Von wegen Black Lives Matter: Wie der Sklavenhandel im Orient florierte – und über 17 Millionen europäische wie afrikanische Opfer forderte

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Von wegen Black Lives Matter: Wie der Sklavenhandel im Orient florierte – und über 17 Millionen europäische wie afrikanische Opfer forderte

Erstellt am 23. Juni 2021 von conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Christliche Sklaven in Ketten in Algier 1815. Heute erfolgt die Ausbeutung christlcher Sklaven über das Steuersystem, das unser Geld über Hartz IV an die UN-Siedler aus Afrika und Arabien weiterleitet.

Mit beliebten Moralkeulen wie der gewalttätigen Black Lives Matter-Bewegung oder der 1,1 Milliarden-Nachzahlung für Namibia soll der Schuldkult unter Weißen, Europäern und Deutschen weiter aufrecht gehalten werden. Dabei war der islamische Orient um kein Stück besser, wenn es um die Ausbeutung und Versklavung von schwarzen Afrikanern ging. Zwar behaupten die Muslime gerne von sich, eine Friedensreligion ohne jeglichen Rassismus zu sein, doch sieht die Realität einmal mehr ganz anders aus. In der wie üblich atemberauenden Dreistigkeit wird sogar proklamiert, der Islam hätte sich dafür eingesetzt, die Sklaverei abzuschaffen. Dabei fordert zum Beispiel der IS, ungläubige weibliche Sklaven sexuell auszubeuten, um dabei auch vor Minderjährigen keinen Halt zu machen.

In vergangenen Jahrhunderten ging es sogar noch schlimmer zur Sache: Da war beispielsweise der ostafrikanische Staat Sansibar ein beliebter Umschlagplatz für den muslimischen Sklavenhandel – und zwar über viele Jahrhunderte hinweg. Bereits ab dem siebten Jahrhundert wurden zahlreiche Schwarzafrikaner in fast alle Himmelsrichtungen verschifft. Ab dem 17. Jahrhundert ließen sich vor allem Menschenhändler aus dem Oman in Sansibar nieder, um den Staat zum damals größten Sklavenmarkt in Ostafrika zu machen. Man geht von insgesamt 17 Millionen Afrikanern aus, die für Bares deportiert wurden. Zudem war es üblich, dass sich befeindete afrikanische Völker untereinander versklavten und sich gegenseitig der Zwangsarbeit unterwarfen. Selbst heute leben noch geschätzte 40 Millionen Menschen weltweit in Sklaverei. Aus Lybien wird noch heute von organisierten Sklavenmärkten berichtet. Weil mittlerweile über 500 Millionen Muslime in Afrika beheimatet sind, schiebt man lieber den „ausbeuterischen westlichen Kolonialisten“ die Schuld in die Schuhe, anstatt die Islamisten für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.

Dabei benahmen sich die arabischen Sklavenhändler wie die Menschenschinder und das außer Kontrolle geratene Überfallkommando: Man suchte Stämme und Dörfer heim, brannte alles nieder, raubte Frauen und Kinder, um diese unfassbaren Strapazen auszusetzen, sie zu erniedrigen und zu quälen. Die meisten wurden auf Plantagen eingesetzt oder auf Feldern, andere als Haremswächter regelrecht verstümmelt und zum Trottel gemacht. Insgesamt 13 Jahrhunderte dauerte die Tortur, die für Schwarzafrika weitaus verheerender war als der transatlantische Sklavenhandel. Selbst der Menschenhandel nach Amerika verlangte weniger Opfer ohne etwas beschönigen zu wollen. Trotzdem: Gemeinschaften wurden zerstört, Völker entwurzelt. Während sich unsere Gutmenschen über Mohren-Apotheken oder den Negerkuss ereifern, wird auch dieses Stück an grausamer Historie von viel zu vielen ignoriert. Hingegen sprechen Leute wie der afrikanische Wirtschaftswissenschaftler und Buchautor Tidiane N´Diaye von „einem verschleierten Völkermord“ und einen regelrechten Dschihad.

Sogar weiße Sklaven aus Ost- und Zentaleuropa wurden in die arabische Welt entführt. Weil Europa militärisch jedoch immer mehr stärker wurde, musste der Schwerpunkt nach Afrika verlegt werden. Dennoch wurden über 300 Jahre lang unzählige Europäer übers Mittelmeer hinweg verschleppt. Handelsschiffe wurden gekapert, Städte und Dörfer überfallen, die entführten Menschen zumeist in Algier, Tunis oder Tripolis verkauft. Bis zu 1,25 Millionen weiße Europäer wurden zwischen 1530 und 1780 versklavt. Die meisten davon waren Männer. Alleine Sizilien wurde zwischen 1570 und 1606 exakt 136 Mal angegriffen. In Algier gab es acht große Gefängnisse für christliche Sklaven, wo jeweils bis zu 2.000 Entführte einsaßen. Die Bedingungen waren katastrophal und menschenunwürdig. Wer zum Islam konvertierte, konnte sich leichte Verbesserungen erkaufen.

Alex Cryso

Links:

https://www.dw.com/de/sklavenhandel-in-ostafrika-ein-verschwiegenes-kapitel/a-50101582

https://www.deutschlandfunk.de/dreizehn-jahrhunderte-waehrender-sklavenhandel.1310.de.html?dram:article_id=194067

https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6982110/Als-muslimische-Sklavenjaeger-Afrika-entvoelkerten.html https://www.igfm.de/erklaerung-des-islamischen-staates-is-zu-weiblichen-gefangenen-und-sklaven/embed/#?secret=OC6LQ66Jw5

https://www.nzz.ch/feuilleton/christliche-sklaven-muslimische-herren-ld.1581245

(www.conservo.wordpress.com)

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 – 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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3 Antworten zu Von wegen Black Lives Matter: Wie der Sklavenhandel im Orient florierte – und über 17 Millionen europäische wie afrikanische Opfer forderte

  1. Lucilius schreibt: 23. Juni 2021 um 13:57 Eine Frage: Ich habe ein witziges für die Grünen entlarvendes Cartoon. Kann man das Bild in den Kommentar einbetten? Gefällt mir Antworten
  2. luisman schreibt: 23. Juni 2021 um 13:53 Sklaverei war ein Wirtschaftsmodell, fast ueberall auf der Welt. In den USA z.B. ist es das auch heute noch, denn die stecken jeden kleinen Suender gerne mal fuer viele Jahre in den Knast, wo er dann fuer ein paar Pfennige pro Stunde arbeiten „darf“. Im 18. JH wurde die Dampfmaschine entwickelt. Danach war so eine Maschine viel wirtschaftlicher, als Sklaven. Auch die Chinesen haben die Sklaverei wiederentdeckt, die laesst man Nike Schuhe und Lacoste Hemden an den Maschinen fertigen, damit ihr die billig kaufen koennt. So ist das, wenn man nichts besitzen wird und gluecklich sein muss 😉 Gefällt 1 Person Antworten
  3. Semenchkare schreibt: 23. Juni 2021 um 12:31 Eben, Sklaverei ist Islamkonform. Da am Koran und den Hadhiten nicht gerüttelt werden darf, bleibt dies so:
    ****************************************** Erklärung des Islamischen Staates (IS) zu weiblichen Gefangenen und Sklaven (Auszug) …Die Ausführungen um die „richtige“ Art der „Benutzung“ von Sklavinnen sind zum Teil sehr detailliert. Die IS-Veröffentlichung erschien im „staatseigenen Verlag“ al-Himma (Arabisch: Hingabe oder Eifer) im Monat Muharram des Hidschra-Jahres 1436, also zwischen Oktober und November 2014. Der Text wurde u.a. in verschiedenen sozialen Medien veröffentlicht. Er ist im arabischen Original leicht auffindbar und offenbar recht weit verbreitet. Die Autoren des IS wollen und haben keine neue islamische Lehrmeinung geschaffen. Sie wollen im Gegenteil die nach ihrer Auffassung reine Lehre des ursprünglichen Islam durchsetzen. Sie berufen sich auf dieselben Quellen und Traditionen wie der Mainstream-Islam: Den Koran, das historische Vorbild Mohammeds aus der islamischen Überlieferung (Sunna, Hadith) und den Konsens der Rechtsgelehrten. Der IS ignoriert jedoch andere, menschlichere und zum Teil deutlich abweichende Lesarten und Meinungen. Die Autoren des Islamischen Staates erläutern, dass es muslimischen Männern „erlaubt“ sei, Gefangene zu versklaven und sexuell auszubeuten. Sklavinnen, auch minderjährige und vorpubertäre Mädchen, dürften verkauft, gehandelt und verschenkt werden. Erlaubt ist dies aus der Sicht des IS, weil die Opfer „ungläubig” sind. Nach dieser Auffassung sind „Ungläubige” alle Menschen, die nicht dem sunnitischen Islam angehören. Dabei wird unterschieden in „anerkannte” Nichtmuslime, insbesondere Juden, Christen und Zoroastrier. Ihnen werden unter verschiedenen Auflagen begrenzt Rechte “gewährt”. Atheisten, Buddhisten, Jesiden, Bahá’í, Polytheisten, Animisten oder auch Anhänger neuerer Religionen haben nach dieser Rechtsauffassung noch nicht einmal ein Existenzrecht. Sie dürften sogar straflos getötet werden. Der Islamische Staat propagiert eine streng konservative Form des sunnitischen Islams – die muslimischen Schiiten, die weltweit nur eine Minderheit im Islam stellen, sind nach dieser Auffassung entweder „Ungläubige“ oder „Abgefallene“. Diese beiden „Verbrechen“ können nach islamischem Recht mit dem Tod bestraft werden. Bereits seit dem Entstehen des Islamismus in Ägypten um 1930
    ist ein bedeutender Gedanke des (sunnitischen) Islamismus, dass selbst andersdenkende oder weniger strenggläubige Sunniten „Abgefallene” sind. Über Jahrhunderte gab es auch muslimische Sklaven, die nach Vorschriften der Scharia nur muslimschen Herren gehören durften. Auch hierzu gibt es im islamischen Recht detaillierte Regelungen, Bezüge dazu finden sich auch in der Veröffentlichung des IS. In der Praxis sind die Sklavinnen des IS überwiegend Jesidinnen, Christinnen, aber auch Schiitinnen. …. https://www.igfm.de/erklaerung-des-islamischen-staates-is-zu-weiblichen-gefangenen-und-sklaven/embed/#?secret=OC6LQ66Jw5
    ******************************************** Will man das tatsächlich beenden muß man das vernichten, nur bekämpfen reicht nicht! siehe gerade das planlose politische Gewäsch im BT zum BW-Afgahnistanabzug! Welch Geseire der Ethablierten… Gefällt 1 Person Antworten

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