ANMERKUNG ZUR ANTISEMITISMUS-DISKUSSION 2. Juni 2019

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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

ANMERKUNG ZUR ANTISEMITISMUS-DISKUSSION 2. Juni 2019

ANMERKUNG ZUR ANTISEMITISMUS-DISKUSSION

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 20:56

Seit Jahren findet am sogenannten Al-Qds-Tag („Jerusalem-Tag) in Berlin eine fanatische Demonstration von Muslimen arabischer und türkischer Herkunft sowie oft vermummten Linken statt.

Dieser Tag, der die Zerstörung Jerusalems, der seit mehr als 3000 Jahren heiligsten Stätte des jüdischen Volkes, zum Ziel hat, wurde 1979 nach der Revolution durch den schiitischen Großajatollah Imam Ruhollah („Geist Allahs“) al-Musawi al-Khomeini ins Leben gerufen. Als Khomeini nach zehn Jahren der Gewaltherrschaft im Iran unter Tränen und Blut am 4. Juni 1989 starb, wurde er von vielen verflucht. Unter dem Regime des Gründers der Islamischen Republik wurden nach Amnesty International wenigstens 8.000 Menschen hingerichtet. Oppositionsgruppen sprechen von 25.000 Hinrichtungen. Khomeini prangerte vor allem den Einfluss des Westens an und erklärte alle „Ungläubigen“ zu „Feinden Allahs, deren Blut vergossen werden muss“. Als besonderer Feind gilt seit dem ISRAEL, dass von der Karte ausradiert werden soll, ohne dass die UN Einspruch einlegen.

Im Krieg mit dem Irak wurden in seinem Namen u.a. Zehntausende unschuldiger Kinder in die Minenfelder geschickt und später Tausende hingerichtet. Dazu Khomeini: „Wir haben nicht Revolution gemacht, um ein gutes Leben zu führen. Jene, die sich mit der Wirtschaft in dieser Welt abgeben, laufen Gefahr, ihr Seelenheil in der nächsten (bei Allah) zu verlieren“. (Hierzu siehe u.a. Ali Dashti, 23 Jahre – die Karriere des Propheten Muhammad, hrsg. von Bahram Choubine und Judith West, Aschaffenburg 2007² und Amir Taheri, Morden für Allah, München 1993 deutsche Erstausgabe).

Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 5. August 1990 nimmt Bezug darauf und wurde von 45 Außenministern der 57 Mitgliedstaaten unterzeichnet, aber völkerrechtlich nicht anerkannt. Diese Erklärung weicht in vieler Hinsicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ab und orientiert sich an der Scharia, der islamischen Rechts- und Gesellschaftsordnung. In Artikel 24 steht: alle Rechte sind der Scharia nachgeordnet – also auch unsere Verfassung, das Grundgesetz.

Deshalb ignorieren unsere islamischen „Gäste“, die in unser Land eingedrungen sind, die deutsche Rechtsordnung und unsere demokratische Gesellschaftsordnung – auch auf öffentlichen Demonstrationen, die unseren demokratischen Staat schwer beschädigen. Sie bereiten damit vor allem zerstörerischen linken Kräften das Feld. Derart staatsgefährdenden Tendenzen haben seit den 70er Jahren durch die RAF und andere linke staatsfeindliche Bewegungen, aus denen sich u.a. die heutige militante  Bewegung „Antifa“ entwickelte.

Bundespräsident Steinmeier (SPD) übermittelte übrigens vor kurzem zum 30. Jahrestag der blutigen Revolution im Iran, die die Menschenrechte mit Füßen tritt und eine islamische Diktatur etablierte, herzliche Glückwünsche „im Namen seiner Landsleute“. Ebenso unverständlich war auch seine Kranzniederlegung mit der er einen weiteren Erzfeind ISRAELS „namens seiner Landsleute“ 2018 an dessen Grab ehrte.

Zu erwähnen sind auch andere fragwürdige Verhaltensweisen.

Da sind die Boykottaufrufe für Waren aus ISRAEL durch den Lutherischen Weltbund (LWB) und Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), die kirchlich gutgeheißene Unterstützung  der türkischen  „Gaza-Friedenflotte“ 2010, die die rechtmäßige (!) Seeblockade ISRAELS vor Gaza brechen sollte, damit wieder von See her Waffen nach Gaza geschafft werden konnten. Auf dem Führungsschiff „Mavi Marmara“ fuhren sogar vier Bundestagsabgeordnete der LINKSPARTEI mit, von denen heute noch drei im Parlament sitzen und ihre antisemitische Einstellung nicht verhehlen.

Organisiert war das Ganze von der türkischen IHH („für Menschenrechte und Freiheit“) in Zusammenarbeit mit der türkischen Milli-Görüs-Organisation, die für Moscheebauten und Aufbau türkischer Gemeinden  in Deutschland zuständig ist und vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Bundestagspräsident Lammert (CDU) wollte das nicht einmal rügen, wozu er aufgefordert war. Befürwortet wurde diese alles andere als friedliche Aktion ausdrücklich auch von dem damaligen westfälischen Kirchenpräsidenten Alfred Buß.

Zu den kirchlichen Unterorganisationen, die sich regelmäßig gegen ISRAEL einsetzen, gehört auch die Organisation „Pax Christi“. Bemerkenswert – zumindest für Christen – ist auch, dass schon seit Jahren von der früheren Kirchentagspräsidentin Ueberschär (heute Vorsitzende der linken „Heinrich-Böll-Stiftung) durchgesetzt wurde, dass „messianische Juden“ – also Juden, die wie Christen an JESUS als den MESSIAS glauben – von der Teilnahme am Kirchentag ausgeschlossen sind. Übrigens auch ihre christlichen Unterstützer! Buddhisten, Muslime und andere sind dagegen „herzlich willkommen“. 

Der damalige US-Präsident Obama setzte sich ebenfalls immer für arabische Belange gegen ISRAEL ein. Seine berüchtigte „Kairoer Rede“ in der al-Azhar Hochschule bestätigte diese Einstellung. Zusammen mit Außenministerin Clinton stürzte er den ägyptischen Präsidenten Mubarak und verhalf damit der Muslimbruderschaft zur Macht.

Die bekannte Sprachwissenschaftlerin und Antisemitismusforscherin Monika Schwarz-Friesel (Berlin) belegt aufgrund ihrer langjährigen Forschungen, dass der Antisemitismus aus der „gebildeten Mitte der Gesellschaft“ stamme! Dabei zeige sich immer wieder, dass diese Leute ihren Antisemitismus mit dem Gerede verleugnen, nichts gegen den Staat ISRAEL zu haben.

Der Politikwissenschaftler Martin Kloke: Vor 1967 wurde zeitweise in linken Kreisen Juden idealisiert. Jeder Jude wäre ein „Nathan der Weise“. Diese Projektion habe sich jedoch nach dem 6-Tage-Krieg 1967 in ihr Gegenteil verkehrt. Man denke auch an die Verfolgung und Unterdrückung der Juden im kommunistischen Machtbereich in der Zeit Stalins und davor, auch in der DDR.  Da sei alles so ähnlich wie bei enttäuschter Liebe: aus Bewunderung und Zuneigung werden oft ebenso unkritisch Hass und Abneigung (pi-news.net vom 10.06.2014).

Noch bevor die  UNO ISRAEL mit mehr als 200 Resolutionen eindeckte und einen zweiten Staat  für die „palästinensischen“ Araber neben Jordanien in ISRAEL forderten, wurde genau das von den Kirchen als „Friedenslösung“ ins Spiel gebracht.

In diesen Zusammenhang wird u.a. von Merkel (CDU) und Steinmeier (SPD) sowie von dessen Vorgänger Gabriel (SPD) und dem jetzigen Leiter des Außenamtes Heiko Maas (SPD) immer wieder die unsinnige Teilung ISRAELS (so groß wie Hessen) gefordert.  Folglich fiel auch die von den USA geforderte Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt ISRAELS bei der Abstimmung in den UN durch. Die Deutschen enthielten sich nicht etwa der Stimme, sondern lehnten den US-Vorschlag rundweg ab. Ebenso verweigern sie auch einen Umzug der deutschen Botschaft von Tel-Aviv nach Jerusalem ab – ganz im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten. Die Beziehungen zu den USA und zu ISRAEL befinden sich an einem Nullpunkt, obwohl  Deutschland einst zu den USA aufgrund der Geschichte ein herzliches Bündnis pflegte und ISRAELS Existenz deutsche Staatsdoktrin ist.

Es hat den Anschein, dass Merkel und Steinmeier sowie ihre Gefolgschaft in der Groko mehr mit dem Iran und den arabischen Staaten verbündet sind als mit den USA und ISRAEL.

Wer nun auf eine Besserung des Verhältnisses zu Russland, unserem wichtigsten und verlässlichsten Garanten für die dringend benötigte Energiezufuhr hoffte, sieht sich auch hier getäuscht. Merkel will in ihrer eigenwilligen Regierungsart vor allem mit muslimischen Staaten, die unsere westliche Kultur und demokratische Gesellschaftsordnung ablehnen, kooperieren. Damit verbunden ist allerdings eine verstärkte Islamisierung unseres Landes. Der ungehinderte Zuzug von Millionen von Muslimen (eindeutiger Bruch des Art. 16a „Asylgesetz“), den Seehofer noch vor Jahresfrist als „Mutter aller Konflikte“ bezeichnete, hat für unser Land und für den im Koran vielfach geforderten Antisemitismus erhebliche negative Folgen.

Das ist u.a. erkennbar an einer immer deutlicher werdenden Veränderung unserer Gesellschaft. In Deutschland leben mittlerweile 12 bis 14 Millionen Muslime, die im Gegensatz zu anderen Nationalitäten eine Integration ablehnen und ihre eigenen gesellschaftlichen und religiösen Vorstellungen durchsetzen wollen. So wird die islamische Gesellschaftsordnung Scharia grundsätzlich über das Grundgesetz gestellt. Das bestätigte sogar der frühere deutsche Botschafter in Algerien und Marokko (bis 1994 unter Genscher und Kinkel), der gebildete promovierte Jurist Dr. Wilfried Hofmann, der als Katholik 1984 zum Islam konvertierte. Auch für ihn stand der Koran nun über dem Grundgesetz! Trotzdem durfte er unseren Rechtsstaat weiterhin vertreten.

Gerichtsurteile, die den kulturellen Hintergrund und das Scharia-Recht selbst bei schwersten Verbrechen milder beurteilen als bei deutschen Tätern, bestätigen übrigens diese Entwicklung. Damit hätte die Kanzlerin Recht, die behauptet: 

Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland! 

Hat sie in der Schule nicht aufgepasst?

Dort wird immer noch gelehrt, dass die europäischen Geschichte und Kultur des Abendlandes vor allem durch den jüdisch-christlichen Glauben und die griechische Philosophie geprägt wurden. Die gewaltsamen Einbrüche des Islam im Westen Europas waren Episoden – nicht jedoch die im Osten, wo der gewaltsame Einbruch der Turk-Völker Ostrom mit Konstantinopel den Untergang brachte. Waren in Kleinasien, der heutigen Türkei, zu Beginn des 20. Jahrhunderts  noch etwa 25 Prozent der Bevölkerung Christen, so sind es heute nur noch 0,002 Prozent, die in der türkischen Diktatur unter großem Druck stehen und aufgerieben werden.

Was ist Antisemitismus?

Sind Steinmeier und Merkel als Antisemiten zu bezeichnen?

Ist die gegen ISRAEL gerichtete deutsche Außenpolitik Antisemitismus? Sind die Aufmärsche von arabisch-muslimischen  „Gästen“, Türken und Linken und ihre martialischen gegen ISRAEL und Juden gerichteten Spruchbänder Antisemitismus? Ist die hohe finanzielle „Entwicklungshilfe“ Deutschlands – weder projektgebunden noch kontrolliert – an die Terrororganisationen PLO und Hamas („Palästinenser“) – jährlich etwa eine halbe Milliarde deutscher Steuergelder – Antisemitismus? Ist die freiwillig Übernahme der von den USA/Trump gesperrten „Entwicklungshilfe“ in dreistelliger Millionenhöhe an die „Palästinenser“ durch die Bundesregierung ohne Parlamentsbeschluss (!) Antisemitismus? Dabei ist erneut darauf hinzuweisen, dass die „Palästinenser“ ISRAEL vernichten wollen (siehe die PLO-Charta von 1964 und die der HAMAS von 1988).

Nach IWF-Recherche (2004) hat allein Arafat 900 Mio. Euro deutsche  „Entwicklungshilfe“ auf seine Privatkonten in der Schweiz „umgeleitet“. Schwamm drüber! Davon will man heute nichts mehr wissen!

Das Scheichtum Qatar, in dem die Fußball-WM demnächst stattfinden soll, hat den „Palästinensern“  erst kürzlich 430 Mio. Dollar „Entwicklungshilfe“ überwiesen, beutet aber die ausländischen Bauarbeiter für die Stadien-Neubauten durch Hungerlöhne in schäbiger Weise aus. Und es weigert sich zudem – wie auch alle übrigen reichen arabischen Ölländern – geflüchtete Glaubensgenossen aufzunehmen.

Ist das Abstimmungsverhalten Deutschlands bei den UN gegen den Vorschlag der USA, Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen, Antisemitismus? Ist die Ablehnung der Bundesregierung, die deutsche Botschaft in die Hauptstadt ISRAELS zu verlegen, Antisemitismus? Ist die Einrichtung eines Botschaftsgebäudes in Berlin für „Palästina“ Antisemitismus? (Einen Staat „Palästina“ gab es weder in Vergangenheit noch gibt es ihn in der Gegenwart!)

Ist die ständig negative Berichterstattung der sogenannten „öffentlich-rechtlichen“ Medien (allen voran der DLF und das ZDF) gegen ISRAEL Antisemitismus?

Antisemitismus ist –  aus meiner Sicht – vereinfacht und zum besseren Verständnis: der unbegründete allgemeine Hass gegen das jüdische Volk, gegen das Land  ISRAEL sowie gegen alles, was jüdisch ist. Dabei hat die Welt den Juden auf  vielen Gebieten unglaublich viel zu verdanken!

In seinen „Gesprächen mit Hitler“ im Jahre 1940 (Kapitel 15) gibt der ehemalige Staatspräsident von Danzig, Hermann Rauschning, die Meinung des „Führers“ wider: „Wir beenden einen Irrweg der Menschheit. Die Tafeln vom Berge Sinai haben ihre Gültigkeit verloren. Das Gewissen ist eine jüdische Erfindung. Es ist wie die Beschneidung eine Verstümmelung des menschlichen Wesens. Eine neue Zeit der Magischen Weltdeutungkommt herauf, der Deutung aus dem Willen und nicht dem Wissen. 

Es gibt keine Wahrheit, weder im moralischen noch wissenschaftlichen Sinne … Der christlichen Lehre von der unendlichen Bedeutung der menschlichen  und der persönlichen Verantwortung setze ich mit eiskalter Klarheit die erlösende Lehre von der Nichtigkeit und Unbedeutendheit des einzelnen Menschen und seines Fortlebens in der sichtbaren Unsterblichkeit der Nation gegenüber. An die Stelle des Dogmas von dem stellvertretenden Leiden und Sterben eines göttlichen Erlösers tritt das stellvertretende Leben und Handeln des neuen Führergesetzgebers, das die Masse der Gläubigen von der Last der freien Entscheidung entbindet.“

Verbinden sich solche menschenfeindlichen Ansichten aber nicht mit heutigen Denk- und Verhaltensweisen bei denen, die eine vermeintlich gutmenschliche Diktatur propagieren und auf solche ausüben wollen, die ihren links-grünen Vorstellungen nicht folgen wollen?

Diese Feindschaft, dieser Hass, bezieht sich dabei bewusst oder unbewusst auch auf GOTT, wie es Asaf deutlich in Psalm 83  beschreibt. ISRAEL ist das von GOTT auserwählte Volk (siehe u.a. Jesaja  43 und Jeremia 31), um der übrigen Welt Seine Existenz und Seine Liebe zu offenbaren. ISRAEL hat sich ja nicht selbst erwählt und etwa zur Herrschaft über andere Völker bestimmt, sondern es ist als „Knecht“ GOTTES berufen, um GOTT allen anderen Völkern erkennbar zu machen in Seiner Güte und Barmherzigkeit – nicht nur in der Geschichte Seines Volkes, sondern allen Menschen gegenüber, die ER ja geschaffen hat.

Israel sollte das Recht GOTTES, Seine Gerechtigkeit, Seine Weisungen, unter den Heiden bekannt machen (Jesaja 42,1ff), damit die Menschen überhaupt ein erfülltes und menschenwürdiges Leben führen können, das von der Liebe zu GOTT und zum Nächsten bestimmt ist.

Schließlich kam das Heil von den Juden, nämlich durch JESUS den MESSIAS, zu allen Völkern. Aber die Welt hat es entweder nicht begriffen (Johannes 1,10) oder lehnt diese Zuwendung des HERRN bewusst ab. ER, JESUS, kam in Sein Eigentum; und die Seinen (Israel) nahmen IHN nicht auf. Wie viele IHN aber aufnahmen, denen gab ER Macht, GOTTES KINDER zu werden, die an Seinen Namen  glauben… (Johannes 1, 11+12). Und das gilt wieder für alle. Der Hass gegen GOTT besteht eigentlich von Anfang an bei denen, die Seine Weisungen, das „Gesetz“,  die Tora, ablehnen und sich IHM entziehen.

Asaf greift das im 83. Psalm auf: GOTT, schweige doch nicht! GOTT bleib nicht so still und ruhig! Denn siehe, DEINE Feinde toben, und die DICH hassen, erheben das Haupt. Sie machen listige Anschläge wider DEIN VOLK und halten Rat wider die, die sich bei DIR bergen. ´Wohlan´! sprechen sie, ´lasst uns sie (=ISRAEL) ausrotten, dass sie kein Volk mehr sein und des Namens ISRAEL (=Gotteskämpfer, streitet für GOTT)  nicht mehr gedacht werde!

Denn sie sind  miteinander eins geworden und haben einen Bund wider DICH (GOTT) gemacht (Aufzählung der feindlichen Völker), die auch einmal sagten: Wir wollen das LAND GOTTES (!) einnehmen. Genau das hören wir auch heute von den Feinden Israels! Asaf bittet zum Schluss, dass der HERR diese Feinde wie Spreu machen möge, so lange, „dass sie, HERR, nach deinem Namen fragen müssen. … So werden sie erkennen, dass DU allein HERR heißest und der Höchste bist in aller Welt“.

Dabei hatte doch GOTT bei der Berufung Abrahams (1. Mose 12,1ff) schon deutlich erkennen lassen, dass es IHM nicht nur um die Nachkommen des Erzvaters ISRAELS ging, sondern auch um alle Menschen auf Erden: „Und der HERR sprach zu Abraham: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ICH dir zeigen will. Und ICH will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. ICH will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (erste messianische Verheißung!).

Dieses Wort bekräftigt u.a. auch, was die gesamte Bibel sowohl des Alten Testaments (Tora) als auch des Neuen durchzieht, nämlich, dass ISRAEL als Volk und Land GOTTES EIGENTUM ist. Das kleine ISRAEL (so groß wie Hessen) ist damit dem Zugriff der übrigen Völker entzogen und wehe dem Volk, das sich an IHM vergreift: „Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte ER die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. 

Denn des HERRN Teil ist Sein Volk, Jakob (=ISRAEL) ist Sein Erbe … ER behütet ihn wie Seinen Augapfel“ (5. Mose 32, 8f) Und den Völkern, die ISRAEL bedrängen, droht der HERR: „Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an“ (Sacharja 2,12 – es lohnt sich, einmal den ganzen Text des Propheten Sacharja mit Blick auf die Endzeit zu lesen!).

Interessant in diesem Zusammenhang, dass der Führer der jüdischen Gemeinschaft, die den III. Tempel errichten will, Gershom Salomon, sagt: Wir werden den Tempel erst bauen, wenn uns die Araber darum bitten!

Als Christen können wir gar nicht anders, als an der Seite ISRAELS stehen, das GOTT liebt. Und weil wir GOTT lieben, können wir nicht hassen, was ER Sein Eigen nennt, aus dem der Erlöser ISRAELS und der HEIDEN, die sich IHM zuwenden (siehe Sacharja 8,20ff), stammt.

Der frühere Erzbischof von Paris und Levit, Kardinal Jean-Marie Lustiger, sagte einmal: ANTISEMITISMUSIST GOTTESLÄSTERUNG!

Das sollten wir verinnerlichen und zum Maßstab unseres Denkens in Bezug auf die Juden und ISRAEL machen! Wenn wir JESUS lieben, lieben wir auch Sein Volk und segnen es!

Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben. Um des Hause des HERRN willen, unseres GOTTES, will ich dein Bestes suchen! (Psalm 122)

„O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis GOTTES! Wie unbegreiflich sind Seine Gerichte und unerforschlich Seine Wege“ (Römer 11, 33).

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4 Responses to “ANMERKUNG ZUR ANTISEMITISMUS-DISKUSSION”

  1. simply4truth Says: 4. Juni 2019 at 22:37 Der Islam und Israel vertreten nach Innen, also die geistige Führung, wie auch der Vatikan nach Innen die Grundlagen einer NWO und auch im Interesse Israels
    die Zerstörung Europas/EU666.[Dann sollte enstehen ein Eretz Israel] Das ist Fakt und die Wahren Juden der Neturei Karta, daß kann man bestens im Netz recherchieren, erkennen dieses zionistische Israel nicht an. Das Übel ist Groß und schwierig zu erkennen. Das sind eben die Wege der Dunkelheit Satans. Das Schlachten von Christen kommt genau aus dieser Konstrktion, OK ? Zusammengefaßt ergibt es dann nach Offenbarung 2+3 V9 die Synagoge Satans!!!!!!666 Shalom! Und deshalb gerade immer wieder M a r a n a t h a Antwort
  2. Andreas Says: 4. Juni 2019 at 23:22 Alle reden immer nur von einem Anstieg des Antisemitismus, zu den weltweiten Christenverfolgungen, insbesondere in islamischen Ländern schweigen alle, ganz besonders auch die Israelis/Juden:
    https://philosophia-perennis.com/2019/06/04/genozid-an-christen-erreicht-alarmierende-ausmasse/ Antwort
  3. Andreas Says: 7. Juni 2019 at 01:18 Der Begriff „Mestizentum“ (Rassenvermischung), genauso wie Inklusion und Willkommen-Heißen, wiederholt sich häufig in der Pastoral von Papst Bergoglio “ In der globalen Gesellschaft, in der wir leben, siedeln sich ganze Völker in dieses oder jenes Land um, und es wird sich Schritt für Schritt, je mehr Zeit vergeht, eine Art von immer mehr integriertem ‚Mestizentum‘ schaffen. Er sieht darin eine positive Sache, wo die einzelnen Personen und Familien und Gemeinschaften immer mehr integriert und die verschiedenen Volksgruppen verschwinden werden, und der Großteil unserer Erde von einer Bevölkerung mit neuen physischen und spirituellen Merkmalen bewohnt sein wird. Es wird Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende brauchen bis ein solches Phänomen umgesetzt sein wird, aber – laut den Worten des Papstes – das ist die Richtung. Er predigt nicht zufällig den Einzigen Gott, das heißt, einen für alle. Ich bin nicht gläubig, aber ich erkenne in den Worten von Papst Franziskus eine Logik: ein einziges Volk und ein einziger Gott. Es gab bisher kein religiöses Oberhaupt, das der Welt diese seine Wahrheit gepredigt hätte.“ Antwort

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