Verhinderte Erfindungen der „Freien Energie“

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Verhinderte Erfindungen der „Freien Energie“

20. Mai 2022

Von der Produktion umweltfreundlicher Energie ohne Gesundheitsrisiko sind wir weit entfernt. Ob Kernkraft- oder Windenergie: sie verbrauchen Unmengen an Ressourcen, sind umweltschädlich und sie werden bald unerschwinglich sein – und wie es aussieht, sind die zu einer vernünftigen Energiewende erforderlichen Alternativen noch immer außer Reichweite.

Dass Strom immer und überall kostenlos zur Verfügung stehen kann, kann sich kaum jemand vorstellen. Die Zauberformel lautet Raumenergie. Eine für alle Menschen frei zugängliche Energie, ohne Nachteile für die Umwelt.

In den zurückliegenden hundert Jahren wurden sogar Geräte zur Nutzung freier Energie entwickelt, die es aber bis heute nicht auf den Markt geschafft haben. Von Frank Schwede (Titelbild: Symbolbild)

Als vor mehr als 20 Jahren die Windenergie als saubere und umweltschonende Alternative zur Energiegewinnung ins Spiel gebracht wurde, hatten Experten zunächst nur die Vorteile vor Augen: keine Emissionen durch Schadstoffe, einfache Wartung bei nur geringen Betriebskosten, stabile Kosten pro erhaltener Energieeinheit sowie die Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Energiequellen.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass Windenergie nicht speicherbar ist, Windkraftanlagen die Landschaft verändern –  vor allem sind eine meist tödliche Falle für die Tierwelt. Ganze Schwärme von Vögeln werden in schöner Regelmäßigkeit von den Rotorblättern regelrecht geschreddert.

Und noch ein weiteres Problem kommt hinzu: der aus Windkraft gewonnene Strom ist aufgrund der Abhängigkeit vom Wetter unwirtschaftlich, stark schwankend und somit nicht regelmäßig verfügbar. Außerdem fehlt es an Überlandleitungen, um etwa Strom von Offshore Windparks von Nord nach Süd zu transportieren.

Eine andere Tatsache ist, dass der Wind-, Solar- und Atomenergie bislang nur wenige Alternativen zur Verfügung stehen; doch ein Leben ohne Strom ist nicht vorstellbar – wir brauchen ihn wie Wasser und Luft zum Leben.

Nicht von der Hand zu weisen ist, dass Strom aufgrund des Erneuerbaren Energien Gesetzes in absehbarer Zeit nicht mehr zu finanzieren sein wird. Vor allem für die Deutschen, die schon jetzt weltweit den höchsten Strompreis zahlen.

Eine saubere Alternative zur Stromgewinnung ist die Raumenergie, die aber der breiten Öffentlichkeit bisher so gut wie nicht bekannt ist – was dem Umstand geschuldet ist, dass Raumenergie kostenlos und überall verfügbar ist und dass niemand einen finanziellen Nutzen daraus zieht – außer der Verbraucher selbst.

Raumenergie ist besser bekannt unter dem Begriff  „Freie Energie“. Um diese Art von Energie nutzen zu können, ist ein Konverter nötig, mit dessen Hilfe Energie aus der Quelle in konventionelle Energie umgewandelt wird.

Jeder hat ein Recht auf kostenlose Energie

Einer, der sich schon lange mit dieser Thematik auseinandersetzt, ist Professor Dr. Claus Wilhelm Turtur von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Turtur arbeitet selbst an der Entwicklung eines Konverters und gilt mittlerweile sogar als Pionier. Sein Forschungsgebiet ist laut Hochschulseite die Raumenergie, Nullpunktenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums sowie Freie Energie für alle Menschen.

Nach Angaben Turturs laufen Raumenergie-Motoren in den Vereinigten Staaten und in Australien bereits mit offiziellen Prüfzertifikaten. Turtur kritisiert, dass ausgerechnet Deutschland mit den höchsten Energiekosten diese Energiealternative verschweigt und sie zudem auch nicht fördert.

Turtur veranschlagt etwa 30 Millionen Euro zur Umsetzung eines Raumenergiekonverters, der es ermöglichen soll, jeden Haushalt mit umweltfreundlicher und kostenloser Energie zu versorgen.

Der Physiker und Professor von der Fachhochschule Wolfenbüttel weiß, dass die Entwicklung eines Magnetmotors im Multi-Megawatt-Bereich einen anderen Aufwand erfordert, als etwa die Entwicklung eines Motionless-Konverters oder einer Dauerbatterie zur Versorgung eines Handys oder eines Laptop-Computers. Wie solche Geräte arbeiten, schreibt Turtur samt Bauanleitung in seinem Buch Freie Energie für alle Menschen, das 2014 im Kopp Verlag erschienen ist.

Das Wissen über Raumenergie ist keineswegs neu. Schon vor 100 Jahren wurde sie durch den Elektroingenieur und Erfinder des Wechselstroms, Nikola Tesla, entdeckt. Tesla Ideen waren revolutionärer Natur. Dazu gehörte unter anderem die kabellose Stromleitung über Mikrowellen, die allerdings nur über eine kurze Distanz funktioniert hat.

Teslas Notizen gelten noch heute als Beweis und Quelle für die Theorie der freien Energie. 1901 hat Tesla ein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie angemeldet, besser bekannt unter dem Begriff Tesla-Strahlen, die sich ebenfalls auf dem Prinzip der Freien Energie arbeiten. Allerdings behaupten Kritiker, dass Teslas Aufzeichnungen lediglich falsch verstanden und  interpretiert wurden und er sich lediglich auf Energie der Sonne bezog.

Im Laufe der letzten hundert Jahre wurden zahlreiche Apparate und Maschinen entwickelt, die auf dem Prinzip der freien Energie arbeiten. Die wohl älteste Idee ist der Magnetmotor, der ähnlich funktioniert wie ein Elektromotor. Der klassische Elektromotoren besteht aus Magneten und Spulen.

Die Spule dient dazu, Magnetfelder zu erzeugen, indem Strom durch jede Spule geschickt wird. Verzichtet man auf die Spulen und baut stattdessen Magnete ein, so spart man den Strom, der die Spule speist.

Die Entwicklung im Keim erstickt

Diplomingenieur Friedrich Lüling hat 1954 so einen Magnetmotor-Selbstläufer entwickelt, der zu Hundertprozent mit Raumenergie arbeitet. Am 8. Februar 1966 präsentierte Lüling seine Erfindung in der UFA Wochenschau (siehe unteres Video) der Öffentlichkeit. Lüling zur Funktionsweise:

„Der rotierende Anker wird von dem Magnetsystem angezogen bis kurz vor dem Punkt, wo er ihn festhalten will. Im selben Augenblick setzt das Neutralisieren der Magneten ein, sodass der Anker ohne jegliche Rückzugskraft, ohne jeglichen Restmagnetismus sich herausdreht. Dieses Neutralisieren geschieht beim laufenden Versuchsmotor bei 290 Umdrehungen 580 Mal in der Minute.

Ein Magnetmotor kann mit einem Satz Magneten ohne Unterbrechung zehn bis zwanzig Jahre laufen. Die Möglichkeit der Ausnutzung eines Magnetmotors liegt auf allen Gebieten, nicht zuletzt auch als Autoantrieb ohne lästig Motorengeräusche und gesundheitsschädliche Auspuffgase und noch in diesem Jahr soll diese Versuchsmaschine einen PKW antreiben.“

Dazu ist es nie gekommen. Das Europäische Patentamt hat Lülings Antrag auf ein Patent abgelehnt. Den Erfinder hat das nicht weiter gewundert. Lüling war sowieso davon überzeugt, dass es schwierig sein wird, den Motor auf den Markt zu bringen. Wörtlich sagte er:

„Der Wert dieser Erfindung zeigt sich auch wohl in dem jahrelangen Bemühen anderer, die Sache einfrieren zu lassen, bzw., sie zu sabotieren.“

2006 wollte ein gewisser Mike Brady von der Perendev-Group einen 300-kw Magnetmotor auf den Markt bringen. Bevor es dazu kam, wurde Brady  zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und neun Monaten verurteilt. Angeblich soll er Kunden Motoren verkauft haben, die er nicht liefern konnte. Später will ein Privatdetektiv herausgefunden haben, dass auch Bradys Pläne sabotiert wurden.

Dass die Technologie der Freien Energie schon vor hundert Jahren bekannt war, beweist auch eine Lichtmaschine des US amerikanischen Automobilherstellers Ford. Die in den T-Modellen (1908-1927) verwendete Lichtmaschine mit der Bezeichnung „Magneto“ verfügte über eine Notfalllaufeigenschaft, die es dem Fahrer ermöglichte, auch bei leerem Tank noch die nächste Tankstelle zu erreichen.

Die rund 30.000 produzierten Fahrzeuge dieser Modellreihe wurden im Laufe der Jahre ohne Angabe näherer Gründe wieder aus dem Verkehr gezogen. Anschließend wurde behauptet, dass die Magneto-Lichtmaschine nur ein Energiespeicher war, der vor jeder Benutzung aufgeladen werden musste, indem man die Magneten gegen die abstoßende Kraft aufzog, ähnlich wie bei einem mechanischen Uhrwerk. Andere Quellen haben sogar behauptet, dass eine Batterie als Energiespeicher diente.

Hans Colers Magnetstromapparat

In den 1920er Jahren hat schließlich der deutsche Marinekapitän Hans Coler zwei Raumenergie-Konverter vom Typ „Motionless“ gebaut, um U-Boote mit Energie zu versorgen. Colers Magnetstromapparat ist eine relativ simple Vorrichtung, die aus lediglich sechs hexagonal angeordneten Magneten aus leitfähigem Material besteht.

Auf den Magneten sind Spulen gewickelt – allerdings mit einer mit einer Besonderheit. Ein Ende der Wicklung ist mit dem Ende des permanentmagnetischen Kerns verbunden. Der eigentliche Anschluss der Wicklung befindet sich am anderen Ende des Kerns. Kern und Wicklung sind somit in Reihe geschaltet.

Auch die Daten der Spule sollten so gut es geht übereinstimmen. Die Schaltung enthält zwei Kondensatoren, ein weiteres Paar Spulen, die ineinandergeschoben sind sowie einen Schalter. Wichtig ist, dass einige der Spulen im Uhrzeigersinn und andere entgegengesetzt gewickelt sind, jeweils auf den Nordpol des Magnetkerns.

Der Schalter ist im Grundzustand geöffnet, wobei sich die Magneten mit den Enden berühren. Bevor das Gerät in Betrieb genommen werden kann, ist eine komplizierte Justierung notwendig.

Dabei werden die Magneten leicht voneinander getrennt. Coler verwendete dazu ein System aus Hebeln, an denen er die Magnete befestigt hatte. Im nächsten Schritt werden die ineinandergeschobenen Spulen in verschiedene Positionen zueinander gebracht, wobei zu beachten gilt, zwischen den Einstellungen mehrere Minuten zu warten.

Der Vorgang muss solange wiederholt werden, bis bei einem kritischen Abstand der Magneten eine Spannung am Voltmeter auftritt. Wenn dieser Punkt erreicht ist, wird der Schalter, der bisher geöffnet war, geschlossen und die Justierung auf dieselbe Art, nur wesentlich langsamer, fortgesetzt, wobei sich die Spannung erhöht.

Die Spannung bleibt nach Abschluss der Justierung auf unbegrenzte Zeit bestehen. Coler ist es gelungen, Spannung bis zu 12 Volt zu erreichen. Nach Colers Aussage nimmt die Stärke der Magneten nicht ab. Coler baute zwei nahezu identische Geräte, die später an vier Universitäten (München, Trondheim, Kopenhagen und Berlin) untersucht wurden. Trotzdem ist die Funktionsweise der Apparate bis heute weitgehend unklar.

In den 1940er Jahren erfuhr auch der britische Geheimdienst von den Konvertern. Coler erklärte sich bereit, zu kooperieren. Später wurden diese Geräte auch in einem Geheimdienstbericht erwähnt, der nach dem Zweiten Weltkrieg veröffentlicht wurde.

Gäbe es diesen Bericht nicht, wäre die Erfindung wahrscheinlich nach im Zweiten Weltkrieg für immer verloren gegangen. Coler nannte seine Entwicklung Magnetstromapparat und Stromerzeuger. Laut Coler stellt der Magnetismus ein Schwingungsphänomen dar, dessen Frequenz seinen Angaben nach bei etwa 180 Kilohertz liegt.

Auch Coler bemühte sich vergebens, ein Patent auf seine Erfindung zu bekommen. Einer der überzeugt war von Colers Arbeit, war ein gewisser Professor Dr. Max Kloos von der Technischen Hochschule Berlin. Kloss sagte:

„Es kann einzig der Vermutung Ausdruck verliehen werden, dass das Magnetsystem die Quelle der Energie ist.“

Kloos bat seinerzeit um behördliche Unterstützung für weitere Forschungsarbeiten. Allerdings hatte er keinen Erfolg bei den Behörden. Seine Bitte wurde mit der Begründung abgelehnt, dass es sich bei den Geräten um ein Perpetuum Mobile handelt, was nur ein Schwindel sein könne – doch schon Albert Einstein hat gesagt:

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint.“ Oder

„Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“

Auch andere Wissenschaftler, die Colers Arbeit untersucht haben, unter anderem Professor Winfried Otto Schumann von der Technischen Universität München, attestierten, dass es Hinweise auf die Nutzung von Raumenergie gibt.

Coler ließ sich von den Rückschlägen nicht unterkriegen. 1933 entwickelte er gemeinsam mit seinem Mitstreiter von Unruh ein Gerät, dass bereits eine Leistung von 70 Watt schaffte. Dr. F. Modersohn, Direktor von Rheinmetall- Borsig, war überzeugt von der Erfindung und erklärte sich dazu bereit, Colers Arbeit finanziell zu unterstützen.

Modersohn gründete eine Firma unter dem Namen Coler GmbH, um die Geräte in großer Stückzahl zu vermarkten und die Weiterentwicklung zu finanzieren. Zudem gab es noch Interessenten in Norwegen, die sich ebenfalls an der Finanzierung beteiligen wollten.

Doch zwischen den Finanziers kam es zum Zerwürfnis, aus dem Modersohn durch seine Verbindung zur Industrie und zu Hermann Göring als Sieger hervortrat. 1937 entwickelte Coler einen Stromerzeuger mit einer Ausgangsleitung von sechs Kilowatt.

1943 stellte Modersohn das Gerät der Forschungsabteilung der Kriegsmarine vor. Das Oberkommando der Kriegsmarine nahm schließlich die Continental Metall AG unter Vertrag, wo der Apparat weiterentwickelt werden sollte.

Allerdings machte der Zweite Weltkrieg diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.  1945 wurde das einzige noch verbliebene Gerät bei einem Bombenangriff zerstört. Wie es weiter heißt, soll Hans Coler sein Haus drei Jahre lang über seinen Stromerzeuger mit Strom versorgt haben.

Freie Energie verstößt gegen die Gesetze der Physik

Claus Wilhelm Turtur orientiert sich bei der Entwicklung des Motionless-Konverter im Wesentlichen an die Konstruktionspläne von Hans Coler. Turtur schreibt, dass es verschiedene Systeme dieser Konverter gibt. Das eine sind magnetische Systeme, die die Ummagnetisierung der Hystereseschleife für ferromagnetische Materialien nutzen, dass andere sind die Overunity-Transformatoren, die nach der Theorie der „Finiten Propagationsgeschwindigkeit der Wechselwirkungsfelder“ arbeiten.

Bis heute lehnen Wissenschaftler und Ingenieure die Nutzungsmöglichkeit freier Energie ab. Ihren Worten nach verstößt sie gegen das nach dem von dem Physiker Herman Helmholtz entdeckten Gesetz der Thermodynamik und gegen die gesamten Grundgesetze der Physik.

Und man geht sogar noch einen Schritt weiter, in dem man behauptet, dass es bis heute niemandem gelungen ist, zu beweisen, dass Konverter auf Basis der freien Energie tatsächlich auch funktionieren.

Energiegewinnung auf Basis freier Energie ist noch immer der Parawissenschaft zugeordnet und sie wird auch gerne als Verschwörungstheorie abgetan. Doch warum ist das so, wenn es doch so viele Beweise gibt, die belegen können, dass das Prinzip der Nutzung freier Energie funktioniert.

In der Physik ist die Existenz von Raumenergie hinlänglich bekannt. Das Universum besteht zu circa fünf Prozent aus sichtbarer Materie, zu rund 25 Prozent bis 30 Prozent aus unsichtbaren Elementarteilchen und eben zu rund 70 Prozent aus Raumenergie.

Auch in der sub-mikroskopischen Physik ist die Raumenergie bekannt. In der Quantentheorie bezeichnet man sie unter anderem als Vakuumpolarisationsereignisse, die auf virtuelle Teilchen im leeren Raum beruhen, die wiederum Energie enthalten. Die Vakuumpolarisation gilt allgemein als präzise bestätigt.

Auch die elektromagentischen Nullpunktwellen des Quantenvakuums wurden unter anderem mit Hilfe des Casimir-Effekts bewiesen, benannt nach dem Physiker Hendrik Casimir. Allerdings ist nach Meinung von Physikern diese minimale Energie nur schwer messbar, ihre Nutzung gilt sogar als theoretisch unmöglich.

Das Militär nutzt die Raumenergie schon eine ganze Weile, so hat beispielsweise die US Marine einen Weg gefunden, Meerwasser in Treibstoff umzuwandeln. Einem Bericht der Huffpost zufolge, ist es Forschern des Naval Research Laboratory gelungen, eine Technologie zu entwickeln, mit der es möglich ist, Kohlendioxid aus Meerwasser zu extrahieren und gleichzeitig Wasserstoff zu produzieren, dass die Gase in flüssigen Kohlenwasserstoff umwandelt.

Das soll aber nicht weiter wundern, denn es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass die Militärtechnologie der zivilen um viele Jahrzehnte voraus ist. Einerseits, weil das Militär die nötigen finanziellen Mittel bereitgestellt bekommt, vor allem über schwarzfinanzierte Kassen, andererseits, weil das Militär über hoch professionelle Labore und somit über Unmengen benötigter Ressourcen verfügt.

Doch bei all den Schwierigkeiten, die der Nutzung Freier Energie noch im Weg stehen, darf eine Tatsache nicht aus Acht gelassen werden, dass die Nutzung dieser Energieform eine der größten und wichtigsten Aufgaben unserer Zeit sein sollte.

Auch wenn der Gegenwind noch sehr groß ist, so ist das ein Beweis dafür, dass Erfinder wie Claus Wilhelm Turtur auf dem richtigen Weg sind. Man bekämpft schließlich nur das, was einem gefährlich werden kann…

5 Kommentare

  1. rap Was das Titelbild angeht: sind Teslas Hochfrequenzspielereien.
    Eben ziemlich publikumswirksam.
    Bei Hochfrequenz wird die Luft elektrisch leitend und so kann man Elektrizität, die man natürlich vorher erst erzeugt haben muß, über geringe Distanzen ohne Kabel übertragen. Was das allem zugrunde liegende „Vakuum“ angeht: es hat 2 interessante Eigenschaften.Die heißen elektrische und magnetischen Feldkonstante.Heißt diese Valkuum muß verschiebbare elektrischen Ladungen und ein magnetisches Moment beinhalten.Von hier ist der Weg zu einem entsprechenden Äther wohl nicht mehr zu weit.
    Eventuell zu einem entsprechenden kurzlebigen, „virtuellen“, ist aber in der Summe trotzdem völlig real, Äther.Weiterhin hat die übliche Elektrodynamik ein paar Lücken und Widersprüche.ZB sagt die erste „maxwellsche“ Gleichung quasi aus daß es zwar einen Fluß eines Feldes um eine elektrische Ladung herum gibt.
    Aber nicht woher die Energie dieses Flusses kommt.Kurz, erstmal: sowohl elektrische wie auch magnetische Felder dehnen sich mit Lichtgeschwindigkeit von einer Quelle aus aus und transportieren dabei Energie.Die Quelle dieser Energie sind die Landungen und Magnete selber.
    Bei denen es jeweils eine „Quelle“ und eine „Senke“ gibt.Heißt Ladungen und Magnete sind eine Art Portale durch die die quasi unendliche „Vakuum“-, oder Äther-, Energie definiert in unsere übliche Dimensionen abgegeben werden.
    Und auch wieder abgezogen werden.Übrigens muß man die Lehren über Magnetfelder komplett neu aufstellen.
    Da die Flußdichte B eben nicht! den magnetischen Feldlinien! entspricht!
    Eisenfeilspäne und Kompaßnadeln zeigen das Verhalten von Magneten! in Magnetfeldern! an.
    Nicht aber die wirklichen Feldlinien (vielen Dank für diese Info posthum an Howard Johnson, der als erster einen Magnetmotor patentierte).Und die Antenne! von Teslas Turm lag 30m unterhalb! der Erde (-> Skalarphysik, die Erde als „Leiter“ für die skalare Energie).
    Die Kuppel diente der EnergieGEWINNUNG. Antwort
    • rap Wie zumindest die Kuppel von Teslas Turm funktionierte kann man Paul LaViolettes „Antigravitationsbuch“ entnehmen.
      Ist aber eher komplex und abstrakt.Und was der Unterschied zwischen echten magnetischen Feldlinien und der sogenannten „Flußdichte“ B ist kann man bei der Betrachtung der Verhältnisse an 2 parallelen stromdurchflossenen Leitern sehen.Hier steht B nämlich senkrecht! auf der erzeugten Kraft.
      Welche die Richtung der wirklichen Feldlinien anzeigt.Es ist aber nicht ausgeschlossen daß der Betrag! von B die Größe der Feldstärke anzeigt.
      Meistens aber nicht aber die Richtung! derselben (als Äquivalent der elektrischen Feldstärke). Antwort
  2. rap Vermutlich gibt es 2 Arten von freier Energie.Eine praktisch unendliche aus dem zugrundeliegenden Äthergebrodel.
    (Angeblich liegt die mindestens bei 10^100 Joule/cm^3, keine Ahnung wie viele Galaxien man damit zerstören könnte)Und eine definierte und, relativ, begrenzte aus den ständig mit Lichtgeschwindigkeit fließenden Feldenergien von elektrischen Ladungen und Magneten.Das sind quasi die die zB unser physisches Universum am laufen halten.
    Also eher „natürlich“.Welche der beiden Arten alltagstauglicher und „gesünder“ (bei freier Energie ist die Kontrolle! derselben das Problem, denn die fließt im Zweifelsfall einfach immer weiter) ist ist nicht zu schwer zu erraten. Antwort
  3. rap Übrigens gibt es seit grob 10 Jahren ein, ähm, deutsches Patent für eine völlig neue, und zivile!, Art von Kernreaktor.Für den Dual Fluid Reaktor.
    Den 2-Flüssigkeiten Reaktor.Der vereint das Beste aus allen bisherigen Kernspaltungswelten und hat praktisch, im Vergleich zu allem anderen bisher vorhandenen, keinerlei große Nachteile mehr.Mit diesem Prinzip könnte man die gesamte Energieversorgung, also nicht nur das bißchen Strom, für 100 Jahre ausschließlich aus eh schon herumliegendem Müll decken.Also zB aus dem Atommüll und den 1-2 Millionen Tonnen abgereichterten Urans.Wird aber auch nicht gewollt.
    Obwohl noch immer eher konventionelle Physik.? Antwort

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20. Mai 2022

Von der Produktion umweltfreundlicher Energie ohne Gesundheitsrisiko sind wir weit entfernt. Ob Kernkraft- oder Windenergie: sie verbrauchen Unmengen an Ressourcen, sind umweltschädlich und sie werden bald unerschwinglich sein – und wie es aussieht, sind die zu einer vernünftigen Energiewende erforderlichen Alternativen noch immer außer Reichweite.

Dass Strom immer und überall kostenlos zur Verfügung stehen kann, kann sich kaum jemand vorstellen. Die Zauberformel lautet Raumenergie. Eine für alle Menschen frei zugängliche Energie, ohne Nachteile für die Umwelt.

In den zurückliegenden hundert Jahren wurden sogar Geräte zur Nutzung freier Energie entwickelt, die es aber bis heute nicht auf den Markt geschafft haben. Von Frank Schwede (Titelbild: Symbolbild)

Als vor mehr als 20 Jahren die Windenergie als saubere und umweltschonende Alternative zur Energiegewinnung ins Spiel gebracht wurde, hatten Experten zunächst nur die Vorteile vor Augen: keine Emissionen durch Schadstoffe, einfache Wartung bei nur geringen Betriebskosten, stabile Kosten pro erhaltener Energieeinheit sowie die Steigerung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Energiequellen.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass Windenergie nicht speicherbar ist, Windkraftanlagen die Landschaft verändern –  vor allem sind eine meist tödliche Falle für die Tierwelt. Ganze Schwärme von Vögeln werden in schöner Regelmäßigkeit von den Rotorblättern regelrecht geschreddert.

Und noch ein weiteres Problem kommt hinzu: der aus Windkraft gewonnene Strom ist aufgrund der Abhängigkeit vom Wetter unwirtschaftlich, stark schwankend und somit nicht regelmäßig verfügbar. Außerdem fehlt es an Überlandleitungen, um etwa Strom von Offshore Windparks von Nord nach Süd zu transportieren.

Eine andere Tatsache ist, dass der Wind-, Solar- und Atomenergie bislang nur wenige Alternativen zur Verfügung stehen; doch ein Leben ohne Strom ist nicht vorstellbar – wir brauchen ihn wie Wasser und Luft zum Leben.

Nicht von der Hand zu weisen ist, dass Strom aufgrund des Erneuerbaren Energien Gesetzes in absehbarer Zeit nicht mehr zu finanzieren sein wird. Vor allem für die Deutschen, die schon jetzt weltweit den höchsten Strompreis zahlen.

Eine saubere Alternative zur Stromgewinnung ist die Raumenergie, die aber der breiten Öffentlichkeit bisher so gut wie nicht bekannt ist – was dem Umstand geschuldet ist, dass Raumenergie kostenlos und überall verfügbar ist und dass niemand einen finanziellen Nutzen daraus zieht – außer der Verbraucher selbst.

Raumenergie ist besser bekannt unter dem Begriff  „Freie Energie“. Um diese Art von Energie nutzen zu können, ist ein Konverter nötig, mit dessen Hilfe Energie aus der Quelle in konventionelle Energie umgewandelt wird.

Jeder hat ein Recht auf kostenlose Energie

Einer, der sich schon lange mit dieser Thematik auseinandersetzt, ist Professor Dr. Claus Wilhelm Turtur von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Turtur arbeitet selbst an der Entwicklung eines Konverters und gilt mittlerweile sogar als Pionier. Sein Forschungsgebiet ist laut Hochschulseite die Raumenergie, Nullpunktenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums sowie Freie Energie für alle Menschen.

Nach Angaben Turturs laufen Raumenergie-Motoren in den Vereinigten Staaten und in Australien bereits mit offiziellen Prüfzertifikaten. Turtur kritisiert, dass ausgerechnet Deutschland mit den höchsten Energiekosten diese Energiealternative verschweigt und sie zudem auch nicht fördert.

Turtur veranschlagt etwa 30 Millionen Euro zur Umsetzung eines Raumenergiekonverters, der es ermöglichen soll, jeden Haushalt mit umweltfreundlicher und kostenloser Energie zu versorgen.

Der Physiker und Professor von der Fachhochschule Wolfenbüttel weiß, dass die Entwicklung eines Magnetmotors im Multi-Megawatt-Bereich einen anderen Aufwand erfordert, als etwa die Entwicklung eines Motionless-Konverters oder einer Dauerbatterie zur Versorgung eines Handys oder eines Laptop-Computers. Wie solche Geräte arbeiten, schreibt Turtur samt Bauanleitung in seinem Buch Freie Energie für alle Menschen, das 2014 im Kopp Verlag erschienen ist.

Das Wissen über Raumenergie ist keineswegs neu. Schon vor 100 Jahren wurde sie durch den Elektroingenieur und Erfinder des Wechselstroms, Nikola Tesla, entdeckt. Tesla Ideen waren revolutionärer Natur. Dazu gehörte unter anderem die kabellose Stromleitung über Mikrowellen, die allerdings nur über eine kurze Distanz funktioniert hat.

Teslas Notizen gelten noch heute als Beweis und Quelle für die Theorie der freien Energie. 1901 hat Tesla ein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie angemeldet, besser bekannt unter dem Begriff Tesla-Strahlen, die sich ebenfalls auf dem Prinzip der Freien Energie arbeiten. Allerdings behaupten Kritiker, dass Teslas Aufzeichnungen lediglich falsch verstanden und  interpretiert wurden und er sich lediglich auf Energie der Sonne bezog.

Im Laufe der letzten hundert Jahre wurden zahlreiche Apparate und Maschinen entwickelt, die auf dem Prinzip der freien Energie arbeiten. Die wohl älteste Idee ist der Magnetmotor, der ähnlich funktioniert wie ein Elektromotor. Der klassische Elektromotoren besteht aus Magneten und Spulen.

Die Spule dient dazu, Magnetfelder zu erzeugen, indem Strom durch jede Spule geschickt wird. Verzichtet man auf die Spulen und baut stattdessen Magnete ein, so spart man den Strom, der die Spule speist.

Die Entwicklung im Keim erstickt

Diplomingenieur Friedrich Lüling hat 1954 so einen Magnetmotor-Selbstläufer entwickelt, der zu Hundertprozent mit Raumenergie arbeitet. Am 8. Februar 1966 präsentierte Lüling seine Erfindung in der UFA Wochenschau (siehe unteres Video) der Öffentlichkeit. Lüling zur Funktionsweise:

„Der rotierende Anker wird von dem Magnetsystem angezogen bis kurz vor dem Punkt, wo er ihn festhalten will. Im selben Augenblick setzt das Neutralisieren der Magneten ein, sodass der Anker ohne jegliche Rückzugskraft, ohne jeglichen Restmagnetismus sich herausdreht. Dieses Neutralisieren geschieht beim laufenden Versuchsmotor bei 290 Umdrehungen 580 Mal in der Minute.

Ein Magnetmotor kann mit einem Satz Magneten ohne Unterbrechung zehn bis zwanzig Jahre laufen. Die Möglichkeit der Ausnutzung eines Magnetmotors liegt auf allen Gebieten, nicht zuletzt auch als Autoantrieb ohne lästig Motorengeräusche und gesundheitsschädliche Auspuffgase und noch in diesem Jahr soll diese Versuchsmaschine einen PKW antreiben.“

Dazu ist es nie gekommen. Das Europäische Patentamt hat Lülings Antrag auf ein Patent abgelehnt. Den Erfinder hat das nicht weiter gewundert. Lüling war sowieso davon überzeugt, dass es schwierig sein wird, den Motor auf den Markt zu bringen. Wörtlich sagte er:

„Der Wert dieser Erfindung zeigt sich auch wohl in dem jahrelangen Bemühen anderer, die Sache einfrieren zu lassen, bzw., sie zu sabotieren.“

2006 wollte ein gewisser Mike Brady von der Perendev-Group einen 300-kw Magnetmotor auf den Markt bringen. Bevor es dazu kam, wurde Brady  zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und neun Monaten verurteilt. Angeblich soll er Kunden Motoren verkauft haben, die er nicht liefern konnte. Später will ein Privatdetektiv herausgefunden haben, dass auch Bradys Pläne sabotiert wurden.

Dass die Technologie der Freien Energie schon vor hundert Jahren bekannt war, beweist auch eine Lichtmaschine des US amerikanischen Automobilherstellers Ford. Die in den T-Modellen (1908-1927) verwendete Lichtmaschine mit der Bezeichnung „Magneto“ verfügte über eine Notfalllaufeigenschaft, die es dem Fahrer ermöglichte, auch bei leerem Tank noch die nächste Tankstelle zu erreichen.

Die rund 30.000 produzierten Fahrzeuge dieser Modellreihe wurden im Laufe der Jahre ohne Angabe näherer Gründe wieder aus dem Verkehr gezogen. Anschließend wurde behauptet, dass die Magneto-Lichtmaschine nur ein Energiespeicher war, der vor jeder Benutzung aufgeladen werden musste, indem man die Magneten gegen die abstoßende Kraft aufzog, ähnlich wie bei einem mechanischen Uhrwerk. Andere Quellen haben sogar behauptet, dass eine Batterie als Energiespeicher diente.

Hans Colers Magnetstromapparat

In den 1920er Jahren hat schließlich der deutsche Marinekapitän Hans Coler zwei Raumenergie-Konverter vom Typ „Motionless“ gebaut, um U-Boote mit Energie zu versorgen. Colers Magnetstromapparat ist eine relativ simple Vorrichtung, die aus lediglich sechs hexagonal angeordneten Magneten aus leitfähigem Material besteht.

Auf den Magneten sind Spulen gewickelt – allerdings mit einer mit einer Besonderheit. Ein Ende der Wicklung ist mit dem Ende des permanentmagnetischen Kerns verbunden. Der eigentliche Anschluss der Wicklung befindet sich am anderen Ende des Kerns. Kern und Wicklung sind somit in Reihe geschaltet.

Auch die Daten der Spule sollten so gut es geht übereinstimmen. Die Schaltung enthält zwei Kondensatoren, ein weiteres Paar Spulen, die ineinandergeschoben sind sowie einen Schalter. Wichtig ist, dass einige der Spulen im Uhrzeigersinn und andere entgegengesetzt gewickelt sind, jeweils auf den Nordpol des Magnetkerns.

Der Schalter ist im Grundzustand geöffnet, wobei sich die Magneten mit den Enden berühren. Bevor das Gerät in Betrieb genommen werden kann, ist eine komplizierte Justierung notwendig.

Dabei werden die Magneten leicht voneinander getrennt. Coler verwendete dazu ein System aus Hebeln, an denen er die Magnete befestigt hatte. Im nächsten Schritt werden die ineinandergeschobenen Spulen in verschiedene Positionen zueinander gebracht, wobei zu beachten gilt, zwischen den Einstellungen mehrere Minuten zu warten.

Der Vorgang muss solange wiederholt werden, bis bei einem kritischen Abstand der Magneten eine Spannung am Voltmeter auftritt. Wenn dieser Punkt erreicht ist, wird der Schalter, der bisher geöffnet war, geschlossen und die Justierung auf dieselbe Art, nur wesentlich langsamer, fortgesetzt, wobei sich die Spannung erhöht.

Die Spannung bleibt nach Abschluss der Justierung auf unbegrenzte Zeit bestehen. Coler ist es gelungen, Spannung bis zu 12 Volt zu erreichen. Nach Colers Aussage nimmt die Stärke der Magneten nicht ab. Coler baute zwei nahezu identische Geräte, die später an vier Universitäten (München, Trondheim, Kopenhagen und Berlin) untersucht wurden. Trotzdem ist die Funktionsweise der Apparate bis heute weitgehend unklar.

In den 1940er Jahren erfuhr auch der britische Geheimdienst von den Konvertern. Coler erklärte sich bereit, zu kooperieren. Später wurden diese Geräte auch in einem Geheimdienstbericht erwähnt, der nach dem Zweiten Weltkrieg veröffentlicht wurde.

Gäbe es diesen Bericht nicht, wäre die Erfindung wahrscheinlich nach im Zweiten Weltkrieg für immer verloren gegangen. Coler nannte seine Entwicklung Magnetstromapparat und Stromerzeuger. Laut Coler stellt der Magnetismus ein Schwingungsphänomen dar, dessen Frequenz seinen Angaben nach bei etwa 180 Kilohertz liegt.

Auch Coler bemühte sich vergebens, ein Patent auf seine Erfindung zu bekommen. Einer der überzeugt war von Colers Arbeit, war ein gewisser Professor Dr. Max Kloos von der Technischen Hochschule Berlin. Kloss sagte:

„Es kann einzig der Vermutung Ausdruck verliehen werden, dass das Magnetsystem die Quelle der Energie ist.“

Kloos bat seinerzeit um behördliche Unterstützung für weitere Forschungsarbeiten. Allerdings hatte er keinen Erfolg bei den Behörden. Seine Bitte wurde mit der Begründung abgelehnt, dass es sich bei den Geräten um ein Perpetuum Mobile handelt, was nur ein Schwindel sein könne – doch schon Albert Einstein hat gesagt:

„Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint.“ Oder

„Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“

Auch andere Wissenschaftler, die Colers Arbeit untersucht haben, unter anderem Professor Winfried Otto Schumann von der Technischen Universität München, attestierten, dass es Hinweise auf die Nutzung von Raumenergie gibt.

Coler ließ sich von den Rückschlägen nicht unterkriegen. 1933 entwickelte er gemeinsam mit seinem Mitstreiter von Unruh ein Gerät, dass bereits eine Leistung von 70 Watt schaffte. Dr. F. Modersohn, Direktor von Rheinmetall- Borsig, war überzeugt von der Erfindung und erklärte sich dazu bereit, Colers Arbeit finanziell zu unterstützen.

Modersohn gründete eine Firma unter dem Namen Coler GmbH, um die Geräte in großer Stückzahl zu vermarkten und die Weiterentwicklung zu finanzieren. Zudem gab es noch Interessenten in Norwegen, die sich ebenfalls an der Finanzierung beteiligen wollten.

Doch zwischen den Finanziers kam es zum Zerwürfnis, aus dem Modersohn durch seine Verbindung zur Industrie und zu Hermann Göring als Sieger hervortrat. 1937 entwickelte Coler einen Stromerzeuger mit einer Ausgangsleitung von sechs Kilowatt.

1943 stellte Modersohn das Gerät der Forschungsabteilung der Kriegsmarine vor. Das Oberkommando der Kriegsmarine nahm schließlich die Continental Metall AG unter Vertrag, wo der Apparat weiterentwickelt werden sollte.

Allerdings machte der Zweite Weltkrieg diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.  1945 wurde das einzige noch verbliebene Gerät bei einem Bombenangriff zerstört. Wie es weiter heißt, soll Hans Coler sein Haus drei Jahre lang über seinen Stromerzeuger mit Strom versorgt haben.

Freie Energie verstößt gegen die Gesetze der Physik

Claus Wilhelm Turtur orientiert sich bei der Entwicklung des Motionless-Konverter im Wesentlichen an die Konstruktionspläne von Hans Coler. Turtur schreibt, dass es verschiedene Systeme dieser Konverter gibt. Das eine sind magnetische Systeme, die die Ummagnetisierung der Hystereseschleife für ferromagnetische Materialien nutzen, dass andere sind die Overunity-Transformatoren, die nach der Theorie der „Finiten Propagationsgeschwindigkeit der Wechselwirkungsfelder“ arbeiten.

Bis heute lehnen Wissenschaftler und Ingenieure die Nutzungsmöglichkeit freier Energie ab. Ihren Worten nach verstößt sie gegen das nach dem von dem Physiker Herman Helmholtz entdeckten Gesetz der Thermodynamik und gegen die gesamten Grundgesetze der Physik.

Und man geht sogar noch einen Schritt weiter, in dem man behauptet, dass es bis heute niemandem gelungen ist, zu beweisen, dass Konverter auf Basis der freien Energie tatsächlich auch funktionieren.

Energiegewinnung auf Basis freier Energie ist noch immer der Parawissenschaft zugeordnet und sie wird auch gerne als Verschwörungstheorie abgetan. Doch warum ist das so, wenn es doch so viele Beweise gibt, die belegen können, dass das Prinzip der Nutzung freier Energie funktioniert.

In der Physik ist die Existenz von Raumenergie hinlänglich bekannt. Das Universum besteht zu circa fünf Prozent aus sichtbarer Materie, zu rund 25 Prozent bis 30 Prozent aus unsichtbaren Elementarteilchen und eben zu rund 70 Prozent aus Raumenergie.

Auch in der sub-mikroskopischen Physik ist die Raumenergie bekannt. In der Quantentheorie bezeichnet man sie unter anderem als Vakuumpolarisationsereignisse, die auf virtuelle Teilchen im leeren Raum beruhen, die wiederum Energie enthalten. Die Vakuumpolarisation gilt allgemein als präzise bestätigt.

Auch die elektromagentischen Nullpunktwellen des Quantenvakuums wurden unter anderem mit Hilfe des Casimir-Effekts bewiesen, benannt nach dem Physiker Hendrik Casimir. Allerdings ist nach Meinung von Physikern diese minimale Energie nur schwer messbar, ihre Nutzung gilt sogar als theoretisch unmöglich.

Das Militär nutzt die Raumenergie schon eine ganze Weile, so hat beispielsweise die US Marine einen Weg gefunden, Meerwasser in Treibstoff umzuwandeln. Einem Bericht der Huffpost zufolge, ist es Forschern des Naval Research Laboratory gelungen, eine Technologie zu entwickeln, mit der es möglich ist, Kohlendioxid aus Meerwasser zu extrahieren und gleichzeitig Wasserstoff zu produzieren, dass die Gase in flüssigen Kohlenwasserstoff umwandelt.

Das soll aber nicht weiter wundern, denn es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass die Militärtechnologie der zivilen um viele Jahrzehnte voraus ist. Einerseits, weil das Militär die nötigen finanziellen Mittel bereitgestellt bekommt, vor allem über schwarzfinanzierte Kassen, andererseits, weil das Militär über hoch professionelle Labore und somit über Unmengen benötigter Ressourcen verfügt.

Doch bei all den Schwierigkeiten, die der Nutzung Freier Energie noch im Weg stehen, darf eine Tatsache nicht aus Acht gelassen werden, dass die Nutzung dieser Energieform eine der größten und wichtigsten Aufgaben unserer Zeit sein sollte.

Auch wenn der Gegenwind noch sehr groß ist, so ist das ein Beweis dafür, dass Erfinder wie Claus Wilhelm Turtur auf dem richtigen Weg sind. Man bekämpft schließlich nur das, was einem gefährlich werden kann…

5 Kommentare

  1. rap Was das Titelbild angeht: sind Teslas Hochfrequenzspielereien.
    Eben ziemlich publikumswirksam.
    Bei Hochfrequenz wird die Luft elektrisch leitend und so kann man Elektrizität, die man natürlich vorher erst erzeugt haben muß, über geringe Distanzen ohne Kabel übertragen. Was das allem zugrunde liegende „Vakuum“ angeht: es hat 2 interessante Eigenschaften.Die heißen elektrische und magnetischen Feldkonstante.Heißt diese Valkuum muß verschiebbare elektrischen Ladungen und ein magnetisches Moment beinhalten.Von hier ist der Weg zu einem entsprechenden Äther wohl nicht mehr zu weit.
    Eventuell zu einem entsprechenden kurzlebigen, „virtuellen“, ist aber in der Summe trotzdem völlig real, Äther.Weiterhin hat die übliche Elektrodynamik ein paar Lücken und Widersprüche.ZB sagt die erste „maxwellsche“ Gleichung quasi aus daß es zwar einen Fluß eines Feldes um eine elektrische Ladung herum gibt.
    Aber nicht woher die Energie dieses Flusses kommt.Kurz, erstmal: sowohl elektrische wie auch magnetische Felder dehnen sich mit Lichtgeschwindigkeit von einer Quelle aus aus und transportieren dabei Energie.Die Quelle dieser Energie sind die Landungen und Magnete selber.
    Bei denen es jeweils eine „Quelle“ und eine „Senke“ gibt.Heißt Ladungen und Magnete sind eine Art Portale durch die die quasi unendliche „Vakuum“-, oder Äther-, Energie definiert in unsere übliche Dimensionen abgegeben werden.
    Und auch wieder abgezogen werden.Übrigens muß man die Lehren über Magnetfelder komplett neu aufstellen.
    Da die Flußdichte B eben nicht! den magnetischen Feldlinien! entspricht!
    Eisenfeilspäne und Kompaßnadeln zeigen das Verhalten von Magneten! in Magnetfeldern! an.
    Nicht aber die wirklichen Feldlinien (vielen Dank für diese Info posthum an Howard Johnson, der als erster einen Magnetmotor patentierte).Und die Antenne! von Teslas Turm lag 30m unterhalb! der Erde (-> Skalarphysik, die Erde als „Leiter“ für die skalare Energie).
    Die Kuppel diente der EnergieGEWINNUNG. Antwort
    • rap Wie zumindest die Kuppel von Teslas Turm funktionierte kann man Paul LaViolettes „Antigravitationsbuch“ entnehmen.
      Ist aber eher komplex und abstrakt.Und was der Unterschied zwischen echten magnetischen Feldlinien und der sogenannten „Flußdichte“ B ist kann man bei der Betrachtung der Verhältnisse an 2 parallelen stromdurchflossenen Leitern sehen.Hier steht B nämlich senkrecht! auf der erzeugten Kraft.
      Welche die Richtung der wirklichen Feldlinien anzeigt.Es ist aber nicht ausgeschlossen daß der Betrag! von B die Größe der Feldstärke anzeigt.
      Meistens aber nicht aber die Richtung! derselben (als Äquivalent der elektrischen Feldstärke). Antwort
  2. rap Vermutlich gibt es 2 Arten von freier Energie.Eine praktisch unendliche aus dem zugrundeliegenden Äthergebrodel.
    (Angeblich liegt die mindestens bei 10^100 Joule/cm^3, keine Ahnung wie viele Galaxien man damit zerstören könnte)Und eine definierte und, relativ, begrenzte aus den ständig mit Lichtgeschwindigkeit fließenden Feldenergien von elektrischen Ladungen und Magneten.Das sind quasi die die zB unser physisches Universum am laufen halten.
    Also eher „natürlich“.Welche der beiden Arten alltagstauglicher und „gesünder“ (bei freier Energie ist die Kontrolle! derselben das Problem, denn die fließt im Zweifelsfall einfach immer weiter) ist ist nicht zu schwer zu erraten. Antwort
  3. rap Übrigens gibt es seit grob 10 Jahren ein, ähm, deutsches Patent für eine völlig neue, und zivile!, Art von Kernreaktor.Für den Dual Fluid Reaktor.
    Den 2-Flüssigkeiten Reaktor.Der vereint das Beste aus allen bisherigen Kernspaltungswelten und hat praktisch, im Vergleich zu allem anderen bisher vorhandenen, keinerlei große Nachteile mehr.Mit diesem Prinzip könnte man die gesamte Energieversorgung, also nicht nur das bißchen Strom, für 100 Jahre ausschließlich aus eh schon herumliegendem Müll decken.Also zB aus dem Atommüll und den 1-2 Millionen Tonnen abgereichterten Urans.Wird aber auch nicht gewollt.
    Obwohl noch immer eher konventionelle Physik.? Antwort

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aikos2309

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Man stelle sich heute nur einmal ganz kurz vor, wenn sich Scholz und Putin öffentlich küssen würden.

Das müssten die schwulen Leitmedien sogar noch feiern und damit das ganze System ad absurdum führen.

Was war aus heutiger Sicht eigentlich falsch an dieser Geste?

Gerhard Schröder: Größte Lüge in der Geschichte Deutschlands

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Das kann heute keiner mehr erklären, weil man sich im Labyrinth der Lügen vollkommen verheddert hat.

Back to the Future und zwar in die vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts.

Die Central Intelligence Agency verfolgte sehr aggressiv hinter den Kulissen der BRD ihre heimlichen Bemühungen, die ostdeutsche Moral auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges zu untergraben.

Dies bestätigten kürzlich freigegebene CIA-Aufzeichnungen.

Die vom nationalen Sicherheitsarchiv der USA veröffentlichten Materialien, die eines der Kernkapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte erforschen, beschreiben die wichtigsten Aspekte der immer noch spärlich dokumentierten Aktivitäten des Geheimdienstes in Ostdeutschland.

Zu diesen Aktivitäten gehörten die Unterstützung und Beratung bestimmter antikommunistischer Aktivistengruppen, insbesondere in Berlin.

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Eine Tatsache, die lange Zeit öffentlich geleugnet wurde.(Geschickte Intrigen und Maßnahmen der USA ziehen die EU und Deutschland in die Krise)

Diese Aktionen waren jedenfalls effektiv genug, um die Sowjets zu veranlassen, sie zu einem Gegenstand der Diplomatie mit Washington zu machen, zusätzlich zur Durchführung ihrer eigenen Propaganda und Sicherheitsmaßnahmen.(Feindstaat Deutschland – Kein Friedensvertrag, aber Einbindung in die US- und NATO-Aggression)

Nehmen Sie einen kurzen Einblick in einige der zuvor geheimen Verbindungen des Geheimdienstes zu verdeckten Organisationen im Deutschland des Kalten Krieges.

Deutschland war nach dem Zweiten Weltkrieg in vier Besatzungszonen aufgeteilt worden, die von den Truppen der Großmächte besetzt waren.

Gerhard Schröder verbirgt dies vor allen

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Die Sowjetunion hatte den östlichen Teil des Landes erhalten.

Im Westen hielten die Vereinigten Staaten den Süden und die Mitte und Großbritannien den Norden, wobei ein Teil am westlichen Rand Frankreich zugeteilt wurde.

In einer Taschenbuchausgabe davon wurde auch Berlin, das sich in der Ostzone befindet, unter den vier Mächten aufgeteilt.

Ein Großteil der Diplomatie im Kalten Krieg nach 1945 konzentrierte sich auf die Integration Deutschlands in die internationale Politik sowie auf seine Vereinigung in der einen oder anderen Form.

Da es bis heute keinen Friedensvertrag gab, der den Zweiten Weltkrieg formell beendete, blieb der politische Status der verschiedenen Teile Deutschlands im Fluss.

An diesen Umstand sollte die eine oder andere Dumpfbacke ohne relevante Geschichtskenntnisse denken, die Waffenlieferungen in die Ukraine autorisiert hat.

Mit der Berlin-Blockade 1948/49 versuchten die Sowjets, die westlichen Alliierten zu zwingen, der russischen Kontrolle über die ehemalige deutsche Hauptstadt innerhalb der Ostzone zuzustimmen.

Viele politische und wirtschaftliche Maßnahmen folgten.

Die Amerikaner und Briten leiteten schließlich eine Währungsreform ein, die ein quasi-nationales Tauschmittel darstellte.

Die Russen gründeten in ihrer Ostzone die Deutsche Demokratische Republik (DDR).

Im Westen fusionierten die USA und Großbritannien ihre Besatzungsgebiete zu einer „Bizone“, einem Reststaat, welcher den Weg zur Bildung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) wies.

 

Berlin blieb bis 1990 geteilt.

Bei jedem Schritt auf diesem langen Weg beteiligten sich die Geheimdienste an den Entwicklungen.

Für die Amerikaner bedeutete dies die CIA.

Wenn man diese Geschichte aus der Perspektive eines Spions betrachtet, waren die zwei denkwürdigsten Episoden der 1950er Jahre wahrscheinlich die ostdeutschen Unruhen von 1953 und der Tunnel.

Und dann stellte man sich automatisch die Frage, was die CIA dafür getan oder nicht getan hatte, um sie auszulösen.

Beim Berlin-Tunnel, arbeitete die CIA mit dem britischen MI-6 bei der Bohrung eines Tunnels nach Ost-Berlin zusammen, um sowjetische Telefonkabel abzuhören.

Aber auch die täglichen kleinen Aktivitäten der Geheimdienste waren zwar ebenso bedeutsam, aber natürlich weniger spektakulär.

Diese sollten Informationen über die politischen Entwicklungen auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs liefern.

Informationen über die militärische Haltung des Gegners gewinnen und Aktivitäten durchführen, die darauf abzielten, diese anderen Elemente zu beeinflussen.

Weil Berlin sowohl für die Flüchtlinge aus osteuropäischen Länder als auch für die Sowjetunion ein wichtiger Einstiegspunkt in den Westen darstellte, war es auch ein wichtiges Rekrutierungszentrum für die CIA.

Und zwar bei der Suche nach Agenten und Spionen, die bereit waren, gegen die Sowjets zu arbeiten.

Die gesamte Palette von Geheimdienstoperationen ist zu vielfältig, um sie in diesem Artikel unterzubringen, aber wir können uns auf den Kern dieser Geschichte konzentrieren.

Außerdem würden dann viel zu vielen in diesem Land die Schuppen von den Augen fallen.

Gemeint sind damit die Bemühungen der CIA, die Moral der DDR durch verdeckt finanzierte und gelenkte Organisationen, die vorgaben, aus unpolitischen Bürgeraktivisten zu bestehen, zu untergraben.

Tatsächlich folgten sie aber einer harten amerikanischen Linie.

Viele dieser Organisationen wurden während der Präsidentschaft von Harry S. Truman gegründet.

Darüber wird noch viel mehr berichtet werden, wenn erst einmal das Digital National Security Archive seinen fünften Teil des CIA-Set herausbringt, welches die Truman-Jahre abdecken wird.

Zum größten Teil wurden diese Einheiten von der Berlin Operations Base (BOB) des Geheimdienstes geleitet.

Während der Eisenhower-Zeit war die CIA der relevante Dienst.

Unter Basischef Peter Sichel, dann William K. Harvey, schleuste das Berliner Kommando vielversprechende Displaced Persons (Vertriebene) in die Aktivistengruppen ein.(Die BRD ist ein Verwaltungskonstrukt und nicht Deutschland!)

 

Und nicht nur die deutschen, sondern auch osteuropäische und russische Flüchtlinge.

Die deutsche CIA-Mission, zunächst unter Lucien K. Truscott, einem „persönlichen Vertreter“ des Agenturdirektors Allen W. Dulles, dann des Frankfurter Stationschefs Tom Parrott, gefolgt von Henry Pleasants, verwaltete die Finanzierung der Aktivistengruppen und ihre Beziehungen zu den politischen Einheiten, die später zur Bundesrepublik gemacht wurden.

Dies war die Situation im Juni 1953, als das von der Sowjetunion unterstützte ostdeutsche Regime versuchte, neue wirtschaftliche Leistungsnormen einzuführen.

Man sollte mehr arbeiten und gleichzeitig weniger verdienen und das kam verständlicherweise bei der arbeitenden Bevölkerung nicht gut an.

Zu dieser Zeit wurden die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland für jeden erkennbar und man hätte dieses Problem damals noch für eine gewisse Zeit durch marktwirtschaftliche Reformen lösen können.

Aber die Zentralplaner blieben stur und damals konnte man in Berlin noch relativ einfach den Ostsektor der Stadt verlassen.

Doch nicht alle wollten die DDR sofort verlassen, weil man noch Hoffnungen hatte.

Die ostdeutschen Arbeiter drohten zuerst nur mit einem Streik und begannen dann auch damit, weil die Drohung nichts brachte.

Dies führte zu den bekannten Unruhen, insbesondere in Ost-Berlin am 17. Juni.

Wieder einmal völlig überrascht von den selbst eingetüteten Ereignissen verlor die BOB die Kontrolle über ihr eigenes Projekt.

Und zwar genau dann, als ostdeutsche und russische Sicherheitskräfte die Interzonenübergänge schlossen und damit die CIA von ihren Netzwerken in Ost-Berlin abschnitt.

In dieser turbulenten Situation war der US-Geheimdienst offensichtlich völlig überfordert, was er Washington raten sollte.

Die Standardgeschichte war bislang die, dass Henry Hecksher, der damalige stellvertretende BOB-Chef, dem Hauptquartier empfahl, Waffen an die ostdeutschen Arbeiter auszuhändigen.

Eine Schnapsidee, wie man sie noch heute in der Ukraine sehen kann, aber seine Vorgesetzten in Washington verwarfen diese Idee, ohne sie ihrem Chef Direktor Dulles überhaupt zu zeigen.

Bayard Stockton war damals ein Nachwuchsoffizier bei der BOB und behauptete, er sei der eigentliche Autor eines BOB-Telegramms gewesen, welches der Chef der Basis Harvey und nicht sein Stellvertreter nach Washington schickte.

Er riet dazu, die US-Truppen in Westberlin in Alarmbereitschaft zu versetzen.

Hecksher verließ später Berlin für einen neuen Posten in Guatemala.

Stockton bestätigte, dass sich die Empfehlung des Telegramms letztlich als ziemlich kontrovers erwiesen hat und demzufolge abgelehnt wurde.
Diese Details sind wichtig, weil die Unruhen von 1953 schließlich zu den bestimmenden Ereignissen im Berlin der 1950er Jahre (wie auch für den Rest des sowjetischen Lagers) gehörten.

Und deshalb ist die Frage, was die CIA getan oder nicht getan hat, um sie auszulösen, sehr wichtig für die Geschichte des Kalten Krieges.

Die Berliner Basis hatte aber kein eigenes Projekt, das speziell darauf abzielte, in der Ostzone Unruhe zu stiften.

Daher ist die sich daraus ergebende nächste Frage, ob die von ihr unterstützten deutschen Aktivistenorganisationen eine solche Rolle gespielt haben.

Mindestens eine von ihnen, die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU), zielte jedenfalls auf administrative Schikanen gegen die DDR-Behörden ab.

Der Untersuchungsausschuss Freier Juristen und die Propagandaprojekte des Cramer-Büros hatten zumindest die Fähigkeit, die ostdeutsche öffentliche Meinung zu beeinflussen, schienen aber die Ost-Berliner Unruhen nicht weiter zu fördern.

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  3. Jeronimosagt: Artikel: „weil man sich im Labyrinth der Lügen vollkommen verheddert hat“
    Das ist die Matrix die über die Schöpfung dem Perfekten Zustand gestülpt wurde, darum haben wir diesen Zustand der Spaltung.
    Wenn man erkennen würde das es keine Spaltung ist, sondern das nur diese Matrix darübergelegt ist, könnte man sehen das dieser Perfekte-Zustand immer vorhanden war und immer vorhanden ist.
    Wer jetzt denkt diese Matrix sind bestimmte Personen oder Menschen liegt vollkommen falsch.
    Die Matrix ist reine Energie keine Schwingungen kein pulsieren, nichts von dem es ist nur reine Energie. Aber diese Energie bedient sich der Menschen, spielt mit den Menschen.
    Die Matrix selbst bietet den Menschen sogar vermeintliche Lösungen an, und die Menschen wundern sich das dabei Krieg entsteht. Antworten
  4. Volkstribunsagt: Lauterbach sagt im August 2020 aus Versehen die Wahrheit.
    Lauterbach enthüllt: Corona-Krise ist Vorwand für „Umbau der Wirtschaft“https://journalistenwatch.com/2020/08/11/lauterbach-corona-krise/ Antworten
    1. Uwesagt: Es passiert nichts aus Versehen. Es muß dem Menschen die Wahrheit gesagt werden. Irgendwie. Wegen seinen freien Willen. (Vertrag). Natürlich durch die Blume. Ein Mensch muss zustimmen…Denke ich mal. Antworten
  5. Jeronimosagt: Diese Energieform „wirft das Stöckchen……..Jeder Hund denkt doch er hat das Stöckchen selbst gefunden, und ist voll Freude wenn er das Stöckchen bringt.
    Ebenso denkt der Mensch wenn er eine „Lösung“ gefunden hat, warum erkennt der Mensch nicht das es nur das Stöckchen ist. Antworten
  6. Jeronimosagt: Je älter die Bücher (Bibel) desto exakter wird diese Energieform beschrieben,
    Neuzeitliche Bücher beschreiben nur noch das Stöckchen als Lösung.Eigenartig warum ist das Wissen um diese Energieform völlig verloren gegangen.
    Obgleich es die Energie ist die den Menschen die Zerstörung bringt. Antworten
    1. Maussagt: Und was ist denn dein Vorschlag @Jeronimo, außer das Erkennen dieser Energie?
      Es gibt nämlich kein Vorschlag, außer man hat etwas Wissen aber ob das dann auch die Wahrheit entspricht und eine Änderung mit sich zieht, ist dahin gestellt. Jeder Mensch beansprucht für sich eine andere Wahrheit und der Mensch sieht nur, was er denkt zu sehen, glaubt zu sehen oder was ihm gesagt wird, was er sieht. Antworten
      1. Jeronimosagt: Ist alles schon so richtig was du schreibst.
        Ist halt so meine Sicht der Dinge, hab da keine passenden Vorschläge Lösungen.
        Denke die Bibel gibt gute Ansätze, es ist nur das Problem das bei jedem Wort in der Bibel schon eine festgelegt Meinung existiert.
        Die Bibel ist ein Buch über die Menschheit, es hat nichts mit Religionen zu tun.
        Die Religionen sind nur die Hüter der Bibel, die Bibel ist keine Religion.
  7. Rolandsagt: @MausWir Menschen glauben nur das, was wir mit unseren Augen auch wirklich sehen .
    Daraus entwickelte sich die Wissenschaft um das , was man nicht sehen kann ( die Kraft, Energie von der Jeronimo terffend schreibt) um es mit dem Hirn eines Menschen auch nur annähernd verstehen oder Begreifen zu können. ..wenn überhaupt…..
    Das Reich Gottes steht nicht in Worten sondern in Kraft.
    Nicht die Worte der Wissenschaft ( Aufgeblasenen) sondern die Kraft gilt es kennenzulernen.
    Augen um zu Sehen und Ohren um zu hören. Antworten
  8. Rolandsagt: @ JeronimoDie Bibel hatte ich vor Jahren das erste Mal gelesen. Dann immer regelmäßiger….Bis ich feststellte, daß nicht ich die Bibel lese, sondern die Bibel mein Herz liest.
    Vieles wird nun immer klarer in den Zusammenhängen innerhalb der ganzen Inhalte ( Codierungen)
    Für mich das aktuellste wichtigste Buch welches es wert ist die eigenen Geister zu prüfen um das Schlechte zu lassen und das Gute zu behalten. Antworten
  9. Jeronimosagt: NT: Jesus sagt , „mein Reich ist nicht von dieser Welt, also gehört er im geistig-energetischen nicht zur Erde, optisch war Jesus ein Mensch wie jeder andere auch, darum Mensch und Gott gleichzeitig.
    Er kam in die Welt, doch die Welt erkannte ihn nicht,
    m.M. kam Jesus aus dieser großen Energiewelt, die der Erde helfen möchte.
    Nicht immer an Religionen denken, wenn man über Jesus oder Gott spricht. Antworten
  10. Rolandsagt: Nicht immer an Religionen denken, wenn man über Jesus oder Gott spricht…..Warum ?
    Weil die Religionen auf Glauben basiert . Dem Weltlichen Glauben.
    Warum war Jesus nicht von dieser Welt und hat diese Welt überwunden?
    Weil er perfekt den Unterschied zwischen Welt und Erde, Mensch vs Person, Sklave vs Freiheit, Liebe vs Hass, Geist vs Materie, Kraft vs Tod etc. erklärt.
    Wahrheit in dieser Form ist nicht verhandelbar. Jeder kann selbst entscheiden welchen Weg er begehen will. Den Weg nur ungefähr zu kennen genügt nicht.
    Durch die vielen Religionen wird das Finden des Weges verhindert. Und das Begehen sowieso Antworten

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