrichtungen und Institutionen. 40 Prozent der Deutschen gaben nämlich an, sich in den vergangenen Monaten über Bus, Bahn und Zug geärgert zu haben, 30 weitere über Ämter und Behörden.
In meinem neuen Buch „Das Ukraine Kartell – Das Doppelspiel um einen Krieg und die Millionen-Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Biden“ enthülle ich sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bisher verschwiegene Fakten und Beweise über die millionenschweren Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkriegs zu bringen?
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Autor: Anti-Spiegel
Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
22 Antworten
Ikarossagt: Erster
ist wegen weil der Artikel nicht kommentierbar war, für eine kurze Zeit und sich ein Mitforent darüber beschwerte.Zum Artikel: Ich finde es bemerkenswert das RTL(Bertelsmann) diesmal so offen ist. Haben die eine neue Agenda? Zum Antworten anmeldenHeimer Mannsagt: Kleiner Hinweis an den Admin: Es war gestern nicht der Einzige Artikel der nicht kommentier bar war, Zwischen der Vorstellung des Gastgebers und dem nächsten Beitrag gab es nur eine weißen Fleck. Ich habs auch mit Firefox versucht, selbe Ergebnis, Zum Antworten anmelden
ribosancsagt: “ Die Deutschen „fürchten düstere Zukunft“ “Und ich fürchte Mehrheit der Deutschand hat immer nocht nicht verstanden, das sie selbst dafür verantwortlich sind. Zum Antworten anmelden
Ikarossagt: Jedes Volk hat die Regierung die es verdient.
Joseph de Maistre Zum Antworten anmeldenhimmelhupfsagt: Das ist nur eine Plattitüde, aber kein Argument. Ich glaube das jedes Volk die Regierung hat, die ihm aufgezwungen worden ist. Oder haben wir diese Ampel gewählt? Ich erinnere mich nicht. (Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten) In unserer „Demokratie“, und bei diesem Wort stehe ich immer kurz vor einem Lachanfall, wird das „Recht“ und die „Regierung“ immer so hingebogen, das es passt! Aber nicht fürs Volk! Ja, wir leben in einem „Rechtsstaat“, indem ganz einfach das Recht des Stärkeren angewendet wird. Recht und Gerechtigkeit haben nichts gemein. Wohin steuert Deutschland? Wohin wohl, gebt euch keinen Illusionen hin. Und die Wenigen denen es noch gut geht, wird das gleiche Schicksal erreichen, das schon die Armen erreicht hat. Nur noch eine Frage der kurzen Zeit. Zum Antworten anmelden
Hummlsagt: Aber sie werden alle „ganz doll frei“ sein … Zum Antworten anmelden
VladTepessagt: Ja – die „Freiheit“ zu sterben – die hat man immer… Zum Antworten anmelden
Trumansagt: . . . . . und am Sonntag werden mehr als 2/3 eine Partei wählen, die für „Weiter so! “ steht. Da können die Sorgen nicht ernst sein, alles nur Propaganda, von Aufwachen sind wir noch weit entfernt. Zum Antworten anmelden
Rosendornsagt: Naja, aber das ist doch der Plan oder! Nichts besitzen glücklich sein! Großer Neustart, Great Reset der möchtegern-Weltherrscher. Ein universelles Grundeinkommen (UBI-universal basic income), aber nur für die, die sich spritzen und chippen lassen.
Schland ist gemessen am weltweiten Durchschnitt noch viel zu reich. Genießt die letzten Tage Leute!
Erstaunt bin ich über den Realismus und Stoizismus der Umfragten… Zum Antworten anmeldenJoesagt: Utopia – Gedanken über eine Gesellschaft der Zukunft
https://sascha313.wordpress.com/2018/08/27/utopia-gedanken-ueber-eine-gesellschaft-der-zukunft/
Es ist heute in Kreisen der bürgerlichen Intelligenz schon fast zur Modeerscheinung geworden, daß man die kapitalistische Gesellschaft, in der wir ja heute leben, auf alle nur mögliche Weise kritisiert, ihre „Mängel“ herausstellt und doch zugleich keinen Zweifel daran läßt, daß die „Freiheit und Demokratie“ der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ erhalten bleiben müsse. Nunja – ein kluger Mensch sagte dazu einmal: „Feststeller haben wir genug, was wir brauchen, sind Veränderer!“ Zweifellos hat er recht! Doch wie soll die zukünftige Gesellschaft einmal aussehen? Nur ja keinen Kommunismus! – schreien die einen. Andere wiederum sehen in der Religion ihr Seelenheil. Und woher soll der Wille und die Kraft zur Veränderung kommen, wenn nicht von der gesellschaftliche Klasse, die von der Ungerechtigkeit der kapitalistischen Ausbeutung am meisten betroffen ist? Schon im 15. Jahrhundert gab es utopische Vorstellungen, wie die menschliche Gesellschaft einmal aussehen könnte, doch erst mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution wurde der Beweis erbracht, daß das auch möglich ist… Zum Antworten anmeldenrod2001sagt: Viele Bedingungen, die an ein funktionierendes, gerechteres und stabileres System zu stellen wären, sind mittlerweile bekannt. Für das Hauptproblem wurde jedoch noch keine Lösung gefunden.Auch eine dezentrale direkte Demokratie, mit einer Marktwirtschaft in der jeder Bürger einen unveräußerlichen Anteil am Produktivkapital hat, ist nicht sicher vor dem zerstörerischen Einfluss von Psychopathen. Zum Antworten anmelden
jsm36sagt: Das heißt ein Drittel hat absolut keine Ahnung von der Welt oder gehört zum Propagandaapparat. Zum Antworten anmelden
jsm36sagt: Wenn die „Anhänger der FDP“ so unzufrieden sind, dann sollten sie sich die Frage stellen warum sie diesen Kurs dann unterstützen? Die FDP ist in der Regierung! Zum Antworten anmelden
jsm36sagt: Das Geringverdiener mehr leiden ist doch völlig logisch. Die tun in der Regel weniger für ihren „Verdienst“ (IN DER REGEL), sie können weniger tun um der Verarmung zu entgehen (Investments, etc. ) und die haben weniger Mitsprachemöglichkeiten.
Und natürlich tun denen 10% weniger „Reichtum“ mehr weh als jemandem der mehr verdient als er braucht.Trotz dem würden mich hierzu mal die genauen Zahlen interessieren. Und wie diese Leute gewählt haben, denn wer diese Ampel mit verantwortet hat, dem geht es immer noch viel zu gut! Zum Antworten anmeldenjsm36sagt: „40 Prozent der Deutschen gaben nämlich an, sich in den vergangenen Monaten über Bus, Bahn und Zug geärgert zu haben, 30 weitere über Ämter und Behörden.“Und wieviel Prozent hat in den „vergangenen Monaten“ überhaupt was mit OPNV oder einem Amt/Behörde zu tun gehabt?Das klingt für mich wieder nach den typischen Hirnschoner-Umfragen, die keine Prüfung oder irgendwelche konkreten Schlüsse zulassen.
Das soll natürlich nicht heißen das die Leute eigentlich zufrieden wären, es geht nur um die Oberflächlichkeit und die teils unbrauchbaren Zahlen. Zum Antworten anmeldenACDCsagt: Mir wurst, wir sind schon lange in Australien. Nach mir die Sintflut
Zum Antworten anmelden
Heimer Mannsagt: Die Zahlen spiegeln das wider was ich im Osten schon lange erlebe, aber was mir fehlt ist der Weg da heraus. Viele sehen in der AfD eine Chance, nur was unterscheidet deren Politik von der der CDU wenig und die CDU hat uns ja über Jahrzehnte in diese Lage gebracht.
Im Osten könnte eine DDR-Wiederkehr-Wunsch entstehen, allerdings dürften die wenigsten noch wissen, was das heißt. Ein wichtiger Aspekt wäre, das man den Osten aus den Einfluss der USA heraus holen würde, aber dieses Gebilde hätte nicht mit der DDR gemein.
Was wir brauchen sind wettbewerbsfähige Produkte, dazu brauchen wir gut ausgebildete Menschen, die die Entwickeln können und da fehlt es an allen Ecken. Wenn wir unser Bildungsniveau wieder auf Weltniveau bringen wollen, dann dauert das 2-5 Jahrzehnte, aber nur wenn wir so fort anfangen und alles was wir haben da rein stecken.
Man kann unseren Gastgeber nur beglückwünschen zur richtigen Zeit sich aus dem Land verabschiedet zu haben. Zum Antworten anmeldenkulinuxsagt: „Deutsche fürchten düstere Zukunft“ … ja, aber die falsche!
Die denken alle immer noch, dass es mit dem = ihrem wirtschaftlichen Abstieg langsam immer so weiter geht wie die letzten Jahre und Jahrzehnte. Aber zum einen wird das hier weitaus schneller gehen als in den USA z.B. im „rust belt“ = den ehemaligen Auto- und Industriegebieten, und zum anderen wird die „düstere Zukunft“ viel schneller, plötzlicher und gravierender kommen:
DE und das umliegende (= im Stromnetz verbundene) Europa sind im letzten Jahr wohl in mehr als 50 Fällen nur knapp an einem großflächigen Blackout vorbeigeschrammt. Früher waren das 2-3 solcher Ereignisse im Jahr. Ein „richtiger“ Blackout sieht auch längst nicht so „kuschelig“ aus wie die Mini-Serie mit den knopfäugigen Moritz Bleibtreu. Statt dessen werden Wasser UND Abwasser (Klospülung, Kläranlagen, anyone?) nicht mehr funktionieren. Da auch die Supermarktkassen und Sicherheitssystem (evtl. nach einigen Stunden Betrieb mit Notstromaggregaten) versagen werden, wird der lässliche Diebstahl vor allem von Wasser und Grundnahrungsmitteln in Plünderungen übergehen. Die dabei „zu kurz“ kommen, werden sich notgedrungenermaßen zu Banden zusammen schließen und ab dem 3./4. Tag diejenigen überfallen, bei denen sie Vorräte vermuten. Spätestens nach 7 Tagen herrschen hier in der „Zivilisation“ Verhältnisse wie in der Welt von „Mad Max“: Gegenseitiger Raub („gern“ mit Vergewaltigung und Versklavung), zügellose Gewalt (nicht aus Böswilligkeit, sondern um ein paar Tage oder Wochen länger zu überleben als die anderen), Hunger, Krankheiten/Seuchen (selbst wenn dabei gar keine Plandemie parallel losgetreten werden sollte), massenhafter Einsatz von Militär gegen Zivilisten zum Schutz der Reichen und der letzten Vorräte: Die Szenen aus Zombie-Filmen, in denen „Millionen“ die letzten „Festungen“ stürmen, waren nie als gruselige Unterhaltung gedacht, sondern als Einstimmung auf das Kommende. Nur: Die „Zombies“ sind dann wir. Und die anderen werden KEINE Skrupel haben, ALLE Arten von Waffen gegen uns einzusetzen – bis zu Atomsprengköpfen … ach ja, das kommt in den Zombie-Filmen ja auch schon als „finaler Befreiungsschlag“ vor.
We’re doomed.
Aber sowas von! Zum Antworten anmeldenHeimer Mannsagt: Mit dem Blackout sehe ich das nicht so kritisch. Das ist wie mit den vollen Gasspeichern: Sie wurden nicht leer, weil die Industrie weniger Gas verarbeitete. Ähnlich ist es auch beim Strom: Wenn die Industrie runter fährt, dann braucht man weniger Strom.
Der wichtigste Produzent ist die Autoindustrie. Es gibt einen Markt für preiswerte Verbrenner. Nur die Deutschen bauen große Autos und wollten ins E-Geschäft, wo der Markt zu ist. Und kann die dt. Autoindustrie den Markt mit preiswerten Autos überhaupt bedienen.
Die 2. Säule der deutschen Industrie ist der Maschinen und Anlagenbau. Hier wird es wohl zu Auslagerungen kommen. A) weil die Kosten zu hoch sind und B) weil man durch mangelnde Ausbildung keine Fachleute findet. Wichtig wären hier neue innovative Teile, aber da wird es wohl wenig geben. Da gibt es gleich mehrere Baustellen: Fachkräfte, Missmanagement, hohe Kosten, miserable Hochschullandschaft usw.
Am Bau sieht man, das es eher langsam abwärts geht. Man hatte lange einen Überhang, den man langsam abbaut. Es kommen weniger Aufträge nach. Sicher wird man von den Luxuspreise wieder runter kommen, dann könnten vor allem Private wieder Interesse haben, dazu müsste man aber wieder vom hohen Ross runter kommen.
Allgemein sind die Auftragsüberhänge abgebaut, der Abwärtstrend könnte sich beschleunigen, aber unter dem Strich wird es wohl einen schleichenden Tod geben, was unter dem Strich schlechter ist, wie ein richtiges AUs. Zum Antworten anmeldenrod2001sagt: Also beim Blackout bin ich ambivalent. Das läuft je nach Gesellschaft unterschiedlich. Auf den Philippinen sind Blackouts üblich, auf dem Land durchaus auch mal Monate lang. Die Plünderungen und auch die Gewalttaten halten sich dort im tolerablen Bereich. In den USA kollabiert die öffentliche Ordnung hingegen, auch bei kürzeren Blackouts, teilweise extrem. Wie es in Deutschland also tatsächlich aussehen wird, ist ungewiss.Ob Deutschland nach dem wirtschaftlichen Verfall deutlich anders aussehen wird, als das Ruhrgebiet schon heute, bin ich mir auch nicht sicher. Als wahrscheinlichstes Szenario sehe ich das zukünftige Deutschland, wie die Philippinen – nur kälter.
Dort sind 90% der Menschen arm, hoffnungslos und apathisch. Viele suchen ihr Glück im Ausland. Zum Antworten anmelden
atlantiksagt: Ach was.
Das, was Sie brauchen ist ein Prepperkurs.
Dann wüssten Sie auch wieder, dass es hervorragend funktionierende Notstromaggregate gibt und die empfindliche Infrastruktur wie Wasserwerke, die übrigens in D immer Trinkwasser liefern, damit sogar mehrfach ausgerüstet ist, Gewehre ohne Benzin funktionieren (falls irgendwelche Plünderer in Schach gehalten werde müssten) fast jeder Mensch die Möglichkeit hat, mit Balkonkraftwerken und Aggrgaten aller Art seinen Strom selber zu gewinnen und es im Notfall für einen gewissen Zeitraum auch mal ohne geht.
Ein großes stabiles Notstromaggregat funktioniert übrigens wochenlang, nicht stundenlang. Zum Antworten anmelden
Anerstefkasagt: Ja wie ist das, eigentlich haben wir dies schon in der Realität. Dies kann man anhand von Zahlen beweisen.
Das Problem es interessiert sich in der Politik Niemand zum Thema, welche Folgen daraus entstehen. So fehlen halt Kitaplätze. Nun gut nicht so schlimm bleibt die Mutter / Vater halt einmal ein paar Jahre zu Hause. Jetzt könnte man einmal nachfragen, bei den Frauen, wie viele von Ihnen die Möglichkeit hatten wieder nach der Babypause ins normale Berufsleben einzusteigen?
Nachdem sie mehrere Jahre mit Hartz4 / Bürgergeld klar kommen mussten? In der Realität sind es wenige Frauen . Zumeist geht es dann weiter mit Teilzeitjobs. Entsprechend dem geringen Verdienst sieht dann auch die Altersrente bescheiden aus. – es fehlen in Deutschland ca. 380 000 Kitaplätze
– was die Schulen angeht wären inzwischen ca. 50 Milliarden € Sanierungsstau in Deutschland
https://www.news4teachers.de/2023/05/47-milliarden-sanierungsstau-lehrer-eltern-und-schueler-demonstrieren-gegen-marode-schulgebaeude/Zu Verkehrs- und Sozialwohnungsbau sagt man lieber nix – wieviel Brücken marode sind usw.
https://www.youtube.com/watch?v=V49b13fYFikEine jg. Frau hat einmal folgenden Hinweis auf ein Plakat in Hamburg geschrieben
<Mit wem muss man hier eigentlich schlafen , um eine Wohnung zu bekommen! Ihr schafft das <
Inzwischen fragt man sich immer öfter haben wir eine Demokratie, wenn Politiker wie Strack-Zimmermann, FDP oder Baerbock regieren?
Nun ja wie ist das mit dem Gesundheitswesen wer profitiert und wer verliert.
Also ein Patient bekommt zweimal im Jahr ein Rezept für Schmerzmittel weil eine OP zu teuer wäre ! Also fragt der Patient nach ich hätte gerne einen neuen Termin für ein neues Rezept . OK kein Problem kommen sie in vier Monaten. Ein einmaliges Rezept bekommt man nur wenn man ein erneutes Mal vorstellig wird. (Patient Gehbehindert) im Normalfall könnte man so etwas ja zuschicken. Wie wird wohl dieser erneute Termin abgerechnet? Zugunsten des Arztes! Das heißt die Lebensqualität wird halt ein wenig umverteilt! Di9e einen bekommen viel davon ohne sich groß anstrengen zu müssen die Anderen müssen sich die minimale Lebensqualität erarbeiten mit Flaschensammeln.
Natürlich ist es verboten über solche Hintergründe einmal näher in einer Demokratie zu diskutieren!
Das heißt da diskutieren wir doch lieber über andere Länder wie z:B. Russland China usw..
Heute im Radioprogramm SWR 2
Putin und sein Reich – Ist Russland zur Diktatur verdammt? Zum Antworten anmelden
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