Größter bisheriger Ansturm: Migranten stürmen spanische Exklave Melilla

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Größter bisheriger Ansturm: Migranten stürmen spanische Exklave Melilla

20. Juli 2019Aktuell, Ausland15 Kommentare

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Bei der bisher größten derartigen Aktion dieses Sommers haben rund 200 Illegale aus Afrika am Freitagmorgen versucht, in die spanische Nordafrika-Exklave Melilla gelangt.

Etwa 200 Migranten haben am frühen Freitagmorgen von Marokko aus versucht, über die doppelten Grenzzäune nach Melilla zu gelangen; 50 von ihnen schafften es laut Angaben des spanischen Innenministeriums. Bei dem Ansturm seien sechs spanische Grenzpolizisten sowie zwei Flüchtlinge verletzt worden, sie alle seien ins Spital gebracht worden.

Die Regionalzeitung „El Faro de Melilla“ berichtete unter Berufung auf die Behörden, die – tatsächlich von Mainstreammedien wie dem ORF als „Flüchtlinge“ bezeichnete – Invasoren hätten die Grenzpolizisten unter anderem mit spitzen Haken attackiert und mit Steinen beworfen. Es seien rund 50 Personen, die aus Ländern südlich der Sahara stammen gelungen, die sechs Meter hohen doppelten Grenzzäune zu überwinden und europäisches Gebiet zu erreichen, teilte die Vertretung des spanischen Innenministeriums in Melilla mit.  (SB)

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Viele Fälle von fleischfressenden Krankheiten an der Ostküste der USA

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Viele Fälle von fleischfressenden Krankheiten an der Ostküste der USA

geschrieben am 18/07/2019 von Link im roten Text am Ende des Artikels

Immer mehr Amerikaner infizieren sich mit fleischfressenden Bakterien und sterben daran. Und sie breiten sich weiter aus. Können wir bald schon nicht mehr im Meer schwimmen gehen?

Sorgte vor Jahren noch ein einzelner Fall für nationale Schlagzeilen so scheinen Infektionen mit fleischfressenden Bakterien inzwischen in den USA zur Normalität geworden zu sein. In den letzten Wochen alleine gab es mehrere Fälle solcher Infektionen an der US-Ostküste, wie EcoWatch berichtet.

Eine nekrotisierende Fasziitis kann durch eine Reihe verschiedener Bakterien verursacht werden, wird jedoch häufig durch V. vulnificus verursacht, wenn Menschen mit einem Schnitt oder einer Wunde in kontaminiertes Wasser wateten oder von den Bakterien infizierte rohe Schalentiere essen.

Das Gefährliche an dieser bakteriellen Infektion: innerhalb kürzester Zeit ist man tot, wenn sie nicht so schnell wie möglich behandelt wird. Einige Menschen starben sogar innerhalb von nur 48 Stunden. Anderen mussten infizierte Gliedmaßen amputiert werden.

Besonders verbreitet sind diese Bakterien an der Küste von Florida. Allerdings haben sie sich bereits bis nach Virginia hoch ausgebreitet. Eine weitere Ausbreitung ist durchaus möglich. Und wer weiß, vielleicht verbreiten sie sich sogar noch auf die Küsten anderer Kontinente – und dann wird ein Bad im Meer definitiv zu einem Glücksspiel.

Mehr Einzelheiten in Englisch findet man hier: A Bacterial Invasion? East-Coast-ers Face Flesh-Eating Disease Epidemic In 2019  Zusammengefasst: Contra-Magazin

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Eine Insiderin widerspricht den Unwahrheiten aus dem Lager der Seenot-Romantiker

Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2019/07/eine-insiderin-widerspricht-den-unwahrheiten-aus-dem-lager-der-seenot-romantiker/?cn-reloaded=1

Quelle: Facebook

Conservo

Politik

Eine Insiderin widerspricht den Unwahrheiten aus dem Lager der Seenot-Romantiker

19. Juli 2019

Von Philolaos 

Zielorgan Tränendrüse. Am liebsten sind den Relotius-Medien die Bilder von Babies mit Kulleraugen auf den Fluchtrouten. Noch besser: ein sorgsam inszeniertes Foto wie von einem toten Flüchtlingskind wie Alan Kurdi, der von seinem ursprünglichen Fundort weggeschafft wurde, um ihn medienwirksam für die Relotius-Paparazzi in den Wellen am Sandstrand zu drapieren.

Niemals wird in den Relotius-Medien auch nur in Erwägung gezogen, daß sich unter den „Geflüchteten“ nicht wenige befinden, die guten Grundes auf der Flucht sind wegen Mord, Totschlag, Raub oder Vergewaltigung.

Selbst Afrikaner sind konsterniert vom Buntblödeltum und der aggressiven Naivität teutonischer Gutmenschen.

Und genau diese Klientel wird von NGOs, Medien, Kirchen und Politikern zu „Fachkräften“ reingewaschen.

Auf Facebook kursiert der Bericht einer Insiderin, die den blauäugige Ansichten und Narrativen der Egalitärfrömmler widersprechen. Ihre Erkenntnisse über Flucht und Migration kommen der Wahrheit schon näher als die aktuellen Meldungen der „Aktuellen Kamera“ in Deutsch-Buntland:(Netzfund) Von einer Bekannten, welche Journalistin ist:

„Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile seine Meinung!!! Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können.

Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen „Flüchtlingen“ hilft, richtig stelle – was ich hiermit wieder mal tue: Also

1. Es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt – welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können!

Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil sie nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas „logisch“ oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt!

Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten „kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden“, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen, oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen „Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren“ oder „ihnen könne „nichts passieren, weil ich Moslem bin“.

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

fachkräfte

(Screenshot)

5. Durch das bezahlte Geld verdienen sich internationale Schlepperbanden eine goldene Nase (Ja tatsächlich: international, kriminell, bestens organisiert mit Villen an der Cote d’Azur!!! meist aus dem Senegal oder Ghana). Sie unterwandern damit die ohnehin nicht sehr starken staatlichen Strukturen des Niger, Mali und anderer Durchgangsstaaten und destabilisieren diese Staaten damit auf geradezu zerstörerische Weise, indem nämlich beispielsweise in der Provinz Agadez (Durchgangszentrum für viele Migranten) Polizisten, Armee oder städtische Angestellte sich bestechen lassen und damit in der Hand der Banden sind und den Staat Niger und seine Interessen nicht mehr durchsetzen.

Auf dem Rückweg werden meist Waffen importiert und Aufstände (gerne muslimische!) finanziert, die dann zur Zerstörung von Lebensräumen und zu weiteren Migrationen führen.

Nicht von ungefähr sind Niger, Mali und jetzt auch Burkina Faso immer muslimischer, immer wahabistischer geworden und immer restriktiver (und es finden immer mehr Terroranschläge statt). Der afrikanische Islam ist traditionell sehr tolerant gewesen. Jetzt (binnen nur 10 Jahren!!) laufen ALLE kleinen Mädchen schon mit 5 Jahren mit Schleier rum, und entlang der Fernstraßen sieht man lauter neue Gebäude – alles Moscheen, die von Katar oder Saudi Arabien finanziert werden.

Diese Staaten investieren NUR in die Verbreitung des Islam und NICHTS in die Wirtschaftsentwicklung oder Bildung.

Die auf dem Land lebenden Menschen geben ihre Kinder dem Imam, damit sie zur (Koran-) Schule gehen – und indoktrinieren sie so zunehmend. Wer den Sog Europa (und die Schlepper) unterstützt, ist auch dafür verantwortlich, dass die westafrikanischen Staaten zu kippen beginnen. UND GANZ NEBENBEI. Wenn die Migranten merken, dass sie hier in Europa nicht ankommen werden, werden sie sich auch nicht mehr auf den Weg machen UND auch NICHT DEN LIBYSCHEN AUSBEUTERN ZUM OPFER FALLEN.

6. In der Sahara sterben ebenso viele Menschen oder nach manchen Schätzungen sogar mehr als im Mittelmeer. Das interessiert aber hier keine Sau, und schon gar nicht Frau Rackete, die sich zum Instrument eben dieser Schlepperbanden macht.

Dass die Rechnung „mehr Abschreckung, weniger Überfahrten, weniger Tote“ stimmt, hat jüngst auch die UNO bestätigt.

Den Post habe ich gerade geteilt, gerne mal die Rechnung überprüfen – und wie gesagt, die Toten der Sahara, die Frau Rackete durch ihre Bootsmanöver indirekt mit verursacht, gar nicht eingerechnet.

7. „Seenotrettung“ – IMMER,, natürlich! ABER DANN BITTE ZURÜCK NACH AFRIKA; EGAL WO DORT; NUR HAUPTSACHE NICHT NACH EUROPA; NICHT DEN SOG VERSTÄRKEN – UND BITTE NICHT AN DAS „FLÜCHTLINGSMÄRCHEN“ GLAUBEN, das uns hier so gerne zur Rechtfertigung einer blinden Politik serviert und von grünen Medien eilfertig weiterverbreitet wird (80% aller Journalisten wählen grün, ergab eine Umfrage, und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen!)

Überlegt mal selbst: Die 40 Tage oder zwei Wochen, die die Seawatch jedesmal vor Italien oder Malta rumschippert, um partout nach Europa zu kommen, wie viele Menschen ertrinken in dieser Zeit, wo das Boot nicht einsatzbereit ist???

Und nochmal scharf nachdenken: Wovon genau lebt diese „NGO“? Wieviel Publicity bringt die Aktion? Wieviel Spendengelder? Und wieviele Leben kostet diese PR-Aktion jedesmal? Ich finde das skrupellos und zum Kotzen!“


Quelle: conservo

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