Rancher in Texas leben in Angst – unangenehme Begegnungen mit illegalen Einwanderern nehmen zu

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Rancher in Texas leben in Angst – unangenehme Begegnungen mit illegalen Einwanderern nehmen zu

Von Charlotte Cuthbertson2. Juni 2021 Aktualisiert: 2. Juni 2021 15:38 FacebookTwitternTelegramEmail17 Kommentare „Sie schauen in die Fenster, sie sind an der Hintertür, sie sind an der Vordertür, sie hämmern gegen die Wände, alles“, sagte die Frau eines Ranchers in einem verzweifelten Telefonat Anfang des Jahres. In der dünn besiedelten Grenzregion zu Mexiko, erleben Texaner unangenehme Begegnungen mit Migranten. Eine Änderung der Lage ist nicht in Sicht.

Das Leben auf einer Ranch mitten im Nirgendwo ist für viele Texaner der Inbegriff des amerikanischen Traums. Sie bleiben unter sich, helfen ihren Nachbarn und arbeiten hart. Doch in den letzten Monaten haben die Rancher unwillkommene Besucher bekommen, die ihr Eigentum zerstören, ihre Fahrzeuge stehlen und ihre Familien verängstigen.

Es sind illegal eingereiste Einwanderer, in der Regel erwachsene Männer, die sich der Grenzpatrouille entzogen haben. Sie sind auf dem Weg in eine große Stadt, wo es leichter ist, unterzutauchen.https://googleads.g.doubleclick.net/pagead/ads?gdpr=1&us_privacy=1—&gdpr_consent=CPGPlpgPGPlpgAKAeADEBaCsAP_AAH_AAAYgH0Nf_X__b39j-_59__t0eY1f9_7_v-wzjhfdt-8N2PvX_L8X42M7PF36pq4KuR4Eu3LBIQNlHOHUTUmw6okVrTPsak2Mr7NKJ7LEinMbe2dYGHtfn91TuZKY7_78_9fz__-v_v___9f3r-3_3__59X—_e_V399zLv9__3__A-UAkw1L4ALsSxwZJo0qhRAhCsJDoBQAUUAwtE1hAwsCnZXAR6ggYAITUBGBECDEFGLAIABAIAkIiAkAPBAIgCIBAACAFSAhAARMAgsALAwCAAUA0LECKAIQJCDI4KjlMCAiRaKCeysASi72NMIQyiwAoFH9FRgIlCCBYGQkLAA.YAAAAAAAAAAA&addtl_consent=1~39.43.46.55.61.66.70.83.89.93.108.117.122.124.131.135.136.143.144.147.149.159.162.167.171.192.196.202.211.218.228.230.239.241.253.259.266.272.286.291.311.317.322.323.326.327.338.367.371.385.389.394.397.407.413.415.424.430.436.440.445.448.449.453.482.486.491.494.495.501.503.505.522.523.540.550.559.560.568.574.576.584.587.591.733.737.745.780.787.802.803.817.820.821.829.839.853.864.867.874.899.904.922.931.938.979.981.985.1003.1024.1027.1031.1033.1034.1040.1046.1051.1053.1067.1085.1092.1095.1097.1099.1107.1127.1135.1143.1149.1152.1162.1166.1186.1188.1192.1201.1204.1205.1211.1215.1226.1227.1230.1252.1268.1270.1276.1284.1286.1290.1301.1307.1312.1329.1345.1356.1364.1365.1375.1403.1411.1415.1416.1419.1440.1442.1449.1455.1456.1465.1495.1512.1516.1525.1540.1548.1555.1558.1564.1570.1577.1579.1583.1584.1591.1603.1616.1638.1651.1653.1665.1667.1677.1678.1682.1697.1699.1703.1712.1716.1721.1722.1725.1732.1745.1750.1765.1769.1782.1786.1800.1808.1810.1825.1827.1832.1837.1838.1840.1842.1843.1845.1859.1866.1870.1878.1880.1889.1899.1917.1929.1942.1944.1962.1963.1964.1967.1968.1969.1978.2003.2007.2008.2027.2035.2039.2044.2046.2047.2052.2056.2064.2068.2070.2072.2074.2088.2090.2103.2107.2109.2115.2124.2130.2133.2137.2140.2145.2147.2150.2156.2166.2177.2179.2183.2186.2202.2205.2216.2219.2220.2222.2225.2234.2253.2264.2279.2282.2292.2299.2305.2309.2312.2316.2325.2328.2331.2334.2335.2336.2337.2343.2354.2357.2358.2359.2366.2370.2376.2377.2387.2392.2394.2400.2403.2405.2407.2411.2414.2416.2418.2425.2427.2440.2447.2459.2461.2462.2468.2472.2477.2481.2484.2486.2488.2492.2493.2496.2497.2498.2499.2501.2510.2511.2517.2526.2527.2532.2534.2535.2542.2544.2552.2563.2564.2567.2568.2569.2571.2572.2575.2577.2583.2584.2589.2595.2596.2601.2604.2605.2608.2609.2610.2612.2614.2621.2628.2629.2633.2634.2636.2642.2643.2645.2646.2647.2650.2651.2652.2656.2657.2658.2660.2661.2669.2670.2677.2681.2684.2686.2687.2690.2691.2695.2698.2707.2713.2714.2729.2739.2767.2768.2770.2771.2772.2784.2787.2791.2792.2798.2801.2805.2812.2813.2816.2817.2818.2821.2822.2827.2830.2831.2834.2836.2838.2839.2840.2844.2846.2847.2849.2850.2851.2852.2854.2856.2860.2862.2863.2865.2867.2869.2873.2874.2875.2876.2878.2879.2880.2881.2882.2883.2884.2885.2886.2887.2888.2889.2891.2893.2894.2895.2897.2898.2900.2901.2908.2909.2911.2912.2913.2914.2916.2917.2918.2919.2920.2922.2923.2924.2927.2929.2930.2931.2939.2940.2941.2942.2947.2949.2950.2956.2961.2962.2963.2964.2965.2966.2968.2970.2973.2974.2975.2979.2980.2981.2983.2985.2986.2987.2991.2993.2994.2995.2997.3000.3002.3003.3005.3008.3009.3010.3011.3012.3016.3017.3018.3019.3024.3025.3034.3037.3038.3043.3044.3045.3048.3052.3053.3055.3058.3059.3063.3065.3066.3068.3070.3072.3073.3074.3075.3076.3077.3078.3089.3090.3093.3094.3095.3097.3099.3100.3104.3106.3109.3111.3112.3116.3117.3118.3119.3120.3121.3124.3126.3127.3128.3130.3135.3136.3145.3149.3150.3151.3154.3155.3159.3162.3163.3167.3172.3173.3180.3182.3183.3184.3185.3187.3188.3189.3190.3194.3196.3197.3209.3210.3211.3214.3215.3217.3219.3222.3223.3225.3226.3227.3228.3230.3231.3232.3234.3235.3236.3237.3238.3240.3241.3244.3245.3250.3251.3253&client=ca-pub-7188808473445797&output=html&h=121&slotname=4553405211&adk=787437582&adf=3600335309&pi=t.ma~as.4553405211&w=483&fwrn=4&lmt=1622720918&rafmt=11&psa=1&format=483×121&url=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fpolitik%2Fausland%2Francher-in-texas-leben-in-angst-unangenehme-begegnungen-mit-illegalen-einwanderern-nehmen-zu-a3525604.html&flash=0&wgl=1&dt=1622720918511&bpp=8&bdt=29746&idt=8&shv=r20210525&cbv=%2Fr20190131&ptt=9&saldr=aa&abxe=1&cookie=ID%3Dbd44600d1a50a341-22db8ef403b9002e%3AT%3D1603220429%3AS%3DALNI_MYDVdvMqrbigK1J0J7-NQGAubWXCw&prev_fmts=259×250&correlator=8342456224084&frm=20&pv=1&ga_vid=346610133.1595946798&ga_sid=1622720893&ga_hid=551202756&ga_fc=0&rplot=4&u_tz=120&u_his=5&u_java=0&u_h=495&u_w=880&u_ah=462&u_aw=880&u_cd=24&u_nplug=0&u_nmime=0&adx=47&ady=1361&biw=866&bih=402&scr_x=0&scr_y=459&eid=42530672%2C31060945%2C44740386&oid=3&pvsid=1467806317966048&pem=585&ref=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fblaulicht%2Fzwei-postdiebe-sollen-zehntausende-euro-ergaunert-haben-a3526664.html&eae=0&fc=896&brdim=-6%2C-6%2C-6%2C-6%2C880%2C0%2C901%2C479%2C880%2C402&vis=1&rsz=%7C%7CpeEbr%7C&abl=CS&pfx=0&fu=128&bc=31&ifi=6&uci=a!6&btvi=2&fsb=1&xpc=qvP6pWBIuX&p=https%3A//www.epochtimes.de&dtd=38

Cole Hill, seine Frau und die drei Kinder im Alter von 9, 7 und 5 Jahren leben auf einer Ranch in Kinney County, fast 60 Kilometer nördlich der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Das Grundstück grenzt an einen Highway-Kontrollpunkt der Grenzkontrolle, und diejenigen, die sich der Festnahme entziehen wollen, machen einen großen Bogen um diesen Punkt.

Begegnungen am Haus

Hill sagt, dass er seit Jahren mit illegal eingereisten Einwanderern zu tun hat, die sein Land durchqueren. Das seien aber im Durchschnitt nur etwa 25 Personen pro Jahr; manchmal vergehen Monate ganz ohne Aktivität. „Ich hatte jetzt etwa sechs Wochen am Stück illegale eingereiste [Ausländer] auf meinem Grundstück. – Jeden Tag, und auch mehrere Gruppen pro Tag“, sagte er bei einer örtlichen Versammlung am 22. Mai.

Sein Haus befindet sich „weit hinten in der Mitte von Nirgendwo“, sagte er. „Wir könnten eine ausgewachsene Schießerei auf unserer Veranda haben und niemand würde davon erfahren.“

Hills erste Begegnung mit illegal eingereisten Einwanderern in diesem Jahr fand am 20. Januar statt, als sein Hund ihn auf einen Mann auf der Veranda aufmerksam machte, der von Kopf bis Fuß in Tarnkleidung steckte. „Das hat mich natürlich alarmiert. Ich hatte in den letzten zehn oder mehr Jahren viele Begegnungen mit illegal eingereisten Einwanderern, aber noch nie einen, der so nah am Haus war“, sagte Hill. „Ich hielt ihn an. Ich sagte ihm, er solle sich zurückziehen und verschwinden.“ about:blankabout:blank

Er rief auch die Grenzpatrouille an, aber er weiß nicht, ob sie den Eindringling gefangen haben. „Das war sozusagen der Anfang dieses riesigen Schneeballs, der sich ereignet hat“, sagte er. „Mir wird immer wieder gesagt, dass wir es mit keinem neuen Problem zu tun haben. Natürlich wissen wir alle, dass illegale Einwanderung schon immer stattgefunden hat. Aber für mich, in meinem Umfeld, in meinem Haus, auf unserer Ranch, ist das ein neues Problem.“

Die nächste Begegnung fand etwa drei Wochen später statt, als Hill und sein ältester Sohn auf der Ranch arbeiteten und seine Frau anrief, um ihm mitzuteilen, dass eine Gruppe illegaler Einwanderer das Haus umstellt hatte. „Sie schauen in die Fenster, sie sind an der Hintertür, sie sind an der Vordertür, sie hämmern gegen die Wände, alles“, sagte ihm seine beunruhigte Frau.

Er raste nach Hause und fand einen Mann auf der vorderen Veranda, während sich der Rest versteckt hatte, als sich sein Truck näherte. „Ich schaffte es ziemlich schnell zu der Person auf unserer Veranda. Ich holte ihn von der Veranda und begleitete ihn sofort aus dem Hof“, sagte Hill. Er fand schließlich den Rest der Gruppe in seiner Garage und schickte sie weg.

Wieder rief er die Grenzpatrouille an, aber es dauerte mehr als eine Stunde, bis die Beamten eintrafen. „Ich wohne etwa 19 Kilometer vom Kontrollpunkt entfernt. An einem guten Tag können sie in etwa 15 Minuten bei meinem Haus sein“, sagte Hill. „Ich möchte nicht daran denken, was fünf Männer anrichten könnten, wenn sie meiner Familie Schaden zufügen wollten und sie so schnell wie möglich in mein Haus gelangen könnten.“

Kinder in Sicherheit gebracht

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Nach dieser Begegnung hielten die Hills ihre normalerweise frei herumlaufenden Kinder näher am Haus, es sei denn, sie waren mit ihnen draußen. „Nachdem das passiert war, wollten wir nicht einmal mehr, dass unsere Kinder draußen im Hof spielen“, erklärte Hill. Ein paar Wochen lang hielt er die Kinder größtenteils im Haus, ließ sie aber frei herumlaufen, als er an einem Samstag einige Arbeiten im Garten erledigte.

„Ich war mit dem Mähen meines Vorgartens noch nicht halbwegs fertig und die Kinder spielten alle im Hinterhof … und siehe da, da kamen fünf weitere Kerle … schlüpften aus dem Gebüsch und rannten auf dem Weg zu meinem Haus direkt auf mich zu.

„Ich schaltete den Rasenmäher ab, rief den Kindern zu, sie sollten ins Haus gehen. Ich schrie die Kerle an, sie sollten zurückbleiben. Ich rannte ins Haus und schnappte mir eine Schusswaffe, und sobald ich wieder herauskam, blieben sie stehen, änderten ihren Kurs und verschwanden.“

Hill rief erneut die Grenzpatrouille an, aber es dauerte mehr als eine Stunde, bis sie reagierte. „Gestern Morgen kam die fünfte Gruppe seit dem 20. Januar dieses Jahres zu meinem Haus – und das war um 3:30 Uhr morgens“, sagte er bei der örtlichen Versammlung.

Rekordzahlen

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Der leitende Grenzbeamte im Sektor Del Rio, Austin L. Skero II, erklärte, dass die Grenzpatrouille überlastet sei. „Wir nehmen derzeit im Del Rio Sektor im Durchschnitt in sieben Tagen mehr als 900 Migranten fest“, schrieb Skero der Epoch Times per E-Mail. „Aufgrund dieses 433-prozentigen Anstiegs der Festnahmen im Vergleich zum bisherigen letzten Geschäftsjahr sind die Beamten häufig mit dem Transport, der Bearbeitung und den Festnahmen beschäftigt.“

„Das hat unsere Fähigkeit, schnell auf illegale Aktivitäten auf Privatgrundstücken zu reagieren, absolut beeinträchtigt. Wir tun unser Bestes und werden auf jeden Anruf reagieren, wobei wir Notfällen Priorität einräumen.“

Kinney County mit seinen 3.400 Einwohnern liegt nur 26 Kilometer von der internationalen Grenze zu Mexiko entfernt. Der Landkreis befindet sich auf einer direkten Schmuggelroute von der Gegend um Del Rio zur Millionenstadt San Antonio. Am 21. April war es der erste von 28 texanischen Landkreisen, der wegen der Grenzkrise den lokalen Katastrophenfall ausrief.

Das County liegt innerhalb des Grenzschutzsektors von Del Rio, in dem eine Rekordzahl an illegalen Einwanderern aufgegriffen wird.

An vier Tagen, beginnend mit dem 20. Mai, hat die Grenzpolizei von Del Rio eine größere Zahl illegaler Grenzgänger aufgegriffen, als die Bevölkerung von Kinney County ausmacht. Am 20., 21. und 23. Mai wurden laut Zoll und Grenzschutz jeden Tag mehr als 1.000 illegale Einwanderer in diesem Sektor aufgegriffen.https://googleads.g.doubleclick.net/pagead/ads?gdpr=1&us_privacy=1—&gdpr_consent=CPGPlpgPGPlpgAKAeADEBaCsAP_AAH_AAAYgH0Nf_X__b39j-_59__t0eY1f9_7_v-wzjhfdt-8N2PvX_L8X42M7PF36pq4KuR4Eu3LBIQNlHOHUTUmw6okVrTPsak2Mr7NKJ7LEinMbe2dYGHtfn91TuZKY7_78_9fz__-v_v___9f3r-3_3__59X—_e_V399zLv9__3__A-UAkw1L4ALsSxwZJo0qhRAhCsJDoBQAUUAwtE1hAwsCnZXAR6ggYAITUBGBECDEFGLAIABAIAkIiAkAPBAIgCIBAACAFSAhAARMAgsALAwCAAUA0LECKAIQJCDI4KjlMCAiRaKCeysASi72NMIQyiwAoFH9FRgIlCCBYGQkLAA.YAAAAAAAAAAA&addtl_consent=1~39.43.46.55.61.66.70.83.89.93.108.117.122.124.131.135.136.143.144.147.149.159.162.167.171.192.196.202.211.218.228.230.239.241.253.259.266.272.286.291.311.317.322.323.326.327.338.367.371.385.389.394.397.407.413.415.424.430.436.440.445.448.449.453.482.486.491.494.495.501.503.505.522.523.540.550.559.560.568.574.576.584.587.591.733.737.745.780.787.802.803.817.820.821.829.839.853.864.867.874.899.904.922.931.938.979.981.985.1003.1024.1027.1031.1033.1034.1040.1046.1051.1053.1067.1085.1092.1095.1097.1099.1107.1127.1135.1143.1149.1152.1162.1166.1186.1188.1192.1201.1204.1205.1211.1215.1226.1227.1230.1252.1268.1270.1276.1284.1286.1290.1301.1307.1312.1329.1345.1356.1364.1365.1375.1403.1411.1415.1416.1419.1440.1442.1449.1455.1456.1465.1495.1512.1516.1525.1540.1548.1555.1558.1564.1570.1577.1579.1583.1584.1591.1603.1616.1638.1651.1653.1665.1667.1677.1678.1682.1697.1699.1703.1712.1716.1721.1722.1725.1732.1745.1750.1765.1769.1782.1786.1800.1808.1810.1825.1827.1832.1837.1838.1840.1842.1843.1845.1859.1866.1870.1878.1880.1889.1899.1917.1929.1942.1944.1962.1963.1964.1967.1968.1969.1978.2003.2007.2008.2027.2035.2039.2044.2046.2047.2052.2056.2064.2068.2070.2072.2074.2088.2090.2103.2107.2109.2115.2124.2130.2133.2137.2140.2145.2147.2150.2156.2166.2177.2179.2183.2186.2202.2205.2216.2219.2220.2222.2225.2234.2253.2264.2279.2282.2292.2299.2305.2309.2312.2316.2325.2328.2331.2334.2335.2336.2337.2343.2354.2357.2358.2359.2366.2370.2376.2377.2387.2392.2394.2400.2403.2405.2407.2411.2414.2416.2418.2425.2427.2440.2447.2459.2461.2462.2468.2472.2477.2481.2484.2486.2488.2492.2493.2496.2497.2498.2499.2501.2510.2511.2517.2526.2527.2532.2534.2535.2542.2544.2552.2563.2564.2567.2568.2569.2571.2572.2575.2577.2583.2584.2589.2595.2596.2601.2604.2605.2608.2609.2610.2612.2614.2621.2628.2629.2633.2634.2636.2642.2643.2645.2646.2647.2650.2651.2652.2656.2657.2658.2660.2661.2669.2670.2677.2681.2684.2686.2687.2690.2691.2695.2698.2707.2713.2714.2729.2739.2767.2768.2770.2771.2772.2784.2787.2791.2792.2798.2801.2805.2812.2813.2816.2817.2818.2821.2822.2827.2830.2831.2834.2836.2838.2839.2840.2844.2846.2847.2849.2850.2851.2852.2854.2856.2860.2862.2863.2865.2867.2869.2873.2874.2875.2876.2878.2879.2880.2881.2882.2883.2884.2885.2886.2887.2888.2889.2891.2893.2894.2895.2897.2898.2900.2901.2908.2909.2911.2912.2913.2914.2916.2917.2918.2919.2920.2922.2923.2924.2927.2929.2930.2931.2939.2940.2941.2942.2947.2949.2950.2956.2961.2962.2963.2964.2965.2966.2968.2970.2973.2974.2975.2979.2980.2981.2983.2985.2986.2987.2991.2993.2994.2995.2997.3000.3002.3003.3005.3008.3009.3010.3011.3012.3016.3017.3018.3019.3024.3025.3034.3037.3038.3043.3044.3045.3048.3052.3053.3055.3058.3059.3063.3065.3066.3068.3070.3072.3073.3074.3075.3076.3077.3078.3089.3090.3093.3094.3095.3097.3099.3100.3104.3106.3109.3111.3112.3116.3117.3118.3119.3120.3121.3124.3126.3127.3128.3130.3135.3136.3145.3149.3150.3151.3154.3155.3159.3162.3163.3167.3172.3173.3180.3182.3183.3184.3185.3187.3188.3189.3190.3194.3196.3197.3209.3210.3211.3214.3215.3217.3219.3222.3223.3225.3226.3227.3228.3230.3231.3232.3234.3235.3236.3237.3238.3240.3241.3244.3245.3250.3251.3253&client=ca-pub-7188808473445797&output=html&h=356&slotname=5290953579&adk=1908372706&adf=2669767668&pi=t.ma~as.5290953579&w=430&fwrn=4&lmt=1622721286&rafmt=11&psa=1&format=430×356&url=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fpolitik%2Fausland%2Francher-in-texas-leben-in-angst-unangenehme-begegnungen-mit-illegalen-einwanderern-nehmen-zu-a3525604.html&flash=0&wgl=1&dt=1622721286172&bpp=11&bdt=397407&idt=11&shv=r20210525&cbv=%2Fr20190131&ptt=9&saldr=aa&abxe=1&cookie=ID%3Dbd44600d1a50a341-22db8ef403b9002e%3AT%3D1603220429%3AS%3DALNI_MYDVdvMqrbigK1J0J7-NQGAubWXCw&prev_fmts=259×250%2C483x121%2C0x0%2C430x356%2C430x356&nras=1&correlator=8342456224084&frm=20&pv=1&ga_vid=346610133.1595946798&ga_sid=1622720893&ga_hid=551202756&ga_fc=0&rplot=4&u_tz=120&u_his=5&u_java=0&u_h=450&u_w=800&u_ah=420&u_aw=800&u_cd=24&u_nplug=0&u_nmime=0&adx=47&ady=5695&biw=787&bih=352&scr_x=0&scr_y=4869&eid=42530672%2C31060945%2C44740386&oid=3&psts=AGkb-H8ooRsd_M7qWSWa4TH3ndhJsE2rulnywFM_qPAYcOUqqZgwlOwU35WFy-z0uUg7bKZDiK6lBYZMbaseqg%2CAGkb-H9peILzq8fnmvsTi39a9djZ8vkdcdJRga-6I_bg7w_KM5IjWKQW3IMwXKvAPQhY8F8jSPM_-q2u8pyu%2CAGkb-H-bKNqcr0df3a0S6x4CMtfHVn4eFWl2_HGbz0fTg2hoq3ZYG2cRztnv5tP2yEnNHyO_lIpiOy4xCKzb%2CAGkb-H_kff5KjBi07NfprNZTrtBf8PC4ZgiJQAR2rrZdZnoGx8XnJg0Qx7478jAPHOEOJnL_NFx8SxWneJTc&pvsid=1467806317966048&pem=585&ref=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fblaulicht%2Fzwei-postdiebe-sollen-zehntausende-euro-ergaunert-haben-a35266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Ein lukratives Geschäft

Beamte der Strafverfolgungsbehörden erklärten der Epoch Times, dass die Grenzgänger mexikanischen Schmugglergruppen derzeit 1.800 Euro pro Person zahlen, um den Grenzfluss zu den Vereinigten Staaten zu überqueren. Das sind 1,8 Millionen Euro pro 1.000 Personen, die den Fluss überqueren.

Die Zahl derer, die sich der Grenzpatrouille entziehen, nimmt ebenfalls zu. Mehr als 42.000 illegale Einwanderer haben sich im April entlang der gesamten Südgrenze der Festnahme entzogen. „Wir wissen nicht, wer sie sind, woher sie kommen oder was ihre Absichten sind“, sagte Brandon Judd, Präsident des National Border Patrol Council.

Zusätzlich zu denjenigen, von denen die Grenzpatrouille weiß, dass sie sich der Verhaftung entzogen haben, „kann man mit Fug und Recht behaupten, dass es eine große Anzahl von Menschen gibt, die entkommen konnten und die wir nicht einmal entdecken“, sagte Judd.

Wer löst das Problem?

Hill sagte, dass er viele weitere Begegnungen mit illegal eingereisten Einwanderer hatte, während er alleine auf der Ranch arbeitete. „Ich tue alles, was ich kann, um sie zu überwältigen oder sie für die Grenzpatrouille festzuhalten“, sagte er. Es werde aber immer schwieriger. „Sicher, es gibt wahrscheinlich auch ein paar gute Äpfel dabei. Aber ich glaube nicht, dass sich die guten Äpfel 60 Kilometer vom Fluss entfernt versuchen, jeder Strafverfolgung zu entziehen, so aggressiv wie sie sind.“

Auch die Schäden an seinem Eigentum nehmen zu. In den letzten Monaten wurde sein Zaun siebenmal durchtrennt, meistens von oben nach unten, und in drei Fällen wurde ein ganzer Abschnitt herausgerissen. Auch Hills Wassertröge und Leitungen werden beschädigt. „Und dann habe ich 100 Kühe, die einfach so kein Wasser mehr haben. Und das kann sich zu einem ziemlich schrecklichen Notstand auswachsen“, sagte Hill.

Er gibt der Biden-Administration die Schuld für den Ansturm auf die Grenze und dessen Auswirkungen auf die Texaner. Das Weiße Haus und das Ministerium für Innere Sicherheit reagierten nicht auf Anfragen der Epoch Times für einen Kommentar.

„Ich habe das Gefühl, dass es nur zwei Wege gibt, wie dieses Problem gelöst werden kann. Und es wird entweder ‚Wir, das Volk‘ sein oder die Leute da oben. Ich mag nicht daran denken, dass ‚Wir, das Volk‘ sich darum kümmern müssen, aber wer weiß“, sagte er. „Ich weiß, dass wir alles tun müssen, was wir können. Wir müssen unsere gewählten Vertreter kontaktieren und versuchen, das Problem auf die richtige Weise zu lösen.“

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: Texas Ranchers Live in Fear as Encounters With Illegal Aliens Increase (deutsche Bearbeitung von mk)https://googleads.g.doubleclick.net/pagead/ads?gdpr=1&us_privacy=1—&gdpr_consent=CPGPlpgPGPlpgAKAeADEBaCsAP_AAH_AAAYgH0Nf_X__b39j-_59__t0eY1f9_7_v-wzjhfdt-8N2PvX_L8X42M7PF36pq4KuR4Eu3LBIQNlHOHUTUmw6okVrTPsak2Mr7NKJ7LEinMbe2dYGHtfn91TuZKY7_78_9fz__-v_v___9f3r-3_3__59X—_e_V399zLv9__3__A-UAkw1L4ALsSxwZJo0qhRAhCsJDoBQAUUAwtE1hAwsCnZXAR6ggYAITUBGBECDEFGLAIABAIAkIiAkAPBAIgCIBAACAFSAhAARMAgsALAwCAAUA0LECKAIQJCDI4KjlMCAiRaKCeysASi72NMIQyiwAoFH9FRgIlCCBYGQkLAA.YAAAAAAAAAAA&addtl_consent=1~39.43.46.55.61.66.70.83.89.93.108.117.122.124.131.135.136.143.144.147.149.159.162.167.171.192.196.202.211.218.228.230.239.241.253.259.266.272.286.291.311.317.322.323.326.327.338.367.371.385.389.394.397.407.413.415.424.430.436.440.445.448.449.453.482.486.491.494.495.501.503.505.522.523.540.550.559.560.568.574.576.584.587.591.733.737.745.780.787.802.803.817.820.821.829.839.853.864.867.874.899.904.922.931.938.979.981.985.1003.1024.1027.1031.1033.1034.1040.1046.1051.1053.1067.1085.1092.1095.1097.1099.1107.1127.1135.1143.1149.1152.1162.1166.1186.1188.1192.1201.1204.1205.1211.1215.1226.1227.1230.1252.1268.1270.1276.1284.1286.1290.1301.1307.1312.1329.1345.1356.1364.1365.1375.1403.1411.1415.1416.1419.1440.1442.1449.1455.1456.1465.1495.1512.1516.1525.1540.1548.1555.1558.1564.1570.1577.1579.1583.1584.1591.1603.1616.1638.1651.1653.1665.1667.1677.1678.1682.1697.1699.1703.1712.1716.1721.1722.1725.1732.1745.1750.1765.1769.1782.1786.1800.1808.1810.1825.1827.1832.1837.1838.1840.1842.1843.1845.1859.1866.1870.1878.1880.1889.1899.1917.1929.1942.1944.1962.1963.1964.1967.1968.1969.1978.2003.2007.2008.2027.2035.2039.2044.2046.2047.2052.2056.2064.2068.2070.2072.2074.2088.2090.2103.2107.2109.2115.2124.2130.2133.2137.2140.2145.2147.2150.2156.2166.2177.2179.2183.2186.2202.2205.2216.2219.2220.2222.2225.2234.2253.2264.2279.2282.2292.2299.2305.2309.2312.2316.2325.2328.2331.2334.2335.2336.2337.2343.2354.2357.2358.2359.2366.2370.2376.2377.2387.2392.2394.2400.2403.2405.2407.2411.2414.2416.2418.2425.2427.2440.2447.2459.2461.2462.2468.2472.2477.2481.2484.2486.2488.2492.2493.2496.2497.2498.2499.2501.2510.2511.2517.2526.2527.2532.2534.2535.2542.2544.2552.2563.2564.2567.2568.2569.2571.2572.2575.2577.2583.2584.2589.2595.2596.2601.2604.2605.2608.2609.2610.2612.2614.2621.2628.2629.2633.2634.2636.2642.2643.2645.2646.2647.2650.2651.2652.2656.2657.2658.2660.2661.2669.2670.2677.2681.2684.2686.2687.2690.2691.2695.2698.2707.2713.2714.2729.2739.2767.2768.2770.2771.2772.2784.2787.2791.2792.2798.2801.2805.2812.2813.2816.2817.2818.2821.2822.2827.2830.2831.2834.2836.2838.2839.2840.2844.2846.2847.2849.2850.2851.2852.2854.2856.2860.2862.2863.2865.2867.2869.2873.2874.2875.2876.2878.2879.2880.2881.2882.2883.2884.2885.2886.2887.2888.2889.2891.2893.2894.2895.2897.2898.2900.2901.2908.2909.2911.2912.2913.2914.2916.2917.2918.2919.2920.2922.2923.2924.2927.2929.2930.2931.2939.2940.2941.2942.2947.2949.2950.2956.2961.2962.2963.2964.2965.2966.2968.2970.2973.2974.2975.2979.2980.2981.2983.2985.2986.2987.2991.2993.2994.2995.2997.3000.3002.3003.3005.3008.3009.3010.3011.3012.3016.3017.3018.3019.3024.3025.3034.3037.3038.3043.3044.3045.3048.3052.3053.3055.3058.3059.3063.3065.3066.3068.3070.3072.3073.3074.3075.3076.3077.3078.3089.3090.3093.3094.3095.3097.3099.3100.3104.3106.3109.3111.3112.3116.3117.3118.3119.3120.3121.3124.3126.3127.3128.3130.3135.3136.3145.3149.3150.3151.3154.3155.3159.3162.3163.3167.3172.3173.3180.3182.3183.3184.3185.3187.3188.3189.3190.3194.3196.3197.3209.3210.3211.3214.3215.3217.3219.3222.3223.3225.3226.3227.3228.3230.3231.3232.3234.3235.3236.3237.3238.3240.3241.3244.3245.3250.3251.3253&client=ca-pub-7188808473445797&output=html&h=356&slotname=4553405211&adk=709178528&adf=808245559&pi=t.ma~as.4553405211&w=430&fwrn=4&lmt=1622721451&rafmt=11&psa=1&format=430×356&url=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fpolitik%2Fausland%2Francher-in-texas-leben-in-angst-unangenehme-begegnungen-mit-illegalen-einwanderern-nehmen-zu-a3525604.html&flash=0&wgl=1&dt=1622721451104&bpp=10&bdt=562340&idt=10&shv=r20210525&cbv=%2Fr20190131&ptt=9&saldr=aa&abxe=1&cookie=ID%3Dbd44600d1a50a341-22db8ef403b9002e%3AT%3D1603220429%3AS%3DALNI_MYDVdvMqrbigK1J0J7-NQGAubWXCw&prev_fmts=259×250%2C483x121%2C0x0%2C430x356%2C430x356%2C430x356&nras=1&correlator=8342456224084&frm=20&pv=1&ga_vid=346610133.1595946798&ga_sid=1622720893&ga_hid=551202756&ga_fc=0&rplot=4&u_tz=120&u_his=5&u_java=0&u_h=450&u_w=800&u_ah=420&u_aw=800&u_cd=24&u_nplug=0&u_nmime=0&adx=47&ady=7505&biw=787&bih=352&scr_x=0&scr_y=6685&eid=42530672%2C31060945%2C44740386&oid=3&psts=AGkb-H8ooRsd_M7qWSWa4TH3ndhJsE2rulnywFM_qPAYcOUqqZgwlOwU35WFy-z0uUg7bKZDiK6lBYZMbaseqg%2CAGkb-H9peILzq8fnmvsTi39a9djZ8vkdcdJRga-6I_bg7w_KM5IjWKQW3IMwXKvAPQhY8F8jSPM_-q2u8pyu%2CAGkb-H-bKNqcr0df3a0S6x4CMtfHVn4eFWl2_HGbz0fTg2hoq3ZYG2cRztnv5tP2yEnNHyO_lIpiOy4xCKzb%2CAGkb-H_kff5KjBi07NfprNZTrtBf8PC4ZgiJQAR2rrZdZnoGx8XnJg0Qx7478jAPHOEOJnL_NFx8SxWneJTc%2CAGkb-H80FbnGI9ytF2lh_TcAb6-rm1F2JcC3FKttigQ44NO25BP3WD6TVTpBihlpOrsuqUmvdjn1gIKb2hx3&pvsid=1467806317966048&pem=585&ref=https%3A%2F%2Fwww.epoch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Strom aus Hühnchen

Achgut.com

Robert von Loewenstern

https://www.achgut.com/artikel/annalenas_strom_aus_huehnchen

https://7f268f46c0cbaae7849bcf340b92975f.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html Robert von Loewenstern / 01.06.2021 / 06:25 / Foto: Stefan Klinkigt / 366 /

VorlesenReadSpeaker webReader: Vorlesen

Strom aus Hühnchen

Annalena Charlotte Alma Baerbock, kurz A.C.A.B., zählt zu den begabtesten Nachwuchskräften der deutschen Politik. Nach Schnellkursen in Völkerball und Quotenphysik gelangen ihr innerhalb kürzester Zeit spektakuläre Entwicklungen auf den Feldern Energiewirtschaft und Spannungsabfall. Baerbocks Beitrag zur Koboldforschung gilt als bahnbrechend, genau wie ihre Lösung des Stromspeicherproblems.

Beide Innovationen haben wir auf der Achse ausführlich gewürdigt. Außerdem erkannten wir bereits vor Jahren – womöglich als Erste – das Potenzial des Ausnahmetalents und erklärten in einem Achgut-Dossier über grünes Stromverständnis: „Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass die Visionärin Annalena unbestreitbar Kanzlerinnenformat hat. Mal abgesehen von der Stimme, die als natürliches Spermizid wirkt, was schlecht für die Geburtenrate ist.

Seitdem die Co-Vorsitzende der Grünen zur Kanzlerkandidatin ihrer Partei gekürt ist, schlägt ihr „unerträglicher Hass“ entgegen. Sogar ihre wissenschaftlichen Leistungen werden angezweifelt und aufs Übelste diffamiert – etwa mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten„Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“

Auf den Kontext kommt es an

Zusammenhang heißt auf Intellektuell Kontext, und der ist wichtig. Beispiel Robert Habeck. Der Mitvorsitzende Baerbocks schrieb vor einiger Zeit – und zwar „in vollem Bewusstsein“ –, dass ihm Deutschland am Rektum vorbeigehe: „Ich schreibe das in vollem Bewusstsein, dass ich Widerspruch provozieren werde. Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

Mit Hlfe von Kontext bewies die „taz“, das Fachmagazin für junge Literatur, überzeugend, dass Habeck in vollem Bewusstsein genau das Gegenteil von dem geschrieben hatte, was er geschrieben hatte. In Wahrheit ist der grüne Philosoph nämlich ein glühender Patriot und muss gar nicht brechen, wenn er an sein Vater- beziehungsweise Mütter*innenland denkt. Wie gesagt, auf den Kontext kommt es an.

Solchen Kontext lieferte jetzt auch Annalena Baerbock zu ihrer Aussage, „das Netz“ fungiere als Speicher. Investigativjournalistin Sandra Maischberger gab der Anwärterin auf den bundesdeutschen Thron die Gelegenheit, ihre in drei Jahren gereiften Vorstellungen von grüner Stromaufbewahrung zu präzisieren. https://7f268f46c0cbaae7849bcf340b92975f.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html

„Die Frage Energie und dass ja nicht immer die Sonne scheint und so“

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen erkannte keines der etablierten Leitmedien die Bedeutung der Baerbock-Ausführungen für die energetische Zukunft Deutschlands. Achgut dokumentiert deshalb exklusiv in Schriftform den gesamten Text. Das gesprochene Wort finden Interessierte hier (ab Min. 16:13).

Maischberger: „Sie sagen, der Speicher ist im Netz. Wo denn?“

Baerbock: „Nein, auch da würde ich gerne, wenn man schon mal so ne Sendung hat, einiges klarstellen. Ich hab in den letzten vier Wochen, seitdem ich Kanzlerkandidatin bin, Heftigstes erlebt. Ich hab auch eigene Fehler gemacht, das, äh, daraus lernt man, dazu muss man stehen, aber was ich schon krass finde, ist diese Art von Shitstorm, wo über Fake News – wir kennen das aus den USA – Dinge behauptet werden. Und das Argument, was Sie jetzt vorbringen, der Speicher ist am Netz, das kenn ich schon seit drei Jahren, von der AfD sehr, sehr deutlich betrieben. Ich habe bei einer Deutschlandfunk-Sendung im Radio, als es über die Frage Energie und dass ja nicht immer die Sonne scheint und so, äh, gesagt, dass natürlich in Zukunft der gesamte Energiemarkt, das gesamte Energiemarkt-Design neu gedacht werden muss.“

„Da gibt es nicht mehr Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke, die laufen durch, sondern wir haben volatile Energie, das heißt, Wind ist nur, wenn Wind weht, logischerweise, und Sonne ist nur, wenn die Sonne scheint, wir haben Grundlast durch Biomasse, und wir haben, und das ist neu, äh, das ist auch interessant für Start-ups und Unternehmen, zum Beispiel Rechenzentren, große Supermärkte, die dann als Energieerzeuger in den Markt reinkommen.“

„Diejenigen, die sich klugerweise erfunden haben“

„Und wenn eine Kühlung, zum Beispiel, bei einem riesengroßen, äh, Produzenten von minus 22 Grad in Zukunft dann auf 20 Grad, minus 20 Grad runterkühlt, dann ist das Hühnchen immer noch kalt, aber wir können an der Grundlast das Netz, und das war mein Punkt, so stabilisieren, dass sich im Netz die unterschiedlichen Akteure ausgleichen. Verkürzt: Ja, das Netz wird in Zukunft – [wendet sich an Investor Frank Thelen] Sie verdrehen die Augen, aber so isses –, in Zukunft wird das Netz eine Rolle auch bei der Speicherung spielen. Und weil Sie Speicher auch angesprochen haben, gerne …“

Maischberger unterbricht: „Mhm, ich halte, ich halte mal ganz kurz fest: Es gibt diese Speicher, die das so, so wie das klingt, die gibt es noch nicht, das ist ja der Punkt gewesen von Herrn Thelen. Es gibt …“ – Baerbock: „Ja, aber das hab ich auch nie behauptet …“ – Maischberger: „Ja, so klang das eben, dieses Zitat, das heißt also …“ – Thelen: „Aber in Ihrem Parteiprogramm …“

Baerbock: „Na ja, im Parteiprogramm, also, wir können da gerne auch noch mal Satz für Satz durchgehen, da geht’s genau um den Punkt, äh, dass das Energiemarkt-Design neu reguliert werden muss. Wenn wir über Speicher reden, da gibt’s, natürlich gibt es Speicher, ich war bei zig Firmen, die die herstellen. Das Problem ist gerade, dass – und das ist politisch gewollt, von den Parteien, die derzeit regieren, [dreht sich zu Thelen] Sie sind aber ein Fan auch der FDP – die sagen im Prinzip, über Steuern reden wir gar nicht. Es gibt ‚ne Doppelbelastung von Speichern. Das Problem ist da ja derzeit, diejenigen, die sich klugerweise erfunden haben, wir speichern Strom.“

Gedankengrütze, Hirnmatsch, Wortsalat

„Wenn der Strom einmal in Speicher reingeht, zahlt er alle Abgaben und Steuern, und wenn er wieder rausgeht, zahlt er das auch. Das ist unwirtschaftlich! Kein logisch denkendes Unternehmen sagt, damit kann ich den Markt generieren. Das heißt, wir müssen an diesem Punkt einfach die Gesetzgebung ändern, und die ist nicht durch Zufall da, sondern die ist bewusst da, damit Speicher derzeit nicht wettbewerbsfähig sind, um alte, fossile Kraftwerke zu sichern. Und das müssen wir ändern, und das steht – sehr knapp, aber auf den Punkt – auch in unserem Wahlprogramm.“

So weit die vollständig verschrifteten Ausführungen der grünen Kanzlerkandidatin zur Stromspeicherung. Naturwissenschaftlich unzureichend Vorgebildete könnten an dieser Stelle auf die Idee kommen, es handle sich hierbei um das Phänomenalste an Gedankengrütze, Hirnmatsch und Wortsalat, was jemals seit Erfindung der Bundesrepublik aus einer führenden Blitzbirne herausperlte. Inklusive aller Absonderungen von Hair Force One Steinmeier und des sprechenden Kleiderbügels, der das Auswärtige Amt besetzt.

Das ist natürlich Unsinn. Die künftige Lenkerin Deutschlands ist – genau wie die aktuelle – sehr schnell im Kopf. Zu schnell für die meisten Beobachter, wie auch die Rezensionen der Maischberger-Sendung beweisen.

„Inhaltlich gut vorbereitet“

Die „Süddeutsche“, anerkannte Vorreiterin kompetenzfreier Berichterstattung, sparte sich Eigenarbeit und gab ein weitgehend inhaltsleeres dpa-Stück mit Aussagen zu grünem Weihnachtsgeld wieder, genau wie die „Zeit“. Auch die Grünen-Wahlkampfhelfer vom „Spiegel“ waren mit Baerbocks Speicherideen überfordert und beschränkten sich auf den Themenblock Waffenexporte.

Die „FAZ“ zeigte sich begeistert. Der „wahrscheinlich vor der Sendung mit heißem Herzen und dem Textmarker bewaffnete“ Frank Thelen „scheiterte“ nämlich „auf ganzer Linie“, dichtete Frank Lübberding. „Denn Baerbock zeigte sich inhaltlich so gut vorbereitet, dass Thelen ihr am Ende sogar zustimmen musste.“ Worin genau die inhaltliche Vorbereitung Baerbocks bestand, ließ der „FAZ“-Schwärmer allerdings offen.

Die „Welt“ krittelte: „Baerbock regte sich vor allem über Thelens Einwand auf, dass sie behauptet hätte, man könne Energie im Netz speichern, was technisch noch gar nicht möglich sei. ,Diesen Vorwurf kenne ich schon seit drei Jahren von der AfD‘, konterte Baerbock und skizzierte umständlich ein Zukunftsszenario, in dem auch das Netz bei der Speicherung von Energie eine Rolle spielen könnte. Jedoch wirkten weder Thelen noch Maischberger anschließend überzeugt.“ Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Annalena Baerbocks revolutionären Thesen fand nicht statt. https://7f268f46c0cbaae7849bcf340b92975f.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html

Energiefresser werden Energieerzeuger

Gehen wir deshalb hier die zentralen Punkte der Baerbockschen Ausführungen durch. Konzentrieren wir uns dabei auf das Wesentliche. Offen bleiben kann, welche fremden Fehler der Spitzengrünen unterlaufen sind, da sie laut Selbstauskunft „auch eigene Fehler gemacht“ hat. Oder wer „diejenigen“ sind, „die sich klugerweise erfunden haben“. Oder an wen und wie „der Strom“ Steuern zahlt. Oder seit wann man „von minus 22 Grad auf minus 20 Grad runterkühlt“ und nicht „hochwärmt“.

Halten wir zunächst fest, dass Annalena Baerbock die Grundregeln der neuen Energiewelt aus dem Eff-eff beherrscht: „Wind ist nur, wenn Wind weht“, und „Sonne ist nur, wenn Sonne scheint“. Und wenn nicht, dann nicht, zum Beispiel an einem trüben Januartag um 20:49 Uhr. Dann kommen die Rechenzentren und die Supermärkte ins Spiel. Klar, die sind bisher als Energiefresser bekannt. Wie sollen sie also „als Energieerzeuger in den Markt reinkommen“?

Ganz einfach, denken Sie nur ein bisschen weiter. Rechenzentren und Supermärkte haben was? Na? Genau, Dächer. Und was kann man auf Dächer tackern? Richtig, Solarpanels. Oder schicke Windräder. Und die machen was? Eben, Strom. Sie sehen, schon sind Rechenzentren und Supermärkte Energieerzeuger und keine -fresser mehr.

Kühlung kühlt Hühnchen

Quatsch, war nur Spaß. So einfach ist das natürlich nicht. Wir reden über Januar, 20:49 Uhr, da nützen die Solaranlagen und Windräder auf den Rechenzentren und Supermärkten genauso wenig wie überall sonst in Dunkeldeutschland. Annalena Baerbocks Lösung ist daher anspruchsvoller, als es auf den ersten Blick scheint. Kleiner Tipp: Sie müssen auf den Kontext achten. Die entscheidenden Stichwörter sind „Kühlung“ und „Hühnchen“. Kühlung kühlt nämlich Hühnchen.

Dabei verbraucht die Kühlung bekanntermaßen eine Menge Energie, die anschließend in den tiefgefrorenen Hühnchen gespeichert ist. Logisch, denn Energie geht niemals verloren, sondern ist nur woanders. Das nennt sich Energieerhaltungssatz und ist eines der wichtigsten Prinzipien der Naturwissenschaften. Der Erfinder ist übrigens ein Herr Joule. Sie wissen schon, der mit den Kalorien.

Wenn also überall im Land wegen null Wind und nada Sonne die Lichter ausgehen, dann schalten die Supermärkte automatisch um von Kühlung auf Heizung. Heizung ist Wärme, und Wärme ist Energie, das kennen Eltern vom Homeschooling. So fließt die Energie von den TK-Hühnchen zurück ins Stromnetz, und zack gehen in Deutschland die Lichter wieder an. https://7f268f46c0cbaae7849bcf340b92975f.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html

Der fleischgewordene Thinktank

Ganz ähnlich funktioniert es mit den Rechenzentren. Die brauchen extrem viel Strom für ihre Kühlung, weil sie eine Menge Energie in das Ausrechnen von großen Zahlen stecken. Bei plötzlichem Strombedarf im Netz switchen die Rechenzentren blitzschnell um und rechnen eine Weile mit negativen Zahlen. Zum Beispiel mit den neuen Schulden, die die Grünen machen werden. Das Wirkprinzip ist das Gleiche wie bei den negativen Temperaturen in den Supermärkten. Der in den Zahlen gespeicherte Strom fließt zurück ins Netz, bis die Sonne wieder scheint. Angenehmer Nebeneffekt: Die Zahlen sehen danach auch viel positiver aus.

Bei eingehender Beschäftigung mit dem Thema merken Sie also: Die Ideen des fleischgewordenen Thinktanks Baerbock sind ebenso einfach wie genial. Wie alle große Erfindungen von Rad bis Regendusche. Man wundert sich, warum nicht schon früher jemand darauf gekommen ist. Das Netz ist der Speicher, das ist hiermit bewiesen, denn „wir können an der Grundlast das Netz so stabilisieren, dass sich im Netz die unterschiedlichen Akteure ausgleichen.“ Man muss sich nur ein bisschen auf „neues Denken“ einlassen. Beziehungsweise „neues Regulieren“, wie Neudenken in Grün heißt.

Ich jedenfalls bin überzeugt. Und ich schließe mich hiermit meinem weisen Freund Henryk M. Broder an: Meine Stimme hat sie, die Annalena. https://7f268f46c0cbaae7849bcf340b92975f.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-38/html/container.html Foto: Stefan Klinkigt

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netiquette: Frank Danton / 02.06.2021

Wir hatten mal einen ECO Kühlschrank aus dem Hause “Nachhaltig und Grün usw”. Und dieser Schrank der Kühlung erinnert mich gerade sehr an Frau AllCopsAreBearbock. Eigentlich an all die grünen Visionäre. Das Ökologische war, dass er, falls die Aussentemperatur unter 15 Grad Celsius fiel die Innenbeleuchtung nicht mehr ausschaltete. Es…mehr Dieter Kief / 01.06.2021

„Welch eine herrliche Gabe ist nicht die Phantasie, und welchen Genuß vermag sie zu gewähren!“ —  Thomas Mann, buch Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull Ellen Vincent / 01.06.2021

“Wind ist nur, wenn Wind weht“, und „Sonne ist nur, wenn Sonne scheint“.” /// Ich möchte weder als Frau, noch als Deutsche von dem “Genie” in der Welt vertreten werden, das diese infantilen einfältigen Sätze von sich gibt und danach zu der Schlussfolgerung kommt, dass die Lösung der Grundlastversorgung des…mehr Rupert Drachtmann / 01.06.2021

Toll ist das! Ist das ansteckend? Die junge Frau hat echt Talent. Will wohl Herrn Stoiber mit seiner legendären „Transrapid-Rede“ Konkurrenz machen. War das jetzt „Hate-Speech“ 🙂 Wolfgang Richter / 01.06.2021

“Bei plötzlichem Strombedarf im Netz switchen die Rechenzentren blitzschnell um und rechnen eine Weile mit negativen Zahlen.” Die rechnen bei Grüner Richtlinienkompetenz auch mit positiven Zahlen, z. B. den schon jetzt versprochenen Aufschlägen auf den Spritpreis von noch mal 14 – 16 Cent / Liter. Auf jeden Fall kann sich…mehr Hans-Peter Dollhopf / 01.06.2021

Woh woh woh, 340 Leserbriefe auf Achgut um 23 h! Wie ist das inzwischen mit “Die Zahl der veröffentlichten Leserzuschriften ist auf 50 begrenzt”? (Anm. d. Red.: Aus unserer Netiquette: »Die Redaktion behält sich außerdem vor, eine über dieses Limit hinausgehende Anzahl weiterer Leserbriefe zu veröffentlichen.«) Gibt es gar keine…mehr Ingo Schöler / 01.06.2021

Ein schönes Beispiel dafür was passiert wenn man schneller redet als man denken kann! Klaus-Peter Jünemann / 01.06.2021

Vielleicht wird Annalena auch bitter Unrecht getan. Wenn sich ihre jetzt noch utopisch anmutenden Ideen in fünf Jahren plötzlich als realistisch erweisen und sie als Erfinderin des Wiesenhof Reaktors gefeiert wird, stehen viele ihrer Kritiker ziemlich dumm da.     Margit Broetz / 01.06.2021

Wo nach Baerbock der Strom her kommt?  Da bekommt der Begriff “Legebatterie” eine ganz neue Bedeutung! Johannes Schuster / 01.06.2021

So, jetzt hab ich mich wegen dem Artikel mit Hühnchen überfressen und kommt vom Pott nicht mehr runter: Vorschlag zur Güte: Wohin kann ich meine Biomasse an die Grünen schicken, damit die ihre Grundlast mit völkerrechtlichem Hühnchenschiss gedeckt bekommen ? Und es soll keiner glauben, daß es das nicht auch…mehr Weitere anzeigen

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Der Political-Correctness-Wahn Gutdenk und Falschdenk

02. Juni 2021

Der Political-Correctness-Wahn Gutdenk und Falschdenk

Der „woke“ Amoklauf

von Volker Seitz

Artikelbild
Bildquelle: Marina Voyush / Shutterstock.com Machte auch vor Villa Kunterbunt nicht halt: In „Pippi Langstrumpf“ wurde aus dem „Negerkönig“ der woke „Südseekönig“

Wir leben in einer politischen Kultur, die immer vehementer eindeutige Beweise der Parteinahme von uns fordert. Aktuell zählt nicht mehr Leistung, sondern die Zugehörigkeit zur richtigen Randgruppe. Wer es wagt, dem moralischen Konsens zu widersprechen, wird zum Paria erklärt.

Die Neigung zu absoluten Wahrheiten und ihren Implikationen (Umgang mit Themen wie Entkolonialisierung, Migration, Gendergerechtigkeit und Rassismus) in verschiedenen ideologischen Gewändern hat gerade in Deutschland eine schändliche Tradition, die man ob ihres unheilvollen Potenzials nie aus den Augen verlieren sollte.

Auch beim Gendern handelt es sich um eine politische Agenda, die von oben durchgesetzt werden soll, um moralisch zu erziehen. Es wird damit auch die „richtige“ Gesinnung ausgestellt. Aber öffentliche Verwaltungen, Wissenschaftseinrichtungen und der öffentlich-rechtliche Rundfunk sollten gültige Regeln und Normen nicht willkürlich verändern. Es wäre schön, wir würden uns, wie in Frankreich, um die „Verständlichkeit und Klarheit“ der Sprache bemühen. Frankreichs Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat die Nutzung der gendergerechten Schriftsprache an Schulen und in seinem Ministerium verboten. 

Besserwisserei und geschichtspolitische Verrenkungen

„Cancel Culture“ (Boykott-Kultur) ist auf dem Weg, auf dem Argument und Gegenargument zur Unmöglichkeit geworden sind. Ein falsches Wort, und jemand bekommt einen Stempel aufgedrückt, und von da an kommen sie oder er als Gesprächspartner kaum mehr infrage. Andere Meinungen werden nicht diskutiert. Andersdenkende erhalten oft nicht die Gelegenheit, ihre Position zu begründen. Es ist ein Zeichen von Intoleranz, getarnt durch die vermeintliche Überlegenheit, im Namen des moralisch Richtigen zu handeln. Es wird völlig vergessen, dass, wer Menschen aus der öffentlichen Debatte ausschließt, mit der gleichen Weltanschauung arbeitet, die charakteristisch für den Aufstieg von Nationalsozialismus und Kommunismus war. Wir glaubten in aufklärerischer Tradition diese Art ideologischer Meinungsdiktaturen endgültig überwunden.

Der öffentliche Angriff zielt in der Regel auf die Person, die als „umstritten oder bedenklich“ diffamiert wird. Ehrliche, öffentliche und ergebnisoffene Debatten sind selten geworden. Dazu trägt auch die Bereitwilligkeit unserer Medien bei, Fakten zu ignorieren, die dem eigenen Weltbild widersprechen.

Die suggestive Berichterstattung, die einem verbieten will, eigene Gedanken zu einem Thema zu produzieren, führt in die Welt von „1984“. Eindringlich führt der Roman vor, wie Sprache zum Instrument der Manipulation gerät und moderne Kommunikationsmittel die Privatsphäre der Menschen bedrohen.

Mit der Besserwisserei werden mit geschichtspolitischen Verrenkungen rückwirkend heutige moralische Standards angelegt und herausragende Leistungen ignoriert. Gesinnungspuristen und Bilderstürmer sind dabei, Straßen, Namen und Firmenlogos von vermeintlich rassistischer/kolonialistischer Last zu befreien. (Übrigens: In den ehemaligen Kolonien schert man sich kaum um die Kolonialisten-Statuen.)

Attitüde moralischer Überlegenheit

Das Vorhaben der Straßen-Umbenennung ist symptomatisch für die Attitüde moralischer Überlegenheit. Der vermeintlich einzig wahre Maßstab heutigen Denkens wird pauschal in die Zeit des 19. und 20. Jahrhunderts projiziert. Aber auch Irrtümer werden nicht korrigiert. Die Petersallee in Berlin steht seit Jahrzehnten nicht mehr für den verrufenen Kolonialisten Carl Peters.

Denn schon 1986 widmete der damalige Bezirk Wedding den Namen um: Ihr Namenspatron ist seitdem Hans Peters, ein Widerstandskämpfer gegen die Nazis, der nach dem Krieg an der Berliner Landesverfassung mitschrieb. Der Beschluss wurde sogar im Amtsblatt veröffentlicht, es wurden Schilder, die den neuen Namenspatron erläuterten, angebracht.

Die woken „Aktivisten“ schrecken vor wirklich keiner noch so absurden Idee, gepaart mit schräger Ideologie und einer Scheinwelt, zurück. (Woke = gesteigerte Form von Political Correctness)

Studium der Antike als Schule weißer Überlegenheitsgefühle

Altertumswissenschaften seien eine Domäne toxischer Männlichkeit, der Idee von weißer Überlegenheit (White Supremacy), der Ewiggestrigen und bestenfalls elitären Schöngeister. So richtet sich der moralische Rigorismus der identitätspolitischen Linken nicht nur gegen Denkmäler von David Hume, Winston Churchill und Woodrow Wilson, sondern auch gegen Homer, Platon und Cicero.

Auch Charles Darwin, Carl von Linné oder Isaac Newton, die Wegbereiter der Naturwissenschaften, werden an britischen Hochschulen im Entkolonialisierungseifer auf ihre koloniale Schuld untersucht. Wie „FAZ online“ berichtet, hat die Universität Sheffield unlängst ein Handbuch für Dozenten und Studenten der Biologie vorgelegt mit dem Ziel, „rassistischer Ungerechtigkeit“ durch das „Nachdenken über die Weißheit und den Eurozentrismus unserer Wissenschaft“ entgegenzutreten.

Die Fakultät für Mathematik, Physik und Lebenswissenschaften der Universität Oxford denkt über die Entkolonisierung des imperialen Maßsystems nach, weil es mit der Idee des Empire tief verknüpft sei. Es werde eine „kulturelle Verlagerung“ in Aussicht gestellt.

Rassistische Mathematik

Im US-Staat Oregon wurde vor einigen Wochen eine Handreichung für Mathematiklehrer empfohlen, die den Schluss nahelegt, dass auch die Mathematik ein Rassismusproblem habe.

In den USA gibt es eine Initiative, die 150 Vögel umbenennen will, weil ihre Bezeichnungen politisch nicht korrekt seien. Die „American Ornithological Society“ akzeptierte bereits den Vorschlag, die Vogelart „McCown’s longspur“ (deutsch: Schwarzbrust-Spornammer) in „Thick-billed longspur“ umzutaufen. Auch in Schweden wurden bereits diskriminierende Vogelnamen abgeschafft, etwa der Negerfink und die Lappenmeise. In Deutschland wurde immerhin die Mohrenlerche in Schwarzsteppenlerche umbenannt. „Darf man noch Türkentaube sagen und erwähnen, dass der aus Asien stammende Vogel einen Migrationshintergrund hat?“, fragte „SZ online“.

Mickymaus und literarische Texte werden entsprechend der Empfindlichkeiten der Gegenwart umgeschrieben. Kulturgeschichte wird nachträglich der Moral der Gegenwart angepasst. Was mit Mark Twains „Tom Sawyer “ und Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ geschah, passierte jüngst auch mit Margaret Mitchells „Vom Winde verweht “.

Josef Joffe hat als Mitherausgeber der „Zeit“ ironischerweise schon seit Langem einen erheblichen Beitrag zur „Woke“-Kultur und damit zum Abbau von Freiheit und Rationalität geleistet. Deshalb ist es erstaunlich, dass er in der „NZZ“ einen nachdenklichen Beitrag zu den Sprechverboten veröffentlichte.

Hier ein paar seiner Denkanstöße: „Wenn Leute, die ‚woke‘ sind (aufgewacht, erleuchtet), Gutdenk verfügen – zielen sie auf den sozialen, nicht auf den physischen Tod. Es werden Lehrer, Journalisten und Autoren des Falschdenk bezichtigt und gecancelt oder gefeuert. Heute werden im Westen Straßen umbenannt, Statuen gestürzt, Bücher aus dem Sortiment von Verlagen verbannt. In China wurden Denkmäler ‚dekonstruiert‘, Kulturstätten geschändet, kostbare alte Bücher verbrannt … Es geht stets um die Macht, die im Mäntelchen des Gutdenk daherkommt. Wer hat sie, wer bekommt sie und kommt an die Tröge der Privilegien? Der existenzielle Unterschied zu 1789 und 1966 ist der zwischen physischer und moralischer Grausamkeit … Geht der Delinquent tief genug in die Knie, behält er vielleicht seinen Job. Wenn nicht, gerät er in den Cancel-Kerker oder aufs moralische Schafott, das Würde und Existenz beseitigt. Ganz ohne ordentlichen Prozess; die Anklage ist schon Beweis – wie vor dem ‚Wohlfahrtsausschuss‘ oder den Tribunalen der Kulturrevolution. ‚Black Lives Matter‘ ist korrekt, ‚All Lives Matter‘ kaschierter Rassismus … Mittlerweile ist Weißsein in den USA zur Erbsünde geworden – nur wer ‚woke‘ genug ist, erhält Absolution …“

„Das Denken mit einem erschreckenden Ring umspannen“

Die Gesellschaft wird polarisiert, und die wirklichen Probleme fallen unter den Tisch. Sahra Wagenknecht schreibt: „Dominiert wird das öffentliche Bild der gesellschaftlichen Linken von einem Typus, den wir den Lifestyle-Linken nennen, weil für ihn im Mittelpunkt linker Politik nicht mehr soziale und politökonomische Probleme stehen, sondern Fragen des Lebensstils, der Konsumgewohnheiten und moralische Haltungsnoten.“

Auch Professor Dr. Peter Graf Kielmansegg setzt sich in der „FAZ“ mit dem Konformitätsdruck, der zu einer Gefährdung der Freiheit in der Demokratie werden kann, auseinander: „Es sind von unerschütterlicher Selbstgewissheit getragene, oft kleine, aber sehr aggressive Minderheiten, das Denken mit einem erschreckenden Ring zu umspannen versuchen, die das Ideal der offenen Gesellschaft aufkündigen und die Prozesse der Schließung der Demokratie in Gang setzen … Die Formel ‚gegen Rechts‘ hebt die Unterscheidung zwischen einem demokratiekonformen, vielleicht sogar der Demokratie bekömmlichen Konservatismus und einem demokratiefeindlichen Rechtsextremismus bewusst auf. Dass linke politische Kräfte ein Interesse daran haben, diese Grenzlinie zu verwischen, kann niemanden überraschen … Wie weit sie dabei Unterstützung finden, im Sprachgebrauch der öffentlich-rechtlichen Medien etwa, sogar der Kirchen, überrascht schon eher.“

Mit „woke“ ist ein Amoklauf im Gange, der mit seiner Gutdenk-Moral dem überfürsorglichen Staat ständig neues Futter zur politischen Umsetzung liefert (zum Beispiel auch für die Klimapolitik). Unter dem Banner der Moral werden Recht, Wirtschaft und Demokratie einem höheren Ziel geopfert. Früher hätte man die Diskussion als dümmlich abgetan, und die meisten wären gelassen geblieben. Heute werde Sprüche wie „alter weißer Mann“ in den Rang eines Arguments erhoben, und es wird Hass auf eine Gruppe geschürt. Weiße werden so für alles Leid auf der Welt verantwortlich gemacht.

Diese Leute transportieren den Rassismus, den sie zu bekämpfen vorgeben. Merkmale wie Hautfarbe, Geschlecht, Alter werden in einer Gesellschaft, die für sich in Anspruch nimmt, diskriminierende Stereotype abzulehnen, zu einem neuen Brandmal.

Mich beschäftigt jetzt die Frage: Darf ich künftig in Wien noch einen „kleinen Schwarzen“ oder einen „großen Braunen“ bestellen?

„FAZ“ – „Newton unter Verdacht“

Handbuch der Universität Sheffield

„Süddeutsche Zeitung“ – „Skandal im Anflug“

„Neue Zürcher Zeitung“ – Die neue Kulturrevolution der Wohlmeinenden ist in Europa angekommen. Wo soll das alles enden?“

„FAZ“ – „Die Schließung der Demokratie“

Dieser Artikel erschien zuerst auf der „Achse des Guten“.


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Dossier: Politische Korrektheit

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Über Volker Seitz

Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.

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Texas verbietet Abtreibungen ab der sechsten Schwangerschaftswoche

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Texas verbietet Abtreibungen ab der sechsten Schwangerschaftswoche

23. Mai 2021 0

Gregg Abbott (Bild: shutterstock.com/Von Carrington Tatum)
Gregg Abbott (Bild: shutterstock.com/Von Carrington Tatum)

Texas verschärft sein Abtreibungsrecht und verbietet ab der sechsten Schwangerschaftswoche Abtreibungen. Das Gesetz ermöglicht Privatpersonen Klagen gegen Ärzte und gegen andere Personen, die eine Abtreibung ermöglichen oder sie dabei unterstützen, falls beim Ungeborenen ein Herzschlag feststellbar ist.

Der republikanische Gouverneur des US-Bundesstaates Texas, Greg Abbott, erklärte am Mittwoch, dass mit dem „fetal heartbeat“-Gesetzentwurf sichergestellt wird, dass „das Leben jedes ungeborenen Kindes mit einem Herzschlag“ geschützt werde. Zu diesem Zeitpunkt – also mitunter ab der sechsten Schwangerschaftswoche – sei der Herzschlag mit den üblichen Methoden feststellbar, so Rebecca Parma von der Lebensschutzorganisation „Texas Right to Life“.You Might Also LikeWas uns im Jahr 2020 verschwiegen wurde – Der SPIEGEL BestsellerKOPPGeben Sie Ihrem Körper, was er braucht, um gesund zu bleiben!KOPPFür jeden Gartenliebhaber ein Muss!KOPP1 Tasse (vor dem Schlafengehen) verbrennt Bauchfett wie verrückt!abnehmenEin unverzichtbares Werkzeug für jeden KochHuuskSelbstversorgung aus dem Garten. Wir zeigen Ihnen, wie!KOPPWerbung vonWerbung von Ad.Style https://platform.twitter.com/embed/Tweet.html?dnt=true&embedId=twitter-widget-0&features=eyJ0ZndfZXhwZXJpbWVudHNfY29va2llX2V4cGlyYXRpb24iOnsiYnVja2V0IjoxMjA5NjAwLCJ2ZXJzaW9uIjpudWxsfSwidGZ3X2hvcml6b25fdHdlZXRfZW1iZWRfOTU1NSI6eyJidWNrZXQiOiJodGUiLCJ2ZXJzaW9uIjpudWxsfSwidGZ3X3R3ZWV0X2VtYmVkX2NsaWNrYWJpbGl0eV8xMjEwMiI6eyJidWNrZXQiOiJjb250cm9sIiwidmVyc2lvbiI6bnVsbH19&frame=false&hideCard=false&hideThread=false&id=1395037572158603265&lang=de&origin=https%3A%2F%2Fwww.journalistenwatch.com%2F2021%2F05%2F23%2Ftexas-abtreibungen-schwangerschaftswoche%2F&sessionId=c76c5c5d461b6de8b65b0e5a5cb5e6553c2ff0af&siteScreenName=jouwatch&theme=light&widgetsVersion=82e1070%3A1619632193066&width=550px

Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche nach diesem Zeitpunkt vornehmen, können in Texas verklagt werden. Auch das ist Teil des nun verabschiedeten Gesetzes, das ab September in Kraft tritt. Ausnahmen sollen in medizinischen Notfällen möglich sein. https://ecdn.firstimpression.io/static/html/obd_banner.html

Rund zehn weitere von den Republikanern regierte US-Bundesstaaten haben ähnliche Abtreibungsgesetze beschlossen. Sie verbieten den Schwangerschaftsabbruch, sobald der Herzschlag des Fötus festgestellt werden kann. Alle bisherigen restriktiven Abtreibungsgesetze dieser Art wurden jedoch von Gerichten niedergeschlagen: Diese Gesetze stehen im Widerspruch zur Rechtsprechung des Obersten Gerichts der USA. 1973. Im Urteil „Roe versus Wade“ wurden Abtreibungen bis zu dem Zeitpunkt erlaubt, an dem der Fötus auch außerhalb des Mutterleibs lebensfähig ist. Aus medizinischer Sicht ist dies etwa zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche der Fall.

Mit Jo Biden und seiner Genossin Harris wird die USA von dem abtreibungsfreundlichsten Duo, das es jemals gegeben hat, regiert. Denn auch Harris setzte sich – wie Barack Obama – dafür ein – Kinder, die eine Abtreibung überleben, nicht medizinisch zu versorgen.

Die Grünen in Deutschland stehen in ihrer Abtreibungsfreudigkeit Biden und Harris in nichts nach. Die Grünen haben beschlossen, sich für die Abschaffung der Abtreibungs-Paragraphen 218 und 219a einzusetzen. In einem entsprechenden Positionspapier fordert die Partei eine „flächendeckende Versorgungssicherheit beim Schwangerschaftsabbruch“. (SB) https://ecdn.firstimpression.io/static/html/obd_banner.html https://ecdn.firstimpression.io/static/html/obd_banner.html

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