Von technischen und natürlichen Feldern, Frequenzen und intelligenten, naturharmonischen Systemen:

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Von technischen und natürlichen Feldern, Frequenzen und intelligenten, naturharmonischen Systemen:

Erstellt am 19. September 2021 von conservo

Mit Teilchenphysik nach vorn zurück zu Natur

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Bild: maxii Energii

Die Begeisterung für die Kommunikationstechnik, die wir heute so selbstverständlich nutzen (müssen), ist ein wenig abgeflaut. Denn so ganz allmählich ist bekannt geworden, dass diese ganzen technischen Frequenzen und Felder, die die kabellose Technik benutzt, auch durchaus ihre Nachteile haben.

Frequenzen und Felder der Natur sind überall in und um uns

Es ist ja nicht so, als dass es keine solchen Felder in der Natur gibt. Wir Menschen sind in einer Umgebung entstanden, in der viele verschiedene  Strahlungen, Felder und Frequenzen wirken: Von der ganz eigenen Frequenz der Erde, der stehenden Welle der Schumann-Frequenzen – oder  Schumann-Resonanz – rund um den Planeten und das Erd-eigene Magnetfeld bis hin zu natürlichen Uranstrahlungen oder der uns erreichenden Weltraumstrahlung (sofern sie nicht von Atmosphäre und Magnetfeld abgelenkt wird) – oder dem Sonnenwind, dessen Teilchen in den Magnetfeldlinien der Erde wunderschöne, leuchtende Schleier bilden. Was die meisten nicht wissen: Die Erde hat ein negativ-elektrostatisches Feld, sie ist negativ geladen und die Erdoberfläche leitet auch Strom. Die Ionosphäre ist positiv geladen und leitend, die Luft dazwischen ist nicht geladen und nicht leitend. Im Prinzip ist die Erde ein großer Kondensator, auf dem wir leben – und der unser Dasein geformt und bestimmt hat.

Die Lichtfrequenzen des Sonnenlichts nehmen wir wahr, unsere Augen können „sehen“ und uns so ein sehr genaues Bild unserer Umgebung liefern. Andere Lebewesen benutzen dazu z. B. akustische Frequenzen (Fledermäuse den Ultraschall). Wir haben uns als Kinder und Teil dieser Erde an all das adaptiert und sind perfekt angepasst – und darum so erfolgreich.

Lichtfrequenzen sehen wir in dem Bereich, den wir brauchen. Bienen sehen andere Frequenzen, mehr in den UV-Bereich hinein. Akustische Frequenzen hören wir auch in dem Bereich, der für uns interessant ist. UV-C-Strahlen der Sonne auf der Haut spüren wir und wissen, wenn die Haut spannt und brennt, dann raus aus der Sonne. Hitze und Kälte spüren wir über Nerven in der Haut.

Haie bilden ein elektrisches Feld um sich und können so die schwachen, elektrischen Ströme des Körpers eines Beutetieren unter dem Sand orten. Bienen und Hummeln haben ihr Pelzchen nicht, weil sie sonst frieren. Die Härchen sind Antennen. Da die Erde als Planet negativ geladen ist, sind es die Pflanzen Blüten darauf auch. Die Biene oder Hummel lädt sich beim Flug positiv auf. Nähert sie sich einer Blume, werden ihre Härchen angezogen von dem negativen Feld der Blüte, das merkt die Biene. Sie stürzt sich auf die Blüte, wurschtelt wild darin herum, sammelt Nektar und Pollen – und neutralisiert dabei auch die Ladung. Nähert sich kurz darauf die nächste Biene, reagieren deren Härchen nicht, weil die Blüte kein negatives Feld mehr hat, d. h. sie ist abgeerntet, bis sie sich wieder ans Erdfeld angleicht und neuen Nektar und Pollen produziert hat. So intelligent funktionieren Erdenwesen in natürlichen Feldern.

Wir Menschen könnten eigentlich auch das Magnetfeld spüren. Wie alle Lebewesen, die viel herumkommen (Wale, Delphine, Zugvögel, Bienen) haben wir Magnetitkristalle im Gehirn. Diese sind passiv magnetisch und können und so eine Orientierung geben. Die wenigen Menschen, die weit außerhalb von allen technischen Frequenzfeldern wohnen, haben das auch heute noch. In der Steinzeit war dieser Sinn sehr wichtig: Ötzi wusste noch ganz genau, wo er sich befand und wohin er gehen musste, ganz ohne  Straßen, Navi oder Karten. Damals konnten diese Menschen auch die Kraftfelder spüren, an denen sie dann ihre Hügelgräber oder Heiligtümer, wie Stonehenge in England, den Golo-Ring bei Koblenz oder New Grange in Irland erbauten.

Die steinzeitliche Megalithanlage „New Grange“ (Sí an Bhrú) in Irland ist ein riesiger Hügelbau von mehr als 90 Metern Durchmesser mit einem Gang bis ins Zentrum. Das ist eine kreuzförmige Kammer von 7 Metern Höhe, die nach über 5.000 Jahren immer noch wasserdicht und intakt ist. Um die Wintersonnenwende fällt ca. 13 Tage lang bei Sonnenaufgang 15 Minuten lang ein Lichtstrahl durch eine Öffnung über dem Eingang direkt in den Gang und die Kammer. Ein atemberaubender und heiliger Moment, auch heute noch. Wahrscheinlich symbolisiert die Kammer die Mutter Erde und der Sonnenstrahl zur Wintersonnenwende die Zeugung des neuen Lichtes des neuen Jahreszyklus durch die männliche Sonne und ihre Zeugungskraft im Schoß der Erdmutter. Unsere Vorfahren spürten noch die feinen und doch machtvollen, natürlichen Felder, es sind positive Kraftfelder, die heilige Plätze waren und in denen die Menschen Energie wahrnahmen und tankten. (Bild: Wikimedia Commons, John5199, Bildlizenz:CC BY 2.0)

Technische Felder sind meist fremde, gewalttätige Invasoren in diese fein abgestimmte Harmonie der Erde

Die heutigen, technischen Felder sind aber überwältigend stärker als das Erdmagnetfeld oder andere natürliche Felder. Die uralten Sinne dafür werden regelrecht plattgewalzt davon. Deshalb stranden Wale, verirren sich Zugvogelschwärme in niedrigeren Höhen und küstennahe Fischschwärme. Bildhaft ausgedrückt: Sie „hören“ mit ihren Magnetitkristall-Sinnen die leise Melodie des Erdmagnetfeldes nicht mehr im Wummern und Brüllen der Disko-Musik.

Wenn ein Alien auf die Erde käme, das solche schwachen Felder als farbigen Dunst sehen könnte, dann hätte es vor zweihundert Jahren beim Anflug die Welt als in ihrem Magnetfeld strahlende Kugel im All gesehen und damals noch alle Lebewesen dieser Erde mit zarten, bunten, leuchtenden Auren: Blumen, Tiere, Bäume, Menschen, manche Felsen und geopathische Zonen und Kraftplätze. Heute würde das Alien erschrocken fliehen, weil es überall mit grell-schmerzendem und blendendem Licht gequält würde.

Die starken technischen Felder bringen unsere eigenen, schwachen Felder aus dem natürlichen Gleichgewicht. Sie sind nicht die Art von Feldern, in denen wir entstanden sind, in denen wir uns wohl fühlen, in denen wir Kraft tanken und so unser eigenes Feld wieder mit Mutter Erde synchronisieren und aufladen.

Unser Feld entsteht einerseits durch die Wechselwirkung der Frequenzen, die in uns, in jeder Zelle unseres Körpers schwingt in Kommunikation mit den Frequenzen der Erde. Aber wir haben auch ein elektromagnetisches Feld um uns durch die Nervenzellen, deren Reizübertragung auf chemo-elektrischem Weg erfolgt. Wir sind auch elektrische Wesen, wie die Erde selbst. Und wir werden ständig mit viel stärkeren, groben, feindlichen Frequenzen und Feldern bombardiert. Die meisten wissen es nicht, weil es nicht weh tut. Pflanzen, Tiere und wir Menschen haben keinen Alarmsinn dafür entwickelt, weil es das erst seit einem Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte gibt.

Diese fundamentale Veränderung unserer gesamten Umwelt bleibt aber leider nicht ohne Folgen. Unser gesamtes Nervensystem funktioniert durch elektrische Impulsübertragung. Natürlich wirken die unglaublich viel stärkeren, technischen Strahlungen und Felder auf unsere feinen Körperströme und diese Aura ein. Das ist unbestritten und daher gibt es auch staatlich verordnete Grenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen. Nur werden diese Grenzwerte von dem Verein ICNIRP festgelegt, der nicht unabhängig und staatlich agiert, sondern in enger Zusammenarbeit mit der Industrie, die natürlich ihre Produkte vermarkten muss und wenig Interesse an strengen Grenzwerten hat. 

Alles, was lebt, ist ein Teil des Gesamtorganismus „Erde“. Wir sind entstanden in ihrem Magnetfeld, den stehenden Schumann-Frequenzen, den elektrischen Ladungen von Erde und Luft und den davon erzeugten Gewittern, den geopathischen Zonen, den Kraftplätzen, der Sonneneinstrahlung mit ihren geladenen Teilchen, der schwachen, natürlichen Radioaktivität und den vielen schwach-elektrischen Feldern aller Lebewesen darauf, das morphogenetische Feld, mit dem alles in Verbindung steht – und all das steht miteinander in Beziehung. Es ist ein unendlich feines, harmonisches Netz, in dem alles mit allem interagiert. Das „Internet der Dinge“ (IOT-Internet Of Things) droht das uralte „Alles-Netz des Lebens“ niederzuwalzen.

Die Quantenphysik widerspricht vollkommen den Gesetzen der klassischen Physik. Aber sie ist nachweisbar real, mathematisch beweisbar und sie funktioniert. Es gibt bereits funktionierende Quantencomputer, deren Auswirkungen auf unsere Welt noch gar nicht absehbar sind. Die Wissenschaftler, die sie entwickelt haben, sprechen sogar davon, dass diese Computer die Tore zu einer anderen Dimension öffnen können – und via einer Art Bewusstsein Verbindung zu Dingen und Entitäten herstellen, die nichts mehr mit der materiellen Welt gemeinsam haben. In gewisser Weise ist unser Gehirn so ein biologischer Quantencomputer. (Bildmontage: Niki Vogt, Bildmaterial: Gemeinfrei)


Quantenphysik und Tachyonen: Reine Energie und Information Im Grunde sind wir immer noch Steinzeitmenschen. Wir haben uns nur an die ganzen tollen surrenden, blinkenden Helfer gewöhnt: von der Kaffeemaschine bis zum Smartphone. Wer versteht so genau, wie sein Handy funktioniert? Das sind nur sehr wenige Menschen.

Das Ganze begann mit der Entdeckung des elektrischen Stroms. Bis heute ist das Phänomen Strom nicht mit den Gesetzen der klassischen Physik zu erklären. Könnte man die Wirkung von Strom nicht durch seine sichtbaren Effekte beweisen, würde man ihn heute noch in den Bereich der Esoterik verweisen. Früher wäre man mit den Effekten der Elektrizität noch wegen Hexerei auf dem Scheiterhaufen gelandet.

Wir Menschen machen uns schon viele dieser „spukhaften“ Dinge zunutze – bis hin zum Quantencomputer, von dem es schon funktionstüchtige Exemplare gibt. Dabei kennt unsere Quantenphysik eigentlich nur das Phänomen, weiß aber nicht wirklich, was es ist. Es ist ganz offensichtlich ein Grenzbereich zwischen der „grobstofflichen“ und der „feinstofflichen“ Welt, denn hier herrschen ganz andere Gesetze von Zeit und Raum, Geschwindigkeit und Masse.

Eigentlich nichts anderes, als die Kraftplätze und heiligen Stätten, die Tempel und die Magie unserer Vorfahren oder die Homöopathie. Dinge, über die viele Ach-so-Aufgeklärte herablassend lächeln. Quantenphysik können sie aber auch nicht erklären. Sie glauben den modernen Wissenschaftlern, wie man damals den Priestern und Medizinmännern glaubte. Die nutzten auch Kräfte, denen man nicht „beim Funktionieren zusehen“ kann, aber trotzdem wirken.

Die errechnete „Dunkle Materie“, die mit ihrer immensen Gravitation das Universum strukturiert sieht der neuronalen Struktur unserer Gehirne sehr ähnlich. Dunkle Materie ist nicht direkt sichtbar, aber messbar. Nach den heutigen Erkenntnissen ist nur etwa ein Sechstel der Materie sichtbar und in der Elementarteilchenphysik erfasst und beschrieben. Bild: Wikimedia Commons, Illustris Collaboration, Bildlizenz: CC BY-SA 4.0

Außer der „spukhaften Fernwirkung zwischen Quanten“, die in keines unserer Denkmuster passt, gibt es noch viele andere Phänomene, die man zwar tatsächlich nachweisen kann, die aber nicht mit den Gesetzen der klassischen Physik in Einklang zu bringen sind. Da wäre die dunkle Materie (Dark Matter) im Universum, die offenbar eine Struktur aufweist, die an die Vernetzung der Neuronen in unserem menschlichen Gehirn erinnert (nur halt ein ganzkleinbisschen größer). Was aber diese dunkle Materie ist, das entzieht sich unserer Vorstellung. Mathematisch und physikalisch müssen diese Strukturen vorhanden sein, damit das Universum überhaupt „funktioniert“ und zusammenhält – und irgendwie kann man sie auch messen. Nur, was sind sie?

An der George Mason Universität in Fairfax (Viginia, USA) forscht der Physik-Professor Robert Ehrlich an „Tachyonen“. Sie bewegen sich überlichtschnell in der Zeit zurück. Will man sie abbremsen, werden sie immer schneller und ihre Eigenschaften sind vollkommen absurd und unbegreiflich. Teilchenphysiker sagen, dass sie ein Drittel unserer „Wirklichkeit“ ausmachen, aber wir in diese Welt niemals eintreten können. Zwischen den Tachyonen, den überlichtschnellen Teilchen (aus dem griechischen „tachos“, schnell) und den Tardyonen  (steckt auch in „retardiert“), den Teilchen in der unterlichtschnellen Welt, also unserer grobstofflichen Materie-Welt, gibt es die Luxonen, die Strahlungsteilchen. Dazu gehören auch die Photonen. Sie sind das, was wir als Wellen und Frequenzen erfassen, ob sichtbares Licht, UV-Licht, Infrarot oder Radiowellen oder Mikrowellen usw..

Während die Medien die Existenz von Tachyonen (überlichtschnellen Teilchen) noch ins Reich der Spinner und physikalischen Quacksalber verweist, sind die Vordenker an den Universitäten diesen rätselhaften, die Dimension der „Zeit“ narrenden „Teilchen“ mathematisch auf der Spur. Sie könnten die ersten Teilchen sein, die dem hypothetischen Urknall entkommen sind und in die verschiedenen Dimensionen eingetreten, bevor es „die Zeit“ gegeben hat. In ihnen könnten noch alle Eigenschaften des Ursprungs und alle Möglichkeiten des Seins enthalten sein: Materie, Antimaterie, Dunkle Materie, imaginäre Masse, Licht, Strahlung, Gravitation, Zeit und Quantenteilchen. (Bild: Symbolbild von pixabay)

Tachyonen: Reine Energie und Information

Überlicht-Geschwindigkeit geht also doch. Das, was sich laut Wissenschaft direkt nach dem Urknall in einem unglaublich kurzen Moment an homogener „Ursuppe“ so schlagartig und überlichtschnell ausdehnte, das kondensierte und differenzierte sich nach Ansicht der Wissenschaftler anschließend zum Teil in unterlichtschnelle Partikel (eben das, was wir Materie nennen), in lichtschnelle Partikel (Wellen/Strahlung), und überlichtschnelle Tachyonen.

„Tachyonen“ besitzen Energie, aber – laut Einstein – eine imaginäre Masse. Sie sind also so etwas, wie der Bauplan des Seins, reine Energie ohne Form aber mit allen Möglichkeiten. Sie enthalten die Essenz aller Informationen, denn sie haben alles hervorgebracht, was es in diesem Universum gibt. Sie sind die Urform des „Seins“ und des „Meta-Seins“. Vielleicht sind sie Gottes Wille?

Dokumentierte Versuche des Forschers Dr. Klaus Volkamer zeigen etwas Unerklärliches, ja eigentlich Unglaubliches: Ein Samenkorn, das in einem hermetisch abgeschlossenen Glasgefäß in ein paar Tropfen Wasser liegt, wird auf einer extrem exakten, hochempfindlichen Laborwaage platziert. Sobald das Samenkorn anfängt, zu keimen und zu leben, wird es um ein ganz kleines bisschen schwerer. Es wächst ein Keimling heran. Da aber weder etwas in das Glasgefäß hinein- oder hinaus kann, hat es bald alles an Wasser und Luft verbraucht und stirbt ab. Wenn es stirbt, verliert es das „spukhaft“ hinzugekommene Gewicht wieder. Diese Versuche hat er hundertfach gemacht. Es ist also irgendetwas gekommen, als das Leben erwachte. Und als das Leben wieder ging, verschwand auch dieses Etwas, das aber eigentlich weder hinaus-, noch hineingelangen, können sollte … es aber doch tat.

Das Blatt wurde einst von einer Pflanze gebildet und sorgte mit seiner Struktur, seinem Chlorophyll und den biochemischen Reaktionen dafür, dass der Baum das Sonnenlicht als Energiezufuhr für den Aufbau seines Körpers nutzen konnte. Pflanzenblätter sind vom Leben seit hunderten von Jahrmillionen erfundene Solarzellen. Wird ihnen das Leben entzogen, stellen sie all diese Aufbauarbeit ein und zerfallen. Das Leben ist der große Gegenentwurf zum Zerfall. Doch … woher kommt es? Warum kreist die Erde nicht als ein kugelförmiger, toter Felsklotz im All? Schon die alten Schriften sagen: Gott teilte das Licht von der Dunkelheit, erschuf schuf Himmel und Erde, und hauchte der toten Materie das Leben ein. Gott ist das Leben. (Bild: Pixabay)

Positive und negative „Entropie“

Pflanzen, Tiere und Menschen sterben, Sonnen glühen aus, Gebirge werden abgetragen. Nichts währt ewig, weil alle materiellen, chemischen und physikalischen Prozesse von selbst immer von einer Stufe höherer Ordnung und Energie auf eine niedrigere, chaotischere fallen. „In fine, omnia fit cinis“ sagten die Römer. Am Ende wird alles zu Asche. Ein Haus, das man nicht immer wieder repariert, wird zur Ruine, ein Auto zum Wrack, ein Baum vermodert und auch unsere Sonne wird sterben und die Erde verbrennen. Das nennt man „Entropie“.

Wie also ist es dann möglich, das Leben entsteht, das aus einer Zelle all die ausdifferenzierten, spezialisierten Zellen entstehen und das Wesen lebt, fühlt, denkt, wächst und gedeiht und wieder neu aus sich selbst entsteht durch Fortpflanzung? Und was ist eigentlich Gravitation, die Materie zusammenhält, was die Planeten, Sonnen, Sonnensysteme und Galaxien? Niemand weiß es, aber dass es sie gibt, ist unbestritten. Was ist dieses Phänomen?

Tachyonen haben das Potential dazu. Sie sind das Gegenstück zum Zerfall. Sie sind die Energie und Information, die feinstoffliche Substanz, die aufbaut, erschafft, die höhere Ordnung herstellt und damit die harmonischen Strukturen der natürlichen, göttlichen Ordnung der Schöpfung. Das nennt man „Negentropie“, negative Entropie. Tachyonen können alle Stufen dieser Ordnung (wieder-) herstellen, bis hin zum Leben, zur Beseeltheit und Harmonie der Welt.

Tachyonenfelder mit ihrer Energie und Information können heilend und wiederaufbauend auf alles wirken – und tun das auch. Sie können auch als Energiequelle und zur Informationsübertragung genutzt werden und sie können elektromagnetische Strahlung ordnend harmonisieren. Sie ordnen das Chaos an Strahlung und Frequenzen durch die reine, konstruktive, erschaffende Information in eine lebensfreundliche Energie, wie die Erfahrung von Forschern und Pionieren im Umgang mit Tachyonenfeldern zeigt. Nicht nur das: Wer sich auf diese Felder mit ihrer schöpferischen Energie und ihren Ur-Informationen einlässt und damit beschäftigt, kann auch seine feinstoffliche Natur, seine Seele, sein Bewusstsein dafür öffnen und sich „wesentlich“ weiterentwickeln.

Ein Gerät, was mit solchen Tachyonenfeldern arbeitet, ist der MAXiiMUS. Diese Technologie wurde ursprünglich von Hans Seelhofer und der Firma Fostac erfunden und entwickelt. Seit 2012 führt die Firma maxii Energii das Erbe Seelhofers fort und hat das Prinzip in Zusammenarbeit mit namhaften Forschern und Physikern, wie beispielsweise Dr. Volkamer, optimiert und der aktuellen Zeitqualität angepasst. Anfangs war die Hauptzielsetzung, mit dieser Tachyonenfeld-Technologie den beklagenswert schlechten Wirkungsgrad der konventionell erzeugten elektrischen Energie zu optimieren und gleichzeitig den erzeugten den Elektrosmog „negentropisch“ zu harmonisieren.

Das funktioniert bis heute sehr gut und findet großen Anklang.

Durch die ausgleichende Ordnung schafft der MAXiiMUS ein naturharmonisches, lebensfreundliches Feld, welches sich auf die gesamte Umgebung auswirkt. Sowohl geistig als auch energetisch und biologisch.

Ein gesunder Kraftplatz und effizienterer Strom in der Wohn- und Arbeitsumgebung

Die Effekte davon: Die Schlafqualität verbessert sich. Das Wohn- oder Arbeitsumfeld wird zum Kraftplatz. Alles kommt in einen Fluss, ein harmonisches, naturrichtiges Gleichgewicht, es entsteht ein wesentlich besseres Lebens- und Arbeitsklima.  Ein Nebeneffekt ist, dass die Haushaltsgeräte durch den geordneten Strom effizienter und ruhiger arbeiten. Der MAXiiMUS optimiert die Energie im Haus, sowohl die für die Elektrogeräte, als auch für alle Lebewesen im Haus, ob Pflanze, Tier oder Mensch. Das können die meisten Anwender auch an ihren Haustieren und an sich selbst beobachten. Manche Menschen dagegen meiden das Feld, als ob sie spürten, dass sie sich darin verändern müssten.

In Firmen machten die Mitarbeiter die Erfahrung, dass solche Menschen dann das Unternehmen verlassen, dafür aber Neuankömmlinge den Weg in das Unternehmen finden, sich dort wohlfühlen und ein Gewinn für das Team und das Geschäft sind. Die Firmen selber gedeihen, es gibt weniger Krankheitstage, die Mitarbeiter sind motivierter, die Zusammenarbeit ist harmonischer, gute Ergebnisse scheinen müheloser zu erreichen und der Umsatz steigt. Dabei ist der MAXiiMUS ein intelligentes System, weil ihm das beschriebene, lebensfreundliche, aufbauende, negentropische Prinzip zugrunde liegt. Er arbeitet ständig an diesen Strukturen und Feldern und registriert in seinem eigenen, so klar strukturieren Feld auftauchende Unregelmäßigkeiten sofort. Das System ist so ausgerichtet, dass es diese Störfelder ebenfalls in Harmonie zu bringen sucht und am naturrichtigen Informationsfeld ausrichtet. Erst dann kann der MAXiiMUS auch die ganze Effizienz auf die Optimierung der Energieträger richten.

Der MAXiiMUS optimiert die Energie im Haus, sowohl die für die Elektrogeräte, als auch für alle Lebewesen im  Haus, ob Pflanze, Tier oder Mensch. Das können die meisten Anwender auch an ihren Haustieren     und an sich selbst beobachten. Ein Nebeneffekt ist, dass die Haushaltsgeräte durch den geordneten Strom effizienter und ruhiger arbeiten. (Bild: maxii Energii)

Der bereits erwähnte Forscher und Wissenschaftler Dr. Volkamer führte mit dem  MAXiiMUS, einige Experimente und Messungen mittels zwei verschiedener Messmethoden durch. Er kam zu dem Ergebnis: Beide Messmethoden zeigen eindeutig, dass die Akkumulatoren des MAXiiMUS eine feinstoffliche, negentropische und damit lebensfördernde Feldwirkung erzeugen. Das, was die Mitarbeiter von maxii Energii und die Besitzer eines MAXiiMUS beobachten konnten, war auch tatsächlich messbar.

Wer mehr über die Tachyonenfeldtechnologie und die Wirkungsweise des MAXiiMUS wissen möchte, kann sich gerne bei maxii Energii melden. Sie werden dort ausführlich beraten.

Kontaktdaten:

maxii Energii
Attighof 1
D-35647 Waldsolms
Tel:   +49 (0) 6085 / 989 444
Fax:  +49 (0) 6085 / 987 522
www.maxii-energii.de
E-Mail: service@maxii-energii.de

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 – 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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7 Antworten zu Von technischen und natürlichen Feldern, Frequenzen und intelligenten, naturharmonischen Systemen:

  1. Ostfront schreibt: 19. September 2021 um 22:23 Wir Menschen sind in einer Umgebung entstanden, in der viele verschiedene Strahlungen, Felder und Frequenzen wirken. . . ————————————————————
    Der Mensch, ein Spiegel der Unendlichkeit.
    ———————————————————— A) Herkunft des Menschen. Wie Same und Ei sich im Mutterschoße begegnen, ergreifen und beleben, so einte und belebte sich in den Urzeiten der geistigen Schöpfung im Schoße der erneuernden und verjüngenden Machtmitte Gottes eine hervorragende Krafteizelle mit dem zeugenden Impuls des göttlichen Willens. Durch diese Konzentration und Festigung eines selbständigen Kraftzentrum innerhalb der Gottheit ward der erste große Lichtengel in das Dasein gestellt. Gespeist vom Herzen, also, der Liebe Gottes, vereinigten sich in seiner werdenden Form die edelsten Bestandteile des tätigen Lebens Gottes. So ward er zu einem Träger vielseitigster und herrlichster Grundkräfte Gottes. Zur Ordnung, Verwaltung und Verklärung der hohen göttlichen Werte ward diesem Lichtengel eine Abspaltung des ewigen Liebegeistes aus dem Herzen Gottes einverleibt. Die entwicklungsfähige Form dieses Lichtträgers umschloß den inneren Kern der göttlichen Vollendung als eine Hülle der Eigenheit. Damit war jener Lichtträger befähigt, ein selbstständiges Leben in den ausgehenden Lichtwelten der Gottheit zu führen. Abgetrennt vom Machtzentrum Gottes sollte er sich in der ihm probeweise bereiteten Selbständigkeit bewähren und den Aufwertungsanregungen des inneren Gotteskernes durch Höherentwicklung seiner Selbsthülle die Treue bewahren. Nach der Reife in dieser Bestimmung wollte sich dann der urewige Allgeist durch Verklärung seiner Selbsthülle wieder mit seinem inneren Kernleben, das des Allgeistes Eigentum war, vermählen. Damit wäre das Selbstleben jenes Lichtträgers Luzifer in höhere Harmoniekreise aufgestiegen und zum persönlich bewußten Träger der bisher unpersönlichen Herrlichkeit aus den weiten Räumen der Feuermitte Gottes geworden. In Ihm hätte die Gottheit erstmals Gestalt angenommen. Dem ewig zeugenden Gottesgeiste war es darum zu tun, sich in solcher hehren Form zu sammeln und zu verherrlichen, um durch dieselbe einen weiteren Staat ähnlicher Wesen in das Dasein zu rufen. Weil Luzifer aber in ein Selbstleben gestellt war, durfte sein Selbstwollen nicht durch Eingreifen der göttlichen Allmacht gestört werden, da solches wieder sein Eigenleben zerstört und die bewußte Brautwerdung desselben zunichte gemacht hätte. Die Gottesbraut Luzifer sollte vielmehr die inneren Zeugungsimpulse des ewigen Geistesbräutigams mit freudigster Hingabe erfassen, und in ihr Selbstleben zur Auswirkung bringen, wodurch alles Selbstische in Göttliches verklärt und zu einer Sammelstation höchster Lichtwerte herangereift wäre. So hätte diese Braut ihre höhere Reife und innigste Vermählung mit dem Urgeiste erlangt, daß sie vollkommenste Urkinder Gottes durch schöpferische Bildungen hätte ins Dasein stellen können. […] Dieses allgemeine Licht über die Entstehung und Herkunft des Menschen genügt, um über die Vorgeschichte seines Werdens im Klaren zu sein. Eingehendere Behandlung von Sonderfragen der mit dem geistigen Thema „ Mensch “ zusammenhängenden Gebiete wird in nachfolgenden Kapiteln zu finden sein. B) Wesen des Menschen. Der Mensch ist mit der Fähigkeit ausgerüstet, sich in allen Reichen der Schöpfung und des ewigen Geistes zu betätigen. Dies gilt so gut für den Bereich der Ordnungskreise ewiger Gesetzlichkeit, als auch für jene der Widerordnung. […] Quellenangabe: Auszug aus dem Buche: Leuchtendes Erlöserblut — Der Entscheidungsruf Christi an die Erde !
    A) Herkunft des Menschen. ( Seite im Buch 9 – 15 / Seite im PDF 14 – 17)
    ————————————————————
    Leuchtendes Erlöserblut — Der Entscheidungsruf Christi an die Erde !
    ————————————————————
    Aus dem ewigen Urlicht:
    Ein Erlösungsruf an alle Gebundenen. — Die Wegweiser zum Friedensreich. — Die Enthüllung der Wahrheit. — Die Lösung des siebenten Siegels. — Das Gericht über die Völker. — Ein Trost für alle Gotteskinder. Der Bauplan der Welt. ↓ https://bumibahagia.com/2021/07/03/an-stelle-von-geschreibs-uber/#comment-268393 Gefällt mir Antworten
  2. Ingrid x schreibt: 19. September 2021 um 18:44 2G, 3G, 4G, 5G, inzwischen alles tödlich!
    In Kassel gestern Abend, Ungeimpfte kamen nur noch in eine Bar herein und bald gar nicht mehr.
    Die anderen feiern zusammengedrängt ohne Mundschutz. Noch nicht mal ihr negativer Test wurde akzeptiert, was wenn jetzt das Todesvirus unter den Geimpften ausbricht?
    Tödlich, weil die Depression unnter jungen Menschen zunimmt, weil man ausgegrenzt wird.
    5G wird die halbe Menschheit eliminieren und dann noch mit Nanopartikeln geimpft. Und das ist keine Verschwörung Elias, es ist alles real. Gefällt mir Antworten
  3. Elias schreibt: 19. September 2021 um 15:55 Die Wissenschaft hat abgedankt und dient der Coronareligion. Zugleich treibt Aberglaube Blüten, dass es einem schwindlig wird. Bitte verschont mich wenigstens in diesem Blog mit eurem quantenfeldelektro-magnetischen Megagiga-GAga und mit Werbung! Gefällt mir Antworten
    • conservo schreibt: 19. September 2021 um 16:39 Lieber Elias,
      klicke es einfach weg. Auch dieser Blog muss irgendwie finanziell überleben.
      Liebe Grüße von Maria Gefällt mir Antworten
    • Anonymous schreibt: 19. September 2021 um 21:53 Richtig denn:
      ******************** Geldmacherei mit Esoterik-Humbug Mit Esoterik-Artikeln lässt sich gutes Geld verdienen. Vor allem, wenn ein einzelnes Gerät 32’000 Franken kostet. Mit dem teuren «Maximus» der Firma Fostac soll das Wohlbefinden von Mensch und Tier gesteigert werden. Dahinter steckt eine ausgeklügelte Marekting-Strategie…. ….32000 Franken für übersinnliche Strahlen Das Prunkstück der Firma ist aber der Fostac Maximus. Das grösste Modell mit den Massen eines Wandschrankes kostet 32000 Franken und wird in Gewerbebetrieben eingesetzt. Es spare Strom und funktioniere mit übersinnlicher Tachyonen-Energie, behauptet das Ostschweizer Unternehmen. Ausserdem steigere es das Wohlbefinden. Beweisen will Fostac dies mit dem Geflügelmäster Paul Küchler von Sarnen. Er hat einen Maximus gekauft und spürt die positive Energie aus dem Weltall. Und seine Hühner auch. Diese würden sich heute besser im Stall
      verteilen…. https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/themen/konsum/geldmacherei-mit-esoterik-humbug Es ist einfach nur Betrug! Gefällt mir Antworten
  4. haluise schreibt: 19. September 2021 um 11:19 Hat dies auf haluise rebloggt. Gefällt mir Antworten
  5. menschenkind schreibt: 19. September 2021 um 11:06 Hat dies auf Menschenkind rebloggt. Gefällt mir Antworten

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