KOPP Report

Skip to content

https://kopp-report.de/montag-17-06-2019-0650-uhr/

+++ AfD-Niederlage in Görlitz: »Wenigstens bist du noch ein echter deutscher Polizist« +++

+++ Statt Megacrash?: Deutsche Bank plant offenbar milliardenschwere Bad Bank +++

+++ Mit ihrem ersten Statement nach der Görlitz-Wahl löst AKK Empörung aus +++

+++ CDU-Wahlsieger in Görlitz: Leider keine rundum schöne Geschichte +++

+++ OB-Wahl in Görlitz: CDU-Kandidat Ursu gewinnt gegen AfD-Mann Wippel +++

+++ Die verdummte und missbrauchte Generation +++

+++ Festnahme im Fall Lübcke – Spur führt in rechtsextremistische Szene +++

+++ Politikwissenschaftler Klaus Schroeder über Gewaltaffinität bei Linken: »Die Menschen zwingen, für den neuen Staat zu arbeiten« +++

+++ Dauerwerbesendung für die Grünen: ARD-tagesthemen mit Annalena Baerbock +++

+++ Maaßen statt Strobl: Kampf um CDU-Markenkern +++

+++ Kritik an Gauck-Äußerung: »Ich wusste schon, warum ich ihn damals nicht gewählt habe« +++

+++ Inside Antifa: Gefährliche Undercover-Recherche +++

+++ Präsident des Zentralrats der Juden: »Durch die AfD wurden in den letzten Jahren rote Linien verschoben« +++

+++ Ralf Höcker, Milo Yiannopoulos und ganz neue Freundschaften +++

+++ Stoppt den Klimawahn und das totalitäre Grüne Reich! +++

+++ ZON »relotiert« aus Magdeburg: »An der Tramhaltestelle schütteln zwei ältere Herren mit den Köpfen. Früher, da hätte es so was nicht gegeben, sagen sie« +++

+++ FAZ-Feuilleton staunt …: Was auf Youtube alles los ist +++

+++ Chef des Deutschen Bühnenverein erfindet Meuthen-Nazi-Zitat +++

+++ Aufregung um Kunstausstellung: Wird hier Vollverschleierung verherrlicht? +++

+++ Die Hongkonger sehen ihre Zukunft dunkel und hoffnungslos +++

+++ Wie immer man die Gründung des Staates Kosovo 2008 beurteilen mag, mittel- und langfristig gesehen hat sie die Büchse der Pandora am Balkan geöffnet +++

+++ Mexiko: Rund 790 Migranten festgenommen +++

+++ US-Regierung und NGOs fördern und finanzieren die Demonstrationen in Hong Kong +++

+++ Saudischer Kronprinz Mohammed bin Salman: »Wir wollen keinen Krieg, aber …« +++

+++ Spielt CIA wieder mit »Nitro Zeus«? – Blackout in Südamerika: Weite Teile von Argentinien und Uruguay ohne Strom +++

+++ Ebola: Tansanische Regierung fürchtet Übergreifen von Epidemie +++

+++ Das große Medien-Schweigen: Nonne in Zentralafrika geköpft +++

+++ Streit um russische Raketen: Für seine Taktikspielchen riskiert Erdogan das Wohl des ganzen Landes +++

+++ In Hongkong gehen erneut Hunderttausende auf die Strasse +++

+++ Iran: USA stecken hinter Tanker-Explosionen – wie Angriff von Pearl Harbor +++

+++ Abhängigkeit vom US-Dollar reduzieren: Russland erwägt Rückkehr zum Goldstandard +++

+++ Trump-Hasser bei FOCUS dreht komplett durch: »Im Konflikt mit dem Iran stolpert Trump jetzt über seine ständigen Lügen« +++

+++ »DIE FEINDE DES VOLKS«: Trump wirft »New York Times« Hochverrat vor +++

+++ Kanadischer Influencer Prof. Jordan Peterson kündigt Konkurrenz zu Facebook, Twitter und Co. an +++

+++ Iran-Krise: USA werfen Iran Abschussversuch einer Drohne vor +++

+++ 11 500 ermordete Christen, 1,3 Millionen Vertriebene und der islamhörige feige Westen schweigt +++

+++ »Wir werden nie wiederkommen«: Rosinenbomber fliegen aus den USA bis Berlin – aber bekommen keine Landegenehmigung +++

+++ Thüringen: Asyl-Algerier sticht Jessika (28) nieder – Lebensgefahr +++

+++ EU-Flüchtlingskommissar droht einzelnen Herkunftsstaaten mit Aussetzung der Visafreiheit +++

+++ Merkel-Land machts möglich: Von Berlin aus mit dem Ferienflieger in die Zwangsehe +++

+++ Polizeikosten bei Bundesligaspielen: »Das ist ein Gegner, der ist gewaltig« +++

+++ Nach zahlreichen Betrugsfällen: Volksbank blockiert Überweisungen an N26 +++

+++ Clans unterstützen Terroristen? LKA in Bremen widerspricht +++

+++ Weil er keine Drogen kaufen wollte! Dealer klaut Mann (26) die Uhr und beißt ihm in die Hand +++

+++ Balkan-Route wieder attraktiv – »Easy«-System funktioniert … : Immer noch kommen 500 Flüchtlinge pro Tag nach Deutschland +++

+++ 100 Migranten-Jugendliche randalieren im Münchner Michaelibad +++

+++ Clan-Mitglieder aus Köln: Das Luxus-Leben als Hartz-IV-Empfänger +++

+++ Lebensraum im Osten …: Staatliche Umsiedelung soll Niedergang des Ostens stoppen +++

+++ Fridays For Future: Schule aus dem Ruhrgebiet geht als erste im Land nun drastischen Schritt +++

+++ Zwölf deutsche Städte sind nun »sichere Häfen« für Bootsflüchtlinge +++

+++ Geschäft mit Flüchtlingen in der Kritik: Schwere Vorwürfe gegen Awo in Frankfurt – Geschäftsführer vor dem Rücktritt +++

+++ EIKE langt hin: Bei tiefstehender Sonne werfen auch Zwerge lange Schatten – oder – wie der Schattenmann Stefan Rahmstorf die Welt sieht +++

Nach oben

Mega-Blackout in Lateinamerika: Argentinien und Uruguay völlig ohne Strom – Videos

Log inRegistrierung07:02 17 Juni 2019

SNA Radio

Suche

Stromleitungen (Symbolbild)
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190616325245338-mega-blackout-in-lateinamerika-argentina-und-uruguay-voellig-ohne-strom/

Mega-Blackout in Lateinamerika: Argentinien und Uruguay völlig ohne Strom – Videos

CC0Gesellschaft13:44 16.06.2019(aktualisiert 15:15 16.06.2019) Zum Kurzlink8125148

Nach einem riesigen Energieausfall in Lateinamerika sind Argentinien und Uruguay völlig ohne Strom geblieben, wie der Energieversorger „Edesur Argentina” am Sonnstag meldete.

Die Bevölkerung der beiden Länder macht etwa 48 Millionen Menschen aus. Unklar ist allerdings, wie viele Menschen genau von dem Blackout betroffen sind.

Neues zum Thema: Um 14:54 Uhr MESZ meldete „Edesur Argentina”, dass es bereits 34.000 Kunden wieder mit Strom versorgt. Der Wiederherstellungsprozess in der Hauptstadt Buenos Aires sei im Gange. Auch in Uruguay hätten einige Ortschaften wieder Licht, wie der Stromversorger UTE kundtat.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: USA greifen Russlands Stromnetz aktiv mit Schadsoftware an – NYT<<<

„Ein massiver Ausfall des elektrischen Verbindungssystems hat dazu geführt, dass ganz Argentinien und Uruguay ohne Strom sind. Weitere Informationen werden folgen”, schrieb „Edesur Argentina” auf Twitter.

​​​Laut einem Bericht des Portals „ElHuffPost” sollen zudem einige Ortschaften in Brasilien und Chile betroffen sein. Einige Twitter-User nannten auch Paraguay. Momentan gibt es keine Informationen über die Ursachen des Vorfalls.

msch25149GemeinschaftsstandardsDiskussionvia Facebook kommentierenvia Sputnik kommentierenTags:Chile, Brasilien, Paraguay, Lateinamerika, Uruguay, Blackout, Stromausfall, Argentinien

Nachrichten

Alle Nachrichten

EMPFEHLUNGEN

Multimedia

So gemein kann der Wind zu Stars sein

So gemein kann der Wind zu Stars sein NewsPolitikWirtschaftPanoramaGesellschaftWissenTechnikSportMeinungenKommentareInterviewsZeitungenExklusivMultimediaBilderInfografikenVideosKarikaturSputnikÜber UnsMobile-AppProdukte und DienstleistungenNutzungsrichtlinienRückmeldungDatenschutzImpressumNewsletter © 2019 Sputnik. Alle Rechte vorbehalten

Kein AfD-Oberbürgermeister in Görlitz: CDU-Kandidat gewinnt Stichwahl

Log inRegistrierung06:54 17 Juni 2019

SNA Radio

Suche

Blick auf die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Görlitz (Symbolbild)
https://de.sputniknews.com/politik/20190616325248083-goerlitz-cdu-kandidat-gewinnt-stichwahl/

Kein AfD-Oberbürgermeister in Görlitz: CDU-Kandidat gewinnt Stichwahl

CC BY-SA 3.0 / Goerlitzinformation/Europastadt Goerlitz GmbH / Görlitz, PeterskirchePolitik19:40 16.06.2019(aktualisiert 20:43 16.06.2019) Zum Kurzlink6620219

Im sächsischen Görlitz hat am Sonntag der CDU-Politiker Octavian Ursu die Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters gewonnen und sich damit gegen den AfD-Kandidaten Sebastian Wippel durchgesetzt. Wippel hatte die erste Wahlrunde Ende Mai für sich entschieden.

Ursu kam nach dem vorläufigen Endergebnis auf 55,1 Prozent der Stimmen – Wippel holte dagegen 44,9 Prozent.

In der ersten Runde am 26. Mai war der CDU-Politiker seinem AfD-Herausforderer jedoch mit 30,3 Prozent unterlegen: Wippel kam damals auf 36,4 Prozent der Stimmen.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: AfD vs. Linke – Das außenpolitische Duell: Russland, Trump und die „falsche EU“<<<

Die beiden ebenfalls unterlegenen Kandidatinnen Franziska Schubert von den Grünen (27,9) und Jana Lübeck von den Linken (5,5) hatten danach auf die Stichwahl verzichtet, um ein AfD-Stadtoberhaupt zu verhindern.

Luftbild auf die Stadt Görlitz (Archiv)

CC BY-SA 3.0 / Wolfgang Pehlemann / Görlitz LuftbildVor OB-Wahl in Görlitz: Stars und Filmemacher mischen sich ein – Kritik von der AfDDie heutige Wahlbeteiligung lag mit 56 Prozent 2,6 Prozentpunkte unter der vom ersten Wahlgang im Mai. 

Die Stadt an der Grenze zu Polen wird manchmal auch „Görliwood“ genannt, weil dort mehrmals Hollywood-Filme gedreht worden sind. Nach dem ersten Wahlgang, bei dem ein AfD-Politiker gewann, richteten sich Schauspieler und Künstler an die Görlitzer mit der Bitte, seinen Sieg zu verhindern. Zu den Erstunterzeichnern gehören die Oscar-Preisträger Stephen Daldry und Brigitte Broch sowie der Autor Bernhard Schlink („Der Vorleser“). 

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Gauck wirbt für „erweiterte Toleranz in Richtung rechts”<<<

Die AfD reagierte auf den Brief gereizt und sprach von „Bevormundung“. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Tino Chrupalla aus dem Wahlkreis Görlitz kommentierte die Aktion auf Twitter mit: „Bevormundung, nein danke! (…) Die Görlitzer brauchen keine Wahlempfehlungen ‚internationaler Stars‘ und Sternchen!“20219GemeinschaftsstandardsDiskussionvia Facebook kommentierenvia Sputnik kommentierenTags:Oberbürgermeister, AfD, Sachsen, Görlitz

Nachrichten

Alle Nachrichten

EMPFEHLUNGEN

Multimedia

So gemein kann der Wind zu Stars sein

So gemein kann der Wind zu Stars sein NewsPolitikWirtschaftPanoramaGesellschaftWissenTechnikSportMeinungenKommentareInterviewsZeitungenExklusivMultimediaBilderInfografikenVideosKarikaturSputnikÜber UnsMobile-AppProdukte und DienstleistungenNutzungsrichtlinienRückmeldungDatenschutzImpressumNewsletter © 2019 Sputnik. Alle Rechte vorbehalten

Durch israelische U-Boote deutscher Herstellung? Zwei Tanker vor Iran angegriffen

Willkommen bei SOTT.net So, 16 Jun 2019

Puppenspieler

Beer

Durch israelische U-Boote deutscher Herstellung? Zwei Tanker vor Iran angegriffen

T-Online
Do, 13 Jun 2019 19:52 UTC Im Golf von Oman sind zwei Öltanker angegriffen worden. Die USA beschuldigen den Iran, die wichtige Handelsroute zu sabotieren. Auch die EU ist alarmiert.

netanjahu

© ReutersDie USA machen den Iran für die mutmaßlichen Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman verantwortlich. „Es ist die Einschätzung der US-Regierung, dass die Islamische Republik Iran verantwortlich für die Angriffe ist, zu denen es heute im Golf von Oman kam“, sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Donnerstag in Washington bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz.

Pompeo lieferte keine konkreten Belege dafür, dass der Iran hinter den mutmaßlichen Attacken steckt. Die US-Einschätzung stütze sich auf den „Grad an Expertise“, mit dem die Angriffe ausgeführt worden seien. Diese „unprovozierten Attacken“ stellten eine Gefahr für die Freiheit der Schifffahrt dar und seien Teil einer iranischen „Kampagne“, die Spannungen in der Region zu erhöhen, sagte der US-Außenminister.

Kommentar: Die Angriffe tragen eher den Geschmack von einer Inszenierung durch westliche Geheimdienste. Denn wie so oft, wem nutzen diese Angriffe am meisten?

Auf Twitter schrieb Pompeo, die Angriffe seien eine Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit und eine „nicht hinnehmbare Eskalation der Spannung durch den Iran“. Am Nachmittag (Ortszeit) wollte sich in New York der UN-Sicherheitsrat mit dem Vorfall befassen. Mehrere Diplomaten bestätigten der Deutschen Presse-Agentur, dass die USA die Gespräche hinter verschlossenen Türen beantragt haben.

tanker fire oman

© @BabakTaghvaeeExplosionen und Brand an Bord

Die schweren Angriffe haben auch die Spannungen zwischen dem Iran und seinen arabischen Erzrivalen weiter erhöht. Betroffen waren am Donnerstag ein von einem deutschen Unternehmen gemanagter Frachter sowie ein Schiff einer norwegischen Reederei. Die norwegische Seefahrtsbehörde bestätigte einen Angriff auf den Öltanker Front Altair. Das norwegische Unternehmen Frontline meldete eine Explosion und einen Brand an Bord.

Die deutsche Reederei Bernhard Schulte Shipmanagement (BSM) teilte mit, auch der mit Methanol beladene Tanker Kokuka Courageous sei im hinteren Teil beschädigt und ein Besatzungsmitglied sei leicht verletzt worden. Die 21 Seeleute an Bord wurden von einem US-Marineschiff aufgenommen, wie ein Londoner Sprecher des in Singapur ansässigen Schiffsmanagement-Unternehmens sagte. Die Ladung sei intakt, der Frachter drohe nicht zu sinken. Auch die japanische Firma Kokuka Sangyo erklärte, ihr Tanker Kokuka Courageous sei betroffen.

Die Bundesregierung zeigte sich besorgt. Der Vorfall sei außerordentlich beunruhigend, sagte Außenminister Heiko Maas. Dies seien Ereignisse, die zu einer Eskalation führen könnten. Sabotageakte seien generell eine Bedrohung für offene Handelswege und „aktuell auch eine Bedrohung für den Frieden“.

Kommentar: Und vielen westlichen Ländern ist der Frieden total egal.

Die Hintergründe der Vorfälle unweit der Küste des Irans waren zunächst ebenso unklar wie die Verantwortlichen. Bereits seit Wochen wachsen in der Region die Spannungen zwischen dem sunnitischen Saudi-Arabien und seinen Verbündeten einerseits sowie dem schiitischen Iran andererseits. Das Königshaus in Riad wirft der Führung in Teheran vor, sich in die inneren Angelegenheiten arabischer Staaten einzumischen und die Region zu destabilisieren.

tanker oman fire

© Reuters / ISNA“Keine weiteren Spannungen“

Ein Sprecher der iranischen Flotte erklärte, mehrere Expertenteams seien mit Hubschraubern über dem Seegebiet im Einsatz, um die Zwischenfälle zu untersuchen. Der BSM-Sprecher konnte nicht sagen, was bei dem Zwischenfall genau passierte. Aufgrund der verschiedene Medienberichte gehe er von „etwas Feindseligem“ aus. Die Besatzung habe das Schiff aus Sicherheitsgründen verlassen.

Die betroffene Meerenge ist eine der wichtigsten Seestraßen der Welt. Sie verbindet die ölreiche Golfregion mit dem offenen Meer. Über die Straße von Hormus läuft ein großer Teil des weltweiten Öltransports per Schiff. Die Rohölpreise stiegen nach den Zwischenfällen deutlich.

Die EU warnte nach den Vorfällen vor vorschnellen Reaktionen. „Die Region braucht keine weiteren Elemente der Destabilisierung und keine weiteren Spannungen“, sagte die Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini in Brüssel. Das norwegische Seefahrtsamt erhöhte seine Sicherheitsstufe für das betroffene Gebiet. „Wegen der Angriffe und der unklaren Umstände“ rate man Schiffen unter norwegischer Flagge, sich von iranischen Territorialgewässern fernzuhalten.

Erst vor vier Wochen hatten die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Sabotageakte gegen vier Handelsschiffe in derselben Region gemeldet. Nach saudi-arabischen Angaben wurden zwei Tanker des Landes schwer beschädigt. Die genauen Umstände blieben jedoch unklar.

Zwei Notrufe am Morgen

US-Sicherheitsberater John Bolton sprach später von Angriffen mit Seeminen, für die „fast sicher“ der Iran verantwortlich sei. Beweise für seine Anschuldigung legte er nicht vor. Die Regierung in Teheran wies den Vorwurf zurück und sprach von „lächerlichen Behauptungen“.

Kommentar: Wie so oft fehlen die Beweise der USA.

Die USA waren vor einem Jahr einseitig aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran ausgestiegen und setzen das Land seitdem wieder mit massiven Wirtschaftssanktionen unter Druck. Das US-Militär verlegte einen Flugzeugträger und eine Fernbomberstaffel in die Region, was Sorgen vor einem militärischen Konflikt aufkommen ließ.

Nach den neuen Zwischenfällen meldete die norwegische Seefahrtsbehörde, es sei von drei Explosionen auf der Front Altair berichtet worden. Die Reederei Frontline wies zugleich Berichte zurück, das Schiff sei gesunken. Sie bestätigte auch nicht die Angaben der norwegischen Seefahrtsbehörde, die von einem Angriff gesprochen hatte. Das Schiff sei vermutlich von einem Torpedo getroffen worden, erklärte die Raffineriegesellschaft CPC aus Taiwan, die das Schiff gechartert hat.

Die US-Marine erklärte, sie habe zwei Notrufe erhalten. US-Schiffe in der Region leisteten Hilfe, teilte die 5. Flotte der US-Marine in Bahrain mit. Es gebe Berichte, dass dort zwei Tanker angegriffen worden seien.

Der Zwischenfall ereignete sich diesen Angaben zufolge in etwa 70 Seemeilen Entfernung vom arabischen Emirat Fudschairah und etwa 14 Seemeilen vor der iranischen Küste. Weiterer Anrainer der dortigen Meerenge ist das arabische Sultanat Oman.

Druck auf den Iran

Der 2016 gebaute Öltanker Front Altair fährt unter der Flagge der Marschallinseln. Er war nach Angaben des Dienstes „Marine Traffic“ auf dem Weg von den VAE nach Taiwan. Frontline gilt als Betreiber der größten Tankerflotte der Erde. Sie ist im Besitz des norwegischen Milliardärs John Frederiksen. Die Kokuka Courageous ist unter der Flagge Panamas unterwegs und hatte „Marine Traffic“ zufolge vor drei Tagen in Saudi-Arabien abgelegt, um nach Singapur zu fahren. Die Bernhard Schulte Shipmanagement gehört zur Schulte Group, deren Holdinggesellschaft die Hamburger Bernhard Schulte GmbH & Co. KG ist.
Kommentar: Israel bekam in den letzten Jahren 6 deutscheU-Boote mehr oder weniger geschenkt; sie wurden mit deutschen Steuergeldern finanziert und sind perfekt für diesen Angriff unter falscher Flagge geeignet. Noch einmal: Wem nutzen diese Angriffe am meisten? Dem Iran? Nein.

Pin it

Verwandte Artikel

EinloggenRegistrieren Sie sich, um Kommentare hinzuzufügen!

Kommentare von Lesern

Ananda96

Ananda96 · 3 Tagen Die Amerikaner könnnen ohne den MIC nicht überleben.

Jetzt schliessen sich Raytheon und Universal zum grössten Konzern des MIC zusammen…

Das ist ein Teil der US Cabale die dem Pentagon den Weg zeigt – dem hat sich auch Trump zu beugen.

Die Amerikaner werden immer Kriegsgründe ERfinden um ihre verbrecherischen Ziele durchzusetzen.

Für mich der schlimste Kriegstreiber auf diesem Planeten.

peaceman

peaceman · Facepalm Teil XXX… · 3 Tagen

Florilapis

Florilapis · 2 Tagen Der Iran soll sich endlich verhalten, wie ein normaler Staat. (so Donald Trump). Das haben die USA in weit mehr als 200 Jahren ihrer Geschichte nie geschafft. Ich würde gerne ein normales Verhalten der USA sehen wollen, nicht nochmals Lusitania, Pearl Harbour oder Golf von Tonkin oder 9/11. Weltweit hat kein Politiker die Sehnsucht, Gaddhafi nachzufolgen. Auch die Versicherungen der USA ihm gegenüber sind genauso umgesetzt worden wie vormals gegenüber den Indianern. Krieg gegen Mexico, die Machtübernahme in Kuba, die Bestrebungen zum Machtwechsel in Venezuela, dem Iran, Kuba, kein Wunder, daß die gesamte Welt die Geduld mit den USA ausgeht. Es tut mir leid, egal wie intensiv ich gucke, mir fällt zum Thema USA nur Gewalt gegen andere ein. Sanktionen gegen Staaten, deren Regierung einem nicht paßt? Androhung von Gewalt? Beides ist völkerrechtlich illegiitim. Das ist zwar klar, aber wen stört’s, wenn man alles mit einem „Veto“ im Sicherheitsrat blockiert werden kann. Die USA gehen sogar noch viel weiter, sie zwingen andere Staaten, ihren Sanktionen zu folgen. Wer einen MBS (Muhammad bin Salman) zum Freund hat, sagt damit sehr viel über sich selbst.

Die Sichtweisen der Leser reflektieren nicht unbedingt die Sichtweisen der Freiwilligen, Redakteure und Direktoren von SOTT.net oder der Quantum Future Group.

Vergessen Sie nicht: Wir brauchen Ihre Hilfe, um die Informationen, was in Ihrem Teil der Welt vor sich geht, sammeln zu können! Senden Sie Ihre Artikelvorschläge an:

To submit an article for publication, see our Submission Guidelines

Manche Icons auf dieser Seite wurden gefunden auf: Afterglow, Aha-Soft, AntialiasFactory, artdesigner.lv, Artura, DailyOverview, Dellustrations, Everaldo, GraphicsFuel, IconDrawer, IconFactory, Iconka, IconShock, Icons-Land, i-love-icons, KDE-look.org, Klukeart, Mayosoft, mugenb16, NicolasMollet, PetshopBoxStudio, VisualPharm, VistaICO, wbeiruti, WebIconset, YellowIcon


Originalinhalt © 2002-2019 von Sott.net/Signs of the Times. Siehe: FAIR USE HINWEIS