„Operation Blackout“ am 23.05.1945: Völkerrechtswidrige Ausschaltung der Reichsregierung

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„Operation Blackout“ am 23.05.1945: Völkerrechtswidrige Ausschaltung der Reichsregierung

„Operation Blackout“ am 23.05.1945: Völkerrechtswidrige Ausschaltung der Reichsregierung

Posted By: Maria Lourdes3 Comments

Im Unterschied zu vielen anderen Schriften, Büchern und Bildbänden über den Endkampf in Berlin 1945 stellt das Werk „Die Verteidigung der Reichskanzlei 1945“ Erinnerungen eines hochrangigen Zeitgenossen von Weltruf, nämlich des Kampfkommandanten der Reichskanzlei und letzten Befehlshabers des Verteidigungssektors „Zitadelle“, Generalmajor der Waffen-SS Wilhelm Mohnke, in den Mittelpunkt.

Durch eine Fülle von historisch außerordentlich wichtigen Fakten und Detailinformationen von Generalmajor der Waffen-SS, Wilhelm Mohnke, werden erstmals viele bisher zu diesem dramatischen Geschehen herrschende Unklarheiten beseitigt bzw. richtiggestellt.

Der Autor, der 1971 in der sowjetischen Besatzungszone geborene Thomas Fischer, befasste sich nach Studium an der Berliner Humboldt-Universität und Staatsexamen eingehend mit geschichtlich- militärhistorischer Thematik, insbesondere im Rahmen intensiver Ermittlungen und Zeitzeugenbefragungen. Er stellt fest:

Fast jeder, der in irgendeiner unmittelbaren Beziehung zu den Vorgängen in der Reichskanzlei und im Führerbunker in den letzten Kriegstagen stand, hat sich bisher zu Wort gemeldet. Ob Telefonist, Diener, Fahrer, Sekretärin, Arzt oder Adjutant, alle verkauften ihre Informationen über die letzten Tage mit Hitler auflagenstark an die Öffentlichkeit. Eine der bedeutendsten militärischen Führungspersonen in Berlin, der Kampfkommandant der Reichskanzlei und letzte Befehlshaber der ‚Zitadelle’ hätte es tun können und vielleicht sogar tun müssen, tat es aber nicht: General Wilhelm Mohnke.

Erst nach weitreichenden Recherchen, die Thomas Fischer betrieb, stellte sich Mohnke als fachkompetentester Ansprechpartner zur Verfügung. Die Verteidigung der Reichskanzlei 1945 – hier weiter.

„Operation Blackout“ am 23.05.1945:

Völkerrechtswidrige Ausschaltung der Reichsregierung

Ein Artikel von Peter von Zabuesnig – Autor des Buches: Corona-Die Wahrheit – Mein Dank, sagt Maria Lourdes!

Zur Person: Mohnke wurde am 15. März 1911 in Lübeck geboren, trat 1931 der NSDAP und der Schutzstaffel bei. Im September 1939 Teilnahme am Polenfeldzug, 1940 Kampfeinsatz an der Westfront. 1941 kämpfte er als Kommandeur des II. Bataillons der LSSAH („Leibstandarte Adolf Hitler“) im Balkankrieg. Nach schweren Verwundungen 1942 weitere Verwendung in einer LSSAH-Panzerabteilung und schließlich Kommandeur des SS-Panzer-Grenadier-Regiments 26 der 12. SS-Panzer-Division „Hitlerjugend“. Im Juni 1944 kämpfte sein Regiment gegen die Invasion der Alliierten in der Normandie. Auszeichnung mit dem Ritterkreuz. Teilnahme an der Ardennenoffensive. Ernennung zum SS-Brigadeführer am 30. Januar 1945. Erneute Verwundung bei einem Fliegerangriff. Nach Genesung Mitte April 1945 in die Reichskanzlei abkommandiert. Zum Befehlshaber über die Verteidigungskräfte des Regierungsviertels ernannt. Nach Hitlers Tod versuchte Mohnke am 1. Mai einen organisierten Ausbruchsversuch aus dem eingekesselten Regierungsviertel und wurde kurz darauf von sowjetischen Truppen gefangengenommen. Er verbrachte sechs Jahre in den niedrigen und nassen Zellen der berüchtigten Ljubljanka in Moskau in Einzelhaft. Erst am 10. Oktober 1955 kehrte Mohnke aus dem Lager Woikowo in die Heimat zurück. Er starb am 6. August 2001 in Hamburg- Rahlstedt.

Mit dem Mut der Verzweiflung

Mit dem Mut der Verzweiflung kämpften Mohnke und seine Mannen schließlich gegen die mit enormer Übermacht anstürmenden Rotarmisten. Am 25. April gelang es sowjetischen und polnischen Truppen, Berlin vollständig einzukesseln, als die 1. Weißrussische Front und die 1. Ukrainische Front in Ketzin aufeinander trafen und so den Ring um die Reichshauptstadt schlossen. Fischer: „Einmal begleitete Artur Axmann den Brigadeführer Mohnke, als der seine Männer am Potsdamer Platz in der vordersten Kampflinie aufsuchte. In den umliegenden Häusern wurde um jedes Stockwerk erbittert gekämpft. Die Nachricht ging um, dass sich hier zwei Brüder im Kampf gegenüberstanden: Einer kämpfte als Soldat des Nationalkomitees Freies Deutschland auf sowjetischer, der andere auf deutscher Seite!“

Und:
Zu diesem Zeitpunkt lag bereits die Reichskanzlei unter schwerem Beschuss. Die Ventilatoren des Bunkers hatten viertelstundenweise abgestellt werden müssen, da sie statt frischer Luft Schwefelgestank, Rauch und Kalkstaub in das Innere saugten. Mohnke: „Die Stimmung war gedrückt. Das Ende nahte. Jeder wusste es!“ Am 29. April stießen Einheiten der Roten Armee bis in das Regierungsviertel vor. Am Morgen des 30. April ließ Hitler den Kampfkommandanten in den „Führerbunker“ kommen, um sich unmittelbarüber die Lage zu orientieren. Er führte mit Mohnke ein Vier-Augen- Gespräch. Der Brigadeführer: „Er fragte mich:‚Mohnke, wie lange können Sie noch halten?’ Ich antwortete:‚24 Stunden, nicht länger!’ Dann schilderte ich die Lage: Die Russen hatten die Wilhelmstraße erreicht, sie waren in die U-Bahnschächte unter der Friedrichstraße und sogar unter der Voßstraße eingedrungen, der größte Teil des nördlichen Tiergartens war in ihrer Hand, und sie kämpften am Potsdamer Platz. 300 Meter von uns entfernt. Hitler hörte sich das ruhig und konzentriert an. Kurz nach 7.00 Uhr verließ ich ihn wieder und kehrte auf meinen Gefechtsstand zurück.“ Fischer dazu: „Es war das Ende aller Bunkerillusionen.“

Gewaltige Übermacht der Sowjets.

Einer der letzten dramatischen Verteidigungskämpfe entwickelte sich um das Reichstagsgebäude, das von Mohnke mit seinen Männern bis zum 30. April gehalten wurde. Dann war auch hier die Entscheidung gefallen, als um 14.25 Uhr zwei Rotarmisten erstmals die sowjetische Flagge aus einem Fenster des deutschen Reichstags hissten. Es folgte noch eine Lagebesprechung, bevor Hitler den letzten Führerbefehl an den Kampfkommandanten Berlins, General Weidling, erteilte. Er verbietet die Kapitulation, erlaubt jedoch den Ausbruch aus der Trümmerwüste in kleinen Gruppen. Die Ausbrecher sollen sich der noch kämpfenden Truppe außerhalb Berlins anschließen oder den Kampf in den Wäldern fortsetzen.

Buchautor Fischer dazu:Die erste Ausbruchsgruppe führte SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Wilhelm Mohnke persönlich als 1. Mann an, für den es ein schicksalhafter Augenblick war, als er die Reichskanzlei hinter sich lassen musste. Als erster Wachhabender der Wache hatte er sie einst betreten, nun verließ er sie am Ende eines verlorenen Krieges als letzter Kampfkommandant.

Dem beispiellosem Materialeinsatz und der vielfachen Übermacht der Roten Armee konnte nichts mehr entgegengesetzt werden. Beispielsweise wird berichtet: „Zum Sturm auf die ‘Zitadelle’ werden insgesamt etwa 11.000 Geschütze und Granatwerfer, darunter extra auf umgespurten Eisenbahngleisen herangeführte Belagerungsgeschütze schwerster Kaliber und mehrere tausend Panzer eingesetzt.“ Am 1. Mai kämpfte die Rote Armee noch gegen zahlreiche deutsche Widerstandsnester, und in den Morgenstunden des 2. Mai kapitulierte General Helmuth Weidling. Bis 15 Uhr waren schließlich alle Kampfhandlungen im Raum Berlin eingestellt, und die meisten der überlebenden ca. 130.000 deutschen Soldaten gerieten in Kriegsgefangenschaft.

„Operation Blackout“ am 23.05.1945: Völkerrechtswidrige Ausschaltung der Reichsregierung:

Nach seinem Amtsantritt als deutscher Reichspräsident, am 1. Mai 1945, bildete Großadmiral Karl Dönitz eine Reichsregierung. Sie bezog Quartier in Flensburg im noch nicht von den Alliierten besetzten Norden Deutschlands. Zum Leitenden Minister, soviel wie Kanzler, bestimmte Dönitz den Grafen Johann Ludwig (Lutz) Schwerin von Krosigk; er war einst enger Berater des Reichskanzlers Heinrich Brüning, noch in Weimarer Zeit, 1932, Reichsfinanzminister geworden und in dieser Funktion auch die Hitlerjahre hinüber parteifrei geblieben.

Die zweifellos vom Vertrauen der großen Mehrheit des Volkes getragene Regierung unter Dönitz – die Befolgung ihrer Anweisungen durch Wehrmacht und Zivilbevölkerung bewies ihre Autorität – setzte die Rettung Ostdeutscher über die Ostsee, die seinerzeit größte humanitäre Tat überhaupt, fort, erteilte Befehl zur Auflösung nationalsozialistischer Herrschaftsstrukturen und sparte durch Teilkapitulationen gegenüber den Westmächten viel Blut. London und Washington lehnten allerdings die von ihr angebotenen Gespräche über ein sofortiges umfassendes Kriegsende kategorisch ab.

Von den Alliierten als handlungsbefugt für Deutschland akzeptiert und damit als Staatsoberhaupt konkludent auch de jure anerkannt, erteilte Karl Dönitz am 7. Mai 1945 den Befehl zur Gesamtkapitulation der Wehrmacht. Die Demobilisierung wurde in tadelloser Ordnung vollbracht. Dönitz wollte angebliche Kriegsverbrechen und KZ-Untaten, die Deutschland vorgeworfen wurden, von deutschen Gerichten untersuchen und aburteilen lassen. Die Alliierten unterbanden dies rigoros – peinlich daraufbedacht, gerade auf diesem Felde alles absolut selber unter Kontrolle zu behalten.

Dönitz beauftragte Fachleute mit Plänen für eine Nachkriegsordnung, wobei beispielsweise schon manches von dem vorgedacht werden durfte, was später als soziale Marktwirtschaft die Bundesrepublik prägte und eigentlich den Namen: „Alliierte Ausplünderungs-Wirtschaft“ verdient gehabt hätte. Umschrieben wurde das Ganze über Jahre hinweg, mit dem Wort: „Export-Weltmeister„. Dem umerzogenen Deutsch-Michel machte es stolz Exportweltmeister zu sein.

Wir sind Export-Weltmeister!…und jeder dritte Arbeiter hat Angst um seinen Arbeitsplatz. Ja, das ist die tolle soziale Marktwirtschaft. Ein Irrsinn! Noch dazu, wenn der Titel Exportweltmeister mit Waffenhandel im großen Stil erreicht wurde. Dass mit diesen „Rüstungsexporten“ -mit den gelieferten Waffen- Kriege geführt, Menschen getötet oder abgeschlachtet werden, zählt nicht – Hurra, wir sind Export-Weltmeister – das liebt der „Deutsch-Michel“. Bewusst vom System -mit Hilfe der getreuen Medien-Huren- als Parole ins Hirn gehämmert. Nach dem Motto: „gib eine Parole aus, die den Stolz im Sklaven weckt!“

Das „WIR-Gefühl“ in SCHLAND kennt man ja…Wir sind Kanzlerin, Wir sind Papst, Wir sind Idioten. Momentan ruft dann auch noch eine Mehrheit: Wir sind Pandemie und lässt sich willenlos, über die Covid-Impfung, zur Schlachtbank führen. Mit solchen „linksversifften LGTB-Gutmenschen„, wie schwulen Männern die es geil finden auf dem Christopher-Street-Day sich ihren Schwanz gelb anzumalen und lautstark für die Homo-Ehe protestieren oder Lesben-Frauen sich auf offener Straße gegenseitig am Kitzler lecken, ist eh kein Staat mehr zu machen. Verzeihen Sie die Ausdrucksweise – Fest steht: Die „Wir-sind-Generation“ ist zu perfekten, willenlosen Sklaven (Zombies) mutiert.

Zurück zum Deutschen Reich als Völkerrechtssubjekt: Am 23. Mai 1945 schlugen Soldaten der Herefordshire Light Infantry und der King’s Shropshire Light Infantry (Angehörige dieser britischen Traditionstruppe hatten einst Kaiser Napoleon I. nach Sankt Helena geschafft) gegen die deutsche Regierung zu. Sie zwangen Dönitz und seine Minister in Gefangenschaft. Die vom Säufer Churchill befohlene Aktion trug den beziehungsreichen Decknamen „Operation Blackout“.

In Internierung (Mondort/Luxemburg) verfasste Reichspräsident Dönitz aus Anlass der Berliner Deklaration der Alliierten vom 5. Juni 1945 seine Mondorter Erklärung: Protest gegen die das Völkerrecht missachtende Gefangensetzung der deutschen Regierung; Verwahrung gegen die völkerrechtlich ebenfalls unhaltbare Proklamation der Sieger, dass sie nun rechtens die oberste Regierungsgewalt in Deutschland hätten; Betonung der Tatsache, dass nicht das Deutsche Reich als Völkerrechtssubjekt, sondern nur die Wehrmacht kapituliert hatte.


Das völkerrechtliche Subjekt – Das Deutsche Reich oder die unauflöslichen Rechte der Deutschen.
Längere Ladezeit, weil im Archiv
Völkerrechtliche, verbindliche Erklärung: An die besetzenden und verwaltenden Kriegsvertragspartner.


Die Ziele der Corona-Pandemie: Um das richtige Verständnis rund um die Corona-Pandemie zu entwickeln, bedarf es zumindest einer Kurzbetrachtung der momentan geopolitischen Weltlage. Wobei man auf das finanzielle Desaster einzelner Staaten noch gar nicht einzugehen braucht. Es genügt, die sichtbaren Folgen eines zügellosen Wirtschaftens der westlichen Staaten dabei zu betrachten. Jedem wird dann sehr schnell klar werden, dass gerade so eine Pandemie, wo Notgesetze zum Tragen kommen, auch eine Art Krieg gegen die Völker darstellt. Kaum ein Mensch wird verschont bleiben. Jeder wird es spüren. Nichts anderes läuft zur Zeit ab. Es wird in jedem Fall Sieger und Verlierer geben.

Warum Merkel im Laufe des Jahres 2019 bei öffentlichen Auftritten plötzlich zu zittern begann, waren nicht „psychische und mentale Gründe oder eine latente Übermüdung“, das Zittern hatte ganz andere Gründe – Aber Vorsicht, wenn Sie das lesen, wird es nicht leicht für Sie sein, so weiterzuschlafen wie bisher >>>.


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Das Buch behandelt das Leben und Werk von Zecharia Sitchin, des Begründers der Anunnaki-Forschung. Seine langjährige Kollegin Marlene Jane Evans unternimmt in diesem Werk eine eingehende Analyse von Sitchins Enthüllungen über die Anunnaki, die frühe Menschheit und die Zukunft der Erde – hier weiter.


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3 Comments

  1. 3 Petra Danke Maria. Auch auf derart Zusammenhänge kann ja gar nicht oft genug aufmerksam gemacht werden.
    Ergänzend folgender Beitrag: https://www.bitchute.com/video/vlqDvU7vOi7i/ einer von zweien, die aufgrund der Informationen des VL zustande kamen. Art Richtigstellung also, hatte auch nur die Richtigstellungen geschaut, das Video vom VL ersparte ich mir.
    Und wie in der Kommentarleiste zu lesen, kann auch ich nur bestätigen, zumindest das letzte Drittel sich nicht entgehen zu lassen. Aufbauende Tatsachen erwarten den Aufrechten. Großartige Zusammenfassung und wohltuend auf alle Zeit…! Reply
  2. 2 Gunnar von Groppenbruch Es ist der ‚Hundertjährige Weltkrieg gegen das Deutsche Volk und Reich‘!
    Es ist der entscheidende Krieg der Finsternis gegen die einzig wahre Lichtmacht der Erde, die im Deutschen Volk und Reiche manifestiert ist!
    Es ist ein Krieg mit zwei kalten Phasen zwischen drei heißen!
    Es geht wortwörtlich und buchstäblich um ALLES !!!
    „Einsam sind die Tapferen und die Gerechten –
    DOCH MIT IHNEN IST DIE GOTTHEIT !“ Reply
  3. 1 Anti-Illuminat Ja wir sind noch immer im Krieg. Trump sagte mal das Corona den 2. Weltkrieg beenden würde. Es wird demnächst noch einige Überraschungen geben. Die Gegenseite wird versuchen es solange wie möglich hinauszuzögern und möglichst viele zur „Impfung“ zu treiben. Gleichzeitig wird noch versucht den 3. Weltkrieg dann vom Zaun zu brechen. Dann gibt es noch viele „Geimpften“ die rasend vor Wut werden wenn sie merken das sie verarscht wurden. Dazu noch Wirtschafts und Energieprobleme. Die Islamisten gibts auch noch. Man hat das Gefühl das es morgen los gehen könnte. Unsere Erfahrung zeigt aber auch das vieles dann doch länger dauert als gedacht. Gut möglich das es dann auf die 42 Monate hinausläuft, sprich im Herbst 2023. Reply

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