„Stille Ankunft“ der Afghanistan-Truppe: Hat AKK die Öffentlichkeit getäuscht?

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Bundeswehr-Reportage :

„Stille Ankunft“ der Afghanistan-Truppe: Hat AKK die Öffentlichkeit getäuscht?

Die Verteidigungsministerin sagt, die aus Afghanistan zurückkehrenden Bundeswehr-Soldaten hätten sich eine „stille Ankunft“ gewünscht. Doch die widersprechen. 

, Moritz Eichhorn, 10.7.2021 – 05:59 Uhr Artikel anhören

ImagoArchivbild vom 8. September 2016, Thüringen, Kranichfeld: Zum feierlichen Gelöbnis sind auf der Niederburg die Rekruten der Bundeswehr angetreten.

Berlin – Als die Reifen des grauen Militärflugzeugs am frühen Abend des 29. Juni 2021 vom Asphalt abheben, wirft Tobias Müller* noch einen letzten Blick auf afghanischen Boden. Während der Truppentransporter aufsteigt und der B52-Bomber der US-Armee, der den Abflug sichert, über dem Gebiet kreist, sieht der Soldat, wie Einheimische die Mauern des Camps überwinden und die Landebahn des Camp Marmal stürmen. Sie wollen die wertvollsten Gegenstände der zurückgelassenen tonnenschweren Ausrüstung an sich bringen, die sich hier im Feldlager in Masar-e Scharif in 16 Jahren Bundeswehrpräsenz angesammelt haben. Darunter unzählige Feldbetten, Zelte, Container, Sanitätsausrüstung oder auch ein Dutzend Toyota-Hilux-Pickups. Auf die Frage, ob ihn der überhastete Abzug der Bundeswehr an das Desaster der Briten in Dünkirchen 1940 erinnere, muss Müller bitter lachen: „Ein bisschen kann man das vergleichen.“

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Am 10./11. Juli 2021 im Blatt: 
Nach Afghanistan-Fiasko: Wie Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer die Soldaten für ihre Agenda missbraucht

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Nur wenige deutsche Soldaten waren in der fast 20-jährigen Einsatzgeschichte der Bundeswehr in Afghanistan so oft vor Ort wie Müller. Und nur wenige haben in zahlreichen Operationen und Kampfeinsätzen so oft ihr Leben riskiert wie der Berufssoldat. Zahlreiche Kameraden von ihm wurden dabei verletzt, einige sogar getötet. Müller wurde auch noch in Gefechte verwickelt, als die Mehrheit der deutschen Soldaten sich nur noch in ihren Lagern verbarrikadierte, weil die Politiker in Berlin nach 2014 nicht mehr klarmachen konnten, welche konkreten strategischen Ziele ihre Soldaten mehr als 5000 Kilometer entfernt überhaupt erfüllen sollten. Deutschland wolle dem „innerafghanischen Friedensprozess sowie den Anstrengungen des zivilen Aufbaus und der Entwicklungszusammenarbeit in Afghanistan die nötige Zeit und den nötigen Raum geben“, so lautet die schwammige Umschreibung der Bundesregierung auf ihrer Homepage.

Spätestens seit 2015 wurde der Afghanistan-Einsatz zum Problem

Die letzten vier Wochen seien ein großes Chaos gewesen, nichts habe mehr Sinn ergeben, sagt Müller rückblickend. „Spätestens da habe ich gemerkt, es ist Wahljahr.“ Führung und Politik hätten darauf gedrängt, dass der Abzug geordnet und ohne großes Aufsehen erfolge. Doch das sei ganz und gar nicht der Fall gewesen. Zuletzt habe man sogar fahrlässig das Leben deutscher Soldaten aufs Spiel gesetzt. Denn während die Taliban schon bis auf zehn Kilometer zum Feldlager vorgerückt waren, hätte die Politik nicht nur die Sicherheitsempfehlungen der Führungsebene ignoriert oder die im Falle eines Angriffs überlebenswichtige Aufklärungstechnik abbauen lassen, sondern auch die Sturmgewehre von 300 der letzten rund 500 Soldaten nach Deutschland ausgeflogen. Wenn Müller und seine Kameraden, die die Berliner Zeitung am Wochenende befragt hat, davon erzählen, können sie sich auch mehr als eine Woche nach der Ankunft in Deutschland noch richtig in Rage reden: „Das war wie im Zirkus“, sagt Müller. „Wir sollten hier geordnet abziehen aus einem Kriegsland und konnten uns gar nicht mehr verteidigen, falls die Taliban doch noch angreifen.“

Der Abzug des deutschen Kontingents am Hindukusch markiert den vorläufigen Höhepunkt einer Geschichte der Entkopplung zwischen Truppe und Politik. 59 deutschen Soldaten kostete der Afghanistan-Einsatz das Leben. Seit 1992 starben insgesamt 114 deutsche Soldaten im Auslandseinsatz. Sie kamen bei Unfällen und Selbstmordanschlägen um oder wurden in Gefechten erschossen. Was in Afghanistan im Dezember 2001 als UN-Mission für den internationalen Frieden und zur Terrorismusbekämpfung begann, entwickelte sich spätestens seit 2015 zum immer lästiger werdenden Problem für Bundesregierung und Politiker aller Fraktionen. Es fehlte am Willen zu entscheiden, welche Ziele und Aufgaben die Bundeswehr gegenwärtig und künftig haben soll.

imagoEin Bundeswehr-Soldat in einer MI17 auf dem Flug von Kunduz nach Mazar-e Sharif in Afghanistan am 26. November 2016.

Die Ankunft der Soldaten in Niedersachsen war ein Moment der Freude

Um zu verstehen, warum sich Deutschland heute immer schwerer mit seinem Militär tut, muss man nicht, wie oft behauptet wird, bis ins Jahr 1945 zurückgehen. Der frühere Bundespräsident Horst Köhler beschrieb das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Militär 2005 noch als „freundliches Desinteresse“. Heute dagegen herrscht Missachtung für das Militär und seine Soldaten. Die Männer und Frauen in Uniform sind in der Ära Merkel zum Spielball von Missmanagement und politischer Machtkämpfe geworden.

Um 13.46 Uhr am 30. Juni erreichte die erste der drei Airbus-A400M-Maschinen mit 264 Soldatinnen und Soldaten an Bord Wunstorf. Zuvor, beim Zwischenstopp in Georgien, habe dann noch die „Bürokratiefaust“ der Bundeswehr zugeschlagen, sagt Müller schmunzelnd. Mehr als vier Stunden habe er 3000 Schuss Munition einzeln in Zählrädchen stecken müssen, bevor es Richtung Heimat ging. In einem Fliegerhorst 30 Minuten außerhalb von Hannover erwarteten Müller und seine Kameraden schließlich ihre Familien, der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos und ein Kamerateam von „Hallo Niedersachsen“. Es war ein Moment der Freude für die Soldaten und ihre Angehörigen.

Das Desinteresse der deutschen Regierung an den Soldaten

Auch durch die Medien schien ein Seufzer der Erleichterung zu gehen. Doch bald mischten sich andere Gefühle hinzu, erst Verwirrung, schließlich Zorn. Denn zwischen den Journalisten, Angehörigen und Generälen fehlten diejenigen, die die politische Verantwortung für den Einsatz haben: die Verteidigungsministerin, Mitglieder der Bundesregierung und vor allem die Bundestagsabgeordneten. Als Annegret Kramp-Karrenbauer am Abend live in den Tagesthemen interviewt wurde, verstand man, wieso sie nicht in Wunstorf hatte sein können. Sie war aus Washington zugeschaltet, wo sie sich zu Gesprächen mit ihrem amerikanischen Amtskollegen Lloyd Austin aufhielt. Caren Miosga schien die räumliche Distanz zwischen der Verteidigungsministerin und ihrer Truppe nicht zu wundern – obwohl bei einem Anschlag auf deutsche Soldaten in Mali kurz zuvor zwölf Soldaten teilweise schwer verletzt wurden, drei schwebten zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Während des siebeneinhalbminütigen Interviews fragte die Moderatorin kein einziges Mal nach dem Empfang in Wunstorf. Auch die Ministerin erklärte nicht, warum sie gerade jetzt nach Washington reisen musste, obwohl die Rückkehr der Truppe für diese Zeit zumindest intern angekündigt war.

Doch während die Welt am Abend noch in Ordnung war, erschienen in den kommenden Tagen ungewöhnlich scharfe Kommentare in den Zeitungen. „Fußballspieler, die ein Achtelfinale verstolpert haben, kann man so behandeln – nicht aber Soldaten, die ihr Leben einsetzten, um den Auftrag von Regierung und Parlament zu erfüllen“, schrieb die FAZ.  Während Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der WM 2014 schon nach dem Auftaktspiel den spärlich bekleideten Mesut Özil fast bis in die Dusche verfolgte, war sie in 16 Jahren Regentschaft bei keiner Ankunft deutscher Soldaten aus einem Auslandseinsatz dabei. Plötzlich ging es um Treue, Tapferkeit und sogar Ehre. Begriffe, mit denen Politiker heutzutage selten konfrontiert werden. Viele schienen überrascht von der Heftigkeit der Reaktionen.

imago/IPON Junge Bewerber für eine Unteroffiziers- oder Feldwebellaufbahn in der Bundeswehr beim Einführungsgespräch im Zentrum Nachwuchsgewinnung Ost der Dahme-Spree-Kaserne in Berlin Grünau.

Wütende Reaktionen von Bundeswehrangehörigen

Zahllose Briefe, Mails und Facebook-Nachrichten von entrüsteten Bürgern, viele von Bundeswehrangehörigen, erreichten in der Folge Bundestagsabgeordnete. Von „großem Unverständnis“, fehlender „Ehre und Anerkennung“, „ganz schlechten Ausreden“ war darin zu lesen, einige sprachen sogar von einer „Schande“. Wieso hatte sich nicht ein einziger Parlamentarier gefunden, um die Truppe zu empfangen? So der Tenor vieler Reaktionen. Besonders viele dieser Schreiben erreichten Mitglieder des Verteidigungsausschusses, auch Kerstin Vieregge von der CDU. Sie verfasste als Reaktion am 2. Juli einen Brief an ihre Parteikollegin Kramp-Karrenbauer. Sie bat um eine Erklärung dafür, wieso es Mitgliedern des Verteidigungsausschusses nicht ermöglicht worden war, bei der Ankunft dabei zu sein, und zitierte gleichzeitig wütende Reaktionen von Bundeswehrangehörigen.

Ihre Parteikollegin Kramp-Karrenbauer antwortete prompt: Die Soldaten wollten es so. „Die Entscheidung für eine stille Ankunft und Empfang des Kontingents durch den Befehlshaber des Einsatzführungskommandos, Generalleutnant Erich Pfeffer, wurde auf ausdrücklichen Wunsch und Vorschlag der zurückkehrenden Soldatinnen und Soldaten getroffen.“ In dem Schreiben heißt es weiter, dies sei ein „klares Zeichen der Wertschätzung und so vorab auch mit dem Verteidigungsausschuss besprochen und durch diesen ausdrücklich unterstützt“ worden.

Von einer Absprache könne keine Rede sein

Eine verblüffende Aussage, denn Kerstin Vieregge sitzt ja selbst im Ausschuss. Mit ihr war das alles wohl nicht besprochen worden, sonst hätte sie ja nicht nachgefragt. Und in den Stunden nach dem Brief der Ministerin, der in Auszügen über die Nachrichtenagenturen lief, meldeten sich immer mehr Mitglieder des Verteidigungsausschusses zu Wort. Weder die Obfrau Siemtje Möller noch der Ausschussvorsitzende Wolfgang Hellmich (beide SPD) konnten sich an eine Absprache erinnern. Sie erklärten, sie wären gerne in Wunstorf dabei gewesen. Doch zu spät seien sie informiert worden, von einer Absprache oder gar Unterstützung einer „stillen Ankunft“ könne keine Rede sein.

Faktisch wurden am Vorabend um 21.37 Uhr nur sechs Mitglieder schriftlich über die geplante Ankunft am Folgetag gegen 12 Uhr mittags unterrichtet. Dass den Parlamentariern eine so wichtige Information bis zuletzt vorenthalten wurde, überrascht, denn normalerweise wird umgehend peinlich genau über jedes schadhafte Rettungsboot oder jede defekte Antenne auf einer Fregatte informiert und dafür zu Sitzungen außerplanmäßig einberufen. Und auch, wenn sie gewollt hätten, hätten die Abgeordneten es gar nicht rechtzeitig nach Wunstorf schaffen können. Denn am Tag der Ankunft fand um 8 Uhr morgens eine Sondersitzung des Verteidigungsausschusses zum Anschlag auf die deutschen Soldaten in Mali statt.

So geht erfolgreiche Verantwortungsverschleierung im Fach Berufspolitik

Einige Abgeordnete vermuten dahinter eine Strategie: Weil Kramp-Karrenbauer wegen ihrer USA-Reise nicht in Wunstorf sein konnte, sollten auch keine anderen Parlamentarier die Soldaten empfangen. Niemand sollte ihr die Show stehlen. Hätten andere in Wunstorf gestanden, wäre die Frage nach der Abwesenheit der Ministerin zwangsläufig aufgekommen. Da passt Kramp-Karrenbauers Vorschlag eines großen Appells für die Soldaten am 31. August in Berlin mit Bundespräsident, Bundeskanzlerin und Verteidigungsministerin besser. So geht erfolgreiche Verantwortungsverschleierung im Hauptfach Berufspolitik.

Hört man sich in der Truppe um, fällt das Urteil über das Vorgehen des Verteidigungsministeriums vernichtend aus. Die Soldaten unterstellen Kramp-Karrenbauer nachträglich, nur auf das negative Medienecho reagiert zu haben und werfen ihr vor, gelogen zu haben. Tobias Müller, der im Lager alle entscheidenden Prozesse mitbekam und selbst auf dem Flug dabei war, weiß nichts von derartigen „Wünschen“ seiner Kameraden: „Das ist Blödsinn. Wir werden nie gefragt. Wir müssen für jeden Schwachsinn einfach antreten.“ Außerdem gäbe es im Militärjargon den Begriff einer „stillen Ankunft“ überhaupt nicht.

„Es wurde im Camp gesagt, es findet wegen Corona nicht statt“

Generationen von Wehrdienstleistenden werden bei der Formulierung von „Wünschen“ beim Militär sowieso aufgehorcht haben. Doch heute, zehn Jahre nach dem Ende der Wehrpflicht, wissen immer weniger Menschen, dass das Soldatenleben aus Befehl und Gehorsam besteht – nie aus einer Kultur des „Wünsch-dir-Was“. Es wäre wohl das erste Mal in der Geschichte der Bundeswehr, dass die Anliegen der Soldaten in solch einem historischen Moment wie dem Ende eines Kampfeinsatzes eine Rolle gespielt hätten.

Und auch die anderen Ausflüchte des Ministeriums sind für Müller absurd. „Es wurde im Camp gesagt, es findet wegen Corona nicht statt.“ Mit Corona habe ja auch das Ministerium die Abwesenheit von Politikern begründet, sagt der Soldat. Eine Aussage, die überrascht, denn am Wochenende fanden in mehreren Diskotheken in Hannover ganz legal Feiern mit 250 Besuchern statt. Auch ist die Corona-Impfung für Soldaten in Auslandseinsätzen seit März 2021 verpflichtend. Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr wollte zu diesen Vorwürfen keine Stellung nehmen. Eine Sprecherin verwies auf frühere Statements.

imagoGemeinsame Patrouille der Bundeswehr und afghanischer Armee in/um Nawabad. Ein Foto aus dem Jahr 2011.

„Ein würdevoller Empfang ist offensichtlich nicht beabsichtigt gewesen“

Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzende des Nato-Militärausschusses, Harald Kujat, in dessen Amtszeit die parlamentarische Entscheidung über den ISAF-Einsatz in Afghanistan 2001 fiel, sieht das ähnlich wie Müller. „Ich bin mir nicht sicher, ob die Soldaten wirklich gefragt wurden. Und es wäre für sie sicherlich kein Problem gewesen, ihre Familien nach so langer Abwesenheit eine halbe Stunde später zu sehen.“ Leider sei das inzwischen das ganz normale Verhalten gegenüber der Bundeswehr. Und er siedelt die Kritik auch an anderer Stelle an: „Ich erinnere mich noch gut an die Bilder von der Begegnung der Bundeskanzlerin mit den Spielern der Fußballnationalmannschaft. Ein wenig von dieser Wertschätzung würde ich mir auch für unsere Soldaten wünschen.“

Und Kujat geht in seiner Beurteilung der Politik noch weiter: „Ein würdevoller offizieller Empfang ist offensichtlich nicht beabsichtigt gewesen. Und alles wirkt so, als wenn die Veranstaltung am 31.8. als Reaktion auf die massive öffentliche Kritik angesetzt wurde.“ Die Distanz der Politik zur Bundeswehr sei vor allem auch die Ursache für die kritische bis ablehnende Einstellung der Bevölkerung. Regierung und Parlament würden Soldaten in Einsätze schicken, die höchste Anforderungen an die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Soldaten stellen, ohne ihnen die Ausrüstung zu geben, die den Einsatzerfolg bei einem Höchstmaß an persönlicher Sicherheit gewährleistet. Trotz dieser schwierigen Bedingungen hätten die Soldaten in Afghanistan Hervorragendes geleistet. Viel mehr, als man ihnen angesichts des skrupellosen Verhaltens der politisch Verantwortlichen hätte zumuten dürfen.

Die Bedingungen werden immer prekärer

Kujat, der die Entwicklung der Bundeswehr über viele Jahre mitgestaltet hat, ist über ihren heutigen Zustand und ihr Ansehen in der Bevölkerung zutiefst betroffen. Dass die Entfremdung allein mit der deutschen Geschichte und der Wehrmacht zusammenhänge, hält er für eine Nebelkerze. Das habe es gegeben in der Wiederbewaffnungsdebatte und bis in den Anfang der 1990er-Jahre: „Aber die jetzige Entfremdung ist alleinige Schuld der Bundesregierung.“

Er nennt als Beispiele für Politiker, die sich massiv für die deutschen Sicherheitsinteressen und für eine leistungsfähige, in der Bevölkerung angesehene Truppe eingesetzt hätten, die SPD-Politiker Helmut Schmidt und Georg Leber. Mit der unüberlegten Aussetzung der Wehrpflicht und der sogenannten „Neuausrichtung der Bundeswehr“ – weg vom verfassungsmäßigen Auftrag der Landes- und Bündnisverteidigung, hin zu Auslandseinsätzen – sei das Verhältnis zwischen Aufgaben, militärischen Fähigkeiten und den dafür erforderlichen finanziellen Mitteln immer prekärer geworden.

Eiserner Sparzwang und Überbürokratisierung

Auch wenn sich die Aussetzung der Wehrpflicht für große Teile der Bevölkerung zunächst wie eine folgerichtige Entscheidung anfühlte, verschlechterte sie die Bedingungen in der Armee tatsächlich. Eiserner Sparzwang und Überbürokratisierung zogen ein. Das dynamische Verfügungsmanagement wurde zum geflügelten Wort innerhalb der Streitkräfte. Nur, hinter dem wohlklingenden Namen verbirgt sich schlicht, dass es der Bundeswehr überall an Ausrüstung und Fahrzeugen fehlte und eine Vollausstattung nicht mehr erreicht werden konnte. Dagegen sollten die Einheiten nur über bis zu 70 Prozent des nötigen Materials verfügen und nur für Einsatz oder Ausbildung aufstocken können. Der Verschleiß nahm dramatisch zu.

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel etwa schlachtete diese Mangelwirtschaft in den vergangenen Jahren gnadenlos aus. Von Einheiten, die sich vor Nato-Manövern in der ganzen Republik „Panzer schnorren“, und von Schützenpanzern, die sich teilweise mit Attrappen statt Bordkanonen den alliierten Kameraden präsentierten (und von einer bis auf ein Boot defekten U-Boot-Flotte), war die Rede. Zwischenzeitlich waren etwa von 43 Marine-Hubschraubern nur vier und von 109 Eurofighter-Jets nur acht voll einsatzbereit.

Es entsteht kein kameradschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl

„Ich habe diese Geschichten doch selber gerne gelesen“, frotzelt Soldat Müller, zurück in Deutschland, „das ist doch gute Unterhaltung“. Das Problem sei aber, dass das Ganze die Soldaten direkt gefährde. Spricht man mit Soldaten, die mit Ideen zu neuer Ausrüstung betraut sind, beklagen sie, dass heute rund 500 kompetente Vertragsjuristen fehlen, die die konkreten Wünsche der Truppe schnell und präzise in pragmatische Anweisungen für die Rüstungskonzerne übersetzen könnten. Und so kommt es schon einmal vor, dass Rheinmetall eine Splitterschutzweste mit falschen Taschen anliefert, mit der die Soldaten im Gefecht nichts anfangen könnten.

Müller und die anderen einsatzerfahrenen Berufssoldaten stört bei der Bundeswehr vor allem die Verantwortungsdiffusion in allen Bereichen. Vor allem bei der Beschaffung könne etwa für fehlende Funkgeräte bei der Truppe niemand direkt verantwortlich gemacht werden. Denn an den Prozessen seien zu viele Militärs, inkompetente Beamte und Politiker beteiligt. „Wir machen uns doch lächerlich“, sagt Müller, „die Bevölkerung denkt, bei uns arbeiten nur Idioten“. Und genau das ist für den erfahrenen Soldaten das Hauptproblem: „Die Qualität des Personals hat sich total verschlechtert, wer möchte denn bei all den Problemen noch zur Bundeswehr heute?“ Statt eine schlagkräftige Berufsarmee aufzubauen, gängele man die Soldaten mit Einzelvorschriften. „45 Minuten nach dem Essen darf zum Beispiel kein Sport gemacht werden“, sagt Müller. So bereite man die Truppe also auf einen potenziellen Krieg vor. Außerdem könne sich der einfache Soldat inzwischen direkt bei der Ministerin über jede Entscheidung der Vorgesetzten beschweren. So entstehe kein kameradschaftliches Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern eine Kultur des Misstrauens.

Der Ort der Trauer für Bundeswehrsoldaten ist nur schwer zugänglich

Ein paar Mal hätten er und seine Kameraden schon Briefe an ihre Bundestagsabgeordneten geschrieben, um auf Probleme aufmerksam zu machen. Aber statt wirklicher Anteilnahme und Verbesserungsvorschlägen gab es nichtssagende und gestelzte Antwortschreiben von Büroangestellten. „Ich fühle mich total verarscht“, sagt Müller bitter. „Die Identifizierung mit dem Job wird immer schlechter. Es gibt das Selbstverständnis für den Beruf Soldat generell nicht mehr.“ Müller habe daher schon mehrere Male überlegt, einfach aus dem Dienst auszuscheiden: „Das Einzige, was mich hält, sind Kameradschaft und die Liebe zu meinem Land. Auch wenn das alles, wie zuletzt in Afghanistan, strategisch keinen Sinn macht.“

Für Harald Kujat könnte diese toxische Mischung in Zukunft zu ganz realen Risiken führen. Soldaten stünden eben in einem besonderen Treueverhältnis zu ihrem Staat. Wenn dieses Treueverhältnis von der Politik gebrochen wird und sie von den Medien und der Gesellschaft nicht anerkannt würden, könnte dies auf Dauer negative Auswirkungen auf ihre Motivation und Leistungsbereitschaft haben.

imago/Reiner ZensenDas Ehrenmal der Bundeswehr auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums an der Hildebrandtstraße in Berlin-Tiergarten.

In Berlin und Potsdam kann man dieser Tage gut beobachten, wie diese Wertschätzung der Soldaten durch den Staat im Jahr 2021 aussieht. Seit 2014 gibt es in Potsdam in der Henning-von-Tresckow-Kaserne mit dem „Wald der Erinnerung“ einen Ort der Trauer für die in den Einsätzen verstorbenen Soldaten. Hier stehen auch die Ehrenhaine aus den Einsatzgebieten der Bundeswehr. Will man als Angehöriger oder Zivilist den gefallenen Soldaten hier gedenken, muss man derzeit ein aufwendiges Prozedere durchlaufen. Denn ohne vorige Anmeldung kann die Gedenkstätte als Zivilist nicht besucht werden. Man wird von einem Kraftfahrer am Kasernentor abgeholt und von einem Betreuer bei der Besichtigung auf Schritt und Tritt begleitet. 2020 besuchten daher lediglich 4000 Zivilisten den Ort.

In Dänemark gebe es viele Ehrenmahle für Soldaten

Wer in der Hauptstadt den zentralen Ort der Trauer für im Dienst verstorbene Soldaten der Bundeswehr, das 2009 errichtete Ehrenmal im Botschaftsviertel, besuchen will, dem fällt auf, wie geschickt die Politik diese 120 Quadratmeter große Erinnerungsstätte in der Großstadt versteckt hat. Die Hildebrandstraße, in der das Ehrenmal an der Westseite am Zaun des Verteidigungsministeriums liegt, ist eine kleine Stichstraße ohne Parkmöglichkeit und jeglichen Publikumsverkehr abseits der großen Hauptstraßen. Von hier aus erreicht man nur die Hintereingänge der Häuser. Außer ein paar Botschaftsangestellte hat sich an diesem Dienstagmorgen nur eine dänische Familie hierher verirrt. Der Vater, Veteran der dänischen Streitkräfte, wundert sich über die Erinnerungskultur in Deutschland. 

„Bei uns in Dänemark gibt es viele Soldatenfriedhöfe“, sagt seine Frau, „die liegen mitten in Kopenhagen und anderen Städten und sind ganz öffentlich zugänglich.“ Die kleine Familie, die gerade Urlaub in Berlin macht, kann nicht verstehen, warum Deutschland so mit seinen Soldaten umgeht. „In Afghanistan sind doch eure eigenen Bürger gestorben.“ In Dänemark würde sowas niemals so gehandhabt: „Bei uns werden ja die Gräber der deutschen Gefallenen aus dem Zweiten Weltkrieg besser geehrt.“

*Name geändert und der Redaktion bekannt

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Dieser Text ist in der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung erschienen – jeden Sonnabend am Kiosk oder

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Diese letzte Erden-Schlacht wird mit dem totalen Ende des globalistischen Satanismus enden! Ja, sie wollen an die Kinder ran – ohne Scham, Schuldgefühl und Gewissen https://www.bitchute.com/embed/ubyGXPDYlpwY/ Durchklick-Link Die Pervertierung des menschlichen Geistes als Covid-Planungsgrundlage Dass die Akteure des Weltenschicksals nicht die Politiker in den parlamentarischen Quassel-Hallen der Globalisten sind, wissen die Denkfähigen schon immer. Dass die von den entmündigten Menschen, genannt „demokratische Wähler“, gewählten Politiker ohnehin nichts zu entscheiden haben, wissen wir von einem der aktivsten Verschwörungspraktiker selbst, vom noch amtierenden CSU-Innenminister Horst Seehofer (Quelle), und zwar schon seit 2010. Dass die Weltbevölkerung durch „Impfungen“ reduziert werden soll, propagiert Bill Gates ebenfalls bereits sei 2010 ganz offen. (Quelle1, Quelle2) Dass die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) abgelehnten Covid-Kindes-Spritzungen dazu gedacht sind, die gesündeste Bevölkerungsquelle durch verimpfte Unfruchtbarkeit trocken zu legen, und vor allem die bereits völlig versiegte Lebensquelle der wenigen Restweißen auf dem Planeten zu vergiften, wissen die Denkenden ebenfalls schon seit langer Zeit. (Quelle) Wir müssen aber akzeptieren, dass der sogenannte Norm-Mensch jenen Bevölkerungsteil repräsentiert, der nicht auffallen will und deshalb immer brav das nachplappert, was ihm vom System über die Lügenpresse aufgetragen wird. Wer sich seinem Schicksal ergibt, wer die verordneten Perversionen die ebenfalls zum menschlichen Ende auf Erden führen sollen, folgsam hinnimmt, gilt in diesem System als „normal“. Dieser „Normal-Mensch“ kann sich nicht vorstellen, dass seine eigene Regierung in fremdem Auftrag seine Vernichtung betreiben könnte. Aber die letzten Hürden zur Verhinderung von Massen-Eliminationen wurden nicht nur mit dem Covid-Impf-Weltkrieg gegen die Menschheit, sondern auch mit der Etablierung von anti-menschlichen Perversionen eingerissen. Dass es nunmehr keine Geschlechter mehr geben soll, sondern nur noch irgendwelche Lebewesen, wurde sogar im offiziellen US-Haushalt für 2022 festgehalten. Der Naturbegriff „Mutter“ ist ausgetilgt, er wurde durch den Begriff „gebärende Person“ ersetzt. Wörtlich heißt es: „Um diese hohe Müttersterblichkeitsrate und die rassisch bedingten Ungleichheiten bei den gebärenden Personen zu beenden …“ (US-Haushalts-Etat) In der BRD verlangt die SPD-Sachsen in Toiletten „Mülleimer für menstruierende Männer“ (s.o). Das Kinder-Töten im Leib von „gebärenden Personen“ bis zum letzten Tag der Schwangerschaft hat die Nachwuchs-SPD schon immer in ihrem Programm als wichtiges Ziel festgeschrieben. So wie die Grünen auch. Und alle anderen Systemhandlanger der Globalisten, egal welcher fremdgesteuerten Partei sie auch angehören, machen letztlich ebenfalls dabei mit. (Quelle) Bereits 2018 erklärten die Jusos, dass auch Männer gebären könnten, wenn sie wollten. Und deutsche Kinder sollten flächendeckend getötet werden, so die Forderung. Im Beschlusspapier heißt es: „Nicht nur Frauen können schwangere Personen sein. Menschen mit Uterus sind nicht alle Frauen, und nicht alle Frauen können Kinder bekommen. Es sind Personen, die nicht in die zweigeschlechtliche Matrix von ‚Frauen‘ und ‚Männern‘ passen (wollen).“ Außerdem verlangten die Nachwuchs-Sozis, dass das flächendeckende Töten von Kindern Teil der ärztlichen Grundversorgung sein müsse: „Das Angebot von Schwangerschaftsabbrüchen muss als Teil einer flächendeckenden ärztlichen Grundversorgung angesehen werden.“ (Juso-Bundeskongress, 20.11.-02.12.2018) Warum erwähnen wir das? Weil ein solches, das menschliche Leben pervertierendes Existenz-Modell den Menschen inexistent macht. Und dahinter steckt Methode, denn wenn ein Massen-Vernichtungsprogramm gegen die Menschen gestartet wird, muss zunächst im Gehirn der Hypnotisierten festgehalten werden, dass es Menschen wegen der Geschlechterlosigkeit gar nicht mehr gibt. Menschen nach dem Schöpfungsplan, nach dem Willen Gottes und nach den ewigen, unveränderlichen kosmischen Gesetzen, gibt es durch die Gender-Perversion im Unterbewusstsein der Hypnotisierten nicht mehr. So soll der Übergang zum Eliminieren im Unterbewusstsein der Gehirndirigierten hürdelos hergestellt werden. Da es das Töten und das Ausrotten von Menschen bei Geschlechterlosigkeit in der unterbewussten Gehirnebene der Hypnotisierten nicht mehr geben kann, wird jedes Programm gegen die Menschheit durchführbar, so das satanische Kalkül. Ein Praxisbeispiel Wer glaubt, seine von ihm gewählte Regierung, die gemäß Innenminister Seehofer nichts zu entscheiden hat, denn die Entscheider werden nicht gewählt, wolle seinen Bürgern keinen Schaden zufügen, der schaue sich als Anschauungsunterricht die Behandlung unserer ihr Leben für das System einsetzenden Soldaten an. Unsere jungen Soldaten wurden von den Regierungen in Berlin für die Globalisten 7.119 Tage lang ins Feuer eines Krieges in einem vollkommen entlegenen Teil der Welt geschickt, ohne dass wir in der BRD bedroht gewesen wären. Es mussten 59 junge deutsche Soldaten sterben, unzählige wurden schwer verletzt und Tausende seelisch verkrüppelt. Dafür, dass die jungen Männer sozusagen willkürlich in den Tod getrieben wurden, bezahlte der Rest der Deutschen auch noch mindestens 12 Milliarden Euro zur Finanzierung des Himmelfahrtskommandos. Ab dem 19. Juli 2002 übernahm †Peter Struck (SPD) für die Schröder/Fischer-Regierung als Minister das sogenannte Verteidigungsministerium. Am Beispiel von Afghanistan wurde der eindeutige Beweis erbracht, dass der verlogene Begriff „Verteidigungsministerium“ eine orwellische Umdeutung der Begriffe darstellt. Ebenso wenig wie die BRD im Serbien-Krieg etwas zu verteidigen hatte, ebenso wenig musste sie in Afghanistan etwas verteidigen. Die Bundeswehr führte dort Krieg, und führt heute noch in vielen Ländern Krieg, ohne von diesem Ländern bedroht zu sein. Aber die verlogene Natur der Verantwortlichen lässt den wahren Begriff, nämlich „Kriegsministerium“, auf keinen Fall zu. Eigentlich müsste es Militärisches Selbstmordministerium heißen, denn die Truppe ist wegen Materialmangel faktisch kampfunfähig. Ihr Los ist es also, als Kanonenfutter vom Feind verheizt zu werden. Der Kriegs-Sozi Struck rangierte ohnehin auf der verachtenswerten Stufe von Kohl und Merkel. Dieser Mann bezeichnete seinen Krieg im fernen Afghanistan am 4. Dezember 2002 allen Ernstes als „Verteidigung Deutschlands“. Er sagte: „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.“ Damit wollte er sagen, der Selbstmordeinsatz der Bundeswehr am Hindukusch würde ein Vordringen der Islamisten in die BRD verhindern. Bundeswehr Afghanistan Nun, die Bundeswehrsoldaten wurden nicht nur nach Afghanistan zum Kriegführen und zum Sterben geschickt, sondern auch, um Tausende und Abertausende von Afghanen, Islamisten und sonstigen Goldstücken zum Übersiedeln in die BRD zu verhelfen. Eine Flutwelle nach der anderen schwappte aus Afghanistan über die BRD herein. Ganz besonders bei Merkels Schleusenöffnungen 2015. Tausende von Verbrechen haben seither die BRD erschüttert und gepeinigt. Und jetzt ist alles, alles, alles umsonst gewesen, was von uns Nationalen immer schon vorausgesagt wurde. Kann auf dieser NJ-Seite zig-fach nachgelesen werden. Wie die geschlagenen, beschimpften Hunde kehrte die Truppe nach ihrem Opfergang aus Afghanistan in die BRD zurück. Die letzte deutsche Airbus-A400M-Maschine hatte am Abend des 29. Juni 2021 den afghanischen Luftraum um 21.24 Uhr verlassen und erreichte am frühen Nachmittag des 30. Juni mit 264 Soldaten Wunstorf. Auch für die letzten heimkehrenden Soldaten, denen einst gesagt wurde, sie würden für den Einsatz ihres Lebens in Afghanistan Deutschland verteidigen, gab es keinen offiziellen Empfang. Kein einziger Vertreter der politischen und militärischen Spitze, noch nicht einmal drittklassige Vertreter, waren anwesend. Welch eine Schande, dass sogar die Militärführung die Verachtung der Merkelisten gegenüber unseren Soldaten ebenso offen zur Schau stellte wie die verlogene Politikerbande. Im Grunde empfanden die jungen Soldaten diese unverzeihliche Herzlosigkeit so, als habe man ihnen offen gesagt: Ihr Deppen seid doch selbst daran schuld, wenn ihr euch von uns in den Tod schicken lasst. Wir jedenfalls verachten euch, denn ihr seid Mörder in Uniform. Wenn ein Wasser-Taxi mit Migrations-Reisenden an Bord irgendwo im Mittelmeer unterwegs ist, sind alle Ministerien in Berlin informiert. Aber die Rückkehr der letzten Soldaten aus Afghanistan soll den Ministerien angeblich nicht bekannt gewesen sein. Selbst bei Ankunft der kleinsten Gruppe von „rotierenden Europäern“ (einst bekannt als Zigeuner) in der BRD, sind Vertreter der mittleren politischen Ebene mit Blumensträußen als Empfangs-Komitee vor Ort. Den vom System verachteten Soldaten wünschen die meisten Grünen und Sozis sogar den Tod bei ihren Einsätzen. Sie stimmen den Einsätzen im Ausland wohl nur deshalb zu, weil sie hoffen, dass dabei möglichst viele der Soldaten sterben würden. Die Wehrbeauftragte der Bundeswehr, Eva Högl (SPD), erklärte keck, die Bundeswehr habe ihre Aufgabe in Afghanistan erfüllt. Zynischer geht es nicht. Die Soldaten mussten sich töten lassen, um am Ende wie geprügelt abzuziehen, ohne etwas erreicht zu haben. Die Taliban haben jetzt schon das Land überrannt und eingenommen. „Nach dem Abzug der westlichen Truppen überrennen die radikalislamistischen Taliban weite Teile Afghanistans.“ (n-tv, 06.07.2021) Dieselbe Högl, die im nutzlosen Tod der Bundeswehrsoldaten in Afghanistan einen erfüllten Auftrag sehen will, forderte ja auch offen das Zerstückeln von deutschen Kindern im 9. Schwangerschaftsmonat. Högl beschimpfte sogar jene, die vor dem Töten der Kinder zurückschrecken, als „widerliche Lebensschützer“ (Focus, 15.03.2018) Möglicherweise reichen Högl 59 tote junge Soldaten als „erfüllte Mission“ aus, auch wenn sie sich bestimmt viel mehr tote Soldaten gewünscht hätte. Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzende des Nato-Militärausschusses, Harald Kujat, formuliert diese menschliche Verkommenheit so: „Ein würdevoller offizieller Empfang ist offensichtlich nicht beabsichtigt gewesen. Die Distanz der Politik zur Bundeswehr ist vor allem auch die Ursache für die kritische bis ablehnende Einstellung der Bevölkerung. Regierung und Parlament schicken die Soldaten in Einsätze, ohne ihnen die Ausrüstung zu geben, die den Einsatzerfolg bei einem Höchstmaß an persönlicher Sicherheit gewährleistet. Trotz dieser schwierigen Bedingungen haben die Soldaten in Afghanistan Hervorragendes geleistet. Viel mehr, als man ihnen angesichts des skrupellosen Verhaltens der politisch Verantwortlichen hätte zumuten dürfen.“ (BZ, 10.07.2021) Damit bestätigt Kujat die skrupellose Fahrlässigkeit des Systems, die jungen Soldaten durch Verweigerung der notwendigen militärischen Ausrüstung in den Tod zu schicken. Weil diese führenden Typen bei der Bundeswehr und in der Politik alles hassen, was deutsch ist. Ja glaubt denn jemand, dass diese Leute, die unsere Soldaten in den Tod schicken und ihren Opfergang dann auch noch mit tiefster Verachtung quittieren, unsere Kinder, unsere Alten sowie alle Deutschen der Todes-Impfung nicht preisgeben würden, wenn es von ihnen verlangt wird? An eine solche kindliche Idee kann doch kein erwachsener Mensch mehr glauben. Sie müssen rasch spritzen, bevor die Massen-Toten
die Zensur-Barrieren durchbrechen Am 5. Juni 2021 meldete die medizinische Aufsichtsbehörde der EU (EudraVigilance) 13.867 Todesfälle und 1.354.336 Nebenwirkungen nach der Covid-Impfung (Quelle) Nur zwei Wochen später, am 19. Juni 2021, meldete dieselbe Behörde bereits 15.472 Todesfälle und 1.509,266 Nebenwirkungen nach der Gen-Spritzung. (Quelle) Wiederum zwei Wochen später, also am 3. Juli 2021 melde EudraVigilance 17.503 Covid-Impf-Tote (in zwei Wochen 2031 weitere Tote) und 1.687.527 Nebenwirkungen (in zwei Wochen 178.261 neue Nebenwirkungen, die Hälfte schwerwiegend. (Quelle zusammenfassend, und Quelle komplex) Impf-Tote An allen anderen Impfungen sterben sonst in der ganzen EU jährlich etwa 100 Menschen. Es muss bei den Covid-Zahlen noch angemerkt werden, dass die wirkliche Anzahl von Toten und durch die Nebenwirkungen gesundheitlich Geschädigten um ein Vielfaches höher liegt, da bei weitem nicht alle Fälle gemeldet werden. Erwiesen: Es sterben mehr Menschen an der Covid-Impfung als am Covid-Virus Die wirklichen am Covid-Virus in allen britischen Krankenhäusern Verstorbenen, also jene ohne Vorerkrankungen, beziffern sich gemäß NHS (National Health Service, das ist die staatliche Krankversorg, ähnlich der AOK bei uns) zwischen März 2020 und 2. Juni 2021 auf exakt 3589. Die anderen 83.624 Menschen starben an anderen schwerwiegenden Vorerkrankungen, wurden aber in die Covid-Statistiken eingeführt, weil sie eben innerhalb von 28 Tagen vor ihrem Tod „positiv“ getestet wurden. Das würde also auch für ein Unfallopfer gelten, wenn der Verunfallte innerhalb von 28 Tagen nach dem „positiven“ Test gestorben ist. Außerdem ist anerkannt, dass ein „positiver“ PCR-Test nichts mit Krankheit zu tun hat. (Eindeutiges hier) NHS-Tote Laut einem Bericht der schottischen Gesundheitsbehörde Public Health Scotland hat die Zahl der Menschen, die innerhalb von 28 Tagen nach einer Covid-Impfung allein in Schottland gestorben sind, inzwischen die Zahl der Menschen übertroffen, die in 15 Monaten in England offiziell nicht mit, sondern richtig an Covid-19 gestorben sind. Dieser Bericht, der hier eingesehen werden kann besagt, dass „zwischen dem 8. Dezember 2020 und dem 28. Mai 2021 insgesamt 3.752 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach der Verabreichung eines Covid-19-Impfstoffs in Schottland gestorben sind.“  (siehe Seite 8/9, hier im Faksimile) Scotland Public Health Allein in Schottland sind also mehr Menschen an der Covid-Impfung gestorben als in ganz England in 15 Monaten am Covid-Virus. Die mRNA-Impf-Tödlichkeit ist in Deutschland erwiesen: Die Covid-Impfung ist 7200 Prozent tödlicher als alle anderen Impfungen zusammen „Vom 01.01.2000 bis 31.12.2020 meldet das Paul-Ehrlich-Institut insgesamt 456 Todesfälle aus allen Impfnebenwirkungen – alle klassischen Impfstoffe zusammengenommen.“ (Hier die PEI-Quelle). Das sind pro Tag 0,062 Tote aus allen Impfbereichen als Folge von Nebenwirkungen. Zusammengefasst: Alle Impfungen gegen alle möglichen Krankheiten verursachten über einen Zeitraum von 20 Jahren in der EU 456 Tote, also 0,062 Tote pro Tag. Die Covid-Impfungen allein verursachten in vier Monaten 550 Tote, also 4,47 Tote pro Tag. Es sterben also 7200 Prozent mehr Menschen an der Covid-Impfung als an allen anderen Impfungen zusammengenommen! Der Inzidenz-Betrugsterror ist offengelegt, Britannien füllt die Fußballstadien „bei einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 280“ (FAZ, 11.07.2021, S. 33), ohne das die Krankenhäuser eine Aufnahmeflut erleben würden. Die Delta-Lügenpeitsche wird 24 Stunden lang geschwungen Um die Menschen zur Impfbank zu treiben, hämmert die Lügenpresse den Menschen ins Gehirn, die Varianten seien so tödlich, deshalb müssten dauernd Nachspritzungen erfolgen und immer neue Lockdowns verhängt werden. DER SPIEGEL als Beispiel wie die Lügenpresse im Auftrag der Globalisten die Menschen in die „Todes“-Spritzungen und in die Corona-Isolations-Lager treibt: „In Großbritannien breitet sich das Coronavirus trotz Impfungen wieder rasant aus. ‚Unvertretbar‘ findet es SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, unter diesen Umständen dort EM-Spiele auszutragen. ‚Die Delta-Variante ist einfach zu gefährlich. Das ist eine Gefährdung der Bürger Englands und der Bürger Europas‘, sagte Lauterbach.“ (Spiegel, 19.06.2021 Wegen DELTA sei eine sehr hohe Impfquote nötig, so die mörderische Lügenpresse. Hier einer weitere Kostprobe, die Tagesschau: „Berechnung des RKI: Hohe Impfquote wegen Delta nötig. Um eine ausgeprägte vierte Corona-Welle im Herbst zu verhindern ist mindestens eine Impfquote von 85 Prozent der 12- bis 59-Jährigen nötig. Bei Älteren noch mehr.“ (Tagesschau, 05.07.2021) Doch nun ist offiziell eingestanden worden, dass z.B. die Delta-Variante nicht nur 8-Mal häufiger bei Geimpften zuschlägt, sondern dass diese Variante auch 15-Mal weniger gefährlich ist als die Alpha-Variante, also das Ursprungs-Virus. Public Health England (PHE) ist die oberste Gesundheitsagentur, Teil des Gesundheitsministeriums. PHE veröffentlichte am 25. Juni 2021 die Corona-Daten für die Zeit vom 1. Februar bis 21. Juni 2021. Und da kommt heraus, dass die DELTA-Variante 15-Mal weniger gefährlich ist als die Ur-Corona-Variante (Alpha). In der Beobachtungszeit gab es 4.262 ALPHA-Tote, aber nur 117 DELTA-Tote. Obwohl DELTA doch so viel ansteckender und tödlicher sein soll. Hier die PHE-Tabelle 2: Variant Confirmed (sequencing) case number Probable (genotyping) case number* Total case number Deaths Alpha 219,570 5,515 225,085 4,262 Delta 50,283 41,773 92,056 117 (Quelle) Widerstandsheld Prof. Dr. Mertens will unsere Kinder vor dem großen Impf-Angriff der Globalisten retten https://www.bitchute.com/embed/8519ETREEQPM/ Durchklick-Link Die Covid-Impfung eliminiert, deshalb wird ständig nachgespritzt.
Und alle werden weiterhin eingesperrt Der politische Krankheitserreger der SPD, Karl Lauterbach, hat erstens zugegeben, dass das Ursprungsvirus durch die Impfung scharf gemacht wird, dass also mit der Covid-Impfung die Varianten erzeugt werden. Im Video-Interview sagte Lauterbach am: 19. Juni 2021 bei der Evangelischen Akademie Tutzing: „Es war klar, dass es Varianten geben würde, die gefährlicher sind als die ursprüngliche Variante. Wenn ein solches Virus einer Impfung begegnet, dann muss es gefährlicher werden. Der Selektionsdruck ist am Anfang nicht da, der steigt aber in dem Moment, wo ein Anteil der Bevölkerung bereits geimpft ist. Und daher war es ganz klar, und es wird auch weiter so gehen, das Virus wird gefährlicher werden.“ (Quelle) Im Tagesschau-Interview vom 6. Juli 2021 erklärte Lauterbach sogar unverblümt, dass die Covid-Spritzung außer Tod nichts bringen kann, denn ohne Lockdown sei die Impfung wertlos: „Es kann durchaus sein, dass die Impfungen, ohne jeden Lockdown, also wenn sie wieder ganz normal miteinander zusammenleben, dass die Impfungen dann nicht so stark wirken, weil dann sehr viel stärker exponiert wird. Und wenn dann tatsächlich die Impfwirkung sinkt in dieser Größenordnung, dann hätten wir auch im Herbst ein Problem.“ (s. Video oben Dr. Mertens) Und damit auch niemand der Spritze entwischt, damit die Bevölkerungs-Reduktion – bei totaler Einsperrung – ohne großen Widerstand durchgesetzt werden kann, kündigt das System bereits die dritte Spritzung an. Niemand scheint zu bemerken, dass damit die vollkommene Wertlosigkeit des versprochenen Infektionsschutzes offenbart wird. „Daten aus Israel zeigen es bereits: Das Schutzniveau des Biontech/Pfizer-Impfstoffs geht nach einigen Monaten zurück. Es empfiehlt sich eine dritte Auffrischungsdosis nach sechs Monaten.“ (n-tv, 09.07.2021) Außerdem beginnen jetzt die echten Covid-Erkrankungen aufgrund des gespritzten Spike-Proteins auszubrechen. „Auswertung des RKI: Knapp 4000 Geimpfte erkrankten an Covid-19.“ (n-tv, 08.07.2021) Das sind nur die eher normalen Covid-Infektionen, die es nach der Impfung laut Propaganda nicht mehr geben dürfte. Die schlimmen Hirnblutungen, die Blutgerinnsel, die schlimmen Todeskämpfe bei den Alten und die spontanen Todesfälle bei den Jungen, sind da nicht mit eingerechnet. Aber aus den ganz normalen Covid-Infektionen, die nach der Impfung ausbrechen, entstehen natürlich auch weitere schlimme Todesfolgen. Da es dem System nur ums Spritzen geht, ohne die geringste Absicht, einen Gesundheitsschutz zu verabreichen, wird mit den immer neuen Propaganda-Varianten der benötigte Ewig-Lockdown durchgesetzt. Impfung? Zählt leider nicht wegen der neuen Variante, vielleicht „Orion xy“. Bei der Verwirklichung des großen RESET-Plans sind keinerlei Freiheiten mehr für die Menschen eingeplant. Die allergrößte Mehrheit der gespritzten Bevölkerungen wird an der Spritze sterben, sagen Wissenschaftler wie Dr. Michael Yeadon (Ex-Pfizer-Chef). Der Rest wird krank als Sklaven-Elend dahinvegetieren, so der Plan? Zaghaft melden sich einige Medien zu Wort, dass es außer Inzidenzen ja gar keine nennenswerten Krankheits- und Todesfälle gibt, dass alles nur ein Bluff sei. Aber die Hintergründe wagen sie nicht zu nennen. Wie zum Beispiel die spanische Tageszeitung La Vanguardia, die nicht mehr davon spricht, dass Spanien am Coronavirus, sondern an der wirtschaftlichen Not, Dank der Corona-Politik, sterben würde. Die FAZ zitiert La Vanguardia unter STIMMEN DER ANDEREN so: „Corona mutiert zum Imageproblem. Die letzten Ausschläge der Pandemie führen nicht zum Kollaps des spanischen Gesundheitssystems oder zu mehr Todesfällen, sondern treffen zentrale Bereiche der Wirtschaft wie den Tourismus. Es ist paradox, dass Spanien einerseits in Bezug auf Mortalität oder Impfungen bessere Daten aufweist als andere europäische Länder, andererseits der starke Anstieg der Infektionszahlen viele Touristen abschreckt. Es ist kein gesundheitliches Problem mehr, sondern ein Imageproblem. Corona schadet jetzt weniger der Gesundheit der Menschen, ist aber weiter schlimm für die Wirtschaft des Landes.“ (FAZ, 09.07.2021, S. 2) Widerstandsheld Dr. Michael Yeadon: „Sie wollen unsere Kinder töten, helft alle sie zu retten“ https://www.bitchute.com/embed/qo8VyybPWwcz/ Durchklick-Link Malta hat soeben die Vorgabe von Bill Gates folgsam verwirklicht. Ins Land dürfen nur noch die Gespritzten: „Malta lässt nur noch Geimpfte ins Land. Malta akzeptiert derzeit das digitale EU-Impfzertifikat, den Corona-Pass des britischen staatlichen Gesundheitssystems NHS und den maltesischen Corona-Impfnachweis für die Einreise. Kinder.“ (Tagesschau, 09.07.2021) Am 25. März 2020 hatte Bill Gates in einem TED-Interview genau diese Vorgaben gemacht. Er verlangte damals schon, dass es möglichst keine genesenen Menschen geben dürfe, um die Spritzungen durchsetzen zu können. Gleichzeitig machte er klar, dass niemand mehr ohne seinen Impf-Pass reisen dürfe. Gates wörtlich: „Wir möchten nicht viele von Corona genesene Menschen haben. Letztendlich muss es so sein, dass alle Menschen geimpft werden. Dann bekommen sie einen Ausweis und dürfen reisen.“ (Quelle) Natürlich hat Bill Gates nicht vor, die Menschheit wieder reisen zu lassen. Er will sie nur mit diesem falschen Versprechen zu seiner Impf-Bank treiben, bis die meisten kaputt sind. Da es nicht einfach ist, etwa 7 Milliarden Menschen von der Erdoberfläche wegzuspritzen, müssen eben ständig „Auffrischungen“ in die Arme der Menschen geschossen werden. Markus Söder, Bayerischer Ministerpräsident und Merkels Corona-Torquemada, kündigte die Gen-Spritzungen bis zum Tod bereits am 2. Mai 2021 bei Anne Will an. Söder: „Also keiner darf jetzt glauben, zweimal gepiekst, und das war’s schon. Das wird Alltag der nächsten Jahre werden.“ (Quelle) Bis man eben auf der Straße zuschauen kann, wie einer nach dem anderen zusammenfällt. Erinnern wir uns an das Interview, dass Gates und seine Frau in Brüssel gegeben hatten, wo er zynisch-grinsend, bebend vor satanischer Freude, vor der Kamera das geplante Zerstören der Kinder freudig-vibrierend mit diesen Worten genoss: „Wir schießen genetisches Material direkt in die Venen der kleinen Kinder. Wir schießen dieses Material direkt in ihre Venen, ha, ha, ha.“ (Quelle) Nochmals, alle System-Cov-Gläubigen werden kaputtgehen, ohne dass sie auf irgendeinen Lichtstrahl der Freiheit hoffen können, warnen Wissenschaftler und Ärzte wie Dr. McCollough. Biden macht dicht, denn die Umwandlung der Welt in den RESET-Satanismus kann nicht freiheitlich geschafft werden Die Zombie-Hülle Biden will nicht nur schwerbewaffnete Kommandos von Tür zu Tür in ganz Amerika schicken, um die Menschen mit vorgehaltener Waffe zur Covid-Spritzung zu zwingen, vielmehr macht er auch auftragsgemäß das Land dicht, um beim geplanten Übergang zum Großen Reset keine Störungen von außen befürchten zu müssen. Er handelt also strikt nach der globalistischen Reset-Lockdown-Vorgabe. Selbst die System-FAZ sah sich zu einem ironisch-sarkastischen Titel genötigt, der lautet: „Deutsche müssen draußen bleiben. Trotz steigender Impfungen verweigern die USA Europäern weiter die Einreise. In der Wirtschaft wächst der Unmut.“ Interessant ist, dass die BRD auch bei der Biden-Administration keine Vorzüge mehr genießt. Ganz im Gegenteil, so weit wäre Donald Trump nie gegen die Merkelisten gegangen. Es ist wohl so, dass die Globalisten in der BRD ein am Sterben liegendes Subjekt sehen. Die Merkel-Deutschen brauchen nicht mehr auf den versprochenen globalistischen Segen zu hoffen. Global wird nur der Befehl zur „Gift-Auffrischung“ sein. Irgendwelche Vorzüge gibt es nicht mehr, schon gar nicht bei der Reisefreiheit. Es geht offenbar den Übersee-Globalisten darum, der halbtoten BRD die „Goldzähne“ zu ziehen, denn Biden scheint befehlsgemäß die Restwirtschaft Merkels abzuwürgen. Einen anderen Schluss lässt das Einreiseverbot für Deutsche kaum zu. In der FAZ heißt es weiter dazu: „Wer sich in den vergangenen Tagen im europäischen Schengen-Raum aufgehalten hat, darf derzeit nur in wenigen Ausnahmefällen in die Vereinigten Staaten einreisen. Auch ein vollständiger Impfschutz ändert daran nichts. Aus anderen Ländern sind Einreisen nach Amerika dagegen möglich, auch wenn sie höhere Inzidenzen haben.“ Der Maschinenbauer Carl Martin Welcker dürfte begriffen haben, dass es aus ist mit dem Merkel befohlenen Globalismus, der nur noch für das Kaputtspritzen taugt. Welcker in der FAZ: „Wenn die Einreisebeschränkungen nicht bald gelockert werden, lässt sich das nur als Zeichen der Abschottung interpretieren. Es ist im Moment einfacher, nach China einzureisen.“ Bastian Hausfeld leitet die Stuttgarter Niederlassung der Unternehmensberatung PEC in den USA. Er kam im Mai zur Heirat zurück nach Köln, aber jetzt darf er nicht mehr in die USA einreisen, denn eine Greencard hat er nicht, und die bekommt momentan auch so gut wie niemand mehr. Hausfeld in der FAZ desillusioniert: „Man hat das Gefühl der Hilflosigkeit. Die Regeln kommen einem oft willkürlich vor und ändern sich ohne Vorwarnung.“ (FAZ, 05.07.2021, S. 15) Ja, allerliebste Merkelisten, eure Zeit läuft ab. Entweder ihr geht an der Covid-Spritze ein, oder am wirtschaftlichen Zusammenbruch, oder an beidem zusammen, denn das Auswärtige Amt bestätigt den von Amerika ausgelösten Kriegszustand wie folgt: „Die US-Regierung hat das geltende Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor Einreise in Deutschland oder einem anderen Land des Schengenraums aufgehalten haben, mit einer Presidential Proclamation bis auf weiteres erneuert. Das Einreiseverbot schränkt auch die Möglichkeit eines Flughafentransits stark ein. Für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor der Reise in Deutschland oder anderen Schengenraum-Ländern aufgehalten haben, ist der Flughafentransit derzeit grundsätzlich nicht möglich.“ (Auswärtiges Amt, 10.07.2021) Was haben die Globalisten als nächstes mit uns vor? https://www.bitchute.com/embed/6r5A3iH2vmWy/ Durchklick-Link Wenn uns die kosmischen Kräfte als menschlicher Widerpart gegen die Reptilien benötigen, wird unser Sieg ebenso total wie triumphal sein Die Frage stellt sich, welche Überlebenschancen wir als „Menschen“ gegen diesen Weltsatanismus überhaupt haben. Dazu etwas Grundsätzliches: In unserer kosmischen Dimension herrscht das nicht veränderbare duale Prinzip des ewigen Streitens zwischen Gut und Böse. Dahinter verbirgt sich das kosmisches Grundgesetz, das in die menschliche DNA programmiert ist, unterscheiden zu können. Das Böse unterzieht uns immer wieder einer Prüfung in dieser irdischen Welt. Ohne das Wissen um die dunkle Nacht würden wir die Reinheit und Farbenpracht eines sonnendurchfluteten Tages nicht zu schätzen wissen. Der Große Hölderlin hinterließ uns mit Patmos dieses Gottesgesetz mit seinen Worten: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“. Heute verdanken wir allein den Satanisten, den grauenhaften Reptilien, dass das „Wahre, Schöne, Gute“ Dank ihres Hasses, Dank ihrer Lügen, Dank ihres Ausrottungswahns als das rettende Element einer kosmischen Macht neu im Bewusstsein der Menschen erweckt wurde. Wir erkennen erstmals seit 1945, vielleicht erstmals in der Menschheitsgeschichte, einen unglaublichen, sich über alle Schichten und Klassen erstreckenden menschlichen Schulterschluss  im Widerstand gegen die Corona-Verschwörung. Das hatte es vor dem Corona-Vernichtungskrieg nicht gegeben, und wäre auch nicht denkbar gewesen. Schon am Anfang des Corona-Krieges, in der Sendung MAISCHBERGER (13.05.2020) schleuderte der bekannte Kabarettist Mathias Richling dem anwesenden Haupttäter als Vertreter von Gates, Innenminister Seehofer, ins unvermummte Gesicht die Worte: „Ist es wirklich richtig, die Wirtschaft zu ermorden, um so wenig Corona-Infizierte wie möglich zu haben? Bei einer vagen Erdbebenwarnung für das Bodenseegebiet würde man ja auch nicht die gesamte Region evakuieren, um das Gesundheitssystem im Falle eines Falles nicht zu überlasten.“ Worte wie „die Wirtschaft ermorden“ waren bis dahin nur im Sprachgebrauch des NJ zu finden. Auch die seit Jahrzehnten vom NJ nachgewiesenen Bestrebungen der Satans-Eliten, eine teuflische Weltregierung zu schaffen, ist mittlerweile zum allgemeingültigen Erkenntnisstand und zur offiziellen Argumentation zur Wiederherstellung der göttlichen Schöpfungsordnung im Weltwiderstand geworden. Jetzt, wo das System erstmals seit Gründung der BRD mit einem echten Widerstand konfrontiert wird, wo es den Tätern nicht mehr gelingt, feststehende Wahrheiten und die Erkenntnisse über ihr böses Wollen mit ihren Totschlagsbegriffen „Nazi“, „Verschwörungstheoretiker“ niederzuwalzen, bleibt ihnen nur noch die offene und sichtbare Tyrannengewalt, um sich an der Macht zu halten. Aber Gewalt allein hat noch nie eine Tyrannei retten können. Die Intelligenz führt den Krieg gegen die zwar gerissenen,
aber hirnlosen Teufel an Es gibt kaum noch Berührungsängste zwischen den unterschiedlichen Gruppierungen des globalen Widerstands gegen die Teufel. Die Totschlagsbegriffe wie „Nazi, Rechtsextreme“ usw. spalten nicht mehr. Und auf das von den Hassern verliehene Prädikat „Verschwörungstheoretiker“ sind heute alle Widerständler stolz, denn leider sind sämtliche „Verschwörungstheorien“ wahr geworden. Rüdiger Soldt von der FAZ recherchierte in Widerstandskreisen und geriet über das, was sich ihm da eröffnete in Panik. In seinem FAZ-Beitrag mit dem Alarm-Titel „Sie benutzen nicht nur Corona“ zitiert er den „BW-Verfassungsschutz“ mit der ihm alle seine Systemträume raubenden Erkenntnis: „Die Querdenker werden bleiben.“ Soldt zitiert die Präsidentin des BW-VS, Beate Bube: „Die Akteure der ‚Querdenker‘-Bewegung werden keinesfalls verschwinden, selbst wenn uns das Thema Corona hoffentlich nicht auf Dauer beschäftigen sollte.“ Ja, der Widerstand ist fundamental geworden. Corona hat den Millionen ehemaligen Systemmenschen die Augen geöffnet. Und deshalb ist es nur folgerichtig, dass dieser Widerstand nicht verschwinden wird, selbst wenn der Corona-Terror zusammenbrechen würde. Schließ war Corona nur der Vorwand für das System, seine globalistische RESET-Fratze zu zeigen. Soldt weiter: „Häufig wird vor einer ‚Klimadiktatur‘ gewarnt. Ziel der Akteure: die grundsätzliche und breite Delegitimierung des Staates mit anschlussfähigen Themen mit Breitenwirkung. Sie berufen sich auf das Widerstandsrecht im Grundgesetz nach Artikel 20.“ Dass Soldt und die sogenannten „Staatsschützer“ eine Gefahr darin sehen, wenn sich der Widerstand zu Recht auf den Artikel 20 GG beruft (Widerstandsrecht, wenn der Staat die demokratische Ordnung verletzt, abschafft oder die Menschenrechte außer Kraft setzt), was seit März 2020 tagtäglich bewiesen wird, ist entlarvend. Mehr noch, die Corona-Notstandsgesetze gehen so weit, dass sie uns das Lebensrecht, das Recht auf körperliche Unversehrtheit sowie unsere Menschenrechte aberkennen. Paragraph 21 des IfSG enthält folgenden Passus: „Es dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.“ (Quelle Gesetzestext) Heimatschutz statt Mundschutz Dieses Transparent erklärt die neue, werdende Welt. „Heimantschutz statt Mundschutz“. Das ist schöpfungsgerecht, die wirksamste Impfung gegen den Globalismus. Leute, die vor 15 Monaten noch systemkonform waren. Soldt vermerkt in seinem Beitrag, dass Baden Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) zerknirscht hervorhob: „Es ist immer wieder zu beobachten, dass auch akademisch gebildete und von extremistischem Gedankengut bislang gänzlich unbelastete Bürgerinnen und Bürger sich nunmehr solche Verschwörungsmythen aneignen.“ Ja, das tut weh. Es sind die geistigen Eliten, Akademiker, Ingenieure, Unternehmer die sich nicht nur in den Widerstand eingereiht haben, sondern den Widerstand bereits prägen. Das wäre vor dem Corona-Terror nicht denkbar gewesen. Die Warnung der Präsidentin des BW-VS, Beate Bube, wird von Soldt nochmals so zitiert: „Es gibt in der ‚Querdenker‘-Bewegung zahlreiche Verschwörungsmystiker sowie fundamentalistische Staatskritiker, die sich auf das Widerstandsrecht in Artikel 20 des Grundgesetzes berufen: Man behauptet, in einer Diktatur zu leben, daraus leitet man dann ein Widerstandsrecht ab. Es wird eine politische Entgrenzung und die Entstehung neuer Misch-Szenen beobachtet. Auf den Corona-Demonstrationen und durch das Internet finden Menschen zusammen, die sich im Alltag niemals begegneten, geschweige denn gemeinsam demonstrieren würden. Judenfeindschaft, Antisemitismus und Verschwörungsmythen sind offenkundig die verbindenden Elemente. Die destabilisierende Wirkung wird im Internet durch ausländische, staatlich gesteuerte Medien wie [Putins] RT noch verstärkt.“ (sämtliche FAZ/Soldt-Zitate: FAZ, 09.07.2021, S. 2) Selbst der LINKE Oskar Lofontaine greift ein Auf seiner Facebook-Seite geht auch Oskar Lafontaine am 8. Juli 2021 die Covid-Heulboje Lauterbach frontal an, nennt ihn einen Cov-Idioten. Lafontaine wörtlich: Lafontaine „Covidioten: Es geht wieder los. Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen. Obwohl immer mehr Menschen geimpft sind (57 Prozent haben die Erstimpfung und 40 Prozent bereits den vollständigen Impfschutz) benutzen Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach – die Delta-Variante, um erneut zu warnen und Schreckensszenarien in die Welt zu setzen. Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit ‚bedingter Marktzulassung‘ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten. Dabei verlieren die ‚Experten‘ allmählich ihre Glaubwürdigkeit.
Das Herumreiten auf Inzidenzen, ohne die Anzahl der durchgeführten Tests anzugeben, war, vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, schon immer eine Scharlatanerie. Die Warnungen vor überfüllten Intensivstationen entpuppen sich bei näherem Hinsehen als interessengeleitete Lügen, wie nicht zuletzt der Bundesrechnungshof festgestellt hat. Und selbst die Statistik der Corona-Toten und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen geraten ins Zwielicht, wie der promovierte Mathematiker Günter Eder auf den Nach-Denk-Seiten gezeigt hat.
Ein Kompliment an die Kinderärzte und die Mitglieder der Ständigen Impfkommission, die sich bisher standhaft weigern, für die Impfung von Kindern einzutreten, obwohl die Pharma-Lobby mit ihren Handlangern mächtig Druck macht. Der Lockdown hat bei den Kindern mehr Schaden angerichtet und ihnen mehr Leid zugefügt, als es eine Infektion mit Covid je könnte. Das Schimpfwort Covidioten fällt mehr und mehr auf diejenigen zurück, die jede Gelegenheit ergreifen, um wichtigtuerisch Warnungen in die Welt zu setzen und mit wissenschaftlich nicht abgesicherten Behauptungen die Leute verrückt zu machen.“
In einem weiteren Facebook-Beitrag vom 25. Juni 2021 im Zusammenhang mit der Lügenhetze gegen Putin nennt Lafontaine Merkel, von der Leyen und Macron eine „Lügenbande“. Lafontaine schreibt: „Lügen und Doppelmoral gehören zur DNA der EU. Und ob es der Lügenbande passt oder nicht: Die Krim wäre nicht annektiert worden, wenn die USA nicht mit fünf Milliarden den Putsch in der Ukraine finanziert hätten (Die ehemalige US-Staatssekretärin Victoria Nuland: ‚Wir haben über fünf Milliarden Dollar aufgewandt, um die Ukraine zu destabilisieren‘). Genauso haben sie die Staaten im Vorderen Orient oder Libyen zerstört.“ Die damals unter Obama eingesetzte jüdische Weltverschwörerin Victoria Nuland prahlte tatsächlich vor laufenden Kameras als Staatssekretärin des Außenministers für Europäische und Eurasische Angelegenheiten mit dem von den Globalisten finanzierten Umsturz in der Ukraine wie folgt: „Seit der ukrainischen Unabhängigkeit von 1991 haben die Vereinigten Staaten die Ukraine unterstützt, um die Ukraine für die angestrebte EU-Mitgliedschaft vorzubereiten. Wir haben über 5 Milliarden Dollar in diese Ziele investiert.“ (Politifact, 19.03.2014) Die „Lügenbande“ mit ihrer Doppelmoral, diese ewigen Kriegstreiber, die im Laufe ihrer teuflischen Machtgeschichte diesen Planeten immer und immer wieder in Welt-Schlachtfeste verwandelten, sind dieselben Leute, die für den größten und beispiellosesten Vernichtungskrieg gegen die ganze Menschheit, für den Corona-Krieg verantwortlich sind. Es sind dieselben Leute, die die Corona-Pandemie erfunden haben, um die Menschheit unter diesem Vorwand kaputtspritzen zu können. Aber, wie hier dargestellt, wächst gerade deshalb der Widerstand zu einer gigantischen Kraft heran. Und die Akteure lassen sich nicht mehr auseinanderdividieren. Querdenker, Freiheitskämpfer, Menschenrechtler, sog. Nazis, Rechtsextremisten, alle vereint gegen ein System, das offenbar die Weißen wegspritzen und die Menschheit um bis zu 90 Prozent reduzieren will. Die Merkelisten wollen spritzen, spritzen, spritzen, um die Eliminierung der Massen unumkehrbar zu machen. Aber ab Herbst, zum Winter hin, werden die Polizeikräfte ihre Impf-Verluste spüren. Ebenso die Soldaten der Bundeswehr, was zu einem Aufstand führen muss. Erst recht, wenn diese Polizisten und Soldaten ihre Kinder und Frauen an der „Impfung“ sterben sehen. Das wird das System nicht überleben. Liebe Mitstreiter und Freunde, es tut Not. Allein eure Kampfeshilfe ermöglicht uns den Corona-Globalismus-Rassismus-Enthüllungskampf fortzusetzen. Die schlüssigen NJ-Hintergrund-Informationen – Geschichte, Politik und Wirtschaft analytisch zusammengefügt, NJ.
Hier der „lebensnotwendige“ Hilfe-Klick!

das NWO-Satanisten und ihre Sprachbüttel verrückt sind ist wohl bekannt aber das sie folgendes unterstellen ist wohl nicht mehr zu überbieten…

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https://deutschelobbyinfo.com/2021/07/10/das-nwo-satanisten-und-ihre-sprachbuettel-verrueckt-sind-ist-wohl-bekannt-aber-das-sie-folgendes-unterstellen-ist-wohl-nicht-mehr-zu-ueberbieten/

  • Di. Jul 13th, 2021 08:14:24

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS SCHAFEN ENDLICH WÖLFE WERDEN

FÜR DAS DEUTSCHE REICH seit 1871

aktuelle Meldungen Tagesschau spricht von „Dunkelziffer“: 40 Prozent haben Infektion nicht bemerkt

das NWO-Satanisten und ihre Sprachbüttel verrückt sind ist wohl bekannt aber das sie folgendes unterstellen ist wohl nicht mehr zu überbieten…

Jul 10, 2021 Corona, Dunkelziffer, NWO-Satanisten, PCR Test, Tagesschau

Tagesschau spricht von „Dunkelziffer“: 40 Prozent haben Infektion nicht bemerkt

Hier wird öffentlich erklärt, dass 40% der „Betroffenen“ das Virus hatten,

ohne es zu bemerken!

Mit anderen Worten: das furchterregende und tödliche Virus ist so gefährlich,

das rund die Hälfte der „Infizierten“ es gar nicht merken und wohl gelaunt sich

vollständig gesund fühlend an ihre alltäglichen Beschäftigungen gehen.

Nein…auch nach drei Monaten sind diese armen Geschöpfe nicht als „todkranke“ Wesen einzustufen…sie fühlen sich immer noch gesund.

Ohne diesen völlig ungeeigneten PCR-Test hätten sie nicht einmal geahnt das Mikroben, ähnlich der Myriaden von Darmbakterien, harmlos in ihrem Körper sind…wie eh und je…das gehört zum Leben…es war nie anders…egal wie die kleinen Winzlinge genannt werden…. Video-Player00:0001:06 NEWSLETTER Email  Indem Du fortfährst, akzeptierst Du unsere Datenschutzerklärung. wiggerl@protonmail.com 0 Article Rating

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Geister-Rückweisungen von Nicht-Geimpften an der Grenze? Die (Nicht-)Antworten der Regierung.

DatenschutzSkip to content Geister-Rückweisungen von Nicht-Geimpften an der Grenze? Die (Nicht-)Antworten der Regierung.

reitschuster.de

Geister-Rückweisungen von Nicht-Geimpften an der Grenze? Die (Nicht-)Antworten der Regierung.

Ein Leser, den ich seit längerer Zeit kenne, hat mir diese Woche geschrieben, dass sein Schwager aus der Ukraine nach der Einreise nach Deutschland direkt am Flughafen gestoppt wurde – mit der Begründung, er sei nicht geimpft. Er muss dem Bericht zufolge nun 1.600 Euro für die eigene faktische Abschiebung bezahlen (siehe hier, vorletzter Absatz).

Ich befragte dazu heute in der Bundespressekonferenz die Bundesregierung: „Es gibt Berichte, dass Reisende aus dem Nicht-EU-Ausland an deutschen Flughäfen zurückgewiesen werden, weil sie nicht geimpft sind. Können Sie das kommentieren, und auf welcher Grundlage erfolgt die Rückweisung?“

Merkels Sprecher Steffen Seibert antwortete: „Das wäre sicherlich eine Frage für das BMI“ – also das Bundesinnenministerium.

Doch auch das wusste nichts zur Klärung des Sachverhalts beizutragen: „Ich kenne diese Medienberichte nicht. Ich kann sie von hier aus auch nicht kommentieren. An unserer Praxis für den Schutz der Außengrenzen hat sich nichts geändert.“

Auf gut Deutsch: Nichts Genaues weiß man nicht. Da ich die Frage online gestellt habe und nicht selbst in der Bundespressekonferenz war, konnte ich leider nicht nachhaken.

Wenig auskunftsfreudig zeigte sich Merkels Sprecher auch bei meiner nächsten Frage: „Mitte November 2018 traf sich die Bundeskanzlerin mit einem Restaurantbesitzer in Chemnitz, weil er nach damaligem Kenntnisstand Opfer eines rechten Brandanschlags wurde. Nun wurde das vermeintliche Opfer wegen des Verdachts der Brandstiftung in der Sache festgenommen. Verfolgt die Bundeskanzlerin den Fall? Bereut sie, mit ihrer Reaktion voreilig gewesen zu sein?“

Die Antwort Seiberts: „Ich habe das nicht zu kommentieren. Wenn es da jetzt ein juristisches Vorgehen gibt, dann muss man sich über den Sachstand erkundigen. Ich habe das hier nicht zu kommentieren. Ein Zeichen gegen Antisemitismus ist nie falsch.“

Erstens ging es aber nicht um Antisemitismus. Und zweitens könnte auch ein „Zeichen gegen Antisemitismus“ durchaus kontraproduktiv sein, wenn damit Betrüger unterstützt werden. 

Lächerliche Strafen für Internet-Giganten

Auch auf meine dritte Frage war die Antwort eigentlich eher eine Nicht-Antwort: „Gegen Google/Youtube wurde vom Oberlandesgericht Dresden ein Ordnungsgeld von 100 .000 Euro verhängt, weil es dessen Beschluss gegen eine Videolöschung ignorierte. Für den Konzern ist der Betrag nicht relevant. Was plant die Bundesregierung, um zu verhindern, dass Strafen für Gesetzesverstöße von Internetgiganten für diese nicht als schmerzlos verpuffen?“

Der Sprecher des Justizministeriums Leber sagte dazu: „Vielen Dank für die Frage. Wie Sie wissen, können wir aus Respekt vor der Unabhängigkeit der Justiz Gerichtsurteile nicht im Einzelnen kommentieren. Das möchte ich auch in diesem Falle so beibehalten.“

Mir ging es aber gar nicht um das Gerichtsurteil als solches in der Frage. Sondern um die prinzipielle Problematik. Und zu der sagte der Sprecher nichts.

Abendessen mit Geschäckle

Auch mit meiner vierten Frage ging es mir nicht viel besser. Sie richtete sich an Seibert: 

„Wie reagiert die Kanzlerin auf die Kritik, dieses Abendessen mit den Verfassungsrichtern erwecke den Eindruck, deren Unbefangenheit sei beeinträchtigt?“

Merkels Sprecher antwortete: „Dazu verweise ich auf meine Antwort an Herrn Vollradt.“

Sehen wir uns also diese bzw. auch die entsprechende Frage an:

„Herr Seibert, zum Abendessen der Kanzlerin mit Richtern des Bundesverfassungsgerichts: Können Sie freundlicherweise mitteilen, wann und von wem dieses regelmäßig stattfindende Institut eines gemeinsamen Abendessens der Verfassungsrichter mit dem Bundeskanzler bzw. der Bundeskanzlerin eingeführt worden ist?“

Seibert antwortete: „Nein, das kann ich aus dem Stand nicht. Ich kann sagen, dass es solche Begegnungen zwischen den beiden Verfassungsorganen Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht meist in Form eines Abendessen 2012, 2015, 2018 und 2019 gab. Das hat also Tradition.

Ich kann noch hinzufügen, dass diese Gespräche dem allgemeinen Austausch von Gedanken und Erfahrungen dienen und dass niemals anhängige Gerichtsverfahren Gegenstand dieses Gedankenaustauschs sind. Beide Verfassungsorgane, die Bundesregierung wie auch das Bundesverfassungsgericht, sind sich ihrer hohen Verantwortung bewusst.“

Seibert verweist also auf eine vorherige Antwort, die sich aber allenfalls am Rande mit meiner Frage befasst. Dass unter Merkel solche Essen Tradition haben, ist bemerkenswert genug. In einer Situation wie 2021, wo das Verfassungsgesicht angesichts von Corona eine noch zentralere Rolle spielt als sonst, haben sie ein besonderes „Geschmäckle“. Würde so etwas aus Polen bekannt – wie würde es die Bundesregierung da kommentieren?  

Wenigstens etwas aussagekräftig war im Gegensatz zu den Antworten auf meine Fragen die allgemeine Einschätzung von Seibert zur Corona-Lage – in der er betont, es gebe keine Normalität. Das ist insbesondere bemerkenswert vor dem Hintergrund, dass ja immer der Schutz der vulnerablen Gruppen als entscheidende Begründung für die weitreichenden Einschränkungen der Grundrechte angegeben wurde. Seit jeder in diesen ein Impfangebot erhalten hat, ist diese Begründung aber mehr als fragwürdig. Hier Seiberts Einschätzung:

Keine Situation der Normalität

„Ich möchte, wenn ich darf, noch ein paar Worte zur Gesamtlage, in der wir uns in der Pandemie derzeit befinden, hinzufügen. Wir sind dank der Impfungen, dank der Vorsichtsmaßnahmen, die Millionen von Menschen weiterhin Tag für Tag ergreifen, auch dank des weiträumigen Testens ja in einer recht guten Lage. Wir können bei Inzidenzen von heute etwas über sechs vieles genießen und vieles ausleben, was den Sommer schön macht. Die Wirtschaft und der Handel können arbeiten. Das Kulturleben kehrt zurück.

Das alles heißt aber nicht, dass wir schon in einer Situation der Normalität wären, wenn man mit „normal“ „vor der Pandemie“ meint. Diese Normalität wünschen wir alle uns zurück, aber wir haben sie noch nicht. Im Gegenteil macht ein Blick in Nachbarländer zu europäischen Freunden doch klar: Die niedrigen Fallzahlen können, das erleben diese Länder, schnell wieder explodieren. Auch wenn schon überall so wie bei uns das Impfen gut vorangeschritten ist, gehen mit solchen in die Höhe schießenden Fallzahlen Risiken einher. Mit Verzögerung können wieder mehr Menschen krank werden.

Natürlich hat das Impfen sozusagen die Gesamtrechnung verändert. Es macht glücklicherweise große Fortschritte. Aber wir sind noch nicht ausreichend gewappnet für den Fall, dass die Zahlen wieder wirklich stark ansteigen. Also lassen Sie uns alle zusammen einen erneuten steilen Anstieg der Fallzahlen verhindern, für die Gesundheit jedes einzelnen und auch, um das Risiko zu vermindern, dass aus vielen neuen Fällen dann doch wieder eine neue Virusvariante werden könnte, gegen die die bisherigen Impfstoffe weniger wirksam werden.

Deswegen die erneute Bitte an alle: Genießen Sie alles, was zurzeit wieder möglich ist, nur tun Sie es bitte mit einer gewissen Vorsicht! Das heißt: Maske tragen, wo Maske vorgeschrieben ist! Abstand halten, wo das geboten ist! Hygieneregeln einhalten, Tests nutzen und, sofern noch nicht geschehen, zum Impfen gehen, auch zur zweiten Impfung! Das ist eine Sache des medizinischen Selbstschutzes und der gesellschaftlichen Solidarität.“

Für mich klingt da an, dass die Corona-Maßnahmen zu einer „unendlichen Geschichte“ werden könnten. Denn das Virus ist gekommen, um zu bleiben. Auch die Gefahr, dass es „eine neue Virusvariante werden könnte, gegen die die bisherigen Impfstoffe weniger wirksam werden“, wird sich nicht ganz auslöschen lassen. Auch wenn Fachleute für den weitaus wahrscheinlicheren Weg halten, dass die Gefahr von Mutation zu Mutation geringer wird. Zudem haben führende Regierungsvertreter früher gesagt, die Impfstoffe ließen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit gut an neue Mutationen anpassen – ggf. über eine Auffrischungsimpfung.

Man hat den Eindruck: Nichts Genaues weiß man nicht. 


Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


Bild: Boris Reitschuster
Text: br


„Reitschuster gehört nicht in die Bundespressekonferenz“ „Rechtsradikal, kein Journalismus“, und böse Fragen: „Er konfrontiert damit die Regierung, die dann teilweise gar nicht weiß, was sie damit anfangen soll.“ Deshalb müsste ich faktisch ein Berufsverbot erhalten. Wenn es nach Tilo Jung („Jung und Naiv“) ginge. Das Protokoll einer unglaublichen Selbstentlarvung – und ein Sittengemälde des Journalismus 2021

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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

Meine Seite, erst im Dezember 2019 gestartet, hatte allein im Mai 2021  17,5 Millionen Klicks. Und sie hat mächtige Feinde. ARD-Chef-“Faktenfinder” Gensing hat mich verklagt. Immer wieder gibt es Abmahnungen, etwa von linken Aktivisten. Ihre Hilfe ist deshalb besonders wertvoll! Mit jedem Euro setzen Sie ein Zeichen, ärgern gebühren-gepolsterte “Haltungs-Journalisten” und leisten einen wichtigen Beitrag, Journalismus ohne Belehrung und ohne Ideologie zu fördern – und millionenfach zu verbreiten. Ganz herzlichen Dank!


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„Ich kann noch hinzufügen, dass diese Gespräche dem allgemeinen Austausch von Gedanken und Erfahrungen dienen und dass niemals anhängige Gerichtsverfahren Gegenstand dieses Gedankenaustauschs sind. Beide Verfassungsorgane, die Bundesregierung wie auch das Bundesverfassungsgericht, sind sich ihrer hohen Verantwortung bewusst.“

Ja ja klar! Der Weihnachtsmann kann diesen Wahrheitsgehalt bestätigen!
Auf Bilderberger Treffen werden auch nur Kochrezepte ausgetauscht.. Zuletzt bearbeitet 3 Stunden zuvor von MaZe 21 Antworten Volker Antwort an  MaZe 1 Stunde zuvor

In unserer Demokratie wird mittlerweile gemauschelt, gekungelt, gelogen und getäuscht, dass so manches korrupte afrikanische Regime neidisch werden könnte. 18 Antworten Ahnungslos01 Antwort an  Volker 1 Stunde zuvor

In Afrika gibt es auch meistens besseres Wetter. Ironie off. 6 Antworten GaviYotta Antwort an  Ahnungslos01 1 Stunde zuvor

Ist es in Russland schlechter. Ironie on. 2 Antworten Tjalfi Antwort an  Ahnungslos01 35 Minuten zuvor

Naja, die Regenzeit in den Tropen ist wirklich nicht jedermanns Sache, und die sehr kalten Nächte in der Savanne auch nicht… 1 Antworten StefanH Antwort an  Ahnungslos01 22 Minuten zuvor

In vermeintlichen Bananenstaaten sind die Steuern oft weit niedriger und inzwischen sogar Internet, Mobilfunk, Straßen, Schulen usw. besser – warum da noch in Deutschland bleiben? Was die „Geflüchteten“ können, können „wir“ schon lange! Zahlt euren Sch*** doch alleine! 2 Antworten GaviYotta Antwort an  Volker 1 Stunde zuvor

Die waren schon immer neidisch auf die weißen Herren, es wurde auch schon immer gemauschelt, gekungelt, gelogen und getäuscht, nur diesmal zeigen sie völlig unverholen.
Sie machen keinen Hehl mehr daraus alles ist transparent.
Deshalb die Mühen mit den Pressekonferenzen. Da darf man dann Zeuge werden wie das Viehdoc., die Banktrulla und weitere Finsterlinge mauscheln, kungeln, lügen, täuschen usw. 🙂
Man darf es Hirnmusfrühsport an der Plapperstange nennen. 6 Antworten Ich Antwort an  Volker 1 Stunde zuvor

Das gab es schon immer. Jetzt haben sie aber jede Scham verloren. Die Masken sind gefallen. 8 Antworten Frank Jörg Rimbach Antwort an  Volker 14 Minuten zuvor

Unsere Demokratie????
Nein,nicht die meinige, 😭😭😭!!! 1 Antworten GaviYotta Antwort an  MaZe 1 Stunde zuvor

Ich wusste gar nicht das es im Swingerclub ein Restaurant gibt, machen die nicht immer fliegendes Büfett ?

Ronja ist das neue Lilly ! 😉 4 Antworten thomas Antwort an  MaZe 1 Stunde zuvor

Ich denke auch, dass das alles nur Verschwörungstheorien sind. Die Verfassungsrichter*innen werden ganz banale Fragen stellen: Dürfen wir das Büro grün streichen? Kriegen wir mal einen neuen Bürostuhl, den mit Luftpolsterung? Wann kommen endlich die versprochenen E-Boxen auf den Parkplatz? Müssen wir noch lange diese komischen Mäntel tragen? Kann der Neffe mal beim fetten Helge ein Praktikum machen? Gibt´s hier in Berlin eigentlich auch das gute Hoepfner? Wie lange dürfen wir noch nach Seltz in den SuperU?

Über Verfahren sprechen? Nicht doch! Alles reine Zeitverschwendung. 11 Antworten GaviYotta Antwort an  thomas 1 Stunde zuvor

Den Bürosessel mit Luftpolsterung gibt es bei einer Inzidenz von 400, dass hat Mutti klar deutlich gemacht. Zuletzt bearbeitet 1 Stunde zuvor von GaviYotta 3 Antworten Harald Eisenbarth 2 Stunden zuvor

Ich kann sagen, dass es solche Begegnungen zwischen den beiden Verfassungsorganen Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht meist in Form eines Abendessen 2012, 2015, 2018 und 2019 gab. Das hat also Tradition.

Ja, genau. Es hat Tradition, das die Judikative nicht unabhängig ist und Trommelwirbel – das wird auch so bleiben. Ist ja schließlich Tradition. Zumindest in Deutschland.

Wo kämen wir denn hin, wenn es vom Volk gewählte Richter gäbe und keine von der Politik eingesetzten Strohpuppen, die sich gegenseitig 10.000 €uro/Monat Schweigegeld in den Hintern schieben?

Die am besten funktionierende Diktatur ist immer noch die, die man nicht sehen, nicht riechen, nicht anfassen und nicht benennen kann. Als Deutscher braucht man mindestens 30 Jahre und Interesse, um das überhaupt zu kapieren.

Fassadendemokratie mit reichlich Schweigegeld, für alle die erfolgreich mitspielen. Zuletzt bearbeitet 2 Stunden zuvor von Harald Eisenbarth 19 Antworten GaviYotta Antwort an  Harald Eisenbarth 1 Stunde zuvor

Absolut Harald, absolut richtig sehr gut ausgedrückt. 5 Antworten fragolin Antwort an  Harald Eisenbarth 32 Minuten zuvor

Ich finde diese Begründung erhellend. Wenn ich permanent Gesetz und Verfassung breche, wird das eben zur „Tradition“ und ist damit nicht mehr kritisierbar. Man ertrotzt und ersitzt sich Recht.
Ich werde das, wenn ich das nächste Mal geblitzt werde, dem Kappelträger auch als Begründung anbieten: Ich fahre schon seit Jahren so schnell, das ist halt Tradition. 5 Antworten wernichtfragtbleibtdumm 2 Stunden zuvor

Aktueller VAERS-Bericht: 9048 Tote nach Impfung, 1000 Fehlgeburten, 7500 Behinderungen, 20000 schwere allergische Reaktionen, 3000 Herzinfarkte,
Der PEI Bericht steht immer noch aus.
Sich auf diese Substanz einzulassen bedeutet Gefahr für Leib und Leben.Diese Zahlen müssen in die breite Öffentlichkeit! 16 Antworten Ich Antwort an  wernichtfragtbleibtdumm 1 Stunde zuvor

Ich werde Flyer drucken und im ÖNV verkleben. Auf die Massenmedien brauchen wir nicht warten 6 Antworten Tjalfi Antwort an  wernichtfragtbleibtdumm 31 Minuten zuvor

Das geradezu Unerträgliche ist, daß die Leute meist abblocken und so etwas gar nicht lesen und hören wollen: sie plappern ihre Worthülsen vom Verschwörungstheoretiker, Schwurbler und „Nazi“ und es ist kein Herankommen. Wer gibt denn auch gern zu, daß er massiv hinter die Fichte geführt wurde? Daher wird alles ferngehalten, was diesen Verdacht nähren könnte. 0 Antworten fragolin Antwort an  wernichtfragtbleibtdumm 30 Minuten zuvor

Bitte sowas immer mit Link, das spart vielen Leuten das Suchen… 0 Antworten Grimcat Antwort an  fragolin 4 Minuten zuvor

Bitteschön 0 Antworten Grimcat Antwort an  wernichtfragtbleibtdumm 6 Minuten zuvor

Ich kann leider nicht liken. Also auf diesem Wege: Daumen HOCH.

Zu den 9048 Todesfällen: Der VAERS-Bericht umfasst 28,5 Wochen. Vor zwei Wochen wurden ca. 6100 Todesfälle gemeldet.
Also sind ca. 3000 Tote allein in den letzten zwei Wochen gemeldet worden.
Das ist ein exponentieller Anstieg, der Schlimmes erahnen lässt. 0 Antworten Dirk Badtke 1 Stunde zuvor

Ich kann nur empfehlen, Dr. Martens in der 60. Sitzung des Coronaausschusses ab etwa 4.30.00 zu hören und die Daczak-Aussage von2015. Nichts von diesem Virus ist unbekannt, sondern sogar patentiert mRNA „Impfstoffe“, Spikeprotein und Virus, sind ab 1999 patentiert.In voller Absicht läuft alles ab. Mit diesem absurden Test dazu, geht es einzig um big money for big pharma und einer der Bestecher der Medien und Treiber (weil selbst investiert siehe die Stiftungsseite) ist Gates. Hier stellt sich Merkel hin plabbert das nach, erst wenn die Welt „geimpft“ ist und merkt nicht?, das es nur um die Steuergelder geht. Ein Mittel ohne Wirknachweis aber mit massiven Nebenwirkungen mit bereits tausenden Toten, welche natürlich nur in zeitlicher Nähe verstorben sind. Im Grunde ein Biowaffenangriff auf die Bürger von gekauften Medien, Scheißegalpolitik und Mengeleverschnitten wie Wieler , Drosten begleitet, unfassbar Vernichtung knapp unter Kriegsniveau, Merkel in Vollverschattung. AGES-Chef; Ich bin für die „Impfung“, weil die der Politische Ausweg ist!!!!! 15 Antworten Ich Antwort an  Dirk Badtke 37 Minuten zuvor

knapp unter Kriegsniveau??? 0 Antworten Julie 2 Stunden zuvor

Rückweisungen von Nicht-Geimpften an der Grenze?
Mir schwant böses. Das heisst dann wohl, dass man evtl. in sein eigenes Land nicht mehr einreisen kann, wenn man ungeimpft ist?

Irgendwie muss ich da jetzt schon wieder an eine der 8 Voraussagen des Herrn Klaus Schwab des WEF denken, die da lautet: „1 billion people will be displaced by climate change“
1 Milliarde Menschen werden durch den Klimawandel vertrieben werden“

Ersetze das Wort Klimawandel durch Systemwandel oder/und Sozialismus! 11 Antworten thomas Antwort an  Julie 1 Stunde zuvor

Das heisst dann wohl, dass man evtl. in sein eigenes Land nicht mehr einreisen kann, wenn man ungeimpft ist?

Nun ja, wenn Sie auf dem Luftweg nach Hause wollen, müssen Sie mindestens einen (aktuellen) negativen Test vorlegen. Sonst lässt man Sie nicht in den Flieger. 4 Antworten Sille Antwort an  thomas 1 Stunde zuvor

Kann ich so bestätigen. Ohne negativen PCR-Test keine Wiedereinreise.
Wollten nicht die Grünen die Steuerpflicht für uns so ausdehnen, dass man unabhängig vom Aufenthalts- und Wohnort IMMER in Deutschland seinen Obolus entrichten muss? 5 Antworten fragolin Antwort an  Sille 28 Minuten zuvor

Wäre ja praktisch. Man lässt die Renitenten nicht mehr rein, plündert sie aber fröhlich weiter aus… Und das von den Grünen, die Nationalität ablehnen, sie aber dann akzeptieren, wenn sie sich fürs Plündern instrumentalisieren lässt.
Politikgewordene Straßenräuber, Sackelschneider und Nepper. 2 Antworten Meistgelesen 24h

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In 16 Jahren als Korrespondent in Moskau bin ich allergisch geworden gegen Ideologen, Sozialismus-Nostalgiker und Journalisten-Kollegen, die brav die Regierung loben und umso heftiger die Opposition kritisieren. Auf meiner Seite hier will ich einen Kontrast setzen zum „betreuten Informieren“. Danke für Ihr Interesse und Ihr Vertrauen. Ich sehe es als Auftrag.

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