Russland-Ukraine-Krieg? Hintergründe im Überblick

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Hinter der Fichte

Konzern- bzw. Staatsmedien und Politiker von schwarz bis grün, von NATO bis UNO führen die Völker hinter die Fichte. Dort holen wir die Menschen wieder ab. Gebt diese Informationen hier weiter. Es gibt kein Copyright für die Wahrheit.

Donnerstag, 23. Dezember 2021

Russland-Ukraine-Krieg? Hintergründe im Überblick

Ein Gespenst geht um in Europa. Das reale Gespenst der Russophobie. Ist das was wir medial erleben eine Abneigung gegen Russen? Natürlich nicht.

Das Imperium und seine Medien haben nichts gegen Russen, wenn sie Oligarchen wie Chodorkowski oder Rassisten wie Nawalny sind. Doch bestimmte Russen beharren darauf, sich der NATO-Einkreisung zu widersetzen und sich für ihr Land einzusetzen. Wie dieser Putin!

Ich habe mir die Mühe gemacht und viele Quellen verlinkt, die ich einst zusammengetragen habe als die Nazi-Putschisten in Kiew drohten, die russische Ethnie zu vernichten. Als wäre nichts gewesen, hetzen die deutschen Medien und Politiker bis heute gegen Russland. Die Situation ist absurd.

Vergessen, dass Russland den Weg zur deutschen Einheit frei machte und sich aus Deutschland zurückzog? In dieses Vakuum stießen sofort die Amerikaner und zwar gleich bis zur russischen Grenze. Nur die Krim als Brückenkopf haben sie nicht bekommen. Höflich setzte Putin einige grüne Männer den verblüfften und stocksauren Schlapphüten und ihren Kollaborateuren entgegen. Das verzeihen sie ihm nie und bis heute kläffen die Pawlowschen Hyänen wie Kramp-Karrenbauer, Baerbock und Lambrecht. Indessen heulen nicht die Hyänen allein, auch die Heuschrecken in Gestalt von Fritze Merz, der neue CDU-Boss aus dem Hause Black Rock, der größten Kapitalsammelstelle der Welt. Der will Putin persönlich bestrafen. Ein Jahrzehnte langer Schmarotzer und Loser wie Merz will einen Putin „bestrafen“. Diese Rhetorik zeigt wie diese Großkotze sich selbst sehen. Man könnte sie als dämliche Wichtigtuer abtun, doch ihre Dummheit macht sie so gefährlich.

Der Spiegel: „Kramp-Karrenbauer hatte im Deutschlandfunk zur möglichen Option eines Atomwaffeneinsatzes gesagt: »Wir müssen Russland gegenüber sehr deutlich machen, dass wir am Ende – und das ist ja auch die Abschreckungsdoktrin – bereit sind, auch solche Mittel einzusetzen, damit es vorher abschreckend wirkt und niemand auf die Idee kommt, etwa die Räume über dem Baltikum oder im Schwarzmeer Nato-Partner anzugreifen.« Das sei »der Kerngedanke der Nato, dieses Bündnisses«. Sie verwies dabei auf Verletzungen des Luftraums über den baltischen Nato-Staaten durch Russland, aber auch auf »zunehmende Übergriffigkeiten rund um das Schwarze Meer«.“

Ja das ist selbstüberhebend und aussergewöhnlich dummes Verhalten. In der FAZ heisst es: „Das könnte etwa heißen, dass mit Atombomben bestückte Bundeswehr-Tornados bei einer bestimmten Konfliktschwelle an die Ostflanke verlegt werden. Darüber wird öffentlich nicht gesprochen, es gehört aber zu den strategischen Überlegungen, wenn die sogenannte Nukleare Planungsgruppe berät, der alle Mitgliedstaaten außer Frankreich angehören.“


Wenn Irre dein Haus belagern, dich mit Bomben angreifen und dir Vorschriften machen wollen, selbst wenn du ihnen den Gashahn abdrehen kannst und sie sich den Arsch abfrieren. Dann kannst du nicht wegschauen. Dann musst du ihnen zeigen wer Herr im Hause Russland ist. Ja, freilich jammern sie dann rum, dass du dich in deinem Garten breit machst und die Flak rausholst. Doch sie begreifen dann – und nur dann: Bis hier her und nicht weiter. Genau das ist es was Putin tut.

Beispiel Krim

Aus gutem Grund habe ich eingangs die Krim erwähnt. Hier hat Russland einmal gezeigt, wie weit die Geduld reicht und wann sie zu Ende ist. Und sie ist zu Ende. Die durch die Ukraine bombardierten Volksrepubliken Donezk und Lugansk haben sich gebildet, weil in Kiew ein faschistischer Mob die Macht übernahm. Irgendwann wollen die ethnischen Russen natürlich wiedervereinigt sein, nachdem Chrustschow sie mitsamt der Krim ungefragt an die Ukraine verschenkte. 2018 schrieb ich dazu:

„Die Russen auf der Halbinsel, die von Sonnengott Chrustschow selbst entgegen UdSSR-Recht verschenkt wurde, haben im Selbstschutz ein basisdemokratisches Referendum organisiert und sich Russland angeschlossen.
Hätten sie auf die Kiewer Faschisten warten sollen? Oder auf die Amerikaner, die glaubten, mit Hilfe der Oligarchen und Nazis in der Ukraine eine Marinebasis an der russischen Grenze zu bekommen?“

Die Menschen in Deutschland müssten das doch am ehesten verstehen.

Komme man mir im Westen nicht mit Völkerrecht (das ist das wo der lustige Baerbock vorgibt herzukommen), wenn man widerrechtlich in Syrien steht, Libyen bombardiert hat, Jugoslawien bombardiert hat, den Kosovo ohne Volksabstimmung (im Gegensatz zur Krim wo eine stattfand) annektiert und, und, und …

Vor allem nicht, wenn NATO-Truppen direkt (!) an der russischen Grenze stehen und die NATO einfach internationale Lufträume zu ihren erklärt wo Russland nicht rein soll. Dann gibt es etwas Getöse für die unbedarfte NATO-Presse, doch die alliierten Stahlhelmträger haben wieder mal begriffen, dass das mit den Russen kein Zuckerschlecken ist. Zumal die NATO-Flieger wie z. B. am 8. 12. 2021, unmittelbar vor Russland rumtreiben: „Nach russischen Angaben fingen Kampfjets unterdessen Militärflugzeuge der französischen und der US-Armee über dem Schwarzen Meer ab. Die fünf Flugzeuge seien umgekehrt, nachdem die russischen Flieger sie abgefangen hätten, erklärte das Verteidigungsministerium.“ Gerade Frankreich spielt sich als Vermittler im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auf.

Destabilisierung Russlands

Der erwähnte Merz, – excuse my French – völlig bekloppt, zeigt seinen Horizont: „Merz schlug stattdessen persönliche Sanktionen gegen ‚die Oligarchen im Umfeld‘ des russischen Präsidenten Wladimir Putin und ihre Familien vor. ‚Wenn die nicht mehr nach Paris und New York zum Shoppen fliegen können, destabilisiert dies das politische System Russlands möglicherweise mehr als manche militärische Abwehrbereitschaft‘, sagte er.“ 

Es geht also nicht um ein friedliches Auskommen mit Russland. Merz und seinen Sinnesgenossen geht es um die Destabilisierung Russlands. Die gleichen Quelle erzählt aus der Ecke des Rassisten Nawalny, dem nicht mal Amnesty International den Status eine politischen Gefangen zubilligt „Ein Vertrauter des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny argumentierte ähnlich und verlangte von der EU Sanktionen gegen Putin und sein persönliches Umfeld. ‚Besänftigung wurde viele Male versucht und war fruchtlos. Lasst uns etwas anderes versuchen‘, sagte Leonid Wolkow in Straßburg vor Journalisten.“ Die EU überreichte nichtsdestotrotz Nawalny einen Menschenrechtspreis, während Assange, der Menschenrechtsverletzungen öffentlich machte, in Europa im Hochsicherheitsgefängnis sitzt und an die USA ausgeliefert werden soll.

Der militärisch-industrielle und der digitale Komplex

Warum trage ich diese Puzzleteile hier zusammen? Weil wir die Hintergründe betrachten müssen, wenn die NATO-Medien die Menschen hinter die Fichte führen. Das müssen sie wissen.

Die Amerikaner wollen ihre Waffen verkaufen. Deutschland soll 2% des BIP-Produktes also Steuergeld für überwiegend US-Waffen ausgeben. Dafür wird das deutsche Volk sturmreif gelabert. Der Erfolg bleibt nicht aus. Die Hälfte der deutschen sind schon dafür. Das ständige Gejammer, die Bundeswehr wäre desolat ausgerichtet geht genau in diese Richtung. Dabei wäre das Budget mehr als ausreichend wenn sie die deutsche Armee um die Verteidigung des Landes kümmern würde, anstatt sich als Hiwi und Kanonenfutter der USA völkerrechtswidrig in der Welt rumzutreiben.


Unterwegs durch diesen Müllhaufen der Propaganda stolpern wir unweigerlich über die Nr. 2 der Regeln der Kriegspropaganda: „Der Führer des feindlichen Lagers wird dämonisiert“, denn „Man kann eine Gruppe von Menschen nicht insgesamt hassen, nicht einmal als Feinde. Es ist daher wirkungsvoller, den Hass auf die feindliche Führungspersönlichkeit zu richten. Der Gegner bekommt so ein Gesicht und dieses Gesicht wird natürlich Gegenstand des Hasses werden.“ Schon verstehen wir, wieso die westliche Propaganda sich so auf Wladimir Putin, den Präsidenten Russlands, einschiesst.

Noch einmal zur Verdeutlichung. Was sich wie o.g. diese – vorsichtig ausgedrückt – so strunzdumme wie überhebliche rotzfreche Layen Ministerinnen KRR und Lambrecht herausnehmen, spottet jeder Beschreibung. Die NATO ist im lupenreinen Wehrmachtsstil unseligen Angedenkens an die russische Grenze herangerückt – nicht umgekehrt. NATO-Staaten erklären willkürlich internationalen Luftraum zu ihrer „Interessensphäre“, was natürlich lächerlich ist und keinerlei rechtliche Grundlage hat.  Lachen kann man nur, wenn KRR von NATO-Partnern im Schwarzmeer (?) und Übergriffigkeiten spricht. So schwammig schwurbelt nur jemand, der um den heißen Brei herumredet. Provokationen gibt es durch die Ukraine, angestachelt von USA und NATO. (Übrigens: Ich darf schwurbeln sagen, denn ich verwende den Begriff seit zwanzig Jahren und hier im Blog seit 20213.)

Nest der Faschisten in Kiew

Dass die russische Krim aus der maroden Ukraine nach Russland zurückwollte und warum, das kann man hier im Blog unter dem Jahr 2014 minutiös nachlesen. Der faschistische rechtswidrige Putsch in Kiew spielt eine Rolle, die grausamen Massaker der Neonazis in Odessa, Mariupol und anderen Orten, die Diskriminierung der Russen und Gefahr des Massenmordes, eine allumfassende Bedrohung die bis zum Verbot der Muttersprache ging. Die persönliche Unterstützung der rechten Putschisten inklusive des vom Westen bezahlten korrupten Klitschko in Kiew z. B. durch Steinmeier, der sich mit Rechtsextremen traf, Elmar Brok und allen voran den Grünen spricht Bände. Bis heute sind die Morde vom Maidan nicht aufgeklärt.

Kiewer Granaten gegen das eigene Volk, Donbass, Ukraine 26. 5. 2014

Und dann stellen sich deutsche Wichtigtuer und Dilettanten wie Baerbock (die beim Atlantic Council fröhlich drüber plaudert wie ihr Opa an der Oder gegen die Russen gekämpft hat) oder Habeck, Lambrecht, Merz hin und wollen den russischen Bären drohen? Man muss noch nicht mal was von Politik verstehen. Alleine emotionale Intelligenz würde ausreichen, diese Hohlköpfe in die Wüste zu schicken. Doch man sucht ja Journalisten vergebens, die sich mal wagen diese Fragen zu stellen. Selbst wenn es um Krieg und Frieden geht.

Russland ist up to date

Der russische Verteidigungsminister Schoigu teilte, selbst zur Überraschung der beiden Volksrepubliken, mit dass die berüchtigte westliche Söldnertruppe in der Ukraine einen Giftgasanschlag a la Gleiwitz vorbereitet. Er wollte offensichtlich verdeutlichen, dass die russische Aufklärung im Bilde ist. Als Warnung für jene, die nicht sehen wollen was die russischen Streitkräfte in Syrien unter Beweis gestellt haben, veröffentlich Russland zunehmend Informationen über seine militärtechnischen Fähigkeiten. Eine Auswahl: Orion Kampfflugzeuge können unbemannt fliegen. Russische Luftabwehr schießt türkische Drohne ab. Russischer Langstreckenbomber feuert Hyperschall-Rakete ab. Russische Drohne mit künstlicher Intelligenz wirft zielgenau 500 kg-Bombe ab. Mit einem Augenzwinkern vermeldet man aber auch, dass der 63Tonnen schwere US-Panzer Abrams M1A2 SEP v3 für Europa nicht geeignet ist.

Es ist wieder ein Punkt erreicht an dem die Russen keinen Spaß mehr verstehen. Da dürfte Putin ziemlich wurscht sein, ob Merz glaubt, er kaufe auf den Champs Elysees ein.

Wir können nur noch hoffen, dass die letzten professionellen Beamten im Verteidigungs- und im Aussenministerium die politischen Geisterfahrer Lambrecht und Baerbock zur Vernunft bringen.

Sonst tut es Putin.

Updates zum Artikel unten. 

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Update „Lizenz zum Lügen“ hier

Natürlich hat die Bundesregierung keine Beweise für ihre Kriegspropaganda.

Antwort auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Dagdelen an die Bundesregierung: 

»Die angefragten Informationen beschreiben (…) die Fähigkeiten und Arbeitsweisen des Bundesnachrichtendienstes so detailliert, dass eine Bekanntgabe auch gegenüber einem begrenzten Kreis von Empfängern ihrem Schutzbedürfnis nicht Rechnung tragen kann.« Aus diesem Grunde müsse »ausnahmsweise das Fragerecht der Abgeordneten gegenüber dem Geheimhaltungsinteresse der Bundesregierung zurückstehen«.

Im Klartext: Es gibt keine Fakten für das Volk. Das soll aber blindlings und ohne Grundlage zukünftig 2% des Bruttoinlandsproduktes, das sind rund 70 Milliarden Euro als Kriegssteuern in die Taschen der NATO-Rüstungskonzerne zahlen und im schlimmsten Fall das Leben seiner Kinder opfern.

Der SPD-Funktionär Steinmeier und die 2% BIP (70 Milliarden €) für die NATO-Waffenkonzerne

um 20:51 Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigebenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilenNeuerer PostÄlterer PostStartseite

Corona ist nur eine Nebelkerze


Die große Provokation wurde durch Lambrecht, Habeck, Baerbock und Merz schon angekündigt

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Zusatzstoffe der mRNA-Impfungen: correctiv unterzieht den Anti-Spiegel einem Faktencheck

Sonntag, 2. Januar 2022

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Fundierte Medienkritik – Thomas Röper

mRNA-Impfstoffe

Zusatzstoffe der mRNA-Impfungen: correctiv unterzieht den Anti-Spiegel einem Faktencheck

Am 20. Dezember habe ich berichtet, dass zwei Zusatzstoffe der mRNA-Impfstoffe nicht für die Anwendung beim Menschen zugelassen sind. Correctiv hat dem in einem „Faktencheck“ widersprochen. von Anti-Spiegel 2. Januar 2022 05:28 Uhr

Dass correctiv meinen Artikel mit der Überschrift „mRNA-Impfstoffe – Zwei Zusatzstoffe der mRNA-Impfstoffe sind nicht zur Anwendung beim Menschen zugelassen“ vom 20. Dezember 2021 am 23. Dezember einem Faktencheck unterzogen hat, ist mir erst jetzt bekannt geworden. Da correctiv den Anti-Spiegel in seinem Artikel mit der Überschrift „FAKTENCHECK – Nein, der Biontech-Impfstoff enthält keine Inhaltsstoffe, die nicht für Menschen zugelassen sind“ explizit verlinkt, habe ich mir den Faktencheck von correctiv genauer angeschaut und dabei eine Menge erfahren, was ich beunruhigend finde.

Die Kernaussagen meines Artikels

In meinem Artikel habe ich unter Nennung der Quellen behauptet, dass die Zusatzstoffe des Impfstoffs von BionTech/Pfizer mit den Produktbezeichnungen ALC-0159 und ALC-0315 nicht für die Anwendung beim Menschen zugelassen sind. Als Beleg habe ich auf Unterlagen des Herstellers Echolon verwiesen, der das dort mitteilt.

Außerdem habe ich die Europäische Arzneimittelagentur EMA, die für die Zulassung der Impfstoffe zuständig ist, kritisiert, weil sie von einer ehemaligen Pharmalobbyistin geleitet wird, was für die Leitung einer Behörde, die die Pharmaindustrie kontrollieren soll, eine Fehlbesetzung ist. Interessenkonflikte sind in einem solchen Fall vorprogrammiert.

Ist Echolon der Hersteller der Zusatzstoffe?

Correctiv schreibt in seinem Artikel, dass Echolon nicht der Hersteller der genannten Zusatzstoffe sei. In dem Impfstoff von BionTech/Pfizer seien diese Zusatzstoffe zwar enthalten, aber sie kämen von anderen Herstellern. Dass Echolon seine Zusatzstoffe mit dem Hinweis kennzeichne, sie seien nur für Forschungszwecke, aber nicht für die Anwendung beim Menschen, begründet Echolon laut correctiv in einer Antwort auf eine Anfrage so:

„Das Material, das Echelon Biosciences herstellt und verkauft, wird nicht in der Impfstoffproduktion benutzt und ist ausschließlich für den Forschungszwecke in Laboren gedacht. Wenn diese als Laborprodukte verkauft werden, müssen die Herstellungs- und Testprozesse nicht so streng genommen werden, als wenn sie an Menschen verwendet werden. Deshalb heißt es auf unserer Webseite, dass diese nur für Forschungszwecke geeignet sind. Es bedeutet nicht, dass ALC-0315 und ALC-0159 nicht sicher seien.“

Das lassen wir mal so stehen und nehmen an, dass „Herstellungs- und Testprozesse“ bei den Zusatzstoffen, die in den Impfstoff von BionTech/Pfizer gemischt werden, entsprechend strenger sind. Setzen wir voraus, dass das stimmt.

Wenn wir also davon ausgehen, dass correctiv nicht lügt und BionTech/Pfizer die Zusatzstoffe von anderen Herstellern und nicht von Echolon beziehen, dann ist mir ein Fehler unterlaufen. Allerdings habe ich beim Überprüfen der Quellen von correctiv feststellen müssen, dass mich das nicht beruhigt. Warum das so ist, schauen wir uns nun an.

Der Faktencheck

Da meine Kritik eindeutig an die Adresse der EMA geht, ist es natürlich vollkommen in Ordnung, dass correctiv bei der EMA um eine Stellungnahmen gebeten hat. Allerdings sollte man in einem solchen Fall der EMA nicht blind vertrauen, denn sollte es stimmen, dass die EMA die Inhaltsstoffe der Impfstoffe von BionTech/Pfizer nicht ordnungsgemäß geprüft hat, würde die EMA kaum als Antwort schreiben: „Stimmt, jetzt wo Sie das sagen, geben wir alles zu.“

Correctiv zitiert die EMA jedoch so, als sei sie die alleinige Verbreiterin der Wahrheit:

„Die EMA wies in einer Stellungnahme darauf hin, dass die Impfstoffe sicher und gut kontrolliert seien. Die Inhaltsstoffe wurden im Zulassungsprozess überprüft, laut der EMA sind keine Sicherheitsprobleme zu erwarten.“

Ob das tatsächlich so ist, wie die EMA in der Stellungnahme an correctiv behauptet, schauen wir uns genauer an.

Gründlich geprüft?

Correctiv schreibt über die Prüfung der Inhaltsstoffe:

„Doch anders als behauptet, sind sie nicht gesundheitsschädlich, die EMA hat die Impfung und somit auch deren Bestandteile zugelassen. Dass die Bestandteile bei der Zulassung der mRNA-Impfstoffe geprüft wurden, bestätigte uns auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) auf Anfrage.“

Das klingt so, als sei alles in bester Ordnung. Weiter erfahren wir bei correctiv:

„In den Unterlagen der EMA heißt es, ALC-0315 and ALC-0159 seien neuartige Hilfsmittel, die zuvor nicht in einem zugelassenen fertigen Produkt innerhalb der EU benutzt worden seien. Ausführliche Informationen zu den beiden Bestandteilen der Lipidhülle finden sich im Zulassungsprotokoll der EMA (ab Seite 23).“

Die Zusatzstoffe sind also vor ihrem Einsatz in den mRNA-Impfstoffen noch nie „in einem zugelassenen fertigen Produkt innerhalb der EU benutzt worden„. Da sollte man sich das genannte Zusatzprotokoll genau anschauen und correctiv war so freundlich, gleich mitzuteilen, wo man suchen muss.

„Begrenzte Informationen bereitgestellt“

In der Tat schreibt die EMA in dem Zusatzprotokoll, dass ähnliche Produkte bereits bei einem Medikament zugelassen wurden, die beiden fraglichen Stoffe jedoch nicht. Darüber, wie die EMA die beiden Zusatzstoffe geprüft hat, schreibt sie in dem Zulassungsprotokoll:

„Das fertige Produkt (Anm.: Gemeint ist der Impfstoff) enthält zwei neue Hilfsstoffe, das kationische Lipid ALC-0315 und das PEGylierte Lipid ALC-0159. Zu den neuartigen Hilfsstoffen wurden begrenzte Informationen bereitgestellt.“

Die EMA hat also nur „begrenzte Informationen“ über Zusatzstoffe, die sie zur Anwendung in den mRNA-Impfstoffen zugelassen hat. Klingt das nach einer gründlichen Prüfung der Zusatzstoffe?

Weiter heißt es:

„Es wurde eine kurze Beschreibung der chemischen Synthese vorgelegt. (…) Zur Bestätigung des Reinheitsprofils und zur Gewährleistung einer umfassenden Qualitätskontrolle sowie einer gleichbleibenden Qualität von Charge zu Charge während des gesamten Lebenszyklus des Fertigerzeugnisses sollte der Antragsteller zusätzliche Informationen über den Syntheseprozess und die Kontrollstrategie für den Hilfsstoff ALC-0315 vorlegen. Die vorgeschlagene Spezifikation wird auf der Grundlage der verfügbaren Daten als akzeptabel angesehen. Es sollten jedoch zusätzliche Informationen zu den Spezifikationen vorgelegt werden“

Für den anderen Zusatzstoff klingt es fast wortgleich. Und das ist kein Zitat aus einem Zwischenbericht, das stammt aus dem Zulassungsprotokoll der mRNA-Impfstoffe und es ist auf den 21. Februar 2021 datiert. Die Impfstoffe wurden also zugelassen, obwohl nicht alle Daten vorlagen.

Bei correctiv heißt es weiter:

„Die Zulassung des Impfstoffs empfahl die EMA am 21. Dezember 2020. Auf Anfrage weist die Behörde darauf hin, dass der Impfstoff sicher und gut kontrolliert sei.“

Gut kontrolliert? Anscheinend haben die EMA und ich unterschiedliche Vorstellungen davon, wie eine gute Kontrolle aussieht. Ich bin kein Experte für die Entwicklung von Medikamenten und für deren Zulassung, aber nach meinem bescheidenen Empfinden, sollten über ein neues Medikament bei seiner Zulassung für den Menschen zumindest alle Informationen vorliegen. Erst recht, wenn es sich – wie bei den mRNA-Impfstoffen – um ein noch nie beim Menschen zugelassenen Verfahren handelt und die Impfstoffe Zusatzstoffe enthalten, die ebenfalls noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen wurden. Das war aber selbst Ende Februar 2021 nicht der Fall, bei der Zulassung Ende Dezember also erst recht nicht.

Nanopartikel im Impfstoff

Bei den Zusatzstoffen handelt es sich um Lipide, deren Aufgabe es ist, die Boten-mRNA in die Zelle zu transportieren und dabei zu schützen. Correctiv schreibt dazu:

„Bei den Inhaltsstoffen handelt es sich um Bestandteile der Lipidhülle. Wie das PEI erklärt, handelt es sich dabei um Fettkügelchen, die die mRNA schützen und dafür sorgen, dass sie in die Zellen aufgenommen wird.“

Beim von correctiv verlinkten Artikel des PEI klingt das so:

„Die Lipidnanopartikel (LNP) ähneln den sogenannten Liposomen (Fettkörperchen), die als Träger für Arzneistoffe in der Medizin schon seit über 20 Jahren eingesetzt werden“

Das PEI schreibt nicht, dass es sich dabei um „Fettkügelchenhandelt, sondern dass sie „Fettkörperchenähneln. Das ist ein kleiner Unterschied, oder nicht? Wenn correctiv schon einen Faktencheck macht, dann sollte man dabei schon genau sein, finde ich. Aber „Fettkügelchen“ klingt natürlich viel netter, als „Nanopartikel“. Beim PEI ist ausdrücklich von „Lipidnanopartikeln“ die Rede.

Das mag alles harmlos sein, aber wenn man den Menschen millionenfach Nanopartikel spritzt, deren Aufgabe es ist, in die Zellen einzudringen, um die Boten-mRNA dort abzuliefern, dann wüsste ich schon gerne genauer, was man den Menschen in die Zellen schickt. Von der Aufsichtsbehörde EMA würde ich in einem solchen Fall eine genaue Prüfung erwarten. Wenn zum Zeitpunkt der Zulassung aber noch Unterlagen gefehlt haben, klingt das für mich nicht nach einer genauen Prüfung durch die EMA.

Ob der Grund dafür die Chefin der EMA ist?

Emer Cooke und die EMA

Emer Cooke wurde im November 2020 zur Chefin der Europäischen Arzneimittelagentur EMA ernannt und vor ihrer Tätigkeit bei der EU war sie Chefin der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA), einem europäischen Lobbyverband der Pharmaindustrie, in dem unter anderem AstraZeneca, Johnson&Johnson und Pfizer Mitglieder sind. Sie war dort bis 1998 beschäftigt und ist danach direkt zur EU gewechselt. Von 2016 bis 2020 war sie auch noch bei der WHO, dazu gleich mehr.

Am 16. November 2020 wurde sie zur Chefin der EMA ernannt und war damit für die Zulassung von Impfstoffen in der EU zuständig. Und sie war schnell: Noch vor Weihnachten 2020 hatten AstraZeneca und BionTech/Pfizer ihre EU-Zulassungen. Und kaum hatte Johnson&Johnson verkündet, auch deren Impfstoff sei endlich entwickelt, hat auch Johnson&Johnson im März 2021 sofort die EU-Zulassung bekommen.

Emer Cooke spielt auch in meinem neuen Buch „Inside Corona“ eine Rolle, dabei geht es um ihre Zeit bei der WHO. Bei der WHO war sie nämlich zuständig für die Entscheidung darüber, welche Medikamente und Impfstoffe die WHO für ihre millionenschweren Programme zulässt. Und just in dieser Zeit ist die WHO dadurch aufgefallen, dass sie für ihre „Hilfsprogramme“ Medikamente lieber sehr viel teurer bei westlichen Konzernen eingekauft hat, als günstigere – und absolut identische – Medikamente anderer Hersteller einzukaufen. Emer Cooke hat ihr ganzes Berufsleben nur eines getan: Sie hat dafür gesorgt, dass die Gewinne der westlichen Pharmakonzerne sprudeln.

Was die EU veranstaltet, ist vollkommen gaga. Jemanden wie Emer Cooke zur Chefin der Arzneimittelagentur zu machen, wäre so, als würde man den Verursacher des Gammelfleischskandals zum Chef der Lebensmittelaufsicht machen. Auf so etwas kommt man nur in der EU.

Sind die Zusatzstoffe nun für den Menschen zugelassen oder nicht?

Die Kernfrage, um die es geht, ist, ob die Zusatzstoffe für den Menschen zugelassen sind, oder nicht. Correctiv erklärt ausführlich, dass die Aussage, sie wären nicht für den Menschen zugelassen sind, falsch ist. Allerdings finde ich den letzten Absatz in dem Artikel von correctiv vielsagend:

„Hersteller für die Lipidpartikel im Biontech-Impfstoff sind zum Beispiel die Firmen Merck und Croda, wie das Unternehmen Biontech auf Anfrage mitteilte. Wie bei anderen Arzneimitteln auch würden die einzelnen Bestandteile der Impfung nicht separat zugelassen, sondern es werde eine Zulassung für das Gesamtprodukt erteilt.“

Nochmal: Ich bin kein Experte für die Zulassung von Medikamenten, aber diese Aussage bestätigt, dass die Zusatzstoffe nicht explizit für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind. Man hat sie dem „Gesamtprodukt“ beigemischt, aber sie nicht separat zugelassen.

Genau das habe ich in meinem Artikel, den correctiv als falsch bezeichnet, aber kritisiert. Ich habe – auch unabhängig davon, wer der Hersteller der Zusatzstoffe ist – kritisiert, dass die EMA einen Impfstoff zugelassen hat, in dem Inhaltsstoffe enthalten sind, die nicht explizit für die Anwendung beim Menschen zugelassen wurden. Dass correctiv am Ende seines Artikels schreibt, dass es ganz normal ist, dass „die einzelnen Bestandteile der Impfung nicht separat zugelassen“ würden, macht es in meinen Augen nicht besser, im Gegenteil.

Vielleicht findet sich in der Leserschaft des Anti-Spiegel ja jemand, der beruflich mit diesen Fragen zu tun hat, der uns erklären kann, ob dieses – bei der EMA anscheinend normale – Vorgehen wirklich immer so war und ob das so seine Ordnung hat. Nach meinem laienhaften Verständnis ist ein solches Vorgehen bei der Zulassung von Impfstoffen und Medikamenten nicht in Ordnung, aber vielleicht erwarte ich zu viel von der Arzneimittelagentur.

Falsch?

Die Frage, die correctiv in seinem Faktencheck behandelt, formuliert correctiv wie folgt:

„Die Biontech-Impfung beinhalte zwei Stoffe, die nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen seien.“

Die Frage beantwortet correctiv so:

„Falsch. Die Stoffe ALC-0315 und ALC-0159 sind zwar in der Impfung von Biontech enthalten, anders als behauptet sind sie jedoch mit der Impfung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur zugelassen worden. Laut EMA gibt es bei den Stoffen keine Sicherheitsbedenken. Die Firma Echelon Biosciences stellt die zwei Bestandteile nicht für Biontech/Pfizer her.“

Ich habe nie behauptet, dass die Stoffe nicht „mit der Impfung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur zugelassen worden“ sind. Im Gegenteil: Ich habe ja gerade kritisiert, dass die Stoffe im Rahmen der Zulassung des Impfstoffs als Beimischung zugelassen wurden, ohne eine eigene Zulassung zu haben. Nach meinem laienhaften Verständnis sollte jeder Inhaltsstoff eines Medikaments oder einer Impfung separat für die Anwendung beim Menschen zugelassen werden.

Das jedoch ist in diesem Fall nicht passiert, wie correctiv selbst bestätigt.

Fazit

Wenn wir annehmen, dass die Information, dass Echelon nicht der Hersteller der Zusatzstoffe ist, die in die Impfstoffe gemischt werden, sondern dass die von anderen Herstellern kommen, bei denen die „Herstellungs- und Testprozesse“ strenger sind, als bei den von Echolon produzierten Zusatzstoffen, dann ist mir ein Fehler unterlaufen und dieser Punkt geht an correctiv.

Allerdings ist das, was ich in dem Faktencheck von correctiv über die Zulassung der mRNA-Impfstoffe und ihrer Hilfsstoffe erfahren habe, nicht dazu angetan, meine Bedenken zu zerstreuen, im Gegenteil. Die Zulassung wurde in knapp einem Monat durchgepeitscht und erteilt, obwohl noch nicht einmal alle Informationen vorlagen. Das als genaue Prüfung zu bezeichnen, ist in meinen Augen – höflich ausgedrückt – nicht angemessen und hat mein Misstrauen gegenüber den experimentellen mRNA-Impfstoffen, die vom für Pharmaprodukte zuständigen Vorstand von Bayer als „Zell- und Gentherapie“ bezeichnet werden, nicht eben erhöht.

Bei einer millionenfach gespritzten „Zell- und Gentherapie“ mit einem noch nie für den Menschen zugelassenen Verfahren, wie den mRNA-Impfungen, hätte ich eine sehr genaue Prüfung erwartet, bevor man so etwas zulässt. Ob man das, was die EMA bei der Zulassung der mRNA-Impfstoffe getan hat, als genaue Prüfung ansieht, muss jeder für sich entscheiden.

Und meine Kernaussage, nämlich dass die Zusatzstoffe keine eigene Zulassung für die Anwendung beim Menschen haben, hat correctiv nicht widerlegt, sondern am Ende seines Artikels sogar bestätigt. Dafür herzlichen Dank!

In meinem Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ habe ich mich sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

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inside corona

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

4 Antworten

  1. GMT sagt: Das ist für einen correctiv-Faktencheck die übliche Propaganda – immer im Vertrauen darauf, dass ihre Jünger das gar nicht lesen sondern nur deren Interpretation weitertragen.
    Die Nebelkerze, dass die angegebene Firma angeblich nicht der Hersteller ist, gehört auch dazu…..
    Und warum fragen die dann nicht den „echten“ Hersteller“ nach den Stoffen, den Gründen dafür, dass es nun im Rahmen des Impfstoffes doch für den Menschen „zugelassen“ worden sein soll? Das ist auch sehr ähnlich, der vor einigen Tagen behaupteten Aussage, dass der Impfstoff sicher geprüft sei, weil man in der Kürze der Zeit alle 3 Phasen parallel hat laufen lassen.
    Damit wäre die Sicherheit der Prüfung gut…
    Fakt ist, dass die Phasen der Impfstoffforschung bis zur Zulassung IMMER darauf beruht, dass erst eine Phase ERFOLGREICHH geprüft wurde & nur danach mit der nächsten Phase begonnen werden darf – bisher wurden diese Einzelphasen immer extern geprüft & die Zustimmung für die nächste Phase eingeholt! Das ist bisher bei allen mRNA-Stoffen nie passiert. Die 2. Phase hat derart desaströse Ergebnisse gebracht, dass die 3. Phase – nämlich die Erprobung am Menschen NIE zugelassen wurde. Zum Antworten anmelden
  2. Hako sagt: Auf fragdenstaat.de meint das Paul-Ehrlich-Institut hierzu ( https://fragdenstaat.de/anfrage/sind-die-inhaltsstoffe-alc-0315-sowie-alc-0159-in-comirnaty-nur-fur-forschungszwecke-und-nicht-fur-menschliche-korper-zugelassen-4/ ): „bei den Substanzen ALC-0315 bzw. ALC-0159 im Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer) sowie SM-102 im Impfstoff Spikevax (Moderna) handelt es sich um pharmazeutische Hilfsstoffe. Pharmazeutische Hilfsstoffe können vom Arzneimittelhersteller selbst hergestellt oder von entsprechenden Unternehmen bezogen werden. Solche Substanzen werden teilweise als Laborchemikalien für unterschiedlichste Anwendungen angeboten. Der Hersteller versieht die Produktinformationen zu diesen Laborchemikalien in der Regel mit einem Warnhinweis, dass sie nicht für die Anwendung am Menschen geeignet sind. Dies kann zu der fälschlichen Annahme führen, dass sie generell nicht bei Menschen angewandt werden können. Sobald solche Substanzen in Arzneimitteln verwendet werden, muss ihre Eignung für die Anwendung am Menschen vom Hersteller und im Rahmen der Arzneimittelzulassung z.B. durch das Paul-Ehrlich-Institut sorgfältig geprüft und bewertet werden. Ein Zulassungsantrag enthält entsprechende Informationen zur Qualität und Herstellung. Die o.g. Prüfung erfolgte auch wie üblich bei der Zulassung der mRNA-Impfstoffe.“ Zum Antworten anmelden
  3. Beate-Maria sagt: Danke für die präzise Überprüfung des sog. Faktenchecks! 🙂 Ich hoffe, es stört nicht, wenn ich auf einen kleinen Fehler hinweise.
    In diesem Satz müsste es doch „Vertrauen“ heißen und nicht „Misstrauen“, bezw „verringert“ statt „erhöht“: „Das als genaue Prüfung zu bezeichnen, ist in meinen Augen – höflich ausgedrückt – nicht angemessen und hat mein Misstrauen gegenüber den experimentellen mRNA-Impfstoffen, die vom für Pharmaprodukte zuständigen Vorstand von Bayer als „Zell- und Gentherapie“ bezeichnet werden, nicht eben erhöht.“ Ein Gutes Neues Jahr! Herzliche Grüße, B-M Zum Antworten anmelden
  4. Egalite sagt: Na, ist doch eine Adelung deines Blogs, wenn sich das Wahrheitsministerium correctiv damit beschäftigt. Zu den beiden Lipiden: Die Fettkügelchen sind Lipidmembranvesikel. Alle Zellen von Lebewesen sind aus Lipidmembranen aufgebaut. Die beiden Lipide werden verwendet, um die recht kleinen Lipidvesikel, in denen sich die mRNA befindet zu stabilisieren. Es bleiben aber diegleichen „Fettkügelchen“, die auch überall sonst im Körper vorkommen. Die Lipide sind auch keine Nanopartikel, allenfalls die Fettkügelchen könnte man als Nanopartikel bezeichnen, was ich aber für weit hergeholt halte. Lipidmembranvesikel sind so etwas eie die Grundlage des Lebens.
    Die Vesikel verschmelzen mit einer Zelle, die mRNA wird dabei in die Zelle gebracht, die Zelle produziert das Spikeprotein, wird vom Immunsystem attackiert und angebaut, samt den Lipiden. Da die Hilfslipide nur im Mikrogrambereich enthalten sind, fällt es mir schwer da eine Gefahr zu sehen. Hätte allerdings Russland die mRNA Impfstoffe entwickelt, und der Anti-Spiegel geschrieben, die seien harmlos, hätte garantiert correctiv festgestellt Putin vergifte sein Volk. Zum Antworten anmelden

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„Soylent Green“ wird Realität: Künftig  übernehmen Maschinen die Sterbehilfe (Video)

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„Soylent Green“ wird Realität: Künftig  übernehmen Maschinen die Sterbehilfe (Video)

aikos2309 Teile die Wahrheit!2021 Einfach abnehmen, ein Tropfen reicht vor dem SchlafengehenHöhle der LöwenWerbung von Ad.Style

Laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO sterben weltweit pro Jahr rund 800.000 Menschen durch Selbstmord. Und Suizid die zweithäufigste Todesursache bei Menschen im Alter zwischen 15 und 29 Jahren.

Über Suizid spricht man nicht gerne, und doch ist das Thema in den Köpfen vieler Menschen präsent, vor allem in Krisenzeiten. In dem Science Fiction-Klassiker Soylent Green ist es bereits möglich, in eine von vielen Tötungsanstalten zu gehen, wenn man nicht mehr leben will. Ist das tatsächlich unsere Zukunft und welche Rolle wird die Künstliche Intelligenz künftig dabei spielen? Von Frank Schwede

Wir schreiben das Jahr 2022. In New York City leben vierzig Millionen Menschen. Es mangelt an Nahrung, sauberem Wasser und an Wohnraum. Es herrscht Chaos in der Millionenmetropole. Der New Yorker Polizist Robert Thorn muss den Mord an einem Unternehmer aufklären, der Opfer eines gezielten Mordanschlags wurde.

Das Opfer William R. Simson Simson war für Soylent tätig, das die Lebensmittelversorgung der halben Welt unter Kontrolle hat. Thorn wird vom Gouverneur angewiesen, die Ermittlungen einzustellen, doch Thorn macht weiter und kommt durch seinen Mitbewohner Sol Roth einem schrecklichen Geheimnis auf Spur.

Thorn erfährt das schreckliche Geheimnis hinter dem Nahrungsmittel Soylent Green, das in Wahrheit keine Kunstnahrung ist, sondern Menschenfleisch.

Sol, der in einer intakten und heilen Welt mit gesunder Nahrung aufgewachsen ist, will nicht mehr leben. Er begibt sich in eine von vielen öffentlichen Tötungsanstalten, um sich einschläfern zu lassen.

Soylent Green ist ein dystropischer Film, der auf einer abgewirtschafteten und zugrunde gerichteten  Erde spielt, wo die halbe Weltbevölkerung in größter Armut lebt, wo sich nur noch die Elite natürliche Nahrung leisten kann.

Soylent Green erschien in den 1960er Jahren zunächst als Roman unter dem Titel New York 1999 von Harry Harrison und kam 1973 mit Charlton Heston als Detektiv Robert Thorn in der Hauptrolle in die Kinos.

Längst hat uns die Zukunft eingeholt und wir wissen, dass vieles von dem längst zur schrecklichen Realität geworden ist. Soylent Green kam übrigens  ein Jahr nach Veröffentlichung des Berichts „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome in die Kinos und ist einer der ersten Ökodystrophien.You Might Also LikeKniechirurgen sind erstaunt über die revolutionären KnieschützerKnieschonerArzt: Knieschmerzen? Tun Sie dies sofort (es ist ganz einfach)KnieschonerÄrzte sagen, diese „Ärmel“ können den Deutschen die Knie rettenKnie schützenDiese „1“ Kniemanschette hat Kniechirurgen sprachlosCirca Knee

Ein Zuwenig an Nahrung, ein Zuviel an Menschen, kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? 2022 ist längst Gegenwart und das nicht nur auf dem Kalender, vieles von dem, was uns vor mehr als vierzig Jahren als düstere Zukunftsvision gezeigt wurde, ist in vielen Bereichen unseres Lebens längst zum Alltag geworden.(Reinkarnation: Erfahrungen aus früheren Leben bleiben im Unterbewusstsein erhalten (Video))

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Suizid ist unser trauriger Alltag

Durch Corona findet mehr als die Hälfte der Bevölkerung keine Antworten mehr auf die existentiellen Fragen des Lebens. Viele leben am finanziellen Limit, an der Grenze der psychischen und physischen Belastbarkeit und ein paar von denen sehen nur noch den Freitod als Ultima Ratio.

Sol Roth, der Mitbewohner von Detektiv Thorn, ist auch einer von diesen Kandidaten. Irgendwann flüchtete er in eine öffentliche Tötungsanstalt, wo Roboter die nötigen Schritte erledigten. In düsteren Zukunftsromanen  ist Suizid oft trauriger Alltag, weil hier nur die Stärksten der Starken überleben, weil das Leben ein Kampf ist und nichts für Feiglinge ist.Kniechirurgen sind erstaunt über die revolutionären KnieschützerKnieschonerWeiterlesen Werbung von Ad.Style

Allein in Deutschland sterben nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Suchtprävention jährlich etwa 10.000 Menschen durch Suizid. Die Gründe für den Freitod sind vielfältig: Jobverlust, Trennung, soziale Isolation sind die häufigsten.

Besonders betroffen sind ängstliche und unsichere Menschen – bei denen könne schon Kleinigkeiten das Fass zum Überlaufen bringen, was im schlimmsten Fall dazu führt, dass diese Menschen aus Angst vor weiteres Leid den Freitod wählen.

Laut dem Direktor des Robert Graham Center in Washington, Jack Westfall, hängt das in erster Linie mit Jobverlusten und Existenzängsten zusammen. Westfall:

„Der zweite Faktor ist die tiefgreifende soziale Isolation. Die hat es in der Form noch nie gegeben. Nicht in den USA und auch sonst nirgendwo. Die Isolation ruft psychische Störungen hervor und begünstigt damit Drogenmissbrauch und Suizid.“

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Suizid die zweithäufigste Todesursache bei Menschen im Alter zwischen 15 und 29 Jahren – demnach sterben weltweit pro Jahr rund 800.000 Menschen durch Selbstötung, davon über drei Viertel in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen.

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Intransparenz in der Politik in Verbindung mit Angst und Panik durch die Massenmedien – das wirkt in der aktuellen Corona-Krise zusätzlich wie ein Brandbeschleuniger auf die Psyche vieler Menschen.

Über Suizid sprechen weder Politiker noch Medien gerne, weil sie sich nämlich durch ihren unsensiblen Umgang mit der Bevölkerung oft unbewusst mitschuldig machen am sinnlosen Tod Betroffener.

Schon im vergangenen Jahr, nach Beginn der Pandemie, fürchteten US Wissenschaftler, dass in den kommenden Jahren bis zu 75. 000 Amerikaner zusätzlich entweder durch Alkohol- und Drogenmissbrauch oder durch Suizid ums Leben kommen werden.

Dennoch stellt der Freitod selbst für verzweifelte Menschen oft eine große Hürde dar, weil es schwierig ist, einen sicheren und vor allem schmerzfreien Weg zu finden. Im Jahr 2020 starben in der Schweiz etwa 1300 Menschen durch einen assistierten Suizid, der in Regel über ein verabreichtes tödliches Gift wie Natrium-Pentobarbital, ein verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel, erfolgte.

Sterbehelfer aus dem 3D-Drucker

Werden tatsächlich künftig Roboter das Töten von Menschen übernehmen, die nicht mehr leben wollen? Der erste Prototyp ist bereits auf dem Markt, eine 3D-gedruckte „Suizidkapsel“, in der der Patient den Sterbeprozess selbst einleiten kann. Erfinder ist der australische Sterbehilfeaktivist und Arzt Dr. Philip Nitschke.

Medizinisches Fachpersonal wird es nach Worten Nitschkes bei dieser Art von  Sterbehilfe nicht geben. Der Schweizer Rechtswissenschaftler Daniel Hürlimann kam nach Überprüfung im Auftrag von Nitschkes Sterbehilfeorganisation „Exit“ zu dem Ergebnis, dass der Sarco-Pod nicht gegen Vorschriften medizinischer Produkte, Betäubungsmitteln und an anderen Chemikalien oder Waffen verstößt.

Hürlimann betont gegenüber Euronews, dass die Beihilfe zum Suizid mit dem Sarco-Pod auch keine Straftat nach dem Gesetzbuch darstellt. Der Suizid kann nämlich vom Patienten selbst durchgeführt werden.

Die Kapsel wird mit Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt und kann nach Wunsch des Sterbewilligen überall hin transportiert werden – der Tod kann also individuell auch an einem Lieblingsort erfolgen – auf einer Wiese, am Meer oder in den eigenen vier Wänden.

Zunächst muss die betroffene Person online eine Reihe von Fragen beantworten, etwa ob sie freiwillig aus dem Leben scheiden will. Nach dem Test wird dann ein Zugangscode für die Kapsel erteilt.

Nach Drücken eines Knopfs wird der luftdichte Innenraum der Kapsel mit Stickstoff geflutet, der den Sauerstoff verdrängt. Der Austausch des Gases löst bei dem Patienten keine Panik- oder Abwehrreaktion aus, vielmehr fällt er in eine Art euphorischen Zustand, bevor er in weniger als dreißig Sekunden sein Bewusstsein verliert. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass der Prozess jederzeit abgebrochen werden kann.

Bisher gibt es von der Kapsel lediglich zwei Prototypen, eine dritte wird noch in diesem Jahr in der Schweiz zur Verfügung stehen. Auf den ersten Blick erinnert die Maschine eher an eine Regenerationskapsel aus einem Science Fiction-Film

„Exit International“ plant nach eigenen Angaben, den Sarco-Pod nicht zum Verkauf anzubieten, sondern nur an Personen weiterzugeben, die eine Möglichkeit haben, sich die Kapsel selbst in 3D selbst auszudrucken und mit Einrichtungen für assistierten Suizid in der Schweiz zusammenzuarbeiten.

Literatur:

Jenseits des Greifbaren: Engel, Geister und Dämonen

Die dunkle Nacht der Seele: Nahtod-Erfahrungen und Jenseitsreisen

Das Leben danach: Was mit uns geschieht, wenn wir sterben

Neue Beweise für ein Leben nach dem Tod

Video:https://www.youtube.com/embed/CYGrrFqe53g?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de-DE&autohide=2&wmode=transparent

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 01.01.2022 You Might Also Like2021 Heißer Verkauf KETO Abnehmtropfen, Bauchfett loswerdenHöhle der LöwenSo einfach lindern Sie Fußschmerzen und Schwellungen!Diese Methode „saugt“ den Schmerz aus den Füßen2-3 Tropfen wird Bauchfett verrückt verbrennen!abnehmenSo passen Sie Ihre Figur durch gesunde Ernährung an!Höhle der LöwenWas tun wenn man Schmerzen im Fuß hat?Werbung vonWerbung von Ad.Style https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1142372.html 2012 Neues Bewusstsein Web Gesundheit, Weltkrieg 3 & Neue Weltordnung permalink

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Corona und Impfung – Der staatliche ORF macht die Propaganda, OE24 die Berichterstattung (Videos)

4 comments on “„Soylent Green“ wird Realität: Künftig  übernehmen Maschinen die Sterbehilfe (Video)”

  1. Pingback: In the future, machines will take over euthanasia (video) | » Eorense.com
  2. Pingback: „Soylent Green“ diventa realtà: in futuro le macchine sostituiranno l’eutanasia (video) ⋆ Green Pass News
  3. Marco sagt: Interessanterweise ist der volle deutsche Titel des Films
    „… Jahr 2022 … die überleben wollen“
    (Originaltitel: Soylent Green)
    Schon wieder so ein merkwürdiger Zufall! Wie kam man vor 50 Jahren ausgerechnet auf das Jahr 2022 ??? Warum nicht 2100 oder 2200 ? Wieso eine solch exakte Zeitangabe ? Antworten
    1. Uwe sagt: @Marco..Interessanterweise ist der deutsche Titel des Films vor 19 Stunden bei Wikipedia eingestellt worden..Zufälle gibts.. Antworten

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