Russland erweist Nordkorea humanitäre Hilfe in Rekordumfang

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Lastwagen mit den Hilfsgütern an der Nordkoreas Grenze (Archiv)

Russland erweist Nordkorea humanitäre Hilfe in Rekordumfang

https://de.sputniknews.com/panorama/20190502324854536-russland-nordkorea-humanitaere-hilfe-rekordumfang/

© AFP 2019 / JUNG YEON-JEPanorama12:37 02.05.2019Zum Kurzlink193076

Russland gilt im laufenden Jahr als Hauptgeber humanitärer Hilfe an Nordkorea. Für die Belange der mit diesem Land arbeitenden UN-Strukturen hat Russland vier Millionen US-Dollar (3,5 Millionen Euro) gewährt. Das folgt aus Angaben des UN-Amtes für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (kurz UNOCHA) in Bezug auf die Finanzierung.

Demnach entfiel auf Russland die Hälfte aller UN-Hilfsfonds, die für Unterstützung Nordkoreas zuständig sind.

Laut der Statistik wurden für den Kauf humanitärer Hilfsgüter für Nordkorea im UN-Rahmen insgesamt 7,4 Millionen US-Dollar gespendet. Vier Millionen US-Dollar bzw. 54 Prozent davon habe Russland eingezahlt.

Getreide (Archivbild)

© Sputnik / Aleksander Liskin Russland schickt humanitäre Hilfe an Nordkorea – FOTOs

Zu den weiteren Geberländern für humanitäre Hilfe an Pjöngjang gehörten Schweden (1,57 Millionen US-Dollar), die Schweiz (eine Million US-Dollar), Kanada (569.909 US-Dollar), Frankreich (140.924 US-Dollar) und Irland (133.766 US-Dollar).

Nordkorea droht in diesem Jahr möglicherweise ein starker Mangel an Nahrungsmitteln. Die enorme Hitze im vorigen Jahr wirkte sich negativ auf die Ernteerträge aus. Pjöngjang hatte bereits über verschiedene Kanäle internationale Organisationen und einzelne Staaten gebeten, ihm humanitäre Hilfe zu erweisen.3086GemeinschaftsstandardsDiskussionvia Facebook kommentierenvia Sputnik kommentierenTags:Irland, Frankreich, Kanada, Schweiz, Schweden, humanitäre Hilfe, Uno, Nordkorea, Russland

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Der Großbrand von Notre Dame

Der Großbrand von Notre Dame

https://bayernistfrei.com/page/2/

2004 wurde Brigitte Bardot wegen „Rassenhaß“ der Prozeß gemacht. Der SPIEGEL schrieb damals über die couragierte und non-konformistische Bardot: „In einen dunklen Hosenanzug gekleidet und auf einen Stock gestützt erschien die 69-jährige Diva im Gerichtssaal in Paris, wo sie sich wegen Anstiftung zum Rassenhass verantworten muss. In ihrem Buch „Ein Schrei in der Stille“ schreibt die radikale Tierschützerin unter anderem über Flüchtlinge, die „unsere Kirchen schänden und stürmen, um sie in menschliche Schweineställe zu verwandeln, hinter den Altar scheißen“

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Auch die italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci zählte in etwa zur selben Zeit wie Brigitte Bardot zu der hellsichtigen Avantgarde, die schon früh vor einer schleichenden Islamisierung, einem asymmetrischen Krieg und einer vorauseilenden Unterwürfigkeit und folgenden Unterwerfung durch eine demographische Unterwanderung des Abendlandes warnte. Eric Zemmour, Gunnar Heinsohn oder Thilo Sarrazin taten das Ihrige, um eine erschreckend arglose Bevölkerung, die durch populistische Beschwichtigungen führender Politiker wie Bundespräsident Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland“) in Sicherheit gewogen wurde, ohne Tabuisierungen aufzuklären. Auch andere wie Peter Scholl-Latour und Udo Ulfkotte gehörten zu jenen, denen früh bewusst wurde, was sich lange vor der sogenannten „Flüchtlingskrise“ im Herbst 2015 abzeichnete und zusammenbraute. Daß sich eine Graswurzel-Bewegung wie Pegida trotz massivster Anfeindungen und Diffamierung durch Politiker, Klerus, Staatskünstlern und Massenmedien Gehör verschaffen konnte nötigt Respekt ab.

Zu Ostern 2019  wurden zahlreiche Kirchen angegriffen. In München randalierte ein Somalier während einer Ostervesper der kroatischen Gemeinde in der St. Pauls-Kirche und verletzte etliche Besucher des Gottesdienstes durch Steinwürfe, konnte aber durch einen kroatischen Helden gestoppt werden.  Abgesehen von der Sachbeschädigung versetzte der Afrikaner durch sein unzivilisiertes Auftreten die Anwesenden in Angst und Schrecken: der Gedanke an einen Terroranschlag ist mittlerweile omnipräsent in West-Europa. Der Zusammenhang zu einer Reihe von Angriffen von Paris über Sri Lanka bis Moskau ist offensichtlich. Westliche Leitmedien und Politiker tun alles, um Moslems nicht als Täter und Christen nicht als Opfer erscheinen zu lassen. Ein chinesischer Autor erreichte mit diesem Artikel viele Leser, der Text wurde unter chinesischen Studenten weit herumgereicht. Laura Chen und Brittany Pettibone werden zitiert. Der Rundblick beginnt mit der Münchner St.-Pauls-Kirche. Das polizeiliche Wahrheitssystem sprach unmittelbar nach dem Anschlag:  https://vk.com/wall-113930409_14551.

Ein Schutzsuchender aus Somalia verwüstet die St.Pauls-Kirche in München

Guy Millière schreibt im Sprachrohr des Gatestone-Instituts:

„Wer kann die Dementis der französischen Polizei noch glauben?
Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich auch zu einer Zeit, in der die Angriffe auf Kirchen in Frankreich und Europa immer zahlreicher werden. Allein im Jahr 2018 wurden in Frankreich mehr als 800 Kirchen angegriffen. Viele erlitten schwere Schäden: zerbrochene, enthauptete Statuen, zerschlagene Tabernakel, an die Wände geschmierter Kot. In mehreren Kirchen wurden Feuer entzündet. Am 5. März wurde die Basilika St. Denis, in der bis auf drei der Könige von Frankreich begraben sind, von einem pakistanischen Flüchtling vandalisiert. Mehrere Buntglasfenster wurden zerstört, und die Orgel der Basilika, ein zwischen 1834 und 1841 erbauter Nationalschatz, wurde fast zerstört. Zwölf Tage später, am 17. März, brach ein Feuer in der Saint Sulpice, der größten Kirche in Paris, aus, das schwere Schäden verursachte. Nach Tagen des Schweigens gab die Polizei schließlich zu, dass die Ursache Brandstiftung gewesen war.
[…]
Die Ergebnisse des französischen Säkularismus sind sichtbar. Das Christentum ist fast vollständig aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Die Kirchen sind leer. Die Zahl der Priester schrumpft und die in Frankreich tätigen Priester sind entweder sehr alt oder kommen aus Afrika oder Lateinamerika. Die dominante Religion in Frankreich ist heute der Islam. Jedes Jahr werden Kirchen abgerissen, um Platz für Parkplätze oder Einkaufszentren zu schaffen. Überall werden Moscheen gebaut, und sie sind voll. Radikale Imame missionieren.“
[…]

 

Der Großbrand von Notre Dame lässt auch Diogenes Lampe nicht zur Ruhe kommen. Im Gelben Forum setzt sich Lampe mit dem Inferno an der Seine auseinander. Zu wenig Transparenz und zuviel Faktenvernebelung sind stets ein fruchtbarer Boden für Spekulationen.

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Notre Dame – Großbrand (c) wikipedia

Der Großbrand von Notre Dame

verfasst von Diogenes Lampe, 22.04.2019, 23:39

Hier nun meine ganz persönliche Ansicht darüber.

Wer kommt als Täter in Betracht? Macron?

Der gewaltige Brand der Kathedrale von Notre Dame in Paris ist kein isoliertes Geschehen. Es gingen ihm bestimmte Ereignisse voraus, bestimmte geschahen zeitgleich und bestimmte werden ihm folgen. Wenn ein Anschlag die Ursache war – zumindest weisen beeindruckende Indizien darauf hin – dann sind die Täter sehr mächtig und hatten natürlich einen hoch symbolischen Akt im Sinn. Wir reden hier schließlich von der berühmtesten und längst auch am schärfsten bewachten Kathedrale der Welt nach dem Petersdom in Rom!

Falls es sich um ein Verbrechen handelt, noch dazu in dieser Größenordnung, wäre es in einer Zeit begangen worden, in der sich der Aufruhr gegen die Regierung Macrons regelrecht hochschaukelt. Nicht nur durch die Gelbwesten, sondern im internationalen Maßstab betrachtet. Wobei die schärfsten Konflikte, die Frankreich gerade auszufechten hat, in der EU, im Nahen Osten, in Südamerika und in Afrika auszumachen sind und eher weniger auf der Place de la Bastille oder den Banlieues. Und es sieht nicht danach aus, dass die Grande Nation hier noch irgendwo punkten kann. Das tun allerdings mit umso größerem Erfolg Russland und China in Frankreich.

Es kann sich dann nur um ein Verbrechen handeln, das mittels eines hochdramatischen Aktes, dessen Botschaft an unterschiedlichste Adressaten gerichtet ist, politische Macht oder eben auch Ohnmacht demonstriert. Denn die Verbrecher mussten dann offensichtlich auf solche spektakulären Mittel der Zerstörung zurückgreifen, um ihre Botschaft, die ganz sicher keine des Friedens ist, mit dem nötigen Nachdruck an Freund und Feind auszusenden.

Natürlich kann man auch Analogien bei der Suche nach den etwaigen Tätern anwenden. Am Nächsten liegt hier für Manche 911. Diese Wahrheitssucher vergleichen die zwei Türme vom WTC in New York mit den beiden Westtürmen der Notre-Dame in Paris und stellen aus der Tatsache, dass es sich jeweils um zwei Türme handelt, Übereinstimmungen in beiden Ereignissen fest. Andere gehen noch einen Schritt weiter und interpretieren die Türme als die beiden Säulen im Vorhof des Salomonischen Tempels in Jerusalem, die in der Bibel Jachin und Boas heißen, in zahlreichen Synagogen nachempfunden wurden und in der Freimaurerei eine zentrale Rolle spielen.

Da es nun aber zur selben Zeit, als Notre Dame brannte, auch in Jerusalem ein Feuer ausgerechnet an jener Stelle gab, wo einst der Salomonische Tempel stand und heute der Felsendom steht, die drittheiligste Stätte des Islam, sind diese Analogien wenigstens nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Dennoch sollte man berücksichtigen, dass die Unterschiede in den Ereignissen von 911 und Notre Dame doch beträchtlich sind. Denn im Gegensatz zu Präsident Bush beeilt sich Präsident Macron nicht, islamistische oder sonst irgendwelche Attentäter zu benennen. Im Gegenteil! Er beeilte sich, seinem Volk und der Weltöffentlichkeit mitzuteilen, dass technisches Versagen die Brandursache sei. Und dies zu einem Zeitpunkt, als die Kathedrale noch lichterloh brannte und es eigentlich unmöglich war, dies so sicher festzustellen wie die französischen Behörden es taten und sofort über die Medien verbreiteten. Für mich sieht es da eher nach Panik im Elyseé aus. Vermutlich ausgebrochen, weil man dort gewiss nicht lange über die wahre Brandursache rätseln musste.

Auch der Vergleich mit dem Brand des Reichstages in Berlin 1933 hinkt nach meiner Ansicht. Wie der mit 911 scheint er darauf hinauszugehen, dass der Machthaber selbst, diesmal also Macron, der eigentliche Brandstifter ist, so wie seinerzeit Hitler. Doch auch der war wie Bush bemüht, die Tat einem anderen in die Schuhe zu schieben. In diesem Fall war es ein holländischer Feuerteufel, der im Auftrag des bulgarischen Kommunisten Dimitrow gehandelt haben soll.

Macron beschuldigt offensichtlich nicht, er beschwichtigt! So, wie er es auch mit seiner Rede am Brandabend, die er nun verschieben musste, bei den Gelbwesten tun wollte. Ihm geht es anscheinend eher darum, Wut auf einen etwaigen Feind in Melancholie gegen Gott und die Welt umzuwandeln. Der nationale Patriotismus, an den er appelliert, gleicht eher einem Fatalismus, der durch die Spendenbereitschaft der Superreichen noch bestärkt wird, nach dem Motto: „Geht wieder an die Arbeit! Macht Euch keine Sorgen Franzosen! Laßt den Präsidenten und seine Elite mal machen! Geld ist genug da um unser heiliges Nationalsymbol noch schöner aufzubauen, als es zuvor gewesen ist!“

Dass er damit nicht gerade den richtigen Ton traf, sondern im Gegenteil die Wut auf die unverschämt Vermögenden nur noch weiter aufstachelte, lag sicher nicht in seiner und in deren Absicht. Wenn jedoch in 48 Stunden eine ganze Milliarde von denen einsammelt werden kann, während dem Volk täglich das Blut ausgesaugt wird, die Infrastruktur verfällt und für primitivste Staatsausgaben kein Geld da ist, beweist das nur, dass solche instinktlosen Botschaften von Großindustriellen entweder deshalb verkündet werden konnten, weil diese in ihren Eliteschulen im Fach Massenpsychologie nicht aufgepaßt haben. Oder sie wurden wie Marcon selbst von Panik erfaßt und versuchten, sich mittels eines solch selbstentlarvenden Aktionismus irgendwie vor irgendwas zu retten. Doch wie auch immer: Machiavelli würde sich im Grabe umdrehen!

Dazu offenbart diese „Großzügigkeit“ den tiefen Riß, der die oberen Zehntausend vom Rest der Nation vollkommen trennt. Die Weltfremdheit von Reibach & co tritt somit immer deutlicher zutage. Die Gelbwesten werden also gewiss ihren Protest nicht einstellen, um nun jeden Sonnabend als in Trauer geeinte Nation zusammen mit der Kirchengemeinde vor der Notre Dame in die Knie zu gehen, zu beten und zu singen, auf dass die Götter in Frankreich die Kathedrale aus den Ruinen wieder auferstehen lassen und vergolden mögen. Das haben sie bereits am Sonnabend nach dem Brand gezeigt. Die Stimmung hat sich aufgeheizt, nicht abgekühlt.

Wenn die Medien aber das Foto des brennenden Daches wie das eines brennenden roten Kreuzes verbreiten, das gegen den schwarzen Nachthimmel gerichtet ist, dann kann man es durchaus als satanistisches Symbol interpretieren und es wäre folgerichtig, die möglichen Täter auch in den Reihen mächtiger Satanisten suchen. Wenn dann aber weitere Videos viral gehen, die einen Moslem bzw. eine Gelbweste während des Brandes auf einen der Türme spazieren gehend zeigen oder Christus im brennenden Vierungsturm erscheint und drgl. Albernheiten, dann vermittelt das den Eindruck, als wollten interessierte Kreise gleich von vornherein alles, was der offiziellen Version vom Kurzschluss rational widersprechen könnte, in die Aluhutecke stellen, um so zu verhindern, dass kritische Fragen ernst genommen werden müssen.

Und hier hätten wir dann zumindest ein erstes Indiz dafür, dass der offiziellen Verlautbarung vom tragischen Kurzschluss im Dachstuhl nicht wirklich zu trauen ist. Doch es gibt noch stärkere.

Wir sind – soviel steht fest – Zeugen von Machtkämpfen innerhalb der westlichen „Eliten“, die mit der völligen Umstrukturierung der Weltallianzen, dem Untergang eines Weltimperiums und deshalb mit enormen Machtverlusten bis dahin extrem mächtiger Netzwerke verbunden sind. Wenn diese Netzwerke soweit gehen, eine Kathedrale wie die Notre Dame – noch dazu in Frankreichs Hauptstadt am Rande des Bürgerkrieges – in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, dann läßt sich erahnen, was da gerade hinter den Kulissen der Macht tatsächlich vor sich gehen muss.

Dann steht auch die Frage im Raum, ob es Feinde Frankreichs oder die Elitären Frankreichs waren, die Notre Dame zerstören wollten. In beiden Fällen stellt sich dann natürlich gleich die Nachfrage nach dem Warum.

Wenn es die Elitären waren, dann womöglich, weil sie im Zuge des Brexit ihre Offshorekonten in der Karibik auflösen müssen und für ihre x-Millionen eine Geldwaschanlage brauchen. Am Besten eine staatliche! Was läge da näher, als Notre-Dame anzuzünden und riesige Vermögen in den Wiederaufbau als Spenden zu investieren, die sie widerum vom Staat absetzen können. Statt Steuern zahlen zu müssen, würden sie sie weiter en gros vermeiden. Sie würden dazu noch als edel und gut da stehen und das dumme Volk würde letztlich als braver Steuerzahler selbst für den Wiederaufbau aufkommen müssen. Ein überzeugendes Geschäftsmodell!

Wenn es aber äußere Feinde Frankreichs gewesen sind, dann wird die Sache komplizierter; -aber so kompliziert nun auch wieder nicht. Russland und China haben nach meinem Dafürhalten keinerlei Motiv. Trump imgrunde auch nicht. Wenn die Relotiuspresse also Trumps Vorschlag, die brennende Kirche mit Wasserbomben zu löschen, mit Hohn und Spott quittiert und vor allem mit der Theorie bereichert, dass man damit die Kathedrale ganz sicher zum Einsturz gebracht hätte, dann sehe ich ihn nicht näher am Täterkreis sondern kann nur konstatieren, dass diese Journaille-Theorie nur für jene relevant sein kann, die nicht wissen, wie sich Wasser, aus einem Löschflugzeug in so einen Großbrand geschleudert, verhält.

Die, welche gerade an Macht in der Welt gewinnen – gerade auch auf Kosten Frankreichs -, würde ich also als Täter ausschließen wollen. Weder Trump, Putin oder Xi müssen die Notre Dame verbrennen, um Macron zu besiegen. Den Brandstifter würde ich eher in jenen Kreisen suchen, die gerade sehr dramatisch an Macht verlieren und Grund genug hätten, einen französischen Präsidenten, der dabei ist, das Staatsruder zu verlieren, enorm unter Druck zu setzen. Bis hin zum Austausch der Person in diesem Amt.

Dazu müssten sie in Kreisen zu finden sein, die keine Skrupel haben, Frankreichs Nationalsymbol zu ruinieren. Am wenigsten Skrupel hätten sicher jene, die dieses Symbol mindestens so hassen wie Frankreich selbst und es lieber heute als morgen abschaffen würden. Also wäre es sicher hilfreich, wenn man nach diesen Leuten fahndet. Doch hierbei kommt man nicht umhin, etwas in die Geschichte Frankreichs und die der Notre Dame einzudringen.

„Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig.“ Lichtenberg

Ich will mich nicht wichtig tun. Aber ich habe es kommen sehen. Der katastrophale Brand, der die weltberühmte Notre Dame in Paris beinahe komplett zerstört hätte, hat mich daher nicht wirklich überrascht. Der Aphorismus Lichtenbergs, den ich als letzten Satz unter meinen letzten Text schrieb, scheint mir jetzt so prophetisch, dass es mir vorkommt, als müsse sich die Heiligen Greta nun hinter mir anstellen. Auch wenn kein Blitz in die Kathedrale fuhr. Jedenfalls keiner vom Wettergott.

Viel hätte nicht gefehlt, und die Kathedrale wäre komplett zusammengestürzt. Das war wohl auch das Ziel derjenigen, die den Brand gelegt haben. Ihr „Event“ konnte also letztlich nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Kein gutes Omen für sie. Ich überlasse es den gläubigen Katholiken, in der Tatsache, dass sie stehen blieb, ein Wunder zu sehen. Wer aber etwas mit der gotischen Bauweise vertraut ist, weiß, dass so ein Kirchenbau eine hoch empfindliche Statik hat, die zwar Jahrhunderte überdauern kann; doch wenn sich durch eine so gewaltige Zerstörungskraft wie ein Großfeuer die Druckverhältnisse, die auf den Gewölben lasten und die durch das äußere Strebewerk abgeleitet werden, auch nur wenig verschieben, wenn z.B. Steine „ausbrennen“, ihren Halt im Gefüge verlieren, stürzt der ganze Bau wie ein Kartenhaus zusammen.

Beispiele für solche Einstürze gibt es im französischen Mittelalter zuhauf. Nicht immer waren Brände die Ursache. Meist wollte man zu hoch hinaus. So ergaben sich dann Probleme wegen des instabil werdenden Baugrunds. Baupläne waren noch nicht üblich. Und wie sich zeigte, auch für die Baumeister nicht nötig.

Dass die beiden westlichen Glockentürme von Notre Dame vom Einsturz verschont blieben, war die Meisterleistung der Feuerwehrleute der Gegenwart, die man gar nicht hoch genug bewerten kann. Wäre auch nur einer der beiden Westtürme zusammengebrochen und hätte dabei durch die Wucht seines Falls das seitliche Strebewerk bloß in Teilen in Mitleidenschaft gezogen; -ein Dominoeffekt würde das gesamte Kirchenschiff in kürzester Zeit zerlegt haben.

Der verantwortliche Feuerwehrchef, der also zunächst befürchtete, der Bau sei in seiner Gesamtstruktur in Gefahr, hatte nicht übertrieben. Sie dürfte auch noch nicht gebannt sein. Monate dauern allein die Untersuchungen am Stein, die sicherstellen müssen, dass das riesige Gebäude stabil ist und bleibt. Wenn Macron also tönt, in fünf Jahren wäre alles wieder aufgebaut, dann weiß ich nicht, was ich mehr bewundern soll; seinen Optimismus oder seine Chuzpe.

Selbst Gold kann keine Fachkräfte zaubern, geschweige, Spezialkräfte, die das alte Bauhandwerk noch beherrschen. Ich denke daher mit der Dombaumeisterin von Köln, dass es gut zehn Jahre braucht, um die Kathedrale zu reparieren und zu restaurieren.

Wenn Notre Dame also heute noch steht, wenn sogar ihre so wertvollen Fenster den Brand zum größten Teil überstanden haben, dann ist das in erster Linie natürlich den Feuerwehrleuten zu verdanken. Aber auch den großartigen Baumeistern und ihren Bauleuten, die zwei Jahrhunderte brauchten, um das Bauwerk auf unsicherem Grund zu errichten, sowie vermutlich auch jenen, die es unter Viollet-le-Duc im 19. Jahrhundert restaurierten, auch wenn diese Arbeiten bis heute unter Fachleuten umstritten ist.

Ausgerechnet der neogotische hölzerne Vierungsturm, der durch seinen Einsturz das Bauwerk am stärksten bedrohte, ist eigentlich nur ein Dachreiter, der die historische Gestalt signifikant veränderte. Insofern wäre seine Zerstörung in den Augen der Liebhaber gotischer Architektur ein noch zu verschmerzender Verlust an der historischen Bausubstanz. Denn er ist nur eine historistische Ergänzung, welche die Einheitlichkeit des original erhaltenen gotischen Bauwerks empfindlich störte.

Über die historische Bedeutung der Kathedrale für Frankreich

Wie gesagt: Dem Brand von Notre Dame gingen bestimmte Ereignisse voraus, die man nicht ignorieren kann, will man die Schuldigen finden. Am 7. März diesen Jahres wurde bekanntlich die Kathedrale von Saint Denis verwüstet. Die Orgel und wohl auch das Grab von Karl Martell, den Sieger über die 732 bei Tours und Poitier geschlagenen Mauren, sind besonders in Mitleidenschaft gezogen worden. Diese Kirche ist kulturhistorisch betrachtet nicht weniger bedeutend als Notre Dame. Eher bedeutender. Sie ist nicht nur die erste Kirche überhaupt, in der der gotische Stil zur Anwendung kam; sie ist dazu die Grablege des Heiligen Dionysius von Paris und der französischen Könige, auch wenn deren Überreste durch die Verwüstungen während der Französische Revolution beinahe vollständig vernichtet wurden.

Chartres als geistiges Zentrum und Reims als Krönungsstadt haben Notre-Dame-Kathedralen, die kulturhistorisch keineswegs weniger bedeutend sind, auch wenn die Krönung Napoleons I. im Beisein des Papstes in der Notre Dame von Paris stattfand. Das Königtum von Frankreich aus der noch jungen kapetingischen Dynastie hatte den gotischen Stil in der Regierungzeit König Philipps II. August (1180-1223) zur ersten Hochblüte gebracht. Er war es auch, der das Königreich der Franken bzw. Westfranken offiziell in „Frankreich“ umbenannte. obwohl sich sein Herrschaftsbereich noch im Wesentlichen auf die Île-de-France und Teile Burgunds beschränkte.

Die Notre Dame, deren Grundstein schon 1163 gelegt wurde, ist wie Paris das Symbol des französischen Nationalstaates, in dessen Besitz sie auch ist. Nicht sehr zur Freude der Päpste. Denn französisches Königtum wie französische Kirche waren wie in keinem anderen Land sehr stark national und zentralistisch geprägt. Das machte Frankreich zu jener Zeit, als die Staufer im Kampf gegen das Papsttum untergegangen waren und Notre Dame erbaut wurde, zum mächtigsten Staat in Europa und Paris zur mächtigsten Metropole -gerade auch der des Geistes.

Mit der Bulle „Unam sanctam“ von 1302, in der der Papst die geistliche Macht über alle weltlichen Mächte stellte, war der Höhepunkt der Streitigkeiten mit der Krone Frankreichs erreicht. In dieser Zeit begannen die Päpste und die französischen Könige um die Universalherrschaft auf Erden zu streiten. König Philipp IV., der Schöne, nahm Papst Bonifacius VIII. gefangen und beschuldigte ihn der Häresie.

Kurz darauf starb der Pontifex. Der König sorgte für eine Mehrheit französischer Kardinäle im nächsten Konklave. Die Wahl des neuen Papstes fiel daher auf Clemens V., einen Franzosen. Der verlegte schließlich den Sitz der Päpste von Rom nach Avignon. Damit wurde dem Papsttum die überparteiliche Macht über Europa genommen. Es wurde defacto dem französischen Königtum unterstellt.

Und damit nicht genug: Das Papsstum fand zu dieser Zeit der Kreuzzüge seine stärkste militärische wie finanzielle Waffe im Orden der Tempelritter, der nur ihm und keinem Bischof oder König Rechenschaft schuldig war. Auch mit dem machte Philipp der Schöne kurzen Prozess. Ihr Anführer, Jacob de Molay, starb schließlich 1314 auf dem Scheiterhaufen vor der Notre Dame.

Auch Napoleon erniedrigte das Papsttum, als er Papst Pius VII., den er gefangen genommen hatte, nötigte, an seiner Krönung in dieser Kirche teilzunehmen, ohne den neuen Franzosenkaiser selbst die Krone aufs Haupt setzen zu dürfen. Napoleon krönte sich und seine Josephine bekanntlich selbst und bekundete damit erneut, dass sich die neue französische Monarchie nach der von den Jesuiten und ihren Logen im Blut ertränkten Revolution wieder auf seine Macht und Stärke gegenüber der römischen Machtanmaßung besonnen hatte.

Damit stellte er sich in die Tradition des königlichen Bauherrn der Kathedrale Philipp II. August, dem Schöpfer der französischen Zentralgewalt. Auch in die des Vernichters des satanischen Templerordens Philipp IV., des Schönen. Aber auch in die des jansenistisch geprägten französischen Amtsadels, der in der Mitte des 18. Jh. das königliche Parlement beherrschte und so Ludwig XV. nach einem gewaltigen Finanzskandal der Schlauen Jungs zwingen konnte, die Jesuiten aus ganz Frankreich zu vertreiben.

Die aber rächten sich, indem sie mit ihrem Jakobinerclub die Französische Revolution von den Briten kaperten, die den König nur absetzen wollte um den ihnen genehmen Louis-Philipp II. von Orleans als konstitutionellen Monarchen einzusetzen. Sie errichteten eine Schreckensherrschaft und erniedrigten Ludwig XVI. erst zum „Bürger Capet“ um ihn dann über ihr Faktotum Robespierre hinzurichten. Ihre Fanatiker vernichteten dazu den Amtsadel wie das Parlement. Mit ihren jesuitisch-maltesischen Netzwerken, die bis in den engsten Familienkreis Napoleons reichten, verführten sie schließlich den Kaiser, das Heilige Römische Reich deutscher Nation zu zertrümmern und Russland anzugreifen, dessen Zaren Alexander I. sie bereits zuvor über dessen Vater Paul I. in ihren Klauen bearbeitetet hatten.

Denn Zar Paul, Sohn von Katharina der Großen, wurde vom Maltheserorden, also dem militärischen Schwertarm des Papsttums, zu seinem Großmeister (!) ernannt, obwohl der noch nicht mal Katholik war. Wie seine Mutter den Jesuiten -so hatte er den Malthesern Russland geöffnet. Ob er schließlich 1801 von ihnen oder den Briten ermordet wurde, darüber streiten sich bis heute die Historiker.

Sein Sohn und Nachfolger sorgte dann jedenfalls im Vatikan dafür, dass Pius VII. nach der Niederlage Napoleons 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig das Verbot des Jesuitenordens 1814 wieder aufhob; rechtzeitig vor dem Wiener Kongress, den die Gesellschaft Jesu über Fürst Metternich vollständig beherrschte und der bekanntlich in der neuen antidemokratischen und neomonarchistischen europäischen „Heiligen Allianz“ endete.

Napoleon aber endete 1815 als Kaiser auf dem Schlachtfeld von Waterloo; nicht weit von Brüssel, dem damaligen Zentrum jesuitischer Umtriebe. Ihm folgten die schwachen Brüder Ludwigs XVI. auf den Thron, wobei Ludwig XVIII. und Karl X. bloß Jesuitenkönige waren; ebenso wie der sogenannte Bürgerkönig Louis Philippe. Aber auch der Diktator Napoleon III., der sich ebenso wie sein Onkel zum Kaiser der Franzosen machte und schließlich von Bismarck besiegt wurde. Der aber vertrieb kurz darauf die Jesuiten aus dem in Versailles ausgerufenen Deutschen Kaiserreich.

1830 wurde Brüssel zur Hauptstadt des jesuitischen Kunststaates Belgien auf dem ehemaligen Territorium der Habsburgischen Niederlande. Heute ist sie die Hauptstadt der Jesuiten-EU und der Maltheser-NATO. Ihre „Eurovisionsmusik“ ist das Te Deum des französischen Jesuitenkomponisten Charpentier. Die zwölf Sterne auf ihrem Banner sind die zwölf Sterne, die den Strahlenkranz der sogenannten apokalyptischen Madonna bilden. Die steht bekanntlich auf der Mondsichel, weshalb sie in der Ikonographie Mondsichelmadonna genannt wird. Ähnlichkeiten der Mondsichel mit dem Symbol des Islam sind nicht zufällig.

Zar Alexander I. aber bereute schon bald seine Protektion der Jesuiten und warf sie schließlich 1823 aus Russland wieder hinaus. Zwei Jahre später starb auch er unter bis heute ungeklärten Umständen…

Der Hass des Papsttums auf Notre Dame

Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhaßt. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

Zumal die Jesuiten nie vergessen werden, dass sie als Nachfolger der Templer auch um ein Haar vom französischen Königtum vernichtet worden wären. Denn die Vertreibung der Gesellschaft Jesu 1764 aus Frankreich durch das französische Parlement und Ludwig XV. endete schließlich im Verbot des Ordens 1773 durch Papst Clemens XIV.. Sämtliche katholische Großmächte hatten ihn bis dahin vertrieben und verboten und zwangen den Vatikan, ihn aufgrund seiner satanisch machiavellistischen Statuten, die durch den Prozess von 1762 in Paris ans Tageslicht gekommen waren, sowie aufgrund ihrer Staatsverbrechen, die sie – ihren Doktrinen gemäß – bis zum Königsmord trieben, aufzuheben. Und heute ist der Papst ein Jesuit!

In Bezug auf die Neuerungen frühgotischer Architekur, auf die Musik -oder Literaturgeschichte ist Notre Dame ebenso einzigartig. Denn sie ist die Wiege der klassisch europäischen Musikkultur und Schauplatz eines Romans der Weltliteratur. Und nicht zuletzt deshalb ist der Grad ihrer Beliebtheit bei Franzosen wie Touristen aus aller Welt der höchste. Und das sicher nicht, weil dort auch ein Höhepunkt des mittelalterlichen Reliquienschwindels, die angebliche Dornenkrone Christi, ein Splitter vom Kreuz und dazu noch ein Nagel von Selbigem aufgewahrt werden.

Am 17. März brach in der zweitgrößten Kirche von Paris, Saint Sulpice, ein Feuer aus und beschädigte den Haupteingang. Sie ist die Grablege des französischen Hochadels, vor allem der Orléans, Condés und ihrer Seitenlinie, den Contis. Sie ist aber auch die Taufkirche des Marquis de Sade und des Dichters der „Blume des Bösen“ Charles Baudelaire und soll jetzt der Gemeinde von Notre Dame als vorübergehendes Exil dienen.

Das offiziell ausgegebene Narrativ, da hätte jemand aus Rache an einem Bettler dessen Textilienhaufen in der Kirche angezündet, ist mir daher zu wenig fantasievoll; -und sicher nicht nur mir. Denn amtlichen Verlautbarungen glaubt kaum noch jemand. Ohnehin wollen immer mehr Leute inzwischen zu ihrer eigenen Sicherheit lieber doch mehr wissen als glauben. Hingegen beruhigen einfache Erklärungen dennoch viele aufgebrachte Gemüter. Es macht daher zumindest für die Regierung Sinn, eine beinahe rührselige Sozialgeschichte zu erfinden, die alle Gefahr wieder in Wohlgefallen auflöst. Doch um es mit Abraham Lincoln zu sagen:

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“

Die einfachste Erklärung ist nicht selten die unsinnigste, die am meisten Sinn macht

Die „Einschüsse“ näherten sich also, wie wir im Deutschen sagen würden, von Saint Denis über Saint Sulpice der Notre Dame, wenn man die Geschehnisse erst einmal nur ganz sachlich und nüchtern der Reihenfolge nach beobachtet. Wenn man dazu im Hinterkopf hat, dass die Kirchenschändungen in ganz Frankreich in einem Ausmaß zugenommen haben, das einem schwindelig wird – nur für 2018 werden über 1000 registriert – ist es einem rational wie empirisch denkenden Menschen unmöglich, sich mit einer Nachricht zu beruhigen, die besagt, dass beim Großbrand von Notre Dame lediglich ein unglücklicher Zufall, ein technischer Defekt ursächlich war, der mit den Restaurationsarbeiten am Dach zusammen hängt.

Natürlich bietet sich so eine Erklärung an; allerdings nur, wenn tatsächlich gerade umfangreiche Dacharbeiten im Gange waren. Doch die hatten noch gar nicht begonnen, sieht man von den Vorbereitungen hierzu ab, also von der Entfernung diverser Figuren – 12 Apostel und 4 Evangelisten – ein paar Tage zuvor und dem Aufbau eines großen Gerüstes, wobei nur mit Hammer und Schlüssel gearbeitet wurde.

Dacharbeiten bieten sich aber genauso als Möglichkeiten für professionelle Brandstifter an. Können sie doch perfekt als willkommene Tarnung dienen, um einen Anschlag dieser Größenordnung tage -wenn nicht wochenlang minutiös vorzubereiten und schließlich im passenden Moment zu begehen. Man kann das jedenfalls nicht ohne die Gefahr ausschließen, fahrlässig zu denken.

Wobei ich durchaus berücksichtige, dass auch ich in so einem Fall Schwierigkeiten habe, Korrelationen und Kausalitäten da sicher auseinander zu halten, wo sich im Kulturraum Frankreich nicht nur bloß zeitliche sondern auch politische Zusammenhänge zwischen den einzelnen zerstörerischen Ereignissen auftun, die ausschließlich christliche Kirchen betreffen. Die zwingt einem der gesunde Menschenverstand geradezu auf. Zumal, wenn man anspruchsvoller zu denken gewohnt ist als der übliche Konsument der Mainstreammedien.

Wenn eine bloße Fahrlässigkeit einen solch verheerenden Brand auslösen kann, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bauleute dort auf dem Dach das nicht wissen und nicht bestens mit allen Brandschutzmaßnahmen vertraut gewesen sind. Wir reden hier ja nicht von irgendwelchen Bauleuten. Denn wer an so einem Gebäude arbeiten darf, gehört mit seiner Firma einer Bauhütte an, wie es beim Kölner Dom auch der Fall ist. Da wird Sorgfalt ganz groß geschrieben. Mir sauste dieser Befund der Fahrlässigkeit auch mal wieder viel zu prompt durch die Medien. Denn zu dem Zeitpunkt, als diese Meldung verbreitet wurde, stand die Kathedrale noch in Flammen und es war eigentlich unmöglich, sich bereits völlig sicher auf eine Brandursache festzulegen.

So hat denn inzwischen auch der Branddirektor der Notre Dame keine Brandschutzmängel erkennen können, wie die Welt berichtet, denn es gäbe Brandaufseher, die dreimal am Tag den Dachstuhl prüfen. Die müssten dann da oben am Abend vor der letzten Runde ’ne Rauchpause gemacht haben, um mich hier mal etwas sarkastisch auszudrücken. Aber selbst in diesem Fall wäre das Brandgeschehen kaum zu erklären, denn ein ganzer Raucherclub hätte die 850 Jahre alten Eichenbalken nicht in Brand setzen können.

Und erst recht hätten sie nicht wie Zunder brennen können. Da braucht es eine Grundhitze, die selbst Flammenwerfer nicht bieten. Wer also vermutet, dass hier Brandbeschleuniger im Spiel waren; ja selbst, wer vermutet, es könnte sich hierbei um sogenannte Energiewaffen handeln wie bei den mysteriösen Bränden in Kalifornien, der hat nach meinem Dafürhalten durchaus keinen Aluhut auf.

Dennoch blieb der französischen Regierung natürlich nichts anderes übrig, als alles zu tun, um Spekulationen bezüglich eines islamistischen Anschlages zu vermeiden. Denn der Zorn auf Macrons Einwanderungspolitik und die seiner Vorgänger ist gewaltig. Ich erinnere an das Massaker vom Bataclan. Ich erinnere an die Ausschreitungen in den Banlieues, die Massengebete von Moslems auf offener Straße, die tausenden illegalen Migranten, die auf den Straßen und unter den Brücken wie in Slums kampierten.

Und da sind auch noch die Gelbwesten, die deshalb protestieren, weil die Einwanderungspolitik Macrons zu Erhöhungen von Steuern führten, die kaum noch ein Franzose bezahlen kann. Um sie zu beschwichtigen, wollte Macron am Brandabend im Fernsehen eine Ansprache darüber halten, warum sein „Bürgerdialog“, seine „Nationale Debatte“ gelungen ist oder eher, warum nicht. Die musste er nun absagen. Wenigstens diesbezüglich kann der Brand ihm nicht ungelegen gekommen sein. Ich möchte aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht behaupten, dass er in das Unternehmen seiner Herren und Meister unmittelbar eingeweiht wurde. Wenn, dann wohl eher mittelbar, um seine Schauspielkünste nicht über Gebühr zu strapazieren. Doch wirklich überrascht, gar entsetzt, wirkte er bei seiner Ansprache auch nicht auf mich. Er wird die Täter als tätiger Mitwisser sehr genau kennen.

Da ist ein Schwelbrand im Volk, der sich in einem gewaltigen Bürgerkrieg entladen kann. Und wer auch immer ihn entfachen will: Mit Notre Dame hat er da die beste Wahl getroffen. Denn sie ist ganz unabhängig vom Christentum das historische Herz von Paris und von ganz Frankreich. Oder, wie Macron da durchaus richtig formulierte, das „Epizentrum“. Mehr noch als der Eiffelturm und der Arc de Triumph Napoleons, der auch gerade erst von provozierenden Agenten, die sich unter die Gelbwesten gemischt hatten, verwüstet wurde.

Doch die Symbolkraft der Kathedrale übersteigt selbst den Louvre. Hierzu hat Victor Hugos Roman über den Glöckner Quasimodo und seine unglückliche Liebe zur Zigeunerin Esmeralda nicht nur wesentlich beigetragen und damit Literaturgeschichte geschrieben. Der große französische Autor hat mit dieser Erzählung, die x mal verfilmt wurde, die ganze Welt mit einer der ergreifendsten Liebesgeschichten beschenkt, so dass heute bald jedes Kind auf dem Globus von Notre Dame wenigstens schon gehört hat. Denn es gibt nur drei wirklich ganz große Liebestragödien in der westlichen Welt, sieht man mal von Antonius und Kleopatra ab: Tristan und Isolde, Romeo und Julia und eben Quasimodo und Esmeralda.

Diejenigen, die hinter der Brandstiftung stecken, wollten also offensichtlich ihre Botschaft in die ganze Welt hinausposaunen. Sie war nicht nur auf ihre Kreise innerhalb der EU gerichtet. Wenn dann nur ein paar Tage später ein Terroristenkommando in Sri Lanka in einer Kirche und mehreren Hotels haufenweise Christen hinmetzelt, dann lenkt das die Weltmedien wieder prima von Notre-Dame ab, denn da gabs ja „nur“ ein Feuer aber keine Toten. Obendrein verbreitet sich so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen.

Anschlag oder Einzelfall – das ist nicht die Frage! Sondern: Wem nützt er?

Für mich steht jedenfalls in Anbetracht der gerade erst vergangenen Ereignisse fest, dass hier weder Zufall noch Einzelfall walten. Für mich steht ein Anschlag außer Frage. Für mich kommt aber einer von Muslimen auf das christliche Gotteshaus nicht infrage. Wer da auch immer gezündelt hat, will beide treffen und aufeinander hetzen: Christen wie Moslems. Wer trägt dann die Schuld? Die Juden?

Die noch weniger, denke ich. Denn es gibt für sie nicht den geringsten Grund, Notre Dame zu zerstören; auch wenn die Zionisten – vor allem der rassistisch faschistische Teil von ihnen – die Moslems hassen mögen und denen sowas gerne in die Schuhe schieben würden. Den Satanisten um Netanjahu würde ich sicher zutrauen, den Felsendom in Jerusalem in Brand zu setzen, um dort ihren 3. Tempel zu errichten. Aber welchen Nutzen sollten sie daraus ziehen, die Notre Dame in Paris zu vernichten? Warum sollten sie das „jüdisch-christliche Abendland“ abschaffen wollen, dessen Erhalt -oder besser gesagt, dessen Neupostulat ihnen gerade mehr nützt als schadet?

Wenn also zur selben Zeit, als Notre Dame brannte, auch das Wachhäuschen des Felsendoms – des drittwichtigsten Heiligtums der Moslems – in Jerusalem Feuer fing, dann wollen die Brandstifter ganz offensichtlich der Weltöffentlichkeit andeuten, dass mal wieder die Juden hinter allem stecken. Dann wollen die „Brand-Stiftungen“, dass sich Juden, Christen und Moslems alle gegenseitig an die Gurgel gehen.

Wer käme denn sonst noch infrage? -werden lakonisch die Antisemiten fragen. Die Buddhisten? Klar, die ganz sicher nicht. Aber wirklich Sinn machen für mich als Täter nur die Satanisten, die mit dem Jesuiten Bergoglio im Vatikan nun auch ganz öffentlich das katholische Kirchenschiff steuern, das dabei ist, wegen der nicht enden wollenden Kinderschänderskandale abzusaufen. Die Steuerung der Macht innerhalb dieser Völkermordzentrale üben sie allerdings bereits seit dem Tridentiner Konzil (1545 – 1563) aus.

Den Jesuiten geht es nicht um die Bewahrung gotischer Kirchen noch überhaupt um die christlicher Kirchen; denn sie erlauben sich keine Sentimentalitäten und das Christentum und seine Dogmatik wird ja gerade von Franziskus, dem Jesuitenpapst, vollständig untergraben. Christus ist für sie nach offizieller Verlautbarung durch ihren Papst selbst weder der Sohn Gottes noch Bestandteil der Dreieinigkeit, sondern nur noch der Prophet aus dem Koran; -so, wie es der Pontifex ernst neulich mit dem sunnitischen Vatikan von Kairo vertraglich vereinbart hat (siehe seine Kairoer Rede – bitte googeln). Da würde ich auch nicht ausschließen wollen, dass die Leichname Loyolas beim Möchtegernkalifen auch das Ostermassaker von Sri Lanka bestellt haben.

Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben. Ihm geht es mit dem Brand von Notre Dame um Frankreich als Staat und Nation, das von einem ihrer Leute als Präsidenten im Elyseé beherrscht wird! Und dieser Macron ist gerade dabei, diese Macht wieder zu verspielen. Oder anders: Das französische Volk versucht sich über die Gelbwesten seiner zu entledigen und mit ihm sollen auch die EU und die NATO zum Teufel gehen. Das müssen die römischen Dunkelmänner um jeden Preis verhindern.

Dem jesuitischen Papsttum geht es also um die Erschütterung eines Landes, das gerade seinen Großmachtstatus verliert, den ROM seit dem Ende der Napoleonherrschaft und dem Wiener Kongress in seinem Sinne lenkte. Somit war Frankreichs Großmacht auch wesentlicher Bestandteil ihrer Großmacht, der bewirken sollte, dass die Völker Europas in der EU zwangsvereint werden. Und natürlich geht es um die Vernichtung des inneren Zusammenhalts der französischen Nation durch die Vernichtung seines kulturellen Lebensraums wie seiner historischen Dokumente, damit Frankreich doch noch in der Jesuiten-EU aufgehen kann. Es eilt damit, denn der Chinese steht vor den Toren der Stadt.

Seine Eliten, die dem Transatlantischen Imperium dienten und noch immer dienen, hatten sich längst dem Satanismus zu -und von der eigenen Nation abgewandt. Und in eben diesen satanistischen Kreisen muss man wohl die Täter suchen. Es sind die Kreise der verborgenen Macht, die in Paris ihr spirituelles und organisatorisches Zentrum unterhalten, wie z.B. den Grand Orient der französischen Hochgradfreimaurerei, die sich nicht von den Dombauhütten herleitet sondern vom Templerorden. Es sind die mächtigsten Netzwerker des „jüdisch-christlichen Abendlandes“, das nun nach ihrem Willen zusammen mit Deutschland untergehen – und in ihrem satanischen 4. Reich aufgehen sollte.

Ich halte es deshalb auch für keine Zufälligkeit, dass der Brand von Notre Dame am Abend begann und am frühen Morgen erst gelöscht war. Satanisten können hier leicht die symbolische Botschaft vom untergehenden Abendstern und dem aufgehenden Morgenstern erkennen, die beide einen klaren Bezug zur göttlichen Venus, Maria und Luzifer, dem Lichtträger, aufweisen. Wahrscheinlich war geplant, dass die Kathedrale in Trümmern liegt, sobald der Morgenstern aufgeht. Das ist allerdings nicht ganz aufgegangen.

Der Jesuitenorden wurde in Paris gegründet

Neben Saint Denis, Saint Sulpice und Notre Dame gibt es noch eine weitere Kirche, die Paris in der ganzen Welt berühmt gemacht hat, in keinem Touristenführer fehlt und ebenso als Wahrzeichen dient: Sacré-Cœur de Montmartre! Sie ist ein historistisches Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert, erbaut nach dem Untergang des Jesuiten-Kaisers Napoleon III. von einem Architekten namens Paul Abadie, nach dem Vorbild des päpstlichen Basilika minor und Kathedrale von Périgueux, an deren maßgeblicher Restaurierung der Architekt genauso wesentlich beteiligt war wie an der der Notre Dame.

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Sacré-Cœur de Montmartre (c) Wikipedia

Der Montmartre, also der Hügel der Märtyrer, ist nicht nur die höchste Erhebung der Stadt, nicht nur der Legende nach die Hinrichtungsstätte des ersten Bischofs von Paris, des Heiligen Dionysius, der nach seiner Enthauptung mit seinem Kopf unterm Arm noch die 6 Kilometer bis zum heute nach ihm benannten Saint Denis gelaufen sein soll, weil er unbedingt dort begraben werden wollte, wo heute die Kathedrale steht (deshalb stellt man ihn heute auch immer mit dem abgeschlagenen Kopf dar, den er in seinen Händen trägt). Der Montmartre ist auch nicht nur das malerische Künstler -und Amüsierviertel, das zu dem Ruf, dass Paris die Stadt der (käuflichen) Liebe sei, wesentlich beitrug.

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Heiliger Dionysius (c) Wikipedia

Der Hügel ist vor allem auch der direkte Gründungsort der „Gesellschaft Jesu“. Oder, um es mit dem Wort Macrons auszudrücken: Das Epizentrum. Hier hatten sich in der Dionysiuskapelle Peter Faber, Franz Xaver, Diego Lainez, Alfonso Salmeron, Nicolas Bobadilla und Simon Rodriguez am 15. August 1534 zusammen mit Ignatius von Loyola versammelt, um gemeinsam ihr Gelübde der Armut und Keuschheit abzulegen.

Die Wenigsten ahnen auch nur, dass Paris schon seit sehr geraumer Zeit die heimliche Hauptstadt des Satanismus ist. Am Hof Ludwigs XIV. verbreiteten sich Schwarze Messen mit Kindermorden wie die Giftmischerei. Gerade hier hat sich auch die Hochgradfreimaurerei im Umfeld des schottisch katholischen Thronprätendenten aus dem Hause Stuart entwickelt, der seinen Exilhof in Saint Germain unterhielt; mit all den verschwörerischen Machenschaften, die die ganze Freimaurerei in Verruf gebracht hatte. Von diesem Exilhof ging auch das mächtigste satanische System der Freimaurerei in Europa aus, das sich vor allem auch in den deutschen Staaten des 18. Jh. wie eine geistige Pestilenz verbreitete: Die Strikte Observanz, die sich selbst auf die Tempelritter als ihren Ursprung berief.

Und warum entwickelte sie sich gerade in Paris? Ein wesentlicher Grund könnte sein, dass dort eben der Templerorden, an dessen Legenden sich die Hochgradfreimaurerei bis heute als die ihrer Ritualgeschichte ausrichtet, vernichtet wurde. Hier starb, wie gesagt, ihr Führer und Großmeister de Molay am 18. März 1314 in Sichtweite der Notre Dame auf dem Scheiterhaufen. Und sein Nachfolgeorden, der Jesuitenorden, der die Hochgradfreimaurerei bis heute betreibt, wurde somit womöglich nicht zufällig auf dem Hügel der Märtyrer, den Montmartre gegründet. Jedenfalls kann man den Jesuiten einen starken Sinn für Symbolik nicht absprechen.

Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Templerorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun. Wenn nun aber in der Karwoche 2019 die Notre Dame zerstört werden sollte – übrigens am 300. Todestag der letzten Maitresse und zweiten Ehefrau Ludwigs XIV., Madame de Maintenon, auf deren Wirken im Interesse der Jesuiten hin der Sonnenkönig das Edikt von Nantes aufhob und damit eine große Verfolgungswelle gegen die Hugenotten auslöste – und am 255. Todestag der Madame Pompadour, die einst den Elyseépalast bewohnte – und auch noch am Tag des Untergangs der Titanic – dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

Die brennende Staatskirche von Frankreich, in Schutt und Asche gelegt mittels solch einer wahrlich blendenden Durchhaltepropaganda – das hätte, zynisch ausgedrückt, beeindruckendes Format!

Auch den Templern wird ja Satanismus nachgesagt; vor allem die Anbetung eines „redenden Kopfes“ namens Baphomet. Interessant ist, dass die Templer zu der Zeit wirkten, als die Päpste im Exil von Avignon hausten. Denn die ersten bekannten Schwarzen Messen kann man laut Jules Michelet, einem der bekanntesten französischen Historiker des 19. Jahrhunderts, bis zu eben diesen Papsthof von Avignon (1309-1377) zurückverfolgen.

Es ist die Epoche der Krisenkonzile der Päpste und Gegenpäpste, auch die Zeit, in der die jüdische Kabbala sich von Spanien her durch jüdische Kabbalisten wie Abulafia und Gikatilla bis nach Frankreich verbreitet. Auch der Zohar als wichtigstes Buch des jüdischen Kabbalismus entstand in jener Epoche im Grenzgebiet zwischen dem christlichen und dem maurischen Spanien, um dann über die Pyrenäen bis nach Südfrankreich zu gelangen. Es ist auch die Zeit der Katharer (Albigenser) und Waldenser. Letztere spielen in der Vorgeschichte der Freimaurerei eine weitaus bedeutendere Rolle als die Dombauhütten.

Mit dem Kabbalismus aber verbreitete sich – wie zuvor schon durch Platons Schrift Timaios, die gerade auch in der berühmten Schule von Chartres gelehrt wurde – die Zahlenmystik und die Vorstellung einer heiligen Geometrie, die schon bald vom Christentum und hier besonders von den Dombauhütten übernommen wurden.

Der gotische Stil, die gotische Kathedrale ist vor allem eine Stein gewordene Vision der Himmlischen Stadt Jerusalem, basierend auf den platonischen Dialog, den Spruch Salomons im Buch der Weisheit Kapitel 11 Vers 22: „Alles hast Du (Gott) nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet.“ und den Jesaias, Kapitel 40 Vers 26: „Blickt zum Himmel hinauf und schaut. Wer hat erschaffen, was ihr da seht? Er bestimmt die Zahl der Sterne, die aufgehen und nennt jeden bei seinem Namen. Durch seine große Kraft und die Fülle seiner Macht fehlt keiner von ihnen“ (Nach Luthers Übersetzung). Verwirklicht wurde sie am Bau durch das Quadrivium der Sieben Freien Künste: Arithmetik, euklidische Geometrie, Musik und Astronomie. Und gerade in der Schule von Notre Dame wurde durch die Mönche Leotin und Perotin die Grundlage für die späteren mehrstimmigen Tonsysteme gelegt, die schließlich zur großen klassischen Musik des Christlichen Abendlandes führten.

Fazit:
Vergessen wir nicht: Notre Dame bzw. sein Vorplatz ist auch der Ort jener berüchtigten Bluthochzeit, die Hochzeit von Heinrich von Navarra, dem Protestanten und späteren König Heinrich IV., mit der Katholikin Margarete von Valois, der Tochter von Katharina de Medici. Die Hochzeit heißt deshalb so, weil sie ebenso durch die Jesuiten zum Massaker der sogenannten Bartholomäusnacht führte, in der aufgehetzte Katholiken massenweise wehrlose Protestanten massakrierten.

Der gute König Heinrich, der die Franzosen wieder miteinander versöhnte, war in seinem Volk auch deshalb so beliebt, weil er dafür sorgte, dass jede Familie am Sonntag ein Huhn im Topf hatte. Davon können heute so manche Franzosen nur noch träumen. 1610 wurde er durch einen von den Jesuiten gedungenen Mörder erstochen.

Womöglich will diese nach wie vor hochgefährliche Vatikanbande heute ja dafür Christen gegen Moslems und Juden hetzen? Rechte gegen Linke? Frauen gegen Männer? Schwarze gegen Weiße? Migranten gegen Einheimische? Insofern sollte der Brand nicht nur den Franzosen eine Warnung sein, sich bei aller Ungewissheit über die Urheber solcher Großverbrechen nicht aufeinander hetzen zu lassen. Gerade auch in Deutschland ist Jesuiterei in tausend Verkleidungen überall am Werk, um unsere Nation genauso zu vernichten. Wer heute also noch gerne in einer der beiden Amtskirchen oder den Altparteien oder den Logen und ihren Vorhöfen zahlendes Mitglied ist, kann sich beglückwünschen! Er hat – ob er will oder nicht – ob es ihm bewußt ist oder nicht – Teil an diesem Vernichtungswerk und kann sich schwarz auf weiß rühmen, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen zu haben. Denn wenn es einen Teufel gibt, dann ist er Jesuit.

 

Mordversuch in München: Schutzsuchender sticht brutal auf 17 jährigen Deutschen ein

In München ist ein 17 Jahre alter Deutscher Opfer einer Messer-Attacke geworden. Der orientalische Angreifer stach so häufig und brutal auf den jungen Mann ein, dass dieser das Bewusstsein verlor und unter laufender Reanimation ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Die Polizei sucht nun nach dem Täter und seinen Begleitpersonen, die ihn selbstredend nicht von seinem Mordversuch abhielten.

von Daniel Bernhardt

Schon wieder ist ein Deutscher Opfer von Migrantengewalt geworden. Im multikulturellen München war der 17-Jährige mit Freunden unterwegs, als er mit seinem Handy einige Videoaufnahmen zur Erinnerung anfertigte. Im Fokus: seine eigene fünfköpfige Gruppe. Zunächst sollte man meinen, dass an einem solchen Vorgang nichts ungewöhnlich sein kann. Doch, liebe Leser, Sie irren sich.

Aus einer anderen Gruppe heraus beschwerte sich plötzlich ein „junger Mann“ darüber, dass er gefilmt werde. Der unschwer als Zuwanderer auszumachende Beschwerdeführer lief zu dem 17-Jährigen und schüttete ihn unvermittelt den Inhalt seiner Getränkedose ins Gesicht. Das ist ganz offenbar die „Herzlichkeit“, mit der Migranten uns laut Aussagen diverser Politiker stets begegnen. Es folgte ein Handgemenge, in dessen Verlauf das Telefon des Deutschen zu Boden fiel.

Weil aufgrund dessen das Display gesprungen war, ging der Deutsche auf die Gruppe zu, um den Schaden zu thematisieren. Doch anstatt mit ihm zu reden, prügelte ein Orientale ohne Vorwarnung auf den 17-Jährigen und einen 18 Jahre alten Begleiter ein. Dann zog er ein Messer und fügte beiden massive Stich- und Schnittverletzungen zu. Die Opfer sackten zusammen und die Tätergruppe floh nach aktuellen Erkenntnissen von der Herzog-Wilhelm-Straße in der Innenstadt in Richtung Sendlinger Tor und anschließend vermutlich weiter über die Herzogspitalstraße und Kreuzstraße in Richtung Oberanger und Rindermarkt. Die Polizei sucht nun nach den Tätern und hat Personenbeschreibungen veröffentlicht:

Unbekannter Täter: Männlich, ca. 175 cm, orientalischer Typ, ca. 17–18 Jahre alt, schwarze Haare mit Scheitel und oben länger als an den Seiten, schmale Augen.

Begleiter des unbekannten Täters: Männlich, ca. 170 cm, ca. 17–18 Jahre alt, orientalischer Typ, schwarze Haare, evtl. Drei-Tage-Bart, helle bis weiße Oberbekleidung mit Blutanhaftungen auf der Schulterrückseite.

Begleiterin 1: Weiblich, ca. 16–18 Jahre, 170–175 cm groß, schlank, schwarz gefärbte, lange Haare, Zahnspange, akzentfreies Deutsch, osteuropäischer Typ, bekleidet mit einer schwarzen Adidas-Jogginghose mit weißen Streifen und schwarzem Langarmshirt, weiße Turnschuhe, trug eine Handtasche.

Begleiterin 2: Weiblich, ca. 14–17 Jahre, 170–175 cm groß, normale Figur, hellbraune, schulterlange Haare, bekleidet mit Jeans, weißen Turnschuhen, schulterfreies Shirt, darunter helles Spaghetti-Top.

Während der 18-Jährige später ambulant versorgt werden konnte, verlor der 17-Jährige unmittelbar nach dem brutalen Angriff das Bewusstsein. Durch den erheblichen Blutverlust lag er regungslos und nicht ansprechbar auf dem Boden. Seine Begleiter leisteten Erste Hilfe und versuchten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, seine Blutungen zu stillen. Unter laufender Reanimation musste er ins Krankenhaus gebracht werden und befindet sich seitdem in einem akut lebensbedrohlichen Zustand. Ob der Deutsche überleben wird, ist fraglich. Zeugen werden gebeten, sich mit den Polizeipräsidium München unter 089/2910-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

Originalartikel auf: https://www.anonymousnews.ru/2019/04/25/mordversuch-in-muenchen-orientale-sticht-mit-messer-brutal-auf-17-jaehrigen-deutschen-ein/

 

Anhang:

Einen Tag zuvor war München ebenfalls Schauplatz einer Messerstecherei: ein 22 jähriger Mann erstach einen 61 jährigen Mann.

https://www.rosenheim24.de/bayern/muenchen-messerstecherei-muenchner-hostel-zwei-schwerverletzte-nach-attacke-ostermontag-12210613.html

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Merkelland Messerland

Weitere Brennpunkte in Bayern an Ostern waren auch Bayreuth und Würzburg:

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Mimimi (Mitbürger Mit Migrationshintergrund) im heißen Bemühen, daß Würzburg leuchtet.

Die zunehmenden Übergriffe von Zuwanderern auf Einheimische müssen nun selbst Massenmedien eingestehen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html?fbclid=IwAR37jO8kj58oTwK0e7nvBT8NpeAu4xxeSWzezIAwdyZQxRgV3teWzqSE-Ns

Angesichts der Bedrohung durch Gefährder und Messerstecher haben sich Frauenzeitschriften der Problematik angenommen und geben Tips für „Erlebende„:

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Messer-Attacken Ratgeber für „Erlebende“ in Frauen-Zeitschriften

Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) hatte bereits 2015 voller Vorfreude vorhergesagt, daß sich Neu-Buntland durch Schutzsuchende drastisch verändern wird. Die von KGE zur „Prophetin“ verklärte Wanderpredigerin Greta hat sich zum Ziel gesetzt, uns an ihrer Panik teilhaben zu lassen. Derweil geben Medien im Siedlungsgebiet der Vielfalt nützliche Tips zur Versorgung von Stichwunden. Da wartet der Leser logischerweise schon mit Ungeduld auf Fortsetzungen wie z.B. „wie entferne ich Bombensplitter?“

Mithu Sanyal, eine Autorin aus dem bunten Milieu plädiert dafür, Opfer von Migrantengewalt nicht mehr als „Opfer“ zu bezeichnen. Der neue Begriff „Erlebende“ sei zum nicht mehr zeitgemässen Beschreibung „Opfer“ bedeutend positiver besetzt.

Die von Schutzsuchenden vergewaltigte Selin Gören haderte ebenfalls mit ihrer Rolle als „Opfer“. Eine Variante des Stockholm-Syndroms.

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„Erlebende“ statt „Opfer“ Mithu Sanyal

https://www.emma.de/artikel/opfer-sollen-nicht-mehr-opfer-heissen-334215?fbclid=IwAR1cMtagZgCsiKSKcT6fwyqVLNYLTr9Zxger3jM3laGdvTq3ReFfT-qEdmU

 

Die diffamierende Wortwahl der Altparteien und Massenmedien

Den politischen Gegner mit ehrabschneidenden Vokabeln wie mit „Rattenfänger“ oder Nagetieren zu verunglimpfen gehört offensichtlich zum unverzichtbaren Repertoire von Vertretern der Altparteien unter Billigung von deren Multiplikatoren in den Redaktionen der Massenmedien.

Beispiel für Diffamierung und rotgrünbunte Menschenverachtung
Quelle: https://bilddung.wordpress.com/2013/07/07/afd-keine-alternative-fur-deutschland/afd-rattenfanger-eutschland/

Malu Dreyer (SPD) dämonierte die AfD u.a. auch als „Rattenfänger“, „Rechtsextreme“ und „Nazis“ (also Linksextreme).

Malu Dreyer
Ausladung politischer Gegner aus Talkshows hat oberste Priorität
(c) Netzfund FB

Ebenso ihre ehemalige Kollegin im Amte der Ministerpräsidentin von NRW Hannelore Kraft (SPD), die Pegida mit dem Begriff „Rattenfänger“ assoziierte. Nicht minder der damalige Innenminister Thomas de Maizière (CDU), der zum Höhepunkt seines Versagens anlässlich der sogenannten Flüchtlingskrise im Herbst 2015 ausdrücklich vor den „Rattenfängern“ von Pegida warnte.

Das Schüren von Ängsten und Befeuern von Drohkulissen gehört mangels echter Argumente zu den probaten 3-D-Techniken im rotgrünbuntem Milieu. Gerade jetzt wieder vor der anstehenden EU-Wahl.
In die Zange genommen von vermeintlichen Katastrophen wie dem omnipräsenten Gespenst Klimawandel und entmenschlichenden Typisierungen wie „Rechtspopulisten“, die angeblich eine Bedrohung sein sollen, wird dem Wähler aggressiv suggeriert, mit einem Wahlkreuz bei den GRÜNEN könne man die Welt retten.
Daß die Bevölkerungsexplosion auf lange Sicht alle Klimaprobleme in den Schatten stellen wird, verschweigt das rotgrünbunte Panikorchester vorsätzlich.

In der Wiener Zeitschrft „Zur Zeit“ findet sich zu dieser Thematik ein Beitrag

von Bernhard Tomaschitz

 

 

Christianismus braucht Märtyrer

Wie  es zur Geschäfts- und Gestaltungsidee egomanischer Staats- und Wirtschaftsführer gehört, ihre egomanischen Manifestationen bis ins Grenzenlose mit Schlössern, Residenzen, Hochhäusern, Stadien zu steigern, so gehört es zur Geschäfts- und Gestaltungsidee egomanischer Päpste und Priester sich in demütigen Gesten ihrer Gefolgschaft zu versichern. Die beste Werbung für den abkackenden Christianismus sind nach wie vor Märtyrer, gibt’s die nicht sind zumindest angegriffene und zerstörte Symbole des Christianismus eine Zeitlang fördernd für Zusammenhalt und Geschäft. Nach „Christenverfolgung“ fragt bei Bartels-News eine Gabi Röhr und zählt akribisch auf, wie Franzosen ihr „Kulturgut Gotteshaus“ mehr und mehr vergeblich schützen. Christianismus braucht Märtyrer weiterlesen

Demonstrative Zerstrittenheit der Linken vor der EU-Wahl: SPD attackieren Grüne

Auweia! Eigentlich wäre es mal an der Zeit, der schwarzen Dominanz  eine rot-rot-grüne Opposition entgegenzustellen.  Seit Gründung der BRD hat fast immer die „Union“ regiert. Doch wenn es nun schon in aller Öffentlichkeit ein Hauen und Stechen gibt, wird das nichts mit einer Wachablösung.

Anstatt  Politik zu machen oder sich an der Diskussion zu beteiligen attackiert die SPD  in einem aktuellen Tweet den bekannten Repräsentanten  der Grünen  bzw. den Oberbürgermeister Boris Palmer mit Diffamierung und Dämonisierung, , weil dieser eine vermeintlich politisch-inkorrekte  Frage gestellt hat.

Fragen stellen ist im bunten Lager der Weltoffenheit und Toleranz nämlich verboten. Wer sich nicht dran hält, dem wird im besten Fall noch Spaltung der Gesellschaft oder Rassismus vorgeworfen, im Schlimmsten Fall werden die  „Täter“ von fast allen Medien ausgeblendet und ausgegrenzt bzw.  es werden strafrechtliche Ermittlungen angestrengt. Demonstrative Zerstrittenheit der Linken vor der EU-Wahl: SPD attackieren Grüne weiterlesen

Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten

Multikulti trifft Nationalismus ist ein überaus erfolgreiches Projekt zweier Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine ist Gitarrist in der Rechtsrockband „Stahlgewitter“ bzw. moderner weisshäutiger Nationalist, der andere ist ein dunkelhäutiger Power-Migrant.  Beide sind inzwischen auch Freunde, und erhalten zahlreich Post. Es ermöglicht den demokratischen Dialog, den kulturellen Austausch , allerdings widerspricht es dem Narrativ der Humanitären Hetzmedien. Auch den Menschenrechten widerspricht es, denn für die nicht-gewählten Menschenrechtler wird jetzt sicherlich der Schwarze ebenfalls zum „Nazi“ verklärt und Demokratie lehnen sie als Humanitärfrömmler, sie die noch mehr Rechte den Nationalstaaten durch EU-Richtlinien entziehen wollen, ohnehin ab. Denn wer mit bösen Rechten spricht , ist eben selbst ein böser Rechter (Schuld durch Assoziation, Beschmierungsarithmetik). Nun hat RT Deutsch die beiden eingeladen, die sich auf einer PEGIDA-Demonstration kennengelernt haben. Zuvor hingegen war der Leuchtturm- Migrant übrigens auf der Suche nach Dialog mit der Buntstasi und den Menschenrechtlern der Gegenseite- ohne Erfolg.

Egal ob Anne Will, Hart aber fair, Maybrit Illner: Hier diskutieren meist immer die gleichen Gesprächspartner unter sich. Gerne auch über andere, ohne das die „Anderen“ eingeladen sind. Zum Haltungsjournalismus der öffentlich-rechtlichen Medien gehört es eben sich u.a. von besorgten Bürgern,  Jugendlichen, Studenten ,armen Rentnern,  Nahtziehs, Rächzpopulisten etc zwar finanzieren zu lassen, diese aber im öffentlichen Diskurs entweder nicht zu beteiligten, oder deren Vertreter in Diskussionssendungen mit einer 5-gegen-1-Situation zu abschreckenden Exempeln zu stilisieren. Dies zeugt freilich weniger von europäischer Gesprächskultur als von buntem Haltungsjournalismus. Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten weiterlesen

Dutzende Tonnen mehr CO2 als Diesel: Das grüne EU-Klimakiller-Elektroauto

C02 ist an sich lebensnotwendig für die Pflanzen, Tier- und Menschenwelt. Reiner Sauerstoff schädigt Herz und Hirn.  Doch Leugner des natürlichen Klimawandels und der Medizinforschung behaupten, daß CO2 nicht nur zu einer Erderwärmung führt,  sondern daß eine leicht höhere CO2 Konzentration (z.B. Äste und Zweige auf dem Waldboden)- auch noch gefährlich und schädlich sei.  Zu den maßgeblichen Leugner_Innen des natürlichen Klimawandels  gehört die EU. Sie behaupten, der Klimawandel sei menschengemacht. Deshalb müsse man CO2-neutrale Produkte auf den Markt werfen. Alles andere werde nach dem Buntem -„Vielfalt“ und „Progressiv“- Prinzip hoch besteuert und/oder verboten. Also erzwingt man sich am Ende eine energielose Wirtschaft und Gesellschaft. Als CO2 neutrales Fahrzeug lobt die EU das Elektroauto und plant neue EU-Steuersätze (sozialistisch-einheitlich) aufs Klima. Dutzende Tonnen mehr CO2 als Diesel: Das grüne EU-Klimakiller-Elektroauto weiterlesen

Claudia Roth emittiert 51 Tonnen CO2 zur Klimarettung

Nach Kerosin-Kata, Flugmeilen-Betrüger Cem Özdemir war nun auch Claudia Roth im Namen der Grünen Vielflieger-Partei in zunächst geheimer Krokodilstränen-Mission on tour, um den Klimawandel durch ein Mehr an Bigotterie zu stoppen.

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Claudia Roth. Alternativer Nobelpreis für Bigotterie. Bericht aus der BILD-Zeitung.

Die Autoren von qpress antworten mit Satire:

„Es gibt ganz unterschiedliche Ansätze sich zur Rettung des unablässig wandelnden Klimas einzubringen. Viele Schüler gehen regelmäßig Freitags in einen Bildungsstreik. Sie möchten in der Schule nicht darüber belehrt werden, dass mindestens 96 Prozent des Klimawandels und somit der weltweiten CO2-Produktion von der Sonne verursacht werden. Alles ganz ohne menschliches Zutun. Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungWieder andere Menschen gehen her und handeln wie die Bekloppten CO2-Zertifikate und Verschmutzungsrechte. Dadurch gedenken sie die Götter des Klimawandels zu besänftigen und im Nebeneffekt ihre Portmonees zu straffen.

Die Grünen, eher atheistisch angehaucht, haben es nicht so sehr mit den Göttern und dem Aberglauben. Sie gehen da völlig andere und neuartige Wege, die eher an „moderne Impfstrategien“ erinnern. Nach deren Einschätzung könnte der Klimawandel vermutlich dadurch abgewendet werden, dass man Extra-CO2 freisetzt. Quasi um die Natur gegen diesen bösartigen Stoff, den es bedeutend länger als die Menschen gibt, zu immunisieren. Diesen Ansatz verfolgt zumindest die oberste Intelligenzbestie der Grünen, die Claudia Roth. Sie hat es immerhin, weil bei den Grünen nicht anders verwertbar, zur Bundestagsvizepräsidentin gebracht. In der Position kann sie maximal zur Abschaffung Deutschland beitragen. Eines der weniger deutlich formulierten aber nachhaltigeren Ziele der Grünen.

Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungSie machte sich deshalb eigens auf Kosten der Steuerzahler auf, im Namen des Wandel-Klimas mit ihren Kumpels einen zusätzlichen CO2-Eintrag in die Umwelt, von rund 51.000 kg zu produzieren. Das sind drei Reisende zu je 17.000 kg CO2 für eine Erdumrundung mit dem „Fluch-Zeugs“. Noch ist nicht klar, was diese speziell grüne Schutzimpfung des Klimas bewirkt. Aber der feste Glaube daran, sollte dem Steuerzahler dieser Roth’sche Versuch schon wert sein. Schließlich wissen wir heute, das selbst der geringste Irrglaube in der Geschichte der Menschheit großes bewirken kann.

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Claudia Roth Quelle: BILD

Persönliche Überzeugungen sind wichtig für die Politik

Wie die Bundestagsvizepräsidentin das bewerkstelligte, ist an dieser Stelle ganz wunderbar protokolliert: Claudia Roth verschwieg Mega-Reise ✈️ Deutsche Grüne jettet fürs Klima einmal um die Welt[BLICK]. Wir müssen an dieser Stelle mal ins außereuropäische, Verzeihung Außer-EU-Land verlinken. Der ganze Schwachsinn ist beim Amtsblatt der Grünen, der „BILD“, leider nur gegen Bezahlung einsehbar.

Nachdem Claudia Roth persönlich so halbwegs von der Wirksamkeit der von ihr initiierten CO2-Schutzimpfung des Planeten überzeugt war, bekannte sich sich, zwar noch etwas widerwillig, flugs zu ihrer Reise mit den übrigen beiden Klima-Lustfahrern. Das ist ganz schön nobel! Bevor ihr noch die Kritiker was bösartigeres vorrechnen, oder gar Fakten um die Ohren hauen konnten. Bei den bildungsfernen Grünen sind solche Vorgehensweisen grundsätzlich nicht neu. Um so verwunderlicher der Vorstoß des Grünen Dieter Janecek, der sich für Einschränkungen der Bürger beim Fliegen ausspricht. Er möchte den Menschen Flugreisen generell stark limitieren, höchstens dreimal im Jahr. Dass sich das sowieso, dank der grüner Politik, von Jahr zu Jahr weniger Leute leisten können, ist ihm noch nicht in den Sinn gekommen.

Politisch klimatischeWidersprüche die keine sind …

Da wir aber nun, dank Claudia Roth wissen, dass Flugreisen und CO2-Emissionen in kleinen Dosen zu 51 Tonnen, das Klima retten können, wirkt die Position von Dieter Janecek etwas albern. Außer er wollte die Fliegerei exklusiv für die Grünen-Politiker reservieren, oder einen zusätzlichen wie ökosteuerbaren „Flugrechtehandel“ ins Leben rufen.

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Claudia Roth

Wie viel des noch klimaschädlicheren Methan Claudia Roth auf dieser Klimaschutz-Reise zusätzlich, unkontrolliert und  undokumentiert verpupste, wissen vermutlich nur die nächsten Begleiter. Jene, die es möglicherweise gerochen haben.

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Klimakiller Stoffwechsel. GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm

Die schweigen aber eisern, weil sowas an die persönlichen Ernährungsgewohnheiten der Methan-Emittenten gekoppelt ist und somit dem Datenschutz unterliegt. Vermutlich wird Claudia Roth auf einem der kommenden Parteitage über ihren „Klimarettung-Strip“ rund um die Welt, nebst der von ihr durchgeführten CO2-Schutzimpfung des Planeten berichten. Diese Sachverhaltsdarstellung hier war unumgänglich. Es geht darum, das Konzept der Grünen in Sachen Klimaschutz schlüssig zu halten.

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GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm:      Quelle: Jerko Usmiani

Besonders allerdings, das beherzte Engagement der Bundestagsvizepräsidentin ideologisch korrekt für die Wahlschafe einordnen zu können.“

Notre Dame in Flammen – Kulturerbe wird Raub einer Feuerkatastrophe

von Isabella Klais

Die legendäre Kathedrale Notre Dame in Paris dem Feuer preisgegeben zu sehen, ist unerträglich.

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Notre Dame in Flammen screenshot

Kein anderes Bauwerk dieser Welt strahlt eine vergleichbar geheimnisvolle Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann. Eindrucksvoll und von düsterer Erhabenheit prägt sie das Herz der Stadt. Man braucht kein praktizierender Katholik zu sein, um in ihrem Inneren ihrem Mysterium zu erliegen.

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Notre Dame (c) n0by

Die Leistung ihrer Erbauer gebietet Demut und Bewunderung.

Die Vernichtung auch nur von Teilen dieses prachtvollen Bauwerkes stellt einen unersetzlichen Verlust für die gesamte Welt dar, die danach nie wieder so sein wird wie zuvor.

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Notre Dame 15.4.2019 screenshot

Wir teilen das Entsetzen, den Schmerz und die Trauer unserer französischen Nachbarn, deren phantastische Metropole – mit Notre Dame in ihrem Zentrum – überall auf dem Globus Begeisterung und Träume hervorruft. Gerne hat Frankreich die Welt dort zu Gast und gewährt allen Anteil an seinem kulturellen Reichtum.

Franzosen, wir sind jetzt nicht nur räumlich Euch nahe, sondern auch mit unseren Seelen ganz bei Euch. In dieser Stunde leiden auch wir.

Warum läßt Gott das zu?

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Notre Dame in Flammen screenshot ARD Tagesthemen 15.4.2019

Quelle catastrophe — Notre Dame en flammes! Citoyens de France, chers voisins, nous partageons votre perte, votre douleur, votre tristesse. Dans ces heures dramatiques nous sommes tout proches de vous.

https://www.volksfreund.de/nachrichten/themen-des-tages/notre-dame-von-paris-brennt-dachstuhl-und-turm-zerstoert-fotos_aid-38132603

https://www.schwaebische.de/ueberregional/panorama_artikel,-feuerdrama-zerstört-notre-dame-_arid,11039628.html

Notre Dame – ein Wahrzeichen europäischer Kultur

von Daniel Matissek

Die Bilder der brennenden Notre-Dame de Paris rühren zu Tränen. Wenn Vertrautes, vermeintlich Ewiges von einem Moment auf den anderen zerfällt und Kulturschätze in Schutt und Asche versinken, ist es, als ob ein Teil von uns stirbt – etwas, das über unser belangloses Dasein weit hinausreicht. Der Grund des Untergangs ist dabei ganz gleichgültig. Sei es der Frevel von Fanatikern wie bei der Zerstörung historischer Buddha-Steinfiguren durch die Taliban oder bei der Vernichtung von Palmyra durch den IS, seien es Naturkatastrophen wie die Erdbebenschäden in Assisi, oder sei es menschliches Versagen wie im Fall des Einsturzes des Kölner Stadtarchivs: Wann immer Artefakte in Sekunden verlorengehen, reagieren wir schockiert.

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Notre Dame in Flammen Foto in ARD/ZDF nicht zu sehen

Im Falle von Notre-Dame allerdings ist eines doch sehr bemerkenswert: Es handelt sich um ein Bauwerk, das wie kaum ein anderes in Frankreich und ganz Europa sinnbildlich für den Kulturraum steht, der mit dem heute oft ins Lächerliche gezogenen Terminus„christliches Abendland“ beschrieben wird. Kollektiv scheinen sich viele Europäer aber erst dann auf die Wurzeln ihrer Kultur zu besinnen, wenn einzelne Wahrzeichen akut bedroht sind, etwa zum plakativen Raub der Flammen werden. Ansonsten haben sie, vor allem die jüngeren Generationen, zu ihrer Herkunft, ihrer eigenen Geschichte und deren Denkmälern so gut wie keinen Bezug und beklatschen sogar deren stetigen Bedeutungsverlust; auch deshalb hat der Konservatismus heutzutage einen so beispiellos schweren Stand.

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Notre Dame (c) n0by

Die Ursachen des gestrigen Pariser Großbrandes stehen natürlich noch nicht fest. Zunächst wird schonungslos – und von der Politik tunlichst unbehindert – zu ermitteln sein, ob hier ein Zusammenhang zu anderen, frankreichweit seit Monaten zu beklagenden diversen Fällen von Vandalismus und Brandstiftung gegen katholische Gotteshäuser besteht; insbesondere zum Brand der zweitgrößten Pariser Kirche Saint-Sulpice vor exakt einem Monat. Und doch kann man eines festhalten, ob der Grund nun Vorsatz oder (hoffentlich nur) ein Unglück war: Das Schicksal von Notre-Dame steht symbolisch für das europäische Christentum als Ganzes. Was mit einer brennenden Kathedrale binnen Stunden geschieht, vollzieht sich mit dem Fundament unserer Kultur über Jahre und Jahrzehnte – aber mit derselben zerstörerischen Unerbittlichkeit, nur ohne jede Restaurationschance: Nicht nur, dass die Bedeutung der christlichen Kirchen, vor allem der katholischen, infolge einer epochenlangen allmählichen Entfremdung von der Lebenswirklichkeit der Gläubigen stetig geschrumpft ist (von aktuellen Skandalen ganz abgesehen) und immer weniger Menschen die Kirche brauchen. Sondern zu der strukturellen Krise kommt vor allem die proaktive Ausbreitung des mohammedanischen Glaubens hinzu, durch ungehinderten Einstrom und faktische Landnahme von Zuwanderern aus islamischem Ländern – und diese „neuen Europäer“ halten, im Gegensatz zu den hier angestammten, auf ihre mitgebrachte Religion sehr wohl große Stücke. Man muss weder Hellseher, Demograph noch Zukunftsforscher sein um vorherzusagen, dass Länder wie Deutschland und Frankreich in zwei bis drei Generationen mehrheitlich muslimisch sein werden. Spätestens dann werden die großen christlichen Kulturdenkmäler ohnehin ihre Bedeutung eingebüßt haben. Und auch wenn unsere Kathedralen und Münster, anders als die Hagia Sophia, nicht zu Moscheen umgewidmet werden, so dürften sie in einem arabisierten, ethnisch zerrissenen Europa allenfalls noch kuriose Altbausubstanz darstellen.

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Notre Dame (c) n0by

So gesehen ist es fast schon tröstlich, dass im Angesicht einstürzender Dachreiter und brennender Kirchenschiffe eines so bedeutenden Weltkulturerbes dann plötzlich auch jene Zeitgenossen eine kulturelle Verlusterfahrung spüren, einen Hauch von Ohnmacht im Angesicht der drohenden Unwiederbringlichkeit von Vertrautem, die für derartige Empfindungen sonst immer nur Hohn und Spott übrig haben und sie ins dumpfe Reich von Populismus und angestaubtem Traditionalismus abschieben. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen ja, dass unsere Kultur nicht nur in Gestalt brennender mittelalterlicher Sakralbauten bedroht ist. Notre Dame steht für Notre Culture.

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Notre Dame (c) n0by

 

Titelbild ARD Tagesthemen 15.4.2019 screenshot

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!

Golf von Bengalen: Zyklon „Fani“ erreicht indische Küste – Mehr als eine Million Menschen evakuiert

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Golf von Bengalen: Zyklon „Fani“ erreicht indische Küste – Mehr als eine Million Menschen evakuiert

https://deutsch.rt.com/asien/87739-mehr-als-million-menschen-evakuiert-indien-sturm/

3.05.2019 • 07:51 Uhr https://de.rt.com/1vp7

Golf von Bengalen: Zyklon "Fani" erreicht indische Küste - Mehr als eine Million Menschen evakuiert

Quelle: AFP Eine fast menschenleere Straße in Puri im ostindischen Bundesstaat Odisha: Der Zyklon „Fani“ ist inzwischen an Indiens Ostküste auf Land getroffen. Ein ungewöhnlich starker Zyklon ist an Indiens Ostküste auf Land getroffen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde erreichte der tropische Wirbelsturm „Fani“ am Freitagmorgen (Ortszeit) die Gegend um die Küstenstadt Puri.

Mehr als eine Million Menschen waren zuvor nach Angaben der Regierung des Bundesstaates Odisha in Sicherheit gebracht worden.

UN-Klimaexperten stellen Rekordanstieg des Meeresspiegels fest

Mehr lesen:UN-Klimaexperten stellen Rekordanstieg des Meeresspiegels fest

Schulen blieben geschlossen – zahlreiche Züge fielen aus

Alle Flüge am Freitag von und nach Bhubaneswar, der Hauptstadt von Odisha, waren am Donnerstagabend abgesagt worden. In der Metropole Kolkata (früher Kalkutta) sollten alle Flüge zwischen 21.30 Uhr am Freitag und 18.00 Uhr am Samstag (Ortszeit) ausfallen. Schulen blieben in der betroffenen Gegend geschlossen, und auch zahlreiche Züge fielen aus. Fischer wurden gewarnt, nicht hinauszufahren. Auch im Nachbarland Bangladesch wurden Vorbereitungen getroffen. Insgesamt könnten viele Millionen Menschen betroffen sein.

Tropische Wirbelstürme sind am Golf von Bengalen keine Seltenheit, vor allem zwischen April und November. Bei „Fani“ handelte es sich aber um den stärksten seit vielen Jahren. Im Jahr 1999 war ein Zyklon mit Windgeschwindigkeiten bis zu 260 Kilometern pro Stunde über Odisha (damals Orissa) hinweggefegt und hatte mehr als 10.000 Menschen getötet. Bei dem bislang wohl tödlichsten Zyklon kamen 1970 in Bangladesch mindestens 300.000 Menschen ums Leben. (dpa)

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