Gedanken zu Organspenden –

Organspende ist Mord!

Terra-Kurier präsentiert:

Gedanken zu Organspenden –

Organspende ist Mord!

… aber informieren Sie sich selbst, liebe Leser!

Aufgrund der immer wieder auffrischenden, öffentlichen Diskussion ist es erforderlich, einmal grundsätzliche Gedanken zum Thema Organspenden anzustellen.

Viele Menschen haben heute bereits einen Organspender-Ausweis, auch wenn nicht jeder davon sich tatsächlich mit dem Gedanken anfreunden kann, nach seinem Tod erneut auf einem OP-Tisch zu landen und dort auf verwertbare Teile überprüft zu werden. Die Rettung von Menschenleben, die Rettung eines Anderen, hat dabei für diese Organspendenbefürworter oberste Priorität. Doch stehen Sinn und Nutzen dabei wirklich außer Frage? Ist die vermeintliche Rettung eines Menschenlebens hier bedingungslos der Unversehrtheit des eigenen, wenn auch toten, Körpers zu bevorzugen?

Der Bedarf an Spenderorganen ist weit höher als das Angebot. Entsprechende Patienten warten jahrelang auf Ersatzorgane. Nicht selten versterben die Betroffenen, bevor das passende Organ gefunden ist. Somit sind Organspende-Organisationen daran interessiert, bestehende Regelungen neu zu fassen, um so eine höhere Anzahl von zu transplantierenden Organen zu erhalten.

Bisher war dies relativ eindeutig im Transplantationsgesetz festgelegt. Das Transplantationsgesetz (TPG) regelt seit 1997 in der Bundesrepublik Deutschland die Zulässigkeit von Organspenden, sowohl beim Lebenden als auch beim Verstorbenen. Es gilt die erweiterte Zustimmungslösung, d.h., ohne Zustimmung des Spenders oder der nächsten Familienangehörigen (im Falle des Hirntodes) ist eine Organentnahme nicht zulässig. Mit dem Gewebegesetz vom 20. Juli 2007 ist das Gesetz auch auf menschliches Gewebe anwendbar. Obwohl auch Blut als Organ gilt, ist das Transplantationsgesetz für Blut, Blutbestandteile und Blutprodukte nicht anwendbar. Für diese gilt das Transfusionsgesetz.

Der Hirntod muss sicher belegt sein, außerdem muss eine Zustimmung zur Organentnahme vorliegen. Gibt es keinerlei schriftliche Fixierung, müssen die Angehörigen über das weitere Vorgehen entscheiden, was der Verstorbene vermutlich gewünscht hätte. Der Hirntod ist eine in der Medizin verwendete Todesdefinition bei Menschen, deren Kreislauf mit künstlichen Mitteln aufrechterhalten wird. Der Begriff bezeichnet das irreversible Ende aller Hirnfunktionen aufgrund von weiträumig absterbenden Nervenzellen. Mit Feststellung des Hirntodes ist naturwissenschaftlich-medizinisch der Tod des Menschen festgestellt. Dem Gesetzestext nach dürfen also nur in derartigen Fällen dem für Tod erklärten Menschen Organe entnommen werden und dies auch nur wenn dieser noch zuvor zustimmen konnte. In der Praxis ist dies meist so, dass der Patient längere Zeit durch Herz-Lungen-Maschine am Leben erhalten wurde und im Koma lag. Erste Anzeichen einer Stabilisierung erwiesen sich später als trügerisch und die Ärzte stellten dann eben den Hirntod des/der Schwerverletzten fest.

Aktuell werden jetzt von den Organspende-Organisationen Vorschläge veröffentlicht, die sich auf eine Spende bereits nach dem Herztod des Spender-Patienten festlegen. Die Mediziner sollen demnach nicht mehr mindestens zwei Minuten warten müssen, um sicherzustellen, dass das Herz nicht spontan wieder zu schlagen beginnt. (ein Defibrillator wird dann also überflüssig!) Außerdem denkt man darüber nach, sich sogar über einen besonderen Patientenschutz hinwegzusetzen. Verfechter sehen in den Neuerungen eine Stärkung des Transplantationssystems und eine noch bessere Gewährleistung der Anliegen von Patienten und Angehörigen. Kritiker allerdings erkennen darin lediglich Augenwischerei, um eine bedrohliche Entwicklung schönzureden. Sie sind überzeugt davon, dass potenzielle Spender künftig eher wie künstlich am Leben gehaltene Gewebebanken behandelt werden und nicht wie schwerkranke, leidende Menschen, für die alles Erdenkliche getan werden muss. Wenn Chirurgen bereits wenige Minuten nach Einstellung lebenserhaltender Maßnahmen mit der Organentnahme beginnen dürfen, obwohl noch eine, wenn auch vielleicht minimale Restaktivität des Gehirns bestehen kann, ist keine ausgewogene Patientenbehandlung beider Seiten (Spender und Empfänger) nicht mehr gewährleistet. Auch werden damit dem illegalen Organhandel weitere Möglichkeiten geboten.

Vorfälle über illegalen Organhandel, wie sie immer wieder durch die Medien gehen, werden dann zum Normalfall und bald redet dann niemand mehr von kriminellen Organspende-Praktiken durch Ärzte.

Am 25. Mai 2012 verabschiedeten die Abgeordneten im Bundestag voller Stolz weitreichende Änderungen zum Transplantationsgesetz. Voller Stolz sicherlich nur deshalb, weil man damit rechtzeitig zum eigens ausgerufenen Tag der Organspende (? !!!) eine seit Juli 2010 bestehende EU-Vorgabe endlich umgesetzt hat. Besonders hervorgehoben wurde die sogenannte Entscheidungsregelung, wonach sich künftig jeder Bürger schriftlich und verbindlich erklären muss, ob er / sie im Todesfall zu einer Organspende bereit ist. Dies jährlich wiederkehrend. Setzten sich diese Neuregelungen durch, ist künftig ein Organspendeausweis im herkömmlichen Sinn nicht mehr erforderlich, da man jeden Menschen unabhängig von diesem Ausweis als potentiellen Spender heranziehen will. Diese Spendebereitschaft soll dann künftig auch auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden. Die Information steht dann in Notfallsituationen Ärzten und Sanitätern sofort zur Verfügung. Zu hoffen bleibt dabei, dass ein NEIN zur Organspendenbereitschaft dann auch tatsächlich akzeptiert wird. Denn Niemand darf zu einer Entscheidung gezwungen werden. Organspende muss ein Akt der Selbstbestimmung sein.

Die Frage nach dem zu definierenden Todeszeitpunkt ist somit alles entscheidend. Beim festgestellten / festgesetzten Hirntod wurden die Organe zuvor künstlich am Leben gehalten, der Körper war also eigentlich längst tot. Beim Herzstillstand lebt in der Regel noch das Gehirn, stirbt aber bereits nach kurzer Zeit gemeinsam mit allen Organen. Organe eines toten Menschen können aber nicht verpflanzt werden. Somit ist die Definition ob Hirn- oder Herztod eigentlich egal, denn entnommen wird immer am so oder so noch lebenden Menschen.

Künftig wird es also Menschen geben, die nicht an einer Krankheit oder nach einem Unfall, sondern an einer willkürlich festgesetzten Todes-Definition sterben.

Überhaupt scheint man bei der Diskussion zum Thema immer nur den Focus auf den Organempfänger und sein beklagenswertes Schicksal zu lenken, der Organspender wird von vornherein als „Toter“ abgetan, dem nicht mehr zu helfen ist. Man suggeriert damit der Öffentlichkeit, dass weltweit Einigkeit über den Todeszeitpunkt eines Menschen herrscht. Doch dem ist nicht so.

In einem Land tot – im anderen lebendig. Stellvertretend für viele, denen es ähnlich ergangen ist, soll hier der Fall von Dr. Karl-Heinz Pantke, dem Vorsitzenden des Vereins LIS (Locked-in Syndrom), vorgestellt werden. Dr. Pantke erlitt ein sogenanntes Locked-in-Syndrom, bei dem ein Mensch bei vollem Bewusstsein, aber fast vollständig gelähmt und unfähig ist, sich sprachlich oder durch Bewegungen verständlich zu machen. Nach einem Stamm-Hirn-Infarkt war er nach britischer Definition tot, nach deutscher nicht. Solche Beispiele beweisen, dass Organe nicht nur verstorbenen Menschen entnommen werden.

Der Schlüssel zur Feststellung des Hirntodes ist die Hirntoddiagnostik. Die wichtigsten Voraussetzungen sind zwei klinische Untersuchungen, zwischen denen mindestens zwölf Stunden liegen müssen. Unglaublich, aber wahr: Dazu gehören Tests, die den Patienten umbringen können. Zu einer diesbezüglichen, klinischen Untersuchung gehören Reize mit Instrumenten, das Setzen von Schmerzreizen, indem der Untersuchende mit einer Nadel in die Nasenscheidewand sticht und indem vier Grad kaltes Wasser in die Ohren gespült wird. Es leuchtet wohl ein, dass solche „Reize“ einem Intensivpatienten kaum gut tun und ihn weiter destabilisieren, erst recht, wenn die Prozeduren zwei bis drei Mal durchgeführt werden. Vier Grad kaltes Wasser im Gehörgang ist nämlich ein sehr interessanter „Test“. Für das Gehirn ist das das Signal, dass der Mensch in eiskaltes Wasser gefallen ist – denn sonst würde ja nicht der Gehörgang volllaufen. Da dies häufig mit dem Verlust des Gleichgewichtssinns und der Orientierung einhergeht, ist dies ein Schock für das Gehirn. Dabei können Menschen mit Vorerkrankungen „bösartige Herzrhythmusstörungen“ erleiden. Und um einen vorgeschädigten Menschen handelt es sich ja bei einem Verunglückten, potentiellen Organspender. Sehr wahrscheinlich kann durch das Wasser im Gehörgang auch der so genannte „Tauchreflex“ ausgelöst werden, denn natürlich ist ein wassergefüllter Gehörgang Anzeiger für das Untertauchen. Beim Tauchreflex wird durch eine Stimulation des Parasympathikus die Atmung zum Stillstand gebracht, der Herzschlag verlangsamt und der Blutkreislauf zentralisiert. Doch ist das noch gar nichts. Das eigentlich Interessante ist der „Apnoe-Test“, der im Zusammenhang mit dem als Folter bekannten „Waterboarding“ das Ertrinkungserlebnis perfekt macht. Also eine Art „Waterboarding“ für schwerverletzte Intensivpatienten. Kurz: Man „testet“ eben mal, ob der Patient auch ohne künstliche Beatmung weiteratmet. Dabei wird dem hirnverletzten Patienten die künstliche Beatmung für bis zu zehn Minuten entzogen, um feststellen zu können, ob er selbstständig zu atmen beginnt. Diese Untersuchung beeinträchtigt nach Aussage von Ärzten eindeutig die mögliche Erholung eines hirnverletzten Patienten und kann sogar den Tod des Patienten hervorrufen. Bekanntlich erleidet das Gehirn schon nach wenigen Minuten ohne Sauerstoff irreparable Schäden. Wenn man nun bis zu zehn Minuten wartet, ob nach dem Aussetzen der künstlichen Beatmung eine Spontanatmung einsetzt, heißt das, dass man das Gehirn in voller Absicht absterben lässt. Bei einem Patienten, dem man dreimal hintereinander bis zu zehn Minuten die Luft entzogen hat, kann man dann natürlich leicht einen „Hirntod“ diagnostizieren. Welches Wort, liebe Leser, fällt ihnen jetzt ein? Ja genau: MORD!

Wird das Gehirn dadurch nicht geschädigt, weil zum Beispiel die Atmung doch rechtzeitig einsetzt, fehlt damit unter Umständen eine weitere wichtige Lizenz zum Morden, nämlich die „Nulllinie“ auf dem Elektroenzephalogramm (EEG) – also sozusagen der Beleg, dass das Gehirn nicht mehr arbeitet. Neben den oben genannten Untersuchungen ist nämlich vor allem das Elektroenzephalogramm – die Aufzeichnung der Hirnströme – die Lizenz zum Ausschlachten des Patienten. Das EEG ist zum Beispiel vorgeschrieben, wenn zwischen den beschriebenen klinischen Tests weniger als zwölf Stunden liegen. Aber natürlich kann ein EEG auch unabhängig davon zum Beweis des Hirntodes abgenommen und herangezogen werden. Können die Ärzte im Rahmen der oben dargestellten Torturen oder danach ein EEG mit Nulllinie vorweisen, müssen sie im Wesentlichen nur noch die Angehörigen überreden, der Organentnahme zuzustimmen. Meistens ist es ziemlich leicht, die unter Schock stehenden Hinterbliebenen zu „überzeugen“ und mit moralischen Argumenten unter Druck zu setzen. Wobei es natürlich in diesem Moment noch heißen muss: „Die mutmaßlichen Hinterbliebenen“. Das Spannende ist auch, dass immer wieder EEGs aus den Akten verschwinden. Somit kann hinterher zwar spekuliert, aber nichts bewiesen werden. Fehlten auf dem EEG die Nulllinien, dann muss dieses Protokoll aus dem Weg. Ohne ordentlichen Nachweis des „Hirntodes“ ist der Mensch nicht einmal nach der umstrittenen Definition tot. Getötet wird er dann erst durch die folgende Organentnahme. Der Organismus stirbt während der Operation (Explantation) im Rahmen der Kochsalzdurchspülung des Kreislaufsystems ab. Somit kann man zu keinen anderen Ergebnis kommen: Organentnahme ist Mord! Und zwar, weil 60 Prozent der angeblich Hirntoten wieder zu Bewusstsein kommen könnten, wenn die Ärzte das Leben des Patienten und nicht das des Organempfängers im Auge hätten.

Im Artikel 1 des Grundgesetzes verpflichtet sich die Bundesrepublik Deutschland zum Schutz seiner Bürger. Wie dieser Schutzauftrag heute verstanden wird, sehen wir daran, dass Menschen faktisch bis zur Geburt rechtlos sind und straffrei getötet werden können. Das im Mai beschlossenen Gesetz sieht keine wissenschaftliche Klärung der Todesdefinition vor. Der Gesetzgeber nimmt billigend in Kauf, dass schwerkranke oder schwerverletzte Menschen durch eine Organentnahme getötet werden.

Wie ist es möglich, dass in Deutschland Gesetze beschlossen werden, die das Töten ungeborener und geborener Menschen straffrei erlauben?
Wie ist es möglich, dass man in Deutschland medizinische Eingriffe gestattet, welche die Tötung geborener Menschen zumindest billigend in Kauf nehmen?

Ernsthaft über Organspende nachzudenken lohnt erst dann, wenn zweifelsfrei geklärt ist, wann ein Mensch wirklich gestorben ist!

Sind Ärzte und medizinisches Personal selbst bereit Organe zu spenden?
Wozu eine teure Organtransplantation über sich ergehen lassen, wenn dies nur wenige Jahre das Leben verlängert?

Fragt man medizinisches Fachpersonal, Ärzte oder gar Transplantationschirurgen selbst ob sie Organspender sind, so wird man von 99% der Befragten hören, dass sie Organspende ablehnen. Dies aus dem einfachen Grund heraus, dass der Organempfänger nach erfolgter Transplantation keineswegs vollständig gesund und beschwerdefrei ist. So muss er für den Rest seines Lebens, welches auch dann nur noch wenige Jahre beträgt, Medikamente einnehmen, die sein Immunsystem künstlich nahezu völlig stilllegen, um das Abstoßen des transplantierten Organs als Fremdkörper zu unterdrücken. Auch nicht wenige Patienten, die so mehr oder weniger erfolgreich ein neues Organ erhalten haben, würden eine zweite Operation nicht über sich ergehen lassen und hätten bereits die erste abgelehnt, wenn man sie zuvor vollständig und ohne Umschweife wahrheitsgemäß über ein Leben danach informiert hätte. So verbleiben diesen Menschen wie gesagt meist nur wenige, bedauernswerte Jahre nach der Transplantation, da sie an der trotz der Medikamente vorhandenen Reaktion des Immunsystems versterben. Somit kann eine Transplantation nur als patienten- /menschenunwürdig angesehen werden. Aber eine Transplantation bringt den Ärzten und den Kliniken viel Geld in die Kassen und die Pharmaindustrie verdient kräftig auch noch mit – vor, während und nach der Operation.

Jeder Krankenhauspatient der so wie geschildert menschenunwürdig auf eine Organspende wartet, sollte diese unnütze Wartezeit lieber dazu verwenden, sein Leben bzw. seinen Nachlass zu regeln und sich im restlichen, noch kurzen Leben mit möglichst schönen Dingen beschäftigen. Krankenhausaufenthalte und das Warten auf Organspende machen zusätzlich depressiv und lassen die Patienten noch weiter – auch seelisch – erkranken.

Betrachtet man das Thema so kontrovers wie hier in diesem Artikel bleibt bei gesundem Menschenverstand nur ein NEIN zu Organspenden. Es ist überhaupt keine Frage, dass ein kranker Mensch jede Solidarität und jede mögliche Hilfe braucht, doch endet sein Anspruch an unserer Haut! Jeder der seine Bereitschaft zu Organverpflanzungen erklärt, handelt nicht human und willigt ein, dass andere mit seinem Körper Geld quasi aus dem Nichts scheffeln. Er ist im Grunde damit einverstanden, dass man ihn zum Schlachtvieh degradiert.

Auch trägt jeder Befürworter von Organspenden dazu bei, dass darüber hinaus weltweit noch ein illegaler Organhandel betrieben wird. Denn gäbe es keine Organspenden, wäre auch der illegale Organhandel nicht mehr so einfach möglich.

Statt darüber nachzudenken wie man noch mehr Menschen zur Organspende überreden kann, sollte die entsprechenden Organisationen alles daran setzen um die Forschung zur Schaffung künstlicher Organe zu forcieren. Wobei künstliche Organe auch tatsächlich künstlich / synthetisch sein müssen und nicht aus der Züchtung von sogenannten Stammzellen zu gewinnen sind. Da Embryonale Stammzellen nach Befruchtung der Eizelle im Embryo-Entwicklungsstadium aus der inneren Zellmasse gewonnen werden, sind diese Experimente moralisch und humanitär noch verwerflicher als Organentnahmen am für Tod erklärten Menschen.

Wurden hier bisher zwar ablehnende Gründe zur Organspende zusammengetragen, so wurde dennoch ein wichtiger Ablehnungsgrund bisher nicht behandelt. – Ist es nicht auch eine Frage des Blutes, Organspenden abzulehnen?

Auch wenn es heute als politisch unkorrekt gilt, aber genauso wie bei Tieren gibt es auch bei uns Menschen unterschiedliche Rassen und demzufolge auch unterschiedliche Rassemerkmale, die sich im Körper des einzelnen Menschen vererben. Tiere ordnet man ihren äußeren Merkmalen, ihren Eigenarten und ihrer Herkunft nach in Rassen ein. Da der Mensch aber keine besondere Spezies des Planeten Terra ist, gilt dies genauso für ihn. Es ist unumstritten, dass sich auf den verschiedenen Kontinenten auch bei den Menschen unterschiedliche Merkmale herausgebildet haben. Wissenschaftler im 19. und 20. Jahrhundert sprachen dabei von großrassischen Merkmalen. Auch kam es in der Vergangenheit nur in Ausnahmefällen zu nennenswerten Vermischungen zwischen diesen Großrassen. Dadurch konnten sich unabhängig voneinander Kultur, Sprache, Weltsicht, Religion und Gemeinschaft entwickeln. Diese Unterschiede sind es erst, die die kulturelle Vielfalt der Menschen auf unserem wunderbaren Planeten Terra ausmachen. Unterschiede, die aber auch nur aufgrund der räumlichen Trennung voneinander möglich waren. Unterschiede, die man durch die Vermischung des Blutes und durch den Organaustausch aufheben würde. Auf dem Weg zur totalen Globalisierung ist den entsprechenden Kreisen jedes Mittel recht. Eines davon ist auch die Verunreinigung des Blutes durch Organtransplantation.

In der Genetik (Vererbungslehre) steckt das Potential zur Höher- und Weiterentwicklung eines Volkes. Doch dieses Bewusstsein wurde durch die Globalisierer systematisch aus unseren Köpfen verdrängt. Andere Völker haben sich noch ihr eigenes Bewusstsein erhalten. In Japan ist es durchaus üblich, dass man sich seinen zukünftigen Lebenspartner nach dessen Blutgruppe aussucht. Die Blutgruppe gilt da als aussagekräftig über den Charakter und das Wesen eines Menschen. So ist es dort auch in international agierenden Großkonzernen nicht unüblich, vor Einstellung einen Nachweis über die Blutgruppe einreichen zu müssen. Durch moderne Wissenschaft gesichert ist z. B. auch, dass der überwiegende Teil des menschlichen Charakters (also auch typisch männliche oder typisch weibliche Züge) auf den Erbinformationen im Blut beruht und demzufolge also vererbt ist.

Den „Gutmenschen“ in unserem Lande sträuben sich bei so viel „Blut- und Rassenideologie“ wahrscheinlich mal wieder sämtliche Nackenhaare, dennoch ist es ein wichtiger Aspekt, der beim Thema Organspende nicht außer Acht gelassen werden darf. Auch gilt es die Frage zu stellen: Wozu eine leidvolle, teure und im Ergebnis sinnlose Organtransplantation über sich ergehen lassen, wenn die Seele unsterblich ist und man als Mensch immer wiedergeboren wird? Schon allein das in dieser Frage vorhandene, sichere Glaubensbekenntnis gilt als ein Merkmal unseres Volkes und ist unseren Gegnern, die unser ungezügeltes, nordisches Blut mischen wollen, ein Dorn im Auge.

JKS – Terra-Kurier / 15.05.2021

Dieser Aufsatz wurde präsentiert von: Terra-Kurier – Der terranische Beobachter!

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Rätselhafte Todesfälle unter Piloten häufen sich: Verdacht fällt auf Gen-Präparate

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Rätselhafte Todesfälle unter Piloten häufen sich: Verdacht fällt auf Gen-Präparate

21 Todesfälle von Piloten in kurzer Zeit und Ta Rätselhafte Todesfälle unter Piloten häufen sich: Verdacht fällt auf Gen-Präparate usende gestrichene Flüge. Ein Zusammenhang mit den experimentellen «Impfstoffen» wird immer wahrscheinlicher.

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Veröffentlicht am 27. Juni 2021 von StS.


Mehrere Berichte von gestorbenen Piloten sorgen aktuell für Aufsehen. Zuletzt starben vier Piloten der britischen Luftfahrtgesellschaft British Airways in nur kurzer Zeit. Auch aus Indien werden 17 Todesfälle von Piloten im Mai berichtet. Ausgerechnet im Mai habe man in Indien mit der «Impfung» der Piloten begonnen, schreibt das Online-Nachrichtenmagazin Report24. Doch offiziell heisst es, die Piloten seien an Covid-19 gestorben. Verschiedene indische Fluggesellschaften gaben bekannt, bereits einen Grossteil der Angestellten geimpft zu haben. Auch die Weltgesundheitsbehörde WHO empfiehlt eine priorisierte Impfung für das Flugpersonal.

British Airways hält sich im Hinblick auf die Todesursache bedeckt. Die Todesfälle stünden in keinem Zusammenhang. Um welchen «Zusammenhang» es sich genau handeln soll, wird aus der Meldung hingegen nicht klar und über die Todesursachen sagt man ebenfalls nichts:

Deutsche Übersetzung:

«Traurigerweise sind vor kurzem vier Mitglieder unserer Pilotengemeinschaft verstorben. Unsere Gedanken sind bei ihren Familien und Freunden. An den Behauptungen in den sozialen Medien, die vier Todesfälle stünden im Zusammenhang, ist jedoch nichts dran, Julie.»

Die Meldungen geben zu denken. Denn Piloten müssen sich regelmässig umfangreichen medizinischen Untersuchungen unterziehen. Nur wer bei bester Gesundheit ist, darf ein Flugzeug fliegen. Ein Pilot schreibt als Antwort auf die Meldung von British Airways auf Twitter:

Deutsche Übersetzung:

«Piloten werden jährlich medizinisch untersucht. Diese Untersuchung umfasst Herz, Sehkraft, Gehör, Gehirn und so weiter. Ab einem bestimmten Alter muss der Gesundheitscheck alle 6 Monate durchgeführt werden. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese Piloten zuvor eine Krankheit hatten. Übrigens sind vor kurzem auch viele indische Piloten gestorben!»

Der Verdacht, dass die Piloten wegen einer Gen-Injektion verstorben sein könnten, ist berechtigt. Denn die Gefahr von Thrombosen nimmt beim Fliegen bekanntermassen zu, vor allem bei Langstreckenflügen. Reisende wie auch Piloten müssen viele Stunden auf engem Raum mit abgewinkelten Beinen sitzen. Dadurch kann die zur guten Durchblutung der Venen benötigte Muskelpumpe der Unterschenkel nicht effizient arbeiten. Diese Konstellation kann zu einem verlangsamten Rückfluss des Blutes (Stase) führen. Hinzu kommt eine gewisse Eindickung des Blutes durch Flüssigkeitsmangel bei geringer Luftfeuchtigkeit und mangelnder Aufnahme von Getränken. Diese Faktoren begünstigen eine Thrombose beim Fliegen.

Brisant: Venenthrombosen sind als Nebenwirkung der Gen-Präparate hinlänglich bekannt (wir berichteten). Sie können das Risiko für Thrombosen beim Fliegen zusätzlich erhöhen. Doch die Nachrichtenagentur Reuters und sogenannte «Faktenchecker» arbeiten mit Hochdruck daran, alle Gerüchte über einen Zusammenhang mit der «Impfung» zu zerstreuen.

Die Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit EASA, empfahl bereits Ende März im Safety Information Bulletin eine Pause von 48 bis 72 Stunden vor flugbezogenen Aufgaben nach einer Gen-Injektion. Falls die Nebenwirkungen länger als 24 Stunden anhalten, soll ein Flugmediziner konsultiert werden.

Laut einer Studie von 2014, die im Journal of Thrombosis and Haemostasis veröffentlicht wurde, haben Piloten ein erhöhtes Risiko für Gerinnungsprobleme. Dabei werden auch mehrere andere Studien genannt, die bereits gezeigt haben, dass das Risiko für Thrombosen nach Fernreisen um das Zweifache ansteigt. Und vor allem dann, wenn Piloten innerhalb eines kurzen Zeitraums mehrere Flüge absolvieren müssen. Die Kenntnis der Inzidenzrate venöser thrombotischer Erkrankungen bei Piloten sei notwendig, um ihnen fundierte Ratschläge zum Einsatz präventiver Massnahmen wie Übungen oder elastische Kompressionsstrümpfe zu geben.

Das Online-Nachrichtenmagazin Colorado Herald berichtet, dass die US-Fluggesellschaft Delta Airlines von allen neuen Mitarbeitern eine Gen-Injektion verlange. American Airlines setze auf Freiwilligkeit, gewähre ihren Angestellten allerdings einen arbeitsfreien Tag und 50 Dollar, wenn sie sich impfen lassen. Das erhöhte Risiko für Thrombosen durch die Impfung werde hingegen weder von Delta noch von American Airlines kommuniziert.

Der Colorado Herald schreibt weiter, dass es zwischen dem 18. und 19. Juni weltweit zu 3533 Flugstornierungen gekommen sei. Dies seien 580% mehr als im Jahresdurchschnitt. Die US-Fluggesellschaft Southwest habe in der Woche vom 7. bis 13. Juni Hunderte von Flügen storniert und dabei eine Reihe von technischen Problemen oder das Wetter verantwortlich gemacht. American Airlines kündigte an, bis Mitte Juli Hunderte von Flügen zu streichen. Die Fluggesellschaft behauptet, Wetterprobleme und Arbeitskräftemangel seien die Gründe dafür.

Piloten sollen von ihrem Recht auf körperliche Unversehrtheit Gebrauch machen und eine Gen-Injektion verweigern, mahnt der Colorado Herald.



Quelle:

Report24: Rätselhafte Todesfälle unter Piloten häufen sich: Verdacht fällt auf Impfung – 22. Juni 2021

The Colorado Herald: Thousands of flights cancelled as vaccinated pilots fall ill or die – 21. Juni 2021

EASA: 2021-06 : Vaccination of aircrew – Operational Recommendations – 25. März 2021 Damit Sie die kompletteste Corona-kritische Nachrichtenübersicht nicht verpassen:

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von Niki Vogt 

Gestern habe ich Euch, liebe Leser einmal einen Überblick über das gegeben, was sich gerade vor unseren Augen entfaltet und sehr verdächtig nach einer sich entwickelnden wirtschaftlichen Depression anfühlt. Ein Blick in die Geschichtsbücher und wie es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion oder in Argentinien war zeigt, dass es schon bei den ersten Anzeichen ratsam ist, Vorsorge zu treffen, will man nicht zu denen gehören, die oft vergeblich stundenlang anstehen, um noch etwas im Supermarkt zu ergattern, was dann auch noch das X-Fache des heutigen Preises kostet. Und dann, das haben wir ja schon bemerkt, wird gehamstert. Erinnern wir uns an den ersten Lockdown. Klopapier, Nudeln, Reis, Mehl, Hefe und Desinfektionsmittel waren nicht mehr zu kriegen.

Im Folgenden hat sich jemand mit einschlägiger Erfahrung hingesetzt und für uns Ratschläge und Regeln aufgeschrieben, die für den Fall einer wirklich katastrophalen Entwicklung gelten, wo es dann wirklich ums Überleben gehen könnte. Wie weit man sich auf ein solches, ausgewachsenes Total-Crash-Szenario vorbereiten will und kann, das muss jeder selbst wissen. Da wir aber schon mehrfach danach gefragt wurden, soll es hier einmal erörtert werden.

Wer es nicht weiß: Das Kürzel „SHTF“ steht im amerikanischen für „Shit Hits The Fan“, also „wenn die Scheiße in den Ventilator fliegt“. Das muss man, glaube ich, nicht weiter erklären.

Hoffen wir alle gemeinsam, dass es nicht so weit kommt. Aber im Zweifelsfall ist Wissen und Können besser, als keine Ahnung haben und nichts hinkriegen.

Wie man eine SHTF- Situation übersteht

Vorsorge treffen

Wir stehen kurz vor der Greater Depression, wie es die Finanzwelt sagt. Die Ursachen hierfür sind ein Zusammentreffen mehrerer bekannter Auslöser:

  1. Kondratieff-Zyklus zu Ende
  2. Super-Cycle zu Ende
  3. Gesellschaft ähnlich dekadent wie vor dem Ersten Weltkrieg
  4. Weltmacht USA im Niedergang

Zum ersten Mal in der Geschichte fallen ein Ende eines Kondratieff-Zyklus und eines Super-Cycles zusammen, wobei zu erwarten ist, dass der jetzige Super-Cycle schneller ablaufen wird, als der letzte. Der letzte Super-Cycle fand 1769 statt, als James Watt sein Patent auf die Newcomenschen Dampfmaschine erhielt. Mit dieser Dampfmaschine war es möglich die effektivere Industrialisierung voranzutreiben und die handwerkliche Sklavenarbeit zu ersetzen. Wie lange dieser Prozess dauerte, sieht man am Amerikanischen Bürgerkrieg 1861 bis 1965, bzw. der internationalen Ächtung der Sklaverei 1919.

Die Abschaffung der Sklaverei führte zu kriegerischen Auseinandersetzungen, da viele Menschen auf ihr Recht auf Sklaven nicht verzichten wollten, zum Teil, weil sie geistig mit der neuen, wirtschaftlicheren Industriezeit nicht mithalten konnten. Diese Konflikte verteilten sich über 150 Jahre, es bleibt abzuwarten, wie und ob sich die Konflikte, die sich heute aufgebaut haben, in einer kurzen Zeitphase entladen.

Das neue Informationszeitalter wurde mit dem Bau des ersten elektrischen Computers 1941 durch Konrad Zuse für die Wehrmacht eingeleitet. Die Big-Tech Giganten von heute, zeigen, wohin die Reise gehen wird. Alle Menschen und Prozesse werden datentechnisch erfasst und ausgewertet werden. Die jetzige Corona-Krise wird diese Transformation zeitlich raffen.

Dass die Industrialisierung, wie wir sie kennen, zu Ende geht, sieht man auch daran, dass durch fehlerhaftes Wassermanagement ganze Landstriche vertrocknen, da die Quellen leergepumpt wurden, während aber in China durch die vielen Stauseen der Monsun immer stärker wird. Dies führt gegenwärtig zu Ernteausfällen weltweit in einem noch nie bekannten Umfang. 

Wenn diese Monsunfluten in einigen Wochen auf den maroden Drei-Schluchten-Staudamm treffen, weiß niemand, ob der Damm das überstehen wird. Wenn er brechen sollte, wird das ganze Land darunter, durch das der große Jangtsekiang-Strom normalerweise aus der Talsperre  heraus fließt, von einer ungeheuren Flutwelle niedergewalzt, eine Stadt nach der anderen, bis zur Flussmündung. Viele Millionen Menschen würden sterben, viele Städte und Dörfer zerstört, aber auch Industriegebiete, Fabriken, Betriebe aller Art, Felder und Plantagen. Alles was den gigantischen Wassermassen im Weg steht, wird in den Tälern und Städten, die den Jangtsekiang säumen, zerstört. Das ist nicht nur eine Katastrophe für China und seine Menschen. Sondern auch für die westlichen Industriestaaten, deren „verlängerte Werkbank“ China ist. Europa würde sich wundern, was es auf einmal alles nicht mehr zu kaufen gibt und wenn, dann zu ganz anderen Preisen.

Daher ist es wichtig, wichtiger denn je, sich vorzubereiten. Dies betrifft Aktivitäten in vielen Bereichen. Dazu gehören mentale Vorbereitungen (Unangenehme, mögliche Ereignisse mit dem Partner immer wieder durchsprechen und eine gemeinsame Strategie festlegen und geistig durchspielen), wie auch alle Frustpunkte in der Beziehung zu klären. Dazu gehört aber auch, dass man Lebensgewohnheiten hinterfragt und sich zum Sparen zwingt:

  • Sparen lernen (Luftdruck nach Reifenhersteller einstellen, Reste verwerten, was getauscht werden kann verwenden und nicht wegwerfen …)
  • Fähigkeiten trainieren (Nähen, Kochen, Reparieren, …)
  • Erfahrungen sammeln (Glas vs Dose, Hobbock zum Aufbewahren von Getreide, Reis oder anderen trockenen Vorräte, ohne das Schädlinge darankommen)
  • Krise auf Zeit (Vorräte immer wieder überprüfen, Fähigkeiten trainieren, Dinge jetzt lernen, um sie später zu können. Man kann nicht von jetzt auf gleich Selbstversorger werden. Hühner, Schafe, Kaninchen, Obstbäume und Gemüsepflanzen erfordern Erfahrung und ein Auge für das Wohlergehen der Pflanzen und Tiere …)
  • Netzwerke knüpfen (Man kann nicht alleine alles, aber das, was man kann, anderen anbieten und umgekehrt Fähigkeiten und Möglichkeiten anderer nutzen und im Gegenzug eigene zur Verfügung stellen)
  • Freundschaften pflegen (geben und nehmen führt weiter, als alles allein machen zu wollen)
  • Jetzt schon sinnvolle Beschäftigungen abseits von Handy und Computer finden!!!!

Es ist höchste Zeit aktiv zu werden, denn nach der Bundestagswahl wird man die Katze aus dem Sack lassen: Die Corona Politik muss finanziert werden, der Kahlschlag unter den kleinen und mittelständischen Betrieben hinterlässt viele ruinierte Existenzen, die von irgendetwas leben müssen. Die Privatinsolvenzen explodieren im Sommer, das kündigen die MEdien ja schon an. Diejenigen, die noch etwas haben, werden auf die eine oder andere Art kräftig zur Kasse gebeten werden.

Hinzu kommen weltweite Ernteausfälle und vielleicht bricht noch der Drei-Schluchten-Damm in China (siehe oben). Zur Zeit ist dort ungewöhnlich wenig Regen, während es im Frühjahr ungewöhnlich nass war.

Es wird wahrscheinlich eine Massenarbeitslosigkeit kommen, die wiederum eine Bankenkrise und Versicherungskrise auslösen könnte und der Preisverfall bei Immobilien setzt ein, sobald die erste Schicht von Immo-Kredit-Abzahlern die monatlichen Raten nicht mehr stemmen können und verkaufen müssen. Das senkt die Preise, weil die Häuser auf den Markt kommen und schnell verkauft werden müssen. Das wiederum erwischt die zweite Reihe der Kreditschuldner dahinter, die es eigentlich bisher ganz gut geschafft haben, aber deren Haus nun weniger wert ist, als die Kreditsumme, die sie aufgenommen haben, und die Bank will die Wertdifferenz haben. Dann müssen auch hier viele ihr Haus verkaufen, und so sinken die Hauspreise immer weiter und immer mehr Kredite kommen „unter Wasser“.

Und wenn die Banken dann unter Druck geraten? Dann werden die verschwiegenen Gesetze SAG und VAG werden aktiviert – und auch eine Zwangshypothek für Hausbesitzer steht schon im Raum. Das gab es schon einmal nach dem Zweiten Weltkrieg und wurde „Lastenausgleich“ genannt. Das kann sehr leicht wieder kommen.

Die private Krisenvorsorge

Die private Krisenvorsorge umfasst 5 Bereiche. Aber über all diese Bereiche schwebt die Gesundheit, denn ohne Gesundheit ist man nicht überlebensfähig! Die Bereiche sind, nach ihrer Bedeutung gelistet:

  1. Versorgung
  2. Energie
  3. Sicherheit
  4. Mobilität
  5. Kleidung
  1. Versorgung

Zu beachten ist, dass hierbei drei Phasen überbrückt werden müssen: (Hyper)inflation, Black-out und Unruhen!

Hierbei ist es wichtig, dass man für alle drei Phasen ausreichend Essen, Wasser, Gebrauchsmaterialien, Werkzeug und Kosmetik bevorratet (Siehe Beitrag gestern), bzw. die Beschaffung sicherstellt. Diese Liste zum Ausdrucken und Abhaken soll Ihnen eine Hilfestellung für die persönliche Vorsorge sein:

Krisenliste

Hinzu kommt, dass man sich Wissen und Fähigkeiten aneignet. Gusseiserne Pfannen statt PTFE-beschichtete Pfannen. Wie bereitet man eine Dörrgemüsesuppe zu? Wie ersetzt man Industrieklebstoffe mit Mehl oder Gelatine? Wie stellt man Pech und Teer her, wenn man z. B. ein undichtes Dach oder anderes abdichten muss?

  1. Energie

Energie ist sehr wichtig. Es reicht nicht, nur Gas, Heizöl, Holz oder Steinkohle einzulagern. Man muss hier unterscheiden nach stromloser und strombasierter Verbraucher. Denn alle verbrauchenden Geräte, die mit Strom betrieben werden, sollten auf die 50Hz-Frequenz überprüft werden. Hierzu notfalls bei den wichtigsten Geräten (z.B. Gefriertruhe) Rücksprache mit den Herstellern halten. Flüssige Treibstoffe sollten wegen der Haltbarkeit des Treibstoffes in Metallkanistern gelagert werden. Benzin benötigt weniger Platz, als Gas, weshalb immer auf benzinbetriebene Alternativen zurückgegriffen werden sollte. Steinkohle (Anthrazit) ist der platzsparendste Energieträger und anders, als z.B. Benzin endlos lagerbar und es gibt keine Vorschriften.

  1. Sicherheit

Merke: Außerhalb des Hauses fängt das Überleben an.
Merke: Unbekannte an der Haustür resolut begegnen, notfalls drohen.
Größte Gefahr für Familien: Instabiler Partner
Größte Gefahr im Umfeld: Nachbarn, die wissen, dass man genug Vorräte hat. Nicht zu vertrauensselig sein.
Größte Gefahr für Ihre Finanzen: Staat, Banken und Versicherungen

  1. Sicherheit vor instabilem Partner

Die Arbeitslosigkeit stürzt viele Menschen in ein psychisches Problem, was bis zum Auslöschen der Familie führen kann! Daher wird auch verschwiegen, wie viele Menschen sich seit der Corona-Politik umgebracht haben. Es ist sehr wichtig, dass man in der Familie klärt, dass diese Arbeitslosigkeit kein persönliches Versagen darstellt und man gemeinsam gut durchkommen wird! Die anstehenden, durchaus ernsten Probleme müssen gemeinsam gemeistert werden. Wer diese Krise verstanden hat, erkennt, dass Arbeitslosigkeit kein Problem ist, da gerade dann geistige und handwerkliche Fähigkeiten gefordert sind. Mit dieser Verinnerlichung kann man die Krise erfolgreich meistern!

  1. Soziale Sicherheit

Die wichtigste Frage ist erst einmal: Wie ticken die Nachbarn? Wie verhalten sich die Menschen bzgl. Corona, Impfen und sind sie solidarisch und vernünftig? Verstehen sie, warum diese Krise gekommen ist? Bedenken Sie: Je systemgläubiger und naiver ein Nachbar ist, desto heftiger wird der Fall und anschließende Aufprall aus dem Wolkenkuckucksheim auf den Boden der harten Realität und damit die aus der Orientierungslosigkeit resultierenden Gefahren durch irrationale, vielleicht wütende Verhaltensweisen.

Darüber, dass man vorgesorgt hat, sollte man lieber nach außen schweigen. Sonst kann es leicht passieren, dass hungrige Leute vor der Tür stehen und fordern und in ihrer Not und Wut zu weit gehen, vielleicht sogar gewalttätig werden. Seit 70 Jahren kennen wir in Europa keinen Hunger mehr. Im schlimmsten Fall ist ist sogar mit gewalttätigen Hungeraufständen zu rechnen. In Spanien war es wegen der Corona-EIndämmungs-Politik schon passiert.

Jeder, der dann in Verdacht steht, Lebensmittel zu haben, kann potentiell in Gefahr sein. Daher ist das Schweigen über die eigene Krisenvorsorge angeraten.

Gerade in der jetzigen Zeit ist es wichtig, sein Vermögen sinnvoll einzusetzen und vorzusorgen. Eine Packung Nudeln ist wichtiger als ein neues Auto. Denn der Wert einer Ware und Dienstleistung wird sich dramatisch ändern. Im Jugoslawienkrieg z.B. war der Gegenwert für eine Frau für einen Tag bei einer Dose Corned Beef und der Wert einer Seife lag bei einem Schwein! Daher sollte man sein Geld in Sachwerte investieren und sich ärmer geben als man ist. Denn wer offensichtlich arm ist, muss sich um Neid nicht sorgen.

  1. Sicherheit vor Staat

A) SAG-Gesetz

  • Aktienbesitz einer Bank umgehend veräußern
  • Am Besten nur 1 Konto für die ganze Familie!
  • Konto immer nur so knapp halten, wie Abbuchungen kommen. Geld bar halten.
  • Einen Teil des Vermögens in physischen Edelmetallen, am besten Silber, die Gefahr einer  Währungsreform ist dann sehr hoch.
  • Bestätigung vom Bankdirektor geben lassen, dass man im Zuge des SAG-Gesetzes keinen Kredit bekommt.
  • Dispo kündigen/untersagen.
  • Grundschuld löschen oder aktualisieren.

B) VAG-Gesetz

  • Aktienbesitz einer Versicherung umgehend veräußern.
  • Kapitalversicherungen auch mit großem Verlust sofort kündigen. Z.B: Lebensversicherung, priv. Rentenversicherung,
  • Möglichst keine Versicherungen besitzen.

C) Zwangshypothek

  • Verkehrswert der Immobilie über einen RDM-Makler möglichst niedrig bewerten lassen.
  • Wohnrechte eintragen lassen.
  • Bei Selbständigkeit eine GbR gründen → Steuerberater fragen.

Um sich im Allgemeinen zu schützen, so empfiehlt sich: Pfefferspray, CO2-Feuerlöscher, Verriegelungen, Schlagstöcke, oder besser Autoantennen, Arbeitsschuhe, Fenstergitter, legale Waffen und natürlich Wissen. Der Youtube-Kanal „Active Self Protection“ zeigt auf, wie man sich vernünftig in Gefahrensituationen verhalten sollte. (Altersnachweis ist erforderlich.)

https://www.youtube.com/channel/UCsE_m2z1NrvF2ImeNWh84mw

  1. Mobilität

Wer in der Krise mobil sein möchte, sollte sich überlegen für was und warum. Denn ein Fahrzeug wird Aufmerksamkeit erregen. Nicht nur das: Die Idee zu fliehen, ist meistens nicht gut, wenn man nicht am anderen Ende einen gut vorbereitete und ausgestattete Fluchtburg hat. Glauben Sie nicht, dass sie einfach zu Freunden und Verwandten kommen können, wenn diese sie nicht dazu einladen. Möglicherweise stoßen Sie da auf wenig Begeisterung darüber, dass das Wenige, was da ist jetzt noch mit Ihnen geteilt werden muss. Auch, wenn Sie eingeladen und willkommen sind: Wer mit dem Auto in solchen Zeiten fährt, sollte am besten ein unattraktives Fahrzeug besitzen, zum Beispiel max. aus 80er Jahren und idealerweise ein Diesel. Und es muss genug Reservetreibstoff mitgeführt werden, um garantiert das Ziel ohne große Zwischenstopps zu erreichen. Wer offensichtlich sein wertvollstes Hab und Gut eingepackt hat, um irgendwohin zu fliehen, ist geradezu eine eine blinkende, leuchtende Einladung an Kriminelle für einen Raub. Die POlizei und Sicherheitskräfte sind in diesen Zeiten dermaßen überfordert, darauf können Sie nicht zählen. Daher sollte das Fliehen mit einem Fahrzeug nur die letzte Überlebensoption darstellen.

Die gegenwärtige Elektromobilität hat vielen Menschen die Mobilität geraubt, da diese ohne Strom nur mit sehr hohem Kraftaufwand bewegt werden können. Zudem sind diese für den Transport hoher Lasten ungeeignet. Daher empfehlen sich alte Fahrräder bis aus den 60er Jahren, DDR-Fahrradanhänger und gute Arbeitsschuhe, die auch noch wegen ihrer Stahlkappe einen gewissen Verteidigungsschutz bieten.

  1. Kleidung

Sollte zweckdienlich und strapazierfähig sein! Arbeitskleidung, Winterkleidung, und lieber arm als gut versorgt aussehen. Armeekleidung, NVA Stiefel, Unterhosen, Strümpfe.

Die Maxime lautet: Unattraktiv und unauffällig, praktisch und solide im gesamten, äußeren Auftreten. Nichts, was irgendwer haben will. So unsichtbar, wie möglich sein. Jedes Auffallen provoziert entweder Kriminelle oder macht die Sicherheitskräfte aufmerksam auf Sie oder Leute, die Sie anbetteln.

Seien Sie aufmerksam. Beobachten Sie, was um sie herum geschieht, ohne dass man es Ihnen anmerkt. Wer frühzeitig versteht, dass sich eine unangenehme Situation entwickelt, kann sich noch rechtzeitig unauffällig daraus entfernen. Am besten ist, Sie gehen bei anstehenden Besorgungen zusammen mit mehreren Personen, auf die Sie sich verlassen können und die sich der Lage entsprechend intelligent verhalten.

Hoffen wir, dass es nicht zu schlimm kommen wird und wir es alle gut überstehen.

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