Abgründe des Missbrauchs: Brisante Details zur Studie über Pädo-Netzwerke

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Abgründe des Missbrauchs: Brisante Details zur Studie über Pädo-Netzwerke

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Der Ruf nach einer schonungslosen „Aufarbeitung“ von Kindesmissbrauch (v. a. in den Kirchen, aber auch in Sport und Kultur) geht von einer stillschweigenden Annahme aus, die historisch falsch ist. Es ist die Annahme, dass die Ächtung und Bestrafung von Kindesmissbrauch immer selbstverständlich gewesen sei und die Täter nur aufgrund von „Vertuschung“ ihres Treibens (straflos) davonkommen konnten. Aber das ist ein Irrtum, denn es ist noch gar nicht so lange her, dass Pädophilie in einflussreichen Kreisen als ein „Verbrechen ohne Opfer“ und pädophile Täter als „Opfer“ eines vermeintlich „repressiven“ Strafrechts galten. Eine Analyse von einem Gastautor.

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So erschien 1983 in der „Forschungsreihe“ des Bundeskriminalamtes (BKA) eine Schrift über „Sexualität, Gewalt und psychische Folgen“, in der die „festen Altersgrenzen im Bereich der Pädophilie“ kritisiert wurden. Ein Kriminologe des BKA (Michael C. Baurmann) behauptete, dass „einvernehmliche“ sexuelle Kontakte (mit Erwachsenen) Kindern nicht schaden würden. In nahezu unveränderter Form erschien dieses Werk nochmals 1996. Erst 2013 nahm das BKA diese Studie von der Homepage, um sich von jeder Form der Missbrauchsverharmlosung zu distanzieren[i]. Dass die Verharmlosung sexueller Übergriffe durch angesehene „Experten“ (sogar des BKA!) die Strafverfolgung und Rechtsprechung zugunsten der Täter und zulasten der Opfer beeinflusst haben muss, ist evident. Wie nötig es wäre, dieses Problem eingehend zu untersuchen, zeigt die „Vorstudie“ zu „Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin, die im Auftrag der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ von dem Ethnologen Sven Reiß und der Historikerin Iris Hax erstellt wurde.

Die Recherchen der Autoren enthüllen einen Abgrund an sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen unter den Vorzeichen von „Befreiung“ und „Emanzipation“, der von „Sachverständigen“ gerechtfertigt und dem Berliner Senat geduldet und unterstützt wurde. Tatort dieser Verbrechen war eine „alternative“ und „autonome“ Subkultur, die in Westberlin, nach der Wiedervereinigung auch im früheren Ostberlin, pädophilen Tätern „Freiräume“ bot.

Das Vorwort der Vorsitzenden der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“, Sabine Andresen, lässt erahnen, warum die Autoren nur einen Teil ihrer Recherchen als „Vorstudie“ veröffentlichen durften, ein anderer Teil unveröffentlicht bleiben musste. Denn Sabine Andresen befürchtet eine „geschichtspolitische Vereinnahmung“ dieses Missbrauchsskandals durch „sogenannte Kinderfreunde aus dem (neu-)rechten politischen Spektrum“. Zugleich versichert sie, dass diese „Sorge“ nicht dazu führen dürfte, „pädosexuelle Netzwerke im Umfeld linksliberaler Milieus unbeachtet zu lassen“ [ii]. Diese Aussagen sind decouvrierend. Denn zum einen zeigen sie eine politisch-ideologische Parteilichkeit, die sich für eine „Unabhängige Aufarbeitungskommission“ verbietet. Zum anderen zeigen sie, dass man die historische Aufarbeitung der „Schattenseiten der politischen und gesellschaftlichen Liberalisierung seit den 1970er-Jahren“, wie Andresen dies beschreibt, für politisch höchst brisant hält. Gewunden formuliert Andresen, dass sich in der Vorstudie an „vielen Beispielen“ erkennen lasse, „wie blind die Politisierung sexueller Diskurse machen kann“[iii].

Derart nebulös umschreibt sie das Faktum, dass Kindesmissbrauch über viele Jahre von einflussreichen, als fortschrittlich geltenden „Experten“ verharmlost und von diesen als „Verbrechen ohne Opfer“ dargestellt wurde, für das pädophile Kinderfreunde zu Unrecht bestraft und „kriminalisiert“ würden. In diesem Meinungsklima kämpften Pädophile und Päderasten für ihr „Recht“ auf Sex mit Kindern.

Dafür organisierten sich vermeintliche Kinderfreunde seit den 1970er Jahren in Lobbygruppen (z. b. der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“), die eng mit öffentlichkeitswirksamen Vereinigungen wie der „Humanistischen Union“ (HU) und „Homosexualität und Kirche“ (HUK) kooperierten[iv]. Sie entfalteten sich publizistisch in einer Art subkulturellen Verlagswesens, gaben Zeitschriften wie den „Pikbube“, „Ben“ oder (noch in 2000er Jahren!) den „Gigi – Zeitschrift für sexuelle Emanzipation“ heraus[v]. Hier wurde dargestellt, wo und wie man unbehelligt pädophile Neigungen ausleben konnte, wie man sich gegen „Kinderschützer“ und die Strafverfolgungsbehörden wehrte“[vi]. Der juristische Beistand für angeklagte und verurteilte Pädophile verband diese Gruppen mit der „Humanistischen Union“ und ähnlichen Vereinigungen, die gegen ein angeblich viel zu „repressives“ Strafrecht kämpften.

Statt solche Verbindungen zu benennen, verschleiert Andresen die Tatsachen. So behauptet sie, dass die Pädophilen „ideologisch an linksliberale Kontexte anzuschließen versuchten und dort zunächst geduldet, teils unterstützt wurden“[vii]. In Wahrheit mussten die Pädosexuellen nicht mühsam versuchen, an „linksliberale Kontexte“ Anschluss zu finden. Im Gegenteil stieß ihre Forderung nach einer Enttabuisierung von „Sex mit Kindern“ bei „linksliberalen“ Medien auf offene Ohren. So beklagte 1969 der Feuilletonchef der „Zeit“ die „Tabuisierung“ sexueller Kontakte mit Kindern[viii].

Kurz darauf kritisierte in der „Zeit“ Helmut Kentler die bisherige Sexualerziehung, die „alte Tabus“ festige. Kentler war ein Art Star der „emanzipatorischen“ Sexualpädagogik, wie die Politologin Teresa Nentwig in ihrer Kentler-Biographie ausführlich darstellt. Seine „Ratgeber“ und „Aufklärungsschriften“ wurden in den 1970er und 80er Jahren in hoher Zahl verbreitet, besonders von der „pro familia“-Organisation. Als gefragter „Experte“ war er medial präsent (SPIEGEL, WDR etc.), referierte vor politischen Gremien (z. B. 1981 vor der FDP- Bundestagsfraktion) und auf (evangelischen) Kirchentagen. Nicht zuletzt wirkte er als Gutachter zugunsten „erotischer“ Medienerzeugnisse für den Beate-Uhse-Filmverleih, aber auch für den Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Ziel der Gutachten war es, Indizierungen durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien zu verhindern, was auch gelang[ix].

Helmut Kentlers pro-pädophile Ansichten waren bekannt. Seine Ansichten zur vermeintlichen Unschädlichkeit sexueller „Kontakte“ zwischen Erwachsenen und Kindern vertrat er offensiv, so etwa 1970 als „Sachverständiger“ vor dem Sonderausschuss des Bundestages zur Reform des Sexualstrafrechts. Hier forderte er unter anderem, den § 174 (Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen) zu streichen und die Schutzaltersgrenzen abzuschaffen, zumindest zu senken[x]. Wie Recherchen im Bundestagsarchiv zeigen, bewirkten pädophilenfreundliche Stellungnahmen Kentlers und anderer Sachverständiger, dass Kindesmissbrauch (im Grundtatbestand) von einem Verbrechen zu einem Vergehen herabgestuft wurde[xi].

Erheblichen politischen Einfluss hatte Kentler in Berlin, wo er von 1966 bis 1974 Abteilungsleiter am „Pädagogischen Zentrum“ (PZ) war[xii]. Im Jahr 1973 erschien in der Zeitschrift „betrifft: erziehung“ eine Ausgabe: „pädophilie – verbrechen ohne opfer“, die das Pädagogische Zentrum gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung herausgegeben hatte[xiii]. Beide Institutionen waren vom SPD-geführten Berliner Senat in den  1960er Jahren gegründet worden, um Berlin als Zentrum „fortschrittlicher“ Bildungs- und Erziehungsreformen zu profilieren[xiv]. Das Spektrum der Reformideen reichte von der Kleinkinderbetreuung („Kinderläden“) über neue Schulformen (Gesamtschule) bis zu den Heimen für schwer erziehbare Jugendliche, die im Zuge der „Antiheimbewegung“ aufgelöst wurden. Zu den Reformzielen gehörte auch die Emanzipation von der „kleinbürgerlichen“ Familienmoral.

Welche Opfer diese Emanzipation von angeblich überholten Moralvorstellungen forderte, kam erst nach dem Tod Helmut Kentlers (2008) ans Licht der Öffentlichkeit. Einen Anstoß dazu gaben Untersuchungen des Göttinger Politologen Franz Walter über „Die Grünen und die Pädosexualität“ (2014)[xv]. Damit rückte Helmut Kentler als eine Art Stichwortgeber der Pädophilen-Lobby in den Fokus. Aufgrund der Nachforschungen von Walters Mitarbeiterin Teresa Nentwig kam heraus, dass Kentler über viele Jahre im Auftrag Berliner Jugendämter „Jungen“ (im Kindes- und Jugendalter) bei pädophilen Pflegevätern unterbrachte. Im Zuge der Auflösung der Kinderheime unterstützte der Berliner Senat die Vermittlung sogenannter „Trebegänger“ an homosexuelle Pflegeväter. Dass so (ohnehin benachteiligte) Jugendliche in die „Obhut“ von vorbestraften (!) Pädophilen bzw. Päderasten kamen, störte den Senat nicht[xvi].

Noch im Jahr 1988 begründete Kentler diese Praxis in einem Gutachten über homosexuelle „Leihväter“, das die damalige Jugendsenatorin C. Schmalz-Jakobsen (FDP) in Auftrag gegeben hatte. Kentler bezeichnete diese Verwahrpraxis als sein „Experiment“, das er als gelungen bewertete[xvii].

Dabei gab es schon früh Hinweise auf Missbrauch und sogar ärztliche Warnungen vor Vernachlässigung[xviii]. Dieses „Kentler-Experiment“ wurde noch fortgesetzt, nachdem im Jahr 2001 ein behindertes Pflegekind infolge schwerer Vernachlässigung an einer Grippe verstorben war[xix]. Die erschütternde Geschichte des „Kentler-Experiments“ schilderte jüngst am Beispiel des Zeugen „Marco“ das Magazin „New Yorker“[xx].

Es ist kein Zufall, dass dieser „Missbrauch in staatlicher Verantwortung“ (FAZ) in Berlin stattfand. Denn wie die „Vorstudie“ zu den pädosexuellen Netzwerken in Berlin darstellt, gab es hier ein pädokriminelles Milieu, das in subkulturellen „Freiräumen“ Kinder und Jugendliche sexuell ausbeutete. „Knabenliebhaber“ verführten Jungen, denen sie als vermeintliche Kinderfreunde Betreuungsangebote machten (Hausaufgabenhilfe etc.) und sie in eigens dafür angemieteten Wohnungen missbrauchten. Aus solchen Kreisen konnten sich auch die von Kentler angepriesenen „Pflegeväter“ rekrutieren. Wie Opfer dieser falschen Kinderfreunde berichten, wurden sie zur Prostitution verführt und als „Stricher“ ausgebeutet. Ein Hotspot dieser Verbrechen war der Bahnhof Zoo, der seit den Schilderungen von Christiane F. berüchtigt ist. Der dortige Jungenstrich wurde in einschlägigen „Stadtführern“ wie „Spartacus Gay Guide“ oder „Berlin von hinten“ beworben. Darin wurde von Stundenhotels geschwärmt, „wo man weder auf das Alter noch auf den Ausweis achtet“[xxi].

Die „Pädos“, wie sie im alternativen Szenejargon genannt wurden, profitierten von rechtsfreien Räumen, die ihnen eine autonome Hausbesetzer-Szene bot. „Autonome“ bekämpften die Polizei („Bullen“) und den „repressiven“ Staat als Feind. Damit schufen sie „Freiräume“ für Missbrauchstäter, die sich in Jugendeinrichtungen an jungen Menschen vergingen. Besonders übel ging es im „Falckensteinkeller“ in Kreuzberg zu. Offiziell war er ein Angebot für „Lückekinder“ zwischen 9 und 13 Jahren, tatsächlich eine Missbrauchsfalle für zahlreiche Jungen[xxii].

Mit der Wiedervereinigung erweiterte sich diese Szene nach Osten, besonders in das heutige Berlin-Mitte. Zwar gab es in der linken Szene Männer und vor allem Frauen, die sich über sexuelle Attacken auf Kinder empörten, sie als Machtmissbrauch ablehnten. Weil es aber verpönt war, Delikte bei der Polizei anzuzeigen, blieben die Konflikte um den Missbrauch oft im inneren Zirkel der Szene[xxiii]. Erschlossen worden sind diese Diskussionen von Hax und Reiß mit ethnographischen Methoden wie Zeitzeugen-Interviews, Dokumentenanalysen und der Auswertung von Hinterlassenschaften der Protagonisten, nicht zuletzt von obszönem Bildmaterial.

Kinder- und Jugendpornographie spielte in der Szene eine Schlüsselrolle. Trotz einiger Indizierungen und strafrechtlicher Ermittlungen gab es einen regen Handel. Es erstaunt, welche „Freiräume“ es dafür gab. So war in 1970er Jahren in nordeuropäischen Ländern (Dänemark) Kinderpornographie zeitweise legal[xxiv]. Die Verbreitung dieses „Materials“ bewegte sich einer Art „Graubereich“ und ansonsten galt das Sponti-Motto: „legal – illegal – scheißegal“.

Decouvrierend sind Bestände im Archiv des „Schwulen Museums“, die für die „Vorstudie“ gesichtet wurden. Darunter befand sich zum Beispiel ein vom „Vorlassgeber“ sogenanntes „Konvolut“ an Bild- und Filmmaterial, das neben vielen „Porträts“ auch „Missbrauch in asiatischen Ländern mit fotografierter analer Penetration vorpubertärer Kinder“ zeigte. Manche dieser Missbrauchsabbildungen waren nach der Recherche der Autoren „großformatig gerahmt“[xxv].

Angesichts solchen „Materials“ bedauert man die Wissenschaftler, die es auszuwerten hatten. Und man fragt sich, was die Autoren dem Leser noch enthüllt hätten, wenn sie ihre Recherchen ungekürzt hätten veröffentlichen dürfen. Denn laut „Tagespiegel“ haben die Autoren „gerade mal kümmerliche 125 Seiten veröffentlichen dürfen, obwohl sie fast das doppelte geschrieben haben“. Der „Tagesspiegel“ warf Andresen und der „Unabhängigen Aufarbeitungskommission“ mangelnden Aufklärungswillen und Zensur vor[xxvi]. Die Bundesregierung begründete die Kürzungen damit, dass das Material „personenbezogene Daten“ enthalte. Für deren Veröffentlichung fehlten die „rechtlichen Voraussetzungen“, insbesondere hinsichtlich des „Datenschutzes“ und des „Allgemeinen Persönlichkeitsrechts“[xxvii].

Welche Brisanz das unveröffentlichte „Material“ haben könnte, lässt sich erahnen. So schildert die Studie detailliert die Umtriebe pädosexueller „Aktivisten“, die allerdings alle längst verstorben sind. Genannt werden Fred Karst, Dieter-Ullmann, Olaf Stüben und Peter Schnaubelt, die in den 1980er Jahren die pädophile Zelle „Jung und Alt“ in der „Alternativen Liste“ Kreuzberg gründeten. Nach Informationen des „Tagesspiegel“ fielen dieser Clique „mutmaßlich 1000 Jungen zum Opfer“[xxviii]. Dieter F. Ullmann kandidierte 1981 aus dem Gefängnis heraus für die Grünen auf der Alternativen Liste (AL) für das Berliner Abgeordnetenhaus. Er wirkte als pädophiler Lobbyist bei den Grünen, insbesondere der „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Transsexuelle und Päderasten“[xxix]. Fred Karst war zwölf Jahre Mitglied der AL/Grünen in Berlin und seine Vorliebe für Jungen bekannt[xxx]. Mehrfach verurteilt, gab er bei seiner letzten Verurteilung 1995 an, über 140 Jungen missbraucht zu haben.

Noch bizarrer ist der Fall des anarchistischen „Schriftstellers“ Peter Schult, der in dem o. g. Stadtführer „Berlin von hinten“, den ungestörten Missbrauch an Minderjährigen in der „Metropole der Päderastie“ verherrlichte. Interneteinträgen zu seiner Person entnimmt man, dass er wiederholt verurteilt wurde, zuletzt 1982. Prominente wie der Regisseur Volker Schlöndorff wandten sich gegen seine Bestrafung. Nach seiner Verurteilung setzten sich Anwälte wie Klaus Croissant und Hans-Christian Ströbele, „progressive“ Theologen (Helmut Gollwitzer, Dorothee Sölle) und die Bundestagsfraktion der Grünen für seine vorzeitige Haftentlassung ein[xxxi].

Diese prominenten Namen findet man in der „Vorstudie“ allerdings nirgends. Auch sonst findet man keine bekannten Namen und wenig Bezüge zu konkreten Akteuren in Staat, Medien, Verwaltung und Justiz. Dies obwohl schon aus der „Vorstudie“ deutlich wird, dass sich die jugendlichen Opfer besonders von der Justiz schwer missachtet und (als „Stricher“) stigmatisiert fühlten[xxxii]. Es ist evident, dass heikle Ergebnisse der Recherchen nicht wegen „rechtlicher“ Bedenken, sondern aus politischen Gründen unter Verschluss bleiben sollen. Dass die „Unabhängige Aufarbeitungskommission“ damit ihren Aufklärungsauftrag verrät, liegt auf der Hand. Man darf gespannt sein, wie lange sie diese Verdunkelungstaktik noch aufrechterhalten kann und wann weitere Enthüllungen über den Missbrauch im Gewand von „Befreiung“ und „Emanzipation“ ans Licht kommen.


[i] Teresa Nentwig: Im Fahrwasser der Emanzipation? Die Wege und Irrwege des Helmut Kentler, Göttingen 2021, S. 492-493.

[ii] Sabine Andresen: Zur Einführung: Die Einbettung der Vorstudie in die Arbeit der Kommission, S. 9-20, in: Iris Hax/Sven Reiß: Vorstudie Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin – eine Recherche, Berlin 2021, S. 8-9.

[iii] Ebenda sowie S. 13.

[iv] Iris Hax/Sven Reiß: Vorstudie Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin, a.a.O., S. 46 ff.

[v] Ebenda, S. 42 ff. sowie S. 78 ff.

[vi] Vgl. ebenda, S. 88 ff. Originaldokumente von der Homepage des „Wissenschaftlich-humanitären Komitees“ liegen dem Verfasser vor.

[vii] Ebenda, S. 9.

[viii] Rudolf Walter Leonhardt: Kurzes Kichern, kein Erröten, in: Die Zeit, 25.04.1969. Hierzu Teresa Nentwig: Im Fahrwasser der Emanzipation? a.a.O., S. 102. Aufschlussreich zur Position des SPIEGEL: https://www.spiegel.de/politik/kein-mensch-kann-im-schlaf-so-was-machen-a-a89bea4d-0002-0001-0000-000044904790.

[ix] Vgl.: Teresa Nentwig: Im Fahrwasser der Emanzipation? a.a.O., S. 104 ff.

[x] Ebenda, S. 224 ff.

[xi] PA-DBT 4000 Gesetzesdokumentation VI 1074 A6 Nr. 36 Anlage 10, Unzucht mit Abhängigen, S. 7-9. Eingehender hierzu: Stefan Fuchs: Kindesmissbrauch als Verbrechen: Überwindung einer sozialliberalen Altlast, S. 5 (unveröffentlichtes Manuskript).

[xii] Meike S. Baader et. al: Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe“, Hildesheim 2020, S. 17 ff. https://docplayer.org/188400729-Meike-s-baader-carolin-oppermann-julia-schroeder-wolfgang-schroeer-ergebnisbericht-helmut-kentlers-wirken-in-der-berliner-kinder-und-jugendhilfe.html.

[xiii] Ebenda, S. 15.

[xiv] Ebenda, S. 13 ff. Zusammenfasend hierzu: Christian Füller: Das Kentler-Gate der pädophilen Nebenrepublik, „Welt“ vom 25.06.2020: https://www.welt.de/kultur/plus210136653/Paedophile-Nebenrepublik-Drei-Jahrzehnte-staatlich-organisierter-Missbrauch.html.

[xv] https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/paedophilie-gruene-studie-zu-eigener-haltung-13261752.html

[xvi] Vgl.: Teresa Nentwig: Die Unterstützung pädosexueller bzw. päderastischer Interessen durch die Berliner Senatsverwaltung, Göttingen 2016; http://www.demokratie-goettingen.de/content/uploads/2016/12/Projektbericht_Kentler_Adressenliste_Online_G%C3%B6ttinger-Demokratieforschung2016-11.pdf.../daten/users/verfuchsst/Documents/Innenpolitik-Recht/Ahrtal/kentler-gutachten.pdf

[xvii] Ebenda, S. 84 ff.

[xviii] Teresa Nentwig: Im Fahrwasser der Emanzipation? a.a.O., S. 171-173.

[xix] Meike S. Baader et. al: Ergebnisbericht „Helmut Kentlers Wirken in der Berliner Kinder- und Jugendhilfe“, a.a.O., S. 39-40.

[xx] https://www.newyorker.com/magazine/2021/07/26/the-german-experiment-that-placed-foster-children-with-pedophiles.

[xxi] Iris Hax/Sven Reiß: Vorstudie Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin, a.a.O., S. 73.

[xxii] Ebenda, S. 55 und S. 103.

[xxiii] Ebenda., S. 112 ff.

[xxiv] Ebenda, S. 45.

[xxv] Ebenda, S. 100.

[xxvi] https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/wir-sind-ein-taeterarchiv-das-schwule-museum-setzt-massstaebe-bei-der-missbrauchsaufklaerung/27249426.html.

[xxvii] Bundestagsdrucksache 19/27704, S. 88, https://dserver.bundestag.de/btd/19/277/1927704.pdf.

[xxviii] https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/wir-sind-ein-taeterarchiv-das-schwule-museum-setzt-massstaebe-bei-der-missbrauchsaufklaerung/27249426.html.

[xxix] https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/dieter-fritz-ullmann-der-paedokriminelle-cheflobbyist-12595644-p2.html.

[xxx] Iris Hax/Sven Reiß: Vorstudie Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin, a.a.O., S. 103 und S. 55-56.

[xxxi] Hierzu informativ: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Schult.

[xxxii] Iris Hax/Sven Reiß: Vorstudie Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin, a.a.O., S. 92. Zur Einschüchterung von Opfern, ebenda S. 103.

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Waren es anfangs Israel, Gibraltar, Großbritannien und die Seychellen, die nach vollzogener Durchimpfung plötzlich enorm hohe Durchbrüche und auch schwere Verläufe bei eingelieferten Geimpften zu verzeichnen hatten (bis hin zum Tod), kamen in den letzten Tagen gleich zwei Länder dazu:

Belgien und Nordirland berichten von hohen Durchimpfungsraten und dem anschließend folgenden Hochschnellen der Durchbruchs-Infektionen.

Und immer noch das sinnentleerte Credo „wo zwei Schüsse von dem Impfserum nicht schützten, da muss ein dritter her. Israel ist bei Impfung 4, Booster2. Und dennoch kommen die Menschen und hole sich ihre Spritze, vornehmlich Alte. Von Niki Vogt

In Belgien gab es 614 Neuzugänge aufgrund von Covid in die Kliniken, wovon 55 Prozent vollständig geimpft waren. Das ist eine offizielle Nachricht, direkt vom belgischen Corona-Kommissar Pedro Facon auf einer Pressekonferenz des Forschungsgesundheitsinstituts ScienceSano.

Die Covid-Patienten, von denen hier die Rede ist, sind zu drei Vierteln älter als 65 Jahre. Die Woche zuvor waren 60 geimpfte Patienten in die Intensivstation eingeliefert worden, bei denen 70 Prozent über 65 Jahre sind.

Darüber wurde im niederländischen Fernsehen in einer Talkrunde gesprochen, und die Internistin und Infektologin Erika Vlieghe wurde gefragt, wer denn zurzeit ins Krankenhaus kommt.

Sie antwortete: „Das ist eine Mischung aus verschiedenen Leuten. In den meisten Fällen handelt es sich leider um Menschen, die noch nicht geimpft worden sind.“(Uni Duisburg-Essen: Keine erhöhte Sterberate durch COVID-19 in Deutschland – Inzidenz steigt trotz Impfung!)

Moderator Bart Schols fragt sie, wie viel Prozent der eingelieferten Patienten geimpft sind. „Das variiert ein bisschen, es kommt ein bisschen darauf an. Das ist auch von Region zu Region unterschiedlich“, so Flau Vlieghe, doch Moderator Schols hakt nach:You Might Also LikeGerhard Schröder: Größte Lüge in der Geschichte DeutschlandsEILMEDUNG – Gerhard Schröder hat alle belogenTV-Star und Investor Thelen verliert allesBares für Rares (ZDF): Horst Lichter schockt mit DIESER …Ads byAds by Ad.Style

„Ist es ein Viertel oder sind es 90 Prozent?“, fragte Schols. „Nein, das ist, ähm, das wird um die, ähm, je nachdem, ob man, ob es nur das Krankenhaus ist, oder die Intensivstation“, antwortet Frau Vlieghe, „ähm, im, innerhalb des Krankenhauses ist das, das kann bis zu fünfzig-fünfzig sein.“(Kinderärztin und Onkologin: Covid-«Impfstoffe» führen vermehrt zu Krebs)

Sie wollte oder durfte nicht die ungeschminkte Wahrheit sagen. Doch auch das spricht Bände. Es ist nur eine Meldung zu nie dagewesenen Corona-Ausbrüchen unter Geimpften.

Großbritannien hat nun eine Spur gefunden, wie Impfpässe die Ungeimpften dazu zwingen, sich das Virus einzufangen und wo – und kam auf einen interessanten Grund.(Der Impfstoff-Todesbericht zeigt, dass Millionen von Menschen an Covid-Impfstoffen gestorben sind)

Ganz einfach: Die Ungeimpften werden durch die Maßnahmen viel öfter in kleine, schlecht belüftete Räume bei Veranstaltungen und in Restaurants verdrängt, wo sie Fußballspiele auf großen Fernsehschirmen verfolgen. Dort steht die Luft und das Virus sammelt sich quasi „in Wolken“ an. Die vermeintlichen Eindämmungsmaßnahmen werden zum Bumerang:

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„Wenn die „2G oder 3G-Aussperrungen Ungeimpfter solche Fans aus strukturierten und gut belüfteten Sportstadien verdrängt, könnte dies dazu führen, dass sie stattdessen unstrukturierte und schlecht belüftete Kneipen aufsuchen, wo sie Zugang zu mehr Alkohol haben als in den Stadien“, erklärt der Bericht. (Geben Covid-„Impfstoffe“ AIDS weiter? Die Funktionen des Immunsystems nimmt jede Woche um etwa 5 % bei Geimpften ab) https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1149079.html

„Die Politik schmälert damit auch den Umsatz der Organisatoren von Veranstaltungen, die jenen ohne Impfpässe den Zutritt verwehren müssen.“ Überdies erfordere dieses Vorgehen Tausende neuer Ordnerkräfte, was schwer zu bewerkstelligen sei.

Der Telegraph bemängelt weiter, dass die Impfpässe schon dadurch sinnlos werden, dass zwar Ungeimpfte auch mit negativem Test keinen Zutritt bekommen, die Geimpften aber ohne jede Vorsichtsmaßnahme in die Stadien eingelassen werden, obwohl sie das Virus auch übertragen können.

Ein Video berichtet, dass man zurzeit die höchsten Covid-Fallzahlen in Großbritannien habe seit dem Sommer. Jedes Mal wird als Rettung die Maskenpflicht gefordert und dennoch fallen und steigen die Fallzahlen – egal ob eine ständige, zeitweilige oder keine Maskenpflicht in Kraft war.

Wie die Statistik zeigt, sind die Anstiege mit oder ohne Masken, mit oder ohne  Impfung immer in der Erkältungssaison deutlich erhöht, wie bei Grippe oder Schnupfen auch.

Nun werden massenhaft Tests an Kindern gemacht, die nach dem Sommer wieder in die Schulen gehen, und man wird natürlich fündig. Die Kinder schleppen Grippe- und Erkältungsviren mit sich, die sie aus der Umgebung aufgefangen haben, werden aber nicht krank davon und erhöhen auch nicht die Rate der Hospitalisierungen.

Ab 08:21 wird berichtet, wie Besucher in Irland sich impfen lassen müssen, um in die Nachtclubs eingelassen zu werden. Aber dann brauchen sie drinnen – und sogar beim Tanzen – keine Masken zu tragen.

„Offenbar hat COVID eine Art künstliche Intelligenz entwickelt, die genau weiß, dass das Virus Menschen in Ruhe lassen muss, wenn sie sich an Dutzenden von anderen verschwitzten Menschen Körper an Körper reiben und sich direkt an-atmen. Sobald die Leute aber auf die Toilette oder an die Bar gehen, weiß das Virus, dass es jetzt infizieren darf.“

Gegen Ende des Videos – unbedingt anschauen ab Minute 10:46! –  stellt der Moderator vor, wie subtil und verhalten sich die Pharmafirma Pfizer durch Sponsoring von Nachrichtensendungen, Reportage-Sendungen, Wetterberichte, Talkshows etc. in das Bewusstsein der Menschen bringt.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

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Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Adrenochrom und befreite Kinder aus den DUMBs“.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Video:https://www.youtube.com/embed/MdSJOcjC0Do?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de-DE&autohide=2&wmode=transparent

Quellen: PublicDomain/dieunbestechlichen.com am 27.10.2021 You Might Also LikeDieser seltsame Trick saugt Toxine & Schmerzen aus dem KörperMario Barth hat richtig Ärger mit seiner Villa Nachbarschafts …Frank Thelen: Pikante Enthüllung! Bringt Judith Williams seine ..Der geheime Weg zur vollständigen Entfernung von Körpergiften Mario Barth: Ärger mit den Nachbarn und seiner Baufirma„Höhle der Löwen“-Schock: Carsten Maschmeyer ließ diese …Ads byAds by Ad.Style https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1142372.html 2012 Neues Bewusstsein Web Gesundheit, Politik Wirtschaft Soziales permalink

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Bevor es zu spät ist: Blackout-Kälteszenario schon Ende Oktober?

10 comments on “Inzidenzen, Eindämmungsmassnahmen und Statistiken – es wird immer absurder und verlogener! (Video)”

  1. Alf sagt: Geht aber viel zu langsam schlafen die ein .wenn hier 10.000 tote am Tag sind bin ich erst in extase dann sind jeden Tag 10.000 Bastarde weniger hier . Antworten
  2. L.Bagusch sagt: Dort steht die Luft und das Virus sammelt sich quasi „in Wolken“ an. Was ist das denn für ein Quatsch ?
    Ein Virus kann nur durch Tröpfcheninfektion krank machen, aber nicht über die Luft ansich, denn innerhalb von 3 Sekunden ist das Virus platt ! Antworten
    1. DrNo sagt: nein das ist quatsch, V. verbreitet sich über Aerosole. Bei Sonnenlicht würde ich Dir Recht geben, das kann das V nicht gut ab. Antworten
    2. Alptraum sagt: Das „Virus“ ist noch nicht mal nachgewiesen!!!!! Antworten
  3. DrNo sagt: In ein paar Jahren wird jemand einen Keller graben wollen und auf 1000 Tonnen weggekippte PimpfFläschchen stossen. Dann wißt Ihr, daß die PimpfQuote genauso gelogen war, wie der ganze Rest des Plandemie-Geschehens, siehe 0 Übersterblichkeit. Daraus folgt, daß 90% aller Menschen keinen PimpfPass haben und die Wahrsch., daß so jemand auf intensiv kommt auch bei 90% liegt. Auch bei 2G im Aldi gibt es ein böses Erwachen, weil plötzlich 90% der Kunden ausbleiben. Außerdem verliert der klägliche 10% PimpfHonk-Rest auch noch nach 6 Monaten den Pimpfstatus und denkt überhaupt nicht daran bei den bekannten Nebenwirkungen das zu ändern. BigPharma hat aber während der ganzen Zeit für 90%-Quote abgezockt und zwecks Schadensbegrenzung einen Großteil der Pimpfe als Placebo ausgeliefert. Spahn hat jetzt dafür gesorgt, daß die Notverordnung ohne Not erhalten bleibt, damit die Pimpferei niemals enden muß. Antworten
  4. Freigeist sagt: (Sie ! ) „muessen“ weiter Luegen, ansonsten fliegt der Schwindel zu frueh auf – in der Zwischenzeit, planen (sie) ihren nächsten Coup. Antworten
  5. Alptraum sagt: Wird allerhöchste Zeit, dass dieses Kasperletheater beendet wird Antworten
    1. Alf sagt: Nö des ist gut so .der Dreck muss weg Antworten
  6. anja sagt: allnewspipeline.com/This_Is_Not_Science.php

    Das ist keine Wissenschaft, es ist satanisches Übel“: Antworten
    1. Alf sagt: Was wärt hier ohne das satanische .welche Entwicklung würdet mir hr haben .welches Bewusstsein das von Babys .seit froh daß es diese Polarität gibt .aber euer spazenhirn versteht nix absolut nix .sie führen nur Gottesplan aus .wenn der höchste Schöpfer das nicht gewollt hätte würdet ihr nicht exestieren .dumm wie Brot alle hier Antworten

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Harvard-Studie bestätigt, dass Covid-19 unter den Geimpften am stärksten angestiegen ist!

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Harvard-Studie bestätigt, dass Covid-19 unter den Geimpften am stärksten angestiegen ist!

aikos2309 Teile die Wahrheit!

Most PopularRobert ist außer sich: „Wie blöd kann man eigentlich sein?“Warum der Bitcoin neue Rekorde bricht : über 40.000 Euro!Werbung vonWerbung von Ad.Style

Eine von Harvard-Forschern durchgeführte Studie zeigt, dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen haben.

Bemerkenswert ist, dass Israel mit über 60% seiner vollständig geimpften Bevölkerung in den letzten 7 Tagen die höchsten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner hatte.

Länder mit einem höheren Prozentsatz vollständig geimpfter Menschen haben höhere Raten von Covid-19-Fällen, behauptet eine Studie, die von Harvard-Forschern durchgeführt wurde:

Die Studie mit dem Titel „Zunahmen von COVID-19 stehen in keinem Zusammenhang mit dem Impfniveau in 68 Ländern und 2.947 Landkreisen in den Vereinigten Staaten“ wurde Ende letzten Monats auf der Website der National Institutes of Health und im von Experten begutachteten European Journal of Epidemiology veröffentlicht.

Auf den ersten Blick vermittelt die Studie den Eindruck, dass die Anstiege der Covid-Fälle nicht mit den Impfraten zusammenhängen, aber die in der Studie präsentierten Daten zeigen genau das Gegenteil.

In der Studie heisst es beispielsweise: „Auf Länderebene scheint es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen in den letzten 7 Tagen zu geben.“

Es heisst jedoch weiter: „Tatsächlich deutet die Trendlinie auf einen geringfügig positiven Zusammenhang hin, so dass Länder mit einem höheren Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Menschen haben.“(Irland: Stadt mit 99,7 % vollständiger Impfquote – massiver Covid-Ausbruch!)

„Bemerkenswert ist, dass Israel mit über 60% seiner vollständig geimpften Bevölkerung in den letzten 7 Tagen die höchsten COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner hatte“, so die Studienautoren.

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„Das Fehlen eines deutlichen Zusammenhangs zwischen dem Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung und neuen COVID-19-Fällen wird beispielsweise durch den Vergleich von Island und Portugal weiter veranschaulicht“, stellt die Studie fest und zeigt dabei jedoch einen deutlichen Zusammenhang.(Immer mehr Ärzte steigen aus: Nur noch jede dritte Praxis bietet COVID-19-Impfungen an)

„Beide Länder haben über 75 % ihrer Bevölkerung vollständig geimpft und haben mehr COVID-19-Fälle pro 1 Million Einwohner als Länder wie Vietnam und Südafrika, in denen etwa 10 % ihrer Bevölkerung vollständig geimpft sind.“

Die Studie zeigt weiterhin die Korrelation zwischen Impfstoffen und Covid-Raten in US-Landkreisen: „Auch in den US-Landkreisen ist der Median der neuen COVID-19-Fälle pro 100.000 Menschen in den letzten 7 Tagen in den Kategorien des Prozentsatzes der vollständig geimpften Bevölkerung weitgehend ähnlich.“ (…)

„Von den Top 5 Landkreisen, die den höchsten Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung aufweisen (99,9–84,3 %), identifizierten die US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) 4 von ihnen als Landkreise mit „hoher“ Übertragung. In den Landkreisen Chattahoochee (Georgia), McKinley (New Mexico) und Arecibo (Puerto Rico) sind über 90 % der Bevölkerung vollständig geimpft, wobei alle drei als ‚hoch‘ Übertragung eingestuft werden.“(Israelische Studie hinterfragt die Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen und zeigt einen erstaunlichen Grad an Schäden, die durch Impfstoffe verursacht werden)

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„Umgekehrt haben 26,3 % (15) der 57 Landkreise, die von der CDC als „gering übertragene“ Landkreise eingestuft wurden, einen vollständig geimpften Bevölkerungsanteil von unter 20 %.“ https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1149079.html

Die Studienautoren warnen davor, dass Massenimpfungen nicht die einzige Präventionsstrategie gegen Covid-19 sein sollten:

„Das alleinige Vertrauen auf Impfungen als primäre Strategie zur Eindämmung von COVID-19 und seinen nachteiligen Folgen muss erneut überprüft werden, insbesondere unter Berücksichtigung der Delta-Variante (B.1.617.2) und der Wahrscheinlichkeit zukünftiger Varianten. (…)“

„Neben den steigenden Impfraten müssen möglicherweise andere pharmakologische und nicht-pharmakologische Massnahmen ergriffen werden.“

„Eine solche Kurskorrektur, insbesondere im Hinblick auf die politische Erzählung, wird mit den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Wirksamkeit der Impfstoffe in der realen Welt von grösster Bedeutung.“

Trotz Daten in der Studie, die zeigen, dass geimpfte Menschen Covid verbreiten, behauptete der Hauptautor der Studie, Harvard University Professor of Population Health and Geography S.V. Subramanian, gegenüber PolitiFact, der Zweck der Studie sei es nicht gewesen, die hohe Rate an „Durchbruchsinfektionen“ unter den Geimpften hervorzuheben, sondern auf die Notwendigkeit aufmerksam zu machen, zusätzliche Sicherheitsmassnahmen zur Bekämpfung des Virus zu ergreifen.(„Das Ding“ – Arzt behauptet im Biontech / Pfizer-Impfstoff eine Lebensform mit Kopf und Tentakeln gefunden zu haben (Video))

„Aus dieser Analyse zu schliessen, dass Impfstoffe nutzlos sind, ist irreführend und ungenau. Vielmehr unterstützt die Analyse die Impfung als wichtige Strategie zur Reduzierung von Infektionen und Übertragungen, zusammen mit Händewaschen, Maskentragen, angemessener Belüftung und physischer Distanzierung.“

Daniel Horowitz von The Blaze stellte fest, dass die Forscher bei der Zusammenstellung der Daten eine Verzögerung von einem Monat eingebaut haben:

„Es ist auch wichtig zu bedenken, dass die Autoren bei der Berechnung der Daten eine Sensitivitätsanalyse verwendeten, indem sie eine einmonatige Verzögerung auf den Prozentsatz der vollständig geimpften Bevölkerung anwendeten, sodass die Menschen erst 14 Tage nach der zweiten Dosis als vollständig geimpft gelten würden.

Studien haben jedoch gezeigt, dass dies die anfälligste Zeit ist, um das Virus zu bekommen. Warum sollte das eher auf die fehlende Impfung als auf den Impfstoff zurückgeführt werden? Wenn überhaupt, sind die Zahlen also wahrscheinlich noch ungünstiger für den Impfstoff, als diese Analyse vermuten lässt.“

Interessanterweise bewertete PolitiFact, die Behauptung, dass die Studie gezeigt habe, dass COVID-19 Anstiege unter den meisten gepeinigten Gemeinden verzeichnet werden, trotz der Erklärung der Forscher als halb-wahr.

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5 comments on “Harvard-Studie bestätigt, dass Covid-19 unter den Geimpften am stärksten angestiegen ist!”

  1. Pingback: Lo studio di Harvard conferma che il Covid-19 è aumentato di più tra i vaccinati! ⋆ Green Pass News
  2. DrNo sagt: DoppelPimpf Stoiber hat auch covid. Der schlaue pravda-Fuchs weiß natürlich, daß seine Pimpf-Nebenwirkungen zu covid umgewidmet wurden, so wie in der Havard-Studie auch. Sie geben lieber „Impfdurchbrüche“ als Thrombosenkiller zu. Covid ist keine Lungenerkrankung , sondern eine Gefäßerkrankung. Deshalb verrecken die Leute auf Intensiv…, weil sie falsch behandelt werden. Antworten
  3. anja sagt: https://youtu.be/gciMxYzccBg

    Hessen 1945CHRONOS-MEDIA History
    …………………..
    majorgrossprofit.com/2021/10/27/gross-maskless-biden-spits-on-woman-at-mcauliffe-rally-video/
    …………………….
    infoclashnews.com/globalist-billionaire-george-soros-backs-new-media-firm-to-fight-disinformation/
    ………………..
    fee.org/articles/peta-calls-on-fauci-to-resign-after-more-allegations-his-agency-funded-horrific-experiments-on-puppies/
    ………………….
    e-militia.com/index.php/2021/10/25/woman-who-was-in-charge-of-alec-baldwins-gun-displays-occult-images-in-tiktok/
    …………………
    theexpose.uk/2021/10/25/european-parliament-opposes-vaccine-passports-for-their-own-rights/ Antworten
  4. DrNo sagt: bombshell: Dr. Richard Flemming testet Pimpfe in vitro mit üblen Überraschungen:
    Highly respected medical doctor and inventor, Richard Fleming, has released a 32-minute detailed presentation documenting his shocking findings. In late 2020, before the Pfizer shot had even been rolled out, top scientists and experts around the world warned the Pfizer and Moderna shots posed extreme risk of causing blood clots, myocarditis and other cardiovascular problems. One year later, Pfizer and Moderna have been forced to issue warnings confirming their controversial MRNA vaccines can indeed cause a long list of problems not just limited to the cardiovascular system. Now, research scientist, Dr. Richard Fleming, has has tested the Covid-19 Pfizer vaccine on fresh human blood samples in-vitro and made a string of nightmare discoveries confirming the medical community’s findings. To find out more about this ground-breaking research, visit Fleming-Method.com
    https://freeworldnews.tv/watch?id=617805b37031df173f85c2d9
    Video mit hoher kompress.:
    https://www.bitchute.com/video/JojMczlKRl72/ Antworten
  5. Alf sagt: Ist doch super ist stirbt eh alle zwei Mal einmal den psychisch ,und einmal ätherisch seelisch dafür bin ich verantwortlich mit großer Freude ist mein Gesicht das letzte das euere Seele sieht .bevor die ätherisch brennt . Antworten

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