Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen

Jouwatch

Bürgerkrieg im Bad: Es waren hunderte Nordafrikaner, die über einen türkischen Familienvater herfielen

1. Juli 2019Brennpunkt159 Kommentare

Foto: Screenshot/Youtube
https://www.journalistenwatch.com/2019/07/01/buergerkrieg-bad-es/

Düsseldorf – Nach und nach nennt die gleichgeschaltete Mainstreampresse Ross und Reiter. Urheber der Krawalle in einem Düsseldorfer Schwimmbad waren demnach hunderte Nordafrikaner,  die einen gut integrierten türkischen Familienvater bedrängten. Bereits gestern, kurz nach Erscheinen des Artikels, kommentierten mehrere Leser der WELT die bürgerkriegsähnlichen Szenen im Schwimmbad mit folgenden Worten:

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„Laut der türkischen Zeitung Hürriyet, waren es eine 3-stellige Zahl Personen nordafrikanischen Ursprungs, die mit einem assimilierten türkischen Familienvater und dessen Familie in Streit gerieten“

Stunden später heißt es in einem ähnlich lautenden Kommentar:

„Inzwischen ist es ja sogar so weit gekommen, dass Menschen mit Migrationshintergrund, die hier schon länger leben und hier auch arbeiten und Steuern zahlen, die Nase voll haben und sich beschweren, weil sie die Toleranz gegenüber aggressiven und dreisten Einwanderern unfair finden. In diesem Fall war es sogar eine türkische Familie, die von den Rüpeln im Freibad erst belästigt und dann bedroht wurde.“

In vielen der insgesamt vierstelligen Kommentare drücken die Leser ihre Verwunderung darüber aus, warum die WELT nicht die ganze Wahrheit schreibt:

„In anderen Medien steht die Information, dass es sich um einen türkischen Familienvater handelt, der von hunderten südländisch aussehenden Männern bedroht wurde, nachdem er sie als Nafris bezeichnet hat. Wieso lässt die Welt diese Informationen weg?“

Zu diesen Medien gehört dem Vernehmen nach der WESTEN, der zaghaft und verhalten unter der Überschrift „Eskalation im Freibad in Düsseldorf: Hunderte Jugendliche umzingeln Familienvater“  neue erschreckende Details nennt. Zu diesen „neuen erschreckenden Details“ zählt offenbar eine Zeugenaussage wonach der Familienvater die ihn bedrängenden Horden als „Nafris“ beschimpft haben soll. Grund genug für die islamhörige gleichgeschaltete Lokalpresse verbal gegen das Opfer nachzutreten:  „Nafri“ ist eine umstrittene interne Bezeichnung der Polizei in NRW für „Nordafrikaner“. Das Bundesjustizministerium hat dieses Wort später kritisiert. Inzwischen wird es bisweilen in einem despektierlichen und beleidigenden Kontext verwendet.“

Im Klartext: der WESTEN macht das Opfer zum Täter. Im anschließenden zeilenlangen Blabla und Aneinanderreihung von Binsenweisheiten wird die steigende Aggressivität in Freibädern thematisiert und findet ihren Höhepunkt im Herumgejammer über „kulturelle Unterschiede, etwa im Umgang mit Frauen.“ Angereichert mit der Durchhalteparole eines Verbandspräsidenten:  „Ich kann den Verband Deutscher Schwimmmeister nur darin unterstützen, dass härter durchgegriffen werden muss.“ Und auch diese Worthülse darf nicht fehlen: „Die Gesellschaft ist hier auf breiter Front gefordert – wir sind nur ein Teilbereich des Ganzen.“

Nach dem gleichen Strickmuster wie bei den Massenübergriffen während der Silvesternacht in Köln   – mit wichtigen Informationen hinterm Berg zu halten – wurde mutmaßlich auch folgender Polizeibericht aus Düsseldorf angefertigt, der sich sowohl bei der Beschreibung der Täter (überwiegend junge Männer) als auch bei Nennung des Opfers auffallend bedeckt hält. Dafür wird detailreich das unglaubliche Aggressionspotential wiedergegeben, mit der die Männerhorde im Schwimmbad auftrat.

„Die eintreffenden Einsatzkräfte stellten vor Ort eine Gruppe von mehreren hundert Personen (überwiegend junge Männer) fest, die eine Familie umringt hatten und anschrien. Der Vater stand schützend vor seine Familie und war in Wortgefechte und eine kurzzeitige Rangelei mit Einzelnen aus der Gruppe verwickelt. Da die Situation offenkundig zu eskalieren drohte, wurden weitere Einsatzteams hinzugerufen. Um die Situation vor Ort zu beruhigen, versuchten die Beamten zunächst die Kontrahenten voneinander zu trennen. Daraufhin wurden auch die Polizistinnen und Polizisten aus der größeren Gruppe angepöbelt. Einzelne Aggressoren warfen, aus dem Schutz der Menge heraus, vergeblich Getränkekartons in Richtung der Einsatzkräfte. Immer wieder versuchten Einzelne durch herausforderndes Herantreten an die Beamten zu provozieren. Dieses Verhalten wurde jedoch bestimmt und konsequent unterbunden. Nach dem Eintreffen weiterer Einsatzteams konnte die Lage nachhaltig beruhigt werden. Die umringte Familie wurde durch Polizeikräfte aus dem Freibad geleitet. Die Verantwortlichen des Freibades entschieden sich dann, zur Vermeidung weiterer Konflikte und weil die übrigen Badegäste stark verunsichert waren, das Bad für den Rest des Tages zu schließen. Das Personal des Freibades wurde bei der Durchsetzung des Hausrechts von den Einsatzkräften unterstützt. Die Räumung des Bades verlief dabei weitestgehend störungsfrei. Lediglich ein renitenter Badegast musste kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden. Ein Teil der aggressiven Personengruppe fiel kurze Zeit später erneut durch lautstarkes Geschreie am Messebahnhof auf, woraufhin Einsatzteams die Abreise überwachten. Nach derzeitigem Informationsstand wurde weder durch die Streitigkeiten noch durch den Einsatz der Polizei jemand verletzt.“

Hitze ist an allem schuld

Verschwiegen wird im Polizeibericht, dass laut WESTEN eine Anzeige wegen Beleidigung und Bedrohung aufgenommen wurde, auch habe einer der Merkelgäste dem Familienvater mit einer Geste des Halsabschneidens gedroht. Den Vogel in Sachen Desinformation schießt der tag24 ab. Er schrieb doch allen Ernstes über die kulturtypischen Krawalle der Neubürger in seiner Headline: „Hitze macht aggressiv: Massen-Streit in Freibad löst großen Polizei-Einsatz aus“.  Der Artikel, der nicht einmal den Polizeibericht einigermaßen wiedergibt, gipfelt in dem Satz: „Vielleicht sei die starke Erhitzung der Gemüter auf die ungewöhnlich hohen Temperaturen zurückzuführen.“ Also doch der Klimawandel. So was muss einem ja gesagt werden. Im oben beschriebenen Fall macht wohl eher Berichterstattung als die Sonne aggressiv. Gibt es nicht in irgendwo das schöne Sprichwort: „Die Sonne bringt es an den Tag“. Das heißt die Wahrheit kommt immer ans Licht. Dagegen ist auch die gleichgeschaltete Lückenpresse machtlos. (KL)

Und so etwas ist mittlerweile normal!

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Schwangere erstochen – Baby überlebt

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Schwangere wird in London ermordet, ihr Baby überlebt

Schwangere erstochen – Baby überlebt

Am Samstag wurde eine Hochschwanger in Südlondon ermordet. Ihr Baby überlebte und liegt im Krankenhaus.

Turku Massaker / Wikicommons
https://www.freiewelt.net/nachricht/schwangere-erstochen-baby-ueberlebt-10078228/

Veröffentlicht: 01.07.2019 – 08:00 Uhr
von Redaktion (wh)Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

Die 26-Jährige Kellymary Fauvrelle wurde am Samstag im Londoner Stadtteil Croydon erstochen. Das Baby der Ermordeten hatte Glück im Unglück. Während seine Mutter getötet wurde, überlebte es dank des schnellen Eingreifens der Rettungsdienste.

Die Polizei hat, wie der Guardian berichtet, einen Verdächtigen 37-Jährigen Mann verhaftet. Über seine Herkunft wird nichts gesagt. Das kennt man. Es ist laut Daily Express der hunderste Mord seit Anfang 2018. Auch darüber schweigt der links-liberale Guardian. Und auch das kennt man.

Der Bürgermeister von London Sadiq Khan schickte umgehend einen Tweet, in dem er die Gewalt gegen Frauen in London verurteilte. Khan ist das erste moslemische Londoner Stadtoberhaupt. Anfang des Monats wurde er von US-Präsident Trump scharf kritisiert, weil er sich an den Protesten gegen Trump beteiligte, statt sich um die hohe Verbrechensrate in London zu kümmern.

Die Verbrechensrate nimmt mittlerweile dramatische Formen an. Die Ermordete ist bereits das 64. Opfer in diesem Jahr. Nach 36 Morden im gesamten Jahr 2018 ist das eine Verdopplung allein in der Hälfte des Jahres. Hochgerechnet aufs Jahr, wird sich die Zahl der Morde verdreifachen. Erschreckend ist der hohe Anteil von Messern als Tatwerkzeug. Trump hat recht: Der moslemische Bürgermeister Sadiq Khan hat auf ganzer Linie versagt.

Eine ähnliche Entwicklung hat in Deutschland begonnen. In Berlin wurden, berichtet die Senatsverwaltung, 2017 insgesamt 2737 Taten gezählt, bei denen ein Messer als eingesetzt wurde, »um damit zu drohen, einzuschüchtern oder zu verletzen« – das sind sieben Fälle pro Tag.

Wer auf London schaut, sieht in die Zukunft Berlins. Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

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Gravatar: Miesepeter

Miesepeter 01.07.2019 – 08:58

War das nun eine Beziehungstat oder ein Abgriff auf eine zufällige Person ? Wie hat sich das Ganze angespielt, wer ist die Frau, wer ist der Täter? In der Presse gibt es dazu auffälliger Weise keinerlei Informationen mehr, nichts.Dann muss ich leider wieder mit Vorurteilen arbeiten, so funktioniert halt ein Gehirn, um das Überleben zu sichern.

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Die positiven Auswirkungen von CO2 und warum Grüne die Schuld am Klimawandel tragen

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Die positiven Auswirkungen von CO2 und warum Grüne die Schuld am Klimawandel tragen

https://schluesselkindblog.wordpress.com/2019/06/27/die-positiven-auswirkungen-von-co2-und-warum-gruene-die-schuld-am-klimawandel-tragen/

Dass die Grünen für das Sterben der Bienen und Insekten verantwortlich gemacht werden müssen, ist hinlänglich bekannt. Viele Insektenarten sind in Deutschland im Jahr 2019 ausgestorben, da wir uns inmitten des 6. Artensterbens befinden. Abee sind die Grünen auch Schuld am Klimawandel? Lesen Sie selbst:

Von Alpha Rocking:

Da es schon eine gefühlte Ewigkeit von mir nichts mehr zum Thema Klimawahndel zu lesen gegeben hat, und man durch Nichtlesen über dieses Thema auch nicht schlauer wird, dachte ich mir, dass es mal wieder höchste Zeit ist, etwas im Minenfeld der Klimakirche zu wahndeln. Mal sehen, was von den hastig übernommenen Vorstellungen der Klimakirchengläubigen und den Axiomen-Error der Klimawahndler übrig bleibt, wenn sie das nächste mal über den Begriff CO2 stolpern?

Los geht´s … aber schön in Ruhe, man muss dem Erkenntnisgewinn schon seine gewisse Zeit lassen in die Synapsen zu wandern um dort die Dinge, welche in der Vergangenheit fehlerhaft verknüpft wurden, zu korrigieren.

Mich motze letzten Abend der Fernseher eines Freundes, bei dem ich zu besuch war, dööflich von der Seite an, genauer gesagt die „Ataristyle“ Keilschrift des Videotextes:

„Mehr als 8000 ferngesteuerte Klimawahndler in jener deutschen Stadt, 5000 ferngesteuerte Klimawahndler in ner anderen Stadt – also irgendwie in beinahe jeder Stadt in good old Germania nen paar tausend Ferngesteuerte im Klimawahndelmomodus.“ – so die Plattscheibe kurz & knapp in den „News“.

Massenveranstaltungen hatten schon immer ihren Reiz. Ganz besonders natürlich für die Massen. Ob im alten Rom oder während der Narrenzeit. Narren?

„Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.

Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Erscheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault.

Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“

Irgendwie passt diese Metapher zum freitäglichen Massenklimawandeln. Ich muss allerdings zugeben, dass dieses Cicero-Zitat in dieser Form aus dem Jahre 1965 stammt und im historischen Roman über Cicero: „A Pillar of Iron: A Novel of Ancient Rome“ von Taylor Caldwell erschien.

Nur gut, dass man sich ja schon so seine Gedanken zum Thema machte, & nur gut, dass z.B. die NASA im April 2016 auf ihrer Webseite etwas über CO2 veröffentlichte, das ich hier gerne mal erwähnen möchte:

}} Greening Earth {{
Studie belegt die guten Effekte von Kohlendioxid auf die Vegetation der Erde

Laut einer neuen Studie, die am 25. April in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde, hat sich in den letzten 35 Jahren ein Viertel der bis zur Hälfte der Pflanzen bewachsenen Erde stark grün gefärbt. Ein internationales Team von 32 Autoren aus 24 Institutionen in acht Ländern leitete die Forschungen.

This image shows the change in leaf area across the globe from 1982-2015. Credits: Boston University/R. Myneni

Dabei wurden Satellitendaten zur Bestimmung des Blattflächenindex oder der Blattmenge verwendet. Also der Blattbedeckung über den vegetierten Regionen des Planeten.

Die Begrünung wies eine Zunahme der Blätter an Pflanzen und Bäumen auf, die in der Fläche doppelt so hoch ausfiel, wie die kontinentalen Maße der Vereinigten Staaten von Amerika. Als Nächstes wurde, dank der im All gewonnenen Satellitendaten im Grunde untermauert, was ich an anderer Stelle bereits geschrieben hatte:

Blätter verwenden Energie aus Sonnenlicht durch Photosynthese, um das aus der Luft eingesaugte Kohlendioxid mit Wasser und Nährstoffen aus dem Boden chemisch zu verbinden, um Zucker herzustellen, die die Hauptquelle für Nahrung, Ballaststoffe und Brennstoff für das Leben auf der Erde sind. Studien haben gezeigt, dass erhöhte Kohlendioxidkonzentrationen die Photosynthese erhöhen und das Pflanzenwachstum fördern.

Am 26.04.2016 veröffentlicht
From a quarter to half of Earth’s vegetated lands has shown significant greening over the last 35 years largely due to rising levels of atmospheric carbon dioxide, according to a new study published in the journal Nature Climate Change on April 25. The greening represents an increase in leaves on plants and trees equivalent in area to two times the continental United States.
Credit: NASA’s Goddard Space Flight Center/Kayvon Sharghi

Dieses der Pflanzenwelt zugrunde liegende Axiom der Photosynthese funktioniert allerdings nur dank eines weiterem Merkmals so üppig, da der Treibstoff für dieses erhöhte Wachstum erst mal vorhanden sein muss. Da die Sonne zwar allmählich intensivere Aktivitäten aufweißt, die alleine jedoch nicht für eine zunehmende Vegetation verantwortlich gemacht werden können, muss es dafür weitere Faktoren geben. Die Kohlendioxid-Düngung ist damit nicht die einzige Ursache für ein erhöhtes Pflanzenwachstum. Stickstoff, Änderungen der Bodenbedeckung und der Klimawandel durch globale Temperaturen, Niederschläge und Sonnenlicht tragen alle zum Begrünungseffekt bei.

Nochmal:

„Stickstoff, Änderungen der Bodenbedeckung und der Klimawandel durch globale Temperaturen, Niederschläge und Sonnenlicht tragen alle zum Begrünungseffekt bei.“

Auf einmal hat der angebliche anthropogene Klimawandel einen Begrünungseffekt! Die Erde geht also nicht zugrunde. Sie reagiert, wie es naturgemäß zu erwarten ist.

Um das Ausmaß des Kohlendioxidbeitrags zu bestimmen, übertrugen die Forscher die Daten für Kohlendioxid und jede der anderen Variablen isoliert in mehrere Computermodelle, die das in den Satellitendaten beobachtete Pflanzenwachstum nachahmten. Und (selbstverständlich) spukten die Rechner gut gefüttert mit Daten auch Ergebnisse aus: Die Ergebnisse zeigten, dass die Kohlendioxiddüngung 70 Prozent des Begrünungseffekts erklärt, sagte Koautor Ranga Myneni, Professor am Department of Earth and Environment der Boston University.

„Der zweitwichtigste Treiber ist mit 9 Prozent Stickstoff.
Wir sehen also, wie groß die Rolle von CO2 in diesem Prozess ist.“

Etwa 85 Prozent der eisfreien Gebiete der Erde sind von Vegetation bedeckt. Die Fläche, die von allen grünen Blättern der Erde bedeckt wird, beträgt im Durchschnitt 32 Prozent der gesamten Erdoberfläche – Ozeane, Länder und verbleibende Eisflächen zusammen. Das Ausmaß der Ökologisierung in den letzten 35 Jahren „hat die Fähigkeit, den Kreislauf von Wasser und Kohlenstoff im Klimasystem grundlegend zu verändern“, sagte der Hauptautor Zaichun Zhu, ein Forscher der Peking-Universität in China. Jedes Jahr bleibt etwa die Hälfte der 10 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, die durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre emittiert werden, zu etwa gleichen Teilen in den Ozeanen und Pflanzen gespeichert. „Während sich unsere Studie nicht mit dem Zusammenhang zwischen Ökologisierung und Kohlenstoffspeicherung in Pflanzen befasste, wurde in anderen Studien seit den achtziger Jahren über eine zunehmende Kohlenstoffsenke an Land berichtet, was völlig im Einklang mit der Idee der Ökologisierung der Erde steht“, sagte Co-Autor Shilong Piao des College of Urban and Environmental Sciences der Peking University.

Bei der nun folgenden stelle wird es überdies sehr interessant, denn so meine Interpretation, hat hier doch die NASA einen kleinen Trick bzw. Schwindel versucht:

„Während steigende Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft für Pflanzen vorteilhaft sein können, ist dies auch der Hauptverursacher des Klimawandels. Das Gas, das Wärme in der Erdatmosphäre einfängt, steigt seit dem Industriezeitalter durch die Verbrennung von Öl, Gas, Kohle und Holz zur Energiegewinnung an und erreicht weiterhin Konzentrationen, die seit mindestens 500.000 Jahren nicht mehr erreicht werden. Die Auswirkungen des Klimawandels umfassen die globale Erwärmung, den Anstieg des Meeresspiegels, das Abschmelzen von Gletschern und Meereis sowie strengere Wetterereignisse.“

Nun wird wieder das Klimawandelnarrativ vorangestellt. Man möchte anscheinend nach alldem, was gerade zuvor erklärt wurde, die Kurve kriegen.

„Das Gas, das Wärme in der Erdatmosphäre einfängt, steigt seit dem Industriezeitalter durch die Verbrennung von Öl, Gas, Kohle und Holz zur Energiegewinnung an und erreicht weiterhin Konzentrationen, die seit mindestens 500.000 Jahren nicht mehr erreicht werden.“

Ein einziges Wort ( Energiegewinnung ) änderte in diesem sehr wichtigen Satz im Grunde die Axiome was als Oben und Unten gilt. Was genau hier versucht wurde, klammheimlich dem Leser unterzujubeln, kann uns ein Herr Michael Winkler an einem hervorragenden erläutern:

„Wenn ich schon mal dabei bin, möchte ich etwas zu dem neuen Wort des Jahres „Heißzeit“ sagen. Wir haben in Merkeldeutschland zur Zeit Windkraftwerke installiert, die 50 Gigawatt erzeugen. Wie wir vor der neuen Physik eines Mr. Onestone gewußt haben, wird Energie jedoch nicht „erzeugt“, sondern nur umgewandelt.

Versetzen wir uns mal in die Kaiserzeit zurück und stellen uns vor, irgendwelche Engel kippen einen richtig großen Eimer Luft über dem Atlantik aus. Das ergibt eine Menge Wind, und da sich die Erde entsprechend dreht, kommt dieser Luftschwall als Wind in Europa an. Paris liegt ganz vorne, dann kommen Köln, Berlin, Warschau, Moskau und schließlich Uralsk. So war es in der Kaiserzeit, und auch fürderhin, solange niemand mit einem Klimaoptimum seine Taschen füllen wollte.

Die Engel sind immer noch da, und sie kippen wieder Luft aus ihrem großen, großen Eimer über den Atlantik. Paris liegt immer noch vorne, bloß zwischen Köln und Berlin stehen nun Windräder mit 50 Gigawatt Kapazität. Was in Warschau ankommt, hat schon mal 50 Gigawatt weniger Energie. Das heißt, in Moskau kommt nur noch ein laues Lüftchen an, und bis nach Uralsk gelangt gar nichts mehr. So etwas kommt dank der heruntergewirtschafteten Infrastruktur auch auf Autobahnen vor und führt dort regelmäßig zu Staus.

Weil die Luft dank der vielen Windräder nicht mehr so recht fließen kann, kann sie auch keine Wolken mehr herbeitransportieren. Keine Wolken heißt viel Sonnenschein und nirgendwo Regen. Zu Kaisers Zeiten haben wir viel mehr Kohle verbrannt, der Wind konnte ungehindert wehen, es hat geregnet und weder die „Heißzeit“ noch die „Klimasteuer“ war schon erfunden.

Heute entnehmen wir gewaltige Energiemengen aus der Atmosphäre und wundern uns, wieso sich die Luft so schön staut. Was leider die Grüninnen so gar nicht verstehen:

Wo kein Wasser hinkommt, entsteht eine Wüste, ganz ohne Klimawandel. Und ja, wenn nicht mehr frei zirkulierende Luft keinen Regen mehr herbeibringt, schrumpfen die Alpengletscher so, wie es die Klimatolügner herbeibeten.

Eine letzte Anmerkung:

Da im Mittelmeer keine Windräder stehen, prasselt der ganze Regen, der wegen der angestauten Luft nicht mehr zu uns kommt, in Norditalien herunter.“

Auswirkung von Windkrafträdern:

Kommen wir zurück zur NASA … Und so toll die NASA auch zu anfangs richtig schlussfolgerte, so kurios musste sie allem Anschein nach zuletzt noch eines draufsetzen: Die vorteilhaften Auswirkungen von Kohlendioxid auf Pflanzen könnten ebenfalls begrenzt sein, sagte Dr. Philippe Ciais, stellvertretender Direktor des Laboratoriums für Klima und Umweltwissenschaften, Gif-suv-Yvette, Frankreich.

„Studien haben gezeigt, dass sich Pflanzen an die steigende Kohlendioxidkonzentration anpassen, und der Düngungseffekt nimmt mit der Zeit ab.“

FALSCH !

So wäre es korrekt:

Bei einer Rate von 150 ppm können die meisten Pflanzen nicht mehr überleben. Sie ersticken mangels CO2. Bei einer Rate von 820 ppm wachsen die Bäume doppelt so schnell. Es gibt eindeutige Untersuchungen, dass eine Erhöhung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre von heute ca. 360 ppm auf 650 ppm das Wachstum von Pflanzen um 45 % erhöht. Eine Anreicherung auf 2.250 ppm würde die Wachstumsrate sogar um 165 % steigert. Deshalb wird in Treibhäusern der CO2-Gehalt der Luft durch Verbrennen von Erdgas künstlich erhöht.

Und ganz wichtig:

Für das Leben sind Anteile von 2000 ppm oder 4000 ppm kein Problem, solange die Pflanzen genügend Sonnenlicht bekommen, um Sauerstoff abspalten zu können. In solchen Zeiten waren die Ozeane wärmer, der gesamte Planet bestand aus tropischen und subtropischen Klimazonen und Flora und Fauna feierten und sprießen. Wir nutzen heute noch jene Kohlespeicher dieser Zeiten als Energiequelle. Kapiert? Gut!

Ich möchte nun aber auch nicht auf diesen im Großen und Ganzen doch guten Artikel der NASA einprügeln. Es wurden die wesentlichen Dinge zum Spurengas CO2 korrekt erklärt & die Fehler im Kontext des Klimawandelnarrativs sind zu verzeihen. Jedenfalls dann, wenn man ein wenig Mitdenken kann, wie man gewisse Dinge einzuordnen hat. Gewiss ordnete sich die NASA wissentlich dem Klimawandelnarrativ unter. Einfach deshalb, da man so ohne große Repressalien auskommt.

Zu guter Letzt endete man mit folgenden Zeilen:

„Während die Erkennung der Begrünung auf Daten basiert, basiert die Zuordnung zu verschiedenen Treibern auf Modellen“, sagte JosepCanadell, Koautor der Oceans and Atmosphere Division der Commonwealth-Organisation für Wissenschaft und Industrie in Canberra, Australien. Canadell fügte hinzu, dass die Modelle zwar die bestmögliche Simulation von Erdsystemkomponenten darstellen, jedoch kontinuierlich verbessert werden.“

Damit räumte man bei der NASA auch ein, was ja bereits auf Seite 773 des Klima-Berichtes des IPCC (IPCC WGI Second Assessment Report (IPCC, 1996) zu lesen war, Zitat:

14.2.2 – Predictability in a Chaotic System

„The climate system is particularly challenging since it is known that components in the system are inherently chaotic; there are feedbacks that could potentially switch sign, and there are central processes that affect the system in a complicated, non-linear manner. These complex, chaotic, non-linear dynamics are an inherent aspect of the climate system.“

Zu deutsch:

14.2.2 – Vorhersagbarkeit in einem chaotischen System

„Das Klimasystem ist besonders herausfordernd, da bekannt ist, dass Komponenten im System von Natur aus chaotisch sind; es gibt Rückkopplungen, die möglicherweise die Vorzeichen wechseln, und es gibt zentrale Prozesse, die das System in einer komplizierten, nicht linearen Weise beeinflussen. Diese komplexen, chaotischen, nichtlinearen Dynamiken sind eine inhärenter Aspekt des Klimasystems.“


Was bleibt also übrig von den hastig übernommenen Vorstellungen der Klimakirchengläubigen? Würden sie weiterhin zu Tausenden dem Massenspektakel „Rudeldemo“ für bzw. gegen „Klimawandel“ beiwohnen oder würden sie sich eher die Frage stellen, wozu dies überhaupt nützlich sein sollte ?

„Wenn sich die Mehrheit zur richtigen Ansicht bekehrt,
dann sicherlich aus den falschen Gründen.“

}} Earl of Chesterfield {{

Würde sich die Menschheit zu Tausenden für einen tatsächlichen, konsequenten Umweltschutz engagiert, für die Biodiversität der Erde, für saubere Gewässer & den ausdrücklichen Schutz der Tierwelt, wäre mehr erreicht.

Die Entscheidung für sich zu treffen, ob man einer Demonstration gegen den „anthropogenen Klimawandel“ beiwohnen möchte, kann ja nur ein Mensch treffen, der sich über dieses Thema ausführlich informiert und gründlich nachgedacht hat. Andernfalls macht man sich zu einem Ja-sagenden Mitläufer, dem man überdies noch ganz andere Dinge, ohne bemerkt zu werden, unterjubeln kann.

Haben Sie gründlich nachgedacht? Sich ausführlich informiert?

Habt auch keine Angst euch einen Fehler einzugestehen. Einzugestehen, sich haben blenden zu lassen, ist doch der erste Schritt der gegangen werden muss. So was muss nicht am eigenen Ego scheitern. 😊

„Auf der kritischen Seite zu irren, ist allemal gesellschaftlich gesünder,
als vorhandene Probleme schönfärberisch kleinzureden.“

}} Thilo Sarrazin {{


@ Alpha Rocking

Quellenangaben:

Greening of the Earth and its drivers

NASA: Carbon Dioxide – Greening Earth

IPCC: The Climate System – Predictability in a Chaotic System

CO2_Das_Lebensmolekuel

geoarchitektur.blogspot

Michael Winkler / Kommentar

IPCC: Third Assessment Report_2001_WGII_TAR_full_report-2


Die Intelligenz der Pflanzen

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Über mich & Wer ich bin … (?) Zuerst: bin ich ein Mensch ! Zudem ein deutscher mit konservativer Wertvorstellung, Herz & Verstand, sich nicht ideologisch benutzen zu lassen! Ein Freigeist mit positiver Grundeinstellung, der schon früh die Welt um sich herum zu hinterfragen begann. Zeige alle Beiträge von alpharocking 27. Juni 2019

Gesellschaft, Politik, Wissenschaft

Co2, Klimalüge, NASA, Pflanzenwachstum

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5 Kommentare zu „Die positiven Auswirkungen von CO2 und warum Grüne die Schuld am Klimawandel tragen“

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  1. STEFAN MATUN 28. Juni 2019 um 2:52 Hat dies auf My Blog rebloggt. Gefällt mir Antwort
  2. Christoph Becker 28. Juni 2019 um 3:45 Das ist so sicher alles richtig. Auch ist es nach Sun Tzu so, dass man im Krieg am besten die Strategie des Gegners angreift ( https://www.freizahn.de/2014/10/suntzu-angriffsstrategie/ ). Auch sollte man nicht versuchen einen weit überlegenen Gegner an zu greifen.
    Zur Strategie, zumindest der Hintermänner der Klimahysteriker, siehe https://www.theepochtimes.com/chapter-sixteen-the-communism-behind-environmentalism-part-i_2781173.html . Das ganze Buch gibt es bei https://howthespecter.mp3mp4pdf.net . Das Ziel der Kommunisten hinter der „Klimawissenschaft“ und dem Klimawahn ist demnach die Zerstörung der westlichen Industriegesellschaften und wohl auch der Menschheit.
    Ein Problem dabei ist aber auch, dass weitermachen wie bisher auch zur Katastrophe führt, auch wenn das CO2 die Begrünung etwas fördert. Die Erosion der Mutterböden und auch das absinken der Grundwasserspiegel ist schon gefährlich.
    Ein guter, brauchbare Lösungsansatz wird meines Erachtens die in https://www.freizahn.de/2019/06/die-angst-vor-dem-klimawandel-sinnvoll-nutzen/ gezeigt. Das heißt, man kann mit erprobten Methoden der Landwirtschaft, preiswert und schnell die anthropogenen CO2-Emissionen kompensieren und damit sogar eine volle Klimaneutralität im Sinne des Pariser Abkommens erreichen, OHNE dazu die Treibhausgasemissionen senken zu müssen. Damit würde man, wie insbesondere in den Links von Prof. Ripl in https://www.freizahn.de/2018/11/wirksamer-klimaschutz-ist-gemeinde-und-laendersache/ gezeigt, die lokalen Wasserkreisläufe regenerieren, was sich dann tatsächlich auf das Klima und auch die Vegetation und Artenvielfalt sehr günstig auswirken würde.
    Was mich vor diesem Hintergrund ebenso erstaunt wie erschüttert ist, dass auch im Sommer 2019 die Landwirtschaft in Deutschland fast überall aus die selbe idiotisch-klimaschädliche und dazu auch noch für die Einkommen der Bauern nachteilige Methode betrieben wird wie immer. Was mich auch erstaunt ist, dass auch die rechten Parteien, wie die AfD die sich hier für sie eröffnende Chance, die Grünen beim Klimaschutz zu deklassieren und dabei rechte Ziele zu erreichen nicht nutzen, sondern weiter brav so argumentieren, wie die Grünen es sich nur wünschen können, um die Rechten klein zu halten. Gefällt mir Antwort
    1. enkidugilgamesh 28. Juni 2019 um 23:41 Mit Verlaub, aber das die „Kommunisten“ hinter der „Klimahysterie“ sein sollen, ist ein dummer Beschiss.
      Wahr ist, dass die Kommunisten, oder solche die sich als solche empfinden, leicht für die Durchsetzung der Klimakontrolle instrumentalisiert werden können, einfach weil Kommunisten Dogmatiker sind, so wie alle anderen Religiösen und mit Signalwörtern ihres Dogmas elegant gesteuert werden können.
      Wenn den Kommunsten die Gelegenheit gegeben wird, ihre roten Flaggen für die „Klima-Gerechrigkeit“ bei einer Demo vorne wegzuschwingen, dann bilden sie sich ein, sie würden irgend etwas „anführen“ oder würden ernstgenommen werden.
      Möglicherweise meinst Du, dass die CIA eine kommunistische Partei sei und mit Klimahysterie meinst Du eigentlich Klimakontrolle.
      Hier kannst Du das eigene Dokument der CIA in deutscher Übersetzung lesen:
      1960, #CIA Memorandum zur #Klimakontrolle!
      http://geoarchitektur.blogspot.com/p/cia-1960-memorandum-fur-general-charles.html
      Bei der Klimakontrolle geht es um die maximale Form des Kapitalismus, Korporatismus, Feudalismus und Faschismus, nämlich um die Erlangung der Kontrolle über den globalen Wasserkreislauf, Kohlenstoffkreislauf, Nahrungskette, Sonnenlicht, globalen Luftraum, Boden und den Untergrund.
      Geoengineering ist nicht auf das Klima, also die Troposphäre und Stratosphäre beschränkt.
      Geoengineering ist zugleich die ultimative Waffe im Krieg und Friedenszeiten. Lies das Dokument. Dort wird auf all diese Punkte eingegangen. Gefällt mir Antwort
  3. enkidugilgamesh 28. Juni 2019 um 5:50 Lieber Alpha, Du hast zwar die zutreffende Korellation zwischen dem Anstieg von CO2 und dem Wachstum der Grünflächen korrekt dargestellt, aber dennoch drei wichtige zusammenhängende Aspekte und eine große Grausamkeit völlig außer Acht gelassen. Ich fange mit den wichtigen Aspekten an. Die Existenz eines Bodens oder einer mineralhaltigen Flüssigkeit auf und in dem die Pflanzen wachsen können vorausgesetzt, braucht die Photosynthese 3 Dinge, nämlich Sonnenlicht, CO2 und Wasser. Was Du oben vergessen hast, ist dass durch die systematische und immer umfassendere Klimakontrolle der vertikale Temperaturgradient, der Anteil der UVB-Strahlung und Feuchtigkeitsgehalt und Verteilung in der Atmosphäre verändert werden. Keine Erderwärmung, sondern nur die vertikale Verschiebung des Temperaturgradienten der Atmosphäre!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/keine-erderwarmung-sondern-nur-die.html Ehemals vegatationsfreie Regionen, also wasserfreie Wüsten, bekommen mehr Feuchtigkeit, während andere Regionen, die gar keinen Wassermangel kannten oder zumindest so viel Wasser bekamen, dass eine bescheidene Vegetation und Landwirtschaft möglich war, sitzen nun zunehmend auf dem Trockenen. Dies wird großräumig durch die immer häufigeren und längeren Dürren in Deutschland und der Austrockung des Tschad-Sees auf der einen und dem immer weiter ausufernden industriellen Landwirtschaft in Arabien deutlich. (#Bio)#Landwirtschaft ade!
    Nicht #Erderwärmung sondern Abkühlung der #Stratosphäre und Erwärmung der #Troposphäre durch #SRM!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/p/nicht-erderwarmung-sondern-abkuhlung.html Ach im kleinräumigen Rahmen, wie im Falle der Austrockung des Oasengürtels in Marokko, im Gegensatz zur anwachsenden Treibhausindustrie in Richtung Küste. In der folgenden Dokumentarfilmserie werden selektiv nur die austrocknenden Regionen dargestellt und die Begrünung durch künstliche Bewässerung völlig ignoriert, um die Menschen suggestiv zu manipulieren. Planet Sand
    https://www.fernsehserien.de/planet-sand/episodenguide/0/36418 Nun komme ich zur Grausamkeit! Wenn die CO2-Menge ansteigt, dann bedeutet dies, dass gerade viele Tiere CO2 ausatmen, aber die Pflanzen nicht in der Lage sind ausreichend Photosynthese zu betreiben, um die verfügbare CO2-Menge in Biomasse und Sauestoff umzusetzen. Folglich ersticken die Tiere an ihrer ausgeatmeten Luft und dadurch wird noch mehr CO2 freigesetzt. Dass mehr CO2 in den Ozeanen gemessen wird, ist im Grunde der Indikator für dieses Massensterben. Bedenke bitte, dass die verlautbarten Mengen an CO2 nur am Observatorium auf Mauna Loa in Havaii ermittelt werden, also mitten im Pazifischen Ozean. Die Algen sterben, weil sie eine abrupte Änderung, also zu viel UVB oder zuwenig Sonnenlicht nicht vertragen. In der Folge werden sie von ihren Korallen und Muscheln abgestoßen. Wenn die Korallen nicht schnell genug wieder Algen in ihren Körper aufnehmen, dann verhungern und ersticken sie. Alle anderen Meerestiere, die in diese Todeszonen geraten, sterben ebenfalls. Anschließend breiten sich die Blaualgen massenhaft aus, die mit der veränderten Lage und dem Überschuß an CO2 besser umgehen können, bzw. sich konkurrenzlos ausbreiten können. Ermordung des Lebenskreislaufs.
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/ermordung-des-lebenskreislaufs.html Zerstörung der Umwelt und der Gesundheit durch Climate Geoengineering, Solarpanels, Windräder & Nukleares Fracking!
    https://geoarchitektur.blogspot.com/p/zerstorung-der-umwelt-und-der.html Gruß
    e.g. Gefällt mir Antwort
  4. Nundedie! 28. Juni 2019 um 11:55 Hat dies auf Nundedie! rebloggt. Gefällt mir Antwort

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