George Floyd: Ein Schwerverbrecher wird von den Linken zum Märtyrer und zur Propagandafigur gemacht!

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George Floyd: Ein Schwerverbrecher wird von den Linken zum Märtyrer und zur Propagandafigur gemacht!

Veröffentlicht am 7. Juni 2020 von conservo

(www.conservo.wordpress.com)

https://conservo.wordpress.com/2020/06/07/george-floyd-ein-schwerverbrecher-wird-von-den-linken-zum-maertyrer-und-zur-propagandafigur-gemacht/

Von Alex Cryso

Ganz Deutschland ist im Anti-Rassismusfieber: Am Samstag demonstrierten zigtausende von Linken, Flüchtlingen und Systemgegner in unzähligen Städten gegen die scheinbar an jeder Ecke grassierende Diskriminierung von Dunkelhäutigen und Muslimen. Die Zeitungen köcheln das liebgewonnene Thema wieder hoch und füllen mit herzerwärmenden Storys ihre Seiten: Der Mensch zählt, nicht die Hautfarbe, so beispielsweise die Badischen Neusten Nachrichten in Karlsruhe. Racism sells!

Mit dem angeblich von der Polizei ermordeten Schwarzen George Floyd haben die Linken zudem eine ideale Stilikone gefunden, um ihr Weltbild von den brennenden Städten, dem niedergerungen Kapitalismus und der degradierten weißen Unterdrücker-Rasse zu bestärken. Genauso apokalyptisch und desolat wie das Weltbild von Antifa und Co. ist, so hervorragend passt auch das Vorleben des besagten George Floyd in deren Programm: Ein Schwerkrimineller, der fünf Jahre wegen Körperverletzung und Raubüberfall im Gefängnis saß, der seiner hochschwangeren Freundin eine Pistole an den Kopf hielt, selbst drogenabhängig war, am Tag der Verhaftung Falschgeld in den Umlauf brachte und zu dessen Sündenregister noch weitere Drogen-, Waffen- und Einbruchsdelikte gehören.Kurzum: George Floyd ist alles andere als eine positive Identifikationsfigur, was unzählige Menschen von Rio de Janeiro bis nach Sydney jedoch nicht daran hinderte, um für ihn auf die Straße zu gehen und damit die verlogensten Anti-Rassismus-Maschinerie zu betreiben, die es je gab.

Und mehr noch: Für einen Schwerverbrecher gehen die Massen auf die Straßen, und etliche unschuldige Menschen werden totgeschlagen, Autos abgefackelt und Gebäude verwüstet. In Los Angeles wurden mehrere Synagogen und jüdische Geschäfte beschädigt und mit antisemitischen Parolen versehen, in Houston ein Kinderkrankenhaus angegriffen.

Doch es wird noch viel absurder: Gleichzeitig gehen jene deutschen Bunties, Anti-Rassisten und Gutmenschen auf linke Gegendemos und werden gewalttätig, wenn die letzten normalen Menschen an die Ermordung von Mia Valentin, Maria Ladenburger oder den vor den Zug getretenen achtjährigen Jungen aus Frankfurt erinnern.

Deutsche Tote werden ignoriert – um einen toten Ex-Knacki aus dem rund 9000 Kilometer entfernten Minneapolis wird im gigantischen Ausmaß getrauert. Menschen demonstrieren gegen Hass und Ausgrenzung, um gleichzeitig einem Wiederholungstäter zu huldigen – wie passt das zusammen??

Auch die selbsternannte Kunst- und Kulturszene hat Floyd für sich entdeckt und widmet ihm regelrechte Denkmäler wie etwa ein überdimensioniertes Graffiti im Mannheimer Schlossgarten. Dabei beweist der Kult um George Floyd nur eines: Wie krank, moralisch verkommen und verblödet diese Menschheit doch geworden ist! Keine Schande, wer da nicht mehr dazugehört! Von wegen „Wir sind mehr“…!

www.conservo.wordpress.com     7.6.2020

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – http://www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. —– Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de ——– Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo ————————— Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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56 Antworten zu George Floyd: Ein Schwerverbrecher wird von den Linken zum Märtyrer und zur Propagandafigur gemacht!

  1. uwe.roland.gross schreibt: 7. Juni 2020 um 11:20 Hat dies auf uwerolandgross rebloggt. Liken Antworten
  2. Patricia schreibt: 7. Juni 2020 um 12:09 In München waren 200 Leute für die „Silent Demo“ angemeldet, es kamen 25000! Da spielen Abstand, Masken usw. auf einmal keine Rolle mehr. Und die harmlosen und überschaubaren Fronleichnamsprozessionen dürfen wegen ihrer Gefährlichkeit nicht stattfinden. Für einen Gottesdienst muss man sich anmelden und bleibt draußen, wenn man Pech hat. Chor- und Gemeindegesang ist lebensgefährlich und hat zu unterbleiben. Man fasst sich nur noch an den Kopf. Es geht halt immer darum, wer demonstriert. Alle sind gleich, Linke und angeblich Unterdrückte sind gleicher. Gefällt 5 Personen Antworten
  3. luisman schreibt: 7. Juni 2020 um 12:10 Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt. Liken Antworten
  4. Pingback: Solides konservatives Handwerk gegen philosophisches Wolkenkuckucksheim linker Phantastereien und Spinnereien | 99 Thesen
  5. AngelSky schreibt: 7. Juni 2020 um 12:26 Ich bin definitiv NICHT für Gewalt aber da möchte man doch einfach nur noch Bomben schmeißen. Gefällt 2 Personen Antworten
    • Bundeswehr90 schreibt: 7. Juni 2020 um 23:28 Auf was für einer faschistischen Seite bin ich hier gelandet? Ich bin nicht rechts, nicht links. Aber das ist schon verstörend was man hier liest. Ihr seid nicht besser als die Looter und diejenigen die Vandalismus ausüben. Es wäre mal besser, wenn hier richtig recherchiert wird. Ja er war im Knast, und hat damit seine Strafen abgesessen. Dafür ist so etwas da. Wird er rückfällig. Geht es wieder in den Knast. Heisst aber nicht, dass er den Tod verdient hat. Schon gar nicht durch einen Gesetzeshüter des Staates. Grundsätzlich wäre es gut, wenn ihr mal Quellen angebt, wo ihr was heraus gefunden habt. Die Demos sind grundlegend für eine Welt mit mehr Gleichberechtigung. Es geht nicht um Schwarze, es geht generell um das Thema Rassismus. Auch in Afrika gibt es Rassismus gegen Weisse. Also hört mir auf mit den Flüchtigen, die ja grundlegend bösartig und dumm sind und beispielsweise Deutsche Kinder vor Zügen werfen. Macht euch Gedanken, weitet eure Blicke! Über den Tellerrand schauen. Bei euch sind wir wieder ganz schnell bei 1933 Liken Antworten
      • AngelSky schreibt: 8. Juni 2020 um 06:29 Ich weiß ja nicht, in welcher Welt SIE leben, aber den Blick über den Tellerrand muss man definitiv Ihnen anraten. Demos gegen Rassismus, also gegen Ungerechtigkeit und Gewalt sowie Ausgrenzung bezüglich einzelner Ethnien, Religionen oder Hautfarben werden geführt mit Gewalt und Zerstörung gegen alles und jeden, der sich – sogar zufällig – in den Weg stellt bzw. in den Weg gerät.
        DAS nenne ich Faschismus. Manches hier mag aggressiv klingen, ist aber eher ein Ausdruck des Entsetzens und der Angst darüber, was in DIESEM, UNSEREM Land geschieht und sich weiter entwickeln könnte.
        Insofern ist der Blick ÜBER den Tellerrand wohl bei jedem hiesigen Kommentator gegeben.
        Ist garantiert ein anderer als der von den Buntis wie Sie augenscheinlich einer sind.
        Insofern sind Sie wirklich auf der falschen Plattform gelandet denn hier finden Menschen eine Möglichkeit, ihrer Angst und Sorge Ausdruck zu verleihen.
        Eine Sorge, die Sie offenbar nicht teilen.
        Womit sich die Fragen stellen , ob Sie blind sind, welcher Ethnie Sie angehören und inwiefern es Ihnen egal ist, was aus diesem einstmals schönen, UNSEREM Land wird !? Es gibt halt Menschen, denen ist nur ein gewisses Maß an Multi-Kulti aufzudrücken, denen es irgendwann einfach zuviel von fremd und anders wird.
        Das ist nicht nur in Deutschland so, das ist überall auf der Welt so.
        In jedem Land ist man stolz auf Heimat, eigene Kultur und Bräuche. Überall wird das gepflegt und nirgendwo möchte man im Übermaß anderes übergestülpt bekommen, überrannt werden.
        Schon gar nicht von jenen, die dann gerne ihren Gaststatus vergessen und sich aufführen wie die Herren im Haus / Land. Was geschieht, wenn man den Blick über den Tellerrand vergisst oder verklärt zeigt sich doch bereits am Beispiel unserer sogenannten Gastarbeiter.
        Nun haben wir mehr davon als wir mit deren Einstellung verkraften können.
        Parallelgesellschaften, denen UNSERE Werte völlig fremd sind und die mit Betrug und Gewalt versuchen, unsere Lebensart zu unterwandern, sie gleichzeitig vortrefflich zum eigenen Nutzen auszunutzen wissen . Was nun diesen G. F. betrifft habe ich bislang bei KEINEM der Kommentare lesen können, dass man den Tod dieses Mannes akzeptiert oder feiert.
        Im Gegenteil.
        Dennoch muss „die Kirche im Dorf bleiben“.
        Kriminell, Strafe abgesessen. Schön.
        Wieder kriminell, wieder Strafe abgessen.
        Wie oft ?
        Immer auf Steuerzahlers Kosten !
        Und was gelernt ?
        Offenbar nichts !
        Selbst WENN man die behauptete Aussage, er wäre an Corona erkrankt und ohne Mundschutz unterwegs – und somit infektiös – gewesen außen vor lässt, so bleibt der Stein des Anstoßes = die Tatsache, dass er wieder kriminell unterwegs war = mit Falschgeld bezahlen wollen.
        Es bleibt die Tatsache, dass er sich der Verhaftung mittels Gewalt entziehen wollte.
        Eigentlich hätte er doch wissen müssen, dass er sich mit solch einem Verhalten in Gefahr bringt.
        Aber so ist es dann wohl mit den Wiederholungstätern.
        Scheiße bauen und nach den Samthandschuhen schreien. Niemand hat den Tod durch Gewalt verdient aber gerade Ordnungshüter haben ein Recht auf sichere Ausübung ihres Berufs was angesichts der Vorgehensweise gewisser Krimineller illusorisch ist und bleibt.
        Machen Menschen Fehler ?
        Auf jeden Fall !
        Entsteht dadurch Unglück ?
        Auf jeden Fall !
        Hat G. F. sein Unglück forciert ?
        Auf jeden Fall !!! Schaut man auf die Statistiken, deren Entdeckung Sie, Bundeswehr90, sich bitte selbst erarbeiten, kann man erkennen, dass sich ja wohl eher Schwarz gegen Schwarz bekämpft.
        Dieses ganze Spektakel ist eine einzige politische Farce und hat so überhaupt gar nichts mit bzw. gegen Rassismus zu tun.
        Weder Rassismus gegen G. F. noch gegen Schwarz, Gelb, Rot, Grün, Lila oder Gepunktet im Allgemeinen. Es geht um die Durchsetzung politischer Ziele und das dumme Volk, hüben wie drüben, wird instrumentalisiert. Vielleicht wechseln Sie, Bundeswehr90, mal den Teller.
        Dann wird der Blick über den Tellerrand ggf. etwas klarer ! Gefällt 1 Person Antworten
      • gelbkehlchen schreibt: 8. Juni 2020 um 07:06 Wir sind schon lange bei 1933, weil es so rassistische Faschisten gibt wie Sie, die das eigene Volk versklaven zu Gunsten der Fremden, die sich hier ins Gemachte Nest setzen, und weil sie zu dumm und zu faul sind, sich zu Hause ein gutes Land aufzubauen mit guter Wirtschaft und guter Infrastruktur. Es gibt doch gar keine Gleichberechtigung, wir Deutschen müssen das Land aufbauen mit Infrastruktur und guter Wirtschaft, und die Fremden können sich hier ins gemachte Nest setzen. Wir sind die Sklaven der Fremden. Sie machen genau dasselbe wie Hitler nur genau andersherum. Hitler wollte andere Völker versklaven. Sie versklaven das eigene Volk. Sie erkennen das nicht. Sie sind ein gehirngewaschener Beamter, der von Steuern lebt und nicht Steuern erarbeiten muss. Liken Antworten
      • Berti schreibt: 8. Juni 2020 um 08:39 Drei Töne. Pause. Noch zwei Töne.
        Also sprach Za… eeehm, Gutmensch:-))) Liken Antworten
  6. Ingrid schreibt: 7. Juni 2020 um 12:41 Dieses Volk merkt gar nichts mehr, es hat sich daran gewöhnt, nur noch mit Hypes auf die Straße getrieben zu werden und sich dabei so gut und menschenfreundlich vorzukommen, und sich dabei über andere zu stellen,
    aber in Wirklichkeit sind sie nur Instrumente und mir sind die Bilder einer Zeit vor Augen die fast 100 Jahre zurückliegt und da waren die Bilder ähnlich und es endete im Desaster. Lernt dieses Land nie dazu, sonst wird doch auch immer die Nazikeule rausgeholt, aber sie merken noch nicht mal, dass sie die neuen Nazis sind. Gefällt 5 Personen Antworten
    • AngelSky schreibt: 7. Juni 2020 um 12:48 Dazu sollte man sich dann auch mal die gestrige Wahlumfrage anschauen ! Mir stellt sich dabei immer die Frage, ob wir HIER lediglich ein kleines denkendes, verstehendes, motzendes, elitäres Grüppchen sind, das letztlich nichts verändern kann und wird oder ob das Volk auch mit diesen Umfrageergebnissen einfach nur wieder manipuliert wird. Gefällt 2 Personen Antworten
    • Habicht schreibt: 7. Juni 2020 um 13:13 Liebe Ingrid, ich bin damals dieser Frage nach gegangen, wie sich ein Volk von Hitler hat verführen lassen können, sie hatten nicht die Informationen, wurden mit Propaganda der Heimatliebe in wenigen Zeitungen geflutet und da die Eltern für den Lebensunterhalt arbeiten mussten die Kinder in staatlichen Gewahrsam genommen. Einzig und allein wenn sie Nachrichten von ihren Familien an der Front hören wollten, haben sich mehrere Menschen um die Göbelsschnauze (Radioempfänger) geschart, die nicht jede Familie hatte. Meine Lieblingskünstlerin ist Käthe Kollwitz, ihr jüngster Sohn wollte für die Heimat kämpfen und ist gefallen. Sie ist stellvertretend für ein argloses Volk, das nicht so viel Plattformen von Wissen hatte, wie wir sie heute haben und wurde zur Widerstandskämpferin. Also die Bürger die damals lebten mit einer verwahrlosten deutschen Generation in einen Topf zu werfen, das halte ich für falsch und ungerecht. Ich kann mich auch noch über einen Fernsehbericht erinnern, zu Rosemarie Albrecht, die sich gewehrt, hat ungerecht durch die neue Generation in Sippenhaft genommen zu werden und eine Vorzeigeklinik in Jena aufgebaut hat. Ihr Pech war es in einer Zeit geboren zu sein, wo sie als junge Assistenzärztin in Zeulenroda den Weisungen ihrer Vorgesetzten gehorchen musste, wo leider auch durch die Obrigkeit Fälle von Euthansie begangen wurden, wo sie schwört, sie war daran nicht beteiligt und ich glaube ihr sogar. .Man kann die heutige Zeit nicht mit der damaligen vergleichen, die Menschen damals waren nahezu chancenlos die Willkür zu durch schauen, wir sind es aber nicht. Diese Katastrophe bockt sich die im Wohlstand verwahrloste Generation selber ein. Gefällt 3 Personen Antworten
      • Ingrid schreibt: 8. Juni 2020 um 06:41 Das stimmt alles@Habicht was du da schreibst.
        Mein Geschreibsel war eine Wutrede und der Inhalt deutete mehr auf die Folgen der Nazizeit hin und das Hitler ein Sozi war .
        Auch die Vorzeichen waren genau umgekehrt, denn Deutschland lag am Boden und Hitler war am Anfang der Heilsbringer, der Arbeit und Wohlstand versprochen hat, bevor er ausuferte und zum Mörder wurde. Gemeint war, schaut in die Geschichte und begeht nicht die Fehler immer wieder und denkt selbst nach und macht nicht jeden aufgesetzten Mist mit, sonst wird es wieder böse enden. Gefällt 1 Person Antworten
        • gelbkehlchen schreibt: 8. Juni 2020 um 07:40 Das ist eine sehr gute Meinung von Dir, liebe Ingrid, genau so denke ich auch. Immanuel Kant: „Befreie dich Mensch von deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und benutze deinen eigenen Verstand!“ Liken
  7. Semenchkare schreibt: 7. Juni 2020 um 12:56 Die Hypris (Selbstüberhebung) um den Floyd aus Amerika
    ist in erster Linie: – ein regiertes Medienspektakel
    -für die rekrutierung Unzufriedener auf die verm. „richtige“ Seite (Fische fangen)
    -gesellschaftl. relevanter Putschversuch bestimmter Oneworld-Hinterleute
    -zum Zwecke der Machtkonsolidierung gegen Trump/Konservativer/Traditionalisten
    -steht direkt im Einklang mit bestimmten NGOs und deren Vorläufern, Logen
    -usw. Der Tote ist eigentlich austauschbar, hätte auch einen Asia-Amerikaner treffen können. Es geht um die „Macht der Bilder“ ! Gefällt 5 Personen Antworten
  8. Phantomas schreibt: 7. Juni 2020 um 12:57 Die Schwarzafrikaner gehören zurück auf ihren Kontinent, weil sie nicht integrationsfähig sind. Überall fallen sie wie die Heuschrecken ein und erpressen ihre Gastgeberländer, die die sich integrieren sind eine Rarität und kaum mit der Lupe zu finden. Europa lag in den Jahrhunderten immer wieder einmal in Trümmern und die Menschen haben es aus eigener Kraft wieder aufgebaut, die Schwarzafrikaner kommen einmarschiert und wollen Herrenmenschen spielen und vom Gastgeberland Sonderrechte erzwingen und lassen ihre Heimatländer in Schutt und Asche zurück, haben kein Verantwortungsgefühl gegenüber ihrem Volk und Land. Es ist Hohn und Spott für unsere eigenen Behinderten und Kranken, die oft ausgegrenzt sind und diese Schwarzafrikaner fordern als ob sie zu dieser Gruppe gehörten Sonderrechte, nach dem Motto farbig sein ist eine Krankheit die besondere Rücksicht braucht. Wer hier in dieses Land kommt hat sich ein zu gliedern, nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten,. die einheimischen Bürger sind nicht deren Lastenesel, die schon zu viel gerupft worden sind, damit es sich die neuen Herrenmenschen gemütlich machen können. Einige Nordafrikaner integrieren sich, da sehe ich die Sache etwas toleranter, aber die Mehrheit der Unverschämtheiten der Schwarzafrikaner die in jedem Gastland Unruhen stiften, gehen mir auf den Zeiger und ich habe dafür kein Verständnis. . . Gefällt 4 Personen Antworten
    • AngelSky schreibt: 7. Juni 2020 um 14:32 Das mag ja für viele Länder gelten, jedoch NICHT für die USA.
      Schließlich wurden die dortigen Schwarzen unfreiwillig importiert, von Sklavenhändlern, im großen Stil.
      Hat sie, die Sklaven, über Generationen ihrer Heimat Afrika entwurzelt.
      Aber auch Europa hat sich „seine“ Sklaven importiert, wenn auch nicht im selben Umfang. Abschieben kann also einzig für die heutigen Invasoren gelten.
      Jene, die sich freiwillig schleusen lassen und dabei lügen und betrügen, um sich Zugang in Länder zu erschleichen, die sie über kurz oder lang anektieren wollen.
      Es ist doch kein Zufall, dass bei jeder „Fuhre“ fast ausschließlich junge, kräftige, gesunde MÄNNER „flüchten“ !!! Gefällt 3 Personen Antworten
      • gelbkehlchen schreibt: 7. Juni 2020 um 16:15 Der Dreieckshandel, der ja für die Sklaverei verantwortlich war, hatte aber als Grundlage die Neger selbst. Die Neger selbst haben andere Neger von einem feindlichen Stamm überfallen und eingefangen und sie als Sklaven an die portugiesischen Schiffe oder andere europäische Schiffe verkauft. Gefällt 1 Person Antworten
        • AngelSky schreibt: 7. Juni 2020 um 16:32 Dies mag so sein, jedoch gab es auch ausreichend Weiße, die sich auf die „Jagd“ begeben haben. Es ändert aber grundsätzlich nichts am Gesagten :
          die große Mehrheit der Schwarzen waren importiert. Und hätte es nicht die Nachfrage nach Sklaven gegeben, hätten Schwarze nicht Schwarze an Weiße verkaufen können. Gefällt 1 Person
        • Loriot Fan schreibt: 7. Juni 2020 um 18:13 Da haben wir nun wieder das alte Luther Problem und während unsere neu geistlichen Pfaffen bemüht sind, Luther in die Ecke der Rassisten zu stellen, gibt es doch hin und wieder Antworten, auch wenn die ehrlichen Theologen bedroht werden. Luthers Antwort war totaler Mist, obwohl es aufgeklärte Juden gab, die ihn als Hoffnungsträger sahen.
          Eine Priester, Pfaffenriege lässt sich nicht gerne die Macht nehmen, auch die Ultra orthodoxen Juden nicht, wo Christentum gegen Judentum gekämpft hat und die orthodoxen Juden Jesus nie anerkannt haben und auch den Gott der Liebe nicht. Das Mittelalter. wo Rom seine Macht manifestierte mit entsprechenden hurenden Päpsten und den im Glauben verwurzelten Luther, konnte nicht gut gehen und ausgerechnet die EKD die sich mit Luther schmückt, verrät den christlichen Glauben für den Zeitgeist, obwohl Luther immer gläubiger Katholik war, der gegen den Untertanen Missbrauch des Volkes gekämpft hat, das in der lateinischen Sprache nicht mächtig von .den Klerikern unterdrückt wurde. Von daher ist seine Bibelübersetzung in der Muttersprache bemerkenswert, weil er gegen den Machtmissbrauch des Klerus angetreten ist. . Gefällt 1 Person
        • Patricia schreibt: 7. Juni 2020 um 20:11 Und die arabischen Händler nicht vergessen! Liken
      • Tina schreibt: 7. Juni 2020 um 20:52 Die Mehrheit der Schwarzen die in Amerika leben sind NEUE. Es kommen jeden Tag
        neue Migranten ins Land. Wie hier auch. Meistens sind es Illegale.
        Und dazu sage ich. Wenn es den Farbigen in Amerika so schlecht gehen würde,
        dann kämen nicht all die Massen ins Land um dort zu leben. Gefällt 1 Person Antworten
        • AngelSky schreibt: 7. Juni 2020 um 21:14 Was ist das denn für ein Blödsinn ?
          Die Mehrheit sind NEUE ? Die Mehrheit hat praktisch ihren Stammbaum in den USA. Sind Kindeskinder des Kunta Kinte (hier stellvertretend für die eingeschleppten Sklaven). Zudem dürfte es den allerwenigsten „Flüchtlingen“ leicht fallen, von Afrika aus über den großen Teich geschleppt zu werden.
          Europa ist doch viel näher und ja angeblich schon schwer genug zu erreichen. Liken
  9. N. Aunyn schreibt: 7. Juni 2020 um 13:02 Wo ist denn die Quelle für die von Ihnen behaupteten Details seines Lebenslaufs? Ich finde bei katholisch.de eine Äußerung eines katholischen Bischofs aus Afrika, der ihn persönlich kannte:
    https://www.katholisch.de/artikel/25752-bischof-ueber-tod-george-floyds-feuer-fuer-veraenderung-entzuendet Selbst wenn die von Ihnen behaupteten Details stimmen würden, wäre das kein Grund, dass ein schwarzer Mensch bei einem Polizei-Einsatz so behandelt wird und an dieser Behandlung zu Tode kommt. Genau das ist Rassismus – egal welche Vorgeschichte G.F. hatte. Dass Demos ohne Abstand halten und Mundschutz indiskutabel sind, darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Liken Antworten
    • AngelSky schreibt: 7. Juni 2020 um 13:30 Aber genau hier scheiden sich doch die Geister.
      Ist er denn wirklich an der Behandlung durch die Polizei verstorben ? Der offizielle Obduktionsbericht bestreitet dies und verweist allenfalls auf ein Zusammenspiel aller Faktoren. Nimmt man nun einen polizeilich bekannten Kriminellen von einer beachtlichen Statur, der zum wiederholten Male auffällig wurde und von dem man wohl annehmen kann, dass er sich nicht ohne Gegenwehr und Fluchtversuch verhaften lässt,
      was ist dabei seitens der Polizei zu viel, zu stark, angemessen, unangemessen ?
      Man darf dabei auch nicht vergessen, dass auch ein Polizist ein großes Sicherheitsbedürfnis hat und sich für sein Leben und seine Familie schützen will und muss.
      Kann man dem Jammern eines dingfest gemachten Kriminellen glauben oder muss man sich fragen, ob dies der Versuch zur Flucht darstellen könnte ?
      In der jeweiligen hitzigen, aufgeladenen Situation sicher nicht leicht zu beantworten und die beteiligten Polizisten müssen sich ja nun auch diesbezüglich verantworten. Was aber wäre gewesen, hätte sich der Kriminelle befreit ?
      Dabei vielleicht sogar noch Schäden verursacht oder gar Leben gefährdet oder genommen ?
      Wie würde sich die Polizei dann verantworten müssen und wer würde dann aufschreien und demonstrieren ? Gefällt 1 Person Antworten
      • N. Aunyn schreibt: 7. Juni 2020 um 15:54 Ich habe immer noch keinen Beleg genannt bekommen für die Behauptung es habe sich um einen Schwerkriminellen gehandelt. Selbst wenn, dann ist dieses Vorgehen, das zum Tod eines Menschen führt, inakzeptabel. In den ersten Berichten hieß es, daß es darum gegangen sei GF habe mit einer angeblich gefälschten 20-Dollar-Note bezahlen wollen. Der Polizist war nicht allein tätig, sondern im Team. Übrigens hat eine zweite Obduktion ergeben, dass G:F. an den Folgen der Aktion des Polizisten zu Tode kam. Liken Antworten
        • AngelSky schreibt: 7. Juni 2020 um 16:06 Diese zweite Obduktion wurde privat durch die Eltern von G. F. initiiert und bezahlt. „Wes Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing‘.“ Gefällt 1 Person
    • Ludwig der Träumer schreibt: 7. Juni 2020 um 13:52 N. Aunyn,
      ich vermute, daß Sie den Artikel nicht verstanden haben. Gefällt 2 Personen Antworten
    • Alex Cryso schreibt: 7. Juni 2020 um 13:52 Es ist aber auch kein Grund, dass die Schwarzen, Linken und Systemfrustrierten so sehr austicken, um ein ganzes Land in den Ausnahmezustand zu versetzen, zu randalieren und zu brandschatzen wo es nur geht! Wie viele unschuldige Menschen im Gegenzug und als Racheakt für George Floyd sterben mussten, darf beizeiten gerne mal ermittelt und veröffentlicht werden! Wie gewaltig der entstanden Sachschaden ist, ebenfalls! Der Tod eines Einzelnen wurde jedenfalls schon längst mehr nur gesühnt! Gefällt 4 Personen Antworten
  10. Pfau schreibt: 7. Juni 2020 um 13:27 N. Aynyn, kennen sie die tatsächlichen Fakten, waren Sie dabei? Einen Schwerkriminellen der andere Leben auf dem Gewissen hat zum Märtyrer und Helden zu machen ist geschmacklos und Verhöhnung seiner Opfer. Warum sind denn die Mehrheit der Schwarzafrikaner so unbeliebt, weil sie ohne Verantwortungsgefühl für ihr eigenes Land und ihre Mitbürger andere Länder okkupieren und rotzfrech überzogene Forderungen stellen. Anstatt sich im Gastgeberland ein zu ordnen, fordern sie Sonderrechte, wer hier leben will hat gleiche Rechte und Pflichten und die Entbehrungen des Gastgebervolkes zu akzeptieren. Unsere eigenen Behinderten vom Leben benachteiligte Menschen haben weniger Sonderrechte und sind bescheiden und was machen die Schwarzafrikaner, nicht alle, aber die Mehrheit wollen Sonderrechte gegenüber den Gastgebern erpressen, das geht gar nicht. Wem es nicht passt sich auch mit allen Pflichten und Benachteiligungen ein zu ordnen, soll gefälligst nach Hause gehen, wenn wir schon so tolerant sind ,deren Verantwortungslosigkeit gegenüber ihrer eigenen Heimat zu akzeptieren. Farbig sein ist keine Krankheit und Behinderung, sondern eben nur ein andere Hautfarbe und ich habe die Verhöhnung kranker und behinderter Menschen in Deutschland durch die Schwarzafrikaner so satt. Gefällt 1 Person Antworten
  11. Pingback: George Floyd: Een zware crimineel wordt door Links tot martelaar en propagandafiguur gemaakt! – Theresa’s visie
  12. Azariah schreibt: 7. Juni 2020 um 14:49 Wo waren diese Demonstranten letztes Jahr als ein 8 Jähriger Junge durch Schubsen aufs Gleis durch Migrantengewalt starb? Welches Leid dies wohl für die Mutter war und es immer noch ist, ihren Sohn auf diese Weise zu verlieren? Wo waren die Kundgebungen von den sogenannten friedfertigen Linken, um dieses Verbrechen zu verurteilen? Doch bei einen farbigen Schwerverbrecher geht man auf die Straße um gegen Rassismus zu demonstrieren?
    Frankfurt am Main: Ein Eritreer (40) versuchte Montagvormittag drei Menschen vor einen Zug zu stoßen. Dabei starb ein Junge, erst acht Jahre alt. Gefällt 2 Personen Antworten
  13. volksvertreter schreibt: 7. Juni 2020 um 14:59 Um mal einen kleinen Einblick zu geben sollte man sich dieses Video anschauen.
    Ab Minute zwei beginnt die eigentliche Aktion.
    Die versiffte Gegenreaktion der BLM Idioten sagt doch alles. https://www.youtube.com/embed/GWzql0bnrCU?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent Gefällt 1 Person Antworten
    • ceterum_censeo schreibt: 7. Juni 2020 um 15:58 SUPER Aktion! den BLM Idioten – den VOLL – NAZIS – ist aber ohnehin nicht mehr zu helfen – dumm bleibt dumm, da hilft GAR nichts mehr. Gefällt 2 Personen Antworten
  14. ceterum_censeo schreibt: 7. Juni 2020 um 15:51 17 Menschen bei Protesten in den USA getötet – Schwarze Aktivistin: „Ich unterstütze George Floyd nicht“ https://www.youtube.com/embed/JtPfoEvNJ74?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent In den USA ist sie eine bekannte Kritikerin der linksgerichteten Demokratischen Partei sowie der Bewegung „Black Lives Matter“. In einer Botschaft, die sich wie ein Lauffeuer im Internet verbreitet hatte, sagt Owens, dass sie den Hype um Floyd nicht unterstützen würde. Sie sei „angewidert“, dass „er [Floyd] als Märtyrer dargestellt wurde“, sagte die Aktivistin in einem Interview mit dem Radiomoderator Glenn Beck. „George Floyd war kein guter Mensch. Es ist mir egal, wer da was verdrehen will. Es ist mir egal, wie CNN die Menschen glauben machen will, dass er sein Leben gerade umgekrempelt hätte“. Gefällt 1 Person Antworten
    • AngelSky schreibt: 7. Juni 2020 um 16:12 Naja, kann man wohl kaum umgekrempelt nennen, wenn Mann coronaversypht ohne Mundschutz unter die Leute geht und dann auch noch mit Falschgeld bezahlen will. Wer sich dann noch mit Gewalt der Verhaftung entziehen will, der ist nicht um- sondern eingekrempelt. Gefällt 1 Person Antworten
  15. ceterum_censeo schreibt: 7. Juni 2020 um 16:13 In der Nacht zum Samstag (5.6.) randalierte eine Gruppe vermummter schwarz gekleideter Personen im Berliner Stadtteil Neukölln. Dabei wurden Fensterscheiben zerschlagen, ein Auto demoliert und ein Müllcontainer in Brand gesteckt. In Berlin-Neukölln kam es in der Nacht zum Samstag zu gewaltsamen Ausschreitungen. Mehrere Anrufer informierten die Polizei, als ein gewalttätiger Mob von rund 50 Personen die Scheiben von Geschäften in der Karl-Marx-Straße einschlug. Einige Randalierer waren nach Angaben der „BZ“ vermummt und mit Fackeln und Steinen bewaffnet. Sie setzten einen Müllcontainer in Brand, beschmierten eine Hauswand und beschädigten ein Auto. Die Schaufenster von insgesamt neun verschiedenen Geschäften wurden durch Steinwürfe teilweise vollkommen zerstört. Auch hier wurden mehrere Hauswände mit Schriftzügen beschmiert. Das muss diese #antifa sein, hinter der alle Demokraten stehen sollen…🤔 Not! #noantifa
    pic.twitter.com/7oVdSfUlHX
    — Dr. Jan-Marco Luczak (@JM_Luczak) June 6, 2020 Gefällt 1 Person Antworten
  16. ceterum_censeo schreibt: 7. Juni 2020 um 16:19 Und hier – pardon, in ganzer Länge – einen Artikel von ‚haolam’/Achse des Guten: „Antifa“ – eine antisemitische Terrororganisation? Der mutmaßliche Mord an George Floyd durch einen Polizisten führt seit einer Woche in den USA zu landesweiten Protesten, in denen sich erhebliche Gewalt entlädt: Von Ausschreitungen über Vandalismus bis hin zum blanken Terror ist alles mit dabei, was die ursprüngliche Demonstration gegen Polizeigewalt diskreditiert und pervertiert.
    „Antifa“ – eine antisemitische Terrororganisation? Von Marcus Ermler Der US-amerikanische Präsident Trump macht für diese ausufernde Gewalt, nach Bericht der WELT, die Antifa-Bewegung in Amerika verantwortlich und kündigte an, diese künftig als Terrororganisation einstufen zu wollen. Trump sagte dazu, dass „die Gewalt und der Vandalismus […] von der Antifa und anderen gewaltsamen Gruppen des linken Flügels angeführt“ werden. In der Jerusalem Post heißt es weiter, dass Robert C. O’Brien, der nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten, „friedliche Demonstranten“ wolle, „die echte Bedenken hinsichtlich Brutalität und Rassismus haben“ und diese dabei auch in der Lage sein sollen, „zum Rathaus zu gehen“ oder „eine Petition an ihre Regierung zu richten“, jedoch könnte sie nicht von „linken Antifa-Kämpfern“ gekapert werden, die dabei „hauptsächlich Gemeinden in den afroamerikanischen und hispanischen Teilen unserer Stadt niederbrennen“. „Antisemitismus als Aktivismus getarnt“ Doch nicht nur das. Selbst vor Antisemitismus machen die Marodeure nicht Halt. Die Jerusalem Post berichtet davon, dass in Los Angeles Synagogen und jüdische Geschäfte zerstört und geplündert wurden. Congregation Beth Israel, eine der ältesten Synagogen in Los Angeles und über die Jahre spirituelle Heimat vieler Überlebender des Holocaust, wurde dabei auch mit den antisemitischen Graffitis „Fuck Israel“ und „Free Palestine“ beschmiert (ein Bild findet man hier). Das Jewish Journal zitiert Liora Rez, die Direktorin von „Stop Anti-Semitism“, mit den Worten: „Wieder einmal sehen wir, dass abscheulicher Antisemitismus als Aktivismus getarnt wird. Eine Synagoge in dieser schrecklichen Zeit zu zerstören, bedeutet nichts anderes, als ein zerbrochenes Land weiter zu spalten.“ Das Simon Wiesenthal Center, eine jüdische Menschenrechtsorganisation, die sich seit ihrer Gründung im Jahr 1977 mit Antisemitismus, Rassismus, Hass und Terrorismus auseinandersetzt sowie den Holocaust erforscht, erklärte, dass es „seit Beginn dieser Krise in der vergangenen Woche […] Synagogen, Schulen und Unternehmen in jüdischem Besitz während der Unruhen ins Visier genommen wurden“ und schrieb dazu weiter: „Antisemiten nutzen in Los Angeles den Schutz des Protests gegen den Tod von George Floyd, um die Synagoge anzugreifen und den jüdischen Staat zu verunglimpfen. Schlicht und einfach Antisemitismus!“ Paul Koretz, ein Mitglied des Stadtrats von Los Angeles, dessen Vater 1939 aus Nazi-Deutschland floh, verurteilte gegenüber dem Jewish Journal die Angriffe auf jüdische Institutionen und kritisierte, dass man zwar „Brände und Plünderungen beobachtete“, jedoch den „antisemitischen Hassverbrechen und Vorfälle[n]“ nicht nachgegangen sei. Koretz wies zudem darauf hin, dass die Statue von Raoul Wallenberg beschmiert wurde. Wallenberg war ein schwedischer Diplomat, der tausenden von ungarischen Juden während des Holocaust das Leben rettete und von Adolf Eichmann deswegen als „Judenhund Wallenberg“ diffamierte wurde. Koretz kommentierte all diese Vorkommnisse schließlich so: „Unter dem Deckmantel des Protests haben einige ihre antisemitische Agenda vorangebracht […] Synagogen und jüdische Institutionen wurden mit antisemitischen Parolen beschmiert und verwüstet […] Ich verurteile diese Handlungen, da sie einen Affront gegen alle Menschen des jüdischen Glaubens darstellen […] Wir dürfen niemandem aus irgendeinem Grund erlauben, mit Hasshandlungen gegen unsere Gemeinde und Nachbarn davonzukommen.“ Von „Black Lives Matter“ zu „Palestinian Lives Matter“ Beim Onlinemagazin The Forward, welches sich an ein jüdisch-amerikanisches Publikum richtet, erfährt man, dass sich unter die Demonstranten auch solche mit dem Slogan „Palestinian Lives Matter“ mischten, die „die Brutalität der amerikanischen Polizei mit der Ermordung von Palästinensern durch israelische Soldaten verglichen“. Prominente Unterstützer, wie die britische Sängerin Dua Lipa, teilten dabei das antisemitische Statement des amerikanischen Regisseurs Vin Arfuso,
    dass Morde wie der an George Floyd „JEDEN TAG in Palästina [geschehen], bezahlt durch unsere Steuergelder“. Mit „Palestinian Lives Matter“ folgt man offenkundig der BDS-Kampagne, die verkündete: „So wie die israelischen Besatzungstruppen dazu dienen, das Apartheidsystem gegen die Palästinenser*innen weiter zu verfestigen, so dienen die US-Polizeikräfte nur dazu, das System der Vormachtstellung und Privilegien der US-amerikanischen Weißen weiter zu verfestigen […] Für unsere schwarzen Brüder und Schwestern ist Ihre Widerstandsfähigkeit angesichts der brutalen Entmenschlichung eine Quelle der Inspiration für unseren eigenen Kampf gegen das israelische Besatzungsregime, den Siedlerkolonialismus und die Apartheid.“ Und dabei gäbe es auch Verbindungen zwischen den USA und Israel, denn einerseits würde „Israels Unterdrückungsregime“ die „indigene Bevölkerung Palästinas“ (sic!) mit „militärischer Finanzierung und bedingungsloser Unterstützung der US-Regierung […] enteignen, ethnisch […] säubern und als niedrigere Menschen herab[…]setzen“. Und andererseits würden „paramilitärische[…] Polizeiabteilungen“ der USA, „darunter die Polizei von Minnesota“, von „Israel ausgebildet“. Deutschlands Faktenfinder: „Die Antifa“ gibt es gar nicht In Deutschland hört man von alledem nichts. Vielmehr löste die Meldung, dass Trump die US-Antifa als Terrororganisation einstufen wolle, in der Blase der linksgrünen Polit- wie Medienboheme mit ihrer mehr offensichtlichen als versteckten Vorliebe für die Antifa-Bewegung den Verteidigungsmodus aus. Der tagesschau-Faktenfinder Patrick Gensing schreibt, dass es „die Antifa“ nicht gäbe, vielmehr stehe der Begriff „für Antifaschismus oder Antifaschistische Aktion“ und es handele sich nicht um eine „feste Organisation, sondern um ein Aktionsfeld“. Dennoch würde „von Rechtsradikalen […] immer wieder das Feindbild Antifa als einflussreiche, weit verzweigte Organisation dargestellt“. So sieht die tagesschau daher in den USA auch ganz andere „organisierte“ Kräfte wirken, nämlich „Mitglieder nationalistischer Gruppen, die die Proteste nutzen wollten, Hass gegen Schwarze zu schüren und einen Rassenkrieg zu provozieren“. Im Münchner Merkur heißt es, Kritiker warnen, „nicht Antifaschisten [würden] die größte Gefahr für die USA darstellen, sondern Rechtsextremisten“. Der SPIEGEL schreibt dazu, dass „sich Indizien [jetzt häufen], dass noch ganz andere Extremisten die Wut der Straße nutzen“, und es gebe „zahlreiche Hinweise darauf, dass Rechtsradikale hinter etlichen Eskalationsversuchen stünden“. Das SPD-nahe RedaktionsNetzwerk Deutschland unterstellt Trump, dass dieser nicht die „soziale Ungerechtigkeit und Rassismus“ als Auslöser für die Ausschreitungen halte, sondern letztere „für ein linkes Komplott“. In der deutschen Politik hingegen heißt es: „Wir sind Antifa“ Bei ZEIT Online ist Trump daher der „erste Rassist des Landes“ und habe „keine Ahnung davon […], dass die USA einst am Zweiten Weltkrieg teilgenommen haben, um den Faschismus zu besiegen“ und auch nicht davon, dass „‚Antifa‘ die Abkürzung von ‚Antifaschismus‘“ sei. Die alte SED-Tageszeitung „Neues Deutschland“ klärt den Leser daher auf, was Antifa wirklich heißt: „Es ist eine Arbeit. Es geht dabei um Recherche und Dokumentation von Neonazi-Tätigkeiten und darum, rechte Netzwerke offenzulegen. Antifa heißt Erinnerungspolitik […] Antifa heißt gelebte Solidarität mit Geflüchteten und marginalisierten Gruppen. Antifa heißt auch, sich Nazis auf der Straße, im Betrieb und im Alltag entgegenzustellen, um sie daran zu hindern, das zu tun, was sie tun würden, wenn man sie nicht daran hindert.“ Auf Twitter verkündigt der SPD-Parteivorstand in der Folge seine Solidarität mit der Antifa: „157 [Jahre] und Antifa. Selbstverständlich“. Dem schloss sich ebenso die SPD-Vorsitzende Saskia Esken an: „58 und Antifa. Selbstverständlich“. Den Slogan „Wir sind Antifa“ twitterten unter Anderem die „linksjugend [‚solid] Thüringen“, die „Grüne Jugend Trier-Saarburg“, die „BUNDjugend Bayern“ oder auch die „Seebrücke Magdeburg“. Die Grüne Jugend missbrauchte hierfür das Andenken an den vor einem Jahr ermordeten CDU-Politiker Walter Lübcke. Historische Antifa eine Bande von Terroristen und Antisemiten SPD-Vorsitzende Esken reagierte auf die Nachfrage eines Followers, ob sie hier also eine Organisation unterstütze, die Deutschlands wichtigster Handelspartner als Terrororganisation einstufen könnte: Die „Antifa ist keine Organisation, Antifaschismus ist eine Haltung, die für Demokraten selbstverständlich sein sollte“, so Esken. Ein unhistorischer Unsinn von Saskia Esken. Das Autonome Zentrum Heidelberg, also eine Antifa-Gruppierung, schrieb bereits vor Jahren zur „Geschichte der Antifaschistischen Aktion von 1932“, dass das Ziel der KPD mittels der „Antifaschistische Aktion“ seinerzeit war, „den immer stärker werdenden Terror der Nazis [zu] bekämpfen“ und „den faschistischen Schlägertrupps der Sturmabteilung (SA) konsequent entgegenzutreten“. Auf diesen „antifaschistischen“ Gründungsmythos der KPD berief man sich bei der Neukonstitituierung der Antifa in den 1970er Jahren ausdrücklich. Dass die KPD der Weimarer Zeit obendrein eine Bande von Antisemiten war, die zum Kampf gegen „die jüdischen Kapitalisten“ aufrief und „Nieder mit der Judenrepublik“ schrie, macht es für die heutige Antifa auch nicht besser. Insbesondere dann nicht, wenn man sich den historischen KPD-Aufruf von „Tretet die Juden-Kapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne, zertrampelt sie“ vergegenwärtigt. Die Antifa „entweiht die Erinnerung an George Floyd“ In Deutschland ist man sich also im politischen wie medialen Antifa-Biotop einig darüber, sich mit den US-amerikanischen Gesinnungsgenossinnen solidarisch zu erklären, die Gewalt wie den Terror und die antisemitischen Ausschläge dieser Gruppierung vollständig auszublenden und lieber eine Antifa-Nebelkerze nach der anderen zu werfen. Das Simon Wiesenthal Center, welches sich als eine der ersten amerikanischen Organisationen über den „schrecklichen und brutalen Mord an George Floyd“ äußerte (so hier) und überdies dokumentierte, dass „Synagogen, Schulen und Unternehmen in jüdischem Besitz während der Unruhen ins Visier genommen wurden“, sieht dies dezidiert anders. So schreibt das SWC auf Twitter zur CNN-Meldung, dass Trump die Antifa-Bewegung als terroristische Organisation einstufen will: „Notwendiger Schritt. Traurige Realität, dass die Amerikaner 2020 dem Terrorismus nicht nur von ISIS usw. begegnen müssen, sondern auch von inländischen Terroristen, die gewaltsam versuchen wollen, die amerikanische Gesellschaft und diejenigen, die uns schützen, zu zerstören.“ Die Antifa eine Terrororganisation wie der Islamische Staat! Später ergänzte das SWC noch, dass „gewalttätige Anarchisten von Küste zu Küste“ sowohl menschliches Leben als auch Unternehmen „niederbrennen und zerstören“ und so „das Gedenken an George Floyd, der von Polizisten ermordet wurde, entweihen“ würden. Bereits vor zwei Tagen positioniert sich das SWC in einer Mitteilung eindeutig. Die Rabbiner Marvin Hier und Abraham Cooper, Vorstand und Gründer beziehungsweise stellvertretender Direktor des SWC, wurden hierin zitiert mit den Worten: „Niemand, egal unter welchen Umständen, hat das Recht, diese Tragödie zu nutzen, um Gewaltakte, Plünderungen und Diebstähle zu begehen. Dies entweiht die Erinnerung an George Floyd […] Das Plündern und Verbrennen von Privateigentum ist keine legitime Form des Protests. Die Ikonen der Bürgerrechtsbewegung wie Dr. Martin Luther King und andere Führer wie Caesar Chavez und Amerikaner, die ihr Leben dem Kampf für Gleichberechtigung gewidmet haben, müssen heute Nacht weinen […] Wir unterstützen unsere gewählten Beamten und Polizisten dabei, Recht und Ordnung auf die Straßen amerikanischer Städte zurückzubringen“ SWC wird unterstellt, „offen auf die Seite der extremen Rechten“ zu stehen Auf dieses Statement des SWC gibt es bereits erste Reaktionen aus Deutschland. Michael Bonvalot, Autor der sozialistischen Tageszeitung „Neues Deutschland“ konstatiert, dass das SWC sich damit „offen auf die Seite der extremen Rechten“ stellen würde. Für den Politikwissenschaftler Ismail Küpeli, der in den Tageszeitungen „Neues Deutschland“ und der „Jungle World“ publiziert, gibt es daher keine „Fragen [mehr] über den aktuellen politischen Kurs der Institution“. Und Martin Glasenapp, der Büroleiter der Linksparteivorsitzenden Katja Kipping in der Berliner Parteizentrale ist, begründet diesen „Kurs“ damit, dass das SWC eine „politische Lobby-Organisation“ sei. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, konkretisiert, dass das SWC „wieder einmal als Lobbyorganisation der israelischen Rechten auf[trete]“ und attestiert, dass es „mit Simon Wiesenthal […] leider nur den Namen gemein“ habe und solch eine Aussage über die Antifa „dem Andenken des Nazijägers Wiesenthal […] unwürdig“ sei. Der grüne Europaabgeordnete Sergey Lagodinsky erklärte schließlich, dass „die moralische Legitimation dieses Centers endgültig im Eimer“ sei, was „schade, aber nicht überraschend“ sei. Bezeichnend daran ist, dass all diese Aussagen über das Simon Wiesenthal Center, so auch von der BDS-Kampagne verbreitet werden, die das SWC nämlich zu einer „rechtspopulistische[n] Organisation“ eines „Paradigma[s] pro-israelischer Unterdrückung“ erklärt, die „kaum Aufmerksamkeit genießt, außer bei nationalistischen Akteuren wie der israelischen Zeitung ‚Jerusalem Post‘ oder bei Präsident Donald Trump“. Wobei das SWC von der BDS-Kampagne auch in eine jüdische Weltverschwörung eingereiht wird, die „das israelische Ministerium für strategische Angelegenheiten, geleitet von Minister Gilad Erdan, das Wiesenthal-Zentrum, die Jerusalem Post und Henryk M. Broder“ einschließt. Dieser verschwörungstheoretische Irrwitz kommt Ihnen, lieber Leser, gerade bekannt vor? Wenn ja, haben sie meinen letzten Artikel „Der SPIEGEL und die Meise von Zion“ vom 1. Juni 2020 gelesen, in dem ich reflektierte, dass neben der bereits dort erwähnten BDS-Kampagne auch die Hardcore-Israelhasser von MLPD und DKP, als Nachfolgerinnen der antisemitisch kontaminierten KPD der Weimarer Republik, ebenso solch eine jüdische Konspiration wittern. Vielleicht, und das soll dann auch der Schlusspunkt sein, träumen all die deutschen Verteidiger der US-Antifa von einem Kampf der antifaschistischen Guten gegen das faschistische Böse der Ära Trump. Dass sie hierbei mit Antisemiten und der BDS-Kampagne in einem Boot sitzen, scheinen sie billigend in Kauf zu nehmen. Und wenn dann eine jüdische NGO wie das SWC dieses Spiel nicht mitspielt, deklariert man die Nazi-Jäger der „Operation Last Chance“ einfach zu „extremen Rechten“ ohne „moralische Legitimation“. So geht Antifa im Deutschland des Jahres 2020. Erstveröffentlicht bei der Achse des Guten Gefällt 2 Personen Antworten
  17. gelbkehlchen schreibt: 7. Juni 2020 um 16:45 Der eigentliche Rassismus ist doch ein ganz anderer. Für mich müssen Menschen ganz allgemein die gleichen Rechte aber auch die gleichen Pflichten haben, was eigentlich logisch aus den gleichen Rechten folgt, den wer mehr Pflichten hat als der andere, hat automatisch weniger Rechte als der andere. Was aber nicht gleich ist, das sind die Fähigkeiten der verschiedenen Rassen. Im warmen Süden bei den Schwarzen konnten halt mehr schlechte Charaktere, unfähiger und charakterlich schlechter, überleben als wie im kalten Norden, wo sie ausgestoßen und erfroren wären. Die Evolution hat also für die unterschiedlichen Fähigkeiten der Rassen gesorgt. Das gilt nicht nur für uns Menschen, für unsere Spezies, sondern zum Beispiel auch für eine Singvogelart, die beheimatet ist im kalten Alaska aber auch im warmen Kansas. Ich gucke oft Tierfilme und in diesem Tierfilm, sogar im mainstream, im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, wurde über die Intelligenz von Tieren berichtet und es wurde berichtet, dass dieser Singvogel in Alaska erheblich intelligenter ist als im warmen Kansas. Offensichtlich weil er in Alaska bei härteren Bedingungen intelligenter sein musste als im warmen Kansas.
    Und wer vermischt, dass alle Menschen, alle Rassen gleich fähig sind, der ist der eigentliche Rassist, weil er lügt und die Wahrheit vertuscht. Denn damit lenkt er von der Tatsache ab, dass die Neger an ihrem Elend selbst schuld sind und möglicherweise wir Weißen schuld sind und wir den Negern etwas zu schulden hätten. Somit macht dieser Vertuscher oder Lügner uns Weißen zu Sklaven dieser Neger. So dass wieder für die Neger das Land aufbauen müssen, die Neger sich hier ins gemachte Nest setzen dürfen, von unserer Sozialhilfe leben dürfen, sich benehmen dürfen wie die Axt im Walde, vergewaltigen dürfen, Leute auf das Bahngleis schubsen dürfen, Messermorde und Axtmorde begehen dürfen. Das ist das eigentliche Unrecht. Und der eigentliche Rassismus. Um dabei unterstützt die katholische Kirche wie auch die evangelische Kirche diesen Rassismus gegenüber den eigenen Schäfchen. Diese Bischöfe sind die eigentlichen Rassisten.
    Auch der Einwand, dass ich oder andere ja auch nichts erfunden haben, ist völlig daneben. Weil ich oder andere Handwerk, Mathematik, Technik, Naturwissenschaften hochgehalten haben und produktiv waren, wo dann der Erfinder darauf zurückgegriffen hat. Ohne das Handwerk, die Mathematik, die Technik, die Naturwissenschaft der anderen hätte der Erfinder nichts erfinden können. Zum Beispiel in einer Steinzeitgesellschaft wie in Neuguinea, ohne Metallbearbeitung und ohne Elektrotechnik, hätte selbst der intelligenteste kein Auto erfinden können. Die Erfindung ist also nicht nur die Leistung des Erfinders sondern auch das Können und Wissen seiner Umgebung.
    Natürlich gelten meine Zeilen nur pauschal im Durchschnitt. Es gibt natürlich auch gute und fähige Neger. Aber bei politischen Entscheidungen muss man pauschale Entscheidungen fällen, man kann nicht bei über 7 Milliarden Menschen zugeschnitten auf den einzelnen Menschen Regeln machen, völlig unmöglich, eine völlige Arschloch Moral, die kein Mensch erfüllen kann, denn wenn man alles genau bei 7 Milliarden Menschen untersuchen wollte, konnte man nicht mehr arbeiten, nicht mehr schlafen, sich nicht mehr ernähren, nicht mehr in den Urlaub fahren, man wäre nur am untersuchen und hätte nach vielleicht 80 Lebensjahren immer noch nicht alle einzelnen Menschen untersucht.
    Wenn man für jeden einzelnen Menschen Regeln machen würde, würde das ja auch die Gleichheit vor dem Gesetz beschädigen, wenn man denn für jeden Menschen unterschiedliche Regeln machen würde.
    Hiermit möchte ich abschließend darstellen, dass so gut wie jede Moral der linksgrünen Gutmenschen auf Lügen und auf für ein Lebewesen wie der Mensch mit begrenzter Lebenszeit völlig unerfüllbare Arschloch Moral beruht. Gefällt 2 Personen Antworten
  18. Tina schreibt: 7. Juni 2020 um 21:03 https://www.youtube.com/embed/qKmyQ7J8tow?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent Ja, wer läuft denn da? Alles Kinderchen. Noch nicht lange erwachsen, noch grün hinter den
    Ohren. Wollen in der ganzen Welt, weil ja global, mal wieder ein großes Event feiern? Liebe Leute, ich glaube, dieser Virus dieses kleine Tierchen geht nicht so sehr auf die
    Atemwege! Wenn ich mir all diese blödsinnigen Proteste anschaue, dann glaube ich,
    dieser Virus oder ein anderer geht mehr auf Gehirn. lol, lol, lol, …….. Wir können nur hoffen, jedenfalls für unser schönes Deutschland, das zumindest unsere
    Jugend mal irgendwann wieder normal wird. Gefällt 2 Personen Antworten
    • Phantomas schreibt: 8. Juni 2020 um 07:38 Liebe Tina, wer noch keine Straftaten oder auch Gewalt erlebt hat von der Wohlstand verblödeten Jugend, der wird wohl kaum zur Einsicht kommen. Dann noch dieser rot grüne Lehrkörper der diese Jugend instrumentalisiert, die sich die Ohren zuhält, wenn es um die Opfer von Migrantengewalt geht. Manche Schicksale dieser Opfer sind so grausam, das man es kaum noch schon beim Lesen erträgt. Ein Großteil dieser Jugend wird erst dann erwachen, wenn sich der Zorn entlädt und einige Multi Kulti Großstädte brennen oder sie mit Gewalt in die No Go Zonen geschleift werden und das verbietet sich für jeden Christen auch diese verblödeten Volltrottel dieser Lebensgefahr aus zu setzen. Militär und Polizei haben schon vor längerem für den in Gang gesetzten Bürgerkrieg in Schnöggeburg geübt, es ist bald so weit und dann müssen sich Militär und Polizei entscheiden, auf welcher Seite sie stehen, auf der des Volkes oder als Büttel jener Politiker und George Soros Organisationen die ein einst friedliches Land, wo Polizisten noch in normaler Uniform ihren Dienst machen konnten und nicht total vermummt mit Panzerfahrzeugen, weil die Migrantengewalt vorsätzlich in unser Land eingeschleppt wurde und einzig Thomas de Maiziere obwohl er eher aus dem linken Spektrum stammte, hatte das Verantwortungsgefühl die Grenzen vor dieser Invasion nicht integrierbarer Migranten zu schützen und wurde von Merkel abgesägt. Jedes afrikanische Land schützt seine Grenzen und weigert sich seine Landsleute auf dem eigenen Kontinent auf, zu nehmen, warum wohl Bundeswehr 90, weil sie genau wissen, dass sich die verschiedenen Clan Strukturen nicht vertragen. In Deutschland leben schon sehr viele Migranten die sich eingeordnet haben und nicht wie die rotzfrechen Neger Sonderrechte fordern und offen gesagt, obwohl ich Gewalt ablehne, bei diesem nicht integrierbaren Gesocks würde ich weg schauen, wenn andere radikale Gruppen sich mit denen Schlachten liefern. Wer unser Land terrorisiert kann auch nicht erwarten, das wir Mitleid haben, wenn sie selbst die gesäte Gewalt erleben. Liken Antworten
  19. ceterum_censeo schreibt: 8. Juni 2020 um 06:57 ‚I can’t breathe‘! – Stimmt!!! – Nämlich jedes Mal dann, wenn ich mit ZWANGSVERORDNETER RÜSSELTÜTE in einen Laden oder sonstwohin muß oder Treppen hinaufsteigen muß.
    Nieder und Tod den MerKILL- und Söderer-Rassisten! Gefällt 1 Person Antworten

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Conservo

Ein Gedanke zu “George Floyd: Ein Schwerverbrecher wird von den Linken zum Märtyrer und zur Propagandafigur gemacht!

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