Deutsche muss im Asylheim wohnen – und wird brutal vergewaltigt

Dienstag, 4. Juni 2019 Dienstag, 4. Juni 2019

München: 61-jährige Deutsche muss im Asylheim wohnen – und wird brutal vergewaltigt

26. Mai 2019 18

München: 61-jährige Deutsche muss im Asylheim wohnen – und wird brutal vergewaltigt
https://www.anonymousnews.ru/2019/05/26/muenchen-61-jaehrige-rentnerin-vergewaltigt-afrikaner-faellt-brutal-ueber-oma-angela-her/

Symbolbild

Eine 61-jährige Deutsche, der die Wohnung aufgrund von Eigenbedarf gekündigt wurde, ist von den Behörden in ein Asylheim einquartiert worden. Als sie eines Nachts von einem Toilettengang zurück in ihr Zimmer kam, stieß ein Afrikaner sie auf ihr Bett, um sie brutal zu vergewaltigen. Der Triebtäter wohnte genau im Zimmer gegenüber und hatte der Frau heimlich aufgelauert.

von Benjamin Dankert

Angela O. hat es nicht leicht im Leben. Zwei Kinder hat sie großgezogen. Dann zerbrach die Familie und damit auch die Ehe. Die gelernte Bürokauffrau verkraftete das Leid und den Schmerz nur langsam und wurde dann auch noch schwer krank. Zu alldem kündigte der Vermieter der 61-Jährigen wenig später wegen angeblichen Eigenbedarfs ihre Wohnung und Angela O. war von heute auf morgen obdachlos. In der Folge musste sie erfahren, was ein Deutscher ohne Wohnung in Merkels BRD heute noch wert ist: nichts.

In ihrer Verzweiflung wendete die zweifache Mutter sich an die Behörden – und die verfrachteten die notleidende Frau kurzerhand in ein Asylheim. In der Joseph-Wild-Straße im Münchener Stadtteil Riem bezog die 61-Jährige ein Zimmer und lebte von nun an zusammen mit importierten Gewalt- und Sextouristen aus der ganzen Welt, freilich ohne die weiteren Annehmlichkeiten, die man heute als illegal eingereister Zuwanderer in Merkels Schlaraffenland genießt.

Dann passierte, was unausweichlich war. Es war fünf Uhr in der Früh. Angela O. hatte wegen ihrer schweren Krankheit unter anderem starke Schlaftabletten genommen und musste auf die Toilette. Zurück an ihrer Tür wurde sie plötzlich von hinten angegriffen und von Mitbürger Nahom T. auf eine Matratze geschubst. Der Afrikaner, der im Zimmer gegenüber lebt, hatte der Schmerzpatientin aufgelauert und witterte nun seine Chance auf schnellen Gratis-Sex.

„Ich fiel bäuchlings auf die Matratze. Dort hielt er mich fest, ich konnte mich nicht wehren“, sagte die Seniorin. Mehrfach habe sie laut „Nein“ geschrien, damit der Täter von ihr ablässt. „Immer wieder bat ich ihn, aufzuhören“, schilderte sie den Vorfall im Nachgang. „Ich habe auch laut um Hilfe gerufen, doch niemand hörte mich.“ Oder es wollte sie niemand hören. Vergewaltigungen in Asylheimen sind seit der rechtswidrigen Grenzöffnung durch Angela Merkel jedenfalls keine Ausnahme mehr und Hilfe bei einem derartigen Übergriff hat bisher kein einziges Opfer erfahren.

Die Schreie und ihr Weinen halfen der Münchnerin jedenfalls nicht. Nahom T. schob ihr das T-Shirt hoch, fasste ihre Brüste an und drang brutal in sie ein. Während der bestialischen Vergewaltigung nahm die 61-Jährige alle Kraft zusammen und wehrte sich. „Ich schlug mit den Fäusten und mit dem Ellenbogen nach ihm“, schilderte die betagte Dame ihren Kampf. Irgendwann gelang es ihr, sich aus den Fängen des negroiden Triebtäters zu befreien. Sie lief nach draußen, alarmierte die Polizei und versteckte sich bis zum Eintreffen der Beamten.

Pikant: Selbst nach der Tat musste die zweifache Mutter mit ihrem Peiniger Tür an Tür leben, denn er wurde nicht in Untersuchungshaft genommen. „Ich bin psychisch am Ende“, sagte die gelernte Bürokauffrau später vor Gericht. „Jeden Tag treffe ich ihn in der Gemeinschaftsküche, er schaut mir seelenruhig in die Augen.“ Für seine Tat schämte sich Nahom T. nicht im Geringsten, er leugnete sie sogar. Obwohl seine DNA überall am Körper des Vergewaltigungsopfers festgestellt werden konnte, behauptete die schwarze Bestie, sich nicht an Angela O. vergangen zu haben. „Sie war betrunken, dachte wohl, ich wollte was von ihr“, sagte der afrikanische Sex-Täter und versuchte sogar noch, seinem Opfer das Lügen zu unterstellen.

Die schwer kranke und geschändete Deutsche wandte sich in ihrer Not abermals ans Wohnungsamt. Die Mitarbeiter jedoch hatten kein Mitleid mit dem weiteren Opfer des historisch einzigartigen Menschenexperiments und antworteten der Frau nicht einmal auf ihre Nachfrage, ob sie in eine andere Unterkunft ziehen könne. Auch die Betreiber des Heims, in dem die schreckliche Tat verübt worden war, hatten auf Nachfrage der Zeitung nur Spott und Häme für Angela O. übrig: „Als Betreiber achten wir sehr darauf, unsere Bewohner vor jeglicher Form von Gewalt zu schützen. Darüber hinaus arbeiten wir in all unseren Unterkünften mit einem eigenen Gewaltschutz- und Deeskalationskonzept und kooperieren eng mit den jeweiligen Trägern der sozialen Arbeit.“

Im zuständigen Sozialreferat legte man sogar noch eine Schippe drauf und behauptete, der 61-Jährigen seien „sofort verschiedene Umzugsmöglichkeiten in andere Häuser angeboten“ worden, „die allerdings von ihr abgelehnt worden“ seien. Angela O. soll also nach Aussage der stellvertretenden Referatssprecherin, Edith Petry, ausdrücklich weiterhin Tür an Tür mit dem afrikanischen Triebtäter gewohnt haben wollen. Abenteuerlicher geht es wirklich kaum.

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18 Kommentare

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Elfriede Bednarz

Elfriede Bednarz

Würde die Geschichte so stimmen, es wäre skandalös. Nicht zuletzt deswegen, weil andere üppige Gratifikationen bekommen und Rentner Grundsicherung, die selten ausreichend ist, die Profitbegehren der Wohnungsgesellschaften zu decken. Das ist der wahre Skandal! Nicht die Ausländer sind unser Problem sondern die Inländer, die uns Rentnern nicht das Schwarze unter den Nägeln gönnen! Wann geht endlich einmal jemand für bezahlbare Mieten und bedatfsdeckende Renten auf die Straße?1  Antworten3. Juni 2019 14:09

Aufgewachter

Aufgewachter

Was ist in dieser Firma nicht skandalös?0  Antworten3. Juni 2019 21:50

Aufgewachter

Aufgewachter

Nicht die Inländer, nicht die Ausländer, sie sind nur Mittel zum Zweck!
Es sind „unsere“ Politik-Prostituierten, die uns verraten und verkauft haben!1  Antworten4. Juni 2019 0:19

N. B.

N. B.

Wenn das meine Mutter wäre, müsste sie nicht in einem Asylheim wohnen.4  Antworten2. Juni 2019 21:05

Angie

Angie

Diese arme Frau hat doch 2 Kinder gross gezogen. Warum sorgen nicht die für ihre Mutter. . Was ist das für eine Welt. Deutschland ’s Bevölkerung sollte endlich handeln. Leider schaut heut zu Tage jeder für sich. Das die alten Menschen so behandelt werden, geht überhaupt nicht. Die Allgemeinheit, sollte sich endlich darum kümmern. Diese Gewalttat stimmt mich sehr traurig. Ich habe immer mehr Mühe, damit umzugehen. Warum unternimmt bloss Niemand etwas gegen diese Masseneinwanderungen solcher Triebtäter. Diese Afrikaner kommen aus einer ganz anderen Kultur . Daneben wissen die genau, dass man sie nicht bestraft oder ausweist . Sie haben… Weiterlesen »16  Antworten2. Juni 2019 17:11

Hermann Häuslschmid

Hermann Häuslschmid

Dem inzwischen überall in D herrschenden Un-heil,
Muss konsequent entgegen getreten werden.
Unsere verdummte und verlogene Gesellschaft ist geradezu ideal um allen schnell das Maul zu stopfen, wenn jemand nach dem Recht schreit.
Wenn die Frau zwei Kinder groß gezogen hat, und der „Staat“ ihr nicht hilft, müssen das die Kinder tun. Oder ehemalige Nachbarn, oder auf Gottes Rache warten.8  Antworten2. Juni 2019 17:07

Snuff

Snuff

Der Täter muss sofort erschossen werden!20  Antworten2. Juni 2019 14:26

Aufgewachter

Aufgewachter

Einer ist vor kurzem erschossen worden!0  Antworten4. Juni 2019 0:17

Gerhard Ranftler

Gerhard Ranftler

Warum wählt ihr Deutschen die millionenfache Verbrecherin Merkel vier mal zur Kanzlerin.
Sie war vom ersten Tag an kriminell.22  Antworten2. Juni 2019 11:49

Mario

Mario

Wer weiß, wie die Wahl abgelaufen ist. Ich bin überzeugt, dass der vdB auch nicht so viele Stimmen hatte wie „ausgezählt“ waren.5  Antworten2. Juni 2019 19:52

Aufgewachter

Aufgewachter

Auch sie war, kurz bevor sie Kanzlerin wurde, auf einem Bilderberg-Treffen, wie schon einige Kanzler (Schröder, Schmitt, Kohl) vor ihr!0  Antworten4. Juni 2019 0:17

Aufgewachter

Aufgewachter

Wieder ein Opfer mehr auf Merkels Todes- bzw. Verletztenliste!
Schon jetzt müsste sie unendlich lebenslänglich bekommen!23  Antworten2. Juni 2019 11:26

Wolfgang Ebel

Wolfgang Ebel

Frau Merkel, Herr Habeck u.a. unterstuetzende “ Gutmenschen “ nehmen solche Vorkommnisse ueberhaupt nicht wahr. Besser gesagt . . . es kuemmert sie einen feuchten Kehrricht. Schliesslich sind die Opfer ja ueberwiegend deutsche Staatsbuerger welcher von Tag zu Tag mehr rechtlos werden und. . . . . die haben ja nichts anderes verdient . . die dreckigen Nazis. Das ist der Tenor der Traumtaenzer. Es ist hoechste Zeit, dass endlich jemand kommt und das Gesocks aus aller Herren Laender irgendwohin verfrachtet wo sie hergekommen sind oder hingehoeren. Das sollte mit aller Haeerte und Unnachsichtigkeit geschehen. Wem das nicht passt, der… Weiterlesen »32  Antworten2. Juni 2019 4:32

Ute

Ute

Die Deutschen warten ma wieder auf einen „Heilsbringer“. Au weh !0  Antworten2. Juni 2019 13:15

Inbrevi

Inbrevi

@Wolfgang Ebel 02.06.2019 04.32 –// Es ist höchste Zeit, daß endlich jemand kommt und //– Zwei Anmerkungen zu Ihrem Beitrag: Die Menschen, denen die von Merkel und ihrer Clique eingeschleppten Typen entweder aus rationalen Gründen und/ oder aufgrund eigener Erfahrung zuwider sind schreien und fordern oft — es müßte jemand kommen, etc.pp.– . Doch findet sich ein Mutiger, der unter Aufgabe sowohl seiner persönlichen körperlichen, beruflichen, finanziellen und sozialen Sicherheit seinem Gewissen folgt und Verantwortung für Volk und Vaterland, für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen bereit ist, wird er wenn es „darauf ankommt“ schmählich auch von denen in stichgelassen, die… Weiterlesen »4  Antworten2. Juni 2019 15:27

Stephan von Spiegelstorff

Stephan von Spiegelstorff

@Inbrevi….bravo! Punktgenaue Landung. Besser kann man es nicht ausdrücken. Respekt.2  Antworten3. Juni 2019 10:20

Aufgewachter

Aufgewachter

Nun, keine Bange!
Auf dem gerade beendeten Bilderberg-Treffen in der Schweiz wurde ja beschlossen, dass alsbald die nächste „Flüchtlings“-Welle anrollen soll, die weitaus stärker sein wird als das, was bisher hier ankam!1  Antworten4. Juni 2019 0:14

Irmi

Irmi

Mir wird übel und ich habe Angst. Ich habe jetzt schon Angst , auf die Straße zu gehen .0  Antworten4. Juni 2019 5:18

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24. Mai 2019 7

Hamburg: Brutaler Überfall auf Fußgängerin – Afrikaner würgt 28-jährige Deutsche fast zu Tode

Die Max-Brauer-Allee in Altona – hier befindet sich der Tatort

Ein Afrikaner hat in Hamburg eine 28-jährige Frau mit brutaler Gewalt zu einer unfreiwilligen „Spende“ genötigt. Er würgte sein wehrloses Opfer so lange, bis die Deutsche in Todesangst ihr Bargeld herausgab. Nach der Tat flüchtete der Nafri in der Dunkelheit der Nacht. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

von Roscoe Hollister

Für eine 28-Jährige aus Hamburg wurde das vergangenen Wochenende zum Horror-Erlebnis. Mit einer Freundin ließ sie gemütlich den Abend im Stadtteil Altona ausklingen. Auf dem Nachhauseweg wurden die beiden von einer dunklen Gestalt angesprochen. Der vom Steuerzahler üppig subventionierte Zuwanderer hatte sich die Zeit damit vertrieben, Pfandflaschen zu sammeln, die zahlreiche in Hamburg lebende Rentner und Obdachlose, die im Gegensatz zu jenem illegal eingereisten Goldstück in der BRD Existenzängste haben müssen, augenscheinlich dringender hätten gebrauchen können.

Mit einem prall (mit Flaschen) gefüllten Beutel belästigte der Migrant die beiden jungen Frauen gegen 00:15 Uhr zunächst an einer Kreuzung am Bahnhof Altona und fragte, wo er um diese Uhrzeit noch sein Pfandgut loswerden könne. Weiterhin forderte er die Deutschen auf, ihm Geld zu geben, da die BRD-Sozialleistungen sich in diesem Monat offenbar bereits dem Ende neigten. Die Sparsamkeit, zu der er mutmaßlich noch in seiner Heimat gezwungen war, scheint der Nafri an der Grenze zum Schlaraffenland mitsamt seiner Ausweisdokumente abgelegt zu haben.

Im Würgegriff ins Beet gestürzt

Die beiden Frauen wollten mit dem negroiden Goldstück jedoch nichts zu tun haben und gingen weiter. Kurze Zeit später trennten sich ihre Wege und jede ging für sich allein nach Hause. Einer der Frauen war der schwarze Mann im Schutze der Dunkelheit allerdings auf leisen Sohlen unbemerkt gefolgt. Mit der Absage war er nämlich nicht zufrieden. An einem Stichweg an der Grünanlage an der Kurve Willebrandstraße/Bei der Friedenseiche witterte der importierte Gewalttäter seine Chance, seiner Forderung noch einmal auf besondere Weise Nachdruck zu verleihen.

Ohne Vorwarnung attackierte er sein Opfer und nahm die 28-Jährige in einen brutalen Würgegriff. Der mutmaßliche Fan amerikanischer Sportarten – er trug nämlich eine Baseballkappe – rang die Deutsche zu Boden und die beiden stürzten in ein Beet. Dort schrie die Frau um Hilfe und setzte sich mit Händen und Füßen gegen den maximalpigmentierten Würger zur Wehr. Überzeugt davon, dass er nun deutlich gemacht habe, dass seine Forderung nicht verhandelbar sei, ließ der Nafri von seinem Opfer ab und starrte die Deutsche mit seinen großen Kulleraugen aggressiv an.

Frau im Gesicht und am Hals verletzt

Die 28-Jährige hatte in ihrer Todesangst nunmehr begriffen, dass sie sich nur durch die Herausgabe einer unfreiwilligen Bargeldspende retten kann und zückte erschöpft und zitternd ihre Geldbörse. Sie bezahlte dem Illegalen sein zusätzliches Taschengeld und noch bevor der Straftäter noch einmal nachverhandeln konnte, kam ein Passant der Frau zu Hilfe. Der negroide Angreifer ergriff mitsamt seiner erwürgten Finanzspritze (vermeintlich erstmals in seinem Leben ernsthaft) die Flucht – in Richtung Schomburgstraße.

Das Opfer erlitt eine Schwellung der Nase sowie diverse Verletzungen am Hals, die von den herbeigerufenen Rettungskräften noch vor Ort behandelt werden mussten. Da der Täter im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nicht mehr ausfrindig gemacht werden konnte, bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Hinweise gebeten. Wer Angaben zu dem ca. 25 bis 30 Jahre alten und ca. 1,60 bis 1,65 m großen Nafri mit Baseballkappe, normaler Figur und großen Kulleraugen machen kann, wird gebeten, diese unter Telefon 040/4286-56789 zu Protokoll zu geben. Angeblich soll der multikriminelle Afrikaner auch verwirrt gewirkt haben – offenbar aufgrund der anfänglichen Zurückweisung seiner Forderung nach Bargeld. Bei bundesdeutschen Behörden hat man bekanntlich stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte illegal eingereister Straftäter.

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Kommentare 7

  1. ein Deutscher vor 2 Tagen wie lange müssen wir das noch ertragen…steht auf ihr fleißigen und guten Deutschen Antworten
    • Aufgewachter vor 1 Tag So, bin aufgestanden und habe mich aber wieder hingesetzt, weil nix passiert ist! 😉
      Sorry, nur mein Galgenhumor!
      Ich weiß ja, was Du meinst… Antworten
  2. Colonel F. Brixks vor 2 Tagen Frauen, nehmt Messer mit und stecht DIE VERFLUCHTE SCHWARZE SCHEISSE einfach ab, wenn sie euch zu nahe kommen.
    Gilt auch für die koranverwirrten Allahficker ! Antworten
    • der schöne Karl vor 20 Stunden Push, hier geht es aber wüst zu. Bin nicht exakt Ihrer Meinung, die Richtung stimmt jedoch. Antworten
  3. Manfred Wilke vor 2 Tagen Diese Verbrecher haben scheinbar einen anderen Arsch wie wir. Die werden doch alle zu diesen Taten für Geld damit beauftragt. Dafür müssen die Deutschen hohe Steuergelder zahlen. Antworten
  4. Wolfgang Ebel vor 2 Tagen Dieses Gesocks gehoert nicht eingesperrt sondern solange gewuergt bis ihm oder ihnen“ fast “ die Luft ausgeht. Das aber mehrfach. Dann unverzueglich ab in einem fliegenden Truppentransporter .. . moeglichst im Frachtraum. Da haben sie dann genuegend Zeit darueber nachzudenken was sie falsch gemacht haben. Antworten
  5. Aufgewachter vor 2 Tagen Ein Kavalier der neuen Schule:
    Er wollte lediglich der Frau ein wenig Erleichterung verschaffen, so dass sie nicht mehr so schwer tragen musste. Zugegeben, er war ein bisschen ruppig, da muss er noch lernen, mit seinen Kräften besser zu haushalten, aber das wird er in der von uns bezahlten Therapie schon lernen.
    Die grünen Deppen und Gutmenschen können sich wieder beruhigt zurücklehnen. das wird schon wieder mit dem armen Kerl.
    Achso, da gibt es ja noch eine Geschädigte, ach wo, verweichlichte Rassistin, die jetzt in diesem Schutzbedürftigen nur ein Monster sieht.
    Pfui, schäme sie sich, sei sie froh, dass sonst nix passiert ist!
    Und immer schön grün wählen für den Umweltschmutz, äh, Schutz! Antworten

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In Zeiten der Lüge wird das Aussprechen der Wahrheit zu einem revolutionären Akt. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns!

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