P(l)andemie: „Für mich müsste man die Verantwortlichen vor das Völkergericht stellen“

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P(l)andemie: „Für mich müsste man die Verantwortlichen vor das Völkergericht stellen“

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Die öffentliche Gesundheit ist zur Chefsache erklärt worden. Husten, Schnupfen, Grippe – seit Corona gleicht unser Planet einem Quarantänelager. Die Pläne der „großen Krise“ wurden schon vor mehr als zehn Jahren im Rahmen von Symposien, Kongressen und Pandemieübungen, an denen neben den Länderchefs auch die Weltgesundheitsorganisationen WHO und Nichtregierungsorganisationen teilnahmen, hinter dem Rücken der Bevölkerung akribisch vorbereitet.

Menschen müssen künftig, bevor sie ein Restaurant, Bahn und Flugzeug betreten, ein Gesundheitszertifikat vorlegen. Von Frank Schwede

„Jetzt greifen die Viren an“, titelte die Münchner Tageszeitung tz vor wenigen Tagen. Es geht also wieder los. Kaum ist die kalte Jahreszeit da, holt man die altbekannten Übeltäter aus der Mottenkiste, um sie gegen die Bevölkerung in Stellung zu bringen.

Was man davon halten soll, muss jeder für sich entscheiden. Dass das Thema Gesundheit längst zu einem Politikum geworden ist, daran besteht kein Zweifel mehr. Geht es nach der Politik und ihren Medienverbündeten, wird es künftig keine natürlich gesunden Menschen mehr geben, nur noch zertifiziert gegen Pieks  – die Devise lautet nämlich:  impfen, impfen, impfen.

Ob gegen Corona oder Grippe und wer weiß, gegen was bald noch alles. Irgendein Virus, das man zum neuen Monster erklären kann, wird sich schon finden. Politik und Wissenschaft sind ja schließlich erfinderisch.

Kritiker der Pandemie behaupten schon eine ganze Weile, dass COVID-19 nicht wirklich neu ist, andere hingegen bezweifeln seit Anbeginn der P(l)andemie, dass das Virus überhaupt existiert  – ich denke, dass die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt.

In schöner Regelmäßigkeit tauchen im Netz Informationen auf, die belegen sollen, oder vielleicht sogar auch können, dass COVID-19 in Wahrheit ein riesengroßer Betrug ist.

Jetzt erst wurde bekannt, dass ein gewisser Richard A. Rothschild bereits am 13. Oktober 2015 ein Patent auf einen Test auf COVID-19 beantragt hat – also zu einer Zeit, als das Virus noch gar nicht existiert hat.

Wie aber kann es sein, dass jemand vier Jahre vor Ausbruch einer angeblich völlig unbekannten und neuen Erkrankung ein Patent (US-2020279585-A1) für ein Testsystem gegen diese beantragt?You Might Also LikeDer geheime Weg zur vollständigen Entfernung von KörpergiftenDieses revolutionäre Heizgerät bricht alle Verkaufsrekorde!Dieses revolutionäre Heizgerät bricht alle Verkaufsrekorde!Dieses revolutionäre Heizgerät bricht alle Verkaufsrekorde!Ads byAds by Ad.Style

Das ergibt nur dann Sinn, wenn man bereits von der Existenz der Krankheit wusste oder diese eine völlig freie Erfindung ist. Werfen wir mal einen kurzen Blick auf die Zusammenfassung der Patenschrift, da heißt es übersetzt unter anderem:

„Es wird ein Verfahren zum Erfassen und Übertragen biometrischer Daten (z.B. Vitalzeichen) eines Benutzers bereitgestellt, wobei die Daten analysiert werden, um zu bestimmen, ob der Benutzer an einer Virusinfektion wie etwa COVID-19 leidet. javascript:void(0)

Das Verfahren umfasst die Verwendung eines Pulsoximeters, um zumindest den Puls- und Blutsauerstoffsättigungsprozess zu erfassen, der drahtlos an ein Smartphone übertragen wird…

Ich denke, dass es in diesem Zusammenhang wichtig ist zu verstehen, dass Coronaviren eine sehr große und vor allem eine sehr alte Viren-Familie sind, die bei Menschen zu einer Reihe unterschiedlicher Atemwegserkrankungen führen können – vor allem in der kalten Jahreszeit.(Lügen fürs Globalisten-Diktat: 20 weitere Gründe warum die „Pandemie“ nie existierte)

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Die Palette der Beschwerden reicht von ganz gewöhnlichen und in der Regel harmlosen Erkältungssymptomen, wie Husten und Schnupfen, bis hin zum schweren akuten Atemwegs-Syndrom (SARS). Die Schwere des Verlaufs hängt in der Regel von der körperlichen und psychischen Konstitution des Patienten ab. https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1149079.html

Schon jetzt gilt als gesicherte Tatsache, dass die Corona-Maßnahmen die größte Verschwörung in der Geschichte der Menschheit sind – ganz unabhängig von den in diesem Zusammenhang verbreiteten Vermutungen der letzten eineinhalb Jahre, die der allgemeinen Verwirrung der Bevölkerung im Rahmen eines groß angelegten Informationskrieges erfolgt sind, der ein wesentlicher Teil des Plans ist.

Eine weitere gesicherte Tatsache ist, dass diese P(l)andemie auch mit jedem anderen Virus, ob Grippe-, Magen-Darm- oder andere Viren, funktioniert. Alles was man dazu braucht, um eine Schein-Pandemie am Laufen zu halten, ist der PCR-Test, wie wir mittlerweile wissen. Dieser Test ist ein wahres Perpetuum mobile. Er läuft und läuft und läuft…

Schaut man sich dagegen das tatsächliche Infektionsgeschehen an, fällt sofort auf, dass die wahren Zahlen längst nicht so dramatisch sind, wie sie von Politikern, dem Robert Koch-Institut und den Mainstream-Medien verkauft werden, weil sie nur der allgemeinen Panik dienen und natürlich als Rechtfertigung, den Gesundheitsnotstand, die Pandemie, aufrecht halten zu können, ohne die ein Impfstoff mit Notfallzulassung nicht verabreicht werden darf.

Und noch etwas sollte jedem klar sein: unabhängig davon, ob wir jemals wirklich eine Pandemie hatten, sie hat ihr  Ziel in allen Bereichen erreicht, indem sie einen maximalen Schaden verursacht hat.

Wirtschaftlich wie auch psychisch. Die Frage, was wirklich hinter all dem Theater steckt, ist schwer zu beantworten, wenn man sich nicht auf politisch dünnes Eis begeben will – denn ein vernünftig, logischer und vor allem wissenschaftlicher Diskurs ist nachwievor nicht möglich – zumindest nicht in Deutschland.

In den letzten zehn Jahren fanden eine Reihe von Kongressen, Symposien und auch sogenannte Übungen statt, in denen die Auswirkungen und zu ergreifenden Maßnahmen einer globalen Pandemie durchgespielt wurden. Seltsamerweise stand jedesmal das COVID-19-Virus Pate.

Es wurden Notfallpläne, Strategien und Maßnahmen erarbeitet, wie man die Bevölkerung im Fall einer Pandemie schützen kann. Auch die Rolle der öffentlich-rechtlichen und sozialen Medien wurde erörtert. Vor allem aber wurde auf die Wichtigkeit von Impfungen hingewiesen und deutlich gemacht, dass die Spritze die einzige Rettung ist.

Ich denke, dass solche Kongresse ein deutliches Indiz dafür sind, dass die Gesundheit längst Chefsache ist und künftig niemand mehr frei über sich und seinen Körper bestimmen kann.

Würden es ein wirkliches Interesse geben, die Weltbevölkerung vor unnötigen Gesundheitsgefahren zu schützten, sollte die Abschaffung der Zigarette und ein Verbot des hochtoxischen Flourid ganz oben auf der Agenda stehen.

Doch in diesen und vielen weiteren Punkten setzen Politik und die WHO weiter auf Eigenverantwortung. Es ist dem Bürger also weiter selbst überlassen, ob er zehn, zwanzig oder mehr Zigaretten am Tag raucht.

Bis vor wenigen Jahren war es sogar noch möglich, nach Lust und Laune in Gaststätten munter drauflos zu qualmen; ganz egal, ob der Tischnachbar im blauen Dunst erstickt ist – ganz abgesehen vom Personal, dass oft acht Stunden und mehr der toxischen Luft ausgesetzt war.

Mit dem Alkohol ist es ähnlich. Auch hier bleibt es jedem selbst überlassen, wie oft er sich in der Woche die Kante gibt. So lange es Spaß macht – bitte schön. Nur bei Corona und Grippe, da versteht der Staat keinen Spaß, hier endete die  Eigenverantwortung. Wer die Spritze ablehnt, gilt als Volksschädling, der das Gesundheitssystem unnötig und verantwortungslos schädigt und ausnutzt.

Tun das Kettenraucher und Gewohnheitstrinker vielleicht nicht auch? Hat jemals in der Geschichte ein Gesundheitsminister gefordert, Trinker von der Transplantationsliste zu streichen? Nein. Und das ist auch gut so. Warum? Weil jeder Mensch nach dem Gesetz dieselbe Grundrechte hat. Ganz egal, aus welchem Grund jemand krank wird.

Schließlich kann bis kein Arzt Hundertprozentig bestätigen, dass Lungenkrebs ausschließlich nur vom Rauchen kommt und es ist auch nicht so, dass jeder Säufer automatisch eine Leberzirrose entwickelt. Und auch nicht jeder erkrankt automatisch an Corona und schon gar nicht mit einem schweren Verlauf, der auf einer Intensivstation an einer  Beatmungsmaschine endet.

Jeder der die Spritze ablehnt, gefährdet in erster Linie sich selbst und nicht andere und erst recht nicht die Geimpften. Wenn wir an dieser Stelle mal den Faden dieser krude Theorie weiterspinnen, müssten künftig alle Menschen, die sich zum Sonnenbaden an den Strand legen, dazu verpflichtet werden, sich mit Sonnenmilch einzucremen, um nicht seinen eingecremten Nachbarn zu gefährden.

Warum wurden bei Corona die Jahrhunderte alten medizinischen Parameter geändert? Eine gute Frage! Ob rauchen, trinken, fettes Essen – alles kein Problem. Diese hochgefährlichen Risiken stören niemanden. Nur für Corona, und künftig vielleicht auch noch für andere Infektionskrankheiten,  gelten andere Regeln  – hier greift der Staat in die elementaren Grundrechte des mündigen Bürgers ein und nimmt ihn quasi in Schutzhaft, um ihn nicht nur vor sich selbst zu schützen, sondern auch noch vor seine Mitmenschen.

In den meisten Ländern werden die Bürger nicht nur zur Impfung erpresst und genötigt, sondern bereits schon in sogenannte Internierungslager gesteckt. Etwa in Australien und bald vielleicht auch in den USA.

Das Gesundheitsministerium des Bundesstaates Washington etwa sucht aktuell Personal für Langzeit-Quarantäneeinrichtungen für Bürger, die zu Hause nicht in Isolation gehen können. Kritiker befürchten, dass diese Einrichtungen dazu genutzt werden, impfunwillige Menschen einfach wegzusperren.

Zu den Kritikern gehört auch die Schriftstellerin und politische Kommentatorin Candace Owens, die schon jetzt Parallelen zu den Zuständen in Deutschland in den 1930er Jahren sieht. Auch deutsche Behörde, etwa in Dresden,  gaben schon im Januar bekannt, dass sie Bürger, die wiederholt gegen Corona-Maßnahmen verstoßen, in spezielle Einrichtungen wegsperren.

Besonders hart betroffen sind aktuell Australien und Neuseeland. Die hier verhängten Maßnahmen erinnern eher an Zustände in kommunistischen Staaten wie Nordkorea. Nicht geimpfte verlieren ihre Arbeit, werden weggesperrt – dabei nimmt man auch billigend in Kauf, dass diese Menschen möglicherweise verhungern oder verdursten.

Warum tut man das und warum hält man den Status Quo aufrecht, wenn eine Infektion mit Corona nichts anderes als ein grippaler Infekt ist, deren Verlauf von den Vorerkrankungen des Patienten abhängig ist, was von vielen renommierten und leider zensierten Virologen bestätigt wurde?

Dass diese Maßnahmen nichts mit echtem Gesundheitsschutz zu tun haben, dürfte mehr als einleuchtend sein. Die Frage, ob die öffentliche Gesundheit nur als Vorwand dient, um eine globale Diktatur in Gestalt einer neuen Weltordnung einzuführen, ist schwer zu beantworten, auch wenn in diesem Zusammenhang vieles darauf hindeuten mag, könnte die Motivation in Wirklichkeit eine ganz andere sein – nämlich Habgier.

Milliardäre und Oligarchen wie Bill Gates, die sich schon vor mehr als zwanzig Jahren eine beträchtliche Zahl an Aktienanteile der Pharmariesen besitzen und quasi schon Miteigentümer der Konzerne sind, profitieren von solchen Krisen.

Auch bei den Herstellern von PCR-Tests und Masken klingelt schon eine ganze Weile die Kasse. Eine Krise schafft immer eine Nachfrage nach bestimmten Produkten. Im Verteidigungsfall profitieren die Rüstungskonzerne, bei einem Gesundheitsnotstand die Hersteller von Medizinprodukten und natürlich die Pharmaindustrie.

Krisen haben immer einen Goldstandard – allen voran Gesundheitskrisen, weil Kranke mehr Gewinn einbringen als jeder zeitlich begrenzte Krieg. Wenn nur drei von sieben Milliarden Menschen am Tropf der Gesundheitsindustrie hängen, ist das sehr viel. Die Diktatur hinter der Corona-Krise dient also weniger der politischen Macht als den Gewinneinnahmen.

Das könnte im schlimmsten Fall bedeuten, dass die Corona-Krise nur der Anfang weiterer bereits geplanter Gesundheitskrisen ist und künftig mit noch drastischeren Maßnahmen gerechnet werden, um auch den letzten noch verbliebenen Wiederständler in die Knie zu zwingen.

Erinnern wir uns an die Schweinegrippe-Pandemie von vor zehn Jahren. Sie hat deutlich gezeigt, dass ohne Druck nur wenig Menschen dazu bereit waren, sich impfen zu lassen, was zur Folge hatte, dass Tausende Impfdosen anschließend vernichtet werden mussten.

Die hier gewonnenen Analysen wurden in den letzten Jahren sowohl von der WHO als auch von den einzelnen Ländern ausgewertet und auf zahlreichen Meetings erörtert, um schließlich einen neuen Strategieplan für die Zukunft  zu erarbeiten. Die Holzhammermethode mit Infektionszahlen, Bildersturm, Maske, Lockdown und Sanktionen als Impfpflicht durch die Hintertür als am wirkungsvollsten.

Deshalb ist anzunehmen, dass von einer Entspannung der Lage in Zukunft nicht die Rede sein kann. Im Gegenteil – es könnte unter Umständen sogar noch schlimmer kommen. Medikamente, vor allem aber Impfstoffe, könnten in Zukunft bald auf der ganzen Welt an der Bevölkerung durch künstlich erzeugte Gesundheitskrisen über Notfallzulassungen getestet werden.

Drittländer wie Afrika oder Indien gelten schon seit langem als großes Versuchslabor, weil hier Medikamente und Impfstoffe an der meist ahnungslosen Bevölkerung getestet werden. Zwar gelten auch in diesen Ländern die internationalen Verfahrensvorschriften für pharmazeutische Studien – doch wo kein Kläger, kein Angeklagter.

Nach Informationen von India Times sind 2010 nach offiziellen Angaben der Pharmakonzerne rund 668 Menschen in Indien verstorben, die an pharmazeutischen Studien teilnahmen. Das sind aber nur die offiziellen Zahlen. Die Dunkelziffer dürfte wesentliche höher liegen.

Oft nehmen in Drittländern Menschen an Studien teil, ohne dies zu wissen. Das klingt ungeheuerlich, ist aber leider keine Seltenheit. Laut der österreichischen Zeitung Wochenblick werden Versuchsmedikamente ohne Wissen, vorherige Aufklärung oder Einwilligung der Patienten durch Ärzte oder Kliniken verabreicht.

2008 verstarben in Indien 49 Säuglinge, denen zuvor ein experimentelles Medikament des Herstellers Roche Novartis verabreicht wurde. Große Pharmakonzerne führen klinische Studien gerne in BRICS Staaten durch

In diesen Staaten liefen allein 2011 fast 2000 klinische Studien, die von großen Pharmakonzernen nicht direkt abgewickelten wurden, sondern über Auftragsforschungs-Institute, so Wochenblick.

Klinische Studien sind aufwendig und teuer

Menschen erhalten in der Erprobung befindliche Medikamente, ohne dass sie davon wissen, weil klinische Studien nicht nur aufwendig sind, sondern Studienteilnehmer erhalten sehr viel Geld. Oft sind das mehrere tausend Euro. Beträge, die sich einsparen lassen, wenn den Job die ahnungslose Bevölkerung übernimmt.

Länder wie Indien und Afrika sind für Pharmakonzerne eine Goldgrube, weil hier viele Menschen leben, die nicht lesen und schreiben können, vor allem in der Unterschicht.

Ein Beispiel: 2006 erhielt der vom Hersteller Merck produzierte Impfstoff Gardasil gegen das Humanes Papillomvirus, das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann, in den USA die Marktzulassung.

Wie sich später herausgestellt hat, kam es bei Tausenden Frauen zu schweren bis schwersten Nebenwirkungen, die in vielen Fällen sogar zum Tod geführt haben. Ein Viertel der schwangeren Frauen erlitt eine Fehlgeburt.

Sowohl Gardasil als auch Cervarix von GlaxoSmithKline waren auch in Indien zugelassen. Die Bill und Melinda Gates Foundation drängte auf weltweite  Markteinführung.

Die Studie wurde 2010 abgebrochen, nachdem sieben Mädchen aufgrund gravierender Nebenwirkungen starben. Besonders schwer wiegt die Tatsache, dass die Zustimmung der Eltern aufgrund arglistiger Täuschung erfolgte.

Zu den Nebenwirkungen des Präparats gehörten neben unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen auch Störungen der Fruchtbarkeit. Das konnte bei 12.000 Mädchen zu Hundertprozent nachgewiesen werden.

Die Impfkampagne war landesweit groß angelegt – auch Schulen waren beteiligt. Oft unterschrieben Lehrkräfte die Einverständniserklärung. Am Ende landete der Skandal vor einem parlamentarischen Komitee und vor den Verfassungsgerichtshof -schließlich forderte die indische Regierung unter Narendra Modi die Gates Foundation auf, „das Land für immer zu verlassen“.

Heute ist die indische Bevölkerung weitgehend aufgeklärt und glaubt nicht mehr jeden Hokuspokus. 59 Prozent der Inder lehnt die Covid-19-Impfung ab. Eine stark ablehnende Haltung kommt vor allem aus der Mittelschicht.

Die GAVI, eine Tochtergesellschaft der Bill & Melinda Gates Foundation hat für Indien 200 Millionen Impfdosen des Covid-Vakzins bereit gestellt, finanziert von den reichen Geberländern über die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht

In vielen Drittländern hat man bereits aus diesen Fehlern Lehren gezogen, auch in Afrika. Das Vertrauen in Politik und Medizin ist aber nicht nur in diesen Ländern signifikant gesunken. Auch in den reichen Industrieländern, weil mittlerweile nahezu  jeder zweite erkennt, dass die Corona-Pandemie nichts anderes als eine Menge heißer Luft ist.

Die bange Frage ist: was geschieht, wenn es wirklich zu einem ernsten Gesundheitsnotstand kommt? Wer glaubt dann noch Wissenschaftlern und Politikern? Hier wird Schindluder getrieben, auf geradezu verantwortungslose Weise.

Corona hat das Vertrauen in die Institution Staat und in das Gesundheitswesen bis ins Mark erschüttert. Immer mehr Menschen wachen auf und erkennen, dass Gesundheits- und Klimaschutz nichts anderes als clever erdachte Geschäftsmodelle sind, mit denen es sich vorzüglich verdienen lässt.

Jeder mündige Bürger steht mittlerweile unter Vormundschaft der Regierung. Niemand ist mehr nur für sich verantwortlich, sondern auch für das Wohl seiner Mitmenschen. Auf den Punkt gebracht heißt das: wenn ich mir zukünftig einen Rausch ansaufe,  hat automatisch auch mein Nachbar einen in der Krone.

Sich impfen lassen ist Patriotismus, sagen Politiker, vielleicht nicht unbedingt aus eigener Überzeugung, sondern weil ihr Laden längst von Oligarchen sogenannter Nichtregierungs-Organisationen wie Bill Gates gekapert wurde – immerhin gehört Gates zu den größten Geldgeber der WHO, sie gehört ihm praktisch. Und wer zahlt, hat schließlich das Sagen.

Das heißt, eine globale Gesundheitsdiktatur könnte künftig der ganz normale Wahnsinn sein. Nicht unbedingt für die Reichen und Rentner, viel schlimmer sieht es für den noch erwerbstätigen Teil der Bevölkerung aus, inklusive den Armen, die es sich finanziell nicht leisten können, Widerstand zu leisten, indem sie beispielsweise Impfungen ablehnen.

Die Praktiken die bei der Umsetzung der Gesundheitsdiktatur zur Anwendung kommen, gleichen denen der Mafia. Geld gegen Schutz, wer den Schutz ablehnt, wird mit Gewalt und Terror übersät. Das ist ein Verbrechen an die Völker.

 

Peter Handke fordert: Ein Völkergericht muss her

Literaturnobelpreisträger Peter Handke fordert laut einem Bericht der Berliner Zeitung gar ein Völkergericht, um die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft zu ziehen. Wörtlich sagte der Schriftsteller:

„Mir kommt alles so falsch vor. Man sieht fast nur noch die Jungen unterwegs. Wenn ich daran denke, wie man die Leute im Altersheim hat sterben lassen! Für mich müsste man die Verantwortlichen vor das Völkergericht stellen.“

Corona ist ganz gewiss nicht der letzte Akt. Aufmerksame Beobachter gehen davon aus, dass die nächste Pandemie bereits vor der Tür steht. Bill Gates veröffentlichte beispielsweise am 22. April 2021 einen Beitrag unter dem Titel „The next pandemic: Marburg?“ Das nennt man einen Wink mit den Zaunpfahl.

Bei all der übertriebenen Panikmache sollten wir uns über eine wichtige Tatsache im Klaren werden. Seuchen existieren, solange es die Erde gibt, die entscheidende Frage ist, wie wir damit umgehen.

Das Mittelalter zeigt uns dazu grausam Beispiele. Sogenannte Aussätzige wurden damals aus den Dörfern und Städten gejagt – und genau in diese Zeit entwickeln wir uns gerade zurück, indem die Politik Ungeimpfte versucht auszugrenzen und mit speziellen Armbinden gekennzeichnet will, wie das schon an vielen deutschen Universitäten geschieht.

Doch die entscheidende Frage sollte lauten: stellen die Ungeimpften tatsächlich eine so große Gefahr da? Eine Infektionskrankheit, an der nur etwas mehr als 0,1 Prozent der Menschen in Deutschland gestorben sind, die zudem an Vorerkrankungen litten, stellte im Vergleich zur klassischen Influenza keine wirkliche Gefahr da.

Mittlerweile berichten auch Mainstream-Medien davon, dass viele COVID-Patienten auf den Intensivstationen geimpft oder sogar doppelt geimpft sind. Es war ja schließlich nur eine Frage der Zeit, bis das der Staatsfunk verlautet.

Als soziale Medien und Blogs schon vor wenigen Monaten darüber berichtet haben, wurden die Beiträge gelöscht. Wer auf Impfdurchbrüche aufmerksam gemacht hat, galt als Verschwörungstheoretiker.

Dass der Impfstoff, der im Grunde genommen nichts anderes als eine experimentelle Gentherapie ist, nur eine geringe bis gar keine Wirkung hat, ist kein Geheimnis mehr, sondern die Wahrheit, die nun auch das Robert Koch-Institut nicht mehr von der Hand weisen kann.

Auch Wissenschaftler des Pharmakonzerns Pfizer bestätigen hinter vorgehaltener Hand, dass die natürliche Immunabwehr durch Antikörper wirksamer ist als der Impfstoff. Öffentlich wurde die Aussage durch die Serie „Covid-19 Vaccine Exposed“ der Enthüllungsplattform Projekt Veritas, die Mitarbeiter von Pharmakonzernen mit versteckter Kamera filmten.

 

In einem zehnminütigen Video erklären drei Wissenschaftler des Unternehmens, dass die natürliche Immunität die wirksamste Waffe gegen das Virus sei. Nick Karl, einer der Wissenschaftler. sagte wörtlich:

„Wenn jemand von Natur immun ist – wie bei COVID- hat man wahrscheinlich mehr Antikörper gegen das Virus. Wenn man das Virus tatsächlich bekommt, fängt man an, Antikörper gegen mehrere Teile des Virus zu produzieren. (…) Also sind die Antikörper zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich besser als beider (COVID-) Impfung.“

Mehr und mehr drängt sich der Verdacht auf, dass es bei der Gesundheit nur noch um Profit geht. Davon ist auch der führende Pfizer-Wissenschaftler Chris Croce überzeugt und antwortet auf die Frage der Undercover-Reporterin, was mit den monoklonalen Antikörpern passiert, wörtlich:

… „(sie wurden) zur Seite geschoben, (wegen) des Geldes. Es ist ekelhaft. Ich habe immer noch das Gefühl, dass ich für ein böses Unternehmen arbeite, weil es am Ende nur um den Profit geht. Ich meine, ich bin da, um Menschen zu helfen, nicht um Millionen und Abermillionen von Dollar zu verdienen. Ich meine, das ist das moralische Dilemma. Im Grunde wird unsere Organisation jetzt mit COVID-Geldern betrieben.“

Die Mitarbeiter von Pfizer wurden unter Druck gesetzt, mögliche Nebenwirkungen des Impfstoffes oder andere negative Informationen vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen. Das gestand Rahul Khandke, ein weiterer Mitarbeit des Pharmaunternehmens. Er sagt:

„Wir werden gezüchtet und gelehrt zu sagen: „Der Impfstoff ist sicherer als COVID. Ehrlich, wir mussten so viele Seminare dazu geben. Sie haben ja keine Ahnung. Wir mussten stundenlang dasitzen und uns anhören, dass man in der Öffentlichkeit nicht darüber sprechend darf. Wenn sie Antikörper gebildet haben, sollten sie in der Lage sein, diese zu beweisen.“

Die Weltgesundheits-Organisation hat Impfgegner zu den zehn größten Risiken der Weltgesundheit erklärt. Den gesunden Menschen gibt es nicht mehr, wer nicht geimpft ist, gilt als krank, er ist eine Gefahr für die Bevölkerung, bis er über einen teuren Test das Gegenteil beweist, erst dann darf er ein Restaurant betreten oder ein öffentliches Verkehrsmittel nutzen. Das ist absurd, leider aber ganz normale Alltag – oder sollte man vielleicht besser sagen, ganz normal Wahnsinn?

Die Welt ist einem neuen Narrativ zum Opfer gefallen. Es lautet: impfen, impfen und nochmals impfen.

Wer noch immer glaubt, dass sich die Natur verändert hat, ist auf dem Holzweg, nur der Mensch hat sich aus krankhafter Profitgier geändert. Es gibt keine Viren, mit denen das Immunsystem eines Gesunden nicht fertig wird.

Es werden vielmehr Gefahrenlagen inszeniert, Krankheitserreger, die seit Hunderten von Jahren in der Luft umherschwirren und mit denen jeder in seinem Leben mindestens schon einmal in Kontakt gekommen ist, werden sie zu einer ernsthaften Gefahr für Leib und Leben erklärt. Auch das ist absurd!

Das natürliche Immunsystem hat ausgedient, weil es niemanden Gewinn bringt, weil  es für jedermann kostenlos von der Natur zur Verfügung gestellt wird. Jeder Mensch verfügt von Geburt an über einen Reparaturmechanismus, der Krankheiten auf natürliche Weise heilt. Die wichtigsten Regulatoren unseres Körpers sind dabei die Nahrung, Ruhe und Fieber.

Da wir mittlerweile im Herbst angekommen sind, treibt das Robert Koch Institut zur Abwechslung mal wieder die gute alte Grippe als nächste Sau durchs Dorf, nachdem diese dem Covid-Virus in der vergangenen Saison den Vortritt lassen musste.

Oder sollte man vielleicht besser sagen, nachdem man die Grippe als Corona um etikettiert hat? Also Impfen, impfen, impfen – denn bekanntlich ist nach der Pandemie vor der Pandemie.

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Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 13.10.2021 You Might Also LikeDieser seltsame Trick saugt Toxine & Schmerzen aus dem KörperDer geheime Weg zur vollständigen Entfernung von Körpergiften Dieses revolutionäre Heizgerät bricht alle Verkaufsrekorde! Heizkosten sparen? Innovativer Heizlüfter erobert DeutschlandDieser geniale Raumheizer erobert Deutschland im Sturm!Dieser geniale Raumheizer erobert Deutschland im Sturm!Ads byAds by Ad.Style https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1142372.html 2012 Neues Bewusstsein Web Gesundheit, Politik Wirtschaft Soziales permalink

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28 comments on “P(l)andemie: „Für mich müsste man die Verantwortlichen vor das Völkergericht stellen“”

  1. Kranich sagt: Drotz allem nicht endendem diktatorischen Gerede der Covidbesessenen:
    Für mich sind die einzig wirklich gesunden, welche herumlaufen, die Nichtgeimpften.
    Und bezüglich Covid bleibe ich dabei: Tue recht und glaube niemandem ein Wort. Antworten
    1. Annette sagt: Die ungeimpften werden später die Massen der Geimpften begraben müssen. Komisch wird sein, daß dann keine politischen Akteuere mit dabei sein werden…. guide stones Georgia Washington, mehr als nur eine Andeutung… Antworten
  2. Annette sagt: 50 Millionen Europäer starben im Mittelalter an Pest. Von den 80 Millionen Einwohnern des Kontinentes starben 50 Millionen.
    Das war eine Pandemie! Und wenn hier als Beispiel um die 15800 Neuinfizierte gemeldet werden und keiner davon stirbt,
    dann ist Corona KEINE Pandemie. 9875 Menschen wären dem TOD geweiht gewesen, bei einer Pandemie. Die dreckige Lüge heißt CORONA und Spahn&Co singen das Lied der Unschuld… Antworten
    1. Optimist Prime sagt: Massersterblichkeit wurde bereits 2010/12 von who von den begriff pandemie abgetrennt. Ein schelm, wer boeses dabei denkt. Antworten
  3. Cappucchina sagt: Vor das Völkergericht? Wie lange sollen die Verfahren dauern? Wie viele Richter bräuchte es? Wer bestimmt die Urteile? Täter? Eine sehr lange Liste, denn auch die Handlanger, die bereitwillig alles brutal umsetzen, müssten verurteilt werden. Logisch, der Artikel wurde schon“ bereinigt“ , also „in eigenem Interesse“ verändert…. hätte ich wissen müssen, vor einem halben Jahr kopieren sollen. Trotzdem interessant SARS Covid 2002/2003 https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-Pandemie_2002/2003
    Diese „Pandemie“ ist mir überhaupt nicht mehr in Erinnerung.
    Bericht von 2017 auch mit Fledermaus https://www.nature.com/articles/d41586-017-07766-9 Antworten
  4. Freigeist sagt: Es sind allesamt Volksverräter und Hochverräter. Die komplette Gesellschaft ist durchzogen mit „U-Booten“; das fängt schon bei der kleinen Sekretärin in irgend einem Hinterzimmer in Hintertupfing an – und hört bei den großen auf. Nur ein Filz der richtig durchwoben ist, hat erst die richtige Festigkeit; da hat es wenig Sinn, nur die paar auszuwechseln. Man muesste die komplette Gesellschaft auswechseln um hier einen grundlegenden Wandel herbei zu fuehren. Die Fäulnis hat schon jeden Winkel unseres Lebens eingenommen und breitet sich noch weiter in die kleinsten Ritzen unseres Daseins aus. Antworten
  5. Jen Salik sagt: Corona ist ein Auslaufmodell und alle damit verbundenen Maßnahmen sollen bis Jahresende aufgehoben werden. Doch die nächste Pandemie wird schon angekündigt. Im Gespräch mit Riccardo Bosi sagt Professor Dolores Cahill, dass die kommende „Pandemie“ vermutlich das Marburg Virus werden kann, bzw. soll. Das Marburg Virus verursacht Symptome von Blutungen durch hämorrhagisches Fieber. Cahill vermutet, dass u.a. kommende „Auffrischungs-“ oder Grippeimpfungen genau solche Symptome auslösen könnten, um damit diese „Pandemie“ zu erklären. Für Marburg soll bereits ein neuer PCR Test entwickelt worden sein sowie Impfungen, die Aluminium und das hochgiftige Rizin enthalten sollen. https://mobile.twitter.com/aiustitiae/status/1447123818523336705?lang=ar-x-fm Antworten
    1. Atar sagt: @Jen Salik Vermutlich im neuen Werk von B. T. in Marburg a. d. Lahn entwickelt – die schöne Lahn kann nix dafür – nur mal so angemerkt. Das Vörus hat bestimmt nicht bei denen an der Tür geklingelt und Bescheid gesagt, dass es die Tante Cörina ablösen kommt, wenn die ihre Schuldigkeit getan hat. Wie gesagt: Alberto und die Seinen sollten sich mal spurten und ganz gezielt diese gesamte Klientel aus dem Verkehr ziehen – m. E.. Antworten
      1. Jen Salik sagt: @ Atar Das Marburg- Virus trat bereits 1967 das erste Mal in Marburg auf und gehört dem selben Virenstamm wie Ebola an. Meistens sind diese hämorrhagischen Fieber auf die wärmeren Gefilde beschränkt und werden in die nördliche Hemisphäre gelegentlich durch Reisende eingeschleppt. In der Palmblattprophezeiung für 2021 steht:
        „Flüchtlinge aus Afrika schleppen ab 2023 eine tödliche Seuche nach Europa, die Kunu genannt wird. Die Erkrankten leiden an hohem Fieber, ihre inneren Organe zersetzen sich innerhalb weniger Tage. Die Krankheit verläuft fast immer tödlich und verbreitet sich wie Grippe. Bereits zwei Jahre zuvor treten Blutwürmer auf. Es handelt sich dabei um winzige Spulwürmer, die innere Organe des Menschen, vor allem das Herz und die Leber befallen, und sie innerhalb kürzester Zeit zerstören. Die Infizierten überleben selten länger als eine Woche. Die Blutwürmer werden durch tierische Nahrung (Schwein und Rind) übertragen.“ Also, immer gut durchbraten. Englisch und Medium ist out.
      2. Atar sagt: @Jen Salik 1967 – also ich denke da eher nicht an Einschleppung, zumal in Marburg/Lahn auch alles andere als südliche Temperaturen herrschen. – Aber Marburg war schon damals alte Universitätsstadt – auch nicht allzuweit von Mainz und Ffm. entfernt – etwas weniger als 100 km. – Auch gab es damals noch nicht die Massenmügrütion nach Doitscheland. Ich vermute viel eher, dass das schon damals aus deren Forschungslabören gekrabbelt kam – sozusagen.
  6. DrNo sagt: Irgendwann holen sie noch ein Beton-Virus aus der Schublade und nennen es covid19-bombe. Aber so ein Hochhaus läßt sich sicher wirksam impfen. Ach nee, die schönen immos… lieber eine biologische Neutronenbombe… vernichtet nur die CO2- Furzer. Oh, Du Weltklima, mögest Du niemals um 0,1 Grad ansteigen !!! Antworten
  7. anja sagt: nachrichtend.com/in-diesem-abscheulichen-video-aus-nigeria-politik-im-ausland-werden-maedchen-von-lehrern-ausgepeitscht/ Antworten
    1. Atar sagt: @anja Ich kann mich nur wiederholen – die angebliche weibliche Macht ist reine Täuschung – das archaische Patriarchat tobt überall in der Welt grausamst. – Hierzuland ist das durch die Sozialisierung vor allem in den Nachkrögsjahren besser geworden, aber es ist schon wieder massiv rückläufig – darüber täuschen vermännlichte patriarchalische von Patriarchen installierte Frauen wie Mörkel, Lagärde, v. d. Loyen, H. C., etc. nur hinweg. Das Weibliche ist das Leben – das Männliche das Anti-Leben, wenn es nicht mit dem Weiblichen in Harmonie und gegenseitiger Achtung verbunden ist. Ich sage allerdings lieber YIN und YANG. – Seit der ungleichen Trennung des Menschen in zwei ungleiche Geschlechter zulasten des weibichen/YIN und in der Folge dessen Unterwerfung unter die männliche/YANG-Willkürherrschaft, ist alles aus der Harmonie gefallen zulasten des YIN und das YANG, das von ihm abgespaltene Anti-Leben will das Leben, YIN, vernöchten. Antworten
      1. anja sagt: Atar,du musst dich doch nicht wiederholen 😉
      2. Atar sagt: @anja Deswegen schrieb ich auch „kann“. 😉 Aber mal im Ernst – ich denke die Wiederholung schadet nicht. – Die Vergessensrate ist aufgrund der Informationsflut vielfach sehr hoch und wir wissen ja auch nicht, ob und wenn ja wieviele stille MitleserInnen hier neu dazugekommen sind und/oder dazukommen, die das noch nicht gelesen haben. 🙂 Steter Tropfen höhlt den Stein – heißt es und so macht es ja auch schon seit Ewigkeiten die sogenannte negative oder dunkle Seite. 😉
  8. DrNo sagt: Der darf eine Meinung haben: Tagesthemen wollen den Armen das Heizen vergraulen und nennen es „ein wenig reicher werden “ KlausiMausi läßt grüßen.
    https://www.youtube.com/embed/pfbBo6ZSweY?version=3&rel=1&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&fs=1&hl=de-DE&autohide=2&wmode=transparent Antworten
    1. Catja sagt: ups … da haben sie sich in der Kulisse vertan.
      Das ist Sudel-Ede vom Schwarzen Kanal. Antworten
  9. Freigeist sagt: Wer da wohl die Ankläger waren ? – Vielleicht sogar ohne Beweise ? – Einfach mal so in den Raum gestellt ? – Und schon bist du verurteilt, einfach mal so .Der/die hat gesagt, jaja, – so oder so ähnlich ist es ja bei uns auch. .Die Vorverurteilungen ! Mittelalter lässt grueßen mit seiner Inquisition. Antworten
  10. Freigeist sagt: Kommunikations-Experte Dr. Roman Braun: So werden wir betrogen und gelenkt https://www.wochenblick.at/kommunikations-experte-dr-roman-braun-so-werden-wir-betrogen-und-gelenkt/ Antworten
  11. Atar sagt: „P(l)andemie: „Für mich müsste man die Verantwortlichen vor das Völkergericht stellen““ Da ich davon ausgehe, dass auch die dortigen Richter bereits NWÖ-sat-AN-isch gesteuert und befehligt sind oder wären oder sein würden, hätte ich für die Verantwortlichen eine andere Idee – vielleicht auch mehrere.
    An der Stelle könnte wirklich mal Alberto mit den Seinen ganz gezielt zum Einsatz kommen – ich bin überzeugt, die können auch aussieben ohne ALLES platt zu machen. Falls die nicht wollen, hätte ich noch andere Ideen, aber das schreibe ich besser nicht. Antworten
  12. Atar sagt: Mal nebenbei OT: schon aufgefallen, dass Contra Magazin schon geraume Zeit dicht ist ? – immer noch. Antworten
    1. Catja sagt: Gibt schlimmere Verluste.
      Der Herausgeber war ein gepfefferter Frauenverächter.
      Möge sein Blatt in Frieden ruhen und er seinem Blatt folgen. Antworten
      1. Atar sagt: @Catja Echt? – Wusste ich nicht.
  13. anja sagt: nau.ch/news/amerika/papst-franziskus-empfangt-us-prasident-biden-zu-einer-audienz-66023013 Antworten
    1. Atar sagt: @anja Ah ja – Sat-AN-isten-Treffen? – Der Pöbst hat meiner Erinnerung nach ja mal vor ein paar Jahren gesagt, der Täufel sei eine reale Person und ginge im Vatikan ein und aus – wenn ich mich richtig erinnere und ich meine, mich richtig zu erinnern – der passende Link dazu ist leider nicht mehr auffindbar. Dafür hab‘ ich DAS gefunden – bestätigt dies jedoch. – Er hat mit seinen Aussagen wohl nicht ganz unrecht – doch scheint er im Widerspruch dazu von ebendemselben be-herr-scht zu sein: https://www.katholisch.de/artikel/16663-warum-franziskus-so-oft-ueber-den-teufel-redet 2018 suchte der Vatikän nach Exorzisten und bildet Exorzisten aus: https://de.style.yahoo.com/exorzismus-vatikan-sucht-nach-teufelsaustreibern-110810595.html?guccounter=1&guce_referrer=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmRlLw&guce_referrer_sig=AQAAANYq6xQPltph0vRli0HWB8CHT-w_E20FSjUP-khYGjxkP4_og7WsBnsTPpMY0WCanxw4edHZKivlla5WAtBDE93NrHkk3rBjWg_GkYvDUlpm4A8oLEbiJp4iSLHoJJQQkyLMSx1dUqoPyYyx_AXcWOywx9NddxlNxce7E7IeHMt4 Antworten
      1. anja sagt: Atar,auch der Teufel will leben 🙂
        —–
        Vergangenheit-Tod,Sonne,Gegenwart -Leben,Erde-Zukunft-Wieder//geburt.Luft :::usw
  14. L. Neumann sagt: Alles Mörder, Lügner, Betrüger welche sich gegen das Heilige Leben stellen wollen! Und jeder der das einfach so mitmachen und unterstützen will, ja sich sogar aus Angst dazu benutzen lässt, damit Menschen sich Gift Spritzen lassen, machen sich mit Verantwortlich! Krankheiten sind in Wahrheit Energetische Störungen, weil es irgendwo zu lange eine Falsche Schwingung gab! Alles andere ist eine Kopfsache, an was will man Glauben? Das macht den Menschen aus! Wie dumm muss man da sein, das man glaubt, das Öl und Chemie einen gesund macht!? Alles Täuschung! Erst 1-Fach, dann 2-Fach, bist irgendwann 1000-Fach „Impfung“ auf dem Markt ist!! Wer da absolut nicht erkennen will, was für eine Lüge und Täuschung dahinter steckt, ist schon vom Falschem völlig eingenommen! Und diese Damen und Herren in der Politik, Wirtschaft, Medien usw. Welche diese Lügen und Verbrechen den Menschen weiter aufzwingen wollen, gehören natürlich Bestraft und zwar so Richtig, so volle Granate und danach auf dem Mond schießen! Dreck gehört Weg! Antworten
  15. Endzeit Rockers sagt: Ich dachte ja an die Mauer, oder Strick.
    Aber wird sich wohl wieder mal alles/fast alles, in der Bürokratie vertuschen lassen.
    Paar Bauernopfer für den Pöbel gibts dann, als leicht verdauliche Opfergabe. Antworten

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Die Barabar-Höhlen und antike Schriften beweisen: Die Atlanter waren herrschsüchtige Tyrannen, die eine nukleare Katastrophe über die Erde brachten (Videos)

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Die Barabar-Höhlen und antike Schriften beweisen: Die Atlanter waren herrschsüchtige Tyrannen, die eine nukleare Katastrophe über die Erde brachten (Videos)

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In der Nähe der Stadt Gaya im indischen Bundesstaat Bihar befinden sich die Barabar-Höhlen. Es wird vermutet, dass die Anlage mehr als 2.400 Jahre alt ist. Lord Buddha soll an diesem Ort für sechs Jahre meditiert haben.

Faszinierend sind vor allem die makellos dicken Bögen und die glatt geschliffenen Wände, was vermuten lässt, dass zum Bau der Anlage Hochtechnologie verwendet wurde. Welchem Zweck dienten die Höhlen?

In der in Sanskrit geschriebenen Mahabharata und im Ramayana wird eine nukleare Katastrophe um 10.000 v. Chr. erwähnt. Handelt es sich bei den Höhlen um antike Atombunkeranlagen? Von Frank Schwede

Die Barabar-Höhlen befinden sich rund 25 Kilometer Luftlinie nördlich der indischen Stadt Gaya am Fuße des 300 Meter hohen Siddheshwar, dem nördlichen Ausläufer des Vindhyagebirges und stammen noch aus der Zeit des Maurya-Herrshcers Ashoka aus dem 3. Jahrhundert v.Chr. Eine Felsinschrift bezeichnet den Ort mit Gorathagiri, der auch im Mahabharata-Epos erwähnt wird.

Laut einer Inschrift in der Sudama-Höhle wurde diese im 12. Regierungsjahr Ashokas (268-232 v. Chr.) für die asketische Gemeinschaft errichtet. Eine weitere Inschrift sowie mehrere hinduistischen Felsreliefs und Stelen stammen aus der Gupta-Zeit im 7./8. Jahrhundert n.Chr.

Die Höhlen wurden bereits schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Europäern entdeckt, aber erst durch den Besuch des Indologen Alexander Cunningham im Jahr 1868 einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Auffällig sind die überaus sorgfältig glatt geschliffenen, glänzenden Natursteinoberflächen der Wände und Decken, was darauf schließen lässt, dass der Bau mit fortschrittlicher Technologie erfolgte.

Welchem Zweck aber diente die Höhlenanlage? In der in Sanskrit geschriebenen Mahabharata und im Ramayana wird eine nukleare Katastrophe um 10.000 v. Chr. erwähnt.

Deshalb vermutet man, dass der Höhlenkomplex unter anderem auch als Schutzeinrichtung diente und nicht alleine nur der Meditation. War die Anlage möglicherweise eine Art antiker Atombunker?You Might Also LikeHeizkosten sparen? Innovativer Heizlüfter erobert DeutschlandDer geheime Weg zur vollständigen Entfernung von KörpergiftenHeizkosten sparen? Innovativer Heizlüfter erobert Deutschland Dieser geniale Raumheizer erobert Deutschland im Sturm!Ads byAds by Ad.Style

Das Mahabharata ist eines der zweitgrößten Sanskrit-Epen im alten Indien, das zweite ist das Ramayana. Es besteht aus insgesamt 100.000 Versen, die in 18 Teilen und Büchern unterteilt sind.

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Die Texte sind weit mehr als nur eine historische Erzählung. In Wahrheit sind sie eine Kombination aus geschichtlichen Fakten von Legenden und Mythen. Es handelt sich um eine einzigartige und zudem große Sammlung didaktischer Reden, die die Hindu-Mythologie erzählt und eine der wichtigsten Weltreligionen beschreibt – den Hinduismus.(Prähistorischer Nuklearkrieg: Rama Empire versus Atlantis?)

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Ganze Völker wurden ausgelöscht

Die Texte beschreiben Ereignisse, die die Wissenschaft noch heute vor Rätseln stellt. Ein Ereignis, dass vor Tausenden von Jahren stattgefunden hat – war ein großer Krieg unter Einsatz geheimnisvoller Waffen, möglicherweise sogar Nuklearwaffen – so absurd das vielleicht auch klingen mag.

Einer, der das wissen will, ist der Historiker Kisari Mohan Ganguli. Laut Ganguli ist sowohl das Mahabharata als auch das Ramayana voll mit  Beschreibungen eines nuklearen Holocausts, das selbst Hiroshima und Nagasaki in den Schatten stellt.

Auch der indische Professor Dileep Kanjilal geht von der Vermutung aus, dass es in der Antike ein oder sogar mehrere derartige Ereignisse auf der Erde gab, die möglicherweise ganze Völker ausgelöscht haben. Kanjilal glaubt, dass in den Schriften entsprechende Hinweise zu finden sind.

Möglicherweise gibt es ja auch physikalische Spuren, die das beweisen können. In Bangladesch stießen Archäologen auf verglaste Rückstände, die zu einer geschmolzenen Mauer gehören.

Das Gestein wurde zu flüssigem Magma erhitzt und zu Glas geschmolzen. Auch geschmolzene Töpfe und verflüssigte Wände wurden gefunden. Der Entdecker David Davenport berichtete darüber bereits 1979 in seinem Buch Atomic Destruction in 2000 B.C. Auch Davenport ist überzeugt, dass an diesem Ort einmal eine riesige Kernexplosion stattgefunden hat.

Auf den Mauerresten wurden zudem seltsame Schatten menschlicher Gestalten gefunden. Ähnliche Entdeckungen machten Wissenschaftler auch auf Mauerresten in Hiroshima und Nagasaki.

Redet man mit den Ureinwohnern Indiens, sprechen diese von einem Krieg der Götter, der schon Jahrtausende vor Christi stattgefunden hat und bei dem exotische Waffen zum Einsatz kamen, die es eigentlich zu dieser Zeit noch nicht hätte geben dürfen.

In alten indischen Texten steht wörtlich geschrieben: die Götter schleuderten Waffen gegeneinander, wodurch die Städte zerstört wurden und ein Feuerregen auf die Erde niederging. (Verbotenes Wissen: Warum verschwand vor rund 200 Jahren das Großreich Tartaria aus Büchern und Landkarten?)

Natürlich hatten die Waffen andere Bezeichnungen als heute, jedoch haben sie eine frappierende Ähnlichkeit mit der Wirkung von Nuklearwaffen. Da ist um Beispiel die Beschreibung der Waffe Agneja im Mahabharata aus dem Buch Mausalaparwan, das bereits Tausende Jahre vor Christus geschrieben wurde. Wörtlich heißt es:

„Es war ein einziger Schuss, geladen mit aller Kraft des Universums. Eine glühende, weiße Mauer voller Rauch und Flammen, so hell wie 10.000 Sonnen erhoben sich in aller Helligkeit. Es war eine unbekannte Waffe, ein eiserner Keil-Donner.

Ein gigantischer Bote des Todes, der die Stämme Vrishni i Andhakras zu Asche verwandelte. Die Leichen wurden so verbrannt, dass man diese nicht wiedererkennen konnte. Sie verloren Haare und Nägel. Das Tongeschirr zerbrach ohne Grund und die Vögel verfärbten sich weiß.

Innerhalb einer Stunde waren alle Nahrungsmittel ungenießbar. Um von diesem Feuer zu entkommen, sprangen die Soldaten in Flüsse, um ihre Körper und Ausrüstung zu waschen.“

Skelette wiesen das Fünfzigfache an Radioaktivität auf

Hinweise auf Nuklearwaffen wurden auch in der im Süden Pakistans gelegen Stadt Mohjeno-Daro gefunden. Die hier entdeckten Ruinen sind nach Expertenangaben einer extrem großen Hitze ausgesetzt gewesen.

Außerdem wurden 1927, fünf Jahre nach der Entdeckung der Ruinen, 44 menschliche Skelette gefunden, die meisten lagen mit dem Gesicht zur Erde und hatten in der Stunde ihres Todes die Hände schützend vor ihrem Gesicht. Was die Experten verblüfft hat, waren die Werte hoher radioaktiver Strahlung.

Einige Skelette wiesen das Fünfzigfache an Radioaktivität auf. Wissenschaftler sind sich sicher, dass dies ein eindeutiger Beweis ist, dass es tatsächlich eine radioaktive Katastrophe zweitausend Jahre vor Christi gab.

Doch Indien war nicht der einzige Ort, wo derartige Anomalien entdeckt wurden. Auch in Schottland, in der Türkei und in der Mojave Wüste in den USA fanden sich ähnliche Hinweise.

Wer waren die Krieger, die Tod und Zerstörung brachten? Kamen sie aus den Tiefen unseres Universums oder möglicherweise doch von der Erde? Sowohl im Mahabharata als auch im Ramayana und zahlreichen anderen historischen Schriften ist von einem verheerenden Krieg zwischen dem untergegangenen Paradies Atlantis und dem indischen König und Weisen Rama vor rund 12.000 Jahren die Rede.

In den Schriften werden Waffen beschrieben, deren Zerstörungskraft unvorstellbar ist. Ob es sich aber tatsächlich um Nuklearwaffen handelt, ist nicht bewiesen, allerdings liegt die Vermutung nahe.

Die Atlanter haben laut Eklai Kueshana, Autor von The Ultimate Frontier, über eine fortschrittliche Luftwaffe verfügt. Sie nannte ihre „Fliegenden Maschinen“ Vailixi, die sie dazu eingesetzt haben, die Welt zu erobern.

Die Atlanter, die in den indischen Schriften Asvins genannt werden, waren den Indern technologisch weit überlegen. Allerdings taucht in indischen Schriften kein Hinweis zu den Vailixis auf, lediglich okkulte Quellen berichten darüber.

Beschrieben werden die Flugmaschinen als zigarren- und untertassenförmig, als Hundertprozentig weltraum- und unterwassertauglich. Laut Kueshana verfügten sie über einen Antigravitationsantrieb mit rund 80.000 „Pferdestärken“.

Die Neue Weltordnung geht auf Atlantis zurück

Hatten die Atlanter bereits Nuklearwaffen? Wenn ja, dann waren sie ganz sicher nicht die „Paradiesvögel“, für die sie Esoteriker noch heute gerne halten. Ganz im Gegenteil: sie waren Kriegstreiber, wie Kueshana schreibt, und haben somit den Untergang dieses Reichs geradezu heraufbeschworen.

Vieles spricht meiner Meinung nach für die Theorie, dass die Atlanter von Größenwahn ergriffen waren und eine Weltordnung nach ihren Regeln aufbauen wollten, um die gesamte Welt zu kontrollieren – somit wäre die „Neue Weltordnung“ in der Tat ein altes Gut aus Atlantis.

Ein Größenwahn, der sich wie ein „Roter Faden“ durch die Erdengeschichte zieht und dem wir aktuell wieder einmal gegenüberstehen, was vermuten lässt, dass die Oligarchenclique nichts anders ist, als Inkarnationen aus Atlantis, die es auf geradezu geschickte Weise geschafft haben, über Generation auf der Erde zu inkarnieren, um einen Tages den Traum ihrer Weltordnung doch noch in die Tat umsetzen zu können.

Atlantis ist nie wirklich untergegangen, sondern hat durch zahlreiche Inkarnationen, von vom Wahn getriebenen Atlanter im Hintergrund überlebt. Sie verfügen über das geheime Wissen der Antigravitationstechnologie und wollen noch immer nicht, dass das Wissen an die Öffentlichkeit gelangt.

Atlantis war nicht wirklich das Paradies auf Erden, sondern ein durch und durch sozialistisch geprägtes Imperium, dass an Hochmut und Dekadenz nicht mehr zu überbieten war. Vielmehr sind es die Sozialisten und Befürworter der Neuen Weltordnung wie Klaus Schwab, die Atlantis noch immer glorifizieren.

Indien und Atlantis waren vor mehr als 12.000 Jahren Hochkulturen, die sich gegenüberstanden. Es ist zu vermuten, dass Rama einen weiteren Machtausbau der Atlanter zu verhindern versucht hat, doch am Ende war er den Atlantern unterlegen. Dass dies kein Mythos ist, beweisen unzählige Reliefs an historischen Orten Indiens und auch in vielen anderen Ländern der Erde.

Der aus ägyptischem Kalkstein erbaute Kailasanatha-Tempel in der südindischen Tempelstadt Kanchipuram, eine der sieben Heiligen Städte der Hindus, ist einer dieser Orte. Der Name bedeutet „Herr des Kailash“. Er ist ein Beiname des Hindu-Gottes Shiva. Der Kailasanatha-Tempel gehört zu den ältesten Bauwerken in Kanchipuram und  wurde vor mehr als 1.300 Jahren auf Geheiß der Könige des Pallavareiches errichtet.

Die Tempelanlage ist von einer mehr als zwei Meter hohen Mauer umgeben, die rundherum mit seltsamen Darstellungen verziert ist. In den Nischen und Alkoven lassen sich die Überreste einer farbenprächtigen Wandmalerei und Reliefs bewundern, die allesamt älteste indische Epen darstellen.

Neben den Abbildern von Arjuna, Krishna, Rama, und Lakshmana, den bekannten Helden des Mahabharata und Ramayana, finden sich auf diesen Reliefs auch seltsame und geradezu modern anmutende Darstellungen unbekannter Objekte, die auf den ersten Blick den Eindruck erwecken, als seien sie technische Fluggeräte aus der Zukunft.

Auffallend ist, dass die Objekte ganz und gar nicht in diese Epoche passen. Was man hier sieht, sind scheibenförmige Objekte, die über den Köpfen der Menschen oder Götter schweben – manche scheinen auf einer Säule aus Flammen zu stehen, was ein Hinweis ist, dass sie gerade vom Boden abheben.

Weitere Scheiben befinden sich in einem Formationsflug am Himmel. In einer Nische des Kailasanatha-Tempels ist ein Objekt zu sehen, das über den Köpfen eines Paares schwebt. Bei dem Paar soll es sich um Prinz Rama und seine Gemahlin Sita handeln.

In dem altindischen Epos Ramayana steht geschrieben, dass Sita von Rawana in einem „Wagen der Lüfte“ nach Sri Lanka entführt wird, der möglicherweise ein Raumschiff ist. Rawana ist ein Riese.

Auch Rama hat in diesem Epos einen „Wagen der Lüfte“ – sogleich nimmt er die Verfolgung seiner Frau auf. Über der Meerenge zwischen Indien und Sri Lanka kommt es schließlich zu einem erbitterten Luftkampf zwischen Rawana und Rama, woraufhin Rama Rawanas Wagen mit einem Himmelspfeil (eine Rakete?) vom Himmel holt. Sita kann sich gerade noch rechtzeitig in den Wagen ihres Gatten retten – wie das geschah, darüber schweigen historischen Quellen bis heute.

Die „Luftwägen“ sind bis heute ein Mysterium. Viele Historiker glauben nicht daran, dass es sie wirklich gab, sie halten diese Fahrzeuge für eine Legende. Dagegen halten chinesische Forscher, sie wollen vor ein paar Jahren im tibetischen Lhasa Sanskritschriften entdeckt haben, in denen der Bau antiker, interstellaren Raumschiffe genau beschrieben wird.

Auch Dr. Ruth Reyna von der Universität in Chandrigarh will herausgefunden haben, dass diese Fahrzeuge mit einem Antigravitationsantrieb ausgerüstet waren, der analog dem Prinzip des „Laghima“, einer dem Menschen innewohnenden Kraft, die Yogis zur Levitation nutzen.

Reyna behauptet, dass die alten Inder an Bord ihrer Vimanas, die in alten Schriften „Astras“ genannt wurden, Menschen zu anderen Planeten senden konnten. In diesen Texten soll auch das Geheimnis von „Antima“, die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen und „Garima“, sich schwer wie ein Berg zu machen, enthüllt worden sein.(Das Wissen alter Baumeister und warum es aus den Lehrplänen von Schulen und Universitäten verschwand)

Bleibt noch zu erwähnen, dass diese Art von Hochtechnologie auch damals schon nicht der breiten Bevölkerung zur Verfügung stand, sondern nur auserwählten elitären Kreisen – und zwar für deren eigenen persönlichen Komfort und natürlich für kriegerische Zwecken.

Die Geschichte hat sich also bis zum heutigen Tag nicht geändert.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 14.10.2021 You Might Also LikeDieser seltsame Trick saugt Toxine & Schmerzen aus dem Körper Dieses revolutionäre Heizgerät bricht alle Verkaufsrekorde! Der geheime Weg zur vollständigen Entfernung von Körpergiften Dieser geniale Raumheizer erobert Deutschland im Sturm!Heizkosten sparen? Innovativer Heizlüfter erobert DeutschlandHeizkosten sparen? Innovativer Heizlüfter erobert DeutschlandAds byAds by Ad.Style https://mg.mgid.com/mghtml/framehtml/c/p/r/pravda-tv.com.1142372.html 2012 Neues Bewusstsein Web Gesundheit, Erdbeben Vulkane Umwelt Anomalien permalink

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7 comments on “Die Barabar-Höhlen und antike Schriften beweisen: Die Atlanter waren herrschsüchtige Tyrannen, die eine nukleare Katastrophe über die Erde brachten (Videos)”

  1. Endzeit Rockers sagt: Die Atlanter, waren doch die selben Penner/Blutlinien, die hinter jeder anderen Imperialen Groß Macht auch, in der Geschichte der Menschheit, ihre Finger im Spiel hatten. Waren doch alles die selben Systeme, nur neue Farben/Fassaden.
    Ähnlich 3Reich/Eu = 4Reich.
    Und nun bekommen leider WIR alle, wieder einmal die Rechnung.
    Egal ob Schuldig/Unschuldig.
    Sehr bedauerlich das ganze.
    Mir wäre eine Flut bald lieber, als dieses Trauerspiel.
    Aber es soll ja auch pos. gestimmte geben, die behaupten, das was wir erleben,
    wird man zukünftig als eine tolle Sache betrachten. Antworten
    1. Tom sagt: “ die selben ….. die hinter jeder anderen Imperialen Groß Macht auch, in der Geschichte der Menschheit ihre Finger im Spiel hatten. Waren doch alles die selben Systeme, nur neue Farben / Fassaden
      Ein absolut genialer Satz Diesen Satz nicht auf irgend welche Atlanter , Reiche oder Blutlinien oder Religionen projizieren, das führt nur auf Abwege, denn es gibt keine Gruppierung die richtig tickt.
      Diesen Satz in der geistigen Welt anwenden dann kommt man der Sache schon näher. Antworten
  2. Cappucchina sagt: WEDEN – CHRONIK der ASEN
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  3. Alberto sagt: Es sind die gleichen niederrassen Dreckschweine wie damals, die auch heute den Atomkrieg als ein menschenfeindliches Blutzoll ABSCHLACHT Ritual durchführen, aber nicht die wahren Atlanter. Wer das behauptet hat Dünnpfiff ìm Hirn! Sorry! Der Van Allengürtel und die Gefangenschaft der geistig verkrüppelten Niederrassen, aus dem sie nicht herauskommen lässt grüssen ! Antworten
  4. L. Neumann sagt: Man darf da nicht Alle über den gleichen Kamm ziehen! Es gibt halt Mächte, die wollen oder sollen halt Zerstören, vor allem das Göttliche Erdachte und Erschaffene Heilige Leben! Diese Heilige Welt wurde Erdacht und Erschaffen und die Menschen sind mal wieder die Schauspieler! Was will der Mensch? Diesen Satz kann man getrost in die Tonne treten, denn der Mensch hat keinen freien Willen, alles Manipuliert, man spielt mit den Menschen! Da gibt es halt die Guten und die Schlechten, der Mensch darf es dann ausbaden, mit schön viel Leid, Zerstörung, Lügen, Täuschung usw. Daher hüttet Euch vor Regierungen, Politiker, Gewissen Konzernen, Ärzte, Wissenschaftler usw. Denn diese werden für das Falsche Benutzt, um eine Lüge und Täuschung aufrecht zu erhalten, damit man die Menschen weiter in einem Gefängnis halten kann, um mit denen ein blödes und dummes Spiel zu spielen, was die Menschen gar nicht so wollen! Wir werden hier Alle so richtig Ober Geil Verarscht, damit das Falsche verlogene System, welches sich gegen das Heilige Leben richtet, weiter aufrecht erhalten werden kann. Die Guten machen da Einfach zu wenig, zu Halbherzig, jedenfalls wird man dafür das Gefühl nicht los. Sollen diese uns doch endlich in Ruhe lassen oder uns richtig Gut helfen! Antworten
  5. Gerd sagt: Wer die uralten Sanskrit Schriften nicht ernst nimmt verfolgt bestimmte Absichten. Es sollte nicht wundern, wenn in absehbarer Zeit die Verwahrorte dieser Schriften in Rauch und Asche vergehen genau so, wie man es mit den Schriften der Majas und Azteken getan hat im Namen der Kirche. Diese Chronologien sind Zeitdokumente und keine Hirngespinste fantasierender Inder der Vorzeit. In 10 tausend Jahren wird auch keiner mehr etwas mit den Begriffen Windrad oder Photovoltaik anfangen können, es sei denn die Forscher hätten einen stark erweiterten Intellekt und unterliegen keinerlei politischer Sachzwänge. Antworten
  6. Freigeist sagt: Abgesehen von den Ereignissen der Vergangenheit, verkauft man uns die heutige Technologie als den letzten Hip. Es gab weitaus intelligentere Kulturen als wir es heute sind, mit ihrer damaliger Hochtechnologie wie die Geschichte ja bereits bewiesen hat. Wir sind nicht Weisheits letzter Schluss. Der Kreis schließt sich, das Karmische Rad dreht sich weiter und weiter. Nichts hat sich verändert. Weltdepression ? Antworten

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