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<strong>„Kindswohlgefährdung“ durch radikalisierte Politiker</strong>
„Kindswohlgefährdung“ durch radikalisierte Politiker
Veröffentlicht am 10. Februar 2019 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)
von altmod *)
Die „Korophilie“ gewisser Kreise
Unter Korophilie* versteht man die Neigung zu jungen Mädchen. Der Begriff (von griechisch/attisch kórē „Mädchen“) wurde 1914 von Magnus Hirschfeld, einem schwulen Arzt und „Sexualforscher“ in das Metier eingeführt, womit er die Präferenz von erwachsenen Frauen für junge Mädchen bezeichnen wollte.
Die Grünen darf man ja mit Fug und Recht als Partei der (nicht nur) propagierten Pädophilie bezeichnen. So forderte denn jüngst eine Grünen-Bundestagsabgeordnete aus Bayern, der Greta aus Schweden den Friedensnobelpreis zu verleihen.
Greta Thunberg
Das 15-jährige Mädchen aus Schweden wurde jüngst von der Süddeutschen Zeitung als „Gallionsfigur der Klimaschutzbewegung“ bezeichnet, wie man auf Wikipedia lesen kann:
Greta Thunberg ist die Tochter der Opernsängerin Malena Ernman und des Schauspielers Svante Thunberg. Laut Svante Thunberg benannte ihn seine Familie nach dem Physiker und Chemiker Svante Arrhenius, der ein Großonkel 2. Grades seines Vaters gewesen sei.Nach eigenen Angaben erfuhr Greta in der Schule im Alter von acht Jahren erstmals von der menschengemachten Erderwärmung. Ihr Engagement für den Klimaschutz begann zunächst damit, zur Energieeinsparung im Haus die Beleuchtung auszuschalten.
Später beschloss sie, nicht mehr zu fliegen und sich vegan zu ernähren und überzeugte auch ihre Familie davon. Im Alter von elf Jahren durchlebte sie eine depressive Phase und hörte vorübergehend auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurde bei ihr das Asperger-Syndrom diagnostiziert. Mit 15 Jahren begann sie, sich aktiv in der Öffentlichkeit für den Klimaschutz einzusetzen. Gegenüber The New Yorker erklärte sie: „Ich sehe die Welt etwas anders, aus einer anderen Perspektive. Ich habe ein besonderes Interesse. Es ist sehr üblich, dass Menschen im Autismus-Spektrum ein besonderes Interesse haben.“
Zweifellos ist die bedauernswerte Greta – und besonders ihr Elternhaus und Umfeld – ein Objekt für Spezialisten der Nervenheilkunde.
Aber es ist gewiss eine Geschichte, aus der man einen Claas-Relotius-Preis fabrizieren kann, dachten sich so manche Journalisten, Politiker und sonstige Aktivisten. Und so wurde das Klima-aktivistische „Pubertier“ denn von einschlägigen Sponsoren zur Klimaschutzkonferenz nach Kattowitz gekarrt und durfte anschließend auch auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos auftreten, um dem ignoranten Rest der Welt die Meinung zu geigen.
Wer kommt auf die Idee, ein gestörtes und bedauernswertes – ohne Frage auch liebenswertes – Kind für eine Ideologie zu vermarkten, zu missbrauchen?
Es darf zweitrangig sein, dass man die Greta mit leichtem Silberblick und mit Zöpfen auftreten lässt, was in Deutschland eigentlich unter das Nazi-Raster der Amadeu-Antonio-Stiftung fällt, wonach Zöpfe bei kleinen Mädchen ein Hinweis auf eine rechte oder Nazi-Gesinnung der Eltern sein könne.
Diese Nazi-Erschnupperungs-Broschüre wurde von Merkels Familienministerin, der SPD-Aktivistin Franziska Giffey finanziell gefördert und von ihr mit einem Vorwort bedacht. Giffey meinte dazu, man habe Erziehern bei der heiklen Aufgabe helfen wollen, Kindswohlgefährdungen durch radikalisierte Eltern zu erkennen.
Wer hilft eigentlich, Kindswohlgefährdungen durch radikalisierte und radikalisierende Politiker zu verhindern?
Irgendwie steckt schon eine Nazi-Mentalität bei den (internationalen) Manipulatoren dahinter. Nicht jene, gegen welche die Linke so vehement kämpft, sondern die auch den Linken innewohnende totalitäre Gesinnung.
Der Fall Greta erinnert an Malala Yousafzai, die bisher jüngste Friedens-Nobelpreis-Trägerin der Geschichte. Malala wurde von einem BBC-Korrespondenten – in Zusammenarbeit mit ihrem Vater – und einer McKinsey-Beraterin gepusht, und schließlich von einer weltweit agierenden PR-Agentur bis hin zum Friedensnobelpreis vermarktet. Malala hatte angeblich schon als 11-Jährige in Pakistan mit einem Blog als jüngste Friedensaktivistin der Geschichte die Aufmerksamkeit der Welt aufgewühlt – so die Medien und das Nobelpreiskomitee.
Greta hat gute Chancen – ohne Kopftuch – trotz oder wegen ihrer Zöpfe – Nachfolgerin von Malala zu werden.
Auch die „Religion des menschgemachten Klimawandels« braucht ihre (unschuldigen) kindlichen Ikonen oder Märtyrerinnen: Greta, die Bernadette Soubirous der Klimareligion, Malala – die hl. Katharina von den Mädchenschulen.
Und das Kindchenschema als Teil der Ikonostasen der profanen Konfessionen des Gegenwartsmenschen.
Das Ereifern über Missbrauchskandale in den (christlichen) Kirchen ist zu einer Dauer-Rubrik in den L.-Medien geworden. Über den Missbrauch von Kindern zu politischen, agitatorischen Zwecken regt sich kein (Journalisten-) Schwein auf. So entblöden sich z.B. Grün-verdummte Journalisten des Bayerischen Rundfunks auch nicht, sich denn für »Schulschwänzen für den Klimaschutz« einzusetzen und sich von »Greenpeace« und gleichartigen Wohltätern und Helfern der Menschheit die Argumente liefern zu lassen.
______________________
* Nicht zu verwechseln mit Koprophilie, dem sexuellen Lustgewinn durch menschliche Ausscheidung.
*****
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie Kolumnist bei conservo
http://www.conservo.wordpress.com 10.02.20
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Über conservo
Über mich, „conservo“ – http://www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. —– Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de ——– Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo ————————— Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu „Kindswohlgefährdung“ durch radikalisierte Politiker
Gefeiert schreibt:
10. Februar 2019 um 05:46
„Ein Tag wie jeder, ich träum von Liebe,
Doch eben nur ein Traum – aha aha.
Menschen wohin ich schau, Großstadtgetriebe,
Und auf einmal sah ich sie, sie.
17 Jahr, blondes Haar, so stand sie vor mir.
17 Jahr, blondes Haar, wie find ich zu ihr.
Sieh hat mich angelacht, und war vorüber,
Da war’s um mich geschehen – aha aha
Menschen wohin ich schau, Großstadtgetriebe
Und überall such ich sie, sie.
17 Jahr, blondes Haar, so stand sie vor mir.
17 Jahr, blondes Haar, wie find ich zu ihr.
oh.oh“
uns Udo
Trallala
Na? Wer von Ihnen hat das Establishment und seine Kavaliersdelikte nicht mitgefeiert?
Oh oh
Kinderprediger
https://www.nzz.ch/feuilleton/foto-tableau/foto-tableau-von-sebastian-liste-1.18618363
h ttps://www.blick.ch/news/ausland/hallelujah-4-jaehriger-als-sprachrohr-gottes-id84321.html
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Gefeiert schreibt:
10. Februar 2019 um 05:49
zu Zeiten, als Volljährigkeit nochnicht für 18jährige sondern für 21jährige bestand
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Abgesegnet schreibt:
10. Februar 2019 um 05:53
ich frage mich gerade, was dran ist, ob Kinder früher länger Kinder waren? In ihren Verkleidungen als kleine Erwachsene….Und im frommen Milieu, wo man den Nachwuchs in die Kinderehen schickte…Die Armen…mußten eine Genehmigung ihrer Eltern einholen…mit 17,18….. und waren dann schon mit unter 20 verantwortlich für eigene Familien. Gibts.
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Ingrid schreibt:
10. Februar 2019 um 16:01
Super, gefällt mir.
Da wird ein noch ziemlich dummes Mädchen ohne Lebenserwartung instrumentalisiert.
Die grun-linke Presse macht einen Hype draus und man will ihr den Friedensnobelpreis verleihen.
Was für eine bekloppte Welt, die waren Probleme werden damit vertuscht. Wir gehen gemeinsam unter, das ist sicher.
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Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenbeißer schreibt:
10. Februar 2019 um 17:23
Zu Greta, dem Thunfisch:
Neben dem ‚offiziell‘ angegebenen ‚Asperger – Syndrom‘ des Klimarettungs – Wunderkindes wird bei ‚PI‘ in verschiedenen Rubriken und Kommentaren auch die Ansicht vertreten, die Gute leide auch/oder an ‚Down – Syndrom‘ (früher ‚Mongolismus‘), angesichts des Gesichtsausdrucks vermutlich nicht völlig abwegig.
Oder aber auch ( von fachmännischer Seite vermutet) ‚FAS‘ – ‚Fetales Alkohol Syndrom‘ – sh.: https://www.netdoktor.de/krankheiten/fetales-alkoholsyndrom/
Auf jeden Fall eine Schande , wie dies ersichtlich psychisch kranke und schwerst gestörte Kind instrumentalisiert wird!
Nun ja, ob der Lebenswandel der geschäftstüchtigen Mutter wirklich allzeit so untadelig war?
Z.B.:
Laut Gedacht #112: Ist Klima-Greta ein Fake?
Original-Posting von Adam Daniel Poznanski, Arzt in Frankfurt:
„Prima-Vista-Diagnosen“ sind etwas, was der Fachmann auf den Ersten Blick erkennt und stimmt! ==>
Schmales Ober-Lippenrot mit fehlenden Cupido-Bogen und wenig modulierte, flache oder fehlende Mittelrinne »Philtrum« zwischen Nase und Oberlippe, sind, wenn sehr ausgeprägt, bereits mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit direkte Folgen eines »Fetalen Alkoholsyndroms«
In anderen Worten:
Greta T. ist das Opfer der Trunksucht ihrer Mutter, denn beide Eltern haben normale Nasen, schmale Nasenrücken, keine nach vorne offenen Nasenlöcher, normale Oberlippen mit konturiertem Philtrum, geschwungene Cupido-Bögen und sind nicht minderwüchsig!
Greta leidet ergo nicht an einem „Asperger-Syndrom“ (sehr selten und wenn auch KEINE „Genies“!), welches von den Eltern T. vorgeschützt Gretas ungewöhnliches Gesicht, ungewöhnliche Mimik, steife Gestik und suboptimal kognitive Fähigkeiten „erklären“ soll, sondern am Alkoholproblem vieler Schwedinnen. Man betrachte dazu die Bildreihe und mache sich, wenn man mir nicht glaubt, zum Beispiel hier schlau: „Fetales Alkoholsyndrom“
Der höchst willkommene „Klima“-Rotznasenprotest
Zu der ‚Aktion als solcher: (am obigen Ort)
„Ende Dezember enthüllte das Magazin Samhällsnytt, dass Greta ihre Rede auf der Uno-Klimakonferenz in Kattowitz vor leeren Stühlen gehalten habe, während das staatliche schwedische Fernsehen so tat, als habe sie vor einer grossen Zahl begeistert applaudierender Politiker gesprochen. Gretas Mutter Malena Ernman, eine bekannte Sopranistin, bestätigte daraufhin auf Facebook, dass der Umweltschutzaktivist Bo Thorén ihre Tochter angeworben habe. Thorén gehört dem Vorstand des Umweltverbands Fossilfritt Dalsland an und ist ein namhafter Repräsentant der internationalen Umweltbewegung Extinction Rebellion, die seit letztem Herbst auch in Schweden aktiv ist. Diese Bewegung will mit Hilfe von direkten Aktionen und zivilem Ungehorsam eine klimafreundliche Politik erzwingen. In Grossbritannien hat die Bewegung für Schlagzeilen gesorgt, mehrere Aktivisten wurden verhaftet. Auch in Schweden sind Aktionen geplant, um der Bewegung Aufmerksamkeit zu verschaffen.“
„Vater der Greta, Schauspieler Svante Thunberg, nicht
so erfolgreich, wie seine Frau, Schlagerstar u. Mezzo, früher Sopran,
längst nicht so erfolgreich, wie sein Vater Fritz-Olof Thunberg.
Greta, psych. krank, wird vom Vater „gemanagt“, sein Projekt: Greta
ins Rampenlicht bringen. Diese mediengeilen Eltern kennen kein
anderes Berufsleben als Theater- u. Filmbühnen…
h ttps://imgs.aftonbladet-cdn.se/v2/images/8aef49d1-f347-4e8d-a691-59800486df27?fit=crop&h=800&w=512&s=b378c78721abafb1191d1ed05a2a64420486252b
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francomacorisano schreibt:
11. Februar 2019 um 00:57
…ist Kinderarbeit in Schweden noch nicht verboten…?
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flexi schreibt:
10. Februar 2019 um 06:11
manchmal haben Kinder vielleicht den besseren ethischen Durchblick…oder Anspruch. Eine vegetarische Phase sollte man nicht überbewerten. Na und? Dann bleibt sie eben. Oder geht in die nächste Stufe: vegan, Rohkost….Wenn man aktuell ansieht, wie die Winzerkönigin Kapriolen zum Tierwohl schlägt, kann man das Grausen kriegen. An ihrer Stelle sollte sie z.B. Transporte begleiten….Oder einen Selbstversuch des Kraftfutter/Grasfressens machen, wie 350 Rinder (Doku) , die zum erstem Mal im Leben unter Bocksprüngen den Stall verlassen durften, LEBENSFREUDE atmend. Die „Wohlstands-PRÄMISSE Wachstum -Leistung“ etwas verlassend.
Gewiß: vegan und „ökologisch“? Saitan, Soja und Kunststoff? Ist für mich ganauso blöd wie E-Mobilität und Batterien und Raubbau-Hinterlassenschaften, die zu Wüsten werden.
Aber eine gewisse Gelassenheit ist bei dem Thema nicht zu verspüren…wie es etwa Neuseeländer könnten: Entspannt sein. 🙂 Leben und Leben lassen. Nein, hier wartet der Fingerzeigdeutsche darauf, dass der Veganer sich (ausnahmsweise) in die Vollmilchschokolade und die Currywurst setzt!
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Hauptsache mein Schnitzel schreibt:
10. Februar 2019 um 07:41
wenn Kinder bis an den Hals bewaffnet werden, ist es ok, oder?
—-> Pink. Tochter Willow lernt das Schiessen
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Semechkare schreibt:
10. Februar 2019 um 10:58
Kommt aufs Alter an.
„Pink. Tochter Willow lernt das Schiessen“
…mit Papa.
Wir waren 8 J damals in Unterstufe. 🙂
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flexi schreibt:
10. Februar 2019 um 08:12
allmählich dringt (oder drängt?) die „honorige“ Schulmedizin ja nun auch zu den „Geheimnissen“ der Naturheilkunde vor, explizit Gebiete wie den DARM betreffend! :- )
Da ist bezüglich ASS (sowie der verhonepipelten ADS- ADHS, der HPU/KPU und „schizophrenen“ Zinkausscheidung) noch nicht das letzte Wort geschrieben. Und erst, wenn man die Sonderbegabungen entsprechend zunutze machen kann (heißt: zu Geld) ist Rehabilitierung im Anmarsch.
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Semechkare schreibt:
10. Februar 2019 um 10:54
Radikale Umsetzungen von wirren Politikverirrungen, nicht nur in Europa!
**************************************************************************
6-Jähriges Kind in Medina von Schiiten geköpft
Saudi Arabien – In Medina soll einem 6-jährigen Jungen vor den Augen seiner schreienden Mutter der Kopf abgeschnitten worden sein, so die Behauptung einer Menschenrechtsgruppe. Grund – sie hätten sich als Schiiten zu erkennen gegeben.
Das Kind und seine Mutter seien während eines Besuchs der Grabstätte des islamischen Kriegsherren und Propheten Muhammad in Medina angesprochen und gefragt worden, ob sie schiitische Muslime seien.
Die Mutter habe mit „ja“ geantwortet, berichtet die britische Tageszeitung Mirror. Nur wenige Minuten später soll ein Auto neben ihnen gehalten haben. Der Junge sei der Mutter entrissen worden. Mit einer Glasscherbe sei solange auf den Hals des Kindes eingestochen worden, bis es geköpft war. Die entsetzte Mutter habe keine Möglichkeit gehabt, ihrem Kind zu helfen.
Zwei Drittel der Bevölkerung Saudi-Arabiens sind Anhänger des sunnitischen Islams. Andersgläubige- auch Schiiten – werden laut Menschenrechtsgruppen verfolgt.
Laut Shia Rights Watch, eine in Washington DC ansässige Organisation habe es seitens der Behörden bisher keine offizielle Stellungnahme zu dem Mord an dem kleinen Jungen gegeben. (MS)
https://www.journalistenwatch.com/2019/02/10/jaehriges-kind-medina/
Islam ist eine religiös verbrämte prä-faschistische menschenfeindliche Ideologie. Wer was anderes behauptet ist entweder unwissend oder lügt!
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ceterum_censeo schreibt:
10. Februar 2019 um 17:43
Nun hat der CDU – Berufslos Bubi und General’sekretär‘ einmal was Vernünftiges gesagt –
und gleich bekommet er ‚Dresche‘ :
https://www.journalistenwatch.com/2019/02/10/hysterische-gruene-linke/
Die Reaktionen aber zeigen, dass die Grünen und Linken intellektuell den Sandkasten nie verlassen haben. Was für ein Armutszeugnis, wenn man jemanden wie Greta für die eigene Ideologie missbraucht. Aber wie war das noch mal mit den Grünen und den Kindermissbrauch?
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Semenchkare schreibt:
10. Februar 2019 um 18:19
Politiker (Ein sehr polemisches Spottliedchen) – Christoph Holzhöfer
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Patricia Steinkirchner schreibt:
11. Februar 2019 um 16:11
Armes Mädchen! Alkohol in der Schwangerschaft? Das sollte heutzutage doch jedem klar sein, was damit angerichtet wird!
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