Hohe Aluminiumwerte vergiften das Gehirn autistischer Kinder – wegen Impfungen? (Videos)

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Hohe Aluminiumwerte vergiften das Gehirn autistischer Kinder – wegen Impfungen? (Videos)

27. Juni 2019aikos2309 Teile die Wahrheit!

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https://www.pravda-tv.com/2019/06/hohe-aluminiumwerte-vergiften-das-gehirn-autistischer-kinder-wegen-impfungen-videos/

Studie unterstreicht Notwendigkeit weiterer Forschungen, um festzustellen, ob Impfstoffe die Quelle sind.

Laut einer im Journal of Trace Elements in Medicine and Biology veröffentlichten Studie aus dem Jahr 2018 sind die Gehirne autistischer Kinder auf charakterische Weise durch hohe Konzentrationen an Aluminium belastet.[1]

Forscher der Keele University in Großbritannien untersuchten das Gehirngewebe von Verstorbenen mit der Diagnose Autismus und fanden einige der höchsten bisher registrierten Werte für Aluminium im menschlichen Gehirngewebe.

Die Forschung untersuchte das Gehirngewebe von zehn Spendern, die alle bei der Autism Brain Bank verfügbaren Spender repräsentierten, und eine herausragende Beobachtung war die Lokalisierung von Aluminium in hauptsächlich entzündlichen, nicht-neuronalen Zellen, wobei Anzeichen dafür vorlagen, dass diese Zellen aus dem Blut und den Lymphen in das Gehirngewebe gelangen.

Zu den Quellen für das aufgenommene Aluminium gehören Säuglingsnahrung, Lebensmittel in Aluminiumverpackungen und Lebensmittel, die in Aluminiumpfannen oder -folien gekocht werden. Im Allgemeinen wird jedoch weniger als 1 Prozent des Aluminiums aus der Nahrung absorbiert.[2]

Eine sehr wahrscheinliche Quelle für das Aluminium im Gehirn autistischer Kinder sind Impfstoffe. Ein vollständig geimpftes Kind erhält im Alter von 18 Monaten fast 5.000 µg Aluminium.[3] Die Menge an Aluminium in den acht Dosen, die bei der zweimonatigen Untersuchung von Säuglingen verabreicht wurde, beträgt 1.225 µg.

Im Gegensatz dazu beträgt die maximal zulässige Menge an Aluminium pro Tag für die intravenöse Ernährung von Kindern 25 µg (Samoa zieht MMR-Impfstoff zurück, nachdem zwei Babys nach wenigen Minuten gestorben sind – Mehr Tote durch Impfstoff als durch Masern).

Zu den US-amerikanischen Impfstoffen, die eine oder mehrere Arten von Aluminium enthalten, gehören solche gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten (ST, DTAP, Td, Tdap), Grippe Typ b (Hib), Hepatitis (A und B, A/B), Meningokokken und Pneumokokken sowie humane Papillomaviren (HPV).

Alle diese Impfstoffe stehen auf dem Impfplan der US-Gesundheits- und Arzneimittelbehörde CDC. Babys erhalten routinemäßig an ihrem ersten Lebenstag eine Hepatitis-B-Impfung.

Zu den Aluminiumverbindungen in Impfstoffen gehören Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat, “Aluminiumsalze”, amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat (AAHS) und Kaliumaluminiumsulfat.[4] Mercks firmeneigener AAHS-Hilfsstoff (der den Gardasil-Impfstoffen gegen Haemophilus-influenzae-b sowie Hepatitis A und B zugesetzt wurde) wurde nicht auf seine Sicherheit getestet und gehört zu den Komponenten, die für die Nebenwirkungen von Gardasil[5] und Hepatitis-Impfstoffen verantwortlich sind (Krankenschwester erkrankt an Masern – obwohl zweifach geimpft! Impfpflicht nicht nur gegen die Masern!).

“Die Beteuerungen der Regierung, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, können dieser neuen Entdeckung nicht standhalten”, sagt die Präsidentin der Weston A. Price Foundation, Sally Fallon Morell. “Eltern zögern zu Recht, bevor sie ihren Kindern neurotoxisches Aluminium injizieren.”

Eines der einzigartigen Risiken, die mit Aluminiumhilfsstoffen verbunden sind, ist eine extreme Autoimmun- oder Entzündungsreaktion. Der israelische Immunologe Yehuda Schoenfeld und seine Kollegen nannten diese Erkrankung “durch Adjuvanzien induziertes Autoimmun-/Entzündungssyndrom” (ASIA) und sie können sie jetzt in medizinischen Datenbanken nachverfolgen (Forscherin inhaftiert und ruiniert, nachdem sie tödliches Virus in Impfstoff entdeckt hatte (Video)).

Zu den ASIA-Symptomen gehören chronische Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schlafstörungen, kognitive Beeinträchtigungen und Hautausschläge.[6]

Die Weston A. Price Foundation (WAPF) ist ein in Washington DC ansässiges Institut für Ernährungsbildung mit dem Ziel, wissenschaftlich fundierte Informationen über Ernährung und Gesundheit zu verbreiten. Die WAPF veröffentlicht vierteljährlich ein Magazin für seine 12.000 Mitglieder, unterstützt weltweit fast 500 Ortsverbände und richtet jährlich eine internationale Konferenz aus. Kontakt unter (202) 363-4394, westonaprice.org, info@westonaprice.org

Medienkontakt:

Kimberly Hartke, Publizistin

703-860-2711, presse@westonaprice.org

[1] Mold M, Umar D, King A, Exley C. Aluminium in brain tissue in autism. J Trace Elem Med Biol 2018;46:76-82. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0946672X17308763.

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11259180.

[3] https://www.westonaprice.org/health-topics/vaccinations/aluminum-in-vaccines-what-everyone-needs-to-know/.

[4] “Vaccine excipient and media summary. Excipients included in U.S. vaccines, by vaccine.” https://www.cdc.gov/vaccines/pubs/pinkbook/downloads/appendices/b/excipient-table-2.pdf.

[5] Redwood L. Court hears Gardasil science and moves forward. Children’s Health Defense, Jan. 29, 2019. https://childrenshealthdefense.org/news/court-hears-gardasil-science-and-moves-forward/.

[6] McGovern C. Poisoned in slow motion. What Doctors Don’t Tell You 2018;3(7).https://www.wddty.com/magazine/2018/september/poisoned-in-slow-motion.html.

ALUMINIUM im Deo schlimm, im IMPFSTOFF eine KATASTROPHE!

Das Aluminium dient in sehr vielen Impfstoffen (z.B. 6fach-Babyimpfstoff) als Wirkverstärker.

Das Immunsystem soll dadurch zu einer Reaktion auf den Impfstoff gezwungen werden, weil es andernfalls auf die veränderten und abgeschwächten Erreger kaum oder gar nicht reagieren würde.

Aluminium ist für den Menschen giftig, z.B. für die Nervenzellen, und schädigt die Fortpflanzungsorgane.

Außerdem kann es die Blut-Hirn-Schranke passieren und reichert sich im Körper an, wenn es nicht ausgeschieden werden kann (1987: WHO gibt zu, dass Pockenimpfung AIDS verursacht – WHO lässt weg, dass es den Virus förderte).

Es besteht natürlich ein Unterschied, wie das Aluminium aufgenommen wird, ob über die Nahrung, über die Haut oder gespritzt. Die Haut und die Schleimhäute haben eine Barriere Funktion, weil sie von Natur aus dafür vorgesehen sind, Schadstoffe abzuhalten. Oral (über den Mund) aufgenommenes Aluminium wird nur zu 0,1% resorbiert, d.h. alles bis auf ein Tausendstel wird ausgeschieden.

Besonders problematisch wird es, wenn Aluminium per Spritze oder Infusion verabreicht wird.

Deshalb gibt es Grenzwerte für Aluminium in Infusionslösungen. (I)
Pro Tag und Kilogramm Körpergewicht ist der Grenzwert auf höchstens 5 Mikrogramm Aluminium festgelegt.

Ein BABY, das im dritten Lebensmonat nach den Empfehlungen geimpft wird, bekommt dabei die 44FACHE MENGE der für Infusionen festgesetzten Höchstmenge an Aluminium an einem einzigen Tag verabreicht!!!

Noch zwei Mal nach jeweils vier Wochen, also im vierten und fünften Lebensmonat bekommt es nochmals die gleiche Dröhnung Aluminium gespritzt! (Ärzteverein: „Deutschland braucht keine Impfpflicht“ – Impf-Propaganda mit Photoshop (Video))

Die genauen Zahlen zum Nachrechnen:

– Infusionslösung max. 5 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag
– ergibt für ein Baby mit durchschn. 6 Kilogramm Körpergewicht im dritten Monat max. 30 Mikrogramm pro Tag, entspricht 0,03 Milligramm
– pro Impftermin im 3., 4. und 5. Monat sind 1,32 Milligramm Aluminium in den Impfstoffen enthalten (je nach Verwendung von Impfstoffen)

Mittlerweile wird von diversen Behörden von der Verwendung von Aluminium in Deo oder der Verwendung von Alufolie bei Lebensmitteln abgeraten (100 Jahre unterdrückte Impfkritik in Deutschland und den USA (Videos)).

Die Impfstoff-Thematik wird fahrlässiger Weise wieder einmal totgeschwiegen! Aluminium in Impfstoffen muss weltweit verboten werden!

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Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Videos:

Quellen: PublicDomain/westonaprice.org/impfen-nein-danke.de am 27.06.20192012 Neues Bewusstsein Web Gesundheit permalink

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Rattenplage und Angst vor der Pest: Los Angeles auf dem Weg zur Dritte Welt Stadt?

Jouwatch

Rattenplage und Angst vor der Pest: Los Angeles auf dem Weg zur Dritte Welt Stadt?

Marilla Slominski

28. Juni 2019Ausland, Brennpunkt23 Kommentare

Foto:Von Philip Pilosian/shutterstock
https://www.journalistenwatch.com/2019/06/28/rattenplage-angst-pest/

Seit fast 20 Jahren wird das tolerante Los Angeles nun durchgehend von Demokraten regiert. Offenbar geht es dort so langsam drunter und drüber. Während die Reichen und Schönen in ihren Villen in den Hollywood Hills den Ausblick auf die Stadt von oben genießen, leben dort unten mittlerweile rund 36.000 Obdachlose auf den Straßen. Die wilden Zeltstädte sind nicht gerade für Hygiene und Sauberkeit bekannt. Rundherum türmt sich der Müll. Essensreste, Dreck und Fäkalien locken Ratten an. Nachdem Anfang Juni ein Polizist an Typhus erkrankte, fürchtet so mancher nun sogar einen Ausbruch vom „Schwarzen Tod“ – der Beulenpest.

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Anfang Juni war bei einem LAPD Officer Typhus diagnostiziert worden, fünf weitere Kollegen würden Symptome der Seuche zeigen, die u.a. durch Flöhe und deren Kot übertragen wird. Gab es 2008 in Kalifornien noch 8 Typhus-Erkrankte, waren es im vergangenen Jahr bereits 167 Fälle. Auch Hepatitis A, Tuberkulose und Staphylokokken seien in LA und anderen Westküstenstädten des links regierten Landes auf dem Vormarsch, berichtet Forbes.

Foto:Von Philip Pilosian/shutterstock

Der Promi-Arzt Drew Pinsky, allgemein bekannt als Dr.Drew bekannt, verglich Los Angeles angesichts der massiven Gesundheitsprobleme und mangelnder Hygiene mit einem Dritte Welt Land: „Das ist unglaublich. Ich kann nicht glauben, dass ich in einer Stadt lebe, in der… das ist nicht die Dritte Welt, Laura, das ist mittelalterlich “, erklärte Dr. Pinsky außer sich und etwas holprig gegenüber Laura Ingraham, Moderatorin von Fox News. „Die Länder der Dritten Welt wären beleidigt, wenn ihnen so was vorgeworfen wird. Keine Stadt auf der Erde toleriert dies. Die gesamte Bevölkerung ist gefährdet“, empörte er sich in dem Fernsehauftritt vor wenigen Tagen.

„Wir haben augenblicklich einen vollkommenen Zusammenbruch der Grundversorgung der Bevölkerung in LA“, so Dr. Pinsky laut Washington Times.  „Wir sind eine der wenigen Städte im Land, in denen es kein Programm zur Bekämpfung von Nagetieren gibt. Die sanitären Einrichtungen sind zusammengebrochen. Wir hatten letzten Sommer einen Typhus-Ausbruch, wir werden diesen Sommer einen Typhus-Ausbruch haben. Ich höre von Experten, dass eine Beulenpest wahrscheinlich ist, die durch Rattenflöhe übertragen wird“, empört sich der 60-jährige Arzt.“Das ist eine Gesundheitskrise, wie es sie in diesem Land seit 100 Jahren nicht gegeben hat“ fügt er hinzu.

Zehntausende Obdachlose, von denen viele u.a. im nahegelegenen Civic Center leben, samt dem dazugehörigen Müll, fehlende sanitäre Anlagen, Essensreste und Fäkalien seien für die massive Ausbreitung der Ratten – bis ins Rathaus der Stadt – verantwortlich, so cbsnews.com. Öffentliche Gebäude und sogar Polizeistationen, die inmitten der Obdachlosensiedlungen liegen, hätten mit dem massiven Nagetierproblem zu kämpfen, die Gesundheit der Mitarbeiter sei in Gefahr.

In Los Angeles sei die Zahl der Wohnungslosen im vergangenen Jahr um 16 Prozent angestiegen, so The Guardian. Mehr als 36.000 Menschen leben in LA auf der Straße. Landesweit sind es fast 59.000. 75 Prozent von ihnen leben ohne jeden Schutz vor Wind und Wetter, 16.000 hausen in ihren Autos, mehr als 11.000 in selbstgebastelten Zeltstätten. Auch der Anteil der obdachlosen Familien ist gestiegen: 8.800 haben kein Dach mehr über dem Kopf.

Die Stadt bekommt das Problem offenbar nicht in den Griff. Die Bürger sind frustriert und fordern Konsequenzen angesichts des sich ausbreitenden Elends. Eine erste  Petition wurde gestartet, die den verantwortlichen Demokraten-Bürgermeisters Eric Garcetti auffordert, sein Amt niederzulegen. Der will nun die massive Seuchengefahr mit Putztrupps „bekämpfen“, die die Straßen und Bürgersteige säubern sollen, wie er am Mittwoch  auf einer Pressekonferenz bekannt gab.

Der 47-jährige Garcetti regiert die Stadt seit 2013 und ist der jüngste Bürgermeister seit 100 Jahren. Mit einem Jahresgehalt von 238.000$ gilt er als der zweithöchstbezahlte Bürgermeister Amerikas. Nur sein – ebenfalls demokratischer – Kollege in San Francisco Edwin M. Lee verdient mit 289.000 Dollar noch mehr.

Offenbar kann Bürgermeister Eric Garcetti gar nicht genug bekommen, von der Armut in seiner Glitzer-Film-Stadt, die eine von rund 200 sogenannten Sanctuary Cities (Zufluchtsstädten) in den USA ist. Hier herrscht die Willkommens-Kultur. Jeder darf rein und genießt Schutz. Illegale Einwanderer bekommen oftmals nicht nur Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen – die Städte verweigern auch jede Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden bei der Identitätsfeststellung und verhindern Abschiebungen.

Gerade liefert sich nicht nur Kalifornien einen erbitterten Kampf mit Präsident Donald Trump, der illegale Einwanderer abschieben will. Viele kalifornische Strafverfolgungsbehörden gaben in dieser Woche bekannt, dass sie nicht mit den Einwanderungsbehörden der Trump-Regierung zusammenarbeiten werden. Trump hat die angekündigten Abschiebungen noch einmal um zwei Wochen verschoben, um eine Einigung mit den Demokraten zu erzielen, so die LA Times.

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Die verschwiegene Not der palästinensischen Christen

Freitag, 28. Juni 2019

PHILOSOPHIA  PERENNIS Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen

Die verschwiegene Not der palästinensischen Christen

Von David Berger – 23. Juni 20190Artikel teilen

Die Geburtsstadt Jesu liegt in den Palästinensergebieten (c) Berthold Werner, Wikimedia

Die systematische Verfolgung christlicher Araber in palästinensischen Gebieten wird von der internationalen Gemeinschaft, Menschenrechtsaktivisten, Medien und NGOs nahezu vollständig verschwiegen. In einer Gesellschaft, in der arabische Christen keine Stimme und keinen Schutz haben, ist es keine Überraschung, dass sie die Region verlassen. Ein Gastbeitrag von Raymond Ibrahim

In einer Zeit, in der Christen in der gesamten muslimischen Welt unter einer Vielzahl von Verfolgungen leiden, wird die Not der palästinensischen Christen selten gehört.

Sie existiert. Open Doors, eine Menschenrechtsgruppe, die die Verfolgung von Christen beobachtet, stellt fest, dass palästinensische Christen unter einem „hohen“ Grad an Verfolgung leiden, dessen Quelle in, in ihren Worten, „islamischer Unterdrückung“ liegt:

„Diejenigen, die vom Islam zum Christentum konvertieren, stehen jedoch vor der schlimmsten Christenverfolgung, und es ist für sie schwierig, sicher an bestehenden Kirchen teilzunehmen. Im Westjordanland werden sie bedroht und unter großen Druck gesetzt, im Gazastreifen ist ihre Situation so gefährlich, dass sie ihren christlichen Glauben unter größter Geheimhaltung leben… Der Einfluss radikaler islamischer Ideologie nimmt zu, und historische Kirchen müssen in ihrem Umgang mit Muslimen diplomatisch sein.“

Während Berichte über die Verfolgung von Christen zwar regelmäßig aus anderen muslimischen Mehrheitsregionen auf der ganzen Welt – Pakistan, Ägypten und Nigeria als drei Beispiele – kommen, wird von den unter der Palästinensischen Autonomiebehörde lebenden Christen kaum jemals etwas erwähnt.

Warum ist das so? Liegt es daran, dass sie deutlich weniger Verfolgung erfahren als ihre Glaubensgenossen in der muslimischen Welt? Oder liegt es an ihrer einzigartigen Situation – dem Leben in einer hart umkämpften Arena mit vielen politischen und medialen Auseinandersetzungen in der Schwebe?

Die Verfolgung von Christen in der Palästinensischen Autonomiebehörde„, ein neuer Bericht von Dr. Edy Cohen, der am 27. Mai vom Begin-Sadat Center für strategische Studien veröffentlicht wurde, geht einen weiten Weg zur Beantwortung dieser Fragen.

Als erstes dokumentiert er drei aktuelle Anekdoten über die Christenverfolgung, von denen keine in den sogenannten „Mainstream-Medien“ berichtet wurde:

„Am 25. April wurden die verängstigten Bewohner des christlichen Dorfes Jifna bei Ramallah… von muslimischen Bewaffneten angegriffen… nachdem eine Frau aus dem Dorf bei der Polizei Anzeige erstattet hatte, dass der Sohn eines prominenten, Fatah-angehörigen Führers ihre Familie angegriffen hatte. Als Reaktion darauf kamen Dutzende von Fatah-Schützen ins Dorf, feuerten Hunderte von Kugeln in die Luft, warfen Benzinbomben, während sie Flüche schrien, und schwere Schäden an öffentlichem Eigentum verursachten. Es war ein Wunder, dass es keine Toten oder Verwundeten gab…

„Der zweite Vorfall ereignete sich in der Nacht des 13. Mai. Vandalen brachen in eine Kirche der maronitischen Gemeinde im Zentrum von Bethlehem ein, entweihten sie und stahlen teure Ausrüstung der Kirche, einschließlich der Sicherheitskameras.

„Drei Tage später war die anglikanische Kirche im Dorf Aboud westlich von Ramallah an der Reihe. Vandalen durchschnitten den Zaun, zerbrachen die Fenster der Kirche und brachen ein. Sie entweihten sie, durchsuchten sie nach wertvollen Gegenständen und stahlen eine Menge Ausrüstung.

„Laut Facebook-Seite ist dies das sechste Mal, dass die maronitische Kirche in Bethlehem Opfer von Vandalismus und Diebstahl wurde, darunter ein Brandanschlag im Jahr 2015, der erhebliche Schäden verursachte und die Kirche zwang, für längere Zeit zu schließen.“

Diese drei Angriffe, die innerhalb von drei Wochen stattfanden, passen zu dem gleichen Muster von Missbrauch, das Christen in anderen muslimischen Mehrheitsregionen gewöhnlich erleben. Während die Schändung und Plünderungvon Kirchen weit verbreitet ist, erheben sich auch muslimische Mobs gegen christliche Minderheiten, wenn diese — wahrgenommen als Dhimmis oder drittklassige, tolerierte „Bürger“, von denen oft erwartet wird, dass sie dankbar sind, dass sie überhaupt geduldet werden — es wagen, sich für ihre Rechte einzusetzen, wie es am 25. April im christlichen Dorf Jifna geschah:

„Die Randalierer forderten die [christlichen] Bewohner auf, Jizya zu zahlen – eine Kopfsteuer, die im Laufe der Geschichte auf nicht-muslimische Minderheiten unter islamischer Herrschaft erhoben wurde. Die jüngsten Opfer der Jizya waren die christlichen Gemeinschaften im Irak und in Syrien unter der ISIS-Regierung.“

Außerdem, wie es oft der Fall ist, wenn Muslime Christen in islamischen Nationen angreifen, „trotz der Hilferufe der Anwohner“ in Jifna, „hat die Polizei der PA in den Stunden des Chaos nicht eingegriffen. Sie haben keine Verdächtigen verhaftet.“ Ebenso wurden bei den beiden Kirchenangriffen „keine Verdächtigen verhaftet“.

Kurz gesagt, palästinensische Christen leiden unter den gleichen Verfolgungsmustern – einschließlich Angriffen auf KirchenEntführungen und Zwangskonversionen – wie ihre Glaubensgenossen in Dutzenden muslimischen Nationen. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Verfolgung palästinensischer Christen „keine Berichterstattung in den palästinensischen Medien erhalten hat“. Tatsächlich, so Cohen, „wurde in vielen Fällen eine vollständige Pressesperre verhängt“:

„Das Einzige, was die PA interessiert, ist, dass solche Ereignisse nicht an die Medien weitergegeben werden. Die Fatah übt regelmäßig starken Druck auf die Christen aus, die Gewalttaten und Vandalismus, unter denen sie häufig leiden, nicht anzuzeigen, da eine derartige Publizität das Image der PA als Akteur, der in der Lage ist, Leben und Eigentum der christlichen Minderheit unter ihrer Herrschaft zu schützen, schädigen könnte. Noch weniger will die PA als eine radikale Einheit dargestellt werden, die religiöse Minderheiten verfolgt. Dieses Bild könnte negative Auswirkungen auf die massive internationale und insbesondere europäische Hilfe haben, die die PA erhält.“

Anders ausgedrückt, scheint das Brot- und Butter-Geschäft der PA und ihrer Anhänger, der Medien und anderer, darin zu bestehen, die Palästinenser als Opferungerechter Aggression und Diskriminierung aus Israel darzustellen. Dieses Narrativ könnte gefährdet werden, wenn die internationale Gemeinschaft erfährt, dass die Palästinenser selbst ihre palästinensischen Mitmenschen verfolgen — allein aufgrund ihrer Religion. Es mag schwer sein, Mitgefühl für ein vermeintlich unterdrücktes Volk aufzubringen, wenn man erkennt, dass sie selbst die Unterdrückung der Minderheiten in ihrer Mitte betreiben.

So sensibilisiert gegenüber dieser potenzielle Schwierigkeit, „üben PA-Beamte Druck auf die lokalen Christen aus, solche Vorfälle, die die Palästinensische Autonomiebehörde als weiteres Nahostregime, das einer radikalen islamischen Ideologie verpflichtet ist, zu entlarven drohen, nicht anzuzeigen“, schreibt Cohenin einem anderen Bericht.

„Weitaus wichtiger als die Verhaftung von Personen, die christliche Stätten angreifen, ist für die Palästinensische Autonomiebehörde, solche Vorfälle von den Mainstream-Medien fernzuhalten. Und sie sind in dieser Hinsicht sehr erfolgreich. Tatsächlich haben sich nur eine Handvoll kleinerer lokaler Medien die Mühe gemacht, über diese jüngsten Vorfälle zu berichten. Die internationalen Mainstream-Medien ignorierten sie völlig.“

Insbesondere bei muslimischen Flüchtlingen gibt es manchmal eine ähnliche Dynamik. Obwohl westeuropäische Politiker und Medien sie als Verfolgte und Unterdrückte darstellen, die eine willkommen-heissende Hand brauchen, verfolgen und unterdrücken muslimische Migranten selbst manchmal christliche Minderheiten unter ihnen — sei es, indem sie sie in Flüchtlingslagern terrorisierenoder im Mittelmeer ertränken.

Die traurige und simple Tatsache nach allen Zählungen, ist, dass das Christentum kurz davor steht, an der Stelle seiner Geburt zu verschwinden, einschließlich Bethlehem. Wie Justus Reid Weiner, ein mit der Region bestens vertrauter Anwalt und Wissenschaftler, erklärt:

„Die systematische Verfolgung der in palästinensischen Gebieten lebenden christlichen Araber wird von der internationalen Gemeinschaft, Menschenrechtsaktivisten, Medien und NGOs fast vollständig verschwiegen… In einer Gesellschaft, in der arabische Christen keine Stimme und keinen Schutz haben, ist es keine Überraschung, dass sie die Region verlassen.“

*

Raymond Ibrahim, Autor des neuen Buches „Schwert und Krummsäbel, Vierzehn Jahrhunderte Krieg zwischen Islam und dem Westen“ („Sword and Scimitar, Fourteen Centuries of War between Islam and the West„), ist ein Distinguished Senior Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum. Der Beitrag erschien zuerst auf der Seite des Gatestone Instituts. Übersetzung Daniel Heiniger.

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David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

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Solidarität mit Israel

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Über uns-Philosophia Perennis versteht sich als liberal-konservativer Blog, der durch den katholischen Hintergrund seines Gründers geprägt ist. -Grundlage für unser Arbeiten sind – neben journalistischen Grundregeln – Werte und Wahrheiten, welche über die Zeit hinweg gültig sind und ihren Ursprung in der europäischen, jüdisch-christlichen Tradition haben. Eng verwandt sind diese Überzeugungen mit den Werten der deutschen Verfassung bzw. des Grundgesetzes, dessen Verteidigung eines unserer zentralen Anliegen ist.
-Unser Engagement speist sich aus der Verantwortung, diese Werte auch für künftige Generationen zu erhalten. Folglich stehen wir gegen jeden Totalitarismus, ob Nationalsozialismus, Kommunismus oder Islam. Wir stehen für Freiheit und Recht.
-Wir stehen gegen die ungerechte Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts und ihrer sexuellen Orientierung, aber auch ihrer Religion oder ihrer politischen Überzeugung, insofern diese den Rahmen des Grundgesetzes nicht verlassen.
-Wir sind pro-amerikanisch und pro-israelisch. Nicht nur aus einer wohlverstandenen historischen Verantwortung bzw. Dankbarkeit heraus, sondern auch, weil der moderne Staat Israel als einziger Staat im Nahen Osten weltweit ein Vorbild für die Abwehr des aggressiven Islam und dem gleichzeitigen Hochhalten von Menschenrechten und Demokratie ist.Kontaktieren Sie uns: davidbergerberlin@gmail.comFolgen Sie uns

© Dr. David Berger – Philosophia Perennis