Was passiert wirklich? Massenhaft hochmoderne Waffen für die Ukraine – aber die USA suchen alte, sowjetische Kampfpanzer zu kaufen?!?

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Was passiert wirklich? Massenhaft hochmoderne Waffen für die Ukraine – aber die USA suchen alte, sowjetische Kampfpanzer zu kaufen?!?

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EILMEDUNG - Thelen hat alle belogen

EILMEDUNG – Thelen hat alle belogen

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Ein Thema, das in den Medien andauernd gepusht wird, ist die Versorgung der Ukraine mit westlichen, hochmodernen Waffen. Am 10. Mai 2022 unterzeichnete der US-Präsident Joe Biden das sogenannte „Zweiter-Weltkrieg-Gesetz“. Dieses wurde 1941 in Kraft gesetzt und ermöglichte den USA, die Länder Europas massiv mit Waffen auszustatten, um die deutsche Armee niederzuringen.

Dieses Gesetz bescherte der damaligen Sowjetunion Tausende US-Panzer, nachdem die eigene Panzerwaffe – damals kriegsentscheidend – auf etwas über 600 Panzer zusammengeschrumpft war. Nun ist der Weg frei für massive Lieferungen an schwerem Gerät in die Ukraine. Von Niki Vogt

Die Welt nickt zustimmend, dass die armen, angegriffenen Ukrainer sich nun hocheffektiv gegen die bösen Russen wehren können. Hinter den Kulissen sieht es aber etwas anders aus.

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Die Nachrichtenseite n-tv berichtet hierzu:

„US-Präsident Joe Biden hat ein Gesetz unterzeichnet, das die Lieferung von Rüstungsgütern an die Ukraine und andere osteuropäische Staaten erleichtert. Das Gesetz basiert auf einem Programm aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs im Kampf gegen Nazi-Deutschland. Die USA würden damit den Kampf der Ukraine unterstützen, „ihr Land und ihre Demokratie gegen Putins brutalen Krieg zu verteidigen“, sagte Biden. „Die Kosten des Kampfes sind nicht gering. Aber ein Nachgeben gegenüber der Aggression ist noch teurer.“

Die Unterzeichnung des Gesetzes ist mit breiter Mehrheit quer durch die Parteien unterstützt worden. Demnach können nicht nur die Ukraine, sondern auch alle Staaten in Osteuropa, die sich von einem russischen Angriffskrieg bedroht fühlen, mit Berufung auf dieses Gesetz Waffenlieferungen erhalten. Die Waffensysteme können geliehen oder gepachtet werden.

Die USA rüsten nun die Ukraine im großen Stil auf, um das Land gegen Russland zu unterstützen. Der Ukraine wurden bereits militärische Unterstützung im Umfang von rund vier Milliarden Dollar (rund 3,8 Milliarden Euro) zugesagt. Biden unterzeichnete das neue Gesetz just an dem Tag, an dem der russische Präsident Wladimir Putin in Moskau eine Militärparade zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland abnahm.“

Ein Fest für die Amerikanische Rüstungsindustrie. Der „Independent“ titelt „War in Ukraine is a ‚gold rush‘ for Western arms makers, experts say“ (der Krieg in der Ukraine in ein Goldrausch für westliche Waffenfabrikanten). Natürlich in allererster Linie für die USA. Die Seite „the conversation“ liefert Zahlen: „Die Verteidigungsgiganten der Welt machen mit dem Krieg stillschweigend Milliarden“. Der Ukraine-Krieg füllt die Schlagzeilen, aber von der Waffenindustrie höre man so gut wie nichts.

Sie liefert Waffen an beide Seiten, es geht um Milliarden. Die EU bestellt gerade Waffen in Höhe von einer halben Milliarde, die an die Ukraine geliefert werden sollen. Die USA zahlt der Ukraine 350 Millionen Dollar zusätzlich zu den fast 100 Tonnen Militärgüter und den zugesagten 650 Millionen US-Dollar der letzten Monate.(Finanzanalytiker:„Der Westen braucht den Dritten Weltkrieg!“ (Videos))

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Bis jetzt haben die USA und NATO 17.000 Panzerabwehrwaffen und 2.000 Stinger Flugabwehrraketen geschickt. Eine internationale Koalition von Nationen bewaffnet auch bereitwillig den ukrainischen Widerstand, darunter Großbritannien, Australien, die Türkei und Kanada.

Hier sehen wir einmal, wo die Steuergelder der arbeitenden Menschen im Westen hinfließen, um Ukrainer und Russen sich gegenseitig töten zu lassen:

Orange = Lockheed Martin; hellblau = Boeing; gelb = Raytheon; dunkelblau = BAe-Systeme; lila = Northrop Grumman; blau = S&P 500. Handelsansicht

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Es wird spannend sein zu sehen, ob das mit den Waffenlieferungen und dem Einsatz an der Front überhaupt so funktioniert.

Denn: Laut einem Haushaltsbericht des US-Kongresses sind „Russische Waffen im Vergleich zu westlichen Systemen billiger, sowie einfacher zu bedienen und zu warten.“ Die größten russischen Verteidigungsunternehmen sind der Raketenhersteller Almaz-Antey (Umsatzvolumen 6,6 Milliarden US-Dollar), United Aircraft Corp (4,6 Milliarden US-Dollar) und United Shipbuilding Corp (4,5 Milliarden US-Dollar).

Die russischen Waffensysteme sind schlicht robuster, praktischer und offensichtlich etwas weniger kompliziert und störanfällig. Und hier sind wir schon beim Kern des Problems.

Die teuren, komplizierten, westlichen Waffensysteme erfordern eine umfängliche Ausbildung der Soldaten, die sie bedienen. Das weiß ich persönlich von einem Militär. Das dauert, je nachdem, 2-4 Monate oder bei sehr komplizierten Systemen ca. ein Jahr.

Wie wir aber wissen, werden in der Ukraine alle wehrfähigen Männer einfach eingezogen, eine Woche an den Gewehren und Abwehrraketen usw. ausgebildet, bekommen eine Knarre in die Hand gedrückt und werden an der Front verheizt. Die ukrainischen Soldaten fluchen über die Waffen, die sie nicht bedienen können. Daher muss Deutschland die ukrainischen Soldaten notdürftig an den schweren Waffen, wie der Panzerhaubitze ausbilden.

Der Beitrag ist vom 11. Mai und berichtet, dass an diesem Tag die Ausbildung der ukrainischen Soldaten an der Bundeswehr-Artillerieschule in Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz an den schweren Waffen begonnen hat. Die lernen es also jetzt erst, wie sie diese Geräte überhaupt bedienen.(Die NATO beginnt mit massiven militärischen Kriegsspielen nahe der russischen Grenze)

Der Deutschlandfunk schreibt: 

„Die Handhabung von sowjetischen bzw. russischen Waffen ist für die Ukrainer einfacher, weil sie daran ausgebildet wurden. Bei westlichen Waffen müssen die ukrainischen Soldaten den technischen und taktischen Umgang erst lernen.

So sagt etwa der Militäringenieur Marc Chassillan, die deutschen Gepard-Panzer mit ihrem „ausgeklügelten“ und „höchst anspruchsvollen“ radargesteuerten Waffensystem seien schwieriger zu bedienen. Die Ausbildung erfordere mehrere Wochen. Der Umgang mit deutschen Marder-Panzern, deren Entsendung ebenfalls in Betracht gezogen wurde, dürfte hingegen keine großen Probleme bereiten. Chassillan weist darauf hin, dass Frankreich Panzerhaubitzen vom Typ Caesar schickt, die für ihre einfache Handhabung bekannt sind: „Man kann an einem Vormittag lernen, wie sie funktionieren.“

Experten warnen aber auch, dass allein die Lieferung von Panzern nicht ausreiche. Je länger der Krieg dauert, desto wichtiger werden logistische Herausforderungen – der Nachschub an Munition und die Wartung des Geräts. Manche Fahrzeuge und Militärgeräte erfordern eine ganze Logistikkette, um im Falle von Pannen oder Gefechtsschäden Wartung und Ersatzteile bereitzustellen.“(Ukrainisch Roulette: Russische Angriffe auf NATO-Flugplätze seien eventuell „legitim“)

Nun hören wir uns mal ganz gepflegt einen österreichischen Militär an, wie die ukrainische Artillerie sich so in der letzten Zeit entwickelt hat:

Hier erfahren wir, was die ukrainische Artillerie – die bisher ja angeblich grad erst im Schnellgang ausgebildet werden an den westlichen Waffen – alles so kann. Starlink, Elektronik vom Feinsten, ziemliche Hightechsachen. Deren Bedienung ist meist auf Englisch und man muss da schon sehr gut drin zu Hause sein. Das klingt aber irgendwie nach einem Wunder. Frankreich schickt extra sehr einfach zu bedienende Panzer? Aber die ukrainischen Soldaten kennen sich längst mit Starlink aus? Hmmm …

Ich kann mich natürlich gewaltig irren. Aber für mich deutet der etwas dröge Vortrag über das „Einwirken“ mittels hochtechnologisierter, digitaler Planung, Aufstellung, Kommunikation und Abstimmung usw. darauf hin, dass da längst westliche Fachkräfte vor Ort die Finger am Keyboard und das Kommando übernommen haben.

Da zeigt sich nämlich eine gewisse Asymmetrie: Die hochtechnologisierte und digitalisierte, satellitengestützte Informationsübermittlung und Taktik zwischen Einsatzleitung, über Starlink …  und elektronische Kommunikation mit den Artilleristen und Panzern im Feld, für die man aber in den Panzern die Computer bedienen können muss und die hereinkommenden Informationen umsetzen, mit den Navigationsinstrumenten umgehen usw.. Und das mit Soldaten, denen man aber ganz einfach zu bedienende Stahldosen gibt, damit sie damit überhaupt zurechtkommen?

Wer will uns denn weismachen, dass man die simplen Panzerfahrzeuge ratzifatzi mit der nötigen Elektronik ausgestattet hat? Das riecht stark danach, dass westliche Kräfte, die mit dem Hightech-Equipment umgehen können, dort längst mit dabei sind. Und ukrainische Soldaten, die ab 11. Mai überhaupt erst an den Panzerhaubitzen ausgebildet werden, waren bereits in der Vergangenheit bei solchen, wie im Video oben dargelegten, komplizierten Taktiken voll und ganz implementiert? Hmmm …

Und noch etwas spricht dafür:

Mittlerweile suchen die USA und der Westen händeringend die Welt nach russischen Waffen oder NVA-Waffen aus der DDR-Zeit ab. Damit kennen sich die ukrainischen Soldaten eher aus. Zur Zeit verlangen die USA von den Griechen, ihre gepanzerten Fahrzeuge, die sie in den 90er Jahren von den Russen gekauft haben, an die Ukraine herauszurücken. Das berichten die griechischen Zeitungen „Ta Nea“ und „Kathimerini“. Das betrifft besonders Batterien des russischen Raketensystems S-300, die Luftabwehrsysteme OSA-AK und TOR M-1 und gepanzerte Fahrzeuge des Typs BMP-1, berichtet die Berliner Zeitung.

Die Griechen wollen ihre Waffen aber nicht herausrücken, weil ihre Soldaten sich damit gut auskennen und Griechenland ja ständig wegen verschiedener Inseln in Feindseligkeiten mit der Türkei verstrickt ist. Verständlicherweise will Griechenland sich in dieser Lage nicht „nackig machen“.

„In der Ägäis ist die Lage zwischen den Nato-Staaten Griechenland und Türkei sehr gespannt. Ankara spricht Griechenland die Souveränität über etliche Inseln in der östlichen Ägäis ab, weil diese militarisiert sind. Athen hingegen verweist auf die zahlreichen Landungsboote an der türkischen Westküste, die die Inseln bedrohten, weshalb diese für eine Verteidigung gerüstet sein müssten.“

Der Focus schreibt hierzu:

„Rigo Herold ist Professor für digitale Systeme an der Fachhochschule in Zwickau und Kurator einer Ausstellung über Militärwaffen in der DDR, die derzeit im Militärmuseum in Suhl zu besichtigen ist. Er sagt: Die DDR verfügte über gut geölte Präzisionswaffen. (…) Die sollten funktionieren. Die DDR war sehr, sehr fortschrittlich, was die Waffentechnik anbelangt. Die Handfeuerwaffen wurden zum Beispiel in einer Art Fettfolie aufbewahrt, eine Konservierungslösung. Die können nach 30 Jahren rausgeholt werden und sind sofort einsatzbereit. (…) Die Ingenieure und Arbeiter, die die Waffen hergestellt haben, sind sehr präzise und genau gewesen. Das Qualitätsmanagement war weit fortgeschritten. (…) Panzer und so etwas gab es nicht als DDR-Produktion. (hier) hatte man von der Sowjetunion Pläne und Lizenzen gekauft und in der DDR nachgebaut: zum Beispiel die Handfeuerwaffe Makarow. (…) Die Bundeswehr hat einige Waffen übernommen, aber in den meisten Fällen nie benutzt mit Ausnahme der sowjetischen MIG-Kampfflugzeuge. (…) Es ist nicht mehr viel übrig, dass da jetzt größere Mengen an die Ukraine geliefert werden konnten, hat mich gewundert.“

Wir können also davon ausgehen, das die USA nicht ohne Grund die Welt händeringend nach alten russischen Waffen absucht, für die sie nach Insiderinformationen relativ viel Geld zu zahlen bereit sind. Das alte, russische/DDR Equipment ist weit weniger kompliziert und fast gar nicht anfällig für Störungen. Und die ukrainische Soldaten können damit umgehen. Insbesondere können sie russische Beschriftungen lesen und verstehen.

Dann kommt hinzu, dass aus China seit zwei Monaten ja praktisch nichts mehr herauskommt. Solaranlagen-Bauteile sind nicht mehr zu bekommen, Akkus auch nicht und seltene Erden auch nicht mehr. Im großen Insider-Report des manager-magazins lesen wir:

„Die Waffenhersteller sind unzureichend gerüstet für das anstehende 100-Milliarden-Aufbauprogramm.“

Um die modernen Hightech-Waffensysteme zu bauen, braucht es aber die „Seltenen Erden“, also Halbmetall-Leiter mit ganz spezifischen Eigenschaften. Da China unter Deng Xiao Ping, einem Ingenieur, diese seltenen Erden zu Dumpingpreisen in die Welt verkaufte, hat man im Westen die aufwändige, teure und umweltschädliche Ausbeutung der eigenen Seltenen-Erden-Metalle (aus der Lanthanoid-Gruppe) aufgegeben. China erhöhte, nachdem es den Weltmarkt beherrschte, die Preise und reduzierte den Handel mit den Seltenen Erden stark, wohl wissend, dass die Welt diese Elemente braucht.

Stattdessen begann China, Wertschöpfungsketten aufzubauen, zwei spezielle Universitäten,zu gründen, die Hightech-Bauteile entwickeln, wie LED-Displays, Computer- und Fernsehbildschirme und andere Hightech-Gerät-Bauteile. Und die werden eben auch in Waffensystemen benötigt und verbaut.

Mit anderen Worten: Die westlichen Waffenproduzenten geraten in Probleme, weil sie die nötigen Bauteile für ihre Hightech-Waffensysteme von China nicht bekommen. Sie können die bestellten Mengen an Waffensystemen gar nicht herstellen.

Das liegt nicht nur am Lieferkettenproblem. Es liegt auch daran, dass China diese Bauteile und Substanzen nicht liefern will, denn China hat kein, aber auch gar kein Interesse daran, dass Russland in diesem Konflikt unterliegt. In diesem Fall wäre nämlich nicht nur das ambitionierte Projekt „Neue Seidenstraße“ (one Belt one Road) Geschichte, China hätte auch noch das Problem, sowohl an der Ost, als auch an der Westflanke die Waffensysteme der USA direkt an seiner Grenze zu haben.

Deshalb überrascht es auch nicht, dass Bloomberg eine hochbrisante Nachricht meldet, die alle anderen Hauptmedien diskret verschweigen:

EU-Analysis suggests China may send Tech Hardware to help Putin“ (Eine EU-Analyse lässt vermuten, dass China Hightech-Geräte sendet, um Putin zu helfen). Das ist sogar mehr als nur wahrscheinlich, auch wenn es im Beitrag heißt, die EU habe noch keine harten Beweise dafür und sowohl China als auch Russland streiten es natürlich ab. Bloomberg berichtet weiter:

„Chinas potenzieller Einfluss auf die Situation in der Ukraine war ein zentrales Thema in Gesprächen zwischen Präsident Joe Biden und seinen Verbündeten aus der NATO, der Gruppe der sieben Industrienationen und der EU am Donnerstag in Brüssel . Auf dem Nato-Gipfel habe es einen breiten Konsens darüber gegeben, dass die Verbündeten China daran hindern sollten, Russland zu nahe zu kommen, aber es gebe keine Einigkeit darüber, wie sie das erreichen sollen, sagte ein anderer Diplomat.“

Hübsch formuliert. De facto gibt es keine Möglichkeit, China überhaupt an irgendetwas zu hindern. Und die Interessenlage Chinas ist sonnenklar. Im Zweifelsfall und wenn Russland droht zu unterliegen, wird China, obwohl es gar nicht scharf darauf ist, an der Seite Russlands stehen. Punkt.

Die USA haben zwar, wie George Friedman von Stratfor (The World’s Leading Geopolitical Intelligence Platform – die weltführende Geheimdienstplattform für Geopolitik) einmal schön erklärte, über Jahrzehnte verhindern können, dass sich Russland und Deutschland näher kommen und die Vormachtstellung der USA gefährden. Bei China und Russland ist das noch in Zehnerpotenzen gefährlicher für die USA, aber aussichtslos. Es gibt eben nicht nur keine Einigkeit, sondern keine Möglichkeit.

Die USA werden am Ende verlieren. Wenn US-Präsident Biden sagt, er „habe dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping letzte Woche in einer Videokonferenz „deutlich gemacht“, dass China seine Pläne für Wirtschaftswachstum durch den internationalen Handel riskiere, wenn es dem Kreml Hilfe leiste“, dann wird das China zwar nicht gefallen, aber an den Machtverhältnissen nichts ändern. Wenn die USA einen Regimechange in Russland zuwege bringen sollten – und das ist ja eines der eigentlichen Ziel dieses Krieges –, dann hat China ein sehr viel größeres Problem.

Sollte Herr Klaus Schwab, der Gründer und Vorsitzende des allseits geliebten WEF, die Wahrheit gesagt haben, dass auch der russische Präsident, Herr Putin, ein WEF-Mann ist, dann läuft ja vielleicht alles nach Plan. Gemeinsam dreht man überall den Menschen die Lebensgrundlage ab, um auf den Überresten ein neues, totalitäres Überwachungssystem aufzubauen.

Oder Herr Präsident Putin ist im Herzen doch eher Russe als Globalist und Kapitalist und spielt nicht mehr mit. Für beides gibt es Anhaltspunkte.

Wie das Titanenringen ausgehen wird, weiß niemand wirklich. Ob Europa dabei unter die Räder kommen wird und wie schlimm es werden wird auch nicht. Aber wie sagte meine Oma immer? „Kopf hoch, und wenn der Hals auch dreckig ist“.

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Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 25.05.2022

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Wie deutsche Medien Berichte aus Mariupol manipulieren

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Wie deutsche Medien Berichte aus Mariupol manipulieren

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Bares für Rares (ZDF):  Thelen schockt mit DIESER ...

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Am Beispiel der Pressetour in das Konfliktgebiet im Donbass kann ich hier aufzeigen, wie dreist deutsche Medien ihre Leser desinformieren.

Ich habe immer wieder gesagt, dass Vertreter westlicher Medien herzlich eingeladen sind, an den Pressetouren in den Donbass teilzunehmen, die das russische Verteidigungsministerium veranstaltet. Bei der letzten Tour, an der ich letzte Woche teilgenommen habe, waren auch Journalisten dabei, die für westliche Nachrichtenagenturen schreiben. Von Thomas Röper

Das gibt uns die Möglichkeit, zu vergleichen, was diese Augenzeugen unserer Tour geschrieben haben, und wie deutsche Medien das manipuliert und umgeschrieben haben, um ihren Lesern das gewollte anti-russische Bild zu präsentieren.

EILMEDUNG - Horst Lichter hat alle belogen

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Der Originalartikel

Es wird hier um unseren Besuch in Mariupol gehen, wo wir am 18. Mai gewesen sind, meinen Bericht darüber finden Sie hier. Ein Teilnehmer der Reise war Andrej Borodulin, der für die französische Nachrichtenagentur AFP schreibt. Er hat ebenfalls über unsere Fahrt nach Mariupol berichtet. Sein Artikel wurde zur Grundlage einiger Artikel, die in deutschen Medien erschienen sind.

Daher können wir sehen, was Andrej Borodulin, der Teilnehmer der Reise, in seinem Artikel geschrieben hat. Und wir können sehr schön überprüfen, ob die deutschen Medien lügen, denn sie haben an dem Original einige entscheidende Veränderungen vorgenommen, obwohl sie gar nicht bei der Reise dabei gewesen sind. Aber da es die Aufgabe der deutschen „Qualitätsmedien“ ist, ein möglichst böses Bild von Russland zu zeichnen, müssen sie eben „kreativ“ sein und sich Details einfach selbst ausdenken.

Schauen wir uns also zunächst den Original-Artikel von Andrej an, den ich aus dem Englischen übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

„Nichts geblieben“: Mariupol liegt nach heftigen Kämpfen in Schutt und Asche

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Die Gerüste verkohlter Gebäude stehen inmitten des üppigen Grüns in den Überresten der einst geschäftigen ukrainischen Hafenstadt Mariupol.

Nach wochenlanger Belagerung und Angriffen liegt ein Großteil der Stadt an der Küste des Asowschen Meeres in Schutt und Asche.

Als sich die letzten ukrainischen Truppen in der Stadt im zerbombten Stahlwerk Asowstal den Russen ergaben, trauerten Passanten um ihr Schicksal.

Angela Kopytsa, eine 52-Jährige mit gebleichtem Haar, sagte, sie sehe keine Zukunft für sich in Mariupol.

„Es gibt keine Arbeit, kein Essen, kein Wasser“, sagte sie und fügte hinzu, dass sowohl ihr Haus als auch ihr Leben „zerstört“ worden seien.

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Die Stadt lebt seit Anfang März ohne Strom.

Kopytsa bricht in Tränen aus, als sie erzählt, wie sie während der Feindseligkeiten die Essensreste mit ihren Kindern und ihrem Enkel teilen musste und wie „Kinder auf Entbindungsstationen vor Hunger starben.“

„Welche Zukunft?“, fragt sie auf Russisch. „Ich habe keine Hoffnung auf irgendetwas.“

Drei Monate lang haben die Kämpfe in Mariupol Hunderttausende von Menschen in die Flucht getrieben und unsägliches Leid und Tod verursacht.

Russland hat zugesagt, die Stadt im Südosten des Landes wieder aufzubauen und in einen Badeort zu verwandeln.(Mariupol: Wie in Russland über die Kapitulation von Asow berichtet wird)

„Nichts geblieben“

AFP-Journalisten reisten im Rahmen einer von der russischen Armee organisierten Pressetour nach Mariupol, doch die Medienvertreter durften sich dem riesigen Stahlwerk Asowstal, das zu einem Symbol des erbitterten ukrainischen Widerstands geworden ist, nicht nähern.

Die unaufhörlichen Kämpfe der letzten Wochen sind abgeflaut und die russische Armee und ihre separatistischen Verbündeten patrouillieren nun durch die Straßen der verwüsteten Stadt, in der vor Beginn der Feindseligkeiten mehr als eine halbe Million Menschen lebten.

Elena Iljina, die früher an einer Universität in Mariupol unterrichtete, erzählt AFP schluchzend von ihrem Leben: Ihre Wohnung sei zerstört worden und sie lebe jetzt bei ihrer Tochter.

„Ich habe nichts mehr“, sagt die 55-Jährige und fügt hinzu, dass sogar die Kleidung, die sie trägt, ihr von „mitfühlenden Menschen“ gegeben wurde.

Iljina sagte, sie wolle ihr altes Leben wiederhaben.

„Ich möchte in meiner Wohnung leben, in Frieden, zur Arbeit gehen und mit meinen Kindern sprechen“, sagte sie mit brüchiger Stimme.

Während des Medienbesuchs führte die russische Armee die Journalisten auch in einen örtlichen Zoo, in dem Tiere, darunter Bären und Löwen, in Käfigen gehalten wurden, aber gesund wirkten.

„Wir passen uns an, wir überleben“

Oksana Krishtafovich, 41, war früher Köchin in einem örtlichen Restaurant und arbeitet jetzt im Zoo, wo sie Tiere füttert und Kühe melkt.

„Das Restaurant, in dem ich gearbeitet habe, wurde zerstört. Jetzt sind sie meine Kunden“, sagte sie und trug eine Schüssel zu den Waschbären.

Sie räumte ein, dass es in der Stadt „an allem fehlt“, zeigte sich aber stoisch. „Wir passen uns an, wir überleben“, sagte sie.

Sergej Pugatsch, der 30 Jahre lang bei Asowstal, einem der wichtigsten Arbeitgeber der Stadt, gearbeitet hat, ist jetzt Wachmann im Zoo.

Im Februar hatte er nur noch zwei Monate bis zu seiner Pensionierung. Dann schickte der russische Präsident Wladimir Putin Truppen in die Ukraine.

Heute weiß Pugatsch nicht, ob er seine Rente jemals erhalten wird, aber er beschwert sich nicht.

„Die Ukrainer sind nicht faul“, sagt er. Sobald die Kämpfe aufhörten, krochen die Menschen aus den Kellern und suchen jetzt nach Arbeit.

„Einige arbeiten bereits.“

Ende der Übersetzung

Einschränkung der Berichterstattung in Russland?

Andrejs Artikel war sicher kein Lobgesang auf Russland, es war – so sehe ich das – ein objektiv gehaltener Artikel. Er beschreibt, dass Mariupol weitgehend zerstört ist, er zeigt, dass einige Leute verzweifelt sind, weil sie alles verloren haben und nicht wissen, wie es weitergeht. Und er zeigt am Ende auch, dass es Menschen gibt, die anpacken und mit einem pragmatischen Optimismus in die Zukunft schauen.

Ich habe in meinem Bericht über den Tag wenig über Gespräche mit den Menschen geschrieben, weil wir nur mit wenigen Menschen gesprochen haben. Das lag vor allem daran, dass es an dem Tag buchstäblich wie aus Eimern geschüttet hat und kaum Menschen auf den Straßen waren. Über ein Stimmungsbild berichte ich nur, wenn wir – wie bei den früheren Reisen nach GenitscheskMelitopolWolnowacha und Mariupol – die Gelegenheit haben, an Plätzen zu sein, wo hunderte Menschen sind. Nur dort kann man ein Gefühl für die Stimmung der Menschen bekommen.

In Deutschland verbreiten die Medien den Eindruck, Journalisten in Russland müssten Jubel-Artikel schreiben, andernfalls würde ihnen Gefängnis drohen. Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich, dass das nicht so ist. Der Artikel von Andrej ist kritisch und objektiv und nicht gerade pro-russisch, aber er ist wahrheitsgemäß. Und nur darum geht es in Russland: Man kann seine eigene Meinung haben, man kann kritisch sein, das ist kein Problem. Und ich weiß, dass auch die Organisatoren der Reisen, also das russische Verteidigungsministerium, mit diesem Artikel kein Problem haben. Andrej wird bei der nächsten Reise bestimmt wieder dabei sein.

Sogar, dass Andrej geschrieben hat, dass „Passanten“ um das Schicksal der ukrainischen Soldaten „trauerten“, nimmt ihm niemand übel. Ich habe im Konfliktgebiet zwar kaum gehört, der sich jemand derartig geäußert hätte, aber bestimmt gibt es auch solche Stimmen. Ich erinnere mich nur an eine Frau in Genitschesk, die beklagt hat, dass es immer die jungen Männer ausbaden müssen, wenn „die da oben“ sich streiten.

Mein Eindruck, über den ich oft berichtet habe, ist, dass etwa 70 bis 80 Prozent der Menschen in Mariupol, Melitopol und Cherson das russische Vorgehen unterstützen. Aber solange es noch keine glaubwürdigen Meinungsumfragen gibt, bleibt das mein subjektiver Eindruck.

Wie deutsche Medien arbeiten

Das Beispiel dieses Artikels von Andrej zeigt, wie die deutschen Medien arbeiten. Normalerweise übernehmen sie Artikel von Nachrichtenagenturen weitgehend wörtlich, eigene redaktionelle Arbeit findet kaum noch statt. Den Artikel von Andrej wollten die deutschen Medien aber nicht wörtlich übernehmen, er war ihnen nicht anti-russisch genug.

Sie glauben, ich übertreibe, wenn ich behaupte, dass die deutschen Medien Artikel praktisch komplett übernehmen, ohne eigene redaktionelle Arbeit zu machen? Dass ich nicht übertreibe, zeigt dieses Beispiel, denn irgendwer hat den Artikel von Andrej umgeschrieben und diese umgeschriebene Version hat es in einige deutsche „Qualitätsmedien“, wie Focusn-tv und web.de, geschafft. Bei web.de ist Andrej sogar ausdrücklich als Verfasser genannt, allerdings hat die Version von web.de mit dem Original nicht viel gemein.

 

Die erfundene „russische Militärpatrouille“

Sie können die verlinkten Artikel der deutschen Medien lesen und selbst nachschauen, wie sehr sie mit copy/paste arbeiten. Aber schauen wir uns die Veränderungen an, die in Deutschland vorgenommen wurden. Focus und web.de haben über die von Andrei interviewte Frau Kopytsa exakt wortgleich geschrieben:

„An eine Zukunft für sich in der von Russland kontrollierten Hafenstadt glaubt Kopyza nicht: „Was soll ich sagen, wenn das Haus zerstört ist, wenn das Leben zerstört ist?“ Es gebe ja nicht einmal etwas zu essen, keine Arbeit, sagt sie und fügt hinzu: „Ich hoffe auch nichts mehr.“ Dann beschleunigt sie angesichts einer russischen Militärpatrouille ihren Schritt und eilt davon.“

Haben Sie in Andrejs Artikel irgendetwas von einer „russischen Militärpatrouille“ gelesen, vor der Frau Kopytsa angeblich schnell davoneilt? Anscheinend hat sie große Angst vor den Russen und sie hat Angst, mit der Presse zu reden, wenn russische Soldaten kommen,

Die „russische Militärpatrouille“ hat ein deutscher Schreiberling frei erfunden und die beiden Portale haben das wörtlich übernommen. In Andrejs Artikel wird weder eine solche Patrouille erwähnt, noch dass Frau Kopytsa vor ihr davoneilt. Das wurde nach dem bewährten Relotius-Prinzip in die deutschen Artikel eingebaut.

So funktioniert die Propaganda im Westen: Sie soll auf das Unterbewusstsein der Leser wirken. Es wird dem Leser ein Bild ins Unterbewusstsein gemalt, auf dem eine verzweifelte Frau in Mariupol vor einer bösen „russischen Militärpatrouille“ fliehen muss. Da der deutsche Leser in den deutschen Medien jeden Tag erfährt, wie grausam die russischen Soldaten angeblich sind, dass sie Zivilisten töten und Frauen vergewaltigen, ist es ein Leichtes, mit solchen unauffällig eingestreuten Formulierungen das gewollte anti-russische Bild zu verstärken.

Dass das alles frei erfunden ist, weiß der deutsche Leser ja nicht.

Ich habe es immer wieder geschrieben: Es gibt im Konfliktgebiet natürlich Menschen, die gegen die russische Intervention sind, aber niemand dort hat Angst vor den russischen Soldaten. Im Gegenteil, denn die Gegner der russischen Operation schreien die russischen Soldaten sogar an, wie ich mehrmals gesehen und berichtet habe. Vor einer „russischen Militärpatrouille“ eilt niemand davon, das ist Blödsinn.

Angst haben im Gegenteil die Menschen, die die russische Intervention unterstützen und als Befreiung feiern, denn sie befürchten, dass die Russen wieder abziehen könnten und dass sie dann von den Neonazis der ukrainischen Nationalgarde bestraft werden, was anscheinend in Butscha geschehen ist. Die Unterstützer der russischen Operation flüstern den russischen Soldaten im Vorbeigehen Dankesworte zu, während die Gegner der russischen Militäroperation die Soldaten anschreien. Das klingt absurd, ist aber wahr und ich habe es an fast allen Orten dort erlebt.

„Russische Besatzer“

Eine ebenfalls suggestive Formulierung ist „russische Besatzer“ – die sich allerdings in Andrejs Artikel gar nicht findet. Andrej schreibt lediglich, dass Russland beim angekündigten Wiederaufbau der Stadt plant, sie zu einem Badeort, also einem Touristengebiet, zu machen. Bei den drei deutschen Versionen von Andrejs Artikel heißt es hingegen wortgleich:

„Nun wollen die russischen Besatzer das ehemals pulsierende Industrie- und Wirtschaftszentrum am Asowschen Meer nach eigenen Angaben in einen Badeort verwandeln.“

Auch hier sollen die deutschen Artikel den Leser unterbewusst beeinflussen, denn „russische Besatzer“ klingt böse und hinterlässt beim Leser eine negative Assoziation, malt ein negatives Bild ins Unterbewusstsein. Bei Andrej war davon jedoch nicht die Rede.

Web.de ist dabei sogar am dreistesten vorgegangen, denn web.de nennt Andrej ausdrücklich als Autor der „Reportage“. Ob Andrej weiß, was ihm da in den Mund gelegt wurde? Ich empfinde es als Frechheit, den Text von jemandem zu verändern, ohne darauf hinzuweisen. Als Journalist wird man dann für Texte und Formulierungen verantwortlich gemacht, die man gar nicht geschrieben hat.

Aber so arbeiten die Medien in Deutschland oft, wie ich aus vielen Beispielen weiß. Allerdings hat das – meiner bescheidenen Meinung nach – nichts mit Journalismus zu tun.

Die Journalisten durften nicht zum Stahlwerk

Ich habe hier an zwei Beispielen aufgezeigt, wie deutsche Medien arbeiten. Sie arbeiten mit frei erfundenen Geschichten und suggestiven Formulierungen, die den Leser unterbewusst beeinflussen und emotionalisieren sollen. Das ist per Definition kein Journalismus, sondern Propaganda. Es gibt noch mehr Beispiele dafür in den deutschen Versionen von Andrejs Artikel, aber ich will es bei diesen Beispielen belassen.

Ich möchte aber noch etwas zu der Tatsache sagen, dass wir nicht zum Stahlwerk Asowstal gelassen wurden. Das fanden wir alle schade, denn insgeheim hatte darauf wohl jeder von uns gehofft. Wir haben Asowstal sogar aus den Fenstern des Busses gesehen, waren also nicht weit davon entfernt.

Aber als wir letzte Woche dort waren, haben gerade jeden Tag Asow-Kämpfer kapituliert und die russische Armee hat befürchtet, dass es dabei noch zu Provokationen kommen könnte. Eine Gruppe aus über 30 Journalisten, die keine erfahrenen Kriegsreporter sind, dort hinzulassen, wäre fahrlässig gewesen.

Ich weiß von den vorherigen Reisen, dass die Sicherheit der Gruppe für die Organisatoren an erster Stelle steht, weshalb ich nicht damit gerechnet habe, in die Nähe des Stahlwerks zu kommen. Aber auch ich wäre natürlich gerne dort gewesen, um die Asow-Kämpfer zu sehen und zu interviewen.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Phil Schneider: Leben und Tod eines Whistleblowers“.

Am 18. März 2022 erschien „Die moderne Musik-Verschwörung: Popstars, Hits und Videoclips – für die perfekte Gehirnwäsche“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel „Stars Pro und Contra Impfung: „Die Ärzte“, „Die Toten Hosen“, Nena, Westernhagen, Eric Clapton, Neil Young und weitere“.

Ein handsigniertes Buch erhalten Sie für Euro 30,- (alle vier Bücher für Euro 120,-) inkl. Versand bei Zusendung einer Bestellung an: info@pravda-tv.com.

Quellen: PublicDomain/anti-spiegel.ru am 25.05.2022

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3 comments on “Wie deutsche Medien Berichte aus Mariupol manipulieren”

  1. Joshikysagt: „Da der deutsche Leser in den deutschen Medien jeden Tag erfährt, wie grausam die russischen Soldaten angeblich sind, dass sie Zivilisten töten und Frauen vergewaltigen(…)„Angeblich“ ?? Hören Sie die Aussagen der von Ihren russischen Bauernsoldaten vergewaltigten Frauen. Was Sie verbreiten, Herr Röper, ist widerwärtigste Kreml-Propaganda. Oder lesen Sie doch einfach die Geschichte Ihres eigenen Landes falls Ihnen der Kreml nicht schon den letzten Rest deutsches Hirn abgesaugt hat. Dann wissen Sie, das Vergewaltigungen fast schon traditionell sind bei russischen Soldaten. Antworten
  2. Joshikysagt: Übrigens wieder so gut wie 1:1 von Pravda TV bei Röpers Propaganda-Blatt Antispiegel abkopiert. Antworten
    1. aikos2309sagt: Wir haben eine Abmachung mit Herrn Röper das wir seine Artikel übernehmen dürfen.Alles andere sind Ihre Phantasien.Gruß
      PRAVDA TV Antworten

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Tag 1 meiner dritten Reise in den Donbass: Mariupol

Mittwoch, 25. Mai 2022

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Fundierte Medienkritik – Thomas Röper

Vor Ort im Donbass

Tag 1 meiner dritten Reise in den Donbass: Mariupol

Am ersten Tag meiner neuen Reise in den Donbass habe ich Mariupol besucht. Das Stadtbild hat sich seit meiner ersten Reise vor einem Monat sehr verändert.

von

19. Mai 2022 12:00 Uhr

Die Reisen in die Konfliktregion sind immer sehr zeitaufwändig, weil die Flughäfen in Südrussland noch immer geschlossen sind. Daher mussten wir wieder mit dem Zug zum Sammelpunkt der Journalisten in Rostow am Don fahren. Die Zufahrt von Moskau dauerte 24 Stunden.

Das Ilijtsch-Werk

Nach der Ankunft in Rostow haben wir Journalisten uns in einem Hotel getroffen, von wo unser Bus gegen zwei Uhr nachts abgefahren ist. Über das Reiseziel haben wir aus Sicherheitsgründen zunächst nichts erfahren. Erst als wir die Grenze in den Donbass überquert hatten, erfuhren wir, dass wir, nicht wie sonst, zunächst ins Hotel in Donezk fahren würden, sondern direkt nach Mariupol.

Unser erster Stopp war das Ilijtsch-Werk, in dem sich ukrainische Einheiten verschanzt hatten, nachdem die russische Armee sie aus den Wohngebieten der Stadt vertrieben hatte. Im Gegensatz zu Asowstal haben sich die Kämpfer im Ilijtsch-Werk aber schon Mitte April ergeben.

Wir wurden durch das Werk geführt und uns wurde die Zerstörung gezeigt.

Der Zoo

Der nächste Stopp war ungewöhnlich, denn wir haben uns den Zoo der Stadt angeschaut. Der hat in Russland einige Schlagzeilen gemacht, weil der Zoodirektor buchstäblich wie ein Löwe für seine Tiere gekämpft und es geschafft hat, alle Tiere, die nicht durch Granaten getötet wurden, vor dem Verhungern oder der Schlachtung durch Plünderer zu retten. Er hat uns erzählt, dass zwei Kamele und einige Lamas dem Beschuss zum Opfer gefallen sind, deren Fleisch er an die Anwohner der Umgebung verteilt hat. Lama sei ja wie Rindfleisch, wie er sagte.

Der Zodirektor ist eine bemerkens- und bewundernswerte Person. Er hat einen Optimismus ausgestrahlt, wie man nur selten trifft. Schwierigkeiten ist er gewöhnt, denn ursprünglich war sein Zoo außerhalb der Stadt, aber nachdem Asow nach dem Maidan 2014 Mariupol und das Umland angegriffen hatte, musste er mit seinem Zoo in die Stadt umziehen. Er hat viel von den damaligen Schwierigkeiten erzählt und davon, dass er auch die heutigen Probleme lösen werde. Das größte Problem sei derzeit, dass seine Autos zerstört wurden und er Probleme hat, Futter für die Tiere in den Zoo zu transportieren.

In dem Zoo veranstaltet er nun Kinderfeste, um die Kinder von dem Schrecken abzulenken, den sie durchleben mussten. Leider konnten wir nicht bleiben, um uns das am Mittag stattfindende Fest anzuschauen, denn wir mussten auf unserer Tour zu den nächsten Terminen.

Die Zukunft von Mariupol

Der nächste Termin war eine improvisierte Pressekonferenz des Chefs der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin. Dabei sagte er uns über den Zustand der Stadt und ihrer Infrastruktur:

„Nach einer groben Schätzung müssen mehr als 60 Prozent der Häuser abgerissen und neu gebaut werden. Was die Infrastruktur betrifft, so ist die Lage nicht so düster. Die Fachleute, die jetzt die Wasserversorgung und andere Bereiche wiederherstellen, sind nicht mehr so pessimistisch, wie es schien, als wir die Stadt zum ersten Mal frei betreten konnten.“

Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Versorgung mit Strom und Wasser werden unter anderem dadurch behindert, dass viele Einrichtungen von der ukrainischen Armee vermint wurden. Aber die Infrastruktur selbst sei in einem besseren Zustand als erwartet und nach der Räumung der Minen werde die Wiederherstellung schneller gehen, als zunächst befürchtet.

Über die Zukunft der Stadt sagte er außerdem, dass es nicht geplant sei, Asowstahl wieder zu reparieren und in Betrieb zu nehmen, denn die Anlage habe die Stadt sehr verschmutzt:

„Was die Unternehmen betrifft, so ist geplant: Alles, was lebt, muss wiederhergestellt werden. Was das Iljitsch-Werk betrifft, so wurde fast einstimmig beschlossen, dass es repariert werden sollte. Was Asowstal betrifft, so wurde die Meinung der Einwohner von Mariupol berücksichtigt, dass das Werk seit seinem Bestehen die Umwelt stark verschmutzt hat. Anstelle von Asowstal sind andere Projekte geplant. Bisher kann ich nur die Vorschläge nennen, die diskutiert werden. Dort kann sein Technopark, ein Wohngebiet oder ein Erholungsgebiet entstehen.“

Was den Aufbau nicht nur der Stadt Mariupol, sondern des Donbass insgesamt angeht, ist Puschilin sehr zuversichtlich, denn in Russland hat jede russische Region eine Art Patenschaft für eine Stadt im Donbass übernommen und wird beim Wiederaufbau helfen. Für Mariupol gibt es mehrere solcher Patenschaften, weil die Stadt so groß ist, dass eine russische Region alleine damit überfordert wäre. Auf diese Weise werden die Kosten für den Wiederaufbau auf ganz Russland verteilt und bezahlbar.

Der Asow-Stab

Unsere letzte Station war ein ehemaliges Sanatorium, das vom Asow-Bataillon nach 2014 als Stab genutzt wurde. In einer Etage hat die russische Armee zusammengetragen, was sie in den Büros der Offiziere gefunden hat und ausgestellt. Der größte Raum war vorher schon mit den schwarzen Schilden dekoriert, die zu Ehren der gefallenen Asow-Kämpfer angefertigt worden sind. Sie zeigen die „schwarze Sonne“, ein Symbol der Waffen-SS, und den Kampfnamen des Gefallenen.

schwarze sonne

Auf diesem Tisch war die Hitler-Ikone, die im Büro eines hohen Offiziers stammt interessant. Und auch die Visitenkarte eines Mitarbeiters der deutschen Botschaft in Kiew. Ob der hier gewesen ist, ist nicht bewiesen, aber sollte er hier gewesen sein, würde ich ihn gerne zu dem Gesehenen befragen…

asow ikona

Das eine Art Glaubensbekenntnis des Asow-Bataillons

Die 10 Gebote des Asow, ohne Gott, dafür aber mit allem, was der SS „heilig“ war.

Diese Flagge trägt die Aufschrift:

Töte die russischen Schweine!
Heil Ukraine!
Das russische Volk ist ein Hundevolk, dass ohne nachzudenken sich selbst, andere und die Natur opfert!“

Ein Teil einer Aufklebersammlung an einem Brett.

Das war nur eine kleine Auswahl der „Ausstellung“, ich möchte nicht alles öffentlich zeigen, es ging mir nur darum, einen Eindruck von dem zu vermitteln, was für ein Gedankengut bei Asow vorherrscht.

Aber denken Sie immer daran, was die deutschen „Qualitätsmedien“ Ihnen erzählen: In der Ukraine gibt es keine Nazis und das Asow-Bataillon ist keine Neonazi-Truppe! Man muss nur ganz fest daran glauben…


In meinem neuen Buch „Inside Corona – Die Pandemie, das Netzwerk und die Hintermänner – Die wahren Ziele hinter Covid-19“ zeige ich anhand von umfangreichen zugespielten Datenanalysen, wie die Pandemie durch diverse Organisationen in mehreren Phasen vorbereitet wurde, wobei die aktive Vorbereitungsphase etwa 2016/2017 begann. Darüber hinaus zeigen die Daten auch, welche übergeordneten Ziele diese Organisatoren verfolgen und wie die Pandemie ihnen den Weg zur Erreichung dieser Ziele ebnet.

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inside corona

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

159 Antworten

  1. Petrysagt: Das war nur eine kleine Auswahl der „Ausstellung“, ich möchte nicht alles öffentlich zeigen, …Nicht zielführend auf dem Weg zur Wahrheit ! Zum Antworten anmelden
    1. Petrysagt: Warum?Weil es viele Menschen in Europa gibt, die gerade auf die Ausführungen von T.Röper warten, weil sie die Wahrheit weitergeben wollen. Wenn sie es absolut dem eigenen Anspruchs wegen dann tun, müssen sie es unter der Überschrift tun, dass die Veröffentlichung nur den Teil der Wahrheit betrifft, den der Autor festlegt, als veröffentlichkeitswirksam zu gelten. Insoweit haben es dann die „Trolls leicht“ das Thema in ihrem Sinne zu lenken, oder abzulenken vom Thema. Zum Antworten anmelden
      1. Stinkisagt: Er wird schon seine Gründe haben warum er nicht alles zeigen möchte. Seih froh daß wir überhaupt was zu sehen bekommen. Zum Antworten anmelden
        1. Mircutuxsagt: Der Grund wird sein, dass es mit der Zeit auch langweilig wird, diesen Nazischeiß zu sehen. Es genügt tatsächlich, einen Eindruck zu vermitteln, wie diese Asow-Nazis so drauf sind. Wer davon mehr will, sollte seinen eigenen Fanshop eröffnen. (Besser aber nicht). Zum Antworten anmelden
      2. ohne_Zsagt: @Petry
        Wem das hier gezeigte nicht reicht, der glaubt auch nicht wenn er mehr sieht.Bin nur gespannt wie lange es dauert bis YT die Videos löscht. Zum Antworten anmelden
        1. jsm36sagt: Man könnte einfach behaupten das all das Zeug von den Russen so arrangiert wurde. Und wir könnten das auch nicht widerlegen. Zum Antworten anmelden
        2. oTTosagt: Ich glaube nicht dass youtube diese Videos löscht.
          Warum?
          Die kämen mit Löschen überhaupt nicht mehr hinterher! Ich schaue mir seit 2 Monaten regelmäßig jedes Video von Gonzalo Lira an. So wie ich youtube einschätze, hätten sie ausreichend Gründe, JEDES seiner Videos zu löschen. Es sind aber noch alle online.Wenn man kein ausgewiesener Corona-Leugner ist oder die US-Präsi-Wahl 2020 anprangert, reichen mMn die youtube-Algorithmen nicht aus, um in Videos von Röper oder eben Lira zu finden und unter Zensur zu stellen.
          Unter den Millionen Videos, die jeden Tag auf youtube gepostet werden, ist es mMn unmöglich, ALLE zu finden, die konspirative Inhalte haben. Zum Antworten anmelden
      3. Fichte46sagt: @ Petry 😉Geopolitische Ziele Putins – 20. Mai 2022Westliche Medien und Politiker behaupten immer wieder, Wladimir Putin wolle
        die EU schwächen und spalten und strebe überhaupt eine imperiale Ausdehnung Russlands auf die übrigen Länder der früheren Sowjetunion an. Insbesondere die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen beschwören
        ständig die Gefahr, von Russland wieder geschluckt zu werden und sehen sich
        durch den derzeitigen Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine darin bestätigt. Doch die Reden Putins, die er während seiner Präsidentschaft zur Thematik gehalten,
        und in ihnen die geopolitischen Ziele Russlands dargelegt hat,sprechen allesamt eine andere Sprache. Sie müssen in jede fundierte Urteilsbildung einbezogen werden.Der frühere Experte für Osteuropa in Versicherungs- und Finanzdienstleistungs-Unternehmen in Russland, Thomas Röper, der seit 15 Jahren in Russland lebt, hat bereits am 15. März 2020 in einem Vortrag in Hamburg1 eingehend auf vor allem drei Reden Putins hingewiesen, die er geradezu als historisch bezeichnet.Alle drei hatten geopolitische Themen zum Inhalt: die Rede Putins vor dem deutschen Bundestag im Jahre 2001, seine Rede bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2007 und seine Ausführungen vor der UNO-Vollversammlung im Jahr 2015………..Weiter….
        https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/05/20/die-geopolitischen-ziele-putins/ Zum Antworten anmelden
        1. Fichte46sagt: Oh je, oh je !!!Auf der Seite Fassadenkratzer gibt es einen Artikel:
          „Plutokraten transformieren die Welt in einen internationalen Totalitarismus“
          https://fassadenkratzer.wordpress.com/2022/05/11/plutokraten-transformieren-die-welt-in-einen-internationalen-totalitarismus/#more-9195Mehrere Leser verbreiteten schon wieder LÜGEN über Präsident Putin. !!!!Ausgerechnet Präsident Putin soll auch Mitglied des korrupten Klaus Schwab-Clans sein, der Russland – wie schon während der Jelzin-Ära – ausrauben will. Außerdem werden Seiten verlinkt, die schon seit Jahren Russland FEINDLICHE
          Berichte publizieren.Sind das alles NEO-Nazis oder armselige von WEST-Medien gehirngewasche
          Menschen. ??? Zum Antworten anmelden
    2. Gunthersagt: Wenn man die paar Dinge sieht, reicht mir das schon. Mehr rassistischen Scheiß habe ich niocht vor, mir anzutun. Die Asov-Leute sind definitiv übelste Rassisten. Dass dies unsere Außenministerin nicht sehen will, ist unerträglich. Das sind ein Teil der Bündnispartner in der Ukraine. Wer das nicht sehen will, ist entweder blind oder absichtlich – um der Sache willen – schaut er weg. Zum Antworten anmelden
    3. fox.muldersagt: Jeder Journalist muss auswählen, was er zeigt – das ist doch klar. Das Kriterium dabei sollte sein, ob der Informationsgehalt tatsächlich steigt oder ob es dann nur Wiederholungen werden.
      Ich glaube niemand von uns tut es Not noch mehr Müll einfach so zu sehen. Doch geschützt werden, falls es noch widerlicher wird, müssen wir auch nicht.
      Ich für meinen Teil finde schon mal interessant, wie armselig die da lebten. Und dann diese lächerlichen Schilde, wie bei den alten Wikingern oder so. Und ich frage mich, für was die da kämpften – was lief da in den Schädeln ab? Zum Antworten anmelden
  2. grolosagt: Gibt’s ne Übersetzung der 10 Gebote? Oder muss ich das mühseelig eintippen?Danke für den Bericht. Zum Antworten anmelden
    1. lexactsagt: Die müssten auch mal an die 1984-Ära angepasst werden. Du sollst nicht lügen und du sollst nicht töten ist wohl nicht mehr ganz aktuell. Zum Antworten anmelden
  3. venice12sagt: Dieses quasi-religiöse Glaubensbekenntnis zusammen mit den 10 Geboten wäre schon mal eine Übersetzung wert und würde den Sektencharakter dieser Truppe verdeutlichen. Sieht sich hier jemand dazu in der Lage? Zum Antworten anmelden
    1. Stop Bush and Clintonsagt: In etwa:Ich bin der Geist des ewigen Elements, der dich vor der tatarischen Flut bewahrt hat und dich an den Rand zweier Welten gesetzt hat, um neues Leben zu erschaffen1. Du wirst den ukrainischen Staat bekommen oder im Kampf dafür sterben
      2. Lass niemanden den Ruhm oder die Ehre Deiner Nation beschmutzen
      3. Erinnere Dich an die großen Tage unserer Befreiungskämpfe
      4. Sei stolz darauf, dass Du Erbe des Kampfes um den Ruhm von Wladimir Trizub bist
      5. Räche den Tod der großen Ritter
      6. Sprich über den Fall mit wem Du musst, nicht mit wem Du kannst
      7. Zögere nicht, die gefährlichsten Risiken einzugehen, wenn es für die gute Tat nötig ist
      8. Tritt den Feinden Deiner Nation mit Hass und rücksichtslosem Kampf gegenüber
      9. Anfragen, Drohungen, Folter und Tod sollen Dich nicht dazu bringen, die Geheimnisse zu verraten
      10. Du wirst darum kämpfen, die Macht, Ehre, den Reichtum und den Raum des Ukrainischen Staats zu mehrenKeine 100%ige Garantie, aber ich denke, ungefähr kommt das hin. Zum Antworten anmelden
      1. Stop Bush and Clintonsagt: Und das Schild vor den Geboten:Dein Glaube ist Erde und Blut
        Deine Ehre ist die Treue bis zum Tod
        Das Ziel ist der Sieg
        Dein Leben ist ein Kampf
        Dein Weg ist ein ständiges Training
        Deine Landsleute sind Geschwister
        Dein Erfolg ist der Erfolg des Teams
        Dein Prinzip ist eiserne Disziplin
        Im Kampf – hart aber edel
        Beim Verlieren suche nach der Ursache in dir selbst
        Beim Gewinnen bleib bescheiden
        Die Verantwortung trage ich selbst und verschiebe sie nicht auf die Mitmenschen Zum Antworten anmelden
        1. Stop Bush and Clintonsagt: Auch das ohne 100% Garantie. Zum Antworten anmelden
          1. Grldsagt: Danke! Zum Antworten anmelden
            1. Grldsagt: … für die Übersetzung natürlich Zum Antworten anmelden
          2. Mircutuxsagt: Das Gelübde des heiligen Kanonenfütters.
            Wie allen Nazis fällt es ihnen nicht auf, dass sie lediglich Kanonenfutter für die US Eliten sind. Im Grunde kämpfen sie für Black Rock. Zum Antworten anmelden
          3. grolosagt: trotzdem Danke. Copy paste ist einfacher als Einfingersystem auf der kyrillischen Tastatur. Zum Antworten anmelden
      2. Rezsagt: Das mit der tatarischen Flut ist sehr interessant! Ob das wohl mit der Schlammflut-Theorie (mud flood) in Groß-Tartarien zu tun hat?
        Oder bin ich da auf dem falschen Dampfer? 🤔 Zum Antworten anmelden
    2. Der Hausfreundsagt: An anderer Stelle las ich, daß hier tatsächlich eine Art religiöse Ukraine – Kult gepflegt wird (schwer nachzuvollziehen), jedoch etwas modernisiert gegenüber der bisherigen der plumpen Bandera – Verehrung. Ansonsten gehen mir diese „feinen“ Unterschiede am Arsch vorbei. Zum Antworten anmelden
  4. Lissbethsagt: Mir wird gerade speiübel. Diese Leute wurden und werden mit deutschen Steuergeldern finanziert. Wir liefern Waffen an diese Bastarde. Unsere gesamte Regierung behauptet Deutschland stehe fest an der Seite der Ukraine. Ich nicht, verdammt noch mal.
    Ich kann nicht glauben, dass Bärbock, Scholz, Habeck und Konsorten das nicht wissen. Sie wissen es. Sie unterstützen wissentlich die Faschisten gegen Russland. Mit diesen Leuten ist kein Staat zu machen. Zum Antworten anmelden
    1. Der Hausfreundsagt: Bin mir überhaupt nicht sicher, daß unser geschätztes Führungspersonal das weiß respektive überhaupt an sich ranläßt. Man lebt vermutlich eher in einer komfortablen Blase von Speichelleckern, Ossi Stichwort „Wandlitz“. Zum Antworten anmelden
    2. oTTosagt: @Lissbeth:
      Doch, das ist ALLES WAHR!
      Und es ist nicht so, dass die Olivgrünen nicht wüssten, zu wem sie da stehen. Hast du mitgekriegt, wie die Göring-Eckhart bei Selenskis Rede im Bundestag am Ende den ukro-Nazi-Gruß raustrompetet hat?
      Die ist zwar dumm, die Göring-E, aber SO dumm auch wieder nicht dass sie nicht wüsste, was das heißt.Nein, Lissbeth, du musst dich damit abfinden, dass sich dieser Tage ganz deutlich zeigt, wie weit es mit der tollen „Entnazifizierung“ in Deutschland gediehen ist. Deutschland und die Deutschen HABEN AUCH 77 Jahre NACH ENDE DER NAZIZEIT EIN MASSIVES NAZI-PROBLEM!!!Alles andere ist Schönfärberei. Für mich erklärt sich jetzt auch der zügellose Hass auf die AfD der letzten Jahre: man lässt sich seine Kernkompetenz (=wenn irgendjemand das Patentrecht auf Nazis hat, dann nur wir Deutsche!) nicht von einer dahergelaufenen Partei abluchsen!
      Die Ukrainer haben ein massives Nazi-Problem und wir Deutschen ebenfalls. Zum Antworten anmelden
  5. Finnlaendersagt: Ich dachte, die sind das auserwählte ukrainische Volk – und da bedienen die sich der russischen Sprache; sozusagen der Sprache der Untermenschen? Zum Antworten anmelden
  6. Marvsagt: Hallo Thomas, du kannst dem Herrn Faul ja mal eine Mail schreiben oder ihn anrufen. Auf dem Video konnte zumindest ich nicht die Telefonnummern erkennen. Eine kurze Google Suche hat leider nichts zu einem Michael Faul in der Botschaft ergeben. Zum Antworten anmelden
    1. Marvsagt: edit: Habe die Stelle wohl übersprungen, wo du näher gezoomt hast. Zum Antworten anmelden
    2. Beate-Mariasagt: Die Tel-Nr.: lautet: +380 44 2811 100.
      Muss in Kiew sein, da wohnt er laut der Karte. Zum Antworten anmelden
    3. Vera Veritassagt: Hallo Marv,
      hallo Herr Röper,unter “Z – zoominfo” gibt es einige Informationen zu Michael Faul. https://www.zoominfo.com/p/Michael-Faul/3987598300“Michael Faul works at German Embassy London and Consulate General Edinburgh, which is a Federal company with an estimated 766 employees. Michael is currently based in Ukraine. Found email listings include: @london.diplo.de. …”(VV) Zum Antworten anmelden
    4. text030sagt: Habe diesen Herrn Faul nicht im Internet gefunden. Vielleicht kann das ja jemand recherchieren. Zum Antworten anmelden
  7. Aktakulsagt: Man sieht, es wurde dringend Zeit mit diesem menschlichen Abschaum aufzuräumen. Ja „wahre Helden“ beschießen Zoos mit hilflosen Tieren. Kann man eigentlich tiefer sinken?Man sieht wieder, Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Sie züchtet Monstren in Menschengestalt. Und wir in DE bezahlen diesen Abschaum, ein schlimmer Rückfall. Da haben die ganzen Nazi-Rückblicke, die ständig im ARD/ZDF gesendet werden wohl nicht viel gebracht.Die Deutschen werden ein zweites Mal zum Täter Volk. Gut, das ich (bis auf Verbrauchssteuern) keine Steuern mehr zahle. Eigentlich müsste man als Deutscher, der was aus der Geschichte gelernt hat, jetzt dem Staat die Steuern verweigern. Zum Antworten anmelden
    1. Vlad Tepessagt: So langsam aber sicher rundet sich das Bild (eigentlich reicht es schon lange!) – warum es auch um „Ent-Nazi-Fizierung“ geht…..https://gloria.tv/post/JmyLTuZMFPV72HWFwWHd1F3kxDas war selbst für mich dann doch zuviel… Zum Antworten anmelden
      1. Vera Veritassagt: Ich stelle mir mittlerweile die Frage, inwieweit die amerikanischen Projekte #Overcast, #Paperclip tatsächlich jemals aufgehört haben. Ent-Nazi-Fizierung stelle ich mir anders vor.So sieht z. B. ein weichgespülter, unkritischer, Wikipediaeintrag von Gehlen aus:„Nach dem Zweiten Weltkrieg baute er mit dem Einverständnis der amerikanischen Besatzungsmacht einen Auslandsnachrichtendienst auf, die Organisation Gehlen, die 1955 von der Bundesregierung übernommen und 1956 in den Bundesnachrichtendienst (BND) umgewandelt wurde. Er leitete diese Behörde von 1956 bis 1968.“https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Gehlenhttps://historyheist.com/Wickedpedia/operation-paperclip/ Zum Antworten anmelden
    2. some1sagt: Das bedeutet womöglich, dass schmalzige Rückblicke zur emotionalen Erschauerung nichts nutzen, denn Ekelschwellen nutzen sich durch ständigen Gebrauch ab – fragen sie mal Kriminalisten.Es gibt keine menschlichen Monster, aber solche, die jenseits von Gut und Böse einer vermeintlichen Notwendigkeit gehorchen, z.b. den Planeten oder wahlweise edle Geschöpfe retten durch hehre Taten.In der Hierarchie der Edlen nehmen Deutsche allerdings erst Rang 4 oder 5 ein, und anders als man es Sie gelehrt hat, gibt es auch kein minderwertiges Tätervolk, sondern eines, das die Pläne zur gezielten Eindämmung der Weltbevölkerung mit Prioritäten … schon einmal willig umsetzte. Zum Antworten anmelden
  8. Nurisagt: Na wenn 5 Aufkleber kein Beweis dafür sind, dass die ganze Ukraine voller Nazis ist, was dann….hat nicht grade erst ein junger russischer Soldat zugegeben, dass er einen unbewaffneten ukrainischen Zivilisten erschossen hat, somit ein Beweis, dass alle russischen Soldaten Kriegsverbrechen begehen? Zum Antworten anmelden
    1. Aktakulsagt: @Nuri
      Das ist nur ein winziger Ausschnitt von dem was alles gefunden wurde. Herr Röper kann kaum extra für dich jetzt eine Bilderseite mit 1000 gefundenen Abzeichen/Artefakten einrichten (und dann würdest du es immer noch nicht glauben!).Tut mir leid, deine Traumtänzereien gestört zu haben. Zum Antworten anmelden
      1. Nurisagt: Herr Röper hat kein Wort darüber verloren, was er sonst noch gefunden hat – wie kommst du darauf, dass es 1000 Artefakte sind? Wer ist hier der Traumtänzer? Zum Antworten anmelden
        1. Bucanerosagt: >>Herr Röper hat kein Wort darüber verloren, was er sonst noch gefunden hat
          Stimmt. Er hat dem Artikel nur ein Video beigefügt, in dem deutlich mehr als nur „5 Abzeichen an der Wand“ zu sehen sind. Tja, was könnte er noch mehr tun, damit Ihresgleichen Inhalte nicht nur selektiv wahrnimmt? Vielleicht kindgerechte Bildchen malen und diese zusätzlich mit Babyblubbersprache beschreiben?
          Röper hat geliefert, Sie wollen es nicht sehen und erst recht nicht verstehen – da kann man nix machen. Also den toten Gaul immer schön weiterreiten, bis abermals der Punkt erreicht ist, wo Furz und Feuerstein felsenfest behaupten, sie hätten von alldem nix gewusst und überhaupt war ihnen die Ukraine schon immer äußerst suspekt. Mannmannmann, Leute gibt’s. Zum Antworten anmelden
          1. Nurisagt: In dem Video erkennen sie 1000 Artefakte – wow, die Art von Wahrnehmung hab ich tatsächlich nicht, was muss man dafür einwerfen? Zum Antworten anmelden
            1. Bucanerosagt: >>In dem Video erkennen sie 1000 Artefakte …
              Hab ich das behauptet? Ich schrieb: „… in dem deutlich mehr als nur „5 Abzeichen an der Wand“ zu sehen sind.“
              Macht nix, geschenkt.
              >>die Art von Wahrnehmung hab ich tatsächlich nicht…
              War mir bereits bewusst.
              >>was muss man dafür einwerfen?
              Das Geheimnis besteht darin, sich eben nichts einzuwerfen. Ich hoffe, das schockiert Sie jetzt nicht zu sehr. Falls doch – auch egal. Zum Antworten anmelden
              1. Nurisagt: Interessant, ein Video, auf dem zahlreiche Leichen auf offener Strasse rumliegen wird als inszentiert und gefaked abgetan, aber wenn 20 Ausweise neben einer Tasse mit Hakenkreuz auf einem Tisch liegen, ist das der Beweis für großangelgtes Nazitum in der Ukraine. Zum Antworten anmelden
                1. Bucanerosagt: Auch die Leichen waren für mich Beweis für Nazitum, da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Halbwegs normale Menschen kommen nämlich nicht auf solche Ideen. Ob großangelegt oder nicht, kann ich von hier aus nicht beurteilen. Da verlasse ich mich auf die Meldungen von vor Ort.
                2. GMTsagt: @Nuri‚inszeniert‘ ? = JA – ‚gefaked‘? = kommt auf den Kontext an!
                  Dazu bedarf es aber mindestens gesunden Menschenverstandes & Biologie 7.Klasse.
      2. Sir_Neutralsagt: @Aktakul Du schiebst wirklich alle Menschen über einen Kamm. Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Zum Antworten anmelden
    2. MikeMillersagt: Wenn Herr Röper doch investigativ unterwegs ist mit einer russisch geführten Reisegruppe dann überprüft er natürlich alles unabhängig. Die russischen Reiseführer haben bestimmt rein zufällig die Örtlichkeit rausgesucht, vielleicht kann man froh sein, dass sie nicht noch wo anders waren sonst hätte man noch schrecklichere Dinge gefunden.
      Unvorstellbar dass Einwohner einer Stadt, die unrechtmäßig angegriffen wird Groll auf die Angreifer hegen!Ich kenne jemanden der in seiner Wohnung eine Reichskriegsfahne hängen hat. Hoffentlich besucht ihn unsere russische Reisedelegation nicht. Sonst wird als nächstes Deutschland wieder von den Russen entnazifiziert. Wenn einer eine solche Flagge bei sich zu Hause hat, dann sind logischerweise alle Deutschen Nazis.
      Wenn die Russen beim Besuch auch noch weitere Beweise mitbringen dann erst recht! Zum Antworten anmelden
    3. John Magufulisagt: @ NuriEs ist Ihre Masche, die Ukrainer mit den Nazis gleichzusetzen. Es waren eine Farbenrevolution „orange“ und ein Putsch nötig, bevor fremde Mächte in der Ukraine ein Naziregime installieren konnten. Nun ist die Lage, wie sie in anderen von Nazis besetzten Ländern auch war. Einige sind Nazis geworden, einige Kollaborateure, viele sind eher gleichgültig, oder dagegen, oder im Widerstand. Immerhin haben die Nazis die halbe ukrainische Nation mit ihren Rassen- und Sprachgesetzen vom arischen Ukrainertum ausgeschlossen.Das Naziregime in Kiew und SS-Verbände wie Azov sind allerdings Nazis. Die Aufkleber etc. sind nur als Muster und nicht als Beweis zu betrachten. Daß wir es dort mit Nazis zu tun haben ist hinlänglich bekannt, sogar aus älteren westlichen Lügenpressen. Zum Antworten anmelden
  9. Nurisagt: Interessant auch, dass man hier immer der Überzeugung ist, dass das Vorrücken der russischen Armee so langsam vorwärts geht, weil man ja nichts kaputtmachen und die Infrastruktur erhalten will – jetzt auf einmal kann man eine halbe Stadt abreißen, Strom- und Wasserversorgung müssen wieder hergestellt werden. Zum Antworten anmelden
    1. Stop Bush and Clintonsagt: Wenn man Mariupol mit Baghdad, Aleppo und Damaskus vergleicht, sieht man, dass in Mariupol zumindest versucht wurde, den Schaden zu begrenzen (praktisch alle Gebäude stehen noch, auch wenn sie beschädigt sind — d.h. es hat keine massiven Luftschläge gegeben).
      Es ist offensichtlich nicht gelungen, alles intakt zu lassen. Aber zumindest wurde versucht, weniger Schaden anzurichten als bei den Vernichtungskriegen der NATO-Terroristen, die sogar ihre eigene Vorgehensweise als „Shock and Awe“ beschreiben. Zum Antworten anmelden
      1. Nurisagt: klar, sind ja nur 60% – also quasi Minimalinvasiv – alle Gebäude stehen noch, müssen halt nur abgerissen werden Zum Antworten anmelden
        1. some1sagt: Vergleichen Sie mal mit Bagdad oder einer Stadt in einem anderen Land ihrer Wahl, das die Nato in den letzten Jahrzehnten so völkerrechtswidrig Überfallen hat, damit man es besser einschätzen kann. 💥💀 Zum Antworten anmelden
        2. Stop Bush and Clintonsagt: Der wichtige Unterschied dabei: Wenn die Gebäude – wie bei den NATO-Überfällen – bombardiert und dem Erdboden gleich gemacht werden, gibt es wohl keine Überlebenden.
          Wenn die Gebäude stehen bleiben (auch wenn sie so stark beschädigt sind, dass sie abgerissen werden müssen), gibt es eine sehr hohe Chance, dass die Bewohner das überlebt haben.
          Lieber obdachlos als tot — auch wenn natürlich „weder noch“ besser ist. Zum Antworten anmelden
          1. dima1975sagt: Ja oder man lässt es halt generell. Dann würden Bagdad, Aleppo, Mariupol und co noch stehen. Zum Antworten anmelden
            1. oTTosagt: 1975 war irgendwie ein ganz schlechter Jahrgang… Zum Antworten anmelden
              1. Nurisagt: warum, hat er/sie nicht generell Recht mit der Aussage? Zum Antworten anmelden
                1. some1sagt: Weil man stets die Umstände des Einzelfalls berücksichtigen muss.
            2. some1sagt: Das ist ein gelungener Einwurf. Versuchen wir es mit einer Analogie. Nehmen wir an, ein einflussreicher Bürger Ihrer Stadt gründet eine Bürgerwehr, als Verein, und kauft mit den Mitgliedsbeiträgen Waffen, um die Stadt vor Angriffen zu schützen. Aber seit einiger Zeit macht er komische Dinge und überfällt andere Städte mit der Behauptung, sie seien eine Bedrohung – Behauptungen, die sich im nachhinein alle als falsch herausstellen, doch man lässt ihn gewähren. In jüngerer Zeit aber ändert er seine Strategie. Er verhandelt mit Vororten im Umfeld fremder Städte, um dort seine Waffen aufstellen zu dürfen, und unterstützt sie bei deren Angriffen auf die fremde Stadt. Die fremde Stadt versucht zu verhandeln und ihn dazu zu bringen, seine Bedrohung aufzugeben. Er willigt sogar ein, hält sich aber nicht an seine Zusagen.Schließlich geht die Polizei der fremden Stadt in den bedrohlichen Vorort und sammelt die dortigen Waffen einfach ein. Der Vorort aber will sie behalten und bekämpft die Polizei. Auf beiden Seiten kommen Menschen zu Schaden.Die Bürgerwehr aber, die mit alldem nur indirekt zu tun hat, wirbt damit, nun sei der Beweis erbracht, dass diese fremde Stadt tatsächlich feindlich sei.Anders: wie viele Scharfschussanlagen, die auf ihr Grundstück gerichtet sind, darf ihr Nachbar trotz gegenteiliger Versicherungen aufstellen, bevor Sie rübergehen und das Zeug dort eigenhändig entfernen? Zum Antworten anmelden
    2. Vogonendichtersagt: Tja so ist das, wenn man etwas partout nicht verstehen will.
      Die Häuser stehen noch, weil im Keller Zivilisten festgehalten wurden. Jetzt wo sie raus sind kann man sie, wenn baufällig, auch abreissen.
      Wäre es dir lieber, man hätte es wie die Amis gemacht einfach plattmachen, der Rest ist dann halt Kolateralschaden.
      Wieso denken eigentlich Typen wie du, das die „Russen“ genauso Verlogen und Skrupellos sind wie der Westen.
      Da leben Russen schon um den Frieden im eigenen Land zu gewährleisten, sollte man auf die eigene Etnie Rücksicht nehmen, besser noch auf alle Zivilisten.
      nicht so wie Madeleine Albright die 500000 tote Kinder mit einem Schulterzucken einfach abtut. Zum Antworten anmelden
      1. Nurisagt: wieso denken Typen wie du eigentlich, dass es nicht so ist? Zum Antworten anmelden
        1. Vogonendichtersagt: @Nuri
          Das ist das einzige Argument an dem du dich aufhängst?
          Hast du schon einmal was von Logik gehört oder überhaupt für dich mal angewendet?
          Folgende Aufgabe:
          Du hast ein Scharfschützen mit jeder Menge Munition gegen Fahrzeuge und Menschen.
          Wie beseitigst du ihn?
          a: Atomwaffe (Stadt ausgelöscht)
          b:Toschka U mit Streumunition (Haus inklusive Umland durchsiebt)
          c:Luftangriff (Haus zerstört, alles Leben umkreis 100m Tot)
          d:Artillerie (Haus irgendwann eingestürzt umkreis 100m alles platt)
          e:Infanterie (Schütze irgend wann gestellt aber 100 eigene Soldaten tot)
          f:Panzer (Schütze irgendwann verbrannt, Haus steht noch und Zivilisten leben)Also was wählst du? oder fällt dir noch ne andere Alternative ein?
          wie wäre es mit Beamen, Phaser, Lichtschwert, Gravity Gun Wie schon gesagt, du kannst doch gerne Argumente bringen aber nur laut „Alles Lüge“ rufen, ist kein Argument und du entkräftest auch das Argument nicht, in dem du den Autor diskreditierst.Es liegt immer bei dir Zum Antworten anmelden
          1. Nurisagt: Mariupol hatte etwa 500.00 Einwohner? Wieviele Häuser sind wohl zerstört worden, wenn 60% abbruchreif sind? In all diesen Häusern sind Scharfschützen gewesen, aber auf was haben die alle geschossen, wenn es gar keinen Häuserkampf gab? Zum Antworten anmelden
            1. Vogonendichtersagt: War das deine Antwort?
              Erst etwas in Frage stellen und wenn du kein Ausweg mehr siehst, dann schnell das Pferd wechseln.
              Wie nennst du es dann, wenn jedes Haus einzeln von Soldaten befreit werden muss?
              Spagetti kochen? Gänseblümchen sammeln? Zum Antworten anmelden
              1. Nurisagt: Im Gegensatz zu dir stell ich mir die Frage, welchen Sinn es machen sollte, in 1000en von Häusern Scharfschützen zu positionieren, wenn es gar nix gibt worauf man schießen könnte. Und wenn es schon keinen Sinn macht, wie auf dem Präsentierteller in Häusern zu sitzen, die rundum weggebombt werden ohne dass man selbst militärisch eingreifen könnte, wie glaubwürdig ist dann die Geschichte? Zum Antworten anmelden
                1. Vogonendichtersagt: „Im Gegensatz zu dir stell ich mir die Frage, welchen Sinn es machen sollte, in 1000en von Häusern Scharfschützen zu positionieren, wenn es gar nix gibt worauf man schießen könnte.“
                  Ist das ernst gemeint?
                  1. erzählen die Einwohner das auf sie geschossen wurde
                  2. waren da noch die russischen Soldaten die die Nazis gerne zur Rechenschaft ziehen wollen.
                  3. wissen die Nazis, das die Russen nicht gegen die Zivilisten vorgehen und machen sich das zu nutze.Wenn es nur Ein Hochhaus geben würde, das wäre ein „Präsentierteller“ aber nicht eine Stadt mit vielen Häusern.
                  wo wurden den bitte Häuser „weggebomt“?
                  Oder war das nur wieder eine Unterstellung weil sie keine Argumnete haben.
                  Sind sie wirklich so einfältig oder suchen sie nur nach jedem Strohhalm, der nur irgendwie dazu taugt ihr Weltbild aufrecht zu halten.
                2. Bucanerosagt: >>Im Gegensatz zu dir stell ich mir die Frage, welchen Sinn es machen sollte, in 1000en von Häusern Scharfschützen zu positionieren
                  Um das Vorrücken des Gegners zu verlangsamen vielleicht? Es müssen in einer Stadt auch gar nicht unbedingt allesamt Scharfschützen sein – bei den relativ kurzen Distanzen genügen einfache Infanteristen vollkommen.
                  >>wenn es gar nix gibt worauf man schießen könnte.
                  Sie finden, russische Soldaten waren keine lohnenden Ziele? Im Übrigen haben sie sich auch gern mal die Zeit damit vertrieben, heldenhaft auf Zivilisten zu ballern, die sich aus den Kellern gewagt haben.
                  >>Und wenn es schon keinen Sinn macht, wie auf dem Präsentierteller in Häusern zu sitzen
                  Hätten sie sich vor die Häuser setzen sollen??? Ernsthaft: haben Sie auch nur den leisesten Hauch einer Mikroahnung vom Militär?
                  Natürlich ist es absolut sinnvoll die Häuser zu besetzen, wenn man den Gegner in einen verlustreichen Häuserkampf zwingen möchte. Das tut man wenn man ihn aufhalten und/ oder schwächen möchte und/ oder gerade so gar nichts anderes zu tun hat, weil man von den eigenen Verbänden abgeschnitten ist aber trotzdem nicht gleich die weiße Fahne hissen möchte.
                  Probieren Sie es doch selbst einmal aus, wo sie bei einem Häuserkampf wohl lieber hocken würden: im Trockenen hinter einer halbwegs schützenden Mauer oder doch lieber im freien Gelände davor.
                  Himmelherrgottnochmal, so viel Meinung und so wenig Ahnung.
                3. Nurisagt: Es gab ja gar keinen Häuserkampf…aber um das ganze abzuschließen, ich glaub ja nicht mal, dass ihr den Schmarrn mit dem ganz behutsamen damit nicht allzuviel kaputtgeht Vorrücken selber glaubt. Und nein, ich hab keine Mikroahnung vom Militär, ich war nur Koch, das militärische hab ich so bösen, drahtigen Kampfmaschinen wie euch überlassen.
                4. Vogonendichtersagt: nicht vergessen
                  Du warst derjenige, der mit seiner Erfahrung als „Koch“ geprahlt hat und allen anderen unterstellt hat, sie hätten keine, obwohl du deren Lebensläufe nicht kennnst.
                  Und trotzdem kommst du wieder mit Unterstellungen.
                  Keiner von Uns hat behauptet eine „bösen, drahtigen Kampfmaschinen“ zu sein.
                  Ich zB hatte einfach nur eine andere Ausbildung mehr nicht.
                  eine „bösen, drahtigen Kampfmaschinen“ bringt zB in engen Fahrzeugen, egal welcher Art, so ziemlich garnichts.wie kommst du eigentlich darauf das es keinen Häuserkampf gab?
                5. Vera Veritassagt: Nuri sagt:
                  19. Mai 2022 um 23:20 Uhr „Es gab ja gar keinen Häuserkampf…aber um das ganze abzuschließen, ich glaub ja nicht mal, dass ihr den Schmarrn mit dem ganz behutsamen damit nicht allzuviel kaputtgeht“ Hallo Nuri,
                  es gibt Videos, in denen man sehen konnte, dass ukrainische Soldaten auf den Dächern lagen und sich in Wohnungen befanden. Man konnte auch die ersten Tage schon Videos sehen, in dem offensichtlich aus einem Krankenhaus geschossen wurde. Der liebe Thomas Röper hat meines Erachtens auf seinen Seiten auch ein Handbuch der NATO gepostet, mit dem ukrainische Soldaten für den Häuserkampf geschult werden können.Worin der Sinn des Häuserkampfes besteht: Das ukrainische Regime kann emotionale Bilder erzeugen, in dem man selbst für sie sorgt. Der Russe muss dann ja hier und da auf Gebäude schießen. Es wurde von Zivilisten berichtet, dass die Ukrainer selbst auf Häuser geschossen haben.Es kostet viel Zeit, wenn man jedes Haus, jedes Zimmer unter Kontrolle bekommen muss, wenn man die Zivilisten nicht in Mitleidenschaft ziehen will. Vielleicht erklärt dies, warum die Russen diverse Fluchtrouten sogar teilweise mit Geleit anboten und das ukrainische Regime sich hier offenkundig kontraproduktiv verhielt. Man brauchte sie ja als Störfaktoren für den Russen.Den Menschen hier in D fällt offensichtlich nicht auf, dass Zivilisten nach der Befreiung von den Asows wieder auf die Straßen gehen konnten. Lieber Herr Röper,
                  in Butscha haben die Russen offensichtlich den Fehler begangen, den Menschen nicht rechtzeitig mitzuteilen, dass sie die Stadt verlassen. Ansonsten hätten nicht so viele noch weiße Bänder getragen und somit den Hass der Asows auf sich gezogen.Ich habe ein Video, dass ich Ihnen gerne mal zeigen möchte, da ich es nicht selbst verifizieren kann (also Text zum Video ist für mich nicht nachprüfbar).https://t.me/natoukrainerussland/392Direkt in seinem Kanal hatte Boatsman unter dem hier verlinkten (geteilten) Beitrag auch ein Foto von sich und dem Ringer eingestellt. Ich vermute, dass der Ringer auf dem Video zu hören ist. Wen dem so ist, dann wäre er Zeuge.Der Kanal von Boatsman selbst ist mittlerweile nicht mehr frei zugänglich. Die Teilungen existieren aber unverändert.(VV)
            2. GMTsagt: @Nuriautsch….das tut schon fast weh…
              500.000 EW = 500.000 Häuser?Ist DAS ihre Logik? Zum Antworten anmelden
              1. Nurisagt: Wo hab ich geschrieben, dass 500.00 Häuser zerstört wurden? Sind das Wahrnehmungsstörungen oder nur die typischen alternativen Fakten? Zum Antworten anmelden
                1. GMTsagt: @Nuri,
                  lesen Sie einfach mal IHRE eigenen Kommentare nach, sie stellen gerne Einwohner mit Häusern/Wohnungen auf eine Ebene damit ihre „Zahlen“ stimmen & ihren Vorstellungen entsprechen… Als Koch vom Dienst sind Sie nun auch noch Häuserkampfspezialist um dann als Bauchsachverständiger zu wissen, dass Häuser keine tragenden Wände haben können…usw.usf.Wenn Sie ihre ideologische Verblendung einfach mal ablegen würden, könnte man um die Sache diskutieren…..
                  Was auch immer ausgerechnet SIE nun auch noch zum Spezialisten von „Fakten“ oder gar „alternativen Fakten“ macht, bleibt ein Rätsel.
                2. Nurisagt: ganz schön viel Schwachsinn für einen einzigen Kommentar
            3. John Magufulisagt: @ NuriWenn Sie nur Arier zählen, 50000 Einwohner. Weitere 400000 „Untermenschen“, die nicht zum arischen Ukrainertum zählen, da sie russisch sprechen. Darunter viele Griechen.Ein Teil der Häuser wurde von russischen Panzern beschossen, um Schützennester zu bekämpfen. Andere von ukrainischer Armee und SS-Verbänden, um die eindringenden Russen zu bekämpfen. Dazu ukrainischer Beschuss von außerhalb. Darunter im Rahmen einer internen Auseinandersetzung eine Totschka U auf das Hauptquartier von Azov. Zum Antworten anmelden
    3. Aktakulsagt: @Nuriweil die Asows die Häuser der Leute als Scharfschützen-Schießstand benutzt haben. Klar fliegt dann schon mal dahin, wo der Mörder seine Opfer abknallt eine Panzerfaust – Granate, dann sehen die Häuser so aus und sind nat. stark beschädigt. Zum Antworten anmelden
      1. dima1975sagt: In Hundertausend Wohnungen in Mariupol. Denk mal nach! Zum Antworten anmelden
        1. oTTosagt: jetzt lehnst du dich aber gewaltig aus dem Fenster! Bevor du andere zum denken verpflichtest, überprüf doch erst mal, was bei dir im Oberstübchen anstelle des Gehirns ist. Pferdemist? Whiskey? oder einfach Vakuum? Zum Antworten anmelden
          1. Nurisagt: Ganz tolle Argumentation, Otto, Respekt. Zum Antworten anmelden
          2. dima1975sagt: Hä ist doch logisch wenn 100.000 Wohnungen am arsch sind und der grund ist, dass sich darin Scharfschützen verschanzt haben muss es doch Scharfschützen irgendwie in der Größenordnung geben. Oder nicht? Zum Antworten anmelden
            1. Bucanerosagt: Nicht jede Wohnung ist auch gleichzeitig ein Gebäude.
              Wenn ein Wohnblock mit 60 Wohneinheiten aufgrund von Beschuss eines Wiederstandsnestes zerstört wird, wurden folglich 60 Wohnungen wegen 1 bis 3 Schützen zerstört. Aber so weit seid ihr bestimmt noch nicht in Mathe. Zum Antworten anmelden
              1. TaVi24sagt: Es reicht auch ein Scharfschützer+Helfer pro Haus. Dieser wird das Haus so vorbereiten, dass er nach jedem Schuß die Stellung schnell verlassen und Neue einnehmen kann. Dazu werden Löcher in die Decken und Wänden eingeschlagen. Der Rest ist eine Kunst oder Arbeit oder sonst noch was der beiden Parteien.
                Die Wohnblöcke wurden in Syrien so besetzt dass unten das schwere Geschützt steht, dann kommen auf die ersten beiden OG die Zivilisten, dann Schützen, dann Panzerabwehr und so bis ganz nach oben. Solche Bilder gibt es auch in Ukraine. Zum Antworten anmelden
      2. Nurisagt: Sie scheinen keine Ahnung von Panzerfäusten zu haben. Zugegeben, ich hab erst 2mal in meinem Leben eine Panzerfaust abgefeuert und das ist schon über 30 Jahre her, aber Häuser werden dadurch nicht zerstört – Sie sollten nicht alles glauben, was Hollywood so erzählt. Häuser werden durch Artillerie und Bomben zerstört. Zum Antworten anmelden
        1. GMTsagt: @Nurihört, hört, ein Fachmann in Sachen Krieg?
          Dabei scheint es mit dem logischen Denken etwas zu hapern?
          Die Häuser sind ja nicht ganz zerstört= dem Erdboden gleichgemacht. Natürlich sind sie durch Granatenbeschuß stark beschädigt – zumal ja auch die Nazis IN DEN Häusern Beschuß durchführten.Und auf dem Bau ist es so, dass Neubau mitunter wesentlich preiswerter ist als zu sanieren. Da sollten man evt. mit dem Denken ansetzen. Zum Antworten anmelden
          1. Nurisagt: nein, überhaupt kein Fachmann auch wenn ich es bis zum Oberfeldwebel gebracht hab – war aber keine großartige Leistung, keine Sorge – aber den ein oder anderen Schuß hab ich dann doch abgegeben.
            Ach so, wenn man die Bilder aus Mariupol sieht, dann sind die Häuser also nur „etwas“ beschädigt? Das wissen Sie, weil Sie selbst als Bausachverständiger vor Ort waren? Zum Antworten anmelden
            1. Vogonendichtersagt: @Nuri
              ganze einfache Frage: Stehen die Häuser noch oder sind sie eingestürzt
              Könnte der Keller noch intakt sein oder ist er unter Unmengen von Beton begraben.
              Oberfeldwebel das ich nicht lache.
              Häuser werden nicht doch die Waffe beschädigt sondern durch die verwendete Munition.
              Jede Art von Explosivmittel bringt ein Haus zum Einsturz.
              Deswegen hat man ja Panzer mit Wuchtgeschoss verwendet und eben keine Splitter/Spreng oder Hohlladung Zum Antworten anmelden
              1. Nurisagt: schade, dachte Oberfeld würde reichen um hier unter den Fachleuten mitdiskutieren zu dürfen, sei’s drum, mehr war nicht drin – welchen Dienstgrad hatten Sie, rein interessehalber? Zum Antworten anmelden
                1. Vogonendichtersagt: Uffz bei der NVA Waffengattung Panzer wenn sie es schon genau wissen wollen.
                  Dein Dienstgrad allein sagt nämlich nix aus, du könntest einfach nur Koch gewesen sein.
                2. Nurisagt: Bei der Waffengattung Panzer gab es keine Köche? Habt ihr immer nur Wurstbrote gegessen?
                3. Vogonendichtersagt: Dir ist schon klar, das du damit grade dein Unwissen kund getan hast.
                  Ne bei den Panzern gab es keine Köche, warum auch dafür gab es die Versorgungskompanie.
                  Die Waffengattung sagt auch nichts darüber aus, in welchem Regiment man gedient hat.
                  Ich hatte zB weisse Schulterstückumrandungen, was das bedeutet? find es selber raus.Aber du hast dich selber der Lüge überführt.
                4. Nurisagt: In unserem Jagdgeschwader hatten wir außer Piloten auch Köche.
                5. Vogonendichtersagt: Ich hatte schon festgestellt, das du keine Ahnung hast, nur vorgibts welche zu haben.
                  Du kennst noch nicht mal den Unterschied zwischen der Waffengattung, an der man Tätig ist und der Einheit, in der man dient.
                  deiner Logik nach wäre ein Koch im Jagdgeschwader die Luftwaffe
                  und ein Koch bei den Mot.Schützen die Bodentruppe.
                  dabei hat er von von Allem keine Ahnung, er kann weder fliegen noch Panzerfahren, er ist nur Koch.
                  Auch der Dienstgrad sagt nix über die Erfahrung aus, denn selbst wenn er das 10 Jahre lang macht, kann er es immer noch nicht.
            2. Bucanerosagt: >>nein, überhaupt kein Fachmann auch wenn ich es bis zum Oberfeldwebel gebracht hab – war aber keine großartige Leistung, keine Sorge
              Das mit der geringen Leistung hätten Sie wirklich nicht betonen müssen. Sie waren also bei der Versorgung, Instandhaltung oder im Stab. Alles wichtige Dinge, klar, aber eben keine kämpfende Truppe. Zum Antworten anmelden
            3. GMTsagt: @NuriHoffe, dass man als Oberfeldwebel nicht auch noch für andere zuständig & in Befehlsgewalt war – das wäre eine Katastrophe….Man muss nicht als Bausachverständiger vor Ort sein um zu wissen, dass Mietshäuser mit zig Wohnungen besser abgerissen werden – wenn Schäden so sind, dass sie die GRUNDLAGE der Sicherheit eines Hauses gefährden. Und wenn es nur 1/2 tragende Wände sind, die zu stark beschädigt wurden. Zum Antworten anmelden
    4. Bucanerosagt: Könnte ganz einfach daran liegen, dass die Russen nicht die Einzigen sind, die rumballern. Nur so ne verrückte Idee von mir … Zum Antworten anmelden
      1. MikeMillersagt: Ne, die führen nur einen völkerrechtswiedrigen Krieg (Sondermission). Die ukrainische Bevölkerung hat durchaus das Recht sich zu wehren, sogar mit Waffen.
        Im Gegensatz zu den Agressoren haben aber keine Kräfte in der Ukraine einen Grund/Motiv Infrastruktur, Häuser, Krankenhäuser, Schulen mitsamt den Insassen zu zerbomben und zu zerstören.
        Ausnahmen bilden hier vielleicht Brücken, die man zerstört um einen Russischen Vormarsch zu verhindern. Zum Antworten anmelden
        1. Vera Veritassagt: Haben Sie die Ukrainer vergessen? Diese schießen seit 8 Jahren immer wieder auf Menschen der beiden Volksrepubliken im Donbass, die fälschlicherweise als BESETZTE Gebiete deklariert werden. Richtigerweise wäre hingegen zu sagen, dass diese vom ukrainischen Regime umringt werden und die dort lebenden Menschen einer Hungerblockade ausgeliefert sind, sodass Russland über seine Grenzen (!) humanitäre Hilfe leisten muss.Spätestens seit dem 16.2.22 führt das ukrainische Regime ganz offensichtlich gegen die Menschen der beiden Volksrepubliken Krieg (siehe OSZE; 1000de Explosionen, Flüchtlinge), sodass Russland um Hilfe angefragt wurde.Hinzu kommt auch der Angriff auf die Pipeline »Freundschaft«, das einer Kriegserklärung gegen Russland gleichkommt. Aber hallo, da war doch was: Ja, das Ukraine Dekret 117/2021 vom 24.03.2021, mit dem das ukrainische Regime Russland also bereits letztes Jahr de facto den Krieg erklärte, in dem es mitteilte, die Krim »deokkupieren« zu wollen, gegebenenfalls auch militärisch. Kann Russland überhaupt der Aggressor sein, wenn ihm die Ukraine den Krieg erklärt hat, weil er nicht abwartet, bis diese auch ihr Hexenwerk gegen die Krim zu Ende zusammengestellt haben? Sie konnten doch mitbekommen, wie man eine Offensive aufbaute – so wie jetzt bis Juni/Juli 2022 ERNEUT geschehen soll. Die Angriffe auf dem Donbass 10/2021 mit einer türkischen Kampfdrohne auf einen Tank waren offenbar Testflüge. Seit dem 25.03.2021 wurden doch entsprechende militärischen Vorbereitungen offenkundig getroffen. Das Dekret 121/2021 ist ebenfalls eine Offenbarung, da erkennbar ist, dass Kinder entsprechend »geformt« werden sollen fürs Vaterland.Stört es Sie eigentlich nicht, dass die Ukraine Minsk2 nie umgesetzt hat, stattdessen sich dafür entschieden hat, gegen die Menschen im Donbass zu kämpfen?Also haben die beiden Volksrepubliken nach 8 Jahren und den Angriffen seit dem 16.2.22 wohl Grund genug, sich wehren zu dürfen und Russland das Recht, ihnen und sich selbst zu helfen.Wie gesagt: Das ukrainische Regime war es, das Russland mit dem Ukraine Dekret 117/2021 de facto den Krieg erklärt hat und den beiden Volksrepubliken ebenfalls. Es würde ja letztendlich bedeuten, dass sie unter der Fuchtel des Regimes kommen würden, dass sie schon seit 8 Jahren terrorisiert. Mit dem Ukraine Dekret 188/2022 und dem Ukraine Dekret 192/2022 wird mit dem Gesetz der Ukraine „Über die Rechtsordnung des Kriegsrechts“ verfügt, Militärverwaltungen von Ansiedlungen im Gebiet von Donetsk bzw. Lugansk zu bilden.14.000 Ermordete, über 100 getötete Kinder, die Hungerblockade, das Anti-russische-Sprachengesetz sollten doch für jeden normal empathischen Menschen doch genügend Gründe sein, warum es – äquivalent zum Kosovo – kein zurück zur Ukraine geben kann. Der Zug ist abgefahren. Man schickt eine geschlagene Frau ja auch nicht zurück zu ihrem Peiniger, damit er sie erneut verprügeln kann. Zum Antworten anmelden
  10. TheDavesagt: Ja das muss euch doch runter gehen wie Öl oder?
    Hmm NS Devotionalien -> genau das was ihr immer erzählt.JA DIE ASOV LEUTE SIND MEGA RECHTS UND STEHEN AUF ADI – OK
    Dennoch ist nicht das Land rechts sondern einzelne Ströme. Hey jedes fucking Land hat 10% rechte Idioten.
    JEDES Land wohlgemerkt. Diese Entnazifizierungsnummer glaubten doch nur ihr und RU.
    Die restliche Welt wundert sich nur oder lacht über diese Ammenmärchen! Zum Antworten anmelden
    1. Stop Bush and Clintonsagt: Dass das ganze Land aus Nazis besteht, glaubt hier keiner. Auch in Russland nicht. Auch Putin selbst nicht. Hat auch keiner behauptet.
      Der Unterschied zwischen der Ukraine und anderen Ländern ist, wie viel die Nazis bestimmen. In wie vielen anderen Ländern arbeitet die Regierung ganz offiziell mit Nazi-Truppen wie Azov zusammen?
      Diese von US- und EU-Putschisten eingesetzte nazifreundliche Regierung muss abgesetzt und ihre Nazi-Truppen unschädlich gemacht werden. Das ist die Entnazifizierung. Mit der allgemeinen Bevölkerung hat das überhaupt nichts zu tun. Zum Antworten anmelden
    2. some1sagt: Grad gestern hab‘ ich Ihr Argument in einem mainstream-Blatt gelesen – vergessen, welches, ist auch egal, weil eh alle das gleiche schreiben. Ich bin aber misstrauisch: 10 %? Sind es nicht doch eher lieber bloß 8%? Zum Antworten anmelden
    3. Aktakulsagt: @TheDaveTut mir leid deine Traumtänzereien zu stören, aber die Ukraine befindet sich unter einer knallharten Nazi-Diktatur, das ist Fakt.Auch in Nazi-Deutschland waren die meisten Deutschen keine wirklichen Nazis (viele sind z.B. nur in die Partei eingetreten, weil sie nicht nach Auschwitz verfrachtet werden wollten). Und viele Deutsche von damals haben bis in die jüngere Zeit hinein behauptet von all dem „nichts gewusst“ zu haben.Woher willst du armer, kleiner Troll wissen, was in der Ukraine wirklich passiert? Zum Antworten anmelden
      1. Sir_Neutralsagt: @Aktatul Aber du weißt alles? Wo bist du anders als die Gegenseite? Zum Antworten anmelden
        1. GMTsagt: @Sir_NeutralWarum sind Sie nicht in der Lage sich allseitig & umfassend zu informieren? Gerne auch bei US-Leuten, wie z.B. Scott Ritter – NATO-Waffeninspekteur, Jacque Baud, Belgier, Ex-Natoberater & Ausbilder seit 2014 in der Ukraine.
          Es ist doch nun wirklich nicht schwer im Net fündig zu werden um unterschiedliche Seiten als Info zu nehmen – Denken muss man dann selber!
          Anatoly Shariy ist ein ukr. Journalist & hatte auch eine Partei dort, inzwischen im span. Exil & ständig bedroht von ukr. Nazis. Zum Antworten anmelden
          1. Sir_Neutralsagt: @GMT Ich weiß nicht ob man immer nur das ließt, was man selber denkt oder was ist an meiner Frage so schwer zu verstehen? Zum Antworten anmelden
            1. GMTsagt: @Sir_NeutralWas auch immer Sie lesen (liest!) entzieht sich meiner Kenntnis aber ihre Kommentare zu @aktatul sind bisher ziemlich schräg & zeigen eher, dass Sie so gar nicht am Thema sind. Zum Antworten anmelden
        2. TheDavesagt: Das selbe ging mir auch durch den Kopf und hey – wenn ihr wirklich ein Austausch wollt hört auf immer jeden gleich als Troll zu bezeichnen. @Aktakul …oder macht weiter und wundert euch nicht das man die Kommis und damit euch nicht ernst nehmen kann und das ganze eher als spaßiger Zeittotschlagen sieht. Zum Antworten anmelden
    4. GMTsagt: @The Davewow, brav auswendig gelernt!
      Also, wenn Natoberater& Ausbilder in der Ukraine davon sprechen, dass – aus Mangel an eigener Armee – man sich über 100.000 ( auch Reuters nannte diese Zahl) fanatische Nazis ranzieht, die bis zu den Zähnen bewaffnet & gleichzeitig in die Verwaltungen & als Gestapo einsetzt, dann darf man schon davon ausgehen, dass da sehr viel Nazis sind, die es zu entnazifizieren gilt!Da geht es nicht um ein paar „Glatzen“, die als Folklore-Truppe auftreten & paar Fahnen schwenken! Zum Antworten anmelden
    5. Bucanerosagt: Europa und Nordamerika sind „die restliche Welt“? Aha. (Und noch nicht mal die sind sich wirklich einig.)
      Mal angenommen der Rest der restlichen Welt, würde sich gegen Ihre restliche Welt verbünden (egal auf welchen Gebieten), dann wäre diese restliche Welt ziemlich bald nur noch ein mikriger Rest restlicher Welt. Obendrein ein verzichtbarer. Zum Antworten anmelden
    6. John Magufulisagt: @ TheDaveDie „ethnischen Ukrainer“ sind eher ein Konstrukt und in der Ukraine eine Minderheit, und unter denen sind wiederum die „arischen“ Ukrainer eine Minderheit. Der Faschismus ist ein Verhängnis, das aus dem Westen über die Ukraine kam. Das ändert nichts daran, daß das Quislingsregime in Kiew ein Naziregime ist, das auf SS-Verbände wie Azov als Elitetruppen hält. In der BRD kann man davon ausgehen, daß – bei allem Wahlbetrug – 25% der Wahlberechtigten Nazis sind, also eine der grünrotrotgelbschwarzen Parteien tatsächlich gewählt haben. In voller Kenntnis, daß sie Nazis wählen und im Wissen, wie das schon einmal geendet hat.Wer da noch Zweifel hatte, kann keine mehr haben, seit unser Regime ganz offen und koste es was es wolle in der Ukraine für Nationalsozialismus und SS-Verbände steht. Das Problem unserer Nazis ist, daß die meisten Ukrainer keine sind. Zum Antworten anmelden
      1. TheDavesagt: @John Danke für deine Erklärung. Kann ich als deutscher natürlich nicht so recht beurteilen wie sich das in der UK so zusammen setzt. So aus dem Bauchheraus jedenfalls schwer vorstellbar diese angebliche Durchsetzung. Aber ok … werden wir hier nicht klären. Ich halte es jedenfalls für weit überzogen. Finde es nur traurig das man hier nie was gutes über die Ukrainer (soll ja euer Brudervolk sein) hört. Aber auch das werde ich als Deutscher vll nicht verstehen – sei´s drum.Aber 25% die als Deutsche wissentlich Nazis (im speziellen die Grünen die ihr so oft erwähnt) gewählt haben kommt auch kaum hin. Das würde voraussetzen das sich auch jeder mit de Politik auseinandersetzt – was ja bekanntlich nicht der Fall ist. Klar der Krieg ist jetzt in aller Munde aber glaubt ihr wirklich das „Der Deutsche“ Krieg will? In einigen Wochen sind wir dann alle Nazis? Zum Antworten anmelden
        1. John Magufulisagt: Meine erste Fahrt durch die Ukraine ist ausgefallen, für Ausländer gab es Reisesperre, da gerade ein Reaktor durchgebrannt war. Im Februar 1987 ging es dann aber doch. Die Ukraine hat mir besser als Rußland gefallen, weil das, was ich an Rußland mochte, dort stärker ausgeprägt war. Auch Charkov und alle Ukrainer, die ich näher kennengelernt habe, habe ich gemocht.Die Ukraine hätte nur eine Nation werden können als das Land aller Ukrainer, egal welcher Sprache und Nationalität. Dieses arische Ukrainertum seit 2014 mußte die Ukraine zerstören, und genau deshalb hat die EU es mittels Putsch durchsetzen lassen. In einer intakten Ukraine wäre das russische Element immer das stärkere gewesen. Meine geliebte Ukraine ist nun ein Failed State, infolge des Putsches in vier Teile zerfallen. In der halben Ukraine ist dieses „Ukrainertum“ verhasst. Man muß in völlig neuen Begriffen denken. Das haben wir der EU zu verdanken, die das halbe Land ausgrenzen mußte, um sich die Ukraine in ihren Binnenmarkt einverleiben zu können.In neuen Begriffen denken: Ukrainer (im Sinne der Bürger der Ukrainischen SSR, und der Grenzen bis 2013) hassen die Ukraine (im Sinne des „Ukrainertums“ des Faschistengebietes). Zum Antworten anmelden
  11. some1sagt: Mir fehlt das Talent, vor Symbolen zu erschrecken. Aufschlussreicher womöglich der hier freundlicherweise übersetzte Text der zeigt:Es war damals vielleicht doch keine so gute Idee, polnische Nazis und Russen (als die hauptsächlichen Untermenschen – und sei es auch nur deswegen, weil das Empire gerne den ganzen Kontinent zur Kolonie machen wollte – mit Deutschen Missionaren, oops, also wie heute …) in einigen Nazion zusammenzusperren….Ich bin gespannt, wann auch der letzte aufwacht und begreift, dass all die markigen Worte nur das alte britische „Reign or Die“der obersten aller auserwählten Herrenrassen bedeutet, von der die Lehre zur Ausrottung Minderwertiger in Wahrheit stammt. Zum Antworten anmelden
    1. some1sagt: Einigen soll einzigen heissen. Zum Antworten anmelden
  12. christinsagt: „Das größte Problem sei derzeit, dass seine Autos zerstört wurden und er Probleme hat, Futter für die Tiere in den Zoo zu transportieren.“Wie der Mensch mit den Tieren umgeht, zeigt oder zeigt nicht seine humane Empathie, so verstehe ich mich mit jedem Tierliebhaber auf anhieb. Zum Antworten anmelden
    1. some1sagt: Hitler soll seinen Schäferhund sehr gemocht haben. Zum Antworten anmelden
      1. oTTosagt: Wahrscheinlich bist du neidisch auf den Schäferhund… Zum Antworten anmelden
    2. Aktakulsagt: Das sind für mich die wirklichen Helden der Ukraine, nicht die Zivilisten-Mörder von der Armee. Zum Antworten anmelden
  13. bleibtmirvomleibsagt: Es ist eine Sache Nationalstolz zu besitzen, eine andere Sache ist es wie bei der NAZI Ideologie sich über Andere zu stellen.
    Der Jude ist nicht wertvoller als der Moslem u.a.
    Der Ukrainer nicht wertvoller als der Russe u.a.
    Der Weiße ist nicht wertvoller als der Schwarze u.a.Nationalismus ist immer dann gefährlich und strickt abzulehnen wenn die Posaunen für Andere wie Todesglocken klingen. Zum Antworten anmelden
  14. Sir_Neutralsagt: Naja es beweist halt irgendwo das sie die SS mutmaßlich als Vorbild haben. Ich find eher wichtiger ob ihre Taten gegen sie sprechen und welchen ideologischen Wahnsinn sie selbst verfolgen. Also bisher sah es so aus, als wenn es ihr bestreben ist, die Russen komplett auszurotten. Auch die westlichen Länder oder besonders NATO Länder scheinen ihren Rufen auch stets zu folgen. Was mich natürlich nicht erfreut weil ich ja auch in Deutschland lebe und inwiefern betrifft uns das hier irgendwann selbst. Weil geschichtlich erging es den Dessidenten bisher nie wirklich gut. Das ist eher meine größere Sorge. Zum Antworten anmelden
    1. Aktakulsagt: ES ist schon ein bischen mehr. Offiziell wird von der Ukrainischen Regierung Stephan Banderas als „Volksheld“ verehrt. Dieser Banderas war aber ein Nazi-Kollaborateur und hat geholfen Hunderttausende Ukrainer und Russen zu töten.
      Deine Verharmlosungen und Relativierungen sind im Grunde unerträglich. Oder verehrst du auch heimlich Adolf Eichmann, oder Josef Mengele und findest das ganz normal? Zum Antworten anmelden
      1. Sir_Neutralsagt: Ist das deine Art von Dir selbst ab zu lenken? Oder bist du einfach nur ein Troll? Zum Antworten anmelden
  15. IngoRademachersagt: Kann es sein, dass unsere A****g**gen vom Verfassungsschutz, die jetzt bei Reitschuster übrig sind (Ebbe in den Foren), nun hier hinscheißen? Zum Antworten anmelden
    1. GMTsagt: @IngoRademacherDie hier sind noch in der Bewerbungsphase für einen zukünftigen PR-Job bei den Woken… ;o)) Zum Antworten anmelden
  16. Nuadasagt: Mich erinnern die Asow-Brigaden (auf einer Ebene der „Mustererkennung“) eklatant an den IS. Ihr Nationalismus-Getue wirkt genauso penetrant, aufgesetzt und hollywoodmäßig unecht wie das Islam-Getue des IS. Beim einfachen Fußvolk dürfte das schon echt sein, aber auf der Führungsebene ist beim IS der „Zusammenhang“ (vorsichtig ausgedrückt) mit ganz bestimmten Geheimdienstkreisen recht gut recherchiert. Bei den Asow-Brigaden deutet für mich auch einiges in diese Richtung, ist aber von der Beweislage her noch so vage, dass ich ganz bestimmt nicht öffentlich die Klappe aufreiße, bevor ich da nicht deutlich mehr Hinweise gefunden habe. Ich habe daher jetzt einmal Seiten aufgesucht, die gute Recherche bzgl. der Geheimdienstverbindungen vom IS geleistet haben, muss mich aber erst einarbeiten, was sie zum Ukraine-Konflikt schreiben. Ich bin nicht sehr zuversichtlich, dass solche Recherchen heute noch möglich sind. Das Internet ist nicht mehr so frei wie noch vor wenigen Jahren. Aber mal sehen. Bei dieser Suche bin ich zufällig auf etwas ganz anderes gestoßen, das ich Euch hier nicht vorenthalten möchte, weil ich glaube, es könnte Euch gefallen. Annalena Baerbock wurde als Königin der genialen Versprecher entthront, und zwar von George W. Bush, Ex-Präsident der USA, der sagte:“The decision of one man to launch a wholly unjustified and brutal invasion of Iraq.“ (verlegenes Lachen) „I mean of Ukraine.” https://www.globalresearch.ca/video-george-w-bush-decision-one-man-launch-wholly-unjustified-brutal-invasion-iraq-i-mean-ukraine/5780784 Zum Antworten anmelden
    1. Sir_Neutralsagt: @Nuada Die Frage die mir bei deinem Text kommt. Ob es nicht schon immer so war. Mit Geld und Material ein Land aufgeblasen. Es zur Selbstnichtung getrieben und anschliessend ausgeraubt. Würde mich nicht wundern, wenn die Polen irgendwann als große Retter auftreten, vielleicht nehmen sie sich auch die Russen als Vorbild um alle vom bösen Nazi zu befreien. Ich mein, es hinterfragt doch sowieso niemand mehr. Es findet sich auf jeder Demo, irgendein nützlicher Idiot. Doch was viele immer vergessen. Das es eine Eskalationsstufe gibt und die ist mittlerweile überschritten. Am Anfang hätte ich noch gesagt, die Russen hätten ihre Opperation durchgezogen und der Spuck wäre dann vorbei gewesen. Jetzt bin ich zu dem Schluss gekommen, es sind zuviele Russen gestorben und zuviele Ukrainer. Das bedeutet die Ukrainer haben aus ihrer Sicht nichts mehr zu verlieren und die Russen werden ihre Ziele noch durchsetzen und die Regionen befreien, wie sie es vor hatten. Nur die Russen werden meines achtens sich ihre vielen Opfer die 100%ig der Westen zu verschulden hat mit dem Land was sie erbeuten bezahlen lassen, für jeden Toten. Und da diese Eskaltionsstufe schon so hoch ist, wird die Verhandlung höchstwahrscheinlich wie in Nord-Südkorea enden. Zum Antworten anmelden
      1. Nuadasagt: Das sind interessante Gedanken. Meine gehen auch in die Richtung, aber ich kriege das noch nicht sortiert, im Augenblick ist es vor allem die ganz starke Intuition, dass da eine Theatervorstellung aufgeführt wird. Intuition ist wertvoll, um einem die Richtung zu weisen, in der man nach Beweisen sucht. Beweise ersetzt sie aber nicht.Schon allein die Posse mit dem Präsidentendarsteller in einer beliebten Fernsehserie, der dann tatsächlich Präsident wird – und zwar mit der gleichen Partei, die für die Serie erfunden wurde – ist doch schon grotesk. Der Milliardär Ihor Kolomojskyj, dessen Kreation diese Kunstfigur ist, hat auch maßgeblich die Asow-Brigaden finanziert. Den sollte man sich vielleicht mal ein bisschen genauer ansehen. Voraussagen, wie das alles ein Ende findet, wage ich nicht. Zum Antworten anmelden
        1. Sir_Neutralsagt: @Nuada Naja seit dem alle Länder aus reiner Solidarität, Geld und Waffen liefern, war ich doch sehr überzeugt, dass man die Ukraine absolut ausbluten möchte. Die umliegenden Länder haben ja historisch alle irgendwo ein Interesse. Davon mal abgesehen, wenn die Ukraine geschluckt wird von den Nachbarn, wäre jegliche Verhandlung obsolet und die NATO wäre dann direkt an der russischen Grenze und es gebe eine pattsituation. Aber vielleicht denk ich immer um zuviele Ecken. ^^ Aber hey man sieht ja wie manche sich hier so kurzsichtig anstellen und dann Andere noch verurteilen weil man sich ebend nicht von irgendeiner Seite einlullen läßt. Deswegen mein Name. 😀 Zum Antworten anmelden
          1. Nuadasagt: Mir gefällt der Name. Zum Antworten anmelden
        2. WyattEsagt: Dieser Milliardär ist ein Dieb und Betrüger der seiner Bank 6 Milliarden EUR gestohlen hat und dann geflüchtet ist. ER kam zurück als Elenskij Präsident wurde und unter dessen Schutz steht er Zum Antworten anmelden
          1. GMTsagt: @WyattEhm..soweit bekannt ist er DERJENIGE, der Elendsky schon in seiner Schauspielkarriere unterstützte & sogar zum Präsidentschaftskandidaten machte – sicher mit Hilfe seiner US-Freunde!
            Er ist noch skrupelloser als die anderen Oligarchen. Zum Antworten anmelden
  17. fox.muldersagt: Also Leute, wenn ich die Kommentare hier lese … die geistige Elite spiegelt das jetzt nicht wieder diese Diskussion.
    Glaubt doch nicht, dass in der Ukraine ist ein Einzelfall. Im Baltikum wird die russische Minderheit auch unterdrückt – in Estland beispielsweise mit einem eigenen Pass. Es ist überall das gleiche Schema, das die westlichen Regierungen anwenden von Lybien über Syrien bis zum Baltikum. Und sie paktieren dabei mit allem widerlichen und bösartigen die sie finden, sie gründen und fördern sie. Ob das nun IS heißt oder Asov oder Guantanamo.
    Und wieviele Prozente die nun haben? Frag das mal die Leute die seit 2014 dort gelitten haben. Und alles für das höhere Ziel. Nicht die Menschenrechte. Es geht um die Beherrschung der Welt, ökonomisch, militärisch und auch kulturell. Seit 500 Jahren berauben Europäer und später Anglikaner den Rest der Welt und das soll bitte so bleiben.
    Oder glaubt ihr im Ernst uns im Westen gehts seit Ewigkeiten besser als dem Rest der Welt, weil wir so toll sind?
    Und wenn der Rest der Welt nicht mehr beraubbar ist, dann machts man beim eigenen Volk. Entweder durch Dezimierung um die Kosten zu senken oder durch Steuern und Inflation um den gewollten Profit einzutreiben. Das Spice muß fließen ….
    Und alles andere wie wer wo mit welchem Symbol oder auch nicht …. bla bla blö Zum Antworten anmelden
    1. Karl A. Schnikoffsagt: So könnte man es auf den Punkt bringen. Zum Antworten anmelden
  18. WyattEsagt: Es war eine Schaeferhuendin „Blondie“ Zum Antworten anmelden
  19. Die Schneisesagt: Also ganz ehrlich, ich glaube das alles echt ist, was Herrn Röper da präsentiert wurde und dass ihm nicht einmal ein Bruchteil zugeführt wurde, uns ohnehin nicht. Schon allein weil all dies viel zu technisch ist um irgendwem den Hutschnur platzen zu lassen ist das doch bestenfalls nur eine nette Aktion. Sorry Leute, das ist wirklich nur etwas für Fans. Im Westen weiß doch kein Schwein mehr wofür Wolfsangel oder schwarze Sonne überhaupt stehen. Hier im Westen haben wir Frauen und Kinder, die Asow-Nazi-Männer nin den Hauptnachrichten ganz normal betrauern können und selbst ein Hardcorekritiker würde es nicht wagen ihnen dies absprechen. Die kommen flankiert mit Omas, Tanten, Neffen und jedem Anderem mit gerade fehlenden Gliedmaßen… Einfach dass volle Programm auf dem Emotionsklavier und die russische Armee bastelt Ausstellungen für eingeladene Journalisten?Das ist schon etwas witzig, vor allem wenn man auch nur wagt so einen Driss der westlichen Emotionswalze entgegen zu stellen. Wenn Russland weiter so mies agiert wie im Infokrieg, dann verdammt Putin, ziehe diese Truppen ab, es lohnt nicht, kein Druck kein Drive, keine Inspiration, nix. Hau da ab oder zieh es wenigstens mit Druck richtig durch, später wird es nicht mehr möglich sein.Das ist mein voller Ernst, Russland wird es voll verkacken, wenn da nicht endlich mal etwas Zug zum Tor aufkommt, da ändert keine Naziausstellung etwas. Ich habe alle Fans gewarnt, vor dem Krieg , nach einer Woche, einem Monat… usw.Aber macht mal, nach einigen Sonderoperationsjahren wird ohnehin klar was ich gemeint habe. Und etwas altersweise bin ich auch schon, habe die geniale „Humanitäre“ Aktion in Afghanistan auch miterlebt, war auch kein Krieg. Das ist prima wenn es kein Krieg ist, dann kann man nicht verlieren, haha.Was für ein Dreck, hüben wie drüben. Die Welt ist verrückt geworden. Zum Antworten anmelden
    1. John Magufulisagt: Die „westliche Emotionswalze“, mit der Nazis zum Haß aufgepeitscht werden – und alle, die da mitmachen, sind Nazis – das ist eine verlorene Sache. Was zählt, sind die harten Tatsachen. Diese Selbstzeugnisse von „Azov“ sind echt, niemand hat nötig, so was zu fälschen, da es Originale in großer Auswahl gibt. Der russische Informationskrieg ist perfekt. Zielgruppe sind nicht hassende Nazis, die sind nicht zu erreichen. Zielgruppe sind die Leute, die bei Verstand geblieben sind. Sie müssen bedenken: Jeder, der bei dieser „westlichen“ Propaganda so tut, als sei sie ernst zu nehmen, ist ein Nazi. So dumm und uninformiert sind die nun doch nicht. Das sind Nazis, weil sie sich verpflichtet fühlen, mitzumachen, oder es sind Nazis aus voller Überzeugung. Zum Antworten anmelden
      1. Die Schneisesagt: „Der russische Informationskrieg ist perfekt. Zielgruppe sind nicht hassende Nazis, die sind nicht zu erreichen. Zielgruppe sind die Leute, die bei Verstand geblieben sind.“O.K. wenn Du meinst all das was in der Ukraine passiert, es werden sicher viele Fakes darunter sein, doch es handelt sich definitiv um keine „chirurgische Operation“, würde ein Haufen von diesen Leuten rechtfertigen, dann gut. Das Problem ist nur dies adäquat zu verkaufen, während es sich zeitgleich in der Gegenpropaganda schon so anhört, als wären wir alle Ukrainer. Für russische Augen und Ohren mag dies ausreichend, da schlicht nur bestätigend sein. Im Westen wird das niemals bekannt werden, bestenfalls als russische Desinformation. Damit ist der Fall für unsere Granden hier auch erledigt, wer noch Widerworte von sich gibt ist wahlweise Putinist oder verblendet und damit hat es sich.Außerdem, unter der schwarzen Sonne zu wandeln ist außerhalb Deutschlands wahrscheinlich fast nirgendwo verboten. Viel gefährlicher sind ohnehin die, welche sich nicht mit solchen Zeichen schmücken, aber mental genau so unterwegs sind. Mir macht ein „Amerika first“ jedenfalls mehr Sorgen, als ein Fackelmarsch in der Ukraine. Denn Washington bestimmt bekanntlich auch die deutsche Politik und die öffentliche Meinung und die hat bei noch keinem US-Krieg gebröckelt. Zum Antworten anmelden
        1. John Magufulisagt: Die westliche Propaganda ist unglaublich schlecht. Diese seltsame gegenderte Sprache mit ihren Framingbegriffen, alles voller offensichtlicher und bekannter Fehlinformationen, und dazu noch alles emotionalisiert. Es ist eine Zumutung und Überforderung und ohne Übersetzung in normales Deutsch oft gar nicht mehr zu verstehen. Die Übersetzung ist aber schwieriger als bei Fremdsprachen, da bei vielen Worten und Passagen der Sinn nicht zu ermitteln ist.Jeder außer den ganz Doofen weiß, daß er von denen belogen wird. Viele lügen freudig mit, da sie Lügen als legitimes Mittel zur Durchsetzung von Interessen ansehen. Viele andere glauben denen überhaupt nichts mehr und besorgen ihre Informationen woanders.Gestern habe ich das Radio angemacht (NDR) wegen des Wetterberichts. Noch nicht einmal den bekommen sie ohne sinnloses Gebrabbel hin. Vorher haben sie aber lamentiert, daß sie kaum noch wahrgenommen würden, daß die Leute ihnen nicht mehr glauben, angefangen mit Pegida, „Lügenpresse“ und „Corona“, das sei ein nicht klassisch linker oder rechter Radikalismus, der nun vom VS beobachtet würde, „Ablehnung des Staates“, und die Schuld daran habe – kein Witz – der Russe.Nun werden in Rußland (wie auch in China), nachdem man sich lange bedeckt hielt, endlich gewisse Wahrheiten offen ausgesprochen. Diese Wahrheiten waren vorher schon bekannt, ärgerlich war, daß die Russen darum einen Eiertanz zum eigenen Nachteil veranstaltet haben, um bei „Unseren“ nicht in Ungnade zu fallen.„Unsere“ nimmt keiner mehr ernst, die haben ihr außenpolitische Gewicht verloren. Hier haben sie nur noch die Doofen und die Schufte auf ihrer Seite, die wissen, daß sie belogen werden und die offen zum Nutzen der Sache von Nazis mitlügen. Die Russen halten derweil dem Imperium der Lügen beharrlich die Wahrheit entgegen. So gut es geht jedenfalls, etwas gelogen wird ja immer, aber das sollte die Ausnahme und nicht das Grundprinzip sein. Zum Antworten anmelden
          1. Die Schneisesagt: „Jeder außer den ganz Doofen weiß, daß er von denen belogen wird.“Bitte nicht falsch verstehen, das ist mir auch klar. Doch ich fürchte diese Erkenntnis ist für den weiteren Verlauf der Geschichte nicht weiter wichtig. Zum Antworten anmelden
  20. Ingridsagt: Ich halte die ausgestellten Ausweise tatsächlich für einen Beweis. Sie lagen vorher vielleicht nur so herum, aber um sie zu zeigen, wurden sie auf einen Haufen gelegt, das ist alles. Wer das bezweifelt, bezweifelt ja auch, dass es sich bei den Asow-Barbaren um reine Killer handelt. Natürlich gibt es starke Anklänge an die Nazi-Ideologie, so in Richtung Himmler mit seinem Germanenkult. Die schwarze Sonne aus der Wewelsburg weist unbedingt darauf hin. Auch die 10 Gebote basieren auf der Nazi-Ideologie. Wobei ich aber annehme, dass ihnen die CIA bei der ganzen Geschichte geholfen hat, denn auch sie unterscheidet sich nicht allzusehr von den Nazis, auch wenn sie sich öffentlich nicht darauf beruft. Deren 10 Gebote sehen sicher nicht allzusehr anders aus. Ich finde es wichtig, dass diese Unterlagen der Öffentlichkeit gezeigt werden. Danke, Thomas, Ihre Arbeit ist heute so wichtig, eben weil der Westen die Existenz der Nazis in der Ukraine leugnet. Sonst wäre es vielleicht auch mental etwas schwieriger für die anscheinend „umerzogenen“ Deutschen, der Ukraine jede Unterstützung zu geben.
    Für mich ist es unerträglich zu wissen, dass der deutsche Staat, dem ich zwangsweise
    zugeordnet wurde, sich gemein macht mit Nazis. Sie wissen das ganz genau, dass es sich bei Asow um Nazis handelt, und ich möchte, wieviele von denen sich jetzt in Deutschland als „Zivilisten“ aufhalten. Es wäre auch kein Wunder, wenn die Entkommenen sich in
    Deutschland mit Büro, Klammeraffen und Akten einrichten dürften. München ist bekannt als Unterschlupf für alles, was sich gegen Russland richtet. Und der deutsche Staat drückt beide Augen zu oder applaudiert sogar mit Sonntagsreden. Zum Antworten anmelden
  21. Stingsagt: Die NATO gibt vor eine VERTEIDIGUNGSGEMENSCHAFT zu sein, das bedeutet eigentlich einen DEFENSIEVEN Charakter zu haben.

    Wie geht das mit der REALTIÄT zusammen, wo ja die FÜHRUNGSMACHT der NATO ständig KRIEGE unter allen möglichen Vorwänden beginnt (alleine seit 1980 ca. 30 Kriege)

    Siehe: Liste der Militäroperationen der Vereinigten Staaten

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Militäroperationen_der_Vereinigten_Staaten

    Russland hat seit der Wiedervereinigung Deutschland sehr viel Geduld bewiesen, obwohl sich die NATO entgegen aller ZUSAGEN immer weiter nach Osten ausgedehnt hat !

    SIEHE => https://www.freiewelt.net/blog/ein-bisschen-geschichtsunterricht-fuer-alle-russenhasser-und-ukraine-versteher-10089004/

    Im Jahr 2014 wurde die Ukraine von den USA geputscht (Nuhland sagte FUCK THE EU) und in eine US-FREUNDLICHE von NAZIS beherrschtes Land umgewandelt.

    Diese machten sich sofort daran ihre RUSSISCHEN LANDSLEUTE in der Ostukraine nicht nur mit RENTENSTOP und sonstigen Schikanen zu drangsalieren, sondern sie MORDETEN die dortige Bevölkerung !

    Dieser Zustand geht bereits jetzt seit 8 Jahren und der Westen machte keine ANstalten dies abzustellen … im Gegenteil !

    In der westlichen MASSEN PRESSE findet diese Tatsache KEINERLEI ERWÄHNUNG … warum ?

    WÜRDE MAN DIES ERWÄHNEN, WÄRE JEDEM SOFORT KLAR, DASS RUSSLAND IM RECHT UND DER WERTE-WESTEN IM UNRECHT IST !!

    In beispiellosem Zynismuns schildert SRATFOR Gründer Freidmann die Pläne der USA zur WELTBEHERRSCHUNG

    https://www.youtube.com/watch?v=kjenOHMbH_A

    Und man freut sich darüber, wenn RUSSEN UND DEUTSCHE SICH WIEDER EINANDER TÖTEN !! Zum Antworten anmelden
  22. Stingsagt: Alice Weidel: „Der Krieg in der Ukraine ist nicht unser Krieg!“

    https://www.pi-news.net/2022/05/alice-weidel-der-krieg-in-der-ukraine-ist-nicht-unser-krieg/#comment-5855966

    Die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel hat am Donnerstag im Bundestag die EU-Sanktionspakete gegen Russland „kontraproduktiv“ genannt.

    Sie schadeten deutschen Bürgern und Unternehmen mehr als Russland. Ein Öl- und Gasembargo gegen Russland wäre „vollends ruinös“, da es bisher keinen tragfähigen Ersatz für die ausfallenden Lieferungen gebe.Weidel rief den Kanzler auf, die Waffenlieferungen zu stoppen und stattdessen den Verhandlungsweg zu gehen. Russland dürfe als Atommacht nicht in eine ausweglose Lage gedrängt werden.

    „Der Krieg in der Ukraine ist nicht unser Krieg“, sagte Weidel. „Wir dürfen uns von Parolen, Propaganda und Emotionen nicht fortreißen lassen, sondern müssen unsere eigenen Interessen vertreten.

    Und die sind: Waffenstillstand und Frieden.“ …UNBEDINGT ALLES LESEN !! Zum Antworten anmelden
  23. Stingsagt: Lawrow rechnet ab: „Deutschland hat den letzten Anschein von Unabhängigkeit verloren“

    Die Hauptverantwortung für das Scheitern aller Verhandlungen trügen London und Washington, sagte der russische Chefdiplomat.

    SEHR RICHTI, HERR LAWROW !! … DEUTSCHLAND SOLLTE SICH HERAUSHALTEN UND DIESE VON DEN USA GEKAUFTEN UKRA-NAZIS NICHT UNTERSTÜTZEN !! Zum Antworten anmelden
  24. Stingsagt: Selenskis Verbot von oppositionellen Gruppen hatte die Jagd auf sie eröffnet

    Ex-Führer des Asow-Regiments verhöhnt ermordete ukrainische Oppositionelle

    https://www.freiewelt.net/nachricht/ex-fuehrer-des-asow-regiments-verhoehnt-ermordete-ukrainische-oppositionelle-10089237/#comment-form

    In Kiew hatte Selenskij vor einigen Wochen hunderte oppositioneller Gruppen verboten. Mit diesem Verbot hat er gleichzeitig die Jagd auf deren Mitglieder eröffnet.

    Der ehemalige Führer des Asow-Regiments verhöhnt einige gefolterte und ermordete ukrainische Oppositionelle.

    Die außergerichtlichen Hinrichtungen von Vertretern der ukrainischen Opposition gehen weiter.

    Der ehemalige Kommandeur des Asowschen Bataillons verbreitet nun triumphierend Bilder der schwer verwundeten Leichen. …UNBEDINGT ALLES LESEN !! Zum Antworten anmelden
    1. Stingsagt: Dann passt auch diese Meldung von gestern

      Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums sollen gefangene ukrainische Militärangehörige berichtet haben, dass Kiew in Konstantinowkain der Donezker Volksrepublik eine Provokation wie in Butscha vorbereite !!

      Für diese Provokation sollen ukrainische Kämpfer, die Uniformen der russischen Streitkräfte mit weißen Armbinden tragen und werden, Zivilisten vor der Kamera erschießen.

      Die Aktion in Konstantinowka soll mit Autokameras von angeblich zufälligen Fahrzeugen gefilmt, und die Aufnahmen in den westlichen Medien verbreitet werden.

      Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 19.05.2022 Zum Antworten anmelden
  25. Heimatlosersagt: “ . . . nur eine kleine Auswahl der „Ausstellung“, ich möchte nicht alles öffentlich zeigen . . . “ das halte ich für grundfalsch, es muss all das bis ins letzte detail öffentlich gemacht werden in klaren, scharfen, grossen fotos. schon alleine dafür das man die dann drucken und auf stabilen gegenständen anbringen kann um sie den idioten von denen man umgeben ist um die ohren zu hauen . . . . Zum Antworten anmelden
  26. WyattEsagt: Was ist aus den Prozessen geworden wegen der Maidan Morde durch Scharfschützen. Ja die würden durch diese Nazis verhindert Staatsanwälte und Richter bedroht die Schützen sind bekannt ebenso wie die Mörder von Mariupol und Odessa alle Täter bekannt keiner wurde verurteilt Zum Antworten anmelden
  27. WyattEsagt: Nach Aussage der Schützen hat jeder 50.000 USD erhalten und sie würden von einem U S Amerikaner eingewiesen Zum Antworten anmelden
  28. radostinsagt: Trittin, Sohn von Klaus „Kampfgruppe“ Trittin, hat die russische Armee als „wie Wehrmacht und SS“ beleidigt. Als Sohn eines SS-Schlächters. Geht es noch offensichtlicher? Die Spitze der Grünen sind initiiert: Das sind Nazis in Tarnung, welche sie jetzt peu a peu abstreifen.
    Die wissen ganz genau wer sie sind, und daher bedienen sie sich der „satanischen Umkehrung“ und bezeichnen ihre Opfer als das was sie selber sind.
    https://marjorie-wiki.de/wiki/SS-Kampfgruppe_Trittin Zum Antworten anmelden
  29. WyattEsagt: @radostin: keine Ahnung ist auch eine Ahnung. Waffen SS und SS Polizeieinheiten sind 2 Paar Stiefel die Waffen SS waren spezielle Divisionen die an Brennpunkten eingesetzt wurden und sicher keine Schlächter. Die SS Polizeieinheiten waren hinter der Front eingesetzt und haben die Erschiessungen ausgeführt Zum Antworten anmelden

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