Chinesisches Wirtschaftswunder ist Propagandalüge der KPCh

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Chinesisches Wirtschaftswunder ist Propagandalüge der KPCh

Stellungnahme: Das sogenannte chinesische Wirtschaftswunder ist genauso eine Propagandalüge wie der Rest der KPCh. Veröffentlicht: 02.07.2021, 14:00
von Sven von StorchAuf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

[Englische Version hier]

Diese Woche begehen wir den 100. Jahrestag des mörderischsten Regimes der Menschheitsgeschichte. Die Kommunistische Partei Chinas wurde 1921 gegründet und stürzte China in einen 20-jährigen Bürgerkrieg mit unvorstellbarer Armut und Elend. Als der altgediente Kriegskorrespondent Ernest Hemingway – in keiner Weise ein Schwächling – 1941 mit Martha Gellhorn den chinesischen Bürgerkrieg besuchte, fand er die menschliche Verderbtheit so entsetzlich und ekelhaft, dass er nie wieder darüber schrieb oder darüber sprach.

China war bis Ende der 70er Jahre, nach 30 Jahren Mao-Tyrannei, nach 25 bis 75 Millionen Toten im Großen Sprung nach vorn und in der Kulturrevolution, völlig verarmt und glich dem heutigen Nordkorea. Der sowjetische Block war dem Land der KPCh wirtschaftlich überlegen. Das Land hatte mehr Nachholbedarf als jedes andere Land der Welt.

Da die KPCh mit der Sowjetunion geradezu verfeindet war, inklusive militärischer Grenzkonflikte, hat der Westen versucht, die KPCh auf seine Seite zu ziehen, um der Sowjetunion zu schaden. Die KPCh hat allerdings diese Situation für sich besser ausgenutzt, um einerseits der Sowjetunion zu schaden und sie als sozialistische Führungsmacht abzulösen und andererseits dem verhassten Westen hunderte Milliarden von Dollars aus der Tasche zu ziehen, die man als wirtschaftliche Investition im KPCh-Land investierte, um dort ein kapitalistisches System zu etablieren.

Der Westen hat sich aus Profitgier blenden lassen und wurde von der KPCh betrogen. Mahnende Stimmen wurden schon in den 80ern mundtot gemacht.

Auf dem Rücken von Millionen und Millionen Zwangsarbeitern im Land der KPCh, hat man dann konkurrenzlos billig produziert.

Da die Armut so unvorstellbar war, haben die Menschen dort schon für Brot gearbeitet. Kein Land konnte mit solchen Produktionskosten mithalten.

Nebenbei hat man von den, durch die winkenden Profite geblendeten westlichen Konzernen, alles kopiert und Wissen geraubt. Als Huawei Cisco sein Betriebssystem stahl, haben sie sich nicht einmal die Mühe gemacht, den Quellcode aus dem Header zu entfernen. Als BMW sein Werk in Shenyang baute, eröffnete die CCPh direkt gegenüber ein Werk, in dem chinesische Nachahmer gebaut wurden.

Mit den hunderten Milliarden von Dollar, die der Westen selbst überwiesen hat, wurde dann eine Unterwanderung der westlichen Gesellschaften finanziert und Lobbyisten gekauft, um der KPCh noch mehr Investitionen zu ermöglichen und so weiter. Ein Kreislauf.

Der Westen selbst hat das sogenannte chinesische Wirtschaftswunder ermöglicht und letztlich finanziert, bis heute.

Wir denken, wir brauchen China, aber Tatsache ist, dass die KPCh dringend harte Devisen braucht, um ihre Wirtschaft am Laufen zu halten, während sie ihre eigene lustige Währung, den Yuan und Renminbi, auf jede erdenkliche Weise manipuliert.

Die Unterwanderung und der Lobbyismus dient nicht nur politischen Zwecken, sondern natürlich der Notwendigkeit, ausländisches Kapital in das KPCh Land zu transferieren, um die eigene Wirtschaft am laufen zu halten.

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs suchte der Warschauer Pakt ebenso verzweifelt nach Bargeld, um seine Scheinwährungen zu stützen und Waren auf dem Weltmarkt zu kaufen. Im Gegensatz zur Sowjetunion muss die KPCh ihr Geld jedoch nicht für ein Wettrüsten nach Reagan-Art ausgeben, da der Westen für die KPCh keine Bedrohung darstellt, im Gegenteil. Die Chinesische Volksbefreiungsarmee baut ihre dritte Trägerangriffsgruppe auf, während das Pentagon »woke« und transgender wird.

Die Wachstumsraten im KPCh-Land sind deshalb so hoch, weil das Land so unglaublich verarmt war und immer noch Nachholbedarf vorliegt. Man muss dieses Wachstum nur mit dem von der alten Bundesrepublik nach dem Krieg vergleichen. Nur hatten wir keine Sklavenarbeiter, die Armut wurde schnell beseitigt und es war ein Rechtsstaat.

So gesehen ist diese Leistung viel größer anzusehen. Würde Nordkorea morgen öffnen, dann wäre das Wachstum dort noch viel größer als das der KPCh. Logisch, denn der Nachholbedarf ist ebenfalls viel größer und die Arbeitskräfte noch viel billiger.

Das Wachstum im KPCh-Land ist letztlich durch westliche Konzerne möglich geworden, denn welches chinesische Produkt ist tatsächlich weltmarktfähig, wenn es nicht um Kontrolle geht? Und selbst da ist man auf Apple, Microsoft oder Google, Volkswagen, BMW und Mercedes, angewiesen bzw. mit diesem Konzernen verbunden. Zudem manipuliert die KPCh jeden Wachstumsbericht, denn die eigene Verschuldung durch den Schattenbankenmarkt und die Immobilienblase könnte jederzeit platzen. Ganze neugebaute Millionenstädte stehen leer.

Man kann sagen: Es ist alles ein gigantischer Betrug.

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Daffy

Daffy 03.07.2021 – 09:34

„Ich sage nur: China, China, China!“ (Konrad Adenauer).
Henry Kissinger hielt sich für besonders schlau, als er das chinesische Regime zu hofieren begannen. Er schrieb ein lesenswertes Buch über seine Erfahrungen und man merkt schon, daß er keine Ahnung hatte, mit wem er es eigentlich zu tun hatte. Westliche Hybris eben, sowie die irrige Annahme, wer H’tlerdeutschland überlebte, habe das Schlimmste bereits hinter sich.

Gravatar: Hajo

Hajo 03.07.2021 – 07:50

1979 war ich als junger Kerl das erste mal in China, im Auftrag meiner Firma um Gespräche vor Ort zu führen, was die Produktionsmöglichkeiten anbelangt.

So bin ich über Hongkong eingeflogen um dann von dort aus ins innere der Volksrepublik zu gelangen und der nächste Stop war Kanton am Perlfluß und von da an war ich in einer völlig anderen Welt, was man garnicht beschreiben konnte, weil man zuhause ehedem nicht verstanden wurde.

Rückblickend betrachtet war der Eintritt in das Reich der Mitte ein Hochrisiko, denn wäre ich dort verschwunden, dann wäre kein Mensch der Welt mehr in der Lage gewesen mich aufzufinden, wenn man die dortigen Zustände von damals kennt. Eine Kommunikation war nur über Telex möglich und längst nicht überall verbreitet und telefonieren abseits der größeren Städte ebenfalls oft nicht möglich und so war ich tagelang verschwunden und mußte mich allein durch die Büsche schlagen, oft beobachtet durch Staatsorgane, die wie Schatten den Einzelnen verfolgten.

Wer also verrückt genug war und dorthin reiste konnte in eine andere Welt eintauchen, die planerisch von hier aus minitiös erfolgte, aber dann vor Ort völlig aus dem Ruder laufen konnte und man viel Zeit benötigte vom jeweiligen Hoteldomizil aus, seinen Gegenpart zu erreichen um Gespräche führen zu können.

Die Rituale schon allein, machten ein gewaltiges Umdenken erforderlich und jede falsche Handlungsweise konnte als Affront aufgefaßt werden und war man in der Lage sich der jeweiligen Situation geschickt anzupassen, dann führte es durchaus zum Erfolg und freundlichem Austausch und das konnte dann soweit gehen, daß auch der Gastgeber mal aus Liebe zum Besucher einige Brocken von seinem Teller auf den Teller des Gastes legte, als Zeichen der Zuneigung und wer mit allen am runden Tisch einen Mao Tai trinken mußte, der wußte dann was die Stunde geschlagen hat, wenn er durch war.

Die gebildeten Chinesen sind durchaus ein respektables Völkchen und es erübrigt sich in alle Einzelheiten einzugehen, wenn man dort annähernd 30 Jahre ein und ausgereist ist und trotzdem irgendwo immer fremd geblieben ist, weil die Langnase eben anders betrachtet wird, was aber durch gegenseitigen Respekt durchaus kompensiert werden kann.

Wer in China damals auf Fahr -oder Zugpläne hoffte in der Zeitangabe, der konnte lange warten und so kam ich des Öfteren auf die Idee, selbst lange Distanzen als Ersatz mit dem Taxi zu überwinden und diese Fahrten haben mir sehr viel gegeben, war ich dann doch mitten in den Ortschaften und mitten unter den Leuten und was ich da alles gesehen habe, wäre ein Buchfüllendes Thema und ist teilweise so exotisch gewesen, daß es hierzulande als Spinnerei ausgelegt würde, weil man es nicht nachvollziehen kann.

Das ging los beim Leichentransport von Ort zu Ort über die Landstraße, das Holzbehältnis zwischen zwei Seilen und von 4 Trägern getragen, der Schweinetransport längs des Fahrrades angebunden, die Fahrradbeladung wo man den Fahrer garnicht mehr sehen konnte, so hoch und breit wie es beladen war, oder der Busunfall mit vielen Toten, die dann neben der Straße aufgereiht wurden bis man sie weggetragen hat usw. oder der Starkregen wo das Wasser im Haus hinten rein lief und vorne wieder raus kam und die Leute saßen daneben und warteten auf besseres Wetter.

Eine andere und nicht ungefährliche Angelegenheit war die Orientierungslosigkeit in größeren Orten, wenn man seinen Ausgangspunkt nicht mehr im Blick hatte. Da sah nach wenigen Straßenecken alles gleich aus und es gab keine Straßennamen und man konnte auch niemand fragen, mangels Verständigung und das war ein großes Problem und deshalb war es immer sinnvoll eine Visitenkarte des Hotels auf chinesisch in der Tasche zu haben um wieder zurückzufinden, denn selbst der Taxifahrer hätte einen nicht verstanden und das konnte durchaus zu großen Irritationen führen.

Das alles ist heute natürlich nicht mehr so wie damals, und selbst alte Stellen sind z.Bsp. in Shanghai, Fuzhou oder Shantung sind nicht mehr erkennbar und das hängt eben mit ihrer Tatkraft und ihrem weisen Vordenker Deng Xiao Ping zusammen, der China zu dem gemacht hat was es heute ist und die werden sich diesen Platz nicht mehr nehmen lassen, egal was die Welt denkt, wenn man die ganze Entwicklung selbst miterlebt hat und den Ausgangspunkt kennt, wo alles angefangen hat.

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100 Jahre KP Chinas – Verfolgte des Regimes mahnen: „Die Welt muss aufwachen“

Von Nancy McDonnell / Alexander Zwieschowski2. Juli 2021 Aktualisiert: 3. Juli 2021 10:48 FacebookTwitternTelegramEmail8 Kommentare Ungeachtet weltweiter Proteste zelebrierte die Kommunistische Partei Chinas am 1. Juli 2021 ihren 100. Geburtstag. Während Verfolgte des Regimes sich wünschten, die Partei möge „zur Hölle fahren“, verkündete Staatschef Xi Jinping den „unumkehrbaren“ Aufstieg der Volksrepublik zur Weltmacht.

Es ist kein Tag zum Feiern, sondern ein Tag der Trauer. Rund 50 Menschenrechtsaktivisten haben sich am 1. Juli vor der chinesischen Botschaft in Berlin versammelt, um zu protestieren. Es ist der 100. Geburtstag der Kommunistischen Partei Chinas (KPC).

Dunkle Wolken ziehen über Berlin, während die Aktivisten als Ausdruck ihrer Trauer weiße Blumen vor dem Botschaftsgebäude ablegen. Die Polizei ist schnell zur Stelle und verbietet diesen symbolischen Akt. So sei das „internationale Abkommen“ sagt einer der Polizisten, genauer kann er es nicht erklären.

Die Gruppe hebt ihre Blumen und Grabkerzen wieder auf und entfernt sich etwas vom Gebäude. Sie laufen die wenigen Meter bis zur Jannowitzbrücke und legen dort ungestört ihre Trauerbekundungen erneut ab. Dann beginnt die Kundgebung. Ihre Fahnen und Banner verraten, warum sie gekommen sind. Sie wollen Freiheit für Tibet, Freiheit für die Uiguren, Freiheit für Hongkong. Auch Vertreter der IGFM und der Gesellschaft für bedrohte Völker sind da. Ihre Unterstützung gilt allen unterdrückten Menschen in dem kommunistisch regierten Land.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite machen die in China ebenfalls schwer verfolgten Falun Gong-Praktizierenden das, was sie dort schon seit 20 Jahren machen. Schweigsam praktizieren sie ihre ruhig und friedlich wirkenden Qigong-Übungen. In ihrer gelben Kleidung sind sie nicht zu übersehen.

„Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ steht auf ihren Bannern. Es sind die Prinzipien, nach denen sie ihr Leben ausrichten. Der Regen hat sie auch heute nicht daran gehindert, der KPC die Stirn zu bieten und für das einzutreten, was sie für wahr und richtig halten. In Berlin ist das möglich, in China würden Gefängnis, Umerziehung, Gehirnwäsche und Folter auf sie warten.

7.350 Kilometer Luftlinie entfernt bietet sich an diesem Tag ein Bild, das auf den ersten Blick nichts von den unzähligen Menschenrechtsverletzungen erahnen lässt. Auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking feiert Xi Jinping mit seinen Genossen den „unumkehrbaren“ Aufstieg der Volksrepublik zur Weltmacht. Vom Podest über dem riesigen Porträt von Partei- und Staatsgründer Mao Zedong aus sagte Xi, die Partei habe Millionen von Menschen aus der Armut geholt und auch viel zur globalen Entwicklung beigetragen. Er betonte, China werde mit dem Aufbau einer Armee von „Weltklasse“ fortfahren, um seine nationalen Interessen zu verteidigen.

„Das chinesische Volk wird ausländischen Kräften niemals erlauben, uns zu schikanieren, zu unterdrücken oder zu versklaven“, sagte Xi vor dem applaudierenden Publikum. „Wer auch immer dies plant, dem droht Blutvergießen vor einer großen Mauer aus Stahl, die von mehr als 1,4 Milliarden Chinesen aufgestellt wird.“

An der pompösen Zeremonie nehmen tausende Sänger teil, die patriotische Lieder singen. Kampfflugzeuge fliegen in Formation über den Tian’anmen-Platz, Helikopter bilden am Himmel die Zahl 100. Dicht gedrängt und ohne Corona-Schutzmasken sitzen Zuschauer auf dem Platz. Junge Parteimitglieder legen gemeinsam ihr Treuegelöbnis ab.

Personenkult und ein mundtot gemachtes Hongkong

Doch hinter den Kulissen ist die Atmosphäre angespannt. Eingesperrte Tauben, blockierte Straßen, bewaffnete Polizisten, K9-Einheiten und Einheimische auf Patrouille sind ein Zeichen dafür, dass das zelebrierte Selbstbewusstsein der Partei auf wackligen Füßen steht. Auch ohne die protestierende Anwesenheit von Tibetern, Uiguren, Anhängern der Demokratiebewegung oder Falun Gong-Praktizierenden ist man sich offenbar bewusst, dass es immer schwerer wird, den Rest der Welt zu täuschen.

Unter Xi wurde die Begrenzung der Amtszeit des Präsidenten abgeschafft, einen möglichen Nachfolger hat er bislang nicht aufgebaut. Auch die Stellschrauben gegenüber Oppositionellen – auf dem Festland wie in der Sonderverwaltungszone Hongkong – wurden unter ihm weiter angezogen.

Seit seinem Amtsantritt 2012 mache er keinen Hehl daraus, dass er in die Fußstapfen des Parteigründers treten will. Im Jahr 2017 wurden auf dem 19. Nationalkongress der KPC „Xi Jinpings Ideen zum Sozialismus chinesischer Prägung im neuen Zeitalter“ ins Parteistatut aufgenommen. Er wurde als „Xi Zedong“ bezeichnet.

Entsprechend ist die Stimmung in der 1.000 Kilometer südlich gelegenen Metropole. Die Feierlichkeiten zum Gründungsjubiläum der KP fielen mit dem 24. Jahrestag der Übergabe der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong an China zusammen. In der Vergangenheit bildete dieser Tag den Anlass für Großdemonstrationen gegen den wachsenden Einfluss Pekings in den Straßen der Finanzmetropole. In diesem Jahr setzten mehr als 10.000 Polizisten die geltenden Versammlungsverbote durch. Ein Marsch von vier Aktivisten wurde von 200 Polizisten flankiert.

Während die pekingtreue Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam an den Feierlichkeiten in der chinesischen Hauptstadt teilnahm, leitete ihr Stellvertreter John Lee eine Zeremonie in einem Hongkonger Messezentrum. Anders als in den Vorjahren wurde bei der Veranstaltung nicht das in Hongkong vorherrschende Kantonesisch gesprochen, sondern – wie in Peking – Mandarin.

„Die Kommunistische Partei Chinas soll zur Hölle fahren“, sagte ein Hongkonger namens Ken, der seinen Nachnamen nicht nennen wollte, der Nachrichtenagentur „AFP“. „Sie zerstört alles, was von Wert ist.“

Als Reaktion auf die prodemokratischen Massenproteste in Hongkong 2019 hatte die Führung in Peking vor einem Jahr ein sogenanntes Sicherheitsgesetz erlassen, das den Behörden in der Sonderverwaltungszone ein rigoroses Vorgehen gegen alle Aktivitäten erlaubt, die aus ihrer Sicht die nationale Integrität Chinas bedrohen.

Seit Inkrafttreten des Gesetzes wurden zahlreiche Aktivisten festgenommen und angeklagt; pekingkritische Äußerungen wurden kriminalisiert. Zuletzt wurde auf Druck der Behörden die der Demokratiebewegung nahestehende Zeitung „Apple Daily“ geschlossen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warnte angesichts der Lage vor einem „Menschenrechtsnotstand“ in Hongkong.

„Eine Schande für die Menschheit“

Zurück in Berlin. „Die Kommunistische Partei ist eine Schande für die Menschheit“, sagt Zhen Wang, ein Falun Gong-Praktizierender, der als Zuhörer an der Kundgebung teilnimmt. Die KP habe seit 100 Jahren den Menschen nur geschadet und jetzt exportiere sie ihre böse Ideologie in die ganze Welt, meint er. „Sie zerstören nicht nur ihr eigenes Volk, sondern auch die Wirtschaft anderer Länder, sie hat keine Existenzberechtigung mehr“, so Wang.

Der Chinese hat die brutale Verfolgung Andersgläubiger am eigenen Leib erfahren. Zwei Jahre saß er im Arbeitslager aufgrund des Praktizierens von Falun Gong, auch Falun Dafa genannt. Er wurde körperlich misshandelt, indem man Zigarettenstummel auf seiner Haut ausdrückte und ihn zwang, 24 Stunden regungslos auf einem Stuhl zu sitzen.

Wie er erzählt, wurden kriminelle Mithäftlinge aufgefordert, ihm die Beine so weit zu spreizen, dass seine Hüften brachen. Es sei üblich, dass man Mitgefangene benutze, um die Praktizierenden zu quälen, sagt er. Das Ziel ist, dass sie ihrem Glauben abschwören.

Nach seiner Entlassung floh Wang nach Deutschland. Hier bekam er im Krankenhaus zwei künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Auch wenn die körperlichen Wunden geheilt sind, die psychischen Traumata aus dieser Zeit begleiten ihn bis heute.

Was er erlebte, ist nur ein Bruchteil dessen, wozu die KP fähig ist, um Andersdenkende in die Knie zu zwingen oder gar zu töten. Augenzeugenberichte über Massenvergewaltigungen, andauernde Elektroschocks, Zwangsernährung mit schädlichen Substanzen und Injektionen mit Psychopharmaka runden das grausame Bild ab, das sich in chinesischen Gefängnissen bis heute zeigt.

Das kommunistische Regime in China blickt zurück auf Jahrzehnte einer Schreckensherrschaft, der um die 80 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Politische Säuberungen, Hungersnöte, Kulturrevolution, Tiananmen-Massaker – das sind nur einige der dunklen Kapitel seiner Geschichte seit dem Machtantritt Mao Zedongs 1949. Er gründete die Partei im Sommer 1921 mit einer kleinen Gruppe von Mitstreitern in Shanghai.

„Die Welt muss aufwachen“

„Eine offene Debatte über die Ära Mao ist im heutigen China unmöglich“, sagte Julia Lovell, Professorin für moderne chinesische Geschichte an der Birkbeck University of London. Für Xi sei der Mao-Kult eine Möglichkeit, den Einfluss der Partei auszuweiten, Maos Philosophie des rücksichtslosen Kampfes gegen den Gegner zu zelebrieren und die persönliche Macht zu zentralisieren.

Eine Partei der Arbeiterklasse ist die KPC demnach schon lange nicht mehr. So sperre die Partei, die einst gegründet wurde, um die Arbeiter zu stärken, heute regelmäßig Arbeitsrechtaktivisten ein. Gleichzeitig kämpfe die Arbeiterklasse noch immer mit sozialer Ungleichheit, steigenden Lebenshaltungskosten und geringen Aufstiegschancen, so die Professorin.

Die Kulturrevolution von 1966 bis 1976 legte den Grundstein einer angestrebten ethnischen Säuberung, die bis heute andauert. Um seine Herrschaft aufrechtzuerhalten, verlegte das KPC-Regime eine große Anzahl ethnischer Han-Chinesen nach Tibet, Xinjiang und in die Innere Mongolei, wo ethnische Gruppen mit ihren eigenen Kulturen und Sprachen leben. Das Regime zwang die örtlichen Schulen, Mandarin-Chinesisch als Amtssprache zu verwenden.

2008 protestierten Tibeter, um ihrer Wut über die Kontrolle des Regimes Ausdruck zu verleihen. Das Regime setzte daraufhin die Polizei ein. Tausende Tibeter wurden getötet. Seit 2009 haben sich mehr als 150 Tibeter selbst verbrannt, in der Hoffnung, dass ihr Tod die strenge Kontrolle des Regimes in Tibet beenden könnte.

In Xinjiang wird den Behörden des Regimes vorgeworfen, Völkermord an Uiguren und anderen ethnischen Minderheiten zu begehen, einschließlich der Inhaftierung einer Million Menschen in geheimen Lagern zur „politischen Umerziehung“. 

„Es gibt keine Menschenrechte, keine Religionsfreiheit und keine Meinungsfreiheit in meinem Heimatland“, sagt Haiyuer Kuerban, Leiter des Berliner Büros „Weltkongress der Uiguren“ an diesem Tag auf der Jannowitzbrücke. Seit er sich der Freiheitsbewegung in Deutschland angeschlossen hat, ist es ihm nicht mehr möglich, seine Familie in Xinjiang zu besuchen oder mit ihr zu telefonieren. Das ist jetzt seit 14 Jahren der Fall.

„Wir wollen mit unserer Protestaktion ein Zeichen setzen, dass die Kommunistische Partei mit ihrer menschenverachtenden Ideologie eine ganz gefährliche Macht geworden ist. Die gesamte Welt muss aufwachen“, sagt er.

(Mit Material von afp)



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Zuschauerhttps://googleads.g.doubleclick.net/pagead/ads?gdpr=1&us_privacy=1—&gdpr_consent=CPGPlpgPGPlpgAKAeADEBaCsAP_AAH_AAAYgH0Nf_X__b39j-_59__t0eY1f9_7_v-wzjhfdt-8N2PvX_L8X42M7PF36pq4KuR4Eu3LBIQNlHOHUTUmw6okVrTPsak2Mr7NKJ7LEinMbe2dYGHtfn91TuZKY7_78_9fz__-v_v___9f3r-3_3__59X—_e_V399zLv9__3__A-UAkw1L4ALsSxwZJo0qhRAhCsJDoBQAUUAwtE1hAwsCnZXAR6ggYAITUBGBECDEFGLAIABAIAkIiAkAPBAIgCIBAACAFSAhAARMAgsALAwCAAUA0LECKAIQJCDI4KjlMCAiRaKCeysASi72NMIQyiwAoFH9FRgIlCCBYGQkLAA.YAAAAAAAAAAA&addtl_consent=1~39.43.46.55.61.66.70.83.89.93.108.117.122.124.131.135.136.143.144.147.149.159.162.167.171.192.196.202.211.218.228.230.239.241.253.259.266.272.286.291.311.317.322.323.326.327.338.367.371.385.389.394.397.407.413.415.424.430.436.440.445.448.449.453.482.486.491.494.495.501.503.505.522.523.540.550.559.560.568.574.576.584.587.591.733.737.745.780.787.802.803.817.820.821.829.839.853.864.867.874.899.904.922.931.938.979.981.985.1003.1024.1027.1031.1033.1034.1040.1046.1051.1053.1067.1085.1092.1095.1097.1099.1107.1127.1135.1143.1149.1152.1162.1166.1186.1188.1192.1201.1204.1205.1211.1215.1226.1227.1230.1252.1268.1270.1276.1284.1286.1290.1301.1307.1312.1329.1345.1356.1364.1365.1375.1403.1411.1415.1416.1419.1440.1442.1449.1455.1456.1465.1495.1512.1516.1525.1540.1548.1555.1558.1564.1570.1577.1579.1583.1584.1591.1603.1616.1638.1651.1653.1665.1667.1677.1678.1682.1697.1699.1703.1712.1716.1721.1722.1725.1732.1745.1750.1765.1769.1782.1786.1800.1808.1810.1825.1827.1832.1837.1838.1840.1842.1843.1845.1859.1866.1870.1878.1880.1889.1899.1917.1929.1942.1944.1962.1963.1964.1967.1968.1969.1978.2003.2007.2008.2027.2035.2039.2044.2046.2047.2052.2056.2064.2068.2070.2072.2074.2088.2090.2103.2107.2109.2115.2124.2130.2133.2137.2140.2145.2147.2150.2156.2166.2177.2179.2183.2186.2202.2205.2216.2219.2220.2222.2225.2234.2253.2264.2279.2282.2292.2299.2305.2309.2312.2316.2325.2328.2331.2334.2335.2336.2337.2343.2354.2357.2358.2359.2366.2370.2376.2377.2387.2392.2394.2400.2403.2405.2407.2411.2414.2416.2418.2425.2427.2440.2447.2459.2461.2462.2468.2472.2477.2481.2484.2486.2488.2492.2493.2496.2497.2498.2499.2501.2510.2511.2517.2526.2527.2532.2534.2535.2542.2544.2552.2563.2564.2567.2568.2569.2571.2572.2575.2577.2583.2584.2589.2595.2596.2601.2604.2605.2608.2609.2610.2612.2614.2621.2628.2629.2633.2634.2636.2642.2643.2645.2646.2647.2650.2651.2652.2656.2657.2658.2660.2661.2669.2670.2677.2681.2684.2686.2687.2690.2691.2695.2698.2707.2713.2714.2729.2739.2767.2768.2770.2771.2772.2784.2787.2791.2792.2798.2801.2805.2812.2813.2816.2817.2818.2821.2822.2827.2830.2831.2834.2836.2838.2839.2840.2844.2846.2847.2849.2850.2851.2852.2854.2856.2860.2862.2863.2865.2867.2869.2873.2874.2875.2876.2878.2879.2880.2881.2882.2883.2884.2885.2886.2887.2888.2889.2891.2893.2894.2895.2897.2898.2900.2901.2908.2909.2911.2912.2913.2914.2916.2917.2918.2919.2920.2922.2923.2924.2927.2929.2930.2931.2939.2940.2941.2942.2947.2949.2950.2956.2961.2962.2963.2964.2965.2966.2968.2970.2973.2974.2975.2979.2980.2981.2983.2985.2986.2987.2991.2993.2994.2995.2997.3000.3002.3003.3005.3008.3009.3010.3011.3012.3016.3017.3018.3019.3024.3025.3034.3037.3038.3043.3044.3045.3048.3052.3053.3055.3058.3059.3063.3065.3066.3068.3070.3072.3073.3074.3075.3076.3077.3078.3089.3090.3093.3094.3095.3097.3099.3100.3104.3106.3109.3111.3112.3116.3117.3118.3119.3120.3121.3124.3126.3127.3128.3130.3135.3136.3145.3149.3150.3151.3154.3155.3159.3162.3163.3167.3172.3173.3180.3182.3183.3184.3185.3187.3188.3189.3190.3194.3196.3197.3209.3210.3211.3214.3215.3217.3219.3222.3223.3225.3226.3227.3228.3230.3231.3232.3234.3235.3236.3237.3238.3240.3241.3244.3245.3250.3251.3253&client=ca-pub-7188808473445797&output=html&h=200&slotname=8744959334&adk=1854407430&adf=602257836&pi=t.ma~as.8744959334&w=232&fwrn=4&fwrnh=100&lmt=1625376681&rafmt=1&psa=1&format=232×200&url=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fchina%2F100-jahre-kp-chinas-verfolgte-des-regimes-mahnen-die-welt-muss-aufwachen-a3548416.html&flash=0&fwr=0&fwrattr=true&rpe=1&resp_fmts=3&wgl=1&adsid=ChAI8JWAhwYQvI_58anDp45EEj0AO0PTJzzdi2xHg1OTg7bp3q4YbLcf0aqhPzpOQyPPKFowPOjzxMBFOPhThcY0u-D3UXTqXHqcOVzfhGKU&dt=1625376681767&bpp=11&bdt=185584&idt=13&shv=r20210630&ptt=9&saldr=aa&abxe=1&cookie=ID%3Dbd44600d1a50a341%3AT%3D1625376302%3AS%3DALNI_MZnJaf2xLjY16vQ3BssqPcIdM7l3w&prev_fmts=757×190%2C0x0&nras=1&correlator=1315078526262&frm=20&pv=1&ga_vid=346610133.1595946798&ga_sid=1625376505&ga_hid=1714335535&ga_fc=0&u_tz=120&u_his=4&u_java=0&u_h=450&u_w=800&u_ah=420&u_aw=800&u_cd=24&u_nplug=0&u_nmime=0&adx=540&ady=1824&biw=787&bih=357&scr_x=0&scr_y=972&eid=31060973%2C31061745%2C31060049%2C31061661&oid=3&psts=AGkb-H8cfVlyR_XXPXYThEIKx2-7YPwaQ528BVGCD-QiUpDYCR3nIWXlDMBCHsnB5REFRdEw6xtPiDNsJqRD&pvsid=2601762596460482&pem=585&ref=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2F&eae=0&fc=896&brdim=-6%2C-6%2C-6%2C-6%2C800%2C0%2C813%2C432%2C800%2C357&vis=1&rsz=%7C%7CpeEbr%7C&abl=CS&pfx=0&fu=128&bc=31&ifi=4&uci=a!4&btvi=1&fsb=1&xpc=JWwROmiPrP&p=https%3A//www.epochtimes.de&dtd=54 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100 Jahre KP Chinas – Verfolgte des Regimes mahnen: „Die Welt muss aufwachen“

Von Nancy McDonnell / Alexander Zwieschowski2. Juli 2021 Aktualisiert: 3. Juli 2021 10:48 FacebookTwitternTelegramEmail8 Kommentare Ungeachtet weltweiter Proteste zelebrierte die Kommunistische Partei Chinas am 1. Juli 2021 ihren 100. Geburtstag. Während Verfolgte des Regimes sich wünschten, die Partei möge „zur Hölle fahren“, verkündete Staatschef Xi Jinping den „unumkehrbaren“ Aufstieg der Volksrepublik zur Weltmacht.

Es ist kein Tag zum Feiern, sondern ein Tag der Trauer. Rund 50 Menschenrechtsaktivisten haben sich am 1. Juli vor der chinesischen Botschaft in Berlin versammelt, um zu protestieren. Es ist der 100. Geburtstag der Kommunistischen Partei Chinas (KPC).

Dunkle Wolken ziehen über Berlin, während die Aktivisten als Ausdruck ihrer Trauer weiße Blumen vor dem Botschaftsgebäude ablegen. Die Polizei ist schnell zur Stelle und verbietet diesen symbolischen Akt. So sei das „internationale Abkommen“ sagt einer der Polizisten, genauer kann er es nicht erklären.

Die Gruppe hebt ihre Blumen und Grabkerzen wieder auf und entfernt sich etwas vom Gebäude. Sie laufen die wenigen Meter bis zur Jannowitzbrücke und legen dort ungestört ihre Trauerbekundungen erneut ab. Dann beginnt die Kundgebung. Ihre Fahnen und Banner verraten, warum sie gekommen sind. Sie wollen Freiheit für Tibet, Freiheit für die Uiguren, Freiheit für Hongkong. Auch Vertreter der IGFM und der Gesellschaft für bedrohte Völker sind da. Ihre Unterstützung gilt allen unterdrückten Menschen in dem kommunistisch regierten Land.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite machen die in China ebenfalls schwer verfolgten Falun Gong-Praktizierenden das, was sie dort schon seit 20 Jahren machen. Schweigsam praktizieren sie ihre ruhig und friedlich wirkenden Qigong-Übungen. In ihrer gelben Kleidung sind sie nicht zu übersehen.

„Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ steht auf ihren Bannern. Es sind die Prinzipien, nach denen sie ihr Leben ausrichten. Der Regen hat sie auch heute nicht daran gehindert, der KPC die Stirn zu bieten und für das einzutreten, was sie für wahr und richtig halten. In Berlin ist das möglich, in China würden Gefängnis, Umerziehung, Gehirnwäsche und Folter auf sie warten.

7.350 Kilometer Luftlinie entfernt bietet sich an diesem Tag ein Bild, das auf den ersten Blick nichts von den unzähligen Menschenrechtsverletzungen erahnen lässt. Auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking feiert Xi Jinping mit seinen Genossen den „unumkehrbaren“ Aufstieg der Volksrepublik zur Weltmacht. Vom Podest über dem riesigen Porträt von Partei- und Staatsgründer Mao Zedong aus sagte Xi, die Partei habe Millionen von Menschen aus der Armut geholt und auch viel zur globalen Entwicklung beigetragen. Er betonte, China werde mit dem Aufbau einer Armee von „Weltklasse“ fortfahren, um seine nationalen Interessen zu verteidigen.

„Das chinesische Volk wird ausländischen Kräften niemals erlauben, uns zu schikanieren, zu unterdrücken oder zu versklaven“, sagte Xi vor dem applaudierenden Publikum. „Wer auch immer dies plant, dem droht Blutvergießen vor einer großen Mauer aus Stahl, die von mehr als 1,4 Milliarden Chinesen aufgestellt wird.“

An der pompösen Zeremonie nehmen tausende Sänger teil, die patriotische Lieder singen. Kampfflugzeuge fliegen in Formation über den Tian’anmen-Platz, Helikopter bilden am Himmel die Zahl 100. Dicht gedrängt und ohne Corona-Schutzmasken sitzen Zuschauer auf dem Platz. Junge Parteimitglieder legen gemeinsam ihr Treuegelöbnis ab.

Personenkult und ein mundtot gemachtes Hongkong

Doch hinter den Kulissen ist die Atmosphäre angespannt. Eingesperrte Tauben, blockierte Straßen, bewaffnete Polizisten, K9-Einheiten und Einheimische auf Patrouille sind ein Zeichen dafür, dass das zelebrierte Selbstbewusstsein der Partei auf wackligen Füßen steht. Auch ohne die protestierende Anwesenheit von Tibetern, Uiguren, Anhängern der Demokratiebewegung oder Falun Gong-Praktizierenden ist man sich offenbar bewusst, dass es immer schwerer wird, den Rest der Welt zu täuschen.

Unter Xi wurde die Begrenzung der Amtszeit des Präsidenten abgeschafft, einen möglichen Nachfolger hat er bislang nicht aufgebaut. Auch die Stellschrauben gegenüber Oppositionellen – auf dem Festland wie in der Sonderverwaltungszone Hongkong – wurden unter ihm weiter angezogen.

Seit seinem Amtsantritt 2012 mache er keinen Hehl daraus, dass er in die Fußstapfen des Parteigründers treten will. Im Jahr 2017 wurden auf dem 19. Nationalkongress der KPC „Xi Jinpings Ideen zum Sozialismus chinesischer Prägung im neuen Zeitalter“ ins Parteistatut aufgenommen. Er wurde als „Xi Zedong“ bezeichnet.

Entsprechend ist die Stimmung in der 1.000 Kilometer südlich gelegenen Metropole. Die Feierlichkeiten zum Gründungsjubiläum der KP fielen mit dem 24. Jahrestag der Übergabe der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong an China zusammen. In der Vergangenheit bildete dieser Tag den Anlass für Großdemonstrationen gegen den wachsenden Einfluss Pekings in den Straßen der Finanzmetropole. In diesem Jahr setzten mehr als 10.000 Polizisten die geltenden Versammlungsverbote durch. Ein Marsch von vier Aktivisten wurde von 200 Polizisten flankiert.

Während die pekingtreue Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam an den Feierlichkeiten in der chinesischen Hauptstadt teilnahm, leitete ihr Stellvertreter John Lee eine Zeremonie in einem Hongkonger Messezentrum. Anders als in den Vorjahren wurde bei der Veranstaltung nicht das in Hongkong vorherrschende Kantonesisch gesprochen, sondern – wie in Peking – Mandarin.

„Die Kommunistische Partei Chinas soll zur Hölle fahren“, sagte ein Hongkonger namens Ken, der seinen Nachnamen nicht nennen wollte, der Nachrichtenagentur „AFP“. „Sie zerstört alles, was von Wert ist.“

Als Reaktion auf die prodemokratischen Massenproteste in Hongkong 2019 hatte die Führung in Peking vor einem Jahr ein sogenanntes Sicherheitsgesetz erlassen, das den Behörden in der Sonderverwaltungszone ein rigoroses Vorgehen gegen alle Aktivitäten erlaubt, die aus ihrer Sicht die nationale Integrität Chinas bedrohen.

Seit Inkrafttreten des Gesetzes wurden zahlreiche Aktivisten festgenommen und angeklagt; pekingkritische Äußerungen wurden kriminalisiert. Zuletzt wurde auf Druck der Behörden die der Demokratiebewegung nahestehende Zeitung „Apple Daily“ geschlossen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International warnte angesichts der Lage vor einem „Menschenrechtsnotstand“ in Hongkong.

„Eine Schande für die Menschheit“

Zurück in Berlin. „Die Kommunistische Partei ist eine Schande für die Menschheit“, sagt Zhen Wang, ein Falun Gong-Praktizierender, der als Zuhörer an der Kundgebung teilnimmt. Die KP habe seit 100 Jahren den Menschen nur geschadet und jetzt exportiere sie ihre böse Ideologie in die ganze Welt, meint er. „Sie zerstören nicht nur ihr eigenes Volk, sondern auch die Wirtschaft anderer Länder, sie hat keine Existenzberechtigung mehr“, so Wang.

Der Chinese hat die brutale Verfolgung Andersgläubiger am eigenen Leib erfahren. Zwei Jahre saß er im Arbeitslager aufgrund des Praktizierens von Falun Gong, auch Falun Dafa genannt. Er wurde körperlich misshandelt, indem man Zigarettenstummel auf seiner Haut ausdrückte und ihn zwang, 24 Stunden regungslos auf einem Stuhl zu sitzen.

Wie er erzählt, wurden kriminelle Mithäftlinge aufgefordert, ihm die Beine so weit zu spreizen, dass seine Hüften brachen. Es sei üblich, dass man Mitgefangene benutze, um die Praktizierenden zu quälen, sagt er. Das Ziel ist, dass sie ihrem Glauben abschwören.

Nach seiner Entlassung floh Wang nach Deutschland. Hier bekam er im Krankenhaus zwei künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Auch wenn die körperlichen Wunden geheilt sind, die psychischen Traumata aus dieser Zeit begleiten ihn bis heute.

Was er erlebte, ist nur ein Bruchteil dessen, wozu die KP fähig ist, um Andersdenkende in die Knie zu zwingen oder gar zu töten. Augenzeugenberichte über Massenvergewaltigungen, andauernde Elektroschocks, Zwangsernährung mit schädlichen Substanzen und Injektionen mit Psychopharmaka runden das grausame Bild ab, das sich in chinesischen Gefängnissen bis heute zeigt.

Das kommunistische Regime in China blickt zurück auf Jahrzehnte einer Schreckensherrschaft, der um die 80 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Politische Säuberungen, Hungersnöte, Kulturrevolution, Tiananmen-Massaker – das sind nur einige der dunklen Kapitel seiner Geschichte seit dem Machtantritt Mao Zedongs 1949. Er gründete die Partei im Sommer 1921 mit einer kleinen Gruppe von Mitstreitern in Shanghai.

„Die Welt muss aufwachen“

„Eine offene Debatte über die Ära Mao ist im heutigen China unmöglich“, sagte Julia Lovell, Professorin für moderne chinesische Geschichte an der Birkbeck University of London. Für Xi sei der Mao-Kult eine Möglichkeit, den Einfluss der Partei auszuweiten, Maos Philosophie des rücksichtslosen Kampfes gegen den Gegner zu zelebrieren und die persönliche Macht zu zentralisieren.

Eine Partei der Arbeiterklasse ist die KPC demnach schon lange nicht mehr. So sperre die Partei, die einst gegründet wurde, um die Arbeiter zu stärken, heute regelmäßig Arbeitsrechtaktivisten ein. Gleichzeitig kämpfe die Arbeiterklasse noch immer mit sozialer Ungleichheit, steigenden Lebenshaltungskosten und geringen Aufstiegschancen, so die Professorin.

Die Kulturrevolution von 1966 bis 1976 legte den Grundstein einer angestrebten ethnischen Säuberung, die bis heute andauert. Um seine Herrschaft aufrechtzuerhalten, verlegte das KPC-Regime eine große Anzahl ethnischer Han-Chinesen nach Tibet, Xinjiang und in die Innere Mongolei, wo ethnische Gruppen mit ihren eigenen Kulturen und Sprachen leben. Das Regime zwang die örtlichen Schulen, Mandarin-Chinesisch als Amtssprache zu verwenden.

2008 protestierten Tibeter, um ihrer Wut über die Kontrolle des Regimes Ausdruck zu verleihen. Das Regime setzte daraufhin die Polizei ein. Tausende Tibeter wurden getötet. Seit 2009 haben sich mehr als 150 Tibeter selbst verbrannt, in der Hoffnung, dass ihr Tod die strenge Kontrolle des Regimes in Tibet beenden könnte.

In Xinjiang wird den Behörden des Regimes vorgeworfen, Völkermord an Uiguren und anderen ethnischen Minderheiten zu begehen, einschließlich der Inhaftierung einer Million Menschen in geheimen Lagern zur „politischen Umerziehung“. 

„Es gibt keine Menschenrechte, keine Religionsfreiheit und keine Meinungsfreiheit in meinem Heimatland“, sagt Haiyuer Kuerban, Leiter des Berliner Büros „Weltkongress der Uiguren“ an diesem Tag auf der Jannowitzbrücke. Seit er sich der Freiheitsbewegung in Deutschland angeschlossen hat, ist es ihm nicht mehr möglich, seine Familie in Xinjiang zu besuchen oder mit ihr zu telefonieren. Das ist jetzt seit 14 Jahren der Fall.

„Wir wollen mit unserer Protestaktion ein Zeichen setzen, dass die Kommunistische Partei mit ihrer menschenverachtenden Ideologie eine ganz gefährliche Macht geworden ist. Die gesamte Welt muss aufwachen“, sagt er.

(Mit Material von afp)



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Zuschauerhttps://googleads.g.doubleclick.net/pagead/ads?gdpr=1&us_privacy=1—&gdpr_consent=CPGPlpgPGPlpgAKAeADEBaCsAP_AAH_AAAYgH0Nf_X__b39j-_59__t0eY1f9_7_v-wzjhfdt-8N2PvX_L8X42M7PF36pq4KuR4Eu3LBIQNlHOHUTUmw6okVrTPsak2Mr7NKJ7LEinMbe2dYGHtfn91TuZKY7_78_9fz__-v_v___9f3r-3_3__59X—_e_V399zLv9__3__A-UAkw1L4ALsSxwZJo0qhRAhCsJDoBQAUUAwtE1hAwsCnZXAR6ggYAITUBGBECDEFGLAIABAIAkIiAkAPBAIgCIBAACAFSAhAARMAgsALAwCAAUA0LECKAIQJCDI4KjlMCAiRaKCeysASi72NMIQyiwAoFH9FRgIlCCBYGQkLAA.YAAAAAAAAAAA&addtl_consent=1~39.43.46.55.61.66.70.83.89.93.108.117.122.124.131.135.136.143.144.147.149.159.162.167.171.192.196.202.211.218.228.230.239.241.253.259.266.272.286.291.311.317.322.323.326.327.338.367.371.385.389.394.397.407.413.415.424.430.436.440.445.448.449.453.482.486.491.494.495.501.503.505.522.523.540.550.559.560.568.574.576.584.587.591.733.737.745.780.787.802.803.817.820.821.829.839.853.864.867.874.899.904.922.931.938.979.981.985.1003.1024.1027.1031.1033.1034.1040.1046.1051.1053.1067.1085.1092.1095.1097.1099.1107.1127.1135.1143.1149.1152.1162.1166.1186.1188.1192.1201.1204.1205.1211.1215.1226.1227.1230.1252.1268.1270.1276.1284.1286.1290.1301.1307.1312.1329.1345.1356.1364.1365.1375.1403.1411.1415.1416.1419.1440.1442.1449.1455.1456.1465.1495.1512.1516.1525.1540.1548.1555.1558.1564.1570.1577.1579.1583.1584.1591.1603.1616.1638.1651.1653.1665.1667.1677.1678.1682.1697.1699.1703.1712.1716.1721.1722.1725.1732.1745.1750.1765.1769.1782.1786.1800.1808.1810.1825.1827.1832.1837.1838.1840.1842.1843.1845.1859.1866.1870.1878.1880.1889.1899.1917.1929.1942.1944.1962.1963.1964.1967.1968.1969.1978.2003.2007.2008.2027.2035.2039.2044.2046.2047.2052.2056.2064.2068.2070.2072.2074.2088.2090.2103.2107.2109.2115.2124.2130.2133.2137.2140.2145.2147.2150.2156.2166.2177.2179.2183.2186.2202.2205.2216.2219.2220.2222.2225.2234.2253.2264.2279.2282.2292.2299.2305.2309.2312.2316.2325.2328.2331.2334.2335.2336.2337.2343.2354.2357.2358.2359.2366.2370.2376.2377.2387.2392.2394.2400.2403.2405.2407.2411.2414.2416.2418.2425.2427.2440.2447.2459.2461.2462.2468.2472.2477.2481.2484.2486.2488.2492.2493.2496.2497.2498.2499.2501.2510.2511.2517.2526.2527.2532.2534.2535.2542.2544.2552.2563.2564.2567.2568.2569.2571.2572.2575.2577.2583.2584.2589.2595.2596.2601.2604.2605.2608.2609.2610.2612.2614.2621.2628.2629.2633.2634.2636.2642.2643.2645.2646.2647.2650.2651.2652.2656.2657.2658.2660.2661.2669.2670.2677.2681.2684.2686.2687.2690.2691.2695.2698.2707.2713.2714.2729.2739.2767.2768.2770.2771.2772.2784.2787.2791.2792.2798.2801.2805.2812.2813.2816.2817.2818.2821.2822.2827.2830.2831.2834.2836.2838.2839.2840.2844.2846.2847.2849.2850.2851.2852.2854.2856.2860.2862.2863.2865.2867.2869.2873.2874.2875.2876.2878.2879.2880.2881.2882.2883.2884.2885.2886.2887.2888.2889.2891.2893.2894.2895.2897.2898.2900.2901.2908.2909.2911.2912.2913.2914.2916.2917.2918.2919.2920.2922.2923.2924.2927.2929.2930.2931.2939.2940.2941.2942.2947.2949.2950.2956.2961.2962.2963.2964.2965.2966.2968.2970.2973.2974.2975.2979.2980.2981.2983.2985.2986.2987.2991.2993.2994.2995.2997.3000.3002.3003.3005.3008.3009.3010.3011.3012.3016.3017.3018.3019.3024.3025.3034.3037.3038.3043.3044.3045.3048.3052.3053.3055.3058.3059.3063.3065.3066.3068.3070.3072.3073.3074.3075.3076.3077.3078.3089.3090.3093.3094.3095.3097.3099.3100.3104.3106.3109.3111.3112.3116.3117.3118.3119.3120.3121.3124.3126.3127.3128.3130.3135.3136.3145.3149.3150.3151.3154.3155.3159.3162.3163.3167.3172.3173.3180.3182.3183.3184.3185.3187.3188.3189.3190.3194.3196.3197.3209.3210.3211.3214.3215.3217.3219.3222.3223.3225.3226.3227.3228.3230.3231.3232.3234.3235.3236.3237.3238.3240.3241.3244.3245.3250.3251.3253&client=ca-pub-7188808473445797&output=html&h=200&slotname=8744959334&adk=1854407430&adf=602257836&pi=t.ma~as.8744959334&w=232&fwrn=4&fwrnh=100&lmt=1625376681&rafmt=1&psa=1&format=232×200&url=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fchina%2F100-jahre-kp-chinas-verfolgte-des-regimes-mahnen-die-welt-muss-aufwachen-a3548416.html&flash=0&fwr=0&fwrattr=true&rpe=1&resp_fmts=3&wgl=1&adsid=ChAI8JWAhwYQvI_58anDp45EEj0AO0PTJzzdi2xHg1OTg7bp3q4YbLcf0aqhPzpOQyPPKFowPOjzxMBFOPhThcY0u-D3UXTqXHqcOVzfhGKU&dt=1625376681767&bpp=11&bdt=185584&idt=13&shv=r20210630&ptt=9&saldr=aa&abxe=1&cookie=ID%3Dbd44600d1a50a341%3AT%3D1625376302%3AS%3DALNI_MZnJaf2xLjY16vQ3BssqPcIdM7l3w&prev_fmts=757×190%2C0x0&nras=1&correlator=1315078526262&frm=20&pv=1&ga_vid=346610133.1595946798&ga_sid=1625376505&ga_hid=1714335535&ga_fc=0&u_tz=120&u_his=4&u_java=0&u_h=450&u_w=800&u_ah=420&u_aw=800&u_cd=24&u_nplug=0&u_nmime=0&adx=540&ady=1824&biw=787&bih=357&scr_x=0&scr_y=972&eid=31060973%2C31061745%2C31060049%2C31061661&oid=3&psts=AGkb-H8cfVlyR_XXPXYThEIKx2-7YPwaQ528BVGCD-QiUpDYCR3nIWXlDMBCHsnB5REFRdEw6xtPiDNsJqRD&pvsid=2601762596460482&pem=585&ref=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2F&eae=0&fc=896&brdim=-6%2C-6%2C-6%2C-6%2C800%2C0%2C813%2C432%2C800%2C357&vis=1&rsz=%7C%7CpeEbr%7C&abl=CS&pfx=0&fu=128&bc=31&ifi=4&uci=a!4&btvi=1&fsb=1&xpc=JWwROmiPrP&p=https%3A//www.epochtimes.de&dtd=54 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