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Kollateralschäden werden zur Durchsetzung der Klimapropaganda in Kauf genommen
»Ende Gelände«-Aktivisten zertrampeln erntereife Felder
Die selbsternannten Klimaaktivisten der »Ende Gelände«-Bewegung haben bei ihren Protesten mehrere Äcker mit erntereifen Feldfrüchten vernichtet. Sie trampelten einfach quer über die Felder und traten alles in Grund und Boden. Für ihr Fehlverhalten fehlt ihnen jede Einsicht.

https://www.freiewelt.net/nachricht/ende-gelaende-aktivisten-zertrampeln-erntereife-felder-10078181/
Veröffentlicht: 25.06.2019 – 12:35 Uhr
von Redaktion (mk)Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen
Eine große Zahl selbsternannter Klimaaktivisten marschierte im Zuge der Demonstrationen rund um den Tagebau in NRW querfeldein über bestellte Äcker und Felder ortsansässiger Bauern, auf denen die Feldfrüchte zum Teil schon erntereif standen. Ein Video zeigt, wie die »Aktivisten« nicht den Weg um das Feld herum suchten, sondern wahrlich querbeet marschierten und alles in den Boden stampften, was auf ihrem Weg lag.
Ein Möhrenfeld, quasi bereit zum Abernten, wurde nahezu vollständig von den sogenannten Umweltschützern vernichtet. Sie traten die dort reifen Nahrungsmittel mit ihren Füßen. Der Bauer spricht von einem Totalschaden des Feldes und will diesen Schaden von der »Ende Gelände«-Bewegung ersetzt bekommen.
Doch die stellen auf stur und dummdreist, attackieren diesen und die anderen in Mitleidenschaft gezogenen Bauern sogar noch über die sozialen Netzwerke. So erhält einer der Kritiker an dem Querfeldeinmarsch die barsche Antwort, dass seine Möhren »nicht wichtiger als unser Klima« seien. »Sorry!«
Respekt vor Lebensmitteln oder der Hände Arbeit anderer Menschen scheint diesen Klimapropagandisten vollkommen abzugehen. So lässt sich auch erklären, dass sie am Ort der Demonstrationen nach derem Ende, wie bei vielen Veranstaltungen zuvor, auch dieses Mal wieder einen Müllberg aus Plastik hinterlassen haben. Einen Müllberg, um dessen Entsorgung sich andere zu kümmern haben. Die Klimapropagandakarawane muss ja weiterziehen. Die Busse, die teilweise von Unternehmen der Windkraft- und Photovoltaikindustrie gesponsert wurden, warten schon darauf, die Aktivisten bequem zu den nächsten Demonstrationen zu befördern. Schließlich sollen die nicht ihre Energie schon zuvor bei der Planung der Anreise oder gar der Anreise selbst verbrauchen. Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whats App teilenAuf VK teilenE-Mailteilen

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Kommentare zum Artikel
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Karl Napp 25.06.2019 – 16:04
Die Grünen Aktivisten und Clowns a la C. Roth und J. Trittin sind, ebenso wie die roten antifaschistischen Straßen“kämpfer“ und Terroristen a la J. Fischer, schlichtweg asoziale Kriminelle – mal unsoziologisch, unpolitologisch, unpsychologisch und untheologisch , also demokratisch gedacht. Ihr gesetzwidriges Handeln gehört nach den Regeln des Grundgesetzes und der demokratisch zustande gekommenen Gesetze unterbunden und bestraft. Aber nicht in dem rechtsstaatlich verkommenen Merkel-Land: Da es sich um grün-rote Kriminelle handelt, die für die Welt und die Menschheit kämpfen, werden den Ordnungs- und Sicherheitsbehörden „von oben“ die Hände gebunden. Wie verkommen ist diese Republik!

Tom der Erste 25.06.2019 – 15:32
Es ist bedauerlich, daß diese Horden nicht in einem Steinbruch demonstriert hatten – da würde ich als Sprengmeiser Überstunden machen… Übrigens kam der Spruch mit den Karotten ( oder Möhren ) vom Berliner Grünen-Abgeordneten Georg Kössler. Hier sollte zuerst einmal ein Rücktritt erzwungen werden.

Wolfram 25.06.2019 – 14:39
Grüne Heuchler !!!

Müller 25.06.2019 – 14:19
Mir geht der ganze Klimafetischismus langsam gehörig auf den
Senkel. Verfolgt man die nationale und internationale
Presseberichterstattung, so fällt auf, dass nirgend so viel über das
Klima geredet und berichtet wird, wie in Deutschland. Der narzistische
deutsche Michel glaubt mal wieder getreu dem Motto „Am Deutschen Wesen
soll die Welt genesen“ wieder einmal alles besser, gebildeter und
weiterentwickelter machen zu können, dabei ging diese Einstellung vor
einigen Jahrzehnten gewaltig in die Hose.
Wie wärs denn einmal mit einer 4-wöchigen Energiesperre des Klima wegens
in ganz Michelland. 4 Wochen kein Handy, 4 Wochen kein Auto und LKW
fahren, 4 Wochen kein Strom, Gas und Ölverbrauch und vor allen Dingen 4
Wochen keine klimaselbstverliebte Lügenpresse mehr. Sollten die Grünen
Ökoschisten dann immer noch nicht unter die 5 %-Hürde gefallen sein,
wiederholgt man die ganze Aktion im Winter. 4 wochen kein Autofahren,
dann müsten die ganzen von Beruf als Sohn geborenen Gören nicht mit der
motorisierten Sänfte morgens in die Schule zur Klimademo „Fridays for
Future“ gefahren werden sondern müssten bei Eis und Schnee erst einmal 2
Stunden zu Fuß oder mit dem Fahrrad in die Schule um anschließend im
dicken Parka (weil es ist ja kalt in der Schule ohne Öl keine Heizung)
Mathe zu pauken. Ich bin mir sicher, dann hat sich das ganze grüne
Klimatheater endgültig erledigt.
Eine andere Lösung sehe ich beim Deutschen nicht mehr um zur Vernunft zu kommen.

Ekkehardt Fritz Beyer 25.06.2019 – 13:46
„Kollateralschäden werden zur Durchsetzung der Klimapropaganda in Kauf genommen
»Ende Gelände«-Aktivisten zertrampeln erntereife Felder“ …
Weil Pflanzen das CO2 aufnehmen und es in der Photosythese in C und O2 zerlegen?
„DU WIRST NICHT GLAUBEN, WIE DUMM DIE LINKSGRÜNEN GUTMENSCHEN WIEDER SIND“!!!
https://www.volksverpetzer.de/schwer-verpetzt/dumm-gutmenschen/

Matthias Rahrbach 25.06.2019 – 13:31
Der Umwelt-, Natur- und Klimaschutz hat schon lange ein
schlechtes Image. Mittlerweile steht ihm ein zweistelliger Prozentsatz
der Bevölkerung skeptisch oder ablehnend gegenüber. Die Gründe davon
sind vielfältig, aber ein Grund dafür fällt mir gerade in den letzten
Jahren immer wieder auf:
Wenn sich Umweltaktivisten so aufführen, wie hier in diesem Fall, dann
ist es kein Wunder, wenn ein großer Teil der Bevölkerung den Eindruck
hat, dass Umwelt- und Naturschutz die Ersatzreligion von ein paar
durchgeknallten, rüpelhaften Spinnern ist.
Die „Wer nicht hüpft der ist für Kohle“-Masche schreckt ebenfalls viele Menschen ab, allein schon weil sie so doof ist.
Es hatten vor einigen Monaten war es glaub ich ein paar
„Umweltaktivisten“ einen Wald besetzt, der abgeholzt werden sollte, und
haben dann meines Wissens nach sogar Polizeibeamte mit Exkrementen
beworfen.
Solche Leute bringen jeglichen Umwelt- und Naturschutz völlig in Verruf.

karlheinz gampe 25.06.2019 – 13:14
Diese rotgrünen Idioten sind die wahren Klimaschädlinge, denn sie haben keinerlei Einblick in die Natur und natürliche Abläufe. Wer Lebensmittel mutwillig vernichtet der soll hungern ! Diese Idioten laufen rotgrüner Propaganda des roten kriminellen, verlogenem CDU Merkelsystems nach ! Das solche rotgrünen Kreaturen keinen Respekt vor der Arbeit anderer haben versteht sich von selbst.Leben die doch meist auf Kosten anderer, genau wie jene Politiker, welche die Kreaturen instrumentalisieren und genau wie jene haben die keinen Respekt vor der Natur, welche sie zumüllen.
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