Abschiebungen: Gewalttätige Asylbewerber verletzten 71 Polizisten

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Abschiebungen: Gewalttätige Asylbewerber verletzten 71 Polizisten

4. August 2019 367 1 Share

Bild: Flickr /Bastian CC BY-NC-ND 2.0
https://www.contra-magazin.com/2019/08/abschiebungen-gewalttaetige-asylbewerber-verletzten-71-polizisten/

Immer wieder attackieren abgelehnte Asylbewerber bei Abschiebungen die Polizisten. Im letzten Jahr wurden dabei 71 von ihnen verletzt.

Von Michael Steiner

Die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern verläuft immer wieder gewalttätig. Immer mehr Bundespolizisten werden während dieser Maßnahmen bei Abschiebeflügen angegriffen. Die Abzuschiebenden wehren sich demnach häufiger gegen die Rückführung in ihre Heimat mit brachialer Gewalt.

So seien im vergangenen Jahr „284 im Zusammenhang mit Rückführungen angegriffenen Bundespolizisten 71 verletzt“ worden, teilte die Bundespolizei der „Welt am Sonntag“ mit. Im Jahr zuvor seien demnach 274 Beamte angegriffen worden. Laut Bundespolizei wird „die Art oder Schwere der Verletzung nicht erfasst“. Die Vollzugsbeamten werden demnach immer öfter geschlagen, gebissen und getreten. Auch Kopfnüsse seien schon von den Rückzuführenden verteilt worden.

„Tritte, Schläge und Kopfstöße durch Abzuschiebende“ seien „an der Tagesordnung“, sagte der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft (DPolG), Ernst G. Walter, der selbst viele Flugabschiebungen begleitet hat. Doch zu schweren Verletzungen komme es meist nicht, weil die speziell dazu ausgebildeten Beamten damit umzugehen wüssten, so Walter. „Neben Einsätzen nach Suiziden und Tötungsdelikten im Bahnbereich, sind Rückführungen mitunter eine der schwierigsten polizeilichen Aufgaben, die wir bei der Bundespolizei zu vollziehen haben“, sagte Dieter Romann, der Präsident der Bundespolizei.

„Der Widerstand gegen die Beamten ist heftig. Mir berichten permanent Bundes- und Landespolizisten, das Widerstandsverhalten wirke einstudiert. Wenn das einstudierte Beißen, Treten und Vollkoten damit belohnt wird, dass eine Abschiebung abgebrochen wird, dann nimmt die Gewalt und damit die Verletzungsgefahr zu. Leider belohnen die Fluggesellschaften und ihre Piloten das aggressive Verhalten der Abzuschiebenden zu oft, indem sie entscheiden, einen Abzuschiebenden nicht mitzunehmen, wenn der sich wehrt“, sagte der CDU-Obmann im Innenausschuss des Bundestages, Armin Schuster, der „Welt am Sonntag“.

Insgesamt mussten im vergangenen Jahr laut Statistiken des Bundesinnenministeriums 1.637 Abschiebungen „aufgrund von Widerstandshandlungen“ am Flughafen abgebrochen werden. Noch einmal so viele hätten sich schon auf dem Weg dorthin erfolgreich gewehrt.

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1 KOMMENTAR

  1. Saure Gurke 4. August 2019 at 13:30 Wenn die Maske fällt, findet sich kein Gold.
    Zum Vorschein kommt
    eine Plünderfuhre made by merkel. Antwort

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Gefälschte medizinische Notfälle unter Missbrauch von Kindern

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Blauer Bote Magazin – Wissenschaft statt Propaganda

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Gefälschte medizinische Notfälle unter Missbrauch von Kindern

18. August 2019BlauerBote0

Die Propaganda zum Krieg in Syrien sprengt alle Grenzen des Anstands. Nicht nur Mediziner dürften entsetzt über die beiden hier im Artikel genannten Fälle: Videos von vorgetäuschten Rettungsmaßnahmen nach ebenfalls vorgetäuschten militärischen Angriffen. Für die Herstellung des Bildmaterials wurden gezielt Kinder missbraucht, eines wurde sogar vor laufender Kamera im Rahmen einer vorgetäuschten Behandlungsmaßahme durch wiederholte Stiche mit einer langen Spritzennadel in Brust und Herz getötet. 

Gemein ist beiden Fällen nicht nur der Propagandacharakter, sondern auch, dass die Fälschungen unglaublich stümperhaft ausgeführt wurden. Nicht nur einem Arzt oder Rettungssanitäter springen die bizarren Bilder sofort als Fake ins Auge. Auch ein Nichtmediziner erkennt leicht, dass beispielsweise gezeigte angeblich schwerste Verbrennungen nicht im Entferntesten mit tatsächlichen schweren Brandwunden zu vergleichen sind oder dass mehrere Stiche ins Herz – und das auch noch ohne die Spritze abzudrücken – tödlich sind. Und das sind nicht die einzigen Probleme bei den beiden Stories.

Miserabel vorgetäuschte Brandverletzungen

Am 29. August 2013 –  acht Tage nach dem Fake-Giftgasevent von Ghouta (17) – sollte das britische Parlament über ein mögliches militärisches Eingreifen Großbritanniens in Syrien abstimmen (18). Die Abgeordneten stimmten knapp gegen eine solche militärische Intervention, also einen direkten Angriff Großbritanniens auf Syrien. Vielleicht schien ihnen auch die eigene Propaganda zu unglaubwürdig, die versuchte, nochmal einen drauf zu setzen (19): 

An diesem 29. August brachten die morgendlichen 10-Uhr-Nachrichten der britischen BBC – vor der Abstimmung – einen mehr als vierminütigen Bericht zweier BBC-Journalisten aus dem syrischen Aleppo, in dem behauptet wird, dass ein syrisches Kampfflugzeug am 26. August eine Brandbombe mit einer „napalmartigen Substanz“ oder Thermit auf den Spielplatz einer Schule abwarf und in dem entsprechende angebliche Opfer sowie Behandlungsmaßnahmen im „Antareb-Hospital“ gezeigt werden (20). Des weiteren wurde das selbe Thema mit den gleichen Szenen in der 45-minütigen BBC-Panorama-Reportage „Saving Syria’s Children“ weiter ausgebreitet (21, 22). Einige Ärzte oder Helfer in dem Krankenhaus tragen Kleidung mit dem Logo und Aufschrift der für den Syrienkrieg gegründeten britischen Organisation „Hand in Hand for Syria“.

http://blauerbote.com/2019/08/18/gefaelschte-medizinische-notfaelle-unter-missbrauch-von-kindern/

Quelle: Screenshots BBC-Video

Ab Minute 30:55 ist in der BBC-Panorama-Reportage ein Säugling zu sehen, der schwere Brandverletzungen haben soll. Der Reporter sagt, das in der Szene zu sehende Baby habe schwere Verbrennungen. Tatsächlich ist davon aber nichts zu sehen. Der Säugling sieht eigentlich völlig normal aus.

Kurz nach der „Behandlung“ des Babys kommen die angeblichen Napalmopfer in die Klinik. Die Maßnahme mit dem Baby sollte wohl dem Zuschauer das Gefühl geben, dass das Personal sich mit Verbrennungen auskennt.

Quelle: Screenshots BBC-Video

Dass die ganze Napalm-Geschichte nicht stimmen kann, sieht man eigentlich schon beim Anschauen der BBC-Bilder auf den ersten Blick: Angeblich sollen die gezeigten Kinder und Erwachsenen schwerste Brandverletzungen haben, allerdings verhalten sie sich nicht so, wie solche Brandopfer es tun. Trotz der angeblichen Napalmverbrennungen am ganzen Körper erstaunt einen immer wieder die Haarpracht der Laiendarsteller. Auch die Augenbrauen sind vorhanden. Brandblasen sind an keinem einzigen der Opfer zu sehen. Überhaupt ist festzuhalten, dass die Maskerade der Darsteller nicht einmal so aussieht wie schwere Verbrennungen, Verbrennungen 2. oder 3. Grades.

Quelle: Screenshots BBC-Video

Ab Minute 32:25 in dem BBC-Panorama-Video läuft ein Junge eher gelangweilt durch die Gegend, dem die Haut vorgeblich in Fetzen vom Körper hängt, die Haare aber wie durch ein Wunder nicht versengt wurden, und wird dabei noch von Erwachsenen gemaßregelt. Eher widerwillig läuft er nach einem Anpfiff durch einen gelb gekleideten Mann zur Behandlung Richtung Krankenhaus. Dabei dreht es sich noch einmal neugierig um, um sich die neuesten Schauspielleistungen an der Hofeinfahrt der Klinik anzuschauen. Unter seinen „Hautfetzen“ befindet sich kein Fleisch, sondern einfach normale Haut. Man hat ihm die Fetzen einfach aufgeklebt.

Quelle: Screenshots BBC-Video

Noch besser sieht man dies auf dem Rücken eines angeblichen Opfers bei Minute 2:05 in der BBC-Nachrichtensendung. Keine Brandblasen, kein Fleisch. Aber ab Minute 33:10 in dem BBC-Panorama-Video behauptet der britische Reporter, überall liege der Geruch von „brennendem Fleisch“ in der Luft:

„Eine Sache, die Ihnen die Kamera nicht erzählen wird, ist der Geruch, der in der Luft ist. Es ist ein widerlicher Geruch brennenden Fleisches.“

Statt verbranntem Fleisch sieht man frische Haut mit so etwas wie Haut oben drauf, die irgendwie verbrannt aussehen soll. Wenn die ganze Haut auf dem Rücken weg gebrannt ist, sieht das in der Realität ganz anders aus (23). Trotz riesiger Anteile an verbrannter Hautfläche scheinen die „Patienten“ alle ziemlich lebendig zu sein. Und der BBC-Mann sagte tatsächlich „brennendes Fleisch“ und nicht „verbranntes Fleisch“.

Eine britische Ärztin erklärt ab Minute 37:52, dass die meisten der Patienten Verbrennungen von 70-90% der Hautoberfläche hätten, was medizinisch – angesichts der gezeigten Bilder – völlig unmöglich ist. Während sie dies sagt, läuft im Video quasi zur Illustration der Junge vorbei, der im Hof von dem gelb gekleideten Mann angepflaumt wurde.

Die Reporter der BBC waren für diese Story mit einem Auto der in Deutschland verbotenen Terrorgruppe Ahrar Al-Scham unterwegs (24). Dies lässt sich an dem Logo der Gruppe auf dem Auto erkennen. Der 3. Strafsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart verurteilte 2016 vier Angeklagte „wegen Unterstützung der ausländischen terroristischen Vereinigung ‚Ahrar al-Sham’“ zu Haftstrafen (25). Sie hatten Ausrüstungsgegenstände für diese Gruppe nach Syrien geschafft, vor allem Militärstiefel und -Parkas.

Quellen: Screenshots BBC-Video, Wikipedia

Ab Minute 10:50 fährt der BBC-Terroristen-Konvoi an Jihadistenflaggen vorbei, die wohl eine Art Reviermarkierung darstellen. Es scheint sich um die Flagge des „Islamischen Staates“ – IS – zu handeln (26). Auch bei der Aktion in der Klinik ist diese Flagge zu sehen. Man dachte bei der BBC wohl, man hätte alle entsprechenden Stellen aus dem BBC-Panorama-Video raus geschnitten. Aber ab Minute 32:40 und ab Minute 36:30 ist ein Krankenwagen zu sehen, der die Flagge großformatig hinten in seinem Fenster hängen hat.

Quelle: Screenshots BBC-Video

Ermordung eines Jungen vor laufender Kamera

Am 16. März 2015 soll es in dem Ort Sarmin in der Provinz Idlib einen weiteren Chemiewaffenangriff auf die Zivilbevölkerung gegeben haben und zwar mit Chlor. Mit den gelieferten Propagandabildern enttarnten sich die Weißhelme, die „lokalen Behörden“ – also Al Qaida – und unsere Medien allerdings erneut selbst und das auf ziemlich traurige Weise: Die Propagandabilder zeigen nämlich die Ermordung eines Jungen vor laufender Kamera zur Herstellung passender Propagandabilder à la Pulp Fiction für uns westliche Popkulturjunkies. 

In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Partei Die Linke zu den unter anderem von der deutschen Bundesregierung finanzierten Weißhelmen hat die Bundesregierung Anfang 2018 in unglaublich arroganter Weise durch zahlreiche Ablenkungsmanöver versucht, die Ermordung eines kleinen Jungen zu Propagandazwecken durch eben diese Weißhelme zu vertuschen (27, 28, 29). Obwohl die Beweislage angesichts des Videomaterials klar und auch für Laien nachvollziehbar ist, versuchte die Bundesregierung darüber hinaus, die schwedische Ärztevereinigung, die den Kindermord öffentlich machte, zu diskreditieren. Bereits zuvor hatte die ARD sich trotz Kenntnis geweigert, über den Mord zu berichten (30, 31). 

Mit den beiden über den Youtube-Kanal der Weißhelme der Al-Qaida-Region Idlib veröffentlichten Videos sollten medizinische Behandlungsmaßnahmen nach einer angeblichen Giftgasattacke der syrischen Regierung im Ort Sarmin in Syrien simuliert werden. Hierbei ist in dem zweiten Video zu sehen, wie ein bewusstloser Junge durch eine Spritze im Rahmen einer vorgetäuschten Behandlung, die wohl eine „Adrenalininjektion à la Pulp Fiction“ darstellen soll, getötet wird (32). In dem ersten Weißhelm-Video ist der mutmaßlich durch Opiate betäubte Junge noch bei Bewusstsein (33). Als er in dem zweiten Video mehrmals eine Spritze ins Herz gestochen bekommt, ist er bereits bewusstlos. Er könnte theoretisch auch schon durch die Betäubung gestorben sein. Auf jeden Fall waren die Stiche ins Herz tödlich.

Quelle: Screenshots Youtube

In der entsprechenden Szene mit dem kleinen Jungen ab etwa Minute 1:05 in dem zweiten Youtube-Video wird diesem vier- oder fünfmal aus unterschiedlichem Winkel in den Brustraum im Bereich des Herzens gestochen (34). Dabei wird im Brustraum mit der Spritzennadel „herumgemantscht“. Das alles geschieht äußerst plakativ, eine Zurschaustellung. Der schlechte Arztdarsteller mit der Spritze drückt noch nicht einmal ab, das heißt, er injiziert nicht einmal das vermeintliche Adrenalin. Die Weißhelme stechen mehrmals in ihr Opferkind wie in eine Puppe, als sei es kein menschliches Lebewesen. Alles für Propagandabilder zu einer vermeintlichen Giftgasattacke.

Produziert wurden die beiden Videos von den Weißhelmen gemeinsam mit der Organisation „Coordinating Sarmin“, deren Logo eine Al-Qaida-Flagge enthält, wie die eingangs erwähnte schwedische Ärztevereinigung bei ihren Untersuchungen belegen konnte (35). Die über den Youtube-Kanal der Weißhelme hochgeladenen Videos enthalten ein Logo der Weißhelme und sind heute noch bei Youtube auffindbar.

Quellen: Screenshots Youtube

Die von Professor Marcello Ferrada de Noli und Professor Anders Romelsjö geleitete schwedische humanitäre Ärztevereinigung SWEDHR analysierte die beiden Videos der White Helmets. Die Mediziner stellten fest, dass es sich bei den Videos um Fälschungen handelt und dass die vorgeblichen „Rettungsmaßnahmen“ im Ernstfall tödlich geendet hätten, insbesondere die „Adrenalinbehandlung“ des kleinen Jungen. Zudem wiesen die gezeigten Kinder keine Anzeichen einer Chlorgasvergiftung auf.

Die Ärztevereinigung SWEDHR ließ für die Analyse auch das Gesprochene in den Videos aus dem Arabischen übersetzen (36). Dabei stellte sich heraus, dass sogar eine Regieanweisung zur Positionierung der Opfer enthalten waren: Eine Frau sollte unten liegen, die Kinder auf ihr drapiert werden. Auch ohne Regieanweisung müsste man sich fragen: Welcher tatsächliche Arzt stapelt seine Patienten übereinander? SWEDHR wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Videos im UN-Sicherheitsrat hinter verschlossenen Türen vorgeführt worden, ohne Übersetzung oder Untertitelung.

Quelle: Screenshot Youtube

In der genannten Kleinen Anfrage von Die Linke zu den Weißhelmen werden folgende Fragen zu dem angeblichen Giftgasangriff in Sarmin sowie zu den Erkenntnissen der schwedischen humanitären Ärztevereinigung an die Bundesregierung gestellt:

„14. Wie beurteilt die Bundesregierung die von den „Schwedischen Ärzten für
Menschenrechte“ gegen die „Weißhelme“ erhobene Anschuldigung, die von
ihnen an Verletzten durchgeführten Maßnahmen seien medizinisch teils
sinnlos, teils für die Betroffenen sogar gefährlich und – sofern die Bundesregierung
– diese Anschuldigungen für zutreffend hält, handelt es sich dabei
nach Kenntnis der Bundesregierung um ein grundlegendes Problem oder um
Einzelfälle (http://theindicter.com/white-helmets-video-swedish-doctors-forhuman-rights-denounce-medical-malpractice-and-misuse-of-children-forpropaganda-aims/;
http://theindicter.com/white-helmets-movie-updatedevidence-from-swedish-doctors-confirm-fake-lifesaving-and-malpracticeson-children/)?

15. Hat die Bundesregierung das von den „Schwedischen Ärzten für Menschenrechte“
vorgelegte Bild- und Videomaterial ausgewertet, und zu welchem
Schluss kommt sie?

16. Hält die Bundesregierung das von den „Schwedischen Ärzten für Menschenrechte“
vorgelegte Bild- und Videomaterial für authentisch, und worauf
stützt die Bundesregierung ihre Einschätzung bezüglich des vorgelegten
Bild- und Videomaterials?“

Die Bundesregierung „antwortete“ folgendermaßen (37):

„Die Fragen 14, 15 und 16 werden zusammengefasst beantwortet.

Die “Schwedischen Ärzte für Menschenrechte” (SWEDHR) wurden von dem schwedischen Mediziner Dr. Marcello Ferrada de Noli gegründet, der regelmäßig auch über staatsnahe russische Medien wie „Russia Today“ oder „Sputnik“ Beiträge veröffentlicht.

Die Organisation gründet ihre Anschuldigungen auf ein Video, das nach einem Chlorgasangriff des syrischen Regimes im März 2015 auf die Ortschaft Sarmin in der Provinz Idlib aufgenommen und von der örtlichen Sektion der syrischen Weißhelme in das Internet hochgeladen wurde. Nach Kenntnis der Bundesregierung zeigt die Aufnahme, wie nicht ausgebildete Augenzeugen des Angriffs versuchen, lebensrettende Maßnahmen durchzuführen. Nach Kenntnis der Bundesregierung handelt es sich bei den gezeigten Personen nicht um Mitglieder der Weißhelme.“

Die Antwort der Bundesregierung ist, wie der Rest der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auch, reine Propaganda zugunsten der White Helmets (38).

Kommen wir erst einmal zum zweiten Absatz der Antwort: Die Bundesregierung stellt einen Chlorgasangriff als erwiesen dar, was nicht nur aufgrund des gezeigten Videomaterials, sondern auch wegen der geringen Wirksamkeit von Chlor eine steile These ist (39). Dann zündet man eine Nebelkerze, dass die gezeigten Personen wahrscheinlich keine Weißhelme seien. Okay, aber selbst wenn haben wir hier ein Weißhelm-Video mit Weißhelm-Logo, hochgeladen von den Weißhelmen in ihrem Weißhelm-Kanal bei Youtube, welcher natürlich auch ein schönes Weißhelm-Logo enthält.

Das war außer dem ersten Absatz alles, was die Bundesregierung zu sagen hatte. Auf den Videoinhalt ging sie gar nicht ein, wohl in dem irrigen Glauben, sich nicht zu belasten, wenn sie dazu nicht sagt, beziehungsweise um um das Thema herumzukommen. Dass Wissenschaft, Realität und die Erkenntnisse der Ärztevereinigung – oder eines jedes anderen, der sich die Videos ansieht – ungültig sind, erklärt uns die Bundesregierung im ersten Absatz damit, dass der Vorsitzende der Ärztevereinigung den Fall bei „Russia Today“ und „Sputnik“ bekannt machte. Das macht völlig sprachlos. Wenn der Russe sagt oder auch nur weitergibt, die Erde ist rund, dann kann das nicht stimmen. Dann muss die Erde eine Scheibe sein? Will uns das die Bundesregierung damit sagen?

Natürlich versuchte SWEDHR auch, den Fall bei anderen Medien bekannt zu machen, stieß aber auf taube Ohren. Die westlichen Massenmedien ignorierten diesen Skandal der vom Westen finanzierten Weißhelme. Nur die ARD ging der Sache nach einiger Zeit nach. Allerdings nicht, um darüber zu berichten, sondern weil der Vorsitzende der Medizinervereingung Russia Today ein Interview dazu gegeben hatte und die ARD der Meinung war, die Aussagen des Professors seien von RT falsch wiedergegeben worden (40).

Der SWEDHR-Vorsitzende, Professor Ferrada de Noli, bestätigte der ARD jedoch in einem ausführlichen Brief, dass seine Aussagen von RT korrekt wiedergegeben wurden (41). Die ARD wusste also mit absoluter Sicherheit von dem schweren Verbrechen der Weißhelme, verlor aber im Folgenden kein Wort darüber.

Die Bundesregierung vertuschte das Verbrechen in ihrer Antwort an Die Linke aktiv und mit einer Menschenverachtung, die ihresgleichen sucht. Später nannte Angela Merkels Außenminister Heiko Maas die am 17. August zum Staatsbesuch in Berlin angetretenen Weißhelme „ein starkes Symbol der Menschlichkeit und Hoffnung“ (42).

Quelle: Screenshot Twitter

Verweise

(17) http://blauerbote.com/2018/11/24/ghouta-giftgas-attacke-2013-mit-ansage/
(18) https://www.parliament.uk/business/news/2013/august/commons-debate-on-syria/
(19) https://propagandaschau.wordpress.com/2015/07/25/bbc-saving-syrias-children-die-fabrizierten-luegenmaerchen-westlicher-propaganda/
(20) https://www.bbc.com/news/av/world-23892594/syria-crisis-incendiary-bomb-victims-like-the-walking-dead
(21) https://onedrive.live.com/?cid=B42FED9BD194CFA7&id=B42FED9BD194CFA7%21161&parId=root&o=OneUp
(22) https://vimeo.com/140567469
(23) https://www.amboss.com/de/wissen/Verbrennung
(24) https://off-guardian.org/2018/01/06/did-bbc-team-responsible-for-faked-footage-of-syrian-chemical-attack-travel-under-terrorist-protection/
(25) https://www.jurion.de/news/370494/OLG-Stuttgart-Urteil-gegen-vier-Unterstuetzer-der-auslaendischen-terroristischen-Vereinigung-Ahrar-al-Sham-rechtskraeftig/
(26) https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Banner
(27) https://www.rubikon.news/artikel/die-terrorhelfer
(28) http://blauerbote.com/2018/08/19/white-helmets-weisshelme-im-syrienkrieg/
(29) http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/029/1902946.pdf
(30) http://theindicter.com/white-helmets-video-swedish-doctors-for-human-rights-denounce-medical-malpractice-and-misuse-of-children-for-propaganda-aims/
(31) http://theindicter.com/white-helmets-movie-updated-evidence-from-swedish-doctors-confirm-fake-lifesaving-and-malpractices-on-children/
(32) https://www.youtube.com/watch?v=tNt7T32L1AQ&has_verified=1
(33) https://www.youtube.com/watch?v=N84aC1z0bjw&has_verified=1
(34) https://www.youtube.com/watch?time_continue=65&v=tNt7T32L1AQ
(35) http://theindicter.com/white-helmets-movie-updated-evidence-from-swedish-doctors-confirm-fake-lifesaving-and-malpractices-on-children/
(36) http://blauerbote.com/2017/03/19/schwedische-aerztevereinigung-white-helmets-mit-real-toedlichen-rettungsmassnahmen-missbrauch-toter-kinder/
(37) http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/029/1902946.pdf
(38) http://blauerbote.com/2018/08/19/weisshelme-al-qaida-und-islamischer-staat/
(39) http://blauerbote.com/2018/08/19/weisshelme-duma-giftgasangriff/
(40) https://www.youtube.com/watch?v=DbtIYghTBoo
(41) https://deutsch.rt.com/gesellschaft/49053-ard-fake-news/
(42) https://twitter.com/AuswaertigesAmt/status/1030410643478925315

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Menschenwürdiges Flaschensammeln? Rheinfelden stellt “Pfandbutler” auf

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Menschenwürdiges Flaschensammeln? Rheinfelden stellt “Pfandbutler” auf

16. August 2019aikos2309 Teile die Wahrheit!

  • 1
  • 9
https://www.pravda-tv.com/2019/08/menschenwuerdiges-flaschensammeln-rheinfelden-stellt-pfandbutler-auf/

Die Stadt Rheinfelden hat “Pfandbutler” aufgestellt, auf denen leere Pfandflaschen abgestellt werden können. Flaschensammlern soll so das Durchwühlen des Mülls erspart bleiben. Was gut gemeint ist, wirkt jedoch wie das Sinnbild einer verfehlten Sozialpolitik.

Die Stadt Rheinfelden im südlichen Baden hat zwei sogenannte “Pfandbutler” aufgestellt. Das berichtet die Stadtverwaltung auf ihrer Internetseite. Auf den Tabletts, der in ihrer Form an einen Diener erinnernden Figuren, können leere Pfandflaschen abgestellt werden. Flaschensammlern soll so das Durchwühlen des Mülls erspart bleiben.

Entworfen und aufgestellt wurden die Figuren von den Technischen Diensten der Stadt. Ihr Leiter Siegfried von Au erklärte bei der Vorstellung, man wolle mit den “Pfandbutlern” daran erinnern, dass Pfandflaschen nicht in den Mülleimer gehören:

Uns ging es nicht darum, ein neues Pfandsammelsystem zu erfinden … Die Flaschen dürfen von jedem, der möchte, mitgenommen und abgegeben werden (Deutschland bleibt arm: Jeder zweite Rentner erhält weniger als 900 Euro).

Die Stadt hat zunächst zwei Prototypen am Karlsplatz und am Oberrheinplatz aufgestellt. Bewähren sie sich, könnten weitere Folgen. Die Figuren gehen auf eine Initiative einer Auszubildenden der Stadtverwaltung zurück. Laura Petralito hatte Menschen beim Durchwühlen öffentlicher Mülleimer beobachtet.

Laut Radio Regenbogen, einem lokalen Radiosender, sagte sie, das Flaschensammeln menschenwürdiger werden muss:

Mülltonnen bergen die Gefahr, dass die Menschen von Wespen gestochen werden oder sich an Glasscherben schneiden (Deutschland, das Armenhaus von Europa: Warum die Nullzinspolitik der EZB Deutsche besonders hart trifft).

Erst vor wenigen Tagen ging die Meldung durch die Medien, dass mehr als die Hälfte der Rentner in Deutschland mit weniger als 900 Euro auskommen muss.

Auch wenn an der Idee der Rheinfeldener Stadtverwaltung an sich nichts auszusetzen ist, wirkt sie vor diesem Hintergrund wie ein Sinnbild für eine Politik, die sich auf die Bekämpfung von Symptomen konzentriert, ohne die Ursachen des Problems auch nur zu erwähnen (Armut, wohin das Auge blickt: Offizielle Arbeitslosenzahlen verdecken die Realität im Merkel-Deutschland).

Literatur:

Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie?

Wehrt Euch, Bürger!: Wie die Europäische Zentralbank unser Geld zerstört

Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen: Der Weg in die totale Kontrolle

Wer regiert das Geld?: Banken, Demokratie und Täuschung

Quellen: PublicDomain/deutsch.rt.com am 16.08.2019Politik Wirtschaft Soziales permalink

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Erdoğan und Muslimbrüder planen islamischen Gottesstaat in Deutschland 20. August 2019

kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erdoğan und Muslimbrüder planen islamischen Gottesstaat in Deutschland 20. August 2019

Filed under: Moslembrüder,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:32

https://koptisch.wordpress.com/2019/08/20/erdogan-und-muslimbrueder-planen-islamischen-gottesstaat-in-deutschland/

Die Muslimbruderschaft gilt als eine der einflussreichsten und als eine der radikalsten islamistischen Bewegungen im Nahen Osten.

Ganz offen agieren diese Organisation und ihre zahlreichen Tarnvereine mittlerweile in Deutschland. Als einer ihrer größten Förderer gilt Recep Tayyip Erdoğan. Und in den Geschichtsbüchern werden neben Erdoğan irgendwann einmal die CDU und die SPD stehen, als die Verantwortlichen, die den radikalen Islamisten in Deutschland den roten Teppich ausgerollt haben.

Die DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld ist der in Beton gegossene Herrschaftsanspruch des Islams. Die Kosten liegen bei rund 30 Millionen Euro, die Kuppel verfügt über einen Durchmesser von 25 Metern und die zwei Minarette strecken sich 55 Meter in die Höhe. Bis zu 1.200 Muslime können dort gleichzeitig zu Allah beten. Diese Ausmaße sprengen jegliche normale Dimensionen und können nur als ein offensiver Gebietsanspruch des organisierten politischen Islams in Deutschland gedeutet werden. Erinnert sei an dieser Stelle an das entlarvende Erdoğan-Zitat:

»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Zu der Moschee, beziehungsweise laut Erdoğan zur Islam-Kaserne, gehört ein Gebäudekomplex, dessen anfängliche Planung 16.500 Quadratmeter umfasst: Schulungsräume- und Seminarräume, eine Bibliothek, Flächen für Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe sowie eine Tiefgarage. Jedermann solle sich die Reaktionen in der Türkei vorstellen, wenn die christliche Gemeinde dort ein Bauvorhaben dieser Größe anstreben würde. Und dabei muss zudem beachtet werden, dass die DITIB in Deutschland bereits über 900 Moscheen betreibt.

Wie weit verzweigt Erdoğans Moscheen-Imperium in Deutschland ist und wie durchdringend die Islamisierung der Republik aus dem Ausland gesteuert und finanziert wird, enthüllt der Autor in dem gerade erschienenen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Und auch die Komplizenschaft der Berliner Eliten bei diesem Vorhaben werden im Buch mit Namen und Organisationen eindeutig benannt, wie in Köln, wo sowohl CDU- als auch SPD-Funktionäre diesem islamischen Trotzbau Tür und Tor ebneten und dies Hand in Hand mit einer gleichzeitigen Medienkampagne deutscher Qualitätsmedien, die sich erdreisteten, diese Großmoschee als eine »touristische und kulturelle Bereicherung« der einheimischen Bevölkerung zu verkaufen.

Eine Bürgerinitiative und Kritiker, die vor einem »Zentrum der radikalen Islamisierung« warnten, wurden in gewohnter Manier als angeblich rechtsextrem und islamophob stigmatisiert. Selbst innerhalb der Kölner CDU gab es große Bedenken gegen die DITIB-Großmoschee und entsprechend stimmte die Kölner CDU anlässlich eines Parteitages gegen die Großmoschee.

Doch den langjährigen Kölner CDU-Oberbürgermeister, Fritz Schramma, hinderte diese basisdemokratische Entscheidung nicht daran, den Bau dieser islamischen Protzburg weiter zu betreiben. Es sei noch angemerkt, dass dies ganz im Sinne und im Stile Merkels geschah, wenn man ihre Reaktion auf den Essener Parteitagsbeschluss der CDU zur Abschaffung des Doppelpasses bedenkt.

Bildergebnis für erdogan und muslimbruderschaft

Einweihung der Kölner DITIB-Großmoschee – Islamisten unter sich

Die Berufstoleranten Politik-Funktionäre spekulierten gewiss über eine bunte Eröffnungsfeier im Herbst 2018, die viele schöne Bilder produziert hätte und sicherlich in Titelgeschichten als Beweis eines angeblich funktionierenden Multi-Kulti-Deutschlands verbreitet worden wäre.

Doch daraus wurde nichts. Die Großmoschee, des aus Ankara gelenkten und finanzierten Islamverbands DITIB, den die Basler Zeitung als »ein politisches Kampfinstrument von Erdoğan« bezeichnete, wurden durch den türkischen Sultan höchstpersönlich eröffnet.

Diese Planungen erfolgten ohne Rücksprache mit der Landesregierung NRW oder den nützlichen Idioten der Kölner Politik, sodass diese lediglich als Statisten für den umstrittenen wie autoritären türkischen Staatschef vorgesehen waren.

Zähneknirschend sagte der NRW Ministerpräsident Laschet der Kölner Oberbürgermeisterin Reker ab, und die Islamisten blieben somit, mitten im ach so bunten Köln, unter sich. Mahner, wie der 2014 verstorbene Schriftsteller Ralph Giordano, behielten wieder einmal recht. Dieses großdimensionierte Bauwerk verkörpert einen islamischen Machtanspruch und fördert nicht etwa den kulturellen Austausch, sondern wird sich als integrationsfeindlich erweisen.

Bildergebnis für erdogan und muslimbruderschaft

DITIB-Großmoschee dient der Organisation radikaler Islamisten

Nur wenige Monate nach Inbetriebnahme ließ die Türkisch-Islamische Union (DITIB) dann sämtliche Hüllen fallen und zeigte offenbar ihr wahres Gesicht. Im Januar 2019 veranstaltete die türkische Regierung (!) in der Kölner DITIB Großmoschee eine Islamkonferenz, an der auch führende Funktionäre der Muslimbrüder (MB) teilnahmen oder aus Organisationen stammten, die den MB zugerechnet werden. Das Konferenzthema der radikalen Islamisten sollte jedermann aufschrecken, es lautete: »Die Zukunft der Muslime in Europa«.

Unter Erdoğan ist der gesamte türkische Staatsapparat dazu übergegangen, die Muslimbruderschaft ganz offen zu unterstützen. Regelmäßig formt Erdoğan seine vier Finger zum »R4bia-­Symbol« der radikal-islamischen Muslimbruderschaft. Und genau diese Muslimbruderschaft steht im Visier des Verfassungsschutzes, denn der MB wird vorgeworfen, einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten zu wollen.

Wegen dieser Hintergründe kritisiert ein Sprecher des NRW-Innenministeriums, »dass die in der jüngeren Vergangenheit durch türkisch-nationalistische Aktivitäten in die Kritik geratene DITIB sich gegenüber der islamistischen Muslimbruderschaft nicht abgrenzt, sondern offensichtlich Beziehungen zu Personen aus diesem Spektrum pflegt«.

In Ausführungen des Bundesamtes für Verfassungsschutz steht über die ideologische Ausrichtung der Muslimbrüder und ihrer weit verzweigten Tarnvereine und Organisationen, dass diese »islamische Rechtsgutachten erlassen, die als Richtlinie für das Leben von Muslimen in Europa gelten soll«.

Also, Scharia statt Grundgesetz. Dazu zielt die Ausrichtung der Muslimbrüder darauf ab, »eine ablehnende Haltung gegenüber westlichen Werten zu verstärken und eine Distanz zur Demokratie zu fördern«. Deutlicher kann man wohl als Bundesbehörde das Sicherheitsrisiko durch den Islam nicht benennen, wenn man nicht dem geschassten ehemaligen Chef der Behörde, Hans-Georg Maaßen, auf das berufliche Abstellgleis folgen will.

Auf Nachfrage von Focus Online teilte der Verfassungsschutz mit, dass die Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), mit dem Hauptsitz in Köln, als zentrale Stelle des Netzwerkes der Muslimbrüder gilt. Die nächste Einschätzung des Inlandsgeheimdienstes birgt so viel Brisanz, dass es eigentlich ausreichen müsste jeden Gutmenschen aus der grün-rosafarbenen Seifenblase zu zerren: »Mit ihren Bemühungen zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia verstößt sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung.« Noch deutlicher wird Burkhard Freier, Chef der NRW-Verfassungsschützer:

»Die IGD und das Netzwerk kooperierender Organisationen verfolgen trotz gegenteiliger Beteuerungen vor allem eines: Die Errichtung islamischer Gottesstaaten und in letzter Konsequenz auch in Deutschland.«

An der zuerst geheim gehaltenen Konferenz nahmen hundert Teilnehmer aus siebzehn Ländern teil. Und wie auf Gruppenfotos auf der DITIB-Homepage zu sehen ist, befand sich unter den hundert Teilnehmern natürlich keine einzige Frau, allerhöchstens huschte vielleicht eine Kellnerin in Burka kurz durch den Raum, wenn sie dem Autor an dieser Stelle seinen Sarkasmus nachsehen wollen.

Die linke Hälfte der Gesellschaft äußerte sich weder zur der Geheimkonferenz der Islamisten, noch zu den fehlenden Frauen, wobei sie doch ansonsten in jedem gesellschaftlichen Bereich eine Parität der Geschlechter mit Quote und Gesetzesdruck erzwingen will. Doch diese Aktivistinnen erheben sich nur, wenn es gegen den »weißen Mann« geht. Dass der muslimische Mann seine Frauen mitunter durch Diskriminierung, Gewalt bis hin zum »Ehrenmord« rechtlich im Mittelalter belassen will, dazu schweigen die linken Realitätsleugner in stalinistischer Manier.

In dem Abschlusskommuniqué versuchten sich die radikalen Islamisten und Demokratiefeinde einmal mehr als Opfer einer allgemeinen Islamfeindlichkeit darzustellen. Des Weiteren verteilte der ebenfalls anwesende Diyanet-Präsident Ali Erbaş noch einige verbale Tiefschläge gegen den selbsternannten deutschen Islamreformer Horst Seehofer und der »Islam gehört zu Deutschland«, laut Kanzlerin Merkel. Laut Ali Erbaş gebe es keinen »deutschen oder europäischen Islam«, diese Behauptungen würden demnach im Widerspruch zur Universalität des Islams stehen, »der alle Epochen und Orte zugleich erleuchtet«.

Die gesamte Konferenz, dessen direkte Organisation durch die türkische Regierung, deren personelle Zusammensetzung und nicht zuletzt der Wortlaut des Abschlusskommuniqués stellen einen weiteren Affront Ankaras gegen jegliche Integrationsbemühungen der Bundesregierung dar. All dies wirkt wie eine Kampfansage an die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Und es bezeugt die lächerlichen, naiven Versuche der Berliner Politik durch die Deutsche Islamkonferenz (DIK), mithilfe der Mainstream-Medien, so etwas wie einen deutschen Islam zu kreieren.

Verfassungsschutz wird DITIB-Zentrale nicht überwachen

Und trotz all dieser Hintergründe und Vorgänge erhielt die Zentrale des Moscheenverbandes DITIB durch das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) einen Persilschein ausgestellt. Die Welt am Sonntag berichtete unter Berufung aus Sicherheitskreisen, dass der Bund bei der Bewertung der Islamisten einen Kurswechsel vollzogen habe. War die DITIB-Zentrale zuvor noch zum Prüffall erklärt worden, so hat das CSU-geführte Bundesinnenministerum und das BfV nun aus nicht nachvollziehbaren Gründen einen Kurswechsel vorgenommen. Dass diese Kapitulation vor dem organisierten, politischen und aus der Türkei gelenkten Islam fundamental der vorliegenden Faktenlage entspricht, hat nicht nur dieser Artikel bewiesen.

Die ungehinderte Islam- und Erdoğan-Propaganda hat in Deutschland ein höchstgefährliches Gebräu aus Grauen Wölfen, Gangs wie Osmanen Germania, Muslimbrüdern, dem Moscheen-Imperium der DITIB, autoritären-antidemokratischen AKP-Kadern und Gefolgsleuten sowie fanatischen Islamanhängern entstehen lassen. Politik und Medien haben diese höchst bedenklichen Entwicklungen seit Jahrzehnten nicht nur geduldet, sondern hofieren diese türkischen Extremisten auch auf höchster Staatsebene. Und während es in der Kölner DITIB-Großmoschee zum Schulterschluss von Erdoğans Moscheen-Imperium und den radikalen Muslimbrüdern gekommen ist, die laut dem Verfassungsschutz einen islamischen Gottesstaat in Deutschland errichten wollen, schaut der deutsche Inlandsgeheimdienst dort mit beiden Augen weg.

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen„

Wir denken, dass das alles letztlich bereits bekannt ist, denn der Koran fordert eine Ausbreitung dieser Politreligion bis an die Enden der Erden. Einzelne Aspekt des Inhalts dieses Artikels sind jedoch durchaus lesenswert. Wie die Ausbreitung des Islams dies in der Vergangenheit geschehen ist, sollte Bestandteil eines jeglichen Geschichtsunterrichts in den Schulen und Unis sein.

Einzigartig und neuartig in der Menschheitsgeschichte ist allein die Tatsache, dass der Islam zunehmend in den noch freien westlichen Ländern „nützliche Idioten“ vorfindet, die die Ausbreitung des Islams auch noch forcieren durch eine pervertierte durch das Asylrecht ummäntelte unbegrenzte Einwanderungspolitiik. Die Regierung versucht, das Asylrecht als ein rechtliches Trojanisches Pferd zu missbrauchen. Der Globale Migrationspakt ist allen hinlänglich bekannt. Dieser Pakt soll diese Hintertür des Asylrechts nicht mehr notwendig erscheinen lassen.

Diese „Nützlichen Idioten“ der etablierten Parteipolitik betreiben aber eine noch schlimmere Politik als Erdogan dies je könnte. Erdogan möchte aus Deutschland gern ein türkisch-islamisches Kalifat machen. Merkel setzt Erdogan die Einwanderung von Menschen aller islamischen Couleur entgegen, so dass Erdogan sich sogar in seinem Plan gestört fühlen könnte, allerdings nicht durch die islam-willfährige und feige deutsche Buntesregierung, sondern in den multiplen insbesondere aus dem arabischen Raum zugereisten Migranten nach Deutschland. Erdogan sieht heute durchaus seine polit-religiös-islamisch ambitionierten Strategien in Gefahr durch die eigenen Glaubensgeschwister anderer Art.

Deutschland selbst verkommt unter dieser regierungspolitischen „nützlichen Idiotie“ zunehmend zu einem shit-hole-Land, in dem die einheimischen Menschen eben nicht mehr gut und gerne leben können, sondern sich immer mehr zurückziehen. Kein Wunder: Trifft archaisch gewaltbereite Islam-Kultur auf eine wehrunfähgie aussterbende spaß-und-fun-verseuchte-feministisch-wuschig-rosarote-LGTB-Frieden-um-jeden-Preis-Kultur, die sich selbst aufgibt, weil sie keine eigene Rückgratidentität mehr zu bieten hat, in die es sich lohnt zu integrieren. Warum sollen sich Muslime in eine suizidale Gesellschaft noch integrieren. Hier erleben sie doch hautnah mit, wie eine Gesellschaft durch stetiges Nachgeben und somit durch Feigheit, durch Kinderfeindlichkeit und durch bloßes Konsumieren, welches das oberste Ziel dieser Gesellschaft zu sein scheint, von allein zugrundegeht. Das wird dann auch weidlich ausgenutzt.

Nicht nur die Politik war und ist unfähig, dies einzusehen oder sie setzen einfach nur einen globalistischen Plan 1 zu 1 um, ohne das der Michel davon erfährt.

Was soll denn dieser rückgratlose Schlafmichel, der 70 Jahre lang ein wärmendes konsumorientiertes materielles Wohlfühlfriedensbad in seiner spießig-individuellen wohl eingerichteteten Kleinwelt  noch verteidigen außer seinen persönlichen Errungeschaften und seinen Besitz? Das Wohl des Landes, das Wohl der Gemeinschaft, das Wohl der Gruppe ist ihm doch völlig egal geworden. Was also sollte er außer seinen individuellen Wohlstand noch verteidigen? Etwa seine Kinderlosigkeit, seine Alten und Senioren, die er nur allzugern in Seniorenheimen unterbringt. Er würde eher den Ballermann auf Mallorca verteidigen als die Werte dieses Landes, die einmal christlich waren.  Seit 25 Jahren merkt diese Art von Schlafmichel-Einwohner nicht, dass er durch seine eigenen Wahlen den Ast abgesägt hat, auf dem er selbst sitzt. Spätestens im Jahre 2017 hätte er noch eine Wahl gehabt. Aber das Weiterso im egozentrischen traumtänzerischen Wohlfühlmodus war ihm wichtiger.

Eines muss dem Schlafmichel aber auch objektiv zugute gehalten werden. Die Medien haben auf ganzer Linie versagt. Wer sich in den letzten Jahrzehnten ausschließlich von der Mainstreampresse informieren ließ, mag jetzt auf-wachen. Ob es schon zu spät ist, wird die Zukunft zeigen. Ohne GOTTES Eingreifen wird es wohl zu spät sein. 

Kindermord durch Abtreibung laut JUSOS bis zur Geburt und von anderen Parteien (den Grünen, deren KGE gerade die Abschaffung des § 218 StGB forderte,  gar nicht so weit weggeworfen, steht einem vitalen vermehrungsfreudigen dschihadistischen Islameroberungskurs gegenüber. Wer mag da wohl auf Dauer die Oberhand gewinnen? 

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