Das ist Georg. Georg rettet durch Weltreisen „das Klima“.

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Das ist Georg. Georg rettet durch Weltreisen „das Klima“.

26. Juni 2019Brennpunkt, Inland28 Kommentare

Georg Kössler (Bild: Screenshot)
https://www.journalistenwatch.com/2019/06/26/das-georg-weltreisen/

Das ist Georg. Georg Kössler. Georg ist ein Grüner.🌻 Georg fliegt durch die ganze Welt und rettet so das Klima. Dabei verursacht er lediglich einen CO2-Ausstoß vergleichbar mit dem eines Kreuzfahrtschiffes. Danke Georg.

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Georg Kössler (34 Jahre alt) studierte – was sonst – Politische Wissenschaften an der Universität Erlangen, mit einem Aufenthalt in Schweden und an der Freien Universität Berlin. Er schloss dort mit einem Diplom ab und hält zudem einen Master of European Political Sociology der Högskolan Dalarna. Anschließend war er für die Heinrich-Böll-Stiftung als Referent für Internationale Klimapolitik und für die Bundestagsfraktion der Grünen tätig, unter anderem als Energiereferent und als Referent für die Abgeordnete Bärbel Höhn.

Schwerpunkte von Georgs Tätigkeit im Abgeordnetenhaus sind der Berliner Kohleausstieg, die Anpassung an den Klimawandel, die Verwirklichung des Eine-Welt-Hauses und die Sicherung der Berliner Clubszene. Darüber hinaus setzt Kössler sich dafür ein, Berlin zur Fair-Trade-Town zu machen, dem beschlossenen Leitbild Zero Waste in Berlin näher zu kommen und das massive Aufkommen von Coffee-to-go-Bechern in Berlin zu reduzieren. (SB)

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Sechs Polizisten verletzt Berlin: Nackter Messer-Mann löst SEK-Einsatz aus

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PI-NEWS

Sechs Polizisten verletzt Berlin: Nackter Messer-Mann löst SEK-Einsatz aus

26. Juni 2019 http://www.pi-news.net/2019/06/berlin-nackter-messer-mann-loest-sek-einsatz-aus/ 66

Von JEFF WINSTON | Unfrieden in Friedenau: Am Montagabend gegen 19.20 Uhr wurde die Polizei in die Eschenstraße in Berlin-Friedenau gerufen. Dort war ein nackter Mann über ein Kellerfenster in ein Maler-Atelier eingebrochen. Als die herbeigerufenen Einsatzkräfte den Mann festnehmen wollten, wehrte sich dieser. Der „vermutlich verwirrte Mann“ riss sich los, rannte in einen Raum und griff dort zu einem herumliegenden Messer. Mit der Waffe attackierte er dann die Polizisten.

Diese forderten ihn auf, das Messer fallen zu lassen. Dem kam der Mann allerdings nicht nach – schätzungsweise aufgrund von Verständigungsschwierigkeiten –  so dass eine Polizistin einen Schuss abgab. Der 24-Jährige blieb unverletzt, hielt das Messer aber weiter in der Hand.

Schließlich rückte das SEK an, taserte den Mann und nahm ihn fest. Bei dem Einsatz kamen auch Blendgranaten und ein Polizeihund zum Einsatz.

Laut BILD wurde „der Festgenommene einer Ärztin vorgestellt“ und danach in einer psychiatrischen Abteilung eines Berliner Krankenhauses untergebracht. Ob der 24-jährige Nackt-Messer-Akrobat bei dem Einsatz auch Verletzungen davontrug, darüber machte die Polizei keine Angaben. Warum sich der illegale Eindringling unbekleidet in dem Atelier aufgehalten hat, ist bislang noch unklar, vielleicht lag es an der menschengemachten Hitzewelle.

Insgesamt wurden sechs Polizisten verletzt.

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66 KOMMENTARE

  1. kalafati 26. Juni 2019 at 12:33 Einst genügte ein Cop, die Lage zu klären
    https://www.youtube.com/watch?v=lWehj-wUSvs
  2. HPB 26. Juni 2019 at 12:41 10 nackte Neger…. nananana.. und dann waren es nur noch neun
  3. Frankoberta 26. Juni 2019 at 12:43 Wäre doch mal ein guter Zeitpunkt, dem Land Berlin etwas Geld aus der Tasche zu leiern, damit die einfachen Polizisten auch mit Tasern ausgestattet werden und nicht erst das SEK anrücken muss.
  4. buntstift 26. Juni 2019 at 12:47 Ich fürchte auch, dass sich der Hohlraum zwischen seinen Ohren zu stark erhitzt hat.
  5. aenderung 26. Juni 2019 at 12:49 und das war nur einer, was wenn es hundert o. tausend sind?
  6. _Mjoellnir_ 26. Juni 2019 at 12:52 Ein „Mann“ ?
  7. aenderung 26. Juni 2019 at 12:55 _Mjoellnir_ 26. Juni 2019 at 12:52 „Unklar“
  8. Haremhab 26. Juni 2019 at 12:56 Wieder einer der vielen Einzelfälle. Hat nichts mit nix zu tun.
  9. Dortmunder Buerger 26. Juni 2019 at 12:57 Was das wieder kostet…
  10. kalafati 26. Juni 2019 at 12:57 _Mjoellnir_ 26. Juni 2019 at 12:52
    Ein „Mann“ ?
    ————-
    Ein „Mann“ = Aynman = Muselman
  11. _Mjoellnir_ 26. Juni 2019 at 12:57 Laut BILD wurde „der Festgenommene einer Ärztin vorgestellt“ und danach in einer psychiatrischen Abteilung eines Berliner Krankenhauses untergebracht xxxxxxx Ein Fall für den anonymen Krankenschein. Muss er dann nach erfolgter Heilung wegen seiner Anonymität ausgewildert werden? Oder war es ein Biodeutscher?
  12. Haremhab 26. Juni 2019 at 12:58 @ Frankoberta 26. Juni 2019 at 12:43 Jeder Polizist hat seine Dienstwaffe. Das reicht doch. Wenn jemand angegriffen wird, darf als Notwehr oder Nothilfe geschossen werden.
  13. Haremhab 26. Juni 2019 at 13:00 Philipp Amthor: Die dunkle Wahrheit über Ihn und seinen Aufstieg https://www.youtube.com/watch?v=yRXsYSY1fuQ
  14. Buendler Havelland 26. Juni 2019 at 13:02 Der Berliner Schupo ist auch nicht mehr das, was er mal war!
    Früher hätte 1 Mann ausgereicht, um den Nackten klar zu machen………….
  15. Waldorf und Statler 26. Juni 2019 at 13:03 komisch, bei irgendwelchen Demos in Berlin hört man schnell mal … “ ganz Berlin hasst die Polizei “ … und nun sind diese Rufer plötzlich froh, wenn genau diese Polizei die von allen Berlinern gehasst wird, sich so schnell des Irren annimmt
  16. Harpye 26. Juni 2019 at 13:06 Und damit nicht zu viele Messerfachkraft-Anwärter kommen, macht der ungarische Grenzschutz seine Arbeit ganz gut:
    https://www.krone.at/1948324 Zurückgeschoben
    40 Afghanen überwanden Ungarns Grenzzaun – gefasst
    Seit der Errichtung eines Grenzzauns zu Serbien und Kroatien ist die Zahl der Flüchtlinge, die nach Ungarn kommen, drastisch gesunken – in der Nacht zum Mittwoch ist es einer Gruppe von 40 Migranten dennoch gelungen, die Barriere zu überwinden. Ihr Aufenthalt währte jedoch nur kurz: Grenzpolizisten fassten die Männer und schoben sie wieder zurück nach Serbien. Die aufgegriffenen, illegal Eingereisten stammten aus Afghanistan und wurden bei der Ortsschaft Asotthalom bei Szeged aufgegriffen. Laut der ungarischen Nachrichtenagentur MTI wurden zuvor gegen Mitternacht bereits sechs Iraker aufgegriffen, die ebenfalls den Grenzzaun überwunden hatten. Sie wurden ebenfalls über die Grenze nach Serbien zurückgeschoben.

    Große Gruppendurchbrüche sind hingegen selten. Die Praxis der unverzüglichen Rückschiebungen wird von Menschenrechtlern und vom UN-Hilfswerk UNHCR scharf kritisiert, weil den Betroffenen das Stellen eines Asylantrags verwehrt wird und weil keine geordnete Übergabe an die serbischen Behörden erfolgt. Die ungarische Regierung vertritt den Standpunkt, dass ihre Vorgangsweise legal sei.
  17. Haremhab 26. Juni 2019 at 13:06 AfD gegen Links-Grün! https://www.youtube.com/watch?v=L_PTDS32nok
  18. p-town 26. Juni 2019 at 13:07 „Schließlich rückte das SEK an, taserte den Mann und nahm ihn fest. Bei dem Einsatz kamen auch Blendgranaten und ein Polizeihund zum Einsatz.“ Warum durfte der Polizeihund das Würstchen nicht fressen? p-town
  19. Waldorf und Statler 26. Juni 2019 at 13:11 OT,- … aus aktuellem Anlass seit 13.00 Uhr … Live …. Befragung der Bundesregierung… Angenital Merkel beantwortet irgendwelche Fragen und ab 16.15 Uhr Fragestunde hier der direkte Link zu Bundestags TV … klick ! Dr. Gottfried Curio stellt die erste Frage
  20. Bin Berliner 26. Juni 2019 at 13:11 6 Polizisten verletzt….armselig! Die Berliner Polizei ist zu einem bewaffneten Inkasso Unternehmen verkommen… Ich spreche da aus Erfahrung!
  21. John Kangal 26. Juni 2019 at 13:13 Muss man sich fragen, warum „zwei“ Polizisten nicht mit dem Mann fertig geworden sind und warum das SEK tätig werden musste. So viele SEK Polizisten gibt es nicht und vielleicht sollte man bei der Polizei einmal am Auswahlverfahren arbeiten. Leider werden in der Regel immer noch kleine Männer und Frauen eingestellt, die dann körperlich schnell an ihre Grenzen kommen.
  22. hoppsala 26. Juni 2019 at 13:15 Offene Grenzen….
  23. lorbas 26. Juni 2019 at 13:20 Mädchen belästigt – Kripo Marburg bittet um HinweiseMarburg-Biedenkopf NiederweimarDie Kripo Marburg sucht Zeugen, die sich am Mittwoch, 22. Mai, gegen 18 Uhr, hinter dem EDEKA-Markt in Niederweimar aufhielten. Eine 16-Jährige berichtete, um diese Zeit einem etwa 20 Jahre alten Mann am Ende der Gasse hinter dem Lebensmittelmarkt begegnet zu sein. Dieser Mann fragte zunächst nach dem Weg, hielt die Teenagerin dann aber fest und fasste sie unsittlich an. Das Mädchen konnte sich befreien und flüchten. Sie beschrieb den Mann als, 1,80 Meter großen, kräftigen Mann mit sportlicher Figur, dunkler Hautfarbe, dunklen Augen, Drei-Tage-Bart und einem auffälligen Muttermal im Gesicht. Zur Kleidung des Mannes konnte sie bis auf die getragenen weißen Turnschuhe nichts sagen. Wer war zur angegebenen Zeit in der Gasse hinter dem EDEKA-Markt? Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Hinweise geben, die zur Identifizierung des beschriebenen Mannes beitragen könnten? Kripo Marburg, Tel. 06421/406-0. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4285205
  24. Haremhab 26. Juni 2019 at 13:20 Unterstützten „grüne“ Abgeordnete salafistische Organisationen? https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/unterstuetzten-gruene-abgeordnete-salafistische-organisationen/
  25. BePe 26. Juni 2019 at 13:22 Bilderberger haben Neubesiedlung von Ostdeutschland beschlossen. Die werden jetzt Millionen bei Nacht und Nebel reinholen, und die BRD-Mainstreammedien werden schweigen. Im Osten wird man es aber sehr bald am Stadtbild erkennen. Solche Zustände wie hier im Artikel beschrieben werden daher bald Alltag sein.
  26. Luckstrike 26. Juni 2019 at 13:22 Anstelle „Nackter Messer Männer“ würde ich wünschen, dass auf der Startseite mal so ein Beitrag auftaucht. Das wäre viel wichtiger. https://www.youtube.com/watch?v=3A-vO8G3V4s
  27. BePe 26. Juni 2019 at 13:24 Haremhab 26. Juni 2019 at 13:20 Linke von CDUCSU bis zur Linkspartei unterstützen grundsätzlich alles was Deutschland zerstört.
  28. PiPilot 26. Juni 2019 at 13:25 „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ 
    (M.Böhmer, CDU).
  29. BePe 26. Juni 2019 at 13:27 Wozu haben die Polizisten der BRD-Polizei überhaupt noch Schusswaffen dabei? Die kann man ihnen auch gleich abnehmen.
  30. Marie-Belen 26. Juni 2019 at 13:28 „Verwandtschaftlich verbundene Familien“ gehen mit Latten und Eisenstangen aufeinander los. Messer dürften auch benutzt worden sein, da von Messerangriffen gesprochen wird.
    So was nennt sich FREIBADSTREIT….. .
    „Nach Freibadstreit in Uetze Männer schlagen mit Latten und Eisenstangen aufeinander ein
    Den Familienstreit von Sonntagnachmittag im Uetzer Freibad haben einige Angehörige am Dienstagmittag auf offener Straße mitten im Ort fortgesetzt. Zwei Männer erlitten Schnittverletzungen, eine Frau fiel in Ohnmacht. Erneut muss die Polizei eingreifen, als Familienangehörige mit Dachlatten und Eisenstangen aufeinander losgehen – diesmal mitten in Uetze. Quelle: Symbolbild
    Uetze
    Mitglieder der beiden verwandtschaftlich verbundenen Familien, die sich am vergangenen Sonntag im Uetzer Freibad eine Schlägerei geliefert hatten, haben ihren Zwist am Dienstagmittag mitten auf der Kaiserstraße in Uetze fortgesetzt. Wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilte, trafen die Familienangehörigen um 12.45 Uhr in der Ortsmitte erneut aufeinander. Warum, konnte die Polizei nach eigenen Angaben noch nicht klären.
    Schläge mit Eisenstangen
    Die Männer schlugen mit Dachlatten und Eisenstangen aufeinander ein und verletzten sich dabei gegenseitig. Zwei Beteiligte hätten leichtere Schnittverletzungen erlitten, die auf die Abwehr eines Messerangriffs hindeuteten, heißt es im Bericht der Polizei.
    Familienangehörige haben die beiden Verletzten in ein regionales Krankenhaus gebracht. Ein alarmierter Rettungswagen versorgte eine Frau, die infolge der massiven Schlägerei in Ohnmacht gefallen war.
    Freibad erteilt Hausverbot
    Am vergangenen Sonntagnachmittag waren im Uetzer Freibad bereits mehrere Familienangehörige aneinander geraten. Vier Personen erlitten bei der Schlägerei Verletzungen. Die Polizei konnte Täter und Opfer nur mit Mühe trennen.
    Die Freibadgenossenschaft, die das Uetzer Naturerlebnisbad betreibt, hat allen Beteiligten inzwischen Hausverbot erteilt. Die Polizei hatte zwei Männer aus den verfeindeten Lagern vorübergehend in Gewahrsam genommen.“ https://www.haz.de/Umland/Uetze/Uetze-Maenner-schlagen-mit-Latten-und-Eisenstangen-aufeinander-ein
  31. Waldorf und Statler 26. Juni 2019 at 13:30 Ursache und Wirkung !, Das “ Instant Karma “ schlägt wieder zu OT,-….Meldung vom 19.06.2019 – 05:58 An Flüchtlinge vermietete Wohnung „total kaputt“ Oberndorf a. N. – Eine kaputte Wohnung und „vorneweg 10.000 Sachschaden“ – das ist laut Gisela Kartje die Bilanz eines Mitverhältnisses, das sie und ihr Mann Mitte 2016 mit einer Flüchtlingsfamilie aus Somalia eingegangen haben. Dabei macht die Wohnungsbesitzerin der Stadt Oberndorf große Vorwürfe. Deren Integrationsbeauftragte seien völlig überfordert.Als die Kartjes ihre Wohnung in einem Haus in der Wiesenstraße auf dem Lindenhof an die Flüchtlingsfamilie vermieteten, sei ihnen vom Landratsamt und vom örtlichen Helferkreis „Offene Hände“ zugesagt worden, sie müssten sich um nicht kümmern. Die Wohnung hatten sie seinerzeit frisch renoviert, das Bad gefliest, eine neue Küche eingebaut. Gisela Kartje hat unserer Zeitung Fotos zukommen lassen, die die Wohnung in gutem Zustand zeigen. Das erste Jahr habe auch alles gut funktioniert, die Räume seinen „tipptop“ gewesen. Dann aber habe der Ärger begonnen. Die Miete sei ausgeblieben. Von den zuständigen Behörden habe man ihr mitgeteilt, da der Mieter nun berufstätig sei, müsse er seine Miete selbst bezahlen. Weil sie für die Renovierung einen Kredit aufgenommen hätten, seien die Kartjes auf die Miete angewiesen. Später sei auch noch ein Wasserschaden dazugekommen. Von Mitarbeitern der Stadt seien sie wiederholt damit „abgespeist“ worden, sie sollten halt eine Räumungsklage anstrengen. Doch die kostet Geld.Bad komplett verschimmelt Als sie Anfang des Jahres endlich Zutritt zur Wohnung bekommen hätten, sei das Bad komplett verschimmelt und der Laminat in der Diele aufgeweicht gewesen. Daraufhin hätten die Kartjes ihren Mietern fristlos gekündigt. Schließlich zogen die Mieter aus. Dabei hätten sie Möbel aus dem Fenster geworfen und das Treppenhaus beschädigt. Die Wohnung sei komplett hinüber und nicht mehr bewohnbar, die neue Küche kaputt. Bei der Schlüsselübergabe dieser Tage sei das Ganze nun eskaliert. Gisela Kartje räumt ein, die Integrationsbeauftragte, die bei der Wohnungsübergabe dabei gewesen sei, mit unflätigen Schimpfworten tituliert zu haben. Ihr sei einfach der Kragen geplatzt.Bürgermeister Hermann Acker teilt auf Anfrage unserer Zeitung mit, dass man die Frau immer wieder darauf hingewiesen habe, dass es sich bei ihrem Mietverhältnis um eine rein privatrechtliche Angelegenheit handele, bei der sie notfalls den Privatrechtsweg beschreiten müsse. Die Stadt habe ihr Objekt nicht angemietet, sie sei weder Ausfallbürge, noch könne sie für durch Dritte verursachte Schäden aufkommen – „auch dann nicht, wenn es sich um Geflüchtete handelt“. Seine Sekretariat habe Gisela Kartje wiederholt ein Gespräch bei ihm angeboten. Davon habe sie keinen Gebrauch gemacht.Für die Vermieterin sind das Ausflüchte. Schließlich habe die Stadt durch ihre Integrationsbeauftragten auch eine Fürsorgepflicht. Dazu meint der Bürgermeister im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten: „Unsere Mitarbeiter kümmern sich sehr wohl. Aber manchmal fruchtet es halt einfach nicht.“ Er könne den Unmut der Frau jedoch durchaus verstehen. https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.oberndorf-a-n-an-fluechtlinge-vermietete-wohnung-total-kaputt.fa4d65e8-887a-41fb-a34e-1889a36924d9.html
  32. Chlodhilde 26. Juni 2019 at 13:30 Harpye: Ungarn hat vollkommen recht: Serbien ist ein sicheres Land die können dort einen Asylantrag stellen oder in Nord-Mazedonien oder in Griechenland oder in der Türkei, villeicht auch im Kosovo bei ihren Glaubensbrüdern oder in Bosnien
  33. Marie-Belen 26. Juni 2019 at 13:30 Es wird ein heißer Sommer werden, ein richtiger MÄNNER-SOMMER, eine gewaltige KATASTROPHE.
  34. Haremhab 26. Juni 2019 at 13:33 Aggressivität in Freibädern https://www.welt.de/vermischtes/article195910509/Freibaeder-Massenschlaegerei-an-Pommes-Stand-drei-Verletzte.html
  35. Marie-Belen 26. Juni 2019 at 13:35 Waldorf und Statler 26. Juni 2019 at 13:30 Ich kann nicht glauben, daß die Wohnung im ersten halben Jahr TIPPTOPP gewesen sei. P.S.
    Ach ja, wie kann man als Vermieter nur so blöd sein?
  36. BePe 26. Juni 2019 at 13:36 Waldorf und Statler 26. Juni 2019 at 13:30 Das ist nicht der erste und wird auch nicht der letzte Vermieter sein der so auf die Schnauze fällt. Selber Schuld kann ich da nur sagen. Mittlerweile sollte jeder gewarnt sein, auch schon 2016.
  37. BePe 26. Juni 2019 at 13:40 Marie-Belen 26. Juni 2019 at 13:30 Ja, dieser Sommer wird übel werden. Von 2018 auf 19 haben die endgültig gelernt, dass sie für ihre Taten kaum bestraft werden, abgeschoben wird man auch nicht, die Hemmschwelle wird gegen Null sinken. Und Tag und Nacht landen die Flieger und bringen Nachschub.
  38. Kaltentaler 26. Juni 2019 at 13:47 Mit nem Taser wär das nicht pasiert. Lieber nimmt man in dieser Bananenrepublikshauptstadt verletzte Polizisten in Kauf
  39. BePe 26. Juni 2019 at 13:49 Haremhab 26. Juni 2019 at 13:33 Freibäder werden in Zukunft für Deutsche zur NoGoArea, für deutsche Mädchen/Frauen sowieso. Nur abgelegene und teure Spaßbäder kann man dann noch besuchen.
  40. lorbas 26. Juni 2019 at 14:02 hoppsala 26. Juni 2019 at 13:15Offene Grenzen…. Grenzen ohne Kontrolle, für jeden passierbar sind keine Grenzen. Eine offene Grenze (Landesgrenze) gibt es demzufolge nicht. Oder weshalb muß ich mich als Deutscher bei der Einreise in mein eigenes Land am Flughafen legitimieren
  41. Maria-Bernhardine 26. Juni 2019 at 14:17 OT Grass war ein großer Fleischesser: Bei Grass zu Hause in Friedenau
    Zwischen Blech- und Wäschetrommel
    13.04.2015
    Mit 16 Jahren kam Margarethe Amelung in den Berliner Haushalt von Günter Grass, häutete die Zwiebeln – und wurde erwachsen. 2007 schilderte sie dem Tagesspiegel den Alltag in Friedenau.
    Von Deike Diening
    https://www.tagesspiegel.de/kultur/bei-grass-zu-hause-in-friedenau-zwischen-blech-und-waeschetrommel/1069290.html Ich habe mal einen Katzensprung von ihm
    entfernt gewohnt. Er grüßte mich immer artig
    als erstes. Obwohl er mich gar nicht kannte. Sein Haus in Friedenau hat er später verkauft.
    https://www.berliner-zeitung.de/kultur/guenter-grass-in-berlin-guenter-grass–nachbar-und-bohemien-aus-friedenau-1097598
  42. Haremhab 26. Juni 2019 at 14:18 14-Jährige macht Abi mit 1,0 https://www.mdr.de/nachrichten/panorama/mandy-peine-vierzehn-jahre-abitur-einskommannull-100.html
  43. lorbas 26. Juni 2019 at 14:24 München In München ist nach Angaben der Polizei ein elfjähriges Mädchen von einem Mann mit Wolfsmaske vergewaltigt worden. Die Tat habe sich im Stadtteil Obergiesing ereignet, teilten die Beamten am Mittwoch mit. Der Mann habe das Kind am Dienstagnachmittag unvermittelt angegriffen, in ein Gebüsch gezerrt, ihm den Ranzen heruntergerissen und es schwer sexuell missbraucht. Der Täter habe die Flucht ergriffen. Die Ermittlungsgruppe „Wolf“ fahnde nach ihm. Es handele sich um „eine seltene, aber sehr schwerwiegende Tat“, sagte Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins. Landläufig werde eine Tat wie die in Obergiesing als Vergewaltigung bezeichnet, erklärte da Gloria Martins. Juristisch handele es sich wegen des jungen Alters des Opfers um einen Fall schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern. Zwei Passantinnen beobachteten die Tat Das Mädchen habe sich nach der Tat seiner Mutter anvertraut, die die Polizei alarmierte, sagte Ignaz Raab, Leiter des Kommissariats 15 für Sexualdelikte. Es gebe keine Zweifel, dass die Schilderungen des Opfers zutreffend sind. Die leichten Verletzungen der Elfjährigen passten zum Tatort, außerdem seien Spuren gesichert worden. Zwei Passantinnen hätten die Tat gesehen und sich bei der Polizei gemeldet, berichtete Raab weiter. Sie hätten diese aber nicht als sexuellen Übergriff erkannt.
  44. nicht die mama 26. Juni 2019 at 14:25 Welch ein Glücksfall… …dass die Polizisten nicht auf die Idee kamen, die Streichungen beim Schiesstraining zu kompensieren und auf das bewegliche Ziel ein Gummigeschoss-Zielschiessen zu veranstalten.
  45. Tekunda 26. Juni 2019 at 14:32 Ich bin sicher, dass die Vermieter wussten, was passieren kann, wenn man an solche Mieter (hatten sicher auch keinen Mieterführerschein, da sollen ja die Goldstück angeblich lernen, wie man menschlich lebt) vermietet.
    Aber der Integrationsbeamte der Stadt wird so dicke aufgetragen haben, dass die Vermieter dachten, selbst bei zerlegter Wohnung zahlt die Stadt.
    Die Vermieter hatten also nicht das geringste Problem damit, ihr eigenes Versagen – nämlich die Wohnung an solch „ungeübte“ Mieter zu vermieten, der Allgemeinheit aufzubürden.
    Warum soll man dann Mitleid haben, wenn nun die Stadt zeigt, wo es lang geht.
    Ich glaube aber, für die Zukunft haben die Vermieter gelernt.
  46. Newsreader 26. Juni 2019 at 14:32 Jetzt sagt mir bitte nicht, der nackte Messermann ist kein Deutscher…
  47. Bin Berliner 26. Juni 2019 at 14:40 Waldorf und Statler 26. Juni 2019 at 13:30 Ursache und Wirkung !, Das “ Instant Karma “ schlägt wieder zu OT,-….Meldung vom 19.06.2019 – 05:58 An Flüchtlinge vermietete Wohnung „total kaputt“ [..]
    ______________________________ Erschrocken musste ich feststellen, dass mir beim lesen des Artikels, ein leichtes lächeln übers Gesicht gehuscht ist…
  48. Jens-Peter Perlich 26. Juni 2019 at 14:42 Was gibt es da zu den Hintergründen zu ermitteln? Die Antwort lautet: Kulturelle Inkongruenz! – ABSCHIEBEN!
  49. Sabine und ihre ss20 26. Juni 2019 at 15:00 BePe 26. Juni 2019 at 13:27
    Wozu haben die Polizisten der BRD-Polizei überhaupt noch Schusswaffen dabei? Die kann man ihnen auch gleich abnehmen. vermutlich mußten die Polizisten erst um Erlaubnis bei
    ihrer linksversifften Polizeipräsidentin
    betteln und hatten gleichzeitig nichtgenug Wattebausch dabei.
    Erst beim zücken des Abreissblocks mit den anonymen Krankenscheinen
    konnten sie diesen Ein-Mann überzeugen. Alles nur von regionaler
    Bedeutung, bitte gehen sie weiter.
    Ein gezielter Schuss aus einer Dienstwaffe hätte die Kosten dieses
    Einsatzes auf 1 € Nebenkosten beschränkt. Berlin verkommt immer
    mehr zu einem Shithole erster Güte, die Protagonisten im Berliner
    Senat geben dabei ihr bestes. Ich hoffe, diese Loosertruppe bekommt
    eines Tages genau das was sie verdienen.
  50. der kleine Prinz 26. Juni 2019 at 15:09 Newsreader 26. Juni 2019 at 14:32 Jetzt sagt mir bitte nicht, der nackte Messermann ist kein Deutscher… …doch, er heist Michael so hat es das Propagandaministerium
    für betreutes Denken den Zeilenstrichern ihrer folgsamen
    Lügenpresse vorgeschlagen. Desshalb heißt er zunächst Michael oder
    Frau Antonia Hofreiterin
  51. kalter Zorn 26. Juni 2019 at 15:16 In 2013 gab es in Berlin eine ähnliche Konstellation. Manuel F., 31, geistig verwirrt, stand nackt mit einem Messer in der Hand in einem öffentlichen Brunnen. Manuel F. hatte nicht soviel Glück wie dieser erlebensorientierte Neubürger. Manuel F. wurde von der Berliner Polizei mit einem gezielten Schuss getötet, da wurde kein Geschiss gemacht. https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/berlin-neptunbrunnen-polizei-schuss-toter
  52. Haremhab 26. Juni 2019 at 15:16 Mehr rechtsextreme Verdächtige – Starker Anstieg antisemitischer Straftaten https://www.welt.de/politik/deutschland/article195916043/Verfassungsschutzbericht-2018-Mehr-rechtsextreme-Verdaechtige-Starker-Anstieg-antisemitischer-Straftaten.html
  53. 1984 26. Juni 2019 at 15:53 Jeder US-Polizist wäre alleine mit dem fertig geworden. Ohne SEK, ohne Hund und ohne Blendgranaten.
  54. Kirpal 26. Juni 2019 at 16:12 @BePe 26. Juni 2019 at 13:22
    Bilderberger haben Neubesiedlung von Ostdeutschland beschlossen. +++ So abwegig ist dieser Gedanke nicht. Dieser Artikel hier ist auf Soros Sammelmedium „Project Syndicate“ im März eingestellt worden: https://www.project-syndicate.org/commentary/technology-refugees-financial-inclusion-services-by-jacqueline-musiitwa-2019-03/german?barrier=accesspaylog (Man muss sich anmelden, um den ganzen Artikel lesen zu können… aber mE reichen diese paar Zeilen schon aus, um die Tendenz zu erkennen, die verfolgt wird: wie kann man mit Flüchtlingen in den aufnehmenden Ländern Geld machen? Klar, sie verschulen )
  55. Kirpal 26. Juni 2019 at 16:13 verschulDen !!!
  56. VivaEspaña 26. Juni 2019 at 16:36 War das ein Neger? Ein Baströckchen hätte er ja wenigstens anziehen können.
    Ist schön luftig.
  57. DER ALTE Rautenschreck 26. Juni 2019 at 16:44 Sorry, aber als Ossi kann ich nicht anders: Ich habe im Video nichts gesehen, weder einen nackten Neger noch irgendeinen Neger; weder ein Messer noch einen Neger mit Messer und auch keinen nackten Neger mit Messer. Ich sehe nur Bullen und Blaulicht und dass da irgendwas los war. Mehr nicht.
    Bitte weg von diesem Bildzeitungsgeist!!!!!!!!!!!!!
  58. VivaEspaña 26. Juni 2019 at 17:00 @ Rautenschreck Man wird ja mal fragen dürfen. Nackte Männer mit Messer im Keller sind im doitschsprachigen Kültürkreis eher selten.
  59. metall-001 26. Juni 2019 at 17:22 „…wurden sechs Pollizisten verletzt.“
    Warum sechs? Reicht nicht einer mit Pistole, die er zur Notwehr auch gegen den Kopf des Gesetzesbrechers einsetzen darf? Natürlich gegen den Kopf, Frau Fatima Roth. Wohin denn sonst, damit es keine verletzte Polizisten gibt? Ich kann mir nicht vorstellen, daß es derartige Verhältnisse bei Putins OMON gibt. Dort sind regelmäßig die Mafia-Gängster mit gebundenen Händen am Rücken auf dem Boden. Soviel SEK haben wir gar nicht, wenn mal 100 oder 1000 Verwirrte losschlagen, weil der Schokopudding alle war (oder die Sozialkassen leer!) und man will die alle mit Menschenrechtsgedusel beruhigen, deeskalieren, wer hat nur diesen Blödsinn erfunden?
  60. Maria-Bernhardine 26. Juni 2019 at 17:28 Und woher ist die Messerfachkraft, die
    nackte Tatsachen lieferte?
    Aus Affgarnixkann oder Affrikanixkann? ****************** Gruppe aus Neukölln
    Razzia bei linksextremem „Jugendwiderstand” 26.06.19, 10:35 Uhr
    …Sie durchsuchten am Mittwochmorgen neun Wohnungen von Mitgliedern dieser Gruppe, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Bei den Vorwürfen gehe es unter anderem um Angriffe auf eine pro-israelische Demonstration am 12. September 2018 sowie auf eine Neonazi-Demonstration zum Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess am 19. August 2017. Der „Jugendwiderstand” aus Neukölln galt als sehr kleine Gruppe aus 20 bis 25 jungen Mitgliedern mit einer sehr linksextremistischen Haltung. Im Internet gab die Gruppe kürzlich ihre Auflösung bekannt. Der Verfassungsschutz beschrieb sie als „streng dogmatisch” und kaderartig organisiert. Die Gruppe wolle nach eigener Beschreibung „für den Sozialismus und die freie Zukunft des Kommunismus” kämpfen. Vorbilder seien Mao und Stalin…
    https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/gruppe-aus-neukoelln-razzia-bei-linksextremem–jugendwiderstand–32759708
  61. Maria-Bernhardine 26. Juni 2019 at 17:35 @ DER ALTE Rautenschreck 26. Juni 2019 at 16:44 Wenn der nackte Messermann ein
    Deutscher wäre, stände es dabei.
    Wetten?
  62. Hastalapizza 26. Juni 2019 at 17:43 @>>> Buendler Havelland 26. Juni 2019 at 13:02
    Früher hätte 1 Mann ausgereicht, um den Nackten klar zu machen…………. Man muss die Polizisten verstehen: Stellt Euch mal vor, ein normaler Polizist hätte der Fachkraft weh getan – Untersuchung, Suspendierung, endloser Papierkram und am Schluss wäre der Polizist der Schuldige gewesen.
    Da ja von der Führung Null Rückendeckung erfolgt, gibt man lieber die Verantwortung weiter.
  63. Maria-Bernhardine 26. Juni 2019 at 17:46 Merkelowas Messerfachkräfte Massenweise Einzelfälle:
    https://www.bz-berlin.de/thema/messer-attacke
  64. VivaEspaña 26. Juni 2019 at 18:49 Maria-Bernhardine 26. Juni 2019 at 17:46 Merkelowa = Mehrkillowa
  65. Entenflott 26. Juni 2019 at 19:56 Tschuldigung aber NULL MITLEID mit diesen geldgierigen Wohnungsvermieter. Sie hätten sich auch noch das bezuschusste Betreuungsgeld sichern sollen. Was für Vollpfosten- zu jung, zu alt der nur zu dämlich!?!?
  66. Illuin 26. Juni 2019 at 20:26 Warum musste auf Steuerzahlerkosten das SEK eingesetzt werden? Ein gezielter Schuss ins Bein ist nicht lebensbedrohlich (ich erwarte, dass ein Polizist so gut zielen kann) und hätte den Nackedei ganz schnell unschädlich gemacht. Oder ein Schuss in den Arm, der das Messer schwingt.
    Da wir allerdings leider inzwischen so weit sind, dass sich von ihrer Schusswaffe gebrauch machende Polizisten rechtfertigen müssen und mit Ärger rechnen müssen, trauen sie sich inzwischen vermutlich nicht mehr, ihren Job zu machen.
    Selbiges sieht man ja auch gegen die Antifa und Steine werfende Halbstarke: ein paar Schüsse würden die restlichen „Protestierenden“ sehr sehr schnell in die Flucht schlagen und wären meiner Meinung nach bei Steine werfenden Menschenmengen angebracht. Aber das möchte man seitens der Regierung und links-grün natürlich nicht, sind ja immerhin die eigenen Wähler, die dann da angegriffen würden.

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