Jouwatch enthüllt Skandal: Italiens Regierung von Merkels Gnaden

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Jouwatch enthüllt Skandal: Italiens Regierung von Merkels Gnaden

9. September 2019Brennpunkt, Inland45 Kommentare

Matteo Salvini macht Wahlkampf in der Emilia Romagna
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/09/jouwatch-skandal-italiens/

Anzeige Merkels Nachfolger? Das Ende der Merkel-Ära steht bevor! Was Deutschland erwartet!

35.000 Klicks für den jouwatch-Enthüllungsartikel „Putsch in Rom: Wie IM Erika Italiens Regierung stürzte“ ! Wenn diese Woche der Bundestag nach der Sommerpause wieder zusammentritt, wird die Bundesregierung einige Fragen zu beantworten haben.

Natürlich wurde der Skandal um Angela Merkels direkte Einmischung in die italienische Regierungsbildung von der Mainstream-Presse in Deutschland völlig ignoriert. Die Kollegen von Compact übernahmen die Meldung, leider ohne Quellenangabe. PI-News Autor Wolfgang Hübner lieferte eine einschneidende Bewertung:

„Entgegen der verbreiteten Meinung, Salvini habe sich verzockt, war es das Zusammenspiel von Conte mit Merkel und der EU-Führung, die Salvini in die Offensive zwang und Neuwahlen fordern ließ. Salvini hatte nur die Wahl, als Innenminister immer populärer, aber politisch immer hilfloser wegen Contes Doppelspiel zu werden. Oder den Gang in die Opposition zu riskieren und auf seine Stunde zu warten. Letzteres war die bessere Entscheidung. Die in Panik befindlichen linken Fünf-Sterne haben sich nun ausgerechnet ins Bett der großen Verlierer der letzen Wahlen geflüchtet, der von ihnen angeblich so verhassten Renzi-Partei PD („Partito Democratico“), die hierzulande als sozialdemokratisch bezeichnet wird.“

In Italien kursiert ein Video, das zeigt wie der Italienische Premier Conte bereits im Februar in Davos Angela Merkel versicherte, er werde sich um das Problem Salvini kümmern. Die schweizer Blick.ch transkribiert das Gespräch folgendermaßen:

„Sie sind sehr besorgt. Die 5-Sterne-Bewegung fällt bei Umfragen auf 26 bis 27 Prozent, Salvini steigt auf 35 bis 37 Prozent. Also fragt sich die 5-Sterne-Bewegung: Was sind die Themen, wo sie (die Deutschen) helfen können bei einem Wahlkampf? Denn bei der Immigration, da ist Salvini gegen alles. Er macht alles zu, es gibt keinen Verhandlungsspielraum…“

Merkel hört zu und trinkt einen Espresso. Conte nippt an einem Orangensaft. „Erinnerst du dich an Malta?“, so Conte weiter. „Als ich gesagt habe, dass wir Frauen und Kinder aufnehmen? Wie (Jean-Claude) Juncker es mir gesagt hatte? Salvini sagte aber: ‚Alle Häfen sind zu!‘ Ich dann: ‚OK, das heisst, dass wir sie mit dem Flugzeug holen gehen.’“

Merkel will es nochmals wissen: „Also nehmt ihr …“ Conte: „Ja, wir nehmen sie ganz sicher. Angela, du musst dir keine Sorgen machen. Meine Stärke ist, dass ich sehr bestimmend bin. Wenn ich sage: ‚Jetzt ist fertig!‘, dann streiten die nicht mehr.“

Immer mehr entpuppt sich die EU als Großreich, als imperiales Projekt, das keine Abtrünnige dulden kann. In Großbritannien berichtet nun sogar der linke Guardian von einem EU-Komplott, um mit den „Remainern“ im Parlament, Mainstream-Medien  und „Deep State“ den Brexit noch noch in letzter Sekunde verhindern zu können. Wie der israelische Politiologe Yoram Hazony in seinem Werk „The Virtues of Nationalism“ beschreibt, kann ein Großreich wie die EU keine Abweichler  in den eigenen Reihen dulden. Es stellt sich immer als alternativlos und als einziger Friedensgarant dar. Doch wehe einer der Mitglieder versuche auszuscheren.

„Angela Merkel bestätigt die schlimmsten Befürchtungen der Italiener, dass sie von Berlin und Brüssel aus fremdbestimmt sind“, so der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron, der enge Kontakte zur Lega gepflegt hat, und Strafanzeige gegen die deutschen Schlepper-NGOs erstattet hat. Sollte die Koalition in Rom auf Grund von Merkels Intervention zustande gekommen sein, werde ihr der Makel anhaften, eine Regierung von Merkels Gnaden zu sein. Dadurch habe sie beim italienischen Volk jetzt schon jede Legitimität verwirkt und sei zum Scheitern verurteilt.

„Es ist schier ungeheuerlich, mit welcher Penetranz und Unnachgiebigkeit Merkel ihre ideologischen Ziele über die deutsche Staatsräson stellt“, so Bystron. Diese Politik zeichne sich durch die völlige Aufgabe deutscher Interessen im Dienste der Rettung der gescheiterten EU aus. Denn während der Salvini-Regierung mit Strafen für Defizite gedroht wurde, bot plötzlich auch der EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger der neuen, linken Regierung großzügige Schuldenerleichterungen an, wie er im SWR zugab.

Obwohl sich laut neusten Umfragen mehr als 67% der Italienern Neuwahlen wünschen, befördere Merkel die Regierungsbildung aus zwei bislang verfeindeten Parteien und erkaufe deren Zustandekommen durch Geld deutscher Steuerzahler, sagte der AfD-Abgeordnete. „Damit handelt Merkel sowohl entgegen dem Willen der Italiener wie auch gegen die Interessen des deutschen Volkes. Die neue italienische Regierung ist eine Koalition der Loser.“

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Wie das russische Fernsehen über die Wahlen in Ostdeutschland und den Höhenflug der AfD berichtet

Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2019/09/wie-das-russische-fernsehen-ueber-die-wahlen-in-ostdeutschland-und-den-hoehenflug-der-afd-berichtet/

Thomas Röper

Politik

Wie das russische Fernsehen über die Wahlen in Ostdeutschland und den Höhenflug der AfD berichtet

9. September 2019

Die russische Sendung „Nachrichten der Woche“ hat sich am Sonntag mit den Wahlen in Sachsen und Brandenburg und der politischen Lage in Deutschland beschäftigt.

Da ich es immer interessant finde, wie der Blick von außen auf den deutschen Polit-Zirkus aussieht, habe ich den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt. Zumal ich finde, dass der russische Deutschland-Korrespondent oft sehr treffende Analysen und Kommentare zur Politik in Deutschland und der EU liefert.

Beginn der Übersetzung:

In der deutschen Politik gibt es Prozesse, wenn auch nicht so dramatische wie in Großbritannien, die aber auch die Lage, die Situation im Land und auf dem gesamten Kontinent radikal zu verändern können. Jetzt gilt die ganze Aufmerksamkeit den Landtagswahlen in Ostdeutschland, in den Ländern Sachsen und Brandenburg. Am 1. September wurden dort die Regionalparlamente gewählt. Das wichtigste Ergebnis ist der zweite Platz der „Alternative für Deutschland“, der äußerst rechten politischen Partei der Euroskeptiker, die sich gegen die Migrationspolitik von Angela Merkel wendet. Aber hört Berlin die Stimme des Volkes im Osten es Landes?

Andreas Kalbitz ist kein großer, aber ein athletisch aussehender Mann mittleren Alters und ehemaliger Fallschirmjäger der Bundeswehr. Man sollte nicht denken, dass so ein Mann einen Bodyguard braucht, um in Potsdam spazieren zu gehen, aber es ist so. Die liberale Presse Deutschlands bezeichnet Kalbitz als Politiker mit rechtsextremen Ansichten. Im Land Brandenburg belegte die Partei Alternative für Deutschland bei den Wahlen mit mehr als 23 Prozent den zweiten Platz.

„Wir sind nicht auf den Osten beschränkt, wir sagen nicht: Wir ´finden den Osten so gut, dass wir ihn einzäunen wollen, während das Ruhrgebiet unter der Islamisierung leidet. Das ist nicht unser Ansatz. Die „Alternative für Deutschland“ steht für die Einheit unseres Landes, wir wollen uns an der Bundespolitik beteiligen. Wir wollen kein Stück Kuchen. Wir wollen die Bäckerei“ sagte Kalbitz.

Bei den parallel stattfindenden Wahlen in Sachsen erzielte die „Alternative“ ein noch beeindruckenderes Ergebnis: fast 28 Prozent. In den letzten vier Jahren hat sich die Popularität der Partei verdreifacht. Ja, in Sachsen und Brandenburg behalten die Regierungsparteien die Macht und sie sind unendlich glücklich darüber, aber das ist die Freude eines zum Tode Verurteilten, dessen Urteil im letzten Moment auf Arbeitslager geändert wurde. Wie man weiter regieren kann, ist unklar: Die „Alternative“ hat ihnen mit den schmerzlichen Themen der Migrationskrise, die gerade ihren vierten Geburtstag feiert, und der schlechten sozialen und wirtschaftlichen Lage im Osten im Vergleich zum Westen, riesigen Schaden zugefügt.

„Wir Deutschen geben pro Jahr zwischen 50 und 100 Milliarden Euro für die illegale Migration aus. Das Geld kann nicht mehr für soziale Projekte im Land verwendet werden. Wir haben 750.000 ältere Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, sie sind gezwungen, zu arbeiten, weil ihre miserable Rente für nichts ausreicht. 2,5 Millionen Kinder in Deutschland leben in bitterer Armut. Inzwischen werden 33 Prozent der Arbeitslosenunterstützung an Migranten gezahlt, die Zahl steigt weiter an. Die traditionellen Parteien, von der Linken bis zu Merkels CDU, geben unseren Staat, unser Sozialsystem, zur Plünderung frei“ sagte Bjorn Höcke, Fraktionschef der AfD in Thüringen.

Gleichzeitig berichten die Nachrichten, dass die deutsche Wirtschaft kurz vor einer Rezession steht. Die Aussichten sind nicht gut, um das Wort „schlecht“ zu vermeiden. Und es gibt Berichte von schrecklichen Dingen anderer Art, wie etwa, dass am Bahnhof in Frankfurt ein Flüchtling aus Eritrea eine Frau mit einem Kind vor einen Zug gestoßen hat. Der Junge starb. Oder wie ein Einwanderer aus Syrien vor den Augen seiner Tochter mit einer Machete einen Mann köpfte. Gleichzeitig berichten die Medien in unfehlbaren Kommentaren, die Deutschen wären der Grund für die Kriminalität in Deutschland. Die Leute vergleichen diese Meldungen, spucken ihren Fernseher an und geben ihre Stimme der „Alternative“.

Die Entfremdung der Regierung in Deutschland von der großen Masse der Bevölkerung ist offensichtlich. Wenn man sich anschaut, was in Ostdeutschland passiert ist, sieht man dort kolossale Probleme. Infrastrukturprojekte müssen durchgeführt werden, die Menschen müssen das Gefühl haben, dass die Regierung etwas tut, um die Arbeitslosigkeit zu überwinden. Aber dort werden Kohleabbaugebiete geschlossen, eine Industrie ist fast nicht existent, es gibt genug Probleme, die gelöst werden müssen. Aber worüber reden die führenden Parteien in den letzten Tagen?

Das bedeutet, dass die „Alternative“ die einzige Kraft ist, die die Protestwähler anzieht. Ihre führenden Politiker sagen, dass sie für die Sorgen der Mittelschicht steht. Aber es ist auch wahr, dass ihre Wähler in ihrer Mehrheit aus der Unterschicht kommen und im Osten ist sie die beliebteste politische Kraft unter den Wählern im Alter von 18 bis 25 Jahren.

In den letzten vier Jahren ist die AfD zu einer Arbeiter- und Bauernpartei geworden. Erfolge hat sie auf dem Lande. Dies ist ein Dorf hundert Kilometer von Berlin entfernt. Es gibt eine Kirche, aber es gibt keinen Laden, keine Schule, kein Krankenhaus, kein Handynetz oder mobiles Internet. Von den 600 Wählern stimmten hier mehr als 300 für „Alternative“.

Das Dorf sieht hübsch aus. Es lebt vom Kohletagebau, hier wird Braunkohle abgebaut, die in einem nahe gelegenen Kraftwerk verbrannt wird. Aber das Kraftwerk wird wegen der Energiewende geschlossen. Dann gibt es Arbeitslosengeld, es sei denn, es gibt eine andere Regierung.

„Man versucht der Bevölkerung zu erklären, dass, wenn Deutschland seine Kohlekraftwerken stilllegt, das Weltklima gerettet werden kann. Das ist absolute Dummheit. Ein Industrieland wie Deutschland sollte nicht unter Klimawahnsinn und Hysterie leiden“ sagte Andreas Kalbitz.

Für die fünf ostdeutschen Länder war die Landwirtschaft eine wichtige Einkommensquelle. „War“, weil nach Russlands Reaktion auf westliche Sanktionen die auf den russischen Markt ausgerichtete Produktion ihren Markt verloren hat und darum eingebrochen ist. Die Menschen fliehen, die Bevölkerungszahl im Osten ist auf den Stand von 1905 gefallen. Ein Politiker, der den Wählern hier mit etwas anti-russischem kommt, läuft Gefahr, Prügel zu beziehen. Daher sagen die ostdeutschen Landesführer, unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit, offen und ohne Angst vor der Presse oder Merkel, dass die Sanktionen aufgehoben werden sollten. Aber nur die „Alternativen“ haben es in ihrem Programm.

„Viele im Osten sind mit der Sanktionspolitik gegen Russland nicht einverstanden. Hier glauben viele Bürger, dass die Bundesregierung einen Kurs verfolgt, von dem nur die Amerikaner profitieren, aber nicht Deutschland. Hier ist das Bild von Russland positiv, wir wollen freundschaftliche Beziehungen zu Moskau, das ist einer der Punkte unseres Parteiprogramms. Wir brauchen eine neue außenpolitische Ausrichtung“ sagte Bjorn Höcke.

Bjorn Höcke ist die Nummer eins auf der Landesliste der „Alternativen“ in Thüringen, einem weiteren Teil der ehemaligen DDR. Er wird als Vorsitzender des rechtsextremen Flügels der Partei bezeichnet. Die deutschen Medien malen ein monströses Bild von ihm, aber wie die Praxis zeigt, schlägt das nicht an. Höcke wird mit seinen Parteigenossen Ende Oktober den Landtag im Sturm nehmen.

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Thüringen ist das Herz Deutschlands. Die Stadt Eisenach ist das geografische Zentrum des Landes. Seine Hauptattraktion ist die Wartburg. Dieser Ort ist bereits vor dreieinhalb Jahren in einem unserer Berichte aufgetaucht, als sich auf dem Höhepunkt der Migrationskrise die Ostdeutschen und die Westdeutschen plötzlich wieder wie zwei sehr unterschiedliche Völker zu fühlen begannen. Jetzt ist es kein Gefühl mehr, sondern eine Tatsache, die durch die Wahlergebnisse bestätigt wird.

Auf Schloss Wartburg beschäftigte sich der Ideologe der Kirchenreformation, Martin Luther, mit der damaligen Religionslehre der neuen Klasse, der Bürger. 500 Jahre später könnte Thüringen erneut Schauplatz eines weiteren Zusammenbruchs werden, diesmal von CDU und SPD, politischen Parteien, die für traditionelle bürgerliche Werte stehen. So wie es in Brandenburg und Sachsen bereits geschehen ist, wo viele Wähler nach dem Prinzip „Egal, für wen wir stimmen, Hauptsache nicht die Altparteien“ gehandelt haben.

„Ein Christdemokrat, der seit 30 Jahren Wahlen in seinem Wahlkreis gewinnt, hat mir von seinen großen Problemen erzählt. Die AfD hat einen Mann in seinem Wahlkreis aufgestellt, der Autos auf Tankstelle betankt und ihnen die Scheiben wäscht, aber weil der Kandidat der „Alternative“ in dem Wahlkreis ist, werden die Leute für ihn stimmen und der Christdemokrat verliert die Wahl“ sagte Alexander Rahr.

Obwohl die letzten Landtagswahlen für die Regierungsparteien viel schlimmer hätten enden können, hat sich ihre Lage trotzdem nicht verbessert. Merkel hat sich zurückgezogen und sagte kein Wort zum Wahlergebnis, was eine Flut von Kritik provoziert hat. Die ganze Regierung steht in Frage, die Sozialdemokraten können sie jederzeit verlassen, zum Beispiel nach der Wahl in Thüringen oder nach dem Parteitag im Dezember.

Die Wähler laufen von Deutschlands ältester Partei zur Linken oder den Grünen über, die im Westen zu genau so einem neuen Anziehungspunkt für Unzufriedene werden, wie die „Alternative“ es im Osten ist. Die AfD hat aber auch Probleme mit ihren vielen Flügeln: gemäßigte Transatlantiker, stramme Eurasier, Rechtsextreme und einfach nur bürgerlich-konservative. Die Partei muss noch über ihr politisches Profil entscheiden. Aber das kommt später, jetzt nimmt die „Alternative“ Landtage im Sturm und es scheint nicht so, als hätte der politische Mainstream – obwohl das jetzt ein recht verwaschener Begriff ist – Ideen, wie er die AfD stoppen kann.

Die Folge davon ist die Polarisierung der Gesellschaft: Die Zentristen – Christdemokraten und Sozialdemokraten – können den Status der Volksparteien verlieren, dieser Ehrenplatz wird nun von der „Alternative“ und den Grünen“ beansprucht. Zwischen denen allerdings ist nur Kampf und kein Dialog unmöglich. Alles ist ganz logisch: Das Ende der Ära des Liberalismus zeichnet sich in der dramatischsten Form in einem der liberalsten Länder der Welt ab.


Thomas Röper – www.anti-spiegel.ru

Thomas Röper, Jahrgang 1971, hat als Experte für Osteuropa in verschiedenen Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet, bevor er sich entschloss, sich als unabhängiger Unternehmensberater in seiner Wahlheimat St. Petersburg niederzulassen. Er lebt insgesamt über 15 Jahre in Russland und betreibt die Seite  www.anti-spiegel.ru. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

Thomas Röper ist Autor des Buches „Vladimir Putin: Seht Ihr, was Ihr angerichtet habt?“

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Schießerei im belgischen Lüttich – schwerverletzter Polizist und ein Toter

Log inRegistrierung18:34 09 September 2019

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Belgische Polizei
https://de.sputniknews.com/panorama/20190909325710597-schiesserei-belgien-toter-verletzter-polizist/

Schießerei im belgischen Lüttich – schwerverletzter Polizist und ein Toter

© AP Photo / Virginia MayoPanorama11:40 09.09.2019(aktualisiert 11:41 09.09.2019) Zum Kurzlink9350

Bei einer Schießerei in der belgischen Stadt Lüttich sind ein Polizist schwer verletzt und ein Mann getötet worden. Laut dem Bürgermeister der Stadt, Willy Demeyer, ist der Beamte in einem kritischen Zustand.

Der Beamte soll am Montagvormittag einen Mann in einem Fahrzeug kontrolliert haben, als dieser plötzlich eine Waffe zog und auf den Polizisten schoss.

Ein Kollege des Polizisten erwiderte Medienberichten zufolge daraufhin das Feuer und verletzte den Angreifer tödlich. Bisher gibt es keine Informationen zur Identität des Mannes und zu seinen möglichen Motiven.

Un policier liégeois dans un état critique suite d’une intervention. L’émotion est forte à Liège.
En ce jour des Fastes qui marque le dévouement des agents en service, je rends hommage au courage et dévouement de celles et ceux protègent et servent les Liégeoises et les Liégeois — Willy Demeyer (@Willy_Demeyer) September 9, 2019

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50 Zentimeter Neuschnee in der Schweiz

Die Freie Welt – Die Internet- & Blogzeitung für die Zivilgesellschaft

Wetterphänomen als Folge der »Klimaerwärmung«?

50 Zentimeter Neuschnee in der Schweiz

In einigen Regionen der Schweiz hat es in den letzten Tagen 50 Zentimeter Neuschnee gegeben. Drei Pässe in den Hochalpen mussten wegen Schneefalls gesperrt werden. Dabei beginnt die Wintersaison in der Regel erst Ende November, Anfang Dezember.

Foto: Facebook
https://www.freiewelt.net/nachricht/50-zentimeter-neuschnee-in-der-schweiz-10078903/

Veröffentlicht: 09.09.2019 – 11:14 Uhr
von Redaktion (mk)Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

Gretel Thunberg und ihre Schulschwänzerfraktion (»Fridays for future«) propagieren nach wie vor die Klimaerwärmung. Das Wetter aber macht ihnen immer wieder einen Strich durch die Rechnung. So wie in den vergangenen Tagen in der Schweiz. Da gab es nämlich stellenweise bis zu 50 Zentimeter Neuschnee. Anfang September, wohlgemerkt. Dabei beginnt die Wintersaison in Andermatt, wo sich eine weiße Decke ausgebreitet hatte, erst Ende November, Anfang Dezember, wie Nadine Kempf von Andermatt Tourismus sagte. In der Region sind die Pässe Furka, Nufenen und San Bernardino wegen Schneefalls gesperrt. Auf dem Lukmanierpass ist die Strasse schneebedeckt, aber offen.

Auch in anderen Gebieten der Schweiz hat es erhebliche Mengen an Neuschnee gegeben. Die Schneefallgreneze ist deutlich gesunken, vor dem Befahren dieser Gebiete mit Sommerberefiung wird in den Medien eindringlich gewarnt. Auch der Gotthard-Pass wurde wegen des für diese Jahreszeit unüblichen Schneefalls gesperrt. Laut Ankündigung von SRF Meteo soll es nur noch acht Stunden bis zum Winteranfang dauern. Anfang September!

Im Kanton Uri ist die Schneefallgrenze in den vergangenen Tagen ebenfalls deutlich gesunken. Erste Video-Bilder, unter anderem bei Twitter, zeigen auch hier eine teilweise geschlossene Schneedecke. Und auch in Graubünden, wie das Bild aus der Gemeinde Samedan zeigt, hat der Winter Einzug gehalten. Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

Ekkehardt Fritz Beyer 09.09.2019 – 12:58

… „Auch in anderen Gebieten der Schweiz hat es erhebliche Mengen an Neuschnee gegeben. Die Schneefallgrenze ist deutlich gesunken, vor dem Befahren dieser Gebiete mit Sommerbereifung wird in den Medien eindringlich gewarnt. Auch der Gotthard-Pass wurde wegen des für diese Jahreszeit unüblichen Schneefalls gesperrt. Laut Ankündigung von SRF Meteo soll es nur noch acht Stunden bis zum Winteranfang dauern. Anfang September!“ …

Weil sich die Erde längst am Anfang der auch von der NASA vorhergesagten „Mini-Eiszeit“ befindet!!! https://unserplanet.net/nasa-warnt-viel-weniger-sonnenflecken-die-erde-geht-auf-die-nachste-mini-eiszeit-zu-in-2020/?fbclid=IwAR0JmXDJCt8SAE-pOQgM5Ds_FEsWY9w1Y75q8RVbza4Tvm1Ql9Tk9qtaUzM

Klar, dass das besonders behinderten Kindern – wie der Greta – noch viel mehr aber ihrer göttlichen(?) Auftraggeberin(?) und Finanziers wie Soros & Co. – absolut nicht ins Konzept passt!!!

Müssen sie ihr Konzept, an dem sie sicherlich Jahrzehnte tüftelten, nun doch ins Gegenteil ändern!!!

Um es von Neuem ´versuchen` zu können(?)??

Gravatar: Rita Kubier

Rita Kubier 09.09.2019 – 12:46

Solche Wetterphänomene gab es schon immer – auch umgekehrt, dass es im Winter zeitweise ziemlich warm war oder, dass es in Regionen zu einer Zeit geschneit hat, wo es das angeblich noch nie gab. Das ist nun mal so. Das Wetter ist unberechenbar und NICHT beeinflussbar! Das Wetter kann niemand bestimmen. Auch die Grünen mit ihren unsinnigen Maßnahmen, womit die dem Volk lediglich das Geld aus der Tasche ziehen wollen, nicht!
Aber der kleine Mensch, der hier nur Gast ist auf diesem Planeten ist glaubt, ihn und die Natur(gewalten) beherrschen zu können – anmaßend und überheblich, wie der Mensch im Allgemeinen eben so ist!
Statt vor der Natur Respekt zu haben und von ihr zu lernen, glauben manche Menschen, es besser zu wissen und zu können. So sind die Grünen!
Die Grünen können daher verbieten, was sie wollen, KEINER wird das Wetter und das Klima jemals beeinflussen bzw. beherrschen können! Aber in ihrer absoluten Grünen-Dummheit und Arroganz sowie ihrem Anspruch, das Volk – und am besten ALLE Völker dieser Welt zum Zwecke ihrer Machterlangung – zu verdummen und somit beherrschen zu können, machen die den Menschen etwas weis, was völliger Blödsinn ist. Aber ebenso dumme Menschen fallen darauf rein und merken in ihrer Hörigkeit und Einfältigkeit nicht einmal, dass sie lediglich benutzt werden und sich nur selbst schaden!
Statt sich auf eine sinnvolle und kluge Erhaltung einer sauberen Umwelt, also der Natur, und damit auch dem Tierschutz zu widmen und zu konzentrieren, ERFINDEN die Grünen Probleme, die keine sind und die es nicht gibt!
Proteste hingegen gegen das fortwährende Abholzen der Regenwälder, die immens wichtig sind für eine stabile Umwelt, hört man von den Grünen nichts. Hierbei herrscht bei denen tiefes Schweigen!

Deutschland ist weltweit Vorbild in Sachen einer sauberen Industrie und damit gesunden Umwelt. Und DARAN sollte festgehalten werden, wofür keinesfalls diese sinnlosen Ideen und angedachten blödsinnigen Maßnahmen der Grünen notwendig sind. DIE SCHADEN lediglich einem Land und seinem Volk! Denn was die Grünen machen, ist lediglich eine Schaden bringende Politik, aber keine Sinn machende Umweltpolitik!!

Gravatar: Waldschratt

Waldschratt 09.09.2019 – 12:02

Ich bin früher, als ich noch kein Opfer dieser menschenvernichtenden, destruktiven, Politik war, gerne mit Freunden, über den Brenner, nach dem Garda oder Meran gefahren. Das Tolle war, kam man auf dem Rückweg nach Österreich, hat’s dort auch schon mal im Juni geschneit. Selbst der vorletzte Juli, mit häufigerem Sonnenschein, war nicht so übertrieben heiß, wie es die Kleber, und Pseudogrünen uns vormachen wollen. Kam ich in den Halbschatten fielen die Temperaturen, aber kräftig. Frösteln war angesagt. Dieses Jahr, hatte keinen durchgehenden Sommer, das kann man getrost vergessen. Mal drei, mal vier oder fünf Tage, an denen es heißer wurde, sind kein Sommer! Drei Tage, an denen man die Rollos herunter lassen musste, danach war alles wieder schnell abgekühlt. In den 1970er Jahren hatten wir noch Sommer, da konnte man sich darauf verlassen, mit leichter Bekleidung durch den Sommer zu gehen. Schwimmbad und Biergarten zu jeder Tageszeit, beinahe täglich. Ja, da staune ich selbst, mit meinem damals kleinen Einkommen, was ich da habe unternehmen können. Und heute?

Gravatar: Werner

Werner 09.09.2019 – 11:45

Die Natur bestraft die abgewirtschafteten Altparteien ihrer Lügen.

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