Schweizer Enthüllungsautor 2015 verhaftet, weil er das SOROS-NETZWERK entlarvte!

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Schweizer Enthüllungsautor 2015 verhaftet, weil er das SOROS-NETZWERK entlarvte!

5 Jun 2019

byJan Walter

Es ist schon bald 30 Jahre her, als kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in Ex-Jugoslawien die blutigen Balkankriege ausbrachen. Heutzutage, insbesondere seit 9/11 und der zunehmenden Vernetzung auf den sozialen Medien, wird die offizielle Geschichtsschreibung und die Erzählung der Mainstream Medien postwendend hinterfragt, doch zu Zeiten der Balkankriege, fand diese wichtige  Kontrolle noch nicht statt und die Truther-Szene war quasi inexistent. Alexander Dorin, ein Schweizer Enthüllungsautor mit serbischen Wurzeln, war einer der ersten kritischen Stimmen, die die offizielle Version dieses Kriegs hinterfragte. Seine Eltern waren während der Sechzigerjahre in die Schweiz ausgewandert und als in Jugoslawien die ersten Gefechte entfachten, konnte er durch seine Verbindungen zu Serbien quasi aus der ersten Reihe mitverfolgen, wie die Mainstream Medien Kriegslügen verbreiteten. Der Tiefe Staat und die wahren Strippenzieher des Weltgeschehens waren damals noch praktisch „unsichtbar“ und ohne zivilcouragierte Menschen wie Alexander Dorin, wäre das wohl heute noch so.

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Nach jahrelangen Recherchen veröffentlichte er 1999 sein erstes Buch „In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott“, in dem er sich hauptsächlich mit zwei Themen befasste:

  1. Die Vorbereitung und Inszenierung der Kriege im ehemaligen Jugoslawien durch deutsche und amerikanische Geheimdienste.
  2. Die Propaganda der westlichen Massenmedien während dieser Kriege

Unmittelbar nach der Veröffentlichung folgten, ähnlich wie es Dr. Daniele Ganser heute erleiden muss, die ersten Diffamierungen durch die Schweizer Massenmedien. Kurz danach wurde Dorin mit der Begründung, dass er ein Rassist sei, das Internet abgestellt. Trotz vielen Warnungen und Drohungen, sogar seitens der Behörden, gab er nicht auf und im Frühjahr 2005 erreichte die Hetzkampagne einen für die Schweiz vermeintlich unwürdigen Tiefpunkt. Er wurde am helllichten Tag willkürlich verhaftet und von Polizeibeamten brutal verprügelt. Die Szene muss im negativen Sinne absolut filmreif gewesen sein. Als ihn die Polizeibeamten in einen Bunker schmissen und seinen Schädel mehrmals auf den Boden schlugen, rief eine Gefängniswärterin frenetisch, „Schlag ihm die Fresse ein, schlag ihm die Fresse ein!“, erinnert sich Dorin.

Er erlitt durch die Polizeigewalt einen Ausfall des Gleichgewichtsorgans und lag während einer Woche im Basler Kantonsspital. Es dauerte Monate, bis er wieder richtig laufen konnte. Die Polizei teilte ihm nachträglich mit, dass gegen ihn nichts vorliegen würde.

Dieser unfassbare Übergriff war für Alexander Dorin leider erst der Anfang, denn am 16. Juni 2015 stürmte ein mehrköpfiges Sonderkommando der Basler Polizei sein Haus. Dorin wurde mit automatischen Schusswaffen bedroht und anschliessend gefesselt in das Untersuchungsgefängnis Waaghof gebracht, wo er für vier Monate eingesperrt wurde – davon die Hälfte in Isolationshaft auf der geschlossenen Abteilung. Während des Überfalls beschlagnahmte die Staatsanwaltschaft unter anderem Dorins Arbeitscomputer und sämtliche Dokumente, die er damals vom ehemaligen französischen Geheimdienstmitarbeiter Jugoslav ‚Dominique’ Petrusic erhalten hatte. Die Behörden liessen sogar sein Haus, das er 2005 von seiner Mutter geerbt hatte, beim Grundbuchamt Basel-Stadt sperren. Zudem wurden ihm rund 90’000.- Franken entwendet. (Der Diebstahl ist dokumentiert und wartet seit bald vier Jahren darauf rechtlich geahndet zu werden.)

Nun ist es bald vier Jahre her, seit Alexander Dorin nichts mehr von der Basler Staatsanwaltschaft gehört hat. Es gibt nach wie vor keine Anklageschrift, während sein Geld und sein Haus immer noch unlauter beschlagnahmt sind. Anfangs März 2019 verlangte sein Anwalt von der Staatsanwaltschaft, dass sämtliche Dokumente zu seinem Fall ausgehändigt werden. Diese bestätige, dass sie dem Antrag nach dem 14. März Folge leisten werde, doch bislang ist nichts passiert.

(Mehr schockierende Details zu den unfassbaren Vorfällen erzählt uns Alexander Dorin anschliessend in einem brisanten Interview, das den Mythos der „schönen heilen“ Schweiz endgültig platzen lässt; nichts für schwache Nerven.)

Was konnte Dorin aufgedeckt haben, das die Behörden zu solch entsetzlichen Massnahmen bewegte?

Offiziell sollen die Jugoslawienkriege durch eine komplexe Vermischung von ethnischen, religiösen und schweren ökonomischen Problemen verursacht worden sein. Bei genauerem Hinschauen wird jedoch ziemlich schnell klar, dass ähnlich wie das irakische, das syrische, das libysche, das afghanische und viele andere Völker in den letzten Jahrzehnten auch das jugoslawische Volk einer internationalen Kabale (auch militärisch-industrieller Komplex oder Tiefer Staat) zum Opfer fiel. All diese blutigen Kriege wurden durch massenhaft Fake News der Lügenpresse legitimiert. Die Intervention im zweiten Golfkrieg (1990) wurde mit der falschen Behauptung, dass irakische Soldaten in Spitälern kuwaitische Säuglinge auf den Boden geschmissen hätten, begründet und rund dreizehn Jahre später wurde der Irak erneut überfallen; diesmal mit der falschen Begründung, dass Saddam den Weltfrieden mit ABC-Waffen bedrohe.

Aus der Geschichtsforschung wissen wir indessen auch, dass der Tiefe Staat Agitatoren und Schergen einsetzt, um blutige Bürgerkriege zu entfachen. Diese Söldner werden bezahlt, um Unruhe zu stiften und unter falscher Flagge Gräueltaten zu verüben, damit eine militärische Intervention der internationalen Gemeinschaft als absolut nötig erscheint. Wenn die Mainstream Medien mitspielen, sieht es nach aussen wie eine humanitäre Intervention aus, während es sich in Tat und Wahrheit, um einen eiskalt geplanten Angriffskrieg handelt. Eklatante Beispiele für solche Intrigen waren die KZ-Lüge von Pristina und das angebliche Massaker von Rogovo, um nicht zuletzt auch Deutschland am illegalen (weil es nie ein UN-Mandat gab) Kosovo-Einsatz zu beteiligen.

(Joschka Fischer nota bene von den Grünen führte Deutschland damals aufgrund einer klassischen Kriegslüge in den Krieg.)

Dasselbe gilt für den mutmasslichen Völkermord von Srebrenica (1995). Die Jugoslawienkriege waren zweifelsohne blutig und es gab definitiv tote, doch die offiziellen Berichterstattungen waren propagandistisch und unglaublich einseitig gegen die Serben gerichtet. Damals erarbeitete die kroatische Führung im engen Kontakt mit der Nato den Plan eines Blitzkrieges gegen die Republik Srpska Krajina der kroatischen Serben. Um die Aufmerksamkeit der internationalen Öffentlichkeit abzulenken, wurde eine Meldung über Satellitenaufnahmen ins Informationsfeld gerückt, welche angeblich Massaker im bosnischen Srebrenica beweisen würden.

Diese Aufnahmen zeigten allerdings nur irgendwelche Erdarbeiten und waren insgesamt von ungewisser Art. Die Hauptsache war jedoch getan: Die europäische Öffentlichkeit sprach nun von Massengräbern und Völkermord in Srebrenica, und die nachfolgende antiserbische Operation der kroatischen Armee war somit in den Nachrichten in den Hintergrund gedrängt und hatte sogar eine „moralische“ Rechtfertigung bekommen.

Im Jahr 1999 zitierte der UN-Generalsekretär in seinem Bericht  (S. 31; Paragraph C.115) einige Bosnier aus Srebrenica mit den Worten, Präsident Izetbegovic habe ihnen gesagt, dass ein Nato-Einsatz nach seinen Angaben nur unter der Bedingung möglich sei, wenn die Serben in Srebrenica eindringen und „mindestens 5.000“ Bewohner töten würden. Das bestätigte auch Hakija Meholjic, Ex- Polizeichef von Srebrenica. In einem Interview mit dem bosnischen Magazin „Dani“  (Dani, 22.6.1998) sagte er, Izetbegovic habe sich an eine Delegation aus Srebrenica mit den Worten gewandt:

„Wissen Sie, mir wurde von Clinton im April 1993 angeboten, dass die Streitkräfte der Tschetniks in Srebrenica einmarschieren, ein Gemetzel an 5’000 Moslems verüben, und dann würde es eine militärische Intervention geben.“

Anm: Wie hätte nun Bill Clinton der muslimischen Bürgerkriegspartei anbieten können, dass die serbische Armee in Srebrenica ein Massaker begehen solle, ohne dass es sich dabei um eine Inszenierung handeln würde?

Auch die Historikerin Jelena Guskowa hat keine Beweise für einen Völkermord an Muslimen durch bosnische Serben gefunden. Guskowa leitet das Forschungszentrum für die gegenwärtige Balkan-Krise am Slawenkunde-Institut der russischen Wissenschaftsakademie. Sie sagt:

„Das Thema Srebrenica ist heute Gegenstand politischer Spekulationen, obwohl es immer mehr Hinweise darauf gibt, dass es sich um eine durchgeplante Operation muslimischer Geheimdienste gehandelt hat. (…)“

So ähnlich wurde auch Alexander Dorin in einem Artikel der Jungen Welt zitiert:

„Die serbische Armee hat damals vor den Augen der Weltöffentlichkeit die gesamte muslimische Zivilbevölkerung von ca. 25.000 Menschen evakuiert und sicher in muslimisch kontrolliertes Gebiet geleitet. Man stellte ihnen Nahrung und Busse zur Verfügung. Niederländische Blauhelmsoldaten bezeugten, dass diese Zivilisten gut behandelt wurden. Bis heute kann man ca. 2.000 Tote vorweisen. Alles deutet darauf hin, dass es sich dabei grösstenteils um Gefechtstote handelt. Es soll nun jeder selbst beurteilen, ob man das als Völkermord bezeichnen kann.“

Die eindeutigsten Aussagen im Zusammenhang mit der False-Flag-Operation von Srebrenica machte jedoch der ehemalige US-Amerikanische CIA-Agent Robert Baer, der kurz vor dem Fall Srebrenicas selber in dieser bosnischen Stadt stationiert war.

In einem Bericht der deutschen Zeitung Ossietzky wird Robert Baer folgendermassen zitiert (Ralph Hartmann, Der Wohltätigkeitsverein, Ossietzky 21/2013):

„(…) Srebrenica ist eine übertriebene Geschichte, und leider wurde eine grosse Zahl von Menschen manipuliert (…) Srebrenica ist ein politisches Marketing. Mein Chef, der übrigens früher im US-Senat war, wies mehrere Male darauf hin, dass es in Bosnien einen Betrug geben würde. Einen Monat vor dem angeblichen Genozid in Srebrenica sagte er mir, dass diese Stadt ein Schwerpunkt für die Medien in der ganzen Welt sein werde, und er gab uns Instruktionen, Medien herbeizurufen. Als ich fragte, warum, sagte er, das wirst Du schon sehen!“

2010 veröffentlichte Alexander Dorin gleich zwei Enthüllungsbücher über die Lügen von Srebrenica. Im ersten Buch, das den Titel „Srebrenica – die Geschichte eines salonfähigen Rassismus“ trägt und das beim deutschen Kai Homilius Verlag erschien, konzentriert sich Dorin auf zahlreiche Fakten, die aufzeigen, dass die Geschichte von den in Srebrenica exekutierten 7000 – 8000 muslimischen Männern unmöglich wahr sein kann. Dorins zweites Buch trägt den Titel „Srebrenica – wie es wirklich war“ und wurde vom deutschen Ahriman Verlag veröffentlicht. In diesem Buch konzentriert sich Dorin auf die bei uns praktisch unbekannten Massenverbrechen der bosnisch-muslimischen Armee aus Srebrenica zwischen dem Frühjahr 1992 und dem Sommer 1995. Laut Dorins Recherchen attackierte die muslimische Armee um die 100 serbische Dörfer und ermordete dabei zahlreiche serbische Frauen, Kinder und alte Menschen – aber auch gefangene serbische Soldaten wurden teils entsetzlich gefoltert und anschliessend ermordet. Die Gesamtzahl der dabei ermordeten Serben soll laut Dorin um die 3280 betragen.

In Serbien hatte Alexander Dorin Auftritte im nationalen Fernsehen und mit seinen Recherchen steht er übrigens bei weitem nicht alleine da. Historiker, Publizisten, investigative Journalisten und Experten wie Carlos Martins Branco, Edward S. Herman, Jared Israel, Germinal Civikov, Jonathan Rooper, George Pumphrey, Philip Corwin, George Szamuely, David Peterson, Tim Fenton usw. gelangten nach eigenen und unabhängigen Recherchen ebenfalls zum Schluss, dass die offizielle Version der Ereignisse von Srebrenica eine völlige Entstellung der Faktenlage darstellt. (Im Rahmen dieses Artikels wird nicht weiter auf diesen Sachverhalt eingegangen. Wer sich in die Materie vertiefen möchte, kann auf die erwähnte Literatur zurückgreifen oder das nachfolgende Interview mit Alexander Dorin anschauen.)

George Soros war der Architekt der Jugoslawienkriege: Er benutzt seine Milliarden bekanntlich, um mit seinen unzähligen NGO’s die Gesellschaft und das politische Geschehen zu manipulieren. Er arbeitet seit Jahrzehnten eifrig an der Entstehung der neuen Weltordung (NWO) und schreckt vor nichts zurück um den unsäglichen Plan voranzutreiben. Bürgerkriege, Hungersnöte, Krankheiten, Finanzcrashs und Naturkatastrophen sind alles bewährte Mittel, um die Menschheit Schritt für Schritt in Richtung NWO (totalitärer, sozialistischer Weltstaat) zu manipulieren.

In Zusammenarbeit mit Zoran Djindjic (ehem. Vorsitzender demokratische Partei; † 12. März 2003) und später mit der Gründung beziehungsweise der Finanzierung von „Otpor!“ (serbisch-kyrillisch ОТПОР!, dt. Widerstand!) besiegelte Soros den Untergang Jugoslawiens und den Tod zahlreicher Zivilisten.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Rolle des Srdja Popovic, inzwischen auch als „Widerstandsguru“ bekannt, der im Auftrag der Kabalen eine Regierung nach der anderen Stürzte.

Der Dokumentarfilm von Steve York über die Otpor!-Bewegung machte ihre Methoden weltweit bekannt. Seit 2003 operiert die äusserst fragwürdige Organisation weltweit unter dem Namen „CANVAS“; auch von Soros finanziert. Seit der Gründung hat die Organisation Schulungen für politische Aktivisten aus rund 50 Ländern veranstaltet, darunter im Iran, den Malediven, Venezuela, Palästina, der Westsahara, Eritrea, den Tonga-Inseln, Ägypten usw… Nach aussen gibt sich CANVAS idealistisch und viele die im Dienste des SOROS-NETZWERKS stehen, wissen nicht, dass sie mit ihren Aktionen jeweils das Feld für blutige Bürgerkriege, Geoengineering und andere düstere Pläne vorbereiten. Ein Paradebeispiel war der Arabische Frühling, der als vermeintlich friedliche demokratische Bewegung angezettelt wurde, um anschliessend den Nahen Osten zu überfallen. Dasselbe Spiel wird aktuell mit unserer Jugend in Bezug auf die CO2-Theorie gespielt.

Bei fast jedem Auftritt von Greta Thunberg in Deutschland sieht man sie stets in unmittelbarer Nähe: Luisa Neubauer. Sie organisiert die Klimastreiks und auch Gretas Auftritte in Deutschland. Neubauer ist Jugendbotschafterin von „ONE“; zu deren Geldgebern gehört die Open Society Foundation von George Soros. Dass Arnold Schwarzenegger tatsächlich an die CO2-Theorie glaubt, ist eher unwahrscheinlich; sonst wäre er mit Abstand der grösste Heuchler der Welt. (Greta soll angeblich C02 in der Luft sehen können, den Hummer von Arni scheint sie aber glatt übersehen zu haben.)

Fazit: Die schlechte Nachricht ist, dass es immer noch haufenweise Menschen und vor allem Jugendliche gibt, die sich manipulieren lassen und obwohl, sie es eigentlich gut meinen, faktisch den Kabalen dienen. Die gute Nachricht ist, dass trotz allem immer mehr Menschen aufwachen und damit anfangen, selbst zu denken. Wer selbst denken kann, braucht im Grunde genommen keine Anleitung; ein gesundes Selbstbewusstsein und Zivilcourage reicht voll und ganz.

Benjamin Franklin: „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“

Im nachfolgenden Interview habe ich die Ehre mit Alexander Dorin über sein mutiges Engagement für die Wahrheit und vor allem auch über die brutalen Repressalien der versumpften Schweizer Behörden, zu sprechen:

Tags:GeschichteWissenJustizPeople

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Couragierter Jäger rettet Frau nachts im Wald vor vier Gewalttätern

Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2019/06/couragierter-jaeger-rettet-frau-nachts-im-wald-vor-vier-gewalttaetern/

Bru-nO / Pixabay

Niki Vogt

Politik

Couragierter Jäger rettet Frau nachts im Wald vor vier Gewalttätern

13. Juni 2019

Presseleute machen immer gern Streifzüge durch die Polizeimeldungen. Man erfährt dort viel. Die tägliche Kriminalität, von wem auch immer sie verübt wird, ist nirgends besser im Überblick zu erfassen. Die Formulierungen sind zwar Wortbausteine, aber man kann es einordnen. Wenn ein Täter jemanden anders „unsittlich berührt“, kann das von einem unangemessenen Tätscheln bis zu einer Fast-Vergewaltigung reichen. Interessant ist aber auch und ganz besonders, was die Presse NICHT berichtet.

Hier ein Fundstück aus den Polizeimeldungen in und um Taunusstein:

03.06.2019 15:44 – Polizei Presse

Pressemitteilungen der Polizei für Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis

Unklare Gefahrensituation im Wald, Taunusstein, Bleidenstadt, Laubachtal, Wald, 30.05.2019, 00.35 Uhr, (pl) In der Nacht zum Donnerstag wurde der Polizei durch einen Jäger eine unklare Gefahrensituation im Wald bei Taunusstein-Bleidenstadt gemeldet.

Der Jäger war gegen 00.35 Uhr im Waldstück seitlich der B 54 zwischen Bad Schwalbach und Taunusstein auf eine verletzte Frau aufmerksam geworden, welche von vier Männern umgeben war. Aufgrund dieser sich darstellenden Situation verständigte der Zeuge direkt die Polizei und hielt die Personen bis zum Eintreffen der Polizeikräfte in Schach.

Die 39-jährige Frau wurde aufgrund ihrer sichtbaren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und nach einer ambulanten Behandlung wieder entlassen.

Da die Verletzungen der Frau ersten Ermittlungen zufolge zumindest durch einen der im Wald angetroffenen Männer im Alter von 26 bis 34 Jahren verursacht worden sind, wurde das Quartett festgenommen und zwecks weiterer polizeilicher Maßnahmen mit zur Dienststelle genommen. Bei einem der Festgenommenen handelte es sich um den Freund der Geschädigten. Der genaue Ablauf sowie die Hintergründe, welche zu dieser Situation führten, sind bis dato noch unklar. Die Ermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Quelle: https://aktuell.meinestadt.de/taunusstein/polizeimeldungen?page=3#ergebnislist

Man muss schon ein Weilchen suchen, um die Meldung zu finden.

Da sind vier Männer und eine Frau um halb ein Uhr nachts im Wald. Eine Situation, auf die sich die Frau mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht ganz freiwillig eingelassen hat. Denn warum fahren vier Männer mit einer Frau nachts in den Wald? Sicher nicht, um Pilze zu suchen. Und so zeigt sich dann auch, dass die vier Herren etwas mit ihr vorhaben, was sie eindeutig nicht will. Die verzweifelte Frau schreit um Hilfe, als ihr Freund sie angreift. Ganz offenbar haben die anderen drei Männer nicht eingegriffen, um dem Gewalttäter Einhalt zu gebieten, was vermuten lässt, dass diese Situation so gewollt war oder sich gewollt so entwickelt hat. Möglicherweise sollte die Frau dort vergewaltigt und vielleicht sogar ermordet werden oder beides.

Normalerweise würde niemand nachts um halb eins im Wald Hilfeschreie hören und die Frau hätte keine Chance gehabt. Das war mit ziemlicher Sicherheit auch der Grund, warum die fünf Personen zu diesem Zeitpunkt an diesem Ort waren.

Dass ein Jäger das hören würde, damit hatte man nicht gerechnet. Der ist um diese Zeit auch nicht im Wald um Pilze zu suchen, sondern wahrscheinlich, um Schwarzwild, also Wildschweine zu jagen. Die sind nämlich nachtaktiv und dürfen im Mai in Hessen bejagt werden.

Der Jäger hört also die Hilfeschreie, läuft zu der Stelle, woher die Schreie kommen und findet die im Polizeibericht beschriebene Situation: Sie war von „vier Männern umgeben und sichtbar verletzt“. „Zumindest“ von einem der Männer geht die Polizei als Täter aus, ihrem „Freund“. Wenn die Frau von vier Männern umgeben war, wurde sie dadurch „zumindest“ daran gehindert zu fliehen, wahrscheinlicher aber haben sich alle vier an ihr vergriffen und Gewalt ausgeübt, wenn sie die Frau einkesseln.

Es war wohl offenkundig für den hinzukommenden Jäger, dass hier gerade ein Verbrechen geschah. Was passiert, wenn ein Zeuge dummerweise in eine solche Situation hineinstolpert? Er wird „ausgeschaltet“. Im Normalfall wäre die Wahrscheinlichkeit sehr hoch gewesen, dass Tage später ein Spaziergänger mit Hund zwei Leichen irgendwo im Wald gefunden hätte, auf denen die Fliegen krabbeln.

Und nun wird es interessant: Das passiert aber nicht: Der Zeuge – also der Jäger – kann den Angriff auf das Opfer stoppen, sein Handy herausholen, ungestört die Polizei anrufen und offenbar den genauen Ort angeben. Trotz der Überzahl der gewalttätigen Männer (vier gegen einen) wird der Zeuge nicht angegriffen, die Männer fliehen auch nicht. Plötzliche Einsicht und Reue?

Wohl eher nicht. Der Polizeibericht schreibt: „Aufgrund dieser sich darstellenden Situation verständigte der Zeuge direkt die Polizei und hielt die Personen bis zum Eintreffen der Polizeikräfte in Schach.“ …das wird der Zeuge aber wohl kaum mit dem Handy und lustigen Klingeltönen hinbekommen haben. Was der Polizeibericht tunlichst nicht erwähnt, das schreibt die Seite „jagderleben“:

„Der Jäger alarmierte die Polizei und hielt die Männer bis zum Eintreffen der Beamten mit seiner Waffe in Schach.“

Das ist an der Geschichte nämlich des Pudels Kern: Hätte der Jäger nicht mit der Waffe im Anschlag die Situation absolut beherrscht, wäre es todgefährlich geworden, die Frau sehr wahrscheinlich ermordet und der Jäger ziemlich sicher auch. Der Jäger handelte absolut gesetzeskonform in einem Fall von Nothilfe nach § 32 StGB. Sein Einschreiten hat der Frau sehr wahrscheinlich das Leben gerettet, was ohne die Waffe nicht möglich gewesen wäre. Überdies konnten die Täter ohne Gegenwehr auf frischer Tat gefasst werden. Ein voller Erfolg, die entstandene Situation wurde optimal gewaltfrei und ohne Blutvergießen gelöst, der Jäger brauchte sein Gewehr nicht einmal abzufeuern.

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Eine geradezu klassische Situation, die einmal mehr beweist: Waffen in den Händen rechtschaffener Bürger sind ein Sicherheitsfaktor, in den Händen Krimineller eine Gefahr für die Allgemeinheit und den Rechtsstaat. Nicht das Messer oder die Schusswaffe macht das Verbrechen, sondern der Verbrecher. Der Mörder von Mia hatte sich Minuten vor der Tat ein simples, x-beliebiges Küchenmesser im Geschäft nebenan gekauft und das junge Mädchen grauenhaft zermetzelt. Alle unbewaffneten Umstehenden waren hilflos und mussten diesen Horror mit ansehen. Schon eine vorgehaltene Waffe hätte den Täter wahrscheinlich gestoppt.

Ein Staat, der die anständigen, gesetzestreuen Bürger entwaffnet, die bewaffneten Kriminellen aber gewähren lässt, gräbt viele Gräber und am Ende auch sein eigenes. Denn Gewalttäter kommen immer an Waffen. In jedem Großstadt-Bahnhofsviertel kann man illegale Schusswaffen bekommen. Die Verbrecher sind bewaffnet bis an die Zähne, der Bürger darf nicht mal ein simples Taschenmesserchen mit sich führen. Ein Taschenmesser mit einer Klinge über sechs Zentimeter, wie es früher jeder normale Schulbub schon hatte, ist heute streng verboten. Als damals mein Vater – wie alle seine Schulkameraden – mit seinem Taschenmesser herumlief, gab es nicht einen Fall in seinem Städtchen, wo jemand mit so einem Taschenmesser erstochen worden wäre.

Stellt sich die Frage: Warum entwaffnet der Staat konsequent die gesetzestreuen, anständigen Bürger und schaut bei den hochgerüsteten Verbrechern weg? Und warum verschweigt der Polizeibericht, dass es die Waffe war, die die Situation unter Kontrolle brachte? Warum berichtet die Presse diesen Vorfall nicht?

„Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.“

(Chinesisches Sprichwort)

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Man fand ihre Leiche in zwei Koffern am Straßenrand – Lebenslänglich für Mädchen-Mörder Oseghale in Italien

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Man fand ihre Leiche in zwei Koffern am Straßenrand – Lebenslänglich für Mädchen-Mörder Oseghale in Italien

Von Steffen Munter14. Juni 2019 Aktualisiert: 14. Juni 2019 16:10 18 Jahre war Pamela Mastropietro alt, als man ihre Leiche – verteilt in zwei Koffern – am Straßenrand bei Pollenzia fand. Nun wurde ihr Mörder zu lebenlanger Haft verurteilt.

https://www.epochtimes.de/blaulicht/man-fand-ihre-leiche-in-zwei-koffern-am-strassenrand-lebenslaenglich-fuer-maedchen-moerder-oseghale-in-italien-a2915239.html

Ein 18-jähriges Mädchen wurde in Italien ermordet, ihre Leiche in zwei Koffer verteilt in den Straßengraben geworfen.Foto: GoogleMaps/Screenshots FB/EPT

„Ich hoffe es ist nicht so, ich hoffe es ist nicht sie …“ – Das waren die verzweifelten Worte von Pamelas Mutter, nur Stunden vor der Identifizierung ihrer Tochter. Doch bald schon musste sie schmerzhaft erkennen, dass sie ihr Mädchen für immer verloren hatte.

Die Polizei fand ihre Leiche bei Pollenza, rund 50 Kilometer südlich der mittelitalienischen Adria-Hafenstadt Ancona. Es war am Morgen des 31. Januar 2018, einem Mittwoch. Die 18-Jährige lag in mehr als 20 Stücke gehackt in zwei Koffern im Straßengraben.

Mordfall Pamela in Macerata, Italien.Foto: GoogleMaps/EPT

Ein Taxifahrer hatte die Gepäckstücke an der Via dell’Industria entdeckt und Drogen oder Diebesgut darin vermutet. Er meldete den Fund der Polizei. Als die Carabinieri die Koffer öffneten, standen sie geschockt vor dem Unfassbaren.

Der Gerichtsmediziner sagte uns, dass zwei Stiche im Bauch die Ursache für den Tod meiner Nichte sein könnten. Soweit ich weiß, wurde der Körper buchstäblich zerfleischt und in kleine Stücke zerlegt. Sie versuchten, die Haut um die Wunden zu schneiden, wahrscheinlich um zu verheimlich, was passiert war. Und es gibt auch einen Schlag auf die Schläfe.“

(Marco Valerio Verni, Rechtsanwalt)

Schuldig!

Ein Jahr und vier Monate später verurteilte das Gericht in Macerata den 30-jährigen Nigerianer Innocent Oseghale wegen Vergewaltigung und Ermordung der 18-jährigen Pamela Mastropietro aus Rom, berichtet „La Republicca“.

Stundenlang saß der Angeklagte regungslos im Gerichtssaal, nur zwei Meter von Vater und Mutter des getöteten Mädchens entfernt.

Nach der Verlesung des Urteils der sechs Richter durch den Präsidenten der Strafkammer, Richter Roberto Evangelisti gab es langen Applaus und für Innocent Oseghale eine lebenslange Haftstrafe.

Die Ermittlungen gegen zwei weitere Nigerianer wurden eingestellt.

Pamelas Mutter ist jedoch überzeugt, dass Oseghale Helfer hatte … Lesen Sie auch Mordfall Pamela: Ermordet, zerhackt und weggeworfen – Wurde 18-Jährige Opfer der nigerianischen Mafia in Italien?Macerata/Italien: 18-Jährige ermordet und zerstückelt – Polizei verhaftet nigerianische Asylbewerber Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN SchlagworteFrauen-Mord, Italien, Macerata, Mädchen-Mord, Nigerianer, Pamela Mastropietro, Vergewaltigung «„Hey Rezo, du alter Zerstörer!“: Heimspiel bei BöhmermannTanker-Attacken im Golf von Oman: Suche nach Antworten» Top informiert! Jetzt abonnieren.
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Babyenten aus Gulli gerettet 6

Ein singender Engel im Krankenhaus

Ein singender Engel im Krankenhaus 7

Die Menschen, die am wenigsten haben, geben am meisten

Die Menschen, die am wenigsten haben, geben am meisten 8

Mutter handelt instinktiv und rettet ungeborenes Äffchen

Mutter handelt instinktiv und rettet ungeborenes Äffchen 9

Tiere sind klüger als gedacht!

Tiere sind klüger als gedacht! MEISTGELESEN

Deutschland Offener Brief an Chemnitzer Oberbürgermeisterin: „Kniefall“ vor dem Islam„Wo ist die unantastbare Menschenwürde für Ihre Steuerzahler? Wo die Demokratie?“ Eine „fassungslose, nachdenkliche, auswanderungsbereite Steuerzahlerin“ kritisiert die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig und die Zustände in der Stadt in einem offenen Brief. Mehr»

Deutschland AfD und ihre Gegner einig: Stichwahl in Görlitz wird zu einer RichtungsentscheidungDie AfD könnte am kommenden Sonntag mit einem Sieg ihres Kandidaten Sebastian Wippel ihren ersten Oberbürgermeisterposten erobern. Für Parteichef Alexander Gauland wäre dies ein wichtiger Etappensieg auf dem Weg zur Volkspartei. Ungewiss ist, inwieweit gut gemeinte Ratschläge von außen die Bürger der Stadt beeinflussen. Mehr»

Deutschland Kirchentag in Dortmund: AfD von allen Debatten ausgeschlossenDie langjährigen Teilnehmer von Kirchentagen können sich beim diesjährigen Kirchentag in Dortmund ein bisschen wie die Avantgarde fühlen: Schon seit über 30 Jahren ist das Thema „Bewahrung der Schöpfung“ ein … Mehr»

Deutschland Bundesregierung hält Angaben zur illegalen Einwanderung mit dem Flugzeug zurückDie deutsche Bundesregierung weigert sich noch immer, Informationen zu veröffentlichen, wie viele Migranten und Flüchtlinge per Flugzeug nach Deutschland kommen. Mehr»

Deutschland Strobl sagt Teilnahme an Jahrestagung der WerteUnion überraschend ab – dafür kommt Hans-Georg MaaßenDie WerteUnion hatte ein Impulsreferat und eine offene Aussprache mit dem baden-württembergischen Innenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten Thomas Strobl anlässlich ihrer Jahrestagung geplant – doch der lehnte ab. Mehr»

Analyse Extrembergsteiger Kammerlander gegen Klima-Panikmache: „Gletscher sind wieder größer geworden“Der Südtiroler Extrembergsteiger Hans Kammerlander stammt aus einem Bergbauerndorf und hat zwölf 8000er Gipfel in aller Welt erklommen. Seit seiner Kindheit beobachtet er Naturerscheinungen. Er mahnte jüngst in einem Interview zum respektvollen Umgang mit der Umwelt. Für Klimahysterie sieht er jedoch keinen Anlass. Mehr»

Deutschland Berlin: Weisung der Polizeipräsidentin zum Umgang mit Linksextremisten sorgt für Unmut in der Hauptstadt„Grundsätzlich ist vor dem gewaltsamen Eindringen in ein linkes Szeneobjekt der Sachverhalt zunächst der Behördenleitung zur Bewertung und Entscheidung auf dem Dienstweg vorzutragen“, besagt eine neue Weisung der Polizeipräsidentin Barbara Slowik. Das sorgt sowohl im Abgeordnetenhaus als auch bei der Polizeigewerkschaft für Unmut. Mehr»

Blaulicht Facebook-Sperre für Heldin von Dessau-Rosslau – 9-Jährige vor Kinderschänder gerettet und Täter gefasstEine schreckliche Vergewaltigung erschüttert Dessau-Rosslau in Sachsen-Anhalt –  das Opfer: ein Kind. Doch der heldenhafte Einsatz zur Rettung der Kleinen und die anschließende private Täterergreifung machen auch Mut. Umso unverständlicher ist es, dass der Tatsachenbericht der couragierten Heldin dafür sorgte, dass sie für 24 Stunden auf Facebook gesperrt wurde. Mehr»

Blaulicht Dessau-Roßlau: Vergewaltigt am hellen Tag – Mädchen (9) rannte blutverschmiert Augenzeugin in die Arme„Komm her, komm her, ganz schnell.“ Der Täter war abgelenkt, das kleine Mädchen konnte entwischen und rannte auf Nicky zu, halbnackt, blutverschmiert und bitterlich weinend … Mehr»

Verbraucher Die empfohlenen Cloud-Lösungen für Kleinunternehmer im Jahr 2019Durch Unfälle können Ihre Geräte verloren gehen oder zerstört werden. Infolgedessen gehen alle Dateien verloren und der Betrieb Ihres Geschäftes muss möglicherweise unterbrochen werden, wenn wichtigen Informationen fehlen, um notwendige … Mehr»Videos>> Mehr 22 Kommentare Werte Leserinnen und Leser,
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