Mordanschlag auf meine Beobachtergruppe vereitelt

Montag, 26. September 2022

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Fundierte Medienkritik – Thomas Röper

Referendum

Mordanschlag auf meine Beobachtergruppe vereitelt

Am Sonntag haben ukrainische Terroristen versucht, einen Angriff mit amerikanischen HIMARS-Raketen auf die Beobachtergruppe zu organisieren.

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26. September 2022 01:05 Uhr

Eigentlich wollte, wie nach unserer Beobachtermission üblich, einen ausführlichen Bericht über den Tag schreiben, aber der Tag wurde von einem anderen Ereignis überschattet: Ukrainische Terroristen haben versucht, unseren Standort an die andere Seite durchzugeben, um einen Angriff mit HIMARS-Raketen auf unsere Gruppe durchzuführen. Daher werde ich nur kurz über den Tag berichten und dann zu den Details des vereitelten Anschlages kommen.

Der Tag beim Referendum

Im Grunde waren die Ergebnisse der Beobachtermission weitgehend identisch mit denen des vorherigen Tages. Wir haben eine Stadt und zwei Dörfer im Gebiet Cherson besucht und die dortige Durchführung des Referendums beobachtet. Wieder wurden die Ausweispapiere aller Wahlberechtigten genau geprüft, es gab Wahlkabinen, die eine geheime Wahl für alle ermöglicht haben, und die Wahlurnen waren aus transparenten Plastik, wie es in Russland und auch der Ukraine üblich ist.

Es steht den Menschen frei, ihre Wahlzettel zu falten, aber man darf sie auch ungefaltet einwerfen. Da die meisten Wähler ihre Wahlzettel nicht gefaltet haben, konnte man viele Kreuze sehen. Ich habe keinen Zettel mit einem Nein zur Vereinigung mit Russland gesehen, aber es wird sie natürlich geben. In einigen Städten, so sagten die Menschen, kann es auch eine Mehrheit gegen die Vereinigung geben, aber insgesamt ist eine deutliche Zustimmung absehbar.

Das sah man auch an den Menschen, die meistens in Gruppen kamen und gut gelaunt waren. Es herrschte eine regelrechte Festtagsstimmung, denn viele sagten, dass sie seit Jahren auf diesen Tag gewartet haben. Die Angst, die ich bei früheren Reisen erlebt habe, ist verschwunden und mir wurde von vielen erzählt, dass sie nun keinen Grund mehr zur Angst hätten, weil sie nun die Sicherheit hätten, dass Russland bleiben wird und sie nicht der Rache der ukrainischen Nationalisten ausliefert, die nach einem russischen Abzug drohen würde, wie die in Kiew erlassenen Gesetze erwarten lassen, denn sogar die Annahme von humanitärer Hilfe aus Russland wird nach Kiewer Gesetzen mit Gefängnis bestraft.

Ich werde, da ich heute nicht ausführlich über die Erlebnisse mit den Menschen berichten kann, in den nächsten Tagen darüber noch einen gesonderten Artikel schreiben. Hier soll es um das Ereignis gehen, das für uns den Tag überschattet hat. Wie so oft, muss ich auch dieses Mal zum Verständnis ein wenig ausholen.

Kirill Stremousow

Kirill Stremousow ist der stellvertretende Chef der Verwaltung des Chersoner Gebietes und er ist sehr bekannt. Er ist ausgesprochen charismatisch und veröffentlicht täglich viele Videos auf seinem Telegram-Kanal. Wie er mir gesagt hat, macht er sich dabei „oben“ keineswegs immer Freunde, weil er in seinem Videos auch die Dinge deutlich anspricht, die nicht gut laufen. Und seine Videos schaffen es oft auch ins russische Fernsehen, seine Reichweite ist nicht auf seinen Telegram-Kanal und andere soziale Netzwerke beschränkt.

Außerdem ist Kirill ein Mann, der eigentlich nie im Büro ist, er arbeitet vom Auto aus, ist jeden Tag im Gebiet Cherson unterwegs und er hat dabei sehr viel Kontakt mit den Menschen. Er ist buchstäblich ein Politiker „zum Anfassen.“ Das macht ihn so populär, denn er hat zwar eine Gruppe von Soldaten zu seinem Schutz dabei, aber die halten sich immer im Hintergrund, während er mit den Menschen spricht.

Seine Popularität sticht ins Auge, wenn man mit ihm unterwegs ist, denn überall, wo er hinkommt, wollen die Frauen ihn umarmen, die Männer ihm die Hand schütteln und alle machen Selfies mit ihm. Und er nimmt sich dabei immer Zeit, den Menschen zuzuhören, und so kann er Probleme oft per Telefon und auf dem „kleinen Dienstweg“ lösen.

Seine Popularität und seine mediale Präsenz machen ihn zu einem der Top-Ziele der Ukraine, weshalb er immer von einer Gruppe von Soldaten und einem Begleitfahrzeug begleitet wird.

Kirill hat den gleichen trockenen Humor wie ich und wir haben uns sofort sehr gut verstanden und spontan einige lustige Videos aufgenommen, in denen er mich mit meiner deutschen Herkunft durch den Kakao gezogen hat und ich ihm mit meiner spitzen Zunge Kontra gegeben habe. Das passierte alles spontan, während wir irgendwo zu Fuß unterwegs waren, zum Beispiel von einem Wahllokal zu einer Wahlkommission im gleichen Ort, und gerade keine ernsten Themen in Sachen Referendum zu besprechen hatten. Die Umstehenden hatten sichtlich Spaß an unseren Ideen, es wurde dabei viel gelacht.

Während des Referendums ist Kirill für die Wahlbeobachter im Gebiet Cherson verantwortlich, was ihm gut passt, weil er ohnehin jeden Tag in Sachen Referendum im Gebiet unterwegs ist und sich die Autos mit den Wahlbeobachtern einfach seinen Autos anschließen. o kam es, dass meine Gruppe am Sonntag und Sonntag zusammen mit Kirill in dem Gebiet unterwegs war.

Die ukrainische Jugend

Die Jugend wird in der Ukraine ab dem Kindergarten anti-russisch indoktriniert. In ukrainischen Schulen wird den Kindern ab der ersten Klasse beigebracht, dass Russen Ungeheuer und „Untermenschen“ sind. Das ist keine Übertreibung, wie man in ukrainischen Schulbüchern sehen kann und wie den Kindern auch in vom ukrainischen Staat finanzierten Ferienlagern beigebracht wird: Russen sind demnach „Untermenschen“, die man töten darf und muss. Das ist keine russische Propaganda, darüber hat sogar euronews vor einigen Jahren mal berichtet.

Die Folgen davon sind wenig überraschend: Ukrainische Jugendliche sind besonders empfänglich dafür, Terroristen zu helfen, wenn es um Anschläge auf Russen geht. Damit sind keineswegs nur militärische Ziele gemeint, auch russische Journalisten, Beamte in den russisch kontrollierten Gebieten und eben auch Wahlbeobachter beim Referendum sind ebenfalls Ziele solcher Angriffe.

Diese Jugendlichen geben über soziale Netzwerke Positionsdaten durch, auf die dann Angriffe mit hochpräzisen amerikanischen HIMARS-Raketen durchgeführt werden. Diese Jugendlichen werden „Wegweiser“ (Nawodschik, russisch Наводчик) genannt. Das ist vor allem in den letzten Tagen ein großes Thema geworden, denn es wurden viele dieser Jugendlichen auf frischer Tat erwischt, bevor die Angriffe durchgeführt werden konnten. Aber es gab auch erfolgreiche Angriffe.

Die junge Frau

Als zweite Station haben wir am Sonntag das Wahllokal im Dorf Bechtery besucht. Alles war wie bei jedem Besuch, alles lief ordnungsgemäß und die Stimmung der Menschen war gut. In der Gruppe war ein Beobachter aus Togo, der als Schwarzer in der Ukraine Aufmerksamkeit erregt hat. Er war sehr aktiv und hat mit seiner Dolmetscherin fast alle Wähler angesprochen und sie befragt. Wir anderen hatten daher nicht so viel zu tun, sondern haben einfach seinen Gesprächen mit den Leuten zugehört.

Er hat immer erst gefragt, ob die Leute überhaupt reden wollen, und wer nicht wollte, dem hat er mit entwaffnenden Lächeln einen schönen Tag gewünscht. Die meisten wollten reden, nur wenige haben das abgelehnt. Und praktisch alle haben ihm erzählt, dass sie sehnsüchtig auf das Referendum gewartet haben und dass sie nun endlich auf Stabilität und ein wirtschaftlich und finanziell planbares Leben hoffen, dass es in der Ukraine für die meisten Menschen nie gegeben hat.

Die Dolmetscherin hat mir später erzählt, dass sie auf der Straße auch die junge Frau von etwa Anfang 20 Jahren angesprochen haben, die später die entscheidende Rolle an dem Tag später spielen sollte. Sie hat sich dabei pro-russisch geäußert, wollte aber nicht gefilmt werden. Die Frau ist allerdings, wie sich dann herausstellte, gar nicht wählen gegangen.

Mir ist die Frau aufgefallen, weil sie sich alleine auf eine Bank vor dem Wahllokal gesetzt und dort in ihrer Tasche gewühlt und mit ihrem Handy hantiert hat. Auffällig war das, weil fast alle anderen Menschen in Gruppen gekommen sind. Ich habe die Frau ein wenig beobachtet und schon darüber nachgedacht, die Soldaten auf ihr merkwürdiges Verhalten aufmerksam zu machen, aber die hatten das schon gesehen und einer sprach sie an, was ich sehr neugierig beobachtet habe.

Zuerst war es ein freundliches Gespräch, die russischen Soldaten sind immer ausgesprochen höflich, aber die Frau wurde zusehends nervös und als der Soldat forderte, ihr Handy ansehen zu dürfen, gab sie es ihm und fing zu weinen an. Ein zweiter Soldat kam hinzu, und sie stellten ihr sichtlich aufgebracht Fragen, die ich aber nicht hören konnte. Dann führten sie die Frau in den Minivan der Soldaten ab.

Der Schock

Da der Besuch in dem Dorf sich sowieso dem Ende zuneigte und alle Beobachter auf dem Weg zum Auto waren, haben sie die Unruhe, die sich bei den Soldaten breitmachte, nicht bemerkt. Und als die Soldaten Eile beim Einstieg in unseren Minivan forderten, haben die Kollegen gedacht, das würde mit dem Zeitplan zusammenhängen. Es kam öfter vor, dass am Ende eines Besuches zur Eile gedrängt wurde, damit alle geplanten Besuche der Wahllokale geschafft werden, bevor sie schließen.

Als wir am nächsten geplanten Stopp ankamen, der nur wenige Kilometer entfernt war, ging ich sofort zu Kirill, bevor alle anderen dazu kommen konnten, um ihn zu fragen, ob da gerade ein „Wegweiser“ geschnappt worden ist. Das bestätigte er mir. Dass etwas nicht stimmte, merkten nun alle, und als wir ihnen erzählt haben, was da gerade passiert ist, war der Schock groß.

Wir haben das dritte Wahllokal des Tages dann aber „normal“ besucht und unsere Arbeit gemacht, während die Soldaten die junge Frau verhört haben.

Was passiert ist

Wir waren lange bei dem Wahllokal, bis die Soldaten wiederkamen und Kirill berichteten. Im Handy der Frau fanden sie viele frische Telefonate mit einem Kontakt, der einen weiblichen Namen hatte. Als ein Soldat die Nummer anrief, meldete sich jedoch ein Mann, der aber sofort auflegte, als er eine fremde Männerstimme hörte.

Die junge Frau hatte bis dahin erzählt, sie habe nur Medikamente für ihre Oma holen wollen, brach dann aber zusammen und nannte Namen und Adresse des Mannes. Die Soldaten sind zu der Adresse gefahren, haben geklingelt, die Tür wurde von einer Frau geöffnet, die behauptete, dass der Mann schon lange nicht mehr hier gewesen sei. Die Soldaten haben das nicht geglaubt, haben die Wohnung betreten und den Mann zusammen mit seinem Bruder angetroffen, die sich in einem der Zimmer versteckt hatten. Sie wurden festgenommen.

Wie sich herausstellte, ist die junge Frau noch ein Mädchen, sie ist erst 16 Jahre alt, der Mann hingegen ist 27 Jahre alt. Die beiden Männer haben haben noch einen dritten Bruder, der früher bei der ukrainischen Armee gekämpft hat, sich jetzt aber in Polen aufhält. Was er dort macht, wollten die Brüder nicht sagen.

Das einzige, was an der Geschichte, die sich aus den Aussagen der Verhafteten ergab, der Wahrheit zu entsprechen scheint, ist, dass der 27-jährige Mann das 16-jährige Mädchen vor weniger als einem Monat kennengelernt hat. Er hat ihre von der schulischen Prägung herrührende anti-russische Radikalisierung genutzt und sie dazu überredet, als „Wegweiser“ tätig zu werden und zu melden, wenn in ihrem Dorf russische Einheiten oder andere „Ziele“ Halt machen. Als sie von unserer Gruppe gehört hat, ist sie zum Wahllokal gegangen und hat angefangen, Daten zu übermitteln.

Da die Daten über viele Stationen gehen, dauert es einige Zeit, bis sie beim ukrainischen oder amerikanischen Militär, das die Ziele der HIMARS-Raketen absegnen muss, ankommen. Aus diesem Grund bleiben die „Wegweiser“ bis zu 20 Minuten bei ihren „Zielen“, um zu bestätigen, dass sie zum Zeitpunkt der Entscheidung noch vor Ort und nicht im Aufbruch begriffen sind. Da eine HIMARS-Rakete nach dem Abschuss einige Minuten braucht, um ihr Ziel zu erreichen, hat der „Wegweiser“ genug Zeit, rechtzeitig zu verschwinden, wenn eine Entscheidung getroffen ist.

Das Mädchen hat bei ihrer Tat anscheinend nicht daran gedacht, dass bei dem Angriff auch ihre Nachbarn, die zu dem Zeitpunkt im Wahllokal sind, getötet werden. Das macht Jugendliche zu besonders nützlichen „Wegweisern“, denn sie verstehen meist gar nicht, welche Konsequenzen ihre Tat hat.

Die Befragung

Natürlich war die Beobachtergruppe aufgebracht, schließlich entgeht man nicht jeden Tag nur knapp einem Mordanschlag. Einige haben gefordert, das Mädchen sprechen zu dürfen, was Kirill nach einigem Nachdenken erlaubt hat. Allerdings sollte dabei ihr Gesicht nicht gezeigt werden, weil die Beobachter – alle waren Journalisten – filmen wollten, was das Mädchen zu sagen hat. Auch das sahen sie als Teil ihrer Arbeit als Wahlbeobachter an, denn ein vereitelter Terroranschlag auf ein Wahllokal und auf Wahlbeobachter ist ein wichtiges Ereignis, wenn man eine Wahl beobachten und bewerten soll.

Unsere Wagenkolonne verließ daraufhin das Dorf und hielt irgendwo auf einer Landstraße an. Um die Gesichter der Verhafteten anonymisieren, haben die Soldaten ihnen Handtücher über die Köpfe gelegt und so befestigt, dass sie nicht runterfallen. Warum es wichtig war, dass die Identität des Mädchens nicht öffentlich wird, sehen wir später.

Das Gespräch war kurz, es dauerte nur drei Minuten. Das Mädchen behauptete nun wieder, sie sei kein „Wegweiser“, sondern habe Medikamente für ihre Oma holen wollen. Der 27-jährige Mann hingegen bestätigte, dass sein Bruder früher bei der ukrainischen Armee gekämpft hat und sich jetzt aber in Polen aufhält. Wozu sie Daten an den Bruder übermittelt haben, sagten sie nicht. Ich habe das kurze Gespräch gefilmt, werde es aber natürlich nicht veröffentlichen.

Die „strenge“ Strafe Russlands

Als ich Kirill fragte, was das Mädchen nun erwarte, sagte er, sie würde, wenn bei den Befragungen keine weiteren Taten ans Licht kommen, wieder nach Hause geschickt. Das hat alle Wahlbeobachter überrascht, denn immerhin handelte es sich um einen versuchten Terror- und Mordanschlag, der in wohl jedem Land der Welt strafrechtliche Konsequenzen hat. Aber da der Anschlag vereitelt werden konnte und niemand zu Schaden gekommen ist, kann sie – wenn bei der Befragung keine anderen Straftaten ans Licht kommen – bald wieder nach Hause.

Kirill erklärte uns, dass der russische Staat hier nicht hart durchgreift und sie nicht wegen eines versuchten Terror- und Mordanschlages anklagt, weil man versteht, dass das Mädchen ein Opfer der ukrainischen Radikalisierung von Kindesbeinen an und der Verführungskünste des Mannes ist, der wahrscheinlich mehrere „Wegweiser“ hat. Daher geht Russland so vor, dass das Mädchen von der Wiederholung einer solchen Tat abgeschreckt werden soll, indem man ihm einen maximalen Schreck einjagt.

Den ersten Teil davon hat das Verhör der Soldaten erledigt, dem die Festnahme der beiden Männer gefolgt ist. Dass das Mädchen und die Männer danach stundenlang im Ungewissen im Auto sitzen mussten, bis unsere Beobachtermission abgeschlossen war, ohne miteinander reden zu dürfen, dürfte ebenfalls ein einprägsames Erlebnis für das Mädchen sein. Immerhin glauben die radikalisierten Ukrainer ja, die Russen seien Bestien und sie würden die Gefangenen nun irgendwo im Wald erschießen. Die stundenlange Unsicherheit, während der sie vielleicht befürchtet haben, dass sie nach der Abreise der internationalen Beobachter, deren Arbeit sie die ganze Zeit durch das Fenster zuschauen konnten, im nächstbesten Wald erschossen werden, dürfte ebenfalls eine Wirkung haben.

Nach dem Ende unserer Tour wurden die Verhafteten bei der Militärkommendantur abgeliefert, wo weitere Verhöre folgen und das Mädchen vielleicht auch einen oder mehrere Tage in Haft bleibt. Wenn die Verhöre nichts weiter ergeben und das Mädchen tatsächlich nur ein Opfer seiner schulischen Prägung und der Verführungsversuche des Mannes ist, wird sie nach Hause gehen dürfen, nachdem sie unter Eid schriftlich erklärt hat, so etwas nie wieder zu tun.

Das Vorgehen mag befremdlich klingen, aber Russland setzt hier auf einen „heilsamen Schock“, der dafür sorgt, dass sie versteht, was sie getan hat und dass das eine Dummheit war. Sie bekommt damit eine zweite Chance, anstatt einer langjährigen Haftstrafe und eines zerstörten Lebens.

Die Männer hingegen werden nicht so leicht davon kommen, auf sie wartet die Härte des Gesetzes.

Am gleichen Tag, an dem wir Opfer eines „Wegweisers“ werdenn sollten, hatten andere „Wegweiser“ in Cherson Erfolg. Sie haben herausbekommen, in welchem Hotel ein bekannter Journalist abgestiegen ist und das Hotel wurde von einer HIMARS-Rakete getroffen, wobei der Journalist getötet wurde.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

62 Antworten

  1. PJ_USAsagt: Gut, daß es Ihnen gut geht! Wir brauchen Ihre journalistischen Fähigkeiten, wobei es natürlich immer, immer abscheulich ist wenn Menschen durch die Hand anderer sterben, somit auch die anderen Gott sei Dank heile blieben. Ich finde es übrigens beachtlich und human, wie mit dieser Frau umgegangen wird, was für die Menschlichkeit der russischen Sache und Soldaten spricht. Bleiben Sie bitte vorsichtig und Gott schütze Sie! (und auch die anderen hier, klar) Zum Antworten anmelden
    1. Petrysagt: Das mag ja an der eigenen Lebenserfahrung liegen, die zu Schulungs- und Ermittlungszwecken auch damit einherging, als junger Mann zwischen abgerissenen Körperteilen nach Spuren zum Ergreifen der Terroristen zu suchen, welche Autobomben zündeten, dass ich mich ganz und gar nicht ihrer Meinung anschließen kann. Diese Frau ist eine Terroristin und kein Opfer. Im übrigen sollte man die Bewertung des Journalsten Thomas Röper zum weiteren Vorgehen der Staatsanwaltschaft ( – das die Terroristin ohne größere Konsequenzen wieder nach Hause geschickt wird) keinen absoluten Informationswert zugestehen. Seine Informationen erhielt er ja von Soldaten, welche selbst nicht den weiteren Werdegang der Ermittlungen beeinflussen können. Die entsprechenden Spezialisten der russischen Staatsanwaltschaft werden das dann schon so händeln, dass den Sicherheitsinteressen des Staates Rechnung getragen wird. Zum Antworten anmelden
      1. Albertsagt: Blödsinn! Mit 16 kann man noch nicht richtig denken und fällt auf Propaganda rein, zumindest häufig.
        Schau dir nur mal „F*ck For Future“ an! ist da IRGEND JEMAND dabei, der noch geradeaus denken kann? Zum Antworten anmelden
        1. Petrysagt: Ihrer Meinung kann sich ja jeder anschließen. Ich habe nichts dagegen. Fakt stellt dar, dass im Falle, dass in Russland jemand das 16. 1. Eine Person, die zum Zeitpunkt der Begehung der Straftat das sechzehnte Lebensjahr vollendet hat, wird strafrechtlich verfolgt.Russisches Strafgesetzbuch
          http://www.consultant.ru/document/cons_doc_LAW_10699/fd969cc22a68d513db2c83a94d6ad355a95dbec7/Also. Es geht hier nicht um Hühnerdiebstahl, sondern um die Bandenmäßige Vorbereitung eines Massenmordes. Ps. Und bitte erst googlen wer aufführen will, dass die Terroristin ja noch nicht das 16.Lebensjahr vollendet hätte. Zum Antworten anmelden
        2. gmccarsagt: Guckt Euch doch mal an, was die Annalena wieder für ein dummes Gerede bei Lanz abgeliefert hat. Die ist zwar schon 40 aber geistig höchstens 15. Die Propaganda des WEF hat dieses Schaf zum YGL umfunktioniert und sie ist gar nicht in der Lage zu überblicken, in welche Fänge sie sich da begeben hat und wen sie da unterstützt. Zum Antworten anmelden
      2. Petrysagt: Kleine Korrektur: Herr Röper erhielt seine Informationen nicht wie geschrieben von den Soldaten DIREKT, sondern über Kirill Stremousow. Einem sehr klugen Mann, wie der Artikel in sich schon belegt. (Ja, man muss das dann doch schon 2 mal lesen ) Zusammengefasst kann man seine Aufgabe so beschreiben, dass er die Verwaltung nun mal speziell den Zukunfts-Bedürfnissen der Region in Faktor Normalität eines geregelten Lebens in Frieden und Freiheit aufbauen muß. ( Wie eben die gütige „Mama der Nation Merkel“das Bild von sich medienwirsam schaffen ließ) Mehr muss man gar nicht dazu sagen, weil zumindest für mich verständlich und auch gut reagiert. Der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Platz eben. Es werden jedoch nach der Zeit, dass der Terror nicht mehr „nur“ Bewegungsdaten liefern muss und die feindlichen Militärs dann aus der Ferne punktuell morden können, andere Ermittlungsmethoden greifen müssen, um solche Schläferzellen zu orten und auszuschalten. Natürlich werden die zuständigen Behörden auch wohl heute ihre komplette Arbeit machen und die gesamten Tatorte entsprechend „auf den Kopf stellen“ Und sooooo mit Samthandschuen wird das „Terrorlehrmädchen“auch nicht davonkommen. Da werden auch die schönsten Äuglein mit den süßesten Kullertränchen nichts helfen… Diese , hier besprochene Zelle bestand ja nun schon mal zumindest seit 1 Monat. Bestand aus zwei Männern und eine Frau ( wahrscheinliche Wohnungsinhaberin) plus der Nachwuchsterroristin auf der Bank. Weiteres ergeben dann die eigenen Gedanken des PJ_USA Zum Antworten anmelden
        1. hector2sagt: „Im übrigen sollte man die Bewertung des Journalsten Thomas Röper zum weiteren Vorgehen der Staatsanwaltschaft ( – das die Terroristin ohne größere Konsequenzen wieder nach Hause geschickt wird) keinen absoluten Informationswert zugestehen. Seine Informationen erhielt er ja von Soldaten, welche selbst nicht den weiteren Werdegang der Ermittlungen beeinflussen können. “Im Übrigen sollte man die Einschätzungen von Forenteilnehmer aus der Ferne, selbst wenn sie in anderen Staaten und Situationen ähnliche Situationen theoretisch durchgespielt haben, keinen absoluten Informationswert zugestehen. Es ist einfach eine reine Spekulation ohne mit Gegebenheiten vor Ort vertraut zu sein. Zum Antworten anmelden
      3. Lumpenhundsagt: „Diese Frau ist eine Terroristin und kein Opfer.“
        Sie ist Opfer und Werkzeug – Täter sind diejenigen die sie dazu geformt haben.
        Schlimm, dass man das hier herausstellen muss.
        Worin unterscheidet sich die Prägung dieser jungen Frau von ihren „Lebenserfahrungen“? „Im übrigen sollte man die Bewertung des Journalsten Thomas Röper zum weiteren Vorgehen der Staatsanwaltschaft ( – das die Terroristin ohne größere Konsequenzen wieder nach Hause geschickt wird) keinen absoluten Informationswert zugestehen.“
        Wo gibt es denn diesen absoluten Informationswert? Und warum versuchen Sie Herrn Röpers Berichterstattung herabzusetzen? Zum Antworten anmelden
        1. Lumpenhundsagt: @Petry Zum Antworten anmelden
        2. Petrysagt: und @Lumpenhund Die Diskussion ist doch angeregt. Ist doch gut. Natürlich ist es auch ihr Recht anzunehmen, ich wolle die Berichterstattung des Autors herabsetzen. Das alles können sie glauben und auch schreiben. Ich bewerte das nicht. Doch bedenke man den Fakt dessen, dass sich der Autor ja sicher nicht seine GFeststellungen „aus der Nase gezogen hat“ Die ersten Ermittlungsergebnisse müssen ja ergeben haben, dass tatsächlich ein Mordanschlag mit dem amerikanischen System geplant war. Zitat: Ukrainische Terroristen haben versucht, unseren Standort an die andere Seite durchzugeben, um einen Angriff mit HIMARS-Raketen auf unsere Gruppe durchzuführen. Daher werde ich nur kurz über den Tag berichten und dann zu den Details des vereitelten Anschlages kommen.Zitat 2 : Das Mädchen hat bei ihrer Tat anscheinend nicht daran gedacht, dass bei dem Angriff auch ihre Nachbarn, die zu dem Zeitpunkt im Wahllokal sind, getötet werden. Das macht Jugendliche zu besonders nützlichen „Wegweisern“, denn sie verstehen meist gar nicht, welche Konsequenzen ihre Tat hat.Die Nachwuchsterroristin wusste also sehr genau was ihre Aufgabe war.
          Ist es nicht gewagt zu sagen, dass eine 16jährige, die seit Wochen mitten im Krieg lebt nicht weiß, was Artilleriegranaten anrichten können?Doch wie gesagt, bewerten kann das jeder für sich selbst. Im übrigen hatte mich eigentlich eine ganz andere Tatsache sehr nachdenklich gemacht, als die Verharmlosung mit Kullertränchen der Tertroristin. Eben die Aussage des Autors, dass der Soldat telefonierte und sich ein Mann meldete…. Heißt, die Handyverbindungen funktionierten in der ganzen Stadt. Für mich, der sich eben interessensbedingt auch etwas weiterbildete mit der aufgekommenen Technik des neuen Jahrtausend ( Bin ja heute schon im Rentenalter und meine „Lehrzeit“ mit den PRAKTISCHEN Erfahrungen – hector 2 – liegen schon 40 Jahre zurück, musste sicher seitens der Verwaltung und auch Militär entschiedene Maßnahmen eingeleitet werden, dass jemand eben nicht die ganze Stadt auf dem Bildschirm hat und so anhand den Bewegungsprofilen praktisch vom Computer aus feststellen kann, wo die meisste Aktivität vorliegt. Und wenn von einem einzigen Punkt heraus heraus gesendet wird, was ja auch die Aufnahmen direkt nach dem Beschuss des Hotels durch die RT-Journalisten als belegt angesehen werden kann…. dann wird auch ein solcher Mann wie Kirill Stremousow alles daran setzen die eigenen Entscheidungsträger etwas aus der Schusslinie zu holen, indem man den Vorfall etwas verniedlicht. Doch wie gesagt. Darüber denken kann jeder was er will. Mein eigenes Fazit in Anwendung von Logik sagt mir ganz einfach, dass die Russen ein ganzes Stück härter an die Sache herangehen müssen. Nach der Ausschaltung des ukrainischen Militärs zumindest bis in sicher Entfernung der neuen Staatsgrenze, wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ähnliche Anschläge geben wie in all den Ländern, in denen der Terrorismus nun mal seinen Job macht. Zum Antworten anmelden
          1. Petrysagt: Link zum RT-Team im hotel vergessen.
            https://odysee.com/@RTDE:e/RT-Nachrichtencrew-unter-ukrainischem-Beschuss-in-Cherson:c Zum Antworten anmelden
          2. Lumpenhundsagt: „Die Nachwuchsterroristin wusste also sehr genau was ihre Aufgabe war.
            Ist es nicht gewagt zu sagen, dass eine 16jährige, die seit Wochen mitten im Krieg lebt nicht weiß, was Artilleriegranaten anrichten können?“Sie haben ihre „Lebenserfahrungen“ gemacht und billigen sich zu Schlüsse daraus zu ziehen.
            Diese 16jährige hat ihr „Wissen“ eingeimptt bekommen, sie weiss das was sie wissen soll, also nichts. Diese junge Frau hat ein Feindbild eingeimpft bekommen, sie ist weder Terrorlehrmädchen noch Nachwuchsterroristin.Aprospos… Das kann man in diesem Kontext auch nur mit einer speziellen Lebenserfahrung heraushauen:
            „… Und sooooo mit Samthandschuen wird das „Terrorlehrmädchen“auch nicht davonkommen. Da werden auch die schönsten Äuglein mit den süßesten Kullertränchen nichts helfen…“ Zum Antworten anmelden
            1. Petrysagt: Nochmal @Lumpenhund:Derjenige, welcher seine Schlüsse aus dem zieht, was er liest und dem dann ungefragt zustimmt, der zieht letztendlich eben seine Schlüsse aus seinen eigenen Lebenserfahrungen. Wenn diese Schlüsse dann mit dem übereinstimmen was man liest, so ist das für denjenigen eben alles in Ordnung. Lumpenhund sagt Zitat:
              Und warum versuchen Sie Herrn Röpers Berichterstattung herabzusetzen?In logischer Fortführung des ersten Absatzes denken sie sodann dass derjenige der
              wie ich eine andere Meinung zum Sachverhalt hat, dann über den Umweg des Autors sich selbst angegriffen fühlt. Wobei jedoch beises nicht zutrifft. Es gibt eben Menschen auf diesem Planeten, die haben eine andere Lebenserfahrung als man selbst die hat. Und manche müssen sich halt auch mit den Abartigkeiten des Lebens beschäftigen. So. Ich denke auch alles gesagt zu haben. Ich will- nicht weil ich es muss- heute noch arbeiten. Kann ja jeder sich nun seine eigenen Gedanken weiterhin machen, oder es sein lassen. Bin denn mal weg. Zum Antworten anmelden
      4. Alois Muellersagt: „was sie getan hat und dass das eine Dummheit war“: es wäre eine große Dummheit, wenn diese „junge Frau“ samt Handy wieder auf freien Fuß gesetzt wird, vor Abschluss aller Operationen! Zum Antworten anmelden
        1. Petrysagt: So ist das. Und dies schon zum Schutz ihres eigenen Lebens, wenn man schon die Sicherheitsinteressen eines Staates vernachlässigt. Zum Antworten anmelden
  2. Sepsis89sagt: Jetzt ist ja der gute Aiden Aslin wieder auf freien Füßen und hat dann natürlich auch gleich der Sun ein Interview gegeben…. https://www.focus.de/politik/ausland/brite-war-in-russischer-gefangenschaft-dann-wurde-mir-klar-dass-er-mit-dem-messer-zugestochen-hatte_id_153623872.htmlZum Antworten anmelden
    1. Yiningsagt: Den Text gibt es auch bei T-Online und ist von AFP. Es scheint bisher kein Original-Video-/Audiomaterial dazu im Internet zu geben. Seine „Aussage“ wurde wohl über seine Schwester oder Frau oder seine Mutter weitergegeben. Das einzige was aus seinem Mund selber kam, ist wohl nur „Thank you Selenskiy“ Zum Antworten anmelden
  3. Greyjoysagt: Wer war der „bekannte Journalist“ ? Zum Antworten anmelden
    1. Petrysagt: https://odysee.com/@RTDE:e/RT-Nachrichtencrew-unter-ukrainischem-Beschuss-in-Cherson:cZum Antworten anmelden
      1. hector2sagt: Vom Namen her weiss ich nur den Politiker unter den Opfern in Cherson:https://test.rtde.me/meinung/149850-alexei-shurawko-widerstandiger-oppositionspolitiker-ermordet/ Zum Antworten anmelden
    2. venice12sagt: Dazu hatte ich gestern 2 Beiträge veröffentlicht.venice12 sagt:
      25. September 2022 um 09:08 Uhr Gerade lese ich, daß heute in den frühen Morgenstunden in Cherson das Hotel, in dem sich die Journalisten befinden, von HIMARS-Raketen getroffen worden sein soll. Es wird berichtet, daß ein ehemaliger Rada-Abgeordneter und Antifaschist, Oleksiy Zhuravko, und ein Sicherheitsbeamter bei dem Angriff getötet wurden.(x)https://antifashist.com/item/ubit-aleksej-zhuravko.html
      Zum Antworten anmelden venice12 sagt:
      25. September 2022 um 09:19 Uhr Dieser Artikel enthält ein Bild des Gebäudes. Es wird auch erklärt, daß keine Journalisten verletzt wurden; u.a. befand sich auch ein Team von RT im Hause. (c)https://ria.ru/20220925/obstrel-1819270079.html Zum Antworten anmelden
      1. venice12sagt: Ergänzend:„Alexei Schurawko, der mit einer Behinderung zur Welt gekommen ist, musste sein Leben lang kämpfen. Die letzten Jahre kämpfte er für sein Recht, in seiner Heimat zu leben. Durch den Maidan aus der Ukraine vertrieben, kehrte er erst in diesem Jahr dorthin zurück. Er wurde heute von einer US-Rakete, die ein Journalistenhotel in Cherson traf, getötet. “https://test.rtde.tech/meinung/149850-alexei-shurawko-widerstandiger-oppositionspolitiker-ermordet/ Zum Antworten anmelden
  4. wp007sagt: Ja, die Kinder und Jugendlichen werden ein echtes Problem bleiben, weil sie in dem jungen Alter sehr leicht und vor allem sehr dauerhaft zu Hsss erzogen werden, Eine gnaze Generation Das wird sich auch später nicht leicht beheben lassen, das in den jungen Jahren Eingepflanzte bleibt zumindest unterschelllig ein ganzes Leben lang.
    Der Bruch durch erste eigene Reflektion ist bei ca. 15-16, aber nur, wenn ein einschneidendes Erlebnis das auslöst. Ansonsten bleibt der Hass. Zum Antworten anmelden
    1. lexactsagt: Sieht man ja sich in Deutschland. Sogar noch die Kinder und Enkel der Nazifreunde von damals halten die Russen noch für Untermenschen. Ich sage mal Gauck Z.b. Zum Antworten anmelden
      1. Fichte46sagt: @ lexact sagte…„““ Sieht man ja sich in Deutschland.
        Sogar noch die Kinder und Enkel der Nazifreunde
        von damals halten die Russen noch für Untermenschen.Ich sage mal Gauck Z.b „““Die Nazis – in der Ukraine & Deutschland – halten zusammen wie „Pech & Schwefel „.Die deutschen Regierungen – egal welche Partei das Sagen hatte – sehen seit ca. 100 Jahren die Ukraine als ihr Eigentum an. Zum Antworten anmelden
        1. Karl aus Oberschlesiensagt: #Fichte, wenn sie schon mal einen kurzen Beitrag senden, erkennt man/ ich gleich, welchen Spinnereien SIE erlegen(sind?).
          Sogenannte ‚Deutsche‘ ReGIERungen sind seit 1918 fremdbestimmt!
          WER also sieht wohl die Ukraine als sein ‚Eigentum‘? Die Nahtzies zählen nicht, die lassen sie mal aussen vor.
          Bei ihrem vielen geschreibsel fehlen IMMER Nach-/ Beweise. Zum Antworten anmelden
    2. bendelsagt: Allerdings besteht bei den Teenies auch die Hoffnung, dass sie erkennen, welchen Mist sie gebaut haben. Wir haben ja vermutlich alle irgendwas getan, auf das wir jetzt nicht mehr stolz sind.
      Aber natürlich prägt das und setzt einen bias für die Zukunft. Wird nicht einfach. Aber ich sehe auch keine wirkliche Alternative. Man kann nicht die ganze Bevölkerung radikal denazifizieren. Zum Antworten anmelden
  5. Aletheia 1957sagt: Ich habe im „Blick“, unserem Schweizer „Qualitäts-Merdium“, am 25.09.2022 folgende Schlagzeile gelesen:„In russischen Gefängnissen:Kriegsgefangene wurden mit Abba gefoltert“Der ausführliche Bericht dazu „hält“, was die Schlagzeile verspricht!
    An Blödheit und Bösartigkeit kaum noch zu überbieten.Wenn es stimmt, dass dieser Aslin jetzt solche Geschichten erzählt (er sei zum Singen der russischen Nationalhymne gezwungen worden etc.), dann fühle ich mich in meiner Einschätzung, als die Interviews bei Th. Röper veröffentlicht wurden und ich jeweils kommentiert habe, absolut bestätigt: er ist ein Lügner, vermutlich sogar ein Folterer, Vergewaltiger oder Mörder. Jetzt ist er frei und wird weiter machen. Vielleicht nicht in der Ukraine, aber er wird seine Opfer finden. In England oder irgendwo auf der Welt. Wenn es reine Erfindungen des Schreiberlings (das Wort Journalist mag ich nicht mehr oft gebrauchen) sind, frage ich mich, wie tief man eigentlich noch sinken kann.
    Und einmal mehr stelle ich mir die Frage: blöd oder böse? Oder gar blöse?🌺https://www.blick.ch/ausland/elektroschocks-und-abba-folter-kriegsgefangene-erzaehlen-von-russischem-horror-gefaengnis-id17907525.htmlZum Antworten anmelden
    1. Hausgeistsagt: „Wenn es reine Erfindungen des Schreiberlings (das Wort Journalist mag ich nicht mehr oft gebrauchen) sind, frage ich mich, wie tief man eigentlich noch sinken kann.“Die können nicht tiefer sinken, das ist bereits der Bodensatz der Gesellschaft – bösartig und skrupellos, aber bei vollem Bewusstsein und jederzeit bereit, ihren Obrigen, nicht minder Bösartigen, den Speichel zu lecken. Zum Antworten anmelden
      1. atlantiksagt: Dieses Verhalten hat nichts mit Bösartigkeit zu tun , sondern mit Selbstschutz, mögliche stattgefundenen Schandtaten natürlich ausgenommen. Zum Antworten anmelden
    2. bendelsagt: Askin ist sicher jemand, der versucht sich in das aktuelle Umfeld ein zu passen. Das machen ja viele, ganz besonders wenn ich einer schwachen Position.
      Aber jetzt ist er wenigstens nicht mehr das Problem der Russen. Die Chance, dass er nochmal dort kämpft ist wohl gering. Insofern kann es ihnen egal sein. Zum Antworten anmelden
      1. Aletheia 1957sagt: an bendel:Nein, es ist mir nicht egal, dass ein Typ wie Aslin seine kriminellen Neigungen vielleicht anderswo ausleben kann.
        🌺 Zum Antworten anmelden
  6. Fichte46sagt: @ Aletheia 1957 sagte u.a….„““ Und einmal mehr stelle ich mir die Frage: blöd oder böse? Oder gar blöse? „““👍Nicht nur blöd, sondern vor allen Dingen extrem BÖSE……. Zum Antworten anmelden
    1. some1sagt: Ich bin ja beinahe überzeugt, dass die gutherzige Aletheia und Sie an seiner Stelle lieber heldenhaft der Todesstrafe im Donbass entgegengesehen oder nach dem Austausch lieber ebenso heldenhaft in den Ukra-Knast gewandert wären, weil Sie dort unbeirrt und heldenhaft ein Loblied auf die edlen Russen gesungen hätten.Oder können Sie sich das gar nicht vorstellen? Sie beide sind doch gute Menschen, begierig Folter und Heldentod auf sich zu nehmen, um der Wahrheit zu dienen, gell?Aislin wird jedem alles erzählen, um seinen Arsch zu retten – und womöglich auch, um sich wichtig zu machen, jedenfalls hat er das in der Vergangenheit getan und war damit erfolgreich.Ob und welche Verbrechen er begangen hat oder nicht, kann niemand HIER beurteilen – mich eingeschlossen. Zum Antworten anmelden
      1. Aletheia 1957sagt: an some1:1. Sie tun sich anscheinend schwer mit dem Lese-Verstehen meines obigen, einfachen Textes.2. Sie unterstellen mir, dass ich für die Todesstrafe bin. Lesen Sie dazu nochmals meinen Kommentar, welchen ich am 16.07.2022, 13:35, unter dem Video von Th. Röper, v. 15.07.2022, 21:24: „An die Ukraine gelieferte Waffen gehen . . . “ an Lumpenhundgeschrieben habe:********************************************************************************
        An LumpenhundNur, dass ich das mal klar gestellt habe: Ich bin gegen die Todesstrafe!
        Aber ist der Typ unschuldig? Hat er keine Verbrechen verübt? Nie geschossen? Nichts zum Tod von Menschen beigetragen? Ist er nicht rechtskräftig verurteilt worden? Warum war er zum 2. Mal als Söldner in einem fremden Land? Warum in der Ukraine? Weil er über das Internet eine Ukrainerin kennen gelernt hat? Hallo?Nochmals: Was wollte er in Syrien? Was wollte er in der Ukraine?Und wenn er einfach zu blöde war und zu uninformiert: macht es das besser? Entlastet ihn das?Wenn dir soviel an ihm liegt: Mach doch einen Spendenaufruf, um ihm eine guten Anwalt zu besorgen.
        Sammle Unterschriften für seine Begnadigung, bzw. Freilassung. Schreib an die entsprechende Regierung. Und denk dabei ganz fest an Julien Assange.Ich stehe dazu: Ich bin kein Gutmensch. Ich habe absolut kein Verständnis für solche Typen. Der Kerl lügt und manipuliert.
        ************************************************************************************3. Je öfter ich Ihre diversen Texte, auch zu anderen Themen und als Kommentar bei anderen Kommentatoren, lese, desto mehr habe ich den Eindruck, dass Sie sich selbst wohl als den grössten Gut-Menschen sehen. Nennt sich Projektion.Oder liegt das eben am mangelhaften Lese-Verständnis? Dann sind Sie entschuldigt. „Intelligenz ist Glücksache – und es hat nicht jeder Glück!“Auf mich wirken Sie jedoch eher wie Einer, der zu viel Zeit hat und einfach ein bisschen herumstänkert, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Die haben Sie jetzt von mir bekommen.
        🌺 Zum Antworten anmelden
      2. Karl aus Oberschlesiensagt: #some1, Glückwunsch, sie haben die Büchse der Pandora geöffnet- aus jedem Schlangenkopf ein Biss.LOL. Zum Antworten anmelden
        1. hector2sagt: „Aislin wird jedem alles erzählen, um seinen Arsch zu retten – und womöglich auch, um sich wichtig zu machen, jedenfalls hat er das in der Vergangenheit getan und war damit erfolgreich.“Das ist doch der Kernsatz bei some1 und es würde doch nebenbei ausreichen, sich darauf zu konzentrieren.
          Im Nachgang unterstellt some halt so ziemlich jedem, dass er es nicht anders versuchen würde. Auch das kann doch erst mal jeder mit sich selber ausmachen. Ob er dann genau so erfolgreich sein würde…. Wen das jetzt besonders bei Aslin verwundert, oder wer gar glaubte, Aslin hätte sich gewandelt, der sollte halt über seine eigene Menschenkenntnis oder seine vorhandenen psychologischen Grundlagen nachdenken…Letztendlich … wieviele 1000de, die in der ukraine sich denn etwas zu Schulden haben kommen lassen, möchte man denn erschiessen? Zum Antworten anmelden
      3. atlantiksagt: some1:
        „Aislin wird jedem alles erzählen, um seinen Arsch zu retten – und womöglich auch, um sich wichtig zu machen, jedenfalls hat er das in der Vergangenheit getan und war damit erfolgreich.
        Ob und welche Verbrechen er begangen hat oder nicht, kann niemand HIER beurteilen – mich eingeschlossen.“So ist es. Zum Antworten anmelden
  7. Fichte46sagt: Aus den Jahren 2014 & 2015……. mit vielen Fotos…… aber die deutschen Medien schwiegen
    auch damals schon. [ …. ] “Die Wahrheit ist – deutsche Steuerzahler werden für die volle Finanzierung
    der Nazi-Verbände in der Ukraine in die Pflicht genommen.” [ …. ]http://www.hart-brasilientexte.de/tag/ukraine-kalter-krieg-2014/Zum Antworten anmelden
    1. Fichte46sagt: HIMARS, Handbücher und Zeitpläne – Wie das Wall Street Journal westliche Planungen enthüllt – 25. September 2022 / von Dagmar HennWann begannen die westlichen Vorbereitungen auf den Krieg in der Ukraine wirklich? Die Entscheidungen zur Lieferung westlicher Waffensysteme waren keineswegs so spontan, wie es scheint. Ein Artikel des Wall Street Journal legt das zumindest sehr nahe.Wenn das Wall Street Journal zu plaudern anfängt, rutschen ihm manchmal Dinge heraus.Der neueste Fall ist ein Artikel, in dem über Hotlines berichtet wird, die angeblich ukrainischen Mechanikern dabei helfen, die NATO-Waffen in Schuss zu halten. Ganze 14 verschlüsselte Chats würden auf einem geheimen Stützpunkt in Polenin der Nähe der ukrainischen Grenze von US-Soldaten bedient, um die ukrainischen Mechaniker zu unterstützen.Es ist nicht der Satz, die Waffen würden in der Ukraine „weit über die vorgesehene Belastung hinaus“ eingesetzt. Militärisches Gerät, das zur Führung von Kolonialkriegen gegen deutlich schwächere Gegner konstruiert wurde, taugt nun einmal nur begrenzt, wenn auch der Gegner über Artillerie verfügt……………Weiter…..
      https://de.rt.com/meinung/149824-wie-das-wall-street-journal-westliche-planungen-enthuellt/ Zum Antworten anmelden
  8. VladTepessagt: Hmmm – Glück gehabt!Von Russland könnte der wertlose westen mal wieder echten Humanismus lernen (ob die dazu überhaupt noch in der Lage sind zu lernen ist aber fragwürdig) – aber immer zu nachgiebig, zu „weich“ zu sein ist nicht immer von Vorteil – der westen versteht eine knallharte, klare Linie wohl eher – oder nie….. 😉😎Zum Antworten anmelden
    1. Hausgeistsagt: „Von Russland könnte der wertlose westen mal wieder echten Humanismus lernen“Zuerst muss man diesen erkennen. Da das im Westen weder gewollt, noch gern gesehen ist, wird man ohne Lerneffekt bleiben. Empathie ist leider im Westen zu einer „schlechten“ Eigenschaft verkommen. Zum Antworten anmelden
  9. JayBeesagt: Im besten Deutschland aller Zeiten kann man sagen und tun was man will, wenn man die Konsequenzen trägt :))RHEINPFALZ (Print vom Mo, 26.09.2022)
    ++++++++++++++++++++++++++++++++Deutscher wacht über ScheinreferendenEklat um Energiekonzernchef – Auf Einladung Russlands als Wahlbeobachter in der OstukraineDer Chef eines deutschen kommunalen Energieversorgers begleitet als Wahlbeobachter die Scheinreferenden in russisch besetzten Gebieten der Ostukraine. Das hat nun Folgen für den Geschäftsführer der nordhessischen Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF), Stefan Schaller. Er soll von seinen Aufgaben freigestellt werden. Dafür haben sich der Ältestenrat und der Kreisausschuss des Landkreises Waldeck-Frankenberg am Samstag mit großer Mehrheit ausgesprochen, wie der Landkreis auf seiner Internetseite mitteilte.„Mit dieser deutlichen Positionierung werden wir in die Beratungen mit den EWF-Gremien gehen“, sagte Landrat Jürgen van der Horst laut einer Mitteilung. „Die erzwungenen Referenden Russlands in der Ukraine sind heuchlerisch und völkerrechtswidrig und ein Vorwand, um sich die von Russland besetzten Gebiete in der Ukraine zu eigen zu machen. Diese rechtswidrige Annexion verurteilen wir aufs Schärfste.“ Der Mitteilung zufolge wird am Montag über die Freistellung Schallers entschieden. Dann sollen sich die zuständigen Aufsichtsräte in einer Sitzung beraten.Medienberichten zufolge wurde Schaller von Russland eingeladen, um die Wahlen zu überwachen. Gegenüber der „HNA“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine) bestätigte der EWF-Geschäftsführer seinen Einsatz als Wahlbeobachter. „Ich wollte mir vor Ort ein Bild von der Situation machen. Auch weil ich glaube, dass objektive Informationen nie falsch sein können“, sagte er demnach. Sein Aufenthalt habe nichts mit seiner Funktion als Geschäftsführer des Waldeck-Frankenberger Energieversorgers zu tun. „Das ist rein privat, ich habe dafür Urlaub genommen“, betonte Schaller.Der scheidende ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, forderte: „Ich appelliere an den Landrat von Waldeck-Frankenberg als Aufsichtsratsvorsitzender von EWF: Herr van der Horst, schmeißen Sie Stefan Schaller, der dem russischen Aggressionskrieg Beihilfe leistet, sofort raus.“ In der Ukraine werde ein Strafverfahren gegen den EWF-Geschäftsführer eingeleitet, kündigte er an.Vor wenigen Tagen waren drei AfD-Landtagsabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt in Russland unterwegs und waren auf dem Weg in russisch besetzte Gebiete in der Ost-Ukraine. Nach scharfer Kritik auch aus der eigenen Partei brachen sie ihre Reise jedoch ab. dpa++++++++++++++++++++++++++++++++ Zum Antworten anmelden
    1. Hausgeistsagt: Da fragt man sich doch, wie die Deutschen sich humanitäre Hilfe vorstellen, wenn bereits die pure Anwesenheit in einer Region zum Verlust der beruflichen und gesellschaftlichen Stellung führt. Ich hoffe, er hat sich wenigstens seine Einstellung („Ich glaube, dass objektive Informationen nie falsch sein können“) bewahren können. Traurig, was aus diesem Land geworden ist. Zum Antworten anmelden
      1. venice12sagt: Wie man sieht, nähern wir uns in Riesenschritten (siehe auch die Fälle Wagenknecht, Guérot) der brühmten ukrainischen Demokratie, die ja so heldenhaft die unsrige verteidigt.Zum „Wir sind Ukraine“ fehlt nicht mehr viel, die Fähnchen sieht man ja schon überall hängen. Zum Antworten anmelden
    2. Karl aus Oberschlesiensagt: #jaybee, ALLE Politiker der Treuhand federal republic OF Germany, A L L E, sind Kollaborateure und Vasallen der Besatzer – bis in die ‚unteren‘ Ebenen; wie man sieht. Zum Antworten anmelden
    3. bendelsagt: Ich finde es ja so schön, wie die deutsche Presse ihre Gleichschaltung öffentlich für alle sichtbar zelebriert. Alle benutzten das gleiche Wort. Wo ist den das die Diversität? Zum Antworten anmelden
    4. Malachirsagt: Wenn die afd eigene Leute als „Beobachter“ der Referenden rügt und zurückruft ist die Sache klar.
      Würde diese Partei Regierungspartei werden sie uns genauso verraten und verkaufen wie die anderen auch.
      Auch die afd weiss also dass wir unter Fremdkontrolle durch die USA stehen und fügt sich dem.
      Wir sind verloren ! Zum Antworten anmelden
  10. some1sagt: In Deutschland gibt es diese Wegweiser auch:Jugendliche und auch inzwischen schon scheinbar Erwachsene, die von klein auf lernten, dass ‚der Mensch‘ die Umwelt zerstört und fie Schuldigen die sind, die ihnen von klein auf jeden Wunsch erfüllt haben.Wirklich neu ist das nicht, denn schon ihre Eltern distanzierten sich mit gleichem Abscheu von den Eltern, die den Hitlerismus etlebten.Die wiederum verachteten einst fie monarchischen Eltern, die ihnen Versailles eingebrockt hatten.Um in jungen Menschen Selbsthass zu wecken, der nur beschwichtigt werden kann, indem man unablässig das Böse in Gestalt der anderen und der Alten zu wecken, drängt die eigene Wahrheit von Generationen ans Licht: selbstmörderischer Gehorsam, Jagd auf Untermenschen und der Wunsch der Selbstauslöschung. Zum Antworten anmelden
    1. Karl aus Oberschlesiensagt: #some1, sie sprechen von Michel. Allerdings gibt/ gab es schon immer Kinder die nicht alles glaubten, was ihnen indoktriniert wurde. Da tippe ich mal auf ca. 20%. So war das Verhältnis in meiner Jugend auch.
      Beim Religionsunterricht hat mich meine Religionslehrerin überrascht angesehen, wie ich ihr ‚degenerierte Hirne‘ bei einer meiner Fragen an den Kopf geworfen habe- mit 11 Jahren. Da ich IMMER alles hinterfragt habe, war ich ihr ‚Lieblingsschüler‘.LOL.
      Damals wurde ich schon doppelt indoktriniert. Zum einen mit unserer Geschichte usw. und zum anderen von den Katholen. Aber die Leerer haben es verzweifelt versucht; wie man sieht. Zum Antworten anmelden
      1. Grldsagt: Tja die Katholen.
        Ich fragte mein Reli-Lehrerin in der 3. Klasse Volksschule, wie es möglich sei, dass Kain in ein anderes Land ging und dort eine Frau fand.Als Antwort bekam ich: Eine g’sunde Watschn. Zum Antworten anmelden
  11. Goerkelsagt: Thomas Roeper komm gesund in ST.Petersburg an, ich freu mich schon auf das naechste Tacheles und das Buch das Du grade schreibst. Gruss aus Jerez ,auch an Deinen Hund von meinem Wauzi Zum Antworten anmelden
  12. Peppinosagt: Ich frage mich ernsthaft, wie verzweifelt die Ukrainer und ihre Dienstherren eigentlich sein müssen, wenn sie Journalisten und Wahllokale beschießen. Was glauben sie damit zu erreichen? Das keiner mehr wählen geht und keine Journalisten mehr ihrer Arbeit nachgehen? So blöd können die doch nicht wirklich sein … oder doch?Ich freue mich jedenfalls schon auf die Ereignisse nach dem 27. September, wenn Russland den Donbass, Saporoschje und Cherson zu russischen Republiken erklärt. Dann kämpfen die Ukrainer und ihre ausländischen Söldner direkt auf russischem Territorium gegen Russland. Und dann wird es für diese westlichen und ukrainischen Möchtegern-Krieger ungemütlich. Ich vermute, man wird ihnen ein Ultimatum stellen, bis zu dem sie sich aus dem Land zurück gezogen haben müssen. Das wird die aber nicht interessieren. Was dann passiert … da bin ich gespannt. Zum Antworten anmelden
    1. bendelsagt: Der Beschuss der Wahllokale macht (leider) schon Sinn. Das kann man später gut benutzten, um die Legitimität der Abstimmung zu negieren. Denn die Leute haben sich ja nicht dahin getraut. Zum Antworten anmelden
    2. venice12sagt: Einige Beispiele für den Beschuß der Gebiete, in denen Referenden stattfinden.In den vergangenen 24 Stunden 75 Fälle von Beschuss durch die AFU gemeldet.In Richtung Donezk setzte der Feind 155mm und 152mm Artillerie ein.In Richtung Yasynuvata – Artillerie von 155, 152 und 122 mm.In Richtung Horlivka – 152 mm Artillerie, Panzer, 120 mm Mörser.Zehn Siedlungen in der Republik gerieten unter feindlichen Beschuss: die Hauptstadt Donezk (Bezirke Leninsky, Kalininsky, Kirovsky, Kievsky, Kuybyshevsky und Petrovsky), Zaitsevo, Holmovsky, Gorlovka, Yasynuvata, Kashtanovoye, Mineralnoe, Makiivka (Chervonogvardeysky Bezirk), Staromikhailovka und Volnovakha.In den letzten 24 Stunden wurden fünf Zivilisten im Petrowskij-Bezirk von Donezk, im Nikitivskij-Bezirk von Horliwka sowie in den zuvor befreiten Bezirken Petrowskij und Staromliniwka verletzt.Neun Gebäude in den Bezirken Petrowskij und Kuybyschewskij von Donezk, im Nikitivskij-Bezirk von Horliwka und in Oleksandrivka wurden beschädigt, ebenso wie sieben zivile Infrastruktureinrichtungen.“Zu der bisherigen Wahlbeteiligung:„Nach den Ergebnissen der vergangenen Wahltage lag die Wahlbeteiligung nach Angaben der regionalen Wahlbehörden bei 77,12 % in der DNR, 76,09 % in der LNR, 51,55 % in der Region Saporischschja und 48,91 % in der Region Cherson. In den ersten drei Fällen gelten die Referenden bereits als gültig, da mehr als 50 % der Wähler bereits abgestimmt haben. Es gibt noch zwei Tage, an denen die Einwohner wählen können. Der heutige Tag war geprägt von versuchten Terroranschlägen in Berdjansk und Melitopol, dem Beschuss von Städten im Donbass und in Cherson.Erneut griffen Kiewer Regimekräfte das AKW Saporischschja an – acht Kamikaze-Drohnen wurden in Richtung des Kraftwerks gestartet, aber alle wurden außerhalb des Kraftwerks abgeschossen. Auch Energodar wurde erneut beschossen – mindestens 59 Granaten wurden über Nacht auf die Stadt abgefeuert.“(x)https://cont.ws/@voenkorr/2383949Der Bericht enthält zahlreiche Fotos, u.a. (Nr.8) zum Transport von Panzern über die polnisch-ukrainische Grenze. Zum Antworten anmelden
  13. Gretesagt: Ein System ist krank, wenn es seine Ideologie in die Lehrpläne der Schulen trägt.
    Unterschwellig senden auch die Massenmedien ihre kranke Botschaft aus: Völkervermischung und Gleichgeschlechtlichkeit gehören zu unserem Alltag—-zu meinem nicht. Zum Antworten anmelden
  14. leser11sagt: Die durchsichtigen Wahlurnen sind meines Wissens OSZE-Standard. Allerdings hält sich z.B. Deutschland nicht daran. Zum Antworten anmelden
  15. atlantiksagt: „….und dass sie nun endlich auf Stabilität und ein wirtschaftlich und finanziell planbares Leben hoffen…“Das ist es, was die Menschen brauchen und wünschen.
    Hätte die Regierung der Ukraine sich ernsthaft für all ihre Bewohner darum bemüht, gäbe es diesen Konflikt nicht.Zu den jugendlichen Attentatsgehilfen:
    Mit Sicherheit kann gesagt werden, dass Indoktrinationen leider funktionieren.
    Zum Hass erzogene junge oder alte Menschen sind in der negativsten Wortbedeutung Nazis geworden und eine Gefahr für alle und das gilt weltweit.
    Zugute gehalten werden kann ihnen, dass ihnen das nicht bewusst ist.
    Ressentiments gegen bestimmte Menschen und Menschengruppen sind von permanenter Destruktivität geprägt.
    Eine Destruktivität, die auch das Leben des jeweiligen Hassers beeinflusst und sein gesamtes Umfeld beeinträchtigt.
    Destruktive Verhaltensweisen sind zu verurteilen, nicht Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit. Zum Antworten anmelden
  16. Smugliankasagt: Man hat Uns im Westen blühenden Landschaften, Wälder, bunte Fahnen, fliegende Autos, Frieden, Vielfalt und Diversität versprochen für die Zukunft.
    Stattdessen befinden wir Uns im Krieg und zwar gegen die Menschheit gegen die Arbeiter und Bauern, den eine kleine Gruppe von Mächtigen führt die nie im Fernsehen auftreten.
    Statt blühende Landschaften, geht es hier um Millionen Menschenleben und Arbeitsplätze die, die Grünen und Sozias gerade mit voller Absicht zerstören.
    https://globalkleptocracy.net/ Zum Antworten anmelden
  17. Masketesagt: Artikelzitat: „Russland setzt hier auf einen ‚heilsamen Schock‘, der dafür sorgt, dass sie versteht, was sie getan hat und dass das eine Dummheit war“.So macht man das. Die Angst davor, das Vergehen oder Verbrechen nochmals zu machen, muß weit größer und idealerweise mit dem eigenen Tod verknüpft sein als der Drang, es erneut zu tun. Das liegt der Abschreckung zugrunde. Daher wurden früher alle auf dem Markt versammelt, als Verbrecher dort öffentlich gar mit dem Tode bestraft wurden. Abschreckung! Das muß leider bei 9 von 10 gemacht werden, weil 9 zu dämlich sind, Vernunft im Schädel walten zu lassen. Aber die Sprache der angedrohten Gewalt gegen sich selbst versteht jeder.Etwas anderes:Solche „Wegweiser“ können allerdings genauso gut für eine gute Seite agieren, dies sowohl im regulären Kriege wie insbesondere auch in der Revolution, die selbst gewaltsam sein muß, weil alles andere nicht funktioniert. Man hätte schon vor Jahren den einen oder anderen „Wegweiser“ neben solchen Leuten wie Ferkel und Klauterbach postieren sollen und der Rest hätte ein Drohnengeschwader besorgt. Aber so weit war die Revolution eben nicht, aber das kommt alles noch. Es wird alles aus den Fugen geraten und dann ist jeder gut beraten, sich der richtigen Seite anzuschließen, sei es als „Wegweiser“ oder als „Drohnenlenker“ usw. Die richtige Seite ist mit Sicherheit die, die der seit langer Zeit herrschenden Elite und deren Handlangern den Garaus machen möchten, um die Zivilisation insgesamt von ihnen zu befreien, damit wieder Frieden, Ruhe, Ordnung und Freiheit usw. für alle bis auf die Verbrecher der Vergangenheit Einzug halten kann.Ich fürchte bloß, 9 von 10 entscheiden sich regelmäßig für die falsche Seite im Kriege und in der Revolution. Aber das darf niemals den 1 von 10 interessieren, diesen interessiert nur, wie er in die Macht kommt. Dann ohne Machtposition der Revolution ist diese nur am Kämpfen, aber nicht beim Erreichen des eigentlichen Ziels. Zum Antworten anmelden
  18. Smugliankasagt: Allgemein das Bild die Widerständlers aus den 60ern hat sich grundlegend geändert die, die damals schrien; stoppt den Vietnamkrieg, stoppt dies das, wie Bono oder die Toten Hosen.Sind die, die euch heute dazu aufrufen, still zu halten und alles über sich ergehen zulassen.
    Übrigens wurde Bono und Konsortenon der Queen zum Ritter geschlagen; so steht es um den Widerständler, der einen Knicks vor Monarchen macht.
    Mietmäuler wohin man schaut.
    Vorsicht ist geboten.
    Ich beende mit Bob Dylan – Murder most foul
    https://www.youtube.com/watch?v=3NbQkyvbw18 Zum Antworten anmelden
  19. Malachirsagt: @Karl aus Oberschlesien
    nur WARUM ? Es ist klar, dass die afd über die Kanzlerakte und die Kontrolle durch die USA genau Bescheid weiss. Sie wollen verhindern, dass die Wahrheit darüber was bei den Referenden geschieht ans Licht kommt.
    Darum rufen/riefen sie die 3 afd leute zurück.
    Wenn sogar der Chef eines kleinen Energiekonzerns der während seines Urlaubs NUR als Beobachter in die Ukraine fährt SOFORT entlassen und all seiner Ämter enthoben wird durch Ältestenrat und Kreisausschuss dann wissen mittlerweile sogar die untersten Ebenen unsrer Scheindemokratie Bescheid !
    Aber was ich nicht verstehe: Es ist offensichtlich, dass die USA unser Land zerstören. Warum wehrt sich überhaupt NIEMAND ?
    Unter diesen Umständen ist doch offener Widerstand gegen unsere Besatzer die letzte Chance die wir noch haben… !?
    WARUM gehen sogar die die Bescheid wissen offenen Auges in den eigenen Untergang ? Die kann man doch nicht ALLE erpressen oder bestechen ? Zum Antworten anmelden

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