Italienischer Sender deckt auf: Sea Watch & Co. sind Teil des Schleppersystems

Jouwatch

Italienischer Sender deckt auf: Sea Watch & Co. sind Teil des Schleppersystems

19. Juli 2019Ausland, Brennpunkt0 Kommentare

Mittelmeer-Schlepperei
https://www.journalistenwatch.com/2019/07/19/italienischer-sender-sea/

Der italienischer TV-Sender „Rete 4“ bestätigte in einer TV-Dokumentation, was jouwatch seit längerem – zuletzt in einem vielbeachteten Artikel vom Wochenende – gemutmaßt hatte: Die von deutschen NGO’s organisierte sogenannte „Seenotrettung“ ist aktiver Teil eines perversen Schleppersystems, das die illegale Migration von Libyen nach Europa im großen Stil organisiert.

In der Talkshow „La Quarta Repubblica“ schilderte ein 21-jähriger Flüchtling, der selbst erst vor einigen Wochen nach Italien gekommen war, wie das Prozedere läuft: Die Transferfahrten von Libyen werden in geheimen Facebook-Gruppen koordiniert. Über den Fall wurde von diversen internationalen Medien berichtet – etwa von „freewestmedia.com“ oder dem italienischen Portal „liberoquotidiano.it„.

Die skrupellosen Hintermänner kassieren die afrikanischen „Flüchtlinge“ ab, die tausende Euro oder Dollar „Gebühren“ zahlen, und bestreiten mit einem Bruchteil davon die Bestechungsgelder für die libysische Polizei, damit das Auslaufen der Kähne mit den bereits präparierten Schlauch- und Holzbooten reibungslos verläuft. Im Fall des Interviewten waren es 1.600 Euro, die er an „seinen“ Schlepper namens „Lukman Zauari“ abdrücken musste. Am aufsehenerregendsten an der Schilderung war sodann aber, was der Flüchtling über die Rettungsschiffe der NGO’s (also Sea-Watch, Sea-Life und andere) zu berichten hatte: Die Abholung der jenseits der Hoheitsgewässer ausgesetzten „Schiffbrüchigen“ werde vorher mit den „Rettern“ abgestimmt.

Um die Behauptungen des jungen Mannes zu überprüfen, nahm die Senderredaktion von „Rete 4“ Kontakt zu dem genannten Mitglied der Schleppermafia auf und zeichnete das Gespräch auf. Darin bestätigte der Mann die gemachten Angaben, insbesondere erklärte er wörtlich: „Wir sind im Kontakt mit Sea Watch“.

Aus dem politischen Berlin folgten auf den brisanten Bericht hin ebenso wenig Reaktionen wie von den öffentlich-rechtlichen Sendern und ihren wesensverwandten linksgrünen Kollegen. „Tagesschau“, „Zeit“ und andere einschlägige Medien hielten auch heute wieder an ihrer verklärenden und verherrlichenden Berichterstattung über die jüngsten „Rettungs“-Heldentaten deutscher Schiffe fest und schmähten jouwatch als „rechtpopulistisches“ oder „rechtsextremes“ Portal, weil es die Seenotrettung wiederholt kritisch hinterfragt hatte.

Unter den deutschen Parteien war es einzig die AfD, die die skandalöse Relevanz der italienischen TV-News erkannt zu haben schien. Ihr Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Petr Bystron, forderte nunmehr ein energisches Vorgehen gegen die deutschen NGO’s und verlangte unverzüglich die Aufnahme strafrechtlicher Ermittlungen. Bystron erklärte: „Die Beweise müssen politische und rechtliche Konsequenzen haben.“ Und Heiko Maas, der sich völlig distanzlos und unkritisch zum Anwalt der „Retter“ gemacht hatte, müsse „aufgrund seiner bisherigen Unterstützung dieser offensichtlich kriminellen NGO’s eigentlich zurücktreten“, so Bystron. Die deutschen Staatsanwaltschaften müssten „endlich ihre Pflicht tun“.

All die Journalisten von „Süddeutscher Zeitung“ bis ARD-„Panorama“ mit ihren parteiischen und einseitig-unkritischen Stücken und Reportagen über „Sea-Watch“ und Carola Rackete (die gestern übrigens ihr Ausscheiden bei Sea-Watch erklärte) sollten ihre Tiraden gegen jouwatch nun unverzüglich einstellen – wie auch die gegen Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, der den erwähnten Artikel über „Panorama“ geteilt hatte und dafür einmal wieder in die rechtsextreme Ecke gestellt wurde. Und von „Panorama“-Frontfrau Anja Reschke vorgestern als Entgegnung auf jouwatch veröffentlichte „Faktencheck“ ist seit den neuen Erkenntnissen aus Italien nicht einmal das Bildschirmflimmern jedes einzelnen Seitenaufrufs wert. (DM)

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Leipzig: 67-facher Kindesmissbrauch – keine Haftstrafe für irakischen Asylbewerber?

anonymousnews.ru

Deutschland

Leipzig: 67-facher Kindesmissbrauch – keine Haftstrafe für irakischen Asylbewerber?

67-facher Kindesmissbrauch: Iraker täuscht Kreislaufkollaps vor, um Haftstrafe zu entgehen

Der Angeklagte Iraker Majid Al-K. verbirgt sein Gesicht.vor 2 Tagen10 Kommentare

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/16/67-facher-kindesmissbrauch-iraker-taeuscht-kreislaufkollaps-vor-um-haftstrafe-zu-entgehen/

Ein Iraker, der sich nach zweifelsfreier Überzeugung der Staatsanwaltschaft des 67-fachen schwersten sexuellen Kindesmissbrauchs schuldig gemacht hat, hat vor Gericht einen Kreislaufkollaps vorgetäuscht. Majid Al-K. versuchte somit offenbar, einer Haftstrafe zu entgehen. Der skrupellose Sextäter wurde zunächst in die Uniklinik Leipzig gebracht, der Prozess droht nun zu platzen.

von Benjamin Dankert

Majid Al-K. muss sich seit dem 16. April 2019 wegen Vergewaltigung und schweren sexuellen Missbrauchs vor dem Landgericht Leipzig verantworten. Der 48-jährige Zuwanderer hat sich nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft über 2 Jahre hinweg immer wieder an einem minderjährigen Jungen vergangen. Auf sein Konto gehen demnach 67 Fälle schwersten sexuellen Kindesmissbrauchs, in 33 Fällen in Tateinheit mit Vergewaltigung.

Zu den Tatzeiten war das Opfer gerade einmal zwischen 12 und 14 Jahre alt. Wie die Leipziger Volkszeitung berichtet, lebte der Junge ohne Eltern in einer Einrichtung in Leipzig. Der irakische Angeklagte hatte den Buben zwischen Sommer 2016 und Juli 2018 nach Erkenntnissen der Ermittler immer wieder in ein Wäldchen am Kulkwitzer See oder in die Wohnung eines Bekannten in der Klingenstraße gelockt, um ihn dort zu missbrauchen.

Pikant: Majid Al-K. ist selbst verheiratet, das hielt ihn jedoch nicht davon ab, seinen widerwärtigen Sexualtrieb hemmungslos auszuleben. Das minderjährige Opfer konsumierte gesicherten Informationen zufolge regelmäßig Marihuana. „Diese Situation nutzte der Angeklagte aus“, so die Staatsanwaltschaft. Der irakische Triebtäter hatte dem Jungen als Ausgleich für die sexuellen Handlungen regelmäßig Drogen, Alkohol und Geld zugesteckt.

Am Landgericht Leipzig ereigneten sich nun filmreife Szenen. Während seines sogenannten letzten Wortes vor der Urteilsverkündung am Mittwochnachmittag täusche der Iraker plötzlich einen Zusammenbruch vor. Er ließ sich einfach vom Stuhl fallen, inszenierte einen Kreislaufkollaps. Es ist wenig verwunderlich, dass der orientalische Sextourist nicht ins Gefängnis wollte. Zu seiner Verwunderung fiel der obligatorische Migrationsbonus seitens der BRD-Justiz diesmal nämlich unverhältnismäßig gering aus.

Die Staatsanwaltschaft hatte ganze sechseinhalb Jahre Haft für den importierten Kinderschänder gefordert, die Verteidigung hingegen Freispruch. Majid Al-K. wies alle Schuld von sich – und sein diabolischer Plan ging zunächst auf. Die Verhandlung wurde unverzüglich abgebrochen und der Iraker in die Leipziger Uniklinik chauffiert. Sollte er am nächsten Mittwoch, dem 17. Juli, nicht wieder verhandlungsfähig sein, droht der Prozess endgültig zu platzen. SchlagwörterJustizKindesmissbrauchKriminalitätLandgericht LeipzigMajid Al-K.Migranten

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10 Kommentare

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Laura

Laura

Finden sich eigentlich keine deutschen Männer die diesem Herzchen mal zeigen was Vergewaltigung heißt? Es liegen bestimmt irgendwo Stöcke rum um ihm das zu zeigen. Welcher Richter war das?0  Antworten18. Juli 2019 16:22

Jörn Hudaff

Jörn Hudaff

Toll das hier die Wahrheit geschrieben wird.
In manchen anderen Medien würde stehen. „traumatisierter irakischer Asylbewerber vergewaltigt Kinder, sind wir Deutschen schuld?“0  Antworten18. Juli 2019 14:05

Hans Schneider

Hans Schneider

Deutschland ist das groesste Irrenhaus der WElt !11  Antworten17. Juli 2019 21:45

edelstahl III.dt

edelstahl III.dt

Eisenrost über glühenden Kohlen, Königswasser für Kronjuwelen und Zepter, Hände und Füße Kriegshammer. Vorhin gelesen vom Sumpf im perfiden Albion, koranistische Spasts , hunderte weiße Mädchen als Opfer, vom Staat ignoriert… Alle Schuldigen, auch Vertuscher, Verharmloser, Ignoranten und (heimliche) Klatschhasen, haben jegliche Humanität missen lassen und sind daher der Endlösung-in-Rot zuzuführen. Wir verachten und hassen jegliche antiweibliche Sexualgewalt. Auch existiert kein Grund odet Anlass, sich Frauen und/oder Mädchen gegenüber als überhöht/überlegen/wertvoll anzusehen. TauF.10  Antworten17. Juli 2019 13:46

Kaleb

Kaleb

Den kann man nicht einsperren, schließlich wollen den die „Grünen“ das nächste mal zur Bundestagswahl als Abgeordneten aufstellen, dort kann er dann seinen Neigungen weiterhin freien Lauf lassen und das alles mit dem Segen des jesuitischen Antichristen aus Rom.
Schaut mal youtube (falls er noch nicht gelöscht ist) joggler66 da stehen einem die Haare zu Berge.11  Antworten17. Juli 2019 5:07

Heinz Erhardt

Heinz Erhardt

Diese Ratte kann froh sein daß ich ihn nicht erwischt habe, dann könnte man sich das Gericht sparen und deren Kuscheljustiz. Die ganze Welt lacht doch schon über Deutschland. Meißtens ist es auch noch so, daß eine Ratte andere nach sich zieht.39  Antworten16. Juli 2019 18:15

Dreamteam

Dreamteam

Unserer Rechtstaat ist ein Witz, wenn der Parasit jetzt eine Woche in Krankenhaus verbleibt platzt das Urteil? Erinnere mich an den Kachelmann, der saß im Knast weil ihn die ex Freundin falsch beschuldigt hat. Karriere am Ende, das Leben zerstört für nix und die kanacken gehen Straffrei? Warum macht sich das Abschaum nicht über unsere Politikerinen her, die hätten es verdient, vor allem die Mutti.41  Antworten16. Juli 2019 17:16

Heiko Rolle

Heiko Rolle

So ist es, normaler Weise, alle Politiker ins Zuchthaus, wegen Meineid und Nichteinhaltung des Amtseides!7  Antworten17. Juli 2019 21:32

Roland

Roland

Ich sage lieber nicht was ich der Verteidigung wünsche. Obwohl der Unrechtsstaat kann mich mal gepflegt am Arsch lecken. Schon der angebliche Unrechtsstaat DDR bescheinigte mir Schwererziehbarkeit. Wer Unrecht für Recht erklärt ist für mich ein Verbrecher.44  Antworten16. Juli 2019 16:37

Franz

Franz

Roland ist gut geschrieben und die Wahrheit dazu,mich können die da oben die Selbstherrscher und Selbstbediener vom großen Fleischtopf schon sehr lange am A…lecken,vorallem die rot-grüne Scheindiktatur,an der Spitze die größte Verbrecherin die mir je in der gesamten Zeit der Republik aufgetreten sind.Darum die Rot-Grüne verlogene Drecksbande nach Hintersibirien verfrachten wo kein Hahn nach ihnen kräht, bis sie dem Permafrost zum Opfer gefallen sind.Diese Strafe ist noch human für diese Volksverbecher.1  Antworten18. Juli 2019 2:44

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23-Jähriger aus Niederbayern in Kroatien niedergestochen – tot

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23-Jähriger aus Niederbayern in Kroatien niedergestochen – tot

Epoch Times18. Juli 2019 Aktualisiert: 18. Juli 2019 15:26 In Pula ist ein 23-Jähriger aus Niederbayern getötet worden. Er wurde in einem Lokal niedergestochen.

Pula, Kroatien.Foto: iStock

https://www.epochtimes.de/blaulicht/23-jaehriger-aus-niederbayern-in-kroatien-niedergestochen-tot-a2945889.html

Im kroatischen Pula ist ein 23-Jähriger aus Niederbayern getötet worden.

Der junge Mann sei offenbar am Dienstag im Verlauf eines Streits in einem Lokal niedergestochen worden und gestorben, berichtete die Polizei in Passau am Mittwoch unter Berufung auf Angaben der deutschen Botschaft in Zagreb. Er stammte demnach aus dem Landkreis Passau.

Zu den Tatumständen und einem möglichen Tatverdächtigen lägen der deutschen Polizei keine Einzelheiten vor, hieß es. Die Ermittlungen würden vor Ort durch die kroatischen Behörden geführt. (afp) Lesen Sie auch Einsatzkräfte in Rettungsgasse bei Heilbronn bespuckt und beleidigtTerrorrazzia: Deutsch-libanesischer Konvertit im Zentrum von Kölner TerrorermittlungenLüneburg: 26-jähriger Jugendbetreuer wegen Kindesmissbrauchs in Untersuchungshaft Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN SchlagworteBayern, Deutschland, Gewalt, Kriminalität, Kroatien «FDP mahnt bei Reform des EU-Asylsystems zu mehr TempoBroder: Ich finde Ursula von der Leyen absolut gut, sie spricht nämlich Französisch» Top informiert! Jetzt abonnieren.
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