Erdogans Türkei wird gefährlich: Auch im Mittelmeer lässt er seine Maske fallen

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Erdogans Türkei wird gefährlich: Auch im Mittelmeer lässt er seine Maske fallen

Veröffentlicht am 11. September 2020 von conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

die Ereignisse überschlagen sich. Während in den öffentlich-unrechtlichen Nachrichten die mutmaßliche Vergiftung von Navalny und der Konflikt in Weißrussland breitgetreten werden, treibt Erdogan im Mittelmeer sein böses Spiel. Vielleicht soll davon abgelenkt werden? Ob die Kanzlerin und ihr Außenminister wissen, was dort los ist?

Eine mögliche Konfliktlösung:

– Wie wäre es mit einem Folgevertrag zu Lausanne, dem „Herbolzheimer Vertrag“?

Einige Erdogan-Türken „stürmten“ Ende August mit ihrer blutroten Türken-Fahne den deutschen „Reichstag“ – von dem aus der Bundestag das kleiner gewordene Deutschland so regiert, wie es die Medien von ihm erwarten. Gleichzeitig herrscht im Mittelmeer ein Sturm anderer Art. Da sind Bohrschiffe der Türken in fremden Gewässern nebst militärischen Begleitschiffen unterwegs. Auch die Griechen können sich nicht gefallen lassen, was sich vor ihren Inseln abspielt und schicken Kriegsschiffe. Dabei geht es nicht nur um Öl oder Gas, das immer weniger gebraucht wird. Auch dutzende türkische Panzer wurden an die griechische Grenze verlegt.

Es ist auch wirklich nicht einfach. 1923 wurde mit dem Vertrag von Lausanne geregelt, was künftig wem gehören soll. Das löste eine kleine Völkerwanderung aus, denn 500.000 Türken mussten ihre Heimat verlassen, beklagen Erdogan und Co. immer wieder einmal. Wobei verschwiegen wird, dass die Türken nicht zu kurz kamen, denn 1,25 Mio. Griechen wurden vertrieben, weil das Land türkisch wurde. Das waren einige mehr, insbesondere prozentual zur Bevölkerung. Trotzdem verurteilt Erdogan den Land-Kompromiss zu Lausanne als „unmoralische Karten und Dokumente, die zerfetzten werden“ müssten.

Fakt ist, dass einige Inseln direkt vor der türkischen Küste griechisch sind. Im Fall Kastelorizo liegen nur zwei Kilometer Wasser zwischen dem Inselchen und einer türkischen Halbinsel. Ein Wunder, dass neben Chios, Lesbos, Samos und anderen Traumzielen der Migranten diese Insel noch nicht entdeckt ist, die man schwimmend erreichen kann. Aber vielleicht liegt das daran, dass dieses Eiland nur neun Quadratkilometer groß ist, aber mit Flugplatz!

Wer hat die Rechte an dem Meer, welches das Land umgibt? Das internationale Seerecht kennt die bekannte 12-Meilen-Zone, in der Ägäis ist es die Hälfte, also sechs Meilen. Ist der Abstand zwischen Hoheitsgebieten geringer, gilt Artikel 15 des UN-Seerechts, das von der EU übernommen wurde (doppelt genäht hält besser, und die EU-Beamten in Brüssel wollen schließlich beschäftigt sein). Darin ist geregelt, dass anstelle der Meilenzone die Gewässer halbiert werden. Griechenland und der Türkei gehören z.B. zwischen Kastelorizo und der Halbinsel je ein Kilometer Meer, mehr nicht. Grenzsteine dazwischen gibt es nicht, sodass Wassersportler schon aufpassen müssen, ob sie in griechischem blau-weißen Wasser oder in dem der rot beflaggten Türkei kreuzen. Es sich auf einer Luftmatratze gemütlich zu machen ist nicht ratsam, flugs ist man im fremden Hoheitsgewässer.

Vorliegend steht aber mehr auf dem Spiel. Der Türkei Erdogans geht es neben Rohstoffen auch um ein Großreich, das in der Tradition des Osmanischen Reiches steht. Deshalb sind dessen Bohr- und Kriegsschiffe auch teilweise nach siegreichen islamischen Herrschern benannt. Übrigens die gleichen Namen, mit den denen auch Moscheen in Deutschland geschmückt werden, Fatih, Ulu usw. Und weil sich bei uns darüber niemand aufregt, kann sich Erdogan fast drauf verlassen, dass er mit Griechenland, Europa und der NATO nach Sultans Gusto verfahren kann. Diese Appeasement-Politik kann aber schlimm enden. Das Augenzudrücken gegenüber Hitler ging auch schief.

Was ist zu tun? Ich hätte da einen Vorschlag: Wie wäre es mit einem erneuten Landtausch. Erdogan erhält die Inseln, die weniger als 12 Meilen vom türkischen Festland entfernt liegen. Das wäre zwar schlecht für die Migranten in der Türkei, aber Bedford-Strohms EKD wird sicher eine weitere schwimmende Insel auch in die Ägäis entsenden.

Und Griechenland? Es erhält das Stück Türkei zurück, das auf der griechischen „Festplatte“ Europa liegt, Ostthrakien. Es sind ja nur drei Prozent der türkischen Landfläche. Dieser europäische Teil der Türkischen Republik wurde während des Osmanischen Reiches als Rumelien (Romioi = Land der (Ost-)Römer, also der Griechen) bezeichnet … Nach dem 1. Weltkrieg wurde das Gebiet Griechenland zugeteilt. Als Ergebnis des kurz darauf ausgebrochenen Kriegs fiel Ostthrakien im Lausanner Vertrag wieder an die Türkei. In einer Rede zum türkischen Unabhängigkeitskrieg 1922 tönte Erdogan am 5.9.2020 in Istanbul, „Vor einem Jahrhundert haben wir sie (die Griechen) in der Erde begraben oder ins Meer geworfen“ – Friedensverhandlung auf Türkisch.

Ergo: Wenn Erdogan sich mit seiner Theorie der türkischen Festplatte, auf der umstrittene griechischen Inseln stünden, nicht mit den Eigentumsverhältnissen aufgrund des Lausanner Vertrags abfinden will, bräuchte sich Griechenland und Europa ebenfalls nicht an den Vertrag von Lausanne gebunden fühlen.

Als Zeichen des guten Willens gibt die Türkei auch Nordzypern zurück, welches sie sich 1974 unter den Nagel riss. Türkische Streitkräfte besetzten am 20. Juli 1974 im Rahmen der „Friedensoperation Zypern“ (Kıbrıs Barış Harekâtı) den Norden der Insel. Übrigens hat die türkische Flagge Nordzyperns nicht nur oben einen roten Streifen entsprechend der polit-geographischen Situation Zyperns, dessen Norden türkisch besetzt ist. Die Flagge hat unten denselben türkisch-roten Streifen was wohl bedeuten soll, „irgendwann seid auch ihr im Süden dran!“

Dieser neue Landtausch könnte als Vertrag zu Herbolzheim (meine Residenzstadt) in die Geschichte eingehen. Aber auf mich hört ja keiner?

www.conservo.wordpress.com     11.09.2020

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – http://www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. —– Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de ——– Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo ————————— Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Erdogans Türkei wird gefährlich: Auch im Mittelmeer lässt er seine Maske fallen

  1. Mona Lisa schreibt: 11. September 2020 um 06:41 Ja, das ist ein guter diplomatischer Vorschlag !
    Aber ich bin immer für Angriff ist die beste Verteidigung. Demgemäß würde ich eine Ausnahme im Seerecht verankern, nachdem die Türkei der 12 Meilen-Grenze enthoben wird. Zack : alles zwischen der Türkei und Griechenland fällt an die Griechen. Eine Begründung dazu kann er sich selber denken. Wir können es, also machen wir es einfach. Wenn mich nicht alles täuscht, wäre das genau nach Erdogans Rechtsempfinden.
    Wird einer frechdreist und verblüfft dich, werde frechdreister und hau ihn um !
    Und wehe ein Türke setzt einen Fuß ins griechische Meer ! Liken Antworten
  2. Ödipussi schreibt: 11. September 2020 um 08:04 Erdogan sucht den Krieg in Europa. Es sind die besten Freunde, Erdogan, Schröder, Merkel, die mit ihren Rechtsbrüchen zur Destabilisierung Europas für die Installation der NWO beigetragen haben, sie haben Europa in einen Bürgerkonfliktherd verwandelt. Auch der päpstliche Teufel Franziskus, Diener der Globalisten UNO. Mit welchem Recht hat Erdogan den Norden Syriens angegriffen, Dank deutscher Waffenlieferung durch die SPD, wo Putin und Trump versucht haben das Land zu befrieden? Es fehlt nicht viel, dann marschiert Erdogan in ganz Europa ein, seine Gefolgsleute hat er schon zahlreich in Deutschland und Claudia Roth, deutsch türkische Politikerin als Vertreterin der Grünen Islam Partei und die unsägliche KGE die unbedingt einen Krieg mit Russland vom Zaun brechen möchte, es wird Zeit das wir diese Regierung zum Teufel jagen, um ein Blutbad in Europa zu verhindern! Warum darf der afrikanische Kontinent verantwortungslos seine Flüchtlingskrise nach Europa abschieben, um Europa zu plündern. Jeder Kontinent ist für sich selbst verantwortlich, dafür sollten die Bürger kämpfen und nicht Horden von Wilden nicht integrierbaren Afrikanern als Landeroberer in das Land lassen. Helfen ja, aber richtig und vor Ort. Gefällt 1 Person Antworten
  3. ceterum_censeo schreibt: 11. September 2020 um 08:08 Sehr gut analysiert, Herr Künstle. Und: reicht man ErdoWahn den kleinen Finger, ist gleich der ganze Arm einschl. Schulter weg! Liken Antworten
  4. Scharf schreibt: 11. September 2020 um 09:01 Der ganze brutal eingefädelte Menschenhandel ist inszeniert, damit die Finanzoligarchie auf Kosten der Menschheit immer reicher wird, deshalb werden ganze Kontinente destabilisiert. Alle bekloppten Flüchtlingshelfer und Gutmenschen die nicht mehr eins plus eins zusammenrechnen können und mit dazu beitragen, das auch unser Kontinent zum Flüchtlingskontinent gemacht wird, die Hurenpresse die von den Globalisten bezahlt wird sowieso, gehören mit Arbeitsverträgen ausgestattet, wo sie mit ihren Goldschätzchen zurück verfrachtet in Afrika ihren Dienst tun müssen, denn große Klappe, europäisch aufgebauten Wohlstand genießen und sich als Humanisten, was sie nicht sind feiern lassen, gilt nicht. Denn es sind die ersten die uns das eingebrockt haben, die rumgreinen, wenn es auch in Europa zu Verteilungskämpfen kommt. Wer sich wirklich humanitär feiern lassen möchte, muss bereit sein vor Ort zu helfen und auf den gewöhnten Wohlstand verzichten und nicht auf Kosten der anderen die die Zeche für diese verwöhnte, verzogene Generation zahlen sollen, leben. Ich hab diese bekloppte Generation die nichts selbst auf die Reihe kriegt so satt, die uns hier noch viel Leid bescheren wird. . Da diese Generation nur noch technokratisch verblödet ist, müssen selbst die Ältesten ran, damit überhaupt noch etwas läuft. Gefällt 1 Person Antworten
  5. Mona Lisa schreibt: 11. September 2020 um 09:26 Was geht eigentlich in Syrien und Lybien ab ?
    Lange nichts mehr gehört von dort. Waren das nicht die Aufreger der Vor-Corona-Saison ? Liken Antworten
    • Mona Lisa schreibt: 11. September 2020 um 09:42 Wer sich einen Überblick verschaffen will :
      https://www.handelsblatt.com/themen/syrien Assad kontrolliert erst 2/3 des Landes.
      Die UN will Hilfsgüter in umstrittene Gebiete liefern, Russland und China blockieren mit ihrem Veto. Begründung : die Hilfsgüter kommen auch Rebellen zugute. Bedeutet für uns : Weitermachen !
      „Nun kommen sie halt !“ Liken Antworten
  6. volksvertreter schreibt: 11. September 2020 um 09:59 https://www.youtube.com/embed/eGSPXrEKiDM?feature=oembed Dieses Video lief bestimmt als Dauerschleife rund um die Uhr in verschiedenen Sprachen in Moria. Liken Antworten
  7. luisman schreibt: 11. September 2020 um 11:27 Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt. Liken Antworten
  8. Shitlord schreibt: 11. September 2020 um 12:14 Kastelorizo/Megisti als griechisch zu bezeichnen ist schon mutig – da leben vielleicht 200, dafür sehr nationalistische, Griechen, die von Tagestouristen aus Kaş leben. Die Migranten sind nicht doof. Die kommen da nicht hin – abgesehen von den Haien – weil die da ganz sicher niemand haben will, und das auch nie jemand erfahren würde, warum die „leider“ tot im Hafenbecken gefunden wurden. Die beiden griechischen und die zur „Unterstützung“ gestellten beiden Frontex-Beamten sind so ab 10:30 morgens jedenfalls zu dicht, um da mehr als Zielübungen zu machen. Recht und Ordnung gibt’s da nur 2sm westlich – in der Türkei. Liken Antworten

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