Besuch im von der Ukraine bombardierten Gefängnis Jelenovka

Donnerstag, 11. August 2022

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Fundierte Medienkritik – Thomas Röper

Kriegsverbrechen

Besuch im von der Ukraine bombardierten Gefängnis Jelenovka

Am 9. August habe ich mit einer Delegation das von der ukrainischen Armee mit Raketen beschossene Gefängnis in Jelenovka zu besucht.

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10. August 2022 10:26 Uhr

Am 29. Juli gegen 23.00 Uhr hat die ukrainische Armee das Gefängnis in Jelenovka mit aus den USA gelieferten HIMARS-Raketen beschossen. Dabei sind über 50 Gefangene getötet und über 150 verletzt worden. Kiew behauptet, Russland habe die Baracke gesprengt, um Beweise für Folter zu vernichten und die westlichen Medien stoßen in das gleiche Horn.

Ich habe bereits berichtet, dass die russische Seite und die Regierung von Donezk sofortige Inspektionen von UNO und Internationalem Rotem Kreuz gefordert haben, dass beide Organisationen jedoch bisher zu keiner Inspektionsreise bereit sind. In meinem Artikel darüber habe ich aus eigenem Erleben berichtet, dass Russland daher in aller Eile viele Delegationen zusammengestellt hat, die das Gefängnis besuchen und festhalten sollen, was sie dort sehen, und darüber berichten sollen.

Auch mir wurde die Teilnahme an mehreren solcher Reisen angeboten, was ich aber abgelehnt habe. Der Grund war, dass ich Donezk genau zu dem Zeitpunkt verlassen hatte und keine Lust hatte, die Reise erneut auf mich zu nehmen. Weil der Luftraum über Südrussland immer noch gesperrt ist, dauert eine Reise von Moskau nach Donezk mit Auto oder Zug in der Regel zwei Tage und ich hatte, gerade aus Donezk abgereist, beim besten Willen keine Lust, den gleichen Weg sofort wieder zurück zu machen.

Ich habe in meinem Artikel aber auch berichtet, dass ich ein Angebot für einen Besuch von Jelenovka bekommen habe, über das ich nachgedacht habe. Ich habe das Angebot schließlich angenommen und so war ich am 9. August wieder in Donezk und vor allem auch in Jelenovka. Und darüber will ich nun berichten.

Die Einladung

Ich bekam am 5. August eine weitere Einladung, Jelenovka zu besuchen, und habe auch die mit den Worten, ich sei derzeit nicht bereit, wieder die tagelange Reise auf mich zu nehmen, abgelehnt. Die Antwort war, dass diese Gruppe mit dem Flugzeug anreisen würde, woraufhin ich zugesagt habe. Danach lief alles aus Sicherheitsgründen geheim ab, weshalb ich nicht einmal engen Freunden vorher davon erzählt habe. Ich selbst erfuhr zunächst nur, in welchem Hotel sich die Gruppe am 8. August treffen würde und dass die Reise am 9. August stattfinden sollte.

Am 8. August fand abends ein Meeting statt, bei dem wir informiert wurden. Die Reise wurde von Leonid Slutsuky, dem Parteichef der russischen Partei LDPR, zusammen mit dem russischen Außen- und Verteidigungsministerium organisiert. Wir waren etwa 20 Teilnehmer, die von dem Parteichef begrüßt und informiert wurden. Dabei sollten wir uns alle kurz vorstellen. Die Gruppe bestand aus Journalisten aus Frankreich, Italien, Serbien, Rumänien und mir als Deutschem. Außerdem waren Diplomaten aus mehreren ausländischen Botschaften dabei, unter anderem Militärattachés.

Wir erfuhren auch auf diesem Treffen nicht viele Details und sollten aus Sicherheitsgründen weiterhin Stillschweigen über die Reise bewahren. Die Anreise aus dem Hotel war für 4.45 Uhr am nächsten Morgen geplant.

Die Anreise

Wir wurden am nächsten Morgen um 4.45 Uhr mit Kleinbussen am Hotel abgeholt und zum Regierungsterminal eines Moskauer Flughafens gebracht. Ich hatte erwartet, dass wir wieder mit einer Maschine des Verteidigungsministeriums fliegen würden, wie es bei früheren Journalistenreisen schon erlebt hatte. Das sind normale Passagierflugzeuge, mit denen normalerweise Soldaten oder Beamte des Ministerium geflogen werden.

Stattdessen wurden wir dieses Mal mit einer Maschine der russischen Regierung geflogen. Offensichtlich war den Russen die Delegation mit einem Partei- und Fraktionschef und wichtigen ausländischen Diplomaten zu wichtig, als dass man sie in einem „normalen“ Flugzeug transportieren wollte. Ein Regierungsflieger bietet höchsten Komfort mit großen und bequemen Sesseln und auch gutem Essen. Die Maschine war ausgestattet, wie ein Privatjet.

Wir landeten auf dem Militärflughafen in Rostov am Don, wo wir auf drei Mi8-Militärhubschrauber verteilt wurden, die von zwei hochmodernen Ka-52 Alligator Kampfhubschraubern eskortiert wurden. So flogen wir mit 240 Stundenkilometern in nur fünf Metern Höhe, um nicht von ukrainischer Flugabwehr abgeschossen zu werden, von Rostov nach Donezk. Das war, das muss ich sagen, ein wirklich unvergessliches Erlebnis und wir alle waren tiefbeeindruckt von dem Können der Piloten, denn sie hielten die Maschinen dabei, obwohl sie immer wieder über Dörfer, Baumreihen und Stromleitungen „hüpfen“ mussten, so ruhig, dass wir entspannt sitzen und sogar Wasser trinken konnten, ohne auch nur einen Tropfen zu verschütten.

Wir landeten in der Nähe von Donezk, wo uns – wie ich es schon von früheren Journalistenreisen kenne – ein Bus und gepanzerte Begleitfahrzeuge des russischen Militärs zu unserem Schutz erwarteten.

Jelenovka

Etwa eine halbe Stunde später waren wir vor dem Gefängnis von Jelenovka. Da das Gefängnis in Medienberichten – auch von mir – immer wieder fälschlicherweise als Kriegsgefangenenlager bezeichnet wurde, will ich das hier richtig stellen. Bei dem Gefängnis handelt es sich um ein Untersuchungsgefängnis und die dort inhaftierten ukrainischen Soldaten sind fast alle Kämpfer des berüchtigten Nazi-Regiments Asow, die sich im Asow-Stahlwerk in Mariupol ergeben haben. Ihnen werden Kriegsverbrechen vorgeworfen, weshalb sie nicht in regulären Kriegsgefangenenlagern, sondern in einem Untersuchungsgefängnis festgehalten werden.

Vor dem Gefängnis erhielten wir die üblichen Instruktionen, die besagen, dass man keine Gesichter von Soldaten und Gefängnispersonal filmen darf, ansonsten gab es – wie üblich – keinerlei Einschränkungen. Dann wurden wir auf das Gelände und zu der zerbombten Baracke geführt.

Man muss kein Fachmann sein, um zu erkennen dass die ukrainische Version der Ereignisse nicht stimmen kann. Die Baracke hatte ein recht dünnes Metalldach, in dem ein großes Loch zu sehen ist, dass die Rakete geschlagen hat. Sie ist dann in der Baracke detoniert, wobei sie keinen klassischen Sprengkopf hatte, sondern einen Schrapnellsprengkopf. Die Schrapnelle haben die meisten Menschen in der Baracke in Stücke gerissen, außerdem ist bei dem Einschlag große Hitze entstanden. In der Baracke ist alles verbrannt, es sind nur noch die metallenen Bettgestelle übrig. Die Leichen waren – das zeigen Fotos von dem Tag und das wurde uns auch erzählt – bis auf die Knochen verbrannt.

Die Kiewer Version einer Sprengung durch die Russen ist unmöglich, denn bei einer großen Explosion in der Baracke wäre das Dach nach oben weggeflogen, stattdessen hat das Dach jedoch nur ein großes Loch und die abgerissenen Teile des Daches liegen entweder verbrannt in der Baracke, oder hängen vom Dachgerüst herunter. Das wurde auch nicht nachträglich manipuliert, denn alles sieht noch genauso aus, wie auf den Fotos, die unmittelbar nach der Tragödie veröffentlicht wurden, zu sehen ist. Es wurde – außer dass die verbrannten Leichen geborgen wurden – nichts verändert.

Die improvisierte Pressekonferenz

Uns standen der Leiter des Gefängnisses und die Außenministerin der Volksrepublik Donezk Rede und Antwort und sie haben sich so lange Zeit gelassen, bis wir keine Fragen mehr hatten. Ich habe die Außenministerin konkret nach den Besuchen von UNO, genauer gesagt UNHCR, und Internationalem Rotem Kreuz gefragt.

Sie sagte, dass das UNHCR derzeit keine Anrufe aus Donezk beantwortet und ihr war anzusehen, dass sie deswegen sehr aufgebracht war. Das UNHCR geht einfach nicht ans Telefon. Beim Roten Kreuz ist es ähnlich, wobei die Vertreter des Roten Kreuzes in Donezk zwar mit der Donezker Regierung reden, aber für einen Besuch in dem Gefängnis Bedingungen zu anderen, damit nicht zusammenhängenden, Themen stellen, anstatt sich ins Auto zu setzen, die halbe Stunde aus Donezk nach Jelenovka auf sich zu nehmen und das Gefängnis zu begutachten.

Außerdem erzählte sie, dass es Vereinbarungen mit Kiew gäbe. Es finden immer wieder Gefangenenaustausche statt, es gibt also hinter den Kulissen durchaus Kontakte, was den Umgang mit Kriegsgefangenen angeht. Und eine der Einigungen, die bei diesen Gesprächen getroffen wurden, war, dass Kiew die Unterbringung derer, denen Kriegsverbrechen vorgeworfen wird, in eben diesem Untersuchungsgefängnis in Jelenovka gefordert hat. Aus diesem Grund sind sie dort untergebracht. Kiew wusste also genau, wo die sind und wusste auch, worauf es die HIMARS-Raketen abgefeuert hat.

Als Grund dafür, dieses Gefängnis zu beschießen, gibt Donezk an, dass die Asow-Soldaten angefangen haben, auszusagen. Sie haben detaillierte Angaben über Befehlsketten und Befehle gemacht. Das kann für Kiew mehr als peinlich werden, wenn die Soldaten aussagen, dass und vom wem sie konkrete Befehle zum Beschuss ziviler Ziele, den Umgang mit gefangenen Russen, die nicht mit Menschenrechten, Völkerrecht oder internationalen Konventionen vereinbar sind, und so weiter bekommen haben.

Nach dieser Version wollte Kiew Zeugen aus dem Weg schaffen und Terror und Angst unter denen verbreiten, die ebenfalls darüber nachdenken, auszusagen. Als Ergebnis des Angriffs wurden 47 Menschen sofort getötet, weitere vier sind ihren Verletzungen im Krankenhaus erlegen. 70 Schwerverletzte werden noch in Krankenhäusern behandelt und 72 Leichtverletzte werden im Gefängnis medizinisch versorgt.

Die Gefangenen

Anschließend wurden uns vier Gefangene präsentiert, die bereit waren, unsere Fragen zu beantworten. Das haben sie freiwillig getan, wobei eine ihrer Motivationen darin bestanden haben dürfte, dass sie mit öffentlichen Auftritten ihre Angehörigen wissen lassen können, dass sie am Leben sind und dass es ihnen gut geht. Das ging auf die Antwort auf meine Frage hervor, als ich sie fragte, ob sie Kontakt zu ihren Angehörigen haben. Sie haben das verneint, aber gesagt, dass sie auch schon andere Fernsehinterviews gegeben haben, damit ihre Angehörigen erfahren, dass sie in Ordnung sind.

Zunächst wurde jeder von ihnen gebeten, zu erzählen, wie er den Angriff erlebt hat. Ihre Versionen geben ein klares Bild. Es gab drei Raketen, von denen zwei in der Nähe eingeschlagen sind (ein Gefangener berichtete, er habe deren Schrapnelle umherfliegen hören) und eine dann durch das Metalldach in der Baracke eingeschlagen ist. Einer sagte, er habe gegessen, sei dann schlafen gegangen und kurz darauf „in der Hölle“ aufgewacht. Sie berichteten weiter, dass sie dann, weil sie weitgehend unverletzt geblieben waren, bei der Rettung der Verletzten geholfen haben.

Auf meine Bitte, die Version Kiews zu kommentieren, Russland habe die Baracke von innen gesprengt, haben alle gesagt, dass das vollkommen ausgeschlossen sei. Danach wurden sie von anderen Journalisten gefragt, was sie darüber denken, dass Kiew auf seine eigenen Leute – also sie – schießt, woraufhin ihre Antworten sehr ausweichend waren. Dann begannen die Journalisten danach zu fragen, wie sie zum Asow-Regiment gekommen sind und wie sie zu dessen politischer Ausrichtung und den Verboten der russischen Sprache in der Ukraine stehen.

Die Gefangenen wurden dabei immer ausweichender und Gott sei dank ist Parteichef Slutsky dann eingeschritten. Er hat den Journalisten gesagt, dass sie den Soldaten keine solchen Fragen stellen und auch nicht nach politischen Themen fragen sollten. „Die Jungs“ – so nannte er sie – wollen schließlich wieder nach Hause, das solle man bei ihren Antworten auf solche Fragen bedenken. Er sprach es nicht aus, aber für die Soldaten besteht bei kritischen Äußerungen in Richtung Kiew die Gefahr, nach ihrer Rückkehr bestraft zu werden. Die Journalisten sollten sich bitte auf Fragen zu dem Gefängnis und dem Angriff beschränken.

Dann wurde noch nach den Haftbedingungen gefragt und ich habe danach gefragt, wie sie direkt nach ihrer Gefangennahme von den russischen Soldaten behandelt wurden und wie mit der Versorgung von Verwundeten aussieht. Sie erzählten, die Behandlung sei korrekt, es gab von Beginn an drei warme Mahlzeiten am Tag, sie könnten sich duschen, sie hätten Bücher auf Russisch und Ukrainisch und auch Brettspiele wie Schach und das in Russland und der Ukraine beliebte Spiel Narde, eine Variante von Backgammon.

Der russische Umgang mit allem Ukrainischen

Dass sie auch Bücher auf Ukrainisch bekommen, fanden einige ausländische Journalisten, so interessant, dass sie mehrmals nachfragten. Mich hat das nicht gewundert, denn Russland führt, egal, was westliche Medien derzeit für einen Unsinn verbreiten – keinen „Krieg gegen alles Ukrainische“ – darum geht es nicht. Russland kämpft gegen das Nazi-Regime in Kiew, nicht gegen die Ukraine oder die Ukrainer.

Das hat man schon 2014 auf der Krim gesehen, denn das erste Dekret nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland besagte, dass Ukrainisch und Krimtatarisch Amtssprachen werden und dass die Uni wieder eine Fakultät für Krimtatarisch eröffnet, die Kiew zuvor hatte schließen lassen.

Auch bei meinen Reisen im Donbass habe ich viele Beispiele gesehen. So wurde das große, aus Beton gefertigte Ortsschild der Stadt Severodenezk zwar umgehend vom ukrainischen gelb-blau in die russischen Nationalfarben weiß-blau-rot umgestrichen, aber das Metallschild mit dem Stadtwappen, das die ukrainischen Farben trägt, wurde nicht entfernt. Auf dem Foto ist es rechts über der roten Fahne deutlich zu sehen.

In den Gebieten, die Russland nun kontrolliert, bleibt Ukrainisch auch Amtssprache. Es geht Russland nicht um den Kampf gegen alles Ukrainische, sondern um den Kampf gegen das Kiewer Regime. Das ist auch der Grund, warum man in Russland darauf wert legt, dass es sich bei den Kampfhandlungen nicht um einen Krieg, sondern um eine Militäroperation handelt. Man sieht sich nicht im Krieg mit der Ukraine oder den Ukrainern, sondern mit ihrem Nazi-Regime.

Der Umgang mit ukrainischen Gefangenen

Auf die Frage, wie die Soldaten bei ihrer Gefangennahme behandelt wurde, hatten sie nichts zu beklagen. Einer der Soldaten war verwundet, er trug noch einen Gips, und erzählte, er sei sofort medizinisch behandelt worden und eine Zeitlang in einem Krankenhaus in Donezk verpflegt und behandelt worden. Dabei sei sein verwundetes Bein gesund geworden und die Donezker Ärzte hätten ihm wohl den Arm, der noch in Gips war, gerettet.

Da habe ich nachgehakt, denn in Donezk, das weiß ich aus eigenem Erleben, ist man auf Asow-Kämpfer wegen deren Kriegsverbrechen seit 2014 extrem schlecht zu sprechen. Aber er hat als Antwort noch einmal betont, er sei von den Donezker Ärzten nicht nur gut behandelt worden, er habe auch keinerlei negative Erfahrungen mit den Ärzten und Schwestern gemacht.

Donezk

Nach dem Besuch in Jelenovka sind wir nach Donezk gefahren und haben das Hotel besucht, das am 4. August von der Ukraine beschossen wurde, wobei sechs Zivilisten umgekommen sind. Vor dem Hotel sieht man einen kleinen Krater und ein Teil der Fassade und die Fenster sind zerstört.

In dem Hotel haben wir Mittag gegessen und ich habe mit einer Journalistin einen kleinen Spaziergang durch das Zentrum von Donezk gemacht, weil sie noch nie in der Stadt gewesen ist. Das war für mich eine schöne Erfahrung, weil ich bei der Gelegenheit einige meiner neuen Donezker Freunde getroffen habe, die ziemlich überrascht waren, dass ich wieder in der Stadt bin.

Auf der Rückfahrt hatten wir noch einen kurzen Pressetermin mit Denis Puschilin, dem Chef der Donezker Republik, und sind dann zurück zu unseren Hubschraubern gefahren. Der Rückweg mit den Hubschraubern nach Rostov war genauso spektakulär, wie der Hinflug. In Rostov sind wir wieder in unser Flugzeug gestiegen und gegen 20.30 Uhr sind wir wieder in Moskau gelandet.


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inside corona

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

159 Antworten

  1. Petrysagt: Großer Respekt !Sehr gut. Endlich ein Bericht, auf den man sich verlassen- und sich auf ihn berufen kann. Zum Antworten anmelden
    1. Friedenssuchersagt: Könnten Sie bitte allen mitteilen, aus welchen Ländern die Militärattaches waren? Zum Antworten anmelden
    2. Petrysagt: Nachdem ich mal sehr viele Kommentare gelesen habe stelle ich wirklich mit Erstaunen fest, dass niemand sich auch nur theoretisch eben vorstellen kann, dass weder die Russen, noch die Ukrainer eben die „Grund-Schuld“ tragen. Auch dann nicht eventuell die Ukrainer, wenn die „Bedienmannschaft“ der amerikanischen Waffe dann tatsächlich die Raketen abfeuerten.
      Nun bin ich auch mal kein militärisches Greenhorn und hatte auch Grundkenntnisse, was ein Richtschütze so kennen muss….
      https://www.google.pl/maps/place/47%C2%B049’42.5%22N+37%C2%B042’39.4%22E/@47.8278729,37.702304,2541m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x0:0x4134e76dd97792acSchuldig ist der, welcher die Koordinaten eingab. Spezifiziert genau auf den Schlafsaal der U-Häftlinge. Und das war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Ukrainer.Und dies wird sich auch irgendwann bestätigen…! Zum Antworten anmelden
      1. Petrysagt: Kurzes Begleitvideo, weche unsere deutschen Freunde umgehend mit deutscher Untertitelung versahen. Herr Röper gibt einem russischen Sender ein kurzes Statement, umgehend nach dem Verlassen des Zellentraktes in der Untersuchungshaftanstalt. https://t.me/voice_of_donbass2/93Im übrigen war die Dame welche übersetzte und untertitelte, von den Sprachkenntnissen von Thomas Röper beeindruckt in eben geführter Konversation mit ihr. Zum Antworten anmelden
      2. Evamariasagt: @ Petry
        Das klingt für mich mehr als plausibel und eigentlich habe ich das auch vermutet.
        Die spielen ihre Spielchen und müßen einfach nur immer irgend einen finden, der dann
        schuld ist.
        Auch die Drohnengeschichten gehen munter weiter und Herr B.O. ist bestens involviert.
        Schöne Grüße auch aus Ramstein.Warum Amerika Afghanistan nie verlassen hat
        https://overton-magazin.de/krass-konkret/warum-amerika-afghanistan-nie-verlassen-hat/ Zum Antworten anmelden
        1. Petrysagt: Irgendwann werden auch all die „Experten“ darauf kommen, dass die Beschüsse eben von Grenzdörfer in Russland , dann die U-Haftanstalt und jetzt eben das Kernkraftwerk alle etwas gemeinsam haben ?Nun ja…. Die geeignete Technik der Russen die eben sofort feststellt, sobals die Rakete am Horizont erscheint, woher geschossen wurde. Und ich bin mir wie einige meiner Freunde eben sicher, dass man festgestellt hätte, dass aus dem tiefen Hinterland aus der Ukraine heraus die Raketen auf die Reise geschickt wurden. Sprich… die Amis oder andere Natokräfte schiessen selbst aus der effektivst weiten Entfernung. Lass die Russen mal die Reketen genauestens untersucht haben, dann werden wir hören, dass eben nicht die Raketen benutzt wurden, welche die Ukrainer von den Amis bekamen… sondern eben solche, die sehr viel weiter schiessen können…. Zum Antworten anmelden
          1. Petrysagt: Jetzt erst haben die Russen eben erst diese Technik installiert…. Da haben sie die Amis und weitere Nato eben unterschätzt. Wobei eben es auch verständlich sein muss. Man rechnet sehr wohl mit Wahnsinnstaten… aber sicher nicht mit solchen wirklich gemeingefährlichem Wahnsinnskandidaten, welche 400 m neben einem Kern einer Atomanlage eine Rakete setzen. Sei wie es sei…. Können tun die was. ! Zum Antworten anmelden
      3. venice12sagt: „Und eine der Einigungen, die bei diesen Gesprächen getroffen wurden, war, dass Kiew die Unterbringung derer, denen Kriegsverbrechen vorgeworfen wird, in eben diesem Untersuchungsgefängnis in Jelenovka gefordert hat. Aus diesem Grund sind sie dort untergebracht. Kiew wusste also genau, wo die sind und wusste auch, worauf es die HIMARS-Raketen abgefeuert hat.“Das ist auch immer wieder in russischen Medien erwähnt worden. Die ukrainische Seite hat auf Jelenovka bestanden! Welchen guten Grund kann es für so eine Bedingung – außer dem offensichtlich gewordenen – wohl geben? Zum Antworten anmelden
  2. Vlad Tepessagt: Tja – die Mär vom „bösen-bösen Russen“ muß aufrecht erhalten werden – koste es, was es wolle – zur Not auch Milliarden von Menschenleben – die Realität ist wie immer was ganz anderes.Ich habe viele Jahre – auch im Westen von „D“ – russische Arbeitskräfte gehabt – und kaum Probleme, jedoch sah man grad im Westen diese Arbeitskräfte nicht allzu gerne – eine panische Angst vor der angeblichen „Russenmafia“ war dort allgegenwärtig – mehrere Arbeitskräfte russischer Abstammung in meinen Bereichen zu führen wurde mir (und anderen) regelrecht von unseren „führungen“ verboten – obwohl die fleißiger waren und fast immer über Norm gearbeitet haben… ….soweit zu Realität und Propaganda. Zum Antworten anmelden
  3. MarktW_neu_denkensagt: Thomas,
    „der Angriff von draußen“ – also gut!
    Irgendwo draßen haben sich Russen asugedacht, das Gebäude anzugreifen … um UK zu beschuldigen
    Und jetzt? Zum Antworten anmelden
    1. Petrysagt: Also gut soll wohl heißen, dass man selbst die Kiewer Version vertrat-vertritt- oder Gründe will finden, um sie weiter vertreten zu können… !Neu denken“ sollte sich beim Namen nehmen und starten… Zum Antworten anmelden
    2. mac9sagt: Klar, und sich dazu Himars mal schnell geborgt….
      So lange UN und Rotes Kreuz weigern zu Untersuchen, so lange werte ich das als Punkt das da etwas nicht stimmt bzw bekannt werden darf !
      Und so….so lange ist Russland glaubhafter als Kiew !!!
      Denn nur wer Wahrheiten NICHT benennen will, weil der Mainstream das nicht möchte…..drückt sich !
      Wer nicht anwesend ist braucht kein Urteil abzugeben, bzw. ins Fettnäpfchen der Verantwortlichen treten in dem Fall des Westen ( Kiews)
      Also….
      Immer mal nach Logik gehen, und nach Logischen Gesichtspunkten ist einiges nicht mehr glaubhaft im Westen !
      Teils sogar schon sich selbst Wiedersprechend !
      .
      Aber …. wahrscheinlich immer gut genug für den Vollkaskobürger…andere sagen Mob ! Zum Antworten anmelden
      1. Aktakulsagt: @mac9
        „…Immer mal nach Logik gehen, und nach Logischen Gesichtspunkten ist einiges nicht mehr glaubhaft im Westen !
        Teils sogar schon sich selbst Wiedersprechend !…“ (siehe Sanktionen, der Westen verbietet SWIFT für Russland und macht dann das Selbe Russland dafür verantwortlich, wenn es nicht mehr liefern kann, weil Zahlungen eben nicht mehr angenommen werden)Deswegen verdummen sie die Leute mit ihren „Nachrichten“-Sendungen, „Diskussions“-Sendungen (5 Stühle 1 Meinung), Superman-Filmchen und albernen Quiz-Shows, damit sie die Fähigkeit des logischen Denkens (oder des Denkens allgemein) immer mehr verlieren und so jeden Quatsch der „berichtet“ wird, sofort immer für bare Münze nehmen. Zum Antworten anmelden
        1. venice12sagt: „….damit sie die Fähigkeit des logischen Denkens (oder des Denkens allgemein) immer mehr verlieren….“Das würde voraussetzen, daß logisches Denken in unserem Bildungssystem einen
          Stellenwert hätte; leider ist das nicht der Fall. Und Mathematik allein reicht nicht aus. Zum Antworten anmelden
    3. Vlad Tepessagt: „UK“ – United Kingdom??? 🤣🤣 Zum Antworten anmelden
      1. Petrysagt: Ja interessant. Ist mir selbst gar nicht aufgefallen. Wenn dem so wäre und er UKler ist, dann versteckt er sich hinter jemandem mit Webadresse, der das möglicherweise gar nicht weiß…oder eben, er ist tatsächlich der Betreiber der Site die erscheint, wenn man seinem Profil folgt und nutzt eben jeden Kommentar einfach nur deshalb, damit die Leute seine Seite anklicken…. Aber das mit UK ist wirklich gut… 🙂 Zum Antworten anmelden
    4. John Magufulisagt: Es setzt jedesmal ein Wettbewerb ein: Wie kann man es hinlügen, daß es doch die Russen waren? Der Müll wird dann schnell wieder vergessen, und aus den brauchbareren Vorschlägen wird die Story zusammengeschrieben, die am Ende als gültige Version der Ereignisse bei Wikipedia steht.Man wartet ja schon darauf: Was lassen die sich diesmal wieder einfallen? Diesmal waren recht ausgefallene Varianten dabei. Wenn man schon weiß, daß die lügen werden, bevor sie was gesagt haben, dann erwarten die, daß man ihnen am Ende glaubt?Und wenn UNHCR und Internationales Rotes Kreuz genötigt werden, Unliebsames bestätigen zu müssen, erwartet man im voraus, daß sie mauern und sich winden werden. Weshalb deren Berichte längst den Status „von höchster Stelle“ zu „wertlos“ gewechselt haben. Zum Antworten anmelden
    5. Ricosagt: Manche der neuen Kommentatoren hier sind einfach nur rotzfrech. Zum Antworten anmelden
      1. Vlad Tepessagt: ….eher dumm-frech… 😉 Zum Antworten anmelden
        1. Ricosagt: Japp. Zum Antworten anmelden
      2. Der Hausfreundsagt: off topicBisher gab es in diesem Forum mehrheitlich viele interessante Kommentare, Nachfragen, auch Zweifel – sachlich zumindest. Ich hätte auch nichts gegen Kritik an der russischen Kriegsführung. Doch leider mehren sich viele „Beiträge“, die völlig informationslose, seichte / platte Wiederholungen bekannter Medien sind, wo vermutlich keine Zeile von Röper gelesen / verstanden wurde – ohne böse Absicht zu unterstellen. Für uns Leser jedoch sinnlos verschwendete Zeit.Herr Röper wird wichtigeres zu tun haben als aufzuräumen und deshalb meine Bitte, auch wenn es schwerfällt: Überspringen Sie das ohne Antwort, manche Leute sind nicht satisfaktionsfähig.Schönen Gruß in der Runde! 🙂 Zum Antworten anmelden
    6. Aktakulsagt: @MarktWLesenswertes für dich über Staatliche Desinformation bzw. Zensur.https://norberthaering.de/propaganda-zensur/mosmamm-meinungsfreiheit/ Zum Antworten anmelden
      1. Mangelsagt: Was für ein wichtiger Artikel!!Danke für den Link!Wenn das so eintritt, sind wir bald in ganz Deutschland dort, wo der Osten vor 40 Jahren war. Zum Antworten anmelden
        1. Andromeda-Wolkesagt: Verzeihung, Sie irren sich. „Da“ war „der Osten“ nie. Und schon gar nicht war „der Osten“ derartig verblödet. Was hier und jetzt stattfindet ist vollkommene Manipulation der Menschen, sozusagen von der Wiege bis zur Bahre. Kennt jemand die Bücher „Wer stiehlt schon Unterschenkel“ und “ Der Samenbankraub“ von Gert Prokop? Darin beschrieben wird eine Welt, die ich mir als Teenie nie und nimmer als real vorstellen konnte und schon gar nicht, deren Realisierung während meiner Lebenszeit. Heute sind wir – hier im Westen- auf genau diesem Weg. Dagegen ist „1984“ oder „Schöne neue Welt“ gar nichts. Nun, diese „Kriminalgeschichten aus dem 21. Jahrhundert “ sind zudem recht kurzweilig. Zum Antworten anmelden
          1. Sudetwenzelsagt: Hab ich Beide.;-)) Zum Antworten anmelden
          2. JensRsagt: Ja, die Geschichten um Timothy Truckle lese ich auch immer wieder gern. Und es stimmt, wir kommen der Vollendung einer solchen Welt immer näher. Zum Antworten anmelden
        2. Aktakulsagt: sind wir ja jetzt schon. Wenn du offen deine Meinung über Russland sagst, kannst du gewaltige Probleme kriegen. Meinungsfreiheit im Westen ist ein schönes Märchen. Zum Antworten anmelden
    7. Pacosagt: „Und jetzt?“Und jetzt stimmt die Kiewer Version dann immer noch nicht! Zum Antworten anmelden
  4. Marie88sagt: Nochmals vielen Dank für Ihre Arbeit und Ihre ausführlichen Artikel!
    Sie haben ein Händchen für das Erfassen und Beschreiben von Details, die die Berichte umfassender machen. Zum Antworten anmelden
    1. Mangelsagt: Ich schließe mich Maria88 an! Zum Antworten anmelden
    2. GMTsagt: Was auch bemerkenswert ist an Hr. Röpers Bericht, dass die Journalisten aufgefordert wurden, die Gefangenen nicht in eine schwierigere Lage zu bringen weil sie Aussagen haben möchten, die für diese Leute noch schlimmer werden können als das, was ihnen hier bevorsteht!Großen Respekt dafür! Zum Antworten anmelden
  5. Pollewetzersagt: Na das klingt ja mal echt nach einer VIP Reise für exklusive Journalisten! Gratulation!
    Frage: wurde bei dem Angriff einer der bereits bekannten Söldner getötet oder sind diese woanders untergebracht?
    Was hat die Ukraine darüber mit zu bestimmen, wie und wo ihre Verbrecher untergebracht werden müssen!???
    Wie sollen weitere künftige Angriffe der Ukraine verhindert werden?
    Warum gab es keine Luftabwehr für dieses Gefängnis mit derart gefährlichen Personen?
    Vielen Dank im voraus!
    P Zum Antworten anmelden
    1. gmccarsagt: Die Frage nach der Unterbringung der Gefangenen durch die Ukraine wirft sich auch bei mir auf. Was haben die da mit zu bestimmen ???
      Erbitte Informationen dazu. Zum Antworten anmelden
  6. unknown usersagt: Respekt Herr Röper! Zum Antworten anmelden
  7. Ruebezahlsagt: Vielen Dank für den Bericht, passen Sie bitte bloß auf sich auf. Zum Antworten anmelden
  8. Andromeda-Wolkesagt: Ein sehr interessanter Bericht. Vielen Dank dafür. Zum Antworten anmelden
  9. Sabinesagt: Mensch Herr Röper, Hut ab für Aktion und Artikel! Und 240 kmh bei 5 Metern Höhe!!??, unter anderen Umständen hätte ich das für Seemannsgarn gehalten, was für ein Ritt!..Es ist immer wieder erschreckend was Menschen sich ausdenken um zu töten…grausam und berechnend…Vielen Dank das sie tun was sie tun-aber bitte vor-sichtig sein… Zum Antworten anmelden
    1. Marie88sagt: https://youtu.be/XFnlUSkVV7o Hier ist eine kurze Vorschau von einem französischen Reporter und es gibt zwei Clips mit wunderschönen Flugaufnahmen. Zum Antworten anmelden
      1. Sabinesagt: Danke. Zum Antworten anmelden
      2. 0815sagt: Danke. Das Video zeigt auf , das es im französisch sprachigen Raum
        a) auch noch freie Journalisten gibt
        b) viele französischsprachige eben auch keine Russenhasser sind/sich nicht verarschen lassen(siehe Kommentare unterhalb des youtubevideo-zur Not mit google-übersetzer)Der Tenor des Herrn Moreau war ähnlich dessen von Herrn Röper.
        Des weiteren waren Leute aus Spanien , Italien , Serbien und Nordkorea wenn ich richtig zugehört habe mit an Bord.Danke an dieser Stelle auch mal wieder an Herrn Röper. Bleiben Sie uns erhalten und alles Gute. Zum Antworten anmelden
        1. Edinesagt: Ja, alles richtig wieder gegeben, so habe ich es auch verstanden. Ich meine auch Herrn Röper erkannt zu haben, mit Jeans und einem langen weißen Hemd Zum Antworten anmelden
        2. GMTsagt: @0815Den Franzosen geht es so wie allen in der wertloswestlichen Demokratie – wenn man die Kommentare unter dem Video dazu liest, weiß man, dass die Diktatur NICHT in Russland ist! Zum Antworten anmelden
      3. Edinesagt: Vielen Dank für den Link zum Video Zum Antworten anmelden
  10. fred_61sagt: Schade, ich hatte gehofft, dass Sie ein paar mehr Fotos und Videos von dem Gebäude machen. War das nicht gestattet? Diese eine Perspektive kennt man ja nun hinlänglich.Und: Welche unannehmbaren Bedingungen stellt das Rote Kreuz denn? Zum Antworten anmelden
    1. John Magufulisagt: Ein Problem ist, daß das Rote Kreuz das Untersuchungsgefängnis nur mit Status und Reglement für Kriegsgefangenenlager besuchen will. Nun, sie können gerne Einwendungen gegen den Status anmerken, es ist aber nicht ihre Kompetenz, ihn einseitig zu verändern. Ihre Aufgabe wäre es, Gebäude und Raketenbeschuß so zu dokumentieren, wie sie sind. Zum Antworten anmelden
      1. fred_61sagt: Das verstehe ich nicht ganz. Was spricht dagegen? Es ist doch genau die Aufgabe des Roten Kreuzes, sich um die Gefangenen zu kümmern. Zum Antworten anmelden
        1. John Magufulisagt: Meinen Sie das jetzt ernst? Die können, sollen sogar es besuchen, aber als das, was es ist und nicht als etwas, das es nicht ist. Ist das so schwer zu verstehen? Zum Antworten anmelden
          1. fred_61sagt: Gibt es eine offizielle Stelle, die den dort inhaftierten den Status als Kriegsgefangene abspricht? Auf Tass lese ich in vielen Meldungen den Begriff POW oder sogar Asov-POW. Auch RT schreibt von Kriegsgefangenen. Warum sollte das Rote Kreuz diese Leute dann nicht als Kriegsgefangene betrachten und entsprechend behandeln? Zum Antworten anmelden
            1. Homelandersagt: Das sollten sie vielleicht das Rote Kreuz fragen und nicht hier. Schalten sie doch mal ihren Grips an oder sind sie wirklich nur der stark vermutete Troll? Zum Antworten anmelden
              1. Stoanisagt: Grips? Zum Antworten anmelden
              2. fred_61sagt: Was soll ich das Rote Kreuz fragen? Für das RK sind die Leute in Olenivka Kriegsgefangene. Für Russland offenbar auch, siehe TASS und RT.
                Ich sehe nicht ganz, wo das Problem liegt. Zum Antworten anmelden
                1. John Magufulisagt: @ fred_61RT schreibt oft schlampig. TASS gewöhnlich nicht, da enttäuscht mich das, sollte es stimmen. Aber weder die russische Presse noch das Rote Kreuz haben irgendeine Zuständigkeit, über den Status der verhafteten Azov-Kämpfer zu entscheiden.
                2. Aktakulsagt: Du könntest auf ihrer Webseite eine Nachricht hinterlassen und eine entsprechende Frage stellen, warum Besuchseinschränkungen für Reporter.Wahlweise kannst du eine Mail an das Rote Kreuz schicken. Ist allerdings schwierig, wenn du nicht mal weisst, was du überhaupt wissen willst.
                  („…Was soll ich das Rote Kreuz fragen?…“)Jetzt sollen dir die Foristen deine Fragen liefern, oder wie ist das?
            2. WyattEsagt: Ganz einfach die Azov Nazis sind als Terrorgruppe gesetzlich eingestuft und deshalb keine Kriegsgefangenen Zum Antworten anmelden
              1. fred_61sagt: Legitimierst du damit etwa das unsägliche Vorgehen der Amis, feindliche Kämpfer als Terroristen a.k.a. „unlawful combatants“ zu bezeichnen und ihnen jegliche Privilegien vorzuenthalten, die ihnen nach der Genfer Konvention zustehen würden?
                Guantanamo Bay lässt grüßen…. Zum Antworten anmelden
                1. John Magufulisagt: In westlichen Ländern haben „spezielle Gefangene“, Guantanamo oder Assange, weder die Rechte eines Kriegsgefangenen noch die eines zivilen Angeklagten oder Straftäters. Sie werden teils ohne jeden rechtlichen Grund als Feinde und bei unsäglichen Haftbedingungen festgehalten.Die VR Donetsk ist ein Rechtsstaat. Die Angeklagten genießen den vollen Schutz der Gesetze, die in solchen Fällen gelten. Terroristen werden nur selten als Kriegsgefangene angesehen, und das meist bei einer Einigung der Behörden mit den bewaffneten Formationen im Rahmen eines Friedensprozesses. Das ist dann eine Form der Amnestie. In Syrien gab es mehrere. In der VR Donetsk nicht. Die kleinen Fische können auf eine hoffen, besonders wenn sie mit ihren Aussagen helfen, die Großen vor das kommende internationale Kriegsverbrechertribunal zu bringen. (Und deshalb haben sie ja von den Großen Raketen in den Knast bekommen.)
                2. fred_61sagt: @ John MagufuliJemandem den POW-Status abzuerkennen, um ihn wegen der Teilnahme an Kampfhandlungen zum Tode zu verurteilen, finde ich unwesentlich besser.
                3. John Magufulisagt: @ fred_61Der „POW-Staus“ ist ihnen nicht „aberkannt“ worden, den hatten sie in der VR Donetsk nie. Das ist von Anfang an klar bekannt gemacht worden. Es sind mörderische Nazibanden, die ihn nach meiner Ansicht auch nie verdient hatten.Ich bin kein Freund der Todesstrafe. Die halbe Welt hat sie aber, sieht sie als legitim und gerecht an, so auch in der VR Donetsk. Deren Sache, nicht meine. Und viele dieser Nazis haben sie nach Recht und Gesetz, wie sie dort gelten, tatsächlich verdient.Überwiegend versuche ich hier ja, Ihnen Recht und Gesetz zu erklären, wie sie dort gelten. Nach meiner persönlichen Ansicht wäre es wünschenswert, die kleinen Nazimörder nach Beendigung der Feindseligkeiten im Sinne von Frieden und Versöhnung zu Zeitstrafen zu amnestieren und nach Zusammenbruch ihrer Naziideologie irgendwann nach hause zu entlassen.Die drohende Todesstrafe macht sie aber derzeit recht „sangesfreudig“, was Aussagen über die großen Nazis, die Drahtzieher und Hintermänner angeht. Und die würde ich sehr gerne vor dem Kriegsverbrechertrinunal sehen. Die Genossen in Donetsk auch. Wenn die „singen“, um Strafrabatt zu bekommen und ihren Hals zu retten, soll es mir recht sein. Diese Methode sehe ich aus juristischer Sicht sehr wohl als legitim an. Und dieser Naziabschaum soll froh sein, dort rein rechtlich behandelt zu werden, auch wenn das Recht manchmal sehr unangenehm werden kann.
                4. fred_61sagt: @ John Magufuli„Der „POW-Staus“ ist ihnen nicht „aberkannt“ worden, den hatten sie in der VR Donetsk nie. Das ist von Anfang an klar bekannt gemacht worden“So funktioniert Völkerrecht aber leider nicht.
                5. John Magufulisagt: @ fred_61Die eindeutigen Kombattanten fallen unter das Völkerrecht. Die Trennlinie zu ziehen bei den Grenzfällen fällt aber einzig unter nationales Recht.
                6. fred_61sagt: @ John MagufuliVon welchen „Grenzfällen“ redest du? Kräfte, die Uniform tragen, erkennbar bewaffnet sind und bekanntermaßen im Auftrag eines Staates an Kampfhandlungen teilnehmen, sind keine „Grenzfälle“.
                7. oTTosagt: @fred_61:
                  Wie doof bist du eigentlich? Kann deiner Meinung nach „WyattE“ die Handlungen der Amis „legitimieren“? Warum stellst du so derart borniert bescheuerte Fragen anstatt mal selbst deinen (offensichtlich unterbelichteten) Verstand zu benutzen? Antwort: weil du von irgend einem Nutten-Medium pro Zeile oder Wort bezahlt wirst. Und genau deshalb wirst du auch auf diesen Kommentar antworten und hoffen dass ich wiederum antworte.
            3. John Magufulisagt: @ fred_61Hier ein knackiger Fall mit acht Straftatsbeständen, darunter Spionage, deshalb nicht öffentlich. Aiden Aslin & Co. hatten nur vier und ohne Spionage, deshalb öffentlich und mit Presse. Maschinenübersetzung:„Die Berufungskammer des Obersten Gerichts der Volksrepublik Donezk befasste sich in einer nichtöffentlichen Gerichtssitzung mit einem Strafverfahren, dessen vorläufige Untersuchung von der SO MGB der Volksrepublik Donezk durchgeführt wurde, gegen einen Bürger der Ukraine B., angeklagt Begehung von Straftaten nach Artikel 321, Artikel 233 Teil 2, Artikel 232, Artikel 256 Teil 3, Artikel 256 Teil 3, Artikel 260 Teil 3, Artikel 256 Teil 3, Artikel 260 Teil 3 des Strafgesetzbuches Volksrepublik Donezk (Artikel 321 des Strafgesetzbuches der Volksrepublik Donezk – Spionage, ausgedrückt in der Sammlung und Übermittlung von Informationen auf Anweisung ausländischer Geheimdienste zur Verwendung gegen die Sicherheit der Volksrepublik Donezk, begangen von einem ausländischen Staatsbürger; Teil 2 von Artikel 233 des Strafgesetzbuches der Volksrepublik Donezk – Teilnahme an einer terroristischen Gemeinschaft, dh einer stabilen Gruppe von Personen, die sich zuvor zusammengeschlossen haben, um terroristische Aktivitäten durchzuführen; Artikel 232 des Strafgesetzbuches der Volksrepublik Donezk – der Durchgang der Ausbildung, offensichtlich für den Studenten, die zum Zweck der Durchführung terroristischer Aktivitäten durchgeführt wird, einschließlich des Erwerbs von Kenntnissen, praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten im Laufe des Unterrichts während des Studiums Regeln für den Umgang mit Waffen, Sprengkörpern, Sprengstoffen; Artikel 256 Teil 3 des Strafgesetzbuches der Volksrepublik Donezk – illegaler Erwerb, Aufbewahrung, Mitführen von Schusswaffen und Munition, von einer organisierten Gruppe begangen; Teil 3 des Artikels 256 des Strafgesetzbuches von Donetsk Narodnaya – illegaler Erwerb, Lagerung, Transport von Sprengstoffen und Sprengkörpern, begangen von einer organisierten Gruppe; Teil 3 des Artikels 260 des Strafgesetzbuches der Volksrepublik Donezk – illegale Verbringung von Sprengstoffen und Sprengkörpern über die Staatsgrenze der Volksrepublik Donezk durch eine organisierte Gruppe; Teil 3 von Artikel 256 des Strafgesetzbuches der Volksrepublik Donezk – illegaler Erwerb, Lagerung, Transport von Munition durch eine organisierte Gruppe; Teil 3 von Artikel 260 des Strafgesetzbuches der Volksrepublik Donezk – illegale Verbringung von Munition über die Staatsgrenze der Volksrepublik Donezk, begangen von einer organisierten Gruppe).“ Veröffentlicht Do, 21.07.2022
              Официальный сайт Верховного Суда Донецкой Народной Республики
              Апелляционная палата Верховного Суда Донецкой Народной Республики вынесла приговор за шпионаж
              Originaltext hier:
              https://supcourt-dpr.su/content/apellyacionnaya-palata-verhovnogo-suda-doneckoy-narodnoy-respubliki-vynesla-prigovor-za-6 Zum Antworten anmelden
              1. fred_61sagt: All diese Punkte setzen voraus, dass diese Personen nie den Status eines Kombattanten hatten, was zu bezweifeln ist. Kriegsgefangene können nicht für Taten belangt werden, die sie qua Zugehörigkeit zum Militär in einem Krieg begangen haben, solange diese Taten nicht den Regeln bewaffneter Auseinandersetzungen zuwiderlaufen.
                Du hast leider keine Gründe geliefert, warum diese Personen keine Kombattanten gewesen sein sollen. Aiden Aslin z.B. ist ukrainischer Staatsbürger.Aber hier geht es ja in der Hauptsache um Asow-Kämpfer. Von daher hilft dieses Beispiel auch nicht weiter. Zum Antworten anmelden
                1. John Magufulisagt: @ fred_61Die rechtliche Lage ist so: Die Volksrepubliken wurden in den gesamten Lugansker und Donetzker Oblasten (Gebiete) proklamiert, ein Teil wurde danach im Rahmen der „ATO“ von faschistischen Kräften besetzt. Hohheitsgebiete der Volksrepubliken sind aber die gesamten Oblasten.Feindliche Militärs auf dem eigenen Gebiet werden zu Kriegsgefangenen (was aber eine Strafverfolgung wegen Kriegsverbrechen nicht ausschließt, so sie diese persönlich zu verantworten haben). Verbände wie „Azov“ sind ein Grenzfall. Da diese nicht zum Militär gehören und auch sich notorisch nicht an die Kriegsregeln gehalten haben, wurden sie zu terroristischen Vereinigungen erklärt. Es wäre auch eine andere Entscheidung denkbar und legitim gewesen.Es sind strikte Demokratien und Rechtsstaaten. Zuständig für die Gesetze sind einzig die Legislativen, die Parlamente der Volksrepubliken. Zuständig für die Anwendung einzig die Gerichte der Volksrepubliken, besonders die Obersten Gerichte, die sich dabei genauestens an den Wortlaut der Gesetze zu halten haben.Mitglied in internationalen Organisationen, die an den Parlamenten vorbei gesetzliche Regeln schaffen, oder übergeordnete Gerichte wie EUGH oder EUGM haben, sind die Volksrepubliken nicht. Die Kriegsregeln gelten nach allgemeiner Ansicht grundsätzlich immer. Wie die aber in einem Grenzfall wie „Azov“ angewendet werden, entscheiden einzig die zuständigen Stellen der Volksrepubliken.Oder anders gesagt, die Sieger, und es sieht nicht so aus, als wären das diesmal EU und NATO. Die müssen sich nun in neue Rollen fügen, auch daran, über ihre „internationalen Institutionen“ nicht überall an Legislative und Justiz vorbei hereinregieren zu können.
                2. WyattEsagt: Sehr witzig Ashlin wollte Ukra Staatsbürger werden durch seinen Beitritt zu den Ukra Nazi Verband. Sagt er aus erst lesen oder Video anschauen dann keinen Unsinn schreiben
                3. GMTsagt: @fred61Sie haben noch nie verstanden, was „Kombattanten“ tatsächlich sind! Lesen Sei doch wenigstens die Sachen erst einmal durch.
                  Den „Kombattantenstatus“ kann man auch verlieren! Es kommt dann auf die Handlungen an & ist nicht an „Bezeichnungen“ geknüpft, die man gerne haben möchte…..
                  Aidan Aslin ist KEIN ukrainischer Staatsbürger! Das ist sogar seine eigene Aussage!
                  Woher haben Sie diesen Unsinn, den Sie immer wieder behaupten?
                4. Pacosagt: „was zu bezweifeln ist“Das ist nur in NATO-Gehirnen wie deinem zu bezweifeln. Jeder halbwegs neutrale Beobachter erkennt darin die Mörder und Verbrecher die sie auch sind☝️
                5. fred_61sagt: @GMTErklär’s mir doch mal. Bin gespannt.
                  Um beim Beispiel Aiden Aislin zu bleiben: Soweit ich weiß, war dieser Mitglied der ukrainischen Marineinfanterie, einem vollkommen regulären Teil der Streitkräfte. Was schließt ihn also prinzipiell von Kombattantenstatus aus, selbst wenn er keine Staatsbürgerschaft hätte?
            4. John Magufulisagt: „In der Volksrepublik Donezk wurden drei ausländische Söldner, die an der Seite ukrainischer Kämpfer gekämpft hatten, zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde in Anwesenheit der Verurteilten in der Berufungskammer des Obersten Gerichts der DVR verlesen. Die britischen Staatsangehörigen Sean Pinner und Aiden Aslin sowie der marokkanische Staatsangehörige Saadoun Brahim bekannten sich zu den gegen sie erhobenen Anklagepunkten schuldig, kündigten jedoch an, Rechtsmittel einzulegen.Die ausländischen Söldner wurden nach vier Artikeln des Strafgesetzbuches der Volksrepublik Donezk angeklagt: «Begehen einer Straftat durch eine Personengruppe», «Machtergreifung oder Machterhalt», «Söldnertätigkeit» und «Weiterbildung zum Zweck der Durchführung terroristischer Aktivitäten».
              Die Söldner erhielten eine Vergütung für ihren Dienst in der 36. separaten Brigade des Marinekorps der Streitkräfte der Ukraine. Sie nahmen an den Kämpfen teil, ihre Aktionen führten zum Tod und zur Verletzung von Zivilisten.Alexander Nikulin, Vorsitzender des Justizausschusses in diesem Fall, sagte, daß die von der Staatsanwaltschaft in diesem Fall vorgelegten Beweise es dem Gericht ermöglichten, einen Schuldspruch zu fällen, abgesehen von der Tatsache, daß sich alle Angeklagten in allen Anklagepunkten schuldig bekannten. …Zuvor hatte der LPR-Botschafter in Rußland, Rodion Miroshnik, den Prozeß gegen ausländische Söldner kommentiert und erklärt, daß «es niemanden geben sollte, der zu einer Safari zu uns kommen möchte!»Der Abgeordnete des Volksrates der Republik, der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Straf- und Verwaltungsgesetzgebung, Wladimir Medwedew, drückte unterdessen sein Vertrauen in die unvermeidliche Vergeltung an ukrainischen Militärs und Politikern für die begangenen Verbrechen aus.– Sie müssen sich für jeden getöteten und verstümmelten Einwohner von Donbass verantworten. Fragen wir nach allem. Von denen, die kriminelle Befehle erteilten, auf friedliche Städte zu schießen. Von denen, die ausgeraubt, gefoltert und vergewaltigt haben. Jeder, der an der Begehung blutiger Verbrechen beteiligt ist, wird seine wohlverdiente Strafe bekommen, – sagte Wladimir Medwedew. – Ein internationales Tribunal für ukrainische Kriegsverbrecher wird definitiv stattfinden . Derzeit entwickelt die DPR zusammen mit der LPR ihre Charta. Es ist geplant, daß die Russische Föderation an dem Tribunal teilnimmt. Die Teilnahme anderer Staaten ist nicht ausgeschlossen.Der Abgeordnete sagte auch, daß der bevorstehende Prozeß nicht nur ein wichtiges historisches Ereignis, sondern auch ein neuer internationaler Präzedenzfall sei. Das Urteil wird zur Rechtsgrundlage für die weltweite Verurteilung des Nationalsozialismus werden.“Autoren ( 2 ):
              Nikita MAKARENKOV
              Pavel KHANARIN
              9. Juni 2022В ДНР приговорили к смертной казни троих иностранных наемниковhttps://www.donetsk.kp.ru/daily/27403/4600343/ Zum Antworten anmelden
              1. fred_61sagt: Klar. Bei Söldnern kann der Fall deutlich anders aussehen. Aber die Diskussion drehte sich ja um Asow, bestehend aus Ukrainern und seit 2014 strukturell in die Nationalgarde der Ukraine eingegliedert. Zum Antworten anmelden
                1. bleibtmirvomleibsagt: Man könnte auch sagen „Pech gehabt“ denn die doppelte Staatsbürgerschaft der Angeklagten scheint stärker zu wirken. Nicht die Ukraine rettet ihre Bürger/Soldaten sondern die Geburtsländer versuchen es.
                  Vergleichbar betroffene Kämpfer können sich das gut einprägen.
                  Die Trennung der Gefangenen nach „kann bald nach Hause“ ( Gefangenen Austausch) und den Anderen ist nur konsequent.
                  Nürnberg war ja vergleichbar. Erst alles eingesammelt, geprüft und dann die raussortiert die vor Gericht kamen. Und dann kann es passieren das vor der Invasion schon strafbare Handlungen begangen wurden die die Ukraine vergessen hat gerichtlich zu verfolgen und nun gleich mit abgeurteilt werden können. Von 2014 bis heute geschah viel. Und wer vor der Eingliederung strafbare Handlungen als Söldner beging ist ein stinknormaler Verbrecher von einem Gauner, Erpresser, Dieb, Schmuggler, Folterer, Sklavenhalter, Vergewaltiger bis zum Mörder.
                  Auch ein „Untermensch“ hat Gerechtigkeit verdient.
                  Es ist also durchaus möglich das der Eine oder Andere zwar ein Kriegsgefangener ist aber gleichzeitig ein Täter aus der Zeit vor 2022. Die Bombardierung der unbeliebten deutet auf noch etwas anderes hin. Westliche Medien vermeiden den Bezug. Es gibt nicht wenige Länder, allen voran die USA die gar nicht wollen das die Kampferprobten NAZIS nach Hause kommen. Sie fürchten sich vor den Folgen in ihren Ländern.
                  Auch dafür gibt es bereits Vorlagen in Syrien. Dieses IS Lager voll mit Kämpfern die nicht mehr in ihre Heimatländer kommen weil einfach Pässe annulliert wurden.
                2. Andromeda-Wolkesagt: Oh, es dreht sich um Asow, na dann natürlich, wie können die nur. Solche lieben Männekeken. -könnte Satire sein. Diese Art zu diskutieren wie Sie das tun ist nur darauf ausgelegt alles so richtig zu zerreden. Wie das jetzt hier im Westen so üblich ist. Bis keinerlei Substanz mehr bleibt. Ab sofort werde ich Sie und Ihre Einlassungen ignorieren.
                3. fred_61sagt: @ Andromeda-WolkeIch zerrede überhaupt nichts. Ich habe Zweifel und stelle Fragen. Wenn du was Sachliches beitragen kannst, bin ich dafür offen.
  11. Hugrosssagt: Kiew soll absichtlich ein Gefängnis angegriffen haben, in dem seine eigenen Soldaten sitzen, damit diese nicht auspacken? Wir wissen doch alle, dass nur die Russen und dass nur auf direktem Befehl Putins mit einer satanischen Freude Kriegsverbrechen begehen. Anderslautende Aussagen der Kriegsgefangenen währen natürlich unter Folter gemacht worden und daher macht es auch keinen Sinn, dass Kiew dieses Gefängnis beschießt. Oder doch?
    Ich sehe für mich keinen Sinn in das sprengen oder beschießen des Gefangenenlagers. Hier wird eine Untersuchung der Sprengstoffrückstände genau aussagen, wer verantwortlich ist. Da aber keine unabhängige Untersuchung stattfindet, kann das nicht erfolgen.
    Das gleiche ist das mit dem Atomkraftwerk. Warum sollten die Russen ein Atomkraftwerk beschießen, dass sie besetzt haben? Warum sollte Kiew dies angreifen? Bei einem Supergau würde auch das eigene Land verseucht werden.
    Wir erleben in diesem Krieg viele Kriegsverbrechen. Die die eine Seite der anderen in die Schuhe schiebt. Aus der Ferne lässt sich nicht beurteilen, wer jetzt Recht hat. Aber unsere Medien geben Russland ungeprüft die Schuld. Jeder dieser Taten hat eine Mediale Wirkung und es kommt immer passend, wenn die Berichterstattung im Westen abzuflachen droht. Zum Antworten anmelden
    1. John Magufulisagt: Es findet doch eine unabhängige Untersuchung statt. Die VR Donetsk hat eine unabhängige Justiz. Dazu sind auch russische Ermittler tätig, und militärische Spezialisten. Die Militärattachés ausländischer Botschaften werden nicht ohne Grund dorthingereist sein. Die werden sich dort um die Untersuchung statt um journalistische Fragen gekümmert haben. Zum Antworten anmelden
    2. WyattEsagt: Kiew hat sogar zugegeben das Kraftwerk mit Drohnen angegriffen zu haben allerdings sollten die dort stationierten Russen angeblich getroffen werden Zum Antworten anmelden
    3. Aktakulsagt: @Hugross„Kiew soll absichtlich ein Gefängnis angegriffen haben, in dem seine eigenen Soldaten sitzen, damit diese nicht auspacken? Wir wissen doch alle, dass nur die Russen und dass nur auf direktem Befehl Putins mit einer satanischen Freude Kriegsverbrechen begehen. Anderslautende Aussagen der Kriegsgefangenen währen natürlich unter Folter gemacht worden und daher macht es auch keinen Sinn, dass Kiew dieses Gefängnis beschießt. Oder doch?…“Sie könnten auch den einen oder anderen „sehr interessanten“ Gefangenen dabei gehabt haben, der Dinge weiss, die die Russen nie erfahren dürfen. Der SBU soll sehr tüchtig in solchen Ermittlungen sein.Das die Russen das Lager selbst beschossen haben, macht aber überhaupt keinen Sinn unlogisch. Wenn sie die Gefangenen nicht haben wollten, würden sie sie auf dem Gefechtsfeld umbringen. Mord gibts nicht unter feindlichen Soldaten, nur Gefallene . Zum Antworten anmelden
      1. fred_61sagt: @ Aktakul„Das die Russen das Lager selbst beschossen haben, macht aber überhaupt keinen Sinn unlogisch“Dass die Ukrainer angeblich bestimmen konnten, wo die Gefangenen untergebracht werden, macht ebenso wenig Sinn.
        Wenn ich weiß, dass meine Gefangenen für mich potenziell von großem Wert sind (Aussagen etc.), dann gebe ich meinem Feind doch nicht das Privileg, deren Aufenthaltsort zu bestimmen. Zum Antworten anmelden
  12. khsibersagt: Danke für diesen Bericht. Schade finde ich, dass Thomas nicht auf das Argument eingegangen ist, es sei bei dem Angriff kein russisches Wachpersonal verletzt oder getötet worden. Das wird als Argument dafür gewertet, dass die russische Seite den Angriff erwartet, d.h. selbst inszeniert hat. Da der Angriff um 23 Uhr Ortszeit stattgefunden hat, könnte man annehmen, dass das Wachpersonal zu dem Zeitpunkt in seinen eigenen Quartieren war, aber ein solcher Hinweis fehlt leider. Zum Antworten anmelden
    1. Marie88sagt: Lassen Sie mich widersprechen. Schon in den ersten Meldungen ging die Information ein, dass acht Mitarbeiter der Kolonie verletzt wurden. Zum Antworten anmelden
      1. khsibersagt: Gerne akzeptiere ich Ihren Widerspruch. Mir ist da offenbar etwas entgangen. Es sollte aber eigentlich bei jedem neuen Bericht über diesen Fall erwähnt werden, das sind nunmal die journalistischen Spielregeln. Zum Antworten anmelden
    2. Ricosagt: Gibts echt noch Leute, die an das was Kiew salbadert auch nur 0,01% Beachtung schenken?! Zum Antworten anmelden
      1. WyattEsagt: Nein ich nicht Zum Antworten anmelden
    3. karl.dalheimersagt: Man muss den Kontext sehen. Es macht wenig Sinn, gefährliche Kriegsgefangene (wie die Asow-Leute) nicht gleich zu erschießen, dann umständlich gesund zu pflegen und unterzubringen, um sie dann aufwendig durch Raketenbeschuss zu töten. Das hätte man ja einfacher haben können. Dagegen macht es viel Sinn, diese Gefangenen umzubringen, damit sie NICHT „singen“ können. Meines Erachtens ist die Schuld sehr klar bei auf ukrainischer Seite zu suchen. Leider ist die Rolle der „internationalen“ Organisationen, also auch die des IRK, außerordentlich zwielichtig. Zum Antworten anmelden
      1. John Magufulisagt: Schon alleine eine HIMARS zu besorgen und sie dann zwischen die feindlichen Stellungen zu schaffen, um das eigene Gefängnis zu beschießen, ist eine echte Leistung. So was können nur die Russen. (Sarkasmus) Zum Antworten anmelden
  13. Rasta Puddingsagt: Einen ähnlich objektiven und gleichzeitig fesselnden Bericht habe ich zuletzt von Peter Scholl-Latour gelesen. Danke, Herr Röper! Zum Antworten anmelden
    1. karl.dalheimersagt: Peter Scholl-Latour hat schon kurz vor seinem Tod (2014) das Abtreten der alten weißen Weltmächte vorausgesagt. Er war seiner Zeit mindestens 20 Jahre voraus und ich empfinde es als Privileg, praktisch ein Leben lang mit seinen Reportagen und Kommentaren aufgewachsen zu sein. Heute findet man fast nur noch Stümper und Manipulateure im Mediengeschäft. Da wird er natürlich totgeschwiegen. Zum Antworten anmelden
    2. Edinesagt: …..den Gedanken hatte ich schon öfter wenn ich Artikel von Thomas Röper gelesen habe, jedoch hat T. Röper noch andere Qualitäten wenn es um wirtschaftliche Aspekte geht Zum Antworten anmelden
  14. jens.ssagt: Meine Frage, wieso schaut Russland hier, und auch bei anderen UA Aktionen, einfach nur zu? Wieso werden westl. Waffenlieferungen nicht zerstört? Wieso werden Transportwege nicht gekappt, Flughäfen zerstört,…Ist man nicht dazu in der Lage? Schon seit Wochen sieht es nach einer Pat Situation aus. Was will Russland eigentlich erreichen? Wenn man das Kiewer Regime entfernen will da müsste man etwas mehr investieren. Langsam kommt in mir der Verdacht auf das alles im grossen Rahmen abgesprochen ist. Wenn nicht, zeigt sich Russland von militärischer Seite her nicht als das was es sein möchte. Nämlich eine militärische Grossmacht. Eher ein sanftes Bärchen der zum mitspielen noch zu klein ist.Wenn die UA jetzt mit Raketen, westlicher Bauart oder selbst entwickelten, die Krim angreift Russland zuschaut und Märchen von falscher Lagerung erzählt, verstehe ich den Sinn dieser Operation nicht. Zum Antworten anmelden
    1. Einer unter Vielensagt: „Langsam kommt in mir der Verdacht auf das alles im grossen Rahmen abgesprochen ist.“
      Das ist bei mir schon längst kein Verdacht mehr, sondern ziemlich sicher. Es geht wie immer um Geld. Waffen müssen verkauft und wieder produziert werden. Die USA hat erst gerade wieder für 1 Milliarde Waffen an die Ukraine verkauft. Bezahlen tut es der Steuerzahler und die fetten Gewinne macht die Waffenmafia und andere kriminellen Schweine. Der grosse Reset ist in vollem Gange. Nicht nur im Wertewesten, sondern überall. Zum Antworten anmelden
    2. ustdigitalsagt: Regime Change Bumerang. Auch wenn ich jetzt bestimmt einige negative Kommentare erhalten werde, warum sollte Russland die ganz Sache beschleunigen? Man schont die eigenen Soldaten, die Zivilbevölkerung (wie das in einem Krieg überhaupt möglich ist) und die eigene Technik. Genauso sorgt man für immer mehr Streit in der so solidarisch „vereinten“ EU. Was viele der so arroganten und scheinüberlegenen Westeuropäer immer noch nicht verstanden haben, aus Nichts kann ich keine Bonbons machen. Japan ist damals glücklicherweise am Rohstoffmangel gescheitert. Deutschland ging es auch nicht viel besser und die Briten waren durch Rohstoffmangel kurz vor der weisen Fahne. Man kann Hochtechnologie besitzen, die besten Köpfe arbeiten lassen, entscheidend ist, ob man die Mittel hat, das alles kurzfristig in Serie zu produzieren und zum Einsatz zu bringen. Chips oder Rohstoffe, den Mangel dürfen sie sich aussuchen. Russland wurde so oft in den Ar…. getreten, so oft medial verunglimpft, so oft politisch und natürlich wirtschaftlich ausgeschlossen, warum sollte Russland das Chaos im Westen verkürzen? Das Thema Turbine? Warum sollte Russland das beschleunigen wollen? Wenn die nicht liefern wollen, dann eben nicht. Es gibt wohl genügend Abnehmer, die gerne Interesse zeigen. Auch Russland wird leiden, aber nach so viel Demütigung werden sie das mit erhobenen Hauptes durchstehen. Wer hat der kann, wer nichts hat der will nur. Zum Antworten anmelden
      1. Rollenspielerinsagt: @ustdigital: Dankeschön. Genau so würde ich es auch machen. Russland muss nur zusehen. Die haben nicht mal die Sanktionen beantwortet, weil die Sanktionen eben vor allem den Westen selbst treffen. Die müssen gar nichts machen. Der Westen richtet sich von ganz allein zugrunde. Natürlich will Russland die Zivilisten schonen. Schließlich sollen die dazu bewegt werden, bei einem Referendum positiv für einen Eintritt in die Förderation stimmen. Wären ja schön doof, die Bevölkerung dort zu drangsalieren und zu töten. Der Westen macht das dagegen anders. Er will Länder von der Demokratie überzeugen und legt Bombenteppiche. Zum Antworten anmelden
  15. Ingridsagt: Danke für den ausführlichen Bericht. Wenn doch von Ihren Berichten mal irgendwas in deutsche Medien käme, und zwar unbearbeitet, dann wären sehr viele Deutsche vermutlich zurückhaltender in ihren Einschätzungen des Ukraine-Geschehens. Natürlich soll das verhindert werden. In Deutschland fällt es den Menschen immer schwerer, die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden, Politik und Medien haben ihr Lügen jetzt so perfektioniert, dass es durchaus Gutmeinenden schwerfällt, sich wahrheitsgemäße Zusammenhänge zu erarbeiten. Zum Antworten anmelden
  16. HansbMsagt: Während in der Krim die Hölle explodiert, wird hier von zweitrangigem Event erzählt. Nett Zum Antworten anmelden
    1. Thomas Sondereggersagt: Anti-Spiegel wird uns sicher berichten, warum es starke Explosionen auf der Krim gab und Leute von dort weinend fliehen. Zum Antworten anmelden
      1. Hummlsagt: Und, schon die Sektkorken knallen lassen …? Zum Antworten anmelden
        1. WyattEsagt: Sonderegger entschuldige du bist ein Trottel der nicht selbständig denken kann: eine Splitter Granate macht keinen Trichter die explodiert ueber dem Boden wuerde die einen Trichter machen haette es nur wenige Verletzte gegeben denn die Splitter sind dann im Trichter. In solchen Fällen verwendet man deshalb solche Splitter Granaten um eine Breitebwirjung zu erzielen. Waerst du beim Militär gewesen könnte man dir so einen Unsinn nicht erzählen. Hast du schon erlebt wenn 1000 kg militärischer Sprengstoff im Anstand zu dir 1000 Meter entfernt hochgeht. Bei einer 1000 kg Bombe sperrt man hier im Umkreis von 2000 Metern bei Entscheidungen alles ab und die Bewohner muessen in diesem Kreis alle ihre Häuser verlassen und wieviele Bomben, sind explodiert wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Tastatur in Ruhe lassen und nicht so dummes Zeugs nachquatschen. Zum Antworten anmelden
      2. Stoanisagt: Da flieht keiner! Zum Antworten anmelden
        1. Thomas Sondereggersagt: NIEMAND! Auch diese weinende Frau nicht!https://twitter.com/visegrad24/status/1557301388509585408 Zum Antworten anmelden
          1. Stoanisagt: Richtig!
            Keiner! Zum Antworten anmelden
            1. fred_61sagt: Dafür ist aber gerade ziemlich heftiger Stau in Richtung Krim-Brück. Zum Antworten anmelden
              1. fred_61sagt: *Brücke Zum Antworten anmelden
              2. Stoanisagt: Nennt man Stoßzeit! Zum Antworten anmelden
                1. fred_61sagt: Kann sein. Aber mal jenseits aller Übertreibungen: Ich würde meinen Urlaub wahrscheinlich auch beenden, wenn in Sichtweite vom Strand Explosionen zu sehen sind. Hat ja nicht unbedingt was mit panischer Flucht zu tun…
          2. OOAAsagt: @Thomas SondereggerIn diesen Zeiten und in der Nähe eines Kriegsgebietes ist es nicht verwunderlich, das jemand weint und vielleicht auch Panik empfindet, wenn nahe Explosionen zu hören sind.Deshalb verstehe ich Ihren Post nicht.Vielleicht übersehe ich etwas, können Sie erklären, was an dieser Frau ‚besonders‘ ist? Zum Antworten anmelden
      3. Ricosagt: Bullshit. Zum Antworten anmelden
      4. Aktakulsagt: @SondereggerKlar, können nur wieder diese bitterbösen Russkies gewesen sein. Die machen da das selbe, was sie im in Donezk und in Butscha gemacht haben, auf die eigenen Leute schießen (das ist doch die Standard-Verschwörungstheorie der Deutschen Regime-Medien oder? 😀 ). Logisches Denken haben wir in Deutschland doch schon lange weit hinter uns gelassen. Wissen sie doch – oder? Zum Antworten anmelden
      5. Andromeda-Wolkesagt: Heute konzertierte Aktion? Na denn. Zum Antworten anmelden
        1. Andromeda-Wolkesagt: Das war für Sonderegger und den kleinen Hans gedacht. Irgendwie verrutscht. Zum Antworten anmelden
          1. Andromeda-Wolkesagt: Ich habe jetzt 4 kleine Kommentare geschrieben. Hier in B war 1 Uhr 48 etc. Wieso werden meine Kommentare mit Londoner Zeit angezeigt? Vielleicht weiß ja jemand wie sowas passiert. Zum Antworten anmelden
            1. GMTsagt: @Andromeda-WolkeIch glaube eher es wird Moskau-Zeit angezeigt…… wenn ich mich recht erinnere wäre das dt. Sommerzeit + 1h…… Zum Antworten anmelden
    2. Hummlsagt: Für einen Herrenmenschen sind die Befindlichkeiten des Untermenschen natürlich zweitrangig, das verstehen wir schon, das war die letzten 8 Jahre so, und im Übrigen sollten die sich ja eh zur Hölle scheren … Zum Antworten anmelden
  17. Thomas Sondereggersagt: Es ist weiterhin ungeklärt, wie es dazu kam und wer verantwortlich dafür ist. HIMARS schließen die Experten aus, da der der typische Krater fehle und die Zerstörungen zu wenig stark sind. Indizien deuten auf eine False-Flag durch Russland. Den Gefangenen geht es schlecht in diesem Lager, Folter ist normal, wie Entlassene berichten! „Auch in Oleniwka, dem Gefangenenlager, in dem 50 ukrainische Soldaten teilweise in ihren Metallbetten verbrannten, soll gefoltert worden sein, berichtet Anna Woroschewa. Sie selbst war über drei Monate in Oleniwka inhaftiert. Sie berichtet von brutalen Wachen, die Spitznamen von den Häftlingen bekommen hätten. Es sei ein echtes Strafkommando gewesen, erzählt sie. „Sie ließen die Häftlinge in der Hocke aus ihren Zellen kriechen. Sie mussten im Gänsemarsch, die Hände hinter dem Kopf, 100 bis 120 Meter zu einem Raum watscheln. Dort wurden sie brutal geschlagen.“„Ich habe die Schläge gehört, das Geräusch der Gegenstände auf ihren Körpern, ihre Schreie. Sie flehten darum, dass es aufhört.“https://www.tagesschau.de/ausland/foltersystem-russlands-ukraine-101.html Zum Antworten anmelden
    1. Hummlsagt: Hier is überhaupt nix ungeklärt … Zum Antworten anmelden
    2. Stoanisagt: Jaja, die transatlantische Propagandaschleuder… Zum Antworten anmelden
    3. AK47sagt: Tagesschau- und Spiegel-Zitierer sind mir sowas von sympathisch. 😂😂 Zum Antworten anmelden
    4. jens.ssagt: Naja, was die Propaganda Tagesschau bringt ist sowieso gelogen. Da möchte sich jemand (Anna Woroschewa) in Szene setzen. Erzählen kann ich viel … Zum Antworten anmelden
    5. John Magufulisagt: „Tagesschau“ ist diese Satiresendung, wo sie mit bierernster Miene schreienden Unsinn erzählen. Es findet eine amtliche Untersuchung mit internationaler Beteiligung statt. Die Militärattachés ausländischer Botschaften waren nicht ohne Grund dort. Ermittler und Justiz der VR Donetsk sind äußerst akkurat und sehr erfahren bei der Aufklärung von Kriegsverbrechen. Deren Angaben können Sie als autoritativ nehmen und nicht solchen Unsinn aus der Glotze. Zum Antworten anmelden
    6. Einer unter Vielensagt: @Sonderegger. Bist du ein Nazi? Ein Kokser? Ich tippe auf beides. Es ist schon erschreckend wie Viele Volltrottel es gibt in unserer Wohlstandsverblödeten, Vergenderten Schwuchtelgesellschaft. Die Ziele und Vorgehensweise der USA sollte Jedem, mit ein wenig Hirn bestücktem Menschen inzwischen zur genüge klar und offensichtlich sein. Auch das Rassistensprachengesetz in der Ukraine, sollte jedem normal denkenden Menschen klar aufzeigen was die Ukraine ist. Ein Rassistenregime. Aber von einem zum andern Tag wurde die Ukraine vom korruptesten Land Europas zur Vorzeigedemokratie Europas. Jedenfalls laut unsern ach so tollen Medien. Ich kann einfach nicht glauben, dass Leute wie Du, so naiv sind und den ganzen Propagandadreck glauben. Ausser du bist ein nazi oder ein Kokser. Oder beides.🤯 Zum Antworten anmelden
      1. routardsagt: @EineruV
        Ich glaube, Sie verwechseln etwas, das hier ist das Forum des Anti-Spiegel und nicht der Kuhstall auf einer der Toggenalmen…
        Ihre Fäkalsprache verpestet die Luft. Zum Antworten anmelden
        1. Einer unter Vielensagt: dann atme tief durch und geniesse es.🤣🤣 Zum Antworten anmelden
        2. GMTsagt: @routardEs ist schon erstaunlich wo SIE „Fäkalsprache“ festgestellt haben? „Nazi, Kokser“? Das ist ausreichend?Frl. Rottenmaier hätte ihre wahre Freude an Ihnen!Inhaltlich hat der Foristi Recht – allerdings in der weichgespülten Welt von Ex-Redakteuren, darf man das Kind nicht beim Namen nennen….kommt einem vor wie im Märchenland…. „des Kaisers neue Kleider“ – manche möchten gerne der Schneider sein & weint dann, wenn man ausspricht, dass der Kaiser nur ein Nackter ist…. Zum Antworten anmelden
    7. Hakosagt: „Von Rebecca Barth, WDR, zzt. Kiew“
      also weder in Donezk, noch sonst wo im Donbass, sondern in der Propagandahochburg.Vollkommen glaubhaft daher. (LOL) Zum Antworten anmelden
    8. Rollenspielerinsagt: Da die ÖR schon so oft gelogen haben, glaub ich denen sowieso kein Wort. Auch diese Anna Woroschewa kann Fake sein. Die MSM in diesem Land sind ja Meister im Reality Scripting. Ich glaube es erst, wenn eine unabhängig Quelle so etwas bestätigt. Die andere Sache: Wenn diese Woroschewa wieder direkt in der Ukraine ist, wird sie auch gar nichts anderes sagen können, als das, was sie gesagt hat. Kiew schickt doch Säuberungskommandos durch die Städte. Wer will schon von solchen Kommandos mitgenommen werden. Da erzählt man, was von einen erwartet wird. Zum Antworten anmelden
    9. Ricosagt: @Thomas Sonderschüler:Falls ich jemals solchen gequirlten Scheiß irgendwo reinschreiben sollte, bitte habe jemand die Gnade mich auf der Stelle mit einer Telefonschnur zu erdrosseln. Zum Antworten anmelden
    10. Aktakulsagt: @Sonderegger„sollen“ , „erzählt sie“
      sagen sie mal, hat man sie in der Schule oft auf den Arm genommen? Und dann auch noch ein Link von der Tagesschau, der fast laufend Manipulationen sehr stichhaltig nachgewiesen wurden. Siehe Nachdenkseiten, wo alles genau recherchiert wurde. Zum Antworten anmelden
  18. reinersagt: sonderegger,wenn deine quellen westlicher natur sind ,ist alles in butter und die russsen lügen und führe eine false flag aktion nach der anderen aus.. während dessen der olivhemd präsident in kiev, weiter märchen erzahlt und sich zu tode siegt..immer wieder ein genuß,deinen schwachsinn zu lesen. dir fehlt der weitblick, für nahezu alles.. Zum Antworten anmelden
  19. AK47sagt: „zu tode siegt“… und zu Tode kokst. Zum Antworten anmelden
  20. Hummlsagt: Übrigens:
    „…
    Per Westberg, Mitbegründer des schwedischen Büros von Amnesty International, hat gekündigt, weil er mit einem Bericht nicht einverstanden ist, in dem Menschenrechtsaktivisten über die Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte (AFU) sprechen.„Ich beende meine lange und fruchtbare Zusammenarbeit (mit dieser Organisation – Anm. d. Red.)“, sagte der Mitbegründer gegenüber dem Svenska Dagbladet und wies darauf hin, dass sich Amnesty International zunächst auf die Freilassung von Gefangenen konzentriert, später aber „sein Mandat erweitert“ habe.
    …“

[https://www.kp.ru/online/news/4869234/]

Man weiß gar nicht, wie man das nennen soll … „embedded Humanism“ o.s.ä. …

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  1. Vlad Tepessagt: …unleashed….…ich habe vor lauter Kopfschütteln ob DERER Dummheit schon ein regelrechtes Schleudertrauma… 😝 Zum Antworten anmelden
    1. Einer unter Vielensagt: @Vlad. Schleudertrauma ist gut😂😂. In einem grossen Käseblatt der Schweiz steht Heute, Schwule fordern Ausrufung der besonderen Lage. Und sie sind entsetzt, dass es noch keinen Impfstoff gibt. Der Verband Pink Cross verliert die Geduld. Und genau solch Saudummes Volk unterstützt die Nazis in der Ukraine und sie merken nicht mal, dass diese „Verteidiger der Westlichen Demokratie“ Schwuchteln ebenso hassen wie Russen. Nachdem ich auch schon fast unter einem Schleudertrauma leide, habe mir angeeignet es in Zukunft bei kurzen Lachanfällen beruhen zu lassen.😁😁 Zum Antworten anmelden
      1. Vlad Tepessagt: ….apropos „Schwuchteln“… – schau doch mal, auf welcher Basis monkey-pox hergestellt wurde – da ist dann auch schnell Schluß mit rumschwuchteln….. 💀👻😈 Zum Antworten anmelden

HannesZappessagt:

Immer wenn man zu nahe an der Wahrheit ist, wird zensiert und gehetzt was die Tastatur hergibt.
Typisch doitsche Saubermann-Herrenmenschen. Einmal Faschisten, immer Faschisten!

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Nicosagt:

Die noch übrigen Kriegsgefangenen machen hoffentlich weiterhin ihre Aussagen zum Regime.
Und die Aussagen der Verstorbenen wurden hoffentlich irgendwie aufgezeichnet und in Sicherheit gebracht.

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  1. Die Schneisesagt: Ja und? Dann sagen sie halt etwas aus, wahrscheinlich unter Druck oder Folter. Das sind doch alles keine Beweise, die irgendjemanden im Westen interessieren, ist alles nur Propaganda. Glaubwürdig sind schon seit Anbeginn der Zeit nur die eigenen Quellen, die aber dafür zu 110%.Also die Quellen, die das richtige aussagen, natürlich. Der Rest besteht wahrscheinlich auch nur aus gegnerischen Agenten.Das funktioniert hervorragend, die Storys aus dem Westen sind alle perfekt aufbereitet, selbst wenn es überhaupt nichts gibt. Dann wird halt nachgeholfen, bis Form und Optik perfekt sind. Egal ob Brutkastenlüge oder Massenvernichtungswaffen, Hufeisenplan, 9/11 oder MH17. Es ist immer alles perfekt, eindeutig und lückenlos, meist schon binnen weniger Stunden, manchmal nur Minuten. Was wir hier ein Glück im Westen haben, unsere Eliten irren nie und wenn doch mal etwas aufgeklärt wird, ist der Drops schon längst gelutscht und es behindert die nächste „perfekte Story“ in keinster Weise. Zum Antworten anmelden
    1. John Magufulisagt: Wen interessiert denn, was „den Westen“ interessiert? Die Ermittler der VR Donetsk sind keinesfalls an „Geständnissen“ interessiert, wie man sie durch Folter bekommt. Da wird jeder Unsinn gestanden, nur damit es endlich aufhört. Die sind an validen Informationen interessiert, die sich durch materielle Beweise untermauern lassen. Da können die Zeugen wertvolle Hinweise für weitere Ermittlungen geben. Ohne materielle Beweise sind Zeugen und Geständnisse vor den Gerichten der Volksrepubliken nicht viel wert. Zum Antworten anmelden
    2. John Magufulisagt: Die „Storys aus dem Westen“ sind die absolut schlechteste Propaganda aller Zeiten. Wer soll denen noch glauben außer den ganz Doofen und den Mitlügnern? Zum Antworten anmelden

Die Schneisesagt:

Warum regen sich denn alle immer so über diesen Sonderegger auf? Der glaubt halt alles, was in BILD und Tagesschau veröffentlicht wird. Sogar ganz offenkundige ukrainische Propaganda. Dies ist aber auch mit Gezeter und Beleidigungen nicht zu ändern. Dieser Mann braucht Hilfe.

Ich glaube übrigens gern, dass hier und da mal gefoltert wird, warum auch immer. Machen die Übermenschen aus dem Westen übrigens auch gern mal, sogar öfter als man denkt. Aber diese Story aus der Tagesschau ist dermaßen überrissen, es ist eine Schande so etwas ohne jeden Beweis nicht nur als Fakt, auf Basis einer Zeugin, sondern als Regel hinzustellen. Die Tagesschau ist also inzwischen der verlängerte Arm des Kiewer Propagandaministeriums, die Redaktion kann also entlassen werden, sie taugt aus journalistischer Sicht offensichtlich ohnehin nichts.

Zumal die Begründung und der Zweck für das ganze Konstrukt gleich am Anfang kommt. Ukrainische Soldaten haben also Handgranaten dabei, kolossal! Und Gefangenschaft ist der sichere Tod, hervorragend! Klassische Kriegspropaganda aus dem Lehrbuch, um alles aus den Soldaten heraus zu holen, vor allem die niederen Instinkte.

Besser geht es nicht, die haben eine Spitzenpropagandaabteilung in der Ukraine. Und dann haben tatsächlich ein paar Leute überlebt, noch dazu von Asow. Das ist aber gar nicht schön, da musste man wohl auf ukrainischer Seite mal etwas nachhelfen. Und natürlich wurde das Gebäude nicht gesprengt, es steht ganz offensichtlich noch. Und es war eine Weichzielgranate. Hat das Kiew niemand gesagt? Ich meine dann wäre die Story mit der Sprengung wohl verworfen worden, dumm gelaufen. Aber macht nix, Kiew wurde vom Westen Narrenfreiheit eingeräumt, wie sie sonst nur die Amis genießen und strahlt jetzt unkontrolliert Russenhass bis in die Tagesschau hinein.

Dass diese Aktion nur die Propaganda der Ukrainer stützt, geschenkt. Über so etwas denkt der Westler schon seit Jahrzehnten nicht mehr nach. Motto: Die Anderen sind halt alle doof und brutal. Unterste Schublade der Menschheit, Untermenschen halt, so weit sind wir offensichtlich schon wieder. Aber wir sind halt eine feine Demokratie. Da sagt man es durch die Blume oder zwischen den Zeilen, doch und das ist der Punkt, die Botschaft kommt an.

Aber mal ganz allgemein gesprochen, um ein paar Kriegsgefangene loszuwerden fährt man doch einfach mal in den Wald, Russland ist verdammt groß, endlose Wälder über 11 Zeitzonen, die Reste findet niemand wieder, wenn man etwas vertuschen will. Für so etwas sprengt man aber doch nicht seine eigenen Gefängnisse in die Luft. Was so einen Lärm macht, dass er um die ganze Welt geht.

Manchmal glaube ich wirklich, gewisse Menschen wollen unbedingt dumm sterben.

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  1. GMTsagt: @die SchneiseLustig ist schon fast, dass diese Story in der Tagesschau fast die gleiche ist, die in der WELT von einem Mann
    (angeblich nur unschuldiger Unternehmer) erzählt wird & vor einigen Wochen war es ein armer, leicht dicklicher 16-jähriger Sohn eines Unternehmers!Relotius-Medien könnte man da sagen…die glauben tatsächlich, dass wenn sie die Akteure tauschen wird es glaubhafter! Zum Antworten anmelden
    1. F.Stegnersagt: @GMT: Das ist wie in diesen „Bettel-eMails“, da wird auch öfter der gleiche oder ähnliche Text von unterschiedlichen Absendern genutzt 😉 Zum Antworten anmelden
  2. karl.dalheimersagt: @die Schneise: Gut gemacht, Schneise. Es zeugt von sehr schlechtem Stil und ist außerdem ein Zeichen argumentativer Schwäche, diejenigen zu beleidigen, die anderer Meinung sind. Gerade wenn die so „doof“ sind, müsste es ja leicht sein, sie zu widerlegen/eines besseren zu belehren.
    Sowas sollte es an diesem Ort überhaupt nicht geben!
    Entweder reagiert man sachlich, oder überhaupt nicht. Was anderes ist es, wenn diese Leute schon selbst beleidigend auftreten – was aber hier nicht der Fall war. Zum Antworten anmelden

WyattEsagt:

Sonderegger: das war keine Sprenggranate sondern eine Splittergranate und die muss über dem Boden explodieren sonst passiert wenig wenn die einen Trichter macht, capito oder nix capito ?? Geh zur Buntenwehr da kannst das lernen

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Hakosagt:

Hinweis auf eine Anfrage hierzu auf fragdenstaat.de:
https://fragdenstaat.de/anfrage/inspektion-des-gefaengnisses-jelenovka/

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routardsagt:

@Die Schneise
„Warum regen sich denn alle immer so über diesen Sonderegger auf?“ Genau, er erfüllt einfach nur einen inneren oder äußeren Auftrag, nämlich hier die Lügen der MSM hereinzutragen. Also sollte man es dazu nutzen, diese zu entlarven, so dass ein hereingeschneiter MSM Zweifelnder die Wahrheit lesen kann und vielleicht anfängt, nachzudenken. Beschimpfungen bewirken das Gegenteil.
„Dieser Mann braucht Hilfe.“ Das glaube ich nicht, da ist keine Hilfe, er erfüllt ja einen Auftrag (s.o.). Hilfe brauchen aber diejenigen, die eigentlich gutartig sind, aber den MsM irgendwie noch vertrauen.

Zum Antworten anmelden

  1. F.Stegnersagt: @routard: Danke für Ihren Kommentar 🙂Hier gab’s in letzter Zeit schon einige Rands gegen Foristen, was ich nicht besonder hilfreich finde. Wenn man der Meinung das ist Blödsinn oder falsch, kann man’s ja einfach ignorieren. Oder sachliche Gegenargumente bringen, was durchaus hilfrei für all diejenigen ist, die gerade erst beim Aufwachen sind 😉Aber diese z.T. unflätigen Beleidigungen und Beschimpfungen zeugen doch nur von fehlenden Argumenten und Empathilosigkeit … Zum Antworten anmelden
    1. karl.dalheimersagt: 👍! … zeugen vor allem von fehlenden Argumenten und führen dazu, dass am Ende das ganze Forum nicht mehr für voll genommen wird. Das wird Thomas dann freuen – Ironie aus. Zum Antworten anmelden
  2. WyattEsagt: Nun ja wenn jemand wie Sonderegger den Bomben-Trichter sucht bei einer Splitter Granate „dann darf man schon schreiben dass er bisschen minderbemittelt ist“ oder die User hier verarschen will. Zum Antworten anmelden

Gernegrosssagt:

Der bekannte politische Skandalautor Tomas Spahn hat bei tichyseinblick wieder zugeschlagen. Er behauptet, na schaut Euch das mal an:
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/saporischschija-ukraine-russland/
Russlands Politik der verbrannten Erde, so die Phantasmagorie von Spahn.

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  1. F.Stegnersagt: @Gernegross: Tichy, was auch immer und Achse des Guten, sind doch rechtsradikale Medien und insofern nicht ernst zu nehmen. reitschuster.de de gehört auch noch mit dazu, zumindest was Russland betrifft. Bei anderen Themen ist reitschuster.de allerdings z.T. noch recht lesenswert … Zum Antworten anmelden

Stinkisagt:

Deshalb konsumiere ich TE schon eine Weile nicht mehr. Dort kommen zu viele transatlantisch geprägte Leute zu Wort. Die Kommentare unter dem Artikel sprechen Bände, da bekommt er gleich seinen Verriss.

Zum Antworten anmelden

Stingsagt:

Warum Kiew beschlossen hat, die gefangenen Kämpfer aus dem Asow-Stahlwerk zu töten

https://just-now.news/de/deutschland/warum-kiew-beschlossen-hat-die-gefangenen-kaempfer-aus-dem-asow-stahlwerk-zu-toeten/

Schon wieder haben die ukrainischen Streitkräfte ein Massaker angerichtet. Diesmal wurde ein Anschlag auf das Untersuchungsgefängnis Jelenowka in der DVR verübt, wo ukrainische Kriegsgefangene untergebracht waren.

Dort befanden sich auch Kämpfer des Asow-Bataillons, die sich ergeben hatten und nun gegen ihre Befehlshaber aussagten.

Warum mussten die ukrainischen Streitkräfte ihre eigenen Soldaten beseitigen?

“Momentan legt eine große Anzahl ukrainischer Soldaten freiwillig die Waffen nieder, weil ihnen die humane Behandlung von Kriegsgefangenen auf russischer Seite bekannt ist.

Diese eklatante Aggression wurde begangen, um die ukrainischen Soldaten einzuschüchtern und ihre Kapitulation zu verhindern.

Die genauen Umstände dieser Provokation werden derzeit untersucht”, so das russische Militär weiter.

“Der Angriff der ukrainischen Streitkräfte auf die Haftanstalt in Jelenowka ist natürlich ein Kriegsverbrechen.

Das Absurde daran ist jedoch, dass der Donbass seit acht Jahren beschossen wird. ….UNBEDINGT ALLES LESEN !!

Zum Antworten anmelden

Stingsagt:

„The Economist“ veröffentlicht neue Verlustzahlen: 193.000 Tote und Verwundete auf Seiten der Ukraine?

https://zuerst.de/2022/08/10/the-economist-veroeffentlicht-neue-verlustzahlen-193-000-tote-und-verwundete-auf-seiten-der-ukraine/

Kiew/Moskau. Das dürfte der westlichen Ukraine-Unterstützung einen weiteren herben Dämpfer verpassen – und könnte erklären, warum der Westen offenbar krampfhaft nach einer „Exit“-Strategie sucht.

Denn es wird immer unwahrscheinlicher, daß die Ukraine im seit Februar andauernden Waffengang noch Boden gegen Rußland gutmachen kann.

Der britische „Economist“ wartete jetzt mit neuen Verlustzahlen auf, die für die Ukraine nichts Gutes verheißen.

Auf beiden Seiten sollen in nur fünf Monaten 318.000 Soldaten verwundet oder getötet worden sein, berichten Experten, die für den „Economist” die bisherigen Verluste analysierten. Überraschend hoch: die ukrainischen Verluste mit angeblich 193.000 Mann.

Demgegenüber sind die russischen Verluste offenbar sehr viel niedriger, als die ukrainische Seite – und in ihrem Gefolge die meisten westlichen Medien – bislang glauben machen wollte. ….UNBEDINGT ALLES LESEN !!

Zum Antworten anmelden

  1. Yorck1812sagt: …durch die verbesserte Taktik der Milizen und Russischen Armee, dürften die Verluste der Milizen und der Russischen Armee, sich minimiert haben… …sieht man gerade an den Kämpfen um die befestigten Hochburgen der Banderisten um Donezk.. …die Stellungen der Banderisten werden seit Tagen, mit einer Feuerwalze aus Artillerie und Jabos buchstäblich eingeebnet, da helfen auch die Betonbunker nicht mehr… …erst wenn diese Stellungen total platt gemacht sind, rücken Panzer und dahinter Infanterie vor, welche nur noch die Gräben räumen, falls da noch jemand ist.. …die Front bewegt sich immer weiter nach Westen, von Donezk weg.. ..die Verluste der Ukros, müssen riesig sein, auch wenn man die Videos der Angriffe anschaut !!..😎😈 Zum Antworten anmelden
    1. Der Hausfreundsagt: Dieses Vorgehen / Stahlgewitter (ergänzt durch Unterbrechung der Versorgung und Einkesselung) erklärt teilweise auch das gern kritisierte „langsame“ Vorrücken. Nebenbei hoffe ich, daß die NATO Militärs / Geheimdienstler das nüchtern zur Kenntnis nehmen: Allein schon die außerordentlich umfangreiche und reibungslose Logistik müßte doch zum Nachdenken anregen über weitere Abenteuer (von den anämischen Geparden nicht zu reden). Zum Antworten anmelden

Die Schneisesagt:

Wen soll ich denn beleidigt haben, die westlichen Medienschaffenden, inklusive der Märchenerzähler aus Kiew und ihre versammelte Kundschaft etwa? Mein Beitrag war niemals dafür gedacht mit irgendwem zu dialogisieren.

Wie soll man gegen so einen Mist sachlich argumentieren, bzw. warum dies überhaupt wollen? Ist nämlich ohnehin zwecklos, seit Jahrzehnten rauschen die Lügen durch die Medien.

Ob es den Russen besser ergeht, weiß ich allerdings auch nicht, siehe die ganzen „unzerstörten“ Flugzeuge auf dem Flughafen auf der Krim. Die sind aber wenigstens richtig im Krieg, die Ukraine auch, deutsche Medien ohnehin auch immer, wenn der Absender passt und mit letzterem habe ich halt ein Problem.

Zum Antworten anmelden

  1. Einer unter Vielensagt: @Schneise. Der routard sieht Beleidigungen und Fäkalsprache, wo gar nichts ist. Keine Ahnung was der konsumiert, aber es wirkt sicher gut. Zum Antworten anmelden

ustdigitalsagt:

Jetzt träumen laut Tagesschau.de die Krimtataren von der Rückeroberung der Krim. Ich bin fast vor Lachen vom Stuhl gefallen. Nicht, weil die Krimtataren davon träumen und darüber über erste Anzeichen fantasieren. Das kann ich ja noch als Latrinen Durchhalteparole irgendwie verstehen. Das sich aber unsere Qualitätsjournalisten nicht zu schade sind so einen Unfug überhaupt zu publizieren, das hat mich fast aus den Latschen gehauen. Die halten uns wirklich nur noch alle für geistig verblödetet Schafe. Diese Form von dämlichster Propaganda habe ich aus Geschichtsbüchern und unserer Geschichte kennengelernt. Nie hätte ich aber gedacht, dass ich zu Lebzeiten so etwas „Live“ miterleben muss.

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ustdigitalsagt:

PS: Noch etwas off-topic. Wie von mir schon vermutet, jetzt geht es jeden Tag mehr und mehr mit dem neuen „Killervirus“ den Affenpocken in unseren Medien in die heiße Phase. Unsere babiturater Kanzler erwarten zwar keine sozialen Unruhen, aber sicher ist sicher. Nutzt die noch freie Zeit und das Leben. Ich bin mir ganz sicher, dass sie uns das im Herbst aus reinem Selbsterhaltungstrieb wieder nehmen werden. Unser Lauterflach will impfen, das ist aber nicht das wirkliche Problem, dieses Thema ist durch. Mit der Maskenpflicht aber werden sie jede öffentliche Kundgebung verhindern können. Darum geht es – alles andere ist nur eine mediale Show. Denen steht der Kupferbolzen schon ziemlich tief, wir werden uns noch wundern.

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