Update 24.6.2019: Grönlandeis: Vierte Schneebombe stoppt Masseverlust am zweiten Tag in Folge auf NULL. Arktis/Nordwestpassage: Meereis Ende Juni 2019 ein Meter dicker als 2018.
Zum Vergrößern anklicken. Die beiden DMI-Plots zeigen die Dicke des arktischen Meereises in der NW-Passage (weiße Kreise) am 23. Juni 2018 (links) zum 24.6.2019 (rechts). Während im Vorjahr im kanadisch-arktischen Archipel um 2m Dicke in blau/grünen Farben zu erkennen sind, sind in diesem Jahr um etwa einen Meter dickere eher grün/gelbe Farben um 3m Dicke zu sehen. Ob es die Klimanarren mit dem Eisbrecher trotzdem erneut versuchen, die NW-Passage zu erkunden, nachdem sie schon im letzten Jahr wegen zuviel Eis auf Grund liefen und scheiterten…? Ab Herbst 2019 driftet zudem der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern eingefroren für ein Jahr durch das Nordpolarmeer…: Da gibt es sicherlich bald wieder viel über die „Ships of Fools“ zu berichten… Quelle: DMI Arctic Sea Ice Thickness and Volume Zum Vergrößern anklicken. Wie schon am 20., 21. und 22.6.2019 auch am 23.6.2019 eine Schneebombe mit weiteren rund 2,0 Milliarden Tonnen (2,0 Gt) stoppt erneut den Masseverlust auf NULL: Über diesen außergewöhnlichen Vorgang mitten in der Schmelzsaison hört und sieht man in den Mainstreammedien nix…Die gefallene Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene Tagesmenge dazugerechnet werden muss. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken. Vergrößerung des ungewöhnlichen Stillstandes der Masseverluste (blaue Linie bei NULL) beim Grönlandeis am 23.6.2019 nach der vierten Schnneebombe in Folge. Quelle: wie oben
Update 23.6.2019: 60 Zentimeter Neuschnee
zu Sommerbeginn in den USA – Stärkster Sommerschneefall seit 1928.
Grönlandeis: Dritte Schneebombe stoppt Masseverlust auf NULL.
Zum Vergrößern anklicken.
Wie schon am 20.6. und am 21.6.2019: Eine dritte Schneebombe am
22.6.2019 mit weiteren rund 2,0 Milliarden Tonnen (2,0 Gt) stoppt den
Masseverlust auf NULL (untere Grafik, blaue Linie). Die
gefallene Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene
Tagesmenge dazugerechnet werden muss. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken.
Vergrößerung des ungewöhnlichen Stillstandes der Masseverluste beim
Grönlandeis am 22.6.2019 nach der dritten Schnneebombe in Folge. Quelle:
wie vor
Update 22.6.2019:
Grönlandeis: Noch ’ne Schneebombe verringert Masseverlust um 2,5
Milliarden Tonnen am 21.6.2019. Die Weltmeere kühlen kräftig ab
Zum Vergrößern anklicken.
Der Plot zeigt am 22.6.2019 die Veränderungen der
Meeresoberflächentemperaturen (SST) im Durchschnitt der letzten sieben
Tage. Vor allem auf der Südhalbkugel und in den Tropen ist es deutlich
abgekühlt, auch im äquatorialen Pazifik in den Niño-Gebieten 1 bis 4 von
80°W bis 180° (5°N-5°S). Quelle: CDAS Ocean Analysis mit Ergänzungen Zum Vergrößern anklicken. Der CDAS-Plot zeigt die Entwicklung der Abweichungen der Meeresoberflächentemperaturen (SSTA) im maßgeblichen Niño-Gebiet 3.4.
von März bis Juni 2019. Die ENSO-Bedingungen wechseln zwischen
schwachen El Niño-Werten (+0,5 und wärmer) und neutralen Bedingungen
(unter 0,5). Quelle: CDAS Ocean Analysis mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken. Grönlandeis: Wie schon am 20.6. nun auch am 21.6.2019 eine Schneebombe mit rund 2,5 Milliarden Tonnen (2,5
Gt) geringerem Masseverlust gegenüber den letzten Tagen. Die gefallene
Schneemenge ist tatsächlich weit höher, da die geschmolzene Tagesmenge
dazugerechnet werden muss. Die blaue Linie in der unteren Grafik zeigt
den täglichen Masseverlust am 20. und 21.6.2019 im WMO-Mittel 1981-2010
(fette graue Linie): Da is nix mit rekordverdächtiger Schmelze beim Grönlandeis…Stattdessen gab es in der Saison ab 1.9.2018 mehrere Tageszuwachsrekorde
mit bis zu 12 Miliarden Tonnen (untere Grafik blaue Linien mit Spitzen
weit oben), von denen in den Medien nix zu sehen und zu hören
war…Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz mit Ergänzungen
Update 21.6.2019:
Grönlandeis: Schneebombe mit 2,5 Milliarden Tonnen am 20.6.2019 halbiert
Masseverlust der letzten Tage. Kalifornien: Stauseen nach kaltem und
nassem Mai 2019 ungewöhnlich gut gefüllt.
Zum Vergrößern anklicken. Der Füllstand der Stauseen in Kalifornien ist zum kalendarischen Sommeranfang 2019 überraschend hoch: Alle Stausseen liegen über dem historischen Mittel, die beiden größten Stauseen im Norden sind zu über 95 Prozent gefüllt. Ursache sind ein ungewöhnlich kalter und nasser Mai 2019 sowie hohe Schneemengen in den Bergen. Der Klima-Alarm der NEW York Times von Mai 2016 über eine endlose Dürre in Kalifornien wird seitdem Jahr für Jahr als FAKE-NEWS entlarvt…Quelle: Stauseen in Kalifornien mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken.
Ein ungewöhnlich kalter Mai 2019 (links) sowie sehr hohe
Niederschlagsmengen (rechts) zusammen mit hohen Schneemengen in den
Bergen sind die Ursache für die ungewöhnlich hohen Füllstände der
Stausseen in Kalifornien zum kalendarischen Sommeranfang 2019. Da ist nix mit Dürre und Klimaerwärmung…Quelle: NOAA weather time series mit Eränzungen Quelle:Zum Vergrößern anklicken.
Der Plot vom Füllstand des Lake Oroville in Kalifornien zeigt am
20.6.2019 den höchsten Füllstand seit Beginn der Aufzeichnungen zusammen
mit dem katastrophalen Überlauf 2017 und dem bis dahin nassesten El Nino-Jahr 1982/83. Quelle: Lake Oroville Level mit ErgänzungenZum Vergrößern anklicken. Grönlandeis: Eine Schneebombe von rund 2,5 Milliarden Tonnen
hat am 20.6.2019 die Masseverluste der letzten Tage durch Schmelze mehr
als halbiert (obere Grafik, blaue Linie). Die Eisschmelze liegt am
20.6.2019 genau im WMO-Mittel 1981-2010 (dunkelgraue Linie). Die untere
Grafik zeigt weiter einen Massezuwachs von 480 Gt (480 Milliarden Tonnen)
seit dem 1.9.2018 und liegt weiter im unteren Durchschnittsbereich
(graue Fläche). Da is nix mit Rekordschmelze…, zumal der größte
Gletscher Grönlands seit drei Jahren wächst…Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz
Update 20.6.2019:
Ungewöhnliche Kälte in Australien – Frost im Süden und im Osten. Bereits
Ende Mai 2019 hatte es in Teilen Australiens ungewöhnlich früh Schnee gegeben.
Zum Vergößern anklicken.
Ungewöhnliche Kälte mit Frost (lila) im Süden und Osten und sogar im
Outback (Mitte) am 19.6.2019, also zwei Tage vor dem kalendarischen
Winteranfang in Australien. Dank an Pilsi57 für den Tipp. Quelle: BOM Temperaturen AustralienZum Vergrößern anklicken. Ungewöhnliche Kälte in Australien am 19.6.2019 mit Tmin-Abweichungen bis zu minus 12°C. Quelle: BOM Temperaturen Australien
Update 19.6.2019: Arktis:
Meereisflächen (extent) im Mai seit 15 Jahren ohne Trend stabil. DMI
erwartet Eiswachstum gegenüber den Vorjahren im Juni 2019. Keine
Rekordschmelze beim Grönlandeis – Positive Massebilanz liegt Mitte Juni
2019 bei 480 Milliarden Tonnen seit 1.9.2018. Temperaturen in der Arktis
Mitte Juni 2019 im (kalten) Klimamittel.
Zum Vergrößern anklicken.
Die Durchschnitts-Temperaturen in der Arktis nördlich 80°N liegen seit
Wochen – wie auch aktuell am 17.6.2019 – im vieljährigen (kalten) Mittel
1958-2002, wie die DMI-Grafik zeigt. Da is nix mit Klimaerwwärmung in der Arktis…Zum Vergrößern anklicken. Ein Blick auf die Realität des Massezuwachses beim Grönlandeis zeigt von 1.9.2018 bis 17.6.2019 als blaue Linie in der unteren Grafik einen Zuwachs von 480 Gigatonnen (Gt, 480 Milliarden Tonnen). Die blaue Linie liegt am 17.6.2019 im grauen unteren Bereich des Durchschnitts, also keineswegs rekordverdächtig niedrig. Die obere Grafik zeigt die TÄGLICHE Massebilanz (SMB/Gt) als blaue Linie am 17.6.2019 am unteren Ende der grauen Durchschnittsfläche, also auch hier is nix mit Rekord. Fazit: Es gibt Mitte Juni 2019 keine Rekordschmelze beim Grönlandeis – gegenteilige Meldungen sind Fake-News. DMI-Originaltext (Auszug): „…The dark grey curve traces the mean value from the period 1981-2010. The light grey band shows differences from year to year. For any calendar day, the band shows the range over the 30 years (in the period 1981-2010), however with the lowest and highest values for each day omitted
(…,für jeden Kalendertag zeigt die Bandbreite den Bereich über die 30
Jahre (im Zeitraum 1981-2010), wobei jedoch die niedrigsten und höchsten
Werte für jeden Tag weggelassen werden). Das bedeutet, dass Mitte Juni
2019 keine rekordverdächtige Schmelze des Grönlandeises stattfindet, sondern ein TÄGLICHER Masseverlust im unteren Bereich des WMO-Durchschnitts 1981-2010. Quelle: DMI Grönlandeis Massebilanz Zum Vergrößern anklicken. Der DMI-Plot für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent) von Juni 1979 bis zur PROGNOSE für Juni 2019. Seit 2010, also seit 9 Jahren, WACHSEN die Meereisflächen der Arktis im Trend: Meldungen über schwindendes Meereis in der Arktis sind Fake-News. Siehe auch: Keine Eisschmelze in der Arktis in dieser Dekade. Quelle: DMI-Plots Ice CoverZum Vergrößern anklicken.
Der DMI-Plot für die Entwicklung der arktischen Meereisflächen (extent)
von Mai 1979 bis Mai 2019. Seit 2004, also seit 15 Jahren, sind die
Meereisflächen der Arktis bei rund 13 Millionen km² stabil: Meldungen über schwindendes Meereis in der Arktis sind Fake-News. Siehe auch: Keine Eisschmelze in der Arktis in dieser Dekade. Quelle: DMI-Plots Ice Cover
Update 18.6.2019: Am 15.6.2019 gab es an der Antarktis-Höhenstation Dome A mit -82,7 Grad Celsius einen Kälterekord für die Station seit Beginn der Messungen dort. Nächtlich leuchtende Eisnadelwolken in 80 km Höhe über Hamburg: Mesosphäre bei minus 130 Grad im „Grand Sonnenminimum“: Vorboten der „Neuen Kleinen Eiszeit“?
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„In den vergangenen Nächten haben Nachtschwärmer in Deutschland ein
besonderes Phänomen beobachten können: Nach Sonnenuntergang leuchteten
über dem Nordhorizont filigrane Wolkenschleier am Himmel. Sie formierten
sich in Streifen, Bändern, Wirbeln und Wellen mit diffusen oder
scharfen Kanten, wie dieser Zeitraffer von WetterOnline-Nutzer Helmut
Hoffmann mit der Silhouette von Hamburg zeigt. In den hellen Nächten
rund um die Sommersonnenwende können Nachtschwärmer mit etwas Glück
Silberschleier am Nordhorizont beobachten. Hierbei handelt es sich um
Leuchtende Nachtwolken. Ihre Entstehung ist noch nicht ganz geklärt. Bei
den Leuchtenden Nachtwolken handelt es sich um Eiswolkenschleier in
rund 80 Kilometer Höhe. Im Gegensatz zu den Wolken in tieferen
Luftschichten werden die Eiskristalle weiter oben nachts noch
angestrahlt. Leuchtende Nachtwolken entstehen in der Mesosphäre
in einer Höhe zwischen 80 und 85 Kilometer meist über polaren Regionen.
Sie bestehen aus kleinsten Eiskristallen und sind so dünn und
transparent, dass sie tagsüber unsichtbar bleiben. In den Polregionen
sind sie wiederum nicht zu sehen, da die Sonne im Sommer nicht untergeht
und es dann zu hell ist. Damit sich in einer Höhe von über 80 Kilometer
bei einer extrem niedrigen Wasserdampfkonzentration überhaupt Eis
bilden kann, muss die Temperatur dort auf unter minus 130 Grad
absinken. Messungen zufolge geschieht dies nur zwischen Mitte Mai und
Mitte August. Im Gegensatz zu erdnahen Luftschichten heizt sich die
höhere Atmosphäre im Sommer nicht auf, sondern kühlt im Gegenteil sogar
stark ab.“ Eine wesentliche Ursache für die ungewöhnliche Kälte in der
Mesosphäre könnte wie in der darüber liegenden Thermosphäre das aktuelle Grand Sonnenminimum sein: Vorboten der „Neuen Kleinen Eiszeit“..? Quelle: Was sind Leuchtende Nachtwolken
Die Sonnenfleckenaktivität im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren
liegt seit vier Wochen bei Null, die Thermosphäre ist bereits kräftig
abgekühlt.
Zum Vergrößern anklicken.
Seit vier Wochen ist die Sonne auf der erdzugwandten Seite ohne jeden
Sonnenfleck. Die Sonne befindet sich im mehrjährigen tiefsten
Sonnenminimum seit 200 Jahren – Erde wird für mehrere Jahrzehnte kälter wie im Maunderminimum.
Dies ist schon gut an den ungewöhnlich niedrigen Temperaturen in der
Thermosphäre zu erkennen, die die Thermosphäre kräftig schrumpfen
lassen: Der eiskalte Weltraum rückt näher. Quelle: Spaceweather
Wir erinnern uns, wie überrascht die Sonnenforscher im letzten
Sonnenminimum Ende 2018/Anfang 2019 waren, dass die Thermosphäre wegen
der starken Abkühlung auf etwa 10 Prozent ihrer urspünglichen Ausdehnung
– und viel stärker als erwartet – zusammengeschrumpft war.
„Im neuen Sonnenfleckenminimum wird die Erdatmosphäre wieder
deutlich schrumpfen: Im letzten Minimum um das Jahr 2008 waren die
Wissenschaftler sehr überrascht, dass die Thermosphäre um rund ein
Drittel kleiner wurde als erwartet und nahezu kollabierte. Scientists baffled by unusual upper atmosphere shrinkage – CNN.com
Der schematische Aufbau der Erdatmosphäre zeigt die Thermosphäre
als ausgedehnten oberen Bereich, der im Sonnenminimum durch stark
verminderte Röntgen- und (E)UV-Strahlung stark abkühlt und dadurch bis
auf 10% seiner Ausdehnung schrumpfen kann, also z.B. von 420 auf 42 km: Der eiskalte Weltraum mit einer Temperatur von -270°C rückt näher! Quelle: Thermosphäre
Was erwartet uns in der bevorstehenden – oder bereits einsetzenden – „Modernen Kleinen Eiszeit“?
Die globalen Temperaturen werden allmählich weiter sinken, wie sie es
bereits seit Anfang 2016 nach dem letzten kräftigen El-Niño-Ereignis
bei den unverfälschten Satellitendaten von UAH (University of Alabama in Huntsville) mit einem negativen linearen Trend zeigen.
Zum
Vergrößern anklicken. Der Plot zeigt die monatlichen globalen
Temperaturabweichungen von UAH6.0 in der unteren Troposphäre mit
Schwerpunkt um 1500 m Höhe (TLT). Die Trendlinie (grün) zeigt nach dem
„Super“-El Niño-Ereignis 2015/2016 von Januar 2016 bis MAI 2019 im
linearen Trend weiter nach unten. Quelle: woodfortrees plot
Es könnte natürlich auch schneller abkühlen, wie die am 12.6.2019 auf
die neue GFS-Version umgestellten Datensätze aktuell mit einem Absturz
der globalen Temperaturen zeigen, die nach Angaben des Herausgebers im
Juni 2019 angeblich zeitweise unkorrekt sein sollen…
Zum Vergrößern anklicken. Analyse der globalen Temperaturabweichungen bis 15.6.2019 und Prognose bis 22.6.2019.
Anfang Juni 2019 sind die Temperaturen auf der SH unter Null Abweichung
nahezu abgestürzt. Bis zum 22.6.2019 sollen die Abweichungen der
2m-Temperaturen auf der Südhalbkugel (SH) in Prognose der neuen
GFS-Version zum WMO-Klimamittel 1981-2010 deutlich unter Null abstürzen. Die Daten wurden mit dem wärmenden NASA/GISS-Faktor “adjusted” (verfälscht) und liegen in der unverfälschten Realität im Mai 2019 deutlich niedriger (siehe Grafik mit 0,23 K (°C).
Eigentlich liegen die Daten in der neuen GFS-Version ab 12.6.2019
niedriger und damit richtig… Mal sehen, wie lange diese kühlere – und
damit korrekte – GFS-Version online bleibt, bevor die Warmrechner wieder zuschlagen…Quelle: Globale 2m-TA
Was uns alle insgesamt im restlichen 21. Jahrhundert nach dem eingeräumten Totalversagen der IPCC-Klimamodelle
bei stetig wachsender Bevölkerung und durch die globale Abkühlung bei
verkleinerten Vegetationsflächen und verkürzten Vegetationszeiten
zukommt, kann man hier nachlesen: Kleine Eiszeit.
Übrigens: Welchen Satellitendaten können wir bei den globalen Temperaturen noch trauen?
Zum Vergrößern anklicken.
Die beste Übereinstimmung mit Radiosonden und der Reanalyse in den
Tropen haben die globalen Satellitendaten von UAH. Quelle: wie oben
Samsonite 10
23. Juni 2019 um 9:22
Dazu passt auch die Meldung von der DPA heute Morgen :
60 Zentimeter Neuschnee zu Sommerbeginn in den USA
Denver (dpa).
Wetterkapriolen in den USA: Pünktlich zum Sommerbeginn sind im US-Staat
Colorado knapp 60 Zentimeter Neuschnee gefallen. Der Schneefall
überraschte die Bewohner der höheren Regionen, etwa im
Steamboat-Skigebiet, nordwestlich von Denver. Der örtliche Wetterdienst
warnte, der Winterzauber könne noch ein wenig andauern. Zuletzt sei im
Sommer 1928 ein derart ungewöhnlicher Schneefall registriert worden,
berichtet CNN.
Einen schönen Sonntag in die Runde
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Antwort
Ted T
23. Juni 2019 um 13:42
… und auffällig viel Aktivität auf der südlichen halbkugel …
aber hey wer bin ich den … das ist unseren experten bestimmt noch nicht
aufgefallen das genau dort niedrige Temperaturen herschen
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Antwort
" Gefährlich ists, den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn, Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn. " Schiller