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Schleswig-Holstein: Fahrer auf Autobahn mit fünf Promille gestoppt

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Schleswig-Holstein: Fahrer auf Autobahn mit fünf Promille gestoppt

Epoch Times7. Oktober 2019 Aktualisiert: 7. Oktober 2019 11:47

https://www.epochtimes.de/blaulicht/fahrer-auf-autobahn-in-schleswig-holstein-mit-fuenf-promille-gestoppt-a3025436.html

Die Polizei führt einen Atemalkoholtest durch.Foto: iStock

Polizisten haben auf der Autobahn 23 in Schleswig-Holstein einen Autofahrer mit fünf Promille gestoppt. Wie die Beamten am Montag in Itzehoe mitteilten, ergab sich dieser Wert bei einem Atemalkoholtest vor Ort. Ein anderer Autofahrer hatte den Notruf gewählt, weil der 25-Jährige mit seinem Kleintransporter in Schlangenlinien auf der A23 bei Albersdorf unterwegs war.

Der Zeuge folgte dem Betrunkenen am Sonntagvormittag bis auf einen Rastplatz, wo ihn die kurz darauf eintreffenden Beamten sichtlich betrunken hinter dem Steuer seines Wagens fanden. Die Polizei sprach mit Blick auf das Ergebnis des Alkoholtest von einem „unfassbaren“ Wert.

Aufgrund seines Zustands wurde der Mann nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in ein Krankenhaus gebracht. Einen Führerschein besaß der Fahrer nach eigenen Angaben nicht mehr. Er war ihm einige Tage zuvor bereits bei einer anderer Kontrolle abgenommen worden, weil er betrunken unterwegs war. (afp) Lesen Sie auch Messerattacke in Paris: Frau des Täters aus Untersuchungshaft entlassenKinderhandel: Italienischer Mafia-Boss soll für Clanmitglied Neugeborenes gekauft habenÖsterreich: Fünffachmord in Kitzbühel erschüttert das Land Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN SchlagworteDeutschland, Kriminalität, Schleswig-Holstein, Verkehr «Trump: Habe als Präsident „ein absolutes Recht“ andere Länder zu bitten, Korruption zu bekämpfenExtinction Rebellion protestieren mit Straßenblockaden – AfD beklagt: „Wirre Endzeitsekte” nötigt Berliner» Top informiert! Jetzt abonnieren.
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TV-Tipp: Bauernhof statt Altersheim

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TV-Tipp: Bauernhof statt Altersheim

Bettina Sahling, 7. Oktober 2019Keine Kommentare ↓

TV-Tipp: Bauernhof statt Altersheim
https://www.newslichter.de/2019/10/tv-tipp-bauernhof-statt-altersheim/

Foto ZDF: Agnes Leusch

Senioren leben auf dem Bauernhof statt im Altersheim. Sie beteiligen sich aktiv am Hofleben. “Green Care” ist ein Trend. In den Niederlanden, Norwegen, der Schweiz und Österreich gibt es bereits mehrere Tausend landwirtschaftliche Betriebe, die eine Wohnmöglichkeit als Alternative zum Altersheim anbieten. In Deutschland existieren gerade mal rund zwei Dutzend betreute Senioren-Wohngemeinschaften auf Bauernhöfen. Sie ermöglichen einen Lebensabend in familienähnlichen Strukturen mit dem typischen Alltagsleben auf dem Land. Die Pflege übernimmt bei Bedarf ein Pflegedienst. Die Betreiber wollen den Bewohnern im fortgeschrittenen Alter mehr Eigenständigkeit und Lebensqualität bieten, auch wenn sie gebrechlich oder dement sind. Dabei sind die Kosten wesentlich geringer als im Altersheim.

“37°” hat die Hofgemeinschaft der Familie Müller in Brilon mehrere Monate mit der Kamera begleitet und die Bewohner und deren Geschichte näher kennengelernt.

Beispiel Agnes Leusch

Agnes Leusch ist 84 und lebt allein in einer kleinen Etagenwohnung in Meschede in Nordrhein-Westfalen. Sie ist zwar sehr rüstig, fährt noch selbst Auto. Aber sie spürt, dass die Kräfte täglich nachlassen, und möchte für die Zukunft vorsorgen, wenn sie nicht mehr allein zurechtkommt. Doch ein Altersheim kommt für sie nicht infrage: “Den ganzen Tag nur herumsitzen, das würde ich nicht aushalten, ich muss immer etwas zu tun haben”, sagt sie.

Deshalb zieht Frau Leusch in eine Seniorengemeinschaft auf einem Bauernhof. Auf dem Hof der Familie Müller in Brilon ist sie nicht allein, bekommt so viel Hilfe, wie sie braucht, und kann, wenn sie möchte, im Haushalt oder auf dem Hof mithelfen. “37°” begleitet Frau Leusch beim Abschied von ihrem Zuhause und lernt mit ihr die anderen Senioren kennen, die auf dem Hof der Familie Müller wohnen. In Zukunft wird sie von ihrem Küchenfenster aus direkt auf die “Esel-Wiese” blicken und viele Möglichkeiten haben, am Hof- und Dorfleben teilzunehmen.

Großfamilie

Treffpunkt für die Bewohner auf dem Hof der Familie Müller ist die große Wohnküche, in der Betriebsleiterin Andrea Müller (56) täglich für alle kocht, die das nicht mehr selbst machen können oder möchten. Auch Putzen und Wäsche waschen kann individuell dazugebucht werden. Es gibt Esel, Pferde, Hunde und Katzen. Eier und Milch holen die Senioren beim Nachbarn. Die erwachsenen Kinder der Familie Müller leben auch auf dem Hof. Am Nachmittag gehen alle zusammen mit den Eseln spazieren oder treffen sich abends zum Grillen. Jeder Geburtstag wird gemeinsam gefeiert. “Wir leben hier wie in einer Großfamilie”, so Andrea Müller.

Sendetermin Dienstag 8. Oktober 2019 um 22.15 Uhr im ZDF und in der MediathekInspirationGemeinschaft, news, TV-Tipp

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Radikale Klimaschutz-Gruppe will Verkehrsknotenpunkte blockieren

Die Freie Welt – Die Internet- & Blogzeitung für die Zivilgesellschaft

Klimawahn in Deutschland erreicht neue Stufe der Eskalation

Radikale Klimaschutz-Gruppe will Verkehrsknotenpunkte blockieren

Mitglieder der radikalen Klimaschutz-Gruppe „Extinction Rebellion“ haben angekündigt, Verkehrsknotenpunkte in Berlin blockieren zu wollen.

Extinction Rebellion / flickr / CC BY-SA 2.0
https://www.freiewelt.net/nachricht/demonstration-radikale-klimaschutz-gruppe-blockiert-verkehrsknotenpunkte-10079168/

Veröffentlicht: 07.10.2019 – 08:33 Uhr
von Redaktion (wh)Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

Auf einer Pressekonferenz am vergangenen Freitag haben Mitglieder der radikale Klimaschutz-Gruppe „Extinction Rebellion“ für heute Blockaden verschiedener Verkehrsknotenpunkte angekündigt. Betroffen sein wird, wenn es nach den Vertretern der Gruppe geht, der Potsdamer Platz in Berlin.

In einer Erklärung der Gruppe heißt es laut NZZ, die Blockade sei ein »performativer Akt«, der die »kommerzielle Betonwüste« in einen autofreien Raum verwandeln soll. Auf ihrer Internetseite heißt es ergänzend: »Wir stören den alltäglichen Betriebsablauf, der unsere Lebensgrundlagen zerstört. Wir setzen den Protest so lange fort, bis die Regierungen angemessen reagieren.« Die Gruppe will ein Zirkuszelt aufstellen und Musik machen lassen.

»Extinction Rebellion« gilt als radikaler Zweig der Schülerbewegung »Fridays for Future«. Eine ihrer bekanntesten Aktivistinnen ist die Kapitänin der Sea-Watch 3, Carola Rackete, die sich Ende Juni 2019 mit ihrem Schiff gewaltsam und widerrechtlich Zugang zum Hafen von Lampedusa verschafft hatte, um dort Migranten anzulanden, unter denen, wie BILD brichtet, Aufseher in libyschen Lagern gewesen sein sollen, die an Folterungen beteiligt waren.

Die für heute geplante Aktion stellt eine neue Eskalationsstufe im Klimawahn dar. Sie zeigt eine kleine Gruppe, die in selbstgerechter Weise widerrechtlich Straßenblockaden durchführen will. Der Verstoß gegen § 316b, Störung öffentlicher Betriebe, ist Programm. Der Aufruf zur Gewaltfreiheit klingt alles andere als überzeugend. Ihr Hinweis auf die »kommerzielle Betonwüste« macht deutlich, worum es der Gruppe eigentlich geht und wohin der Zug ihrer Meinung nach rollen soll: Nicht ums Klima und dessen Rettung, aber um linksradikale Aktionen. Das Ziel ist eine Ökodiktatur, in der die Bürger zu machen haben, was die Führer dieser Gruppen für richtig halten.

Die Stellungnahme lässt Bezüge zu einer anderen Gruppe erkennen, die vor über einem halben Jahrhundert Deutschland terrorisierte: Die Aktivisten um Ulrike Meinhof und Andreas Baader. Hassobjekt war auch damals der Konsum. Konkret: Es wurden Kaufhäuser in Brand gesteckt. Meinhof schrieb über die kriminelle Aktion damals: »Und so desperat es auch immer sein mag, ein Warenhaus anzuzünden, dies, daß die Brandstifter (…) das Gesetz brechen, das die Logik der Akkumulation schützt, nicht aber die Menschen vor dieser Logik und ihren barbarischen Folgen, dieser Gesetzbruch ist das progressive Moment einer Warenhausbrandstiftung.« Natürlich empfahl sie keine Nachahmung. Zu Mord und Totschlag entschied sie sich erst einige Jahre darauf. Aber sie resümierte: »Es ist immer noch besser, ein Warenhaus anzuzünden, als ein Warenhaus zu betreiben.« Das könnten wahrscheinlich auch einige von „Extinction Rebellion“ unterzeichnen.

Damals wurde in der deutschen Öffentlichkeit bald darüber gestritten, ob die Aktivisten »Gruppe« oder »Bande« genannt werden sollten. Die Bezeichnung repräsentierte einen politischen und juristischen Standpunkt. »Extinction Rebellion« wird heute noch als »Gruppe« bezeichnet. Das wird sich womöglich bald ändern. Zumal die Aktivisten weitere Blockaden versprechen.

Der Staat verhält sich so, wie sich ein Nachtwächterstaat üblicherweise verhält. Statt die Aktivisten noch auf der Pressekonferenz wegen Anstiftung zu einer Straftat verhaften zu lassen, lässt er sie machen. Bei der Rot-Rot-Grünen Regierung Berlins darf man sogar Sympathien für Aktivisten vermuten. Es bleibt zu hoffen, dass wenigsten die Opposition sich auf die Seite der Mehrheit der Berliner schlägt und auf die Seite des Rechts. Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: heinz

heinz 07.10.2019 – 11:55

Doch die LVZ steht mit ihren Schreibstörungen in den Redaktionsstuben nicht allein. Bei Funk und Fernsehen kommen noch Sprachprobleme bei Worten wie links, linksextrem oder linksradikal hinzu. Auch die Hauptnachrichtensendung des ZDF „heute“ berichtete am 11. Juli 2017 um 19 Uhr nur von „G-20-Krawallen“ und „Chaoten“. Die „linke“ Gewaltszene wurde mit keinem Wort erwähnt.

Das gehört bei ARD und ZDF schließlich zur Grundhaltung in der ersten Reihe. Schließlich tangiert die selbst ernannten öffentlich-rechtlichen Aufklärer die militant linke Szene nur äußerst peripher bis gar nicht – wie jetzt in Leipzig mit ihren Anschlägen zum Tag der deutschen Einheit. Und was ist mit Berichten über die außer Kontrolle geratene linksradikale Szene in Leipzig bei den Enthüllungsmagazinen Panorama, Monitor, Kontraste der ARD oder gar beim ZDF mit Frontal 21? Im Prinzip Fehlzeige. Zu sehr sind diese Journalisten mit ihrem Kampf gegen Rechts beschäftigt..
Ihr Kommentar ist in der Moderation

Gravatar: Kevin

Kevin 07.10.2019 – 11:24

Diese Leute glauben sie stehen heute auf der richtigen Seite der Geschichte. Und dass man sie eines Tages dafür ehren wird, für ihren Einsatz für „die gute Sache“! Aber das glaubten schon sehr viele Leute vor ihnen in der Vergangenheit: Die Blauhemden der FDJ in der DDR, HJ-Anhänger, SED-Leute… Sie alle glaubten auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Sie alle wurden manipuliert von Staatspropaganda und Lügen der jeweils herrschenden Klasse! Das Ende ist jeweils bekannt!

Gravatar: Simon

Simon 07.10.2019 – 10:23

Die Natur aller Massenverbrechen ist nicht immer und nicht gleich an dem proklamierten Ziel, aber immer und sofort an den gewählten Mitteln, dieses Ziel zu erreichen, erkennbar.

Gravatar: Rita Kubier

Rita Kubier 07.10.2019 – 10:22

Lasst sie doch machen diese Irren – auch im Zusammentun mit der ebenso irren linksgrünen Berliner Regierung – und die Straßen blockieren. Am besten so viele wie nur möglich! Je mehr und je häufiger die Einwohner Berlins betroffen sind, umso wahrscheinlicher könnte es sein, dass die endlich mal kapieren, welch kranke Typen dort an der Macht sind. Vielleicht kommt als nächstes, dass in Berlin aus Protest gegen Kohle- und Atomkraft und des angeblich bevorstehenden Weltuntergangs wegen wahnsinnig hoher CO2-Werte dann auch ab und zu mal der Strom in Berlin abgestellt wird. Anschläge auf die DB reichen ja noch nicht aus für die Linken und Grünen, die das gemeinsame Ziel verfolgen, Deutschland völlig zu destabilisieren und plattzumachen.
Es muss einfach noch sehr, seh viel schlimmer kommen und viel mehr Zerstörerisches passieren, damit die Chance besteht, dass die NOCH normale Bevölkerung Berlins kapiert, was das für ein Klima- und CO2-Wahnsinn ist, dem diese Verrückten inklusive ihrer Regierenden verfallen sind. Erst wenn es für JEDEN unerträglich wird, könnten die Menschen zurück zur Normalität finden. Diese Unverträglichkeit ist offensichtlich noch (lange) nicht erreicht!

Gravatar: heinz

heinz 07.10.2019 – 10:21

deutschland verrecke, sagt die bundestagsabgeordnete roth, klappt schon ganz gut…
da frfreut sich der bundestag/ linke grüne bestimmt von herzen.

Gravatar: Schnully

Schnully 07.10.2019 – 09:53

Wenn ich das lese . Fällt mir die große Vereinigungsfeier in Kiel ein , wozu viele Politiker ca. 100000 Polizisten und Gäste kamen . Und das in einer Stadt die den Klima-Not-Stand ausgerufen hatte . Daran sehe ich das das Ganze Klimarettungsgeschwafel unserer Politiker , nichts anderes als Geldbeschaffungspolitik ist

Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Ekkehardt Fritz Beyer 07.10.2019 – 09:42

… „Klimawahn in Deutschland erreicht neue Stufe der Eskalation
Radikale Klimaschutz-Gruppe will Verkehrsknotenpunkte blockieren“ …, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch von Soros unterstützt und finanziert wird!
https://www.einprozent.de/blog/recherche/greta-co-soros-und-seine-klimaschuetzer/2485

Ist es da etwa nicht selbstverständlich, dass sich unsere(?) Göttin(?) auf Kosten ihrer(?) Steuerzahler dem ebenso anschließt, wie seinem Plan für Europas Flüchtlingskrise?
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article147061754/George-Soros-Plan-fuer-Europas-Fluechtlingskrise.html

Dabei ist natürlich(?) selbstredend, dass sich unsere(?) Allmächtige(?) von ihrem Freund nun dazu beraten lässt, „wie Europa noch gerettet werden kann“, was mit ziemlicher Sicherheit ebenfalls ausschließlich auf Kosten ihres(?) Volkes geschieht?
https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus176775408/George-Soros-Wie-Europa-noch-gerettet-werden-kann.html

„Derzeit kann man nicht stolz auf Deutschland sein“!!!
http://tertium-datur.com/nicht-stolz-auf-deutschland/

Gravatar: Lothar Hannappel

Lothar Hannappel 07.10.2019 – 09:40

Nur konsequent, wie hier der grüne Zeitgeist konsequent in den ÖKO-Faschismus überführt wird. Links – Grün hatte noch nie ein Problem mit Gewalt, ob Sitzblockade oder Kriegseinsätze. Fast ist es, als wären wieder Hakenkreuzfahnen auf deutschen Straßen. Aber halt, es sind nun zwei Dreiecke, die man zum Davidstern zusammenschieben kann. Das Zeichen der neuen NWO-Religion, dem alle zu huldigen haben und dem alles unterzuordnen ist. Die Geister, die man über Jahre rief scheinen nun aus der Flasche, im Kampf für das Gute und zur Rettung der Welt. Wer will da noch Widerspruch dulden?

Gravatar: reiner

reiner 07.10.2019 – 09:31

Strassen räumen. Nur Idioten auf der Strasse. Nur Deutschland kann das Klima nicht retten. Da müssen alle Länder mitmachen. Klimapaket der Regierung ist Müll, falsche Ansätze, nur Abzocke. Diese Politik macht Deutschland kaputt. Merkt das niemand?Entlassungswelle steht vor der Tür, Kurzarbeit, höhere Preise, weiterhin Niedrigzins, Nur Deutschland( 2-3 andere sehr wenige) nimmt Flüchtlinge auf, den Rest der Welt kümmert das nicht. Nur Deutschland zahlt an die Griechen, Türkei Mrd. Euro. Eigentlich eine Aufgabe der EU, bzw. UNO.Immer mehr leben in D. in Armut. Geld fehlt an allen Ecken. Schlechte Bildung- ABI wird gut geredet, bekommen aber keine Ausbildung, weil zu viel Wissenslücken. Wir verarschen uns doch selber. Fangt endlich an selbst zu denken und rennt nich jeden Idioten nach.

Gravatar: Werner

Werner 07.10.2019 – 09:24

Bereits vor knapp zwei Jahren zeigte eine Studie der Nasa, dass in der Antarktis mehr Eis an Masse hinzu kommt, als wegschmilzt, bzw. diese durch Abbrechen von Eisbergen verliert. Damit steht dies im völligen Gegensatz zu jenen apokalyptischen Warnungen, die von sogenannten Klimaschützern ausgesprochen werden.
So zeigen Satellitendaten, dass auf dem südlichen Kontinent von 1992 bis 2001 jährlich durchschnittlich 112 Milliarden Tonnen Eis hinzu kamen. In den Jahren von 2003 bis 2008 schwächte sich dieses Wachstum auf 82 Milliarden Tonnen Eis pro Jahr ab.
Das heißt aber auch: Selbst mit einem niedrigeren Zuwachs beim Eis, wären dies in den letzten 25 Jahren mehr als 2 Billionen Tonnen Eis, die in der Antarktis hinzu kamen

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