Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

Jouwatch

Gegenwind für Greta: Friedensnobelpreis futsch, und UN-Wutrede entpuppt sich als Plagiat

11. Oktober 2019 44

Greta Thunberg klaut bei Severn Cullis-Suzuki (Bild: Screenshot)
https://www.journalistenwatch.com/2019/10/11/gegenwind-greta-friedensnobelpreis/

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Oslo/New York/Köln  – Die befürchtete Katastrophe ist ausgeblieben: Das Osloer Nobelpreiskommitee bewies überraschende Weitsicht – und verzichtete auf die Zuerkennung des diesjährigen Friedensnobelpreises an Greta Thunberg (diesen erhält nun der äthiopische Premier Abiy Ahmed). Grund für Gretas Flop: Zuwenig eigene Leistungen, zuviel hysterischer Hype und ein Engagement, das mit „Friedenswahrung“ allenfalls indirekt zu tun hat – das leuchtete am Ende sogar den Juroren ein. Dessen ungeachtet nimmt die Greta-Verehrung in Deutschland krankhafte Züge an.

Dass Thunberg in den letzten Wochen ernsthaft als Favoritin gehandelt worden war, zeigt, wie weit sich die Vergabepolitik in den letzten Jahren vom einstigen Stiftungsgedanken entfernt hatte: Alfred Nobels Vorgabe war eigentlich unmissverständlich: Der Preis solle demjenigen zuerkannt werden, der „am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat“. Hingewirkt hat – nicht wirken wird: Schon der Tempus passte nicht zu manchen Verleihungen der jüngeren Geschichte, etwa 2009 an Barack Obama (bei dem der Preis als reine Vorschusslorbeere gedacht war). Die zunehmende Vergabe an Institionen wie 2012 an die EU oder im Folgejahr an die OPCW waren ebenfalls umstritten, wie auch die zunehmend Berücksichtigung von „Aktivisten“ oder Minderheitenvertretern.

Greta Thunberg hat nichts erreicht, was nicht listige PR-Strategen und eine außer Rand und Band geratene Medienöffentlichkeit ihr zuvor zugedacht hatten. Man hätte jede x-beliebige 16-jährige als Teenie-Ikone fürs „Weltklima“ aufbauen können; weder biographisch war Greta je prädestiniert, noch von ihren Botschaften her trat sie irgendwie bereichernd auf. Ihre Leistung bestand in der Rolle als Galionsfigur einer durchgedrehten Klimajugend – und als unbeholfene Wutrednerin. Als Friedensstifterin trat sie nie in Erscheinung – eher als spaltende Aufwieglerin, als Unruhestifterin.

Fake-Rede nach Blaupause von 1992

Und selbst das, wofür sie – jenseits unzähliger Witz-Memes und auch feindseliger Verspottung im Netz – in jüngster Zeit zu neuer Berühmtheit aufstieg – ihre umjubelte Wutrede vor der UN, die durch ein wochenlang vorbereitetes Mediengetrommele samt fragwürdiger Atlantiküberquerung eingeläutet wurde, gerät plötzlich ins Zwielicht: Neue Erkenntnisse deuten zeigen, dass ihre New Yorker Rede im Grunde nichts als eine billige Kopie war. Zu dieser Erkenntnis gelangte eine US-Journalistin – die im Gegensatz zu den meisten ihren europäischen Kollegen keine Greta-Verherrlichung betrieb, sondern das tat, was Journalisten früher auch bei uns zu ihren Aufgaben zählten: sie hinterfragte kritisch und recherchierte. „How dare you!“ – “ Wie könnt ihr es wagen“ – hatte die autistische Klimaheilige in ihrer Wutrede den UN-Vertretern um die Ohren gehauen. Geheule, der wahnhafte Vortrag schienen authentisch – doch ihre Rede war es nicht: Tatsächlich handelte es sich um ein Plagiat. Die um Gretl herum wirkende Progagandamaschinerie schickte die Kleine mit einem abgekupferten Manuskript in die links-grün-verblödete UN-Arena, in der berechtigten Erwartung, dort würde sich niemand den Text genauer anschauen. Der Plan ging auf; auch dem devot ergebenem deutschen Mainstream, der die Klimaaktivistin frenetisch feierte, fiel nichts weiter auf.

Es war dann das gleichnamige Portal der freien Publizistin Vera Lengsfeld, das auf eine Veröffentlichung des US-Blogs American Thinker  aufmerksam wurde: Recherchierende Investigativjournalisten hatten das getan, was regierungstreue deutsche Neigungsmedien nicht mehr wollen oder nicht mehr können – und die Redearchive früherer Klimakonferenzen durchsucht. Auf dem Blog deckten sie auf, dass es ein bereits Original von Gretas Wutrede vor der UN-Klimakonferenz gibt.

Alles schonmal dagewesen

Lengsfeld schreibt: „Im Jahr 1992 gab es bereits eine Weltklimakonferenz in Rio de Janeiro. Die war ein solcher Erfolg, dass sich seitdem alle Klimabesorgten mindestens jährlich unter Inkaufnahme eines riesigen CO2-Ausstoßes treffen, um ihre Sorgen und Nöte weltweit zu thematisieren. Das Geld wäre besser verwendet, um afrikanische Kinder von ihrer Sklavenarbeit in den Bergwerken zu befreien. Der Luftreinheit wäre gedient, wenn diese Mammut-Veranstaltungen unterblieben. Aber den Klimaschützern scheint keine Klimasünde zu groß, um guten Gewissens um die Welt jetten zu können, um in Luxushotels zu wohnen und eine VIP-Versorgung zu genießen. Innovative Ideen hat es auf diesen Konferenzen noch nie gegeben, nur die immer gleichen Verzichtsappelle und Verbotsforderungen. Nun wurde eine besonders perfide Show mit Greta neu aufgeführt. In Rio de Janeiro trat die 12-jährige Severn Cullis-Suzuki auf mit der Blaupause von Gretas Rede. Es war das ‚Mädchen, das die Welt für fünf Minuten zum Schweigen brachte‘. Wer geschwiegen haben soll, wurde nicht mitgeteilt. Fest steht, dass dieser Auftritt an Kindesmissbrauch grenzte. Greta ist etwas älter und wird vorsichtshalber in den Medien als jungen Frau präsentiert. Aber sie ist minderjährig. Diktatoren haben immer wieder Kinder aufgehetzt, weil sie besonders leicht verführbar sind. Das in der aufgeklärten westliche Welt zu diesem Mittel gegriffen und es frenetisch gefeiert wird, ist keine gute Nachricht für die Demokratie.“

Soweit Vera Lengsfelds Fazit. Jouwatch dokumentiert nachstehend beide Reden; wer sie vergleichen will, kann dies gerne tun.

Zunächst die Rede von Severn Cullis-Suzuki. Sie wurde 1992 von ihren ebenfalls geschäftstüchtigen Eltern, – ihre Mutter ist die Schriftstellerin Tara Elizabeth Cullis, ihr Vater, David Takayoshi Suzuki, seines Zeichens Genetiker, Filmemacher und Umweltaktivist – wie der Thunbergspross auch –  ins Rennen geschickt. Die Eltern von Severn gründeten 1990 die angeblich gemeinnützige „David Suzuki Foundation“, die wiederum seit 2008 mit dem von Al Gore gegründeten „Climate Reality Project“ kooperiert.

Und hier Greta Thunbergs geklaute Rede im September 2019:

In Deutschland wird freilich all das keine große Beachtung finden. Denn Gretas Klima-Bewegung ist in Wahrheit eine Religion, und ihre Religionsstifterin hat gute Chancen Maria abzulösen. Ist sie am Ende die ersehnte Maria 2.0, auf die Berufskatholikinnen so sehnsüchtig warten? Jetzt ist schon ein Heiligenbild von ihr aufgetaucht. Ausgerechnet vor dem Marienaltar im Frankfurter Dom, wo so viele Gläubige ihre klimaschädlichen C02- Opferkerzen abbrennen.

„Greta-Porträt auf Altar im Frankfurter Dom sorgt für Wirbel – Dompfarrei reagiert ganz gelassen“, textet die katholische Medienplattform Domradio und berichtet über einen Vorfall, der zumindest bis Donnerstagabend den anderen Frankfurter Medien verborgen geblieben ist. So wurde am Mittwoch ein immerhin zwei Meter hohes Gemälde mit dem Porträt der Klimaaktivisti Greta Thunberg im Frankfurter Dom entdeckt. Installiert auf einem barocken Marien-Altar in der Vorhalle des Gotteshauses.

Klimaschädliches Kerzenabfackeln und Kunst-Blasphemie

Das Gemälde, das von einem Frankfurter Kunststudenten stammt und zeitweise auch im Internet kursierte, zeigte die 16-jährige laut Domradio „in roter Bluse vor einem Mikrofon mit erhobenem rechtem Arm und ausgestrecktem Zeigefinger und einem Blatt Papier in der linken Hand.“ Ein Priester, der die große Ikone als erstes entdeckte, informierte den Küster, der das Gemälde schließlich vom Marienaltar wieder abnahm. Wie Dom-Rektor Stefan Scholz am Donnerstag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) mitteilte, würden täglich mehrere hundert Opferkerzen vor dem Altar entzündet.

Irgendwann tauchte der Maler des Greta-Bildes auf, um sein Werk abzuholen. Wie Domradio weiter berichtet, habe die Frankfurter Dompfarrei und auch der über den Vorfall informierte katholische Stadtdekan Johannes zu Eltz „ganz gelassen“ reagiert. Der Maler habe mit seinem Werk die Gläubigen auf das Anliegen des Klimaschutzes aufmerksam machen wollen. Das Ganze sei eine „künstlerischen Intervention“. Auf gut Deutsch ein „künstlerischer Eingriff“. Weiter betonte Scholz, „Die künstlerische Aktion sei „auf keinen Fall“ Vandalismus und habe auch keinen blasphemischen Charakter. Fazit: Die Kirche findet die Aktion voll in Ordnung. Im theologischen Fachjargon nennt man so etwas Synkretismus. In dieser Hinsicht war die katholische Kirche immer großartig. Sie hat wie ein Schwamm die Antike und ihre Götterwelt aufgesaugt, die keltischen Mythen, den mittelalterlichen Aberglauben, die Astrologie, den Hexenwahn, den Nationalsozialismus, den Islamismus… und jetzt kommt eben noch die Klimabewegung. (DM/SB/KL)

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