Gesundheit ist egal: Deutschland verdient mit dem Verkauf von 5G-Frequenzen 6,6 Mrd. Euro

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Binoculars

Gesundheit ist egal: Deutschland verdient mit dem Verkauf von 5G-Frequenzen 6,6 Mrd. Euro

Sott.net
Mi, 12 Jun 2019 18:39 UTC 5G ist eine sehr umstrittene Technologie und die Risiken für unsere Gesundheit sind noch nicht vollkommen erforscht – ein sehr wichtiger Grund, es nicht auf uns Menschen loszulassen. Wie in einem anderen Artikel erläutert, sind wir „Versuchskaninchen„. Wie so oft, geht es ums liebe Geld und Vater Staat hat mit dem Verkauf von den Frequenzen ungefähr 6,6 Mrd. Euro verdient:

5G dangers wifi
https://de.sott.net/article/33527-Gesundheit-ist-egal-Deutschland-verdient-mit-dem-Verkauf-von-5G-Frequenzen-6-6-Mrd-Euro

Die Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen ist abgeschlossen. Die vier teilnehmenden Firmen bezahlen für die Frequenzblöcke insgesamt knapp 6,6 Milliarden Euro an den deutschen Staat, wie die Bundesnetzagentur mitteilte.

Das ist deutlich mehr als erwartet, Fachleute hatten eigentlich nur mit drei bis fünf Milliarden Euro gerechnet.

Insgesamt hat die Auktion der Frequenzen für das ultraschnelle mobile Internet (5G) mehr als zwölf Wochen gedauert, weil sich die vier Provider immer wieder überboten. Nun ist der Hammer gefallen.

Sputniknews

Das Bundesministerium für Gesundheit – was sonst viele fragwürdige Empfehlungen gibt – hüllt sich in Schweigen. Es gibt nur einen Beitrag auf der Webseite, wo sich Jens Spahn vor den kritischen Fragen über 5G windet und herausredet. Es wird erst einmal verkauft – wie es geschehen ist – und dann live an uns getestet.

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Zwei Öltanker im Golf von Oman angegriffen – Medien

Log inRegistrierung07:43 14 Juni 2019

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Explosion am Tankschiff im Golf von Oman am 13. Juni 2019

Zwei Öltanker im Golf von Oman angegriffen – Medien

© AFP 2019 / Irib TV / HandoutWirtschaft09:33 13.06.2019(aktualisiert 14:55 13.06.2019) Zum Kurzlink12923327

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20190613325226195-zwei-oeltanker-golf-von-oman/

Im Golf von Oman soll es am Donnerstagmorgen zu zwei großen Explosionen gekommen sein. Offenbar sind zwei mit Rohöl beladene Supertanker angegriffen worden, berichten iranische Medien am Donnerstag unter Berufung auf Quellen im Oman.

Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge handelt es sich um die „Front Altair“ unter der Flagge der Marshallinseln und die „Kokuka Courageous“, die unter der Flagge von Panama fährt. Nach einem Medienbericht wurde die „Front Altair“ von einem Torpedo getroffen. Laut einem anderen Insider könnte das Schiff auch von einer Seemine getroffen worden sein.

„Front Altair“, einer der zwei im Golf von Oman angegriffenen Tanker, ist gesunken. Dies berichtet die iranische Agentur IRNA.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Norwegisches Schiff im Golf von Oman „von Objekt getroffen” – Medien<<<

Öllieferungen  (Symbolbild)

CC0Washingtons Sanktionen gegen Teheran: Werden Käufer iranischen Öls sich fügen?Die „Kokuka Courageous“ gehört der Hamburger Reedereigruppe Bernhard Schulte Shipmanagement, so Reuters. Bei dem anderen Wasserfahrzeug soll es sich Schifffahrtskreisen zufolge um einen Öltanker der norwegischen Gesellschaft Frontline handeln.

Das mit Methanol beladene Schiff wurde von der japanischen Firma Kokuka Sangyo Co betrieben, meldet die örtliche Agentur Kyodo unter Verweis auf das Unternehmen Mitsubishi Gas Chemical Co. in Tokio.

Der Iran rettete 44 Seeleute von den attackierten Öltankern und brachte sie auf sein Territorium, meldet IRNA unter Berufung auf eine Quelle.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Video von Zwischenfall mit Kriegsschiffen Russlands und der USA veröffentlicht<<<

Ein US-Kriegsschiff im Arabischen Meer (Archivbild)

© AP Photo / Mass Communication Specialist 3rd Class Jeff Sherman/U.S. Navy via APNichtangriffspakt: Lawrow kommentiert Vorstoß des Iran23 Menschen, die sich an Bord der „Front Altair“ befunden hatten, sind laut der norwegischen Zeitung „VG“ in Sicherheit. Sie seien auf ein anderes Schiff gebracht worden.

Dem Unternehmen Frontline zufolge waren elf Russen, elf Philippiner und ein Georgier unter den Crewmitglieder. Alle wurden evakuiert. Die russische Botschaft im Oman verfügt allerdings über keine Informationen darüber, ob sich Russen an Bord eines der attackierten Tanker befinden.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: US Navy vor der Küste Irans: Nicht „Flotte gegen Flotte“ ist Teherans Trumpf<<<

Der iranische Präsident Hassan Rouhani

© REUTERS / Lucas JacksonJapan will weiter iranisches Öl kaufen – Rouhani zu Verhandlungen mit AbeIn den Häfen im Oman und in Pakistan gingen laut dem Portal Iran Front Page Notrufe ein. Die in Bahrain stationierte Fünfte Flotte der US-Navy bestätigte die Attacke, so die Nachrichtenagentur AP. Die Flotte habe Seestreitkräfte geschickt, um den zwei Schiffen zu helfen.

Die Agentur „Bloomberg“ berichtet derweil unter Verweis auf den Manager der „Kokuka Courageous“, das Schiff sei auf dem Weg von Saudi-Arabien nach Singapur bei einem „mutmaßlichen Angriff“ beschädigt worden.

Die Tanker seien mit Hilfe der US-Navy evakuiert worden, meldet Reuters unter Berufung auf Quellen. Die Besatzung befinde sich in Sicherheit.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: Tote und Verletzte bei Explosion auf russischem Öl-Tankschiff – VIDEO<<<

„Druschba“-Pipeline (Archivbild)

© AP Photo / SVEN KAESTNERVerunreinigt: Weißrussland schickt fast 500.000 Tonnen Rohöl nach Russland zurückDas britische Militär und die US-Marine erklärten, sie wüssten von einem Vorfall in der Region. „Großbritannien und seine Partner ermitteln“, erklärte die britische Navy laut Reuters, ohne nähere Details zu nennen.

Ein mutmaßlicher Angriff auf die zwei Tankschiffe trieb am Donnerstag den Ölpreis in die Höhe. Leichtes US-Öl und Nordseeöl der Sorte Brent verteuerte sich um jeweils mehr als einen Dollar auf 52,41 beziehungsweise 61,64 Dollar je Barrel (159 Liter).

mo/sna/reuters/ap23327GemeinschaftsstandardsDiskussionvia Facebook kommentierenvia Sputnik kommentierenTags:Öltanker, Tanker, Erdöl, Rohöl, Öl, Oman, Iran

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DAS GORCH-FOCK-KOMPLOTT: Wurde die Seekadettin Jenny Böken DOCH ermordet? – Unsere Recherchen bestätigen sich!

Zum Inhalt springen

GUIDO GRANDT

Autor, TV-Redakteur & investigativer Journalist

Brisante Neuerscheinungen!

 Der schockierende Faction-Thriller!

DAS GORCH-FOCK-KOMPLOTT: Wurde die Seekadettin Jenny Böken DOCH ermordet? – Unsere Recherchen bestätigen sich!

12. Juni 2019guido grandt0 Anzeige

Brisant: Jetzt wird die Situation für EU-Kommissar Jean-Claude Juncker immer brenzliger. Erfahren Sie hier alle Hintergründe …


So stellten Behörden einen mutmaßlichen Mord als Unfall dar!

Fake News und Lügen entschleiert!

Kommt die Wahrheit über den tragischen Tod der Seekadettin Jenny Böken endlich ans Licht?

Bundesverteidigungsminister Ursula von der Leyen unter Druck!


Seit 2014 recherchieren mein Kollege, der pensionierte Kriminalhauptkommissar Hans Schmiederer,  mein weiteres Team und ich zum rätselhaften Tod von Jenny Böken. Dazu wurden uns u.a. interne Unterlagen und Dokumente zugespielt, die wir sorgsam prüften.

Außerdem habe sich „Insider“ mit uns in Verbindung gesetzt. Darunter auch ein Reservisten-Stabsoffizier, der Näheres zu dem Fall weiß. Und wir haben uns mit den Eltern von Jenny Böken getroffen.

Doch der Reihe nach …

Von Anfang an waren wir davon überzeugt, dass es sich um KEINEN Unfall handelte.

Dazu haben wir ausreichend publiziert (siehe nachfolgende Artikel).

Und jetzt das:

Diese Nachricht schlägt ein wie eine Bombe!

Die Staatsanwaltschaft Kiel hat das Ermittlungsverfahren im Fall Jenny Böken wieder eröffnet. Die Offizieranwärterin war 2008 von der „Gorch Fock“ in die Nordsee gestürzt. Ihre Leiche wurde elf Tage nach dem Unglück im Meer entdeckt und geborgen. Die Umstände ihres Todes sind bis heute nicht geklärt. Die Eltern bezweifeln die Unfallversion und bemühten sich um eine Wiederaufnahme der Ermittlungen. Am Dienstag teilte die Staatsanwaltschaft mit, wieder zu ermitteln, nachdem sich Ende 2018 eine neue Zeugin gemeldet hatte.

Und weiter:

Die Zeugin war 2008 – vor einer Geschlechtsumwandlung – als Soldat bei der Bundeswehr und hatte mit Jenny Böken sexuellen Kontakt, bevor sie mit der „Gorch Fock“ zu ihrer Ausbildungsfahrt startete. Nach deren neuen Aussagen müssen nun einige Punkte überprüft werden. Es gebe Hinweise darauf, dass die damals 18-jährige Offizieranwärterin Opfer eines Verbrechens wurde, bestätigte ein Sprecher der Anklagehörde.

Nach Bökens Tod sollen sich drei Soldaten bei der Zeugin gemeldet und Andeutungen gemacht haben, dass Jenny Böken eines gewaltsamen Todes starb. Um diesen neuen Hinweisen nachgehen zu können, hat die Staatsanwaltschaft ein neues Verfahren eröffnet. Bisher gingen die Ermittler von einem unglücklichen Unfall auf hoher See aus und hatten den Fall geschlossen.

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Als oberste Dienstherrin gerät nun Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen gehörig unter Druck! Jetzt geht es nicht nur um Renovierungskosten des renommierten Schulschiffs „Gorch Fock“, sondern um MORD!

Bereits im September 2018 schrieb ich auf meinem Blog den Artikel, der einen großen Teil unserer Rechercheergebnisse zusammenfasst:

„BEHÖRDEN-FAKE-NEWS & GORCH-FOCK-KOMPLOTT: Wurde Seekadettin Jenny Böken doch ERMORDET?“

Vor zehn Jahren kam die damals achtzehnjährige Seekadettin Jenny Böken an Bord des Segelschulschiffs „Gorch Fock“ mysteriös ums Leben. Und zwar bei einem nächtlichen „Sturz“ vom Schiff in die Nordsee.

Konkret: In der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 war die „Gorch Fock“ Richtung Hamburg unterwegs. Jenny Böken hatte Nachtwache, soll bei ruhiger See ins Meer gestürzt sein. Doch als sie gefunden wurde, hatte sie kein Wasser in den Lungen.

Obwohl sie auf Wache gewesen sein soll, trug sie keine Einsatzstiefel. Auch ihr späterer Fundort vor Helgoland passte nicht zu den herrschenden Meeresströmungen. Die Akte Jenny Böken liegt bei der Bundeswehr immer noch unter Verschluss.

Laut Bundeswehr und Staatsanwaltschaft war die Tragödie ein Unfall.

Seit Jahren schon recherchierte ich mit Kollegen zu diesem Fall. Unseres Erachtens handelte es sich bei dieser Tragödie wohl um Mord. Denn es gab zu viele Zufälle, die letztlich mit aller Wahrscheinlichkeit keine mehr sind.

Gestern nun kam auch Deutschlands größte Boulevardzeitung die BILD zu folgender Schlagzeile:

Die BILD u.a. weiter:

(…) Doch jetzt behauptet ein Zeuge: Es war Mord!

Bereits vor zwei Jahren hatte sich der Mann beim Rechtsbeistand der Familie Böken gemeldet. Die Aussage sei sehr klar: Die Tat soll an Bord passiert sein. Anwalt Rainer Dietz zu BILD: „Ich habe das der Staatsanwaltschaft Kiel per Fax gesendet.“

Ein mögliches Motiv könnte demnach ein intimes Video von Jenny gewesen sein, das an Bord kursiert sein soll. Zudem behauptet der Zeuge, dass Jenny Böken von ihm schwanger gewesen sei. Laut Dietz gab er im August eine entsprechende eidesstattliche Erklärung ab. Der WDR hatte zuerst über den neuen Zeugen berichtet.

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Mein Kollege, der pensionierte Kriminalhauptkommissar Hans Schmiederer, stellte nach Fallanalyse und Recherchegespräche mit Eltern/ Anwalt/Insidern schon 2012 „vier“ Thesen zum Tode von Kadettin Jenny Böken auf!

Darunter auch ein Tötungsdelikt. Seine Ausführungen möchte ich nachfolgend noch einmal skizzieren. Aufgrund der neuesten Entwicklungen sind sie gerade deshalb mehr als hochbrisant!

Hans Schmiederer (Kriminalhauptkommissar a.D.):

War es Totschlag i.R. einer Affekthandlung (§ 212 StGB), Fahrlässige Tötung oder gar Mord durch Erfüllung mindest eines Qualifizierungsmerkmales (§ 211 StGB) ?

 Beantworten kann diese Frage nur das „Täterwissen“! Der zugrunde liegende Sachverhalt legt dies nicht offen, weil viel zu vielen Ungereimtheiten (mitunter suspekten Anhaltspunkten) ermittlungsmäßig nicht nachgegangen wurde. Dabei beharrlich eine „Unglücksthese“ zu konstruieren und durch alle Instanzen aufrecht zu erhalten, ist schlichtweg eines Rechtsstaates unwürdig! 

Dass die Schiffsverantwortlichen diesen Vorfall so weiterleiteten, mag menschlich zum Selbstschutz verständlich sein. Gefördert wurde dadurch aber zögerliches Nachforschungsinteresse seitens der Ermittlungsbehörden; anders nämlich lässt sich das unbefriedigende Aufklärungsergebnis nicht erklären. Und somit begann auch für die Angehörigen eine unsägliche Leidenszeit, denen logischerweise Selbstrecherchen nicht erspart blieben.

Selten gab es zur Aufklärung eines höchstwahrscheinlichen Kapitaldeliktes so stichhaltige Tatmotive wie im Zusammenhang mit den mysteriösen Umständen in der Tatnacht auf der Gorch Fock. Objektiv jene Vielzahl an handfesten Indizien abzuarbeiten, hätte jedoch gleich einer (neutralen) Ermittlungskommission bedurft – nicht aber Personalbeurlaubungen, Kaschierungen und fehlerhafte Ermittlungen!

Es bedurfte wohl erhebliche kriminelle Energie, um Jenny Böken gegen ihren Willen von Bord gehen zu lassen. Dass dieses auf dem frequentierten Deck niemand mitbekam, deutet allerdings eher auf einen verschworenen Komplott hin.

Tatmotive:

* Auslegung der Dienstbeurteilung – Feinde infolge Unkollegialität

* Weiblicher Konkurrenzkampf – Getötete simst Eltern von ausgebrochenem Zickenkrieg

* Sexualdelikt mit Folgen – Getötete benötigte dringend Frauenarzttermin

* Disziplinlosigkeit – Mobbing/Alkoholexzesse/Angst herrschten lt. Presse auf dem Schiff vor

Die unumstößliche und hypothetisch sehr gewagte „Unfallthese“ mag dem Schirmherr (Bundes-wehr/Verteidigungsministerium) im Rahmen seines Verantwortungsparts zwar sehr in der Außenwirkung und Inkonsequenz geholfen haben, lässt aber kriminalanalytisch einen besonders faden Nachgeschmack zurück und ist deshalb in seinem zweifelhaften Gefüge auch nicht dauerhaft.

Jedoch erscheint bei allen „vier“ vom Unterzeichner aufgestellten Thesen, welche nur für das Verschwinden von Jenny Böken in Betracht zu ziehen sind – sowohl physikalisch als auch realistisch – die „fremd verschuldende“ am relevantesten zu sein.

Je nach Tatbeteiligung müssten also diese Personen zur strafrechtlichen Verantwortung herangezogen werden. Dazu bedarf es allerdings der Zulassung für ein Wiederaufnahmeverfahren, um die Menge an Widersprüchen täterschaftsbezogen abzuarbeiten. Siehe nachstehende FAKTEN:

* Todesursache: Der Ermittlungsbericht der  Staatsanwaltschaft spricht von einem Tod durch Ertrinken. Der Obduktionsbericht hingegen weist kein  Wasser in den Lungen der jungen Frau nach – Quelle Bild.de vom 27.06.2016 

* Ermittlungsfehler: Die Kadettin M., die Jenny Böken eigentlich ablösen sollte, wurde noch bevor die Ermittlungen aufgenommen wurden, von ihren Eltern vom Schiff abgeholt und nie befragt. Sie tauchte auch nicht in der Wachliste auf, die der Akte beiliegt, obwohl sie ordnungsgemäß für die Wache eingeteilt war – Quelle Bild.de vom 27.06.2012 

* Gesundheitszustand: Den medizinischen Untersuchungen nach war Jenny Böken eindeutig nicht tauglich    für den Dienst an Bord! – Quelle Bild.de vom 217.06.2012 

* Angehörigenmeinung: Die Eltern von Jenny Böken und ihr anwaltschaftlicher Beistand sind aufgrund der    amateurhaften/unsauberen Ermittlungsarbeit durch die zuständigen Behörden gewillt, vor das höchste    Deutsche Gericht (Bundesverfassungsgericht) zu ziehen, um das ihrer Meinung nach begangene Verbrechen aufzudecken – Quelle Bild.de vom 27.06.2012 

* Jenny Böken schob vor dem Verschwinden Wache auf dem „Posten Back“. Um Mitternacht sollte sie zusammen mit 24 anderen KameradenInnen abgelöst werden.

* Die neuen Wachen treffen üblicherweise 15 Min. vorher auf ihren Posten ein, um die Übergabe zu regeln. 

   Um 23.43 Uhr schallt ein Notruf durch Kajüten und die Decks: „Mann über Bord – dies ist keine Übung“!    Das heißt, wenn 25 Wachposten abgelöst werden müssen, ist einiges los an Bord. Bis dato will jedoch    niemand etwas vom Überbordgehen der Jenny Böken bemerkt haben (trotz Relingsüberwindung)? –    Quelle stern.de vom 24.01.2011 u.w.

* Davor jedoch, um 23.30 Uhr, hätte der „Posten Back“ (Jenny Böken) eine Routinemeldung abgeben müssen. Diese Meldung blieb aus. Nach dem „Warum“ fragte bislang niemand? Quelle stern.de vom 24.01.2011 

* Merkwürdigerweise wurden nach der Rückkehr in Wilhelmshaven Besatzungsmitglieder in den Sonderurlaub geschickt, ohne nach sachdienlichen Hinweisen befragt zu werden – Quelle stern.de vom 24.01.11 


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* Den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zufolge soll ein Besatzungsmitglied bereits eine Minute nach dem Alarmruf am GPS-Fixierknopf gewesen sein, mit dem bei Unglücksfällen die Position festgehalten wird. Den Weg von der Kajüte bis zu diesem Alarmknopf kann man jedoch unmöglich in einer Minute zurücklegen! – Quelle stern.de vom 24.01.2011

* Von Erlebnissen an Bord, wonach eine Prämie für denjenigen ausgesetzt wurde, der die „hässlichste Of-  fiziersanwärterin knallt“, wusste danach niemand mehr was oder wollte es nicht mehr wissen. War Jenny Böken damit gemeint und wurde sie deshalb sexuell angegangen? – Quelle stern.de vom 24.01.2011

* Jenny Böken berichtete ihrer Mutter per Email vom Schiffskoch, der scheinbar in sie verliebt sei – Quelle Focus online Schule aus 2008

* Für die StA Kiel ist der Tod von Jenny Böken ein „Unfall“ gewesen. Selbst für die beiden Obleute des   Verteidigungsausschusses, Omid Nouripur (Grüne) und Paul Schäfer (Linke), sind für diese Einschätzung noch zu viele Fragen offen! – Quelle Der Tagesspiegel vom 09.10.2011

* Rechtsanwaöt Dietz, Anwalt der Opferangehörigen, bekam von der Kieler Staatsanwaltschaft nie eine klärende    Stellungnahme darüber, ob als Grund für den ominösen Ermittlungsausgang „schlampige Ermittlungen“   oder ein „handfester Skandal“ in der Bundeswehr dahinter steckt – Quelle Der Tagesspiegel vom 09.10.2011

* Marlis Böken, Mutter von Jenny Böken, lässt den Verdacht nicht los, dass ihre damals 18-jährige Tochter von einem Marinekameraden sexuell belästigt wurde und nach einer ärztlichen Untersuchung womöglich ihren Peiniger anzeigen wollte. Sie stützt sich auf eine Email ihrer Tochter einen Tag vor dem Tod – Quelle Der Tagesspiegel vom 09.10.2011

* Ungeklärt ist auch die Rolle einer Truppenärztin (Dr. M.) und deren Tochter. In der Personalakte befand sich ein Vermerk über Jenny Böken’s Schlafstörungen, der in der Krankenakte dann nicht mehr auftauchte. Die Ärztin vom Bundeswehr-Personalamt Köln attestierte der Kadettin schließlich die Diensttauglichkeit für die Offiziersausbildung auf der Gorch Fock. Ausgerechnet die Tochter der Ärztin war in der Todesnacht zusammen mit Jenny Böken für den Wachdienst an Deck eingeteilt, als deren unmittelbare Wachablösung.  Als Zeugin hat man sie danach – wie viele andere auch – von der damals 220-köpfigen Besatzung ungehört in Wilhelmshaven von Schiff gehen lassen (laut vorheriger Anmerkung von bild.de wurde sie  – Kadettin/Mit-  konkurrentin M. – bis dato nicht vernommen!) – Quelle Der Tagesspiegel vom 09.10.2011

* So gewinnt der vorhergehende Fragepunkt umso mehr an Bedeutung, warum die besagte Ärztin ihre Tochter im nächsten Anlegehafen (Wilhelmshaven) am 04.09.2008 direkt nach dem Vorfall 15 km von Norderney auf hoher See von Bord holte und – wie schon berichtet – auch anderen Besatzungsmitgliedern Sonderurlaub gewährt wurde? – Quelle Der Tagesspiegel vom 09.10.2011

* Und eine der Aussagen, welche die von der Staatsanwaltschaft vernommenen Besatzungsmitglieder machten, weicht in der Frage, welches das nachweislich zeitlich letzte Lebenszeichen Jenny Böken’s war, bis der Notruf „Mann über Bord“ erfolgte, auffallend von den anderen ab. Die Ermittler haben aber offenbar nicht zwischen den widersprechenden Angaben abgewogen – Quelle Der Tagesspiegel vom 09.10.2011

* Besonders merkwürdig findet der Angehörigenanwalt (RA Dietz) die Unfallthese, wonach Jenny Böken bei sieben Windstärken angeblich nach ihrem Sturz auf dem Mitteldeck gegen den Wind eine Schräge hinauf über die Reling geschleudert worden sein soll? – Quelle Der Tagesspiegel vom 09.10.2011

* Als der Leichnam 11 Tage später von Fischern aus dem Wasser gezogen wurde und eine rechtsmedizinische Untersuchung erfolgte, fand sich laut Obduktionsbericht kein Wasser in den Lungen der jungen Frau, was jedoch zwingend notwendig gewesen wäre, um von Tod durch Ertrinken zu sprechen; wie es der Ermittlungsbericht der Staatsanwaltschaft tut. Damit bleibt die These, dass Jenny Böken bereits im leblosen Zustand über Bord gegangen ist! Und dadurch fühlen sich die Eltern bestätigt, dass ihre Tochter durch ein Verbrechen zu Tode gekommen ist! Quelle Der Tagesspiegel vom 09.10.2011

* Der Obmann des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, Omid Nouripur, äußert sich zu dem Verfahren wie folgt: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten. 1. Es ist unfassbar schlampig gearbeitet worden 

oder 

  1. Es ist sehr gründlich so gearbeitet worden, dass bestimmte Dinge fehlen!“ – Quelle brisant vom 07.10.2011

* Die Staatsanwaltschaft will sich zu den Widersprüchen nicht äußern. Für die Behörde starb Jenny Böken bei einem (tragischen) Unfall. Dabei stützten sich die Ermittler auf Aussagen wie des Journalisten Jörg Hafkemeyer. Er war in jener Sturmnacht Gast an Bord der Gorch Fock und erlebte die dramatische Szene angeblich hautnah mit. Damals sagte er: „Als die Kadettin vom Vorschiff auf der rechten Seite – also Steuerbord – über Bord gefallen ist, haben einige Besatzungsmitglieder und junge Offiziersanwärter ihre Hilferufe gehört“. Demzufolge müsste Jenny Böken also noch gelebt haben, als sie ins Meer stürzte. Warum aber fand sich dann kein Wasser in ihrer Lunge? Daher bleiben nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder haben sich die Gerichtsmediziner geirrt oder die Zeugen haben falsch ausgesagt! – Quelle brisant vom 07.10.2011

* Sexuelle Ausschweifungen: Ehemalige Offiziersanwärter berichten unterdessen von sexuellen Ausschweifungen und anzüglichem Spiel an Bord des Segelschulschiffes. Eine ehemalige Kadettin nennt die Gorch Fock den „größten schwimmenden Puff“! Seeleute weltweit nennen deshalb das Schiff „George Fuck“ -Quelle Bild.de vom 24.01.2011

* Seinen Verdacht, Sexualdelikt, gewaltsamer Tod etc. seiner Tochter, teilte Vater Uwe Böken auch den Er-mittlungsbehörden mit. Eine „lückenlose Rekonstruktion der Ereignisse“ war laut der ermittelnden Gene-ralstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein allerdings nicht möglich. Unter den Kadetten kursieren schon seit längerem Gerüchte auf eine mögliche Straftat – Quelle Bild.de vom 24.01.2011

* Bild.de liegt eine Email vor, die Jenny Böken 24 Stunden vor ihrem Tod, am 02.09.2008, an ihre Mutter schrieb. Darin spricht sie von einem „Gynäkologenproblem“. Sie wollte sich noch am Abend ihrer Rückkehr von der Gorch Fock untersuchen lassen und bat die Eltern, einen Termin für sie zu vereinbaren – Quelle Bild.de vom 24.01.2011

* Der Schiffsarzt der Gorch Fock diagnostizierte demnach eine Zyste bei der Offiziersanwärterin. Der Vater von Jenny Böken vermutet hingegen einen anderen Hintergrund und glaubt an eine Straftat: „Im Lichte der jüngsten Enthüllungen käme es ihm seltsam vor, dass seine Tochter so schnell wie möglich den Gynä-kologen ihres Vertrauens sehen wolle? Er richtete einen Appell an mögliche Zeugen, die irgend etwas sagen können und bisher geschwiegen haben, nicht länger den Mund zu halten! – Quelle Bild.de vom 24.01.2011


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* Vorwürfe: Die Eltern der getöteten Matrosin verlangen über ihren Anwalt eine Neuauflage der als „Unglück“ eingestellten Ermittlungen, weil der Kapitän versäumte, die vorgeschriebenen Schwimmwesten anlegen zu lassen und die Windstärke, Wassertemperatur zur Unglückszeit falsch angegeben waren. Die nicht vernommene Ablösekollegin M. wurde ebenso moniert – Quelle Bild-Bundesausgabe vom 11.05.2012

* Der Wehrbeauftragte des Bundestages will den Tod einer Gorch Fock-Kadettin im Jahr 2008 vorerst nicht zu den Akten legen, sagte Hellmut Königshaus gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“. „Es beste-hen immer noch offene Fragen, die es zu klären gilt!“ Die Staatsanwaltschaft in Kiel hatte die Wiederauf-nahme des Verfahrens jedoch abgelehnt, angeblich weil im Ergebnis aller Prüfungen von einem tragischenUnglücksfall auszugehen sei! – Quelle Hermann Dirkes/gorchfock.de vom 14.11.2011

* Nach weiteren Spiegel-Informationen finden sich in den Ermittlungsakten aber noch Hinweise auf Un-gereimtheiten, Widersprüche und nachlässige medizinische Untersuchungen. Diese enthielten Ge-sundheitsziffern, denen zufolge die Kadettin +Jenny Böken keinen Borddienst hätte leisten dürfen. Zweifel an ihrer Einsatzfähigkeit seien aber nicht beachtet worden. Zudem sei, nachdem die Kadettin über Bord gegangen war, nur eine „Pan-Pan-Meldung“ und nicht das für gefährdete Menschenleben korrekte „Mayday“ ausgelöst worden – Quelle Hermann Dirkes/gorchfock.de vom 14.11.2011

* In der Bundeswehr heißt es, dass sich kurz vor dem Auslaufen der Gorch Fock eine Personalkonferenz mit dem Fall +Jenny Böken beschäftigt habe; wegen Zweifeln an ihrer Einsatzfähigkeit. Dennoch darf sie mit auf die Reise. Wie gut zwei Jahre später +Sarah Seele, die als Kadettin eigentlich zu klein war – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Warum ließ man die Mädchen, +Jenny Böken und +Sarah Seele, dennoch an Bord des Segelschulschiffes Gorch Fock? Um eine (gesellschaftspolitische) Frauenquote zu erfüllen? – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Am 09.09.2008, zwei Tage vor ihrem Verschwinden, klagt +Jenny Böken gegenüber dem Schiffsarzt über Unterleibsschmerzen. Er stellt ihr eine Überweisung für einen zivilen Gynäkologen aus. Bereits um 14.00 Uhr notiert er, sie sei „nahezu beschwerdefrei“ Laut Vereinbarung befreite er sie vom Aufentern der Takelage, nicht aber vom Deckdienst. Und so tritt die junge Frau am 03.09.2008 ihre Wache an. Angeordnet ist der Bordgefechtsanzug. Nicht angeordnet ist eine Schwimmweste und der Toppsgurt, mit dem sie sich hätte sichern können. Bezeichnenderweise wurde gleich nach ihrem Unfall letzteres angeordnet! – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Als Zeichen, dass der Posten nicht eingeschlafen ist, muss er sich zur vollen und halben Stunde beim Schiffsführer mit diesem „Ausgesang“ melden: „Auf der Back ist alles wohl – die Laternen brennen“. Jenny Böken habe zuletzt um 23.00 Uhr den Standardspruch abgegeben, sagt einer der diensthabenden Schiffsführer, ein Oberstleutnant. Um 23.30 Uhr habe sie sich nicht gemeldet. Doch er habe nicht nachsehen lassen, weil sie danach noch „zwei, drei Fahrzeuge“ gemeldet habe. Genau daran können sich viele Zeugen nicht erinnern. Zwei Soldaten sagen in den Vernehmungen aus, nach 23.30 Uhr „keine Meldung“ mehr von +Jenny Böken gehört zu haben. Der Schiffsführer wird nicht mit diesem Widerspruch konfrontiert? – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Etwa eine Viertelstunde später (ca. 23.45 Uhr) hören viele Matrosen dann Schreie, die von Steuerbord kommen, ein „lang anhaltender Schrei“, ein „Jammern und Weinen“, zwei Frauen wollen mehrfach „Oh, mein Gott“ gehört, sich angeschaut und gesagt haben: „Das ist ja Jenny.“ Zu diesem Zeitpunkt sind etwa 50 Menschen an Deck, doch ein Augenzeuge findet sich später nicht – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Das Logbuch der Gorch Fock befindet sich offenbar nicht in den Ermittlungsakten. Dafür ist dort eine Panne erwähnt, die weder der Havarieausschuss der Marine noch die Staatsanwaltschaft je in ihren Be-richten thematisieren. Nachdem klar ist, dass jemand von Bord gegangen ist, sendet ein anderer Schiffs-führer eine „Pan Pan“-Meldung über UKW, Kanal 16. Sie zeigt mittelbare Gefahren an, wie einen Maschi-nenausfall, aber nicht akute Gefahren für ein Menschenleben. Erst die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger setzt ein korrektes „Mayday“ ab und verpflichtet damit alle Schiffe in der Nähe, sich an der Suche zu beteiligen. Die Gorch Fock verfügt über keine geeigneten Suchscheinwerfer. Jenny Böken wurde nicht gefunden! – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Am 05.09.2008 legt die Gorch Fock in Wilhelmshaven an. Bereits am nächsten Tag spricht die Polizei von einem „Unglücksfall!“. Es gebe keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden oder Suizid. Immerhin vermerken die Wilhelmshavener Beamten: „Auch wenn insbesondere durch die Stammcrew der Aufenthalt an Bord des Schiffes als sicher angesehen wird und die Möglichkeit, über Bord zu gehen, bislang nahezu ausgeschlossen wurde, beweist dieser Fall das Gegenteil. So wäre zu prüfen, ob die Mannausstattung der Besatzung den gängigen Sicherheitsstandards auf Schiffen entspricht? – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Über Seenotfunkpeilsender in Rettungswesten wurde bereits 1996 in der Marine diskutiert. Am 14.09.08 forderte Kommandant Schatz in einem Bericht leistungsstarke Suchscheinwerfer und GPS-gestützte „Man over Board“-Indikatoren für jedes Besatzungsmitglied. Es gibt sie bis heute nicht! – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Nachdem die Leiche geborgen worden ist, ermitteln zunächst die Polizisten in Wilhelmshaven, dann die Kriminalkollegen in Kiel, die dortige Staatsanwaltschaft schaltet sich ein, ein Rechtsberater des Marine-Flottenkommandos Glücksburg verhört Zeugen. Ergebnis: Keine Anhaltspunkte für eine Straftat! – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Am 16.01.2009 schon entscheiden die Kieler Staatsanwälte, den Fall zu den Akten zu legen. Begründung: Der Tod der Kadettin +Jenny Böken sei nun mal ein „tragischer Unglücksfall“. Jedwede Beschwerden werden verworfen – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Norbert Schatz, der Kommandant der Gorch Fock, sagt später aus, das Schiff habe bei einer Wellenhöhe von 1,50 m und Wind von achtern stabil im Wasser gelegen. Ein Matrose sagt den Ermittlern: „Mich hatte es ein wenig stutzig gemacht, dass sie ohne Toppsgurt ging“. Denn vorn, wo sie Wache schob, schaukelt es schließlich am heftigsten. Zudem ist der Posten „Ausguck“ der einzige Wachposten an Bord, der von einem Lehrgangsteilnehmer allein und ohne unmittelbare Aufsicht durch einen Dienstvorgesetzten wahrgenommen wird; auch nachts – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Am 15.09.2008 entdeckt die Mannschaft der „Walther Herwig III“ Jenny Böken’s Leiche. Sie wird in Kiel obduziert. Zehn Tage später kommen in Dublin drei Kieler Staatsanwälte und sechs Polizeibeamte an Bord der Gorch Fock. Mit dabei ist auch der Rechtsberater des Flottenkommandos der Marine in Glücksburg. Schon zu Beginn vernimmt er Matrosen. Am 17.09.2008 bittet er die Kieler Staatsanwaltschaft schriftlich, ihn weiterhin am Vorprüfungsverfahren zu beteiligen. Sollten weitere Unterlagen benötigt werden, seien entsprechende Anfragen ausschließlich an ihn zu richten – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* In Dublin (Irland) soll eine Standortrekonstruktion stattfinden, mit allen Personen, die sich zum Zeitpunkt des Geschehens an Deck befanden. Ein Zeuge wundert sich später, dass bei der Nachstellung auf eine Reihe von Kameraden/-innen verzichtet worden sei – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Bereits drei Tage nach dem Leichenfund wird Jenny Böken’s Kleidung vernichtet, weil sie gestunken habe. Dies sei nach Rücksprache mit der Kieler Staatsanwaltschaft geschehen, obwohl die Ermittlungen lange noch nicht abgeschlossen sind. Doch was trug +Jenny Böken überhaupt, als sie gefunden wurde? Im Bericht über den Leichentransport steht, sie habe an den Füßen lediglich eine schwarze Socke gehabt. Im Obduktionsbericht ist von weißen Socken die Rede, über die sie ein schwarzes Paar gezogen habe – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Die Kieler Rechtsmediziner gehen im Auschlussverfahren „am ehesten von einem Ertrinkungstod“ aus. Die Staatsanwaltschaft verkürzt das ihn ihrem Bericht auf „Todesursache durch Ertrinken“ – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Im Obduktionsbericht wird die Frage nicht eindeutig beantwortet, ob Wasser in der Lunge von Jenny Böken gefunden wurde. „Bei einem Fall von echtem Ertrinken würde ich relativ viel Wasser in der Lunge erwarten“, sagt Axel Heinemann, Rechtsmediziner an der UNI-Klinik Hamburg-Eppendorf. Selbst wenn jemand erst nach seinem Tod untergehe, sammle sich meist Wasser in den Atemwegen. Zwar könne das Wasser später aus der Lunge verschwinden, aber es sickere in der Regel in Hohlräume des Brustkorbs. Doch auch davon steht im Obduktionsbericht kein Wort! – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Am 16.01.2009 werden die Vorermittlungen offiziell abgeschlossen, in Ermangelung zureichender An-haltspunkte für verfolgbare Straftaten. Weil immerhin zwei Zeugen +Jenny Böken gesehen hätten, gebe es auch keine Fahrlässigkeitshaftung durch Unterlassen der Schiffsführer. Dabei geht aus Zeugenaussagen hervor, dass nur ein einziger Matrose behauptet, er habe +Jenny Böken gegen 23.30 Uhr noch gesehen. Der andere will im Bereich des Vordecks nur Umrisse einer Person wahrgenommen haben. In seiner Vernehmung wird er kurz darauf gefragt: „Fällt Ihnen jetzt noch was ein, was wir bisher nicht angesprochen haben“? Seine Antwort findet sich nicht in den Akten. Nur der Vermerk: „..nicht diktiert..! „Eine ordentliche Staatsanwaltschaft muss skeptischer sein“, sagt der Anwalt von +Jenny Böken, der Aachener Strafrichter Rainer Dietz. „Was ich in den Akten sehe, ist nicht zu akzeptieren.“ In ihrem Ablehnungsbescheid (auf gestelltes Wiederaufnahmeverfahren) greift die Staatsanwaltschaft den Anwalt persönlich an. „Seine Darstellung gegenüber Dritten ohne jegliche Detailkenntnis trüge zu einer ‚öffentlichen Meinungsbildung‘ bei, die ‚einer‘ vernünftigen Trauerarbeit der Eltern in jeder Hinsicht abträglich ist“ – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Uwe und Marlis Böken, die Eltern von +Jenny Böken, verwahren sich gegen diese Angriffe der Ermittler. „Wir erwarten Aufklärung, keine versteckten Anschuldigungen“, sagen sie. Dass die Staatsanwaltschaft pflichtgemäße Ermittlungen nur suggeriere, behindere sie in ihrer Trauerarbeit – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Ebenso beharren die Eltern darauf, an welcher Stelle die Fürsorgepflicht der Marine versagt hat; und vor allem, was genau in der Nacht mit ihrer Tochter passiert ist. „Wir warten bis heute auch noch auf die Antwort, wo an Bord +Jenny Böken’s Erkennungsmarke gefunden wurde, die man uns einen Monat nach ihrem Tod zugeschickt hat“ – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Die Marine wollte sich gegenüber dem SPIEGEL nicht mehr äußern: „Aufgrund der durch die Staatsanwaltschaft getroffenen Feststellungen sehen wir keine Veranlassung die von Ihnen übermittelten Fragen zu beantworten. Dieser Unglücksfall, so bedauerlich er ist, ist für die Marine abgeschlossen.“ Und auch die Staatsanwaltschaft Kiel blockiert: „Grundsätzlich werden von der Staatsanwaltschaft keine – wie von Ihnen gewünscht – umfangreichen Auskünfte aus bzw. zu Vorprüfungs-/Todesermittlungs-/Ermittlungsverfahren erteilt; dieses geschieht schon mit Rücksicht auf den Schutz der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen bzw. der Angehörigen.“ Im Anhang der Mail finden sich mehrere Medieninformationen der Staatsanwaltschaft Kiel. Die letzte bezieht sich auf die Ablehnung der Wiederaufnahme. Darin zitiert die Staatsanwaltschaft aus dem Obduktionsbericht. Von Schaumpilz und einem geweiteten Enddarm ist die Rede. „Ich frage mich, wie das mit Jenny Böken’s und unseren Persönlichkeitsrechten zu vereinbaren ist“, sagte Vater Uwe Böken – Quelle Der Spiegel vom 14.11.2011

* Es gibt noch eine Vielzahl von widersprechenden Auffälligkeiten im Obduktionsprotokoll, die Anhaltspunkte zu Nachermittlungen gegeben hätten. Sie wurden nicht berücksichtigt – Quelle Auflistung von Oberfeldarzt Dr. Albert D. vom 30.04.2012

* Warum zog man nicht schon vor dem Unfall die Reißleine? Informationen zufolge wecken die militärmedizinischen Untersuchungen erhebliche Zweifel, ob +Jenny Böken überhaupt für den Dienst auf der Gorch Fock geeignet war!Anzeige

11 Lügen, die die Leitmedien verschweigen: Wer diese 11 Lügen glaubt, ist selber schuld … Hier aufdecken!!

ZWEIFEL AN DER KÖRPERLICHEN TAUGLICHKEIT:

Alles beginnt am 11.12.2007 mit ihrer Untersuchung in der Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) im Kölner Personalamt der Bundeswehr. Damals wurde der jungen Frau bescheinigt, „für die Offizierslaufbahn gesundheitlich geeignet“ zu sein, mit einem Tauglichkeitsgrad 2. Lediglich ihre Körpergröße von 1,77 m stand dem Tauglichkeitsgrad 1 entgegen. Dass +Jenny Böken laut dem Attest ihres Gynäkologen unter einer verlängerten Regelbildung (dysfunktionelle Blutungsstörung) litt, scheint für die untersuchende Medizinaloberrätin Dr. M. keine große Rolle gespielt zu haben. Zwei Tage vor ihrem Tod wird +Jenny Böken beim Schiffsarzt der Gorch Fock über starke Schmerzen im Unterleib klagen. Im Untersuchungsbogen heißt es zudem, sie habe bisher unter keinerlei Erkrankungen an Magen, Darm oder Bauchorganen gelitten. Dabei wurde sie 2001 wegen eines Blinddarmdurchbruchs operiert. In späteren Untersuchungen findet sich dieser Hinweis in den Kölner Papieren dagegen nicht. Eine Kreislauffunktionsüberprüfung verläuft „unauffällig“. Lediglich bei der Untersuchung des autonomen Nervensystems, das Vitalfunktionen wie Atmung, Verdauung und Stoffwechsel regelt, wird bei ihr eine „leichte vegetative Labilität“ festgestellt, allerdings ohne Konsequenzen. Ganz anders erscheint der Gesundheitszustand der Offiziersanwärterin im Sanitätsdienst ein halbes Jahr später bei ihrer truppenärztlichen Einstellungsuntersuchung in der Marine-Sanitätsstaffel in Mürwik. Ein Belastungs-EKG muss sie wegen Schwindelgefühlen abbrechen, eine Wiederholung „nach gutem Frühstück“ wird angeordnet. Es wird eine „Orthostatische Dysregulation verstärkt bei Nüchternheit“ diagnostiziert. Wegen dieser Kreislaufstörung erhält sie die Gesundheitsziffer „III 45“.

PSYCHIATRISCHE LABILITÄT IN STRESSSITUATIONEN:

Bei anderen Truppengattungen wie den Gebirgs- oder den Fallschirmjägern, die eine hohe körperliche Belastbarkeit sowie eine gewisse Höhentauglichkeit erfordern, wäre dies ein Ausschlusskriterium. Nicht aber bei der Marine, obwohl der für Offiziersanwärter verpflichtende Dienst auf der Gorch Fock, insbesondere in der Takelage, genau das verlangt. +Jenny Böken erhält bei der Untersuchung Anfang Juli 2008 wegen ihrer vegetativen Labilität noch eine weitere einschränkende Gesundheitsziffer. Eine „III 12“. Durch diese wäre sie bei korrekter Auslegung für die Ausbildung zum Sanitätsoffizier ungeeignet.

Denn hinter der Bezeichnung verbirgt sich eine starke psychische oder körperliche Reaktionsform insbesondere in Stresssituationen. Doch auch dies bleibt ohne Konsequenz. Ungehindert kann sie ihre Grundausbildung beginnen – ohne großen Erfolg, wie ihre Beurteilung vom 14.08.2008 beweist. Darin heißt es u.a.: „Frau Matrose San OA Böken hat sehr starke Probleme, den an sie gestellten Anforderungen und Erwartungen im psychischen sowie physischen Bereich gerecht zu werden. „Mehrfach sei sie im theoretischen und praktischen Untericht eingeschlafen und habe beim „Physical Fitness-Test“ das zweitschlechteste Ergebnis erreicht. Den Frühsport habe sie in den ersten drei Wochen beinahe täglich abgebrochen, ebenso einen Marsch über 8 km. Dies stelle „nicht das gewünschte Bild der körperlichen Belastbarkeit eines Offiziersanwärters dar.“

EIGNUNG ALS OFFIZIER „NICHT ERKENNBAR“:

Doch die Soldatin gibt auch auf anderem Gebiet Anlass zur Kritik. Von „ungebührlichem Verhalten gegenüber Vorgesetzten“ ist in der Beurteilung die Rede, vom „Rumjammern“ und einer „teils gereizten und besserwisserischer Art“. Sie sei „zu keiner Zeit ein gut im Zug integriertes Mitglied“ gewesen, eine Eignung zum Offizier „nicht erkennbar“, lautet das Gesamturteil. Für jeden normalen Offiziersanwärter wäre nach einer solchen Beurteilung Schluss gewesen, nicht jedoch für +Jenny Böken. Nur warum? Um eine politisch gewünschte Frauen-quote zu erfüllen? Zweifel an ihrer Einsatzfähigkeit sollen in einer Personalkonferenz in der OPZ zurückgewiesen worden sein; im Nachhinein verhängnisvoll für +Jenny Böken. Nämlich sechs Tage später geschah das tödliche Unglück!

FAKT:

– Personen im Vorfeld versagten durch Garantenstellungen (Mithaftungsprinzip).

– Strafbare Personen wurden durch unverständliche Aufklärungsmethodik seitens der Ermittlungsbehörden nicht überführt (Strafvereitelung, u.U. Tötungsdelikt)!

NEU:

Bei der Zusammenkunft am 09.08.20012 im Hause von Marlis Böken in Geilenkirchen kamen noch weitere suspekte Anhaltspunkte zur Sprache, z.B.:

– Wo wurde die Dienstmarke und das Handy von +Jenny Böken konkret sichergestellt?

– Wo befindet sich ihr 2. Tagebuch?

– Weshalb war der Spind aufgebrochen, durchwühlt, die Nachsuche aber nicht protokolliert worden?

– Warum wurde ein Obduktionsergebnis noch vor Beendigung herausgegeben?

– Wie kam es zur Aussage, die Hose an der Leiche sei als typische BW-Montur erkennbar?

– Wie kam es zur Äußerung des Vaters der ablösenden Kadettin: Die Leiche im Meer habe man an der

Namensetikette erkannt?

– Warum wurde die Restkleidung nach der Obduktion so schnell entsorgt?

– Wo waren die Schuhe, die nach Expertenmeinung noch angezogen hätten sein müssen. Wurden diese vor

der Obduktion abgenommen, um der These der StA Kiel zu entsprechen (..im Wasser ausgezogen und des-

halb noch gelebt zu haben?)

– Warum beantwortet man diese Fragen den Angehörigen nicht (vertuscht man partout eine schwerwiegen-

dere These mit erheblicher Außenwirkung?)

– Weshalb treten plötzlich verhöhnende Personen auf, insbesondere „besagter Briefschreiber“?

– ..und vieles weitere mehr!


Sie sehen also: Aufgrund der neuesten Entwicklungen lagen wir – und damit vor allem Kriminalhauptkommissar a.D. Hans Schmiederer – mit unseren Recherchen hinsichtlich eines Mordes an Seekadettin Jenny Böken nicht falsch!

Die von den Behörden und mitunter von den Medien verbreitete Unfall-These kann jetzt wohl endgültig als Fake News betitelt werden.


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Im April 2017 veröffentlichte ich auf meinem Blog den Artikel:

DAS GORCH FOCK-KOMPLOTT: Der mysteriöse & ungeklärte Tod der Seekadettin JENNY BÖKEN!

Einer der mysteriösesten Todesfälle der deutschen Marine seit Jahrzehnten:

Der Fall Jenny Böken!

Was verschweigt ein Teil der Besatzung des Schulschiffes GORCH FOCK?

Wer vertuscht wichtige Fakten?

Warum musste Jenny sterben?

Sind der oder die Mörder bis heute auf freiem Fuß?

Werden sie von „oben“ gedeckt?

Was weiß das Bundesverteidigungsministerium?

Was Dienstherrin Ursula von der Leyen?

Fragen über Fragen, für die es bis heute keine ausreichende oder abschließenden Antworten gibt.

Intensiv habe ich mich mit diesem Fall beschäftigt und kam zum Schluss, dass es sich bei dem Tod der jungen Kadettin um ein Komplott handelt!

Doch der Reihe nach…

Heute wird um 20.15 Uhr in de ARD der Film

Tod einer Kadettin

gesendet, der sich am Fall Jenny Böken orientiert.

In der Filmankündigung heißt es:

Die junge Lilly Borchert will nach dem Abitur Medizin studieren und die Welt sehen. Sie wird bei der Marine zugelassen und kämpft sich durch die ersten Wochen der Grundausbildung. Trotz einiger Bedenken bezüglich Lillys Tauglichkeit lässt man sie als Kadettin an Bord eines großen Segelschulschiffes.

Die Stammbesatzung unter Kapitän Krug und die jungen Kadetten, die eine Offizierslaufbahn anstreben, bilden eine enge Gemeinschaft. Das Männlichkeitsgehabe, der Schlafmangel, der Drill – all dies ist Lilly fremd. Klara, ebenfalls Sanitätsoffizier-Anwärterin, wird unter den Kadetten zu Lillys Gegenspielerin. Lilly wehrt sich gegen die Angriffe von allen Seiten, beißt sich durch, schreibt sich den Frust von der Seele und zählt die Tage bis zu ihrem Geburtstag, an dem sie ihre Eltern besuchen darf. Doch sie leidet an starken Unterleibsschmerzen und Schlafproblemen. 

Die Beurteilungsbeiträge der Ausbilder über Lilly werden nicht besser: „Eine Eignung zum Offizier ist nicht erkennbar“ – „Sie schläft immer wieder ein“ – „Kein Teamgeist – keine Führungspersönlichkeit“. In einer Nacht – gut 24 Stunden vor ihrem 19. Geburtstag – übernimmt Lilly den Dienst einer Kameradin am Posten Ausguck. Plötzlich meinen einige Kadetten, einen Schrei gehört zu haben. Es ist 23.43 Uhr, die Nacht tiefschwarz und das Wasser 15 Grad kalt. Die Mannschaft schreit ihre Befehle gegen den Wind: Mann über Bord! Lilly ist nicht mehr auf ihrer Position. Erste Rettungsmaßnahmen verlaufen erfolglos und die Suche bleibt ergebnislos. Fragen kommen auf: Wie konnte Lilly verunglücken? Der auf dem Schiff anwesende Journalist Hartmut Kerber beginnt, Nachforschungen anzustellen. Wird er herausfinden, was in der Nacht passiert ist? Quelle Nach dem Film folgt die ARD-Reportage

Der Fall Gorch Fock – Die Geschichte der Jenny Böken

 die so angekündigt wird:

Die Dokumentation „Der Fall Gorch Fock – Die Geschichte der Jenny Böken“ erzählt vom Schicksal der jungen Kadettin Jenny Böken und ihrer Familie, die nahezu zerbrach, nachdem Jenny in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 unerklärlicherweise über Bord ging und in der Nordsee ertrank.

Was geschah in der Unglücksnacht?

Wie ging die Familie mit dem Verlust um? Warum gab sich die Marine so zugeknöpft? Was geschah damals in den Wassern vor Norderney auf der Gorch Fock? „Der Fall Gorch Fock – Die Geschichte der Jenny Böken“ arbeitet die Ereignisse der Unglücksnacht auf, rekonstruiert die letzten Stunden an Bord und zeichnet das Leben dieser jungen Frau nach – bis zu ihrem Tod. 

Die Aussagen der Kadetten und Offiziere nach dem Unglück, Archivmaterial und Jennys Tagebuchnotizen ergeben gemeinsam mit den Schilderungen der Familie, ihrer ehemaligen Lehrer und Freunde das differenzierte Bild einer jungen Frau, die um jeden Preis durchhalten wollte. 

Die schwere Zeit an Bord

Vor ihrem Dienstantritt auf der „Gorch Fock“ hatte Jenny von der Marineschule Mürwick eine schlechte Beurteilung erhalten: „sehr starke Probleme, die an sie gestellten Anforderungen und Erwartungen im psychischen sowie physischen Bereich gerecht zu werden. (…) Eine Eignung zum Offizier ist nicht erkennbar.“ Dennoch wird sie an Bord gelassen.

Dort fühlt sie sich immer schlechter, sie sucht wegen körperlicher Beschwerden mehrfach den Schiffsarzt auf und berichtet in ihren Tagebucheinträgen von Mobbing an Bord, fühlt sich von den anderen Kadetten unter Druck gesetzt und in die Rolle der Außenseiterin gedrängt

Doch ihr Stolz verbietet ihr ans Aufgeben zu denken. Jenny will beweisen, dass sie den Anforderungen der Marine-Ausbildung gewachsen ist und ihr großes Ziel, Ärztin zu werden, erreichen kann. Die Dokumentation zeigt eine junge Frau mit großem Enthusiasmus und Idealismus, ein talentiertes Mädchen, das nach einer unbeschwerten Jugend plötzlich in existenzielle Not gerät.  

Am frühen Abend des 15. September 2008 – zwölf Tage nach Jennys Verschwinden – entdeckt die Mannschaft eines Forschungsschiffes ihre Leiche. Sie wird in Kiel obduziert. Für einen Ertrinkungstod von Jenny findet sich jedoch überraschend wenig Wasser in der Lunge. Trotz mannigfaltiger Ungereimtheiten werden die Ermittlungen zum Tod der Offiziersanwärterin eingestellt.  

Was geschah an Bord der Gorch Fock? Was geschah mit Jenny Böken? Wieviel Verantwortung trägt die Marine an ihrem Tod?  

Ein Film von Jan Lerch, Hannah und Raymond Ley

Quelle


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Auf meinem Blog habe ich schon vor Monaten ausführlich über meine diesbezüglichen Recherchen berichtet:

Das „Gorch Fock-Komplott“: Wie und warum starb Seekadettin Jenny Böken? (1)

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird dem heutigen Tag wohl mit gemischten Gefühlen entgegensehen. Nach der internationalen Blamage und Medienschelte der letzten Wochen über den maroden Zustand der Bundeswehr und seinem Gerät wird heute vor dem Verwaltungsgericht in Aachen ein Fall verhandelt, der seit sechs Jahren die Öffentlichkeit in Atem hält: Der mysteriöse Tod der „Gorch Fock“-Kadettin Jenny Böken.

Jenny Bökens Eltern, Marlies und Uwe Böken, haben die Bundesrepublik Deutschland auf Entschädigung nach dem Soldatenversorgungsgesetz in Höhe von 40.000 Euro verklagt. Nach diesem Gesetz steht den Eltern eines Soldaten eine Entschädigung zu, wenn dieser bei der Dienstausübung unter besonderer Lebensgefahr stirbt.

Die Eltern hoffen aber auch, Klarheit über die genauen Todesumstände ihrer Tochter zu bekommen. Schon seit Jahren führen die Bökens verschiedene juristische Verfahren.

Hintergründe:

In der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 stirbt die 18-jährige Jenny Böken, Kadettin auf dem Vorzeige-Segelschulschiff „Gorch Fock“. Die Umstände ihres Todes sind bis heute unklar. Fakt ist, sie ging bei der Nachtwache über Bord. Warum und wieso ist nicht geklärt. Zwölf Tage später wurde ihre Leiche aus der Nordsee gezogen.  Offenbar befand sich kein Wasser in ihren Lungen. Auch eine Erklärung dafür, warum sie keine Stiefel anhatte, wird nicht gefunden.

Die Ermittlungen verlaufen alles andere als zufriedenstellend für die Eltern.  Denn schnell wurde der Deckel zugemacht: Ein tragisches Unglück, so die Staatsanwaltschaft Kiel.

So heißt es da u.a.: „Es wird – trotz umfänglicher Untersuchungen – im Detail unklar bleiben, warum Jenny Böken in der Nacht zum 04.09. 2008 über Bord gegangen ist.“

Im mir vorliegenden Obduktionsbericht von Jenny Böken heißt es zur Todesursache:

GF2

Manch einer munkelte in den letzten Jahren auch, dass Jenny vielleicht Selbstmord begangen hätte. Wie abwegig dieser Verdacht ist, zeigt Jennys Bordtagebuch, in dem es in der letzten Eintragung kurz vor ihrem Tod heißt:

„…  Mal sehen, wie die Wache wird – dazu im nächsten Eintrag mehr …“

GF

Wichtigen Ermittlungsspuren jedenfalls wurden nicht nachgegangen. Beispielsweise, dass Jenny immer wieder im Dienst eingeschlafen ist. Dennoch ist die junge Sanitätsanwärterin in der Unglücksnacht für den Posten „Ausguck“ eingeteilt worden, also ganz vorne, genau da, wo es am heftigsten schaukelt! Ohne jegliche Sicherung und ohne, dass sie eine Schwimmweste getragen haben soll. Und das bei ihren erheblichen Schlafproblemen! Warum?

Die Verantwortlichen reden sich damit heraus, nichts von Jennys „Schlafkrankheit“ gewusst zu haben. Scheinbar…

Doch vor kurzem hat sich eine ehemalige Sanitäterin – Sabine S. – gemeldet, die zu dem Unglückszeitpunkt ebenfalls auf der „Gorch Fock“ war. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schiffsarzt, der einst erklärte, er habe erst nach dem tragischen Vorfall erfahren, dass Jenny mehrmals im Dienst auf dem Schiff eingeschlafen sei. Sabine S. behauptet das Gegenteil: Die Schlafkrankheit sei sogar in Jennys Personalakte eingetragen gewesen.

Auch dazu liegen mir entsprechende Unterlagen vor.

Denn seit vielen Monaten recherchiere ich mit meinem Team zu diesem Fall. Für uns war ebenfalls schnell klar: entscheidend ist zunächst nicht, wie Jenny VON Bord kam, sondern warum sie überhaupt AUF das Schiff kam.

Bei der Erkrankung, die sie aufweist, hätte sie niemals auf die „Gorch Fock“ ihren Dienst antreten dürfen!

Die Eltern wollen endlich wissen, wie ihre Tochter starb und vor allem, wer dafür verantwortlich ist. Deshalb wollen sie auch vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erreichen, dass gegen den Schiffsarzt und den ehemaligen Kommandanten wegen fahrlässiger Tötung ermittelt wird. Weitere Quellen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/segelschulschiff-gorch-fock-neue-zeugin-im-fall-jenny-boeken-a-997903.html

http://www.bild.de/regional/koeln/koeln/gorch-fock-neue-zeugin-38210836.bild.html

http://www1.wdr.de/studio/aachen/nrwinfos/nachrichten/studios76346.html

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/gorch-fock-schiffsarzt-soll-von-problemen-der-kadettin-gewusst-haben-aid-1.4604746

EXKLUSIV: Das „Gorch Fock-Komplott“ (2): Die Schleier lüften sich!

Der mysteriöse Tod der 18-jährigen Seekadettin Jenny Böken, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 bei einer Nachtwache auf dem Marine-Vorzeige- und Segelschulschiff  „Gorch Fock“ über Bord ging, ist bis heute nicht geklärt. Als zwölf Tage später ihre Leiche aus der Nordsee gezogen wurde, befand sich offenbar kein Wasser in ihren Lungen.  Auch eine Erklärung dafür, warum sie keine Stiefel anhatte, wird nicht gefunden.

Die Ermittlungen verlaufen alles andere als zufriedenstellend für die Eltern.  Denn schnell wurde der Deckel zugemacht: Ein tragisches Unglück, so die Staatsanwaltschaft Kiel. Im Obduktionsbericht, der mir vorliegt, heißt es:

GF2

Wichtigen Ermittlungsspuren jedenfalls wurden nicht nachgegangen. Beispielsweise, dass Jenny immer wieder im Dienst eingeschlafen ist. Dennoch ist die junge Sanitätsanwärterin in der Unglücksnacht für den Posten „Ausguck“ eingeteilt worden, also ganz vorne, genau da, wo es am heftigsten schaukelt! Ohne jegliche Sicherung und ohne, dass sie eine Schwimmweste getragen haben soll. Und das bei ihren erheblichen Schlafproblemen! Warum? Die Verantwortlichen reden sich damit heraus, nichts von Jennys „Schlafkrankheit“ gewusst zu haben. Scheinbar…

Doch vor kurzem hat sich eine ehemalige Sanitäterin – Sabine S. – gemeldet, die zu dem Unglückszeitpunkt ebenfalls auf der „Gorch Fock“ war. Sie erhebt schwere Vorwürfe gegen den Schiffsarzt, der einst erklärte, er habe erst nach dem tragischen Vorfall erfahren, dass Jenny mehrmals im Dienst auf dem Schiff eingeschlafen sei. Sabine S. behauptet das Gegenteil: Die Schlafkrankheit sei sogar in Jennys Personalakte eingetragen gewesen. Auch dazu liegen mir entsprechende Unterlagen vor.

Bei dieser Erkrankung hätte Jenny Böken niemals auf die „Gorch Fock“ ihren Dienst antreten dürfen! Deshalb war für uns schnell klar: entscheidend ist zunächst nicht, wie Jenny VON Bord kam, sondern warum sie überhaupt AUF das Schiff kam.

Nach monatelangen Recherchen zum mysteriösen Tod Jenny Bökens auf der „Gorch Fock haben sich „Insider“ mit uns in Verbindung gesetzt. Darunter auch ein Reservisten-Stabsoffizier, der Näheres zu dem Fall weiß.

Nachfolgend die Einschätzungen und Beobachtungen meiner Informanten, die  miteinander ein Gespräch führten, aus dem die Auszüge stammen. Die Namen habe ich aus rechtlichen Gründen anonymisiert (Hervorhebungen durch mich):

———————————————————————————————————–

Die Zusammenstellung der Bordbesatzung  für die ‚SSS Gorch Fock‘ wurde zeitlich schon lange vorher geregelt. Alles wurde schriftlich veranlasst und nahm seinen üblichen Dienstweg unter Beteiligung aller zuständigen Dienststellen.  Es sollten gewisse Quoten berücksichtigt werden, die einen Querschnitt der Bevölkerung  und des politischen Willens abbilden sollten.

(So brauchte man unbedingt einen ‚Quotenneger‘, den man in dem ‚Prinz von B.‘ dann auch fand, man schmückte sich mit Seekadettinnen befreundeter europäischer Nationen, z.B Julie C. (Name liegt mir vor). Zitat – über den Flur gebrüllt: „Erwin, Du musst nicht mehr suchen, wir haben unseren Neger gefunden.“)Anzeige

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Auch hatte man mit dem Einfluss von altgedienten Mariniers / Admirälen zu kämpfen, die während dieser Ausbildungsfahrt gerne ihren Nachwuchs / Protégés an Bord der ‚Gorch  Fock‘ sehen wollten. Die Besatzungsliste des ‚SSS Gorch Fock‘ musste oft geändert werden und war nie endgültig fertiggestellt.

Keine Feierlichkeiten oder größeres Ereignisse bei der Bundeswehr fanden statt, ohne dass diese nicht über den Schreibtisch einer Person, die in Augenhöhe mit den Staatsekretären des Verteidigungsministeriums war & agierte,  gegangen wären. Es ist davon auszugehen, dass dieser  einflussreiche  Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums aktiv an der Personalauswahl für die ‚SSS Gorch Fock‘ beteiligt gewesen ist.  Diese Person  im Bendlerblock in Berlin dürfte nach Angaben des Reservisten bezüglich der Auswahlentscheidungen massiv an der Stellschraube gedreht haben.

Anlässlich des Empfangs zur 50. Jahrfeier der ‚Gorch Fock‘ waren bereits umfangreiche Film-Dokumentationen  geplant gewesen. Nach den Feierlichkeiten zum Geburtstag sollte im Nachgang  ein Werbefilm über die Marine und die Bundeswehr gedreht werden mit Ausbildungs-fahrten auf der Kieler Förde.  Hierfür durfte es nur handverlesene fotogene Gesichter geben.

Der Reservist erzählte kryptisch, er, für seine Person, hätte in einem solchen Fall sich die Personalakten der Offiziersbewerber aus der OPZ (Früher Offizierbewerberprüfzentrale jetzt Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr) kommen lassen und hätte anhand der vorgegebenen Daten, wie Photo, sozialer Hintergrund etc.  dann seine Auswahlentscheidungen getroffen. (Die Erzählform war Konjunktiv, die Suggestion Indikativ).

Man wollte ein rauschendes Fest feiern und hierzu sollten alle Beteiligten vor der Kamera einen möglichst günstigen Eindruck für die Marine hinterlassen. Quertreiber und allzu kritikfreudige Personen waren bei diesem Ereignis unerwünscht. Die Frauen sollten hübsch und keine allzu große &  kräftige Schränke sein. Das „SSS Gorch Fock“ sollte hierbei, weil militärisch unbelastet und mit einer Aura des Besonderen umgeben,  als Botschafterin eines ‚Neuen Deutschlands‘ agieren.

Der Film zum 50. Geburtstag der „SSS Gorch Fock“ war als Großprojekt und als Anschub-Werbung für die Marine gedacht gewesen. Die Marine hatte ein Imageproblem und Nachwuchssorgen. Es sollte ein besonders positiv besetztes Motiv gewählt werden, das auch unbelastet und nicht als Kriegsschiff wahrgenommen im Ausland gezeigt werden konnte.

Bei Auslaufen der ‚SSS Gorch Fock‘ aus dem Kieler Hafen waren an Bord des Segelschulschiffes weit mehr Personen untergebracht, als normalerweise hierfür vorgesehen waren. Auf der Besatzungsliste tauchten z.B. Heeressoldaten auf, für die dieser Segeltörn als Belohnung für dienstliche Leistungen offiziell im Ermittlungsprotokoll angegeben wurde.

Selbst wenn es bei einer Personalkonferenz Zweifel an der Einsatzfähigkeit einer Jenny Böken gegeben hätte, so wären diese wohl nach Aussage des Reservisten auf Weisung aus dem Bendler- Block in Berlin (Bundesverteidigungsministerium) rechtzeitig beiseite gewischt worden.

Diese Person und Entscheidungsträger aus dem Bendler-Block in Berlin (Bundesverteidigungsministerium) wurde mir als sehr mächtig beschrieben, jemand, den ich tunlichst nicht zum Feind haben sollte. Der Name der  genannten  Person  wurde mir zunächst kryptisch angeboten „ Ich gebe Ihnen nicht den Namen, ich gebe Ihnen aber auch nicht die Taube, sondern den X (Name mir bekannt).“ Bei gezieltem Nachfragen aufgrund meiner naiven Ahnungslosigkeit wurde der Name Dr. X (Name liegt mir vor) genannt.

Dieser spielte übrigens wohl auch bei der ‚Kunduz-Affäre‘  und der Entlassung von  Verteidigungsminister / Arbeitsminister Dr. Jung eine sehr undurchsichtige und tragende Rolle.  Aktuell ist er nicht mehr im Verteidigungsministerium beschäftigt,  sondern als Geschäftsführer und Pressesprecher des X (Name mir bekannt) tätig.

Der später verantwortliche Verteidigungsminister zu Guttenberg wusste wohl im Voraus als Eingeweihter von den Ereignissen und reagierte daher beim Tode von Sarah Lena Seele (am 7. November 2010 stürzte während eines Hafenaufenthalts  im brasilianischen Salvador da Bahia die 25jährige Offiziersanwärterin bei Kletterübungen aus der Takelage der Dreimastbark und verstarb. So hätte Sarah Seele überhaupt nicht zum Dienst auf dem Dreimaster zugelassen werden dürfen, weil sie mit ihren 158 Zentimetern Körpergröße zu klein und damit nicht borddienstverwendungsfähig war/GG) in den Augen der Öffentlichkeit und des Militärs überzogennach dem Vorhergesagten jedoch zwangsgesteuert.

Meine Bemerkungen bezüglich der Nichterwähnung der Anwesenheit von Kapitän S. an Deck der „SSS Gorch Fock“ während der Ereignisse folgend den  Zeugenaussagen und den Vernehmungen durch die Kripo / STA wurde ohne jegliche Überraschungen quittiert.

Meine Einlassungen, dass die Führungsmannschaft wahrscheinlich in Erwartung der Feiern zum 50. Jahrestag der “SSS Gorch Fock“ etwas vorgefeiert haben könnte, wurde durch den Reservisten mit der Bemerkung kommentiert  „Nicht nur an diesem Tag!“.

Überraschenderweise wurde von dem Reservisten auf den besonders schlechten Ruf der „SSS Gorch Fock“ hingewiesen, der bereits lange vor den zu diskutierenden Ereignissen existent war.

So wurde u. a. daraufhin gewiesen, dass schon lange vor den Ereignissen mit den Mädchen auf der „SSS Gorch Fock“ etablierte Kreise der arrivierten Kieler Gesellschaftdarauf geachtet hätten, dass ihr Nachwuchs den Wehrdienst auf Fregatten, Tendern oder Schnellbooten absolvieren, jedoch auf keinem Fall an Bord der „SSS Gorch Fock“.

Der Ruf der „SSS Gorch Fock“ an der Kieler Förde war bereits dermaßen etabliert schlecht, dass die Meldungen in der Bild-Zeitung nach dem Tode von Sarah Lena Seele keine Überraschungen mehr für eingeweihte Kreise der Bundeswehr darstellten.

Der Kapitän der „SSS Gorch Fock“ war in der Wahrnehmung von Eingeweihten nicht mehr als ein „Grüßaugust“ der für den erfolgreichen Ablauf der „Party- und Empfangszeremonie“ verantwortlich war. Das Schiff wurde auf Ebene der Porteépée – Unteroffiziere gesegelt.

Die Verschiebung der Kommando- und Hierarchiestrukturen mehr in den subalternen Bereich war schon seit Jahren bekannt und stellte für eingeweihte Kenner keine Überraschung mehr dar.

Von einem besonderen Geschehen wurde ebenfalls berichtet. Bei einem Besuch der „SSS Gorch-Fock“ berichtete der Vorgänger des Kapitän Norbert S. davon, dass er jetzt nach Lieferung einer Zusatzeinrichtung in der Lage sei, das Segelschiff mit max. 7 Mann zu segeln. Die Frage des Reservisten, warum es mit einer derart großen Besatzungsstärke wichtig sei, das Schiff mit nur 7 Personen bedienen zu  können – blieb unbeantwortet.

Es wurde weiterhin das Phänomen einer „Überbetreuung „  von betroffenen Familienangehörigen angesprochen. Hiermit wird das Phänomen bezeichnet, dass bei nahen Familienangehörigen  eine besonders intensive Betreuung durch Bundeswehrbeauftrage aus den verschiedensten Diensträngen betrieben wird. Als Beispiel wurde X (Name liegt mir vor), die Ehefrau des ehemaligen Verteidigungsministers X (Name liegt mir vor) angeführt. Sie hatte ein Alkohol- und Tablettenproblem. Nach stattgehabtem Entzug wurde diese Ehefrau mit Verpflichtungen im Wohltätigkeitsbereich überhäuft, so dass sie ihrem Ehemann aufgrund von möglichen Fehlreaktionen  nicht mehr in die Parade fahren konnte.

Auf die Frage hin, welche Gerüchte innerhalb der eingeweihten Journalistenschar über die mögliche Todesursache der Jenny Böken kursieren, gab es die Antwort, dass der Tod offensichtlich kein Unfall war. Die These, dass es ein Mord gewesen sein könnte, wird  erwogen, aber nicht vehement diskutiert.  Vielmehr gibt es zwei bevorzugte Versionen, die in diesem Fall wohl eher favorisiert werden:

  1. Nötigung – dass Jenny Böken an Bord des Schiffes bedrängt wurde und auf diese Art du Weise zu Tode gekommen war.
  2. Theorie der Vergiftung. Dass ihr von unbekannter Seite Drogen oder K.O. – Tropfen („Liquid Ecstasy„) verabreicht wurden und dass dieses dann tödlich endete.   

—————————————————————————-

So stellt sich weiterhin die Frage, WIE Jenny Böken gestorben ist! Bei der offiziell verlautbarten Todesursache und Todesart kommen immer mehr Zweifel auf.

Es verdichten sich die Indizien, dass „nachgeholfen“ wurde und dies nun vertuscht werden soll. Mit allen Mitteln.

EXKLUSIV: Bundesmarine-Skandal – „Leichenfledderei, Totenfotos, falsche Fährten“ – Wurde der Tod der Gorch Fock-Kadettin Jenny Böken vertuscht? (1)

Der mysteriöse Tod der 18-jährigen Seekadettin Jenny Böken, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 bei einer Nachtwache auf dem Marine-Vorzeige- und Segelschulschiff  “Gorch Fock” über Bord ging, ist bis heute nicht hinreichend geklärt.

Bei der offiziell verlautbarten Todesursache und Todesart kommen immer mehr Zweifel auf.

GF2

Es verdichten sich die Indizien, dass “nachgeholfen” wurde und dies nun vertuscht werden soll. Mit allen Mitteln.

Hierzu hat mir ein Insider, der Angst um sein Leben und vor Nachstellungen durch das Verteidigungsministerium und/oder der Geheimdienste hat, ein brisantes Dossier zukommen lassen.

Nachfolgend veröffentliche ich dies exklusiv.

Nur so viel: Durch die von meinem Informanten aufgeführten Fakten dürfte das Verteidigungsministerium/Bundesmarine unter der Leitung von Ursula von der Leyen in arge Erklärungsnot kommen.

Haben offizielle Stellen tatsächlich dazu verholfen, den Tod einer jungen Seekadettin zu vertuschen?


Mit dem im Jahr 2011 auftauchenden „Gorch Fock-Skandal“, als eine nicht borddienst-verwendungsfähige Kadettin aufgrund eines Körperfehlers aus der Takelage des weißen Schwans der Ostsee in den Tod stürzte, tauchten  bezüglich des Todes der am 03.09.2008 von Bord der „Gorch-Fock“ verschwundenen Seekadettin Jenny Böken  zeitgleich neue  Fragen auf.

Diese Ungereimtheiten riefen die Eltern der Jenny B. auf den Plan, die seitdem versuchten, diese offenen Fragen zu klären. Als Jenny B. von Bord der „Gorch-Fock“ verschwand, suchten fliegende und schwimmende Einheiten der Marine im Bereich der Nordfriesischen Inseln, der Halligen und Sylt nach dem im Wasser treibenden Körper.

Nach den damaligen Berechnungen hätte der in der Nordsee treibende Körper dort an Land gespült oder dort auftauchen müssen.  – Zum großen Erstaunen aller entdeckten Seeleute des Forschungsschiffes „Walther Herwig III“ am 15.9. gegen 18 Uhr 65 Seemeilen nordwestlich von Helgoland den Leichnam der seit elf Tagen vermissten Jenny Böken. Kurz nach 18 Uhr meldete die Besatzung des Forschungsschiffes der Leitstelle der Wasserschutzpolizei in Cuxhaven die Entdeckung. Beim Anblick der Uniform war an Bord sofort klar gewesen, dass es sich um die vermisste Soldatin der „Gorch Fock“ handelte.

Am 07.05.2015 erschien in der Aachener Zeitung eine Pressemitteilung, die in der Hauptstadtpresse jedoch keinerlei Beachtung fand. – Hier wurde erstmalig ein offizielles Driftprotokoll veröffentlicht, erstellt von einem Beauftragten des Bundesministeriums der Verteidigung, in der eine Berechnung des Driftweges des Leichnams vorgenommen wurde, der jedoch von dem  Auffindeort um 29 km differierte. Seitens des Anwaltes der Famile Böken wurde gemutmaßt, dass Jenny B. zu einem früheren Zeitpunkt von Bord gegangen sei, sowie vorher schon tot war. Denn bei der Obduktion war kein Wasser in den Lungen nachweisbar.

Ein wichtiges Detail ging in der vorerwähnten Meldung geradezu unter. Laut Zeugenaussagen war Jenny B. mit einem Bordparka bekleidet treibend in der Nordsee gefunden worden. Zumindest nach Aussagen des Bordpersonals der Walther Herwig III, die die Leiche von Jenny B. zu bergen hatten. Die Leiche wurde nur wegen des neuartigen Bordparkas gefunden, da dieser ähnlich wie die Einsatzjacken der  Polizei und der Feuerwehr über Reflexstreifen verfügte. Dieses ist ein äußerst wichtiges Detail, da die Leiche ohne Oberbekleidung in der Gerichtsmedizin in Kiel angeliefert wurde. Mit dem ausdrücklichen Vermerk, dass der Leichnam sich im Originalzustand befände, so wie sie von den Bergungskräften der Walther Herwig III aus der Nordsee gezogen worden sei.

Hier drängen sich einige Fragen auf: Warum wurde dieser Leichnam gefleddert?  Warum wurden Parka und Stiefel ausgezogen?  Was sollte hiermit erreicht werden?  – Warum war es so wichtig, einen Leichnam zu präsentieren, von dem man beim ersten Anblick annehmen musste, er habe, um besser schwimmen zu können, sich dieser Kleidung erledigt?

Kernaussage bleibt in jedem Fall, der Zustand der Leiche musste dergestalt sein, dass jeder Forensiker davon ausgehen konnte, die Person habe im Wasser lebend sich selbstständig der fehlenden Kleidungsstücke entledigen können. Auf diese Art und Weise konnte seitens der Forensiker auch großzügiger darüber hinweg gesehen werden, dass bei der Toten kein Wasser in der Lunge zu finden war.

In dem rechtsmedizinischen Zweitgutachten des Ordinarius für Rechtsmedizin der Universität zu Köln vom 12.12.2011  unter dem Aktenzeichen 1109473 war bereits daraufhin gewiesen worden, dass das Fehlen der Schnürstiefel an den Füßen und der korrekte Sitz der Socken gerichtsmedizinisch nicht zu erklären sei. Dieses Zweitgutachten wurde seitens der Eltern der Staatsanwaltschaft Kiel zur Verfügung gestellt, fand diesbezüglich jedoch keinerlei Beachtung.

Zweifel an dem originären Bekleidungszustand tauchten schon beim ersten Betrachten der spärlich bekleideten Leiche auf. – So wies die Oberbekleidung der Leiche, ein ehemals weißes Unterhemd, eine komplette gelblich – bräunliche Durchfärbung auf, verursacht durch Leichenwasser. So, wie sie nur entstehen kann, wenn sie von einem weiteren Kompartiment bedeckt wird, welches einen Farbaustausch mit dem umspülenden Nordseewasser verhindert.

Weiterhin hatte der Leichnam für eine Wasserleiche auffallend flache Bauchdecken. D.h. der Bauch war durch Fäulnisgase nicht ballonartig aufgebläht, so wie es nach einer Wasserliegezeit von ca. 12 Tagen häufig der Fall ist. Es hatte den Anschein, als sei der Leichnam von einem äußeren Korsett umgeben gewesen, der diese Aufblähung verhindert hatte (z.B.  dem eng anliegenden Bordparka).

Die Frage des fehlenden Bordparkas stellte sich schon sehr früh. So wurde von Eltern einer  Kadettin, die zusammen mit Jenny B. an Bord gewesen waren, kolportiert, dass Jenny B. am 15.09.2008 in der Nordsee gefunden worden sei und aufgrund ihrer Uniform, an der der Name „Böken“ stand, sofort hätte identifiziert werden können.

Ein weiterer Hinweis war die Aussage eines Mitarbeiters der Firma, die den Bordparka für die Marine produzierte, die Kadettin sei nur aufgrund des neuartigen Borparkas mit den Reflekstreifen in der Nordsee gefunden worden. Einige Zeit später, daraufhin angesprochen, herrschte bei diesem Informanten jedoch eine akute Amnesie.

Ein weiterer Hinweis waren auch die Aussagen des ehemaligen Kommandanten der „Gorch Fock“ des Freiherrn Hans von Stackelberg. Er hatte Fotos der toten Jenny B. in Marineuniform gesehen und diese Photos würden in Marinekreisen kursieren.

Die ersten Minuten in der Berichterstattung bei derartigen Ereignissen sind immer die wertvollsten, da zu diesem Zeitpunkt auch über offizielle Stellen noch teilweise die Wahrheit „durchrutscht“. Die falsche Fährte, die gelegt werden soll, braucht eine gewisse Zeit. Bis dahin ist für die Initiatoren noch nicht alles unter Kontrolle. In ähnlich gelagerten Fällen präsentieren die Protagonisten dann erstaunlich schnell eine komplette ich sich geschlossene Version der Ereignisse.

Die gesamten Ermittlungsprotokolle sind voller Fehler, so dass man sich fragt, warum der eine Lügner sich nicht besser mit dem Anderen abgesprochen hatte. Die Fledderung  der Leiche von Jenny Böken  kann nur einem Zweck gedient haben:  Es sollte unter allen Umständen demonstriert werden, dass die Kadettin lebend in die Nordsee graten war und sich im Wasser noch aktiv  ihrer Kleidung entledigen konnte.

Es war  wichtig diesen Umstand  zu beweisen, weil das Gegenteil der Fall war. Jenny B. war schon tot als sie in die Nordsee eintauchte und Jenny B. konnte auch nicht an dem errechneten Ort in der Nordsee gefunden werden, weil sie bereits zu einem früheren Zeitpunkt tot über Bord ging. Das Manöver MOB am 03.09.2008 um 23:43 war ein inziniertes Theaterstück, bestimmt für die Bordmannschaft und  die Öffentlichkeit. In Vorfreude auf den 50. Geburtstag der „Gorch Fock“ dürfte es bereits einige Vorfeiern gegeben haben, in deren Rahmen eine Gruppe von Kadettinnen den Entschluss gefasst hatte, der dienstunfähigen Jenny B. einen Streich zu spielen.

Nach dem Tode von Jenny B. kursierten in Bundeswehrkreisen Gerüchte, die das ständige Einschlafen von Jenny B. als Narkolepsie interpretierten. Einige von den Seekadettinnen wollten später Humanmedizin studieren und identifizierten sich bereits deutlich mit dem kurativen ärztlichen Impetus.  – – 4-Hydroxybutansäure oder γ-Hydroxybuttersäure, wurde 2002 in den USA und 2005 in der EU als Medikament zur symptomatischen Behandlung der Narkolepsie zuge-lassen. Dazu wird es in gelöster Form eingenommen. Seit Ende der 1990er Jahre wird die Substanz verstärkt als Partydroge („Liquid Ecstasy“) genutzt.

Dieser Umstand der Therapiemöglichkeit dürfte den jungen angehenden Medizinerinnen nicht verborgen geblieben sein. – Eine Tasse heißen Tees gefüllt mit dieser Party – Droge dürfte leicht gereicht sein, um die ewig müde Jenny B. doch lebhafter ihren Dienst  verrichten  zu lassen.

Die therapeutische Breite dieser Droge ist äußerst gering. Bruchteile von ml können bereits tödlich sein. – So dürfte es gewesen sein, bei Überdosierung  kam  der Tod innerhalb von Minuten.  Jenny B. verstarb noch auf ihrem Posten Back und wurde, nachdem sie von ihren Kameradinnen tot aufgefunden wurde, ins Meer entsorgt.

Das Verbrechen blieb den Vorgesetzten nicht verborgen. Aufgrund der fehlenden Meldungen von der Back wurde von den Decksoffizieren nachgesehen und die Gruppe entdeckt, die gerade Jenny B. ins Jenseits befördert hatte. Da unter den Tätern viele Kinder hochbegabter Eltern aus hohen Bundeswehrkreisen waren, gestaltete sich das weitere Unterfangen äußerst schwierig. – Um keine weiteren Schiffe und Menschenleben zu gefährden, wurde bei dem Manöver MOB nicht der international übliche Notruf „Mayday, Mayday“ verwandt, sondern „Panne, Panne“. Man täuschte eine technische Panne vor!

Anschließend wurden die Aussagen der einzelnen Bordmitglieder, die Zeugenaussagen in Zusammensicht mit der Entwicklung der Unfallversion durch die Vorgesetzten stimmig abgerundet. Glücklicherweise konnte die Marine auf die Zusammenarbeit mit der weisungsgebundenen Kieler Staatsanwaltschaft zählen. Wie der ehemalige Marinerichter Filbinger hegte auch hier die Kieler Staatsanwaltschaft keine Skrupel, sich als Büttel des jeweiligen politischen Systems zu generieren und gewünschte und eingängige Untersuchungsergebnisse zu schaffen.


So stellt sich die Frage, in wie weit sich auch die Bundesmarine, das Bundesverteidigungsministerium mit Ursula von der Leyen als Dienstherrin mit diesem „Komplott“ gemein gemacht hat? Denn trotz aller gegenteiliger Fakten und Belege wird noch immer die „Mär“ der offiziellen Todesursache verbreitet.

Die Öffentlichkeit muss auf Aufklärung drängen!

Das sind wir alle der toten Seekadettin Jenny Böken und ihren Eltern schuldig!

EXKLUSIV: Bundesmarine-Skandal – “Leichenfledderei, Totenfotos, falsche Fährten” – Wurde der Tod der Gorch Fock-Kadettin Jenny Böken vertuscht? (2)

Meine Exklusiv-Artikel um den mysteriösen Tod der 18-jährigen Seekadettin Jenny Böken, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2008 bei einer Nachtwache auf dem Marine-Vorzeige- und Segelschulschiff  “Gorch Fock” über Bord ging, schlagen hohe Wellen.

Wie bereits geschrieben, verdichten sich die Indizien, dass dabei “nachgeholfen” wurde und dies nun vertuscht werden soll.

Hierzu hat mir ein Insider, der Angst um sein Leben und vor Nachstellungen durch das Verteidigungsministerium und/oder der Geheimdienste hat, ein brisantes Dossier zukommen lassen, das ich veröffentlicht habe.

Nun will ein Kommentator, der sich scheinbar mit der Materie auskennt drei sachliche Fehler erkannt haben.

Diese möchte ich nachfolgend genauso aufführen wie die Antwort des anonymen „Dossier-Insiders“:

1.  In der Rechtsmedizin gibt es das Phänomen des „trockenen Ertrinkens“, bei dem sich die Luftröhre durch den Schock (z.B. des ins-Wasser-Fallens) verschließt und eben kein Wasser in die Lunge dringt. Der Tod tritt durch Ersticken ein. Dieser Hinweis fehlt überall, wenn das Nicht-Vorhandensein von Seewasser in Jennys Lunge erwähnt wird.

ANTWORT:

Das ist richtig. Kommt allerdings in den seltenen Fällen vor. Wenn es dergestalt ein Unfall war, warum wurde dann der Bordparka entfernt? Eine andere Möglichkeit wurde ebenfalls nicht genannt – beim Ausziehen und Manipulieren an der Leiche hätte gleichfalls das Wasser aus den Lungen laufen können. Eine zu ausführliche Darstellung wäre für die Lesbarkeit und den roten Handlungsfaden hinderlich gewesen. – Das Thema wurde bereits ausführlich mit einem Ordinarius für Rechtsmedizin diskutiert.

2. Thema Seestiefel: Die allermeisten Wasserleichen werden nach einer so langen Zeit im Wasser ohne Schuhwerk geborgen, auch jene, die sich die Schuhe nicht selber ausziehen konnten … Durch Aufweichen des Schuhwerks und die Bewegungen des Körpers im Wasser lösen sich diese.

ANTWORT:

Thema Seestiefel: Mag zutreffen, gilt jedoch wohl nicht für Schnürstiefel. Es wurde Wert darauf gelegt den Widerspruch – Verlust des Schuhwerkes und äußerst korrekter Sitz von 2 Paar Strümpfen übereinander – herauszuarbeiten. Erste Lage der Strümpfe weiß, zweite Lage Dienststrümpfe schwarz.

 3. Der Funkspruch „Panne Panne“ weist mit Nichten auf eine technische Panne hin. Vielmehr handelt es sich um den international üblichen Funkspruch „Pan Pan Pan“, der ebenfalls auf eine Gefahrensituation hinweist.

ANTWORT:

Der Funkspruch „Panne Panne“ wurde aus didaktischen Gründen in der Originalsprache zitiert. „Mayday, Mayday“ der internationale Funkspruch für Leben in Gefahr (franz. m’aidez – helft mir) wurde erst von dem Seenotrettungskreuzer ‚Bayreuth‘ nach Eintreffen abgesetzt. Man fragt sich, warum nicht sofort von der ‚Gorch Fock‘ ? Es gibt sicherlich hier einige Anmerkungen zu machen.


Das „Gorch Fock-Komplott“ zieht also weiter Kreise. Und das im wahrsten Sinne des Wortes.


Die Familie Böken schreibt auf der dementsprechenden Homepage über

Merkwürdigkeiten in der „Ermittlung“ u.a.:

Seit wir als Eltern die unzulängliche staatsanwaltliche Ermittlungsakte zur Kenntnis bekommen haben, versuchen wir herauszufinden, was in jener Nacht wirklich geschehen ist.

Dabei konnten wir von Anfang an nur mit dem Kopf schütteln. So hat man beispielsweise alle möglichen Wachen vor und nach Jennys Wache befragt, nicht jedoch die vorgesehene Wachablösung Jennys, die zum fraglichen Zeitpunkt mit Sicherheit schon in der Nähe des Geschehens war. Unsere Nachfrage, wer denn diese vermeintliche Person war, wurde seitens des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) dahin gehend beantwortet, dass man das nicht mehr feststellen könne. Diese Antwort muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen!

Fest steht mittlerweile, dass Jenny schon gar nicht den Dienst an Bord hätte antreten dürfen, da sie definitiv gemäß schon 2008 gültigen Dienstvorschriften (ZdV 46/1) für den Marinesanitätsdienst nicht tauglich war, da man ihr die Gesundheitskennziffer III12 zugeordnet hatte, die gemäß Vorschrift den Verwendungsausschluss für den Marinesanitätsdienst bedeutete. Niemand beantwortet uns bis heute die Frage, wieso sie dennoch an Bord war!

Jenny war zum Zeitpunkt ihrer Bordwache definitiv gesundheitlich sehr angeschlagen. Dennoch stand sie bei Windstärke 7 nachts bei stockfinsterer Nacht ohne Schwimmweste und ohne Sicherung auf Posten Back, wo die Reling nicht einmal hüfthoch ist. Sämtliche Versuche, die Ermittlungen endlich wieder aufzunehmen, damit alle für uns offenen Fragen geklärt werden, wurden abgelehnt. Statt dessen mussten wir uns 2012 von einem (immer noch) aktiven Kapitänleutnat der Marine auch noch öffentlich verhöhnen lassen:

Schon 2012 haben wir Strafanzeige gegen diesen „Offizier“ gestellt. Monatelang passierte gar nichts. Die Akten wurden nur hin- und hergeschickt. Selbst auf eine Untätigkeitsbeschwerde wurde nicht effektiv reagiert, man hat sie einfach zur Bearbeitung an die Stelle abgegeben, über die wir uns beschwert hatten (!?!). Erst nachdem wir uns etwa drei Jahre später (!!!) im Frühjahr 2015 ratlos an die schleswig-holsteinische Ministerin für Justiz, Kultur und Europa, Frau Anke Spoorendonk, gewandt haben, kam in diese Anzeige Bewegung. Dabei stellte sich dann heraus, dass die Anzeige die ganze Zeit bei genau demselben Oberstaatsanwalt gelegen hat, der auch bereits vorher nicht gerade die größten Anstrengungen unternommen hatte, den Fall wirklich aufklären zu wollen.

Nachdem man Jenny geborgen hatte, wurde ihre Kleidung unter Duldung der Staatsanwaltschaft Kiel schon vor dem Beginn der Ermittlungen vernichtet, weil sie stank! Für uns ist dieses Vorgehen schier unvorstellbar, da man sehenden Auges potenzielles Beweismaterial vernichtet hat. Ein einfaches Einschweißen in Kunststoff hätte das Geruchsproblem auch anders lösen können. Es stellt sich die Frage, warum in anderen Fällen Asservaten über Jahrzehnte aufbewahrt werden, hier aber schon zu Beginn der Ermittlungstätigkeiten Fakten geschaffen wurden!

Seit Jahren fragen wir uns, wie man Jenny überhaupt identifiziert hat. Wenn sie wirklich nur so bekleidet war, wie man im Obduktionsbericht lesen kann, dann gab es einen Namen nur im Inneren der Hose, der also erst unter der Obduktion gefunden worden ist. Schon Stunden zuvor jedoch war die Bundesmarine im Besitz der Information, dass man Jenny gefunden hatte. Woher kam diese Information? Der Vater einer Mitkadettin (Bundeswehrarzt in der Offiziersbewerberprüfzentrale (OPZ) in Köln!!) wusste am frühen Morgen des 16.09.2008 schon, dass man Jenny gefunden hatte. Auf die Frage eines Kollegen hin, woher man denn wüsste, dass es sich um Jenny handelte, antwortete dieser mit einem Hinweis auf das Namensschuild auf dem Parka! Laut Obduktionsbericht trug Jenny aber diesen Parka nicht mehr, als man sie fand! Mittlerweile liegt uns jedoch die Aussage eines Redakteurs der FAZ vor, der von dem Besatzungsmitglied des Fischereiforschungsschffes Walther Herwig III, welches Jenny gefunden hat, erfahren hat, dass Jenny den Parka sehr wohl trug!

 Darüber hinaus trug Jenny laut Obduktionsbericht keine Stiefel mehr, die Socken saßen aber regelgerecht. Bitte stellen Sie sich vor, Sie würden versuchen, sich bei Wellengang und Windstärke 7 unter Überlebenskampf im Meer die Stiefel ausziehen! Selbst wenn dies gelänge, würden die Strümpfe dann wohl nicht mehr regelgerecht sitzen, oder?

Die weiter oben beschriebene Mitkadettin, deren Vater  als Arzt in der OPZ Dienst tat und tut, hatte übrigens am 05.09.2008 ihren Vater in Köln angerufen und mitgeteilt, dass eine Kadettin über Bord gegangen ist, die sie eigentlich ablösen sollte! Diese hatte der Vater im OPZ-Frühstück am 05.09.2008 freigiebig seinen dortigen Kolleg(inn)en mitgeteilt. Mit dieser Aussage konfrontiert stritt die Kadettin energisch ab, sie wäre Jennys Ablösung gewesen! Wie passt das zusammen?

Mittlerweile hat sich eine Zeugin bei uns gemeldet, die damals als Arzthelferin an Bord der Gorch Fock ihren Dienst getan hat. Ihr hat unser Rechtsanwalt die uns vorliegende Gesundheitsakte Jennys vorgelegt. Dabei stellte sich heraus, dass sämtliche von ihr an Bord gemachten Einträge nicht mehr existierten, d. h. die in der Ermittlungsakte befindliche Gesundheitskarte ist definitiv gefälscht! Warum wird diese Zeugin, die der Staatsanwaltschaft seit Oktober 2014 namentlich bekannt ist, nicht vernommen?

Keine Instanz wollte uns bisher wirklich zuhören, keine Instanz hat sich wirklich bemüht aufzuklären!

Als unser Rechtsanwalt die Möglichkeit, eine Schadenersatzklage nach dem Soldatenversorgungsgesetz einzureichen, aufgetan hatte, sahen wir die Chance, dass sich endlich ein unabhängiges Gericht, das Verwaltungsgericht Aachen, mit dem Fall beschäftigt. Von dort aus wurde im Sommer 2014 sogar ein Ortstermin auf der Gorch Fock angesetzt, da zu entscheiden war, ob Jenny unter Lebensgefahr oder unter „besonderer“ Lebensgefahr Dienst verrichtet hat. Ohne dass man uns gegenüber eine nachvollziehbare Definition des Adjektivs „besonders“ im hier vorliegenden Zusammenhang gegeben hat, wurde die besondere Lebensgefahr verneint und das Verfahren damit wieder geschlossen:

Es will uns einfach nicht gelingen, eine unabhängige Untersuchung des Gesamtsachverhalts durchzubekommen. Dazu muss man wissen, dass eine Staatsanwaltschaft, wie der Name ja schon sagt, eine Anwaltschaft des Staates und damit eine weisungsgebundene Behörde ist. Das aber heißt, dass der Aktendeckel geschlossen wird, wenn die Anordnung dazu kommt!

Am Rande der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag 2014 in Berlin haben wir ein kurzes Gespräch mit dem damaligen Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Herrn Dr. Hans-Peter Bartels, geführt. Er bat uns, ihm die nach wie vor offenen Fragen zu übersenden, was wir sofort gemacht haben. Dr. Bartels hat sich um Klärung an das Verteidigungsministerium gewandt und von dort Ende Januar 2015 eine Reaktion erhalten. Die vermeintlichen Antworten waren selbstverständlich schon wieder keine mit wirklichem Inhalt; bei den meisten Fragen verwies man an die Staatsanwaltschaft Kiel. Das haben wir nun wiederum zumn Anlass genommen, dieser diese Fragen, für die sie ja nach Aussage des BMVg zuständig sein soll, Anfang Mai 2015 schriftlich vorzulegen. Auf dieses Schreiben haben wir weder eine Eingangsbestätigung, noch irgendeine Form von Antwort erhalten! Vielleicht hilft auch hier wieder nur der Schritt, die schleswig-holsteinische Justizministerin zu involvieren. Vielleicht wird aber auch Herr Dr. Bartels in seiner neuen Funktion als Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages die weitere Aufklärung forcieren?

Wir reklamieren für uns genau das, was Bundeskanzlerin Merkel am 26.03.2015 den Angehörigen des Germanwings-Absturzes in Südfrankreich sagte:

„Die Bundesregierung und die deutschen Behörden werden alles Erdenkliche tun, um die Ermittlungen zu unterstützen. Das sind wir allen Menschen, die am Dienstag in dieser Katastrophe ihr Leben lassen mussten, und ihren Angehörigen, die jetzt so schrecklich leiden, schuldig.“

Nicht mehr, aber auch nicht weniger, wollen auch wir endlich!!!

Quelle

Gerne können mir/uns Leser/Insider neue Infos  über die Vorkommnisse auf der Gorch Fock etc. zukommen lassen: guidograndt@web.de.

Auch anonym.

Alle Informationen werden absolut vertraulich behandelt!


Foto: Symbolbild Photopin.com (JayAhrPhoto <a href=“http://www.flickr.com/photos/130564168@N03/18767489702″>GORCH FOCK</a> via <a href=“http://photopin.com“>photopin</a> <a href=“https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/“>(license)</a>)


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Zuwanderer mit verschiedenen Identitäten Stuttgart: Betrugsmasche bei Führerscheinprüfungen aufgedeckt

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PI-NEWS

Zuwanderer mit verschiedenen Identitäten Stuttgart: Betrugsmasche bei Führerscheinprüfungen aufgedeckt

12. Juni 2019 104

Symbolbild.

Von CANTALOOP | Wer sich als pflichtbewusster Bürger und Verkehrsteilnehmer schon immer gefragt hat, wie es denn sein kann, dass zahlreiche, unserer Sprache und Regeln kaum mächtige Einwanderer, schon kurz nach ihrer Ankunft eine komplexe deutsche Führerscheinprüfung bestehen können, dem kann hier eventuell eine Antwort gegeben werden.

„Kommissar Zufall“ ermöglichte diese Art der Aufklärung ausgerechnet in Baden-Württembergs wunderbar ergrünter Landeshauptstadt Stuttgart. Als am Mittwoch voriger Woche im Vorort Feuerbach ein wachsamer Trupp der dort ansässigen Verkehrspolizei einen augenscheinlich unauffälligen Ford Mondeo überprüfte, von dessen drei männlichen Insassen einer seine Identität vorerst nicht legitimieren konnte.

Neugierig geworden, fanden die Beamten bei einer genaueren Kontrolle des Trios indessen viele Pässe, die unterschiedlichsten Ländern entstammten, aber stets das Konterfei des eben noch „ausweislosen“ Beifahrers zeigten. Alles in allem schien dies zunächst eine sehr mysteriöse Angelegenheit zu sein.

Die Stuttgarter Nachrichten vom 7.6.19 berichten ungewohnt aufschlussreich:

„Besonders auffällig war, dass in den Personaldaten der Pässe jeweils das Passbild des 39-Jährigen zu sehen war“, sagt Polizeisprecherin Monika Ackermann. Dabei handelte es sich um einen syrischen und zwei griechische Pässe. Der 39-Jährige ist indes ein türkischer Staatsbürger aus Dortmund. Und die Männer aus Stuttgart und Ludwigsburg, deren Personaldaten für die Pässe verwendet worden waren, stammen aus Syrien, Bulgarien und dem Irak.

Der Hintergrund der Fälschungen erschien zunächst rätselhaft. Doch dann fanden die Beamten Unterlagen, die im Zusammenhang mit Führerscheindokumenten standen. „Die Männer im Auto wollten offenbar theoretische Führerscheinprüfungen manipulieren“, so Polizeisprecherin Ackermann.

Mit den falschen Pässen hätte sich der 39-Jährige für die Prüfungen legitimiert. Später hätten seine Kunden die weiteren Formalitäten selbst abwickeln können. Die Pässe hätte man dann nicht mehr gebraucht. Als Fälscher gilt ein 37-jähriger Iraker aus Ludwigsburg, der ebenfalls in dem Ford Mondeo saß, gesteuert von einem 34-jährigen Iraker aus Hamm/Westfalen.

Orientalische Prüfungsmethoden nun auch in Deutschland

Eins muss man ihnen lassen, in puncto „Tarnen und Täuschen“ sind unsere Schutzbefohlenen aus der Türkei, Arabien und Osteuropa schon immer ausgesprochen kreativ gewesen. Man kann getrost davon ausgehen, dass diese ertappte „Schummler-Troika“ nur die kleine Spitze eines Eisberges darstellt, dessen Inhalt vornehmlich aus Betrug, Leistungserschleichung und ähnlich gelagerten „Verbotsirrtümern“ besteht.

Denn auch für die praktischen Fahrprüfungen bieten diese geschäftstüchtigen „Organisationen“ zwischenzeitlich zielführende Lösungen an; wie am Filmset verwenden sie einfach „Doubles“. Die Stuttgarter Nachrichten bringen auch hier Licht ins Dunkel:

Getrickst wird aber selbst bei der praktischen Prüfung. Aus Stuttgart und Berlin sind Fälle bekannt, in denen Doppelgänger für andere mit deren Personalien die Ausbildung und die Fahrprüfung absolvierten. In diesen Fällen sind anschließend Menschen auf der Straße, die das Autofahren tatsächlich nie gelernt haben – was für sie selbst und andere eine Gefahr darstellt.

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104 KOMMENTARE

  1. Beaker 12. Juni 2019 at 07:20 Na sowas aber auch! Seit es ab ca 2000 vermehrt osmanische Fahrschulen gab,durften in NRW plötzlich die theoretischen Prüfungen nur noch direkt beim TüV abgehalten werden. Woran das wohl lag??
  2. Marija 12. Juni 2019 at 07:30 Tja nun, das ist eben eine andere Kultur, die haben nichts mit AUSBILDUNG und dergleichen am Hut. Das ist alles überflüssig in ihrer realen und vor allem Gedankenwelt! Das hat keinen Platz dort, denn sie sind die auserwählte Rasse – sie können schon alles! Sie brauchen keine Schule, kein Studium, keine Gebrauchsanweisung zu lesen und auch keinen Beruf jahrelang zu erlernen. Fünf mal dieselben Handgriffe heißt Geselle, zwei Monate die gleiche Arbeit ohne jemanden umzubringen heißt Meister, und wenn dann so ein dämlicher Staat Papiere dafür fordert, dann beschafft man sich die – darin sind sie tatsächlich Meister!
  3. LEUKOZYT 12. Juni 2019 at 07:32 @ Beaker 12. Juni 2019 at 07:20
    „…ab ca 2000 vermehrt osmanische Fahrschulen ….“ das osmanische reich existiert seit (> google) nicht mehr.
    die geschrumpfte tuerkei ist nicht mehr das ehem riesige osmanische reich.
    nicht mal die griechischen inseln vor ihrer kueste gehoeren dem tuerken. sag das aber keinem tuerken, er koennte sich entehrt fuehlen.
  4. BIO Deutscher 12. Juni 2019 at 07:36 Man kann und will es eigentlich nicht mehr hören. Während der Merkel Staat die Eingeborenen für Nichtigkeiten bis in den Knast drangsaliert, haben die Gäste Narrenfreiheit! UND diese Eingeborenen wählen ihre Henker zum Dank dann auch noch – und immer und immer wieder! Demnächst geht es dann mit der Pädo Partei weiter. Wie leer muss dieses Volk sein!
  5. BIO Deutscher 12. Juni 2019 at 07:41 Während der Deutsche nicht mit Ohrhörern am Straßenverkehr teilnehmen darf, kann sich dieses Moslem Weib beim Fahren ungestraft die Ohren zubinden! s. Foto!
  6. Forscher 12. Juni 2019 at 07:44 Prüfungsunterlagen auch in Arabisch bitte, und das Problem ist gelöst!
  7. Waldorf und Statler 12. Juni 2019 at 07:45 Es sind doch die gleichen deutsche Politiker und spitzen Entscheidungsträger, die mit ihren gefälschten Doktortiteln die gleichen gefälschten Ausweise, Pässe , Nachweise , Zeugnisse und Befähigungen für die fremdländischen Schutzbefohlenen sogenannten Flüchtlinge legitimieren, für diese jeder andere Otto Normalbürger einer geharnischte Strafe erwarten würde, Trotzdem Danke!, hier hat die Polizei mal ihren Job gemacht, im Übrigen möchte ich mal wissen, wie viel Punkte aus dem … Punktesystem für hoch kriminelle Flüchtlinge es für das Fälschen von Prüfungsunterlagen/ Führerschein gibt
  8. Fremder.im.eigenem.Land 12. Juni 2019 at 07:47 Siehste, siehste vom Kamel aus der Wüste,
    ohne Probleme mit dem BMW
    auf der deutschen Chaussee!
  9. ThomasEausF 12. Juni 2019 at 07:48 Andere Länder – andere Sitten.
  10. ThomasEausF 12. Juni 2019 at 07:51 Forscher 12. Juni 2019 at 07:44
    Prüfungsunterlagen auch in Arabisch bitte, und das Problem ist gelöst!
    ———-
    Gibt es schon lange. „Ab dem 4. Oktober kann die theoretische Führerscheinprüfung auch auf Hocharabisch auf dem Prüfungs-PC abgelegt werden. Wie TÜV NORD Mobilität mitteilt, haben alle vier Bundesländer, in denen TÜV NORD als Prüforganisation tätig ist, diese Prüfungssprache zugelassen. TÜV NORD hat die erforderlichen Softwareupdates auf alle Theorie-Standorte verteilt und die Fahrerlaubnisprüfer auf die Umsetzung entsprechend vorbereitet, sodass in Niedersachsen, NRW, in Bremen und in Schleswig-Holstein hocharabisch geprüft werden kann.“
    https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom/aktuelle-pressemeldungen/details/article/ab-oktober-arabisch-wird-zwoelfte-fremdsprache-bei-der-theoretischen-fuehrerscheinpruefung/ Die Rede ist von Oktober 2016.
  11. ThomasEausF 12. Juni 2019 at 07:54 LEUKOZYT 12. Juni 2019 at 07:32
    @ Beaker 12. Juni 2019 at 07:20
    „…ab ca 2000 vermehrt osmanische Fahrschulen ….“ das osmanische reich existiert seit (> google) nicht mehr.
    die geschrumpfte tuerkei ist nicht mehr das ehem riesige osmanische reich.
    nicht mal die griechischen inseln vor ihrer kueste gehoeren dem tuerken. sag das aber keinem tuerken, er koennte sich entehrt fuehlen.
    ———
    Irgendwann werden die Flüchtlinge solange von der Türkei auf die griechischen Inseln gefahren, bis das keine griechischen Inseln mehr sind. Und dann noch eine Volksabstimmung und fertig ist der Lack.
  12. notar959 12. Juni 2019 at 07:54 Wenn dich mitten in der Stadt ein röhrend PS-starkes Auto mit Stern gefährlich überholt, in der 30erZone ein 5er BMW mit stramm überhöhter Geschwindigkeit halsbrecherisch entgegen schießt oder ein Linksabbieger mit riesigem Stern seine PS nur noch schlingernd auf die Straße bekommt, dann kannst du sicher sein der Fahrer ist jung, bärtig und ‚südländisch‘ und seine Mitfahrer ebenso … Regeln, Gebote, Verbote, Rücksichtnahme? Fehlanzeige …
  13. Nuada 12. Juni 2019 at 07:55 @Forscher 12. Juni 2019 at 07:44: Prüfungsunterlagen auch in Arabisch bitte Die gibt es schon längst in zahllosen Sprachen, selbstverständlich unter anderem auch in Arabisch. und das Problem ist gelöst! Offensichtlich ist es für manche trotzdem zu schwer.
  14. ThomasEausF 12. Juni 2019 at 07:57 Woher stammt nur dieser diskriminierende Ausdruck „türken“?
  15. schrottmacher 12. Juni 2019 at 07:58 Bei solchen Betrügereien machen auch stets die Fahrschulen mit und auch da kann man ansetzen, nämlich in dem die Behörden die Ausübung des Gewerbes untersagen, wenn es solche Auffälligkeiten gegeben hat.
    Ein anderes Schlupfloch dürfte ebenfalls bestehen: Da hat der Deliquent eben in einem Nachbarland gewohnt, in dem man den Führerschein relativ leicht bekommt oder er dort „gekauft“ wurde.
    Oder eine weitere Möglichkeit könnte eine Anerkennung/Umschreibung des Führerscheins eines Nahostlands sein. Aber in Deutschland spielt man mit dem Gedanken, ab 50 Gesundheitsprüfungen für die Fahrerlaubnis einzuführen…
  16. AggroMom 12. Juni 2019 at 07:58 Forscher
    12. Juni 2019 at 07:44
    Prüfungsunterlagen auch in Arabisch bitte, und das Problem ist gelöst!
    ==
    Gibt es ja bereits ..
  17. AggroMom 12. Juni 2019 at 08:00 https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom/aktuelle-pressemeldungen/details/article/ab-oktober-arabisch-wird-zwoelfte-fremdsprache-bei-der-theoretischen-fuehrerscheinpruefung/
  18. aenderung 12. Juni 2019 at 08:00 „Das Verb türken ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für vortäuschen, fälschen,[1] der oft als diskriminierend empfunden wird. Ein zeitgenössisches, aus dem Englischen entlehntes Wort mit ähnlicher, aber nicht identischer Bedeutung, ist faken.“ wikip.
  19. buntstift 12. Juni 2019 at 08:01 Der deutsche Nachwuchs zieht nach. Und nicht nur der. Auch die Generation von deren Elten, im Grunde die, die nach dem Pillenknick ab den 70ern geboren wurden. Die Zuwanderung von Südländern, aus Südeuropa, aus Osteuropa, vom Balkan, aus dem nahen und mittleren Osten und Afrika macht sich bezahlt.
  20. media-watch 12. Juni 2019 at 08:01 Bingo!! Wie wir sehen vereint die Osmanen sowie die GRÜNEN eine Geisteshaltung: Man soll die Menschen nicht am Bildungsstatus messen und alle sind gleich. Schauen wir uns die GRÜNEN Lebensläufe im Bundestag an. Studienabbrecher verschleiern gerne ihre Bildungs-Abbrüche. Und schauen wir an wie gleich (doof) die Volksverarschung daherkommt. An dieser Stelle eingeschoben die Frage: Haben es die Deutschen gerne verarscht zu werden? Nehmen wir nur einmal beispielsweise Volker Beck von den GRÜNEN. Oft tun die GRÜNEN so als wäre Beck Jurist. Die Wahrheit: Beck hat keinen Beruf – nur den des Politikers. Sein Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Germanistik in Stuttgart brach er nach vier Jahren ab, ging 1987 als Mitarbeiter zur Bundestagsfraktion nach Bonn. Nehmen wir als Beispiel Claudia Roth von den GRÜNEN. Claudia Roth hat keinen Berufsabschluss und führte ihr Projekt Ton Steine Scherben in die Insolvenz. Der Reihe nach. Im Jahre 1974 erwarb sie am Simpert-Kraemer-Gymnasium in Krumbach das Abitur. Nach zwei Semestern brach sie ihr Studium der Theaterwissenschaft in München ab, danach arbeitete sie als Dramaturgin am Landestheater Schwaben in Memmingen und war anschließend an den Städtischen Bühnen in Dortmund und am Hoffmanns Comic Theater (HCT) in Unna tätig. Ab 1982 war Roth Managerin der Rock-Band Ton Steine Scherben um Rio Reiser, bis diese sich zwei Jahre später wegen Insolvenz und Überschuldung auflöste.
    Einen entspannten Start in den Tag! Und vielen Dank CATALOOP für diesen Beitrag.
  21. PamPam 12. Juni 2019 at 08:03 Do wad ja da Glernte eh a Depp…;)
  22. rasch65 12. Juni 2019 at 08:05 Ich weiß, dass dieser Kommentar nicht veröffentlicht wird,
    aber ich muss es trotzdem schreiben.
    „Unsere gesamte Alt-Politiker-Kaste gehört erschla… ! „
  23. ha-be 12. Juni 2019 at 08:10 Schon mal drüber nachgedacht?
    Beim Jobcenter wird es genau so ablaufen.
  24. aenderung 12. Juni 2019 at 08:15 auch schön… „Düsseldorf – Schon wieder ein gefährlicher Salafist, der nicht abgeschoben wird!
    Vor zwei Monaten hat die Polizei bei dem abgelehnten Asylbewerber Rashid K. (angeblich 31) aus Düsseldorf eine halbautomatische Pistole samt Munition und Schalldämpfer gefunden. Er gilt als Gefährder, gewalttätig und kriminell. Dennoch ist er auf freiem Fuß, berichtet der „Spiegel“.
    Das Amtsgericht Düsseldorf erließ zwar Haftbefehl, setzte ihn aber gleich außer Vollzug: K. müsse nicht in Untersuchungshaft, solange er bis zum Abschluss des Verfahrens straffrei bleibe, entschied der Richter. Warum – unklar. Rashid K. hat nach BILD-Informationen jetzt aber Meldeauflagen.“
  25. Hoffnungsschimmer 12. Juni 2019 at 08:15 Ein Freund meines Mannes ist selbstständiger Fahrlehrer und er hat
    uns erzählt, dass die Fahrprüfer mittlerweile geschult sind,
    die Tricks der Zugereisten zu erkennen.
    Bei fast jeder theoretischen Prüfung gibt es einen Fall, wo der Prüfer sagt:
    „Ausweis und Prüfling passen nicht zusammen.“ Die Prüfung wird verwehrt.
    Genauso sind sie darin geschult, Manipulationen im Prüfungsraum zu erkennen.
    Das heisst, auf kleine Kameras und Mikrofone zu achten, über die von Aussen,
    die richtigen Antworten gegeben werden.
    Man hat also seit 2015 gelernt, nur sind die Strafen für diesen Betrug sehr, sehr gering.
    Was an der Politik liegt.
    Und wenn der Fahrlehrer nach Monaten, die er mit einem Fahrschüler im selben Auto
    verbingt, nicht merkt, wenn bei der praktischen Prüfung plötzlich ein ganz anderer
    neben ihm sitzt, der scheint geistig nicht mehr ganz auf der Höhe zu sein oder
    selbst am Betrug beteiligt zu sein.
    Übrigens, werden die Mitrbeiterinnen, im Bürgerbüro unserer Stadt, jetzt auch geschult,
    gefälschte Ausweise zu erkennen, nach dem vermehrt gefälschte rumänische
    Ausweise aufgetaucht sind, um damit soziale Vorteile zu erschleichen.
    Man stellt sich halt überall auf Frau Merkels Gäste ein.
  26. aenderung 12. Juni 2019 at 08:18 von was lebt der seit 14 jahren? https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/salafist-auf-freiem-fuss-gefaehrder-wird-seit-14-jahren-nicht-abgeschoben-62564002.bild.html
  27. DocTh 12. Juni 2019 at 08:19 …und unter Drogen fährt´s sich gleich nochmal so gut: Hofheim/Ts Fahren unter Einfluss von Rauschgift
    Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde am 09.06.2019, um 15:30 Uhr, in der Hafenstraße in Flörsheim, festgestellt, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Gegen den 19-jährigen afghanischen Beschuldigten aus Mainz wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
  28. Marija 12. Juni 2019 at 08:20 Hat schon mal jemand aus der Flensburger Sünderkartei jemals etwas über Punktestände und Unfallbeteiligung unserer Bereicherer erfahren? Ich nicht. Ich weiß nur, dass Anwälte sich daran dumm und dämlich verdienen.
  29. ha-be 12. Juni 2019 at 08:21 Ich frage mich immer, mit welchem Geld bezahlen die ihren Führerschein und mit welchem Geld ein Fahrzeug?
  30. Frau Kanzelbunzler 12. Juni 2019 at 08:22 Das Versuchslabor „Firma BRD“ testet neue Integrationsstrategien im Land der deutschen Kriegsverlierer.
  31. Ikuria 12. Juni 2019 at 08:22 „Prüfungsunterlagen auch in Arabisch bitte, und das Problem ist gelöst!“ Zur Not kann man bei nicht bestehen noch sagen: „wallah ist falsche Übersetzung, Schwör!“
  32. Penner 12. Juni 2019 at 08:23 Entschuldigung … was ist inzwischen in diesem linksgrünen Drecksland nicht möglich ??
    87 % wollen das offenbar so …. oder aber, die Wahlen werden inzwischen nach sozialistischen Muster ganz dreist gefälscht ! Denn es fällt langsam auf , dass da etwas nicht zusammen passt . Ich glaube nicht mehr, dass so viele Deutsche noch so etwas wählen , denn inzwischen muss auch dem Döfsten klar sein, dass es so nicht weiter gehen kann !!!
    Ist es vielleicht so, dass die Wahlergenisse den Umfrageergebnissen inzwischen angepasst werden und es die Wähler deshalb nicht merken ??
  33. Eurabier 12. Juni 2019 at 08:23 Und der armen GutmenschIn Margot Kässmann (EKD90/Grüne) nahm man rassistisch die Fahrerlaubnis ab, nur weil sie sturztrunken einen 2.5t-Panzer von VW auf den öffentlichen Straßen fuhr!
  34. friedel_1830 12. Juni 2019 at 08:24 . Betrifft: Politverbrecher De Maizière. Und Politverbrecher Seehofer (beide Innenminister) 1.) De Maizière: 2 Mio. illegale Asyl-Forderer überrennen die Deutsche Landesgrenze. 2.) Und was macht unser Innenminister ? 3.) Der guckt tatenlos zu. Bzw. verkriecht sich unter seinem Schreibtisch. 4.) Seehofer (MP Bayern, Sept. 15, jetzt Innenminister) redet viel, handelt gar nicht. 5.) Anis Amri: illegal hier, Intensiv-Täter, Massenmörder, 14 Identitäten, 14 mal Sozialhilfe. 6.) Unser Staat versagt auf allen Ebenen. 7.) Wie auch bei den Führerschein-Prüfungen. Kann tödlich enden für Deutsche (Verkehrsunfall). 8.) Und Oppermann (SPD) fordert “knallharte Maßnahmen“ bei Migration. 9.) Gabriel / Scholz, beide Vize-Kanzler, seit 6 Jahren in Regierungs-Verantwortung !? .
  35. aenderung 12. Juni 2019 at 08:26 „Ist es vielleicht so, dass die Wahlergenisse den Umfrageergebnissen inzwischen angepasst werden und es die Wähler deshalb nicht merken ??“ könnte sein.
  36. Haudraufundschlus 12. Juni 2019 at 08:28 Und so fahren die Orientalen dann auch. Nahezu jede Verkehrsregel geht ihnen am Ar*** vorbei.
  37. aenderung 12. Juni 2019 at 08:29 ot „Italiens Regierung verschärft ihre Gangart gegen Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten.
    Schiffen, die „ohne Genehmigung in italienische Hoheitsgewässer eindringen“, drohen künftig hohe Geldstrafen.
    Schiffe, die wiederholt gegen den Erlass verstoßen, werden beschlagnahmt.“ https://www.welt.de/politik/ausland/article195110721/Migration-Italien-verschaerft-Vorgehen-gegen-Rettungsschiffe.html
  38. Eurabier 12. Juni 2019 at 08:31 friedel_1830 12. Juni 2019 at 08:24 Thomas de Misère verschwiegt immer noch den Grund, warum, das Fußballländerspiel Deutschland – Niederlande im November 2015 (eine Woche nach dem islamischen Ritualmassenmord in Paris) abgesagt wurde. Welche Teile seiner Antwort hätten denn die Bevölkerung beunruhigt?
  39. aenderung 12. Juni 2019 at 08:31 der ehrliche ist immer der depp…
  40. GOLEO 12. Juni 2019 at 08:46 Das ist doch Scharia-gerecht! „Nicht der Musel fährt sondern Allah fährt!“ gemäß „Nicht der Moslem tötet sondern Allah tötet“. (frei nach dem Koran). Wozu also Fahrschulen? Ihr stellt aber auch Ansprüche.
  41. Caissa15 12. Juni 2019 at 08:50 Dieses ”Phänomen„ gibts nicht nur bei Führerscheininhaber, in meinem Stadtteil gibt es Gäste die fahren plötzlich einen Bus ( Busführerschein 15.000€ ) und die Ehefrau ist plötzlich Straßenbahnfahrerin.Wenn man dann diese über Lautsprecher hört, kaum ein Wort versteht, wundert mich nichts mehr. In der U-Bahn sieht man x schwarzbärtige in schwarzen Uniformen, als Sicherheitsbeauftragte, denen nur noch die Kanone fehlt in Ihrem marzialischen Outfit! Fahrschein Kontrolleure, das selbe Bild . Am Flughafen Düsseldorf musste ich bei der Passkontrolle einem Afrikaner ohne Sternchen auf den Schulterklappen, meinen Pass vorlegen , der mir dafür mit seinen weißen Zähne seine Kaugummi-Farbe vor kaute. Für Ausländische Gäste wahrlich eine seltsame Eigenschaft und Visitenkarte der BRD !
    Aber alles Goldstücke und Fachleute und wenn uns das nicht gefällt, können Wir ja das Land !!
  42. Eurabier 12. Juni 2019 at 08:59 Caissa15 12. Juni 2019 at 08:50 In Sachen Völkermord sind die Deutschen gründlich, nur dass sie sich dieses Mal selbst ermorden! 2020 – Kölner Dom wird StudienabbrecherIx-Claudia-Fatima-Roth-Genozidmoschee
  43. lorbas 12. Juni 2019 at 09:00 Hoffnungsschimmer 8:15 https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.organisierte-kriminalitaet-bei-theoretischer-fuehrerscheinpruefung-im-land-betrug-mit-kameras-im-brillenbuegel.270f486e-7526-41a5-acc2-b627259c2508.html https://www.welt.de/vermischtes/article181583030/Familien-Clans-verdienen-mit-Betrug-bei-Fuehrerscheinpruefung.html
  44. lorbas 12. Juni 2019 at 09:05 Eurabier 8:23 Mein Gott, das kleine Margotchen hatte ein bisschen Rotwein genascht.
    Jetzt hab dich nicht mal so. Übrigens geht es bei dem Fahrzeugleergewicht auch noch schwerer.
    Range Rover 2,7 to. Kann damit jedoch auch locker einen Hänger mit 3,5 to. ziehen.
  45. Watschel 12. Juni 2019 at 09:06 aenderung 12. Juni 2019 at 08:29 ot „Italiens Regierung verschärft ihre Gangart gegen Hilfsorganisationen, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten.
    Schiffen, die „ohne Genehmigung in italienische Hoheitsgewässer eindringen“, drohen künftig hohe Geldstrafen.
    Schiffe, die wiederholt gegen den Erlass verstoßen, werden beschlagnahmt.“ https://www.welt.de/politik/ausland/article195110721/Migration-Italien-verschaerft-Vorgehen-gegen-Rettungsschiffe.html
    —————————————————————————
    Super ! Genau so muss das laufen und nicht anders.
    Die Geldstrafen können gar nicht hoch genug sein damit diese Schlepperei endlich zum Verlustgeschäft für die Schlepper wird.
  46. Eurabier 12. Juni 2019 at 09:10 lorbas 12. Juni 2019 at 09:05 Der grüne Audi bringt es auch auf 2.6 Tonnen, wobei die Batterie 750 kg wiegt und brennen kann…. https://www.welt.de/wirtschaft/article195094001/Audi-Rueckruf-des-E-tron-bestaetigt-Skeptiker.html Audi ruft E-tron zurück – und bestätigt größte Sorge der Skeptiker
  47. michel3 12. Juni 2019 at 09:13 Genau das habe ich von christlichen Asylbwerbern auch schon gehört, daß die falschen Leute zu den Prüfungen erscheinen. Daneben gibt es auch noch den Betrug mit dem Knopf im Ohr, über den die Antworten übermittelt werden. Ich gehe außerdem davon aus, daß die Korruption auch auf den TÜV übergreifen wird, die entsprechenden Werkstätten und Händler gibt es ja schon längst. Wir haben also massenhaft Leute auf den Straßen, die nicht fahren können, in Autos, die nicht verkehrstüchtig sind.
    Immer dran denken: Intergration ist keine Einbahnstraße!
  48. int 12. Juni 2019 at 09:13 Man muss mit der Zeit gehen.
    Die Prüfer hatten Jahrzehnte Zeit, sich den Politikern, den Volksvertretern anzupassen.
  49. int 12. Juni 2019 at 09:19 „Die Prüfer hatten Jahrzehnte Zeit, sich den Politikern, den Volksvertretern anzupassen.“ Bakschisch, Schmiergeld, Korruption,…
    Überlebensmotto im Dschungel:
    Der kluge Mann denkt an sich selbst bis zuletzt.
  50. int 12. Juni 2019 at 09:26 Gegenüber (z.B.) korrupten Botschaftsangehörigen, die sich gegen Bares als Schleuser betätigen,
    sind derartige Dinge (beinahe(!)) „Peanuts“.
  51. Hoffnungsschimmer 12. Juni 2019 at 09:30 #lorbas
    Der Fahrlehrerfreund meines Mannes berichtete auch, dass die meisten Prüfer absolut PI sind.
    „Nix deutsch verstehen, nix Führerschein!“ Ist da oft das Motto.
    Und den Umschreibern, dass heisst, Leute mit einem nicht EU-Führerschein, die eine theorerische und praktische
    Prüfung, ohne Sonderfahrten, ablegen müssen, werden besonders gefordert.
    Es gibt besonders schwierige „Umschreiber-Strecken“, die bei den Prüfern beliebt sind und die meistens nicht beim
    ersten Mal fehlerfrei gefahren werden.
    Beim zweiten und dritten Mal übrigens auch nicht.
    Die Prüfer trauen den Führerscheinen aus dem Ausland nämlich nicht die Bohne.
    „Gekauft“, ist bei den meisten die Vermutung.
    Deshalb haben gerade Umschreiber aus dem Nichteuropäischen Ausland eine hohe Durchfallquote.
    Ich weiß auch von Fällen, in denen sich Leute aus Mazedonien eine EU-Staatsbürgerschaft gekauft haben,
    um hier als Paketfahrer zu arbeiten, ohne eine erneute Führerscheinprüfung bestehen zu müssen.
    Wenn die Prüfer den ganzen Tag Kopftücher geprüft haben, hat eine deutsche junge Frau übrigens gute Chancen
    die Prüfung zu bestehen, auch wenn sie nicht ganz so gut gefahren ist.
  52. eigenvalue 12. Juni 2019 at 09:30 Erzeugen die hochgetunten Protz- und Prunkkarren aus den Fabriken der Kuffars, die jetzt von rechtgläubigen Kulturbereicherungsmoslems mit 100 Sachen über die verkehrsberuhigten Zonen an Oma Frieda und klein Lena-Sophie vorbeiröhren eigentlich auch Feinstaub und böses CO2? Scheinbar nicht. Jedenfalls hat sich ich noch keine Grünin (m/w/d) dahingehend geäußert.
  53. int 12. Juni 2019 at 09:35 Der Rechtstaat funktioniert!
    Da kommt Herbert Redlich mit seiner Mofa.
    Der hat doch sicherlich wieder dran rumgedreht! und juclelt mit 33km/h durch die Gegend!……hechel…
    Waad emol, ewe!…hechel…hechel…
  54. int 12. Juni 2019 at 09:46 Zitat:
    „der ehrliche ist immer der depp…“ Wie soll man dem Jüngsten erklären, dass man durch ernsthaftes Lernen und Arbeit auf keinen grünen Zweig kommt, während der Trickbetrüoger S-Klasse sowie Schönwetter.-Cabrio in der Garage stehen hat und ins Badewasser pinkelt? Es ist schon eine Elend.
  55. knoten 12. Juni 2019 at 09:47 @ ThomasEausF 12. Juni 2019 at 07:51 ………..en, NRW, in Bremen und in Schleswig-Holstein hocharabisch geprüft werden kann.“
    https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom/aktuelle-pressemeldungen/details/article/ab-oktober-arabisch-wird-zwoelfte-fremdsprache-bei-der-theoretischen-fuehrerscheinpruefung/ ————————————- deutschland passt sich eben an.
    hartz 4 antrag gibts auch in 15 sprachen
  56. knoten 12. Juni 2019 at 09:49 artikel:
    …………Als Fälscher gilt ein 37-jähriger Iraker aus Ludwigsburg, der ebenfalls in dem Ford Mondeo saß, gesteuert von einem 34-jährigen Iraker aus Hamm/Westfalen………….. ———————— was soll dieses rassistische geschreibe?
    das sind deutsche und gut ist
  57. Transporteur 12. Juni 2019 at 10:04 @Caissa15
    12. Juni 2019 at 08 Schau dich mal am Frankfurter Flughafen um, was da so alles mit „Security“ gelabelt wird. Ich schon mehr als einmal ratlos und etwas verunsichert in meine Maschine gestiegen.
  58. Transporteur 12. Juni 2019 at 10:05 Reiche noch ein „bin“ nach.
  59. Muna38 12. Juni 2019 at 10:06 Unsere Eltern haben Deutschland aufgebaut und unsere Politiker haben es verschenkt – That’s all!
  60. Haremhab 12. Juni 2019 at 10:10 https://twitter.com/Kittypunk7/status/1138582283248701440
  61. Marija 12. Juni 2019 at 10:12 Hoffnungsschimmer 12. Juni 2019 at 09:30 #lorbas
    Der Fahrlehrerfreund meines Mannes berichtete auch, dass die meisten Prüfer absolut PI sind.
    „Nix deutsch verstehen, nix Führerschein!“ Ist da oft das Motto.
    Und den Umschreibern, dass heisst, Leute mit einem nicht EU-Führerschein, die eine theorerische und praktische
    Prüfung, ohne Sonderfahrten, ablegen müssen, werden besonders gefordert.
    ………………
    Die Führerscheine sind gekauft. In solchen Ländern ist das Gang und gäbe. Daran hat sich bis heute nichts geändert, egal ob man dort zum Arzt geht, ein Diplom braucht oder einen Schulabschluß, man legt Geld in den Paß, besticht den schlecht bezahlten Lehrer oder Zollbeamten und bekommt alles. Das gehört zur Mentalität dieser Leute wie bei uns die Butter auf dem Brot. Nur, solch ein Volk hat in unserer Welt nichts, aber auch gar nichts zu suchen!
  62. Haremhab 12. Juni 2019 at 10:22 Entzauberung der Grünen | Dr. Gottfried Curio https://www.youtube.com/watch?v=9DifuruwPRc
  63. Haremhab 12. Juni 2019 at 10:27 Ist doch nichts neues. Letztes Jahr gab es ein Video, wo darüber berichtet wird. Mit Funktechnik in der Theorieprüfung wird betrogen. Barzahlung hilft natürlich auch. Sowas sind die Leute aus ihrer Heimat gewohnt. Die meisten F-linge haben keinen Kamelführerschein. Für ein Auto sind noch weniger geeignet.
  64. Haremhab 12. Juni 2019 at 10:39 Migranten kennen ihre Rechte ganz genau. Was ihnen zusteht, wird genommen. Von Pflichten hat kaum jemand davon etwas gehört.
  65. Haremhab 12. Juni 2019 at 10:41 Mainstream Klimaforscher widerlegt Klimawahn https://www.youtube.com/watch?v=OMyzuMnE6XU
  66. jeanette 12. Juni 2019 at 11:00 Leuten, denen das Lügen und Betrügen über Jahrhunderte im Blut liegt, die sind uns darin eben Jahrhunderte voraus. Man sollte unbedingt überall mit Fingerabdrücken arbeiten!
    Da müssen wir ständig die Methoden wechseln.
    Sie mit unserem Geist schlagen, dem sie hinterher hängen!
  67. vogelfreigeist 12. Juni 2019 at 11:06 Wie nahezu alle Folgeerscheinungen der längst aus dem Ruder gelaufenen „Migrationspolitik“ ist auch die betrugsmäßige Erschleichung der deutschen Fahrerlaubnis ein Massenphänomen, das den zuständigen Behörden durchaus bekannt ist, die es aber mit der lapidaren Erklärung, solche Methoden wären zwar verboten, aber nicht strafbar darauf beruhen lassen.
    Das nennt man dann wohl amtlich verordnete „kultursensible Toleranz“, wenn Staatsdiener und Behörden dabei zusehen, wie Recht und Gesetz unterwandert werden.
  68. Haremhab 12. Juni 2019 at 11:08 Warum Deutschland der Supermacht China Entwicklungshilfe zahlt https://www.welt.de/politik/deutschland/plus195082315/Entwicklungshilfe-fuer-China-Warum-Deutschland-immer-noch-zahlt.html ——————————————————————————-
    Wir bezahlen die Konkurrenz. Selbst die Bildung bezahlen wir denen. An deutschen Hochschulen studieren viele Chinesen. Dafür kommen Steuerzahler auf. Wenn das Studium erledigt ist, gehen die Leute wieder in ihre Heimat zurück. Konkurrenz in D ausgebildet. China ist eine Weltmacht mit Raumfahrt und Atomwaffen.
  69. Boostedter 1 12. Juni 2019 at 11:11 Vor einigen Jahren erzählte mir in Hannover ein Taxifahrer,
    dass zur Taxifahrerprüfung oft immer dieselben
    Personen hingehen, gegen ein paar Scheinchen. Die Ausweisprüfung (Lichtbild) ist da nicht
    sehr genau. Wie das heute ist, kann ich nicht sagen.
  70. Ihab Kaharem -Nazi- 12. Juni 2019 at 11:17 Starkes Stück.
  71. Holzwurm 12. Juni 2019 at 11:32 Ich wohne in einer Kleinstadt und wundere mich schon lange wo die ganzen Kopftuchfrauen und arabischen Männer den Führerschein so schnell her haben?…
    Dazu haben alle schon grosse moderne Fahrzeuge!
    Also hier ist das Schlaraffenland für diese Leute aus aller Herren Länder!
  72. leevancleef 12. Juni 2019 at 11:38 Musl. Fahrschülerin:
    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcR3yIM72WjNXnEglRBam-faDpRxmicpx2qqu0D-nZcT0HzfctIvIw
  73. Greta Tse-Thunberg 12. Juni 2019 at 11:55 Neugierig geworden, fanden die Beamten bei einer genaueren Kontrolle „Neugierig geworden“ – eine beschönigende Umschreibung für blanken Alltagsrassismus! Wehret den Anfängen! alerta alerta antifascista! triller! pfeif! schrei!
  74. johann 12. Juni 2019 at 12:03 Allein der verträumte Blick sagt alles……… Und Zweit- und Drittfrau plus Sippen in der Heimat freuen sich schon…: Lehrerin Christiane Müller (50) und Buchhalter Mohammed Mohammed Ali (35) wollen heiraten. Doch man ließ sie nicht, obwohl alle Unterlagen vorliegen. Dank der B.Z. können beide jetzt heiraten!„Wir lernten uns auf der Arbeit kennen und lieben. Seit Anfang April warten wir auf einen Termin zur Anmeldung im Standesamt Pankow“, sagt Müller. (….) https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/dank-b-z-koennen-christiane-und-mohammed-endlich-heiraten
  75. Haremhab 12. Juni 2019 at 12:09 Neues Gesetz soll Grenzen der Werbung für Influencer definieren https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/influencer-gesetz-soll-grenzen-der-werbung-fuer-markenbotschafter-definieren-a-1271928.html
  76. T.Acheles 12. Juni 2019 at 12:25 Es geht noch einfacher: 450-900€ und ohne jegliche Prüfung, z.B. in Bulgarien:
    https://www.mdr.de/heute-im-osten/fuehrerscheinbetrug-bulgarien-100.html vom 27.03.2017 Auszüge:
    Der Grund dafür sei, dass hunderte der bulgarischen Sprache nicht mächtigen Flüchtlinge in West-Europa mit bulgarischen Führerscheinen Auto gefahren sind und viele Verkehrsunfälle verursachten. Als prominentes Beispiel für jemanden, der seinen Führerschein unrechtmäßig in Bulgarien erworben und in Deutschland einen Verkehrsunfall verursacht hat, nennt Bulgaria Dnes den Ex-Fußballprofi von Hannover 96 Allan Saint Maximin. Jean-Claude Juncker und Angela Merkel hätten die Bulgaren nun aufgefordert, dem blühenden Handel mit gefälschten Führerscheinen ein Ende zu bereiten

    Mit 99 Verkehrstoten pro einer Million Einwohner hat Bulgarien für das Jahr 2016 die traurige Spitzenposition innerhalb der Europäischen Union (EU) inne, in Deutschland ist diese Quote mit 39 pro einer Million Einwohner mehr als zwei Mal so niedrig. Außer dem zum Teil schlechten Straßenverkehrsnetz und international üblichen Unfallursachen wie Alkohol- und Drogenmissbrauch oder Raserei halten Krastew und Bossia den illegalen Führerscheinhandel für mitverantwortlich für die hohe Todesrate in ihrem Land. Sie äußern zudem ihre Befürchtung, radikale Islamisten könnten in Bulgarien Führerscheine kaufen, um in Westeuropa terroristische Attentate nach dem Muster von Nizza, Berlin und London durchzuführen.

    Die Leute fahren dann in Deutschland herum …
    Deutschland ist bunt.
    Führerscheine sind bunt. Die deutsche Regierung gibt sich alle Mühe, die Kriminalitätslevel von Bulgarien zu erreichen.
  77. Muna38 12. Juni 2019 at 12:37 Na ja, driften können sie, wie man bei Hochzeitskorsos sieht.
  78. HatteDasOpferGutmenschlichGewaehlt 12. Juni 2019 at 12:38 Beim „Volkslehrer“ gab es vor ein paar Tagen eine Hausdurchsuchung (!) wegen eines Presseausweises, wo die Herstellerfirma wohl in Zweifel steht. In anderen Bereichen scheint man aufgegeben zu haben, was Dokumente angeht, weil eh totaler Kontrollverlust besteht.
  79. noreli 12. Juni 2019 at 12:41 Forscher 12. Juni 2019 at 07:44 Prüfungsunterlagen auch in Arabisch bitte, und das Problem ist gelöst!
    ———————————————————————————————————————-
    Arabische Verkehrszeichen auf deutschen Straßen haben Sie vergessen zu fordern tzzzzt…
  80. uli12us 12. Juni 2019 at 12:44 Hoffnungsschimmer 12. Juni 2019 at 08:15; Natürlich sind die Fahrlehrer da mit von der Party. Welcher Deutsche FL würde sich denn mit den Typen abgeben, auch wenn er gut dafür bezahlt wird. friedel_1830 12. Juni 2019 at 08:24; Drehhofer ist doch bloss Heimatlos und Ankündigungsminister. Der kann nicht mal den damaligen mündlichen Befehl vom die Misere widerrufen, weil ihm Stasi-Erika sein Wlankabel vom FunkTelefon abgeschnitten hat. Watschel 12. Juni 2019 at 09:06; Bringt leider bei uns nur wenig, Selbst wenn man das sofortige Guilloutinieren eines illegalen Eindringlings an den deutschen Küsten anordnen würde, flösse da jahrzehntelang kein Blut. Jetzt mal davon abgesehen, dass dieses Gesetz nicht angewendet würde, übers Meer kommt kein einziger zu uns. Das sind locker über 4000km. Die schafft man weder mittels Schlauchboot und auch nicht mit den Schlepperkähnen. Hoffnungsschimmer 12. Juni 2019 at 09:30; Es kam mal vor einigen JAhren irgendwo im Fernsehen, wie so ein Führerschein in Islamien gemacht wird. Man geht vormittags ins Amt, sagt ich brauch nen Schein, gegen Abend oder wenns eilt mit Bakschisch schon früher, kann man sich den Schein abholen. Prüfung weder theoretisch noch praktisch wird da auch nur zur Sprache gebracht. Haremhab 12. Juni 2019 at 11:08; Zu Zeiten der analogfotografie waren in China mit deutschen nach dem Krieg abgebauten Maschinen gefertigte China Rolleis recht beliebte teile beim damaligen Hertie, möglicherweise auch Foto-Porst. Ich hab selbst noch so ein Teil liegen. johann 12. Juni 2019 at 12:03; Ich wär für Familienzusammenführung in Sau-Die-Barbarien oder Restislamistan.
  81. uli12us 12. Juni 2019 at 12:53 HatteDasOpferGutmenschlichGewaehlt 12. Juni 2019 at 12:38; Presseausweis, sehr zweifelhaft. Der ist kein offizielles Dokument. Bloss ne Art Mitgliedsausweis von einigen Vereinen. Im übrigen gibt der auch keinerlei Sonderrechte. Vor 30 Jahren war das ne äusserst beliebte Betrugsmasche, gutgläubigen Fotoamateueren Presseausweise zu verkaufen, denen wurde natürlich erzählt wie toll das alles wäre. Stimmte natürlich vorn und hinten nicht. vermutlich reiten auch heute noch Betrüger dieselbe Masche, ich hab seit dem Digitalfotozeugs keine solchen Zeitungen mehr gekauft.
  82. Babieca 12. Juni 2019 at 12:59 Wetten, daß alle Basartäuscher aus dem Orient ihre gekauften und ergaunerten Führerscheine demnächst nicht wechseln brauchen oder ohne Probleme beim großen EU-Führerscheinzwangsumtausch („soll Fälschungen erschweren“, wuhaha!) wechseln dürfen und damit endgültig ein legales Dokument in die dreckigen Pfoten bekommen? Während der deutsche Bürger, der seinen Lappen vor Jahren z.B. in Süderbraup gemacht hat, jetzt aber in Berchtesgaden lebt, von der damals ausstellenden Führerscheinbehörde eine Bestätigung braucht, daß sie den Führerschein ausgestellt hat. Bis 2033 will die EU eine einheitliche Fahrerlaubnis für alle Bürger einführen. In Deutschland müssen deshalb rund 43 Millionen Führerscheine umgetauscht werden. In der vergangenen Woche hat der Bundesrat dazu einen Stufenplan beschlossen, der einen schrittweisen Umtausch vorsieht. Am Dienstag, 19. März wurde die EU-Richtlinie im BT in nationales Recht überführt.
    Für die Ausstellung benötigt man eine neues Foto, den alten Führerschein, den Personalausweis oder den Pass. Bei einem Wohnortwechsel müssen Sie eine Abschrift der Führerscheinstelle vorlegen, die den Führerschein erstmals ausgestellt hat. Die Kosten bei der Behörde belaufen sich um die 25 Euro.
    Ab 2022 geht der Zwangsumtausch, nach Geburtsjahr gestaffelt los: Alles vor 1953: 19. Januar 2033
    1953 bis 1958: 19. Januar 2022
    1959 bis 1964: 19. Januar 2023
    1965 bis 1970: 19. Januar 2024
    1971 und später: 19. Januar 2025
  83. Watschel 12. Juni 2019 at 13:14 Habe gerade mal gegoogelt wie viele Führerschine in unserem Land umgetauscht werden müssen.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/172091/umfrage/besitz-eines-pkw-fuehrerscheins/
    Es sind 56 Millionen! Herstellungskosten für den neuen Lappen wahrscheinlich max. 4 Euro also Reingewinn rund 21 Euro pro Fahrerlaubnis und das mal der Anzahl umzutauschender Führerscheine ergibt 1,176 Milliarden Euro.
    Ja da rollt der Rubel wieder und die Umvolkungsfanatiker können munter noch mehr Goldstücke einladen und durchfüttern auf unsere Kosten.
  84. diekgrof 12. Juni 2019 at 13:18 Der paßt dann gut zum Thema: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4295165 POL-HH: 190612-3. Eine vorläufige Festnahme nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen ohne Fahrerlaubnis in Hamburg-St.Pauli Hamburg (ots) Tatzeit: 12.06.2019, 20:05 Uhr Tatort: Hamburg-St-Pauli, Holstenstraße Beamte der Verkehrsstaffeln Innenstadt West (VD 2) und Ost haben Dienstagabend einen Mann vorläufig festgenommen, nachdem sich dieser mit einem VW Golf einer Kontrolle entziehen wollte. Die Besatzung eines Funkstreifenwagens der Verkehrsstaffel Innenstadt-West wollte in der Holstenstraße den Fahrer eines VW Golf kontrollieren. Sie fuhren hinter ihm und gaben zunächst das Signal zum Anhalten. Dieses wurde vom Fahrer nicht befolgt. Im weiteren Verlauf wurden von den Beamten die technischen Möglichkeiten ausgeschöpft. Neben Blaulicht und Martinshorn wurde der Fahrer zusätzlich über die Außenlautsprechanlage zum Anhalten aufgefordert. Anstatt dem Folge zu leisten, fuhr er bei der Einmündung Stresemannstraße und Lerchenstraße bei Rot zeigender Lichtzeichenanlage ungebremst weiter. Er überquerte anschließend die Einmündungen Neuer Pferdemarkt und Neuer Kamp, ebenfalls bei Rot. In der Budapester Straße wurde der Pkw beschleunigt. Am Ende bog er bei Rot nach rechts in die Helgoländer Allee und wieder rechts, erneut bei Rot, in die Reeperbahn. Hier wendete er auf Grund des Verkehrs und kam dem Funkstreifenwagen entgegen. Ein Versuch, den Weg zu blockieren, misslang. Der Pkw fuhr dann über den Millerntorplatz in die dortige Nebenfahrbahn der Bushaltstelle. Beim Herausfahren setzte sich ein ziviler Funkstreifenwagen mit Blaulicht und Martinshorn neben den Pkw. Hierbei kollidierten die jeweiligen Außenspiegel. Der Fahrer lenkte seinen Pkw nach rechts, kam von der Straße ab und stieß Millerntordamm/ Holstenwall mit einer Litfaßsäule zusammen. Der Fahrer, ein 20-jähriger Afghane wurde im Anschluss vorläufig festgenommen und dem PK 14 zugeführt. Im Besitz einer Fahrerlaubnis war der Mann nicht. Insgesamt überfuhr er sechs Kreuzungen/ Einmündungen bei Rot. In jedem Fall mussten andere Verkehrsteilnehmer zurückweichen. Das am Pkw montierte Kennzeichen hatte der Mann Ende 2018 als gestohlen gemeldet. Das anschließend für den Pkw ausgegebene Kennzeichen war Mitte April entstempelt worden. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Der Mann wurde im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die Ermittlungen dauern an. Ri. Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg
    Daniel Ritterskamp
    Telefon: 040 4286-56208
    E-Mail: daniel.ritterskamp@polizei.hamburg.de
    http://www.polizei.hamburg
  85. ridgleylisp 12. Juni 2019 at 13:18 Gibt es irgend eine ehrliche Statistik über den Anteil von Kuffnucken an Verkehrsunfällen? Wäre ja interessant, aber wohl kaum erwartbar!
  86. Chlodhilde 12. Juni 2019 at 13:40 Forscher: Führerscheinprüfung in arabisch oder türkisch ?? Alter Hut, das gibts doch schon lange. So in den 1960er und 1970 Jahren konnten die Türken allerlei Papiere vorlegen zur Führerscheinumschreibung, so Heiratsurkunden und so weiter, wurde alles als Führerschein anerkannt, konnte ja keiner lesen
  87. haflinger 12. Juni 2019 at 14:31 Bei uns hier sind fast allle Busfahrer, Syrer, Türken, Afghanen, ein geringer Anteil Russen, Deutsche so gut wie gar Keine.
    Daß Syrer, Türken und Afghanen durch die Bank kiffen und Opium Rauchen scheint da nicht zu stören !
    Bei den Taxifahrern sieht man das gleiche Bild, gar Taxiunternehmen sind nun meist in Arabischer Hand.
    Wie besagte Klientel an einen Personen Beförderungsschein kommt, ist mehr als dubios.
    Daß Diese aber dann als allgemein bekannte Drogenkonsumenten unbehelligt Leute durch die Gegend kutschieren, schlägt dem Faß den Boden aus.
  88. Dummsama 12. Juni 2019 at 14:32 und wie ist das bei Ärzten?
    Viele sind doch Ärzte und Ingeneure.
  89. VivaEspaña 12. Juni 2019 at 15:20 Orientalische Prüfungsmethoden nun auch in Deutschland (s.o.) Das ist eine Frage der Ehre Ehrenführerscheine sosusagen (Kuffnuckdeutsch) Was soll die Aufregung?
    Gleiches Recht für alle. (Art. 3 GG) Murksel & Gräta kriegen Ehrendoktorwürden und die Kuffnucken eben FÜHRERscheine. Orientalische Prüfungsmethoden nun auch in USA (Harvard) und Belgien.
  90. Iche 12. Juni 2019 at 15:59 Uuuuund wieder ganz viele Einzelfälle, ein Vogelschiss, sozusagen.
    Egal, wie organisiert diese Verbrecher- und Terrorbanden vorgehen, so mancher Blödmann kann es nicht lassen, dieses Lieblingswort in den Mund zu nehmen, aber wehe wenn das in der AfD einer macht, aber dann, aber dann! Ich muss immer an den DEFA-Film „Die Goldene Gans“ denken.
    Den Schlauen bezeichnet man als Dummling, dem wirklich Dummen geschieht selbstverschuldet ein Unheil nach dem andern, wobei er aber eine mysteriöse Kraft dafür verantwortlich macht, genannt Pech.
    „Immer ich, hab ich ein Pech!“
    So auch jeder Gutmensch, der öfter mal in seine eigene Falle tappt und diese mysteriöse Kraft, genannt Pech, verantwortlich macht, anstatt sich selbst.
  91. Iche 12. Juni 2019 at 15:59 andern = anderen
  92. Russlanddeutschester 12. Juni 2019 at 16:33 Die Strafen für versuchten Betrug bei der Führerscheinprüfung hätte man schon längst signifikant anheben müssen. Die Altparteien mit ihren drei Gehirnzellen waren aber zu beschäftigt deutsche Steuergelder für die Zigeunerfütterung aus dem Fenster zu schmeißen.
  93. yps 12. Juni 2019 at 17:07 +++ BIO Deutscher 12. Juni 2019 at 07:41
    Während der Deutsche nicht mit Ohrhörern am Straßenverkehr teilnehmen darf, kann sich dieses Moslem Weib beim Fahren ungestraft die Ohren zubinden! s. Foto!
    +++
    Aber nicht doch! Das ist bei denen die Freisprechanlage!
    http://vivaberolina.de/wp-content/uploads/2010/09/freisprecheinrichtung.jpg
  94. ichbinkeinnazi 12. Juni 2019 at 19:07 Kein Kommentar aus dem Zuständigen Ministerium da gerade mit Bußgelderzählen für Falschparken beim geselligen Fußnägelkauen beschäftigt. https://www.youtube.com/watch?v=f1uiepI44mo
  95. Franz Schiller 12. Juni 2019 at 19:10 Es befinden sich immer mehr Fahrzeuge im Straßenverkehr, bei denen man sicher sein kann, dass die Fahrer NIEMALS im Leben eine entsprechend notwendige Ausbildung erfahren haben können. Die kennen ganz sicher nicht die Verkehrsregeln.
  96. Brotnorker 12. Juni 2019 at 21:09 Man nennt es den „Syrerschein“
  97. Rauchwarnmelder 12. Juni 2019 at 21:28 Sieh an, sieh an – die Stuttgarter Nachrichten… Normalerweise würde sich die Redaktion eher die Hände abhacken, als schlecht über unsere allerwertesten Goldstücke zu denken / schreiben. War bestimmt nur ein unerwünschter Ausrutscher in ehrlichen Journalismus – passiert so schnell nicht wieder…! Also Artikel unauffindbar machen…
  98. ThomasEausF 12. Juni 2019 at 21:29 knoten 12. Juni 2019 at 09:47
    @ ThomasEausF 12. Juni 2019 at 07:51 ………..en, NRW, in Bremen und in Schleswig-Holstein hocharabisch geprüft werden kann.“
    https://www.tuev-nord-group.com/de/newsroom/aktuelle-pressemeldungen/details/article/ab-oktober-arabisch-wird-zwoelfte-fremdsprache-bei-der-theoretischen-fuehrerscheinpruefung/ ————————————- deutschland passt sich eben an.
    hartz 4 antrag gibts auch in 15 sprachen
    ———–
    Führerscheinprüfung in 12 Sprachen – und das nennt man dann Integration.
  99. bobbycar 12. Juni 2019 at 21:53 Oh man… ich weiß nicht wie lange es schon her ist, als ich an einer roten Ampel stand und ein ganz normales Rüberschauen aus meinem Auto schon gereicht hat, die Insassen im Auto links neben mir in Rage zu versetzen Und gerade heute sollte man da enorm vorsichtig sein! Stelle sich einer/eine/etwas mal vor, er/sie/es würde einen Hochzeitskorso nur ansatzweise behindern…
    Aber das sehen 87% nicht so Da kann nur durch Schmerz gelernt werden.
  100. Vortex 12. Juni 2019 at 22:53 Gestern noch auf’m Esel geritten und heute schon mit ’nem dicken AMG-Mercedes zum Sozialamt und Hartz IV „abheben“… (Wahrscheinlich sogar bei mehreren Sozialämtern…)
  101. knoten 13. Juni 2019 at 10:02 @ ThomasEausF 12. Juni 2019 at 21:29 …………………………Führerscheinprüfung in 12 Sprachen – und das nennt man dann Integration. —————————————– deutschland integriert sich eben so es kann
  102. knoten 13. Juni 2019 at 10:04 @ Vortex 12. Juni 2019 at 22:53 Gestern noch auf’m Esel geritten und heute schon mit ’nem dicken AMG-Mercedes zum Sozialamt und Hartz IV „abheben“… (Wahrscheinlich sogar bei mehreren Sozialämtern…)
    ———————————— nicht nur das. die kaufen auch wohnungen und setzen ihre verwandten da rein. Der immobilienkredit wird also per hartz4 oder grundsicherung abbezahlt. ziemlich pfiffig, gell
  103. Wagner 13. Juni 2019 at 11:10 Wer sich als pflichtbewusster Bürger und Verkehrsteilnehmer schon immer gefragt hat, wie es denn sein kann, dass zahlreiche, unserer Sprache und Regeln kaum mächtige Einwanderer, schon kurz nach ihrer Ankunft eine komplexe deutsche Führerscheinprüfung bestehen können, dem kann hier eventuell eine Antwort gegeben werden.
    ——————————
    Ich kenne Menschen, die werden ausgeplündert über den Idiotentest, weil sie 0,5 oder 0,8 Promille intus hatten.
    [Ich bin für die Null-Promille-Grenze] Aber der Michel ist die Melkekuh, seine Existenz wird vernichtet, aber die Parsiten ergaunern sich niht nur ein Auto, sondern auch den Führerschein. Das ist aber nicht neu.
  104. FreiheitlicherBeobachter 13. Juni 2019 at 12:01 Das muss man der Orientalen lassen. Sie sind sehr kreativ. Im Grunde reicht eine Kopftuchfrau die Auto fahren kann aus, um für zig andere Kopftuchfrauen zig Führerscheinprüfungen zu fahren. Kein TÜV-Prüfer ist in der Lage hier grossartig die Indentität zu klären. Er wird den vorgelegten Ausweis akzeptieren.

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