Kopp Report

„Es sieht hier so aus, als wären wir bombardiert worden“ – Erneutes Unwetter auf Kreta

Willkommen bei SOTT.net
Do, 28 Feb 2019

Erdveränderungen

Map

„Es sieht hier so aus, als wären wir bombardiert worden“ – Erneutes Unwetter auf Kreta

https://de.sott.net/article/33311-Es-sieht-hier-so-aus-als-waren-wir-bombardiert-worden-Erneutes-Unwetter-auf-Kreta

Auf Kreta toben schwere Unwetter: Am schlimmsten betroffen ist der Westen der Insel um die Touristenstadt Chania. Ein 60-Jähriger wurde von den Fluten mitgerissen. Straßen stehen unter Wasser, Brücken wurden zerstört.

brücke griechenland

© REUTERS/Intimenews

Zum zweiten Mal binnen weniger Tage wurde Kreta von einem schweren Unwetter heimgesucht. Der Sturm mit Starkregen richtete auf der griechischen Insel schwere Schäden an. Wie Medien übereinstimmend berichten, wurde im Westen der Insel rund um Chania der Notstand ausgerufen.

Mann davon geschwemmt

Inzwischen wurde die Leiche eines seit Montag vermissten Mannes gefunden: Der 60-Jährige aus dem Ort Embrosneros war vom Fluss Vatoudiaris mitgerissen worden, meldet „Chaniapost.eu„. Bei ihm handelt es sich um einen Hirten.

Wichtige Brücken zerstört

Durch die Wassermassen wurden vier wichtige Brücken zerstört und mehrere andere beschädigt. Vielerorts gab es Erdrutsche.

„Als wären wir bombardiert worden“

„Es sieht hier so aus, als wären wir bombardiert worden“, sagte der Bürgermeister der Küste von Platanias, Ioannis Malandrakis, im griechischen Fernsehen, wie unter anderem „fvw.de“ berichtet.

Das Militär solle nun provisorische Brücken bauen, damit diese wieder genutzt werden können.

Bereits vergangene Woche waren vier Menschen auf Kreta durch Unwetter zu Tode gekommen.

Kommentar:

Kürzliches Unwetter auf Kreta richtete Schäden von 40 Millionen Euro an

Verwandte Artikel

Kommentare von Lesern

( Keine Kommentare )

https://accounts.google.com/o/oauth2/postmessageRelay?parent=https%3A%2F%2Fde.sott.net&jsh=m%3B%2F_%2Fscs%2Fapps-static%2F_%2Fjs%2Fk%3Doz.gapi.de._7I4u0Fb1WQ.O%2Fam%3DwQ%2Frt%3Dj%2Fd%3D1%2Frs%3DAGLTcCP48o0SDDU_uy3kjOPeDbaEoWK2-Q%2Fm%3D__features__#rpctoken=847069942&forcesecure=1

Trump und Kim Jong-un: Gipfel in Hanoi vorzeitig beendet

Keine gemeinsame Presseerklärung

Trump und Kim Jong-un: Gipfel in Hanoi vorzeitig beendet

http://www.freiewelt.net/nachricht/trump-und-kim-jong-un-gipfel-in-hanoi-vorzeitig-beendet-10077190/

Das Gipfeltreffen in Hanoi zwischen Donald Trump und Kim Jong-un wurde vorzeitig beendet. Es gibt keine gemeinsame Presseerklärung. Schwieriges Terrain waren wohl die Bedingungen zum Abbau der Atomanlagen in Nordkorea.

Foto: Screenshot, The White House, Public Domain
Veröffentlicht: | von

Anfangs waren beide noch hoffnungsvoll. Donald Trump und Kim Jong-un trafen sich zum Gipfel im vietnamesischen Hanoi. Die Gespräche wurde anfangs als »produktiv« bezeichnet. Beide bekräftigten ihre Bereitschaft zur atomaren Abrüstung, dämpften aber die Hoffnung auf eine schnelle Einigung. Eine solche würde nicht mit einem einzigen Treffen erzielt werden.

Aber dann kam der jähe Abbruch der Gespräche. Das Treffen wurde vorzeitig beendet. Es gibt keine gemeinsame Presseerklärung. Schwieriges Terrain war wohl das Thema über den Abbau der Atomanlagen in Nordkorea [siehe Bericht »t-online«]. Besonders der Atomkomplex in Yongbyon soll geschlossen werden. Anfangs schien es, als ob Kim Jong-un dazu bereit wäre.

Donald Trump machte klar, dass die USA sich für eine Aufhebung der Sanktionen einsetzen würden, wenn es zu einer tatsächlichen »Denuklearisierung« Nordkoreas kommen würde. Kim war zwar grundsätzlich dazu bereit, aber er sei mit den ganzen Rahmenbedingungen nicht einverstanden.

Ob und wann es zum dritten Gipfeltreffen zwischen Kim und Trump kommt, ist noch offen.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte
unterstützen Sie mit einer Spende unsere
unabhängige Berichterstattung.

Kommentare zum Artikel

Bitte beachten Sie beim Verfassen eines Kommentars die Regeln höflicher Kommunikation.

Gravatar: Marc Hofmann

Marc Hofmann Einen so dicken Eispanzer knackt man nicht beim ersten, zweiten, dirtten oder vierten Mal….hier werden noch mindestens 5 Treffen ins Land gehen bevor man durch Annährungen eine Veränderung herbei bringt…zu groß ist das Misstrauen Nordkoreas zu den USA….Aufbau von Vertrauen braucht ZEIT…vor allen in Asien!
Jeder der mit Japanern, Chinesen oder anderen Asiatischen Firmen verhandelt hat, der kennt das….Treffen über Treffen….etliche Treffen….bevor überhaupt mal der Erste Schritt gemacht ist….und Vertrauen…das braucht Zeit….das braucht durchhalte Vermögen….besonders in Asien.

Schreiben Sie einen Kommentar

Name (erforderlich)

E-Mail (wird nicht veröffentlicht) (erforderlich)

Webseite

Den Code eingeben:


(erforderlich)

Zum Anfang

„Titelbetrüger von der Straße“: Russlands UN-Botschafter über Juan Guaidó

<strong>Sputnik Deutschland </strong> Weitere Versionen

Log inRegistrierung
16:09 28 Februar 2019

Start
Politik
Wirtschaft
Wissen
Technik
Gesellschaft
Panorama
Kommentare
Exklusiv
Multimedia

SNA Radio

Suche
Der venezolanische oppositionelle Politiker Juan Guaido während einer Kundgebung in Caracas
<strong>„Titelbetrüger von der Straße“: Russlands UN-Botschafter über Juan Guaidó</strong>
https://de.sputniknews.com/politik/20190227324118081-russsland-uno-botschafter-guaido/
© REUTERS / Carlos Garcia Rawlins
Politik
10:19 27.02.2019(aktualisiert 10:51 27.02.2019) Zum Kurzlink
1194796

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja hat den Oppositionsführer und selbsterklärten Übergangspräsidenten Venezuelas, Juan Guaidó, als einen „Titelbetrüger von der Straße“ bezeichnet, den die USA und EU-Staaten anerkannt haben.

„In einem unabhängigen lateinamerikanischen Land ist plötzlich ein Titelbetrüger aufgetaucht, der sich auf der Straße zum Präsidenten des Landes erklärt hat und sofort, in nur wenigen Minuten, von den USA anerkannt wurde“, sagte Nebensja bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates.

Ihm zufolge haben einige Länder Europas und Lateinamerikas wenig geschwankt und „dieses Subjekt“ ebenfalls als Venezuelas Präsident anerkannt.

Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaido
© REUTERS / Manaure Quintero
Trotz Ausreiseverbots: Guaidó an Kolumbiens Grenze eingeflogen
Wie Nebensja weiter betonte, verfolge Washington in Venezuela das einzige Ziel, die Staatsführung zu wechseln, darunter auch auf militärischem Wege.

Indes hatte der Vize-Richter der Verfassungskammer des venezolanischen Obersten Gerichts, Juan Carlos Valdes, gegenüber Sputnik erklärt, dem Oppositionsführer Juan Guaidó drohten 30 Jahre Freiheitsstrafe.

„Er ist eine Person, die vor Gerechtigkeit geflüchtet ist. Was passiert mit Flüchtigen, die erneut ins Land einreisen und von den Behörden erwischt werden? Sie müssen festgehalten und ins Gefängnis gebracht werden … Ihm drohen 30 Jahre Freiheitsstrafe“, präzisierte er.

Zuvor hatte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro erklärt, Guaidó solle vor Gericht erscheinen, da er trotz des Ausreiseverbots das Land verlassen habe. Trotz eines Ausreiseverbots ist der selbsternannte Interimspräsident Venezuelas Juan Guaidó am Samstag in der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta zu einem Benefizkonzert seiner Anhänger erschienen.

Venezuelas Parlamentschef Juan Guaido
© REUTERS / Carlos Garcia Rawlins
Venezuela: Ausreiseverbot und Kontensperre für Guaidó
Der Oberste Gerichtshof Venezuelas hatte dem selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó verboten, das Land ohne spezielle Genehmigung zu verlassen.

Am 23. Januar hatte sich der Präsident der Nationalversammlung von Venezuela (Asamblea Nacional), Juan Guaidó, während Protesten zum Übergangspräsidenten des Landes erklärt. Die Vereinigten Staaten sowie mehrere Länder Lateinamerikas und weltweit auch andere, darunter das EU-Parlament, hatten Guaidó umgehend als Interimsstaatschef anerkannt. Russland, China, die Türkei und weitere Staaten bekundeten dagegen Solidarität mit Maduro, der seinen Rücktritt ablehnte und von einem von den Vereinigten Staaten inszenierten Putschversuch sprach.

4806
Gemeinschaftsstandards
Diskussion
via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren
Tags:
Freiheitsstrafe, UN-Sicherheitsrat, EU-Parlament, Uno, Juan Carlos Valdes, Juan Guaido, Wassili Nebensja, Nicolas Maduro, Kolumbien, Venezuela, USA, Russland
Nachrichten

AktuellmeistgelesenExklusiv

16:00Bekommen die Europäer ein eigenes „Guantanamo“-Gefängnis?
15:55Irrsinn Hartz IV: 60 Millionen Verwaltungskosten, um 18 Millionen einzutreiben
15:31„Terroristen-Herde werden unterdrückt“: Putin meldet Stabilisierung in Syrien
15:25Russland bereit zur Hilfe für Indien und Pakistan im Anti-Terror-Kampf – Außenamt
14:46CDU-Politiker: Ich weiß es besser, weil … ich mehr Follower habe!

Alle Nachrichten
EMPFEHLUNGEN
Multimedia

BilderKarikaturInfografiken

„Shot on iPhone“: Gewinner des Foto-Wettbewerbs von Apple stehen fest
„Shot on iPhone“: Gewinner des Foto-Wettbewerbs von Apple stehen fest

News
Politik

Wirtschaft

Panorama

Gesellschaft

Wissen

Technik

Sport

Meinungen
Kommentare

Interviews

Zeitungen

Exklusiv

Multimedia
Bilder

Infografiken

Videos

Karikatur

Sputnik
Über Uns

Mobile-App

Produkte und Dienstleistungen

Nutzungsrichtlinien

Rückmeldung

Datenschutz

Impressum

Newsletter

© 2019 Sputnik. Alle Rechte vorbehalten

Frau Birkenbaum

Wissenswertes über Kräuter, Natur, Selbermachen und die Magie des Lebens

Garten der Seele

Herzerwärmendes, Seelentexte, Nachdenkliches, Veganes, Hochsensiblität und Fundstücke

Mothersdirt

Nachrichten - hart aber ehrlich

website-marketing24dotcom

mit website marketing mehr Kunden gewinnen über das Internet

steinzeitkurier

"Patriotismus ist kein Rassismus, sondern der Widerstand gegen die Dummheit" Bruno Diaz

naturalsmedizin.com - Blog für Naturheilkunde

Naturheilkunde, Ayurveda, Traditionell Chinesische Medizin, Homöopathie, ...

Gesundheits-EinMalEins

"Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle"

Torsten Ramm

Götterdämmerung - Justitias Ende

Elsässers Blog

Meine nächsten Auftritte: 25.11, COMPACT-Konferenz, Leipzig: konferenz.compact-shop.de

pexan24

Gelegenheiten erkennen und nutzen!

The WordPress.com Blog

The latest news on WordPress.com and the WordPress community.

russianmoscowladynews

" Gefährlich ists, den Leu zu wecken, Verderblich ist des Tigers Zahn, Jedoch der schrecklichste der Schrecken, Das ist der Mensch in seinem Wahn. " Schiller

Menschenrechtsverletzungen im Unternehmen BRD

Sich.-Ing. J. Hensel - Menschenrechtsverteidiger gem. UN Res. 53/144 - EU Annex DOC 10111-06, pol. Anschauung gem. Art. 26 ICCPR

F r e i e - G l o b a l e - W e l t

Alles andere als Global eingestellt / Freidenker Blog / Freiheit und Freude am Leben

imkereiahrens

Just another WordPress.com site

evangelistnet

The greatest WordPress.com site in all the land!

PROLLblog

Schluss mit sachlich!

volksbetrug.net

Die Wahrheit erkennen

"Erfolg und Lebensqualität ist der Schlüssel für mehr Zufriedenheit!"

"Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat, ZDF Zahlen, Daten, Fakten..